mir gehts einfach schlecht (zugenommen)?

hallo leute

mir geht es einfach überhaupt nicht gut seit einem monat. ich war 2 wochen in quarantäne (corona) und habe dadurch zugenommen. habe jeden tag immer so viel müll gegessen und habe locker ein hohen kalorienüberschuss. mich triggern einfach so viele sachen meine ältere schwester isst fast kaum und hat abgenommen (ich habe anorexie auch wenn mans von außen gesehen gar nicht merkt *gedanklich noch immer vorhanden & ich habe eine sehr schlimme vergangenheit bezüglich der anorexie, untergewicht etc).

am mittwoch, also morgen muss ich nach 3 wochen wieder arbeiten und ich habe einfach keine motivation dort hinzugehen (ich arbeite in subway). ich fühle mich gar nicht in meinem körper wohl und fühle mich einfach wortwörtlich hässlich. ich habe auch meine aufgabe für die schule gestern gar nicht gemacht bzw nicht abgegeben. (ich habe diese woche distanz) mich interessiert momentan überhaupt nichts mehr.... ich vermisse mein altes leben wieder,september 2020.. jetzt bin ich locker 8-6kg mehr drauf.. da war einfach alles besser. ich war zufrieden mit mir selbst.

ich glaube das alles liegt daran, dass ich nicht mit meinem crush in einer klasse (da er gruppe 1 ist) und mir mein aussehen egal ist, 2. das ich so lange frei hatte, 3. mich unheimlich viel triggert.

was soll ich jetzt machen? ich möchte unbedingt mein leben wie september 2020 zurück und wieder zufrieden mit mir selbst sein.. ich sage jeden tag heute wird es besser, heute fängst du an abzunehmen usw aber das klappt dann irgendwie nicht, weil ich kaum motivation habe.

wird es vielleicht besser , wenn ich nicht 24/7 zuhause bin? und mal arbeiten gehe? wird es mir dann vielleicht besser gehen?

habt ihr irgendwelche tipps?.. tut mir leid ich bin sehr depressiv momentan....

abnehmen, Depression, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
Findet ihr Das asozial und ein Grund sich zu schämen, dass ich noch keine Arbeit habe und krank geschrieben bin?

Ich hab 5 Jahre zwei Ausbildungen abgeschlossen. Im sozialen Bereich. Nach dem Ende der zweiten Ausbildung letzten Jahres im Juli konnte ich nicht anfangen zu arbeiten. Ich hatte über Jahre schon starke psychische Probleme, die unbehandelt waren und Traumata. Im Laufe der 5 Jahre hatte ich Suizidversuche hinter mir.

Jedenfalls nach Ende der zweiten Ausbildung ( Ende Juli )war ich direkt krank geschrieben, weil meine Ärztin mir sagte ich könne so nicht arbeiten. Der Psychiater schrieb mich dann weiter krank.

Im Oktober letzten Jahres ging ich dann für 2 Monate in eine psychiatrische Klinik, wo ich mittelschwere Depression und Borderline diagnostiziert bekam.

Im Januar diesen Jahres kam es zu einer Krise, bei dem ein psychiatrischer Aufenthalt auf der geschlossenen Station folgte, da ich als selbstgefährdert galt. Ich hatte das Gefühl, als ich rauskam mich nicht unter Kontrolle zu haben und Angst vor mir selbst.

Mit meiner Psychologin haben wir beim Arbeitsamt eine berufliche Rehabilitation beantragt, wo die Unterlagen aktuell bearbeitet werden. Wo ich eine Umschulung bekommen könnte und vielleicht Praktika machen könnte.

Ich hab jetzt mittlerweile eine passende Medikation und mir geht's deutlich besser. Keine Suizidgedanken mehr und weniger Ängste und Stimmungsschwankungen. Ich bin immer noch krank geschrieben.

Ich empfinde es irgendwie als peinlich, dass ich diese Krankheiten nicht verhindern konnte. Ich hab zwar Ausbildungen im sozialen Bereich abgeschlossen, aber ich denke ich kann in dem Bereich nicht mehr arbeiten. Meine Psychologin hat mit mir einen Antrag für einen Schwerbehindertenausweis gestellt. Ich weiss gar nicht, wie meine Zukunft aussehen soll. Ich glaube ein sozialer Beruf wäre zu stressig mit meinen Erkrankungen. Ich hab ausserdem eine diagnostizierte Matheschwäche.

Ich bin 22. Ich würde gerne eine Arbeit haben, nur weiss ich noch nicht Wo ich hinpasse..

Findet ihr Das asozial, dass ich nicht einfach direkt angefangen hab zu arbeiten, nach den Ausbildungen?

Arbeit, Schule, Psychologie, Arbeitslosigkeit, Depression, Gesundheit und Medizin, Meinung, Psychiatrie, psychische Krankheit, krankschreiben, Ausbildung und Studium
Verbotene Liebe?

Liebe GF-Nutzer,

ich bin 24 Jahre jung, Deutsche mit Migrationshintergrund (Wurzeln liegen im Kosovo), Anwältin und ich bin das erste Mal in meinem Leben in einer (heimlichen) Beziehung. - Meine Beziehung entspricht einer sehr ernsten, tiefsinnigen, wahren und leidenschaftlichen Liebe, die mich und meinen Partner mit unendlich viel Glück erfüllt. - Nur gibt es dabei ein riesiges Problem: Meine Eltern dürfen niemals von meinem Liebesglück erfahren, denn mein Freund ist ein Deutscher, der einem Akademiker-Haushalt entstammt. Wenn meine Beziehung also jemals ans Licht kommen sollte, bin ich tot. Faktisch tot.- Das ist kein Scherz, sondern die Realität. Meine Eltern würden mir Schmerzen aller Art zufügen, darauf würde die Enterbung folgen, meine Geschwister würden mich verstoßen + die komplette Verwandtschaft würde mich tyrannisieren, als N*tte betiteln etc. (..Das sind nur ein paar der vielen Konsequenzen ) evtl. würden sie mich sogar zwangsverheiraten - Allein wenn ich daran denke, wird mir endlos schlecht und mulmig. Außerdem entwickelt sich langsam eine Depression bei mir, die immer schlimmer wird. Nur mein Freund und seine Familie unterstützen mich derzeit so gut es geht und üben keinerlei Druck auf mich aus. Dafür bin ich ihnen unendlich dankbar.

Ich kann nicht nachvollziehen, weshalb meine Eltern konservativ gestrickt sind wenn es um Beziehungen geht. Beide sind in Deutschland geboren und aufgewachsen, sie beherrschen die deutsche Sprache perfekt, üben solide Berufe aus, sind sehr gut integriert und halten nichts von Religion o. Okkultismus. - Ich bin behütet aufgewachsen, Probleme konnten immer, wirklich IMMER offen kommuniziert werden, wir haben als Familie viel erlebt, schulisch wurde ich sowohl von meiner Mutter- als auch von meinem Vater stark gefördert + ich durfte sehr viel mit meinen Freunden unternehmen.- Nur wenn es (wie schon erwähnt) um Beziehungen geht, sind meine Eltern wie ausgewechselt. Dann kommt der südländische Patriarchalismus aus meinen Eltern raus, der mich zu unterdrücken versucht. Meine Eltern haben mir das schon früh, seit Tag X klar gemacht wie die Paarung unter "Albanern" abläuft und das nur Landsleute geheiratet werden dürfen, denn internationale Ehen gehen immer in die Brüche (Zitat von meiner Mutter). - Das ist meines Erachtens nach primitiv und auf Dauer gesehen eine pure Unterdrückung.

Nur wie soll ich jemala diesem Teufelskreislauf entfliehen?! Sollte ich lieber bei meiner Familie bleiben und die Beziehung beenden? oder soll ich den Kampf auf mich nehmen und meine Familie für immer verlassen? Einen Mittelweg wird es nämlich nicht geben! Das macht mich unendlich kirre und trübsinnig.

Kennt jemand diese Situation? Kann mich jemand da draußen verstehen? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

PS: Abhauen ist keine Option + ich möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass jede albanische Familie konservativ ist. Es gibt sehr viele albanische Familien, die weltoffen, modern und cool drauf sind was das Thema betrifft.

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Wie mit Verlust der Besten Freundin umgehen?

Hallo, ich danke euch schonmal für eure Antworten. Ich bräuchte Ratschläge wie ich mit dem Verlust meiner besten Freundin umgehen kann? Wir kennen uns bald 6 Jahre und sie litt damals schon unter schweren Depressionen. Sie hatte mich eine zeitlang ignoriert und sie erwähnte immer wieder dass sie alles beenden will und keine Freunde mehr braucht da sie sowieso sterben würde. Aufgrund dessen entschloss ich mich irgendwann aufgrund eines Suizidverdachts für sie den Notarzt zu rufen. Da sie so tat als wäre alles in Ordnung gab es keine weiteren Konsequenzen von besagtem Dienst und sie kündigte mir sofort die Freundschaft. Das ist jetzt 6 Monate her und ich kann nicht damit umgehen. Ich weiß dass ich das richtige getan habe und ich habe ihr die Situation auch erklärt aber sie wollte keinen Kontakt mehr und hat mich aus ihrem Leben ausgeschlossen. Ich mache mir Sorgen dass sie mittlerweile tot sein könnte weil ich kein Lebenszeichen mehr von ihr mitbekommen habe. Außerdem träume ich öfters dass wir uns wieder versöhnen und das macht mich sehr traurig. Aber ich denke dass eine erneute Kontaktaufnahme nicht möglich ist, da sie sich mittlerweile von Social Media zurück gezogen hat und ich ihre Nummer in Trauer auch gelöscht habe. Ich wurde eines Nachts von einer unbekannten Nummer angerufen, wo ich natürlich nicht dran ging. Nun stelle ich mir die Frage ob sie das gewesen sein könnte und ich als beste Freundin versagt habe weil ich ihr nicht helfen konnte. Sie hat mir schon mehrmals im Leben weh getan aber ich wollte sie nie verlieren oder dass sie stirbt. Diese Ungewissheit ist schrecklich vorallem durch meine Albträume. Habt ihr Ideen was ich tun könnte? Danke im voraus

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Plötzlicher Kontaktabbruch- Wie gehe ich damit um?

Zur Vorgeschichte: Ich bin 16 und habe die beiden Mädchen vor gut zwei Jahren im Internet kennengelernt. Genauer gesagt hatten wir alle drei eine Fanpage für Harry Potter und sind so Freunde geworden. In den ersten Monaten haben wir auch fast täglich geschrieben und uns gegenseitig angerufen. Jedoch habe ich ein halbes Jahr später eine Essstörung entwickelt und musste für 4 Monate in die Klinik, weshalb wir kaum Kontakt hatten. Danach schrieben wir seltener und seltener, obwohl ich oft nach Anrufen gefragt habe und auch hin und wieder Ideen für ein Treffen hatte. Es hat jedoch nie geklappt und naja die Beiden haben nie zuerst geschrieben und immer weniger geantwortet, aber jedesmal wenn ich fragte, ob sie vllt überhaupt nichts mehr mit mir zu tun haben wollten, haben sie mir gesagt, dass sie mich lieb haben.

Dazu ist mir eine der beiden immer ausgewichen, was Fragen ihrer mentalen Gesundheit anging. Ich habe gesehen, dass sie auch eine Essstörung entwickelt hat, aber mir gegenüber hat sie das nie zugegeben.

Heute jedoch hab ich gesehen, dass E (die mit der Essstörung) mich auf Social Media Seiten blockiert oder entfreundet hat und dass obwohl uch zwei Tage zuvir gefragt hab, ob alles okay ist. Und da hat sie mir noch gesagt, dass sie mich auch lieb hat und blablabla... Die Andere habe ich dann auch angeschrieben, weil ich am Boden zerstört war und naja letztendlich wollte E Distanz tu mir, weil wir "nichts mehr gemeinsam hätten" und das ganze "eh nur ne Internetfreundschaft" war. Das andere Mädchen war erst auf meiner Seite, hat mir jedoch zwei Stunden später weinend in einer Audio mitgeteilt, dass ich bezüglich der angenommenen Esstörung von E Recht hatte und sie mich blockieren wird. Mein Audio hat sie sich nicht mehr angehört.

Letztendlich hab ich also zwei Freunde verloren und eine von beiden ist wahrscheinlich psychisch krank, was meine Schuld ist. Hätte ich ihr bloß nie von meinee Essstörung erzählt oder sie damals überhaupt angeschrieben...Jedenfalls weiß ich nicht, was ich tun soll bzw. damit umgehen soll. Es tut wirklich weh, denn mit den Beiden verbinde ich teilweise wunderschöne Erinnerungen und sie haben mir dementsprechend viel bedeutet. Zwei Jahre lang waren sie für mich da und jz lassen sie mich alleine

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Mich kränkt einfach alles ich habs satt?

Ich leide stark unter Depressionen, weil mich alle Menschen kränken. Ich wurde so aufgewachsen das mir mein Umfeld und Familie beigebracht haben das ich mir von niemanden was gefallen soll, mich durchsetzen soll und immer bei Meinung bleiben soll. Ich konnte das in der Praxis aber nie umsetzen weil ich kein Mensch bin der Hart sein kann. Leider habe ich damit keine guten Erfahrungen gemacht und wurde von Menschen nicht ernst genommen. Also habe ich auf das gehört was meine Familie immer zu mir sagte. Ich habe angefangen an mir zu arbeiten. Habe vor 4 Jahren angefangen ins Fitnessstudio zu gehen.Viel acht auf mein äußeres gegeben. Habe bemerkt das ich vielen Frauen gefalle auf der Straße oder auf social media, die ein oder andere Beziehung hatte,mehr Menschen Kontakt mit mir haben wollten, auf Partys eingeladen wurde und vieles mehr Es war so ein euphorisches Gefühl. Ich war so lebendig. Ich habe dadurch bemerkt das mein Ego immer wichtiger wurde. Dann hat langsam dieser Albtraum angefangen, ich wurde auf der Straße mal rassistisch beleidigt mit du "scheiß n*" ich habe diesen Schimpfwort sehr zu Herzen genommen, weil ich nie direkt rassistisch von einer Fremden Person beleidigt wurde. Natürlich damals in der Grundschule aber das war mir damals egal. Wie gesagt ich habe mir das sehr zu Herzen genommen und war am Ende so von dieser Person gekränkt das ich nur Rache wollte. Ich hatte niemals so ein Gefühl gehabt das ich an meine Person so lange denken musste, das ich ihm heimzahlen werde. Es hat ungefähr 2 Monate gedauert um das zu verarbeiten und das zu vergessen. Nach dieser Tat kamen weitere Fälle das mich eine Gruppe schief angeschaut hatte oder von einer angetrunkenen Person angemacht wurde und paar weitere. Diese Fälle haben meinen Kopf so beschäftigt das ich das Gefühl bekommen habe das ich nicht ernst genommen werde und ich dringend etwas unternehmen muss. Ich habe mir immer gedacht warum werde ich blöd angemacht. Ich bin doch breit, muskolös warum wurde ich früher nicht angemacht warum jetzt. Diese Gedanken haben mich noch mehr wütend gemacht. Es fing ganz klein an das ich schnell aggressiv wurde, dann kam dazu das 2 Sekunden ausreichen um einen Streit mit mir anzufangen. Ich habe dann immer selbst angefangen und gefragt ob es ein Problem gibt. Einige haben das ignoriert und entschuldigt das sie mich ganz normal bzw. garnicht angeschaut hätten und einige wollten sich mit mir anlegen. Ich hatte dann die ersten Schlägereien.. Ich hatte beim ersten Kampf sehr große Hemmungen später wurde es immer normaler. Mittlerweile bin ich daran gewöhnt und gehe jedes Risiko nach egal ob die Person bewaffnet oder sonst was ist. Ich lass mir von niemandem was gefallen und werde explosiv wenn jemand nicht mit einem lieben Ton spricht. Ich bin heute immer so aggressiv drauf das ich denke das jeder was gegen mich hat. Ich kann mich kaum konzentrieren und seit Corona gehts mir noch schlechter. Ich kann kaum rausgehen ohne über mein Ego nachzudenken.

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Ich hatte schwulen Sex mit 10 Jahren und bereue es sehr?

Hi,

Die Frage wirkt unvorstellbar es ist aber wirklich passiert. Ich war zu derzeit 10 Jahre alt und das ganze lief so ab. Das ich mit meinen ehemaligen Kumpel als 10 jähriger Pornos angesehen haben. Dann hat er mich gefragt wieso machen wir kein Sex. Er war genau so alt wie ich. Nur wir waren mit dem Alter so dumm das wir garnicht wussten das es schwul sei und wir wussten nichtmal was Jungfräulichkeit bedeutet. Wir dachten auch das wäre egal wenn man Sex mit Jungs hat, also das es normal ist und man es auch machen kann. Jetzt fragen sich manche was hattet ihr den für nh Kindheit? Aber wir waren auch ganz normale Kinder die einfach mal auf dumme Ideen gekommen sind aber das sowas passiert ist damit komme ich noch nichtmal klar und bin auch nicht stolz drauf. Dann kamen wir auf die Idee Sex zu haben und er hatte gesagt steck doch mal einfach deinen Penis in mein Po. Dann haben wir es ausprobiert und dann ging es immer weiter wo wir uns besucht haben. Wir haben uns auch gegenseitig einen gelutscht aber nur manchmal. Ich war zu diesem Alter auch nicht schwul und liebte sogar damals Mädels und keine JUNGS . Aber ich wollte mich einfach befriedigen und dachte das es egal sei ob Junge oder Mädchen. Nicht das ich was gegen schwule habe. AUFGARKEINEN FALL. Aber ich stehe auf Weiber und hatte schon damals auf Weiber gestanden. Das ganze ging bis ich 14 wurde weil ich mich ja so gewöhnt habe und er auch haben wir es einfach weiter gemacht wir waren dumm und naiv. Mit 14 aufgehört dann mit 15 realiesiert wie schwul das war und auch verstörend und ich auch keine Jungfrau mehr bin + meine Jungfräulichkeit von einem JUNGEN sogar genommen habe und er auch. DER JUNGE WOHNT AUCH MITTLERWEILE KOMPLETT WO ANDERS UND ICH HABE KEINEN KONTAKT ZU IHN UND AUCH KEINE MÖGLICHKEIT MIT IHM ZU REDEN. Als Kind ist es einen Recht egal aber jetzt bin ich mittlerweile 21 und jedes mal wenn ich daran denke verfalle ich in einer tiefen Depression. Ich hatte sogar nach diesem Thema gegoogelt und nichts gefunden ich bin einfach der einzige mit ihm gewesen der sowas gemacht hat das hat mich viel mehr zerstört. Ich wollte immer Jungfrau bleiben bis zur Hochzeit nicht aus gläubigen Gründen sondern weil ich meiner zukünftigen Frau auch treu bleiben will. Und ich könnte auch niemals lügen wenn ich sagen würde zu ihr "Ich bin noch Jungfrau". Ich könnte es niemanden nicht mal ein Psychologen erzählen der eigentlich in solchen Fällen Schweigepflicht hat.Ich war zu der Zeit dumm und habe es ja nicht mit Absicht gemacht das ich das alles wusste. Ich wusste ja auch nicht mit meinen 10 Jahren das es heutzutage solche Konsequenzen haben wird psychisch gesehen. Ich realisiere das alles einfach nicht. Ich erzähle es hier weil es im Internet und Anonym ist. Was soll ich machen bin ich jetzt wirklich keine Jungfrau mehr? War ich jetzt wirklich schwul oder bisexuell? Wie könnte ich mich von dieser ganzen Last befreien? Vorab bitte ernste Antworten, weil meine Psyche ist einf kaputt dadurch LG

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Ich schreibe nh bissl was weil lw und ja idk?

Ich habe vor ca. 2-einhalb Monaten einen Jungen auf Discord getroffen, der auch Deutscher war. Wir wurden schnell sowas wie Best Friends und wir haben uns jeden Tag zum telen verabredet und haben andere Leute in öffentlichen Discord Server VCs abgefuckt. Er war so sweet und sein Humor war einfach anders.. Ich weiß nicht, wie ich es erklären soll. Ich wusste, dass er niemals jemand wäre, in den ich mich verlieben würde. Er war so viel mehr – ein bester Freund eben. Der einzige Grund, warum ich meinen Discord Account noch nicht gelöscht habe, seit der ganze andere Scheiß passiert ist. Ich habe mich jeden Tag eingeloggt, weil ich ihn anrufen wollte, selbst wenn ich nichts zu erzählen habe. Ich hätte nie gedacht, dass ich die Zeit mit ihm jemals so schätzen würde, weil manchmal hat er einfach YouTube oder TikTok geguckt und es war mega langweilig, aber keiner von uns hat aufgelegt, weil... auch keine Ahnung. Er war mir so fucking wichtig, mehr als jemand, den ich geliebt habe. Er war der einzige, der in der Lage war, mich glücklich zu machen, wenn mir jemand das Herz gebrochen hatte. Ich konnte ihn anrufen und er war da für mich. Selbst wenn an dem Tag was doofes passiert war, konnte ich mit einem Lächeln ins Bett gehen.

Doch vor einigen Tagen habe ich ihn einfach verscheucht, weil eigentlich wollte ich ihn nur Freundschaftlich ein bisschen ärgern, aber er hat es falsch verstanden und es ist alles meine Schuld. Ich weine jeden Tag stundenlang und ich weiß nicht, wie ich mich entschuldigen soll, weil er kennt mich nicht als eine emotionale Person, die immer weinen muss. Wer soll jetzt für mich da sein, wenn ich traurig bin. Er war der einzige, der mir wichtig war, dessen Humor ich wertgeschätzt habe. Ich habe mindestens 90% meiner Persönlichkeit heute von ihm und es tut so unendlich weh. Es ist fast schon schlimmer, als jemanden zu verlieren mit dem man in einer Beziehung war, versteht ihr, was ich meine.......

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Wie erkläre ich meinem Exfreund warum ich mit ihm Schluss gemacht habe?

Ich wollte Anfang dieser Woche Selbstmord begehen und habe mich deshalb ein paar Tage davor von meinem Exfreund getrennt. Dann habe ich mich entschieden, sich doch nicht umzubringen und jetzt wollte ich mit ihm wieder zusammenkommen oder zumindest erklären, warum ich das gemacht habe. Habe ihn dieses Wochenende zum Kaffee eingeladen.

Das Problem ist, ich weiß nicht, was ich ihm sagen soll. Die Situation ist komplett ungewohnt für mich, da er seit dem Ende unserer Beziehung anders als sonst war. Normalerweise ist er immer gelassen und bleibt auch in den schwierigsten Situationen ruhig im Kopf, aber als ich mit ihm Schluss gemacht habe ist er fast in Tränen ausgebrochen. Außerdem war er seitdem die ganze Seit traurig oder fast schon depressiv obwohl er sonst immer so fröhlich ist und viel lacht. Ich habe also keine Ahnung, war zu erwarten ist.

Was soll ich ihm also sagen?

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Bleibt eine Depression für immer?

Hallo, ich bin männlich 23 Jahre alt und leide gerade unter sehr starken Depressionen. Wirklich alles in meinem Leben belastet mich ich denke ständig nur an Selbstmord und habe Angst dass es wirklich so kommt. Ich bin schon seit 5 Jahren Arbeitslos weil ich damals angefangen habe Weed zu konsumieren. Es hat nicht lange gedauert bis ich angefangen habe andere Drogen zu konsumieren. Letztes Jahr im September haben Freunde von mir angefangen Heroin zu rauchen und ich habe mitgeraucht. Bis heute habe ich Heroin vielleicht 10-15 mal geraucht meine Freunde stecken da sehr viel tiefer drin und ich weiß dass ich mich unbedingt distanzieren muss. Es ist aber nicht einfach weil es meine besten Freunde sind. Ich weiß nun auch dass ich mit dem ganzen Konsumieren nur vor mir selbst geflohen bin und ich meine ganzen Probleme die immer mehr wurden immer wieder ausgeblendet habe. Ich will unbedingt von allen Drogen selbst Nikotin weg kommen weil ich eigentlich ein ganz anderer Mensch sein will. Das mit den Drogen ist leider bei weitem nicht mein einziges Problem. Ich habe letztes Jahr herausgefunden dass ich Adoptiert wurde und meine Eltern gar nicht meine Eltern sind. Außerdem fühle ich mich wie der hässlichste Mensch der Welt und komme gar nicht mit meinem Körper klar. Ich habe auch ca. 5 Jahre nicht wirklich viel Sonnenlicht gesehen weil ich nur Nachts mit Kumpels draußen war und den ganzen Tag geschlafen habe. Ich möchte nur meine Depressionen loswerden und endlich Anfangen ein normales Leben mit Arbeit, eigener Wohnung usw. zu führen jedoch weiß ich nicht wie ich dort hin kommen soll wenn mich wirklich alles in meinem Leben so krass belastet und ich 1000 Ängste habe wie z.B. in die Heroinsucht zu rutschen oder Selbstmord zu begehen. Mein Plan wäre nun dass ich aufhöre Drogen zu konsumieren und mich erstmal an normale Tageszeiten zu gewöhnen und wenn es mir dann etwas besser geht möchte ich zur Bundeswehr und die Aga machen und könnte dann direkt in eine eigene Wohnung ziehen. Ich brauche wirklich dringend Hilfe was würdet ihr machen?

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