Wie damit umgehen, wenn man sich selbst verurteilt?

ich verurteile mich ständig selber. Ich finde meine größte Angst (Zahnarzt) unnötig. Bin zur Zeit bei einer Psychologin, habe aber nicht so oft Termine.

Ich mache mich selber fertig. 

Z.B. wenn ich Zahn schmerzen habe und am verzweifeln bin, weil ich Angst habe zum za zu gehen, bin ich wütend auf mich, dass ich verzweifelt bin. Weil: ich bin ja selber Schuld an dem ganzen mist und sollte deshalb nicht rumheulen, geschweige denn klagen bzw. ich will mein Umfeld nicht nerven. Das ist total schwer zu erklären, weil sich diese Wut dann immer "hochschaukelt". Letzendlich bin ich dann genervt, weil ich von mir genervt bin. Manchmal schlage ich mich dann auch selber. Das kommt jetzt nicht so oft vor, aber es verunsichert mich noch mehr. Wenn ich mich schlage wird das alles übrigens nicht wirklich besser, weil ich mir dann immer denke "mist, du hast das schon wider gemacht" dann beleidige ich mich selber und während ich mich beleidige und realisiere, was für einen blödsinn ich von mir gebe, versuche ich die Beleidigungen zu entkräften. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich mache mich damit selber fertig und finde das Verhalten irgendwie jedesmal schrecklich. Ich will das nicht mehr. Aber von heute auf morgen wird das ja sowieso nicht weggehen, auch wenn ich es mir noch so sehr wünsche. Kennt das vielleicht jemand von euch? Was hat euch geholfen?

Freundschaft, Angst, Selbstbewusstsein, Psychologie, Angststörung, Liebe und Beziehung, Phobie, Selbstwertgefühl
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Laktose, Magen Darm, Angst oder Periode?

Hallo,

Kurz vorweg: Ich habe seit Montag meine Tage und am Anfang ist mir immer ein bisschen komisch.

Gestern Nachmittag gings dann los, das es mir etwas übel war und ich Steiger mich dann da auch immer rein. Als ich dann abends zuhause war, habe ich einen eiskaffee getrunken, weil ich Lust drauf hatte (habe aber glaube ich eine Laktoseintoleranz). Danach hatte ich dann einen Blähbauch und mir war übel. Konnte fast gar nichts essen. War dann auch lange wach, weil ich Angst hatte, dass Ich brechen müsste.

Heute morgen (eine Nacht mit wenig Schlaf) war mir natürlich auch nicht wirklich gut...

Als ich dann in den Zug zur Arbeit gestiegen bin, hat es dort nach erbrochenem gerochen und seitdem hab ich den Geschmack im Mund und den Geruch in der nase.

Zusätzlich leide ich auch noch an Verstopfung. Und empfindlich gegenüber Gerüchen bin ich auch. Es ist aber unwahrscheinlich, dass ich schwanger bin, da wir mit kondom verhüten und es nie geplatzt ist...

Mir ging es heute dann den ganzen Tag nicht so gut. Ich hatte extreme augenringe, war blass und schlapp.

Jetzt kam ich heim, nachdem ich noch einen latte macchiato (nicht laktosefrei) mit einer Freundin getrunken habe und mir ist immernoch unwohl. An Essen will ich gar nicht denken.

Der Geruch und der Geschmack sind auch immernoch da. An Sodbrennen leide ich aber eigentlich nicht.

Mir ist übel und schwindelig und ich hab Angst.

Was ist das?

Ist das die Laktose? Meine periode? Meine emetophobie?

Ist einem den ganzen tag übel bevor man dann wirklich Magen darm bekommt, oder setzt das relativ schlagartig ein?

Bitte helft mir, meine panikattacke in den Griff zu bekommen!!! Bitte!

Medizin, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Periode, Psyche
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Angst. Ich brauche hilfe?

Hallo,

ich bin 15 Jahre alt und gehe in die 9. Klasse bald 10. Klasse. Ich bin schon immer ruhiger und unauffälliger gewesen. Nur in letzter Zeit und in den letzten Jahren ist es ziemlich schlimm geworden.

Ich habe überall, egal wo ich bin, Angst. Sei es in der Schule, Zuhause, in der Stadt, bei Freunden. Egal wo. In der Schule bin ich dauernd damit beschäftigt mir Antworten zu überlegen. So kann ich mich eigentlich kaum auf den Unterricht konzentrieren. Meine Hände schwitzen und mein Herz klopft. Sogar in der Pause. Da ich auch vor bestimmten Personen Angst habe. Klar, ich habe meine kleine Gruppe von Freunden, die ich auch echt gerne mag, die unterstützen mich auch. Wenn ich mich gar nicht traue oder sie kommen eben mit. Aber es ist eben schwierig, wenn ich mich alles immer nicht traue. Zum Beispiel hat mein Lehrer letztens die Anwesenheit gemacht und er hat mich nicht gesehen. Ich habe nichts gesagt. Wenn ein Lehrer die Anwesenheit macht habe ich immer Angst. Ich habe vor so vielen kleinen Dingen Angst wovor man eigentlich keine Angst brauchen muss.

Wir müssen bald eine Buchvorstellung machen, aber das kann ich vorher vorbereiten und meine Eltern helfen mir auch. Damit habe ich eher kein Problem. Aber wir machen bald einen Ausflug in die Eissporthalle und ich habe direkt wieder Angst bekommen. Auch vor der Klassenfahrt. Ich denke zu viel nach.

Nun wollte ich wieder Reiten gehen und meine Mama hat vorhin mit der Reitschule telefoniert. Ich wollte eigentlich nicht in einer Gruppe reiten, aber das geht nicht. Nun will ich nicht mehr. Ich habe einfach Angst. Die sind ziemlich streng auf diesem Hof. Meine Woche ist sowieso schon ziemlich voll. Es wäre auch erstmal nur eine Probestunde. Aber ich bin sofort in Tränen ausgebrochen und habe Angst bekommen.

Ich habe wirklich vor allem und vor jedem Angst. Es gibt kaum Menschen wo ich überhaupt keine Angst habe. Ich steigere mich schon rein, aber ich habe auch schon alles mögliche versucht. Atemtechniken, Sport etc. Aber nichts bringt etwas. Jedenfalls nicht wirklich. Ich mache mir immer Gedanken egal wo ich bin und was ich mache.

Dazu muss ich auch noch sagen, dass meine Oma vor ein paar Wochen gestorben ist und ich sie ziemlich doll vermisse. Im Alltag geht das alles ein bisschen unter, aber z.B. habe ich auch Angst, dass die Mama nicht mehr wiederkommt oder das ihr was passiert.

Ich weiß nicht mehr weiter.

LG Lotti

Liebe, Schule, Freundschaft, Psychologie, Angststörung, Liebe und Beziehung
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Ich bin in meiner Angst gefangen und weiß nicht mehr weiter?

Hallo,

ich bin 15 Jahre alt und gehe in die 9. Klasse bald 10. Klasse. Ich bin schon immer ruhiger und unauffälliger gewesen. Nur in letzter Zeit und in den letzten Jahren ist es ziemlich schlimm geworden.

Ich habe überall, egal wo ich bin, Angst. Sei es in der Schule, Zuhause, in der Stadt, bei Freunden. Egal wo. In der Schule bin ich dauernd damit beschäftigt mir Antworten zu überlegen. So kann ich mich eigentlich kaum auf den Unterricht konzentrieren. Meine Hände schwitzen und mein Herz klopft. Sogar in der Pause. Da ich auch vor bestimmten Personen Angst habe. Klar, ich habe meine kleine Gruppe von Freunden, die ich auch echt gerne mag, die unterstützen mich auch. Wenn ich mich gar nicht traue oder sie kommen eben mit. Aber es ist eben schwierig, wenn ich mich alles immer nicht traue. Zum Beispiel hat mein Lehrer letztens die Anwesenheit gemacht und er hat mich nicht gesehen. Ich habe nichts gesagt. Wenn ein Lehrer die Anwesenheit macht habe ich immer Angst. Ich habe vor so vielen kleinen Dingen Angst wovor man eigentlich keine Angst brauchen muss.

Wir müssen bald eine Buchvorstellung machen, aber das kann ich vorher vorbereiten und meine Eltern helfen mir auch. Damit habe ich eher kein Problem. Aber wir machen bald einen Ausflug in die Eissporthalle und ich habe direkt wieder Angst bekommen. Auch vor der Klassenfahrt. Ich denke zu viel nach.

Nun wollte ich wieder Reiten gehen und meine Mama hat vorhin mit der Reitschule telefoniert. Ich wollte eigentlich nicht in einer Gruppe reiten, aber das geht nicht. Nun will ich nicht mehr. Ich habe einfach Angst. Die sind ziemlich streng auf diesem Hof. Meine Woche ist sowieso schon ziemlich voll. Es wäre auch erstmal nur eine Probestunde. Aber ich bin sofort in Tränen ausgebrochen und habe Angst bekommen.

Ich habe wirklich vor allem und vor jedem Angst. Es gibt kaum Menschen wo ich überhaupt keine Angst habe. Ich steigere mich schon rein, aber ich habe auch schon alles mögliche versucht. Atemtechniken, Sport etc. Aber nichts bringt etwas. Jedenfalls nicht wirklich. Ich mache mir immer Gedanken egal wo ich bin und was ich mache.

Dazu muss ich auch noch sagen, dass meine Oma vor ein paar Wochen gestorben ist und ich sie ziemlich doll vermisse. Im Alltag geht das alles ein bisschen unter, aber z.B. habe ich auch Angst, dass die Mama nicht mehr wiederkommt oder das ihr was passiert.

Ich weiß nicht mehr weiter.

LG Lotti

Leben, Schule, Freundschaft, Angst, Reiten, Schüler, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Was soll ich mit meiner Freizeit anfangen?

Vor ab -ich bin 22 Jahre alt und habe eine App (ca 50 jahre alt) (Ambulant-psychiatrische-Pflege) an die Hand bekommen. Der Grund sind viele traumatische Ereignisse die sich durch meinen gesamten Lebenslauf ziehen und darauffolgend auch sehr starke Depression. So viel dazu. Diese Pflege soll mir helfen, irgendwie wieder mit mir klar zu kommen und meine Probleme zu bewältigen, was bisher besser klappt als erwartet. Jetzt habe ich den Auftrag bekommen, dass ich mir aussuchen soll, was wir beide bei unserem nächsten Termin machen wollen. DA sitzt mein großes Problem.

Was machen 'normale' Menschen den ganzen Tag?

Ich schreibe zu Hause an Büchern, zocke, zeichne, oder ziehe mir Anime rein. Ein Stubenhocker durch und durch. Ich hasse es wie die Pest das Haus zu verlassen und kann mit der Welt da draußen auch absolut nichts anfangen. Dazu kommt noch das sie selbst eine Verletzung am Fuß hat, weswegen spazieren gehen, oder andere sportliche Aktivitäten nicht möglich sind, worüber ich auch heilfroh bin.

Da ich mit einer Essstörung zu kämpfen, und deswegen geregelte Mahlzeiten habe, ist irgendwo essen auch nicht drin, zu mal ich Essen sowieso nicht so feiere.

Kaffee trinken waren wir gefühlt auch schon tausend Mal.

Zu Hause sein geht auch nicht so wirklich, da ich momentan zu meiner Mutter nach Hause geflüchtet bin und hier kein eigenes Zimmer habe.

Ja... Was soll ich denn jetzt machen?

Freizeit, Langeweile, Angststörung, depressiv, psychische Probleme, Soziale Phobie
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Angst beim Schlafwandeln jemanden umzubringen?

Mein Kollege meinte dass manche Leute, die schlafwandeln, andere im Traum umbringen.

Ich schlafwandle nicht, nur als Kind zweimal.

Bewusst würde ich niemals was machen.. Aber unbewusst?

Omg ich sterbe vor Angst. Ich habe solche angst weil ich da andauernd drandenke an bestimmte Dinge, wie ich meinen Eltern was antue oder was ich machen könnte ich würde es jedoch niemals machen. Das sind Zwangsgedanken, sie machen mir Angst!! Ich verwerfe die dann immer, da ich Angst vor mir selbst habe. Ich könnte niemandem was antun!!!! Ich könnte weinen wegen solchen schrecklichen Gedanken.

Ich würde mich selbst umbringen vor schuld wenn ich jemandem was antun würde. Ich habe gerade solche Angst dass ich das im Schlaf tun könnte. Ich bin ja als Kind das letzte mal schlafgewandelt und auch nur zweimal, aber ich habe gerade so angst. Omg. Hilfe!!!! Ich finde auch den Schlüssel zu meinem Zimmer nicht! Ich habe so angst dass ich wegen diesen andauernden Zwangsgedanken was tun könnte! Ich liebe meine eltern so sehr aaaah ich habe so angst. Ich nehme Neuroleptikum und das steigert die Wahrscheinlichkeit scglafzuwandeln. Wenn ich jetzt mal wieder schlafgewandlt hätte hätte ich das doch gemerkt oder? Oder zumindest meine eltern, da ich mein Boden so knarrt?

Schlaf, schlafen, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, grübeln, Panik, schlafwandeln, Zwangsgedanken, Zwangsstörung
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Was kann ich gegen GAD (generalized anxiety disorder) tun?

Spezifisch ist mein Problem dass zwischen meinem rationalen und meinem emotionalen Bereich des Gehirns keine wirkliche Verbindung besteht was bis auf meine Kindheit zurückzuführen ist.

Deshalb habe ich viele Probleme Freundschaften zu knüpfen und leide auch seit gut 2 Jahren an Angststörungen.

Ich habe viele verschiedene Ängste und bin mir dessen auch bewusst und bin mir auch bewusst wie ich sie besiegen könnte.

Ich habe auch schon eine Verhaltenstherapie hinter mir (aber nicht von einem Fachmann aus).Yoga, Meditation, die Ängste und Sorgen konfrontieren und verschiedene pflanzliche Heilmittel habe ich auch schon getestet. Das hat mir nicht sehr viel gebracht.

Das Problem ist auch dass ich die ganze Zeit unter der Angst leide verlassen zu werden vergessen zu werden , ignoriert oder verletzt zu werden ,deswegen habe ich mich von jedem isoliert außer meinem Freund.Der leidet wiederum unter meinen zwei gegensätzlichen Persönlichkeiten und habe wirklich Angst um unsere Beziehung ,weil er manchmal nicht mehr mit der Situation fertig wird, aber sich trotz allem immer die Mühe gibt für mich da zu sein.

Ich habe Angst dass er mir fremd geht obwohl ich ihm vertraue und weiß dass er das nie tun würde, weil ihm selbst sowas wiederfahren ist und habe deshalb schon so manche Freundschaftliche Beziehungen von ihm sabotiert was mir noch mehr sorgen bereitet weil ich deswegen ein sehr schlechtes Gewissen habe und ihn wirklich nicht verlieren möchte.Habe mit ihm über alles gesprochen und er meinte dass wir egal wie alles miteinander durchstehen werden .Das gibt mir jedoch keine Sicherheit weil ich zu große Angst habe.

Des weiteren habe ich Angst, wenn ich ohne ihn was tun soll und wenn er ohne mich unterwegs ist und es außerhalb der schule oder so ist also im großen ganzen freizeitliche Aktivitäten ,sogar wenn es nur drum geht mit den Lehrern essen zu gehen wegen des Abschlussjahres...

Ich weiß wirklich nicht mehr was ich tun kann deswegen frage ich hier...

Tut mir sehr leid wegen der langen Naricht und wegen des Deutsches und der Grammatikfehler,wenn es welche gibt.

Freundschaft, Psychologie, Angststörung, Liebe und Beziehung
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Stationärer Aufenthalt, Heimweh und Angst davor krank zu werden?

Hallo!

Ich komme diesen Donnerstag in eine offene Psychiatrie, auf die Jugendstation.

Bei mir wird meine Angststörung behandelt, da ich sehr große Angst habe draußen zu sein und zu erbrechen, aus keinem nennbaren Grund.

Ich habe auch Depressionen, aber die wurden besser. Nur plagt mich das Heimweh und die Angst dort krank bzw Magen-Darm zu bekommen sehr.

Mir wurde gesagt (von dem Personal und dem Psychologen) das Angststörung die besten und schnell behandelbarsten Störungen sind. Deswegen wurde mir gesagt das ich auch bestenfalls nach 1 Monat wieder nach Hause dürfte. Schlechtenfalls in 2 bis 3 Monate.

Ich hoffe sehr das es nur 1 Monat sein wird, denn ich habe sehr viele Dinge in meinem Leben vor und mein Wille zu leben ist wieder zurück und ich vermisse unteranderem mein Freund und meine Familie sehr.

Das Problem an der Sache ist das mein Freund und ich eine Fernbeziehung führen, und es in der Klinik nur 1 Telefon für die Patienten gibt und mein Freund und ich sonst immer um bestimmte Zeiten miteinander telefonieren, aber nunja... Besuchen kann er mich wenn dann überhaupt auch nur Sonntags am Wochenende...

Meine Frage ist nun:

Wie schaffe ich es als introvertierte Person die schnell Heimweh bekommt 1 oder mehr Monate in der Klinik zu überleben und das die Zeit schneller vorbei geht als es eigentlich ist?

+

Wegen meiner Emetophobie habe ich Angst krank zu werden, wodurch ich Panik und noch mehr Heimweh bekomme. Also wie kann ich mich davor schützen, selbst wenn jemand oder mein Zimmer Genosse krank wird/ist, nicht krank zu werden?

Danke für eure antworten, das bedeutet mir sehr viel☺️

Psychologie, Angststörung, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Heimweh, Psychiatrie, Zeitvertreib
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Ich bin nicht stolz auf mich, obwohl mein Umfeld mich lobt?

Moin,

Also ich mache zur Zeit ne Psychotherapie (Verhaltenstherapie) weil ich eine spezifische Phobie habe. Letzte Woche musste/habe ich mich meiner Angst mithilfe meines Freundes gestellt und danach die nächste Stunde bei der Psychologin gehabt. Die sind beide stolz auf mich, dass ich diese an sich sowieso total ungefährliche Situation gemeistert habe, trotz Panikattacken, und blöden Sprüchen von anderen Leuten. Ich soll weiter dranne bleiben, und da noch ein mal hin gehen.

Ich stehe die ganze Zeit neben mir. Ich weiß, ich sollte da noch mal hin gehen, das rät mir auch die Psychologin. Aber irgendwie habe ich Angst davor, vor allem vor den Sprüchen, wenn ich mich wider anstelle. Ich bin Mitte 20 und will auch nicht unbedingt mit einen bockigen Kleinkind verglichen werden. Es ist einfach belastend.

Das Angst ein normales Gefühl ist und jeder vor etwas Angst hat und, dass ich den Termin trotz Panikattacken überlebt habe durfte ich mir auch anhören, und damit probiere ich auch, mich davon zu überzeugen, indem ich mir das selber sage. Ich weiß grade irgendwie nicht weiter.

Tut mir leid, dass ich irgendwie das so komisch und grob geschrieben habe. Ich will irgendwie generell keinen mit der Angst auf den Sack gehen. Es reicht ja schon, wenn ich einen Therapieplatz und mein Umfeld damit nerve.

Schönen Tag noch.

Medizin, Gesundheit, Angst, Gefühle, Psychologie, Angst überwinden, Angststörung, Arzt, Emotionen, Gesundheit und Medizin, Panik, Panikattacken, Phobie, Psychologe, Verhaltenstherapie, hilfe-gesucht, Konfrontation
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Depressionen oder Krankheit?

hey leute

ich bin total verzweifelt.. ich habe seit gut 3 - 4 jahren probleme mit angst und panikattacken, ich war schon sehr oft bei ärzte , in krankenhäuser und auch bei kardiologen um mich durch checken zu lassen, zuletzt war ich im dezember 2018 im krankenhaus wegen einer panikattacke. Großes Blutbild war ohne befund , allens in ordnung. herzultraschall auch ohne befund herz ist gesund.. ich habe aber keine kraft mehr bin total antriebslos , arbeite seit gut einem jahr nicht mehr und hab seit 7 monate keinen führerschein mehr und bin nur noch zuhause unternehme nichts mehr aus angst das ich irgendwo eine panikattacke bekomme.. ich habe auch ein problem zu essen, jedes mal ( zumindest meistens ) wenn ich was esse kommt nach ca 15-20 minuten die verdauung und genau dieser prozess macht mich irgendwie total nervös und bekomme dadurch herzklopfen bzw herzrasen weil ich dann noch mehr angst bekomme , ich versuche dann aufs klo zu gehen und erst gestern zb war es wieder der fall , hab danach dann total gezittert und hatte einfach angst , 10 minuten ca ging das dann habe ich mich beruhigt. Ich esse einfach fast nichts mehr bin ständig müde und liege auch nur noch im bett , ich habe einfach angst eine schwere krankheit zu haben die die ärzte nicht finden ..

ich bin männlich 23 1,73 groß und wiege 64 kg. bis vor 3-4 jahren war ich noch bei 75 kg und hatte viel kraft aber habe meine komplette muskelmasse verloren die letzten jahre wegen jobwechsel und jetz gar keinen job mehr und durch weniger essen ..

ich hoffe es meldet sich jemand dem es ähnlich geht

Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin
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Bitte Lesen! Habe ich Angststörungen?

Hallo alle!

Also ich bin schon immer ein sehr ruhiger und schüchtener Mensch gewesen. Hab auch nicht viel Selbstbewusstsein. Ich habe auch schon immer Angst davor alleine wegzugehen. Egal ob zur Schule oder zum Supermarkt der 5Min entfernt ist. Außerdem hatte/habe ich Ängste vor Pädophile, Vergewaltigungen und Entführungen. Ich hatte als Kind auch immer starke Albträume. Heute traue ich mich immer noch nicht alleine wohin zu gehen. Ich kann mich nicht mit meinen Freunden treffen wenn sie mich danach fragen. Ich habe sogar Angst davor abzuheben wenn sie mich anrufen, da sie mich ja fragen könnten ob wir was machen wollen. Da ich dann auch ziemlich weit fahren müsste ist meine Angst nur noch größer. Ich habe auch Angst im.Mittelpunkt zu stehen. Auch bei Referaten usw. Es sind manchmal auch so alberne Sachen vor denen ich Angst habe. Ich halte das langsam nicht mehr aus weil es mich so fertig macht. Aber ich weiß auch nicht mit wem ich darüber reden soll. Meine Eltern nehmen das nicht ernst, mit meinen Freunden will ich nicht darüber reden. Sie werden es auch nicht verstehen, da nicht einmal ich es verstehe. Ich hab auch sehr lange immer Schule, deshalb hab ich am Heimweg auch Angst, da es dann schon Dunkel ist.

Vielleicht weiß wer von euch was ich machen kann. Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Schule, Freundschaft, Angst, Krankheit, Psychologie, Angststörung, Liebe und Beziehung, Psyche
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Wieso leben wir hier?

Hallo erstmal!

Ich habe momentan viele Fragen, die mich einfach verrückt machen. Naja ich könnte so vieles erzählen, aber das wäre einfach zu viel. Man muss dazu wissen, dass ich aus familiären Gründen(meine Mutter hat eine seltene Krankheit und dadruch muss sie halt ins Krankenhaus etc.), unter leichten Panikattacken leide. Diese sind einfach furchtbar für mich, aber ich weiß auch, dass meine noch harmlos sind. Ich weiß das, weil ich auch schon beim Arzt war und dieser auch schon mit mir geredet darüber hat.

Meine Fragen sind: Warum bin ich in diesem Körper? Wie ist das alles hier entstanden? Warum lebe ich dieses Leben? Wer bin ich genau? Warum sehe ich das alles durch meine Augen und nicht durch andere? ... So viele Fragen, die in diese Richtung gehen.

Mir ist bewusst, dass es darauf keine Antworten gibt, aber ich möchte einfach nur wissen, ob es jemanden da draußen gibt, der auch so denkt.

Am Donnerstag habe ich einen weiteren Termin beim Arzt, damit dieser erneut mit mir reden kann, aber ich traue mich nicht einfach nicht, das laut auszusprechen. Ich denke, dass ich verrückt werde oder sonstiges. Ich lebe mein Leben zwar weiter, aber trotzdem bedrückt mich das alles ein wenig. Die Angst davor, dass mich andere als verrückt ansehen, ist einfach zu groß, um mich jemanden anzuvertrauen.

Ich merke, dass mich das müde macht und erneut Schwindel eintritt. Außerdem fällt mir konzentrieren sehr schwer.

Mein Leben war eigentlich immer perfekt, ich schreibe gute Noten in der Schule, ich bin auf einem Gymnasium, ich habe ein Hobby im Leistungssport Bereich, ich habe viele Freunde und darunter auch echt richtig gute Freunde, ich habe einen Freund, ich wurde noch nie gemobbt und meine Eltern haben genug Geld (Ich bin 15). Deswegen verstehe ich nicht, warum mich das gerade trifft. Ja, das mit meiner Mutter muss mein Körper verarbeiten, aber warum ausgerechnet so? Ich möchte einfach nur glücklich sein und mein Leben genießen.

Ich freue mich über jede Antwort.

Leben, Schule, Psychologie, Angst überwinden, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Vertrauen
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Hypochondrie bei Psychosen?

Ich bin schon seit Ewigkeiten ein Hypochonder, habe über vier Jahre verteilt schon geglaubt viel Zeug zu haben (Habe jeweils echt immer gedacht, das Zeug zu haben und geglaubt Symptome davon zu spüren). Vor gut einem Jahr war dann Schluss, ich hatte nichts Physisches mehr um mich hineinsteigern zu können, und habe auch die Angst verloren.

Das Problem, bzw. meine Frage ist nun, ob es auch möglich ist sich in psychische Krankheiten hineinzusteigern? Ich hatte vor paar Wochen einen BadTrip durch Gras, habe gegoogelt und "Depression" gefunden. Dadurch hab ich wirklich geglaubt eine Depression zu haben (Lag seitdem auch nur noch rum (Ich habe mich wirklich Gefühlslos gefühlt, war ganz komisch)), dabei habe ich als weiter gegoogelt von wegen was man jetzt machen kann und wie Depressionen verlaufen etc. Dabei bin ich noch auch viel anderes Zeug gestoßen, unteranderem Borderline. Und ja ich dachte ich habe dann Das (davor war noch Schizophrenie und eine Derealisation dabei).. habe schon geschaut wie es verläuft und auf was ich mich einstellen muss etc. (Als ob ich die Krankheit schon zu 100% hätte). Bin dann erstmals zum Psychologen und habe ihm alles erzählt und er meinte, dass ich das alles nicht habe (Depression, Borderline etc.), sondern dass ich aus irgendeinem Grund nur extrem verunsichert sei und Zwangsneurotiker bin. Alles gut dachte ich mir zuerst, aber sobald ich wieder zuhause war musste ich einfach wieder googeln => Zwangsneurotiker. Dabei kam ich auf aggressive Zwangsgedanken und das macht mich bis jetzt am meisten zu schaffen, weil ich wirklich schlimme Zwangsgedanken gegen meine Liebsten seitdem entwickelt habe, dazu hab ich noch so eine Grundangst, dass ich ihnen wirklich was tun könnte, obwohl man sagt, dass das nicht passieren kann. Jedenfalls fühle ich mich seitdem extrem schlecht und wie eine Gefahr für andere, ich kann nicht mit meinen Eltern normal reden ohne dieses Angstgefühl zu haben ein Killer zu sein, der ihnen was antun könnte, das quält mich zutiefst. Als ich jedoch gestern mit Freunden erstmals wieder unterwegs war (seit meinen 3 GrübelWochen), habe ich tatsächlich kurze Zeit endlich alles vergessen und war wieder der Alte, das war so befreiend! (Musste sogar währenddessen kurz an meine Probleme in den letzten 3 Wochen denken, aber es hat nix in mir ausgelöst.. hab mich eher gewundert wie ich mich nur so komisch in Sachen hineinsteigern kann). Tja, und heute bin ich wieder den ganzen Tag allein gewesen und es hat sich über den Tag alles wieder zum kotzen entwickelt, d.h. die Ängste und Sorgen sind wieder da bezüglich der Zwangsgedanken, eine Gefahr zu sein. Es fühlt sich einerseits so real an und andrerseits, wenn ich mal kurz ausm Grübeln rauskomme, lächerlich an.

Was kann ich gegen das ganze Zeug tun? Bilde ich mir das jetzt mit der Gefahr auch nur ein? Habe ich eigentlich nichts, bis auf die Hypochondrie, die aber quasi mich glauben lässt was zuhaben?

Freundschaft, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Liebe und Beziehung
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Freundin hat RPK und Therapie abgebrochen? Ist das Jobcenter noch zuständig / rutscht sie vielleicht in die Obdachlosigkeit?

Mit RPK ist eine stationäre berufliche Rehabilitation für psychisch Kranke gemeint. Das wäre vom Jobcenter für meine Freundin die letzte Möglichkeit gewesen, sie wieder vermittlungs- und arbeitsfähig zu machen.

Meine Freundin hat bereits auch schon eine mehrjährige Therapie hinter sich, aber hat diese dann abgebrochen und die Medikamente abgesetzt. Ursprünglich sollte sie zuerst in Therapie, um für eine RPK stabil genug zu werden. Das hat sie auch so gemacht, war in der Psychiatrie und ist danach in eine RPK gekommen und hat nebenbei ambulant Therapie gemacht. Sie musste für diese RPK 1 Jahr Wartezeit in Kauf nehmen und dann ist es letztendlich doch gescheitert.

Sie hat die Therapie abgebrochen, Medikamente abgesetzt und hat die RPK nach 6 Wochen Aufenthalt abgebrochen. Sie hat es gesundheitlich einfach nicht mehr geschafft. Ein weiterer Aufenthalt ist jetzt nicht mehr möglich, da diese Reha nur bis 25 möglich gewesen wäre. Da meine Freundin schon 24 ist, würde sie es zeitlich sowieso nicht mehr schaffen.

Sie hat außerdem keinen Anspruch auf Rente (noch nie eingezahlt). Das Jobcenter meint, nichts mehr für sie tun zu können. Die Krankenkasse weigert sich jetzt erneut eine Therapie zu zahlen. Was soll sie jetzt tun? Wird sie vielleicht ihr Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sein?

Therapie, Geld, Rente, Psychologie, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Obdachlosigkeit, psychisch-krank, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Als erwerbsunfähig eingestuft, noch nie gearbeitet und keinen Anspruch auf EM-Rente / 2 Jahre Wartezeit für Therapie und Schulden bei der KK? Wer hat Rat?

Eine Freundin von mir hat bereits eine große Tortur hinter sich. Sie hat vor vielen Jahren die 9. Klasse einer Hauptschule abgeschlossen und hat aber die Abschlussprüfung nicht bestanden. Sie war schon zum damaligen Zeitpunkt psychisch angeschlagen. Danach hat sie erst mal 2 Jahre gar nichts getan, war in der ganzen Zeit depressiv und hat sich um nichts mehr gekümmert.

Als sie dann 18 wurde, musste sie sich im Jobcenter anmelden. Sie hatte da schon viele Therapien hinter sich und war auch danach noch in Therapie und musste Medikamente nehmen. Letztendlich hat das alles nicht gebracht, die Maßnahmen vom Jobcenter schweiterten und sie musste mermals zu verschiedenen Gutachten gehen. Sie wurde schlussfolgern als erwerbsunfähig eingstuft. Anspruch auf Rente hat sie jedoch nicht.

Z. Zt. ist sie 22 Jahre alt. Ein Antrag auf berufliche Rehabilitation wurde mehrmals abgelehnt. Das Jobcenter möchte sie dennoch wieder eingliedern und fordert von ihr jetzt eine Langzeittherapie (was wiederum wegen den Schulden bei der KK problematisch sein könnte). Sie lebt z. Zt. von 70€ Taschengeld, bekommt aber sonst kein Geld und kann die Schulden nicht abzahlen. Jetzt will sie sich einen Job suchen um monatlich zumindest 50€ abzahlen zu können. Die Schulden bei der Krankenkasse weiß sie nicht genau, aber sie schätzt so um die 1800€.

Sie hat bereits mehrere stationäre und ambulante Therapien abgebrochen und muss jetzt 2 Jahre Wartezeit bis Frühjahr 2021 in Kauf nehmen. In der Zwischenzeit hat sie genügend Zeit sich einen Job zu suchen und die Schulden abzuzahlen.

Hat jemand Rat für sie?

Arbeit, Schule, Geld, Rente, Recht, Reha, Amt, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Rehabilitation, Rentenversicherung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Ist es okay wenn ich fehle?

Also ich habe eine Angststörung und muss deswegen auch bald in die Psychiatrie. Therapie und Medikamente habe ich bereits.

Aufjedenfall hatte ich gestern eine stärkere Panikattacke und konnte dann die Nacht nicht schlafen. Irgendwie hat halt mein Herz sehr wehgetan und ich war noch sehr verkrampft.

Eigentlich wollte ich trotzdem zur Schule, weil ich relativ viele Fehlzeiten habe. Jedoch fühle ich mich nicht besonders gut und will deshalb Zuhause bleiben. Vorallem, weil ich sonst riskiere in der Schule eine Panikattacke zu bekommen und dann müssen die wieder den Krankenwagen rufen und das will ich ja auch nicht. Meine Therapeutin meinte auch ich soll die Schule ganz locker machen, weil ich so wenig stress wie möglich haben soll. Meine Eltern sehen das genauso.

Ich habe jedoch Schuldgefühle wegen meinen Fehlzeiten. Auch, weil manche Lehrer schon doofe Bemerkungen machen. Meine Beratungslehrer wissen davon und meinen auch, ich kann immer zuhause bleiben wenn ich will, aber meine anderen Lehrer wissen eben fast garnichts und denken warscheinlich ich habe einfach keine Lust.

Ist ds okay wenn ich zuhause bleibe? Ich habe fast garnicht geschlafen, weil ich Angst hatte und von meiner Panikattacke noch ganz aufgewühlt war... Ich würde jetzt lieber schlafen und danach die Zeit aber sinnvoll nutzen und für die Schule lernen.

Das doofe ist halt, dass morgen die Fehlzeiten eingetragen werden und ich weiß nicht wie ich meine Entschuldigung vorzeigen soll, ich sehe ja nicht alle meine Lehrer.

(Ich bin in der 11 Klasse und habe bereits einen Realschulabschluss mit einem Durchschnitt von 1,8, also kann sein, dass ich nach der Psychiatrie lieber in eine Ausbildung gehe)

Gesundheit, Schule, Angst, Krankheit, Angststörung, Gesundheit und Medizin, fehlen
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Schwerbehindert und gestört? Denkt ihr: die (Reha)Eingliederungsmaßnahme ist zum Scheitern verurteilt (u.a. wenn man mal das Alter und die Fristen einbezieht)?

Diesmal geht es wieder um eine Freundin. Sie hat eine Angststörung mit depressiver Komponente und ist laut einer (veralteten) Diagnose zusätzlich noch gestört (Persönlichkeitsstörung). Sie ist wegen ihrer Angststörung als schwerbehindert eingestuft worden und das Jobcenter setzt eine stationäre Reha voraus.

Der Antrag auf ihre stationäre Reha wurde aber abgelehnt mit der Begründung dass sie zuerst eine Langzeittherapie machen muss. Für die Langzeittherapie wird eine Zeit von maximal 2 Jahren angesetzt (wenn sie nach 2 Jahren immer noch nicht für eine Reha gesund genug ist, wird keine Reha mehr durchgeführt)

Jetzt ist die Frage ob es überhaupt noch zwecks der Fristen und Wartezeiten hinhaut.

Voraussetzung für eine Langzeittherapie ist, dass eine ambulante Maßnahme scheitert bzw. nicht ausreicht. Dazu muss sie erst einen ambulanten Facharzt aufsuchen und 4-6 Monate (medikamentöse und therapeutische) Terapie machen. Erst wenn das scheitert, bekommt sie von der KK eine stationäre Langzeittherapie bezahlt.

Einen Therapieplatz hat sie erst für Ende dieses Jahres ergattert wegen langer Wartezeit. Insofern sie dann einen stationären Aufenthalt bewilligt bekommt, hat sie noch mal ca. 6-12 Monate Wartezeit. Dann rechnen wir noch mal 1 Jahr Therapie hinzu. Fertig wäre sie dann erst Mitte 2021. Erst dann würde evtl. eine stationäre berufliche Reha beginnen. Wieder mit Wartezeit verbunden und einem folgenden 1-jährigen Aufenthalt. Diese Reha hätte sie dann erst 2022 abgeschlossen. Erst dann würde sie vom Jobcenter erst wieder in eine Ausbildung vermittelt werden können.

Da sie schon mal Therapien abgebrochen hat, geht das mit Wartezeit nicht schneller. Diese ganzen Maßnahmen werden auch nur bis 25 finanziell finanziert. Wenn sie in der Zwischenzeit 25 wird, wäre alles umsonst gewesen und sie müsste die Maßnahme sowieso abbrechen. Das wird sie wahrscheinlich nicht mehr schaffen?

Gesundheit, Arbeit, Finanzen, Geld, Versicherung, Reha, Amt, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, depressionenen, Ausbildung und Studium
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Habe ich eine Psychose? Wenn ja was für eine?

Hallo,

ich, weiblich, bin im September 15 geworden und ich nehme Drogen (2 Jahre, mit Pausen), genauso wie die in meinem Umfeld, denen es nicht gerade besser geht. Ich habe einmal LSD & koks genommen, kiffe ziemlich viel und nehme regelnmäßig Amphetamine.

Ich fühle mich seit fast anderthalb Jahren öfters nicht wohl beim kiffen, schob Angst vor Jungs, das sie mir wehtun würden etc. Ich dachte mir nicht viel dabei, doch seit einigen Monaten wird es immer schlimmer, besonders in den letzten Wochen.

Ich bekam schlaf Probleme, war nicht mehr richtig ansprechbar wenn ich mich nicht wohl fühle, habe eklige, kranke und unbeschreibliche Gedanken die einfach schlimm sind. Ich habe Angst meine Augen zuzumachen wenn ich schlafen möchte, da ich Angst vor der Nacht habe, ich habe das Gefühl vorm einschlafen das sich meine Seele von meinem Körper löst und ich sterben werde bald. Außerdem habe ich das Gefühl manchmal auch getötet werde. (Zb. Ich wollte schlafen gehen, mache meine Augen zu und es bildet sich sowas wie ein schwarzer Mann der mit einem krummen Messer auf mich in meinem Zimmer zukommt und mir mein Hals durchschneidet.) wenn ich meine Augen schließe, umgibt mich sehr oft auch eine schwarze leere, so als wäre ich in einem schwarzen Loch, wo ich nicht denken kann. ich bilde mir des öfteren Gespräche ein wo mich Menschen runtermachen. Ich habe sehr oft denk Blockaden, ich bekomme keine Sätze hin in meinem Kopf, keine worte, was mich sehr kaputt macht, denn ich bin nicht dumm, es ist einfach nur zu viel.

ich schaue mir Die Welt an und denke mir wie kaputt und krank das alles ist? Mein Gespür für Gefühle und Verhalten ist sehr stark geworden, ich habe das Gefühl ich lebe in einer Welt voller Hass und kranken, falschen Menschen, ich habe zudem noch sehr starken Verfolgungswahn und denke bei vielen sie horchen mich aus.

Ich denke ich habe das alles nicht so gut beschrieben, wie ich es eig wollte, aber die, die sich ein bisschen damit auskennen wissen denke ich wie ich das alles meine.ich könnte noch Texte davon schreiben oder erzählen.

zu den Drogen kommt noch das ich starkes Mobbing durchabe, auch von meinem Vater geschlagen wurde und öfters angefasst wurde, ich habe Suizid versuche durch und starke Selbstverleugsprobleme.

Ich habe das Gefühl das ich ziemlich krank bin, ich fühle mich so leer einfach und ich weiß auch nicht was ich machen soll, ich fühle mich so eklig, leer und einfach krank.

Krankheit, Drogen, Psychologie, psychose, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Verfolgungswahn
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ständige Angst mit Freund zu streiten?

also mein "Freund" und ich befinden uns gerade in einer schwierigen Phase.. Wir sind grad so weit dass es nicht ohne einander geht und auch nicht mit einander. Wir haben früher schon sehr oft gestritten und jedes Mal ging es mir körperlich dabei so schlecht. Ich bekam Schweißausbrüche (so ein kalter Angstschweiß), mir wurde übel, ich bekomme keinen Bissen herunter, bekomm teilweise Durchfall, bin sowas von nervös und unruhig und kann mich nicht auf meine Arbeit konzentrieren oder generell vorstellen zb ins Gym zu gehen, habe zu nichts kraft. Teilweise bekomme ich davon sogar Kopfweh. Ich will mich in so einem Moment einfach in Ruhe zurück ziehen und mit niemanden reden und nichts tun. Nach so einer "Phase" bin ich auch immer total müde und ausgelaugt.

Das bekam ich früher immer nur direkt beim Streiten, aber mittlerweile ist es so, dass wenn ich weiß, wir sehen uns heute ich schon dieses Gefühl bekomme weil ich so dermaßen Angst habe, das es wieder eskaliert mit dem Streiten. Und dann bin ich teilweise für Stunden so angespannt und dann passiert auch meistens ein Streit weil es mir eben eh nicht so gut geht und ich gereizt bin und davon ausgehe. Ich will das so gerne ändern. Es geht auch schon so weit, dass ich dieses Gefühl bekomme, nur wenn wir schreiben weil ich so Panik habe etwas Falsches zu sagen (und das sagt man bei ihm sehr schnell, er nimmt generell alles sehr schnell persönlich und ist gleich auf 180).

Ich hab ihm auch schonmal davon erzählt, dass ich mich mittlerweile schon gar nicht mehr freue, wenn wir uns sehen sondern ständig nervös bin und nichts Essen kann und einen ganzen Tag schwitzige Hände habe... Er sagt ich übertreib und steigere mich rein. Das ich mich reinsteigere kann gut sein, ich versuch so oft mich selbst zu beruhigen mit langsam Atmen und Musik aber so richtig funktionierts halt doch nicht.. Kennt ihr so ein Gefühl? Sind das Panikattacken? Ist das normal oder soll ich mich einem Psychologen anvertrauen? Dieses Gefühl nimmt mir so viel Energie und Freude vom Tag ..

Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik, Streit
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