Schuld an Trennung...?

Hey...

Der text wird recht lang ich hoffe es stört nicht...

Ich mache gerafe eine schreckliche zeit durch. Ich fühle mich so einsam und leer... vor ein paar Monaten hat mein ex schluss gemachr nach 8 Monaten beziehung. Er war mein erster ich bin 18 und ich liebe ihn wie nix anderes auf der welt.

Ständig sehe ich die Vergangenheit und gebe mir die Schuld an allem... und ich möchte euch fragen was ihr denkt...

Um das alles zu verstehen nennen wir meinen Freund Sammy. Sein bester Freund ist Rick und ich bin Jenny.

Im ersten Monat waren wir unbeschreiblich glücklich und das ging 3 Monate so die verliebtheitsphase eben. Rick allerdings war eifersüchtig weil er keine freundin hatte. Er schob auf mich das ich ihm Sammy nehmen würde obwohl er sich keine Zeit mehr für Sammy genommen hat. Sammy und Rick stritten bis zum Kontaktabbruch ich hatte Sammy auch immer gesagt er soll sich Zeit für Rick nehmen sogar an meinem 17. Geburtstag hab ich darauf verzichtet das Sammy bei mir war damit er zu Rick konnte.

Als dieser Sammy so verletzt hatte, hatte ich einen großen Zorn auf Rick. Immer wenn Sammy sagte er will ihm schreiben reagierte ich falsch... und wenn Sammy weinte nahm ich ihn in dem Arm und tröstete ihn immer, aber ich fühlte mich etwas wütend wenn er das bei meiner Mutter tat... ich schäme mich dafpr so sehr ich weiß nicht was das damals gewesen ist... ich habe ihm nix gesagt

Ich gab Sammy nicht immer die Aufmerksamkeit die er verdient hatte... aber ich schrieb ihm oft Liebesbriefe in der schule und sagte ihm oft das ich ihn liebe. Doch jetzt sehe ich oft auf Plattformen wie er mir tik toks schickte süße tik toks und ich reagierte nicht... das sticht so schrecklich in meinem herz... ich bereue es so sehr nix darauf geantwortet zu haben... es waren nur kleine dinge aber sie sind da... ich habe ihm kleine Geschenke gemacht, war immer da und habe ihm Briefe geschrieben und Karten zu Anlässen gebastelt aus ganzen Herzen ich habe alles versucht

Dezember rum kamen wir in Quarantäne. Nach dieser aber sah ich das Sammy seiner ex geschrieben hatte auf tellonym. Ich verzoeh es doch Weihnachten lief schlimm an. Durch Zufall merkte och das Sammy Rick geschrieben hatte. Er hatte mich angelogen und ich reagierte falsch darauf egal ob lüge oder nicht. Es gab einiges dazwischen und ich ging immer mehr kaputt und mein Vertrauen war gebrochen es hatte davor schon einige Kleinigkeiten gegeben.

Er wollte irgendwann eine Beziehungspause

Am ersten Tag der pause sah ich ihn mir Rick obwohl er sagte sie hätten keinen kontakt mehr. Wieder angelogen... er trennte sich dann komplett weil Rick ihn überzeugt hatte... wir hatten es dann nochmal versucht doch es hat nicht geklappt. Das ist nochmal was anderes... ich habe mir von anfang an so viel mühe gegeben alles richtig zu machen doch ich sah nicht das ich ihn zu sehr schützen wollte... ich konnte hier nicht alles schreiben. Aber grob gefragt...

Bin ich an allem schuld...?

Sein trennungsgrund: er vermisst das singleleben...

Liebe, Schmerzen, Freundschaft, Betrug, Liebeskummer, Einsamkeit, Trennung, Liebe und Beziehung, lügen, Schuld, Schuldgefühle, Vertrauen
Keine Freunde in der neuen Klasse?

Hey zusammen,

zunachst ich bin seit kurzem in einer Berufsschule, da ich meine Ausbildung sehr spät angefangen habe als sonst bin ich natürlich auch sehr spät in die Klasse gekommen. Genau deswegen weil ich erst mega spät dazu gekommen bin kennen sich schon alle in der Klasse und haben auch schon eigene Cliquen gebildet und sind miteinander befreundet und ich kenne natürlich keinen (mittlerweile schon) aber wir sind keine Freunde.

in der Pause bin ich immer alleine und in der Klasse sitze ich auch alleine und bei Gruppen oder Partnerarbeit bin ich meist auch alleine weil keiner mit mir arbeiten will, da jeder ja seine eigenen Leute ind Gruppen hat mit denen die lieber arbeiten wollen würden. Ich kann mich auch irgendwie zu keinem zuordnen , da ich immer böse Blicke von denen bekomme. Hab am 2 Tag auch gefragt ob ich in die Klassengruppe kommen darf, falls sie eine haben, das Mädchen hat mich nur von oben bis unten angeguckt und „jaja“ gesagt.
jetzt sind es 4 Wochen vergangen ind ich bin immernoch nicht drin und im der Zeit hab ich schon mehrmals gefragt gehabt. Fühle mich einfach so ausgeschlossen und einsam.
so macht Schule auch gar keinen Spaß. Die Schule wechseln kann ich momentan auch nicht, da ich sonst meine Ausbildung abbrechen müsste und das will ich jetzt nicht, weil ich sonst keine andere stelle zur Wahl hätte. 3 Jahre lang könnte ich das jetzt aber auch nicht durchziehen glaub ich.
Villeicht hat jemand einen Ratschlag für mich?
Ich weiß nicht weiter und finde, dass das die Lust und Motivaton an der Ausbildung komplett Kapput macht.
ich weiss nicht ob das so weiter gehen kann wie grade und ob ich das durchhalte.

Einsamkeit, Freunde, Schule und Ausbildung
Wärt ihr Frauen lieber alleine oder mit einem Incel, der Überlebensmeister ist, auf einer einsamen Insel gestrandet?

Frage an die Frauen:

Du machst Urlaub auf einer Kreuzfahrtschiff. Du und ein anderer streitet euch mit dem Kapitän und der will euch beide eine einsame Insel mitten im Meer mit leeren Händen abwerfen. Du erfährst, dass der andere ein Notgeiler Incel ist, der leider nie Erfolg mit Frauen hatte und dir die ganze Zeit auf deine Brüste starrt aber dafür ist er auch ein kranker Survival-Experte, der in so gut wie jeder Situation es schaffen würde zu überleben.

Der Kapitän fragt dich kurz bevor er euch beide auf einer Insel ablässt, ob du mit dem Incel zusammen auf eine Insel willst oder alleine auf eine andere. Er sagt, dass euch dort eh niemand jemals finden wird und es ihm egal sei wofür du dich entscheiden wirst.

Der Incel träumt von dir, ist in dich wie verliebt, sabbert schon fast bei deinem Anblick aber er weiß bestens wie man auf so einer Insel überleben kann, in jeder Situation Wasser entsalzen kann, Essen zubereiten kann, kennt sich mit Naturheilkunde bestens aus und kann ein stabiles Boot bauen.

In 10 Minuten ist es soweit.

Für was wirst du dich entscheiden ?

Wärt ihr Frauen lieber alleine oder mit einem Incel, der Überlebensmeister ist, auf einer einsamen Insel gestrandet?
Ich lasse mich alleine auf eine andere Insel abwerfen 70%
Ich lasse mich mit dem Incel zusammen auf die Insel abwerfen 30%
Liebe, Religion, Insel, Einsamkeit, Meer, Notgeil, Survival, fiktiv, Überlebenskampf, Reisen und Urlaub, Incel
Bin einsam und habe keine Freunde?

Hi,

Ich bin w|17 und mache derzeit mein Fachabi. Wie schon in der Frage steht, habe ich keine Freunde und fühle mich deshalb sehr einsam.

Leider gibt es in meiner Klasse niemanden, mit dem ich mich so richtig verstehe oder mit dem ich mir vorstellen könnte, mich anzufreunden.

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll. Ich meine, ich habe zwar ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern und meiner kleinen Schwester, aber irgendwie fehlt mir einfach jemand, mit dem ich eben so Sachen machen kann, die Leute in meinem Alter halt tun.

Sprich rausgehen und etwas unternehmen, Übernachtungen, chillen, Hobbys oder einfach nur über irgendwas quatschen.

Anfangs war es nicht so schlimm und ich war nach dem Schulabschluss froh meine ehemaligen Freunde nicht mehr jeden Tag in der Schule sehen zu müssen, weil sie mich oft ausgeschlossen oder aus dem Nichts Witze über mich gemacht haben und ich mich bei ihnen einfach nicht mehr wohlgefühlt hab. Außerdem haben wir fast nie etwas gemeinsam unternommen.

Aber jetzt fühl ich mich einfach so alleine und ich hab das Gefühl, dass ich einfach jemanden brauche, der mich versteht. Nur ist das in der heutigen Zeit irgendwie ziemlich schwer.

Dazu kommt, dass ich mich nicht trau jemanden direkt anzusprechen, weder im Internet noch im echten Leben. Aber alleine irgendwas machen, trau ich mich auch nicht. Ich hab einfach schreckliche Angst irgendwas falsch zu machen. Ach, ich weiß auch nicht ...

Hat jemand Tipps, gegen diese Einsamkeit?

Oder vielleicht wie man doch Freunde findet?

Denn ich hab einfach das Gefühl, einen Teil meines Lebens unnötig zu verschwenden.

Sorry für den langen Text und danke schonmal im Voraus für Antworten. :)

Einsamkeit, Freunde finden
Ich bin verzweifelt mit den Mädchen?

Hallo Leute. Ich bin männlich 17 und derzeit nach meinem Abi in einer Lehre. Ich hatte bisher einmal für kurze Zeit eine Freundin, das war aber eher Kindergarten und es hat nur kurz gehalten. Ich habe extrem Drang nach Sex, obwohl ich noch Jungfrau habe. Das belastet mich extrem, weil ich selbst sehr gern eine wunderschöne Beziehung hätte, mein Mädchen lieben würde und wir uns super ergänzen und im Leben unterstützen würden. Das beißt sich sehr. Heute waren wir auf einer Messe und ich muss immer den hübschen Mädchen hinterher gucken, manchmal sind auch welche zwischen 20 und 30 dabei. Ich bin so fixiert darauf, das nervt mich verdammt.

Leider habe ich Asperger Syndrom und ich scheue mich mittlerweile davor, Kontakte aufzubauen, weil ich immer nie weis, wie mit Leuten umgehen soll. Bei Jungs gehts ziemlich gut, die finden mich zwar meistens verrückt, aber da komme ich klar. Aber bei Mädchen hab ich keinen Plan. Ich bin unfähig zu flirten. Ich bin zu rational für Mädchen.

Das Ansprechen ist überhaupt kein Problem, weil ich eigentlich immer ein offener, ehrlicher und kontaktfreudiger Typ bin, aber ich weis danach nicht mehr, über was ich mit ihnen reden soll. Zudem spreche ich sehr ICH bezogen, weil ich selbst wenig Interesse an meinen Mitmenschen habe, das liegt an meiner Behinderung.

Offen drüber reden wäre ein Eigentor, weil mich dann viele als gestört ansehen oder nicht mehr ernstnehmen, es ist so in der heutigen Gesellschaft, vor allem in der Jugend.

Ich habe eigentlich für Mädchen total unvorteilhafte Eigenschaften:

- ich habe keine Freunde aber gute Bekannte mittleren Alters; ich bin sozial sehr eingeschränkt in der Kommunikation (dieses Cliquenleben oder Party machen stressen mich und ich bin das nicht gewohnt bzw. ich kenne es gar nicht richtig)

- ich bin eher Einzelgänger

- ich kann meine eigenen Gefühle kaum zeigen und wenn dann im vollen Maße

- ich kann die Gedankengänge anderer nur schwer erkennen oder erschließen und deute oft Aussagen oder Verhaltensweisen fehl, mir muss man sagen, was man will, sonst erkenne ich es nicht.

...

Bitte helft mir. Ich trage dieses Problem schon seit etwa 4 Jahren mit mir herum, seitdem ich am weiblichen Geschlecht Interesse habe. Von Kindesbeinen an war ich schon ohne Freunde und habe mich oft ausnutzen lassen und die falschen Freunde erst spät erkannt. Das alles frisst mein Selbstbewusstsein immer weiter auf und ich befürchte, dass ich irgendwann sehr depressiv werde, was mich noch unattraktiver macht.

Ein Teufelskreis, der mich irgendwann in den psychischen Tod bringt.

Mit meiner Familie rede ich nie so detailliert drüber, weil ich mir da selbst doof vorkomme, obwohl ich mich auf sie verlassen kann.

Könnt ihr mir bitte einen Rat geben? Dieses Asperger Syndrom belastet mich echt. Ich habe Hobbies, sehe gut aus und hab auch was im Kasten. Nur diese Behinderung verbietet mir so viel im Leben. Ohne Freunde ist es echt hart. Nach außen hin ist man stark, nach innen verblutet man.

Liebe, Schule, Mädchen, Einsamkeit, Freunde, Sex, Asperger-Syndrom, Autismus, Behinderung, Freundin, Gesundheit und Medizin, Jugend, Jungs, Soziales, Autismusspektrumsstörung, Autismus-Spektrums-Störung
was sollte man tun wenn man keine hoffnung mehr sieht/hat?

hi, ich bin 20/m, schüchtern/introvertiert und ich werde hier ausführlich erklären was so bei mir los ist weshalb ich verstehen kann wenn man nicht die zeit dafür hat aber vielleicht hilft es mir ja schon es mal zu schrieben, um so dankbarer bin ich natürlich für alle die es trotzdem alles lesen ^^

und ich würde es gerne unterteilen in privat und berufsleben

privatleben: zu meiner familie hatte ich nie eine richtige bindung weil meine eltern sich getrennt haben als ich ca 3 war und ab dann war jahre lang der sorgerechts streit vor gericht wichtiger, in der grundschule habe ich gute freunde gefunden doch als wir dann in die 5. klasse kamen sind meine freunde aufs gymnasium gegangen nur ich auf die gesamtschule, ich wollte trotzdem kontakt halten aber sie wollten nicht mehr mit mir befreundet sein weil ich ja "nur ein gesamtschüler war" deswegen ist es für mich bis heute schwer enge freundschaften aufzubauen und anderen zu vertrauen, in der 7/8. klasse habe ich mich dann zum ersten mal verliebt aber war zu schüchtern und habe mich erst nach 3 jahren getraut kontakt aufzubauen, über die ausbildung haben wir uns mal zufällig getroffen, über die nächsten 2 jahre haben wir uns dann richtig gut verstanden und haben uns auch beste freunde gennant das ging aber alles nur übers handy weil sie meinte sie möchte sich in ihrer freizeit mit keinem treffen weil sie auch schüchtern ist, später habe ich erfahren das sie sich mit ihren neuen freunden in ihrer firma schon öfter privat getroffen hat aber mit mir wollte sie immer noch nicht, als ich sie darauf angeschrieben habe hat sie sich beleidigt gefühlt und dann haben wir uns immer öfter gestritten wegen verschiedenen gründen bis sie dann irgendwann geschrieben hat das sie keinen bock mehr auf mich hat, ich ein arsch bin und hat denn kontakt abgebrochen...

berufsleben: technischer produktdesigner ist mein wunschberuf aber dafür waren keine ausbildungsstellen mehr frei und alle meinten dafür müsste man erst eine andere ausbildung fertig haben weshalb ich zur zeit eine ausbildung zum zerspanungsmechaniker mache, ich habe meinem ausbilder schon gesagt das ich gerne danach produktdesigner werden möchte worauf er meinte das ich dafür nicht qualifiziert genug bin und mir dafür eine andere firma suchen müsste, ich bin in einer abteilung in der sich alle gegenseitig nicht leiden können und es schon als normal gilt wenn einmal pro monat jemand im pausenraum weinen muss, da mein ausbilder mit über 100 azubis für die er verantwortlich ist mehr als überfordert ist kümmert er sich eig nur um die die er für klug hält was nur die sind die abi haben alle anderen (so wie ich) müssen selber sehen wie sie klar kommen...

und das ist nun meine situation, habe meine beste (einzige) freundin nicht mehr und mache eine ausbildung an der ich kein interrese habe weiter zu arbeiten und auch keine weiterbildungs chancen wie es aussieht

für ratschläge bin ich sehr dankbar und auch darüber das ich hier das alles mal ausschreiben konnte ^^

Schule, Hoffnung, Freundschaft, Einsamkeit, Psychologie, Liebe und Beziehung, Soziales, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
Bester Freund steht zwischen mir und seiner neuen Partnerin und hat Panikattacken und schlaflose Nächte, wie kann ich ihm helfen?

Mein bester Freund und ich kennen uns 5 Jahre.

Entstanden ist unser Miteinander über erotisches Chatten, später erotische Treffen, die sich in eine sehr enge Freundschaft weiterentwickelt haben, da er sich immer mehr anvertraute und bei mir Halt fand..

Später stellte sich heraus, dass er in einer langjährigen On/Off Beziehung war, die sich schon viele Jahre bevor wir uns kennengelernt hatten, auseinander gelebt hatte.

Wir kamen dann überein, dass wir zugunsten seiner Beziehung auf unsere Erotik verzichten, die Beziehung zerbrach wegen des Nebeneinanderherlebens dennoch 2 Jahre später, während unsere Freundschaft weiterhin (ohne Erotik) Bestabd hat.

Ich habe ihm klar kommuniziert, dass ich seit Beginn Gefühle für ihn habe, ihm aber einer Beziehung nie im Weg stehen würde, da er einiges jünger ist.

Nun ist es bei ihm so, dass er unbedingt an unserer Freundschaft festhalten möchte, da er mir extrem vertraut, mir fast alles erzählen kann und wir trotz Streitereien immer einen Konsens finden.

Wir wachsen an dieser nicht einfachen Freundschaft. Der Umgang an sich war die letzten 2 Jahre herzlich, trotz Streit und bei den Treffen 3-4x im Jahr sind wir wandern gegangen oder waren in der Natur und haben geredet.

Unterschwellig bin ich mir sicher, muss er sich zu Treue und Monogamie zwingen und es sind auch Gefühle und erotisches Interesse für mich da, was er sich aber verbietet.

Nach der Trennung von seiner Ex nach über 15 Jahren hatte er Panikattacken und Angst, alleine zu sein und zu wohnen und suchte sich 50 Tage später eine neue Freundin, obwohl noch nichts aus der Ex Beziehung verarbeitet war. Er schwankte emotional extrem stark und wusste nicht, in welche Richtung er laufen sollte.

Ich bat ihn darum, seiner neuen Partnerin zu erzählen, dass wir uns seit Jahren kennen (ohne die erotische Vorgeschichte), damit wir uns als Freunde weiterhin zum Wandern, Essen usw. treffen können, ohne dass er sie anlügen muss. Als gute Freundin einfach, die er lange kennt und der er vertraut.

Seine neue Partnerin hat auch einen besten Freund, den sie häufiger trifft, dieser ist allerdings homosexuell und somit keine "Konkurrenz" zu deren Beziehung.

Er traute sich aber seit Beginn nicht, ihr von unserer Freundschaft zu erzählen, aus Angst, sie sei dann eifersüchtig und die Beziehung kommt nicht zustande, was wieder "Einsamkeit" für ihn bedeutet hätte und vor einer erneuten Trennung einer Beziehung hat er wahnsinnige Angst, da er nach der letzten Trennung total litt und durcheinander war.

Er wünscht sich auch eine Familie, auch deshalb möchte er eine feste Beziehung. Alle seine Kumpels heiraten nach und nach.

Nur traut er seiner Freundin nicht so sehr, dass er ihr von uns erzählt.

Er sagt, er möchte mich auf keinen Fall verlieren, da ich eine absolute Vertrauesperson und Halt bin, möchte seine Beziehung aber auch nicht gefährden.

Dehalb sind unsere Wanderungen heimlich und er hat Panik vor Entdeckung. Was tun?

Ihr im Nachhinein nach 11 Monaten von mir erzählen -ohne Sex?

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Gut genug für Sex aber nicht für eine Beziehung?

Ich brauche einen Rat.

Nachdem ich mich von meinem Ex getrennt habe bin ich nun 2 Jahre single. Ich wohne alleine und sehne mich immer mehr nach „dem einen“. Es mag kitschig klingen aber ich hoffe bei jedem Gang in den Supermarkt und immer wenn ich an einer Ampel halte plötzlich Blickkontakt mit einem Kerl zu haben - und zack. Ich bin kein sonderlich romantischer Mensch aber darauf hoffe ich sehr.

Ich habe seit Anfang des Jahres eine rein körperliche Beziehung. Davor habe ich eine Ganze weile jemanden gadated der mir sehr weh getan hat. Der besagte „körperliche“ ist zu allem Überfluss in einer Beziehung. Ja - ich wusste das im voraus und habe mich trotzdem darauf eingelassen. Wieso? Weil ich mich unfassbar einsam fühle. Ich habe kaum Freunde, kein Liebesleben und lebe derzeit nur für die Arbeit. Ich habe wegen dieser Ganzen Nummer ein unfassbar schlechtes Gewissen und weiß nicht so recht hinaus auch wenn die Antwort auf dieses Problem eine leichte sein mag.

Heute hat besagter Typ mich mit ein paar blöden antworten und einer lahmen Entschuldigung sitzen gelassen. Ich fühle mich ehlend. 

Ich frage mich aktuell wieso mir ein Kerl wie ich ihn mir vorstelle nicht einfach auftaucht und ich stattdessen nur an vermeintliche idioten gerate?

Wieso spricht mich nie jemand an?

Wieso opfere ich teilweise ganze Tage für einen Typen von dem ich nicht mehr will als Sex und bin enttäuscht wenn das nicht klappt?

Wieso bin ich immer genug für körperliches aber nie genug für eine Beziehung?

Ich erhoffe mir jemanden der ähnliches erlebt hat und mir einen Mütterlichen oder Väterlichen Rat geben kann. 

Ich bin aktuell in schlechter Verfassung bitte seid gnädig mit mir.

Einsamkeit
Freundin und Mama reißen mich in 2 Teilen?

Hallo,

Bin männlich und 22 Jahre alt.

Ich habe nun folgendes Problem und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Ich bin in Moldawien geboren, bin mit 15 Jahren nach Deutschland mit meiner Familie gekommen. Alle meine Verwandten/Elterns Freunde/Bekannte sind im Ausland. Wir sind in Deutschland sage ich mal komplett alleine. Und ich habe folgende Problematik.

Seit dem wir nach Deutschland gekommen sind ist mein Papa von Montag bis Sonntag von 18 Uhr Abends bis in den nächsten Tag 13:00 am arbeiten, dass heißt er ist gefühlt nie zu Hause. Meine Mama ist daher sehr einsam, wenn ich nicht zu Hause bin. Da ich das mit der Zeit gemerkt habe, dass Mama oft traurig und einsam ist habe ich mich vor paar Jahren dazu entschieden Ihr zu helfen und für Sie da zu sein. Sie öfters mal aus dem Haus rausbringen: Kino, Shoppen, Essen, mit Ihr über Ihre Probleme sprechen etc.

Mit 19 Jahren habe ich dann eine Freundin bekommen. Sie ist auch seit dem ich sie kennengelernt habe sehr einsam. Sie hat keine Freunde oder jemanden zum sprechen. Sie war am Anfang der Beziehung sehr fordernd was Zeit mit mir verbringen angeht (Sie hätte wirklich jeden Tag mit mir verbracht wenn sie die Möglichkeit hätte). Ich musste mir immer Vorwürfe geben wie: "Mama's Kind", "Deine Mama steht zwischen uns beiden", "Die Beziehung geht wegen deiner Mama kaputt", weil ich immer versucht habe auch viel Zeit für meine Mama da zu sein und Mama es auch gerne angenommen hat. Mit der Zeit hat meine Freundin es verstanden, dass meine Familie mir sehr sehr sehr wichtig ist und dass wenn es meiner Mama scheiße geht, dann werde ich auch für sie da sein. Sie ist aber leider so ein Mensch, dass sehr viel nähe braucht und ich öfters Distanz. Daher ist Ihr verlang nach mir trotzdem sehr groß und wenn ich dann doch nicht da bin oder mit meiner Mama bin oder mit Freunde, dann ist sie einsam und ich bekomme dann ein sehr krasses schlechtes Gewissen. Und umgekehrt ist es auch so wenn ich mit Freunde bin, dann habe ich gegenüber dem beiden schlechtes Gewissen. Wenn ich mit meine Freundin bin, dann habe ich schlechtes Gewissen wegen meiner Mama.

Mein Plan sieht so aus:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Sonntag ab 17 Uhr bin ich für meiner Mama da.
Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag bis 17 Uhr bin ich für meine Freundin da.

Wenn es bei einer von beiden zu ein Tag weniger kommt dann sind die meist traurig und dann habe ich automatisch schlechtes Gewissen.

Ich habe schon versucht mit dem beiden einen Gespräch zu suchen um das Problem zu lösen, nur langsam werde ich selber einsam und überfüllt mit deren Problemen/Gedanken/Depressionen. Ich weiß gar nicht mehr wann ich letztes mal mal Zeit für mich selber hatte. Habe schon angefangen um 5 Uhr Morgens Gym zu fahren (vor der Arbeit), weil das wirklich die einzige Zeit für mich ist.

Langsam habe ich das Gefühl, dass die beiden bald den Tedy Bär in zwei Teilen reißen werden, weil ich das auf eine langfristige Zeit nicht mehr mitmachen kann.

Familie, Einsamkeit
Was tun wenn man jemanden sehr stark vermisst?

Wir waren jeden Tag 2 Jahre lang zusammen, er hat mir so viel geholfen… wir waren verliebt ineinander… jetzt ignoriert er mich voll und er will nichts mehr mit mir zu tun haben (wegen komplizierten Gründen, die ich nicht nennen kann. Er ist ein ehrlicher und guter mensch und sagt es hat nichts mit mir zu tun...). Mein Leben sieht eh nicht so toll aus und alles erdrückt mich. Und dann noch ohne ihn. Er hat mich immer aufgemuntert und ich hab ihn aufgemuntert. Ich fand es toll für ihn da zu sein und gebraucht zu werden und jetzt bin ich allein. Ich hatte mir eine Zukunft mit ihm vorgestellt, aber jetzt fühle ich mich so als will ich nicht mehr leben. Mein Leben fühlt sich einfach so wertlos an. Warum weiter machen, wenn ich ihn nie wieder sehe und für immer einsam bin. Ich frage mich natürlich auch was ich falsch gemacht habe oder wie es ihm geht.. Ich habe ihm mehrmals meine Gefühle offengelegt, versucht kontakt aufzunehmen aber er sagt die ganze Zeit ich soll ihn vergessen. Ich kann das einfach nicht… er war die einzige Person, mit der ich es liebte zu reden und Zeit zu verbringen. Ich hoffe natürlich, dass er zurückkommt. Er hat auch unsere gemeinsame Zeit genossen und sich um mich gekümmert. Er ist der beste Freund, den ich je hatte. Ich respektiere seine Entscheidung und ich will auch nicht so anhänglich sein und ihm schaden oder ihn nerven. Also lass ich ihn in Ruhe, aber es zerstört mich. Ich vermisse ihn so sehr. Ich wünschte ich könnte den schmerz einfach abstellen. ich weine jeden tag... Es war auch schwer diese Frage zu schreiben, es ist mir peinlich. Bitte um Hilfe.

Angst, Liebeskummer, Gefühle, Einsamkeit, Depression
Was tun muss immer alleine sein schule?

Hallo ich war 2 Jahre lang alleine in der Schule weil ich mich mit niemandem verstanden habe und mit jedem Streit hatte.

Eswar die Hölle für mich jeden Tag alleine sein zu müssen in Schule, ich war dann auf Kur und durch die Kur war ich dann bisschen offener und dann war ich noch auf klassenreise und wurde da intigriert habe Freunde gefunden und habe mich da sehr gut mit allen verstanden dann so 4 Monate mein Leben war so schön ich hatte soviel Freunde ich habe mich so oft getroffen und so, und jetzt fängt es wieder an, ich habe mit den anderen irgendwie Kontakt verloren und jetzt wenn ich die anspreche die haben irgendwas gegen mich wollen nicht mit mir reden, und habe mit meiner besten Freundin Streit und das kann man auch nicht klären und jetzt hab ich niemanden mehr. Ich gehe in den Pausen oder während Unterricht immer auf Toilette weil ich kann es nicht mehr aushalten ich weine dann da immer und so, bitte Hilfe ich will Schule wechseln aber ich finde keine gute 😭😭 ich halte das nicht mehr aus und ich muss noch so viele Sachen für die Schule machen aber das schaffe ich nichts eil es mir so scheisse geht wegen dem allen, heute ich war alleine es hat niemanden gejuckt wenn andere alleine sind ich gehe IMMER zu den hin frage ob alles okay ist ob die alleine sein wollen oder bisschen reden möchten oder so aber wenn ich alleine bin es juckt niemanden. Ich komme immer mehr in meine Depression rein und bekomme wieder Selbstmordgedanken..

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Bin einsam, obwohl ich eigentlich Freunde hab was tun?

Hi, ich bin 16 und gehe in die 11. Klasse. Ich hoffe, der Text wird nicht zu lang, aber diese Sache beschäftigt mich schon richtig lange und ich weiß nicht was ich tun soll.

Und zwar habe ich eine beste Freundin. Und sie ist irgendwie die einzige, mit der ich mich treffe. Ich habe aus meiner alten Klasse letztes Jahr noch ein paar Freundinnen (wenn man das so nennen kann). Von denen trifft sich irgendwie nie jemand mit mir.

Natürlich sitzen wir in den Pausen zusammen oder essen gemeinsam, aber irgendwie nur, wenn meine beste Freundin gerade nicht da ist, weil sie Unterricht hat oder sowas… Meine beste Freundin und ich kleben echt zusammen und das ist eigentlich nicht so gut, weil ich irgendwie total abhängig von ihr bin. Letztens war sie Krank, und ich war ohne sie in den Kursen, die ich normalerweise mit ihr habe. Ich habe dann mit meinen anderen Freunden Mittag gegessen, und ich dachte eigentlich, dass wir schon ganz gut befreundet sind, aber irgendwie bekomm ich dann immer wieder mit, dass sie alle wieder was richtig cooles planen, was sie dann alle zusammen machen, nur ich werde nie gefragt, ob ich auch dabei sein will.

Also, natürlich müssen sie mich auch nicht fragen, aber ich wäre halt mega gerne dabeigewesen. Ich hab manchmal das Gefühl, dass sie alle keine Lust auf mich haben, denn immer, wenn ich mit denen in der Schule sitze und etwas mache, und dann anfange zu reden, hört mir nach einem Wort auf einmal keiner mehr zu oder ich werde direkt unterbrochen und es interessiert keinen mehr…

Dabei hab ich diese Freunde echt gern und so… Das Ding ist, meine beste Freundin ist auch nicht wirklich für mich da, so fies das jetzt auch klingen mag… aber immer, wenn ich mit ihr über meine Sorgen oder Probleme reden möchte, sagt sie, dass sie nicht genau weiß, was sie dazu sagen soll, und wechselt das Thema (meist dann zu irgendeinem Typen, den sie mag). Mittlerweile erzähle ich ihr auch fast nichts mehr.

Und ich fühle mich einfach total einsam, weil ich weiß, dass ich niemandem irgendwas anvertrauen kann, und ich würde auch so gerne mal was Unternehmen mit Freunden, nicht immer nur mit meiner besten Freundin. Aber wie soll das funktionieren? Ich versuche immer, Gespräche mit anderen aufzubauen und sowas, aber wie schon gesagt bringt das nichts. Heute zum Beispiel habe ich in der Freistunde mit einer Freundin zusammengesessen und sie hat mir Fotos gezeigt, von irgendwelchen coolen Unternehmungen, die sie mit den ganzen anderen gemacht hat. Ich saß da und hab fast geheult, weil ich gemerkt habe, dass ich sowas nie erlebt habe und in nächster Zeit auch nicht erleben werde…

Hat irgendwer einen Rat für mich, was ich tun soll? Tut mir leid, dass der Text so lang ist, aber vielleicht versteht mich ja wer von euch und kann mir helfen… Jedenfalls schonmal vielen Dank fürs Durchlesen :)

einsam, Einsamkeit, Freunde, Psychologie, hilflos
Fühlt ihr Männer euch hier auch so?

Ich weiß eigentlich nicht so ganz wo ich anfangen soll.

Schon immer war ich einsam. Ich habe zwar Freunde, aber keine die sich bei mir melden, mich anrufen und fragen wie es mir geht oder ob ich was machen will. Schon immer habe ich versucht und geschafft Menschen zum lachen zu bringen, dennoch habe ich mir die Frage gestellt ob ich eventuell das Problem bin, dass Leute sich nicht bei mir melden. Würde ich niemanden anschreiben würde ich monatelang alleine zuhause rumsitzen und faulen. Ich habe das Gefühl, dass Menschen mir nur dann schreiben, wenn es Ihnen emotional schlecht geht, weil ich weiß wie es ist und oft guten Rat geben kann. Dennoch war ich immer der, der den Schmerz geschluckt hat. Das ist wahrscheinlich der Grund, wieso sich Menschen Fragen wieso ich so Empathievoll bin, I mean yeah maybe, weil ich den Schmerz vorgestern selbst erlebt habe.

Mit Frauen habe ich garkeinen Kontakt, weil ich das Gefühl habe Frauen garnicht ansprechen zu können. Der Grund dafür ist, dass Frauen lieber angesprochen werden wollen, als dass sie andere ansprechen und der andere Grund ist, dass ich Angst habe die Frau zu belästigen oder sie in eine unangenehme Situation zu packen, weil ich groß, dick und Araber bin. Das letzte mal, dass mich ein Mädchen liebevoll umarmt hat ist 4 Jahre her. Komplimente kriege ich nie welche. Das letzte Kompliment, dass ich bekommen habe, war nicht wirklich an mich gerichtet. Die Person fand meine Schuhe cool.

Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich fühle mich emotional einfach so ausgesaugt. Ich bin kurz davor einfach jeden zu blockieren oder zu ignorieren und mich damit abzufinden, dass ich einsam bin. Ich habe das Gefühl zu sehr emotional abhängig von anderen Personen zu sein, sodass wenn sie sich nicht melden ich es sehr zu Herzen nehme. Wenn ich die Leute darauf angesprochen habe, dass sie sich mal bei mir melden könnten, bekam ich nur leere Versprechen.

Ich weiß nicht was ich tun soll...

Einsamkeit, Freunde, Psyche, depressive Verstimmung
Was soll ich tun (Liebe)?

Hallo,

ich hab folgendes problem:

Ich bin dabei, mich in eine Kolelgin zu verlieben, die im selben Altenheim arbeitet, wie ich. Allerdings arbeitet sie auf einer anderen Etage.

Jedenfalls fing es vor Wochen an, dass ich, wenn ich sie sah irgednwie Herzklopfen bekam.

Und sie fragt mich auch regelmäßig wenn Ausflüge gemacht werden, ob ich als Begleitperson mitkommen würde.

Wir verstehen usw auf eine Arbeitsweise sehr gut.

Jetzt hatten wir getsern eine Betriebsfeier und wie das halt ist dann tanzt man auch. Ich wollte erst nicht, aber dann sagte sie: "Komm mit nach vorne zum tanzen." Ich bin dann mitgegangen. Dann tanzten wir so einzelnd halt.

Jedenfalls wollte sie auch, dass ich dazu komme, wenn Fotos gemacht werden. Als ich dann um halb 1 abgeholt wurde, hab ich mich von meinen Kollegen verabscheidet und wir haben uns kurz umarmt. So eine Art flüchtige umarmung oder so wie man des nennt. Jedenfalls hat sie das auch gemacht und sagte noch: "Pass auf und komm gut nach hause." ( die umarmung ging länger als bei den anderen, die sie zum Abschied umarmt hat). Ich habe ihr dann einen schönen Urlaub gewünscht.

Jetzt weiß ich net weiter. Ich hab das Gefühl, einen Fehler zu machen, weil ich weiß, sie würde ihren Freund, der ebenfalls im selben Heim arbeitet, wie ich und sie, nie verlassen würde, weil er von der Art her ist wie ich, aber halt größer und schlanker.

Jedoch geht mir das alles nicht aus dem Kopf. Ich habe sogar schon überlegt, ob ich dort Kündigen soll, weil ich das nicht kann, obwohl ich dort auf dem Bereich wo ich bin sehr gerne arbeite.

Ich musste mich gestern so zusammenreißen. Immer, wenn sie mich ansprach, raste halt mein Herz.

Was soll ich tun?

Ps: Ihr Freund war getsern nicht auf der Feier.

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Wäre das eine sehr miese Nummer von mir?

Liebe Community,

ich habe seit 2 Monaten wieder Kontakt zu einer Bekannten, die sich nach 13 Jahren plötzlich wieder bei mir gemeldet hat. Sie wollte alte Kontakte wieder aufleben lassen, weil sie sich nach dem Tod ihres Partners im April sehr einsam fühlt.

Ich hatte sehr großes Mitgefühl, aber ich habe festgestellt, dass die Menschen für sie beliebig austauschbar sind. Für sie geht es nur darum, jeden Tag jemanden treffen zu können, um nicht allein in ihrer Wohnung zu sitzen (sie ist Frührentnerin). Sie trifft sich sogar mit einem Mann, der gar nicht ihr Typ ist, wie sie sagt. Doch alles ist besser als keine Gesellschaft zu haben, selbst wenn der Preis dafür hoch ist. Sie muss ihn sexuell befriedigen und er fährt dann mit ihr irgendwohin oder repariert etwas in ihrer Wohnung.

Wenn wir uns sehen, nervt sie mich oft. Jedes Mal versucht sie, mich auf das nächste Treffen festzunageln. Auch jammert sie die ganze Zeit, dass sie wieder einen Mann braucht, weil sie ohne einen nicht zurechtkommt.

Am Donnerstag hatte ich frei und ich habe mir den ganzen Nachmittag Zeit für sie genommen. Bei dem schönen Wetter haben wir nur in ihrer Wohnung gesessen und alles hat sich um das Thema Männer bei ihr gedreht. Sie wollte unbedingt, dass ich am Sonntag wieder zu ihr komme. Ich habe ihr gesagt, dass ich nicht zusagen könne. Ich musste heute einen langen Dienst im Pflegeheim machen und wollte eigentlich am Sonntag zuhause entspannen. Meine Bekannte sagte, sie müsse es aber wissen, sonst müsse sie anderweitig nach Gesellschaft gucken. Um meine Ruhe zu haben, habe ich zugesagt.

Ich habe aber gar keine Lust. Sie war nicht mal bereit, sich mit mir am Eissalon zu treffen, damit wir bei der Wärme ein Eis essen gehen. Wenn ich jetzt anrufe und absage, beginnen die Diskussionen, ob ich nicht wenigstens für 2 Stunden vorbeikommen kann. Doch es würden eh wieder mindestens doppelt so viele Stunden werden.

Ich habe mir jetzt überlegt, ob ich sie einfach hängen lassen soll. Wenn ich zur verabredeten Zeit nicht erscheine, wird sie anrufen. Ich könnte dann sagen, dass ich leider eingeschlafen bin und nach dem heutigen Tag zu müde bin, um mich noch fertig zu machen.

Was meint ihr?

Wäre das sehr gemein von mir?

Lieben Gruß

Einsamkeit, Trauer, Beziehung, Psychologie, Gesellschaft, trauerbewältigung, Belastung
Bin ich eine Versagerin, weil ich noch nie eine beste Freundin oder generell wahre Freunde mit 24 hatte und vermutlich auch keine haben werde?

Hallo Leute,

irgendwie hatte ich nie so eine beste Freundin oder eine enge Freundin gehabt mit der ich was unternehmen kann und schöne Erinnerungen habe. Früher hat mich das in meiner Jugend traurig gemacht und ich war immer eifersüchtig (bis heute noch) wenn ich eine Clique sehe, wo die zB zu 3 feiern gehen oder in den Urlaub fahren und Spaß haben. Ich habe mich schon immer einsam gefühlt irgendwie. Natürlich habe ich noch paar Leute um mich rum mit denen ich alle 6 Monate mal was mache, aber das kann ich nicht als enge Freundschaft bezeichnen. Weil sie nie Zeit haben, teilweise ist es verständlich wegen Arbeit aber teilweise auch nicht. Allgemein spüre ich keine Bindung zu denen und die genau so wenig wahrscheinlich obwohl ich welche zb seit 10 Jahren schon kenne. Ich habe das Gefühl, wenn ich mich nicht mehr melde, würde es denen nicht mal auffallen. 

Es gibt in meiner Gegend eine Mädchenclique, die ich alle seit dem Kindergarten kenne aber allerdings wurde ich damals wegen einem Kinderstreit mit 14 ausgestoßen (und das zu Unrecht) & irgendwie haben die bis heute noch ein Problem mit mir. Ich will auch aber nichts mit denen zutun haben, weil die damals zu toxisch waren für mich. Sie sind eher so Fake Friends auch unter sich: Sie lästern alle über jedem aber lachen einen ins Gesicht. Ich kann solche Leute auf Dauer nicht ab und damals habe ich halt den meine Meinung gesagt, das ich sowas nicht cool finde. Aber trotzdem verletzt es mich, wenn ich sehe dass sie zu 5. ein Mädelsabend machen ohne mich & sowas auf Insta posten. Auch wenn ich mit denen seit 10 Jahren nichts zutun habe. Ich weiß nicht mal, ob sowas normal ist irgendwie hinter dem Rücken zu schießen oder jeden auszunutzen. So ein Verhalten bekomme ich halt öfters mit oder hatte es von anderen Leuten auch am eigenen Leib gespürt. Vielleicht bin ich ja zu empfindlich? Das ich mich zu schnell distanziere. Denn keiner ist ja perfekt und nicht jeder teilt meine Einstellung. Ich lerne zwar immer noch ab und zu neue Leute kennen aber ich schaffe mich nicht an die zu binden. Es ist dann immer eine oberflächliche Freundschaft. Ich kann keine Liebe zeigen irgendwie, weil ich Angst habe verletzt zu werden. Als wäre es eine Beziehung. Mir sind halt solche Sachen wie Loyalität, Ehrlichkeit und Anpassungsfähigkeit sehr wichtig. Ich selbst bringe es auch ja auch Endgegen. Soll ich irgendwie weiter dran bleiben oder es an mir vorbei ziehen lassen, weil ich ja eh schon 24 bin? 😂

Freundschaft, Einsamkeit, Kontakte knüpfen, wahre freundschaft, Toxische Freundschaft

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