Problem mit Schule?

Hallo zusammen.

Bitte nur ernste und Hilfreiche Antworten.

Ich bin Weiblich, 16 und gehe in die 9 Klasse. Jedoch stresst mich jeder Tag denn ich zur Schule muss. Schon am Abend weine ich und fühle mich total gestresst, habe herzrasen und weine dadurch kann ich nicht schlafen aber es wird dann nur noch stressiger für mich, zudem kriege ich starke Magenschmerzen aber nur wenn ich weiß morgen schule zu haben. An Wochenenden oder in ferien habe ich das nie.

Ich kann und will diese Situation nicht mehr ich überlege mir die ganze Zeit das ich noch die Hauptschule fertig mache aber die Real liegen lasse. Es ist ein Jahr aber ich kriege es nicht mehr hin, da ich aber auch selbständig sein werde. Das schlimme ist, ich werde nicht gemobbt oder unfair behandelt es liegt einfach daran das ich mich so gestresst fühle und mich so unter Druck setze. Beim Psychiater oder Psychologen will ich gar nicht weil ich war schon in einer Klinik, bei Psychologen und Psychiater in Therapie und ich hatte auch Anti Depressiva bekommen die bringen nichts. Ich weiss es ist einfach die Schule, würde die schule erst am Nachmittag beginnen wäre ich damit sehr zufrieden aber das geht nicht. Gibt es Hilfe für mich? Ich bin verzweifelt. Auch wenn ich Depressiv bin, hätte ich diese Schulangst nicht, würde es mir viel besser gehen.

Tut mir leid für die Wirren Sätze, und falls rechtschreibfehler vorhanden nicht.

Schule, Angst, selbstständig, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Magenschmerzen, Schulabschluss, schulangst, Ausbildung und Studium
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Wie kann ich bipolarem Freund helfen?

Hallo zusammen,

Ich weiß grad echt nicht weiter.

Ein sehr guter Freund von mir (wir sind beide 23) leidet unter einer bipolaren Störung, von der aber nur ich und seine Eltern wissen. (denen ist aber nicht klar, wie heftig die Sache bei ihm ist)

Momentan hat er eine extreme Down-Phase, das heißt er verlässt seit Tagen seit Bett nicht, liegt nur im abgedunkelten Zimmer, steht nichtmal zum Essen auf. Leider leben wir wegen des Studiums in verschiedenen Städten, deswegen konnte ich nur telefonisch versuchen, ihm zu helfen,aber er hat jegliche Hilfe abgewehrt und ist aggressiv geworden. Seine Medikamente nimmt er gerade auch nicht mehr. Ich habe keine Ahnung, wie ich mich verhalten soll. Sollte ich mal zu ihm fahren und ihm einfach versuchen, bisschen Struktur aufzudrängen bzw mal seine Post durchzuschauen oder zu kochen damit er wenigstens mal was isst? Oder sollte ich ihm Freiraum geben und einfach abwarten?

Er lebt wie in einer Blase, bekommt mich bzw seine Umwelt gar nicht richtig mit. Ich weiß, wie schwierig für ihn auch schon die klei stem Bewegungen erscheinen und ich möchte ihn auch nich überfordern, indem ich meine Hilfe so aufdränge, aber ich mache mir grad extrem Sorgen um ihm, zumal er allein lebt und auch schon vor einigen Jahren einen Suizid Versuch unternommen hatte.

War irgendjemand schonmal in einer ähnlichen Situation? Über Ratschläge und Tipps wäre ich echt dankbar, ich weiß gar nicht mehr, wie ich mich verhalten soll...

Vielen Dank schonmal :)

Freundschaft, helfen, Psychologie, Bipolar, bipolare Störung, Depression, Liebe und Beziehung, Psyche
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Hilfe was soll ich jetzt in der Schule machen?

Wir haben heute erfahren das es ab nächstem Schuljahr bei uns an der Schule ein Handyverbot geben wir, also müssen es ausgeschaltet in Rucksack lassen. Das wurde zwar von allen Scheiße aufgenommen aber als ich das gehört habe ist mir kurzzeitig schlecht geworden.

Ich bin nämlich sehr zurückgezogen in der Schule, aber keine Freunde und habe mal eine ganze Woche mit keinem aus meiner Klasse geredet weil ich wirklich jeden in der Schule extrem hasse. Ich ich verbringe die meiste Zeit am Handy also ich höre Musik oder schaue Netflix und das ist für mich sehr wichtig. Alle wissen auch das sie mich ignorieren sollen wenn ich am Handy bin, weil ich nur so blöde Sprüche oder allgemein Kontakt vermeiden kann. Es auch so das mich auch alle in der Klasse angeschrieben habt also würde ich, selbst wenn ich wollte (was ich nicht tue) keinen Anschluss mehr finden. Ich kann also sagen das ich nur durch mein Handy die Schulzeit ohne Selbstmord (bis jetzt) überstanden habe.

Ich bin jetzt vollkommen überfordert und weiß nicht wie ich das letzte Schuljahr überstehen soll. Meine Eltern wollen mich nicht die schule deswegen nicht wechseln lassen und das mit dem Mobbing ist nicht mehr so schlimm das es für einen Schulwechsel reicht und abbrechen darf ich auch nicht.

Habt ihr irgendwelche Ratschläge was ich machen könnte.

Mobbing, Schule, Freundschaft, Angst, Beschäftigung, Depression, Hass, Klasse, Liebe und Beziehung, Panik, Panikattacken, Schüchternheit, Schule wechseln, Handyverbot, Angst vor Schule, schule abbrechen
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Wie soll ich mit der Schuld leben?

Hallo Community,

mir ist bewusst, dass ich hier ein kontroverses Thema anspreche, aber es lässt mir einfach keine Ruhe mehr. Der Höhepunkt war vorhin erreicht, als ich meine vor meiner Mutter zusammengebrochen bin.

Es hat mit der derzeitigen Rassismusdebatte zu tun, die ja durch die Ereignisse in den Staaten wieder entfacht wurde. Einer meiner Bekannten auf Instagram hat in seiner Story einen Beitrag geteilt, der verschiedene Alltagssituationen aufzeigt, die in Wirklichkeit einen rassistischen Hintergrund haben. Beispielsweise sei es rassistisch, wenn man frage, wo die Person, mit der man spricht, herkommt oder man überrascht ist, wenn die Dame mit Hijab so gut Deutsch spricht.

Weiters habe ich einen Post einer schwarzen Deutschen gelesen, der Beispiele nennt, mit welchen Problemen Schwarze in Deutschland zu kämpfen haben. Ich habe den Post zuerst als arg generalisierend empfunden, mich daraufhin aber entschuldigt, weil ich Probleme hatte, die Botschaft dahinter zu verstehen. Auf den Kommentar, dass mein Freund, welcher Indonesier ist und ich als „farbig“ bezeichnet habe, wurde gesagt, dass diese Bezeichnung als rassistisch ausgelegt wird. (Mein bester Freund ist schwarzer Deutscher und hat mir einige meiner Fragen erklärt)

Das eigentliche, was mich die Fassung hat verlieren lassen, war ein kürzlich veröffentlichter Artikel im Tagesspiegel: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/nach-dem-tod-von-george-floyd-stellt-euch-endlich-eurem-problem-liebe-weisse/25038494.html

Ich habe mich danach so elend und gekränkt gefühlt wie schon lange nicht mehr. Ich bin als weißer Mensch Schuld am Rassismus! Es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen, was zu besagter Heulattacke geführt hat. Wie soll ich damit umgehen? Ich habe viel mit Ausländern auf meiner Arbeit zu tun und wie gesagt, mein Freund selbst ist Ausländer und kann mich gut daran erinnern, wie ich ihn bei unserem ersten Treffen gefragt habe, woher er kommt. Jetzt, wo mir klar wird, was ich getan habe, fühle ich mich nur noch schrecklich und wahrscheinlich gab es schon viel mehr Situationen, in denen ich etwas rassistisches gesagt habe, ohne das ich selbst gemerkt habe. 😓😓

Wie soll ich mit diesem Gefühl nur umgehen? Mein bester Freund hat beteuert, ich sei nicht rassistisch, aber mir ist nur noch zum Heulen zu mute!

Habt ihr Tipps für mich?

Angst, Menschen, Politik, Psychologie, Depression, Gesellschaft, Rassismus, Schuld, Schuldgefühle
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Mutter will nicht, dass ich zu Vater zieh?

Das hat verschiedene Gründe. Sind sehr sehr viele. U.a. dass ich als Kind von ihr misshandelt wurde, sprich ich wurde rum kommandiert, sie hat mich ausgenutzt, ich war ihr “Diener”, sie kann nicht erziehen, ist viel zu locker bei manchen Sachen aber bei einigen auch unnötig streng, will nichts mit mir machen, behandelt mich nicht gerecht, wenn etwas abgemacht wird, was wir machen, ist meine Stimme, bzw. meine Meinung voll kommen egal. Und auch, dass ich mich bei ihr nicht wohl fühle. Sie ist für mich nicht meine Mutter, ich würde eher den Begriff “Erzeugerin” bevorzugen. Und als Kind hatte ich auch schon mal... naja. Also sie hat mir meine Kindheit einfach versaut. Wenn ich bei ihr war. Sie hat mich immer angeschrieen, hat keine Fehler eingesehen und ich musste immer alles für sie machen, wenn nicht, hat sie mich halt angeschrieen. Also wirklich geschrieen! Ich saß dann teilweise bis zu 2 Tage lang in meinem dunklen Zimmer und hab nur geheult. Ja, ich hatte auch vor, mir das Leben zu nehmen. Und auch, weg zu rennen. Ich hab mich wirklich nicht wohl gefühlt bei ihr.

Nun bin ich zum Glück älter und reifer und sage, Nein, das mach ich nicht mehr mit. Jetzt will ich ihr das heimzahlen, indem ich zu meinem Vater zieh, der übrigens genau so ist, wie ich und bei ihm fühl ich mich auch wohl und mit ihr den Kontakt abbrechen. Für immer. Sie meint selber, das ist das schlimmste, was ich ihr antun kann. Gut! Schwachstelle.

Also. Ich hab nun mit Mutti und Papi geredet und er will eh umziehen, in der selben Stadt nur in eine andere Wohnung, hat mich gefragt, ob ich mit will. Mutti jedoch findet das nicht so toll. Und würde vermutlich alles versuchen, um den Umzug zu verhindern.

Sie meinte, wenn sie Nein sagt, müssen wir vor Gericht und bis das durchgesetzt wird, bin ich eh 18. Kann man mir sagen, wie das ist? Also wenn sie dagegen ist, ich jedoch mit guten Argumenten komme und mein Vater auch auf meiner Seite steht. Sie hat übrigens das alleinige Sorgerecht seit 16 Jahren. Also seit der Trennung. Also seit meiner Geburt. Oder paar Monate später eben.

Ich will wirklich unbedingt zu meinem Vater. Ich würde alles dafür tun. Bei ihm fühl ich mich zuhause, er ist mein Vater für mich. Eine Kopie von mir, die älter ist und mehr Lebenserfahrung hat. Perfekt. Mutti und ich = Gegenteil.

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Mir geht es IMMER so schlecht.. Depressionen?

Hallo liebe Community. Ich habe seit sehr langem mit mir zu kämpfen und es rührt mich jedes Mal zu Tränen.

ich (w/18) bin seit bald 4 Monaten von meinem Ex getrennt mit dem ich fast 2 Jahre zusammen war. (Meine letzte Frage dreht sich um diese Trennung). Schon damals wo ich mit ihm in der Beziehung war ging es mir schlecht, ich war nie richtig glücklich. Seitdem wir getrennt sind, geht es mir aber 1000 mal schlimmer. Es gibt Tage wo ich am liebsten einfach von hier weg will. Ich fühle mich sehr oft alleine, sehr oft verletzt und einfach einsam als würde sich niemand für mich interessieren.
dazu kommt noch,dass wenn ich einige Mädchen mit schöner Figur seh, werde ich sofort traurig obwohl ich selbst sehr trainiert und kurvig bin. Ich sehe die direkt als Konkurrenz und vergleiche mich jedes Mal. Damals in meiner Beziehung hatte ich immer versucht die schönste für mein Ex zu sein. Da hat das vergleichen mit der Zeit angefangen.
ich habe auch sehr viele falsche Freunde die mich im Stich gelassen haben oder mir jedes Mal vor einem Treffen kurzfristig abgesagt hatten. ich bin eine Person mit einem sehr großen Herz, bin immer für Menschen da und unterstütze sie. Ich muss aber auch zugeben dass ich eine sehr direkte Person bin.. vielleicht ist dass der Grund weshalb ich bei manchen schlecht ankomme aber ist nun mal meine Art.. Interesse an einen Jungen hatte ich aber ich weiß das daraus nichts wird.(Freundeskreis etc..)
Mein Ex und ich haben auch keinen Kontakt mehr und er war damals mein einziger Stützpunkt. Ich hab einfach das Gefühl dass ich nicht mehr kann und ich weiß nicht wie ich mir da raushelfen kann und wieder glücklich werde. Ich fühle mich wirklich unbeschreiblich schlecht als würde ein Messer in meinem Herzen stecken. Könnte es sein dass ich Depressionen habe?

hat jemand bereits so eine ähnliche Erfahrung?

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Gefühle, Einsamkeit, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, verliebt
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Suizidgedanken wenn ich menschen sehe(langer text sry)?

Also ich war 2017 mal für 6 wochen zwangseingewiesen, da hieß es ich habe mittlere depressionen hätte aber ist das noch ne mittlere?

Problem ist, 2018 so im sommer fing es an das ich harte ausraster hatte, beispiel: jemand hat was falsch gemacht ich bin komplett ausgerastet, also einfach innerlich, habe mich dann geritzt, und 100 mal am tag gesagt: ich hasse menschen. irgendwann 2019 im sommer habe ich dann antidepressiva bekommen (Citalopram).
Es war einfach weg, ich habe nie wieder gesagt: ich hasse menschen. bin kaum noch ausgerastet bis gar nicht. Ritzen war trz noch da. Heute nehme ich sie schon 7 Monate lang. Jetzt fängt es aber wieder an mit "sauer" werden. Sehe ich Menschen oder regt mich was auf, was ganz schnell passieren kann, dann will ich mich einfach nur noch umbringen weil ich mir einfach keine dummen menschen antun will.

Eigene Familie, oder freunde gehen klar, aber fremde menschen gehen gar nicht, deswegen bin ich seit fast 3 Jahren krankgeschrieben und arbeitslos. Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll, mit meinen eltern habe ich nie über meine probleme geredet, und generell kann ich seit 3 Jahren mit keinem mehr wirklich reden. Psychologen sagen immer nur: dich kann man nicht Therapieren tschüss. Denen gehts nur ums arbeiten.

Würde gerne meinen alten haben aus der Klapse, aber da kann ich ja nicht mehr hin, weil ich 1. über 18 bin und 2. er ist nur für die klapse zuständig.

was kann ich tun??

rechtschreibfehler bitte an merkel schicken

Gesundheit, Freundschaft, Psychologie, Arzt, Depression, Liebe und Beziehung, Psychologe
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Warum keinen Suizid?

Zunächst ein paar Sätze zu mir und meiner Situation.

Ich bin 64, Single und seit etwa 6 Jahren Frührentner. Das Argument, ich hätte doch noch mein Leben vor mir, paßt also auf mich nicht. Seit 20 Jahren bin ich wegen Dysthymie, eine Form chronischer Depressionen, in Behandlung. Medikamente schlagen bei mir nicht an, Gesprächstherapien führen zu keiner wirklichen Verbesserung und für EKT bin ich zu alt.

Ich finde schon lange keinen echten Grund mehr, warum ich weiterhin leben sollte. Das einzige, was mich vom Suizid abhält, ist, daß ich keine brauchbare Idee habe, wie ich es anfangen soll. Das ist natürlich der schlechteste Grund, und auch kein wirklich überzeugender.

Meine Depressionen wirken sich nicht so aus, wie man es sich da oft verstellt. Traurigkeit kenne ich nicht stärker, als sogenannte Gesunde. Ich bin nur total antriebslos. Ich schaffe es nur, einkaufen zu gehen, wenn es allerhöchste Zeit ist. Arztbesuche fallen da aus. Ich kann auch nur etwas mit anderen unternehmen, wenn man mir sagt, wann ich wo sein soll. Einen Tisch im Restaurant zu bestellen, ist mir viel zu viel Aufwand. Auch wünsche ich mir nicht mehr, als zurückzukehren in das Alter von 14 bis 20.

Für ein Hilfe-Netz habe ich gesorgt. Ich habe eine rechtliche Betreuerin, einen Pflegedienst, der zweimal die Woche für jeweils 15 Minuten kommt, ein Betreuungsdienst kümmert sich zweimal in der Woche jeweils 2 Stunden um meine Bude. Mit Pflegegrad 2 bezahlt das zum Glück die Pflegeversicherung. In ambulanter Behandlung bin ich auch. Meine Wohnsituation ist hervorragend, 74 qm, die ich mit meiner Betriebsrente zahle. Und da ich lange einen gutbezahlten Job hatte, komme ich mit der Rente hervorragend aus.

Ich erlebe den Tag nur noch als ein Dahinvegetieren. Wenn ich morgens meinen ersten Kaffee trinke, frage ich mich nur "wie bekomme ich diesen Tag herum?". Hoffnung, daß sich irgendwann etwas bessert, habe ich keine mehr. Seit 20 Jahren gibt es nur schleichende Verschlechterungen.

Von Argumenten, die mit Gott, Allah, Buddha usw. zu tun haben, möge man mich bitte verschonen. Ich glaube zwar an die Existenz eines Schöpfers, aber nicht an einen persönlichen Gott. Pantheismus und vor allem Deismus liegen mir mehr.

Kann mir irgend jemand sagen, warum ich mich nicht umbringen sollte?

Psychologie, Depression, Suizid
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Lohnt es sich zu Leben?

Damit ihr mich besser verstehen könnt will ich euch meine Geschichte erzählen, liest eif weiter falls ihr interessiert seit. Ich konnte noch nie mit meinen Vater gescheit zusammenleben seitdem ich ein kleines Kind bin. Meine Eltern haben sich nicht geschieden oder so, mein Vater musste wegen seiner Arbeit immer ins Ausland. So war es mir nur möglich ihn Ferien zu sehen. Meine Eltern wollte oft einfach zusammen ziehen aber fanden nie eine Gute Möglichkeit. Ich hatte ein recht guten Notenschnitt in der 4 Klasse, wodurch ich ins Gymnasium gehen konnte worauf meine Mutter sehr Stolz war. Kurz vor Ende der 5 Klasse entschieden sich meine Eltern zusammen zu ziehen. Erst war ich erfreut doch dann erfuhr ich dass meine Eltern in die Türkei ziehen wollten ich konnte nichts machen. Also zogen wir in die Türkei ich war natürlich sehr traurig darüber ich verlor alles in Deutschland. Türkei war ein Ganz anderes Land für mich alles so verschieden und komisch in Gegensatz zu Deutschland. Wir fanden recht schnell eine Privatschule. 2 Wochen bevor die Schule begann musste ich eine Woche hin, um mich schon mal dran zu gewöhnen. Ich fand es eigentlich recht angenehm die Lehrer waren nett und die Harmonie passte auch. Als die Schule begann lief es recht normal ab ich hatte in den ersten 2 Tagen nicht viel Kontakt zu anderen. Am Anfang muss ich zugeben wurde ich gemoppt aber das hat mir nichts angetan. Ein Mädchen aus unserer Klasse fragte mich nach meiner Nummer um mich in den Klassenchat hinzuzufügen. Ich hatte das Gefühl zum ersten mal und zwar war das Liebe die ich auf den ersten Blick verspürte. Nach der Schule schrieb sie mir dann ob ich mich mit ihr treffen wolle. Ich akzeptierte sofort und war auch sehr nervös mich mit ihr zu treffen. Als ich sie traf redetet wir sie erklärte mir Türkei und ich ihr Deutschland. Wir saßen bisschen und ich weiß nicht wie aber aus dem nichts küsste sie mich. Für mich war das sehr unerwartet doch es war schön. Es ging einige Monate so weiter wir waren zusammen und mein Leben war perfekt. Bis auf den einen Tag was alles änderte. Ich kann leider das nicht erzählen wenn dann nur privat. Nach dem Tag war meine Freundin bei mir übernachtete und unterstütze mich. Ich hatte in den ersten Wochen Halluzinationen und Flashbacks von dem Unfall, zudem hörte ich Stimmen in meinem Kopf. Ich konnte von dem ganzen meinen Eltern nichts erzählen. Ich überstand es jedoch eigentlich gut und mein Leben fand wieder seinen Lauf. Am Ende des Jahres entschieden sich meine Eltern wieder umzuziehen und diesmal nach Deutschland ich konnte wieder nichts sagen und so zogen wir um. Ich war sehr traurig darüber und ich war gezwungen mit meiner Freundin in eine Fernbeziehung überzugehen. Die Faulheit überrannte mich und somit stürzte ich auf die Hauptschule. Seit 6 Monaten habe ich meine Halluzinationen und die Stimmen die nicht aufhören. Ich bin sehr verzweifelt. Zudem bin ich erst 15.

Wer sich immer noch interessiert kann mich auf Dc anschreiben vybin#0451.

:)

Schule, Freundschaft, Depression, Liebe und Beziehung, Halluzinationen
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Eltern machen sich über Depressionen lustig?

Wie die Frage bereits sagt machen sich meine Eltern über meine Depressionen lustig genau so wie mein depressives Verhalten zb immer wenn ich mich leer fühle und zu nichts die Kraft finde und ich dann wie so n' Leiche hinter meinen Eltern beim Einkaufen her schleife kommen so Kommentare wie "Ist gerade wieder alles nur schwarz weiß? hahaha" oder wenden sich sogar an meine 10-jährige kleine Schwester zeigen auf mich und meinten "Siehst du wie komisch die wieder ist? hahaha"

Ich fühle mich lächerlich und verletzt bei so etwas oder wenn ich Ängste habe über die ich aber nicht sprechen kann, da ich dies schon oft genug getan habe und keine Luts habe noch einmal in den Dreck geworfen zu werden heißt es plötzlich, dass ich nur so tue als hätte ich Probleme und dass ich eigentlich nur dumm und Dickköpfig bin und versuche meine Meinung zu verteidigen und mehr auch nicht.

Anscheinend ist mein weinen jede Nacht auch nur krass übertrieben und mein doch so wunderschön gemaltes Bild von einen Suizid versuch bewundern sie auch nur weil es interessant gemalt ist...

Ich weiß auch nicht mehr und bin am verzweifeln wie soll ich auf Dauer damit noch klar kommen ich habe bereits 3 Jahre Depressionen hinter mir und vor gut nen Jahr habe ich meinen Eltern davon erzählt und ab da ging alles den Berg runter...

Ich hab da einfach auch keine Lust mehr drauf und bin schon oft in Gedanken gefallen einfach von Zuhause abzuhauen aber das ist keine Gute Lösung...

Freundschaft, Eltern, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Suizid, Verzweiflung
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Wie jemandem vertrauen?

Mich m (16) blagt in letzter Zeit ein sehr seltsames Gefühl. Ich habe allgemein nicht soviele Freunde und ich weiß dass nach der Schule auch viele davon kaputt gehen werden. Ich muss sagen dass von diesen Freunden es nur ein Mädchen gibt welches mir wirklich viel bedeutet. Ich hab zwar sicher auch mehr als nur Freundschaft Gefühle, aber die Freundschaft ist mir wichtiger auch wenns manchmal anstrengend ist. Sie ist der einzige Mensch mit dem ich offen über alles reden kann, Sie ist und war auch in der schlimmsten Nacht meines Lebens für mich da. Und ich denke dass Sie die einzige ist, die mich sehr verletzen könnte. Ich hab oft versucht anderen Menschen so nah sein zu können aber es geht nicht, auch versucht neue Menschen kennenzulernen aber werden mir nie wichtig genug den Kontakt zu halten. Die Sache ist mir macht diese Nähe zu Menschen einfach Angst, ich hab soviel Angst dass mir jemand wehtut. Jetzt die Geschichte zur schlimmsten Nacht meines Lebens: vor einiger Zeit hat sich meine kleine Schwester versucht sich das Leben zu nehmen. Sie liegt seit Wochen im Krankenhaus und wird den Rest ihres Lebens mit vielen Einschränkungen leben müssen. Das hat mich natürlich sehr verletzt und ich bin praktisch ziemlich fertig. Dieses Mädchen war sofort für mich da, und hatte es auch 1000 mal erträglicher gemacht. Nach einigen Tagen allerdings habe ich ohne genannten Grund den Kontakt abgebrochen. Ich dachte wenn ich mich von den Menschen abwende die mir wichtig sind, dann kann mich keiner iwie verletzen. Das macht natürlich sehr einsam, von ich zwar auch so oft aber nicht so sehr. Kann nunmal niemandem mehr vertrauen geben. Ich hab sie sehr vermisst also war ich heute bei Ihr und hab ich erklärt warum ich so war. Sie nahm meine Entschuldigung an und es hat sich heute zum ersten mal so angefühlt wie früher. Aber ich habe Angst. Ich vertraue ihr sosehr wie sonst niemandem auf der Welt aber ich habe Angst irgendwann mal wieder sehr verletzt zu werden und wenn das Sie ist dann werd ich vor Einsamkeit sterben. Aber ich schaffe es nicht mehr neuen Menschen zu vertrauen. Helft mir was ist das? Kennt ihr das Gefühl auch? Und wie lerne ich es wieder zu vertrauen? Ich fand das schon immer schwer. Ich weiß nicht warum ich nur Ihr so vertrauen kann aber es macht mir Angst 

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Angstzustände wegen Lappalie? Habe ich überreagiert?

Hallo Community,

mir ist die ganze Sache etwas unangenehm, aber ich möchte niemanden aus meinem Umfeld um Rat fragen.

Konkret geht es darum, dass ich gestern Instagram geöffnet habe und gesehen habe, wie viele Leute ein schwarzes Bild mit dem Hashtag #blackouttuesday gepostet haben. Nicht nur Promis oder so sondern auch bekannte von mir, die nicht groß bekannt sind.

Ich habe mir schon gedacht, dass das etwas mit den Vorfällen in den USA zu tun hat, aber ich konnte es nicht richtig einordnen. Irgendwie kam in mir das Gefühl auf, dass alle von dieser Instagram-Aktion wussten, nur ich wurde außen vor gelassen, warum auch immer. Ein ähnliches Motiv begegnet mir oft in Albträumen.

Ich verstehe auch heute nicht genau, wer meine Bekannte dazu aufgerufen hat, dieses Bild zu posten und warum mir niemand was gesagt hat.

An sich ist das ja eine Sache, die mir letztlich egal sein könnte, weil es genug andere Wege gibt, auf Rassismus aufmerksam zu machen. Allerdings hat das in mir solch starke Angstzustände ausgelöst, dass ich zu einem Beruhigungsmittel gegriffen habe, was mir mein Arzt verschrieben hat.

Habe mich daraufhin ein wenig beruhigt und bin eingeschlafen.

Seit heute morgen belastet es mich nicht mehr so stark, aber wenn ich daran zurückdenke, werde ich wieder ganz nervös und fange an, zu Schwitzen.

Meine Frage: ich weiß, dass ich in dieser Situation völlig übertrieben reagiert habe, aber was kann ich tun, um manche Dinge gelassener heranzugehen? Habt ihr Tipps oder Strategien?

Viele Grüße

Christian

Angst, Medikamente, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Media, Panik, Panikattacken, Psyche
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