Soziale Phobie – die neusten Beiträge

Neuen Spotify-Account erstellen oder weiterhin meinen alten nutzen?

Hallo zusammen,

ich höre schon seit ein paar Jahren Musik aber hab das bisher noch niemanden erzählt. Heute hab ich aber gesagt, dass ich mal beginnen werde, Musik zu hören.

Ich weiß jetzt halt nur nicht, ob ich weiterhin meinen aktuellen Spotify-Account verwenden oder einen neuen erstellen soll, weil zB wenn ich mir mit jemandem gemeinsam den Rückblick über meinen gesamten Spotify-Verlauf ansehe, steht dort vielleicht das Datum an dem ich gestartet habe, Musik zu hören, und das wirkt dann komisch wenn ich sonst immer erzählt hab, dass ich erst später damit angefangen hab. (Sorry für den 64-Wörter-Satz)

Dazu kommt auch noch, dass ich ganz am Anfang Artists gehört hab, die ich irgendwie bisschen peinlich finde und von denen man auch ableiten könnte, dass ich schon früher zum Musikhören begonnen hab.

Andererseits finde ich es nur für mich selbst auch cool zu sehen, wie sich mein Musikgeschmack über die Jahre verändert hat, was ich bei einem neuen Konto nicht hätte.

Soll ich jetzt also besser einen neuen Account erstellen und alle meine Daten verlieren? Oder besser meinen alten verwenden und hoffen, dass niemand davon erfährt (das wäre sooooo unangenehm)?

Ich hoffe ich konnte das halbwegs verständlich erklären (wenn nicht dann sorry).

[ Und ja ich weiß, meine Story ist fragwürdig, aber ich hab eine Soziale Angststörung und deswegen fällt es mir nicht immer leicht, auch über völlig normale Dinge zu sprechen ]

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Imposter Syndrome & Social Anxiety

Zunächst mal: Danke an alle, die sich wirklich die Zeit nehmen das hier durchzulesen.

Ich habe Social Anxiety. Das definiert sich als eine starke Angst vor Zurückweisung und falschem Eigenverhalten in sozialen Situationen – öfter anwesend bei z. B. autistischen Menschen (und ich bin autistisch).
Und solange diese Situation nicht eine ist, die sehr simpel ist oder die ich tausendfach durchlebt habe, habe ich ständig Angst, ich könnte zurückgewiesen werden oder andere sich wegen mir schlecht fühlen oder was weiß ich, die Möglichkeiten jagen mich überall hin!
Was wenn meine Worte gerade unangebracht waren? Was wenn mein Nieser gerade zu laut war? Was wenn andere mich als Smombie abstempeln, wenn ich in der Öffentlichkeit zu sehr auf mein Handy schaue?

Das ist was meine Anxiety mit mir macht. Und jetzt werden viele von euch sicher denken „Wow, was eine Dramaqueen“ und genau deshalb habe ich mit niemandem darüber gesprochen. Denn, na ja, die anderen könnten mich deswegen für durchgeknallt halten. Niemand soll wissen, was für Gedanken mir durch den Kopf schießen. Außer … eine besondere GF-Nutzerin.

Als ich mal einen langen Beitrag wie diesen hier über meine Mental Health geschrieben habe, hat mich eines Tages eine GF-Nutzerin per Privatnachricht angeschrieben, dessen Name ich hier mal nicht nennen will. Zunächst haben wir uns über unsere Hobbys ausgetauscht und später auch über all unsere Probleme und Lebensgeschichten. Und ich habe bemerkt, dass wir beide irgendwie … seelenverwandt sind.

Mit der Zeit ist das eine kleine Online-Freundschaft geworden, würd ich schon sagen. Und ich mag sie sehr. Aber mit der Zeit kamen dann (auch durch etwas Selbsthass) diese Gedanken, dass sie vielleicht „besser“ ist als ich. Quasi dass ich jemand anderen mehr mag als ich mich selbst. Was wenn ihr Leben idealer ist als meins und ich mich nach ihr richten soll?

Natürlich hat sie mir das niemals wirklich vorgeworfen und war immer freundlich. Aber je mehr ich über sie erfahre desto mehr von diesen Gedanken habe ich auch. Warum habe ich mit 17 Jahren hier noch keine Fragen zu Mental Health beantwortet? Warum habe ich noch keine Psychose gehabt? Sollte ich mich schlecht fühlen, dafür dass ich kein Mädchen bin und nicht mit Menstruation zu tun habe?
Und eine Frage lässt mich besonders nicht los: Warum schaffe ich nicht die Oberstufe wie sie? (Das wäre eigentlich schon ein eigener Beitrag wert)

Natürlich ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich all dieses Imposter-Syndrom und dieses Vergleichen nur durch die Interaktionen mit ihr entwickelt hat, sondern eher durch generellen Selbsthass (und ich habe ziemlich triftige Gründe, mich selbst nicht zu mögen). Denn diese Gefühle habe ich bei vielen Menschen, die ich gerne habe.

Warum hab ich nicht das erlebt, was die anderen erlebt haben? Und ist das schlecht? Wenn andere Probleme haben, die ich nicht habe, sollte ich mich schlecht fühlen, dafür dass ich nicht so bin? Und wenn ich Probleme habe, die andere nicht haben, sind sie besser als ich? Akzeptieren sie mich, wenn meine Lebensgeschichte nicht so ist wie ihre? Und ist das okay, wenn ich als Junge so ticke wie ich bin, auch wenn ich das Gegenteil des Stereotypen bin?

Es endet immer mit dem Gedanken, dass ich schlechter bin als andere. Das geht so weit, dass ich sogar Suizidgedanken habe. Letztens bin ich über eine Brücke gelaufen und dachte mir, ob es nicht das einfachste wäre, da jetzt einfach runterzufallen.

Und dann gibt es noch diese Komplimente.

Alle Komplimente, die ich bekommen habe, sind einfach nur ein Danke dafür, dass ich ihre Antwort als „hilfreichste Antwort“ ausgezeichnet habe. Fast alle. Eines sind Osterwünsche, ein zweites einfach nur um zu sagen, dass ich ein interessantes Profil habe. Wow… (das ist nicht sonderlich interessant)
Und die Komplimente für meine „Seelenverwandte“ oder für sonst alle anderen sind meistens sowas wie „Du schreibst kluge Antworten“ oder „Du bist so ein liebenswerter Mensch“.

Wenn meine Antworten gut wären, würde ich doch mehr Komplimente haben. Aber warum fehlen die bei mir? Was wenn ich unbewusst nur falsche Empathie habe? Was wenn meine Antworten absolut furchtbar sind, sie aber nur als hilfreich markiert werden, damit ich mich nicht so schlecht fühle? Was wenn mich jeder hier insgeheim hasst? Was wenn das eine schlechte Einstellung ist, immer Sterne zu vergeben?

Bitte schickt mir jetzt keine Komplimente nur weil ihr mich bemitleidet. Denn das wäre nicht wirklich „real“

Ich glaube von mir, dass ich eine soziale Angststörung habe. Denn ich habe mir einige Videos dazu angeschaut und mich immer darin wiedergefunden. Aber manchmal habe ich dieses Imposter-Syndrom auch bei Social Anxiety. Hab ich genügend Anxiety, damit das Angststörung gilt? Bin ich zu ungewöhnlich, weil ich das im Erwachsenenalter und nicht im Kindesalter habe?
Und Moment, was wenn ich jetzt wie LillyFee93112 gehated werde, weil mir jetzt alle sagen dass „ich soziale Phobie täusche, um eine Ausrede zu haben“?!

Diese „Was wenn“-Fragen nehmen kein Ende…

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Warum fällt es mir so schwer, Gespräche zu beginnen oder selbst etwas zu erzählen – und wie kann ich das ändern?

Ich habe ein ernsthaftes Problem, das mein Sozialleben stark beeinflusst, und ich weiß langsam nicht mehr, wie ich damit umgehen soll.

Mir fällt es extrem schwer, von mir aus Gespräche zu beginnen oder selbst ein Thema einzubringen. Ich erzähle fast nie von mir aus etwas über mein Leben, meine Gedanken oder Erlebnisse. Wenn andere anfangen zu reden oder etwas erzählen, kann ich meistens gut mitreden, Fragen stellen und mich am Gespräch beteiligen – aber ich selbst bin fast nie die Person, die ein Gespräch aktiv ins Rollen bringt.

Oft habe ich das Gefühl, dass mein Leben einfach zu langweilig ist und bei mir nie wirklich etwas Spannendes passiert, das erzählenswert wäre. Dadurch entsteht schnell diese unangenehme Stille, in der ich das Gefühl habe, jetzt eigentlich etwas sagen zu müssen – aber mein Kopf ist einfach leer. Genau in solchen Momenten fange ich dann extrem an zu overthinken: „Die andere Person denkt bestimmt, ich bin langweilig“, „Ich wirke komisch“, oder „Warum kann ich nicht einfach normal reden?“

Dieses ständige Nachdenken setzt mich so sehr unter Druck, dass es mir noch schwerer fällt, locker zu bleiben oder spontan etwas zu erzählen. Mittlerweile merke ich sogar, dass ich oft gar keine Lust mehr habe, etwas mit Freunden zu unternehmen, weil ich die Situation schon im Voraus zerdenke und Angst habe, dass wieder diese unangenehmen stillen Momente entstehen.

Das belastet mich wirklich, weil ich eigentlich gerne soziale Kontakte hätte und mich wohler im Umgang mit anderen fühlen möchte. Ich frage mich oft, ob andere das auch kennen und ob man lernen kann, offener zu sprechen, Gespräche leichter zu führen und nicht ständig so viel nachzudenken.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps, wie man damit besser umgehen kann? Wie schafft man es, selbstbewusster Gespräche zu starten, eigene Themen einzubringen und sich im sozialen Umfeld entspannter zu fühlen?

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Ich fühle mich unwohl in meiner WG?

Ich lebe seit ca 5 Monaten in einer 4-er Frauen WG. Und ansich sind alle echt nett und verständnisvoll, also es liegt nicht an den Personen.
Ich fühl mich aber trotzdem so unwohl und bin wahrscheinlich einfach nicht dafür gemacht mit anderen Menschen zu leben.

Ich bin eigentlich durchgehend im Fight or Flight modus. Also auch wenn ich in meinem Zimmer bin mit geschlossener Tür ist mein Puls durchgehend erhöht. Ich hab den Drang zu kontrollieren, wer ob und wo gerade eine meiner Mitbewohnerinnen da ist. Das Kochen in der Küche, wenn ich weiß das jemand in der Wohnung ist, ist unmöglich geworden, aus Angst dass jemand reinkommen könnte. In meinem Zimmer bin ich super leise, da es mega hellhörig ist und ich fühle mich einfach eingeengt. Ich meide es rauszugehen wenn ich dabei jemand entgegenkommen könnte.

Und ich brauche einfach ein Safespace für mich, den habe ich aber einfach nicht. Ich bin teilweise lieber draußen in irgendwelchen Supermärkten oder spazier rum, nur dass ich nicht mit diesem Angstgefühl in der Wg hocken muss. Und ich hab keine Ahnung wann ich das letzte mal so richtig entspannen und "loslassen" konnte.

Woran liegt das? Warum können alle gefühlt so problemlos in Wgs leben und ich stell mich so schlimm an obwohl meine Mitbewohnerinnen nett sind?

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Junger Mann Jungfrau keine Freundin Sexulaität?

Ich min Männlich und 31 Jahre alt.

Ich erzähle in diesem Text über meine Probleme könnte länger werden.

Ich bin von Natur aus eine Ruhige ‚,schüchterne‘‘ Person die es mehr mag zu Zuhören als zu sprechen.

Ich habe leider viel Zeit verpasst in der ich Erfahrungen sammeln konnte was Frauen betrifft. Dating, Beziehungen eingehen, Sexualität all das habe ich nie gehabt und konnte bis heute auch nicht nachholen.

0% Erfahrung in Dating, Beziehungen und Sex.

Ich habe eventuell eine Soziale Phobie konnte bis jetzt aber noch keine Therapie machen weil nie ein Platz frei ist.

Während meiner Teene Zeit wurde ich immer langsam mit anderen Menschen warm.

Seit meinem 18. Lebensjahr habe ich kein Kontakt zu Frauen die nicht zu meiner Familie gehören.

Ich habe auch ein geringes Selbewusstsein das mir im Weg steht.

Ich habe Angst das ich nie jemanden finde würde weil immer alle ein Mann haben wollen der gut aussieht, selbstbewusst ist, weiß was er will in jeglicher Hinsicht, jemanden der gut Verdient und sich Perfekt um den Partner kümmern kann. usw

Beim Online Dating Platformen werde ich immer Ignoriert nie Matches gebaht oder Nachrichten bekommen.

Auf der Straße Frauen anzusprechen fällt mir sehr schwer finde ich aber auch irgendwie komisch für die Frauen selbst. Würdet ihr jemandem Fremden der euch einfach so von jetzt suf gleich anspricht eine Chamce geben ? Eher nicht.

Ich wohne noch bei meinen Eltern weil ich noch keine Festvertrag habe und mir die Mieten zu teuer sind. Und ich es schlauer finde wenn man direkt mit einem Partner zusammen zeiht.

Ich bin selbstständig genung mache den ganzen Haushalt alleine. Kann mit meinem Geld auch gut umgehen.

Von den Frauen wird man aber direkt als Muttersönchen abgestempelt.

Mir rennt auch die Zeit weg weil ich eigentlich eine Familie gründen wollte.

Es wäre dehr nett wenn ich dazu was schreiben könntet. Eure Meinung oder Tipps. Wäre schön wenn auch Frauen was schreiben würden. Danke

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Psychisch Krank/Druck vom Jobcenter, was tun?

Hallo. Ich bräuchte mal einen Rat.

Ich leider unter einer Sozialen Phobie und Depression. Alle paar Monate melde ich mich per Mail an die umliegenden Praxen für eine Therapie, bisher leider ohne Erfolg, es heißt immer nur "Warteliste" und sie melden sich falls ein Platz frei wird was aber leider bisher nicht geschehen ist. Ich habe teils große Probleme das Haus, meinen sicheren Hafen, zu verlassen. Seit Wochen war ich nun schon nicht mehr einkaufen oder sonstiges, das übernimmt alles mein Partner. Alle paar Monate kommt ein Brief vom Jobcenter. Meine Mails die ich bisher von den Praxen erhalten habe, habe ich ausgedruckt und meiner Sachbearbeiterin geschickt. Sie schickt mir dennoch jedesmal aufs Neue Einladungen zum Gespräch, wo ich aber nicht hingehen kann. Eine Krankschreibung von 2 Wochen von meinem Hausarzt (länger konnte er wohl nicht machen, ich hätte dann wiederkommen müssen) die ich ihr mal eingereicht habe, reicht nicht aus als Grund. In wenigen Tagen ist wieder der Tag wo ich hin müsste und ich weiß einfach nicht was ich jetzt machen soll. Wenn ich nicht komme, bekomme ich Kürzungen. Mein Partner nervt mich auch schon damit. Von allen Seiten nur Druck obwohl ich mich doch um einen Therapieplatz bemühe, das ich nicht vor die Tür kann etc. weiß meine Sachbearbeiterin, schreibe ich ihr oft aber es kommt nie eine Rückmeldung. Weiß vielleicht jemand einen Rat?😭

Psyche, Soziale Phobie

Rückkehr Schule nach Tagesklinik?

Rückkehr Schule nach Tagesklinik 

Meine Tochter 14,ist seit circa vier Monaten in einer Tagesklinik und hatte vorher schon über sechs Monate in der Schule gefehlt aufgrund einer generalisierten Angststörung und einer Sozialphobie.

Sie soll nun in Begleitung der Tagesklinik nach und nach zurück in die alte Schule geführt werden, was für Sie natürlich sehr schwierig und aufregend ist. 

Auch wenn ich überzeugt bin, dass die Pädagogen der Tagesklinik meiner Tochter sehr gut begleiten werden, braucht es vor allem Mut ihrerseits und eine gewisse Sicherheit um diesen Schritt auch umsetzen zu können.

Neben ihren sowieso vorhandenen Ängsten besteht nun die große Sorge, dass die Mitschüler sich nicht so positiv verhalten, wie sie sich das erhofft. Nun überlegen wir gemeinsam welche Inhalte, beziehungsweise welche Antworten Sie den Kindern geben können, wo sie die letzten Monate war. Bisher weiß es von ihren Mitschülern niemand, dass sie in einer Tagesklinik war, da es ihr (verständlicherweise) unangenehm war, darüber zu sprechen.

Also ich bin davon überzeugt, dass es sinnvoll ist, letztenendes mit der Wahrheit um die Ecke zu kommen. Jedoch glaube ich auch, dass es in der heutigen Zeit mit den Jugendlichen nicht so einfach ist. Sie hat natürlich Angst, dass sie so ein Stempel aufgesetzt bekommt als sog. Psycho oder Ähnliches was ich total nachvollziehen kann. Leider gibt es mit unter in der Klasse auch wirklich harte Mitschüler, die ohne Nachzudenken, mit Beleidigungen und fiesen Sätzen um sich schmeißen.

Ich denke, am sinnvollsten wäre es, wenn sie für ihre Mitschüler, mit denen sie nicht so eng im Kontakt steht gewissermaßenStandard Sätze hätte die sie auf die Fragen‘ Wo warst du denn die ganze Zeit‘ oder Ähnliches antworten könnte. 2,3 maximal vier Kinder aus ihrer Klasse wissen, wo meine Tochter war und was sie so für Probleme hatte und hat. Auf die kann sie sich verlassen und weiß auch, dass sie das Thema für sich behalten.

Wir werden das Ganze natürlich auch mit den Klassenlehrern und der Schulsozialarbeiterin gänzlich besprechen , die Tagesklinik wird dies aus der Ferne mit begleiten, ohne selbst vor Ort zu sein.

höre gerne Ideen oder Vorschläge

Schule, Angst, Pädagogik, Jugendliche, Pubertät, Angststörung, Lehrer, Psyche, Psychotherapie, Schulangst, Soziale Phobie, Tagesklinik

Kommt nach Email der Eltern novh ein Anruf bei Fehlen?

Hi hab ein Problem. Ich kann am Donnerstag nicht in die Schule gehen. Wir haben irgendso ein Sportfest mit eingeteilten Teams etc.

Ich hab nur leider viele psy Probleme die bei sowas keine Hilfe sind sondern einen neuen zusammenbruch eher herbeiziehen vorallem wenn ich von vielen Leuten umgehen bin die teils nicht nett waren.

Ich kann nicht zur Schule gehen aber meine Eltern helfen mir nicht und sind nicht supportive.

Deshalb werd ich schwänzen.

Es ist keine gute Idee aber ich denk da seit Wochen drüber nach und zu einem bessere Entschkuss bin ich nicht gekommen.

Ivh will so einen Vertrauensbruch auch eigt nicht begehen aber ich kann in dem Fall nicht anders. Mein Gewissen straft mich jetzt schon.

Mein Plan ist eine falsche Mail zu schreiben damit die nicht zhs anrufen und selbst wenn bin ich daheim und fange ihn ab und blocke die Nummer. Solange die Email von den Eltern kommt geht das ja klar, da es nicht zwingend ein Anruf sein muss. Leuten in der Schule sag ich einf ich bin krank.

Ich will das eigentlich nicht machen aber ich bin grade komplett verzweifelt und finde keine andere Möglichkeit. Das überwiegt leider.

Ich hab wirklich meine Gründe nicht in die Schule zu gehen wie zb massive Angst was sich bei solchen riesigen Verantstaltungen nicht vermeide lässt.

Denkt ihr das wird?

Und glaubt ihr sie lesen die Mail rechtzeitig bevor sie anrufen?

Wie habt ihr sowas gelöst?

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Warum tue ich mich mit sozialen Kontakten schwer?

Bedingt durch viele Ereignisse meiner Vergangenheit bin ich zu jemanden geworden der sich schnell abschottet und lieber alleine ist.

Vor 2 Jahren wollte ich dann mal einen Neuanfang wagen und habe mich unter Leute getraut. Habe ein Hobby im Tierheim gefunden und mittlerweile bin ich auch mit 2 der Angestellten dort befreundet. Sind auch meine einzigen Freunde.

Auch meine Meinung über Beziehung hat sich in den letzten Jahren geändert. Früher hatte ich an sowas 0 Interesse. Doch mittlerweile sehne ich mich schon nach einer eigenen Familie. Wenn es im Tierheim ne Veranstaltung gibt kam es schon häufiger vor das ich dann ne Weile auf das Kind von jemandem vom Tierheim aufgepasst habe und dabei denke ich schon Gelegenheit über eigenen Kinderwunsch nach. Man bekommt sogar oft zu hören das man ein guter Vater wäre.

Da mir das persönliche ansprechen aber noch nicht gelingt, habe ich es mit online Dating ausprobiert. Dort gab es auch schon die ein oder andere kennenlernphase aber nach Ner Weile hat man dann von den Damen nix mehr gehört.

Obwohl ich von solchen Freundschaften anfangs nix hielt, ist eine meiner Freunde weiblich. Doch mein Problem beim Kontakt mit dem anderen Geschlecht ist, das ich mich schnell zu denn Damen hingezogen fühle. Deshalb habe ich mir auch online zu schnell zu viel Hoffnung gemacht.

Seit kurzem unternehme ich mit meiner Freundin auch Sachen außerhalb des Tierheims und ich merke langsam wie ich mich auch zu ihr hingezogen fühle. Das große Problem dabei: Sie ist in einer Beziehung. Ich bin jetzt aber nicht der Typ der sich in Beziehungen einmischt. Auch wenn ich der Meinung bin das die beiden nicht zusammen passen halte ich es für unmoralisch dazwischen zu gehen. Schließlich steht es mir nicht zu darüber zu entscheiden mit wem sie zusammen ist.

Das Ding ist nur das ich mich schon bei den ersten Unterhaltungen über ihren Freund gefragt habe warum die zusammen sind. Sie hat bereits aus einer vorherigen Beziehung eine Tochter und ihr jetziger Freund ist so gar nicht der Familientyp. Deshalb gibt sie manchmal ja mir ihre Tochter zum betreuen. Selbst wenn ihr Freund Zeit hätte.

Letztes Wochenende war auch mal wieder dicke Luft zwischen ihr und ihrem Freund sodass Trennung im Raum stand. Sie hatte mich am Wochenende, bevor ich von der Geschichte wusste, gefragt gehabt ob ich kommendes Wochenende ein Tag mit ihr und ihrer Tochter dann mal was unternehmen wollte. Da ich beide sehr gerne habe, habe ich natürlich zugesagt.

Demnächst steht auch der Geburtstag der Tochter an und ich wurde von den beiden zu einem morgendlichen Frühstück eingeladen. Glaube aber das das nicht nur zu dritt wäre. Da der Tag aber auf nach meinem Urlaub fällt, musste ich leider absagen. Doch als ich ja mitbekommen habe das es mal wieder mit der Beziehung nicht läuft habe ich schon nachgedacht meinen Urlaub um einen Tag zu verlängern.

Gut das ich das nicht gemacht habe. Heute wurde ich von ihr nämlich gefragt ob ich mit ihr und ihrem Freund demnächst uns Kino gehen will.

Diese Nachricht das man sich anscheinend mal wieder zusammengerauft hat war für mich natürlich wie ein Schlag in die Fresse. Habe natürlich abgesagt. Auch wenn ich trotzdem kommenden Samstag nur mit ihr und ihrer Tochter unterwegs wäre, spiele ich nun auch mit dem Gedanken das Treffen abzusagen.

Da ich ihr halt generell nicht zu nahe treten will, spiele ich generell mit dem Gedanken auf Abstand zu gehen. Wie gesagt möchte ich mich in keine Beziehung einmischen. Schließlich ist es ihre Entscheidung mit wem sie zusammen ist.

Was soll ich in so einer Situation machen?

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Mache ich etwas falsch in dieser "Freundschaft"?

Nur vorab: Es geht um Freundschaft und nicht Liebesbeziehungen

Wir sind gleich alt (jung), und in der gleichen Stadt. Wir sind online befreundet seit ein paar Monaten, sie hat anscheinend probleme, Freunde hier vorort zu finden da sie eher neu in DE ist. Außerdem ist sie eher introvertiert und nimmt sich mehr Zeit um neue Leute kennenzulernen. Ich habe das immer respektiert, aber beim chatten scheint sie immer froh zu sein und wir waren paar Male kurz davor, uns zu treffen, aber es hat sich nie ergeben, aus immer verschiedenen Gründen.

Ich glaube eins ist klar, wir möchten beide Freunde sein (schon von anfang an so gewollt) aber irgendwie bin ich auch in einem Dilemma. Es kommt mir vor, als würde ich jemanden heilen, der oft nicht mal geheilt werden möchte, aber trotzdem über Schmerzen klagt. Die Person ist wirklich eine interessante Person und es wäre auch eine Schande für uns beide, wenn ich einfach den Kontakt abbreche. Es ist auch nicht für ungewöhnlich, dass Nachrichten von mir als gelesen markiert sind, jedoch nie eine Antwort erhalten. Ich bekomme immer das Gefühl, sie zu stören, obwohl ich immer respektvoll bleibe, nur fragen stelle, die nicht allzu sehr in die Privatsphäre dringen, und dann noch mich entschuldige, falls ich ausversehen etwas falsches sage. Also im Ganzen habe ich keine Absichten, außer ein Freund für sie zu sein, den sie sich wünscht. Sie hat mir oft gesagt, dass sie es als introvertierte Person sehr schwer hat, neue Leute hier kennenzulernen, und dazu kommen noch unausreichende Sprachkenntnisse von ihrer Seite aus. Außerdem betreibt sie auch viele Hobbies, die man gut alleine treiben kann. Also bevorzugt sie oft das Alleinesein, aber zugleich klagt sie oft darüber, dass sie keinerlei Freunde hier findet.

Ich fühle mich hilflos und weiß nicht, wie ich weitermachen soll. Wie gesagt, es würde eine große Schande sein, so etwas zu verlassen und ich würde das nur ungern machen. Ich weiß auch nicht, ob es angemessen ist, so einer Person auch zu sagen, wie ich mich dabei fühle, wenn sie sich manchmal nicht mal bemüht, meine Mühe als Freund wertzuschätzen. Ich will sie auch nicht als die schlechte Person darstellen, weil vieles hat sie zugegeben, was sie machtm, und dass sie auch weiß, dass es schlecht ist, empfindet aber zwischenmenschliche Interaktionen als mühsam.

Deswegen würde ich mich auf Rat von mehreren Perspektiven freuen, und auch wissen, wo ich klare Grenzen ziehen darf und sollte.

Vielleicht hatte jemand mal Umgang mit so einer Art von Person, die nicht mal wissen, ob sie sozialen Kontakt brauchen oder nicht.

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Meine Freundin hat eine soziale Phobie?

Ich (21) bin seit einigen Monaten erstmals in einer sehr glücklichen Beziehung und würde sogar so weit gehen, dass ich eines Tages eine gemeinsame Ehe wünsche.

Dennoch merke ich einige kleinere Probleme in der Beziehung, da sie an einer sozialen Phobie leidet. So ist es leider oft sehr schwierig ihr Freunde von mir vorzustellen, Treffen zu organisieren und oft fällt es ihr schwer simple Fragen zu beantworten. Man merkt ihr ihre Schüchternheit sehr stark an. Sie spielt öfters an ihrer Liebe, kaut Fingernägel, zittert sehr stark mit den Beinen, hat trotz ihres wunderschönen Körpers Esstörungen, weil sie Angst hat zuzunehmen und isst sehr ungerne in der Öffentlichkeit, wahrscheinlich weil sie Angst hat komisch angeschaut zu werden und dabeu aus dem "gesellschaftlichen Idealbild" zu fallen.

Dadurch mache ich mir durchaus Sorgen wie das werden soll, wenn ich mit ihr mal auf größere Veranstaltungen gehe oder in die Sauna, wobei ich mir die Begleitung meiner Traumpartnerin mehr als nur wünschen würde, aber weiß, dass es zu Problemen kommen kann.

Auch wenn es mir selber mal in einigen Momenten sehr schlecht geht, ist es schwierig Trost bei ihr zu suchen, da sie aufgrund ihrer sozialen Phobie sehr oft mit sich selber und ihren mentalen Aufgaben beschäftigt ist, wo ich eigentlich selber mentale Unterstützung gebrauchen könnte und ich selbstverständlich immer für sie da bin und sein werde, wenn sie in einem Loch steckt.

Trotz dieser ganzen Problematiken ist sie meine absolute Traumfrau, die Liebe meines Lebens und ich verehre sie über alles, weil ich mir ein Leben ohne sie niemals vorstellen kann und unsere Treffen zu 2. zu den schönsten und vertrauensvollsten Momenten meines Lebens gehören.

Dennoch wünsche ich mit, dass es mir und vor allem ihr in Zukunft besser geht und wir diese soziale Phobie gemeinsam bewältigen können, damit unsere Beziehung noch schöner sein wird!

Wenn ihr Tipps habt, was ich als Freund in Zukunft vielleicht besser machen kann, sie dieabezüglich besser zu behandeln oder ob es Mittel und Wege gibt diese soziale Phobie zu minimieren, dann lasst es mich gerne wissen!

Ich bedanke mich für eure Antworten und vielen Dank fürs Durchlesen <3

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Ich verstehe die Grundlagen von Arbeit nicht, bin ich inkompetent?

das wird etwas lang,

Ich war schon immer gut in der Schule, da hat es aber auch bis zur 5.Klasse gedauert bis ich Grundlagen wie den Unterschied zwischen Arbeit und Test verstanden habe. Ich habe einen 1er duechschnitt im Abschluss und mir wird oft gesagt das ich intelligent, kreativ und engagiert bin.

Jedoch bei jedem Praktikum oder jeder Form von Arbeit die ich mache, fühle ich mich immer extrem angespannt und komme mit den ''Arbeitsbeziehungen'' nicht klar. Was darf ich vor wem sagen, was ist normal und wofür muss ich mich bedanken? Ich möchte wirklich nett, respektvoll und eine gute Arbeiterin sein, aber es fühlt sich ein bissien so an wie wenn man etwas auswendig lernen möchte, aber nicht weiss wie.

Immer wenn ich denke ich bin jetzt dachte ich weiss endlich die grundlagen, ruft jemand bei uns im büro an und ich sage immer nur ''weiss ich nicht, das weiss ich leider nicht, ich gebe das mal weiter.'' ganz oft auch ''ich bin neu hier, sorry'' Auch nach 5 monaten. Ich fühle mich wie ein kleines Schulkind.

Dabei muss man aber auch sagen dass ich früh selbstständig werden musste, kein Kontakt zu meine Eltern habe und gerade erst meinen Realschulanschluss gemacht habe. Viel zu tun habe ich nicht, es ist nur ein FSJ aber ich scheine irgendwas zu verpassen, was alle anderen immer verstehen.

Auch in meiner ehrenamtlichen Arbeit in einer politischen Gruppe habe ich das Gefühl dass Alle zwischen den Zeilen lesen können, außer ich. Dort bin ich schon 1Jahr drinne. Wir haben alle gleichzeitig angefangen aber ich checke nichts. Ich sitze immer nur da und hoffe dass ich heute etwas beitragen kann.

Ich habe die starke Angst Jemanden an der Arbeit aus versehen anzuflirten oder etwas unangemessenes zu sagen, etwas zu persönliches zu erzählen oder ''zu erlich'' zu sein. Das Konzept von professionialität macht mich verrückt. Mit wem an der Arbeit ist was angemessen? ich weiss es nicht. Ich habe deswegen auch an der Arbeit immer starke instrusive Gedanken die unkontrolliert kommen.

Ich brauche wirklich eine erliche Rückmeldung, was ist los mit mir und kennt das Gefühl Jemand?

Psychologie, Arbeitsalltag, Soziale Phobie

Was kann ich tun, damit sich meine Aussichten nach einem FSJ verbessern?

Guten Abend liebe Community,

ich schreibe euch, weil ich in einer wirklich verzwickten Lage stecke. Ich habe große Probleme, einen FSJ-Platz zu finden. Ich schildere euch kurz meine Situation.

Nach meinem Fachabitur habe ich ein FSJ begonnen, musste es aber aufgrund meiner psychischen Lage abbrechen. Schon während der Schulzeit hatte ich Schwierigkeiten, regelmäßig am Unterricht teilzunehmen, weshalb ich die 12. Klasse wiederholen musste. Das FSJ habe ich nach etwa einem halben Jahr abgebrochen, weil mir das psychisch alles zu viel wurde. Danach habe ich provisorisch versucht, mein Abitur an meiner alten Schule zu Ende zu machen. Meine Noten waren im ersten Quartal sehr gut in allen Fächern außer englisch, jedoch habe ich das nur ein halbes Jahr durchgehalten, bevor ich angstbedingt wieder nicht zur Schule gehen konnte. Ich bräuchte noch insgesamt ein halbes Jahr FSJ, um den praktischen Teil der Fachhochschulreife zu erlangen und anschließend studieren zu können.

Seitdem bin ich mittlerweile schon ein halbes Jahr zu Hause und versuche, mich wieder irgendwie einzugliedern. Meine Zeugnisse sind leider nicht besonders gut, was vor allem an meiner fehlenden Anwesenheit liegt. Ich hatte zudem viele unentschuldigte Fehlzeiten, die mein Lehrer aus Mitleid nicht auf dem Zeugnis vermerkt hat, sodass sie dort nicht ersichtlich sind. Ich habe nicht einmal mein Abgangszeugnis vom beruflichen Gymnasium, weil mein Lehrer erwartet, dass ich es persönlich in der Schule abhole – aber genau davor habe ich große Angst.

Im letzten FSJ hatte ich zudem große Angst vor den verpflichtenden Seminaren, weshalb ich es psychisch nicht geschafft habe, daran teilzunehmen. Mein Arbeitszeugnis ist zwar sehr positiv formuliert, da meine Arbeit geschätzt wurde, solange ich anwesend war. Allerdings wird darin nichts explizit über meine Zuverlässigkeit erwähnt, was Personaler entsprechend interpretieren können.

Ich stecke in einem Teufelskreis, aus dem ich ohne Hilfe nicht herauskomme. Ich habe mich bereits auf eine Warteliste für einen Therapieplatz setzen lassen, aber es kann sehr lange dauern, bis ich einen Platz bekomme.

Ich möchte unbedingt weiterkommen. Ich versuche alles, um irgendwie wieder Anschluss zu finden. Vielleicht habt ihr Ideen, die mir helfen, unter diesen Voraussetzungen eine Stelle zu finden.

Ich bedanke mich im Voraus, dass ihr euch die Zeit nimmt, mein Anliegen durchzulesen.

Meine Noten auf dem Abschluss Zeugnis:

Englisch:5 Mathe:1 Physik:3 Elektrotechnik:1 Wirtschaftslehre:3 Mess/Steuer/Regeltechnik:3 Deutsch:3 Politik:2 Religion:1 Sport:2

12 klasse Zeugnis (welches ich wiederholen musste) :

Englisch:5 Mathe:1 Physik:2 Elektrotechnik:4 Wirtschaftslehre:3 Mess/Steuer/Regeltechnik:4 Deutsch:5 Politik:4 Religion:2 Sport:2

Entschuldige Fehlzeiten: 172 Unentschuldigte: 0

Freiwilliges Soziales Jahr, schlechte noten, sitzenbleiben, Soziale Phobie

Übermoralisierung auf Social Media

Hallo,

Ich weiß nicht, ob mich jemand versteht aber mir ist aufgefallen, dass Leute die in der Öffentlichkeit stehen sehr oft von Leuten auf social media übermoralisiert werden und Perfektion von ihnen erwartet wird.

Ich bin seitdem ich 11 bin Swiftie. Taylor Swift ist nicht perfekt, das weiß ich.

2023 war sie kurz mit Matty Healy(Frontsänger von 1975) zusammen. Dieser hat einige problematische Sachen gesagt(er war bei einem Podcast und die Hoster redeten von der Misshandlung von schwarzen Frauen in gewissen Videos mitgelacht, er wurde aber auch aus Dubai versandt, weil er einen männlichen Fan auf der Bühne geküsst hat). Dann hieß es, dass er den Hitlergruß auf der Bühne gemacht hat(das war nicht der Fall) und der Song um den es geht, (love it if we made it)macht sich um Kanye West und Trump lustig.

Allgemein war es eine sehr schwierige Situation und manche Swifties haben Taylor einen öffentlichen Brief geschrieben, wie sie ihn daten könnte, weil er gegen alles steht für was sie steht etc. Manche haben auch einen Plan gemalt, wo sie im Stadion bei ihren Konzerten sitzen müssen um ihn zu vermeiden. (er sei gefährlich).

Im April 2024 erschien auf Taylors neuem Album ein Lied(but daddy i love him) wo sie ihren Fans sagt, dass es ihr guter Name ist und sie entscheidet. Manche Fans haben sich über diesen Song aufgeregt(vor allem ihre dunkelhäutigen Fans), weil sie ihren Rassismus unterbewusst zustimmen würde und es würde sie nicht interessieren.

2022 hat sie außerdem im Film Amsterdam mitgespielt. Sie hat eine 2 minütige Rolle. Der Regisseur David O Russell hat seine Trans-Nichte sexuell missbraucht. 2012 wurde das Verfahren glaube ich aufgehoben(bin mir da nicht sicher). Ist natürlich nicht toll aber es gibt manche Fans, die sich jetzt noch darüber ärgern. Sie wären so enttäuscht und sie wäre so ein schlimmer Mensch. Wenn man diesen Leuten sagt, dass es eventuell seien könnte, das sie es nicht wusste heißt es: sie hat das beste PR Team. Natürlich hat sie von seinen Anschuldigungen gewusst.

Es gibt aber keine Beweise! Sie hat diesen Film seitdem nicht erwähnt. Keiner weiß es wirklich. (Außer die auf Twitter, die wissen das zu 100% lol). Und wenn ich wirklich so abgestoßen bin von einem Künstler, dann würde ich mich persönlich distanzieren. Vor allem wenn mir das nach 3(!) Jahren noch so zusetzt.

Diese Leute oder ex-fans geben mir dann ein schlechtes Gewissen, weil ich noch Fan bin, wie ich ihr die Sachen "verzeihen" konnte und so einen schlechten Menschen noch unterstützte(ich war fast dabei meine Fanartikel zu verkaufen)

Ich persönlich bin super enttäuscht, dass sie immer noch mit Brittany Mahomes (ist wahrscheinlich ein pro-Trump Supporter) abhängt. Sie ist die Frau von Patrick Mahomes(ein guter Freund von Travis Kelce, Taylors Freund).

Diese Zeiten sind gerade als queere Person sehr hart(Trump, Afd) und ich weiß nicht, wo sie steht. Sie kommentiert halt einfach nichts von dem was Trump macht. Selena Gomez zeigt wenigstens, dass ihr das ans Herz geht. Taylor sagt nichts und hängt mit MAGA-Leuten ab.

Ich erwarte nicht viel von ihr. Einfach nur: hey, trans-bi und schwule Menschen. Ich sehe euch , ihr seid nicht unsichtbar(wie lady gaga z.B).

Aber sie sagt nichts :(❤️ tut mir leid für die Länge, ich hoffe mich versteht jemand!

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Hilfe Ideen für Beruf?

Hi,

ich bin 23, w, klein(158cm) etwas dick (in Arbeit) und habe immer noch keinen blassen Schimmer welchen Beruf ich aushalten könnte bis ich 70 bin...

Sache ist die, Schule war immer sehr gut in Mathe, Englisch, Deutsch und dem ganzen Kram. Nebenbei bin ich geritten, durfte nicht arbeiten und hatte schon immer kaum bis wenig Freunde.

Inzwischen hat es sich durch Corona und so entwickelt, dass ich meine Finanzwirtausbildung hingeschmissen habe, da meine Eltern sich getrennt hatten und ich unter heftigen Depressionen litt, die von allen natürlich belächelt wurden.

Da musste jeder schonmal durch, andere haben es viel schwerer, du steigerst dich da selber nur rein.

Von anderen wurde ich ausgeschlossen, da ich mich weder für Filme, Sänger, Stars oder gar S...xuelle Beziehungen interessiere. Mode und sowas auch nicht.

Daraufhin habe ich mich geändert. Früher war ich lebenslustig und kreativ, schrieb Gedichte, Romane, bin geritten, habe gelesen, gepuzzelt, war draußen und hatte auch Spaß an der Schule.

Doch nach dem ganzen Mist fühle ich mich als würde mir ein Teil fehlen und ich habe mich selbst verloren. So auch meine Wünsche, Träume und Leidenschaft.

Jetzt stehe ich hier, arbeite seit einem Jahr Teilzeit bei mir im Dorf, will nicht weg ziehen, da ich mit meinem Vater im Miethaus lebe und habe zwei Hunde und ein Pferd auf der Rentnerwiese...

Ich liebe immer noch Englisch und Mathe, zocke gerne, verbringe gerne Zeit mit meinen Hunden und versuche sonst so weit weg von anderen Menschen zu sein wie es geht. Ich halte die Gesellschaft mit vielen einfach nicht aus. Für mich braucht es nur zwei Leute die sich die ganze Zeit unterhalten und schon bin ich gestresst bei der Arbeit und werde dann auch mal zickig und aggressiv (innerlich, ich halte schön die Klappe)

Ich finde aber einfach keine Ausbildung, wo ich mir vorstellen könnte, dass ich da in kleinem Kreis arbeite oder ganz alleine. Außer lernen habe ich keine Talente.

Kennt jemand eine Ausbildung oder Job wo man so wenig wie möglich mit anderen zu tun hat? Naja und der Verdienst sollte nicht Mindestmaß sein.

Wäre dankbar für jeden Tipp.

Soziale Phobie

Wie kann man sich zum Melden im Unterricht überwinden?

Ich habe das Problem, dass ich eine Sozialphobie habe und mir zusätzlich noch 100% sicher sein muss mit meiner Antwort damit ich mich im Unterricht melden kann. Da wir aber eine Klasse von 32 Leuten sind wo die Beteiligung auch noch außergewöhnlich hoch und schnell ist, fällt mir das nochmal schwerer. Und da in meiner Ausbildung oft fachliche Antwort gefordert werden oder diese verknüpft werden fällt es mir schwer darauf antworten zu finden, wenn mein Lehrer etwas fragt, weil ich nicht weiß was die für Antworten haben möchten.

Jetzt ist meine Frage ob ihr eventuell Ideen habt wie man sich zum melden bringen kann, wenn man so eine Blockade hat? Oft weiß ich die Antworten, bin mir aber zu unsicher oder es sind andere schneller oder ich habe meistens eine totale Blockade und schaffe es nicht mich zu überwinden. Letzteres passiert am häufigsten. Gibt es irgendwas was stark genug ist um einen dazu bekommen sich zu melden? Irgendwas mit Belohnungsprinzip was aber wirklich zieht. Oder auch etwas was meine Eltern machen können?

Wenn ich das nicht schaffe fliege ich aus der Ausbildung

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Erwachsen werden?

Hey,

ich bin 21. ich bin Mega verwirrt zurzeit. Ich hab meine Ausbildung erfolgreich bestanden und hatte mit 17 angefangen. Weil die mich extrem fertig gemacht hat, habe ich mir nun erst eine Pause genommen um meine mentale Gesundheit zu stabilisieren. Zurzeit geht’s mir wieder besser.
Ich hab von vielen gehört das man mit 20-24 verwirrt und überfordert im Leben ist. Und so geht’s mir grade auch.
ich weiß nicht was ich machen soll und wollte euch mal fragen was ihr in der Phase so gemacht habt. Beruflich bin ich eh schon sehr gestresst da ich nicht weiß wo hin, aber auch privat.

Zb.
Ich will mich gesund ernähren und mache auch Sport. Aber gleichzeitig will ich auch Sachen kochen lernen und backen lernen. Zb Italienisch und Türkisch. Diese Sachen sind aber nicht besonders low kcal oder so (kennt ihr bestimmt die Sachen sind sehr fettig). Aber ich will es trotzdem lernen da das ja dazu gehört. Soll ich dann am Tag Mahlzeiten kochen die ich esse und an noch Extras die ich nur koche zum üben? Klingt doch komisch 😂.

dann gibt’s auch das ich grade sehr gut klarkomme mit Sport aber ich bin ja grade eh im „Urlaub“. Wie kriegt man alles hin wärend man nebenbei arbeitet?

dann auch mein sozialer Umfeld.
mich hab garkeine engen Freunde nur alte Schulfreunde. Oder fakes. Weil in meiner Umgebung nur Menschen sind die etwas anders sind. Aber mit 21 sollte man doch ne Million Freunde haben oder ?

dann hab ich auch mein Führerschein denn ich unbedingt machen muss und das ich auch mich jetzt erwachsener stylen muss und und und.

Versteht ihr was ich meine? Das sind alles Dinge die mich extrem stressen.

ausserdemhab ich das Gefühl das ich einfach viel zu viele „Fehler“ habe. Ich kann nicht wie die anderen warscheinlich perfekt kochen, hab nicht den perfekten Style, bin ziemlich ruhig und viel zu anstrengend. Und langweilig und so.

ihr hattet das doch bestimmt auch, was habt ihr gemacht?
falls ihr älter seid:

was würdet ihr einer 21 jährigen empfehlen?

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Schlechtes Umfeld oder nur eine Phase?

Seit einiger Zeit habe ich ein paar Menschen kennengelernt, die ich sehr mag und die mich aus meiner Isolation geholt haben, ich bekam mehr Motivation neues zu probieren und fühlte mich weniger einsam. Quasi der erste Schritt zu potentiellen Freundschaften und ein Versuch mein Leben zu ändern und überhaupt wieder richtig leben zu wollen.

Nach einer Weile merkte ich, wie ich gleichzeitig aber oft sitzengelassen werde ohne Grund oder mir wird tagelang nicht antwortet. Angesprochen habe ich es schon versucht, aber mir wird dann das Gegenteil beteuert und alles ist ruhig in mir, bis zum nächsten sitzenlassen, wenn wir was zusammen ausgemacht haben.

Ich versuche es realistisch zu sehen, ich habe mich eben mal wieder in Menschen getäuscht, die nehmen das alles nicht ernst und sind sowieso weg sobald sich deren Interesse ändert. Ich bin sonst eher Einzelgänger, es sollte mich also nicht so aus der Bahn werfen.

Trotzdem bin ich seitdem unruhiger und habe wieder vermehrt negative Gefühle und einen schlechteren Selbstwert, was vorher nicht so war. Die Isolation scheint mir jetzt nur noch verlockender und ich denke über einen Kontaktabbruch nach, auch wenn ich dann wieder einsam, aber weniger verletzlich bin.

Sind solche Phasen im Leben normal oder wie komme ich aus diesem Teufelskreis raus?

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Supa Cutie News #7

🎆🎆DIE SUPA CUTIE NEWS🎆🎆

Hallo und herzlich willkommen bei den supa cutie news. Heute sprechen wir über ein Thema, das viele betrifft, aber kaum jemand anspricht: Soziale Phobie – was tun, wenn die kleinsten sozialen Situationen zur Herausforderung werden?

Ob es der Anruf beim Arzt ist, das Gespräch mit Fremden oder einfach nur in einen Raum voller Menschen zu gehen – für Menschen mit sozialer Phobie fühlt sich das oft wie ein Marathon an. Die Frage ist: Wie kann man damit umgehen? Einige schwören auf kleine Schritte, wie öfter „Nein“ zu sagen oder bewusst Pausen einzulegen. Andere holen sich Hilfe in Form von Therapie (like me <⁠(⁠ ̄⁠︶⁠ ̄⁠)⁠>), aber was hilft wirklich am besten?

🌩🌩⚡️⚡️Und nun wecheln wir wieder zur Obersten Wetternudel, dem Cookiegirl 🌩🌩⚡️⚡️

Es wird live vor Ort berichtet:

,,Das Wetter ist heute eher ruhig eingestellt. Im Vergleich zu gestern hat sich nicht viel geändert... Es ist kalt und matschig und ein wenig feucht, so wie i...~ "

Ouh, den letzten Satz können wir auf diesen sender nicht zulassen... reiß dich zusammen!!!!

Für weitere Themen, die wirklich wichtig sind, schalten Sie morgen um 20 Uhr wieder ein

Cya ( ⸝⸝•ᴗ•⸝⸝ )੭⁾⁾

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Ich bin verzweifelt. Uni, informatik, freunde, alleine, fachhochschule?

Hallo,

ich habe im Oktober mein Studium der Wirtschaftsinformatik begonnen. Leider habe ich momentan einige Schwierigkeiten, mich an den Unialltag zu gewöhnen.

Eines meiner größten Probleme ist die Art, wie an der Universität gelehrt wird. Alles ist extrem theoretisch und wirkt auf mich oft trocken und wenig ansprechend. Ich habe gelesen, dass Fachhochschulen praxisorientierter sein sollen, und frage mich, ob das für mich eine bessere Alternative wäre. In Informatik zum Beispiel mache ich fast nur mathematische Übungen, und ich habe das Gefühl, dass das kaum etwas mit Praxis zu tun hat.

Zusätzlich habe ich mit sozialen Ängsten zu kämpfen, was es mir schwer macht, an Übungen oder Seminaren teilzunehmen. Ich habe eine diagnostizierte soziale Phobie und bin aktuell auf der Suche nach einem Therapeuten, um besser damit umgehen zu können. Besonders schwer fällt es mir, in die Informatikübungen zu gehen. Am Anfang des Semesters habe ich einmal eine Frage zu einer Lösung in einer Reddit-Community gestellt. Leider ist dieser Beitrag in der Gruppe der Dozenten und Mentoren aufgetaucht, und das hat mich noch mehr verunsichert. Seitdem traue ich mich nicht mehr, an den Übungen teilzunehmen.

Ich habe große Schwierigkeiten mit den Informatikthemen und -aufgaben an der Uni. Jede Woche wird erwartet, dass ich drei Aufgaben plus eine Tutoriumsaufgabe löse. Doch ich fühle mich völlig überfordert, da es jetzt schon um objektorientierte Programmierung geht, obwohl ich Arrays noch nicht einmal richtig verstanden habe. Dazu kommt, dass ich niemanden habe, mit dem ich mich austauschen oder gemeinsam lernen könnte. Wegen meiner sozialen Phobie habe ich keine Freunde, die mir dabei helfen könnten. Meine frühere Therapeutin meinte, dass ich noch zu sehr an meinen „alten“ Freunden klammere, was mich daran hindert, neue Kontakte zu knüpfen. Wenn jemand an der Uni versucht, mit mir zu reden, bekomme ich oft panische Angst und suche so schnell wie möglich das Weite.

In den letzten 1,5 Wochen war ich gar nicht mehr an der Uni. Zum einen, weil mir dort langweilig ist, und zum anderen, weil ich mich den ganzen Tag hungrig fühle. Ich traue mich nicht, in der Öffentlichkeit zu essen, vor allem nicht in der vollen Mensa. Wenn ich an die Wochen zurückdenke, in denen ich von morgens bis abends an der Uni war, bekomme ich ein ungutes Gefühl. Es war extrem stressig für mich, vor allem, weil ich mich so einsam gefühlt habe.

Hinzu kommt die lange Fahrtzeit: Ich brauche etwa 50 Minuten mit Bus und Zug, um zur Uni zu kommen, und abends sind oft nur noch Linientaxis verfügbar, die ich überhaupt nicht mag. Ich merke, dass ich mich in solchen Situationen ganz anders fühle, wenn mindestens eine vertraute Person bei mir ist – dann fällt mir vieles leichter.

Leider musste ich die Therapie bei meiner bisherigen Therapeutin beenden, da ich wegen einer anderen Therapieform einen neuen Therapeuten benötige.

Ein weiterer Punkt, der mich belastet, ist meine Wohnsituation. Mir war von Anfang an klar, dass ich eigentlich aus meinem Heimatort wegziehen möchte. Das war aus finanziellen Gründen bisher nicht möglich. Mittlerweile erhalte ich Bafög (fast den Höchstsatz), und seit Oktober überlege ich, ob ich diesen Schritt doch noch wagen sollte und den Studienort wechseln sollte, aber ich denke es wäre sinnvoller erstmal die Prüfungen abzuwarten.

Ich bin außerdem schwul und wohne in einer Stadt bzw. einem Bundesland, in dem die AfD besonders stark ist. Das trägt dazu bei, dass ich mich hier nicht wirklich wohlfühle.

Wäre ein Wechsel zu einer praxisorientierteren Fachhochschule sinnvoller für mich?

Wie kann ich besser mit meinen sozialen Ängsten umgehen, insbesondere im Unikontext?

Wie schaffe ich es, Informatikthemen wie Arrays und objektorientierte Programmierung besser zu verstehen?

Wie kann ich neue Kontakte an der Uni knüpfen, trotz meiner sozialen Phobie?

Sollte ich meinen Studienort wechseln, um eine angenehmere Umgebung zu finden?

Ist es sinnvoller, erst die Prüfungen abzuwarten, bevor ich einen Studienortwechsel in Betracht ziehe?

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Ich isoliere mich von meinen Kommilitonen, was tun?

Hey, ich bin seit einundhalb Monaten in einer Hochschule und studiere Architektur. Da es eine kleine FH ist, gibt es grad mal 40 Leute ca. die Architektur studieren. Davor hatte ich mal an einer Uni studiert und da waren so viele Leute, dass es normal war, auch alleine rumzulaufen, aber hier in der FH redet jeder mit jeden und ich komme mir dumm vor, da ich mich immer weiter von den anderen Kommilitonen isoliere.

Am Anfang des Studiums hatte ich eine "Freundin" gefunden, aber die ist mittlerweile immer häufiger mit anderen Mädchen unterwegs, und ich gehe dabei richtig unter. Ich bin anfangs auch immer zb. alleine zur Bib gegangen, während die anderen sich alle zsm zum üben treffen wollten was ich nicht verstanden habe, weil man muss auch nicht alles zsm machen. Manchmal ist das gut aber nicht immer, und deswegen denke ich, habe ich mich total isoliert von denen, ohne dass ich es gemerkt habe. Als ich dann gemerkt habe, dass alle viel vertrauter miteinander sind und ich noch irgendwie am Anfang bin, habe ich mich selbst weiter entfernt, weil ich mich fehl am Platz gefühlt habe, obwohl ich liebend gerne ein Part von dieser Mädchen gruppe sein würde. Und jetzt spricht mich halt niemand mehr an und tun so, als wäre ich luft, aber ist halt meine schuld.

Ich bin versichert dass ich eine soziale Phobie hab, ich kann einfach nicht in solch großen Gruppen ein Wort sagen, schon bei zwei Personen scheitert es bei mir, und das macht mir echt sorgen, weil ich eigentlich echt vor hatte, Freunde an der Uni zu finden. Es ist halt grad noch der erste Monat aber trotzdem. Was kann ich tun um diese Angst zu überwinden, damit ich einfach offener bin und vielleicht mich doch noch in diese Gruppe einfügen kann. Ich bin auch in jeglichen Whatsapp gruppen drin, meistens tun die mich rein damit ich mich wahrscheinlich nicht ausgeschlossen fühlen soll aber ich schreibe fast nie, ich lese nur, auch dort habe ich eine Angst zu schreiben, vor allem jetzt nachdem die schon so ein gewisses Bild von mir haben, dass ich ja nicht viel rede. Aus dieser Rolle kann ich halt nicht raus.

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Wart Ihr schonmal kurz davor an der Kasse zu weinen? (Einzelhandel)?

Folgende Situation: Ich bin im ersten Lehrjahr in der Verkäufer Ausbildung. Bin in einem relativ kleinem Laden und die Kassen dort haben auch kein Fließband und wir müssen alles von Hand eingeben. Jetzt bin ich allerdings seit 3 Wochen im Praktikum in einem Laden wo es eben die "ganz normalen" Kassen mit Fließband gibt. Ich bin da auch an der Kasse und dachte mir vorher oh gott zum ersten mal an einer richtigen Kasse weil ich das davor eben nicht kannte. Also weil unser Laden wirklich so klein ist das sich so riesen schlangen gar nicht gebildet haben. Gestern ist mir dann ein Fehler passiert. Ich habe die kleinen Tomaten auf cherry Tomaten getippt obwohl es PMU Gemüse Tomaten waren. Die Kundin hatte schon den kassenzettel in der Hand und gezahlt und blieb dann stehen und sagte. "Äh.. Sie haben mir die falschen Tomaten eingetippt ich hatte die anderen." Ich natürlich gleich geschaut und hab dann jemanden gerufen weil ich selbst nicht (durfte) und wusste wie ich das dann der Kundin wieder richtig berechne. Dann kam die chefin die zu mir eigentlich immer sehr nett war und die ich auch so eingeschätzt hatte.. Sie sah sich dann den kassenhettel an und dann ging der Blick auf mich. Richtig vorwurfsvoll und mit so einem Seufzer. "Du hast die falschen Tomaten eingetippt." Der Blick von Ihr war so voller Enttäuschung und genervtheit das ich einen richtigen kloß im Hals bekommen habe. Deswegen sagte ich auch aus Reflex heraus zu ihr oh Entschuldigung. Sie dann: Ja bei mir musst du dich nicht entschuldigen, sondern beider Kundin!" Ich dann zur Kundin tut mir sehr leid. War da schon kurz vorm weinen. Aber konnte mich noch zusammen reißen. Schließlich waren da noch andere Kunden. Die chefin ist dann mit der Kundin an eine andere Kasse gegangen und hats geregelt ich habe mich dann nochmal bei der Kundin entschuldigt was diese aber gar nicht registriert hat weil ich wahrscheinlich zu leise war. Ich habe jetzt noch 4 Tage insgesamt und habe einfach soo Angst nochmal einen Fehler zu machen und vor allen Kunden oder Kollegen zu weinen anzufangen. Das wäre wirklich das worst case Szenario für mich weil ich sehr schüchtern bin und vor anderen Leuten weinen das wäre furchtbar für mich. Also so die Fassung zu verlieren. Habt ihr irgendwelche Tipps? Ich zweifle mittlerweile wirklich den richtigen Beruf gewählt zu haben und bin froh wenn ich wieder in meinem kleinem Laden bin.

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