Extrmw Angststörung?

Hallo zusammen!

Ich (19) leide seit nun mehr als 4 Jahren an Panikattacken/Angststörung etc.

Bei mir ist es irgendwie eine geballte Ladung von allem. Panikattacken, Angststörung, Herzneurose , Hypochondrie &&&..

Gestern hatte ich erneut eine Panikattacke wo der Puls von 89 (Ruhepuls) innert wenigen Minuten auf 192 schoss. (ist das normal)

Die Beschwerden waren wirklich extrem. Ich hatte Todesangst, Herzrasen , druck auf der Brust, zittrige Hände , schwindel, Muskelschmerzen, Krämpfe etc. Nach etwa 2-3 Minuten fing der Puls an zu sinken. Bis er wieder auf normalem Niveau Stabil war ging es etwa 2-3h.

Ich hatte schon 2-3 Krankenhaus Aufenthalte, unzählige Bluttests, 1 Langzeit EKG + unzählige EKG's , nichts wurde gefunden. Die EKG's sind aufällig jedoch meinte die Ärztin das es vegetative Gründe hat.

Ich verspüre täglich besser gesagt jede Sekunde und andauernd Beschwerden, sei es ein Stechen in der Brust, ein Brennen in der Brust, zuckendes "herz" , Taubheit im Gesicht, Schwindel, Atemptobleme , Sodbrennen, Magendarmbeschwerden, das Gefühl als würde das Herz Bluten (tropfen) komisch kann es nicht erklären, Brechreiz usw.

Manchmal kommt Unwohlsein dazu, oder das Gefühl das das Herz nicht richtig schlägt oder aussetzt. Ich spüre manchmal jeden Pulsschlag extrem doll wenn ich zb auf die Herzseite liege. (was ich seit all dem nicht mehr gemacht habe)

Langsam macht es mich wirklich Müde.

Komischerweise passiert das alles nur Tagsüber, sobald ich schlafe habe ich keine beschwerden und einen Extrem Stabilen guten Ruhepuls. Es fängt alles beim aufwachen an und hört beim schlafen auf.

Bei mir dreht sich wirklich alles 24/7 um mein Herz etc, ich denke jede Sekunde an die Beschwerden und nehme diese auch wahr.

Ich bin auch in Therapie aber ich finde keine Leute mit denen ich mich wirklich darüber astauschen könnte die ähnliches erlebt haben oder sogar gerade erleben?

Gibt es hier Leute die ähnliches erleben/erlebt haben? wie geht ihr damit um? habt ihr Tipps? Bücher etc?
Redet ihr mit Leuten im Privaten Umfeld darüber? oder wie überwindet ihr diese Zeit?

Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Psyche, herzneurose, Herzstolpern
Ich bin am Ende (muss mich gerade mal auskotzen)?

Hallo liebe Community,

ich erwarte ehrlich gesagt gar keine hilfreichen Antworten, weil meine Situation ausweglos ist und solche langen Fragen meist gar nicht erst beantwortet werden. Ich bin nur gerade psychisch absolut an meiner Grenze und hoffe einfach, dass hier vielleicht jemand ist, der das versteht, es selbst da rausgeschafft hat oder einfach ein paar aufmunternde Worte für mich findet.

Es ist so (keine Lust, meine ewig lange Vorgeschichte aufzuschreiben): Ich habe eine chronische Darmentzündung, Gluten- und Laktoseintoleranz, mittelgradige Depressionen und Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen). Das sind die Dinge, die diagnostiziert sind und gegen die ich Medikamente nehme bzw. gegen die ich etwas tue. Jedoch habe ich nicht das Gefühl, dass ich mich vorwärts bewege. Mir geht es Woche für Woche schlechter, ich werde kraftloser, schwächer und reizbarer, und niemand kann oder will mir helfen.

Ärzte nehmen mich überhaupt nicht mehr ernst, sobald sie erfahren, dass ich Vorerkrankungen habe. Meistens heißt es dann "Steigern Sie einfach mal die Dosis Ihrer Medikamente" oder "Das war sicher nur eine Panikattacke".

Ich hatte eine Zeit lang sehr regelmäßig Panikattacken und das, was ich im Moment habe, sind definitiv keine. Im Moment belastet mich am meisten, dass meine Haare büschelweise ausfallen (habe aber gute Blutwerte und Dermatologen finden nichts Auffälliges), dass ich zu nichts Kraft und Lust habe, nicht mal für meine Freunde oder Hobbys, und dass ich mich nach jedem Essen fühle, als müsste ich kotzen (was natürlich meine Angststörung triggert).

Meine Familie ist maßlos überfordert und genervt von meinen Stimmungsschwankungen und depressiven Phasen. Ich erhalte keinerlei Unterstützung von meinen Eltern, für die bin ich das missratene Kind und meine Schwester die, die sie der Öffentlichkeit zeigen können. Es werden inzwischen sogar Wetten abgeschlossen, ob ich meine Ausbildung schaffe oder mich nochmal freiwillig in Therapie begebe.

Ich war bereits elf Jahre (mit Pausen) in Therapie und fünf Wochen in einer Klinik. Nach meinem 18. Geburtstag habe ich mich selbst aus der Klinik entlassen, weil es nichts gebracht hat. Meine Depressionen wurden dort mit jeder Woche schlimmer und mir wurde sowieso nicht richtig zugehört. Bis zum Ende gab es einzelne Therapeuten, die der Meinung waren, ich hätte eine Essstörung, nur, weil mir nach dem Essen meistens schlecht ist und ich recht dünn bin. Dabei esse ich sogar ziemlich viel, dafür, dass mir jeden Tag übel ist.

Heute habe ich einfach gemerkt, dass mir die Ausbildung mit allem drum und dran eigentlich viel zu viel ist. Aber ich möchte sie auch nicht abbrechen, weil sie mir an meinen guten Tagen auch Spaß macht, und weil meine Familie dann Recht behalten würde und ich auch kein Hartz-IV-Empfänger werden möchte.

Was könnte ich tun oder was könnte mir helfen?

Schule, Familie, Stress, Eltern, Psychologie, Ärzte, Angststörung, Depression, Emetophobie, Gesundheit und Medizin, Ausbildung und Studium
Bin ich depresssiv ..?

Hallo,

Ich weiss echt nicht was mit mir los ist …Ich bin eigentlich eine starke Frau & habe kein Problem damit Leute kennenzulernen usw. Meine Mitmenschen sehen mich als total lustig & sehr gesprächig.

Ich habe auch sonst keine Probleme. Ich habe nur Angst vor der Zukunft.. also das ich älter werde & nichts erreiche in meinem Leben.

Ich bin zwar noch 18 aber ich fühle mich für alles einfach zu alt, ich wollte ein Tankkurs besuchen & mein Schwimmabzeichen machen, aber eine Stimme in meinem Kopf hält mich andauernd ab..

Ich mache mein Abitur und hatte einen Einser Durchschnitt aber ich sehe es nicht positiv, ich denke mir immer: „das war nur Glück“

Ich möchte ab liebsten den ganzen Tag schlafen und nachts aufstehen.. Ich habe auch so oft Stimmungsschwankungen.

Ich brauche andauernd eine Person zum reden, damit ich nicht, wie jetzt total traurig/ deprimierend bin. Das führt dazu, dass ich mit Typen Kontakt aufnehme, die mehr wollen als nur befreundet sein & die dann sozusagen ausnutze, nur um mich nicht traurig zu fühlen, ich weiß das es falsch ist aber was soll ich machen ?

Ich versuche meine Frust zu verdauen, indem ich mir Materielle Sachen zulege, aber sobald ich zuhause bin, landen sie in einer Ecke..

Ich wirke mit Menschen komplett anders (in der Schule, auf der Arbeit..), deshalb versteht mich auch nie jemand.

könnte man sich Tabletten gegen Depressionen holen ?

Gesundheit, Schule, Zukunft, Freundschaft, traurig, Gefühle, Selbstbewusstsein, Psychologie, Angst überwinden, Angststörung, Angstzustände, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychotherapie, Traurigkeit, weinen, depressive Verstimmung, Zukunftsangst, Zukunftschancen, Schmerztabletten
Erythrophobie und Angst für schwul gehalten zu werden?

Ich bin männlich/16 und habe ein Problem.

Ich weiss, dass mir auf GF hierzu nicht jeder eine professionelle Antwort geben kann, aber ich wollte mich einfach mal über das Problem austauschen.

Erstmal vorweg: In sozialen Situationen bin ich oft ohnehin verspannt. (körperlich und vorallem im Kopf) Hinzu kommt die starke Angst, vor Anderen rot zu werden, also Erythrophobie. Diese Angst ist verknüpft mit der Angst, Leute könnten denken, ich wäre schwul. Fragt mich nicht wieso, diese Angst ist mega weird und ich weiss nicht, warum sie da ist. Das Ding ist, dass ich nicht einmal schwul bin, was diese Angst noch kurioser macht. Diese Angst habe ich schon seit ein paar Jahren.

In folgenden Situationen kam die Angst bereits vor:

Ich war dabei einen Kumpel anzurufen, mein Vater kam zu dem Zeitpunkt ins Zimmer, und ich wurde rot.

Ich lernte jemand Neuen kennen, und hatte ständig den Gedanken im Hinterkopf: "Jetzt bloß nicht rot werden!"

Es wurde in meiner Gegenwart etwas zum Thema Homosexualität gesagt, ich wurde knallrot, und hatte mega Angst, dadurch aufzufallen.

Es gab auch andere Fälle, in denen ich rot wurde, zum Beispiel, als ich mal in eine Mitschülerin verliebt war.

Die Angst belastet mich in diesen Situationen wirklich sehr stark, und mein Stresslevel steigt enorm hoch. Nach so einer Situation schießen mir oft 100 Gedanken durch den Kopf, was die Anderen über mich gedacht haben.

Ich habe zwei Vermutungen, warum diese Angst vorhanden ist:

  • Ich habe unterbewusst homophobe Züge (Was echt blöd wäre)
  • Ich habe bisexuelle Züge, von denen ich nichts weiss

An einem Magnesiummangel liegt es jedenfalls nicht, denn seit ein paar Tagen nehme ich Magnesiumtabletten.

Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann, oder ich mich mit jemanden darüber austauschen kann.

Angst, schwul, Psychologie, Angst überwinden, Angststörung, Homosexualität, Liebe und Beziehung, Phobie, rot werden, Soziale Phobie, Erröten, erythrophobie
Wie könnte ich wieder (mehr) Freude an dem Fach Latein gewinnen?

Ich wünsche Euch einen wundervollen Nachmittag.

Ich lerne Latein inzwischen, seitdem ich elf Jahre alt bin. Ich habe damals anfangen, mir es mit selbst beizubringen, weil es mich interessiert hat und habe Texte übersetzt, mich interessiert auch Geschichte sehr, weshalb das Fach eigentlich immer mega toll für mich war. Ich konnte mich dort immer richtig gut fühlen, das konnte ich sonst kaum. Ich musste/ muss auch wesentlich lernen, um an gute Noten im diesem Fach zu kommen, als meine Mitschüler:innen.

Das war früher einfach ein Hobby von mir, heute fehlt mir die Motivation. Ich lerne (leider) momentan nur das, was ich können muss.

Ich habe Latein seit der 7. Klasse und es hat mir eigentlich immer sehr viel Freude bereitet und ich gehöre auch zu den leistungsstarken Schüler:innen.

Habe inzwischen schon eine Weile mit mentalen Erkrankungen zu kämpfen. (Ich bin in Therapie.)

Darunter leidet leider auch meine Konzentrations- und Merkfähigkeit, auch habe ich mit sehr starker Prüfungsangst zu kämpfen, was meine Leistung deutlich verschlechtert. Auch fällt es mir generell sehr schwer, mich für Dinge zu motivieren.

Mir fällt das Reden innerhalb des Unterrichts sehr schwer, aber das ist theoretisch nicht so schlimm, weil meine Lehrer von meinen Problemen wissen, trotzdem macht mir das außerdem Sorgen, obwohl ich weiß, dass ich mündlich anders bewertet werde, als meine Mitschüler:innen.

Mich frustriert das Ganze aber zunehmend und es fällt mir schwer, Freude an dem Fach zu haben, weil ich ständig das Gefühl habe, nicht mehr gut genug zu sein und ich habe die irrationale Angst, mein Abi zu verkacken, weil ich einen "Leistungeinbruch" im letzten Schuljahr hatte, in dem ich nur 4er und 5er geschrieben habe, wodurch ich eine (für meine Verhältnisse) ziemlich miese Note auf dem Zeugnis hatte.

(Hing mit meinen mentalen Problemen zusammen.)

Übermorgen schreibe ich einen Test und diese ganzen Ängste kommen wieder hoch, da ich ziemlich große Angst habe, den Test zu verhauen und nicht gut genug zu sein.

Ich weiß, dass hier ziemlich viele User unterwegs sind, die mal Latein hatten/ es haben. Vielleicht "kennt" einer von Euch diese Gefühle.

Habt ihr eventuell Tipps für mich, wie ich vielleicht wieder lockerer an die Sache gehen könnte?

(Ich weiß, dass ich darüber im der Therapie sprechen sollte, aber es würde mir helfen, ein paar "persönliche Erfahrungen" zu hören.)

Vielen lieben Dank für eure Beiträge.

Test, Schule, Prüfungsangst, Sprache, Schüler, Angststörung, Latein, Psyche, Ausbildung und Studium
Ich habe das Gefühl, dass ich mich selbst im Thema Liebe manipuliere?

Unzwar immer wenn ich ein Mädchen sehe dass mir gefällt geh ich direkt in einen nicht Interesse Modus wie nein Fokus du darfst nicht dran denken du würdest sie nur stören du würdest sie abfucken die wollen alle ihr eigenes Leben leben

Und ich denk mir so in der jetzigen Situation (wie immer die oben)

Dass ich das jetzt nicht machen werde und kann weil ich mich ja Selbstverhindere

Und ich hab auch das Gefühl dass ich jegliche liebe unterbinde also bei meiner Mutter nicht aber wirklich Herzensliebe ist das auch nicht ^^

Und ich denk mir immer so ich will die nicht belästigen :(

Voralllem weil ich warscheinlich nicht der Typ für die Standart Gen Z wäre ich denke ich bin eher so ein bisschen nieschen mäßig

Ich glaube ein Leben mit einer Freundin wäre easyer weil ich mit der endlich Mal reden könnte ich hab nicht so viele Kontakte eigentlich keinen außer meiner Mutter außer in meiner Schule und Exkursionen

Ich gehe derzeit in Therapie soll ich das da ansprechen?

Besprech es in der Therapie. 79%
Eigene Antwort. 16%
Besprech es nicht in der Therapie. 5%
Liebe, Schule, Freundschaft, Angst, Mädchen, Liebeskummer, traurig, Sex, Küssen, Sexualität, Psychologie, Angststörung, Depression, Hass, Interesse, Liebe und Beziehung, mädchenprobleme, scheiß leben, schüchtern, Selbsthass, Störung, Traurigkeit, Zwangsgedanken, Zwangsstörung, hassliebe, Nutzlos, Schüchternheit überwinden, Störung des Sozialverhaltens, schüchterner Junge
Angst( vllt sogar Angststörung) blockiert mich?

Hallo Community,

langsam weiß ich leider nicht mehr weiter. Zwar habe ich mich für einen Therapieplatz beworben, aber wir warten noch, zudem habe ich für meinen sichtlichen Schwerpunkt eine Art ambulante Therapie.

Ich habe Angst zur Schule zu gehen, aber komischerweise nicht wegen den Lehrern( weil ich weiß, dass ich mich eigentlich adäquat verhalte), sondern wegen meinen Mitschülern. Durch mobbing Erfahrungen war ich bereits mehrfach Suizid gefährdet( auch andere Erfahrungen , aber darauf muss und will ich nicht eingehen, da es sonst wer lesen könnte, den ich kenne).

Ich habe regelrechte Angst davor, was Menschen vor mir denken. Diese Angst hat sich in eine Art zweite Persönlichkeit, die in sozialen Situationen primär dominant ist, projiziert/ verwandelt. Diese Person agiert mit Perfektionismus, kaum redend, außer ich weiß etwas im Unterricht oder es naja kommt so rüber, als seien Leute wirklich interessiert an meiner Person.

Der Wunsch und Drang nach Anerkennung stößt jedoch aus meiner primären Persönlichkeit hervor, die jedoch durch die Angst blockiert wird und es passieren naja komische Sachen.

Erzähle ich etwas meiner Mutter, so wird es meist, auch wenn es ihre Intention war zu helfen, meistens schlimmer.

Beispiel: Meine Mutter ruft bei betreffenden Erziehungsberechtigten an, ich habe dies nicht verlangt, sondern wollte nur Ballast los werden. Ich kriege dann massive Panik und habe Angst ( mir ist bewusst, dass ich über reagiere), dass das weitererzählt und gelästert wird.

Durch mein Medikament bin ich leider extrem gereizt, was sich darin äußert, dass ich das Bedürfnis habe eine bestimmte Lehrerin anzuschreien oder einer Person meine Meinung zu geigen, was zu harten Konsequenzen führen kann.

Selbst bei meinen eigentlichen Freunden bin ich sehr verunsichert, ob die mich mögen oder nicht. Selbst meine Eltern sagen, dass diese nur aus Mitleid mit mir befreundet sind. Diese versichern mir, dass diese mich mögen. Wiederum von anderen Quellen höre ich wieder was anderes.

Ich weiß leider mittlerweile nicht mehr, was ich machen soll. Entweder belaste ich meine Eltern mit Dingen, die mir eigentlich helfen würden, vor dessen Konsequenzen ich aber so Angst habe, dass ich diese sein lasse.

Habt ihr einen Rat?

Ps: Das ganze im Sinne des Perfektionismus führte zu Kalorienzählen, Anorexie/ einer Wahrnehmungsstörung und einer Art von Sportsucht und Angst, dass ich ohne eine schlanke Figur nicht genug bin.

Schule, Angst, Freunde, Psychologie, ADHS, Angststörung, Autismus, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Emotionen schalten sich ab, Zwangsgedanken?

Hi,

Ich bin jetzt in den letzten 4 Monaten meiner Ausbildung. Momentan habe ich aber das Problem, dass ich täglich von Angst geplagt werde. Ich habe Angst davor, dass ich in der restlichen Zeit sterben werde.

Ich lerne einen Handwerker Beruf und bin noch für ca. 3 Wochen, für dieses Jahr, in der Firma und nicht auf Lehrgang. Ich habe aber extreme Angst vor diesen 3 Wochen, weil ich schon 2 mal mein Leben riskiert habe. Ich würde in Zukunft etwas sagen, wenn ich mir etwas nicht zutraue, aber diese Ängste, dass trotzdem noch etwas anderes passieren könnte, gehen zu weit.

Es geht momentan schon so weit, dass sich meine Emotionen abstellen. Ich lache gefühlt nicht mehr und mir ist alles egal.
Dazu kommen noch diese Gedanken, die sich nicht abstellen lassen. Ich habe eben gerade sogar gruselige Musik und gruselige Gedanken bekommen, als ich mich ausruhen wollte, weil ich nachts zu wenig Schlaf bekomme.

Ich weiß wirklich nicht was mit mir passiert und will, so schnell es geht, weg von hier, aber diese Zeit kommt mir so ewig vor und dazu noch diese ständige Angst und meine Kaltherzigkeit. Normalerweise bin ich ein sehr fröhlicher Mensch, aber das hat sich in den letzten Tagen stark geändert.

Darunter muss auch meine Freundin leiden. Ich liebe sie sehr, aber selbst sie merkt, dass etwas nicht mit mir stimmt.

Ich bitte um einen Rat, danke

Gefühle, Psychologie, Angststörung, Angstzustände, Emotionen, Liebe und Beziehung, Zwangsgedanken
Panische Angst vor Vorträgen?

Hey Allerseits!

Ich bin m, 14, lebe in Österreich und besuche seit 3 Tagen eine neue Schule. Um genauer zu sein eine HTL (höhere technische lehranstalt).

Ich hatte ein wenig Angst vor der Schule, doch es hat sich herausgestellt dass ich sie mehr mag als meine vorherige.

Jedenfalls hatte ich heute das erste mal Englisch mit der neuen Lehrerin, und sie ist auch nett keine Frage, doch wir mussten uns so in einem Vortrag vor der Klasse vorstellen. Also jeder schrieb halt so ein paar stichwörter über sich auf, und musste dann nach vorne gehen und sich selbst "präsentieren". Das Problem war, das ich sowas hasse. Verdammt hasse.

Trotzdem machte ich das auch, hatte ja keine andere Wahl. Lief jetzt nicht sooo schlimm, ich blamierte mich nicht wirklich, doch ich hatte die ganze Zeit so schnelles Herzpochen, bekam keine Luft, zitterte von Kopf bis Fuß und wurde rot. Hätte der Vortrag länger als 2 Minuten gedauert hätte ich nicht Fortsetzten können.

Das geht mir seit der 5. Klasse so, keine Ahnung warum. Es ist immer so schlimm. Egal ob nur ein normaler Vortrag, ein Referat, eine Vorstellungsrunde oder irgendwas wo ich vor der Klasse stehen muss.

Die 5 Minuten Referate hatte ich dann irgendwie geschafft, doch die Panik währendessen ist einfach nur krass.

Hat jemand eine Ahnung, ob da mehr als eine Herkömmliche Angst dahinter steckt, und wie ich diese dann dementsprechend beseitigen kann?

Danke im Voraus.

Gesundheit, Therapie, Wissen, Studium, Schule, Angst, reden, Menschen, Deutschland, Vortrag, Atmung, Krankheit, Gehirn, Präsentation, Referat, Psychologie, Angst überwinden, Angststörung, Angstzustände, Artikulation, BHs, Depression, Gesundheit und Medizin, herzrasen, Klasse, Österreich, Panik, Panikattacken, Psyche, Psychiatrie, psychische Krankheit, Psychologe, ahs, HTL, Ausbildung und Studium
Was ist das, HILFE!?

Guten Abend ihr Leben,

seit letzter Zeit passiert mir was komisches. Es macht mir wirklich sehr Angst. Also seit letzter Zeit höre ich kurz vor dem schlafen stimmen von „Aussagen“ oder fragen“ die richtig spontan sind. Meistens immer von Menschen, die in meinem Umkreis sind. Zu den Aussagen und fragen komme ich gleich, ich weiß es ist unverständlich.
ich habe auch bemerkt, dass mir diese Sachen passieren, wenn es ziemlich leise ist. Immer in meinem Zimmer. Auch als ich für meine Deutschklausur lernte, war es sehr still, alle waren am schlafen, und ich mir ist das wieder passiert. Wenn ich zu tun habe wo es lauter ist, oder draußen bin passiert mir das NIE.

Also kommen wir zu den Aussagen und fragen. Manchmal höre ich einfach so aus dem nichts Sätze oder fragen die keinen Sinn machen. Aber mit den Stimmen, die ich kenne. Also es sind keine fremde Stimmen. Jedoch muss ich sagen, dass ich diese Stimmen nicht so höre, wie als würde jemand mit mir sprechen, sondern einfach in meinem Kopf ohne Ton. Zb wenn man nachdenkt hat man ja auch eine innere Stimme in sich. Genau die. Zb höre ich so Sachen wie „hä, hast du das nicht mitgenommen“ ; „hör doch auf man!“ ; gib mal meine falsche her“ ; „kannst du mir kurz helfen“ oder auch Beleidigungen und dann erkenne ich noch die Stimmen. Richtig komisch. Diese Sachen passen einfach nicht zu meinen Taten die ich in dem Moment mache.

dazu muss ich auch einmal erwähnen, dass ich in letzter Zeit viele schlafparalysen bekomme, wie noch nie zuvor. Insgesamt hatte ich 2, und die alle in diesem Jahr. Heute auch, aber eher in meinem Traum. Trotzdem hat sich diese wie eine echte angefühlt, mit voller Fürchtigkeit und Panik.

Ich will es ehrlich nicht wahrhaben, aber kann es sein, dass es Schizophrenie ist? Das ist nicht mehr normal, ich habe echt Angst.
und keiner kann mir sagen, dass sowas normal wäre. Ich glaube nicht.

Freundschaft, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Schlafparalyse
Gibt es bei meiner Störung Hoffnung, dass es je verheilt?

Hallo, erstmal danke für‘s lesen & ich hoffe dass euch mein Text nicht zu lang wird. Ich bin 22 Jahre alt, und gehe zur Zeit in die Berufsschule.

Ihr werdet euch sicherlich fragen, was für eine Störung. Es ist die Angststörung.
Ich habe seit meinem 12 Lebensjahr einen Kampf dagegen, aber je älter ich wurde desto schlimmer wurden die Symptome. Ich habe in den Nächten massive Alpträume, eine Abhängigkeit zu Medikamenten bekommen, die mir Psychologen verschrieben haben, ich habe ständige Verlustängste kann aufgrunddessen keine Bindung, Beziehung etc. aufbauen. Tag und Nacht verbringe ich meine Gedanken damit, was wenn deine Mutter stirbt, was wenn deinem Bruder was passiert, was wenn deinem Vater was geschieht.. was wenn… und 10000 andere Szenarien. Es ist teilweise schon so extrem, dass ich Angst habe das Haus zu verlassen, aus Angst in der Zeit könnte meiner Familie was passieren.
Jedes mal wenn ich denke, ich habe die Angst im Griff schlägt sie doppelt so hart zu. Mein Leben fühlt sich in der Form einfach nicht mehr schön an. Ich lebe in so massiver Angst, dass ich nichts genießen kann und während ich diesen Text hier eintippe, fließen mir wieder die Tränen, weil es mich einfach so fertig macht, dass ich davon betroffen bin und scheinbar niemals ein normales Leben führen kann. Tut mir leid, wenn ich euch voll heule, aber ich kann meinen Kummer einfach nicht mehr in mich drängen und unterdrücken :(

Hat jemand auch solche Erfahrungen und ist jemand soweit, dass er sagt er hätte die Angststörung besiegt und könnte mir Tipps geben angstfreier zu leben und könnte mich jemand kontaktieren, damit wir darüber schreiben könnten, falls die Person Erfahrung hat?..

Danke euch!
LG Leonie

Psychologie, Angststörung, Angstzustände, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Paranoia, Alptraum
Ist es schlimm, wenn ich nicht auf Klassenfahrt gehe (Soziale Phobie)?

Ich (m/17) habe von der Schule aus in einigen Tagen eine mehrtägige obligatorische Exkursion. Ich habe jedoch eine Soziale Phobie, weshalb ich riesige Angst vor dieser Exkursion bzw. allen damit verbundenen sozialen Aspekten habe. Die Angst vor dieser Exkursion ging so weit, dass ich mir überlegte, mich vor dem Lager ernsthaft zu verletzen, um nicht gehen zu können. Nun ist es aber glücklicherweise so, dass ich seit kurzem bei einem Psychiater in Behandlung bin. Der meinte von sich aus, er werde mir, falls ich das will, ein Arztzeugnis für diese Exkursion schreiben.

Nun meine Frage: Denkt ihr, es wäre ok, wenn er mir ein Arztzeugnis schreiben würde und ich nicht ginge? Klar fände ich es auch irgendwie schade, nicht zu gehen, besonders, wenn ich mir vorstelle, was sich dann wohl die anderen aus der Klasse oder die Lehrerin von mir denken würden. Und ich sehe auch ein, dass es längerfristig gesehen kontraproduktiv ist, schwierige Situationen zu vermeiden. Aber es ist einfach so, dass ein mehrtägiges Lager gleich etwa die schlimmste Situation ist, die ich mir vorstellen kann, und da ich erst seit sehr kurzem in Behandlung bin, ist es vielleicht einfach noch zu schwer momentan.

Aber was würde sich die Lehrerin wohl von mir denken, angenommen, ich würde nicht gehen? Und wie sollte ich das meinen Mitschülern erklären, falls die fragen würden, weshalb ich nicht mitgehe? Ich bin so hin- und hergerissen, ich dachte mir, vielleicht kann mir jemand bei der Entscheidung helfen (ja, mir ist schon klar, dass mir niemand die Entscheidung abnehmen kann)

LG

Freundschaft, Angst, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Soziale Phobie, Arztzeugnis
Schwere Form einer Somatoformen Störung?

Hallo, ich schreibe mal hier um ein bisschen mich von der Seele zu reden und vlt hat jmd irgendwelche Ratschläge, die hilfreich sind, damit es mir wieder besser geht.

Ich leide seit meinem 6.Lebensjahr an Angststörungen, Panikattacken, Zwangsstörungen und Phobien! Es ist wie eine Berg und Talfahrt, manchmal geht es besser und manchmal schlechter, aber sie sind immer präsent. Zur Zeit ist es ganz schlimm und es kommen auch körperliche Symptome dazu, die nichts mit einer organischen Ursache zu tun haben. Ich bin ja ein ärztlicher Behandlung und habe 19 verschiedene Medikamenten ausprobiert. Ohne Medikamente kann ich gar nicht einschlafen oder mich wieder beruhigen, denn diese körperlichen Symptome kommen jeden Tag und sie sind einfach schlimm: Zittern, Muskelkrämpfe, Magen und Darmbeschwerden, Probleme mit den Sinnen (sehr gereizt), Ohrensausen, Das Gefühl etwas stimmt mit den Augen nicht etc..Die Liste der Symptome könnte ich noch länger Fortsetzen, aber kurz gesagt der ganze Körper ist betroffen. Zudem habe ich eine furchtbare Angst vor Krankheiten und Einsamkeit und wenn ein negativer Gedanke kommt muss ich schnell diese Sacge desinfizieren, wo ich mir etwas negatives vorgestellt habe. Ich war vor Jahren ein halbes Jahr fast in der Kinder und Jugendpsychiatrie, aber das hat nicht viel genützt. Ich habe einfach auch Angst, dass ich den Druck in dieser Welt nicht stand halte. Ich kann mich nichg entspannen. Ich bin immer so verkrampft. Zurzeit nehme ich Fluvoxamin und Zolpidem (zum Schlafen). Zusätzlich habe ich auch probiert CBD-Öl zu nehmen, welches so gut sein soll, aber ich spüre noch gar nichts :(. Ich habe sehr viele traumatische Erfahrungen hinter mir. Manche sind auch erst ein paar Tage alt, weil ich nur kleine negative Sachen, die mit mir nichts zu tun haben aufsauge wie ein Schwamm und sie in mir schlimme Ängste auslösen. Ich asoziiere viel. Ich verbinde viele harmlose Sachen mit Sachen in Verbindung, die mir Angst machen, daraufhin kommt ein negativer Gedanke. Dann entweder desinfizieren, den Gegenstand wegwerfen oder meiden. Mein Gehirn ist schon so programmiert, dass er das automatisch macht. Dann kommt noch dazu, dass ich eine soziale Phobie habe und mich schäme in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ich habe auch große Angst vor der Zukunft. Ich vermisse Leute, die weit weg sind und mit denen ich mich gut verstehe....das bricht mir das Herz, aber gleicgzeitig schäme ich mich zu zeigen.

Das Zu Hause ist wie ein Gefägnis, vor allem das Zimmer. Am Wochenende ist es immer ganz schlimm. Diese somatoformen Beschwerden sind so unangenehm. Ich habe immer Angst einen meiner Sinne zu verlieren, einen Schlaganfall zu bekommen oder für immer so zu bleiben.

Kennt ihr vlt solche Situationen und habt erfolgreich einen Weg gefunden? Was ist denn mit diesem CBD-Öl? Soll ich es weglassen oder weiternehmen, wenn es nicht hilft? Ich nehme es seit einer Woche? Ich esse momentan auch fast gar nichts, wegen der Angst

Krankheit, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Störung, Zwangsstörung, CBD Öl
Im Urlaub wohlfühlen?

!Hey ihr lieben. Wir sind gerade im Urlaub aus gesundheitlichen Gründen, die Reise war Pflicht für mich.!

Gestern im Flugzeug hatte ich fast eine Panikattacke. Ich habe leider seit ner längeren Zeit mit Übelkeit und Bauchschmerzen zu kämpfen. Die Übelkeit ist meistens einbildung, oder auch von meiner Magenschleimhautentzündung. Die Bauchschmerzen kommen von Verstopfung (nehme gegen beide Medikamente ein und es wurde vom Arzt bestätigt). Im Flugzeug ging es mit wirklich sehr schlecht. Ich hatte die ganze Zeit angst dort zu Erbrechen, hatte Bauchschmerzen und Übelkeit. Ich war einfach nervös und die ganze Zeit habe ich auf meine Zähne gebissen.

Wir sind dann gestern Abend im Hotelzimmer angekommen, mir war immer noch bisschen schlecht, aber besser als vorher.

Ich weiss nicht wie ich diese Reise hier genießen soll. Ich muss ständig an gestern denken, bin eben gerade mit Angst aufgewacht. Mein herz rast ständig und irgendwie habe ich gar keinen Appetit. Muss an Wetter liegen, oder? Weil es ist hier so warm und es ist noch ziemlich früh. Aber wenn ich dran denke dass wir jetzt die ganze Zeit unterwegs sind, werden meine Beine schwindelig. Ich würde am liebsten den ganzen Tag im Hotelzimmer bleiben und liegen. Was kann ich tun? Kann mir einer helfen? Ich möchte es hier wirklich geniessen :(..

Urlaub, Angst, Angststörung, Bauchschmerzen, Einbildung, Gesundheit und Medizin, herzrasen, Psyche, Übelkeit, Verstopfung, innere-unruhe, Reisen und Urlaub
Ich fühle mich unbeschreiblich komisch?

Hi.

Also erstmal damit das klar ist, brauch ich keine Antworten die ich selbst schon weiß. Sowas wie das können wir nicht wissen, oder da musst du zum Therapeuten gehen brauch ich auch nicht. Bitte nur antworten wenn ihr wirklich was dazu wisst. Danke

Also es fing alles an dem Punkt an wo ich vor kurzem meine Schule abgeschlossen habe. Seit dem hab ich viel mit Angst, panikattacken, zwangsgedanken und derealisation/depersonalisation zu tun.

Alles hat an einem Sonntag Nachmittag angefangen als ich das erste Mal eine derealisation mit einer panikattacke hatte. Ich hatte schon vorher ab und zu mit derealisation zu tun gehabt, es war aber nie wirklich ein Thema für mich da es nur 10-20 min ging und danach wieder weg war. Es war am Anfang täglich, ist danach aber in immer größereren Abständen aufgetreten. Mal hat ich auch ein kompletten Monat garnichts damit zu tun. Bis zu diesem Sonntag wieder wo auch eine kleine panikattacke hinzu kam. Ich mir nichts weiter gedacht, also hab ich es einfach wieder so stehen lassen.

Am Montag danach hat allerdings alles angefangen wirklich schlimm zu werden. Ich hatte eine heftige DR/DP gefolgt von einer heftigen panikattacke die dismal auch über den halben Tag anhielt. Da ich jetzt hier nicht so viel schreiben will weil keiner sich hier einen Roman durchlesen will, lass ich einfach mal die ganzen Details, die ich jetzt Persönlich auch nicht für so wichtig empfinde.

Seit diesem besagten Montag hab ich viel mit zwangsgedanken und Dr/Dp zu tun. Diese zwangsgedanken handeln sich über existenz und Realität. Zum Beispiel so Gedanken wie: wie kann das alles hier real sein oder wie ist aus nichts etwas entstanden. Und so weiter und so fort. Ganz schlimme Gedanken die mir sehr angst machen. Ich weiß für euch hört sich das nicht so schlimm an, aber ich fühle mich bei den Gedanken und allgemeinen die ganze zeit verdammt komisch. Ich fühle mich irgendwie so als wenn mein ganzes Leben vorher also die ganzen 17 Jahre die ich jetzt lebe ein Film waren und ich jetzt plötzlich in der Realität bin, obwohl sich ja eigentlich nichts geändert hat. Ich hab auch keine Angst vor der Zukunft wie es jetzt nach der Schule weiter geht, ganz im Gegenteil sogar eigentlich hab ich mich die ganze zeit sehr darauf gefreut.

Ich fühl mich moment einfach in meiner eigenen welt und existenz sowas von komisch und fremd dass ich nicht mal weiß ob das überhaupt noch eine Dr/Dp ist.

Wenn irgendjemand was darüber weiß dann würde ich mich sehr über eine Antwort freuen, denn ich hab momentan nicht mehr viel was mir Freude macht.

Und Entschuldigung das die ganze Sache jetzt doch zu einem kleinen Roman wurde...

Angst, Psychologie, Angststörung, Depersonalisation, Depression, derealisation, Liebe und Beziehung, Panik, Panikattacken, Psychiatrie
Hilfe bei Agoraphobie in Verbindung mit Reizdarm? Angstörung?

Hallo Zusammen,

meine aktuelle Lebenssituation ist alles andere als schön. Ich leide schon seit Jahren an Agoraphobie und Reizdarm, das fing an das ich immer weniger beispielsweise mit ÖPNV gefahren bin und führte schlussendlich dazu das ich meinem großen Hobby Freizeitparks zu besuchen fast nicht mehr nachgehen kann.

letztes Jahr habe ich eine Ausbildung zum Bürokaufmann angefangen musste jedoch jetzt meinen Betrieb auf meinen Wunsch hin verlassen da meine Chefin mich ständig psychisch fertig gemacht hat und ich nur noch mit starken Reizdarmsymptomen (die häufigsten sind Stuhldrang und Übelkeit) zur Arbeit ging. Da ich psychisch schon immer sehr sensibel war und ständig von Negativen Gedanken und Ängsten geplagt bin, musste ich hier die reissleine ziehen.

Nun traten hierdurch wiederum neue Ängste auf (Zukunftsangst) die meine Gesamtsituation nicht wirklich verbesserten hinzu kam eine Operation vor 1-2 Monaten die mich auch sehr mitgenommen hat da ich im Vorhinein richtig Angst hatte.

Aktuell befinde ich mich noch im Ausbildungsverhältnis da die IHK bei einem Betriebswechsel einem zum Glück genug Zeit einräumt sich einen neuen Betrieb zu suchen, wodurch wir wiederum zu einer anderen Angst kommen nämlich die Angst vor einem Jobwechsel also vor einem neuen Betrieb.

Ich bin aktuell nur noch am grübeln, Google körperliche Symptome wodurch ich mich immer mehr reinsteiger und habe Angst vor der Zukunft. Es treten mittlerweile immer mehr Symptome auf wie Konzentrationsprobleme und Schwindel etc! Fast täglich entdecke ich neue Symptome da ich mittlerweile nur noch Angespannt und Nervös bin.

In Therapie bin ich bereits allerdings bisher mit wenig Erfolg unter anderem dadurch das eine Verschlimmerung meiner Situation in den letzten 2-3 Monaten stark zugenommen hat.

An alle die bis hierhin gelesen haben erst einmal vielen Dank ich hoffe auf zahlreiche Tipps, Gruß Dennis

Psychologie, agoraphobie, Angststörung, Gesundheit und Medizin
Aufgewacht durch Bettnässen?

Diese Frage zu stellen ist mir unglaublich peinlich, aber ich habe Angst. Bin eben wachgeworden, weil ich das Gefühl hatte zu pinkeln. Ich dachte erst, dass es ein Traum war, bis ich aufs Klo gegangen bin und bemerkt habe, dass meine Unterhose etwas nass ist. Man sieht nicht wirklich etwas, aber es sind meine ich ein paar Tropfen rausgekommen. Das ist mir noch nie passiert, bin schon früh trocken gewesen und hatte nie irgendwelche Unfälle.

Ich bin psychisch vorbelastet (was viel mit der Schule zu tun hat) und gehe seit Mitte August wieder auf eine Schule. Mir gefällt es eigentlich sehr gut, nur war ich letzte Woche Freitag bis gestern krank. Ich hatte starke Bauchkrämpfe, Migräne und habe immer noch Muskelschwäche.

Ich war auch beim Arzt (schon davor) und habe mir Blut abnehmen lassen. Die Ärztin hatte mich vor zwei Wochen zurückgerufen und gesagt, sie "will mir keine Angst machen, aber sie hat etwas gefunden und würde es gerne mit mir und meinen Eltern besprechen". Leider waren meine Eltern und ich während diesem Anruf nicht Zuhause, sie hat das also auf den AB gesprochen. Seitdem versuche ich täglich mehrmals, diese Ärztin zu erreichen, aber man kommt immer in die Warteschleife und wird nach einer Weile rausgekickt.

Nach einer Woche Warten sind mein Vater und ich dann persönlich dahin gefahren, wurden aber wieder weggeschickt, weil die Praxis wohl ausgelastet war. Wir erklärten der Empfangsdame zwar, dass wir einen Gesprächstermin vereinbaren müssten, aber sie sagte nur, dass wir zurückgerufen werden (was bis heute nicht passiert ist). Wir versuchen also weiter, die Ärztin anzurufen... und gestern sind wir nochmal hingefahren... dasselbe Szenario. Und heute passiert das... Ich muss unbedingt zur Schule, ich kann keinen vierten Tag fehlen.

Bitte, könnt ihr mir sagen ob das mit dem "Einnässen" normal ist? Kann das mal passieren oder könnte ich etwas Schlimmes haben? Meine Eltern beruhigen mich schon die ganze Zeit, dass die Ärztin mich nicht so lange zappeln lassen würde, wenn der Befund gefährlich wäre. Aber ich habe so unglaubliche Angstzustände...

Muskeln, Gesundheit, Schmerzen, Windeln, Schule, Migräne, Angst, Schlaf, schlafen, Krankheit, Ärzte, Angststörung, Bauchschmerzen, Bettnässen, Depression, Gesundheit und Medizin, blutabnahme, Schule und Ausbildung
Wie meiner Psychologin von SVV erzählen?

Ich (14 Jahre) hab morgen meinen zweiten Termin bei meiner Psychologin. Der letzte war vor knapp drei Wochen. Ich bin hingegangen, weil ich Verdacht auf eine Angststörung und Depressionen hatte (habe keine richtige Diagnose, aber das ist für diese Frage glaub ich nicht relevant)

Jedenfalls ritze ich mich halt auch (seit ungefähr 3-4 Monate glaub ich), das habe ich ihr aber noch nicht erzählt (wollte ich eigentlich auch nicht, ist nicht gut, das weiß ich selbst, also dazu bitte keine dummen Kommentare) Allerdings haben meine Eltern die Verletzungen vor einigen Tagen gesehen und mir gesagt, dass ich mit meiner Psychologin darüber reden muss (was ich auch vollkommen verstehe, das würden glaub ich alle Eltern machen) Seit dem Gespräch mit meinen Eltern hab ich mich auch übrigens nicht mehr geritzt, weil ich mich sehr sehr schlecht gefühlt habe, dass ich ihnen Sorgen bereite.

Auf jeden Fall muss ich das Thema morgen ansprechen, aber ich weiß nicht wie. Das letzte mal als ich da war, ist sie halt sehr wenig auf meine Traurigkeit und so eingegangen, sondern eher auf meine Angst und Nervosität bei Menschen, was ja auch fein ist, es war ja immerhin der erste Termin und er ging nur 45 Minuten, ist ja klar das man da nicht durch alles durch kommt. Mein Problem ist aber jetzt, dass ich nicht weiß wie ich das aufbringen soll, denn ich will da nicht reinlaufen und sagen „Hallo, da bin ich, schön Sie zu sehen, und übrigens ich ritze mich“

Ich hoffe ihr versteht mein Problem/ die Sorge & vielen Dank schonmal für Antworten <33

Psychologie, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Ritzen, Psychologengespräch
Panik vor Fahrstunde und Autofahren?

Hallo. Ich hatte bereits meine erste Fahrstunde und ich war komplett überfordert. Ich habe alles falsch gemacht und dann wurde der Fahrlehrer etwas lauter und unfreundlich. Ich glaube er hasst mich und das ist mir auch peinlich irgendwie. Und jetzt bekomme ich total Panik und könnte heulen, wenn ich daran denke, dass ich morgen eine Fahrstunde habe und auf der Straße fahren muss. Ich habe total Angst beim Fahren, weil ich denke, ich werde einen Unfall bauen oder das Auto kaputt machen. Mir musste der Fahrlehrer auch richtig oft ins Lenkrad greifen. Ich fahre Meistens zu weit rechts am Fahrbahnrand und vergesse zu lenken, weil so viel ist auf das ich schauen muss. Und der Fahrlehrer hat gesagt ich bin viel zu langsam mit allem und wenn ich nicht schneller werde braucht es ewig, bis ich alleine im Verkehr zurechtkomme. Aber ich hab doch erst eine Fahrstunde gehabt und ich dachte niemand kann es in der ersten Fahrstunde.

Ich habe auch so Angst davor, dass ich total in Panik verfalle während des Fahren und dann einen Blackout hab und nichts mehr kann und dann anfange zu heulen, das wäre mir soo peinlich. Ich wollte fragen, ob das normal ist und, ob es irgendwelche Tipps gibt. Ich bereue es jetzt angefangen zu haben, weil so Leute wie ich den Führerschein gar nicht machen sollen und ich wahrscheinlich nie fahren werden kann, aber ich hab schon alles bezahlt und die Theorieprüfung habe ich auch schon bestanden. Also bitte keine bösen Antworten! :(

Was vielleicht noch wichtig zu erwähnen ist, ist dass ich eine Angststörung (Agoraphobie) habe, die unbehandelt ist und ich vielleicht deswegen Panik habe.

Angst, Führerschein, Psychologie, Angststörung, Fahrschule, Panik, Psyche, fahrstunde, Auto und Motorrad
hilfe beste Freundin verhält sich ganz komisch? Was kann ich tun?

Also , es hat in der Oberstufe damit angefangen, dass meine beste Freundin sich immer mehr zurück gezogen hat und so gut wie nichts gegessen hat und sich oft übergeben musste. Sie hat Orte mit großen Menschenmengen vermieden z.B. volle Sbahnen, weil sie denkt, dass alle sie anstarren.

Nach dem Abi hat sie dann angefangen ganz verrückte Dinge zu tun z.B. hatte sie mit einem Fremden, den sie im Park kennengelernt hat, sexuelle Akte in den Büschen ausgeführt. Sie wollte es eigentlich nicht, aber fühlte sich dazu gezwungen in dem Alter (18 Jahre) Erfahrung gemacht zu haben. Ein paar Monate später hatte sie einen 30-jährigen Freund und auch nur weil sie dachte sie muss einen Freund haben. Mit dem war aber nach einigen Monaten Schluss.

Kurze Zeit später hatte sie einen Typen über Instagram kennengelernt, der 24 Jahre alt war. Von ihm hat sie sich ganz plötzlich entjungfern lassen. Sie meinte, dass in Beziehungen Liebe, Loyalität und Respekt Luxusprobleme seien (?!) Sie fühlt sich nur wertvoll, wenn sie mit Männern zusammen ist und braucht diese männliche Zuneigung. Generell hat sie ein sehr niedriges Selbstwertgefühl.

Etwas später ist sie alleine reisen gegangen und hat dort einen 57-Jährigen alten Mann kennengelernt und sich in ihn verknallt. Sie hat zugegeben, dass sie auf alte Typen steht, weil sie das Gefühl hat sie bekommt mehr von ihnen ( obwohl sie noch nie einen gleichaltrigen Jungen gedated hat). Der Chatverlauf der beiden, den sie mir gezeigt hat, war sehr verstörend (hauptsächlich nur Nacktbilder, Pornos, dirty talk). Sie denkt wirklich, dass er sie liebt, obwohl er sie ganz offensichtlich nur für Sex ausnutzt.

Zu all dem muss ich noch sagen, dass sie sich seit der Mittelstufe ganz krass verändert hat. Ich erkenne sie kaum wieder, ich verstehe nie was sie sagt ( drückt sich sehr verwirrend aus) und das spiegelt sich heute auch vor allem in ihren Noten sowie soziale Kontakte im Studium wieder.

Ich bin sehr verzweifelt, ich weiß nicht was wirklich los ist und was ich ich tun kann, um ihr zu helfen. Sie möchte keine Therapie und denkt auch nicht, dass sie ein Problem hat ( bzw möchte auch nicht als verrückt abgestempelt werden).

Verhalten, Freundschaft, Sexualität, Psychologie, Angststörung, beste Freundin, Liebe und Beziehung, Psyche, verhaltensstoerung, anxiety, mentale gesundheit
(Irrationale) Panik vor Demenz?

2018 bekam eine Person aus meiner Familie mit ca. 50 Jahren die Diagnose Demenz.

In meiner Familie gab es wohl mehrere Fälle, diese standen aber oft mit einem hohen Alter in Verbindung.

Inzwischen ist es so schlimm, dass das selbstständige Anziehen nicht mehr möglich ist und die Person in eine Einrichtung für Demenz-Erkrankte muss.

Die Person erkennt Familienmitglieder nicht mehr und hat nur noch eine sehr kurze Lebenserwartung...

Vor der Diagnose gab es die typischen Symptome, aber niemand hat aufgrund des Alters geglaubt, dass es sich wirklich um eine Demenz handeln könnte.

Die Anzeichen waren bei der Person schon im jungen Alter gegeben, aber kein Mensch wollte das sehen, es heiß nur immer:

,,X ist verrückt und hat nicht mehr alle Tassen im Schrank."

Seitdem es diese Diagnose in meiner Familie gibt, habe ich unglaubliche Panik davor, dass ich selbst eines Tages erkranken könnte.

Ich hatte die Angst in der letzten Zeit eigentlich relativ gut im Griff, aber jetzt habe ich hier auf gf einen Beitrag gelesen, der mich enorm getriggert hat, es ging um eine 24-Jährige, die diese Diagnose vor kurzem bekommen hätte.

In diesem Beitrag war ein Link zu einem Artikel, in dem es um einen Mann ging, der mit 33 Jahren durch eine Demenz verstorben ist.

Mich triggern sämtliche Beiträge, die mit dem Thema zu tun haben, allein schon das Wort kann sehr schlimme Sorgen und Ängste in mir auslösen, in meiner Umgebung sind viele ältere Menschen an Demenz erkrankt und ich kann es kaum ertragen, wenn man sich im Bekanntenkreis darüber unterhält.

Ich weiß, dass die Angst theoretisch irrational ist, weil es auch viele, viele andere Dinge gibt, an denen man erkranken könnte und es nichts bringt, darüber nachzudenken, aber diese Gedanken kommen immer.

Habt ihr Tipps, wie ich mich akut davon ablenken könnte?

(Ich bin in Therapie und werde das Thema dort demnächst ansprechen...)

Demenz, Menschen, Gehirn, Biologie, Psychologie, Angststörung, Genetik, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Psyche, Vererbung
War das eine Panikattacke?oder etwas anderes?

ich war bis vor kurzem intensivkrankenschwester. Ich denke den Zustand der pflegenden kennt mittlerweile jeder und wie viele hab ich mich dafür entschieden, jetzt einen anderen Weg zu gehen um nicht komplett psychisch zu erkranken. An einen meiner letzten Arbeitstage hatte ich Nachtdienst, war im covid Zimmer bei einem meiner tracheotomierten Patienten. Es war wie immer extrem stressig und ich hatte nur gehofft, dass ich an alles gedacht habe, was ich mit ins covid Zimmer nehme (neue Spritzen, medikation, Infusionen..) damit ich mich nicht 2 mal anziehen muss und wegen dieser einen vergessenen Sache wieder rein muss. Ich war also im Zimmer, hab alle meine Sachen abgelegt und es war komplett dunkel im Zimmer. Nur eine kleine Lampe und die Geräte des Patienten haben geleuchtet. Mir wurde ganz komisch. Nicht schwindelig oder so, aber ich hatte eine Angst auf mich zukommen fühlen. Sowas hatte ich vorher noch nie!? Ich kann nicht mal beschreiben, wovor ich Angst hatte. Ich hab richtig gemerkt, wie mein Puls hoch geschossen ist und ich in totale Panik verfallen bin. Ich konnte mich garnicht beruhigen. Ich hatte auch zu dem Zeitpunkt an garnichts gedacht. Bis auf dass ich jetzt gleich ne Infusion anhänge oder dem Patienten ein Schmerzmittel spritze oder so. Aber dann diese EXTREME Angst???ich kann’s wirklich nicht beschreiben. Ich hatte auch nicht Angst Vor dem Patienten oder vor meinen Aufgaben, die mache ich jahrelang und ich kenne mich gut aus mit extremen Ausnahmesituationen oder reanimationsmaßnahmen oder sonst was. Bin da total eingespielt. deswegen hab ich die Situation ÜBERHAUPT nicht verstanden. Alles um mich herum wurde nicht schwarz, aber ich hab es nicht mehr richtig wahrgenommen. Ich hab nur ein Gedanken gehabt: SOFORT RAUS HIER!!!
und obwohl ich genau das verhindern wollte, musste ich eben sofort raus und mich von der covid schutzkleidung befreien. Bin ins schwesternzimmer und bin erstmal runter gekommen. Die restliche Nacht ist dann ganz normal verlaufen. Ich konnte wieder ins covid Zimmer und habe meine Aufgaben ganz normal erledigt. Danach kam das nie wieder. Und davor all die Jahre auch noch nie. Ich bin psychisch ziemlich stabil, hatte ne gute Kindheit und auch sonst ging’s mir gut. Kann das vom Stress des jobs kommen??? Bin ja Gott sei Dank da weg. Aber würde mich trotzdem interessieren. Psychische Erkrankungen sind nicht so mein Fach, vor allem weil ich das selbst ja garnicht von mir kenne.

Angst, Psychologie, Angststörung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krankenschwester, Panikattacken, psychische Krankheit, Gesundheits-und Krankenpfleger

Meistgelesene Fragen zum Thema Angststörung