Psychisch krank: Sollte man dem Jobcenter ärztliche Unterlagen geben oder eine Schweigepflichtentbindung unterschreiben?

Das Jobcenter möchte ärztliche Unterlagen von mir haben. Der JC-Psychologe soll dann ein Gutachten anfertigen.

Die Frage: Sollte ich dem Jobcenter jetzt ärztliche Unterlagen (mit Diagnosen) geben? Welche Folgen könnte das nach sich ziehen?.

Diese Untelagen sind jetzt allerdings schon 3-5 Jahre alt, da ich in der Zwischenzeit Ü18 geworden bin und dieser Arzt nicht mehr für mich zuständig ist.

Die Diagnosen:

  • Soziale Phobie
  • Gestörtes Sozialverhalten (mit depressiven Symptomen)
  • Lese- und Rechtschreibschwäche
  • F74.- Dissoziierte Intelligenz
  • Starke Beeinträchtigung der Teilhabe
  • Schwierige soziale Situation mit schlechter Prognose
  • Durchschnittliche Intelligenz / IQ 90-95

Sonstiges:

  • Schlechter Sozialbericht: Alle Unterstützungsangebote des Jugendamtes, möglicher Einzug in Wohngruppe und Praktika, sind gescheitert. Schulbesuch wurde verweigert und es bestehen schlechte Prognosen bezüglich der beruflichen und privaten Zukunft.
  • Informationen von Therapeuten, behandelnden Ärzten, Sozialarbeitern: Therapien ohne Erfolg abgeschlossen, Schulbesuch gescheitert.
  • Auffälligkeiten wegen hohem logischen IQ, aber dafür niedriger IQ im sprachlichen Verständnis (F74)

Mal angenommen der Psychologe vom Jobcenter hätte das zur Verfügung, was würde dann beim Gutachten herauskommen?

Schule, Geld, Ausbildung, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Gutachten, Jobcenter, Soziale Phobie, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen
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Was soll ich mit meiner Freizeit anfangen?

Vor ab -ich bin 22 Jahre alt und habe eine App (ca 50 jahre alt) (Ambulant-psychiatrische-Pflege) an die Hand bekommen. Der Grund sind viele traumatische Ereignisse die sich durch meinen gesamten Lebenslauf ziehen und darauffolgend auch sehr starke Depression. So viel dazu. Diese Pflege soll mir helfen, irgendwie wieder mit mir klar zu kommen und meine Probleme zu bewältigen, was bisher besser klappt als erwartet. Jetzt habe ich den Auftrag bekommen, dass ich mir aussuchen soll, was wir beide bei unserem nächsten Termin machen wollen. DA sitzt mein großes Problem.

Was machen 'normale' Menschen den ganzen Tag?

Ich schreibe zu Hause an Büchern, zocke, zeichne, oder ziehe mir Anime rein. Ein Stubenhocker durch und durch. Ich hasse es wie die Pest das Haus zu verlassen und kann mit der Welt da draußen auch absolut nichts anfangen. Dazu kommt noch das sie selbst eine Verletzung am Fuß hat, weswegen spazieren gehen, oder andere sportliche Aktivitäten nicht möglich sind, worüber ich auch heilfroh bin.

Da ich mit einer Essstörung zu kämpfen, und deswegen geregelte Mahlzeiten habe, ist irgendwo essen auch nicht drin, zu mal ich Essen sowieso nicht so feiere.

Kaffee trinken waren wir gefühlt auch schon tausend Mal.

Zu Hause sein geht auch nicht so wirklich, da ich momentan zu meiner Mutter nach Hause geflüchtet bin und hier kein eigenes Zimmer habe.

Ja... Was soll ich denn jetzt machen?

Freizeit, Langeweile, Angststörung, depressiv, psychische Probleme, Soziale Phobie
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Wie beichte ich meinen Eltern die 5 in Mathematik?

Hallo. :) Eigentlich bin ich eine relativ gute Schülerin, was die Hauptfächer angeht. Für dieses Halbjahreszeugnis hatte ich in Mathematik eine 2, in Deutsch eine 2 und in Englisch eine 1.

Es gab auch drei Fächer, in denen ich mich etwas verschlechtert hatte, dadurch dass ich wirklich krasse Probleme damit habe, vor anderen Menschen irgendwie etwas vorzulesen, zu reden, etwas vorzumachen während mich alle anschauen (In Sport z.B.), usw. weil ich immer das Gefühl habe, beobachtet und verurteilt zu werden, was eigentlich Quatsch ist. Nur meinen meine Eltern jedes Mal, dass ich mich doch zusammenreißen muss, auch wenn ich beim vorlesen vor der Klasse, anfange zu zittern, meine Stimme wird leiser und ich habe das Gefühl nicht mehr atmen zu können.

Jetzt aber wieder zum eigentlichen Thema: Ich habe Freitag meine Mathematikarbeit bekommen — und somit auch meine erste 5. Meine Lehrerin meinte, sie wüsste nicht wieso, aber ich hätte ein komplettes Blackout gehabt, und hätte alle Formeln vertauscht. Ich habe das Thema aber relativ gut verstanden.

Aufjedenfall habe ich jetzt Panik, meinen Eltern die Arbeit zu zeigen (Vorallem meinem Stiefvater), weil ich mir sehr sicher bin, dass sie mir mein Handy wieder wegnehmen werden. Es geht mir nicht um mein Handy, ich kann auch ohne mein Handy leben. Es geht nur darum, dass meine Mutter meistens meine WhatsApp-Chats und allgemein mein Handy durchsucht, weswegen ich mich seit ein paar Jahren nicht mehr traue, mein Handy irgendwo bei meinen Eltern liegen zu lassen, einfach weil ich das Gefühl habe, immer kontrolliert zu sein.

Ich habe einfach auch Angst, dass meine Mutter den Chat von meiner ehemaligen besten Freundin und mir ließt. Sie ist seit kurzem nämlich meine feste Freundin, und ich weiß, dass mein Stiefvater auf Homosexualität definitiv nicht zu sprechen ist. Er findet es ekelerregend.

Meine Mutter hingegen ist da wesentlich toleranter, soviel ich weiß. Aber als ich ihr mit 12 erzählte, dass ich denke ich mag Mädchen lieber als Jungs, hat sie mich bloß ausgelacht und nicht ernst genommen. Ich bin mir sehr sicher dass wird sie nach den Jahren immernoch nicht tun.

— Kann mir jemand sagen, was ich tun kann? Ich freue mich auf Antworten, LG. (:

Schule, Freundschaft, Mathematik, Mathe, Beziehung, Eltern, homosexuell, lesbisch, Liebe und Beziehung, Soziale Phobie, mathearbeit
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Probleme auf der Arbeit wegen sozialer Phobie?

Hallo, ich habe seit einer Woche endlich einen Job. Alles schön und gut soweit aber das Problem ist, dass ich an einer starken sozialen Phobie leide (wurde vom Arzt diagnostiziert). Ich weiß gar nicht wie ich das Vorstellungsgespräch und das Probearbeiten geschafft habe (?) Anscheinend war der Chef sehr zufrieden mit meiner Arbeit (hat er mir so gesagt), aber das kann gar nicht sein. Ich habe mich die ganze Zeit beobachtet gefühlt und war dementsprechend extrem, extrem, extrem verkrampt am ganzen Körper (vorallem meine Beine und mein Nacken). Ich habe durch diese Phobie eine Gangunsicherheit entwickelt, bedeutet, dass ich Schwierigkeiten beim gehen habe... Zumindest denke ich das. Ich frage mich ob es Menschen nicht mitkriegen oder sich einfach gar nicht dafür interessieren? Na ja heute meinte mein Arbeitskollege "du bist komisch aber auf eine nette Art". Das wollte ich vermeiden. "komisch" zu sein :( ich wollte euch mal fragen ob ihr ein paar Tips habt wie ich mich nur aufs Arbeiten konzentrieren kann, anstatt mich die ganze zeit damit zu beschäftigen was andere wohl von mir halten? Das ist extrem nervig und raubt mir die letzten Nerven.... Wie kann ich wieder selbstvertrauen entwickeln...? Kann ich tatsächlich einfach nicht mehr darüber nachdenken und es passiert dann automatisch dass ich wieder normal bin?

Arbeit, Angst, Menschen, Psychologie, Chef, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychisch, Soziale Phobie
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Wie verbessere ich meine Noten bis zum Ende des Schuljahres?

Hallo. Wir haben letzte Woche in der Schule unsere Noten gesagt bekommen. Ich möchte halt schon seit einem Jahr einen Helix Piercing haben, und jetzt meinte meine Mutter heute, dass, wenn ich die drei 4-en auf meinem Halbjahreszeugnis verbessere, bekomme ich ihn zum Geburtstag. Sonst nicht.

Meine Noten:

-Mathematik: 2

-Englisch: 1

-Deutsch: 2

-Sport: 4

-Religion: 4

-Informatik: 4

Bei allen anderen Nebenfächern habe ich nur 2-en und 3-en.

Ich darf mir eigentlich überhaupt keine 4-en leisten, da ich in eine Hauptschulklasse gehe. Ich hatte damals, am Ende der 4-ten Klasse sehr viele Probleme mit Mathematik, weswegen meine Eltern mich nicht auf die Realschule geschickt haben, so wie es empfohlen wurde, sondern auf die Hauptschule.

Ich weiß aber nicht, was ich mit den drei 4-en machen soll, und wie ich sie bis zum Ende des Jahres verbessern soll. Ich möchte nämlich 1. meine Eltern zum ersten Mal stolz machen und 2. auch den Helix bekommen.

Ich strenge mich ja an, die Noten zu verbessern, aber das Problem ist, dass ich Sport, Informatik und Religion zusammen mit anderen Klassen habe. Bei meiner eigenen Klasse geht es mittlerweile, aber ich habe so sehr Probleme damit, vor anderen Menschen zu reden, zu Essen, mich zu bewegen, auch nur meine Nase zu putzen, usw., weil ich mich einfach immer beobachtet und verurteilt fühle. Wenn jemand lacht, denke ich direkt, dass man mich auslacht. (Ich hörte mal, das wären Anzeichen für eine Soziale Phobie?)

Und genau das ist mein Problem. Ich würde gern diese Noten verbessern, aber diese ganzen Schüler verunsichern mich immer so sehr, dass ich mich nicht traue irgendwas zu tun.

Und immer wenn ich das meinen Eltern erzähle, sagen sie nur, es wäre völlig normal, ich wäre nur schüchtern und komisch, und ich soll mich nicht so anstellen. Dabei bekomme ich bei diesen Klassen immer so viel Panik.

Also: Wie kann ich meine Noten in den drei Fächern verbessern, damit ich meine Eltern auch mal stolz mache? Und wie werde ich diese ständigen Gedanken los, verurteilt/ausgelacht zu werden?

LG :)

Schule, Stress, Noten, Piercing, Eltern, Schüchternheit, Soziale Phobie, Zeugnis, halbjahreszeugnis
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Soziale Angst selbst in den Griff bekommen?

Hallo liebe Community,

ich habe schon immer Angst wenn ich vor Leuten spreche, im Mittelpunkt bin usw. sowohl in der Schule, als auch Freunde und Familie - wobei hier nicht so schlimm. Ich hatte früher Angst mir an der Theke im Geschäft was zu bestellen, telefonieren, fühlte mich oft beobachtet, zitterte extrem bei Referaten, bin wenn ich im Garten war und gesehen habe dass Leute vorbeispazieren weggelaufen ... die letzten 5 Jahre (ungefähr) hat sich alles gebessert: jeder findet meine Referate super, alle sind freundlich, interessieren sich eigentlich nicht für mich, habe mich sogar getraut zweimal zu telefonieren mit fremden Personen.... alles Erfolgserlebnisse.

Diese Woche aber ist alles wieder anders:

  • Ein Referat stand an, und ich habe 5 Stunden vorher extrem gezittert und konnte mich auf nichts anderes konzentrieren - aber: voller Erfolg; gut gelaufen, nur trockener Mund.
  • Wollte einem Lehrer etwas geben/fragen - > ich hab so gezittert; aber auch alles gut, er hat sich sogar gefreut. Tja... schon 2 positive Erfahrungen ... jetzt muss mein Körper doch wieder normal sein...
  • FALSCH :( Heute eine Besprechung mit einem Lehrer; eine Freundin war dabei. Lehrer eigentlich auch nett. Aber ich hab so extrem gezittert, konnte dem Lehrer keine gescheiten Antworten geben, hab fasst nichts verstanden was er gesagt hat ... irgendwie verschwimmt alles in einem grauen Nebelstreif ... (komischerweise bei dem Lehrer am schlimmsten die Angst)
  • Nun zuhause wollte ich mich selbst reflektieren, was hat mir der Leher gesagt, was hätte ich ihn noch sagen/fragen sollen ... auf einmal hab ich immer mehr zum zittern angefangen, zu weinen und die Atmung was unnormal schnell... konnte ich nicht mehr stoppen... immer schlimmer wurde das... und plötzlich haben sich meine Arme und Hände verkrampft (konnte sie nicht mehr öffnen) ... dann hat das Gesicht zu kribbeln angefangen... schliesslich sind meine Knie weich wie Pudding geworden... alles milchig gesehen ... und dann habe ich mich zur sicherheit hingelegt bevor ich umkippe - wollte mich entspannen...aber immer wenn ich an den Lehrer dachte fing es wieder los ... das ganze dauerte sicherlich 1 stunde.

Was soll ich tun? Das kann es doch nicht geben, dass ich vor diesem einen Lehrer so extreme Panik habe - noch dazu weis ich den Grund ja nicht.

Ich möchte das irgenwie alleine hinbekommen. Mir ist das peinlich wenn ich meinen Eltern sage das ich zum psychater müsste bzw. hab ich auch zu viel angst vor dem - da rede ich ja doch auch nichts.

Hat jemand von Euch Erfahrung? Bitte um Tipps. Weis auch nicht ob ich das dem Lehrer sagen soll.... irgenwie glaube ich er meint ich mag ihn nicht ... weil ich ihn nie ins Gesicht schaue ... aber ich hab halt so Angst.

Bitte nur ernstgemeinte Ratschläge - Danke

Schule, Angst, Psychologie, Soziale Phobie
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Ausbildung oder Abitur ( Abbruch)?

Hallo,

ich bin ein Mädchen und 18 Jahre alt. Ich habe leider ein sehr großes Problem. Leider spielt mein Leben gerade verrückt. Und zwar fing es an, dass ich in der Schule immer gut war (war auf einer Realschule).Leider musste ich dort aber Erfahrungen mit Mobbing von Schülern sowie Lehrern machen. Dadurch war für mich klar, dass ich nie wieder zur Schule wollte, sondern eine Ausbildung machen wollte. Da ich aber keine Ausbildungsstelle bekommen habe, habe ich die höhere Handelsschule besucht( auch wieder mit einem guten Schnitt). Diese beendete ich aber nach einem Jahr, weil ich eine Ausbildungsstelle als Augenoptikerin angeboten bekommen habe. Dieses sah ich als meine Chance. Leider gefällt mir die Ausbildung überhaupt nicht, da ich sie langweilig finde und die weiterbildungsmöglichkeiten sowie Verdienstmöglichkeiten ziemlich schlecht sind. Durch ein Zufall habe ich auch vor ein paar Monaten therapeutische Hilfe bekommen. Da kam raus, dass ich eine sozial Phobie entwickelt habe, durch die Erfahrungen in der früheren Schule. Seit ich in Therapie bin, sehe ich alles ganz anders und bereue es, dass ich nicht mein richtiges Abitur angefangen habe. Jetzt bin ich ziemlich verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll. Gerne würde ich jetzt mit dem Abitur anfangen , um später mehr Möglichkeiten zu haben und wieder mehr Kontakte zu anderen aufzubauen. Was wäre am besten die Ausbildung abzubrechen und mit den Abitur zu starten? Während der Ausbildung, dass Abitur an einer Abendschule zu machen? Oder nach der Ausbildung weiterschauen?

Ich hoffe mir kann einer helfen, weil ich bin echt verzweifelt und fühle mich extrem schlecht, dass ich in meinem Alter noch nichts geregelt bekomme. Meine Eltern verstehe mich da nicht und meinen ich soll einfach die Ausbildung zu ende machen.

Therapie, Schule, Ausbildung, Soziale Phobie, Uni, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was soll ich tun/Was ist mit mir los?

Hallo, bin 18 und in der Q2. Ich wiederhole die Q2 und wollte mir mal ein paar Meinungen zu meiner Situation anhören. Ich war schon immer eine sehr schüchterne Schülerin. In der 8 und 10 musste ich auf dem Gymnasium deswegen 2 Nachprüfungen machen(ich schäme mich so!). Ich habe Anfang dieses Jahres (Juli 2018)erfahren,dass ich meine Zulassung nicht kriegen würde. Habe aus der 11 (1 und 2 Halbjahr) 136 Punkte gesammelt. Für die Zulassung brauche ich 200. Da ich seit der 10 von meiner "besten Freundin" psychisch und verbal missbraucht wurde (Narzisstin) ist meine soziale Phobie mit den Jahren schlimmer geworden. Die 11 Klasse habe ich nur durch meine damalige Englisch LK Lehrerin geschafft. Ich hab das Gefühl gehabt, dass sie die Einzige auf diesem Gymnasium war, die an mich geglaubt hat,nachdem meine "Freunde" mir den Rücken gekehrt haben, weil ich zu "langweilig, ruhig und introvertiert" war. Dezember 2017/Januar 2018 habe ich erfahren, dass ich am Turner Syndrom leide(bin 150 cm groß). Meine Größe war immer etwas, was Leute an mir gemobbt haben bzw. worüber sie geredet haben. Ich war immer komisch, weil ich ruhiger war. Meine Mutter wurde auf ihrer Arbeit gemobbt, während ich in der 8.Klasse meine Nachprüfung machte. Von der 8-10 Klasse musste ich miterleben, wie ängstlich sie gegenüber Menschen wurde. Ich erzählte ihr, dass meine Versetzung in der 10(vor der Nachprüfung) gefährdet war. Ihre Aussage : "Ich kann dir dabei nicht helfen. Versuche einfach dich im Unterricht mehr zu melden. Tut mir leid". Meine Freunde, die dieses Jahr Abitur gemacht haben, ignorieren mich. Dies ist natürlich auch meine Schuld, weil ich mich seit den letzten Jahren unwohl unter Menschen fühle und mich schäme, weil mir das, was mir in der Schule passiert ist, passiert ist (auch die Erfahrungen meiner Mutter. Nun stehe ich hier in der 12. Klasse. Meine erste LK Klausur in Deutsch waren 10 Punkte (2-). War bei der Schulsozialarbeiterin und bin nun bei einer Jugendpsychiaterin, um zu testen, ob ich vielleicht an einer sozialen Phobie leide. In Philosophie stehe ich mündlich bei 2 Punkten (5+). In Physik sich nur 3 Punkte. Habe es aber auch schriftlich und hoffe momentan auf die Klausur,da ich noch Herbstferien habe. Die Lehrerin kann mich nicht leiden. Natürlich verstehe ich die Note aber ich kann es nicht ändern. Nun zu meiner Frage : Soll ich auf das Abitur verzichten und mir mein Fachabi (3.6) Anfang 2019 abholen, wenn ich sehe, dass es nicht klappt? Bin ich ein hoffnungsloser Fall? Bin ich zu dumm und schüchtern? Ich bin eine Versagerin für meine Familie. Die Lehrer denken sich bestimmt auch schon : Die wiederholt und meldet sich immer noch nicht. Die Nachprüfungen habe ich auch wegen diesem Thema angetreten. Habe sie beide jedoch bestanden. Habe heute eine 5-(1 Punkt) in Physik bekommen.

Diese Welt wäre besser ohne mich dran. Wenn ich es diesmal nicht schaffe, kann ich mich aufhängen gehen, weil ich mein Leben dann sowieso in die Tonne kloppen kann.
Gesundheit, Schule, Psychologie, Abitur, Gymnasium, Soziale Phobie, Ausbildung und Studium
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soziale Phobie in der Schule. bitte helfen?

Ich habe vor kurzem heraus gefunden, dass ich soziale Phobie. Ich kann mir im Sommer auch bei hohen Temperaturen nichts zu trinken kaufen weil ich Angst habe einen Fehler zu machen, vermeide bus/bahn fahren da ich mich so fühle als würde jeder mich anstarren und über mich urteilen. In der Schule melde ich mich kaum bis manchmal gar nicht, da ich Angst habe mich zu blamieren. Ich dachte anfangs, ich wäre nur schüchtern bis ich mich über soziale Phobien informiert habe. In den Fächern zählt es 50% mündlich und 50% schriftlich. schriftlich bin ich zwischen 1-2 und mündlich, da ich wie ich schon gesagt habe mich kaum bis garnicht melde wegen Angst, auf 4-5. In Nebenfächern zählt es sogar 70% mündlich, was meine Note natürlich enorm ausmacht. Auch wenn es ganz einfache Fragen sind und ich die Lösung 100% weiß bekomme ich es nicht hin mich zu melden. Die Lehrer sagen immer 'trau dich' oder 'ignoriere die anderen Mitschüler' aber meine Angst vor Blamage ist zu groß... Ich habe Angst, dass ich irgendwann schriftlich schlechter werde weil der Unterrichtsstoff schwerer wird und ich sitzen bleibe auf Grund meiner Angst. Meint ihr ich sollte mal ausführlich mit meiner Klassenlehrerin reden? Bzw. was denkt ihr kann man dagegen in der Schule tun? Weil es momentan einfach nur Qual ist - häufig mit starken Bauchschmerzen verbunden. Bitte helfen

Schule, Angst, Angststörung, schlechte noten, Soziale Phobie
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warum interessiert meine Depression meine Freund nicht?

Also ich habe schwere Depressionen, Panikattacken, eine soziale Phobie und noch ein paar andere psychologische Krankheiten und obwohl ich Medikament nehme geht es mir jeden Tag schlechter ich habe viele Freunde und ich habe Jahre gebrauch ihnen davon zu erzählen aber immer wenn ich anfangen will (und das kommt nicht oft vor) zu erzählen dass es mir immoment nicht so gut geht wechseln sie das thema auf irgendein problem von ihnen und ich meine ich bin natürlich für sie da aber manchmal würde ich auch gerne über mich reden ohne das gefühl zu haben, dass ich sie Nerve.

die meisten von ihnen mögen nur diese gut gelaunte Seite in mir nur die Seite die zuhört und ihnen hilft aber ich leide echt krass darunter nur mit meiner Psychologin darüber reden zu können.

Das verletzt mich sehr und ich kann quasi an nichts anderes mehr denken aber vielleicht mach ich ja auch was Falsch ich weiß es nicht ich habe einfach angst diese menschen zu verlieren aber es fühlt sich an als ob ich sie mehr brauche als sie mich und jetzt ist meine bitte ob mir irgendjemand helfen kann und mir vielleicht ein Tipp geben kann wie ich ihnen davon erzählen kann ohne dass sie komplett desinteressiert wirken oder ob ich mit ihnen mal darüber reden sollte.

vielen Dank jetzt schon mal für alle Antworten und sorry für meine Rechtschreibung.

Schule, Freundschaft, Freunde, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Psyche, Soziale Phobie
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Habe ich eventuell eine Depression oder irgendetwas anderes mit 13?

Hallo, ich W13 bedenke dass ich vielleicht an einer Depression oder so leiden könnte. Ich wurde  mit 2 Jahren von meinem leiblichen Vater nach Thailand entführt, und wurde alleine ohne Geschwister mit meiner Mutter gross. Ich hatte schon mit 8 Jahren Suizidgedanken da meine Mutter einen Freund gefunden hat der keine Ahnung von Kindern hatte. Ausserdem habe ich bin zu meinem 8. Lebensjahr mit niemandem ausser meiner Mutter gesprochen und musste aucheinmal zum Psychologen wegen dem. Heute bin ich 13 Jahre alt, mir ist sehr viel unangenehm.. zum Beispiel : Ich finde es unangenehm etwas zu bezahlen. Oder ich finde es unangenehm meine Freundinnen zu umarmen. Oder einfach mal meiner Mutter „Ich liebe dich“ zu sagen ! Mir fällt alles so schwer ! Ich rede nicht viel, mein Trainer hat gesagt ich solle mehr reden. Aber wie bitteschön ?! Ich habe Angst das meine Persöhnlichkeit den anderen nicht gefällt oderso.. Ich hatte mich Beispielsweise mal rasiert und meine Freundin hats gesehen und mega laut vor meinem Trainer gesagt. Ihr wissr nicht wie unangenehm das war.. Vor einem Jahr hatte ich 2 „Bffs“ ich fühlte mich immer so ausgeschlossen von ihnen bzw. sie waren mega fies zu mir.. und dass macht mir heute auch noch zu schaffen .. Ich habe das Gefühl irgendetwas stimmt nicht mit mir.. Ich kann theoretisch niemanden Vetrauen denn wenn ich was sage fühle ich mich nicht ernst genommen .. bin ich noch normal ist es vielleicht nur meine Pubertät oder doch meine Kindheit.. bitte hilft mir ich weiss nicht mehr weiter kein Witz ! (Bitte keine bösen kommentare)

Schule, Familie, Freundschaft, Pubertät, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Soziale Phobie
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Social Anxiety / Soziale Phobie und Freunde finden?

Guten Abend,

durch meine seit Jahren vorhande chronische Migräne (Bin 18, habe sie seit ich sechs war) entwickelte sich leider auch eine Soziale Phobie. Trotz Vereinssport den ich aufgeben musste habe ich heute nur einen wirklichen Freund und der ist weiter weg gezogen. Kurz und Knapp: Ich bin alleine.

Nun geht es mir inzwischen was die Migräne angeht besser und würde öfters gerne was machen, zum Beispiel Freitag Abends mal was Unternehmen. Doch dann weiß ich wieder nicht wie ich das alleine anstellen soll und dazu noch mit meienr Sozialen Phobie.

Wenn ich wirklich mal etwas mit jemanden unternehme dann bin ich einfach sehr still, habe keine Gesprächsthemen, fühle mich unwohl und werde Nervös. Meist bleibt es dann auch für eine lange Zeit nur bei einem mal ausgehen weil der Gegenüber sich dann natürlich auch nur denkt wie komisch ich doch bin.

In der Schule, in meinem Ausbildungsbetrieb und auch beim THW wo ich mich dazu gerungen habe anzumelden habe ich noch niemand enges gefunden der auch mal Privat weggehen würde.

Meine Soziale Phobie wurde mir so grob von meinem Arzt bestätigt, geht aber leider nie so wirklich drauf ein (Wieso auch, ist mein Neurologe).

Hat hier irgendjemand einen Rat oder war/Ist selbst in einer solchen Lage ?

Klar ist es einfach zu Sagen, geh einfach mehr aus notfalls alleine dann tut sich das schon. Aber ich weiß nie was und alleine unter Menschen mischen ist für mich der Horror und stehe nur leise rum.

Freundschaft, Angst, Psychologie, Liebe und Beziehung, Soziale Phobie
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Soziale Phobie - wie loswerden und Mädchen ansprechen?

Hi, ich habe mich mal ein bisschen über soziale Phobien informiert und glaube, davon evtl. betroffen zu sein.

In kleinen Gruppen von Leuten, die ich schon lange kenne, bin ich zwar recht selbstbewusst, aber sonst reflektiere ich zu oft über mein Verhalten und bin absolut schüchtern (Vor allem mit Mädchen kann ich überhaupt nicht reden).

Bisher konnte ich damit zwar gut umgehen, aber seitdem ich mich in ein Mädchen verliebt habe, welches ich zugegebenermaßen kaum kenne, ist es viel schlimmer geworden.

Ich bin extrem angespannt und traue mich z. B. nicht einmal, in ihrer Gegenwart zu essen oder sonst etwas zu tun.
Ich spüre die ganze Zeit, wie schnell mein Herz schlägt und ich kann einfach nicht damit umgehen.

Das eigentliche Problem ist, dass ich es seit mehr als 2 Jahren nicht schaffe, sie anzusprechen. Obwohl ich nichts lieber als das möchte.
Es ist eine richtige Qual, jeden Tag nach Hause zu fahren und erneut nicht diesem Wunsch nachgegangen zu sein.

Ich hatte schon so viele Chancen, doch jedes Mal hindert mich die Schüchternheit etc. daran, das Mädchen, welches ich seit 2 Jahren kennen lernen möchte, anzusprechen.

Ich fühle mich einfach nur noch als „Versager“, wenn ich eine weitere Chance verstreichen lasse und will mich endlich ändern. Ich möchte nicht irgendwann zurückblicken und es zutiefst bereuen, keine einzige Chance genutzt zu haben.

Aber ich weiß nicht, wie ich mein Problem loswerden kann.

Danke :)

Liebe, Schule, Freundschaft, Angst, Mädchen, Teenager, Psychologie, Liebe und Beziehung, Phobie, schüchtern, Soziale Phobie, Soziales, verliebt, maedchen-ansprechen
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Ich fühle mich nicht wohl auf der Arbeit, wegen meiner Sozialphobie. Was kann ich tun?

Hallo,

ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit nicht das Richtige für mich ist. Ich fühle mich nicht wohl. Ich denke, das liegt an meiner Sozialphobie. Ich muss auf der Arbeit oft mit Leuten reden. Meistens schaffe ich es nicht und suche Ausreden um es nicht zu müssen. Dadurch kommt es öfter dazu, dass ich Aufgaben erst spät erledige usw. Das belastet mich dann zusätzlich. Ich habe nicht so viel zu tun und habe auch das Gefühl, dass ich unnütz bin.

Ich bin in einer ständigen Anspannung und habe den ganzen Tag Angst angesprochen zu werden. Sehr Oft habe ich das Gefühl, dass ich das nicht mehr kann und alles zu viel für mich ist. Manchmal bekomme ich richtig Panik oder ich bin traurig und könnte heulen. Weniger arbeiten wäre aber nicht sinnvoll.. den Job zu wechseln käme auch nicht in Frage, da es ein sehr sicherer und guter Job ist und ich dumm wäre was anderes zu machen. Das könnte ich auch gar nicht. Das Problem mit der Sozialphobie wäre damit auch nicht gelöst.

Das Problem ist, dass ich so nicht glücklich werde. Ich quäle mich jeden Tag auf die Arbeit und warte morgens auf den Feierabend und montags schon aufs Wochenende. Ich will nur nach Hause und ins Bett, mich verstecken... Eigentlich darf ich mich nicht beschweren, aber ich bin nicht glücklich...

Was kann ich tun?

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Was würdet ihr nach so einem medizinischen Befund raten (Achtung Triggergefahr)?

(Befund ist am angehängten Bild) Meine Situation ist etwas kompliziert zu erklären. Ich habe so einen medizinischen Befund bekommen in dem es um eine berufliche Reha geht. Ich hatte im Vorfeld schon Probleme, weshalb es überhaupt dazu kam, dass das Arbeitsamt mich in eine stationäre Reha stecken wollte. Der Befund ist jetzt schon 3 Jahre alt, ich bin mittlerweile 21 und meine Situation hat sich noch verschlimmert.

Diese stationäre Reha wurde halt abgelehnt mit der Begründung: ich solle erst in eine teil- oder vollstationäre psychiatrische Einrichtung zur Langzeittherapie. Die Wartezeiten liegen da bei mehreren Jahren.

Nun habe ich auch noch erfahren dass anscheinend Zahlungsrückstände bei der Krankenkasse bestehen, weshalb ein stationärer Aufenthalt sowieso nicht von der Krankenkasse finanziert werden würde. Erst müssten die Schulden beglichen werden. Aber das ist ja auch egal, denn die Wartezeit für eine Therapie würde bei mir noch bis 2021 dauern und so lange hab ich Zeit die Schulden zu begleichen.

Was soll ich in der Zwischenzeit tun? Ich glaube ich bin schon auf einer 100% Sanktion vom Arbeitsamt aber ich möchte auch nicht zum Arzt gehen. Hat jemand Rat?

Medizin, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Jobcenter, Krankenkasse, Psychiatrie, Schwerbehinderung, Soziale Phobie, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
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Update zur Soziale Angststörung (wie soll es weitergehen) Leben beenden?

Ich habe gestern eine Frage gestellt und viele haben geschrieben,das ich hilfe suchen soll aber jetzt erkläre ich warum es nicht geht.

1. Geh zum Psychologen!
Ich war mal vor einen Jahr beim Psychologen und habe auch erzählt,wie die Verhältnisse mit meinen Eltern ist. Am ende haben meine Eltern zum Psychologen gesagt ”Sie übertreibt,so ist es bei uns nicht“. Und glaubt mir wenn ich wieder zu einem gehe machen sie das gleiche!

2. Wende dich ans Jugendamt an!
Das kann ich nicht machen weil ich minderjährig bin,würde es heißen das sie mich ins Kinderheim bringen würden und ich habe 2 Hunde,um die ich mich kümmern muss und ohne sie kann ich nicht Leben!
Und ich will wirklich keinen Chaos anrichten,sonst wird es schlimmer!

3. Gehe Stationär!
Ich selber war Stationär in Behandlung und es war das schlimmste überhaupt!
Man hat mich total wie dreck behandelt,ich war für sie nicht mal ein Mensch mit Persönlichkeit mehr. Ich könnte mir so etwas nie mehr antuen können! Ich hab mich da so ekelhaft gefühlt.

Heute habe ich wieder mit meinen Eltern gestritten. Und das nur,weil ich Reis mit Gemüse essen wollte,aber es kein Gemüse zuhause gab. Darauf meinten meine Eltern ”dann geh doch dein Gemüse holen!“ ich habe dann gesagt das ich es nicht kann mit meiner Sozialen Phobie. Wir streiten jeden einzelnen Tag und ich kann nicht mehr!
Viele würden es für blöd halte aber ich sehe keinen anderen Ausweg als mein Leben zu beenden! Jetzt würden alle meinen ”Aber du hast noch das ganze Leben vor dir.“ Ja mag sein und ich habe Träume die leider nie wahr werden. Es wird keinen interessieren aber ich wollte so gerne einen Tierheim in Sizilien bauen,für alle Tiere die leider auf der Straße leben müssen. Aber jetzt hat mein ganzes Leben keinen Sinn mehr und ich halte es nicht aus zu warten bis ich Volljährig bin! Wenn ihr wollt könnt ihr eure Meinung schreiben,bitte ohne Beleidigungen! (Hab mir so viel Mühe gegeben wie möglich mit der Rechtschreibung,da ich schon fast 2 Jahre nicht in die Schule gehen kann.)

Leben, Psychologie, Angststörung, Liebe und Beziehung, Soziale Phobie
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Depressionen? Krankschreiben während Praktikum? Angst?

Hallo,

mir geht es psychisch sehr schlecht und ich befinde mich derzeit in einer schweren Lebenssituation. Nehme seit kurzem auch Therapiestunden und Anti Depressiva. Ich mache zurzeit ein Praktikum, das noch zwei Monate geht. Aber ich schaffe es einfach nicht mehr. Es wird mir alles zu viel. Eine Kündigung meinerseits ist jedoch nicht möglich, da meine Mutter ALG II Empfängerin ist, und das mir zugestandene Geld somit für drei Monate gekürzt werden würde.

Ich möchte erneut das Gespräch zu meiner Therapeutin suchen, und mich für eine Weile krankschreiben lassen.

Nun weiß ich nicht, ob ich auch das Gespräch zu meinem Chef suchen soll, um mein längeres Ausbleiben zu erklären. Ich habe angst, dass sie etwas Falsches von mir denken könnten oder ich mir abfällige Kommentare anhören darf, wenn ich von nun an nicht mehr zur Arbeit komme.

Andererseits graut mich die Vorstellung mit meinem Chef darüber zu reden, da mir so etwas mit meiner sozialen Phobie sehr schwer fällt und Ich angst vor der Reaktion habe.

Mir ist bewusst, dass ich eigentlich keine Auskunft über meine Krankheit geben muss, aber ich weiß nicht was ich tun soll, das alles lässt mir keine Ruhe...

Ich kann da einfach nicht mehr hingehen, die Arbeit tut mir psychisch einfach nicht gut und verschlechtert meinen Zustand...

Hoffe jemand kann mir helfen..danke schonmal

Arbeit, Angst, Krankheit, Depression, Krankschreibung, Praktikum, Psyche, Soziale Phobie
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Erste Bandprobe /Eigene Band - Soziale Phobie?

Hallo,

ich (Gitarristin, 19) habe am Freitag eine erste Probe mit einem Drummer und einem Bassisten da wir alle interesse an einer eigenen Band haben. Mein Problem ist allerdings meine Soziale Phobie, die mich diesbezüglich aktuell ziemlich fertig macht. Durch diese habe ich letzte Woche schon abgesagt (den wahren Grund habe ich allerdings nicht genannt) doch ich will es einfach machen, da mir Musik einfach die Welt bedeutet und der Wunsch nache einer eigenen Band schon sehr lange besteht.

Problem ist halt auch, dass ich unter so einem großen Druck stehe, eben durch diese Phobie, das ich alleine bei dem Gedanken an Freitag panik bekomme und beim alleinigen spielen zu Hause nichts mehr hinkriege. Ich spiele seit 10 Jahren Akustik und seit 2 Jahren Egitarre und bin nicht unbedingt schlecht (ja könnte besser sein aber habe schon was drauf) aber nun ja. Ich habe einfach Panik. Die beiden sprachen von "jammen", was genau kann ich mir jetzt also Virstellen wie es ablaufen wird? Und gibts hier jemanden mit Sozialer Phobie der selber in einer Band ist und der mir vlt Tipps geben kann?

Zu mal habe ich Sorge, dass wenn es mit der Band klappt (wir wollen übrigens in Richtung Rock und Metal gehen) , dass meine Depressionen mir da gerne mal Steine in den Weg legen werden hnd ich damit der Band schade. Musik bedeutet mir einfach alles und hat mir in schwersten Zeiten unglaublich geholfen, weshalb ich auch glaube, dass mir die Band gut tun könnte, nur habe ich eben Angst, dass ich den anderen nur schade.

Freue mich über jede Antwort

Liebe Grüße

Ps: Es handelt sich nicht um selbst gestellte Diagnosen; beides vom Psychologen diagnostiziert; Therapie wegen SP habe ich abgerbochen vor 2 Jahren weil ich es selber schaffen wollte, was auch shcon sehr gut geklappt hat (ist nicht mehr soo schlimm wie früher) 

Musik, Band, Soziale Phobie
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Abitur : ja oder nein ?

Vorsicht lang. Ich bin 18 und wiederhole momentan die Q2 auf dem Gymnasium. Nun bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich nicht weiter weiß. Ich bin seit der 8.Klasse keine gute Schülerin mehr. Habe 2 Nachprüfungen hinter mir (8 und 10.Klasse). Die 11 habe ich mit einem Schnitt von 3,6 geschafft. Ich bin momentan fertig mit den Nerven. Ich bin faul und investiere zu wenig in die Schule. Ich könnte es, wenn ich mich aber an meinen Schreibtisch setze, platzt mein Kopf. Bin zu überfordert. Weiß nicht, wie ich die Lücken aufarbeiten soll. Ich war schon immer sehr schüchtern. Das ist mein größtes Problem. Ich melde mich meistens nie/selten im Unterricht. Ich war mit Leuten befreundet, die meiner Meinung nach, gegen mich waren. Meine beste Freundin hat mich verbal und geistlich/psychisch missbraucht. Vielleicht war das aber auch nur meine Einbildung(bin sehr sensibel). In meiner letzten Stufe gab es natürlich auch die typischen "Zicken". Jedes Mal wenn ich ihnen z. B erzählte, dass ich die Musik von TheWeeknd(Sänger) gerne mag, kamen Kommentare wie : "Du? Ich dachte du wärst so ein Mauerblümchen? Du hörst so eine Musik?". Ein Mädchen in unserem "Freundeskreis" hatte das Bedürfnis mich und ein anderes Mädchen (auch schüchtern) runter zu machen. Kommentare wie : "Zieh dich mal nicht so an! So wird doch kein Junge auf dich aufmerksam" oder "Selbst wenn ich dir mit einem Regenschirm die Augen ausstechen würde, würdest du keine Emotionen zeigen". Dann gab/gibt es einen Sportlehrerin, die mich seit der 9.Klasse auf dem Kicker hat. Wieder.. Das könnte nur meine Auffassung sein. Ich nehme Sachen manchmal viel zu Ernst. Es fing mit kleinen Sachen an. Sie hat gemerkt, dass ich unsicher war und hat das ausgenutzt. Als wir mal das Thema Fußball hatten, hat sie mich aus dem Team geholt, da ich kein "Gewinn für die Mannschaft wäre". Ich sollte mich auf die Bank setzen. In Badminton auch. Natürlich war ich grottenschlecht, da ich eine schlechte Motorik habe. Einmal meinte sie zu mir, dass sie mir raten würde, mich mit den 10.Klasse-Zeugnis zu bewerben, da sie sah, dass ich mich durch das Abi quälen würde und das vielleicht nichts für mich wäre. Auf der anderen Seite hätte ich auch sehr gute Erfahrungen mit Lehrern. Eine Lehrerin, die mich in der 8.Klasse umarmt hat, als sie erfahren hat, dass ich die Nachprüfung bestanden habe. Und eine andere Lehrerin, in die ich seit 2 Jahren verliebt bin. Sie hat mir das Gefühl gegeben, dass ich doch nicht zu inkompetent für das Gymnasium bin. Meinte sogar, dass ich für das Abitur gemacht wäre, wenn ich mich mehr melden könnte. Seit ich mein Wiederholungsjahr angefangen habe, habe ich das Gefühl, dass ich versuche von dem allen wegzukommen. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren.

Was mich beinflusst ist außerdem, dass ich mit dem Turner Syndrom diagnostiziert wurde.

Ich bin momentan so verwirrt und traurig. Bin ich so wertlos und nutzlos ? Ich hatte Träume und Ansprüche an mein Leben. Jetzt bin ich in einem See voller Mist.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Soziale Phobie
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Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es für mich?

Ich bin 22 und habe leider einige psychische Erkrankungen, die mir das Leben nicht so einfach machen (u.a. Depressionen, Borderline, Angststörung, Essstörung). Momentan versuche ich zu studieren und bin im ambulant betreuten Wohnen, habe also im Durchschnitt 2 Termine pro Woche, an denen ich Hilfe für Haushalt, Freizeit etc bekommen kann. Leider bin ich stark übergewichtig und schaffe es weder abzunehmen noch regelmäßig zu kochen oder regelmäßig frische Sachen einkaufen zu gehen. Suizidgedanken habe ich fast täglich und etwa einmal im Monat ein komplettes Tief, an dem ich nur weine und gar keinen Sinn im Leben mehr sehe. Ich bin oft stark angespannt und verletzte mich auch manchmal selbst. Ich bin sehr oft müde oder habe keinen Antrieb, sodass ich den Haushalt manchmal überhaupt nicht schaffe, schmutziges Geschirr, Dreckwäsche und Müll sich stapeln. Meine Freizeit verbringe ich meist allein, da ich soziale Schwierigkeiten habe und sehr schwer Freunde finde, aber mich unter Menschen meistens auch nicht wohl fühle. Soviel zu einigen meiner Probleme.

Ich suche nun eine Möglichkeit anders (etwas mehr, aber nicht zu intensiv) betreut zu werden, eventuell stationär. Welche Arten von Wohnmöglichkeiten/Betreutem Wohnen /Langzeittherapie kennt ihr, die für mich geeignet sein könnten, damit ich auf Dauer stabiler und selbstständiger werde? Wisst ihr an wen ich mich wenden kann, um verschiedene Wohn-/Therapieangebote zu bekommen? Ich würde mich über Antworten sehr freuen :)

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Praktikum? Kündigen?Depression? Soziale Ängste?

Hallo zusammen,

ich mache derzeit ein freiwilliges Praktikum im Medienbereich. Leider musste ich sehr schnell feststellen, dass es doch nichts für mich ist. Wollte es nicht gleich hinschmeissen, hab es also weiter versucht. Jedoch gefällt es mir nach wie vor überhaupt nicht dort und ich fühle mich nicht gebraucht und unterfordert. Auch fühle ich mich neben meinen Kollegen Fehl am Platz. Zudem geht es mir zurzeit psychisch auch überhaupt nicht gut, was das ganze natürlich erschwert. Ich habe große soziale Ängste, und die werden gefühlt jeden Tag schlimmer. Therapie ist schon in Sicht, doch muss ich noch lange auf meinen Termin warten. Jetzt hab ich schon ernsthaft über Kündigung nachgedacht, schließlich will ich meine Zeit nicht verschwenden und würde mir dann direkt was Neues zum jobben suchen, etwas womit ich besseres Geld verdiene, um für einer Weltreise, zu sparen, von der ich schon lange träume. Ich weiß nämlich, dass das was ich jetzt mache für mich in Zukunft nicht in Frage käme. Jedoch steht in meinem Vertrag nichts Genaues über die Probezeit und die Kündigungsfrist, weshalb ich davon ausgehe, dass sie 4 Wochen betrifft. Ein Monat von insgesamt drei hab ich schon hinter mir. Mit der Kundigungsfrist würde ich mein Praktikum also sozusagen nur um einen Monat verkürzen. Das würde sich glaub ich irgendwie nicht lohnen. Denn natürlich wäre es trotzdem gut, wenn ich ein Zeugnis kriege und es bei Bedarf vorlegen könnte.

Aber ich weiß einfach nicht was ich tun soll, jeden morgen muss ich mich zwingen und fühl mich einfach nur elend.

Ratschläge?

Danke im Voraus.

Arbeit, Angst, Krankheit, Psychologie, Depression, Praktikum, Schüchternheit, Soziale Phobie, Ausbildung und Studium
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Meine allerbeste Freundin will sich umbringen?

Hallo

an alle die so viel Geduld aufbringen sich mit den Problemen anderer zu beschäftigen...

Ich habe eine schüchterne Freundin (16). Wir sind gut befreundet. Das Problem dabei, sie ist so schüchtern, dass ich eine Sozialphobie bei ihr vermute. Sie redet mit kaum jemanden außer mir, wenn andere Personen sie ansprechen reagiert sie nicht. Während ich dann merke das sie einfach Angst hat, glauben die meisten das sie sich entweder für etwas besseres hält und deshalb nicht mit ihnen redet oder das sie...seltsam ist. Sie stellt keinen Augenkontakt her und wenn andere Personen sie ansprechen gelingt ihr eigentlich gar nicht mit ihnen zu reden, geschweige denn ein Gespräch anzufangen.(Meist bleibt es bei einem angedeuteten Kopfnicken/-schütteln.) Lächeln tut sie in der Öffentlichkeit nicht und zeigt generell sehr wenig Emotionen.

Sie fühlt sich missverstanden, was aber daran liegt das sie durch ihr Verhalten bei anderen für Missverständnisse sorgt. Außerdem fühlt sie sich ständig beobachtet und hat das Gefühl das alle über sie lästern (Manchmal ist das leider der Fall, was wahrscheinlich an ihren, auf andere kalt wirkenden Reaktionen zurückzuführen ist. Sie schließt sich quasi selber aus.) allerdings ist das oft wegen ihre Unsicherheit. Vor Menschen (es müssen nur zwei Personen sein) fühlt sie sich unglaublich unwohl.

Ich mache mir wirklich sorgen um sie. Sie ist eine ganz liebe Person, witzig und freundlich, wenn sie einmal mit einem redet. Ich würde ihr gerne irgendwie helfen weiß aber wirkich nicht wie... Was könnte ihr helfen? Wie könnte ich sie unterstützen? Ich habe mich schon etwas über die Sozialphobie informiert, jedoch wird einem auf den meisten Websites nur gesagt, was man machen muss wenn man selbst betroffen ist... Dabei würde ich sie gerne unterstützen. Ich habe das Gefühl das sie sich teilweise einfach selber im Weg steht...Was würdet ihr tun?

(Entschuldigung ist etwas länger geworden als geplant ^^)

Danke für eure Antworten im vorraus!

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