Angststörung heilbar?

Hey, ich bin 16 Jahre alt und habe seit einem Jahr eine immer schlimmer werdende Angststörung. Alles begann damit das ich in einer GFS (die ist super gelernt hatte und weder nervös noch sonstiges war) halten wollte. Alles lief super aber dann bekam ich schwer Luft und auf einmal Angst. Erst später checkte ich das es sich um eine plötzliche Panikattacke handelte. Ab da lief alles bergab. Ich traute mich nicht mer im Unterricht zu melden, vorzulesen und versuchte mich so gut es ging im Hintergrund zu halten. Soweit so gut.

Meine Panikattacken erlitt ich nur in der Schule weshalb es mich nicht störte. Ich dachte eben es läge an meinem Selbstbewusstsein das ich wegen meinen Klassenkameraden immer mehr und mehr verlor, doch dem war nicht so.

Die Corona-Ferien in Isolation gaben mir schließlich den Rest. Meine erste Panikattacke bei einem normalen Arztbesuch im Wartezimmer und danach eine bei mir Zuhause mitten in der Nacht. Ich dachte ich sterbe.

Diese Erlebnis verfolgt mich nun 1 Monat danach immer noch und auch wenn ich mit der Panik gelernt habe umzugehen, denke ich dennoch den ganzen Tag an diese Angst.

Bilde mir ein Angst gegen normale Dinge wie das Atmen zu entwicklen und in dem Moment in dem ich daran denke bekomme ich auch Angst so das es sich echt anfühlt.

Derzeit habe ich Angst aus unerklärlichen Gründen einfach so zu ersticken, denke das ich keine Luft bekomme in normalen Situationen.

Meine Frage ist nun: Wird es wieder besser werden wenn sich alles mit der Schule wieder normalisiert hat und ich in meinem normalen Alltag zurückkehre? In Gesellschaft geht es mir auch immer wieder besser weshalb ich mich derzeit auf die Schule immer freue und gerne hingehe.

Werden diese Angstzustände irgendwann abklingen wenn ich aus der Pubertät raus bin?

PS: bei einer Therapeutin bin ich schon aber geholfen hat sie mir noch nicht.

Schule, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken
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Welche psychische Krankheit durch Rauchen von Cannabis?

Guten Tag liebe Community,

Ich probiere das ganze so kurz wie möglich zu halten.

M/18

Ich habe vor 3 Monaten starkes gras geraucht, um genau zu sein 4 mal im abstand von einer woche. Immer wieder hatte ich eine mischung aus einem badtrip und einem spaßtrip.. Ich fühlte mich wie im traum und ich sah nur 3-4 bilder die sekunde, alles war so schwamming und komisch.. dann 4 tage nach dem letztem joint den ich geraucht habe, bekam ich das gefühl als wäre ich im traum wieder.. Ich panikierte kurz und hielt mich an einem freund fest. Ich nahm kurz frische luft, am tag danach das ganze wieder, wieder wie im traum, aufeinmal hatte ich einen druck auf dem kopf und hatte einen kloß im hals, es stellte sich fest dass ich angststörungen hatte. Ich bin abends auto gefahren und ich war irgendwie benommen, druck auf dem kopf und meine sicht war stark eingeschränkt, zudem dieser komische schwindel. Die darauffolgenden tage waren grausam, ich hatte starke derealisation und benommenheit, ich hatte das gefühl nie mehr normal zu werden. Aufeinmal fing es an besser zu werden, jetzt seid einem Monat habe ich diese zustände nur noch zeitweise, manchmal tage da spüre ich fast garnichts, manchmal tage da ist es wieder sehr schlimm (benommenheit, bisschen eingeschränkte sicht, leichter schwindel als würde mein kopf nach hinten fallen und derealisation) zudem hatte ich auch zeitweise starke depersonalisation. 

Weiter symptome die ich selten hatte: schlafprobleme, schlechte luft bekommen, eine panikattacke die ich hatte, das gefühl die kontrolle über mich zu verlieren, das gefühl ich würde die welt verlassen, komische gedanken. 

danke vielmals für jede hilfe!!  

Rauchen, Drogen, Psychologie, psychose, Angststörung, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychisch-krank, psychische Krankheit, Cannabiskonsum
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Plötzliches Niederschläge heißt/Angstgefühl. Was könnte es sein?

Hallo,

Ich bin 16 Jahre Alt mein "Corona-Abschluss 2020" steht kurz bevor und ich hatte so etwas wie eine Panikattacke. Glaube ich zumindest weil es so plötzlich kam allerdings NICHT wieder verschwand. Vorab noch ein paar Infos zu mir.

Ich verhalte mich in der Schule ziemlich "Normal" und bin ehrer ein ruhiger Typ. Ich habe viele gute Freunde mit denen ich auch sehr viel Spaß habe. Nun ist es so, dass sie wie man das mit 16 halt so macht anfangen Feiern zu gehen o.a., ich bin da nicht so der Mensch für da ich auch etwas schüchtern bin und ein Großteil von denen Marihuana ausprobiert und sich in den Absturz Saufen. Sollen sie machen ( Sind ebenfalls eher die "Normalen" KEINE Assis). Ich hab wie ich finde schon sehr früh angefangen Erwachsen zu denken und dinge zu reflektieren weswegen mir sowas egal ist, "Jedem das seine". Bedeutet außerhalb der Schulzeit sitze ich meist Zuhause Rum und Zocke, das sehr ausgiebig (könnte evt auch ein Auslöser sein). Meine Eltern Unterstützung mich so gut es geht und lassen mich auch immer machen. Ich soll ja eben auch Erfahrungen sammeln und aus Fehlern lernen. Auch Online habe ich ein paar coole Personen kennengelernt mit denen ich hauptsächlich etwas zu tun habe (Reallife Freunde weniger).

Nun zu meinem Problem oder meiner Angst, ich kann es nämlich nicht definieren. Damals mit 12/13 hatte ich schonmal so eine "Angstattack", Meine Oma lag im Krankenhaus, weiß auch nicht mehr warum glaube ne OP. Jedenfalls hat sie Witze darüber gemacht was wie in der Familie aufgeteilt wird wenn sie... Und das sie nur von einem der 4 Kinder besucht wird und die anderen 3 sich nicht so viel um sie kümmern (Mein Vater hat ebenfalls 3 Kinder und alle Hände voll zu tun, sie ist 65). Naja jedenfalls war ich beim Zocken für mich und habe darüber nachgedacht wie das denn für mich wäre wenn sie Tod wär. Da hab ich mich dann so extrem reingesteigert das ich mir vorgestellt habe wie es denn ohne Eltern ist. Die Gefühlslage ist unbeschreiblich, man ist voller Panik und Angst. Text 1.

s

Freundschaft, Pubertät, Psychologie, Angststörung, Liebe und Beziehung
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Frauenproblem wie lösen?

Meine Angst vor Frauen ist ungefähr mit der Angst vergleichbar, dass andere Menschen meine Kackgeräusche, ausgehend von der Toilette natürlich, hören könnten. Ich verspüre eine unglaubliche soziale Scham wenn ich daran denke eine Frau, die mich mit "dem Blick" ansieht (was schon häufig passiert) anzusprechen, bzw ihr meine Bedürfnisse durch Mimik geschweige denn Worte mitzuteilen.

Als Kind hab ich immer schon mir die Augen zu gehalten wenn sich Leute im Fernsehen geküsst haben und meine Eltern anwesend waren, weil ich mich wohl irgendwie geschämt habe und nicht wollte, dass sie wissen dass ich das interessant finde.

Sonstige Selbstbewusstseinsprobleme hab ich größtenteils schon abgebaut, Ich kann mit fremden ein Gespräch führen und ihnen in die Augen schauen, solange ich keine Anziehung verspüre.

Aber Frauen zu zeigen was ich für sie fühle? Schaff ich einfach nicht. Da ist einfach dieses innere Gefühl das mir sagt das ist falsch das darf man nicht.

Normalerweise fühle ich mich den meisten Menschen intellektuell und oberflächlich überlegen, aber sobald ich vor so eine Situation gestellt werde sagt mir mein Kopf, du bist nicht gut genug, Besser gehst du einfach weiter, du kannst niemanden glücklich machen etc.

Dann geht der Blick nach unten und das Tempo wird angezogen, klar dass ich so niemals mehr Zuneigung erfahren werde was momentan mein größtes Bedürfnis ist. (Was ich allerdings auch nicht offen zeigen möchte weil Bedürftigkeit ziemlich unattraktiv ist)

Ich gehe jeden Tag in die Stadt spazieren um mich solchen Situationen auszusetzen aber es will einfach nicht klappen. Jetzt bin ich schon 3 Jahre Single und langsam zerbröselt mein Herz ohne Menschliche Nähe.

flirten, Freundschaft, Gefühle, Frauen, Psychologie, Angststörung, Liebe und Beziehung, Scham
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Total verzweifelt, depression, angststörungen?

Ich habe niemanden mit dem ich darüber reden kann also versuche ich es hier.

Ich bin total unglücklich und unzufrieden mit mir und meinem Leben. Ich litt vor paar Jahren schon mal an Depressionen und Angstattacken und ich habe das Gefühl das es alles zurück kommt, immer schlimmer.

Es gibt Tage an denen denke ich, ich könnte es schaffen und es geht mir gut - bis mich die Realität nach ein paar Minuten wieder einholt und ich nurnoch negativ denke.

Ich hatte damals alles, ein glückliches Leben, Freunde, Spaß, war ein sehr fröhliches Mädchen, hatte immer Spaß und gute Aussichten auf eine Zukunft, bis wir umgezogen sind und ich auf eine neue Schule musste, damit fing mein Rückfall an.

Ich kam damals in eine Klinik, weil sich meine Eltern andauernd laut stritten und immer mal trennten, weil meine Mutter sehr oft neue Männer hatte und uns dann für sie verlassen hat. Dadurch habe ich damals extreme Ängste entwickelt und habe aufgehört die Schule zu besuchen, ich müsste da wahrscheinlich um die 13/14 gewesen sein. Habe angefangen mich Selbstzuverletzten, hatte Angst vor allem und war nurnoch für mich, habe mich komplett zurück gezogen, bin nicht mehr zu Schule gegangen, bis ich dann in eine Psychiatrie kam für ungefähr 6 Monate ( unregelmäßige Zeitabstände) Als ich entlassen wurde bin ich zu meiner Mutter und ihrem neuen Freund gezogen, habe dort die Schule besucht, hat ein wenig gedauert, aber ich habe dort Freunde gefunden und war ein sehr glückliches Mädchen, war eine die am meisten in der Klasse geredet hat, hatte damals Angst vor nichts, ich empfinde mein Leben von damals als perfekt.

Als meine Mutter sich dann nach ca 2/3 Jahren wieder von ihrem Freund getrennt hat sind wir umgezogen, musste auf eine neue Schule und in eine neue Umgebung. Ich fande in der Schule nie anschluss, kam in der Schule nicht mehr mit, weil die vom Stoff her weiter waren als meine andere Schule. Wurde dann auch gemobbt. Ich habe dann angefangen wieder Ängste zu entwickeln, habe die Schule gemieden, mit der Vertrauenslehrerin geredet, hat alles nichts gebracht. Jedenfalls hat das alles dazu geführt das ich keinen Abschluss habe. Ich bin jetzt 20, wohne noch bei meiner Mutter und lebe eigentlich isoliert, gehe kaum raus, habe keine Arbeit und keine Freunde. Ich fühle mich so wertlos und wie ein Versager. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Wenn ich mit meiner Familie über meine Depressionen und Ängste reden, versuchen sie es zu ignorieren und gehen garnicht drauf ein. Habe es so oft versucht, dass ich es mittlerweile aufgegeben habe. Mich hält eigentlich nichts mehr. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Hat jemand tipps für mich ?

Gefühle, Gehirn, Psychologie, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin
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Warum will ich fast keine Freunde mehr treffen?

Um von vorne zu beginnen. Als ich noch klein war (5-10) bin ich öfters nachts aufgewacht und meine Eltern waren im Krankenhaus, da mein vater schon immer Herzprobleme hatte und auch meine Mom mit den Krampfadern schon ein paar mal vom RTW abgeholt werden musste. Ich hatte immer große Angst dass es immer wieder passieren würde, ohne dass ich etwas mitbekam, deswegen habe ich bis zu meinem 13. Lebensjahr bei meinen Eltern im Bett geschlafen.

Ich hatte tagsüber auch nie groß Probleme, bis letztes jahr Sommer. Ich habe mich mit 2 Freundinnen für eine 17-tägige Sprachreise nach England angemeldet und habe mir auch nie groß Sorgen darum gemacht, doch am 2. Tag hatte ich Heimweg des Todes. Ich war die ganze Zeit scheiße drauf, konnte die Zeit nicht genießen und habe jeden Tag und jede Nacht mit meiner Mom geschrieben. Als ich dann endlich zuhause war, war ich so erleichtert, dass sie noch lebt. Ich mache mir einfach die ganze Zeit Sorgen, dass sie bald stribt und ich zu wenig Zeit mit ihr verbracht habe. So und nach der Reise ging es dann los, dass ich nichts mehr mit Freunden gemacht habe, da ich bei meiner Mom sein wollte.
Ich habe 1 jahr später immer noch Probleme was mit Freunden zu machen und sag eigentlich immer im letzten Moment ab - Außer es ist gleich nach der Schule, da ich mir dann nämlich denke, dass ist ja wie länger Schule, dannach bist du wieder zuhause. Also generell habe ich eher Schwierigkeiten damit Sleepovers zu machen. Über die Nacht wegzugehen ist für mich ganz schwer.

Ich denke es hängt auch damit zusammen, dass ich ein so enges Verhältnis mit meiner Mom hab. Ich helfe ihr im Haushalt, wenn sie arbeitet, damit wir dann den Nachmittag miteinander verbringen können. Abends wird dann gegessen und dann entweder ein Film geschaut oder ein Spiel gespielt- Ja jeden Abend, weil es uns Spaß macht.

Jetzt ist meine Frage: Denlt ihr das legt sich irgendwann wieder? Sollte ich einfach probieren dann lieber tagsüber was auszumachen, meinen Freunden davon erzählen und dann keine Sleepovers mehr machen? Ich weiß nicht was ich tun soll, denn früher war ich Tag und Nacht mit Freunden draußen und seitdem ich letztes Jahr die Sprachreise mit 14 Jahren gemacht habe, ist alles anders...

Familie, Freundschaft, Angst, Angststörung, Freunde treffen, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Mama, keine lust
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Habe ich Anzeichen auf eine Angststörung?

Hallo,

ich will keine Eigendiagnose machen, sondern mir nur Rat von Menschen holen, die evtl. Erfahrung damit haben und ich mir zurzeit oft selber fremd vorkomme.

Zur Zeit ist es z.B so, dass ich Angst habe zur Fahrschule zu gehen. Wieso? Keine Ahnung. Ich habe Angst, dass ich vor allen anderen weine oder das glaube ich dass was peinliches passiert oder ich irgendwie Kontrolle über mich verliere. Letztes Mal hatte ich wieder einen Kloß im Hals und habe gespürt, dass mir gleich die Tränen kommen. Vor solchen Treffen bin ich immer total nervös und aufgeregt, hab keinen Appetit und muss auf Toilette. Letzte Woche bin ich dann auch zum ersten Mal nicht hingegangen und bin vor der Tür umgedreht, weil ich viel zu aufgelöst war.

Natürlich habe ich auch im Internet recherchiert. Ihr müsst wissen, dass ich ein ziemlich unsicherer Mensch bin und manchmal denke, dass Leute über mich lästern, obwohl es garkein Grund gibt.

Seit einer Blasenentzündung vor einem halben Jahr habe ich auch Angst auf Toilette zu gehen im Unterricht, weil der Lehrer ja nein sagen könnte und ich mich einpinkeln könnte. Angefangen hat das mit einer Panikattacke im Bus, weil ich dachte ich könnte es nicht mehr halten. Ich hatte in so Situationen starken Harndrang, vielleicht weil ich auch an nichts anderes mehr denken konnte. Dazu bin ich seitdem jedesmal nervös beim Busfahren, da ich Angst habe ich könnte mich übergeben. Damals war mir einmal schlecht im Bus wegen den Medikamenten. Diese Sache ist aber glaube ich besser geworden, da ich jetzt ja auch lange Zeit nirgends war wegen Corona.

Ich habe keine Ahnung ob ich zum Arzt gehen soll oder nicht. Ich bin so unsicher, ob die Symptome überhaupt so schlimm sind, oder ausreichen, oder ich am Ende irgendwie abgewiesen werden und als Dumme dastehe, weil ich mir dass irgendwie nur eingeredet oder übertrieben habe. Ich traue mich auch nicht, es meinen Eltern zu sagen. Sobald ich kurz davor bin, die Entscheidung zum Arzt zu gehen zu fällen, kommt die Angst vor diesem Gespräch mit dem Arzt und ich bin total überfordert.

Nächste Woche soll ich in Urlaub fahren, unter anderem auch zu Bekannten. Davor habe ich auch Angst, was ist wenn ich am Esstisch anfangen muss zu weinen? Andererseits denke ich, ich sage einfach nichts und wenn es dann klappt, weiß ich, dass das doch nicht so schlimm ist. Aber trotzdem ist da die Angst, dass ich mich blamieren könnte. Ich habe oft dass Gefühl, dass ich übertreibe oder es zu stark dramatisiere oder mich da reinsteigere ect. Wenn ich mir das bei anderen durchlese, haben die meistens viel krassere Symptome. Aber vielleicht denke ich das auch nur weil ich Angst habe, abgelehnt zu werden.

Ich weiß nicht was ich machen soll, ich hoffe ihr könnt mir Ratschläge geben.

Liebe Grüße

Freundschaft, Angst, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik, Psychologe, Soziale Phobie, Psychologiefrage
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Ich schäme mich einfach ?

Ich habe hier ja etliche Fragen gestellt ...

und gerade habe ich begriffen wie bescheuert ich bin. Ich bin 18 geworden vor ner Woche und bin einfach so kindisch. Ich sollte mein Leben feiern. Nicht mal an meinem Geburtstag konnte ich lachen. Mittlerweile kann ich mehr machen aber Depression und Angst machen mich kaputt. Jetzt muss ich zur Therapie und das ist das was ich nie wollte, abhängig sein von einer Person weil ich es sonst nicht schaffe. Ich bin nicht das Kind was meine Eltern wollten. Ich bin faul, psychisch labil und meine schlechte Laune ( durch die Depression ) zerstört die Beziehung erst recht. Ich distanziere mich von Freunden und zerstöre alles was ich mir aufgebaut habe.
ich Wache morgens auf und weine... WARUM ? Weil ich den ganzen Tag Angst habe das mir was schlimmes passiert ( Herz etc ). Meine Lebensqualität gleich null.
ich kann nichts mehr genießen.

Ich schäme mich weil ich 18 bin. Ich schäme mich schwach zu sein. Ich hasse mich selbst. Aber meine Angst ist größer. Es geht in meinem Kopf nur noch um Angst ums Herz und Krankheiten und Probleme.
ich will das nicht!
ich hasse es

die sucht nach Befriedigung meiner Fragen und Gewissheit was nicht stimmt

ich seh mich nicht in 30 Jahren ... nicht in 2 nicht in 10

ich fühle mich so als Enttäuschung und meine Familie tut mir leid mich zu haben. Meine Eltern hatte ne arme Kindheit und jetzt so ein Kind. Meine schwester ist perfekt und ich mache immer alles kaputt. Ich war immer das Sorgenkind ( fast im Mutterleib gestorben, zu früh geboren etc. )

ich bin einfach dumm

und dann stelle ich hier fragen ... aber nur weil alle mich für bescheuert halten

Freundschaft, Angst, traurig, Beziehung, Psychologie, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Psyche, Selbsthass
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Panikattacken einfach aus dem nichts gekommen?

Es sind unbedeutende normale alltägliche Momente wie in die Schule gehen oder Wäsche machen ... und plötzlich rast das Herz und mir wird schwindelig ich friere und bekomme brustschmerzen und Angst. Das erste mal dachte ich, ich muss sterben. Es war ein halbes Jahr Ruhe und dann wieder. Zudem machte ich zu der Zeit Verzicht auf süßes und Milch. Ich hatte Angst einen Herzinfarkt zu haben und niemand glaubte mir weil ich zudem Zeitpunkt erst 17 war. Jetzt bin ich 18 und es ist ein täglicher Kampf. Ich kann nicht glauben das ICH nur was psychisch haben soll. Ich bin heute um 5 aufgewacht und dann wieder das Gefühl das mein Herz stehen bleibt. Ich kriegte Panik und drehte mich um machte den tv an und versuchte zu schlafen. Hab dann bis 8:45 geschlafen und bin in Sonnenschein aufgewacht und plötzlich habe ich geweint.

und jetzt saß ich gerade auf der Couch um Wäsche zu machen und merkte wie ich außer puste komme und mein Herz rast. Ich habe gerade wieder Angst. Gestern wieder mit den Eltern diskutiert die meinen Organisch ist nichts und ich soll bei Angst einfach weitermachen. Aber es ist so schwer.

meine größte Angst? Das mein Herz stehen bleibt oder Schlaganfall oder sowas in der Art ...

jetzt frage ich mich ... sind das Panikattacken? Wenn was mit dem Herz wäre ... wäre es dann ein halbes Jahr weg gewesen ? LZ ekg nichts ergeben und Blutbild auch nicht und das ist die Überzeugung meiner Eltern ... da ist nichts

ich hab Angst das meine Psychologin mich nicht versteht bzw. Ich mich nicht öffnen kann

Angststörung, Gesundheit und Medizin, herzrasen, Panikattacken, Psyche, herzneurose
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Psychische Angst, habt ihr Tipps?

Ich W, bin fast 16. Ich bin schon etwas länger in einer Therapie, da ich oft nicht zur schule wegen Ängsten gehen konnte. Ich mache mir oft Gedanken wenn mich jemand anguckt, was er gerade denkt, vielleicht dass er mich hässlich findet oder ob ich was im Gesicht habe. Ich möchte immer gut bei anderen auffallen, wenn mir was peinliches passiert dann ist es für mich soo schlimm dass ich es einfach "weglächel". Auch ein gutes Beispiel ist, ich würde niemals mit einem Jungen etwas essen gehen weil ich es einfach unangenehm finde. Wenn ich erwachsenen oder fremde Leuten gegenüber sitze, habe ich Angst etwas falsches zu machen oder irgendeine Anmerkung von mir zu geben, die ich peinlich finde. Ich schwitze immer sehr doll wenn es dann so eine Stresssituation ist, gerade wie gesagt wenn ich bei fremden Leuten bin. Ich musste auch schon eine Zeitlang mehrmals aus dem Unterricht genommen werden, da ich wahrscheinlich vergessen habe zu atmen (was sehr oft in der Öffentlichkeit passiert). Und heute habe ich einen Nagelstudio Termin, ich sitze ja auch sehr nah an ihr und dann muss man noch eine Maske auf haben, was für mich nach einer Zeit auch nicht einfach ist. Ich muss dann wahrscheinlich was trinken falls mir warm wird oder ich merke dass ich Angst habe, und das fällt mir auch sehr schwer wobei es eigentlich ein normales Bedürfnis ist. Das Atmen vergesse ich wie gesagt auch manchmal, habt ihr Tipps für das Nagelstudio heute?

Freundschaft, Angst, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychologe, Schwindel, ängste überwinden
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Woran erkenne ich, ob ich eine Panikattacke habe?

Ich frage mich, ob ich ein Kandidat für Panikattacken bin, wenn ich mich in Menschenmengen befinde. Vielleicht ist Panikattacke aber auch das falsche Wort. Da kommt ihr beratend ins Spiel.

Beispielhaft habe ich da zwei unterschiedliche Situationen: der Besuch einer Demo und eines Clubs. Befinde ich mich be- oder angetrunken in einem Club fühle ich mich wohl. Nüchtern sieht das Ganze schon anders aus (genauso wie bei einer Demo) Sofern ich mich dann zwischen den Menschen befinde (meistens Freunde), fange ich an, mich beobachtet zu fühlen, ich schaue mich die ganze Zeit um, wie ein aufgeschrecktes Tier, ich bin kurz davor zu weinen, weil ich mich so unwohl fühle und zittere (anfangs innerlich, je länger ich in der Menge bin auch äußerlich) und hab gelegntlich Schnappatmung.

Meine Freunde nehmen mir das nicht ab und ich lasse mich dann trotzdem immer mal wieder mitschleppen, weil ich mir denke "So schlimm wirds sicher nicht, die anderen haben recht. Und sie schaffen das ja auch" Aber keiner versteht, dass ich mich einfach so unglaublich unwohl und eingeengt fühle und meinen, ich würde Bullshit erzählen. Aber diese Beklemmung ist so heftig, dass ich nach spätestens 20 Minuten (eigentlich schon viel früher) den Ort verlassen muss.

Meine Frage ist nun: Ist das eine Panikattacke, die ich in diesen Momenten erleide? Panikattacke klingt halt schon heftig und ich weiß, dass die Menschen, die sowas erleiden, richtig am Ende sind. Ich weiß nur leider nicht, wie ich mein Problem anders definieren kann.

Bin gespannt auf eure Infos, danke :)

Menschen, Psychologie, Angststörung, Angstzustände, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Psyche
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Wie kommt man von diesen schmerzen raus?

Hi Leute guten Morgen. Wie bereits viele wissen habe ich seit etwa einem Jahr Panikstörung. Seitdem mache ich mir sehr oft ständig sorgen und Kopf darüber. Und gefühlt jeden Tag habe ich innere Anspannung und Unruhe. Ich bekomme deshalb ständig schmerzen am Körper, an armen, Beinen, Nacken, Händen, Brustkorb, kopf usw. Sodbrennen bzw. schmerzen am oberen Bereich habe ich auch dauernd. Es ist schon meistens so, dass ich schon Sodbrennen bzw. diese Schmerzen direkt nach dem Wachwerden habe. Beim schlafen habe ich gar keine Probleme. Sobald der Tag beginnt fängt alles langsam an, und mir kommen gleich diese Fragen ins Gedächtnis:

Was sind diese Schmerzen am Körper?

Könnte ich eine ernsthafte Erkrankung wie Herzerkrankung haben/bekommen?

Bekomme ich bald dadurch eine ernsthafte Erkrankung wie Krebs, Herzerkrankung etc.?

Werde ich wieder solche Schmerzen bekommen?

Kriege ich vielleicht irgendwie einen anfall in der Schule etc.?

Weitere Gedanken fallen mir momentan nicht mehr ein. Anfang meiner Panikstörung vor etwa 10 Monaten war ich bei vielen Fachärzten wie Kardiologen, Radiologen, Gastroenterologie(Magen),Hno, Nuklearmedizin(Schilddrüse), Rheumatologen, mehrmals Blutabnahmen gemacht, etc. Alle Ärzte meinten dass ich gesundheitlich keine Probleme habe. Ich weiß echt nicht was ich dagegen machen soll. Ich komme einfach nicht mehr raus aus dieser Situation. Anfang meiner Panikstörung hatte ich eher Herzrasen, Herzstolpern, Erstickungsgefühl und Engegefühl im Hals, heftige Angst etc. Jetzt habe ich eher schmerzen am Körper, Angst darüber was diese Schmerzen sein könnten etc. und ab und zu Herzstolpern. Bald beginnt schon meine Ausbildung, und ich weiß echt nicht wie ich es schaffen soll mit so einem Kopf/Körper. (Bin 18)

Medizin, Gesundheit, krank, Angst, Stress, Krankheit, Angststörung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Heilpraktiker, Krankenhaus, nervös, Nervosität, Panik, Panikattacken, Psyche
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Komisches Gefühl (wie erschrecken) im Leichtschlaf und dann wellenartige Angstgefühle in Kopf, Armen und Beinen?

Hallo zusammen

seit 3 Jahren leide ich unter komischen Gefühlen, die sich attackenartig ausbreiten und unterschiedlich lang dauern...

meistens ist es kurz vorm Einschlafen, da durchfährt mich manchmal sowas wie ein Stromschlag und ich reiße meine Augen auf und bin wach, merke, dass in meinen Armen, Beinen und meinem Kopf wellenartig ein komisches Gefühl von Zittrigkeit, Angst und Unruhe aufkommt und eben durch meinen Körper fährt.. es fühlt sich so an, als würde ich jeden Moment das Bewusstsein verlieren.. als ob jemand eine Stimmgabel an mein Gehirn hält... manchmal sind auch ein schnellerer Herzschlag und Schwindel dabei. Meistens muss ich dann aufstehen und versuchen, mich zu beruhigen... manchmal geht das aber auch mehrere Minuten und vor 2 Jahren sogar Stunden. Irgendwann schlafe ich dann vor lauter Erschöpfung ein...

Seit 3 Wochen bekomme ich sogar beim Einschlafen manchmal ein Taubheitsgefühl in der linken Gesichtshälfte, quasi wie eingeschlafen. Wenn ich mich dann bewege, kommt das Gefühl wieder, es macht mir einfach eine riesen Angst! Es fühlt sich manchmal so an, als würde ich jeden Moment umkippen oder sowas... vor 2 Jahren war das nicht nur nachts, sondern auch tagsüber oder nach dem Sport, weshalb ich seit 2 Jahren nicht mal mehr Sport machen kann!

ich war schon bei mehreren Neurologen, die konnten aber nichts feststellen.. einer hatte mal das Thema „Fokale Epilepsieanfälle“ angesprochen, meinte aber, dafür sehen die Anfälle nicht so sehr danach aus... was aber, wenn doch? Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen, ich drehe bald durch... bald werde ich stationär aufgenommen und mit 24h-EEG überwacht für eine Woche.. vielleicht ja wirklich Epilepsie?

Kennt jemand diese Gefühle zufällig? Hat jemand fokale Anfälle mit Angstgefühlen und kann beschreiben, wie man sich dabei fühlt?
Ich wäre sehr dankbar!

Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin
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Kann ich das in der Therapie ansprechen oder wird der Therapeut das nicht ernst nehmen?

Ich habe bisher mit niemanden darüber gesprochen, weil ich als Kind immer dachte das wäre nur ein Traum gewesen und auch wenn es passiert ist, dass das nicht schlimm ist, ich hatte so oft davon geträumt, dass ich garnicht mehr zuordnen konnte ob das real war oder nur ein Traum.

Damals müsste ich 4/5 Jahre alt gewesen sein, die Kinder aus der Schule durften zu Besuch kommen in die Kita, da sie eher aus sozial Schwächeren Familien kamen, war oft niemand nach der Schule da um sie zu betreuen so kamen sie dann in die Kita.

Ich weiss noch, dass einpaar der Kinder mich gerufen haben und zu mir sagten ich sollte die Augen schließen mich ins Zelt legen und es würde mich eine Überraschung erwarten. Plötzlich lag einer dieser Schulkinder (ca. 10 Jahre) auf mich drauf, er war kräftiger und stärker, er ging nicht mehr von mir runter und deutete eben eine sexuelle Handlung an mit allem was dazu gehört. Er war so kräftig, dass ich nicht aufstehen konnte. Also schrie ich. Als die Erzieherin dann zum Zelt kam packte sie mich an meinem Arm setzte mich auf einen Stuhl und ich musste straf sitzen bis ich abgeholt wurde, der Junge durfte weiter draußen spielen, ich verstand die Welt nicht mehr.

Von dort an träumte ich immer wieder von dieser Situation, ich würde sagen das letzte mal hab ich vor 3 Jahren davon geträumt.

Es scheint mich ja irgendwie belastet zu haben, sonst würde es mich ja nicht immer in meinen Träumen einholen...Kann ich es beim Therapeuten ansprechen oder ist das peinlich?

Therapie, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Kann eine Depression ein Neuanfang sein?

Seitdem ich an einer Depression und Angsstörung erkrankt bin hat sich mein Leben und mein Wesen schlagartig geändert. Erstmal natürlich in die stark negative Richtung, ich konnte nicht mehr unter Menschen, nicht mehr reden und auch nicht mehr aufstehen.

Aber ich habe durch meine Angsstörung gelernt, dass nichts selbstverständlich ist und dass man die kleinen Dinge im Leben schätzen lernen sollte. Wenn man von einem auf den andern Tag nicht mehr die Haustür verlassen kann, dann ist es ein Geschenk wenn man es wieder kann.

Durch meine Depression hat sich mein Blick auf mich selbst geändert, ich habe mir mein Wesen durch die Worte anderer Menschen zerstören lassen. Nun sage ich mir ich möchte keinem anderen Menschen mehr die Macht über meine Gefühle geben. Nie wieder möchte ich es, dass Menschen mich in eine Krankheit treiben. Die Worte anderer Menschen sind mir egal geworden und auch was diese von mir halten.

Das sind Beispiele, aber viele weitere Dinge haben sich für mich geändert. Ich frage mich ob ich nach dieser Krankheit ein neuer Mensch werde? Ich denke mir jedesmal, wenn ich es jemals irgendwie schaffen sollte, dann werde ich das Leben so schätzen und einfach dankbar für alles sein, weil ich weiß wie es ist am Boden zu sein. Und vielleicht war das was ich brauchte, um mich selbst nicht mehr zu hassen und endlich wieder lernen zu können zu leben.

Ja, weil... 42%
Es kommt auf deine Einstellung dazu an, weil... 42%
Nein, weil... 17%
Freundschaft, Psychologie, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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