Spinnenphobie - was kann ich noch tun?

Hallo liebes Forum!

Es geht um meine sehr ausgeprägte Spinnenphobie.

Und zwar lebe ich seit ein paar Monaten das erste Mal alleine. Dadurch, dass ich panische Angst vor Spinnen habe, habe ich schon im Voraus meine Wohnung inspiziert, geputzt und an jedes Fenster Fliegennetze angebracht. Durch die ungeschützte Balkontür gehe ich selten, meist nur Freunde die zum rauchen raus gehen mit der Bitte sie direkt wieder zu schließen, damit nichts rein kommt.

Kleinere Spinnen wie Weberknechte oder Zitterspinnen machen mir nichts. Mein schlimmster Albtraum sind die dicken Winkelspinnen. Und genau so einer begegnete ich letztens und habe mich dann nicht mehr in die Wohnung getraut, bis jemand sie entfernt hatte. Problem ist jetzt nur, dass ich ständig Angst habe wieder so einer über den Weg zu laufen. Ich fühl mich richtig unwohl in meiner Wohnung, so ganz allein, nach diesem Erlebnis.

Wie lächerlich das ist, weiß ich selbst. Bin auch sschon auf einer Therapiewarteliste. So kann's ja nicht weitergehen.

Ich frag mich nur wie hoch die Chance ist, so eine öfter in der Wohnung zu haben, wenn ich schon eine regelrechte Festung aus Insektenschutznetzen erschaffen habe. Es geht ja sogar schon so weit, dass ich die Schlitze der Speicherklappe abgeklebt habe und wer weiß was alles.

Wie kommen die sonst noch rein? Ich hab echt Panik, dass ich jetzt öfter Besuch von so einem dicken Kawenzmann bekomme....

Wie gesagt ich weiß ich muss da was gegen tun, aber bis es so weit ist...

Kann kaum noch schlafen, weil ich Angst habe, dass dann wieder eine aus ihrem Loch gekrochen kommt....

Wohnung, Angst, Spinnen, Psychologie, arachnophobie, Phobie, spinnenphobie
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Wie kann man (Zitter)spinnen draussen überwintern?

Hallo Zusammen,

die kalte Jahreszeit beginnt bald und damit stellt sich mir folgendes Problem:

in unserem Haus findet sich immer mal wieder eine Zitterspinne oder auch eine Winkelspinne, die ich dann einfange und nach draußen trage. (Die Zitterspinnen sind viel häufiger, die Winkelspinnen sieht man nur noch selten, was wohl an den Zitterspinnen liegt.)

Wenn es nun kälter draussen wird, bräuchten die ausgesetzten Spinnen einen Unterschlupf, mir tut es leid sie einfach in die Nässe oder gar den Schnee zu setzen. Da Mein Mann Spinnen absolut nicht mag, kann ich auch nicht schummeln und die Spinnen aus Mitleid bei großen Frost im Haus behalten.

Letzten Winter hatte ich im Carport einen Karton mit etwas Laub und zerknüllter alter Zeitung aufgestellt und dort die Spinnen hinein getan, die ich aus dem Haus bringen musste. Ich hatte gehofft, dass sie bei der Kälte einfach schnell erstarren und im Frühling wieder "auftauen" . Leider habe ich im Frühling gesehen, dass es wohl keine der Spinnen überlebt hat, sie lagen alle tot im Karton.

Wie kommt das, die Spinnen draußen überwintern doch auch in Mauerritzen oder in altem Holz? Dort sind doch auch Minusgrade, wieso überleben sie das? Oder liegt es am schnellen Temperaturunterschied?

Ich wäre dankbar, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte, wie ich das dieses Jahr besser machen kann. Wir haben leider keinen Schuppen oder Keller, wo es auch im Winter frostfrei bleibt. Ich liebe Tiere, auch Spinnen, und will ihnen möglichst nicht schaden.

Danke schon mal für eure Antworten!

LG Simone

Tiere, Spinnen
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