Verliere ich Gefühle für meine Freundin?

Hey...

Kurz zu mir: Ich bin ein Junge, 15 Jahre alt, und habe Depressionen und zum Teil auch Selbstmordgedanken, weshalb ich auch in Behandlung bin.

Ich habe seit ca. 2 Monaten eine Freundin, was mich sehr sehr glücklich macht. Allerdings war ich irgendwie nicht klassisch verliebt... Also ich merkte, dass sie mir sehr wichtig war/ist und sie mir echt hilft. Und ja, sie war/ist hübsch und sympathisch. Allerdings hatte ich nie richtig dieses Bauchkribbeln was man ja so kennt normalerweise (Weiß leider nicht was "Normal" ist, da ich halt nur ein mal davor verliebt war). Trotzdem denke ich, liebe ich sie (Ich bin mir halt nicht sicher ob das wirklich Liebe ist, da ich ja nicht weiß wie sich sowas "normalerweise" anfühlt).

Und seit gestern hab ich irgendwie so krasse Stimmungsschwankungen und ein Gefühlschaos wie sonst was, dass ich nicht mehr weiß wo oben und unten ist... Und ich habe so dermaßen Angst, dass ich die Gefühle für sie verliere, weil sie mir einfach so unglaublich wichtig ist und ich mir eigentlich keine bessere Freundin vorstellen kann. Ich habe zudem auch seit Anfang große Verlustängste und diese Stimmungsschwankungen fördern diese halt einfach ins negative.

Ich hab vor ca. ner halben Stunde mit meiner Freundin darüber gesprochen, auch sehr viel bei ihr geweint deswegen und sie fast in meinen Armen zerquetscht weil ich einfach Angst habe... Sie meinte, dass es sicher eine Phase in der Pubertät ist und auch wegen meinen Krankheiten das sein kann... Und dass ich erstmal bis Donnerstag abwarten soll, denn dort werde ich sehr wahrscheinlich auf Antidepressiva eingestellt. Und sie meinte auch ich soll dann mit dem Psychiater über dieses Problem sprechen. Sie meinte auch, dass wir das gemeinsam wieder hin bekommen und wir daran arbeiten, was mir auch sehr viel Zuversicht gibt.

Ich habe halt einfach Angst, dass ich die Gefühle verliere, obwohl ich es gar nicht will und sie mir auch wichtig ist... Habt ihr Ideen was ich vielleicht machen kann?

Freundschaft, Angst, Liebeskummer, Gefühle, Beziehung, Beziehungsprobleme, Depression, Liebe und Beziehung, Krankenheit
Leben wir nicht eigentlich nur eine vergessene Erringerung?

Also, im Grunde ist das was wir gerade leben nennen ja nur eine Erinnerung die wir in der Zukunft an uns haben werden und da wir in der der Zukunft tot sein werden, leben wir gerade in einer Erringerung an die sich irgendwann niemand mehr erinnern wird, im Grunde kann ich also nicht Mal beweisen, dass ich echt bin, da in der Zukunft nichts mehr an mich erinnern wird. Natürlich werde ich vielleicht Kinder haben und es wir Fotos von mir geben, aber es wird niemand mehr beweisen können wie meine Stimme oder mein Charakter war. Und irgendwann werden auch die kleinen Erringerungen an mich erlöschen und keiner wird sich mehr an mich erinnern. Also kurz gesagt, wir leben gerade in etwas, dass im Grunde gar nicht mehr exestiert. Wie eine tickende Zeit Bombe.

Also was ich meine ist, dass unser ganzes Leben darauf aufgebaut ist eine Erringerung zu sein und wir uns als alte Menschen an bestimmt nicht mal 80% unseres Lebens errinern werden, da wir so vieles vergessen, ist dadurch nicht eigentlich sowieso alles wertlos?

Nur um einmal die Wertlosigkeit von unserem jetztigen Daseins zu erklären muss man sich nur mal vorstellen, dass wir vollkommen am Anfang der Menschheit sind:

Es ist noch ungefähr für 5 Millionen Jahre Platz auf der Erde, gehen wir also davon aus das wir Menschen noch 1 Millionen Jahre leben werden. Von diesen 1 Millionen Jahren sind dann jetzt noch 800.000 Jahre übrig und gerade mal 200.000 Jahre um, gehen wir davon aus das die Raate der geborenen Menschen pro Jahr gleich bleibt wie jetzt ( 125 Millionen pro Jahr) kommen wir auf 100 Billionen Menschen die noch geboren werden. Das ist ungefähr 850 mal mehr als die Menschen die jemals lebten und die jetzig lebenden Menschen nur 0,008% der gesamten jemals lebenden Menschheit aus. Würden wir jetzt sogar noch einen Schritt weiter denken und damit rechnen, dass wir Menschen so lange exestieren werden wie die erfolgreichesten Säugetiere, könnten noch um die 1,2 Billiarden Menschen geboren werden. Und jetzt stellt euch mal vor was passiert wenn die Menschheit die Erde verlässt oder sogar das Sonnensystem.

Und du bist nur eine einzige Person dieser unfassbar großen Masse an Menschen.

Leben, Tod, Psychologie, Depression, Menschheit, Wert, neues leben, wertlosigkeit, Philosophie und Gesellschaft
mein vater bringt mich zu mord gedanken/Depressionen?

hallo ich bin 14 und ich meine mein vater leistet eine Körperliche gewalt gegen mich an er beleidigt mich immer sagt mir wie schlecht ich bin am meisten ist er so wenn er Alkohol trinkt (ich meine er ist Alkoholiker er trinkt jeden tag)

der schlägt mich wenn er sauer auf mich ist und es ist immer ohne grund zb eben draußen hatte meine kleine Schwester unser hund und er ist losgegangen auf eine frau dann hab ich dafür ärger gekriegt

mein vater hat mich so feste getreten und angeschriehen

dannach ist meine mutter zum keller gegangen und mein vater wollte den hausschüssel nicht mit nehmen also hat er mich oben angeschriehen das ich den holen soll ich meinte nein weil ich den genug auf den sauer war mir

kamen direkt die tränen hoch er nahm mich fest und schmeißte mich von der treppe immer wenn er mich anschreit tut mein kopf weh ich krieg atemnot und kann nd mehr normal atmen

mal habe ich das letzte pizza stück gegessen ich bekam dafür den größten ärger er schmeißte müll auf mein bett und sagte noch einmal dreht sich dein kopf um 180°

musste müll runter bringen die tüte hatte ein loch dann ist etwas rausgefallen ich bekam eine backpfeife dafür

und noch vieles mehr

meine kleine Schwester hatte fette lila flecken als er sie geschlagen hat weil sie ein kleid nd anziehen wollte hab sogar bilder davon

ich weiß nd was ich tun soll mein kopf tut weh von dem was er macht ich muss nachts weinen das einzige was mich am leben hält ist meine beste freundin und musik und meine tiere

er sagt zu mir ständig das ich mich verändern soll wenn nd das ich dann mit 18 mich verpissen soll hsb ich auch vor aber ich wünsche mir einfach von zu hause weg zu gehen

würde es lieber im heim haben aber ich traue mich nicht weil sie sagen das ich es gepetzt habe ich brauche hilfe

Depression, Körperliche Gewalt
Vater ist anstrengend?

Hey ich bin w/13 mein Vater hat Depressionen (weiß nicht genau wie lange schon aber auf jeden fall schon seid länger auf ich auf der welt bin) und er redet auch nicht offen darüber mit mir ich hab noch nie von ihn gehört das er Depressionen hat sondern von meiner mutter die auch nicht viel mit mir darüber redet . Er nimmt auch Tabletten. Ich und mein Vater hatten in Kindesalter immer ein super Verhältnis (sogar besser als ich mit meiner mutter)(liebe sie trotzdem über alles) und ja mein vater geht seid einen jahr laufen und seid dem geht es ihn besser dass mich natürlich Freud aber mein problem ist er nur noch 24/7 über laufen ,laufschuhe und Sportgewand (seid 1 jahr) und es nervt mich urr es ist so in der früh stehen wir auf jeder geht arbeit und ich in die Schule mein Vater kommt immer am spätestens nachhause (so 18:00 uhr) dann essen wir und dabei wird nur noch über laufen geredet. Das einzige Thema was uns gemeinsam betrifft sind unsere zukünftigen Katzen (2) aber wenns darum geht sagt er muss die Katze sehen um sich "zuverlieben" und namen zugeben muss er auch sie sehen .dann ist das thema auch wieder beendet. Und ja wenns Wochenende ist gehen wir jeden Samstag in ein Sportgeschäft weil er mal wieder etwas braucht z.b. laufschuhe (obwohl er schon 3-4 hat) oder Sportgewand (hat er eig auch genug) und mittlerweile werde ich aggressiv weil ich nur noch über diese thema höre und deswegen kommt es fast jeden zu Streit zwischen meinen eltern und mir. Ich bin wirklich froh das es ihm gut geht er sich z.b nicht von der Brücke haut oder so . Aber es wird mir langsam zuviel.

Meine Mutter geht jetzt auch laufen und will aber nicht zugeben das er 24/7 davon redet und sagt mir ich soll froh sein das es ihn gut geht (hab meiner mutter schon 100mal gesagt das es mir zuviel wird)

(Weiß es klingt nicht schlimm aber es nur noch um ihn und laufe das macht mich psychisch krank ,ich bin getriggert)

Was soll ich machen? Übertreibe ich?

laufen, Depression
Depression und zwei Katzen. Bin überfordert. Es fehlt die frühere liebe?

Hallo liebe Mitmenschen,

Ich leider seit 2018 an einer schweren Depression. Ich hatte zunächst nur eine Katze . Sie lebte seit 2018 mit mir und ich habe sie bis jetzt sehr geliebt.

Da ich sie nicht alleine lassen wollte, habe ich ihr einen Freund geholt. Den hatte ich auch sehr gerne.

Doch in letzter Zeit ist diese liebe irgendwie verschwunden. Ich kann es mir nicht erklären. Vielleicht ist das nur die Depression? Jedenfalls habe ich ein riesiges Problem.

Durch meine Depression habe ich keine Kontakte mehr. Das bedeutet, dass ich immer für meine Katzen da sein muss. Das habe ich auch bis jetzt gemacht. Ich habe auf Urlaub, Krankenhausbehandlungen und vieles mehr verzichtet.

Meine Katzen haben alles was Katzen benötigen. Zwei riesen Kratzbäume, zwei Jumbo Toiletten, viel Spielzeug und kriegen artgerechtes Futter.

Ich bin zwar arbeitslos, aber habe früher immer was beiseite gelassen.

Ich muss sie auch nicht wegen dem finanziellen abgeben. Sondern ich fühle mich überfordert. Ich glaube das liegt daran, dass ich mich in den Jahren vergessen habe.

Ich kam mit meiner Depression bisher gut klar. Jedoch habe ich bereits alles ausgeschöpft (Antidepressiva, Psychopharmaka allgemein, Therapien etc..) jedoch hat nichts den gewünschten Erfolg gebracht.

Früher bin ich aufgewacht und habe mich gefreut, wenn die Katzen neben mir lagen . Jedoch beginnt mittlerweile mein Tag mit Tränen, sobald ich sie sehe. Ich kann mir das echt nicht erklären.

Schlimmer ist jedoch, dass ich sie nicht abgeben kann. Ich befürchte, dass ich dann noch mehr durchdrehen werde.

Ich bin echt am verzweifeln und weiss nicht weiter.

Mit den Katzen kann ich leider nicht flexibel sein. Ich kenne niemanden, bei denen ich sie lassen könnte, wenn ich Mal einfach weg muss zum Abschalten. Ein Catsitter kommt auch nicht infrage. Hatte ich Mal und es war eine schlechte Erfahrungen.

Wieso ist die Liebe auf einmal weg? Ich kann das miauen nicht mehr hören wie vorher.

Bitte nicht böse sein. Ich will nur das Beste für die beiden, sonst hätte ich mir keine Gedanken gemacht und ich würde auch nicht rumheulen, sondern sie einfach abgeben. Ich bedanke mich an alle.

Tiere, Katzen, Katze, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, überfordert
Wieso bin ich so paranoid?

Bitte helft mir. Ich bin voll depressiv, weil ich mein ganzes Leben mit Sorgen lebe und nur negativ über die Zukunft denke. Ich gebe euch ein paar Beispiele.

  1. Ich mache mir jetzt Sorgen, um meinen Programmierer Job, weil ich von einer KI mitbekommen habe, die selbst programmieren kann. Jeder hat mir versichert, dass das keine Gefahr für mich als jungen Software Entwickler darstellt. Das haben unzählige Leute hier auf Gutefrage.net bestätigt und das haben meine Arbeitskollegen bestätigt und obendrauf hat das ein KI-Experte in meiner Abteilung bestätigt. Trotzdem mache ich mir Sorgen! Selbst das Internet sagt, dass bis 2030 etwa eine Millionen IT-Fachkräfte in Deutschland fehlen sollen. Also wieso mache ich mir Sorgen? Ich denke immer an das schlimmste, was passieren könnte und denke, dass demnächst KI's alles können.
  2. Ich war bis noch vor kurzem mit 22 Jahren Jungfrau, weil ich Angst hatte, dass Frauen mich schlecht im Bett finden würden. Ich habe dadurch eine Dame nach der anderen abserviert... Ich Dummkopf!
  3. Ich schaue 5 mal, ob der Herd aus ist und wenn ich auf die Toilette gehe, schaue ich genauso oft, ob wirklich die Tür abgeschlossen ist.
  4. Wenn meine Freundin abends draußen ist, habe ich Angst, dass sie mir fremdgeht, oder dass sie jemand vergew@ltigt.
  5. In Aufzügen schaue ich immer, ob irgendwo Kameras sind. Das mache ich auch in Hotelzimmer.
  6. Wenn ein Freund zuspät kommt, denke ich immer, dass er einen Unfall hatte.

---> ich könnte jetzt stundelang weiter aufzählen.

Also Leute, was kann ich eurer Meinung nach tun? Ich bin 24/7 negativ gestimmt. Vor allem der erste Punkt macht mir Angst. Brauche ich eine Therapie? Weil ich bin voll depressiv momentan.

Ja, eine Therapie wäre gut. 100%
Deine Sorgen und Paranoia sind gerechtfertigt. 0%
Therapie, Männer, Zukunft, Angst, Programmieren, Frauen, Sex, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Informatik, Liebe und Beziehung, Paranoia, Universität
Falsches Verhalten meiner Eltern nach meiner Krankheit?

Hallo allerseits,

Anfang zwanzig habe ich begonnen zu studieren. Damals war meine Welt noch in Ordnung.

Durch einen schweren Schicksalsschlag bekam ich schwere Depressionen und war jahrelang nicht in der Lage, zu studieren, zu arbeiten etc. Es war richtig schlimm.

Gott sei Dank gab es eines Tages Licht am Ende des Tunnels und es ging mir immer besser und besser. Ich begann, wieder zu arbeiten und es lief auch super. So wie eh und je. Der Haken: Mir fehlte ein Berufsabschluss, so waren das nur Hilfstätigkeiten (obwohl mein damaliger Chef schon fragte, ob ich nicht einen besseren Job finden könnte, weil ich doch überqualifiziert wäre...).

Nun kamen meine Eltern ins Spiel: Sie meinten, ich hätte mit Anfang zwanzig meine Chance gehabt, hätte diese nicht genutzt und sie seien jetzt raus. Ich finde, sie machen es sich zu einfach.

Im Anschluss an diese Hilfstätigkeiten absolvierte ich einen Freiwilligendienst in der Verwaltung. Wieder Hilfstätigkeiten sozusagen. Eine Kollegin (Sozialarbeiterin) kritisierte das Verhalten meiner Eltern. Sie meinte, dass ich doch nichts für die Depressionen konnte. Und dass man mir unbedingt - umgehend - eine zweite Chance geben müsse (bezogen auf meine Eltern). Meine Eltern haben genug Geld.

Ich bin ehrlich gesagt verzweifelt, weil besonders mein Vater, aber auch meine Mum mir diese Chance nicht geben wollen. Ohne Studienabschluss? Ohne beruflichen Abschluss generell? Sie versperren mir alles.

Was meint ihr dazu? Was soll / kann ich jetzt machen?

Viele Grüße

P.S.: Eine berufliche Reha kommt nicht in Frage.

Krankheit, Eltern, Depression, Schicksalsschlag, Studienabbruch, Studium und Beruf
Bei Mutter wohnen?

Also ich habe Angst vor meinem Vater, ich habe ein sehr gutes Gedächtnis und kann mich noch daran erinnern wie er mir früher immer Backpfeifen gegeben hat und mich geschlagen hat und angeschrien (da war ich 3-6).

Hier ein paar Beispiele:

.Als ich drei Jahre alt war , hatte mein Vater einen Wutanfall. Er gab mir meine 1. Backpfeife nach einem Streit zwischen meinen Eltern. Da er seine Wut rauslassen wollte. Ich war so geschockt und weinte.

Als ich fünf Jahre alt war und in die Vorschule gehen wollte, wollte ich alleine über die Straße gehen , doch mein Vater wollte das nicht . Deshalb hielt er mich so fest , dass ich wegen dem Schmerz geschrien habe und mehr als 4 blau Flecke an meine Arm hatte. Er hat mir nach meinem Geschrei eine Backpfeife gegeben, damit ich mich ,,zusammenreiße", aber ich konnte nicht aufhören zu weinen. Aus diesem Grund rief einer Frau die Polizei und Ich bin dann mit 4 Polizisten zum Kindergarten gegangen.

Als ich 5 Jahre alt war hatte ich meine 1. Panikattacken, da meine Eltern sich gestritten hatten und 1 Glas runtergefallen ist. Ich dachte er schlägt sie und ich wußte nicht, was ich machen sollte und war völlig überfordert.

An einem Tag hatten wir morgens einen Streit. Er war sehr wütend auf mich und als ich zur Schule wollte wünschte er mir einen schlechten Tag und schrie mich an. Er gab mir eine Backpfeife und ich rannte weinend zur Schule. Ich versteckte mich im treppenhaus und weinte weiter. Ich wollte nicht bei ihm sein. Eine Lehrerin fand mich und ich erzähle ihr was passiert war. Sie war geschockt und wollte dass der Direktorin sagen und bei meiner Mutter anrufen sowie bei der Polizei. doch ich konnte sie dazu überreden das nicht zu machen. Denn ich war zwar wütend und verängstigt aber ich dachte es läge an mir und ich wehre ein schlechter Mensch und eine schlechte Tochter. Später kam er in die Schule und entschuldigte sich, was mich noch mehr sauer machte... Da er es nur Tat um nicht wie ein Monster zu wirken

Ich glaube, dass ich mit 10 das 1. Mal deutliche Anzeichen für Depression hatte.

Ich habe bis heute Angst wenn er sauer ist. Dann gehe ich immer schnell in mein Zimmer und verstecke mich unter der Decke in meinem Bett.(das mache ich seit ich 3 bin)

Ich hatte schon früh Suizid Gedanken und ja

Ich würde gerne nur bei meiner Mutter wohnen, aber sie muss täglich arbeiten und das wird ihr zuviel(ich habe noch eine Schwester)

Und ich weiß jetzt nicht was ich machen soll, da ich Angst vor ihm habe und eigentlich nichts mehr mit ihm zutun haben möchte.

Er wohnt aber mir eine Straße weiter und das letzte Mal das er mich geschlagen hat war ich 13 also es war vor 1 nem Monat.

Ich kann mit meiner Mutter nicht darüber reden

Mutter, Familie, wohnen, Eltern, Depression
Freundschaft mit Ex aber wie?

Hallo zusammen,
vor gut 6 Wochen hat sich meine aller erste Freundin von mir (m23) getrennt. Ich habe bisher leider nie wirklich erfahren "warum". Sie meinte zwar, dass sie nie Gefühle für mich hatte, aber das kann ich mir nicht vorstellen. Aber sie ist jetzt schon wieder mit ihrem Ex zusammen.

Eigentlich wollten wir noch in Kontakt bleiben und freundschaftlich weiter machen. Dies war vorerst meine Idee, weil sie durchaus mit Probleme zu kämpfen hat und ich sie mit diesen nicht alleine lassen wollte und eben auch weil ich sie zu dem Zeitpunkt also vor gut 6 Wochen eben noch sehr krass geliebt hatte. Bis vor 3 Wochen hatten wir auch noch den Kontakt etwas gehalten, an meinem Geburtstag hatten wir dann das letzte mal zusammen geschrieben. Dann war Funkstille, gut 2.5 Wochen lang, die Zeit tat mir recht gut, aber ich hatte immer das Gefühl, dass ich immer die Gespräche initiieren musste nach der Trennung. (ob das stimmt kann ich nicht sagen)

Ich hatte sie daher vor einigen Tagen angeschrieben gehabt, ganz normal gefragt wie es ihr geht und ob alles gut ist. Ihre Antwort war leider sehr knapp und sie hat quasi nur zugestimmt, dass es ihr gut geht. Keine Gegenfrage, kein gar nichts.

Generell frage ich mich mittlerweile, ob sie der "Freundschaft" nur zugestimmt hatte um mich nicht noch mehr zu verletzen. Allerdings weiß ich aber auch, dass sie es im Moment nicht ganz einfach hat, ihr Ex ist eigentlich ein totaler Versager, hat bisher nichts auf die Reihe bekommen im Leben und ich habe eben Angst, dass er sie da mit reinzieht. Weil sie eigentlich auf einem guten Weg war, als wir noch zusammen waren, hatte ich zumindest im Gefühl. Ich selbst stehe gut im Leben, Job eigene Wohnung... daher hätte ich ihr gerne geholfen ihr Leben in die Richtige Bahn zu lenken. Dies ist jetzt aber wohl nicht mehr möglich, auch wenn ich es noch so gerne möchte.

Kennengelernt hatten wir uns in einem Selbsthilfechat, der mir durchaus sehr wichtig ist, daher war ein ganzer Kontaktabbruch eh nicht wirklich drin gewesen.

Nur im Moment fühle ich mich wieder um einiges schlechter und weiß nicht genau wie ich damit umgehen soll, ist ja wie gesagt meine erste Trennung, sie war aber auch meine erste große Liebe, alles davor ist damit nicht zu vergleichen.

Hat jemand Tipps wie ich weiter verfahren soll?

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Depression, Freundin
Kommt die Depression von der Beziehung?

Hey, ich bin seit 4 Monaten mit meinem Freund zusammen nach einer harten kennlernphase in der ich aufgrund von bindungsängsten schon sehr stark kämpfen musste.
Ich wollte ihn immer und habe gemerkt wie stark meine Gefühle für ihn sind weshalb ich irgendwann über meinen Schatten gesprungen bin um gegen die Ängste zu kämpfen und eine Beziehung eingegangen bin.
Die ersten Tage waren schlimm wegen meinen Ängsten aber mit ihm hat sich alles so schön angefühlt. Ich weiß dass ich diese Beziehung will, jedoch rutsche ich immer wieder in depressive Löcher in denen ich dann erstmal für 2-4 Wochen bleibe. Danach folgt zwar immer wieder eine gute Phase in denen ich dke liebe wieder spüren kann, aber jetzt kommt dass was mich so fertig macht.

nun bin ich seit 2 Wochen wieder drin, sehr kaum Sinn, antriebslos müde etc Depressionen halt. Mittlerweile komme ich recht gut klar, aber manchmal ist man trotzdem komplett hoffnungslos wie jetzt, weshalb ich den Beitrag schreibe.
Ich spüre wirklich nichts mehr wenn ich ihn sehe und keine Verbindung oder sonstiges. Treffen kann ich wegen Gedankenkreisek und Ängsten nicht genießen. Meine Ängste sagen mir er ist schuld und ich muss Schluss machen. Medikamente habe ich schon genommen, Therapie hat nicht angeschlagen und ich weiß nicht mehr weiter.
Ich will dass diese Beziehung klappt, aber ich habe auch Angst dass es nicht funktioniert obwohl wir in einer sehr gesunden Beziehung sind.

ich hab einfach komplett Angst dass meine Gefühle zu ihm weggegangen sind und ich deshalb nichts mehr in ihm sehe, oder ob es die Depression und ROCD ist….

was denkt ihr ?

Beziehung, Depression
Freundin Depression Ratschläge?

Hey ich bin Männliche (18) und habe eine Freundin weiblich (18). Wir sind schon seit 3 Monaten zusammen und lieben uns total. Die Mutter von meiner Freundin ist vor 5 Monaten gestorben und deshal lebt sie jetzt in einer Wohngruppe. Vorher hatte sie leichte Depressionen, hatte Suizid Gedanken und hat sich geritzt. Seitdem ich mit ihr zusammen bin, hat sich es langsam verbessert. Jetzt aber hat sich die Lage verschlimmert, seit neusten hat sie sich wieder geritzt. Ich als Freund versuche sie ernstzunehmen und versuche bei allem zu Unterstützen. Das Ding ist das ich 3 Stunden von ihren entfernt wohne und ihre Wohngruppe mich nicht bei ihr schlafen oder sie bei mir schlafen läßt. Sie ist zwar 18, aber da sie relativ neu ist, müssen erstmal Regeln für sie festgelegt werden. Die Frau vom Jugendamt die sich darum kümmern wollte, ist erkrankt und es zieht sie in die länge. Gerade eben hat sie heimlich mit einem Jungen Abends in ihr Zimmer gezockt, was sie nicht durfte. Aus Konsequenz wird es bei Ihr Handyzeiten geben. Ich kann sie nicht jeder Zeit erreichen. Auch darf ich aktuell nicht kommen, weil dort eine Coronafall gibt. In paar Wochen fährt sie in den Urlaub mit der Gruppe und ich habe Angst, das sie sich was antut. Auch vermisse ich sie. Habt ihr irgendwelche Ratschläge und Alternativen? Das wäre mega nett :( Ich fühle mich mega Machtlos

Irgendwie überlege ich Schluss zu machen, da es mich gerade mega belastet. Aber dafür liebe ich sie zu sehr

Freundschaft, Beziehung, Sex, Psychologie, Depression, Fernbeziehung, Freundin, Liebe und Beziehung
Kann mir keinen Sex mehr mit meinem Freund vorstellen?

Mein Freund und ich sind seit 3 jahren zusammen, seit 2 leben wir zusammen. Anfangs war alles normal was Sex anging, aber es wurde von seiner Seite aus immer mehr. Ich brauche das eigentlich ziemlich oft aber jetzt hatten wir schon seit einem halben Jahr keinen Sex mehr, er hat psychische Probleme und will/kann so nicht. Ich habe oft Lust aber muss das natürlich akzeptieren. Vor ein paar Wochen kam es fast dazu, ich war mir aber extrem unsicher, weil er mich schon lange nicht mehr so gesehen hat. Seitdem denke ich öfter drüber nach und auch wenn ich Lust habe muss ich daran denken dass es mit ihm komisch wäre. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen mit ihm GV zu haben bzw. irgendwie irgendwas sexuelles zu machen. Wir küssen uns nicht, nur auf die Wange (andere Geschichte ist hier egal) und sonst kuscheln wir vielleicht mal ab und zu.

Ich liebe ihn auf jeden Fall noch, aber seitdem pflegt er sich nicht mehr wirklich und das macht ihn unattraktiv. Dadurch dass ich das Gefühl hatte er will mich nicht mehr, hab ich mich auch extrem gehen lassen, dass ich mich selbst nicht mehr wohl fühle. Wir sind mehr Freunde als Partner habe ich das Gefühl und bei dem Gedanken daran mich ihm wieder zu zeigen und intim mit ihm zu werden fühle ich mich seltsam. Habe mich damit abgefunden dass er keine Lust auf mich hat.

er geht übrigens weder fremd noch ist er asexuell. Bitte keine Antworten wie „geh doch fremd oder 3er Beziehung“ usw

Liebe, Beziehung, Sex, Sexualität, Depression, intimität, Liebe und Beziehung
Wie nach drei Jahren Abschottung wieder rehabilitieren in die Gesellschaft (körperlich und sozial)?

Hallo, alle zusammen. In den letzten drei Jahren war ich vollkommen von der Außenwelt abgeschottet. Soll heißen: Absolut gar keine Nachrichten aus Zeitung, Fernsehen, usw, keine Treffen mit Kollegen, kein Kontakt mit Nachbarn, kein Fernsehen, nur Streaming von Serien/Filmen, alleine Zocken, Essen online bestellen, kein Chatten, usw. Ich habe heute zum ersten Mal seit langem wieder eine Community geöffnet und Nachrichten gelesen, mit einem Schock das es in Europa wieder einen Krieg gibt... . Ich habe da mal zwar das ein oder andere mitbekommen durch Online-Werbung und Spendenaktionen auf Webseiten, aber nie extrem drauf geachtet.

Nun habe ich aber beschlossen nach drei Jahren endlich wieder in die öffentliche Welt zu treten, allerdings habe ich ein paar Probleme:

- Ich bin bereits bei sehr leichten Aktivitäten, die körperliche Anstrengung erfordern, relativ schnell erschöpft. Selbst wenn ich mal kurz was aus dem Keller hochtrage (z.B. alte Kisten), bin ich danach absolut platt und schlafe erst mal nachmittags aus.

- Ich habe mich ziemlich ungesund ernährt. Ich bin zwar nicht "fett" im Sinne von extrem fettleibig im Klischée-Sinne, da ich eher Typ Skinnyfett bin (also soll heißen: Ich kann so viel essen wie ich will, wirklich sichtbar "zunehmen" tue ich selten). Allerdings habe ich natürlich im Vergleich zu damals auf jedenfall zugenommen. Das würde man mir auf jedenfall ansehen, besonders im Gesicht.

- Besonders an den Schenkeln ist es unangenehm, besonders beim Laufen reibt sich dort die Haut und diese wird oft schnell rot. Ich musste da bereits so eine Creme draufmachen, weil ich da einen Pilz vermutet hab. Ich weiß nicht, ob das vom Zunehmen kommt. Aber das Fett hat sich eher in den Oberschenkeln angesammelt, also gut möglich. Hab leider kein Vergleichsbild dazu.

- Im Gesicht habe ich öfter Gesichtsschmerzen. Besonders wenn ich mal richtig lachen muss zieht es irgendwie so hinter meinem Ohr, und danach zieht es mir dann manchmal im Gesicht tagelang. Da ich im Gesicht auch zugenommen habe, glaube ich, dass vielleicht dieses Zunehmen das ausgelöst hat und dort irgendwie auf diese Drüsen drückt und dann dick werden, was dann zu den Gesichtsschmerzen führt. Vorher, als mein Gesicht weniger Fett und knochiger war, war das nicht so. Bin mir aber auch nicht sicher.

Meine Frage an euch deshalb nun: Wie kann ich mich gesund rehabilitieren? Damit meine ich nicht nur körperlich, sondern auch sozial. Was hat sich in den letzten drei Jahren so getan, also welttechnisch und politisch? Wie gesagt, hab da mal immer ein klein bisschen was mitbekommen, aber sonst nix.

Ich habe da auch was von einem Virus mitbekommen, und auch beim Bestellen von Essen immer mal gesehen, dass die Lieferanten mit Masken rumgelaufen sind, aber ich hab so gut wie fast keine Ahnung was los war, nur das da nen Virus im Umlauf war, aber wie gesagt, ich hab dem ganzen kaum Beachtung geschenkt. Post und Briefe hab ich kaum gelesen und hat sich im Keller aufgestapelt.

Sport, Fitness, Virus, Kopfschmerzen, Hilfestellung, Krankheit, Sucht, Müdigkeit, denken, Psychologie, Alleinsein, Arzt, Depression, Fettabbau, Fettverbrennung, Gesellschaft, Lebenshilfe, psychische Krankheit, Rehabilitation, Soziales, sozialverhalten, Spielsucht, Sport und Fitness, ungesund, antisozial, aussenwelt, Coronavirus, suizidgefährdet, Dringender Rat
Wie kann ich mich von meinen toxischen Eltern befreien?

Hallo,

ich habe ein großes Problem. Meine Eltern haben mich mein ganzes Leben lang schlecht behandelt, was bei mir zu chronischer Depression geführt hat. Ich bin 20 Jahre alt, musste 2-mal das Gymnasium abbrechen und habe einen Klinik-Aufenthalt hinter mir. Ich versuche und versuche mein Leben irgendwie in den Griff zu bekommen, jedoch scheitert es an einer Sache: Ich lebe bei meinen getrennten Eltern und ich komme da nicht weg. Um mich aus meinen Depressionen befreien zu können muss ich weg von meinen Eltern. Ich habe versucht über das Jugendamt hilfe zu bekommen: Interessiert niemanden, ich habe versucht über die Schule hilfe zu bekommen: Interessiert niemanden und ich habe versucht über dem Sozialdienst in der Klinik hilfe zu bekommen: Interessiert auch hier niemanden.

Nun habe ich es geschafft einen Ausbildungsplatz zu bekommen, weit weg von meinen Eltern aber ich finde keine Wohnung. Niemand will mich aufnehmen weil ich AZUBI bin. Dabei würde ich genügend verdienen. Jetzt wird es wohl so laufen, dass ich die Ausbildung nicht durchführen kann, da ich keine Unterstützung habe.

Heißt: Ich habe nichts. Nichts. Ich muss weiterhin bei meinen toxischen Eltern leben, die mein Leben ruinieren und hoffen das die mich nicht auf die Straße werfen. Denn das wäre Endgame für mich.

Ich bin so verzweifelt. Ich kann nicht mehr und finde einfach keinen Lösungsweg. Ich würde alles tun, um von meinen Eltern wegzukommen. Ich würde auch in mehreren Jobs gleichzeitig arbeiten um da weg zu kommen aber man bekommt keine Wohnung ohne festeinstellung und ohne Wohnung keinen Job.

Bitte hilft mir, bitte gibt mir Tipps oder Ratschläge. Ich kann echt nicht mehr.

Liebe Grüße

Wohnung, Depression, familienprobleme, hilflos
Frau nervt irgendwie nur noch?

Anfangs lief alles wunderbar kennen uns jetzt knapp 6 Jahren. Seit 3 Jahren Verheiratet doch mittlerweile habe ich ständig Wut und bin genervt von Ihr. Und seit ich Sie mit Ihren „Ex“ schreiben und telefonieren erwischt habe und Sachen gelesen was die Ihm geschrieben hat die einfach einen kaputt machen, habe ist die nicht mehr wirklich das was die wirklich für mich mal war. Ich habe seit dem sehr starke Panikattacken, ängste usw. Ich wurde früher oft von Menschen enttäuscht doch bei Ihr wars einfach anders die erste Person bei der ich dachte ich kenn die einfach gut genug. Die war einfach die einzige Person der ich Blind trauen konnte die mich einfach verstanden hat. Ich konnte mir niemals vorstellen sowas mal zu erleben. Ich bin daran sehr kaputt gegangen. Wir haben auch Kinder zusammen ich dachte mir immer das ist die richtige auch ist die Liebe zwischen uns immer echt gewesen. Ich weiß nicht mittlerweile wenn ich alleine bin hab ich ständig negative Gedanken über die. Ich denke mir alleine wieso ausgerechnet nach dem wir verheiratet sind und Kinder bekommen haben. Wieso ist schon jetzt alles anders geworden, wieso ist jetzt schon mein Vertrauen zu Ihr anders geworden. Mich regt momentan alles auf selbst wenn Sie mir zu nah kommt denke ich ständig an die Sache die Sie mir angetan hat. Jetzt einfach alles aufzugeben finde ich geht auch nicht. Doch zwischen uns ist seit dem nicht mehr das was es mal war…:/ ich fühl mich einfach wie in einem Käfig gefangen als würde ich auf ein Wunder warten bis die Lösung kommt. Das schlimmste ist halt das es nicht einfach mal ne Freundin ist bei der man sagen tschau, man hat halt jetzt eine Wohnung, Kinder und wir haben wirklich für unsere Liebe gekämpft damit wir zusammen kommen da viele auch anfangs dagegen waren.

Islam, Liebeskummer, Frauen, Beziehung, Psychologie, Depression, Eheprobleme, Liebe und Beziehung, Panikattacken
Was kann ich tun?

Hallo ich stell mich kurz vor:

Bin 24, verheiratet, habe ein Baby (10 monate alt).

Ich möchte schnell mein problem kurz fassen:

Undzwar nach der geburt meiner tochter hatte oder habe ich immernoch schwangerschaftsdepression so das ich ausziehen wollte weil die wohnung mir schlechte laune gemacht oder das ich kein fahrstuhl hatte so das ich mit baby nicht alleine raus gehen konnte. Hatte immer wieder schlechte laune und haben nach einer neuen wohnung gesucht haben aber nichts gefunden.

Dann hatten wir die idee die wohnungen zu tauschen mit meiner schwiegermutter weil sie auch da wohnen wollte wo wir eigentlich gewohnt hatten und dachten uns supper lass tauschen sie hatte nähmlich auch ein fahrstul. Soo dann 1 tag vor unsere umzug musste ich die ganze weinen weil ich aufeinmal meine wohnung nicht weg geben wollte habe das versucht mein mann zu erklären er hat mich leider nicht verstanden dann war es sowieso zu spät die umzugsfirma sollte morgen kommen naja am nächsten tag warn die da und wir sind umgezogen und ich bin seeehr sehhhr traurig bin nur am weinen weil icj meine alte wohnung wieder zurück haben möchte und habe das versucht mit meiner schwiegermutter darüber zu reden das ich wieder zurück möchte und ich dafür versntwortlich bin das ich ganze kosten auf mich nehmen werde aber sie hat mich auch nicht verstanden aber ich kann sie trozdem verstehen das sie das nicht akzeptiert hat und jetz sitze ich hier bin sehr traurig habe auch etwas abgenommen durch stress habe kein appetit das einzige das ich möchte ist wieder zurück und mein leben weiter führen ich fühle mich überhaupt nicht mehr wohl habt ihr ein tipp für mich ich fühle mich sehr verzweifelt

und sry für mein grammatik bin nicht so gut :/

liebe grüße

Depression, schlechte-laune
Ich kann nicht mehr.. nur noch Stress und Leid?

guten Abend liebe gutefrage Community... ich weiß die wenigsten werden mich verstehen aber ich versuche es trotzdem mal: Undzwar ich mache zurzeit eine Ausbildung im Einzelhandel, die Arbeit macht mir auch relativ Spaß sag ich mal...Das Ding ist, dass ich nur einen Tag in der Woche frei habe... Nur Sonntags kann ich abschalten und mal nachdenken... Muss wirklich JEDEN Samstag arbeiten... Dazu kommen noch meine Depressionen, Liebeskummer und Selbstmordgedanken... hab seid Monaten diese ganzen Sachen gleichzeitig... Habe mit einer Arbeitskollegin auch STÄNDIG Streit wenn ich an der Kasse bin, sie meckert durchgehend und stresst mich seitdem ich in dem Betrieb angefangen bin... Das treibt mich noch mehr in meine Depressionen, die ich vor meiner Ausbildung schon hatte... Ich bin schon wegen der Ausbildung, Liebeskummer, Depressionen, meine Selbstmordgedanken und Streit in der Familie an dem Punkt wo ich einfach nur noch alles beenden will...Ich fühle mich so allein mit allem... Hab auch keine Zeit für professionelle Hilfe oder so, weil muss ja arbeiten... Wenn mein Betrieb mitbekommt, dass ich eigentlich so sehr leide, werden sie mich kündigen und die Ausbildung abbrechen, haben sie mir schon gesagt, weil es denen schonmal aufgefallen ist... Was soll ich bitte machen? Ich stehe so unter Druck und hab nichtmal Wochenende zum nachdenken... NIX...

Stress, Depression, Gesundheit und Medizin, Ausbildung und Studium
Woran liegt ihre Abwesenheit zwischendurch?

Ist eigentlich eine lange Geschichte mit den ganzen Umständen, aber ich fasse mich kurz. Die Vorgeschichte besteht quasi aus 3 Datingphasen.

Phase 1) Ich habe letztes Jahr Ende August ein Mädchen im Gym angesprochen und sie 1,5 Monate lang gedatet. Wir haben eigentlich alles gemacht, was man so macht, und ich habe auch ihre Eltern schon mehrere Male kennengelernt. Diese haben sich dann Mitte Oktober getrennt. Sie musste eine schwere Zeit deshalb durchmachen aber hat sich bewusst zurückgezogen anstatt sich helfen zu lassen (nur von ihrer besten Freundin).

Phase 2) 2 Wochen später haben wir wieder Kontakt aufgebaut und uns Ende Dezember dann wieder 2 mal getroffen. Das zweite war ein Doppeldate, bei dem mein Kumpel und seine Freundin dabei waren. Wir waren im Restaurant. Bei diesem Date wirkte sie irgendwie lustlos, genauso wie bei den Chats danach. Als ich sie Mitte Januar darauf angesprochen habe, haben wir das ganze beendet, weil sie "im Moment auch nicht so genau weiß, was sie will". 3 Tage später hat sie mir aber wieder Snaps geschickt und zwar für 1,5 Monate. Dabei waren meiner Meinung nach auch Anspielungen auf meine Interessen und ähnliches, ich habe aber nie geantwortet, weil es ja eigentlich vorbei war.

Phase 3) Irgendwann hat sie damit aufgehört und ich konnte auch ihre Storys nicht mehr sehen. Anfang April, nachdem ich oft von ihr geträumt und sie krass vermisst habe, habe ich angefangen, ihr täglich zu snappen und sie ist nach ein paar Tagen darauf eingegangen. Wir wurden immer kommunikativer und so habe ich sie nach 2 Monaten nach einem Date gefragt, das jetzt vor ein paar Tagen stattgefunden hat. Dieses lief meiner Meinung nach echt gut (u.a. über Idee für das zweite Date geredet), nur leider habe ich sie nicht geküsst, was ich aber nur als optional gesehen habe.

Jetzt das Problem:

Seitdem antwortet sie eher stumpf und braucht viel länger. Ich habe sie die Tage darauf angesprochen im Zusammenhang mit ihren psychischen Problemen (wegen denen die auch zur Therapie geht) und ihr meine Hilfe angeboten. Sie brauche aber nur etwas Zeit für sich. Gestern hat sie von sich aus einen Snap geschickt, aber auf meinen Versuch hin, ein Gespräch zu beginnen, hat sie wieder sehr stumpf geantwortet mit kurzen Nachrichten.

Liegt das ganze wirklich an ihren Problemen oder hat sie doch keine Lust mehr? War ein Tag nach dem Date zu früh, um wieder nach Zeit zu fragen? Soll ich mich eher wieder wie in der Anfangsphase verhalten anstatt dass wir uns schon etwas länger kennen? Was soll ich machen und was ist los?

Dating, Liebe, Mädchen, Gefühle, Frauen, Kommunikation, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung
Wie erreiche ich ein glückliches, erfülltes und freies Leben?

Hallo. Gibt es sowas wie eine Gebrauchsanweisung für das Leben? Ich bin hier irgendwie in dieser Welt gelandet ohne wirklich zu wissen wie ich meine Ziele erreichen kann.. Wie werde ich glücklich? Wie kann ich finanziell frei werden? Wo finde ich den perfekten Partner und den Sinn des Lebens?

Ich habe aktuell schwerste Depressionen mit Suizidgedanken, gesundheitliche (psychosomatische) Probleme, Zukunftsängste, Wutanfälle, Nervenzusammenbrüche, das letzte Jahr hatte ich extreme Panikattacken und Todesängste, war etliche Male in der Notaufnahme, wurde vom Rettungsdienst abgeholt, vorallem wegen Herzbeschwerden, wo nie was gefunden wurde (Hypochondrie, Herzneurose). Ich hab jeden Tag gedacht ich sterbe. Immerwieder starke bedrohliche Symptome (Luftnot, extreme Brustschmerzen, Herzrythmusstörungen, Schwindelanfälle, Bewusstseinsstörungen, Kopfschmerzen, usw) und dazu extreme Todesangst gehabt. Zum Glück geht es mir derzeit nach 3 Monaten stationärer Therapie im Krankenhaus echt besser, was das angeht. Bevor das mit der Herz-Angst losging letzten Sommer, hatte ich schon Monate davor starke depressive Schübe. Jetzt seitdem das mit der Panik und so nicht mehr so im Vordergrund steht, kommen die Depressionen wieder. Auch rein objektiv gesehen ist mein Leben ein absolutes Versagen. Alles was ich versuche geht schief, ich hab immer nur Pech in allem was ich mache, aus allen Ecken und Richtungen kommen Probleme, Stressouren, Enttäuschungen, Kränkungen, Verluste uvm. auf mich zu. Ich hab kaum noch Kraft, Motivation & Hoffnung, verliere meine Vision vor Augen immer mehr... Mein Leben fühlt sich nurnoch an wie eine Strafe. Egal was ich mache ich darf einfach nicht glücklich und erfolgreich sein. Gott hat das anscheinend so entschieden und ich kann daran nichts ändern.

Die wenigen Freunde die ich noch habe ziehen mich nurnoch runter, weil die so viel mehr haben als ich.. Die haben Geld, eine Partnerin, machen Sport, sind in guter Form, haben merklich Spaß am Leben, erleben viele geile Dinge, unternehmen was, haben eine wohltuende Arbeit und stehen fest im Leben. Der eine lebt bei seinem Vater in einer großen Villa, mit Sauna, Pool etc., hat ein teures Auto uvm. Ich hingegen habe nichts, wirklich garnichts. Lebe bei meiner Mutti in einer Wohnung, Nachbarn nerven, überall Bauarbeiten, Lärm, usw. Ich hab kein Geld, bin komplett arbeitsunfähig weil ich den normalen Arbeitsalltag psychisch einfach nicht aushalte. Von Montag bis Freitag ackern fürn Trinkgeld (meiner Meinung nach) schaffe ich einfach nicht. Dieses ganze System ist nur auf Lug und Betrug aufgebaut, die Welt wird von Verrückten regiert. Die Gesellschaft macht mich einfach nurnoch krank. Bin noch Jungfrau mit fast 22, hatte noch nie eine richtige Freundin, weil die meisten einfach perfekt in diese pervertierte, herzlose, geisteskranke Gesellschaft passen und da genauso mitmachen. Wurde von vielen nur verarscht und ausgenutzt. Ehrlichkeit, Treue und Vertrauen ist heutzutage einfach nurnoch ein Fremdwort.

Liebe, Leben, Gesundheit, Arbeit, Schmerzen, Glück, Geld, Angststörung, Depression
Wiederholen oder Gesamtschule?

Hey, ich bin w/15 und besuche zurzeit ein Gymnasium im G8 Jahrgang und habe heute mein Zeugnis mit durchschnittlich 3,8 erhalten und bin demnach nicht in die Erprobungsstufe versetzt worden.

Meine "Rechtfertigung":

ich habe Depressionen und eine Angststörung und werde auch in den Sommerferien in eine geschlossene Klinik aufgenommen. Diese ist auch u.a. ein Grund meiner nicht versetzung,da die Lehrer meinten ich bräuchte länger um mich selbst zu finden und endlich Glücklich zu werden. Außerdem würde ich mit meinen jetztigen Lücken in der Oberstufe momentan nicht klarkommen und hätte maßive Schwierigkeiten.

Ich habe nun 2 Möglichkeiten : entweder ich werde auf eine Gesamtschule wechseln und (laut meiner mittelstufen Koordination) in die 10 versetzt (weil die da anders bewerten sollen) und mache die Fachoberschulreife mit Qualifikation zur gymnasialen Oberstufe und mache meine Fachhochschulreife oder meine allgemeine Hochschulreife auf der Gesamtschule (würde 2 Jahre mehr als bei G8 dauern). Die zweite Möglichkeit wäre auf meiner jetzigen Schule zu beleiben und in die kommende neunte Klasse gestuft zu werden, ich würde dort viele meiner alten Lehrer nicht mehr haben da diese sich Elternzeit nehmen oder in pansion gehen (dieser Weg dauert auch 2 Jahre mehr als bei G8).

Ich stecke in einem Dilemma fest, denn ich werde (außer ich melde mich in den Sommerferien ab) automatisch in die Stufe unter mir getan. Ein wichtiger Punkt ist auch dass das Gymnasium auf dem ich jetzt bin, eines der ältesten und angesehensten in meiner Stadt ist und ich mit dem Abitur auf dieser Schule "Pluspunkte" für viele Universitäten oder Hochschulen haben würde.

Andererseits gefällt mir die Fächerwahl auf den Gesamtschulen besser (z.b. kein Latein sondern stattdessen Pädagogik, Psychologie,spanisch, Ernährungslehre, Hauswirtschaft,DuG etc.)

Ich hab z.b. in meiner Klasse 3-4 Freunde und kenne niemanden aus der unteren Stufe aber in der Gesamtschule würde ich niemanden kennen. Außerdem hab ich Angst das auf der Gesamtschule "Absturzkinder" also sozial abgerutschte Kinder sind, mit denen man nicht reden kann. Auch wenn ich selbst einen Migrationshintergrund habe und sehr standhaft bin was das Thema Drogen,Alk, Zigaretten,Partys und Jungs angeht(bin Muslima) habe ich Angst das ich auf der Schule fertig gemacht werden würde weil ich da nicht mitmachen werde (falls das so eine schule wäre), das würde mich denke ich kaputt machen weil ich ja schon einen Knacks in der Psyche habe, auf meiner jetzigen Schule weiß ich ja das niemand bzw. Wenige so sozial abgerutscht sind.

Mein Klassenlehrer und meine Therapeutin empfehlen mir zwar einen Schulwechsel in Betracht zu ziehen aber meine Mittelstufenkoordinatorin(die meine Ehm. Mathelehrerin ist) und viele meiner jetzigen und Ehm. Lehrer meinen ich sollte auf der Schule bleiben.

Ich weiß echt nicht was ich machen soll,ich habe einen Neustart nötig habe,nur die Frage ist auf einer neuen Schule oder nicht? Bitte um Rat!!!

Leben, Ratgeber, Schule, Mädchen, NRW, Mittelstufe, Schüler, 9. Klasse, Abitur, Angststörung, Depression, G8, G9, Gesamtschule, Gymnasium, Mittlere Reife, Schulwechsel, wiederholen, tiktok, Ausbildung und Studium
Benötige euren Rat!?

Hallo ihr Lieben, ich führe eine in meinen Augen immer schlimmer werdende toxische Beziehung, wir streiten uns fast jeden Tag wegen den kleinsten Dingen und mein Freund wollte jetzt fasst jeden Tag mit mir Schluss machen aber ich habe ihn immer überreden können. Bevor jemand direkt sagt mach Schluss hört euch erst meine Geschichte an.

Ich bin mit meinem Freund 1,5 Jahre zusammen und wir waren immer glücklich miteinander, haben viele Gemeinsamkeiten und lachen sehr viel miteinander. Doch leider leide ich nun seit mehreren Monaten an schlimmer werdenden Depressionen, ich habe außer meinem Freund keine Freunde, keine Familie zu denen ich könnte oder Verwandte. Ich habe öfters schon Nordhessinnen gehabt und kann mich einfach nicht von meinem Freund trennen weil ich sonst ganz alleine wäre und das schlimmste befürchte, habe aber auch eine eigene, einen Job und 2 Katzen um die ich mich kümmern muss.

Heute haben wir uns wieder gestritten weil er sich komisch am Handy verhalten hat, ich hatte die Vermutung er hat mit jemanden Kontakt und verheimlicht es also habe ich ihn abgesprochen und irgendwann waren wir wieder am streiten (er hat mich nicht betrogen denke ich).

Wärend des Streits hat er angefangen seine Sachen zu packen und wollte mich verlassen, ich habe ihm hinterhergefleht und habe es ihm ausreden können, wir lieben uns das wissen wir beide aber er schafft es nicht mir aus meiner Depression zu helfen, hat kein einziges mal gefragt ob er mir helfen soll einen Psychologen zu suchen geschweige denn überhaupt mal nachgefragt wie es mir geht und ob ich schon einen Psychologen gefunden hab.

Ich fühle mich ungeliebt von ihm, seit unserem heutigen Streit und nach längerem reden distanziert er sich von mir, körperlich nicht aber geistig, er ist nur am Handy und interessiert sich 0 führ mich.

Könnte ich bitte ein paar nützliche Tipps bekommen? Ich danke jedem schon mal im Voraus, sorry für den langen Text.

Beziehung, Depression, Toxische Beziehung
Meine Freundin fühlt sich ungeliebt und ausgenutzt was soll ich machen?

Ich und meine Freundin sind jetzt schon seit einem Jahr zusammen es lief eigentlich immer alles sehr gut. sie hat viele psychische Probleme vie schwere Depression und auch eine leicht vorm von Autismus Deswegen ist sie jetzt auch seit ein paar Wochen in einer Psychatrie und seit dem kommen viele Probleme auf und das größte davon ist das sie sich ausgenutzt fühlt und ungeliebte. Ich kann auch nachvollziehen warum sie sich so fühle da ich in diesem Jahr sexuell so gut wie noch nicht für sie gemacht habe aber sie alles für mich aber ich habe nicht einfach nur so so gehandelt sonder sie hat in ihrer letzten Beziehung schlimme Erfahrungen mit Vergewaltigung und sexuellen missbrauch sie hat mir oft gesagt das sie sich noch nicht bereit fühle das ich etwas bei ihr mache und das sie das ganze langsam angehen weil und ich habe halt immer gewartet das sie auf mich zukommt und fragt ob ich was machen kann nur das hat sie nie und ich wollte nicht einfach was machen aus Angst ihr einen Rückfall zu geben und an diese Zeiten zu erinnern. Ich weiß jetzt das das was ich getan habe falsch ist und nicht richtig, das ich einfach langsam und in einer ruhigen und entspannten Art es hätte machen sollen aber das wusste ich damals noch nicht und jetzt sagt sie das sie glaubt das es schon zu spät ist wahrscheinlich und ich möchte sie einfach nicht verlieren was kann ich tun?

was noch vielleicht wichtig ist zu sagen das es meine erste Beziehung ist und ich auch bis jetzt noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht habe was meine Angst davor etwas bei ihr zu machen nur versteckt und auch ein Grund ist warum ich nicht bei ihr gemacht habe.

Psychologie, Beziehungsprobleme, Depression, erstes date, Liebe und Beziehung, Trauma
warum ist das leben so dermassen ungerecht (liebe,glück, etc)?

Hallo zusammen, ich hasse mein leben teils so sehr.. es ist alles so unfassbar ungerecht. Gesundheitlich geht es mir seit mind. 5 Jahren super schlecht.. das hat dazu geführt, dass meine psyche enorm darunter leidet.Mittlerweile hab ich null Motivation und Freude an etwas..früher war ich der positivste Mensch, den meine paar Freunde und Familie kannten und jetzt heisst es, ich sehe immer traurig aus und bin nur gereizt. Hinzu kommt, dass es mich extrem wütend macht, dass zb. mein Schwarm ALLES hat - Viele, gute Freunde, ist sehr beliebt, immer am lachen und Spaß machen, extrem sportlich, super attraktiv, kann sich alles leisten wovon ich nur träumen kann und hat exakt die Gegenstände, von denen ich schon immer geträumt habe(seine Eltern sind super reich) , ist immer auf allen Partys und glücklich unterwegs (mir gehts so schlecht, dass ich seit paar jahren auf keine mehr gehen konnte...), wurde immer besser als ich bewertet, hat seinen Traumstudiumsplatz bekommen , sieht sehr gut aus (fühle mich wie ne 0 im vergleich zu ihm), bekam bonuspunkte von paar lehrern, und vor allem , was am meisten schmerzt, ER LIEBT EINE ANDERE (Ist aber noch single) und findet mich mit hoher Wahrscheinlichkeit eher seltsam, weil ich nicht so viele freunde habe und eher unbeliebt bin ,weil ich angeblich zu den schlauen Nerds gehöre.. ich kann seit tagen nicht mehr klar denken, weil mich das einfach innerlich zerstört, dass jemand , in dem fall er, alles HAT und haben kann, während ich leiden muss und das komplette gegenteil von seinem schönen leben habe. Ich will einfach nur glücklich sein...wieso ist das leben sooo ungerecht??? Ich hasse ihn inzwischen so sehr..ich weiss, dass es nicht gut von mir ist, aber ja ich beneide ihn dafür und habe hass entwickelt. fühle mich so schlecht deswegen.. was soll ich tun, habt ihr mal soetwas erlebt? ich hoffe sehr auf eure hilfreichen antworten :(

Leben, Schwarm, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, hassliebe, crush
Gefühlsmäßig abgestumpft?

Hallo,

Ich würde gern über meine Gefühlswelt reden,die sich jetzt nach der Abtreibung immer deutlicher zeigt. Vielleicht gehts der einen hier genauso.

Mein Abbruch ist jetzt 8 Tage her und am Freitag habe ich einen Kontrolltermin zur Nachsorge. Seitdem die Blutung angefangen hat,bin ich psychisch irgendwie fix und fertig. Dauernd traurig,emotionslos,bin Gefühlskalt und habe selbst für meine Hobbys keine Interesse mehr. Am meisten zeigt es sich aber bei meinem Freund und es macht mir angst. Es ist als wäre er mir gleichgültig geworden,was er aber natürlich nicht ist. Wir küssen uns nach wie vor und nehmen uns auch Zeit zum kuscheln e.t.c Allerdings kann ich mich nicht so richtig für ihn freuen,wenn ihm z.B etwas schönes widerfährt. Ich versuche natürlich trotzdem ihm zu verdeutlichen das es schön ist,aber wirklich "echt" ist es auch nicht. Wir sind bald 10 Monate zusammen und sind uns sehr ähnlich. Nachdem der Abbruch durchgeführt worden war,hat er sich rührend um mich gekümmert. Und ich? Statt mich glücklich zu schätzen,habe ihn angezickt. Worauf ich hinaus will ist,die Angst die Gefühle für ihn verloren zu haben 😔 Ich habe im Streit zwar gesagt das ich gehe oder das er ohne mich besser dran wär,aber ehrlich gesagt kann ich mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Kennt jemand von euch das Gefühl? Und ist es nach einem Abbruch normal? 🥺

Gefühle, Beziehung, Depression, innere Leere, Psyche, Schwangerschaftsabbruch, keine Gefühle mehr

Meistgelesene Fragen zum Thema Depression