Denke noch oft an Ex, trotz neuer Beziehung?

Hilfe!

Ich weiß nicht, ob das normal ist, aber ich denke schon noch ab und zu an meinen Ex. Wir waren fast 4 Jahre zusammen und ich habe seit 2Jahren einen neuen Freund, mit dem ich auch glücklich bin. Trotzdem denke ich manchmal an meinen ex, was er wohl gerade macht und was ich mit ihm reden würde, würden wir uns heute über den Weg laufen. Manchmal gehe ich im Kopf frühere Gespräche durch und dass ich manchmal schon schße zu ihm war. Er auch zu mir, also ich habe in dem Sinn kein schlechtes Gewissen, dass die Beziehung deshalb kaputt ist. Es hat am Ende einfach nicht mehr funktioniert, also deshalb meine ich das nicht.

Ich würde ihm manchmal gerne sagen oder schreiben, dass mir das leidtut was ich falsch gemacht habe, allerdings klingt das dann so, als wolle ich immer noch was von ihm.

Zudem hat er mir neulich in der Disko erzählt (wir haben uns zufällig getroffen), dass seine Freundin immer noch eifersüchtig auf mich ist. Ich habe keine Ahnung warum, oder wie sie darauf kommt, da wir ja keinen Kontakt mehr haben und sie mich nur 2 mal gesehen hat (jeweils auf Partys und durch Zufall). Ich habe das mal als Kompliment genommen :)

Aber warum denke ich noch ab und zu an ihn, liegt das daran, dass sich unser Freundeskreis überschneidet und ich somit nicht komplett mit ihm abschließen kann? Ich möchte ihn nicht vollständig aus meinem Leben entfernen, da wir uns ja gut verstehen und die Trennung normal verlaufen ist, ohne Streit oder so... Ist das normal?

LG


Freundschaft, Beziehung, Gedanken, Eifersucht, Ex, Liebe und Beziehung
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Was wenn leben kein Sinn hat?

Seit mehreren Jahren plagt mich die Frage was wohl der Sinn meiner Anwesenheit ist. Warum ich überhaupt am Leben bin. Ich möchte hiermit fragen ob das Symptome einer Depression sind. Anfangs fing es an ,dass ich keine jegliche Angst vor Horrorfilmen hatte da ich früher einfach rein menschlich Angst vor den Tod hatte. Doch jetzt ist es anders. „Wovor sollte ich Angst haben?“ „Ich will einfach nicht mehr da sein.“ Für meine Eltern bin ich nichts andere als eine Enttäuschung. Immer streiten sich meine Eltern und reden von Scheidung. Das einzige wo sie sich einig sind ist ,dass ich nichts im Kopf habe und ,dass sie mir nie wieder vertrauen könnten. Irgendwann hörten diese Gedanken auf. Dann als ich einmal eine schlechte Note hatte , waren sie so enttäuscht ,dass diese Gedanken wieder auftauchten. Es kamen immer neue Arbeiten . Für jede Arbeit hatte ich die ganze Nacht geübt in der Hoffnung meine Eltern nie wieder so zu enttäuschen doch diese Sorge machte mich während der Arbeit zu schaffen. Diese kalte Angst seine Eltern so fertig zu machen. Dies führte zu einem Blackout an jener Arbeit und immer wieder war ich die große Enttäuschung der man nie wieder mehr vertrauen konnte. Es fielen selbstverständlich mehre Worte von meinen Eltern die mich wiederhin „depressiv“ machten. Wie zum Beispiel „Wenn du 18 bist will ich dich nie wieder sehen.“ „Du bekommst alles und tust nichts.“ Ich gebe zu ,dass ich viele Sachen öfters neu bekomme ,doch das ist nicht mein eigener Wille . Sie behäufen mich mit Geschenken und sagen im Nachhinein ,dass ich alles will und nichts tue. Das einzige was ich je will ist einmal meine Eltern stolz zu machen doch nicht einmal das kann ich. Ich versteckte Diese arbeiten in der Hoffnung ,dass es aus der Welt wär ,aber sie fanden es heraus und Vertrauten mir nicht mehr . !Selber schuld! Manchmal stehe ich auf der Straße und denke mir was wohl passieren würde wenn ein Bus mich jetzt überfahren würde . Würde jemand für mich weinen würde meinen Eltern mich vermissen diejenige die nur Schmerz und Kummer bringt. Mir wurde immer gesagt,dass wenn ich einmal schlechte Laune hab es zu verbergen was ich auch tat . Jeden Tag mit einem Lächeln im Gesicht. Das einzige was ich kann ist lügen . „Sie lächelt immer ,ich will so glücklich wie sie sein!“ hörte ich öfters. Ich hätte schreien können. Niemand weiß ,dass ich eigentlich so fühle denn ich will normalerweise Niemanden mit meinem Problemen nerven doch ich kann nicht mehr! Meine arm mein ganzer Arm voller Schnitte die einen fehlgeschlagen mordversuch aussagen. Ich will nicht mehr. Ich möchte sterben und doch würde ich sehen wollen ob jemand traurig sein würde was wohl er nicht so wäre. Am liebsten würde ich mich auf der Stelle umbringen.

Schule, Familie, Freundschaft, Angst, Eltern, Gedanken, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Selbstverletzendes Verhalten, Sinn, Sinn des Lebens, SvV
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Wieso vergesse ich?

Eine ähnliche Frage habe ich bereits im Bezug auf Träume gestellt, doch diese Frage beschäftigt sich eher mit einer etwas anderen Situation. In letzter Zeit vergesse ich. Nicht im Bezug auf die Einkaufsliste oder etwas anderes derartiges, sondern ich vergesse meine Gedankenwelt. Wie schon einmal erwähnt, bin ich Schriftstellerin und erschaffe in meinen Gedanken Welten. Was mich daran immer schon gestört hat, ist, dass ich es nicht greifen kann. Bisher schrieb ich meine Geschichten und die Welten so gut wie möglich meistens in den Computer, weil ich da noch was ändern kann, denn meine Gedanken stehen nie still.

Auf einem Blatt Papier kann ich es nur weg radieren, doch dann sieht es unsauber aus, aber das Papier kann ich dennoch anfassen. Ich kann alle Unterlagen nebeneinander legen und die Welt um mich herum erschaffen, mich in ihr bewegen. Am Computer geht das nicht. Wenn ich einen Text schreibe, muss ich scrollen, um ihn zu lesen und kann ihn nicht im Stück sehen. Das macht mich oft fast kirre.

Dasselbe Problem habe ich mit den Gedanken. Es ist alles irgendwie durcheinander, ein Chaos, dass ich bisher noch ganz gut beherrschen konnte. Aber in letzter Zeit vergesse ich mehr. Erst vorhin dachte ich daran, zwei neu erschaffene Figuren in eine schon bestehende Geschichte einzufügen. In Gedanken versuchte ich mehrere Varianten und fand eine Geschichte, in die die beiden ganz gut reinpassen könnten, doch um sicher zu gehen, steckte ich sie in Gedanken noch in eine andere Geschichte. Dort passten sie nicht so gut rein und ich wollte sie in die vorige Welt stecken, doch sie war weg. Noch während ich daran gedacht habe, sie in eine bestimmte Geschichte zu stecken, vergaß ich, welche es war.

...

(Ich würde die Frage gerne weiter ausführen, doch leider ist die Zeichenzahl begrenzt, deswegen schreibe ich im Kommentar darunter weiter)

Angst, Träume, Gedanken, vergessen, Fantasie, Luzides Träumen
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Liegt es wirklich an mir oder stimmen meine Gedanken?

Hallo erstmal und danke im voraus wenn ihr euch für mein Problem Zeit nimmt.

Es geht um meine beste Freundin. Als wir uns vor paar Jahren kennengelernt haben war alles perfekt. Ich war so glücklich endlich eine wahre Freundin gefunden zu haben wir haben uns sofort verstanden. Wir haben auch die gleichen Probleme und waren immer füreinander da. Sie war ja in der Zeit schon verheiratet und später habe ich den Bruder ihres Mannes kennen gelernt. Auch wir sind momentan total glücklich und verheiratet. Sie hat uns sogar zusammen gebracht und ich war einfach nur total glücklich. Doch seitdem ich ihn kenne ist sie total komisch geworden. Ich weiß nicht ob es mit ihm zutun hat weil eigentlich kenne ich ihn ja durch sie. Mit der Zeit wurde sie immer abwesender und ich habe einfach nur gespürt dass ich nicht mehr erwünscht war bei ihr wie davor. Ständig gab es auch situationen wo sie mir vorwürfe gemacht hat. Sie ist sehr kalt geworden mit der Zeit. Ich habe sie auch darauf angesprochen aber es hieß immer alles sei gut. Sie hat ja jetzt auch ein baby seit paar Monaten und sie meinte es liegt an den Hormonen. Sie hat mir auch gesagt dass ich mich sehr verändert habe dabei habe ich mich so verhalten je nachdem wie sie drauf war. Aber mit anderen scheint sie normal zu reden oder zu lachen nur bei mir ist sie so abwesend. Es macht mich echt sehr fertig well ich im unterbewusstsein so ein komisches gefühl habe. Sie hat mir schonmal vorgeworfen am Anfang dass ich mich an ihr Mann ranschmeißen will was mich mehr verletzt hat. Sie ist einfach so anders geworden mit der Zeit. Ich spüre manchmal einfach dass sie mich nicht mehr leiden kann aber nichts sagt da wir ja Schwägerinnen sind. Es verletzt mich echt und ich zerbreche mir immer den Kopf. Ich wünsche sie wäre wie davor. Manchmal ist sie wieder so wie früher aber das ist sehr selten. Mal so mal so. Sie hatte mich auch neulich konfrontiert warum ich doch nicht meir so oft bei ihr bin wie früher. Merkt sie nicht dass sie anders ist ? Meine freunde meinten alle ich bin so wie immer. Und sie selber sagt sie ist kalt geworden mit der Zelt. Ich komme einfach nicht weiter und wäre dankbar für jede Antwort. Wie kann ich am besten mit ihr umgehen ? Wie kann ich ihr zeigen dass ich die selbe person bin wie immer ? Sie vertraut kaum Menschen und ich glaube mir auch nicht mehr so wie davor. Manchmal denke ich echt sie kann mich nicht mehr leiden aber ich weiß einfach nicht warum

Wäre echt dankbar für jede Hilfe und sorry dass es so lang geworden ist.

Freundschaft, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Was wenn man mit sich selbst nicht im Reinen ist?

Hallo leute, also es geht um mich, bin 22 Jahre alt und ich denke, dass ich einfach mit mir selbst und meiner Persönlichkeit immer noch nicht im Reinen bin. Ich möchte jetzt nicht meinen ganzen Lebensweg philosophieren aber euch einfach gerne schreiben was in meiner Gefühlswelt so abgeht, und das schon seit einiger Zeit. Ich bin vom Typ her ein schüchterner Mensch, der es oft gerne ist,aber oft auch einfach hasst es so zu sein. Gerade in Gruppen fühle mich oft einfach wie das schwächere Glied und binde mich kaum ein, ich versuche es zwar oft, aber es ist sehr mühseelig. Mein Selbstwertgefühl steigt und fällt immer. Es ist die meiste Zeit aber eher unten so wie jetzt im Moment. Das hat schon mehrere Faktoren. Zum einen setze ich mir oft zu hohe Ansprüche an mir selbst, denke ich könnte so und so sein, das und das erreichen, aber letztendlich bin ich dann wieder der schüchterne zurückhaltende Typ der immer im Selbstmitleid versinkt. Ich denke von mir selber oft das ich dümmer bin als andere, dass ich nichts wert bin und andere besser sind als ich. Ich habe auch nicht viel erreicht im Leben, worauf ich stolz sein könnte karrieremäßig. Hinzu kommt, dass ich nie viele Freunde hatte im Leben, und zurzeit wieder ohne da stehe. Das heisst, ich versuche die meiste Zeit mit mir alleine klar zu kommen, aber merke oft wie schmerzhaft es einfach nur ist. Ich hatte auch noch nie eine Freundin im Leben. Und ich glaube dieser Gedanke zieht mich von allen zurzeit am meisten runter. Ich habe das Gefühl aufgrund dessen, weil ich so denke und fühle, dass ich nie im Leben mit einer Frau zusammen kommen könnte. Und es ist ein Teufelskreis, weil einerseits möchte ich endlich eine Freundin haben, andererseits komme ich mit mir selbst oft nicht klar, also welche Frau möchte so einen Typen? Ich habe so Angst davor zu scheitern im Leben und meine Zeit weg zu werfen. Ich versuche mir ständig ein Ziel vor Augen zu halten, gebe es aber wieder zu schnell auf, weil ich an mir selber zweifle. Ich fühle mich mental total instabil. Manchmal denke ich, ich bin stark, selbstbewusst und erwachsen und dann gibt es wieder Dinge die mich aus dem Konzept bringen, und mich wieder in dieses Bild eines ängstlichen Jungen quetschen. Ich weiß einfach nicht wer ich bin und sein soll. Ich fühle mich verloren. Ich war auch bei einem Psychologen für eine gewisse Zeit, hab es aber abgebrochen, weil ich einfach nicht über meine Gefühle ernsthaft sprechen wollte und konnte. Und ich glaube auch einfach, dass es keinen gibt der mich nachvollziehen kann und so fühlt wie ich. Ich fühle mich einfach alleine mit meinen Gedanken auf dieser Welt. Ich bitte euch einfach nur um Rat, Erfahrungen,Anregungen die ihr meinen Mindset geben könntet. Ich wäre euch wirklich sehr Dankbar!

LG

Schule, Freundschaft, alleine, einsam, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung
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[Ernste Frage] Was tun wenn man ständig geil/scharf/horny ist?

Also ich (M/19) muss ständig an Frauen denken. Ich hatte nie eine Freundin oder Sex und bis zu meinem 18 Lebensjahr war das völlig in Ordnung für mich und ich wollte auch keine Freundin und dachte keine Sekunde darüber. Mir kam es immer komisch vor wenn jemand Frauen hinterher lief. Vielleicht auch weil ich keinen wirklichen Kontakt zu Mädels hatte und nicht wollte.

Jetzt sind in meiner Klasse „heiße“ Mädels und wenn ich sie immer sehe werde ich geil und muss die ganze zeit daran denken wie ich sie nehmen würde usw usw..

Ich bin jetzt die ganze Zeit so drauf und hat jemand eine Idee wie ich das vergessen kann und mich wieder meinem Leben und der Schule widmen kann?

Zusätzlich stehe ich auf eine aus der Klasse und das macht es nur schlimmer und lenkt mich extrem von der Schule ab.

Wie gesagt das ist eine ernste Frage und wenn man bedenkt wie sehr es mich in der Schule beeinträchtigt könnt mein restliches Leben daran hängen vor allem da ich jetzt auch noch in der letzten Klasse bin und dieses Zeugnis wird mich mein Leben lang begleiten. Vorher war ich ganz anders und fing wochen vor Tests an zu lernen, wenn ich jetzt lernen will muss ich wieder an Mädels denken und das zerstört die konzentration und deshalb habe ich keinen Spaß mehr am lernen und will es auch nicht mehr.

Danke für ernste Antworten.

Liebe, Schule, Freundschaft, Liebeskummer, Frauen, Gedanken, Jugend, Liebe und Beziehung
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Wie bekomme ich mein Leben endlich auf die Reihe?

Also ich bin 16 und stecke schon seit ein paar Wochen in einem tiefen Loch fest. Alles sieht grau und traurig aus für mich. Ich muss nur an etwas trauriges denken und schon kann ich rotz und Wasser heulen. Ich liege den ganzen Tag im Bett und gucke Netflix. Ich habe einfach nicht die Kraft auf zu stehen. Unter Menschen fühle ich mich auch oft unwohl und rede irgendeinen Mist, damit man nicht mein „wahres“ ich sieht. Denn so hässlich und komisch ich bin kann ich mich nur dumm anstellen um nicht noch anders aufzufallen. Jetzt muss ich mich so langsam bewerben und ich würde gerne weiter zur Schule gehen, und meine Noten sind schon besser geworden, aber mir fehlt jetzt einfach die Motivation um weiter zu machen und vor ran zu kommen. Meine Mutter will mir das Netflix streichen, aber das Ding ist es lenkt mich ab und lässt mich den ganzen Mist vergessen der mich runter zieht und wenn ich das nicht mehr habe sinke ich noch tiefer. Also ein kleiner Haufen fragen die ich habe.
Wie bekomme ich mein Leben auf die Reihe und finde die Motivation?
Wie komme ich aus diesem Loch raus in dem ich schon zu lange stecke?
Wie kann ich mich selbst mögen und mich dann auch unter Menschen wohl fühlen ohne Doofe hinter Gedanken?
Danke schon mal und pls keine blöden Antworten...🤯🙃

Leben, lernen, Schule, Bewerbung, traurig, Gefühle, Menschen, Loch, Gedanken, Liebe und Beziehung, Motivation, Psyche, grau, unwohl
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Ich habe genug von mir selbst. Wie geht es jetzt weiter?

Ich bin eine erwachsene Frau, mit guten Job, ein eigenes kleines Apartment, nette Kollegen aber kein Selbstwertgefühl bzw. sehr wenig, keine Freunde sondern nur ein paar bekannten oder Arbeitskollegen mit denen ich manchmal und wenn überhaupt, aus bestimmten Anlässen etwas unternehme. Eine zerbrochene Familiäre Beziehung und eine eigene zerbrochene Beziehung.

Ich fühle mich einsam, nicht verstanden, etwas im Stich gelassen. Ich bin eine recht ruhige Person, kann kein smalltalk führen weil mir nichts einfällt. Ich sehe zb wie in meiner Arbeit viele die sich miteinander sehr gut verstehen, sogar eine richtige Freundschaft daraus entsteht, während ich die langweilige , ruhige Frau da steht und keiner sich an meiner Freundschaft interessiert ist.

Nur in einer Beziehung jahrelang, ohne richtige Freunde zu haben, weil der Partner eifersüchtig und nervig war, das alle die in der Nähe kamen gleich wieder weg waren, aus reiner genervtheit. Nicht ausgehen, sondern nur zuhause und eine Serie nach der anderen anschauen, mich kritisieren lassen wenn ich nicht so funktioniert hatte wie anderen es erwarteten.

Ich fühle mich als Außenseiter, als eine Person für den Moment und nicht für eine längere Zeit.

Ich versuche mich sehr anzupassen, einzufügen damit ich auch irgendwo zugehören kann. Ich traue mich nicht wirklich aus mir heraus weil ich zuviel darüber nachdenke was anderen wohl von mir denken oder sagen würden.

ich kann nicht nein sagen, weil ich niemanden enttäuschen möchte und auch damit niemanden was schlechtes von mir denkt.

wie soll ich den von hier aus weiter gehen? Ich fühle mich mikrig und nutzlos. Ich lechze nach Respekt, nach wahren Gefühle und liebe, nach Anerkennung, nach das wahre, vergebens.

Leben, Freundschaft, Menschen, Gedanken, Selbsthilfe, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung
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Ich will unbedingt gerettet werden?

Ich weiß, wie bescheuert sich das anhört, aber ich wollte euch mal um Rat fragen... Und zwar habe ich immer ziemlich komische Gedanken. Zum Beispiel denke ich mir Sachen ganz genau aus, wie genau ich wann und wo z.B. im Berg abstürze und wie ich gerettet werde, mit allen Details. Oder auch, dass in der Schule (bin 15) was passiert und ich dann gerettet werden muss, also z.B. ein Amoklauf oder sowas. Also Sachen die so wahrscheinlich nie passieren. Aber auch wenn ich im Auto sitze, dann denke ich mir oft wie schön es wäre, wenn wir jetzt einen Unfall hätten, und ich weiß dann immer ganz genau wie der aussehen würde. Jedoch werde immer nur ich verletzt und immer nur ich müsste gerettet werden, also ich denke mir das immer so aus, dass z.B. bei dem Autounfall meine Mutter nicht verletzt wird, sondern eben nur ich...

Ich weiß nicht, was ich tun soll, weil ich das ja irgendwie schon krank finde, das realisiere ich aber immer erst nachdem ich mir die ganzen Szenarien ausgedacht habe...

Ich denke oft, was ich eigentlich für ein Mensch bin, weil eine Erklärung für mich vielleicht wäre, dass ich Aufmerksamkeit will oder Mitleid oder so, weiß es aber nicht, weil ich sonst eher schüchtern bin...

Niemand weiß, dass ich so denke, und ich will es auch niemanden sagen und ich will auch ungern zu einem Psychologen oder so... Jedoch soll ich mit diesen Gedanken einfach weiterleben oder kann ich irgendwas dagegen tun...? Ich erkenne mich in manchen Situationen echt nicht wieder und bin deswegen schon bisschen verzweifelt...

Freundschaft, Rettung, Krankheit, Gedanken, Psychologie, Aufmerksamkeit, Liebe und Beziehung, mitleid, Szenarien
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Was denken meine Mitschüler jetzt über mich?

Hallo,

vor ein paar Tagen fand eine Veranstaltung in meiner Schule statt, bei der ich und 5 weitere Mitschüler geholfen haben, um etwas Geld zu verdienen. Mir und einem Mitschüler wurde gesagt, dass wir einen Teil in die Klassenkasse geben müssen, den anderen dürfen wir behalten.

Die Veranstaltung dauerte ca. 5 Stunden und uns wurde das Geld ausgezahlt. Zehn Euro. Für mich persönlich war das zu wenig für den großen Aufwand. Nun meldet sich einer der anderen Helfer zu Wort und sagt, dass er die zehn Euro von jedem einsammeln wird. Das ließen alle mehr oder weniger zu doch ich sagte, dass ich nichts von 100% für die Klassenkasse wusste, außerdem wollte ich mir gern von dem Geld noch wenigstens etwas zu Essen kaufen, weil ich ziemlichen Hunger hatte. Ich habe schließlich mein Geld behalten.

Nun weiß ich nicht, ob ich vielleicht zu geizig gehandelt habe und weiß nicht, was die anderen Mitschüler jetzt über mich denken. Wäre die Bezahlung etwas größer gewesen hätte ich kein Problem damit gehabt, einen Teil abzugeben, doch zehn Euro für fünf Stünden ist einfach zu wenig; abgesehen davon, dass der Veranstalter des Events nicht die Schule selbst war. Außerdem fand ich es unfair nicht einmal etwas Gewinn zu machen, vor allem, weil ich freiwillig geholfen habe, was andere aus meiner Klasse nicht getan haben.

Vielen Dank für eure Tips

Schule, Geld, Menschen, Gedanken, Psychologe
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Borderline-Persönlichkeitsstörung details?

Also, ich werde mich kurz fassen (hoffentlich).

Eine Freundin von mir hat eine borderline Persönlichkeitsstörung. Dementsprechend wechseln sich zufällig ihre Gedanken und Emotionen manchmal und laut eigener Aussage dauert es ein paar tage manchmal bis eine woche bis sie wieder "normal" wird. Dies habe ich vor einiger zeit das erste mal mitbekommen als sie mich aus dem nichts herraus blockte und nicht mehr mit mir sprach. Als ich ihr die Freundschaft kündigen wollte, entschuldigte sie sich ein paar dutzend mal und erklärte mir ihre kondition. Nun ist etwas ähnliches passiert. Vor ein paar tagen waren wir am chatten, total glücklich, sie geht offline, eine stunde später kommt sie wieder und ist wie ausgewechselt. Sie verhält sich sehr distanziert. Nun ich habe keinen beweis dafür dass es an ihrer BPS liegt, aber das ist momentan meine Vermutung. Ich sprach sie darauf an und sie konnte mir nicht sagen woran es liegt dass sie sich so anders fühlt, sie selber war sehr verwirrt von ihren Emotionen und sie selber, wie sie mir bereits beschrieben hat, brauch immer um zu bemerken ob es daran liegt.

Ich möchte für sie da sein, wollte ihr aber nicht Löcher in den Bauch fragen da es ihr so schon recht unangenehm erschien deshalb wollte ich diese nach hier wenden.

Also zualler erst, glaubt ihr dass könnte ihre BPS sein? Ich weiss das ist ohne weitere informationen schwer einzuschätzen aber sie schien halt wie ausgetauscht.

2. Haben solche "Phasen" permanente veränderungen? Also ist es wirklich eine phase oder wird selbst wenn sie bemerkt dass sie schon wieder einen "anfall" hatte sich an ihren Emotionen nichts großartig ändern? Also wird sie quasi auf 0 zurückgesetzt oder wird sie ausser zu bemerken dass es passiert ist unverändert und weiterhin distanziert sein?

3. Wie beeinflussbar ist sie in diesem Zustand? Ich habe das gefühl ich habe bereits ein wenig permanenten schaden gemacht da wir uns ein wenig gestritten haben.

4. Wie oft soll ich mit sowas rechnen und was sind Frühwarnsysteme (falls es überhaupt welche gibt geschah wie gesagt ausm nichts)

5. Habt ihr sonst generelle tipps wie ich für sie da sein kann?

Freundschaft, Gefühle, Freunde, Gedanken, Psychologie, Borderline Persönlichkeitsstörung, Emotionen, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsstörung, Umgang, Unterstützung
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