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Thema Depression
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Als Jugendlicher wegen Depressionen und psychischen Problemen arbeitsunfähig. Was tun?

Hallo. Ich bin 22 Jahre alt, habe eine Abgeschlossene und höchst stressige Kochausbildung hinter mir und mache derzeit eine Ausbildung zum Heilerziehungspflegehelfer (Behindertenhilfe). Der Beruf macht mir eigentlich total Spaß und Ich finde Ihn auch interessant. Allerdings bekomm Ich immer angstzustände wenn Ich auf dem Dienstplan sehe, dass Ich (z.B. morgen) Arbeiten muss. Ich weiß nicht woher das kommt. Vielleicht noch von der Kochausbildung, da mein damaliger Chef nicht gerade Menschlich war. (Leichte Körperverletzung bei fehlern.).

Ich hab diagnostiziertes ADHS und dadurch auch unglaubliche Probleme mit Papierkram (Unterlagen abheften, Termine wahrnehmen usw.) neuen Arbeitstellen (brauche unglaublich lange mich an neue Tagesabläufe zu gewöhnen). Das waren nur kleine Beispiele. Ich hab mit noch ganz anderen Dingen Probleme, die jetzt aber zu viel zum schildern wären.

In der Schule werden wir mit Terminen für Schulaufgaben, Anleitungen (benotetes Angebot mit den Bewohnern z.B. Kochen, Basteln, Massage etc.) und Ausarbeitungen überhäuft. Gerade hat mir meine Anleitungslehrerin geschrieben das Ich einen Vorgesprächstermin verpasst habe. Ich hätte schon wieder heulen können.

Ich bin bei einer Schulpsychologin die mir bis jetzt auch gut helfen konnte. Allerdings schaffe Ich es nicht mal, in regelmäßigen Abständen, Termine mit Ihr auszumachen da Ich zu unorganisiert bin... Zu allem Unglück wurde sie auch noch auf 15 Stunden pro Woche runtergesetzt UND muss eine Kollegin in einer Schule (nicht die, in der Ich die Ausbildung mache) vertreten, die derzeit im Krankenhaus liegt. Ergo hat sie natürlich kaum Zeit für Termine da Ich ja nicht der einzige bei Ihr bin. Und die Diplompsychologin in meinem jetzigen Wohnort hat erst in über einem Jahr freie Termine...

Ich hab das Gefühl Ich müsste mich erstmal ein paar Jahre (ohne zu Arbeiten) in Therapie begeben damit Ich an mir arbeiten kann. Allerdings hab Ich null Ahnung wie Ich das angehen soll, Ob die Krankenkasse das bezahlt bzw was Ich machen soll falls Ich keine finanzielle Unterstützung bekomme (nebenbei Arbeiten ist nicht gerade eine Option)...

Könnt Ihr mir da weiterhelfen? :(

Arbeit, Schule, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychisch-krank, Ausbildung und Studium
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Was denkt ihr, braucht es um im Leben trotz vieler Probleme sich von nichts und niemandem unterkriegen zu lassen?

Ich habe mich jahrelang so von aussen beeinflussen lassen, da waren meine Familie, meine Schulkameraden, die Lehrer, der gesellschaftlichen Vorschriften und der Zwang funktionieren zu müssen.
Ich hab so lange nicht gemerkt, dass das alles Richtlinien sind, manche besser manche die überflüssiger waren. Aber im Grossen und Ganzen lässt man sich doch davon fast schon einsperren. Es entsteht Leistungsdruck und der Gruppendruck den Idealen zu versprechen, bis man daran kaputt geht.

Ich hab so langsam mehr und mehr verstanden, dass alle diese Richtlinien nicht immer gesund für die Psyche und den Körper auf Dauer sind, manche haben genauso ihre Berechtigung, andere könnte man genauso gut aus seinem Leben streichen.

Manche brauchen ewig bis sie das merken, andere registrieren es früher und manche sehen es nie.

An euch, was war bei euch der Grund warum ihr festgestellt habt, was ihr tun müsst um zufrieden zu sein, wann ihr es festgestellt habt und was ihr den Menschen mitgeben würdet als Rat, von denen die es noch nicht erkannt haben.

Auch die Leute, welche die Erkenntnis noch nicht gehabt haben, woran liegt das, sagt eure Vermutung dazu.

Ich frag mich das nun wirklich, weil ich gerade alles hinterfrage und feststelle, dass ich mich zu lange nicht genug mit mir und meiner Person als Mensch so richtig auseinander gesetzt hab, wodurch ich geworden bin, was ich heute bin.

Danke für eure guten und persönlichen Antworten schon mal.

Lg Youareme

Gesundheit, Glück, Psychologie, Depression, Druck, Gesellschaft, Zufriedenheit, Erfahrungen
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Was kann man gegen Schlaflosigkeit bei Einsamkeit tun?

Hallo,

Ich bin Männlich und 21 Jahre alt. Ich habe starke Probleme was das Schlafen angeht..

Ich bin gestern so um 12 Uhr ins Bett gegangen und bin gegen 4 Uhr endlich eingeschlafen. Ich bin zwischendurch manchmal für höchstens 10 Minuten eingeschlafen, wurde dann aber durch irgendwelche Albträume geweckt. Das ist inzwischen Normalität.

Ich habe starke Depressionen und Bulimie, bin zwar in Therapie, aber das ganze hilft mir nicht wirklich... Ich fühle mich eher unverstanden und es ist ein Ausnahme Fall, wenn mein Therapeut mir tatsächlich weiterhelfen kann. Ich bin auf der Warteliste bei einem anderen Therapeuten, nur die Wartezeiten sind der Horror. Ich nehme zwar antidepressiva nur die helfen nicht so ganz, klar, es geht mir besser als ohne, aber so wirklich ist das nichts...

Wenn ich Nachts in meinem Bett liege fange ich an zu realisieren, wie einsam ich bin, wie wenig Menschen mich lieben und dann fangen Selbstmordgedanken an mich zu quälen und das so lange bis ich endlich eingeschlafen bin. Darauf folgt dann ein weiterer Tag, wo ich mich frage, warum ich überhaupt aufgestanden bin, was mich auch schon an den Rand meiner Kräfte bringt.

Wenn irgendjemand in meiner Nähe ist und ich mich nicht verlassen fühle, geht das mit dem Schlafen etwas besser.

Ich bin völlig verzweifelt und weiß nicht im geringsten wie es weiter gehen soll oder kann.

Ich denke eher nicht, dass mir hier jemand wirklich weiterhelfen kann, aber einen Versuch ist es mir wert. Hat jemand einen Tipp für mich?

Danke im voraus.

einsam, traurig, Einsamkeit, Schlaf, schlafen, Psychologie, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, hilflos, Schlaflosigkeit, Selbsthass, Selbstmord, selbstmordgedanken, Suizid, Verzweiflung
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20 Jahre alt, was ist nur los (Depression? Demenz? Gedächtnisstörung?, Schilddrüse, Schlafapnoe)?

Guten Tag GF-Community,

ich bin M und mittlerweile 20 Jahre alt, mir geht es jetzt ca. 2 Jahre komisch. Angefangen hat alles mit krassen Kopfschmerzen und einem unrealen Gefühl worauf ich zum Arzt bin da ich auch dicke Mandel habe. Darauf hin habe ich Antibiotika bekommen was nicht geholfen hat. Später wurde dann erhöhtes Cholesterin und eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt gegen die ich bereits L-Thyroxin 50µg nehme. Habe dann auch Herzstolperer bekommen -> Kardiologe der aber nichts festgestellt hat. Habe mich sehr zurückgezogen und sogar meinen 19 Geburtstag komplett ausfallen gelassen. Ich stelle selber Veränderungen meiner Persönlichkeit fest und es fällt mir echt schwer Menschliche Beziehungen mit Gefühlen aufzubauen. Ich funktioniere Praktisch nur noch. Meine Wortwahl ist auch enthemmter geworden. Wochen Später hat sich dann auch ein Gesichtsdruck auf der linken Seite entwickelt (sowie einige MS symptome) -> Neurologen -> MRT ohne Kontrastmittel. Der Neurologe meinte das es Psychosomatisch sei. Der Gesichtsdruck war dann manchmal da und manchmal nicht und abwechselnd auf einer Seite. Wegen meinen Mandeln bin ich direkt zum HNO der dann eine Schlafapnoe festgestellt hat. Ich werde nun am 12.11 an meinem Rachensegel und Mandeln Operiert. Die Vollnarkose macht mir ebenfalls angst aber irgendwie seit einigen Woche nicht mehr.. komisch

Empfinde keine "Höhen und Tiefen" mehr/Gefühlslos. Ich bin auch vergesslich geworden und meine Konzentration lässt nach. Mir kreist die ganze Zeit der Gedanke der "frontotemporale demenz" im Kopf rum da die Symptome die ich hab, der Krankheit sehr ähneln.

bsp. die mir Sorgen machen:

  • Vergessen den Wasserhahn aus zu machen
  • Ich geh kurz Kochen und vergesse meine Internet-"Freunde"
  • Passwort vergessen, als ich das Passwort wieder bekommen habe, kam es mir komplett fremd vor
  • Komme mir fremd im Spiegel vor
  • Freundin sieht für mich manchmal anders/fremd aus
  • Projektarbeit-Vortrag Wörter benutzt wie "Cool" und "Geil"
  • Kurzzeitgedächtnis "fehlt"/Denkfehler bei leichten Aufgaben
  • Manchmal leichter Schwindel und oder leichte Kopfschmerzen
  • Kein Mitgefühl gegenüber anderen Menschen/Kann mich nicht mehr in deren Lage versetzten oder was sie fühlen.
  • ^ Ebenso das meine Worte andere verletzen können
  • Generelle Veränderung meiner Persönlichkeit (Ich war immer Lustig drauf war jedes Wochenende was trinken etc pp.)
  • Wenn ich neue Leute kennenlerne zum Zocken und die mich am nächsten Tag anschreiben, muss ich voll überlegen wer das nochmal ist.
  • Weiß "kaum" was vom Vortag
  • Sachen die man mir sagt am Morgen Ordne ich zu "gestern" am Nachmittag/Abend ein
  • ^ Ersten Tag auf der Arbeit habe ich am Nachmittag gedacht, dass ich gestern schon da war Arbeiten
  • Vor einige Monaten Sprachstörung als ob ich gleich einschlafe

Ich mache mir sorgen aber irgendwie ist es mir auch egal geworden, schwer zu beschreiben. Ich war mit meinem Kopf immer komplett da, konnte schnell lernen und habe meine Umwelt auch "Roh" wahrgenommen. Was meint ihr dazu?

Demenz, Krankheit, Depression, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, schilddrüsenunterfunktion, Schlafapnoe, Kurzzeitgedächtnis
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plötzlich wieder depressiv nach gut gelaufenen Monaten?

Guten Abend.

Mein Tag war beschissen, wie im Titel schon steht. Mir ging es lange Zeit gut. hatte gute; schlechte Tage. Alles war normal. Ausser eine Sache. Ich weinte oft ohne Grund, meine Essgewohnheiten waren mal sehr gesund dann hab ich immer weniger gegessen & weniger.. Meine Wahrnehmung ist verzerrt seit 3 Tagen ich kann schlechter, langsamer denken und sehe alles schwarzweiss. Typisch Depressionen halt. Denke beinah jede Stunde, ich will das Gefühl loswerden oder mich umbringen... Fühl mich nicht ernstgenommen oft oder missverstanden von Freunde/Familie. Ebenfalls als ich rausging. Jede Kleinigkeit hat mich aufgeregt und ich könnte beinah austicken. unterdrücke es aber natürlich.

Ich weiss einfach nicht mehr was richtig für mich nun ist. Sollte ich meinen Abschluss nachholen & zur Schule ab nächste Woche (soll dort angeblich unterstützt werden wegen Depressionen):oder mich in Behandlung begeben denn Gesundheit geht vor? ...

Ich muss ehrlich sagen ich wollte nie wirklich behandelt werden, so auch in Therapie ich hab vor Jahren schon mir nicht helfen lassen. Nun bin ich aber an so nen Punkt wo ich sage es muss ein Ende haben, es ist viel schlimmer wie vor Jahren. Nur zum Glück hab ich die Zeit mich selbstreflektiert & weiss wer ich EIGENTLICH bin und was ich alles kann. Bin leider einfach nur seit Tagen zu nix in der Lage so wirklich... & ich glaub nicht dass es nur eine Phase ist wäre aber schön.

Freundschaft, Krankheit, Psychologie, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, verzweifelt, Probleme
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Was tun? Weisse Hochzeit in Grösse 48?

Ich bin schon immer schwer. Ich habe vor 6 Jahren von heute auf morgen eine erfolgreiche ernahrungsumstellung gemacht und mir das rauchen abgewöhnt am 1.1.2012 war Neustart. Ich habe 72 kg gewogen bei 155 cm. Nicht ideal aber ich kam von 92 kg runter. Ich fühlte mich wohl war lebenslustig. Mein Freund fand's auch toll. Und irgendwie hat's nicht mehr geklappt ich nahm wieder zu ich habe es nur 1 Jahr gehalten (1Jahr abgenommen + 1 Jahr gehalten= 2 tolle Jahre) ich habe irgendwann die 100kg Marke geknackt und bekam mein 1. Kind mit 119 kg!!!!! Danach kaum Sport mehr gemacht bekam ich im August mein 2..Kind mit 115 kg! Nun wiege ich 106 kg und fühl mich sch..... Ich werde in 10 Monaten heiraten und habe keinen Antrieb und keinerlei Ambitionen was zu tun. Im Gegenteil ich Fresse nur in mich hinein.... Heimlich. Ich hasse die Fotos von meinem jga jetzt schon. Ich will wieder mein altes ich. Aber ich schaffe den absprung nicht. Sport? Ja aber ich will niemandem Umstände machen weil ich 2x die Woche Sport machen will Und Babysitter brauche. Und essen so kochen wie es gut für mich wäre ist so schwierig weil mein verlobter da nicht mitmacht. Und ich müsste 2erlei kochen. Wenn ich wirklich wollen würde wäre mir das doch alles egal und ich würde das meistern aber mir fehlt die Energie. Warum? Ich habe es so genossen fit zu sein, beweglich zu sein, keine Gelenk und Rückenschmerzen zu haben .... Vital zu sein. Ich kenne es doch wie toll es sein kann... aber.... Wie lege ich den Hebel bei mir da oben um wenn noch nicht mal der Gedanke an mein weisses Kleid etwas auslöst?

Sport, Fitness, abnehmen, Diät, Depression, Frust, Gesundheit und Medizin, Psycho, Sport und Fitness, Frustfressen
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Wie mit Lehrer über Gefühle sprechen?

Hey Leute, es geht um denselben Lehrer, wie aus den letzten Fragen. er, männlich, 40, verheiratet, zwei Kinder ich, weiblich, 16, Single Seit ca. 1 1/2 Jahren habe ich ziemlich intensive Gefühle für diesen Lehrer, aber nicht in romantischer Richtung. Seit einem Jahr hatte ich dann auch sehr viel Kontakt zu ihn, da ich Probleme mir einer mittelgradig depressiven Episode hatte. Er hat mich sehr doll unterstützt und ich bin ihm dafür unglaublich dankbar. Ich glaube auch, dass ich ihm in der Zeit auch wichtig geworden bin, da er immer wieder Privatgespräche mit mir führt (in Pausen während der Schulzeit in seinem Büro) und dabei mehrmals erwähnt hat, dass er privates Interesse an mir hat und meine Persönlichkeit sehr spannend findet und mir auch immer wieder sagt, dass er mich sehr intelligent und höflich findet. Im Februar verlässt er leider die Schule, die ich besuche. Ich habe oft versucht, mich von ihm zu distanzieren, da ich wie gesagt, emotional sehr an ihm hänge und nicht weiß ob wir Kontakt halten werden, wenn er die Schule wechselt, aber das hat nie funktioniert, weshalb ich einfach beschlossen habe die restliche Zeit zu genießen und mich in keine Gefühle hineinsteigern werde. Ab morgen sind bei uns Ferien und ich wollte ihm davor gerne mal sagen wie wichtig er mir ist und dass er mir unglaublich viel Kraft gibt auch in schweren Phasen durchzuhalten. Natürlich weiß ich, dass er mein Lehrer und kein Freund ist und ich deshalb eine gewisse Distanzgrenze nicht überschreiten soll. Mir ging es ziemlich schlecht, weil ich ihm das alles nie gesagt habe und deswegen wollte ich das jetzt machen, da ich auch nicht glaube, dass er das missversteht, da er mir, wie gesagt, auch sagt, was er von mir denkt.

Denkt ihr das ist in Ordnung? Und worauf sollte ich achten um ihm klar zu machen, dass ich ihn als Privatperson sehr schätze, aber ihm nicht zu nahe trete, falls er doch nicht ähnlich empfindet. Ich möchte ihn auf keinen Fall in eine schwierige Situation bringen!

Schule, Freundschaft, Gefühle, Beziehung, Schüler, Psychologie, Anorexie, Depression, Gespräch, Kontakt, Lehrer, Liebe und Beziehung, Magersucht, Privat, schülerin, selbstverletzung, Treffen
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ich werde sterben müssen weil ich mein leben was nur auf lügen basiert nicht mehr ertragen kann. ich erzähle euch wer ich bin, verdiene ich den Tod?

Ich habe meinen Traumjungen, ein Jahr Beziehung nur vorgelogen. Habe gesagt meine Eltern akzeptieren ihn nicht..obwohls nicht stimmt.Hatte mal viel Stress mit meinen Eltern, aber das war wegen mein Ex.. Das war ja die Krönung.. Ich bin in die Beziehung mit mein jetzigen Freund gegangen und hatte noch mein Ex immer im Kopf, ich habe das noch gar nicht richtig verarbeitet. Nach mein Ex habe ich alles schmeißen lassen, Schule, keine Ahnung. und jetzt wird mir bewusst das dieser Junge mein Mann mit Zukunft ist, war ja schon vorher aber irgendwie war ich verwirrt mit mein Ex. Dann gabst so kleine lügen, dass ich meine Landessprache kann, obwohl meine Eltern mir das nie als kind beigebracht haben leider..das beste ist ja, habe ihn irgendeine Identität vorgelogen, die nicht stimmt, habe gesagt wohne in dieser Stadt obwohls nicht stimmt, weil ich mich so schäme und ich habe null Selbstbewusstsein ich wollte ihn nur gefallen aber irgendwie.. hatte ich auch angst dass er weis wer ich bin und ich wollte dass er mich nie finden könnte wenn ich das nicht will, als ob ich nie existiert hätte.. jetzt wird er meine Eltern Kennern und die Wahrheit muss ins licht kommen weil er zu mir ziehen muss.. und ich bin vielleicht schwanger, aber ich will ihn das kind austragen und mich dann umbringen.. ich bin so ein hinterlistiger mensch, unser baby wird auch niemals in meine nähe kommen weil ich für ihn nicht exestieren soll..über mich soll nur schlecht geredet werden, damit mein baby mich nicht mag und nur sein dad, den braucht er mehr.. ich habe die 3 menschen belogen die mir noch bleiben, vor allem die lüge über meine Eltern, würde sie sehr verletzen.. und die sind die einzigen die mir noch in der Familie bleiben.. und ja.. war immer Kliniken kurze zeit hab abgebrochen bin beim Psychiater bekomme medikamente bin schwerst depressiv und verdacht auf Borderline.. ich muss einfach sterben, mit mein ex war voll mies ja ich konnte das nicht richtig verarbeiten, weil man sich mal versprochen hatte sich auf ewig zu lieben, und versprechen bricht man nicht.. ich habe mich schulig gefühlt, bei so ein Hund, der mich eh betrogen hatte..das ist ätz meine zweite beziehung und ich komm mit verlust nicht klar, trennungen traumatisierten mich.. deswegen bin ich auch so verstört das meine ganze Familie sich verstritten hat..

die psychologin meinte durch das Erlebnis in meiner Kindheit hätte ich Vl. schon Bordellen entwickelt und eine Abhängigkeit zu meinen ersten freund gehabt und deswegen ist mein leben nach der Trennung so ruiniert gewesen. aber mein ex hat mich echt fertig gemacht, jeden 2tag war schluss er hat beleidigt gegen Halbzeit der Beziehung,waren ein Jahr sm, anfangs war alles gut.. und ja ich bin echt eine lügernin und ein scheiss mensch nh seit mal ehrlich findet ihr mich nicht alle dumm. bei sowas sollte doch die Todesstrafe wieder eingerichtet werden stimmt..?

Liebe, Familie, Freundschaft, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung
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Keine Freunde, Einsamkeit?

Hallo, ich bin ein Junge, 14 Jahre alt und bin sehr schüchtern. Die Einsamkeit schleicht sich seit der weiterführenden Schule immer weiter in mein Leben ein. Anfangs hatte ich meinen besten Freund (der auch schon in der Grundschule mein bester Freund war) und ab und zu spielte ich mit anderen Klassenkameraden in der Pause. In den nächsten Schuljahren wurde ich dann auch noch gemobbt von einem Mitschüler, weil ich etwas dicker war wie der Rest von den Jungs der Klasse und wurde manchmal auch geschlagen *ja geschlagen* (der Junge hat ein Syndrom , trzd war es für mich immer sehr schlimm). Ich wusste/ weiß nie wie ich darauf reagieren sollte, und habe dann einfach gelacht, als ob ich es auch lustig fand und es mich nicht störte, doch innerlich konnte ich jedes mal zusammenbrechen. Schlimm war auch das dies auch andere Mitschüler/ -innen mitbekommen haben, doch fast nie jemand etwas gesagt hat und stattdessen auch einfach gelacht haben (aber wie sollten sie es auch herausfinden, wenn ich doch jedes mal mit gelacht habe). Im Sport und Schwimmunterricht war ich natürlich auch immer einer der schlechtesten von den Jungs, somit gab es dort dann auch ab und zu die ein oder andere peinliche Situation, der ich am liebsten entfliehen wollte. Wie schon gesagt lachte oder grinste ich immer und das nicht nur bei unangenehmen Situationen, sondern auch einfach im Unterricht, und ich weiß bis heute nicht wieso, vielleicht wollte ich einfach eine Seite von mir "verheimlichen", dafür hasse ich mich auch bis heute. Ich bin aber eigentlich auch ein sehr positiver Mensch und bin auch nett vielleicht manchmal auch zu gutmütig, aber eben sehr schüchtern gegenüber fremden Menschen. Ich kann mich jedoch gegenüber Menschen auch öffnen den ich vertrauen kann. Das Problem dabei ist, dass das alles bis heute anhält, manchmal mehr manchmal weniger. Ich habe bisher in meiner Klasse nur 1-2 Personen gefunden die ich als "Freunde" bezeichnen kann + meinen Freund aus der Grundschule. Naja, jedoch fühle ich mich sobald ich zu Hause bin sehr einsam und alleine, da ich mich mit meinem Grundschulfreund höchstens 1x in der Woche treffe und mit den anderen 1-2 Personen 3x im Jahr treffe, ich sehne mich so sehr nach neuen guten Freunden. Ich verstehe nicht wieso ich keine Freunde abbekomme, wirke ich eingebildet, liegt es an meinem Aussehen oder doch am Charakter!? Ich selbst fühle mich noch nicht "vollständig", als ob irgendwas fehlt. (schwierig zum beschreiben) Ich könnte jede Minute um Hilfe schreien, doch ich kann nicht. Ich zerbreche Tag für Tag ein Stück mehr, doch ich kann es nicht stoppen. Ich habe Angst vor meiner Zukunft, ohne Freunde. Wie soll ich das nur schaffen ohne an einer psychischen Krankheit zu leiden!? LG

Schule, Freundschaft, alleine, Einsamkeit, Freunde, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, hilferuf
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Bin ich zum Sterben bestimmt?

Ich habe keine richtigen Freunde,die Menschen auf meiner Schule sind alle asozial und unfreundlich(genau genommen meine ganze Umgebung).Es gibt auch kein Hobby was mich interessiert,alles mag ich nicht und ist nichts für mich..Ich sitze den ganzen Tag seit drei Jahren nur zuhause und gammel rum.Heute morgen hab ich mein Schulzeit vergessen und wir mussten mit dem Auto nochmal zurück.Vorgestern ging unser Auto nicht richtig,letztens war ne Schraube in unserem Auto drin..Meine Freundin will keinen Kontakt mehr,weil ich nicht viel mit ihr gemacht habe..Mein bester Freund will garkeinen Kontakt mehr,weil ich ihn sehr verletzt hab.Er ignoriert mich und hat unsere Fahrgemeinschaft gekündigt..Jetzt muss ich jeden Tag heimlaufen(ich habe kein Fahrrad).Das macht mich alles fertig es ist so als würde Gott wollen das ich sterbe (auch wenn ich nicht an Gott glaube..)Ich glaube irgendwie das ich zum Sterben bestimmt bin.wurde auch schon oft genug gefragt).Zudem hat ein Familienmitglied noch Depressionen und das macht mich alles fertig..Und ich bin nicht die hübscheste(was mir schon oft genug gesagt worden ist).Ich bin nur hässlich.Ich bin auch sehr schüchtern und kann nicht reden.in unserer Schule ist jeder extrovertiert also hast du gleich gelitten wenn du introvertiert bist..Ich hocke den ganzen Tag Zuhause,weil es kein Hobby gibt das ich mag.Wirklich nichts interessiert mich möchte kein turnen,Basketball einfach Garnichts..Auß meiner Schule wohnt niemand außer mein damaliger bester Freund in meinem Dorf.. Tag dasselbe.Alles ist negativ es gibt wirklich ÜBDHAUBT nichts positives ich könnte genauso gut tot sein keinen würde es interessieren,mein Leben wäre immerhin besser als das.Mein damaliger bester Freund hat mir noch etwas halt gegeben aber mittlerweile hält mich Garnichts mehr.Ich habe im Leben so viele Fehler gemacht das ich jetzt einfach nur noch sterben will.Ich bin die unbeliebteste der ganzen Klasse niemand merkt wenn ich da bin oder nicht..Niemand mag mich und hat mir das schon oft genug gedeutet..Jeder der mich kennenlernt hasst mich.Weil ich schon so viel im Leben erlebt habe das ich mittlerweile schon auf dem Stand von nem 40 jährigem bin.Ich gucke immer genervt,weil ich keine Gefühle mehr habe.Ich wurde schon so oft verletzt das ich Überhaubt keine Gefühle mehr habe..Ich Bin eiskalt,ignorant und egoistisch..Ich hasse mich selbst,früher war ich ganz anders..Ich hasse alles.Bitte keine Therapie vorschlagen,weil es keinen Therapeuten hier gibt den ich symphatisch finde und ich einfach nicht in Therapie will.

Familie, Freundschaft, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, jung
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Wieso habe ich Angst von Fremden Mädchen und Frauen?

Hallo Zusammen ich bin Männlich und 18 Jahre alt

Ich habe ein Problem und zwar habe ich irgendwie Angst vor Mädchen und Frauen die ich nicht kenne. Immer wenn ich Draußen bin und irgendwo hingehen muss und in die Nähe Von Mädchen & Und Frauen komme bekomme ich Angst über. Es ist so sobald mir Ein Mädchen das Hübsch ist über den Weg läuft kriege ich ein unangenehmes gefüll und habe innerlich Angst. Sobald ein Mädchen oder eine Frau gut aussiehst sozusagen Attraktivi schäme ich mich direkt und versuche jeglichen Augen Kontakt zu vermeiden. Es ist sehr kompliziert zum erklären 😅 Aber die sache ist ich denke mir immer wenn eine Weibliche Person vorbei läuft das sie über mich schlechtes Denkt oder meine Kleidung nicht Mag oder Findet das ich hässlich bin. Was ich auch nicht mag ist wenn Mädchen hinter mir laufen voralem wenn sie zu 2 oder 3 sind. Meistens reden sie dann und den denke ich immer das wenn sie lachen mich auslachen weil ich zum Beispiel komisch laufe oder so 😁 Was ja eigentlich nicht stimmt aber irgendwie habe ich komische Vorstellungen 😅 Sobald Mädchen hinter mir laufen bekomme ich Ein ungutes gefüll eine Art von Angst und dazu frage ich an komisch zu laufen in zick zack oder stolbere. Das andere ist Der Augen Kontakt sobald ich ein Mädchen über dem Weg in die Augen Schaue habe ich sofort ein Angst gefüll und finde es dann peinlich. schaue ich dann immer wie ein unschuldiger Hund am Boden 😅 Das andere ist im Bus Zug oder auf der Haltestelle. Sobald ein Mädchen gegenüber steht und es in meinem Sichtfeld meiner Augen So Aussieht als würde sie mich Anschauen habe ich auch total angst. Und das schlimmste ist die Nähe 😨 Wenn ein Mädchen neben mir Sitz im Bus oder steht fange ich an zu zittern und beiße mir auf die Zähne vor Peinlichkeit. Und dazu werde ich rot im Gesicht meine Bäcken werden ganz rot 😅 Ich weiß nicht warum aber ich habe nun mal Angst das jemand über mich schlechtes redet oder ich nicht genug Attraktiv gegenüber den Mädels bin. Ich Meine die Meisten Mädchen sind Mega Hübsch und Attraktiv 😍😁 Und das ist echt schwer in der Mode und so mitzuhalten. Was denkt ihr und was kann ich tun ?

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Panikattacken, Angstzustände oder schon Verrückt?

vor ca. 3 Monaten war es super warm überall. In der Wohnung war es kaum auszuhalten. Als ich abends in mein Zimmer ging, um mich hinzulegen, fing mein Herz wie verrückt an zu Rasen. Ich konnte mich nicht beruhigen. In der Notaufnahme miss man Werte von 220/105 P 130. Eine Woche lang wurde ich auf Blutdrucksenker gesetzt. In dieser Woche bin ich durch die Hölle gegangen. Ich konnte kaum stehen, laufen und mir war permanent schwindelig während des Sitzens+diese Hitze. Von einem moment zum nächsten hatte ich kein Appetit mehr und rauchen wollte und konnte ich auch nicht mehr. Hunger hatte ich auch nicht. Ich hing immer nur am Wasser musste jedoch trotzdem wegen den Tabletten was Essen also aß ich immer nur eine halbe Scheibe Brot mir Wurst und evtl. etwas Paprika. Nach ca. 4/5 Tagen gab es Abendessen+während des Essens hatte ich auch Apetit bekommen, also gegessen +Tabletten getrunken. 30min später musste ich mich übergeben. Vom Schlafen brauch ich nicht erzählen, das war ein Ding der Unmöglichkeit. Selbst wenn ich eingeschlafen bin wurde ich immer um die gleiche Zeit wach, morgens zwischen 5/6 h. Wochenlang hatte ich Probleme, ich schlafe ab+zu meine 7-8 Std oder 3-5 durch ohne ein einziges mal wach zu werden aber manchmal wird es dann wieder 5 /6h o. 7.30h +danach geht nichts mehr obwohl ich noch total müde bin. Laut Blutergebnissen, Urinprobe und Abhören durch die Innere Medizin hieß es ziemlich schnell, dass es ein psychisches Problem ist. Als würde dies nicht reichen + obwohl mein Wohbefinden etwas besser ist kämpfe ich seit Wochen dennoch mit Herzklopfen, Zittern aus dem Körper heraus, Blähungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit insb. die Zunge, dann diese Geräusche die mein Magen- und Darmtrakt an den Tag legen als würde innen ein Gewitter aufkommen und als wäre dies nicht genug stellte ich letztens Blut auf dem Klopapier fest. Beim Proktollogen hieß es dann, hab ich mir unten aufgerissen also eine Woche schön eingecremt und nun nach zwei Wochen wieder dass gleiche und als würde es nicht genug Sympthome geben kommt so etwas dazu wie Ohren die innen jucken, Volle Gefühl, ein Bauch der ab und an aussieht als würde er gleich Platzen, das Kribbeln in den Armen oder auch manchmal das pulsieren an den ein oder andern Hautstellen als würde gleich etwas aus der Haut springen, das Wirgen vom trockenen Mund bzw. der trockenen Zunge, dann als hätte mir jemand auf der rechten Bauchseite einen Stein reingelegt und zu guter Schluss mein Puls und mein Blutdruck. Falls ihr dachtet. dass wärs, Nein, dann kommen noch dazu Hitze- und Kälteempfindlichkeit obwohl es gar nicht so kalt oder warm ist. Füße und Hände werden zu Eiszapfen, meine Stirn und mein Kopf glühen als würde ich gleich Feuer aus meinem Gesicht spucken. Zudem kommt meine Periode alle 7- 8 Tage wobei es beim letzten mal sogar zwei Wochen dazwischen lagen und dann dieser Schwindel der oft kommt, diese verquere Wahrnehmung als würde man gerade schlafen+träumen. Kennt jemand dieses Problem?

Angst, Herz, Psychologie, Blutdruck, Depression, Gesundheit und Medizin, Innere Ruhe, Panik, Übergewicht
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Bekannter hat depressive Anzeichen, was tun?

Am Wochenende hat mich ein Freund meines Exfreundes (mit dem ich jetzt ein Jahr getrennt bin) angeschrieben. Am Anfang dachte ich, dass er mich von meinem Ex aus angeschrieben hat, um mich zu verarschen (schlechte Erfahrung mit meinem Ex). Er hat geschrieben, dass alles beschi ist und er alleine Daheim ist, er will unbedingt eine Freundin weil er alleine nicht mehr weiter weiß. Da ich ihn das letze mal gesehen hatte, wo ich mit meinem Ex noch zusammen war, dachte ich mir, wieso schreibt er mir so was, wir hatten jetzt lange keinen Kontakt mehr. Er hat gefragt ob ich am Sonntag zu ihm Heim kommen will. Ich wusste nicht ob dass so eine gute Idee war, weil wir lange keinen Kontakt mehr hatten. Deswegen bin ich dann auch nicht zu ihm hin gefahren.

Jetzt hat er mir Gestern (Dienstag) wieder geschrieben und wir haben ziemlich lange geschrieben. Er hat mir seine Situation erklärt, er hat viele Verluste erlebt, er kann seit Wochen nicht mehr viel essen und schlafen, ihm geht’s richtig schlecht, ich denke er ist ihn einer depressiven Phase und hat keinen den er sich anvertrauen kann. Ich kann es verstehen, dass er wen zu reden braucht, ich hatte selbst Depressionen und weiß wie es ist, wenn man sich alleine gelassen fühlt.

Er hat mich gefragt ob ich am Wochenende zu ihm vorbei kommen will, da er unter der Woche wegen der Arbeit nicht zu Hause ist, dass ich auch da schlafen kann und er keine falschen Absichten hat, dass er mir dann alles Persönlich erzählt und er einfach nur wen zu reden braucht. Ich habe gesagt dass ich zu ihm kommen kann, will versuchen ihm zu helfen, für ihn da zu sein und sehen ob wir eine Lösung für ihn finden. Ich weiß nur nicht ob ich allein ihm dabei helfen kann, ich habe ihm schon vorgeschlagen, dass er evtl. zum Arzt gehen soll aber das will er nicht.

Ich frage mich nur, wieso er mir geschrieben hat, er hätte ja auch einem Exfreund schreiben können die sind immerhin befreundet. Aber kann auch sein, dass mein Ex so wie bei mir damals einfach nicht richtig zuhören will.

Ich weiß nicht ob ich meinem Ex bescheid geben soll, dass es seinem Freund so schlecht geht und ich weiß auch nicht, was ich tun soll, wenn es nichts hilft, dass ich zu ihm fahre.

Habt ihr einen Rat für mich, ob es richtig ist, dass ich zu ihm fahre, was ich tun kann wenn ich bei ihm bin und was ich tun soll, wenn es nicht besser wird.

Danke für eure Zeit

Freundschaft, helfen, Depression, Liebe und Beziehung, Ratschlag, Unterstützung, depressionenen
1 Antwort
Wie überspielen?

Ich leide schon seit vielen Jahren an Depressionen. Mit der Therapie hat es schon angefangen, als ich noch in den Kindergarten ging (weil ich nicht gesprochen habe). Seitdem hatte ich unzählige Therapien, immer aus anderen Gründen. Ich bin nun 21 Jahre alt und bin in Behandlung seit ich denken kann. Nun bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich wirklich keinen Sinn mehr sehe. Ich bin immer wieder aufgestanden, trotz Kindesmisshandlung, Todesfälle, Jugendheim, vieler Psychiatrie-Besuche, sozialer Phobie, Mutismus (weswegen ich als Kind nicht gesprochen habe), Essstörung, Borderline, Panikattacken usw. usw.... Ich habe so oft versucht, meine Situation zu ändern, aber jedes Mal wurde es wieder schlechter. Mittlerweile kämpfe ich jeden Tag dagegen an, alles zu beenden. Es fühlt sich nur noch an wie die Hölle. Das einzige, was mich aufhält, ist meine Mutter. Sie wäre am Boden zerstört, deshalb werde ich versuchen, irgendwie am Leben zu bleiben, solange es sie noch gibt. Ich kann ihr das nicht antun. Ich gehe sie oft besuchen, aber ich es wird immer schwerer. Sie erzählt mir gerne sehr viel von ihrem Tag und ich muss mich richtig konzentrieren, ihr zuzuhören. Ich denke, das fällt ihr auf. Wie kann ich wenigstens so tun, als wäre alles okay? Ich denke nur noch an den Tod, deshalb kann ich mich kaum auf ein normales Gespräch über den Alltag einlassen. Es kommt mir so absurd vor. Ich habe Angst, dass ich irgendwann durchdrehe und es einfach tue. Ich möchte auch nicht mein ganzes Leben in der Psychiatrie verbringen, da war ich wirklich oft genug. Ich weiß einfach gar nicht mehr weiter

Depression, Psyche, Suizidgedanken
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War ich ein psychisch gestörtes Kind? Oder war es doch was anderes?

Ich hab neulich mit einem Kumpel über komische Gedanken aus unserer Kindheit unterhalten. Beim Nachdenken zu diesem Thema ist mir eine Sache aufgefallen, die in den Ohren anderer vielleicht etwas merkwürdig klingen könnten:

Ich wollte als Kind öfter mal sterben und hab mehr oder weniger schlimme Selbstmordversuche unternommen. Wenn meine Eltern z.B. erzählt haben, dass man an diesem oder jenem sterben könnte, hab ich dann immer genau das gemacht um halt zu sterben. Z.B. sprach meine Mutter mal davon, dass ich keine Kopfhörer mit ins Bett nehmen sollte, weil man sich daran erwürgen könnte. Auch wenn ich heute weiß, wie unwahrscheinlich es ist, dass man sich im Schlaf mit Kopfhörern erwürgt, hab ich es damals als Möglichkeit zum Sterben gesehen du habe oft mit Kopfhörern im Bett geschlafen.

Unabhängig von diesem "Ich-mache-das-Gegenteil-von-dem-was-meine-Eltern-sagen", fand ich den Tod im schlaf generell sehr ästhetisch und hab mich öfter mit irgendeinem Bindfaden o.ä. mit dem Hals am Bettpfosten festgebunden um daran zu sterben.

Auch heute noch hab ich durch Depressionen bedingte Gedanken an den Tod, jedoch möchte ich mich nicht wirklich umbringen. Ich finde es nur sehr interessant, dass ich schon Jahre vor meiner Depressionen solche Versuche unternommen habe, ohne mich dabei ungeliebt oder ungewollt zu fühlen. Für mich war dieses Verhalten als Kind halt normal.

Ich wollte jetzt nur fragen: Liegt es vielleicht an sowas wie genetisch bedingte Depressionen , die sich im Kindesalter schon gezeigt haben ,oder war ich einfach nur gestört?

Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Kindheit, Liebe und Beziehung, Psyche, psychische Probleme, Selbstmord
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Psychische Störuung?

Also ich bin m/15 Jahre alt. Ich gehe aufs Gymnasium und rauche ab und zu mal ein bisschen Gras. Seit ca. 9 Monaten habe ich komplett depressive Gedanke (meistens hinterfrage ich den Sinn von allem), da meine Eltern das mitbekommen haben sollte ich zum Psycho-Doc und so ein paar Test machen lassen( IQ-Test ADS-Test und noch so einen wo Fragen über meine Psychische-Verfassung gestellt wurden). Es kam raus das ich relativ intelligent bin und kein ADS hab dafür meinte er aber ich hätte eine Anpassungsstörung und Depressionen (allerdings habe ich bei dem Test die meisten Sachen bisschen abgeschwächter ankreuzt) zum Glück den meine Mom saß neben mir.

So soviel dazu. Jetzt bitte nicht falsch verstehen. Ich hasse menschen iregndwie also nicht direkt sonder die Menschen als Lebewesen. Immer wenn ich über die Menschen nachdenke möchte ich mich am liebsten umbringen (ah ja hab mich auch für 6 Monate sv, hab damit aber wieder aufgehört weil es nichts mehr gebracht hat) naja ich sehe die Menschen nicht mehr so wie früher ich fühle mich immer durch sie "getriggert". Das aussehen und die Existenz von allem egal ob Tier oder "Mensch" macht mich richtig depressiv. Ich hab drüber nachgedacht mich in die Klinik einzuweisen aber ich war mich nicht sicher ob das überhaupt was bringen würde , da die deprssionen durch diesen Hass erst kommen. Immer wenn ich abgelenkt bin ist alles ok , aber es wird immer schwieriger es zu verdrängen. Es frisst mich und meine Familie und Freude ; da sie sehen wie es mich zerstört. Suizid ist keine Lösung weil ich mir nicht vorstellen will wie es dann meinen Eltern für den Rest ihres Lebens geht. Ich hab kein Appetit mehr und naja ist das was ich hab einen psychische Störung oder hört sich das alles lächerlich an? Ich hab keine Ahnung ob das andere Menschen auch haben und ob die nur damit klarkommen und ich nicht. War schon in Therapie hat mir aber nicht getaugt. Soll ich in eine Klinik oder so ich will nur das es mir besser geht. Und ich will auch nicht persönlich mit irgendeinem darüber reden weil der sonst denkt ich wäre komplett verrückt( vllt macht ihr das ja) Naja

Danke für die Hilfe

Peace

ah ja bitte nicht sagen liegt an der pupertät oder so.

Psychologie, Depression, Suizid, SvV, psychiche Störung
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Angehende Depression?

Hallo zusammen!
Ein paar kennen mich vielleicht noch, was meine Probleme mit Abendschule angehen.
Mittlerweile ist es schon so weit, dass ich seit 2 Wochen nicht mehr in der Schule war, da ich einfach das Gefühl habe ums Verrecken auf keinen grünen Zweig zu kommen.

Dementsprechend ist auch meine Symptomatik.

Schlafen: Ich kann nicht mehr richtig schlafen und liege teilweise ganze Nächte wach. Auf einen Tipp habe ich mir Melatonin-Tabletten geholt, die manchmal wirken, manchmal aber auch nicht. Ich kann meinen Kopf einfach nicht abschalten.
Bis ich dann irgendwann mal vor Erschöpfung einfach wegschlafe.

Hobbies: Momentan macht mir keines meiner Hobbies irgendwie Spaß. Bin eigentlich gerne am Zocken, Zeichnen usw. Aber ich hab einfach null antrieb irgendwas anzufangen. Das einzige was mir Spaß macht bzw. worauf ich mich richtig freue ist mit meinen Freunden am Wochenende eine heben zu gehen. Unter der Woche ist einfach voll Flaute.

Ich schaffe es unter der Woche auch kaum aus der Tür hinauszugehen, wenn ich nicht gerade Lebensmittel einkaufen muss.
Mein Rauchverhalten hat sich mittlerweile auch schon fast verdoppelt (fast 2 Packungen pro Tag).
Es gibt Tage wo es mir einigermaßen gut geht und Tage wo ich einfach nur durchheulen könnte.

Selbstzweifel sind ebenfalls an der Tagesordnung. Großteils im Bezug auf mein schulisches Problem und über meine Zukunft.

Suizidgedanken habe ich gottseidank keine. Obwohl es oft Situationen gibt wo ich mir denke "Sollte mich jetzt ein Blitz erschlagen, wäre es mir auch egal"

Schule, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin
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Habe ich eine Psychose, oder was ist los mit mir?

Hallo Leute..

In den letzten Monaten hat sich so einiges an mir verändert.Ich habe mir eigentlich nie so wirklich Gedanken darüber gemacht, aber zurzeit wird es einfach immer schlimmer..

Ich hoffe wirklich, dass ihr mir etwas helfen könnt oder evtl sagen könnt, was da zurzeit bei mir los ist...Zum Arzt möchte ich nicht gehen, da ich erstmal nicht will, dass meine Eltern etwas davon mitbekommen. Auch wegen meinem Konsum.. Bin 17 Jahre alt. (Konsumiere sehr häufig Drogen.. Speed, Mdma, Ecstasy, Gras)

Meine Wahrnehmung hat sich komplett verändert. Mein Umfeld ist fast wie verschwommen. Das hört sich irgendwie echt verrückt an, aber ich nehme alles um mich herum so wahr, als wäre ich in einem Traum..

Sobald ich auf eine Stelle schaue, sind die Umrisse außenrum völlig verschwommen & damit es wieder "schärfer" wird, muss ich erst wirklich sehr sehr lange wieder hin sehen.

Sprachfehler sind auch sehr auffällig geworden, dass mich darauf sogar schon Freunde angesprochen haben..Bin zurzeit sehr schnell abgelenkt, kann mich kaum noch konzentrieren & bin sehr vergesslich geworden..

Auch die Emotionslosigkeit ist sehr stark geworden, dass ich teilweise wirklich einfach garnichts fühle. Ich wache z.b morgens auf und fühle einfach nichts..

Keine positiven, keine negativen Gedanken.. Ich fühle mich einfach komplett leer.

Sobald ich in den Spiegel sehe, dann sehe ich nicht nur einfach mich selbst, es kommt mir so vor, als würde ich noch eine 2. Person sehen.

Oh man..

Das hört sich echt total verrückt an, wenn ich das gerade schreibe. Ich komme mir selbst schon total verrückt vor..

Ich hoffe, dass ihr mir etwas helfen könnt..

Liebe Grüße..

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Therapeutin redet nicht?

Hallo,

ich habe heute wieder eine Sitzung bei meiner Therapeutin. Es ist mittlerweile die zehnte oder elfte Sitzung und ich dachte, dass es irgendwann besser wird, aber mittlerweile gehe ich schon mit einem schlechten Gefühl rein und mit einem noch schlechteren Gefühl wieder raus.

Ich bin depressiv, trauere und habe irrationale Ängste, die ich in den Griff bekommen will, um wieder ein normales Leben leben zu können. Deshalb habe ich nach langem Hin und Her und großer Überwindung endlich eine Therapie angefangen.

Nun dachte ich, dass es am Anfang normal ist, dass ich einfach über alles spreche, was mich ausmacht, welche Probleme ich habe und was mir Angst macht und dass die Therapeutin deshalb so gut wie gar nicht redet, sondern nur zuhört. Aber selbst jetzt, nach so vielen Sitzungen, redet sie immer noch nicht mit mir. Manchmal hört sie mir nicht mal richtig zu, verwechselt Tatsachen oder stellt (wirklich!) unpassende Fragen.

In jeder Sitzung erzähle ich ihr immer wieder das Gleiche und selbst auf Fragen wie "Was kann ich tun, um dies oder das (meistens lähmende Ängste) in den Griff zu bekommen?" kommen nur solche Antworten wie "Da kann man eigentlich gar nix machen."

Es ist einfach nur frustrierend. Wenn ich mit jemandem Reden möchte, der mir nur so halbinteressiert zuhört und mir dann Floskeln um die Ohren wirft, kann ich mich doch auch an jeden meiner Bekannten wenden.. Mich macht es fertig, einmal pro Woche über alles reden zu müssen, alles aufzuwühlen und am Ende nicht mal etwas davon zu haben.

Hat jemand von euch vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Und wie kann ich damit umgehen? Ich habe meiner Therapeutin schon gesagt, dass ich mir eher eine Behandlung erhofft hatte, in der ich auch an mir selbst arbeiten kann, aber einfach immer wieder über das gleiche zu reden und kein Feedback zu bekommen, lässt mich einfach komplett hilflos..

Psychologie, Depression, Psychotherapie
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Suizidgedanken hilfee?

Hallo Leute,

Ich bin 18 Jahre alt und habe seit mind. 4 Jahren starke Suizid Gedanken. Ich weiss nicht was ich tun soll ich hab öfters so schlimme Phasen gehabt, so dass ich täglich 10 Herztabletten aufeinmal geschluckt habe in der Hoffnung dass mein Herz das eines Tages nicht mehr mit macht. Ich bin von der Klassen beste bis zur einer der schlechtesten geworden und war auch eine Zeit lang sehr schlimm Magersüchtig und habe mich geritzt und schäm mich auch heute sehr dafür. Der einzige Grund warum ich damit aufgehört habe, ist dass meine Schwester das gesehen hat und ich so ein fremdschämen hatte. Seitdem sprechen wir auch garnicht mehr darüber (das jetzt auch 3 Jahre her).

Ich habe versucht mich selber zu therapieren, weil ich niemals im Leben zu einem Psychologen gehen würde, da meine Eltern das niemals verstehen würden die haben selber ihre Probleme mit denen sie kämpfen müssen und ich will Ihnen nicht unnötig zur Last fallen.

Das Problem ist, dass ich einfach nicht Leben will ich bete jeden Tag dass ich eine Krankheit von einer Person abnehmen könnte und sie dann in mir steckt, sodass ich in Frieden sterben könnte, aber das wird nie passieren und das macht mich so fertig. Es ist wirklich nicht ein einziger Tag in diesem Jahr vergangen, an dem ich nicht daran gedacht habe mich jetzt umzubringen.

Ich fange auch an in der Schule & Öffentlichkeit zu heulen und versuche mich zusammen zu reißen, sodass niemand bis jetzt etwas davon mitgekriegt hat.

Seit Anfang dieses Schuljahres Schwänze ich andauernd (Lehrer haben auch schon mit mir darüber geredet aber ich konnte eine Gute Ausrede finden) und gehe zum Garten meiner Eltern, nur in der Stille zu sitzen und meine Gedanken & Gefühle aufzuschreiben.

Der einzige Grund warum ich keinen selbstmord begehen will ist meine Familie. Ich kann das denen doch nicht antuen. Wenn ich mich umbringe habe ich Angst, dass sie sich auch was antuen, vorallem weil ich glaube, dass meine Eltern selber psyschisch labil sind.

Aber manchmal habe ich diese sehr sehr schlimmen Phasen, wo ich dann nur an mich denke und endgültig bereit bin selbstmord zu begehen, weil ich so am Ende bin und diese Gefühle und Hilflosigkeit nicht aushalten kann. Deshalb brauche ich euren Rat ich weiß nicht was ich tun soll bitte helft mir

Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Depressionen und Alkoholkrank! Brauchen Hilfe! (Reha, Kur)?

Hallo!

Kurz meine Geschichte. Mein Bruder (44) hat seit über 10 Jahren Depressionen. Hat dadurch seine Frau, sein Haus und seinen Job verloren und angefangen zu trinken.

Mittlerweile hatte er einen Entzug ist aber wieder rückfällig geworden weil er keine Perspektive hat und keinen Sinn mehr sieht. Er wird demnächst wieder einen Entzug machen allerdings bringt es wenig wenn er danach wieder in alter Umgebung zu Hause allein nichts zu tun hat.

Psychiatrische Behandlung hatte er davor 10 Jahre lang. Woher, weshalb, warum ist soweit "geklärt" nur ändert es nichts an seiner Einsamkeit und dem Gefühl nicht gebraucht zu werden.

Ganz wichtig!!! Er selbst will raus aus diesem Teufelskreis nur schafft er das nicht allein nur durch die Anwesenheit der Familie. Wir können leider nicht immer da sein und neben ihm stehen. Obwohl wir es versuchen. Er muss sein Leben allerdings wieder alleine auf die Reihe bekommen...

Deshalb wäre es gut für Ihn eine Kur bzw. Reha zu machen und danach am Besten irgendeine Aufgabe die er verrichten kann und Ihn sehr lange vielleicht sogar für viele Jahre beschäftigen und begeistern kann. Einfach mal raus!!! Andere Umgebung. Mit Menschen, Tieren, der Natur. Habe auch schon viel von Höfen gehört die genau solche Menschen aufnehmen um Ihnen wieder Ihren Körper Ihr eigenes Leben und Ihre Umgebung näher zu bringen. Keine Klinik in der man "abgestempelt" wird.

Er ist privat versichert und dadurch steht auch niemand neben Ihm nachdem er entlassen wird und "leitet" den weiteren Weg für und mit Ihm. Außer mir und meinen Eltern. Aber wir wissen einfach zu wenig...

Jetzt meine Fragen:

Wie können wir am Besten vorgehen?

Hat jemand Erfahrung mit solchen Situationen und kann uns helfen evtl. einen passenden Weg für Ihn zu finden?

Private Versicherungen sträuben sich sehr solch eine Kur zu genehmigen. Wie kann man hier am Besten vorgehen?

Gibt es eine Beratungsstelle der wir seine Situation erklären können und die uns weiterhelfen könnte?

Kennt jemand solche Höfe auf dem Land die er empfehlen könnte? Am Besten in Norddeutschland.

Wir wären Euch wirklich sehr dankbar für jeden Tipp, Link und jede Info die Ihr uns geben könnt.

Die Angst ist sehr groß das sein Körper es nicht mehr lange mit macht da seine Leber bereits angegriffen ist und er ohne längerfristige Hilfe nicht mehr allzu lange unter uns weilen wird. :(

DANKE

Gesundheit, Reha, Alkoholkrankheit, Depression, Entzug, Gesundheit und Medizin, Kur
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Hilfe bei einem schwierigem Fall, der sich mein Leben nennt?

TRIGGER WARNING: Psychische Krankheiten, verstörendes Material

Hallo liebe Tippgebenden!

Dieser Beitrag wird eine Art Beichte sein, aber ich erhoffe mir auch, aufschlussreiche Antworten zu erhalten, die mich gedankentechnisch wieder in die richtige Bahn lenken. Ich bin mir aber auch bewusst, dass diese keinesfalls den Besuch beim Seelsorger / Therapeuten ersetzen. Nun zu mir: Ich bin eine Frau in ihren frühen Zwanzigern, die seit einiger Zeit studiert und deshalb in einer eigenen Wohnung wohnt (außer an den Wochenenden bin ich in der Heimat). Ich habe einige Probleme, die ich kurz in Stichpunkten zusammenfassen möchte:

  • schlechtes Selbstbewusstsein
  • Binge Eating (Essstörung, in unkontrollierte Essanfälle beinhaltet)
  • Sucht nach Cam Sex / Aufmerksamkeitssucht / gelegentlich auch unkontrollierter Por nokonsum (dauernd online)
  • unkontrollierter Mediengebrauch
  • Depressive Verstimmungen, wenn der 3. Punkt mal wieder überhand nimmt und ich mich wie der schlechteste Mensch auf der Welt fühle
  • sozialer Rückzug: Seit beinahe 5 Jahren keine engen Freundschaften mehr gehegt
  • soziale Unsicherheit
  • daddy issues (Sucht nach Aufmerksamkeit, auf böse Männer stehen)

Was zu diesen Problemen geführt hat, liegt vermutlich in meiner Kindheit. Ich habe in einem Elternhaus gelebt, indem andauernd gestritten wurde und mein Vater hat mir nicht wirklich Aufmerksamkeit gegeben. In psychologischer Behandlung war ich vor einiger Zeit wegen meinen Depressionen und der sozialen Phobie, das mit der Por nosucht habe ich vermieden anzusprechen. Ich habe bereits mit mir nahe stehenden Personen über letzteres geredet und doch hat es meine Probleme nicht wie magisch in Luft aufgelöst (was ich auch nicht vermutet habe). Um mein PMO-Problem anzugehen, bin ich auf einer Website registriert, in der Menschen verkehren, die ähnliche Probleme wie ich haben. Dort versuche ich regelmäßig Beiträge zu verfassen.

Seit einer Woche verbarrikadiere ich mich in meiner Wohnung (Semesterferien) und bin dauernd am PC. Ich bin in zahlreichen Chatrooms und Videochats unterwegs und masturbiere so viel an einem Tag wie noch nie. Damals war es eher einmal und dann nicht mehr. Jetzt hat es ein gefährliches Ausmaß genommen. Es macht mich dabei geil zu sehen, dass ich die Männer geil mache (es ist nicht so, dass ich einfach nur Lust hätte). Ich fühle mich depressiv und so, als hätte ich mein Leben nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe keine Energie, mich an meinen Unikram zu setzen. Ich könnte diese Woche in meine Heimat fahren, da ich ja noch frei habe, doch erscheint es mir gerade unendlich schwer. In einer Woche beginnt die Uni und ich habe so Angst davor, mein Studium wegen meiner Probleme nicht zu schaffen. Ich rede mit keinem mehr über meinen Zustand, da ich mich so schäme. Ich fühle mich wie eine billige Schl ampe, da ich Cam Sex habe.

Sucht, Psychologie, Depression, Sozialphobie, daddy-issues, Sozialer Rückzug
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Gibt es einen Gott (Meine Meinung )?!?

Gibt es einen Gott.Diese Frage stelle ich mir schon sehr lange.Es gibt Religionen die dies behaupten und Menschen ohne feste Religionen auch.Aber es ist alles so widersprüchlich.hier mal ein paar meiner mittlerweile fast täglichen Gedanken über Gott (Bin Atheist ) Wenn es einen Gott gibt warum so viele Religionen ich meine er ist allmächtig und lässt es zu das so viele Menschen so anders über ihn denken.ich meine ok wir haben einen freien Willen aber der Islam zb dort heißt es wer nicht an dem Islam glaubt kommt automatisch in die Hölle und das wäre für einen barmherzigen allvater ehrlich alles andere als barmherzig. Wenn es nur 1 einzige Religion geben würde würde es mir vielleicht leichter fallen an Gott zu glauben. Ich meine aus nichts kann nicht entstehen das ist bewiesen also muss es einen gott,eine höhere Macht,etwas dass uns erschaffen hat exstieren.wir sind so komplex die die Erde das Universum alles perfekt angepasst.wir haben Emotionen und alleine das ist so Thema ist so komplex das wir das nicht verstehen können wie sie eigentlich funktionieren (Versuche mal einen Roboter eine KI geschweige denn Emotionen einzufügen.nicht möglich und ich denke es wird auch nie möglich sein zumindest keine Emotionen wie wir sie haben und keine sehr komplex intelligent wie wir sie besitzen) das kann kein zufall sein oder.ich könnte jetzt nach viele andere Beispiele nennen wie komplex wir sind aber ich glaube das weiß so gut wie jeder ich meine wie oft verstehen wir nicht einmal unsere Handlungen. Da Frage ich mich was mache ich hier

Unwiederlegbare Fakten

Keiner weiß ob dieses dieses Leben eine Prüfung ist

Niemand hat Gott je gesehen

Jeder muss sterben

Jede Religion denkt dass sie die wahre ist

Eine Religion zu erfinden ist nicht schwer

MEIN ENTSCHLUSS

Ich weiß nicht wo Meine Seele herkommt (und jeder der was anderes behauptet ist ein Lügner) oder hingeht also

Leben genießen Guter Mensch sein Auf das beste hoffen und mit dem schlimmsten rechnen

Es wäre traurig wenn es nach diesem Leben nicht weiter geht da dieses Leben dann vollkommen sinnlos wär oder???? Nicht ganz ......ganz einfach weil ich jetzt gerade während ich diesen Text schreibe Lebe ich atme ich denke und lebe den Moment Warum dann nicht einfach jedem Moment genießen egal ob es weiter geht und nicht Wenn viele Menschen so denken würden würde es keine Religion geben an die sich Menschen die nicht sicher sind ob es weiter geht mit Händen und Füßen dran klammern um Garantie zu haben dass es 1000 Prozent weiter geht egal wie .

Wollte das mal loswerde und schauen wie ihr so denkt Bin 21 und freue mich auf Meinungen

Enrico

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Was soll ich mit Depressionen tun?

Hey Leute, ich bin m/20 und habe schon mindestens 1 Jahr starke psychische Probleme.

Egal was ich tue, nichts macht mehr im geringsten Freude,selbst Dinge, die ich gerne gemacht habe. Ich bin immer müde und brauche mittlerweile 12-14h Schlaf um halbwegs fit zu sein, was sich aber auch in Grenzen hält.

Fast täglich hab ich mit starker Übelkeit zu kämpfen, schwindel und öfter Kopfschmerzen. Dazu auch hin und wieder Herzstechen. Körperlich ist aber alles in Ordnung laut Arzt, auch ein MRT normal.

Seit kurzer Zeit bin ich mit meiner Freundin vor meinen Eltern geflüchtet, da diese Menschen absolut krank im Geiste sind und mich jahrelang tyrannisiert haben und mich so fertig gemacht haben, dass ich einfachste Sachen nicht mehr auf die Reihe bekomme. Nicht mal mehr für Hobbys ist noch genug Energie da. Mir fehlt wirklich die Kraft für alles.

Wenn ich drüber versuche zu reden wies mir geht, heißt es immer nur ich solle mich nicht so anstellen oder man ignoriert mein Problem. Ich bin mittlerweile nur noch pur verzweifelt,denke oft drüber nach auch mich umzubringen. Aber so dumm es klingt fehlt mur dafür auch noch die Kraft.

Ich hab einfach keine Lust mehr auf gar nichts und alles weitere belastet mich, sodass ich auf Stress ganz schnell körperlich reagiere und drohe umzukippen, da ich öfter so eine Art schwächeanfall bekomme.

Dazu habe ich ein totales derealisationsgefühl, sprich alles was ich sehe, anfasse, rieche etc absolut nicht als echt wahrnehme, was mir weiterhin Lebensfreude raubt. Ich kann kaum jemanden 5 min zuhören ohne, dass ich nichts mehr mitbekomme, weil ich in der Welt meiner Gedanken rumschweife.

Mir ist mittlerweile so vieles einfach egal geworden, selbst Gefühle von Scham, Pein oder ähnliches hab ich nicht mehr. Freude, Ängste, Trauer, Hoffnung, Wut existiert nicht mehr bei mir. Mir ist wirklich alles egal.

Ich fühle mich so oft nicht ernst genommen und weiß nicht wie ich damit weiter umgehen soll und bevor ich wirklich noch etwas anstelle suche ich dringend Rat. Soll ich mich dann besser einweisen lassen in meinem Fall? Oder einen Psychiater aufsuchen? Nur meine Freundin versteht mein Problem, der Rest an Familie oder Freunde ist es egal.

Gesundheit, Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche
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