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Thema Phobie
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Krankhafte angst vor dem erröten?

Leute ich weiss nicht mehr weiter.. ich hab vor ca 1 jahr eine angst entwickelt vor dem erröten... diese angst ist so krankhaft, dass ich fast durchdrehe, wenn ich mit meinen eltern am esstisch sitze. Das war eig die einzige situation wovor ich angst hatte zu erröten.. jz breitet es sich noch weiter aus und es gibt phasen so für paar stunden wo ich mich niemanden zeigen will weil ich so angst davor hab. Es geht schon so weit dass ich seit ca einem halben jahr jeden tag 1 bier trinke, damit diese panik weggeht... das problem bei meiner angst liegt daran dass ich zu viel darüber nachdenke und aufeinmal so eine attacke habe und dagegen ankämpfen muss rot zu werden... hat oder hatte jmd die gleiche angst wie ich & weiss vlt was ich dagegen tun könnte? Ich bin richtig verzweifelt und ich weiss nicht warum ich so eine angststörung entwickelt habe.. es gab damals paar situationen wo ich rot geworden bin aber länger als 1-2 tage hat es mich nicht beschäftigt und jz bin ich wirklich krank geworfen dadurch.. und ich muss noch dazu ergänzen ich hab angst vor krankheiten. Also das heisst wenn ich iwas an meinem köprer spüre, steiger ich mich da rein und hab noch mehr symptome und bekomme auch panik dass ich vlt sterbe oder sowas.. helft mir bitte leute ich hab keine ahnung was die ursachen von sowas sind und wie ich das wegbekomme

Gesundheit, Angst, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik, Phobie
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Ist mein Leben nicht mehr zu retten?

Hallo liebe Gemeinde,

Ich (m19) leide unter soziale Phobie und hatte viele Selbstmord versuche mit Gift versucht. Da ich nicht weiß wie ich damit umgehen soll. Letzendlich kam ich ins Krankenhaus und wurde entgiftet. Dannach begann eine lange Therapiezeit über Jahre. Ich bekam Medikamente und war in der Psychiatrische Station, damit ich mich nicht selbst verletzen kann. Nach Stabilisierung mit Medikamenten kam ich in eine offene Station. Dannach wurde ich entlassen, weil meine Nerven am Ende waren. An eine gesundheitliche Besserung wage ich so schwer zu bezweifeln. Ich halte es für unmöglich. Denn ich war in der Therapiezeit nur Extremitäten ausgesetzt.

Seit langer Zeit bis heute bin ich nur noch Zuhause. Ich mag zwar kein Sport aber bin schlank. Jeden Tag muss ich mir Medikamente reinziehen die mich stark dämpfen. Ich fühle mich wie eine Leere Hülle und ab und zu weine ich plötzlich aus Einsamkeit.

Nun weiß ich gar nicht was ich machen soll... wenn ich traurig bin ändert sich das nach 1std als wäre ich wieder glücklich. Ich denke dass es was mit den Medikamenten zu tun hat. Manchmal hasse ich es geboren zu sein und wenn ich ans sterben denke habe ich Angst. Und das, seitdem ich Medikamente nehme.

Wenn ich morgens wach bin hoffe ich meist dass der Tag wieder zuende geht. Am liebsten würde ich ewig schlafen. Auch wenn es vielleicht ein paar gibt denen es so ähnlich ergeht ändert sich das nicht dass ich damit alleine fühle. Da ich hochdosiert Antidepressiva nehme glaube ich nicht, dass meine Gedanken von einer Depression kommen sondern aus der Erkenntnis aus meinem Leben

Ich frage mich... was würdet ihr tun wenn ihr unter meiner Haut seit und keine Besserung sieht?

Leben, Gesundheit, Angst, Tod, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Phobie, Selbstmord
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Panische Angst vor Spritzen - Tipps?

Hallo zusammen,
Mir soll morgen mithilfe einer Spritze eine Zyste aus dem unteren Rücken entfernt werde, da sie von selber nicht weggeht und mir Schmerzen bereitet... Ich würde das wirklich nicht freiwillig machen, da ich schon beim Gedanken an Spritzen wirklich anfange zu heulen und ich habe ein ganz flaues Gefühl im Magen. Allerdings betreibe ich Leistungssport und dafür würde ich gerne wieder schmerzfrei sein...
Das Problem ist jedoch, dass ich nicht weiß, wie ich gegen diese Angst ankomme, die nicht begründet ist und von der ich weiß, dass sie irrational und unnötig ist. Doch egal wie ich es drehe, dieser Gedanke daran, eine Nadel in seinen Körper gesteckt zu bekommen (egal wie banal sich das jetzt anhört) macht mich verrückt. Am Meisten nerve ich mich selber damit aber die Menschen in meinem Umfeld verstehen meine Angst auch überhaupt nicht. Ich bin jetzt 17, bald 18 Jahre alt und bis vor 3 Jahren fand ich Spritzen nie schlimm, doch es ist nie etwas passiert, weshalb ich ein Trauma haben könnte. Nur als mir einmal Blut abgenommen wurde hatte ich auf einmal panische Angst vor der Spritze.

Also kann mir da jemand vielleicht ein paar Tipps und Tricks verraten, diese Angst etwas in den Griff zu bekommen? Ich schäme mich beim Arzt nämlich schon immer wenn ich anfange zu heulen und das nicht unterdrücken kann egal wie sehr ich das will und dann steigere ich mich natürlich darein...

Würde mich über ein paar Antworten freuen^^
LG

Schmerzen, Rücken, Angst, Arzt, Gesundheit und Medizin, OP, Phobie, Spritze, Zyste
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10 psychiatrische Diagnosen - Entmündigung - Zwangsunterbringung / Kennt ihr euch aus, mit den Diagnosen - Was sollte ich mit so vielen Diagnosen tun?

Ich fang jetzt mal bei meiner Zwangseinweisung an. Ich wurde schon vor etwas längerer Zeit wegen Suchtproblematik unter Zwang eingewiesen. Dort erhielt ich dann die Diagnosen: Schizophrenie, Sozialphobie, schwere psychotische Depressionen. Ich wurde dort gezwungen Medikamente zu nehmen und mir wurden Spritzen angedroht.

Aber auch schon vor der Zwangseinweisung hatte ich massive Probleme und entsprechende Diagnosen (Soziale Phobie, mittelgradige Depressionen, PTBS)

Etwas später erhielt ich dann durch eine erneute Diagnostizierung folgende Diagnosen: rezidivierende schwere psychotische Depressionen, Soziale Phobie. Außerdem hatte ich zwischenzeitlich mehrere Termine bei Psychiatern die mir mehrmals depressive Störungen, Sozialphobie und Kaufsucht mit extremer Verschuldung diagnostizierten (deshalb kam es dann auch zur Entmündigung).

Das Arbeitsamt hat mich auch schon mal zu einem Psychologen geschickt, der mir depressive Störungen mit sozialen Ängsten und autistisches Verhalten diagnostizierte.

Zwischenzeitlich war ich bei vielen Psychiatern, Beratungsstellen, Gutachtern, etc. wo unter anderem folgende Diagnosen vermutet wurden: Bipolare Störung, Autismus, Borderline, narzisstische Persönlichkeitsstörung, antisoziale Persönlichkeitsstörung, Zwangsstörung, Essstörung, etc.

Mit den ganzen Diagnosen kenne ich mich nicht aus. Wisst ihr was das alles für Diagnosen am gelben Schein sind (die Diagnosen nach ICD 10) und was es mit den ganzen anderen Diagnosen auf sich hat?

Termin beim Facharzt hab ich schon, dauert allerdings noch bis Ende nächstes Jahr wegen Wartezeit. Ich musste auch schon Behandlungen abbrechen und hab meine Medikamente abrupt abgesetzt aber das zählt jetzt nicht zur Sache...

Schulden, Alkohol, Sucht, Diagnose, Psychologie, schizophrenie, Borderline, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Phobie, PTBS
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Wer war schon in dieser ähnlicher Situation und wie habt ihr gehandelt, wende mich an Betroffene Leute?

Jeder kennt von uns Stress, Reizungen,Innere Angst oder verschiedene Phobien,Ungeduld,Innere Unruhe usw. Wenn ich weiß das ich etwas im Krankenhaus erledigen muss und dort stundenlang warten muss,klingeln bei mir die Alarmglocken. Heute musste ich um 09:00 Uhr in das KH gehen mit meiner Tochter (9 Monat Schwanger) in die Hebammen Abteilung,Gespräch mit der Hebamme wie es verlaufen soll,einmal sind wir umsonst gegangen weil es nicht mal Notwendig war und zweitens müssen wir erneut am 30.11.2018 erneut in das KH zum Oberarzt (Frauenarzt) für weitere Gespräche und Geburt Maßnahmen. Im Hebammen Zimmer angekommen und Vorbereitung für das Gespräch auf einmal habe ich in meinem eigenen Körper vom Bauch nach oben eine enorme heftige Energie gehabt (ich glaube es war ein Reiz in dem Sinne des Wortes mit dem Gefühl ob in deinem Körper ein Strom durchläuft und du hast keine Kontrolle mehr über dich). Bis zum Hebammen Zimmer Stock 1 war alles in Ordnung,diesen Reiz habe ich zweimal hintereinander gehabt so ca. 2-3 Minuten,und mit einem Druck zum Urinieren (ich muss auch 5mg Toresamid einnehmen Morgens um 08:00 Uhr). Dachte mir du bist jetzt fertig,du kannst nirgends raus laufen in die Freiheit (mit dem heftigen Reizdruck kommt auch im Gehirn auf der Druck du musst jetzt schreien wie ein verrückter).Ihr könnt euch nicht mal vorstellen was in mir vorgegangen ist. Ich bin nicht Geistig Behindert,aber der Stress und Probleme machen mich fertig (ich nehme auch 20 mg Flouxetin ein). Es kann gut möglich sein das es ein Nervenreiz ist (so in dem Sinne des Wortes du bist in einem Keller Eingeschlossen und kannst nicht mehr raus,und daraus entsteht die Panik). Bei dem Reizanfall hatte ich dann ein Kaugummi gekaut und wie wir draußen waren auf dem Flur war alles wie weg Geblasen. Wie muss man sich verhalten wenn man echt so einen Anfall bekommt und es gibt keinen Ausweg schnell wie möglich den Platz zu verlassen und dazu sollst du auch noch zusätzlich den Inneren Druck bekommen zu schreien (kein Arzt kann sich Erklären von wo der Innere Druck kommt zum schreien und sie wissen auch nicht in welche Diagnose sie es Einstufen sollen). Wer hat schon ähnliches vorhanden und wie geht ihr um ??? ich bitte um seriöse Zuschriften.Vielen dank im voraus.In der nächste(r) Zeit muss ich öfters in das KH ,Begleitung,Geburt,usw. und das sind große Hürden und Überprüfungen für mich und vermutlich auch mein Leben Schicksal.

Gesundheit, Phobie
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Wie kann ich die Angst vor Nicht-schön-essen überwinden?

Hallo zusammen.

Heute geht es bei mir um ein persönliches Thema, das mich selbst stark im Leben einschränkt.

Ich habe Angst, dass ich nicht schön vor anderen Leuten essen kann. Mein Vater merkt manchmal schon nicht wenn ihm beim essen was im Mundwinkel hängt. Ich habe jahrelang versucht, ihn jedes mal zu ermahnen, dass er "normal", also nicht wie ein Schwein, essen soll. So böse sich das anhört, hat sich das wohl mittlerweile selbst in mich eingebrannt. Ich habe wahnsinnige Angst, mit anderen Leuten zu essen, weil ich fürchte, mich zu blamieren.

Es war falsch meinen Vater damals deswegen zu kritisieren und heute mache ich das auch nicht mehr. Dafür sind die Auswirkungen auf mich um so schlimmer. Durch diese Hemmungen kann ich nicht mehr mit jemandem essen gehen. Ich traue mich nicht, mit meinen Arbeitskollegen oder mit Leuten zu essen, die ich nur wenig kenne. Es lässt sich leider nicht so einfach überwinden, denn es ist schon so weit, dass ich schweißausbrüche bekomme, mir schwindlig und schlecht wird.

Ich weiss nicht wie andere Leute gerne mit anderen essen können. Ich habe sogar bei Brot Angst, dass ich zu sehr krümel. Ich habe Angst, dass ich beim abbeißen das Belegte vom Brot mit rausziehe und ich es mit den Fingern abreißen muss. Ich habe Angst, dass vielleicht mein Speichel am Brot hängen bleibt und Fäden zieht.

Mit Leuten, die mir sehr nahe sind, was meine Eltern, meinen Bruder, meine Freundin und meinen besten Freund betrifft, kann ich halbwegs normal essen. Ich weiss nicht, ob ich Angst vor mehr als zwei Personen habe, die mich begutachten oder ob es tatsächlich am essen liegt. Mittlerweile esse ich ausschliesslich alleine ausser mit den genannten Personen.

Könnt ihr mir vielleicht helfen, über dieses Problem hinwegzukommen? Es tangiert mich mittlerweile sehr. Kommenden Monat habe ich eine Veranstaltung meiner Arbeit, bei der mittags Pizza bestellt wird. Ich weiss nicht, was ich da tun soll. Ich kann es mir im Kopf schon vorstellen, wie all das oben Bezeichnete vor den Arbeitskollegen oder noch schlimmer den Vorgesetzten passiert.

Ich hoffe auf eure Antworten.

Liebe Grüsse Suit

essen, Leben, Angst, Persönlichkeit, Gesundheit und Medizin, Phobie
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Ob ich eine Soziale Phobie habe?

Hallo, meine Frage ist ob ich eine Soziale Phobie habe. Meine Kindheit war nicht besonders Toll, als Kind konnte ich kaum Freundschaften schließen, wir sind oft umgezogen, meine Mutter hat sich oft mit meinem Vater gestritten und mit meinem Bruder kam ich nie klar. Wo ich 8 Jahre alt war, haben sich meine Eltern getrennt und ich war immer im 2 Wochen Takt bei meiner Mutter und dann bei meinem Vater. In der Grundschule wurde ich gemobbt, Geschlagen oder es wurden Lügen von mir erzählt. Ich hatte nur einen guten Freund in der Zeit. Ich hatte Angst zur schule zur gehen oder nach hause zu gehen, weil ich von meinem Vater geschlagen wurde, wenn ich bei meinem Vater war und wenn ich bei meiner Mutter war hatte mich mein Bruder geschlagen, meine Mutter konnte das nie wissen, weil sie 3 Jobs an einem Tag hat, dass heißt ich habe sie fast nie gesehen, auch fast nie an Sonntagen. Mein Vater war arbeitslos und hat in der Wohnung geraucht, nach der Trennung.

Dann kam ich auf die Weiterführenden Schule, in der Grundschule war ich immer der ruhige und da hat mich niemand wirklich so akzeptiert, wie ich war. Das heißt in der weiterführenden Schule hab ich mich als Klassenclown dargestellt. Ich konnte mich mit vielen Klassenkameraden gut verstehen, hatte aber bis jetzt immer noch nicht einen Freund gehabt, mit dem ich was Privates Unternommen habe. Ich habe mich in ein Mädchen verliebt aus meiner Klasse, mit ihr hab ich mich gut verstanden und ich habe einmal was mit ihr Privat Unternommen, aber es stellte sich heraus das sie schon einen Freund hatte und das brach natürlich mein Herz, weil ich dachte das ich zum ersten mal in meinem Leben, was schaffe. Es dauerte fast 2 Jahre bis ich über sie hinweg kam.

Seitdem hab ich noch nie was mit Freunden Privat Unternommen, weil ich mich nicht traue, ich habe irgendwie angst davor, weil ich nicht weiß worüber ich reden soll oder machen soll oder was weiß ich. Ich traue mich teilweise nichtmal mit Familienmitgliedern was zu unternehmen, die ich seit längerer Zeit nicht gesehen habe. Ich habe angst mein Leben allein zu verbringen. Ich hatte auch schon eine Depression gehabt. Mit Mädchen kann ich aber so gut reden, wie als wären sie Jungs. Ich bin jetzt 16 Jahre alt und gehe in die 10 Klasse

Phobie, Soziale Kontakte
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Ist das eine Phobie oder etwas anderes?

hi ich bin 15 Jahre alt und möchte wirklich nicht von Menschen angefasst werden also wenn es Freunde sind kann ich es ertragen wenn es eine kurze Umarmung ist oder wenn ich Ihnen etwas überreiche und ich sie dann kurz berühre ist das auch voll in Ordnung aber sobald ich wirklich körperkontakt habe und fremde Sachen anfassen muss wird mir kotzübel mir wird heiß, meine Beine werden weich und mir wird schwindelig. Was mich bei körperkontakt so sehr stört ist das ich nicht weiß was sie vorher berührt haben oder wie viel dreck an ihnen ist. Es kann auch charakterlich sein, wenn sie jemanden mobben oder ähnliches will ich nicht das sie mich berühren es fühlt sich an wie eine Pest die über meinem Körper sich verbreitet. In der Öffentlichkeit tendiere ich auch Handschuhe zu tragen. Anfassen tue ich sowie so nichts was ich nicht sauber gemacht habe.

ich gehe noch zur Schule und bin sehr angewidert von den Jungs die versuchen sich an mich oder andere ranzumachen, lass es auch nur ein Scherz sein. Was mir bei sowas dann immer hilft ist wenn ich mich Wasche. Ich will einfach alles von solchen Menschen runter von meinem Körper haben. Letzens habe ich mich mit meiner Mutter gestritten und sie wollte mich an der Hand festhalten, ich bin weggelaufen und hab angefangen zu weinen, weil ich es nicht wollte und ich es ekelhaft fand. Ich bin ins Bad und habe meine Hände mit einem Desinfektionsmittel so oft gewaschen das jetzt meine Oberseite meiner Hände komplett wund sind und weil ich mich oft so ekelhaft fühle und dann meine Hände oft Wasche können diese auch nicht gut verheilen aber wenn ich aufhöre fühle ich mich wieder ekelhaft :(

wenn ihr schon einmal über sowas gehört habt BITTE schreibt mir. Ich gehe in die Schule und dieses Problem hindert mich stark daran freunde zu finden. Wenn ich es ihnen erklären könnte wieso ich so bin oder wie ich es ändern kann, dann schreibt mir bitte...

dankeachön fürs lesen

-L

Medizin, Gesundheit, Tipps, Wissen, Schule, Menschen, Körper, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Phobie, Problemlösung, Psyche, Übelkeit, koerperkontackt, schmutzig
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Bedenklicher psychischer zustand?

Ich weise seit meiner frühesten kindheit verhaltensauffälligkeiten auf und leide seid über einem jahrzehnt an einer vielzahl psychiatrischer symptome.

In meiner kindheit wurde bei den zahlreichen psychiater und psychologen immer nur festgestellt dass eine fülle an psychiatrischen symptomen und verhaltensauffälligkeiten besteht, jedoch keine eindeutige krankheit festgestellt werden kann. Mit 14/15 wurde dann ADS diagnostiziert. Ich habe deshalb keine medikamente genommen. Im laufe der letzten jahre hat sich die symptomatik weitestgehend geändert.

Bei einem psychiatrieaufenthalt nach einem zusammenbruch aufgrund einer antidepressiven-medikation die anscheinend ungeeignet war wurde mir eine narzisstisch-histrionisch kombinierte persönlichkeitsentwicklungsstörung, dystymie (unterform der depression), angststörungen und diverse phobien sowie anzeichen für sich entwickelnde weitere störungen im bereich der persönlichkeits und affektiven störungen (bipolar, manisch und schizoide persönlichkeit) diagnostiziert.

Ich wurde auf eigenen wunsch ohne medikation weiterbehandelt und nach einem 6 wöchigen aufenthalt entlassen. Ich suchte mir daraufhin privat einen psychiater. Mein aktueller psychiater, therapeut, mentor und coach ist einer der renommiertesten ärzte und therapeuten unserer region und ein "hohes tier" im sozialbereich. Er hat mir sertralin 50mg und truxal 45mg verordnet. Aufgrund einer unverträglichkeit wurde truxal durch trittico ersetzt.

Ich konnte nach dem ersten einnahmetag tief und gut schlafen bin aber mit dem gefühl monate lang im koma gelegen zu haben erwacht. Kurz darauf habe ich die übrigen medikamente aufgrund exzessiven alkoholkonsum anlässlich meines 18. Geburtstages einige tag lang ausgelassen und dann absprache mit meinem arzt aus verschiedenen gründen abgesetzt.

Zurzeit befinde ich mich im kreislauf von etwa einwöchigen schweren manischen episoden die durch schlaflosigkeit, übermäßigem antrieb und leben über dem limit gekennzeichnet sind und darauffolgenden schweren depressiven episoden (nicht mehr aus dem bett aufkommen, suizidgedanken) der wechsel zwischen den zuständen erfolgt meist durch einen zusammenbruch. Nebenbei stehen belastende lebensumstände und andere symptome wie persönlichkeits-krisen, angstzustände etc... im raum.

Ich kann nicht mehr schlafen, mir geht es grottenschlecht und ich weiß beruflich/schulisch nichtmehr weiter. Ich bin auch andauernd körperlich krank und geschwächt. Ich bin klug und gebildet und will einen guten beruf ergreifen aber es geht derzeit nichts weiter. Ich will auch nichtmehr in die psychiatrie und keine medikamente mehr.

Wie kann ich einen weg für mich finden? In erster linie werde ich das mit meinem arzt besprechen jedoch ist der nächste termin erst in einigen wochen und ich will persönliche ratschläge von betroffenen und spezialisten unter euch.

Danke fürs durchlesen und für die erhoffte hilfe

Gesundheit, Alkohol, ADS, Psychologie, Bipolar, Depression, Gesundheit und Medizin, manisch-depressiv, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psyche, Psychiatrie, Schizoid, Suizidgedanken
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Depressionen. Suicidal. Phobien. Sucht. Persönlichkeitsstörung /-spaltung. Essstörung. Wie geht es weiter?

Hallo,

ich habe oben genannte Diagnosen schon seit mehreren Jahren bzw schon seit meiner Kindheit die Symptome und inzwischen ist alles ausgebildet und manifestiert.

Vor kurzem war ich zum wiederholten Mal in einer psychiatrischen Klinik zur stationären Behandlung und ich dachte ich schreibe mal hier rein, da ich von meiner Umgebung nicht viel zu hören bekomme.

Die Therapeuten, Psychiater und Psychologen sind alle einer Meinung, dass ich ambulante Therapie und medikamentöse Unterstützung benötige, um in/mit meinem Leben voranzukommen und nicht aufzugeben und mich vollkommen zurückziehe/umbringe.

Jedoch will mein Vater die Papiere nicht unterschreiben, da ich erst vor kurzem 17 geworden bin und er das Sorgerecht mit meiner Mutter teilt kann ich leider nichts machen.

Momentan, wie im Grunde mein ganzes Leben, bin ich auf einem ziemlichen Downtrip und bin sehr suicidal, mein SvV (Selbstverletzendes Verhalten) ist wieder schlimmer geworden und ich nehme regelmäßig außergesetzliche Substanzen zu mir, da ich nichts anderes mehr weiß.

Dazu kommt meine Essstörung, welche mir immer zu sagt ich solle gar nichts tun und mich einfach runterhungern bis ich zufrieden bin bzw. dann weiter machen und so sterben.

Ich muss zugeben dass ich die letzte Zeit wirklich fett geworden bin und mich habe gehen lassen, weshalb ich sehr dazu tendiere diesen Gedanken zu folgen, damit ich wenigstens dünn sterbe.

Anbei eine kleine Umfrage, um zu sehen, was das Forum zu sagen hat, nach Antworten ist natürlich auch gefragt.

PS:

Ich möchte keine Meldungen oder sinnlosen Kommentare, Beleidigungen oder Mitleidsbekundungen lesen bzw. bekommen. Einfach auf meine Fragen antworten und Umfrage mitmachen, ansonsten -> leave.

lol dein Vater ist ein Ar*** 60%
Geh vor Gericht und kämpfe 20%
Drogen helfen immer 20%
Medikamente sind nicht die Lösung, geh zu Gott 0%
Nichts tun. Fasten und Sport und wenigstens dünn sterben. 0%
Ein Dealer hat das bestimmt auch für dich 0%
Du bist 17, warte einfach noch 1 Jahr 0%
Sorgerecht, Recht, Gesetz, Psychologie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psyche, Psychiatrie, Suizid, SvV
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Zahnarzt hat vergessen, ein Loch zu bohren - muss ich die Mehrkosten selber tragen?

Hallo

Ich leide unter einer sehr ausgeprägten Zahnarztphobie. Ich bekomme Panikattacken (Schweissausbrüche, Schreien, Weinen, Schwindel, Zittern) wenn mir jemand in den Mund fasst. Deswegen habe ich für meine Weisheitszahn OP eine (ziemlich teure) Vollnarkose gewählt. Intubiert wurde ich durch die Nase.

Geplant war es, dass alle 4 Weisheitszähne rauskommen und ein kleines Loch geflickt wird.

Das Loch haben sie vergessen zu machen, was kann ich jetzt tun?! Ich schaffe es nicht, das einfach so bohren zu lassen! Es ist ja nicht mein Fehler, dass sie es nicht gemacht haben, müsste ich eine Sedierung zum Bohren (Lachgas oder so) trotzdem selber bezahlen? Nach der Vollnarkose liegt das eigentlich finanziell nicht mehr drin.

Da ich seit der OP tiefe Wunden und Blutergüsse an der Lippe habe und mir ein Stückchen vom unteren Schneidezahn fehlt, ist meine Angst stärker denke und ich denke nicht, dass ich es schaffen werde, den Zahnarzt die Fäden ziehen zu lassen. Kann man das auch selber machen?

Wenn jemand Ideen hat, wie ich das jetzt alles hinkriegen soll, wäre ich sehr froh um Antworten. Kommentare im Sinne von "Stell dich nicht so an" haben leider meines Wissens nach noch nie eine pathologische Angst geheilt, weshalb ich gerne darauf verzichte.

Vielen Dank an euch! <3

Medizin, Kosten, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Phobie, Weisheitszahn-OP, Zahnarzt, Zahnarztangst
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MS-Phobie?

Hallo Leute,

nach einiger Zeit traue ich mich hier mein Problem zu erzählen. Leider ist der Text bissi lang geworden.

Vor einem Jahr war ich stark adipös und entwickelte aufgrund meines Übergewichtes eine Herzinfarkt- und Schlaganfallphobie. Manchmal war es mir auch schwindelig und fühlte mich schwach/antriebslos. Diese Herzinfarkt- und Schlaganfallphobie führte dazu, dass ich nicht mehr allein weite Strecken gehen/fahren konnte und allein in einer Wohnung leben/schlafen konnte. Denn ich hatte das Vertrauen in meinen eigenen Körper verloren.

Ich war mehrmals bei meinem Hausarzt, HNO, Kardiologe, Internist, Augenarzt und Neurologen/Psychiater. Die Ärzte konnten keine (organischen) Krankheiten diagnostizierten. Mein Neurologe/Psychiater meinte, dass das Schwindelgefühl eine psychophysiologische Stressreaktion sei.

Mittlerweile habe ich fast 40kg abgenommen, was dazu führte, dass meine Herzinfarkt- und Schlaganfallphobie verschwand. Allerdings habe ich eine MS-Phobie (Multiple Sklerose) entwickelt. Ich muss den ganzen Tag meinen Körper überwachen. Ich denke, dass ich Probleme mit meinen Fuß- und Handgelenken, Finger und Knie habe. Manchmal fühle ich mich auch schwach, vor allem am Bein und Arm. Ich muss die ganze Zeit meinen Gang, Gelenke und Augen überprüfen. Meine Familie meint, dass ich kein Gangproblem habe. Die Symptome passen nicht ganz zu MS, was mich auch sehr verwirrt. Ich will auch nicht weiter über diese Krankheit lesen, da meine Ängste sich verstärken.

Durch diese MS-Phobie wird mein Leben stark eingeschränkt. Ich traue mich nicht weite Strecken allein zu fahren/gehen und auch nicht alleine zu leben. Ich kann auch nicht richtig schlafen, weil ich denke, dass ich im Schlaf gelähmt werden könnte.

Mein Hausarzt meint, dass ich mir die Symptome einbilde. Er hat Verdacht auf psychosomatische Störung und hat mich zum Neurolengen/Psychiater überwiesen. Ich habe Mitte November einen Termin beim Neurolengen/Psychiater. Jetzt habe ich Angst, dass er bei mir eine MS-Diagnose aufstellen könnte.

Ich habe Angst den Rest meines Lebens als kranken/behinderten Menschen verbringen zu müssen. Durch diese Ängste kann ich überhaupt nicht mein Leben genießen und weiß einfach nicht weiter. Hoffentlich könnt ihr einige hilfreiche und positive Tipps geben :)

Psychologie, Gesundheit und Medizin, ms, Phobie
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Frage zu Psychiatrische Klinik und Krankenkasse AOK?

Hallo!

Also mein Psychologe und ich sind zu dem Entschluss gekommen das ein voll stationärer Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik das Beste für mich wäre und Er hat mir dann eine Klinik für mich raus gesucht und es handelt sich um die Schön Klinik Bad Bramstedt

Ich hab da angerufen und mir wurde bei der Beratungsstelle alles erklärt.. trotzdem bin ich ziemlich verwirrt. Die Frau am Telefon meinte es Gibt zwei verschiedene AOK Krankenkassen wovon ich noch nie was gehört hab. Hab auch versucht es zu googlen und nichts gefunden. Also Frage 1:

Was meinte sie damit?

Und dann wollte ich noch fragen ob sich jemand mit der Anmeldung für Bad Bramstedt auskennt und mir das ein bisschen erklären kann was ich als erstes machen sollte und so...

(Noch zur Info ich bekomme Geld vom Sozialamt und meine Mutter bezieht Harz4 und ich wohne noch bei ihr.)

Danke in voraus für Hilfe!!

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Spinnenphobie - was kann ich noch tun?

Hallo liebes Forum!

Es geht um meine sehr ausgeprägte Spinnenphobie.

Und zwar lebe ich seit ein paar Monaten das erste Mal alleine. Dadurch, dass ich panische Angst vor Spinnen habe, habe ich schon im Voraus meine Wohnung inspiziert, geputzt und an jedes Fenster Fliegennetze angebracht. Durch die ungeschützte Balkontür gehe ich selten, meist nur Freunde die zum rauchen raus gehen mit der Bitte sie direkt wieder zu schließen, damit nichts rein kommt.

Kleinere Spinnen wie Weberknechte oder Zitterspinnen machen mir nichts. Mein schlimmster Albtraum sind die dicken Winkelspinnen. Und genau so einer begegnete ich letztens und habe mich dann nicht mehr in die Wohnung getraut, bis jemand sie entfernt hatte. Problem ist jetzt nur, dass ich ständig Angst habe wieder so einer über den Weg zu laufen. Ich fühl mich richtig unwohl in meiner Wohnung, so ganz allein, nach diesem Erlebnis.

Wie lächerlich das ist, weiß ich selbst. Bin auch sschon auf einer Therapiewarteliste. So kann's ja nicht weitergehen.

Ich frag mich nur wie hoch die Chance ist, so eine öfter in der Wohnung zu haben, wenn ich schon eine regelrechte Festung aus Insektenschutznetzen erschaffen habe. Es geht ja sogar schon so weit, dass ich die Schlitze der Speicherklappe abgeklebt habe und wer weiß was alles.

Wie kommen die sonst noch rein? Ich hab echt Panik, dass ich jetzt öfter Besuch von so einem dicken Kawenzmann bekomme....

Wie gesagt ich weiß ich muss da was gegen tun, aber bis es so weit ist...

Kann kaum noch schlafen, weil ich Angst habe, dass dann wieder eine aus ihrem Loch gekrochen kommt....

Wohnung, Angst, Spinnen, Psychologie, arachnophobie, Phobie, spinnenphobie
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Ich habe Angst vor dem Telefonieren?

Hallo,

Es mag komisch klingen aber ich habe Angst vor dem Telefonieren. Und man sollte seine Angst ja immer analysieren um sie besser zu verstehen. Also:

Ich habe keine Angst wenn ich ein Familienmitglied oder einen Freund anrufe. Ich schreibe zwar lieber, aber telefonieren geht auch noch klar.

Etwas unangenehm, aber nicht beängstigend, ist es wenn ich einen komplett Fremden anrufen muss, mit dem ich nicht viel zu tun habe. Zum Beispiel mit einer Umfrage. Selbst wenn ich etwas Dummes sage, habe ich sowieso danach keinen Kontakt mehr mit der Person. Ebenfalls in Ordnung ist es, wenn ich zwar einen Bekannten anrufen muss, mit dem ich aber eine ungezwungene Verbindung habe.

Ich habe allerdings sehr viel Angst (Schweißausbrüche, Zittern usw.) wenn ich jemand Wichtigen anrufen muss, zum Beispiel den Arbeitgeber. Da in der Arbeit ja sehr viel auf Professionalität gelegt wird, mache ich mir Sorgen etwas Unangemessenes zu sagen oder wegen Verständnisproblemen als dämlich angesehen zu werden. Besonders schlimm ist es, wenn ich nicht einfach einen Text herunterrattern kann, sondern spontan auf Fragen antworten muss. Ich mache mir Sorgen, dass ich den Gegenüber nicht verstehe und zwar aus drei Gründen:

  • Man sieht die Person nicht und kann daher nicht ihre Aura wahrnehmen, und man sieht keine Gestik und Mimik. Man hört also nur die Stimme und kann die Person nur schwer einschätzen.
  • Ich verstehe grundsätzlich Leute im Radio und am Telefon nicht so gut. Schon bei Hörprüfungen in der Schule war ich nicht so gut wenn es im Radio abgespielt wurde. Wenn der Lehrer oder die Lehrerin allerdings den Text vorgelesen hat, habe ich immer praktisch alles verstanden.
  • Es hängt auch von der Sprache ab die der Gegenüber spricht. Bei Sprachen mit denen ich täglich konfrontiert bin ist es eigentlich kein Problem, bei Fremdsprachen wird es schon etwas schwieriger, obwohl ich jetzt nicht schlecht in den Sprachen bin.

Was meint ihr dazu? Kann ich die Angst irgendwie überwinden?

Vielen Dank im Voraus :-)

Telefon, Angst, Psychologie, Angststörung, Angstzustände, Panik, Panikattacken, Phobie, Psyche
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