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Thema Depression
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Ich kriege keinen mehr Hoch. Was soll das?

Ich bin mit quasi 19 in einer sehr komischen Lage. Es war so: Vorletzten Samstag hab ich irgendwo erfahren, dass ein Sänger schwul ist. War nicht schlimm, ich hab mit meiner Fastfreundin (Wir schrieben und telefonierten nur, wollten uns bald treffen und ich in ihrer Stadt studieren) Filme Online geguckt und ich masturbierte nur zu Frauen und wurde so geil, als ich z.b. den Ausschnitt einer Klassenkameradin auf SnapChat sah, dass er mir erstmal im Kopf blieb. Nun gut:

Ich setze mir dieses Schwul-sein in den Kopf und entwickelte schnell ein hysterisches Problem, was ich aus der Vergangenheit kannte (Angst vor Krebs, Aids, Diabetes, wegen jeder Kleinigkeit). Diese Angst blieb und quälte mich. Ich dachte: Vielleicht onanierst du zu viel. Nach 1 Tage ohne masturbieren, ging es wieder, der Gedanke blieb. Als wir im Theater waren, zeigte eine Frau ganz offen ihre Beine, hatte jedoch eine Unterhose an. Ich wurde wieder nicht geil und wurde hysterisch. Der Gedanke verfolgte mich und ich konnte nicht schlafen, weshalb ich immer mehr Baldrian schluckte. Ich verlor die Liebe zu dem Mädchen. Ich wurde hysterisch und gang zum Psychiater. Gegen Abend ging es mir so schlecht, ich ließ mich in eine Klinik einweisen, wo ich 3 Tage nur rumlag: Ich hätte Zwangsgedanken. Ich hab mich selbst am Freitag entlassen und war zuhause mit dem Gedanken, der mittlerweile so weit geht, dass ich mich nicht raus traue. Ich hab sogar akzeptiert, dass ich Bi sein könnte oder homosexuell. Ich kann nicht raus, weil es sich anfühlt als würde ich mich in jeden Mann verlieben oder die Angst davor. Bei Frauen spür ich aufeinmal nichts, obwohl ich, wenn ich einen guten Hintern sehe, schon hingucken muss. So geht es mit mir voran und ich habe gerade probiert auf Pornos: hetero & homo einen Hoch zu bekommen, aber vergeblich. Die Homo Pornos machen mich nicht mal an, aber trotzdem sagt mein Kopf immer aus dem Nichts, dass ich homosexuell bin und dieser Gedanke ist wirklich 24/7 in meinem Kopf. Ich hab versucht zu akzeptieren: Du wirst jemanden lieben, egal welches Geschlecht, aber dieses in jeden Jungen von 5 - 80 verlieben hält weiter. Ich finde Männer nicht attraktiv, finde mich aber gezwungen sie zu mögen. Das alles treibt mich komplett in den Wahnsinn und ich weiß nicht mehr weiter. Termine bei einer Ambulanz kriege ich vlt erst in einem Monat.

Freundschaft, Angst, Sex, Sexualität, Psychologie, Depression, Leiden, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, hoch
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Aufgrund von Angst vor Homosexualität depressiv?

Hey, ich hab ein sehr großes Problem mit fast 19. Mir ging es immer gut, ich war in Liebe mit einem Mädchen, sie auch mit mir, wir hatten nur geschrieben oder telefoniert, wollten uns bald treffen. Ich war total geil auf Frauen, sodass schon der Anblick einer schönen Frau mit ein wenig Kopfkino mich hochbekommen hat. Dann kam der Gedanke: Was wenn du schwul wärst und ich malte mir so viele Situationen aus, dass der Gedanke geblieben ist. Der Gedanke blieb in meinem Kopf und trieb mich in den Wahnsinn. Ich begann Männer anzugucken, nur um zu gucken, was ich fühle und Frauen wurden irgendwie nebensache. Nun ist es so, dass ich Männer angucke und es sich so anfühlt, als würde mein Kopf mir einreden, dass sie gut sind, nur nicht in wiefern, dabei ist es egal, ob es ein 5 oder 50 Jähriger ist. Wenn ich Frauen angucke, fühle ich nichts mehr. Ich liege nurnoch zuhause rum und hab Angst mit jedem zu interagieren, Angst rauszugehen oder sonstiger. Ich war in der Klinik, aber da war es viel langweiliger als zuhause. Diese ganzen Ängste haben mich in eine Depression gejagt. Es kann ja nicht sein, dass ich über Nacht schwul werde, weil nur die Angst davor besteht. Jetzt redet mir täglich mein Kopf ein, warum ich schon immer schwul war, obwohl ich eigentlich schon immer auf Frauen stand und eine glücklicke Mann - Frau - Kind Familie wollte. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen und stopfe mich täglich mit Olanzapin und selten auch mit Tavor voll.

Angst, Sexualität, Depression, Homosexualität
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Schwiegermutter wohnt bei uns?

Hallo.

Ich bin psychisch am ausflippen. Die Schwiegermutti ist in eine Missliche lage gekommen und wohnt wohl erst mal bei uns. Natürlich habe ich dafür Verständnis und lasse sie hier wohnen aber es gibt Sachen mit denen komme ich nicht klar.

Dass sie permanent für uns kocht und putzt beispielsweise. Wir sind ja keine 16 mehr und ich sehe es nicht ein, dass sie als Gast hier rumkocht und aufräumt. Das ist meine Aufgabe die ich auch als schwangere bewältigen kann. Die Küche wurde auch mindestens 50 mal umgeräumt.. ich mag das einfach nicht. Sie kauft auch ständig ein und bringt mir irgendwelche Babysäfte die ich trinken soll.. Letztens wurde mir noch vorgeschrieben, wie ich mein Kind zur Welt bringen soll.. "bloß keine Wanne.. und auch keine Schmerzmittel und Kaiserschnitt ja sowieso nicht.."

Auch meine Ruhe finde ich nicht.. ab und zu flüchte ich ins Bad um einfach mal 5 Minuten für mich zu haben und selbst dann schreit sie Rum ob alles okay ist und unterhält sich mit mir.. während ich quasi "auf klo sitze"..

Ich habe das Gespräch gesucht und gesagt, dass es mich aufregt.. sie meinte nur ich soll mir keine Sorgen machen, sie wuppt das hier alles schon und mein Mann meint, sie könne sich auf diese art und Weise am besten ablenken..

Ich fühle mich wie ein dummer Teenager.. ich werde selber bald Mama und kann das alles auch sehr gut alleine Regeln.. ich bin psychisch am Ende.. ich würde am liebsten selbst für ein paar Tage weg oder ins Krankenhaus oder was weiß ich wohin..

Was kann ich tun?

Haushalt, Freizeit, Gesundheit, Familie, wohnen, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Psyche, Schwiegermutter, Wohnen auf Zeit
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Freundin (arbeitslos und psychisch gestört) muss von 80€ im Monat leben? Ihre Situation wird immer schlimmer; Was könnte sie tun?

Sie ist 21 und kam noch nie dazu etwas zu arbeiten weil sie vom Amt als chronisch krank eingestuft ist. Sie hat eine Eingleiderungsvereinbarung in der es heißt: Wiederherstellung der Gesundheit / unbefristet bzw. bis auf Weiteres. Diese Eingleiderungsvereinbarung wurde direkt vereinbart als sie 18 war. Gebessert hat sich bis jetzt noch nichts und ihre Lage wird immer schlimmer.

Sie lebt bei ihren Eltern, bekommt dort aber nur eine Unterkunft gestellt. Zusätzlich: darf sie Strom und Wasser mitbenutzen. Ihre Eltern gehen arbeiten aber haben selber kein Geld um sie mitzufinanzieren. Ihre Eltern weigern sich zum Arbeitsamt zu gehen.. und naja zu ihren Eltern ist das Verhältnis eigentlich so runtergekommen dass sie kaum miteinander reden und eigentlich beinahe Funkstille herrscht.

Meine Freundin hat einen Minijob seit 3 Jahren und verdiet 80€. Lebensmittel, etc. muss sie sich selber kaufen. Andere Sachen wie z.B. Kleidung, Matratze, Schuhe, usw. konnte sie sich seit mehreren Jahren nicht mehr kaufen weil die 80€ nicht mal für ausreichend Lebensmittel reichen.

Nun hat sie auch noch von ihrer Krankenkasse erfahren dass sie nicht mehr krankenversichert ist. Weil sich bei ihr bis jetzt nichts verändert hat, wird auch kein Kindergeld mehr an ihre Eltern gezahlt.

Das Einzige was sie bis jetzt erreichen konnte war eine ambulante Behandlung zu bekommen. Da sie schon mehrere Behandlungen abgebrochen hat steht sie zur Zeit ohne Therapie und ohne Medikamente da. Bis ihre Behandlung anfängt hat sie noch 9 Monate wartezeit. Wie soll sie jetz weiterleben und wie soll sie mit diesem 80€ überleben?

Therapie, Familie, Freundschaft, Geld, Medikamente, Freunde, Deutschland, Politik, Beziehung, Recht, Amt, Behinderung, Depression, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Soziales, Sozialamt - Jobcenter, Wirtschaft und Finanzen
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Depressionen? Wie dem arzt situation erklären?

Hallo Freunde, ..

ich weiß leider nicht genau wie ich dieses schwierige Thema ankratzen soll.. mittlerweile weiß ich aber selber auch nicht mehr weiter und brauche einfach nur noch hilfe.. mir geht es seit 1-2 Jahren psychisch sehr schlecht.. es fängt damit an, dass ich selber nicht weiß wer ich bin und mich in vielen Situationen als unerwünscht oder bedeutungslos fühle. Gerade wenn ich mit meinen Arbeitskollegen in einer großen Gruppe stehe, merke ich selber wie ich sehr ruhig und nachdenklich werde und gehe dann meistens weg, weil ich mich dann frage, wenn ich eh nichts zu erzählen habe, brauche ich niemanden mit meiner anwesenheit nerven.. ich hoffe sehr, dass ihr mich verstehen könnt. Weiter geht es damit, dass ich in den letzten Wochen sehr oft weine, oft ohne grund, oft einfach nur aus Verzweiflung.. ich habe einen Freund der mich sehr liebt (sagt er), ab und zu merke ich es auch.. bzw. versuche es mir einzureden, dass er es tut.. oftmals weine ich vor ihm, weil sobald er auf den Fernseher konzentriert ist, fange ich an zu weinen, weil ich denke das ich irgendwas falsch gemacht habe. Sex gibt es auch nicht mehr, weil ich mich einfach absolut nicht mehr wohlfühle.. mein Freund beschreibt mich oft als Traurig und leer. Er macht oft Fotos und Videos von mir um mir zu zeigen, was er sieht..ich bin gefühlt dauer müde.. ich komme von der Arbeit nach Hause und schlafe nach dem Duschen direkt ein, obwohl ich keine anstregende arbeit durchführe.. morgens ist mir immer so oft schlecht, das ich nicht mal was zu essen runter bekomme.. bis vor ein paar monaten war es so schlimm, dass ich immer wenn ich den tag darauf frei hatte immer alkohol getrunken und geweint habe.. irgendwann hat mein freund das herausgefunden und schläft mittlerweile immer bei mir wenn er weiß ich habe frei.

jetzt zu dem grund warum ich das schreibe.. ich hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag so einen heul anfall, dass ich zu meinen freund sagte, ich fühle mich innerlich zerrissen und ich möchte nicht mehr leben, weil mir plötzlich einfach alles zu viel war, theoretisch ohne grund.. aber ich wollte nicht mehr.. leider hatte ich solche gedanken und momente öfter.. zudem ist mir in den letzten wochen aufgefallen, dass meine aussprache nicht mehr so ist, wie es mal war..ich stottere oft, verschlucke wörter, fange den satz laut an und werde plötzlich leise und wirke plötzlich verschüchtert (wurde mir gesagt), und ich kann das nicht mehr.. ich möchte endlich was tun, weil ich das gefühl habe, dass es meine letzte chance jetzt ist.. ich bin in eine neue Stadt gezogen und muss mir einen Hausarzt suchen, jetzt habe ich angst, wenn ich morgen dorthin gehe, dass er mich nicht ernst nimm, weil er mich nicht kennt. Wie soll ich so ein gespräch anfangen, was ist wenn mir nicht alles einfällt was ich zu sagen habe, was mich bedrückt..

Gesundheit, Freundschaft, Psychologie, Arzt, Depression, Liebe und Beziehung
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Leide ich seit Jahren an eine Depression oder so ohne es gemerkt zu haben?

Ich bin männlich 21 eigentlich recht gutaussehend gut verdienend habe viele Freunde in meinem Umkreis. Doch ich habe 0% Selbstbewusstsein und denke 24 stunden am Tag darüber nach was andere über mich denken könnten egal was ich tuhe. Ob ich jemanden schreibe oder jemanden antworte nachdem ich mit jemanden geredet habe wenn ich etwas poste egal was und ich habe seit Jahren das Gefühl als würde mich jeder als idioten war nehmen.

Wegen diesem Gedanken habe ich mich komplett zurück gezogen und bin seit 2 Jahren ziemlich einsam. Ich weis nicht was ich mit mein Geld anstellen soll und verzocke es. Sex hab ich ziemlich selten da ich einfach kein Selbstvertrauen mehr habe. Täglich bin ich in meine Gedanken gefangen warum ich so bin wie ich bin und was ich tuhen soll damit andere mich anders wahrnehmen selbstbewusster einfach. Doch sobald ich raus gehe und mit Freuden oder bekannten bin dann bin ich einfach wider still und und in Gedanken das ich  selbstbewusster rüber kommen muss.

Ich nenne sie Freunde doch ich vertraue niemanden. Ich sehe andere Menschen wie sie laut lachend über ihrgent was reden oder so und denke mir wieso kann ich nicht aus mir raus kommen was ist nur los mit mir. Jeden Tag mach ich mich in meinem Gedanken selber fertig. In meiner Schulzeit war ich ganz anders ich verstehe nicht wieso ich nicht einfach glücklich sein kann mir fehlt es an nix

Freundschaft, Krankheit, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung
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entstandene sexuelle Anhedonie wie behandeln und welche Ursache?

Hallo Leute,

was könnte es für Gründe völlig NULL Libido zu verspühren, NULL Erregung und NULL Gefühl beim Orgasmus?? Das war vorher bei mir NIE so. Es ist auch so das ich das Gefühl der Gefühlslosigkeit jetzt auch noch entwickelt hab.

Wie behandelt man so eine Anhedonie?? Psychotherapie hatte ich schon hinter mir und Blutwerte auch okay. Morgens um 7uhr mal gemessen war mein Testo bei 6 und nach Jahren mal wieder gemessen diesmal um 9:30uhr da war mein Testo bei 2,6. Unfassbar. Schilddrüse und Restwerte sind ok. Habe auch Schmerzen beim mastubieren aber aus urologischer mehrfacher Sicht ist alles okay.

Kann es sein das ich eine larvierte Depression habe und diese mit Schmerzen verbunden ist und eine sexuelle und generelle Anhedonie. Mein Neurologe vermutet das meine Gehirnchemie nach meinen 7 VollNarkosen in 4 Monaten durcheinander geraten ist und ich ein belastende OP hatte (posttraumatische Belastungsstörung) und aufgrund dessen das jetzt alles so ist. War auch echt nicht leicht die OP. Lag da gut flach. Aber das ewig vor 8 Jahren her. Was los bei mir?

Wir haben einige AD´s ausprobiert (Immer über fast 3 Monate wegen Wirkzeit). Jedoch keins hat geholfen bei meiner Anhedonie. Jetzt will er zu Moclobemid wechseln und ratet mir ein MRT und Endokrinologen an

Würde einfach gern mal Eure Meinungen wissen zum Thema sexuelle Anhedonie. Es drückt beim Orgasmus nur raus. NULLLL Gefühl

Gesundheit, Sexualität, Psychologie, Antidepressiva, Depression, Gesundheit und Medizin, Neurologe, Neurologie, Psyche, Erektionsstörung, Postraumatische Belastungsstörung
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Komplette Geilheit verloren. Was kann das sein?

Hey, ich bin 18 und habe komplett meine Geilheit verloren. Ich hatte auch eine Fastfreundin, mit der hab ich täglich geschrieben und telefoniert und wir wollten uns umbedingt treffen. Dann kam der Gedanke, ob ich schwul sein könnte, obwohl ich immer Arsch und Brüsten geil fand und das weibliche Geschlecht und boom. Meine Geilheit, komplett weg, außer ich masturbiere und dann auch mit Hand dran, das aber auch selten. Ich bekomm garkeinen mehr hoch, außer halt mit der Hand. Meiner Fastfreundin hab ich gestanden, dass ich sie liebe und sie mir auch und wir waren so für 3 Monate (Kennen tun wir uns 2 Jahre). und boom ich habe keine Gefühle mehr für sie gefühlt, auch wenn tief in mir etwas noch was von ihr will. Ich kriege homosexuelle Bilder in den Kopf und liege zuhause nur im Bett, bin garnicht mehr aktiv, gehe nicht zur Schule und schlafe ungefähr 14 Stunden. Ich war in einer psychiatrischen Klinik und die haben mir Tavor und etwas anderes gegeben, was mich beruhigen soll, was mich jedoch sehr sehr müde macht. Montag soll ich zur Ambulanz und dort einen Termin stellen, der auch erst in 2 - 3 Wochen sein wird. Ich weiß echt nicht weiter, mein Kopf versucht mir einzureden, dass ich schwul bin. Die Therapeutin meinte, ich hätte eine Zwangsstörung mit Zwangsgedanken. Die andere meinte, weil es mein erstes Mal treffen mit einem Mädchen ist, welches ich liebe (Hatte noch nie eine Beziehung, auch kein Sex) mein Gehirn versucht dieses irgendwie umzulenken mit dem "homosexuell" Gedanken. Ich litt in Vergangenheit an einer Angststörung, bei der ich ein Hypochender war, also wegen jeder Kleinigkeit sofort zum Arzt bin und sehr hysterisch wurde (z.B. Muttermal = Krebs, Bein tut weh = Diabetes, oft krank = AIDS). Was zum Kuckuck will dieses Leben von mir? Ich bin einfach depressiv

Freundschaft, Sex, Sexualität, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Herzlose Kliniken?

Ich fasse mich so kurz ich kann. Ich warte seit einem halben Jahr auf einen Klinikaufenthalt. Medikamentöse Hilfe bekomme ich ständig, aber auf ernsthafte therapeutische Unterstützung muss ich ewig warten. Ich habe das Haus seit einem halben Jahr kaum verlassen. Bei jeder Klinik werde ich entweder woanders hin geschickt oder auf Wartelisten gesetzt. Ich habe teilweise Herzattacken aufgrund mangelnder Bewegung. Pläne in Obdachlosigkeit oder Suizid zu flüchten. Weil ich nicht mehr kann. Und das habe ich klar auch überall wo ich war gesagt. Ändert aber nichts an der Bürokratie. Ich fühle mich allein gelassen. Von der Gesellschaft, vom Staat, von meinen Mitmenschen, von denen die mich fortschicken. Ich habe Angst dass es irgendwann zu spät sein wird. Sagen darf man das mit der akuten Gefährdung dann auch nicht, weil man sonst wieder mit Beruhigungsmitteln stillgelegt wird, von denen wieder andere neben dir einen schweren Entzug machen müssen. Medikamente Medikamente Medikamente... echt jetzt? Wo sind Menschen wenn man sie braucht. Sobald ich diese Medikamente einen Tag vergesse bin ich fast tot. Ich muss noch einen Monat durchhalten. Aber mir ist grad kotzübel und ich weiß nichtmal wieso. Seit 3 Stunden ist mir schlecht. Handy hab ich keines. Ich bin allein. Und ich hätte ganz gern einen einfachen Weg das mir nicht mehr schlecht ist. Falls da wer einen Tipp hat wäre ich auch ganz dankbar <3

Danke für alle Antworten, ich kann sie jetzt brauchen. Bitte entschuldigt mein "Gejammere" aber ich bin sprach- und ratlos. Und ich habe einfach Angst um mein Leben, das mir irgendwo noch was wert ist.

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Suizid, Übelkeit, Zwang, Zwangsstörung
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Erfahrungen mit dem Medikament: ,,Ardeydorm'' (Wirkstoff: Trypthopan) gegen Depressionen?

Mittlerweile habe ich mehrere verschreibungspflichtige Antidepressiva probiert. Teils waren die vom Hausarzt verschrieben. Leider alle mit so unschönen Nebenwirkungen, dass ich sie abgesetzt habe. Nochmal zum Hausarzt möchte ich nicht, da er mir eh nicht helfen kann. Überweisung zum Facharzt habe ich schon, Termin habe ich allerdings erst in 10 Monaten.

Meine Diagnosen: Depressive Störungen, rezidivierende Depressionen mit psychotischen Episoden.

Zusätzlich leide ich noch unter PTBS und einer generalisierten Angststörung. Ich war schon in Therpie und musste die Behandlung (aus Gründen die ich jetzt nicht erwähnen möchte) abbrechen. Zeitgleich musste ich auch das letzte Medikament abrupt absetzen.

Da mir die Wartezeit zu lange ist und ich in einer Krise stecke – und ich mir keine weiteren Antidepressiva vom Hausarzt verschreiben lassen möchte -, will ich mich selbst medikamentieren mit Medikamenten die nicht so stark sind.

Ardeydrom ist pflanzlich. Der Wirkstoff ist eine Aminosäure. Hochdosiert kann es allerdings auch zu Nebenwirkungen kommen. Der Wirkstoff wird in Serotonin umgewandelt (hilft gegen Depression). Gleichzeitig wirkt das Medikament blutdrucksenkend und beruhigend (hilft gegen PTBS und Angststörung).

Tryptophan kann man auch mit Lebensmitteln zu sich nehmen. Aber man müsse z.B. 1,5 Liter Milch trinken, um die Menge von 500mg Trypthopan zu erreichen. 1 Tablette Ardeydrom enthält 500mg bis 1g Trypthopan. Es ist also zu umstänlich mit Lebensmitteln auf diese Menge zu kommen.

https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/ARDEYDORM-Tabletten-1313391.html

Wie steht ihr zu meinem Entschluss? Kann mir jemand Erfahrungen berichten und mir Rat geben?

Freizeit, Leben, Medizin, Gesundheit, Arbeit, Studium, Geld, Medikamente, Ausbildung, Wissenschaft, Psychologie, Aminosäuren, Angststörung, Apotheke, Arzt, Depression, Essen und Trinken, Facharzt, Gesundheit und Medizin, Psychiater, Sozialphobie, Tryptophan, Apothekenpflichtig
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Nachteilsausgleich wegen Depressionen?

Ich bin 14 und ich wurde mit Depressionen diagnostiziert.(Meine Lehrer wissen noch nicht davon habe aber bald einen Elternsprechtag und wede es ihnen eventuell sagen ).Ich bekomme bald mein Zeugnis und ich weiß das ich einige 5. bekommen werde(in meiner Schule kann man nicht sitzenbleiben(nur freiwillig aber das sehe ich nicht als Option an)).Zuvor hatte ich relativ mittelmäßig-gute Zeugnis Noten gehabt bis jetzt.Meine Mitschüler machen sich lustig darüber.Ich kann in letzter Zeit kein bisschen den Unterricht folgen,weil ich die ganze Zeit über negative Sachen/Sachen die nicht zum Unterricht gehören(zb Freizeit Aktivitäten) nachdenke.In meinen Lieblingsfächern Informatik/Chemie/Englisch/Kunst hab ich mich sehr verschlechtert,ich hatte zuvor nur 2 in diesen Fächern auf dem Zeugnis.Jetzt werden es wahrscheinlich 4-5. .
Ich melde mich normalerweise wenig,im Moment garnicht,anstatt das ich Arbeitsblätter mache oder aufzeige zeichne ich irgendetwas in mein Heft,ich versuche es mir abzugewöhnen es geht aber nicht.
Ich mach meine Hausaufgaben,und lerne halbwegs.(Bin oft geistlich abwesend.)
Ich habe oft mit meiner Mutter streit weil ich wirklich zu oft geistlich abwesend bin,ich mach ihr viele Probleme/Sorgen,ich hasse mich dafür das ich nicht wie jedes normale Kind in meinem Alter bin.
Ich haben Angst meine Familie zu enttäuschen.Bzw. um meine Zukunft.
Ich wollte eigentlich Abitur machen und Studieren,ich vermute aber das wird nichts mehr.Ich mag meinen Freundeskreis(Klassengemeintschaft(hab nur Klassenkameraden als Freunde)) nicht,sie zeigen mir das ich nichts wert bin und meine beste Freundin zeigt mir oft das sie mich jederzeit ersetzen kann,ich will meine Schule wechseln,habe aber angst das ich gemobbt werde.
Zu meiner Frage.
Bekomme ich einen Nachteilsausgleich?
Jemand aus meiner Klasse hat Adhs(glaube ich) und wird von einer Sozialarbeiterin betreut.Wird es bei mir auch der Fall sein?Oder werden meine Noten etwas "rücksichtsvoller" gemacht.
Wenn ich einen Nachteilsausgleich bekomme,was wird es sein und wie bekomme ich einen?

Schule, Psychologie, 8.klasse, Depression, Nachteilsausgleich, Ausbildung und Studium
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DROGEN & Selbstmordgedanken, wie helfe ich?

Hallo liebe community,

ich weiß nicht weiter. Ein kindheitsfreund hat viele Drogen genommen, ist nicht mehr klar gekommen und hat sich dann leider selber umgebracht . Was mich sehr traurig macht und erschüttert.

Jetzt ist es so dass ich einen Freund habe der ebenfalls stark drogenabhängig ist. Jedes Mal wenn er runter kommt hat er starke Depressionen und sagt dass er nicht mehr leben möchte, und außer mir, nichts zu verlieren hat.... er hat auch oft gesagt dass ich ihn irgendwann tot in der Wohnung auffinden werde, wenn ich ihn im Stich lasse (was ich niemals tun könnte!)

Leider ist es so dass ich mit der Drogensucht überhaupt nicht klar komme und nicht mitzugehen kann wie er sich kaputt macht! und große Angst um ihn habe dass er den selben Fehler begeht, (Selbstmord) (besonders wenn ich die Beziehung beenden sollte, wenn ich keine Hoffnung mehr sehe oder alles zu viel wird ..., dass er sich dann komplett aufgibt) ich merke dass die Depressionen immer stärker werden.... und er immer verrückter durch die Drogen wird :( er sagt immer dass er mit den Drogen aufhören möchte... doch leider ist er in sehr schlechten Kreisen, die ihn immer dazu verleiten. Ohne die Drogen ist er der liebste Mensch! Doch wenn er das Zeug genommen hat hat man nur noch Angst vor ihm.....

Was kann ich tun? Ich habe Angst um meinen Freund!! Soll ich einen Platz in der enzugsklinik einrichten und ihn dorthin zwingen?ist meine einzige Möglichkeit das Schluss machen?? Bitte hilft mir!

Freundschaft, Drogen, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Selbstmord, Suizid
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19 und total verzweifelt (Arbeit, leben)?

Hey. Ich bin jetzt 19 Jahre und habe mich wohl komplett aufgegeben. Ich fühle mich als würde mich jeder wie eine Puppe behandeln, Sachen wie "DU MUSST diesen Job machen" oder "MACH DAS oder DEIN LEBEN IST VORBEI", so für mich übersetzt. Mein Berufswunsch ist Mediengestalter/in, ich habe aber nur einen Hauptschulabschluss und so ziemlich jeden Job den man damit machen kann mag ich nicht. Ich habe etliche Praktika gemacht und hatte immer dieses "Ich bin so unglücklich ich will hier einfach nur noch raus" Gefühl, manchmal war ich sogar kurz vorm oder am heulen weil ich dachte "das soll jetzt meine Zukunft sein?". Meine Familie hat mich nie bei irgendetwas unterstützt , nie versucht das aus mir jemand wird weil alle älteren sowieso Arbeitslos sind, und wohl auch nicht vorhaben das zu ändern.. Ich will allerdings nicht so enden, ich will nicht mit 30 noch da sitzen und mir sorgen machen ob ich nächsten Monat überhaupt meine paar kröten an Geld vom Jobcenter bekomme oder nicht. Jetzt will mich das Jobcenter putzen schicken, wo ich 170€ Monatlich bekomme, wovon ich aber alles meiner Mutter geben müsste, da sie alles Geld was reinkommt für sich will. Ich will so echt nicht mehr weiterleben und habe schon starke Selbstmordgedanken wegen meiner Situation entwickelt, weswegen ich momentan auch in Therapie bin. Ich denke es wird ewig so weiter gehen.. Weil ich zu schwach bin? weil ich nichts besseres Verdient habe? ich weiß es nicht. Ich weiß echt nicht mehr was ich noch tun soll?.

Leben, Arbeit, Job, Geld, Menschen, Depression, Jobcenter, Jugend, Psyche
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Lebenskrise, Quarterlife crisis?

Hallo, ich bin 25 wohne seit 1 jahr alleine, hab nen soweit gut bezahlten und ziemlich sicheren job.

Mein problem ist, ich fühle mich momentan mal wieder absolut schlecht. Manchmal habe ich solche gedankenschübe die mich in den wahnsinn treiben und die hören erst auf wenn ich abgelenkt werde oder mich versuche mit Atemübungen zu beruhigen.

Ich fühl mich einfach als würde ich mein Leben vergeuden, ich häng nur noch Zuhause rum und lieg vor der Glotze, koche mir nur noch selten und treibe sehr sehr wenig Sport. Meinen alten Hobbys gehe ich auch nur noch begrenzt nach, ich liebe z.b Autos und habe 2 in meiner Garage stehen, davon rins eigentlich mein Kindheitstraum und schraubte sonst fast jeden Tag daran rum, aber momentan wie gesagt garnichtmehr.

Es gibt aber noch genug andere Faktoren weswegen ich so drauf bin, z.b. habe ich den beruf nur des Geldes wegen gelernt, weil er mir vorgelegt wurde und ich nichts anderes wusste.

Ich bin immernoch single, hab mich aber paarmal mit einer getroffen, aber auch dies ist momentan etwas auf eis gelegt.

Ich kiffe jeden Tag um meine Gedanken loszuwerden oder zu dämpfen glaube ich. Naja kiffe eigentlich seit Jahren aber in letzter Zeit jeden Tag abends paar joints... Mache ich eigentlich damit ich nicht tri ke, denn da hatte ich auch mal ne zeit und dachte mir dann dass gras doch etwas weniger schädlich ist.

Ich bin ein sehr sensibler Mensch und mein Kopf denkt jedes noch so kleine Detail aus meinem Tag, woche, monat 100 mal durch, ich rede oft mal mir mir selbst wenn keiner dabei ist und fühle mich einfach als würde ich alles viel verschärfter wahr nehmen als die meisten. Manchmal platzt mir fast der Kopf, vor allem auf der Arbeit kommen oft solche Schübe wodurch ich dann auch Kopfweh bekomme.

Ich weiß eigentlich nicht was ich mir hiervon erwarte aber, es tut gut sich mal alles von der Seele zu schreiben.

Die einzige Zeit wo ich mich glücklich und frei fühle ist wenn ich in meinem Auto sitze und rumfahre.

Ich weiß auch dass ich mein job nicht 40 Jahre lang machen will, jedoch habe ich auch keine altwrnativen im Kopf ausser solche utopien wie testfahrer oder sowas...

Hoffe jemand hat nen guten Rat oder sowas, denn manchmal wächst mir einfach alles über den Kopf.

Depression, Gesundheit und Medizin, Lebensfreude, Liebe und Beziehung, Unzufriedenheit
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Borderline Selbsttest (Bei einem Psychologen den verdacht ansprechen)?

Ich bin 17 jahre alt, kann man deswegen mir keine Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostizieren? Mir geht es einfach Beschssen und nichts hilft seit jahren...

Sollte ich das bei einem Psychologen ansprechen, dass es bei mir mehr als nur schlechte Stimmung usw, ist? Hier das Test-Ergebnis:

Borderline-Verdacht.

Ihr Ergebnis im Detail:

Erfüllte Borderline-Indikatoren gemäß DSM IV: 9

Festgestellte Nebenmerkmale gemäß DSM IV: 1

Festgestellte Borderline-Zusatzindikatoren: 2

Auf Basis der laut DSM-Manual genannten Indikatoren für eine Borderline-Persönlichkeitsstörung weisen Ihre gegebenen Antworten auf das Vorhandensein einer solchen Störung hin. Das zusätzliche Vorhandensein von Nebenmerkmalen, die mit Borderline assoziert werden, bestärkt dieses Testergebnis zusätzlich.

Bestimmte Aspekte Ihres Verhaltens, aber auch die Art, wie Sie Ihre Umwelt und sich selbst wahrnehmen, sind somit, das zeigt dieses Testergebnis, der Art, wie dies Borderline-Persönlichkeiten tun, auffallend ähnlich.

Was können Sie tun?

In Ihrer Lebensführung sind Ihnen offenbar durch verschiedene Aspekte Ihrer Persönlichkeit massive Grenzen und Widerstände gesetzt, aus denen Sie sich bisher wohl noch nie dauerhaft befreien konnten - die allerdings heutzutage mittels bewährter therapeutischer Methoden an sich eigentlich gut bearbeitbar und auflösbar wären. Sollten Sie tatsächlich an einer Borderline-Störung leiden, wäre mit therapeutischen Maßnahmen sogar umgehend zu beginnen, um eine Chronifizierung oder gar Verschlechterung der Symptomatik (die wahrscheinlich wäre) zu verhindern. Nehmen Sie also nach einer detaillierten Diagnostik ggf. baldmöglichst Kontakt mit einem(r) Psychiater(in) oder Psychotherapeuten(in) auf, um eine Therapie zu beginnen, die in den allermeisten Fällen auch ambulant möglich sein wird. Es mag sein, daß eine Psychotherapie nicht sofort Erleichterung verschafft oder alle Probleme löst. Mit Sicherheit wird es auch manche schwierige Phase zu überwinden gelten. Langfristig jedoch werden Sie bemerken, daß eine Therapie bei einem(r) Therapeuten(in), dem(der) Sie vertrauen, Ihre Lebensqualität merkbar verbessert und vor allem auch Ihre Beziehungen zu anderen Menschen entspannen und sogar vertiefen kann.

Sollten Sie sich bereits in Psychotherapie befinden, dann war dies sicherlich eine gute Entscheidung, die Ihnen hoffentlich geholfen hat, Ihre Schwierigkeiten in Teilbereichen bereits in den Griff zu bekommen. Weiterhin viel Erfolg dabei!

Schule, Krankheit, Psychologie, Beziehungsprobleme, Borderline, Depression, Gesundheit und Medizin, Psyche, leeregefuehl
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Warum hasst mich ausnahmslos JEDER? Wie kann ich mir ein liebevolles Umfeld aufbauen?

Es ist tatsächlich so, dass mich offensichtlich niemand mag. Entweder Leute haben diese "Kenn ich nicht genug um ne Meinung drüber zu haben" oder sie mögen mich nicht...

Ich fühle mich Wertlos. Wofür lebe ich, wenn es niemanden gibt, der sich auch nur im Ansatz für mich interessiert??? Würde ich jetzt sterben, könnte man meine Leiche genauso gut in die Tonne kloppen, weil sowieso niemand auf meiner Beerdigung wäre oder sich um mein Grab kümmern würde.

Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich nur zur Belustigung der Leute geboren wurde, die sich über mein Unglück freuen, wie sie sich so viel Pech in einem Leben vereinen konnte, ist mir ein Rätsel! Meine Mutter ist tot, mein Vater will nichts mit mir zu tun haben, mein Bester Freund hat den Kontakt zu mir abgebrochen, meine Freundin hat mich betrogen, ich bin seit einer Meningitis Epileptiker, habe Bulimie und schwere Depressionen und es scheint nicht den Hauch einer Chance zu geben, dass sich jemals irgend etwas bessert!!

Es ist mir sehr sehr peinlich zu zugeben und ich habe das niemals irgendwem erzählt, aber ich bin auch mal auf den Strich gegangen um mich selbst zu bestrafen.

Ich bin am Ende... Ich bin verzweifelt und weiß nicht im geringsten, was ich tun soll... Gibt es nicht irgendwo irgendwas, wo Menschen die niemanden haben sich Freunde suchen können, die genauso ticken?... :(

Mehr als ein liebevolles Umfeld bräuchte ich nicht, damit es mir besser geht.. Nur wo finde ich sowas? :(

Bin übrigens Männlich und 21 Jahre alt..

Liebe, Religion, Freundschaft, Menschen, Freunde, Beziehung, Psychologie, Depression, depressiv, Glaube, Gott, Hass, Liebe und Beziehung, Mitmenschen, Umfeld, Selbsliebe
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Hat das Leben noch sinn (Leben nach der Schule)?

Meine Schulzeit zieht mich immer mehr runter. Ich bin jetzt im letzten Jahr und ich weiß es ist nicht mehr lange bis zu meinem Abschluss, aber ich frage mich, ob das alles es wirklich wert ist. Wozu mache ich mein Abitur?

Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein, dass ich nach der Schule gerne machen würde außer weg, weg von allem und jedem. Aber wie und wohin?

Ich habe ehrlich gesagt genug vom Stadtleben, der Gesellschaft oder Menschen im allgemeinen. Abgeschottet leben wär und jedoch auch keine Option.

Ich würde einfach gerne gehen ohne all diese gesellschaftlichen Zwänge. Ein Ort ohne Geld ohne Waren ohne Marken ohne all das schlechte, dass ich tue um mich an die Gesellschaft anzupassen. All das abzulehnen wäre auch keine Option. Ich kann nicht mit gesellschaftlicher Ablehnung leben.

Ich kann es einfach nicht abschalten den selbsthass, den kontroll zwang und meinen zunehmend scheiternden Perfektionismus.

meine Freunde sind keine Hilfe, denn ich weiß sie verstehen meine Situation nicht. Ich kenne sie so gut, besser als mich selbst. Sie leben in einer anderen Welt, einer glücklicheren Welt.

Ich kann einfach nicht mehr. Ich kann nicht jeden Tag leiden und von Selbsthass zerfressen durch das Leben laufen. Ich bin lebensmüde.

Ich will das alles ehrlich gesagt auch nicht mehr. Es ist einfach nichts für mich und es ist mir egal was nach dem Tod kommt. Am liebsten wäre mir glaublich das emotionslose, neutrale Nichts.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Habt ihr euch mal ähnlich gefühlt? Hat sich was geändert? Wie verlief euer Leben nach der Schulzeit?

Leben, Depression, depressiv, Leid, Selbsthass, Selbstmord
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welche psychische Krankheit hat mein Kollege?

Hallo,

der Kontakt zu einem Kollegen von mir gestaltet sich als sehr schwierig. Er hat definitiv eine Persönlichkeitsstörung oder psychische Erkrankung. Da er sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen möchte würde ich ihm gerne irgendwie helfen. Dazu würde ich nur gerne wissen was er hat.

Zu ihm und seiner Person:

Er wurde schon im frühen Jugendalter Zuhause rausgeschmissen und lebte dann quasi auf der Straße. Drogenkonsum stand auch an der Tagesordnung.Hauptsächlich Amphetamin. Heute nur noch Cannabis. Womöglich hat dies zu seinem jetzigen Zustand beigetragen...

Zu seinem Verhalten:

Er kann der netteste und herzlichste Typ überhaupt sein. Er macht mir gelegentlich Geschenke, kocht Essen, gibt mir immer von seinen Sachen ab und lädt mich zu kleinen Ausflügen ein. -Aber genau das hält er einem später vor oder er will sich dadurch einen Vorteil verschaffen. 

Das nette Verhalten kann sich aber rasant ändern. Sobald auch nur eine Kleinigkeit nicht so läuft wie geplant, bzw. nicht nach seinen Vorstellungen verläuft, dann kippt die Stimmung extrem und er wird ausfallend und oftmals aggressiv. Vor allem wird er verbal ausfallend mit Schimpfworten, Androhung von Gewalt oder Erpressung, beleidigt meine Familie usw.

Er bekommt wohl plötzlich das Gefühl, dass es jeder auf ihn abgesehen hat und ihm jeder nur schlechtes will um ihm das Leben schwer zu machen. Er ist so von sich überzeugt, dass er niemals den Fehler bei sich selbst suchen würde. Er stößt die wenigen Menschen die er hat von sich weg. Er fährt dann einen Ego-Trip. Und er will jedem (auch Fremden) nach außen zeigen, dass er Geld hat und „was besseres" ist. Es dreht sich häufig alles um ihn. Bei Gesprächen ebenfalls...vor allem geht es meist um seine Probleme (nicht auf Psyche bezogen) und um Leute die ihn angeblich stressen.

Wenn er wieder runter gekommen ist meldet er sich wieder und tut so als wäre nie was gewesen. Und wenn man das Passierte mal anspricht, dann waren IMMER die anderen für sein Verhalten schuld, absolut immer ! 

 

Beispiel: Er würde ausrasten wenn ihn jemand durch einen Anruf aufweckt wenn er schläft. Letztens hat er verschlafen und ist ausgetickt weil ich ihn NICHT geweckt habe. 

Solche Gegensätze gibt es ständig. Hauptsache er schiebt jemand anderem die Schuld zu.

Zu meiner Annahme: Er hat definitiv paranoide Verhaltensstörungen. Ich dachte auch schon an Schizophrenie, aber er hat keine Wahnvorstellungen von z.B. imaginären Wesen oder Halluzinationen. 

An Borderline habe ich auch schon gedacht, jedoch fügt er sich selbst keinen bewussten Schaden zu und ist nicht suizidal. Er ist auch nicht unbedingt antriebslos.

Eine soziale Phobie kommt noch dazu...viele Menschen und Stress können Panik bei ihm auslösen. - Psychose vielleicht?

Was denkt ihr?

Natürlich kann man keine Ferndiagnose stellen von Jemandem den man nicht kennt. Aber vielleicht hat jemand eine Ahnung in welche Richtung seine „Ticks" gehen. 

Die Definition einer Persönlichkeitsstörung kann ja komplex sein. 

Grüße

Persönlichkeit, Psychologie, schizophrenie, aggression, Depression, Persönlichkeitsstörung, psychische Probleme, aggressives-verhalten, Schizophren
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Warum möchte man mit mir nichts zu tun haben?

hallo ich habe sogut wie keine sozialen kontakte mehr weil man anscheinend mit mir nichts mehr zu tun haben will und ich weiß nicht warum. ich habe deswegen schon depressive phasen die ich davor nicht hatte. am montag werde ich 18 und es kränkt mich jetzt schon da ich nicht wirklich meinen geburtstag feiern werde.ich habe immer versucht meine sozialen kontakte zu pflegen aber von der anderen seite kam fast nie was zurück. jedes wochende sitze ich daheim und sehe auf sozialen netzwerke wie meine alten klassenkameraden feiern waren und ich sitze alleine daheim. letztens habe ich einer guten freundin geschrieben ob wir mal wieder was machen wollen und darauf hat sie mir geschrieben das sie angeblich fast nie kann wegen der arbeit und ihrem freund aber selber geht sie dann mit anderen freunden feiern. oder letztens habe ich ein alten Klassenkamerad in der stadt getroffen er hat gemeint wir könnten mal was machen und haben die nummern ausgetauscht. dann habe ich ihn gefragt wann er mal Zeit hat und nichts kam zurück. ich habe keine Lust mehr den leuten hinterherzurennen. ich mache das eigentlich nur weil ich sonst überhaupt niemanden hätte. Ich war eigentlich nie unbeliebt. Das fängt seit 2 jahren an wo ich meine alte Schule verlassen habe. Manchmal denke ich dran mich zu strangulieren oder sowas . Ich kann einfach nicht mehr. Wie kann man am besten neue freunde finden?

Freundschaft, traurig, Menschen, Freunde, Psychologie, Depression, depressiv, Liebe und Beziehung, selbstmordgedanken, Soziales
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Depressionen und Atembeschwerden was tun?

Also ich hatte einen schweren Eisenmangel dabei hat sich alles entwickelt.

Ich hatte da schon eine Weile so Zeiten wo ich down war und dann kamen Eiseninfusionen weil ich plötzlich schwere Atemprobleme bekam (andere als ich jetzt hab körperlich) Jedenfalls hab ich dann auch Angst bekommen. Jetzt sinde 2-3 Monate nach der Eiseninfusion. Doch die Atembeschwerden wollten und wollten nicht aufhören.

Wieder zum Arzt Lungenfunktionstest gut und Herz auch gut. Das hat mich fertig gemacht weil ich ständig von Arzt zu Arzt bin und immer wieder gesagt bekommen hab alles sei ok dann weinen und weinen und weinen...

Vor 1-2 Monaten hab ich vom Frauenarzt eine Tablette bekommen gegen die starke Periode. Seither ist die Periode zwar leichter meine Beschwerden aber noch schlimmer.

Hat sich jetzt rausgestellt dass ich eine Depression habe. Die Angstzustände die ich habe nicht genug Luft zu bekommen kommen auch von der Depression weil ich durch sie wirklich nicht genug Luft bekomme und sie meinten so lange ich die Depression nicht überstanden habe und sich meine Atmung normalisiert werde ich diese Angst haben weil das natürlich ist.

Ich kann keine Medikamente nehmen weil ich schon andere Hormone nehme und dann könnte es sein dass es noch länger dauert (vlt Jahrzehnte bis ich alle Beschwerden überwunden hab) weil sonst noch mehr im Hormonhaushalt durcheinander gebracht wird. Sie meinten um eine chronische Angst vorzubeugen (nicht dass ich dann Jahre mit Angst zu kämpfen habe) soll ich Sport machen, mich viel ausruhen und meditieren.

Meine Frage ist hat irgendwer von euch Tipps was ich machen kann so lange ich diese Depressions Episode habe um nicht so viel Angst wegen der Atmun haben zu müssen? Habt ihr vielleicht auch Tipps was ich machen kann wenn ich die Depressions Episode und die Angstzustände durch Sport und meditieren überstanden habe um keinen Rückfall zu erleiden.

Weil aus Erfahrung meiner Mutter die auch mehrere Jahre mit Depressionen zu kämpfen hatte dass es auch wieder kommen kann meist steht dann ein anderes Symptom im Vordergrund aber ich hab keine Kraft und Lust dass wenn ich das überstanden hab eine Episode mit extremer Übelkeit oder Migräne oder Kopfschmerschen, Herzbeschwerden und Hitzewallungen kommt.

Ich will dass es nach einer Episode vorbei ist und nicht dass ein Rückfall kommt mit anderen Sche*ß Beschwerden...Wollte nur mal hier Fragen ob da mir vielleicht wer aus Erfahrung helfen kann.

Medizin, Gesundheit, Angst, Seele, Psychologie, Angststörung, atembeschwerden, Depression, Eisenmangel, Gesundheit und Medizin, Psyche, Atemprobleme
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Bin ich ein Autist wenn ja was tun?

Hallo ich komm einfach nicht mehr mit meinem Leben klar. Ständig frage ich mich ob die Gefühle die ich zeige echt oder nur gespielt sind. Oft habe ich das Gefühl mich ritzen zu wollen weiß aber meistens nicht warum(leide unter Depressionen und habe mich schon öfter geritzt). Als ich einmal in einer Reha wegen den Depressionen war habe ich ein Mädchen kennengelernt. Ich möchte sie und war in ihrer Nähe immer so nervös dass ich ihre Nähe kaum aushalten konnte, aber ich konnte zu dem Zeitpunkt trotzdem nicht sagen ob ich verliebt war oder ihre Nähe nicht mochte. Ein paar Monate nach der Reha sind wir zusammen gekommen da ich zu dem Zeitpunkt dachte dass ich ja nur verliebt sein kann. Das ging ein paar Monate so aber es war komisch.. Jedes Mal wenn wir uns getroffen und geküsst haben, war das komisch. Ich war in ihrer Nähe die ganze Zeit so nervös dass ich am ganzen Körper wie verrückt geschwitzt habe. Ich dachte dass ist normal wenn man verliebt ist aber es ging einfach nicht weg also habe ich vermutet asexuell zu sein da sich küssen und intimer Kontakt so komisch angefühlt hat. Also habe ich Schluss gemacht. Ein paar Monate ging es mir danach noch gut ich hab mich frei gefühlt. Doch dann fing ich an sie zu vermissen und das würde immer schlimmer bis ich anfing unsere Bilder anzugucken und mir ihren Instagramaccount immer wieder anzusehen bis es schließlich nicht mehr ging. Ich versuchte wieder Kontakt mit ihr aufzubauen was scheiterte.. Jetzt haben wir schon seit einem halben Jahr keinen Kontakt mehr und ich kann immer noch nicht sagen ob ich sie wirklich vermisse weil ich sie liebe oder weil ich sie einfach nicht mehr haben kann. Es macht mich fertig bitte helft mir!

Liebe, Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Autismus, Depression, Liebe und Beziehung
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Alles ist hinten rum passiert hinter meinen Rücken! Findet ihr das in Ordnung oder eine Frechheit?

Zur Info: Ich wurde direkt nach meinem Achzehnten unter rechtliche Betreuung gesetzt. Dieser Betreuer hat ,,wie ich neulich erfahren habe'' alles hinter meinen Rücken hinten rum gemacht, ohne dass ich es mitbekomme.

Was ich damit meine: Er hat Antrag auf Schwerbehinderung gestellt, wobei er alle meine medizinischen Unterlagen zum zuständigen Amt ohne meine Einverständnis gab. Dabei kam ein GdB von 50 raus. Das Ergebnis hat er zum Arbeitsamt geschickt, die mich daraufhin nur noch in einer Behindertenwerkstatt unterbringen wollten.

Der Hammer war ja, dass ich von der Schwerbehinderung nichts wusste. Als ich dann eines Tages beim Arbeitsamt Termin hatte, wurde mir von Dritten gesagt, dass ein GdB vorliegt. Ich konnte mir bis zu diesem Tag nicht erklären, wie die zu diesem Entschluss kamen.

Dass alles hinten rum gemacht wurde, davon habe ich erst erfahren als die Betreuung schon vorbei war. Da habe ich nämlich die Unterlagen erhalten unter anderem auch den Bescheid mit der Behinderung. Ich erfuhr dass die Ergebnisse dem Arbeitsamt (ohne dass ich davon wusste) mitgeteilt wurden.

Derzeit versuche ich das selber irgendwie zu regeln.

Es war in Ordnung 57%
Es war eine Frechheit 42%
Gesundheit, Geld, Versicherung, Recht, Arbeitsamt, Behinderung, Depression, Gesundheit und Medizin, Grad der Behinderung, Jobcenter, Liebe und Beziehung, Wirtschaft und Finanzen
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Attest für dieses Schuljahr für Sport?

Hey,

Vorneweg: Bitte keine Kommentare wie „Sport ist wichtig“ „Stell dich nicht so an“ usw. Ich habe Gründe und wenn ihr zu faul seid diese durchzulesen, schreibt auch nichts unpassendes dazu :)

Also erstmal geht es mir hauptsächlich darum ob ich ein Attest für das restliche Schuljahr bei meinem Hausarzt oder einem Psychologen anfragen soll.
Ich habe panische Angst vorm Sportunterricht und das schon seit mehreren Jahren. Im privaten habe ich kein Problem damit aber vor anderen geht es einfach nicht.

Um die Hintergründe kurz zusammen zu fassen:

- jahrelanges Mobbing (wegen z.B Figur), von Sportlehrer und Mitschülern
- Essstörung
- keine Freunde dann an den Falschen geraten -> hat mich immer schlecht gemacht und mir gesagt ich sei auf ihn angewiesen weil mich sonst keiner will -> der selbe hat mich später schwer sexuell belästigt (mit 13 er war 16) , hat sogar an Vergewaltigung gegrenzt.
- Depressionen, Panikattacken, Angststörungen
-> sehr starke Suizidgedanken
-> bis heute andauernd

Ich denke die Gründe sind ausreichend... Ich krieg schon tage vor der Sportstunde kein Auge zu und kann an nichts anderes denken... Dass wir jetzt auch noch mit 2 Jahre älteren sport haben verschlimmert es noch. Es wäre nur noch für dieses Jahr, dann bräuchte ich kein Attest mehr.

Denkt ihr die Begründung ist ausreichend? Soll ich zum Psychologen oder Hausarzt?

LG und Danke

Mobbing, Schule, Mädchen, Jugendliche, Depression, Essstörung, Magersucht, Suizid
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Bin ich depressiv (bitte schnelle antworten)?

Ich hab mein Leben eigentlich sehr gemocht, hatte viele Freunde, regelmäßige Treffen mit der ganzen Familie, ein Schwarm der Interesse gezeigt hat und gute Noten. Doch vor paar Monaten bin ich umgezogen in ein anderes Land. Meine Eltern haben mich davor natürlich gefragt ob ich umziehen will, ich wollte es nicht meinte aber ja weil alle aus meiner Familie es wollten und ich nicht der Grund sein wollte das sie es nicht tun. Ich beherrsche die Sprache aber ich verstehe nichts in der Schule in diesem Land. Deutschland liegt 2 Jahre zurück in der Schule als hier. Auch hier habe ich eine große Familie, es dreht sich immer alles um mich. Jeder versucht das beste damit ich mein Leben liebe, aber genau diese Aufmerksamkeit von jeden macht mich trauriger weil ich jeden enttäuschen werde. Paar Wochen nach dem Umzug hat mein ganzer Körper angefangen zu jucken. Wir waren bei verschieden Ärzten, einer meinte das es pchysich (?) ist. Ich hatte viele Verletzungen an meinen Körper wegen dem Jucken. Und wenn man mich auf Deutschland anspricht muss ich immer auf die Sekunde weinen. Ich weine hier eigentlich wegen fast alles. Der größte Traum meiner Eltern ish das ich studiere, und das will ich eigentlich auch aber nicht in diesem Land. Ich werde hier nie studieren können. Ich weine auch oft in der Schule und verletze mich manchmal selber. Ich rede mit keinen darüber und tu immer so als ob alles okay ist obwohl ich immer das Bedürfnis habe mir die Haare raus zu reisen und zu schreien. Ich bin 24/7 müde und hätte ich keine Familie, und wäre ich nicht religiös, würde ich 100% Suizid begehen. Manchmal wünsche ich mir wenn ich Auto fahre das ein Unfall passiert aber dann denk ich wie meine Familie leiden würde und dann hab ich wieder den Drang zu schreien und mir die Haare raus zu reißen.

Schule, Familie, Freundschaft, Umzug, Krankheit, Psychologie, Depression, depressiv, Liebe und Beziehung
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Was soll ich nur machen, bin ich wirklich eher ein Mädchen?

Hey, also ich habe wirklich ein großes Problem zurzeit was mir echt zu schaffen macht. Und zwar weiß ich aktuell überhaupt nicht was für eine sexuelle Orientierung ich habe! Also ich bin ein Junge und werde nächste Woche 17 Jahre alt und ich fühle mich zurzeit wirklich sehr schlecht in meinem Körper und denke immer, dass ich viel eher ein Mädchen bin und ich als Mädchen auch viel glücklicher wäre. Denn wie mein Vater z.b auch immer sagt, bin ich viel zu weich und ganz anders als die anderen Jungs in meinem Alter. Dazu hatten mich vor allem auch früher einige immer für schwul gehalten, weil ich mich halt auch wirklich so ein bisschen wie ein Mädchen benehme und auch sehr dünn bin usw.

Außerdem kann ich mit diesen typischen Jungssachen gar nicht so viel anfangen, also so Rangeleien und Prügeleien und so kann ich gar nicht ab und ich bin nun mal auch sehr sensibel und weine schnell und so halt.

Dazu kommt auch noch, dass ich mich eigentlich eher nach Jungs umschaue. Wenn ich auf Instagram z.b mal wieder so einen Jungen in meinem Alter finde, der so richtig Muskeln und so hat, werde ich voll erregt. Außerdem und ja das ist mir auch peinlich, stehe ich seit 2012 total auf Justin Bieber und schwärme wirklich wie ein Mädchen für ihn, also auch mit Heulkrämpfen und so.

Und vor 2 Jahren bis ich halt dieses Jahr die Schule leider wechseln musste, war auch so ein Junge in meiner Klasse, den ich total heiß fand. Also dieser Junge hieß Johannes und ich weiß nicht was das war, aber ich hatte eigentlich auch wirklich schon Gefühle für ihn und war wohl auch in ihn verliebt. So ging es mir auch bei anderen Jungs, aber was dazu auch noch kommt ist, dass ich früher auch schon mal eine Freundin hatte und aktuell auch eigentlich auf ein Mädchen stehe.

Oh Mensch, ich brauche wirklich Hilfe, denn ich habe schon immer so viele Probleme gehabt und gehe wegen psychischen Problemen auch schon zu einer Psychologin und werde jetzt demnächst auch, weil es zuhause nicht mehr geht in eine Jugend WG ziehen und da kann ich es nicht noch gebrauchen im falschen Körper oder so zu sein, vor allem weil meine Eltern, allen voran mein Vater auch überhaupt nicht tolerant sind und ich auch gerade endlich mal Freunde gefunden habe und ich Angst habe, dass ich dann wieder ganz alleine sein werde. Aber ich mag es überhaupt nicht mehr ein Junge zu sein.

Was soll ich nur machen, ich hatte schon mal an Suizid gedacht und vielleicht wäre das wirklich die beste Lösung, denn was ist denn bloß falsch mit mir!?

Schule, Freundschaft, Mädchen, Pubertät, Depression, Jugend, Jungs, Liebe und Beziehung, Transgender, depressionenen
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Abitur abbrechen oder nicht (Deutsch als Fremdsprache)?

Hallo Berater und Beraterinnen. :))

Seit diesem Schuljahr bin ich nun in der Sek2. In meiner Stadt darf man nicht mehr als 4 Ausfälle in Grundkursen und 2 Ausfälle in Leistungkursen haben. Zurzeit besuche ich die 11.Klasse (1.Semester) und weiß schon, dass ich in zwei Fächern Ausfälle hab, nämlich Geschichte und Geografie. Ein Ausfall in Deutsch ist auch sehr möglich. Ich bin seit knapp 4 Jahren in Deutschland. Die Sprache zu beherschen, fällt mir sehr schwer ein. Ich war in meinem Heimat auch eine sehr gute Schülerin und würde, wenn ich nich nach Deutschland ziehen musste, jetzt schon mit dem Studium anfangen.

In den letzten 2 Jahren konnte ich noch ,gültigen' Note ziehen, da ich ziemlich gut in den naturwissenschaftlichen Fächern und Kunst war. Bei den Fächern, in welchen man viel Texte lesen muss ( Geschichte, Deutsch, Geo, Ethik) war ich schlecht aber in der Sek1 musste man in Ges und Geo fast nur auswendig lernen.

Nun bin ich jetzt in der 11. ich muss Geschichte, Geo, Deutsch belegen und die Noten einbringen. Ich hab wie ausgerechnet Ausfälle in diesen Fächern. Da muss man interpretieren, analysieren... Ich brauch 3-5 Mal so viel Zeit wie die Andern, um einen normalen Text zu lesen und zu ,,verstehen''. Dann noch analysieren..... Die deutsche Sprache hat meine Motivation so ausgelaugt. In anderen Fächern (außer mathe, sport, english ) brauch ich auch 3-Mal so viel Zeit zu lernen wie die Andern. Ursache für meine langsame Geschwindigkeit beim Deutsch Lernen ist wahrscheinlich zum Teil meine Sprachunbegabtheit und zum anderen Teil ist, weil ich zu wenig Freunde hab (Es liegt an meiner schlechter Kommunikationsfähigkeit).

Ich bin eigentlich ziemlich gut in Mathe ( letztes Jahr mathe Olympiade Stadtweit 3. Preis bekommen und dieses Jahr bin ich grade bei der 2. Runde), Physik und Informatik ( Außer bei den Aufgaben, wo man in Wörtern irgendwas beschreiben oder begründen muss). Aber ich bin wegen der Schule so gestresst und hab letztens auch mehrmals geweint. Für letzten Klasuren in den Fächern hab ich nicht gelernt, weil ich einfach zu depressiv und tief traurig war. Ich hatte dann in Physik eine 4- bekommen, obwohl alle meiner Klassenarbeit und Klasuren bevor schlechtesten nur 2 waren.

Ich sehe auch manche Vorteile von der Ausbildung, wie ich kann meine Sprache und Kommunikationsfähigkeit verbessern; Ich werde in einem Bereich(natürwissenschaftlich) spezialisiert. Konzentrier also nur noch auf meine Stärke; Ich muss nicht meine Zeit in Dingen investieren, in den ich sowieso schlecht bleiben würde.

Als Nachteil ist es problematisch mit dem Studium und Beruf in der Zukunft.

Ich weiß nicht, ob es besser wäre, wenn ich die Schule abbrechen und für eine Aussbildung absolvieren würde.

#Das#Leben#ist#kurz

Abitur 63%
andere Möglichkeit 27%
Ausbildung 9%
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Bin ich psychisch down mit 13? Geht das?

Ich musste schon sehr viel durchmachen. Mein leiblicher Vater hatte mich mit 2 Jahren nach Thailand entführt und meine Mutter trennte sich von meinem Erzeuger. 2016 starb mein leiblicher Vater, ich glaube er starb wegen Alkohol aber genau weiss ich es nicht so.. Aufjedenfall war meine Mama bis 2014 Alleinerziehend (Ich habe keine Geschwistern). Ich war sehr schüchternd ich redete mit niemandem, deshalb stocke ich Heute manchmal mit reden. Plötzlich kam ein Mann in Mamas leben. Ich konnte ihn nicht leiden und deshalb gab es jeden Abend Streit als er zu uns kam. Ich hatte das Gefühl niemand versteht mich, weil Mama immer bei ihrem Freund war. Ich hatte immer dieses Gefühl nicht geliebt zu werden. Damals war ich glaube ich 8 Jahre oder so.. In dem Alter wollte ich mich schon umbringen weil ich dort schon dachte ich wäre wertlos usw. Und jetzt habe ich genau das Selbe Problem. Der Freund von meiner Mutter trinkt die ganze Zeit Alkohol. Er hat kein Geld, aber für Alkohol schon ? Ich mag ihn mitlerweile aber meine Mama und er streiten immer. Er ist so komisch, er denkt er kann mehr über mich bestimmen als meine Mama. Aber das schlimme ist : Mama macht nichts dagegen ! Er hat keine Ahnung um Kindern.. Und als Mama und er mal stritten habe ich gehört wie er gesagt hat „Ich möchte nicht mehr leben“ Wie soll ich jetzt damit umgehen ? Ich kann mir keiner Person was anvertrauen nicht mal meiner Mutter ! Als ich noch in der 6.Klasse war (bin jz in der 7. seit paar Monaten) war es ganz schlimm mit mir Schulisch und seelisch meine 2 „Besten Freundinnen“ schlossen mich aus und ich hatte kein Selbstwertgefühl mehr. Zum Glück ist das jetzt besser weil icg in einer anderen Schule bin.. Aber jetzt mal ganz ehrlich.. denkt ihr ich bin noch normal ?? Bin W/13

Schule, Gefühle, Menschen, Seele, Pubertät, Psychologie, Depression
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