Probleme mit Zwangsgedanken? Muss immer darandenken das ich Schwul sein könnte?

Hallo, bin m/16 und habe seit einiger Zeit ein Problem. Ich bin eigentlich hetero und bin mir auch ziemlich sicher. Gucke (leider) Frauen hinterher in der Stadt schaue auf Ärsche und Brüste. Was ich eigentlich mir abgewöhnen sollte deswegen auch leider. Habe ein klares Bild was ein Mädchen haben muss und was nicht um mir zugefallen. Und hole mir auch auf Frauen einenherunter.

Seit dem die Coronaferien angfangen haben und ich zu Hause sitze muss ich die ganze Zeit überlegen ob ich Schwul bin. Stelle mir Männer vor um mich zu testen aber es passiert nichts mit mir. Ich finde Männer/Jungs einfach nicht anziehend trotzdem zwingt mich mein Hirn zu überlegen ob ich Schwul bin. Manchmal bekomme ich die Gedanken ohne Auslöser und manchmal mit wenn ich z.B auf Insta bin und einen Mann sehe der Schwul ist oder etwas sehe was einem Schwulen gefallen würde.

Gestern hatte ich wieder Schule und alles war normal hab mit meinen Kollegen abgehangen ohne 1 sekunde daran zu denken das ich Schwul sein könnte. Habe meinen Klassenkameradinnen hinterher geschaut und habe darüber mit meinen Jungs darüber geredet wie hübsch die Mädels über unserer Stufe sind. Zack abends als ich im Bett war kommt dieser Gedanke und ich kämpfe immer mit ihm weil es nervt aber er geht nicht weg. Er kommt immer plötzlich und wenn ich nichts zutun habe also zu dieser Zeit die meiste Zeit.

Paar informationen zu mir:

bin sehr Nachdenklich also denke viel über Sachen nach und stelle mir oft Senarien vor die passieren könnte bevor ich eine Handlung mache.

Bin eigentlich ein ernster Typ draußen aber mit meine Familie leicht kindisch.

Bin eine Touchy personen also habe kein Problem leute anzufassen und Körpernähe macht mir auch nichts aus. Bin auch Ringer daher kommt das. Bin auch Ausländer und bei uns ist das kein Problem wenn ein Mann ein anderen Mann am Arm festhält wenn er was spannendes erzählt.

Wie bekomme ich diese Scheiß Gedanken weg also genrell meine Nachdenklichkeit habe sowas auch mit Krankheiten ?

Freundschaft, Gedanken, Psychologie, Homosexualität, Liebe und Beziehung, Nachdenklich, Schwul sein, Zwangsgedanken
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Hattet ihr so etwas auch schonmal?

Hey,

bei mir passieren momentan viele Dinge. Ich mache meinen Realschulabschluss, ich fange bald mit meinem ersten Job an und vieles mehr. Momentan hab ich aber wieder so ein komisches Gefühl, was ich irgendwie ehrlich nicht mag.

Ich versuch mal ungefähr zu beschreiben, was ich meine:
Ich sitze hier, höre über Spotify meine Lo-Fi playlist und Sammle meine ganzen Sachen (Steuer Identifikationsnummer usw.) für meinen Job zusammen. Nebenbei denk ich über den Abschluss nach. Wir haben heute nämlich unsere aller letzte Prüfung geschrieben. Dazu kommen Dinge, die mich manchmal an meinem Charakter stören: Ich mach mir oft selber Druck. Ich fange jetzt mit meiner dualen Ausbildung an (Erzieher + Allgemeine Hochschulreife) und hab total hohe Erwartungen. Ebenso möchte ich nicht zu schlecht sein. Ich möchte später was erreichen, auch studieren. Aber dieser enorme Druck, den ich mir selber mache ist manchmal echt hart. Darum solls aber gerade nur mehr oder weniger gehen. Dazu kommen noch Dinge wie: Ich hab mich heute mal weiter ausführlich mit einem Auslandsjahr beschäftigt. Ich würde liebend gerne für ein Jahr in die USA, um mein Englisch zur 2. Muttersprache zu machen, mich weiter zu entwicklen und einfach tolle Erfahrungen zu sammeln. Da habe ich mir heute viele Videos von einem Mädchen angesehen. Dann kamen mir aber so diese zwei Gedanken 1. "Sie hat das schon gemacht als sie 15 war. Man, die hat ja schon was erreicht. Was ist mit dir? Du sitzt hier rum und machst ja garnichts" - 2. "Kann ich das überhaupt noch machen? Bin ich zu alt mittlerweile? Ist es einfach zu spät?"

Alleine komm ich ja mit sowas gut klar, aber diese ganzen Gedanken, Dinge kommen gerade auf einmal, wie so ein Tsunami auf mich zu. Das löst ein komisches Gefühl in mir aus.

Es fühlt sich körperlich wie traurigkeit an, ohne aber, dass ich wirklich traurig bin. Dazu kommt ein Hauch Selbstzweifel, aber Gleichzeitig dann auch irgendwie ein wenig Freude weil ich mir selber denke "Hey, du hast auch schon vieles gemacht".

Ich bin 16 und würde sagen, dass ich für mein Alter schon recht reif bin. Das find ich auch super toll, da es mir einfach hilft. Ich mach momentan meinen Abschluss, mit nem Schnitt von (Noten stehen noch nicht fest, aber ca in der Richtung) ungefähr 1,6 , 1,7 , 1,8. So in der Richtung.

Fazit:

Es ist ein komisches Gefühl. Als würd man einfach von seinen Gedanken eingezogen werden. Wie Flashbacks ist man da richtig drin.

Ich weiß nicht so ganz, was ich darüber denken soll. Ist was mit mir? Haben das auch andere? Mach ich mir selber zu viel Druck? Macht mich das auf dauer Krank?

PS: Ich schreibe von Natur aus recht gute Noten, ich war nie jemand, der Nachhilfe brauch, oder am Wochenende mal eben 10h für Mathe lernen muss. Ich bin wissbegierig, lerne gerne neue Dinge und habe Spaß in Schule.

Danke euch,

habt noch einen schönen Abend und bleibt gesund. ^^

Schule, Gefühle, Gedanken, Meinung
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Wie schaffe ich es auf keinen Fall so wie meine Mutter zu werden?

ich mache mir in letzter Zeit große Gedanken, denn ich merke wie ab und zu die Charakterzüge meiner Mutter bei mir durchkommen. Meine Mutter ist die ekelhafteste Person die ich kenne.

Sie stammt aus dem Osten, ist extremst ausländerfeindlich, raucht und trinkt sehr viel, ist einfach assozial. (Wobei ich das nicht auf alle ‚Ossis‘ beziehe, der Rest meiner östlichen Familie ist nämlich auch nicht so!)

Es hat mich Jahre voller Schmerz gekostet, zu akzeptieren, dass diese Frau nicht ‚meine Mutter‘ sondern einfach nur eine Frau ist, die mich auf die Welt gebracht hat. Meine Kindheit lang musste ich mich beleidigen und runter machen lassen, ich könne ja nichts und brauche weder meinen Führerschein noch mein Abitur versuchen, da ich eine Frau bin, die später nur zum Spaß und für die Küche gebraucht werden würde. Ich wäre ja so wertlos.

Sie selbst geht nicht arbeiten und hockt nur zuhause, und erzählt uns Kindern wie dumm das Leben ist und wie blöd jeder Tag wäre. Sie pflegt sich auch kaum und lässt sich gehen. Durch das tägliche runtermachen habe ich auch keine Lust und keine Kraft ihr da raus zu helfen. Ich glaube da lässt sich auch nichts mehr verändern. Sie ist einfach nicht meine Mutter für mich. Sie sagt mir auch dass man mich nicht lieben könnte und wir einfach keine Beziehung zueinander haben.

Ich bemerke, wie ich in manchen Situationen wie sie reagiere und habe Tierische Angst, für meine Kinder ebenfalls so eine Horrormutter zu sein. Obwohl ich genau weiß, was ich anders machen werde. Aber wie gesagt bei manchen Situationen erkenne ich in mir meine Mutter wieder.

Wie kann man dagegen ankommen? Welche Strategie könnte helfen, dass das nicht mehr vorkommt? Ich möchte in keiner Hinsicht so werden wie sie.

Kinder, Mutter, Familie, Freundschaft, Erziehung, Alkohol, Beziehung, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, alkoholikerin
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Ich hab Scheiße gebaut... Was nun?

Servus alle Miteinander. So ich hatte vor ein paar Monaten ein Starkes Alkohol Problem... Für Gute 2 Monate waren Wodka Pur am Abend für mich ein muss. Dabei hab ich Sachen getan die verblödet, Dumm, und Rücksichtslos waren. Ich bin Wochenende immer bei ner anderen Familie. Von Zuhause weg eben. Da hab ich mir eines Abends ein paar Schlücke gegönnt, so hab ich mich echt zusammen gerißen... Vorallem wegen denn Kindern. Aber da ist das Problem... Die 11 Jährige Tochter mit der ich auf der Kautsch gepennt habe lag neben mir. Ich kannte mich nicht mehr aus, mir war Langweilig... Und somit hab ich sie angefasst und begut achtet... ja keine Ahnung...? Ich habe nichts schlimmeres getan... Und jetzt im Nachhinein frag ich mich selbst...? Warum und wieso? Ich kenne die Leute seit 8 Jahren. Hatte nie das Verlangen, und hab ich jetzt auch nicht mehr. Und ich Hasse mich für diese Aktion selbst einfach so sehr. Was kann ich machen, das ich's für mich vergesse? Und wie gehe ich am besten damit um? Und bitte denkt nicht das ich ein Assi bin. Denn sowass hier ehrlich zu schreiben fällt echt schwer... Auch wenn ich euch alle nicht kenne und mir denken könnte "Ist doch Egal"... Aber mir geht das echt aufs Herz. Und jeder der sich nur aufregen will für sein Karma... dann du "Fuck Off" Jeder Mensch baut Scheiße, Ich und Du .Weil ich das Verhalten eigentlich nicht habe trifft es hart. Und die Tochter ist für mich wie eine Schwester.

Freundschaft, Stress, Gedanken, Karma, Liebe und Beziehung, scheisse-gebaut
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Wie sind Zukunftsträume zu erklären? Woher weiß das Gehirn alles?

Wie kommt es zustande, das man etwas träumt und Tage, Wochen, Monate oder Jahre später passiert es wirklich?

Beispiel:

2003 träumt Beispielperson von Berufsbildungswerk Neuwied, steht an der Gruppentür und schaut sich die Namen auf der Liste an und sieht als Beispiel folgenden Ausschnitt:

  • Zimmer 4: Andreas Müller
  • Zimmer 5: Stefanie Schmidt

2005 macht Beispielperson eine Arbeitserprobung mit anschließender Ausbildung in BBW Neuwied, er/sie geht nach Feierabend in die Internats Gruppen und schaut wer so alles in Internat wohnt. Er/sie schaut sich irgendwo an irgendeiner Gruppentür die betreffende Liste an und sieht folgende Namen:

  • Zimmer 4: Andreas Müller
  • Zimmer 5: Stefanie Schmidt

^ Wie ist das möglich? Kann das Gehirn auch Namen und Wörter zum Nachnamen zusammensetzen und dann irgendein Vorname dazutun? Wäre sowas nicht auch Zufall, wenn tatsächlich 1 oder 2 Namen übereinstimmen?

Wenn ich mir in Google Earth ein fremdes Gebäude anschaue, wie es von Außen aussieht, wie kann es sein das ich eines Nachts in dem betreffenden Gebäude drin bin und das innere des Gebäudes möglicherweise wirklich so aussieht?

Beispiel:

  • Beispielperson Schaut in Google Earth das Gebäude von der Werkstatt Elbe Nord (Werkstatt für behinderte Menschen) an
  • Eines Nachts träumt er/sie genau von diesen Gebäude und geht einen Flur entlang und betritt auch Räumlichkeiten.
  • Am nächsten Morgen macht Beispielperson eine Skizze von dem Fluren und Räumlichkeiten in Traum (Vorausgesetzt er/sie weiß es noch)
  • er/sie sucht in Internet z.B. Facebook nach Leuten die in der Werkstatt Elbe Nord arbeiten, schickt denen eine Skizze und fragt ob die Räumlichkeiten und Flure dort tatsächlich so zutreffen.
  • Betreffende Personen bestätigen es, das die Skizze tatsächlich zutrifft, wie die Flure und Räumlichkeiten aufgeteilt sind.

^ Wie ist sowas möglich?

Kann das Gehirn während des Schlafes z.B. auch eine Wohnung zusammenstellen, die tatsächlich Real existiert und die betreffende Person dort Jahre später wohnen wird?

  • Woher weiß das Gehirn, was in der Zukunft passiert?
  • Woher weiß es, wie es in irgendwelchen fremden Gebäuden aussieht?
  • Woher weiß es, wie die Wohnung aussieht, wo man Jahre später wohnen wird und auch wo das ist?
  • Kann das Gehirn z.B. dem Nachnamen eines Fußballers mit etwas anderen kombinieren und dazu noch die Vornamen und dieser Name mit dieser Kombination existiert tatsächlich?
  • Ist das alles Zufall? Gibt es eine rationale Erklärung dafür?
  • Gibt es dabei auch immer irgendwelche Details, was dem Traum unrealistischer macht und es doch nicht so Real ist wie in der Realität?
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Nur vergesslich geworden?

Seit etwas längerem habe ich das Problem dass mein Hirn zwischendurch einen "Aussetzer", wie es so gerne nenne, macht.

Das kann bei ganz einfachen Dingen sein (bei der Arbeit das Telefon abnehmen und sofort den Namen des Anrufers vergessen (oder allgemein Namen sofort vergessen), plötzlich anfangen "äääh" "ehmmm" zu sagen oder zu stottern, obwohl ich davor den Satz im Kopf hatte) oder sehr wichtigen Dingen (Prüfungsthemen, die ich eigentlich kann, sind plötzlich in meinem Hirn wie gelöscht). Von Gesichtern oder Personen sich merken fange ich am besten gar nicht erst an.

Oft höre ich auch den Satz "Hast du ..... und ..... gemacht, wie ich es dir vorhin gesagt habe?" obwohl ich schwören könnte, man hat nie ein Wort mit mir gewechselt. Ich vergesse auch oft mitten im Satz die einfachsten Wörter und das sieht dann ungefähr so aus:

Was ich sagen will: Ich muss in der Pause schnell zum Bahnhof gehen.

Was ich stattdessen sage: Ich muss in der Pause schnell zum....eh....dingens.... wie heisst es nochmal...ugh...ich muss schnell irgendwo hin.

Es ist nicht nur peinlich, sondern auch sehr frustrierend und belastend.

Was ist das, wieso ist das plötzlich so und wie ändere ich das?

Ich bekomme genug Schlaf jede Nacht bzw. bin nicht müde am nächsten Morgen und Stress bei der Arbeit habe ich nicht. Wie es mit Stress im Allgemeinen aussieht kann ich auch nur sagen, dass es nicht mehr oder weniger als sonst immer ist.

Stress, Gedanken, Liebe und Beziehung, Psyche
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Wieso bin ich so schnell abgelenkt?

Hi ich bin Elias, 14 Jahre alt und mein Lieblings Spiel ist Roblox und ich kann an nichts anderes mehr denken In der Schule, bei den Hausaufgaben, beim schlafen einfach überall! Sowas hat leider zu folge das ich dank Home office jeden tag den ganzen tag vor meinem Schreibtisch sitze und schule mache. Konzentrieren kann ich mich nur kurz und verfalle schnell wieder in gedanken an mein Lieblingsspiel Roblox. Ich habe einen PC den ich nicht benutzen darf weil ich so schlecht in der schule bin und ihn erst wieder bei guten leistungen nutzen darf. Und mein Handy hat so eine Kinder Sperre (Family Link) die mich daran hindert Roblox herunterzuladen (meine Eltern wollen nicht das ich Roblox spiele weil ich dann angeblich alles andere um mich herum vergesse). Meine Eltern sind getrennt. 99% der Zeit bin ich bei meiner Mutter mit meinem Strengen Stiefvater. Mein Vater holt mich sehr selten aber wenn ich da bin kann ich Roblox die ganze Nacht spielen. Mein Vater ist sehr nett und hat mir auch schon oft seine Kreditkarte gegeben für Robux (die Währung in dem Spiel). Ansonsten spiele ich roblox bei Freunden. Ich darf aber praktisch nie Zocken oder zu freunden weil ich so viel Schule machen muss und sonst nichts schaffe. Alles an das ich denken kann ist Roblox und das ich ein durchbruch haben werden als Roblox Youtuber... Naja

Kann mir bitte jemand helfen oder weiß jemand was ich tun kann um konzentriert zu bleiben.

-Elias

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Frage an alle die an Depression erkrankt sind oder depressive Freunde haben?

Hi, eine Frage an Leute die, die Krankheit Depression haben oder Bezug zu Leuten haben, die an Depression erkrankt sind.

Ich würde gerne folgendes wissen und mich über eure Antworten freuen.

1.Wie strukturiert ihr euren Alltag um trotz Depression etwas auf die Reihe zu bekommen?

2.Was gibt euch Lebensfreude und Hoffnung (Sprüche, Menschen...)

3.Was tut euch während der Depression gut

4.Wenn ihr mit jemanden reden wollt, was hört ihr gerne von der Person

5.Was macht euch gute Laune

6.Wie könnte per WhatsApp jemanden unterstützen und motivieren?

7.Was motiviert einen depressiven?

8.Was hat euch geholfen aus der Depression zu kommen?

9.Kann die große Liebe die Depression schwächer machen?

10.Ich kenne eine bei der die diagnostizierte Depression weggegangen ist, durch einen Seelenpartner , könnte ich das als Vertrauensperson und gute Freundin schaffen?Jetzt haben die sich getrennt.Die Depression ist schlimmer, was könnte ich tun?Wie könnte ich eine Seelenverwandte werden und ihre Depression heilen?

11.Erzählt mir , allgemein was euch hilft , was für Nachrichten euch gut tun würden, was euch motivieren würde?

12.Wie kann man helfen wenn die Person gleichzeitig Liebeskummer hat

Ich danke euch für eure Antworten.Ich würde mich auf lange Antworten mit guten Erklärungen freuen.

Bitte sagt mir nicht, ich kann nichts machen!Man kann immer was machen, viele haben es geschafft.

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Lernweisen und eigene Einstellung verbessern?

Hallo!

Ich bin etwas ratlos und hoffe, dass ihr mir ein paar wertvolle Tipps geben könnte. Zuvor muss ich aber etwas erklären, damit ihr versteht, wo mein Problem liegt.

Momentan gehe ich auf eine Realschule. Da ich in der 10. Klasse bin, habe ich mich dazu entschieden eine Ausbildung zu beginnen.

Nach drei Monaten schreiben wir dort schon Zwischenklausuren.

Ich bin eine sehr perfektionistische Schülerin. Alles so gut und ordentlich es geht machen. Ich mag es strukturiert und organisiert. Diese Prüfungen geben mir jetzt schon zu denken. Gerade auch, weil ich seit ein paar Monaten im Prüfungsstress für die MSA-Prüfungen stecke. Ich sage euch: Ich schmeiße eine Party, wenn ich die hinter mir habe. Und dann denke ich schon wieder daran, dass es Ende November schon wieder so weit ist und ich wieder Prüfungen schreiben muss. Da bekomme ich etwas Angst. Ich kann von mir behaupten, dass ich in den letzten 10 Jahren wirklich eine gute Schülerin war. Aber das war „nur“ das Ergebnis. Wie die Zeit vorher aussah, hat niemand gesehen. Ich habe mich dermaßen gestresst, saß bis 22 Uhr am Schreibtisch und das, obwohl ich immer früh genug mit dem Lernen angefangen habe. Ich muss sagen, dass ich die Schule nie locker sehen konnte. Alles war für mich von Bedeutung und das ist es auch jetzt noch. Etwas aufschieben kann ich nicht, ich möchte überall gute Leistungen erbringen und wenn ich mir irgendwann sage „Nein, jetzt ist mal genug“ dann fängt es im Kopf an und ich mache mir Gedanken darum, ob es genug war oder ob ich nicht doch lieber weiter machen sollte.

Aber momentan mache ich mir genau deswegen Sorgen. Ich habe es so zwar durch die letzten 10 Jahre geschafft, aber es hat mich psychisch gefühlt einfach nur fertig gemacht. Klar habe ich es mit guten Noten geschafft, aber es war nur anstrengend.

Ich zweifle momentan stark an mir und meiner Lernweise. Natürlich könnte ich sagen, dass ich die nächsten 2 Jahre einfach noch so durchhalte, aber ich glaube nicht, dass es richtig für mich wäre.

Mein Ziel ist es alles gut zu organisieren, um möglichst gute Leistungen zu erbringen. Ich habe teilweise so viel gelernt, dass ich Abends nicht mehr wusste, womit ich morgens angefangen habe und ich glaube, dass das nicht effektiv ist, um eine Ausbildung gut zu schaffen. Wenn ich so weiter mache bringt es mir gar nichts, wenn ich weniger mache habe ich ein schlechtes Gewissen mir selbst gegenüber. Auch daran zu denken, dass es deutlich schlimmeres gibt hilft mir nicht.

Ich möchte irgendetwas ändern, um nicht mehr so gestresst und trotzdem gut die Ausbildung zu meistern.

Habt ihr da ein paar Tipps für mich, die mir helfen könnten?

Wie kann ich wirklich effektiv lernen?

Kann ich mich selbst auf diese anstrengende Zeit vorbereiten? (habe im Sommer 12 Wochen frei)

ich möchte mir auch Auszeiten schaffen, um nicht irgendwann komplett zu versagen.

Was kann ich machen?

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Kann mir jemand helfen, aus diesen Gedanken zu kommen?

Ich habe ein Problem. Ixh bin w/16 klasse 9. ich lebe permanent mit dem Gedanken, wer was über mich denkt, und wer mich mag bzw. Wer nicht. Ich versuche zu jedem so nett wie möglich zu sein. Z.b. Wenn mich jemand fragt, ob ich irgendwelche Schulaufgaben schon gemacht hab‘ dann schicke ich dieser Person es direkt oder versuche ihr zu helfen. Wenn ich mal Hilfe brauche, ist keiner da. Ich habe heute z.b deutschhausaufgaben nicht verstanden, deshalb habe ich schrecklich geheult, weil ich so hilflos war.

ausserdem ist heute noch was passiert:

vor paar Tagen hat meine Ethik Lehrerin mir etwas gesagt und meinte, ich soll versuchen es allen aus der ethiklasse zu sagen. Das Problem ist: die ethiklasse besteht aus 4 Klassen. Ich dachte, ich erstelle eine Gruppe auf WhatsApp und wenn alle Leute drinnen sind, schicke ich es rein. Dann sind aber aus anderen Klassen viele auf mich losgegangen und meinten, ich soll kein Drama aus der Sache machen und es einfach reinschicken. Es war nicht mal die Hälfte der ethiklasse in der Gruppe und jeder hat einen Aufstand gemacht, weil ich es nicht reingeschickt habe.

ich bin ein sehr vorsichtiger Mensch, wenn ich Aufträge von anderen bekomme. Ich mache immer das beste daraus. Deshalb wollte ich nicht, dass die Hälfte es nicht mitkriegt, da es in meiner Verantwortung war. Aber manchmal kommen auch so gemeine Sprüche, dass einem die Lust zu allem vergeht. Man will Schule wechseln, Stadt wechseln, alles wechseln. Wenn man in real life mit den Leuten redet, ist es ganz anders. Aber besonders auf social Media wird man ignoriert, bekommt keine Antwort, oder wie gesagt, man wird runtergezogen. Besonders sind ja diese Emojis heut Zu Tage. Dank Ihnen weis man nie, was genau gemeint ist. Und dank der schulschließung habe ich satt von allem. Ich habe einfach gar keinen Ansprechpartner, mit dem ich genau darüber reden kann. Ixh habe permanent ein schlechtes Gewissen und will es die ganze Zeit jedem recht machen. Und ich hasse mich dafür. Ich könnte wegen meiner Gedanken echt von der Brücke springen. Kann mir bitte jemand helfen🥺

sagt bitte nicht, dass ich zum Physiologen oder so gehen soll. Oder diese Hilfe Nummern wählen soll. Mir geht’s echt scheise und ich will von hier die Antwort bekommen. Vielleicht eigene Erfahrung oder eure Tipps.

Gesundheit, Schule, Freundschaft, Angst, Gedanken, soziale-Netzwerke, Psychologie, Liebe und Beziehung, Suizidgedanken, Schulschließung
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Ich hab ihr vieles erzählt aber vieles nicht, denkt ihr sie wird mir glauben?

Hi, da es zu viele Missverständnissen kam möchte ich nun , alles genauer erzählen

Hier ist es besser formuliert und verständlicher glaub ich

also ich versuche es kurz zu erklären.Alles fing damit an, meine Schwester fing an zu arbeiten, hat viele Kunden und erzählt lügen über mich.Sie sagt das ich angeblich 2 Jahre jünger sei und anders heiße , den Grund weiß ich leider nicht.Meine kleine Schwester tut das gleiche in der Schule.Sie sagt das meine 2 Neffen meine Geschwister wären und meine große Schwester die Mutter ist.Alles stimmt nicht.Die Leute die das erzählt bekommen, kennen nicht die Wahrheit dadurch denken viele es sei wahr. Ich bin gut zu meiner Schwester.Ich erlaube ihr sogar mit meinem Handy zu chatten, da sie kein Handy darf.Ich benutze aber Whats App Business und sie das normale Whats App auf meinem Handy,aufgrund der Privatsphäre.Meine Angst ist jetzt , das meine Freundin diese Leute kennenlernt die sowas erzählen. Meine Freundin weiß schon das viele Lügen über mich erzählen aber die wissen nicht genau was für Lügen.Ich hab Angst das sie meine Freundschaften kaputt macht.Die Freundin hat einmal per SMS mein Zeugnis gesehen, sie hat gefragt wie mein Zeugnis war.Ich hab Angst das sie denen glaubt, weil es viele erzählen, denken Sie, sie wird mir glauben wenn ich ihr das erzähle bevor es dazu kommt, das sie meine Schwestern kennenlernt ?Was wenn Sie denkt ich erzähle das nur weil meine Schwester die Wahrheit sagt , damit sie nicht herausfindet das ich in echt anders heisse?Natürlich stimmt das nicht, meine Freundin kennt mein Alter und mein Name aber meine Schwestern erzählen was anderes und ich weiss wirklich nicht wieso.Ich kann ihr auch meinen Ausweis zeigen, denken Sie, sie wird mir trotzdem glauben?Was würdet ihr euch denken? Mach ich mir zu viele Sorgen

Muss ich mir viele Gedanken machen?Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das die meine Familie kennenlernen oder jemanden der meine Familie kennt.

Ich hab ihr schon vieles erzählt und sie hat mir auch geglaubt.

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