Ignoriert und alleine?

Hei
Ich hab folgendes Problem: meine Mutter und ich kommen einfach nicht miteinander klar. Das war schon immer so. Egal was ich für sie tue, sie tut so, als wäre es normal und dann nennt sie all das, was sie für mich tut. Ob ich gute Noten schreibe, viel im Haushalt helfe oder sie um einen kleinen Gefallen bitte, es ist immer das gleiche. Oder sie ignoriert mich komplett. Wenn ich mit ihr reden will, hört sie nur wenig zu, ist am Handy und sieht mich kaum an. Wenn ich Schmerzen habe, sagt sie ich soll nicht jammern. Sie hat einen Freund (der ist sehr nett) und sie ist quasi entweder in der Arbeit oder mit ihm unterwegs, telefoniert oder schreibt mit ihm oder er ist zu Besuch. Meine Bedürfnisse zählen dabei nicht. Und wenn ich sie bitte, abends leise zu sein (sie redet und lacht sehr laut), dann macht sie das nicht. Von mir wird das aber erwartet, wenn sie früher ins Bett gehen will. Ich könnte das ewig ausführen, der springende Punkt ist: ich habe mit ihr darüber gesprochen und sie versteht es nicht. Ich möchte sie nicht schlecht reden, auch wenn es so klingen mag, denn sie ermöglicht mir wirklich einiges und ist letzen Endes meine Mama. Aber ich bin ehrlich verzweifelt, weil die Gespräche nicht helfen und ich fühle mich so unglaublich alleine. Wir streiten leider täglich. Zur restlichen Familie werde ich nichts sagen außer: keine Option. Meine Freunde können logischerweise auch nicht helfen. Was soll ich tun?

Kinder, Mutter, Familie, Freundschaft, alleine, Einsamkeit, Trauer, Liebe und Beziehung
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Depressionen und burn out doch keiner will mir helfen?

Ich leide seit 4 Jahren unter starken Depressionen war auch in einer Psychotherapie bis letztes Jahr Juni ich habe von der Krankenkasse nur 32 Stunden bekommen und um eine neue Therapie anzufangen muss man 2 Jahre Abstand lassen. Ich hatte heute einen burn out zusammen natürlich mit Depressionen yeah...... mein Freund ( wir sind seit 1 Jahr und 10 Monaten zusammen) waren kurzzeitig getrennt für 2 Wochen seit gestern sind wir eig wieder zusammen aber aller Anfang ist natürlich schwer und momentan fühle ich mich von ihm unverstanden und er reagiert nie wirklich darauf wenn ich was erzähle aber kann halt an unsere Trennung liegen. Ich mache mein Abi bin 19 Jahre und ich habe durch die Depressionen konzentrationsmangel Schlaflosigkeit etc.
Meine Eltern interessieren sich nicht für mich sie sind der Meinung das alles was ich tue schlecht ist und dadurch das ich durch die Depressionen so oft krank mobil sagt mein Vater das liegt daran das ich fett bin ( bin ich nicht ) und ich sollte doch mehr Sport machen udn mich für mehr begeistern und jeder der Depressionen hat weis wie schwer es ist alleine zu stehen man muss echt kämpfen jeden Tag weil solche Aussagen wie Reiß dich zusammen oder mach ein Hobby geht nicht einfach so keiner weis das Depressionen einer der schlimmsten Krankheiten ist. Ich würde gerne mehr machen aber es geht nicht solche banalen Dinge wie irgendwo anzurufen fällt mir sogar schwer ich habe keine Kraft dazu udn könnte Dauer heulen. Selbst in der Schule bekomme ich von Lehrern doofe Sprüche geklopft obwohl sie wissen das ich Depressionen habe und noch dazu eine attestierung dafür..... keine Ahnung was ich jz machen soll.
Gut gemeinte Ratschläge die vielleicht nicht sowas beinhalten wie Reiß dich mal zusammen es gibt weitaus schlimmeres oder sowas.

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Freundschaft, Angst, alleine, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Heilung, Liebe und Beziehung, Naturheilkunde, Psyche
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Was ist mit mir schief gelaufen?

Hallo :)

Ich bin weiblich, Studentin, sehr frische 20 Jahre

Seit langem Frage ich mich, was eigentlich mit mir falsch gelaufen ist.

Ich habe !eine einzige! Freundin und meinen Freund, mit dem ich seit 3 Jahren zusammen bin.

Ich habe gerade mein Studium in einer anderen Stadt begonnen und bin dort natürlich auf viele neue Leute gestoßen.

Allerdings und das ist mein Problem, finde ich absolut und wie immer, keinen Anschluss, weil ich mich einfach zu sehr von den meisten unterscheide.

Meine Mitstudenten gehen sich jeden Abend abschießen, kiffen, feiern, Party, one-night-stands und ich gehe stattdessen nach Hause... Sportlerleben (5× Training), Lese, bin in der Natur ( bin sehr naturverbunden) oder schaue einfach gemütlich meine Lieblingsserie an.

Warum muss ich so anders sein, warum kann ich nicht auch einfach mal feiern gehen, wie normale Menschen in meinem alter ?

Ich schließe mich so dermaßen selbst aus mit meinem Verhalten und schaffe es nicht mich zu ändern, weil meine Abneigung gegenüber sich zuschütten (mir schmeckt Alkohol auch überhaupt nicht) und jeden Abend einen anderen Typen zu haben einfach zu Groß ist.

Aber wie soll man sonst Anschluss finden? Ich habe nie jemanden kennengelernt der ist wie ich.

Und mit meinem Freund bin ich glaube ich nur noch zusammen...weil Frau ja sonst keinen hat.

Habt ihr vielleicht eine paar Tipps für mich ? :/

alleine, keine-freunde, hilflos, Liebe und Beziehung, studieren
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Fernstudium - Decke fliegt auf den Kopf?

Hallo zusammen,

Ich habe mich nach beruflichen Schwierigkeiten entschlossen ein Fernstudium zu absolvieren. Damit möchte ich einen Master und bessere Möglichkeiten einen Job zu finden, der mir Spaß macht.

Den letzten Job konnte ich nicht behalten, weil mein Vertrag nicht entfristet wurde. Ist in der Branche gang und gebe. Danach wollte ich unbedingt einen ähnlichen Job, konnte aber keinen finden. Nach halbem Jahr Arbeitslosigkeit habe ich ein Fernstudium angefangen. Ich bin immer noch auf der Suche nach einem Job, hab aber die Nase gestrichen voll, weil sich mir nichts anbietet. Ich möchte nun auch nicht mitten im Studium umziehen, um Arbeit zu finden. Geplant war eventuell eine kurze Fortbildung, um danach als pädagogische Fachkraft in Kitas zu arbeiten. Auch wenn es kein Traum ist. Mir fehlen die sozialen Kontakte im Alltag und eine Tagesstruktur. Das Arbeitsamt will es nicht zahlen und macht Druck wegen umziehen usw. Dass ich studiere finden die nicht so toll.

Jetzt überlege ich sogar da auszusteigen, weil ich keinen Nerv hab ständig Arbeit zu suchen und wegzuziehen. Ich hab mich auf alle Firmen, die in Frage kommen beworben und hab nichts bekommen.

Irgendwie fliegt mir die Decke auf den Kopf durch das Fernstudium. Klar ich wollte nicht an eine reguläre Uni, weil ich sonst wieder umziehen müsste und hab die Nase voll vom Studentenleben.

Was soll ich denn nun tun, dass ich nicht durchdrehe?

Arbeit, Studium, alleine, Einsamkeit, Psychologie, Agentur für Arbeit, Fernstudium, Fortbildung, Soziales Netzwerk, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Keine Freunde, Einsamkeit?

Hallo, ich bin ein Junge, 14 Jahre alt und bin sehr schüchtern. Die Einsamkeit schleicht sich seit der weiterführenden Schule immer weiter in mein Leben ein. Anfangs hatte ich meinen besten Freund (der auch schon in der Grundschule mein bester Freund war) und ab und zu spielte ich mit anderen Klassenkameraden in der Pause. In den nächsten Schuljahren wurde ich dann auch noch gemobbt von einem Mitschüler, weil ich etwas dicker war wie der Rest von den Jungs der Klasse und wurde manchmal auch geschlagen *ja geschlagen* (der Junge hat ein Syndrom , trzd war es für mich immer sehr schlimm). Ich wusste/ weiß nie wie ich darauf reagieren sollte, und habe dann einfach gelacht, als ob ich es auch lustig fand und es mich nicht störte, doch innerlich konnte ich jedes mal zusammenbrechen. Schlimm war auch das dies auch andere Mitschüler/ -innen mitbekommen haben, doch fast nie jemand etwas gesagt hat und stattdessen auch einfach gelacht haben (aber wie sollten sie es auch herausfinden, wenn ich doch jedes mal mit gelacht habe). Im Sport und Schwimmunterricht war ich natürlich auch immer einer der schlechtesten von den Jungs, somit gab es dort dann auch ab und zu die ein oder andere peinliche Situation, der ich am liebsten entfliehen wollte. Wie schon gesagt lachte oder grinste ich immer und das nicht nur bei unangenehmen Situationen, sondern auch einfach im Unterricht, und ich weiß bis heute nicht wieso, vielleicht wollte ich einfach eine Seite von mir "verheimlichen", dafür hasse ich mich auch bis heute. Ich bin aber eigentlich auch ein sehr positiver Mensch und bin auch nett vielleicht manchmal auch zu gutmütig, aber eben sehr schüchtern gegenüber fremden Menschen. Ich kann mich jedoch gegenüber Menschen auch öffnen den ich vertrauen kann. Das Problem dabei ist, dass das alles bis heute anhält, manchmal mehr manchmal weniger. Ich habe bisher in meiner Klasse nur 1-2 Personen gefunden die ich als "Freunde" bezeichnen kann + meinen Freund aus der Grundschule. Naja, jedoch fühle ich mich sobald ich zu Hause bin sehr einsam und alleine, da ich mich mit meinem Grundschulfreund höchstens 1x in der Woche treffe und mit den anderen 1-2 Personen 3x im Jahr treffe, ich sehne mich so sehr nach neuen guten Freunden. Ich verstehe nicht wieso ich keine Freunde abbekomme, wirke ich eingebildet, liegt es an meinem Aussehen oder doch am Charakter!? Ich selbst fühle mich noch nicht "vollständig", als ob irgendwas fehlt. (schwierig zum beschreiben) Ich könnte jede Minute um Hilfe schreien, doch ich kann nicht. Ich zerbreche Tag für Tag ein Stück mehr, doch ich kann es nicht stoppen. Ich habe Angst vor meiner Zukunft, ohne Freunde. Wie soll ich das nur schaffen ohne an einer psychischen Krankheit zu leiden!? LG

Schule, Freundschaft, alleine, Einsamkeit, Freunde, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, hilferuf
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Ich kann nicht mehr, was soll tun?

Also hey, ich bräuchte mal einen Rat von euch

Also, es geht darum, dass ich angefangen habe mich selber nicht zu mögen. Ich fühle mich einfach nur noch unschön, ungewollt und alleine. Obwohl ich eigentlich, eine der '' beliebteren'' auf meiner Schule bin. Trotzdem bin ich irgendwie richtig fertig.

Ich bin sehr lustlos geworden, früher ging ich gerne in die Schule, aber nun habe ich einfach keine Lust mehr, ich begeistere mich an nichts mehr. Mir machen Dinge die ich früher geliebt habe keinen Spaß mehr.

Auch habe ich keine Lust mehr auf meine Freunde. Ich lache zwar ständig mit ihnen, aber es ist fast alles fake. Ich will ständig alleine sein, mich in meinem Zimmer einschließen und keinen Kontakt zur Außenwelt haben.

Außerdem ist mein Selbstwertgefühl enorm gesunken. Ich fühle mich sehr unschön( obwohl ich von den anderen als eine 8-9 eingestuft werde), ich habe angefangen meinen style zu verabscheuen, meinen Charakter und einfach alles. Ich kann nicht mehr in den Spiegel schauen ohne daran zu denken.

Durch diese Faktoren habe ich angefangen mich selbst zu verletzten. Ich weiß, das ist schlecht aber ich kann nicht aufhören. Ich dachte schon daran mich selber, aber ich habe einfach zu große Angst vor und traue mich einfach nicht mir was an zu tun.

Ich weiß echt nicht, was ich machen soll. Ich weiß selber, dass das nicht gut ist und ich eigentlich damit aufhören sollte, aber ich kann es nicht. Mit meinen Freundn will ich nicht darüber reden & mit meinen Eltern erst recht nicht.

Kann mir jemand sagen,weshalb ich mich so fühle und was ich dagegen tun kann?

Danke schonmal jetzt für eure Antworten, lg

Schule, Freundschaft, alleine, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Suizid, Demotivation
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Ich komme nicht klar damit alleine zu sein?

Nur so als Vorwarnung, die Frage ist sehr merkwürdig... Wenn ich weiß, dass alles gut ist, macht es mir eigentlich nicht so viel aus alleine zu sein. Nur hatte ich heute einen Streit mit einer mir sehr wichtigen Person und die Person hat mich blockiert und seitdem bin ich sehr unruhig und hab manchmal das Gefühl, gleich richtig Panik zu bekommen. Ich würde am liebsten zu der Person fahren und das klären, weil ich nicht weiß, ob die Person wieder mit mir reden wird, aber das geht nicht, weil sie fast 800 km weit weg wohnt... Seitdem bin ich wie gesagt sehr unruhig und nervös und halte es irgendwie gar nicht aus alleine zu sein! Wenn die Person jetzt schlafen würde und ich wüsste, dass wir bald wieder reden, wäre es etwas ganz anderes, dann würde ich jetzt einfach einen Film schauen und schlafen gehen. Aber so ertrage ich das irgendwie nicht. Ich bin vorhin schon spazieren gegangen, weil ich es nicht alleine in meiner Wohnung ausgehalten habe. Ich glaube, ich habe extrem starke Verlustängste, kann das sein? Ich würde es jetzt sehr beruhigend finden, wenn Menschen um mich herum wären, selbst, wenn ich nicht mit ihnen rede. Aber natürlich schlafen schon alle... Außer man geht in eine Bar/Kneipe oder so, aber das möchte ich eigentlich nicht... Ich weiß nicht, wieso das bei mir so ist. Ich war die letzten Tage nachts auch alleine und es war okay. Nur jetzt ist es plötzlich total schlimm, weil ich diese Person nicht erreichen kann... Mit mir stimmt doch irgendwas nicht, oder? Was soll das? :/

Freundschaft, Angst, alleine, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Alleinebleiben beim Labradoodle/Australian Cobberdog?

Hey :3
Ich hätte eine Frage:
Meine Eltern und ich überlegen uns schon eine Weile einen Hund zu holen. Wir haben uns ewig informiert und uns schließlich nach einigem Suchen für den Australian Cobberdog/ Labradoodle entschieden (Ja mir ist bewusst dass das NICHT die selbe Rasse ist, zumal Labradoodles keine Rasse sind. Cobbis sind halt die ,Originalen‘ auf den Charakter gezüchteten Labradoodles ;P). Jetzt gibt es nur ein Problem:
Meine Eltern arbeiten natürlich (Bitte fragt jetzt nicht wie alt ich bin xD Alt genug dass mir bewusst ist dass alles passen muss bevor man sich nen Hund holt cx), und sind von morgens um 7 bis ca kurz nach 1 Mittags weg (Also meine Mutter). Das wären dann so 6-7 Stunden alleinesein für den Hund jeden Tag. Wir haben auch mit einem sehr seriösen (!) spanischen Züchter gesprochen (Cobberdogking) und der meinte dass das eigentlich kein großes Problem sein sollte, da der Cobbi ein moderner Hund ist der sich dem 21sten Jh. anpasst. Also würde das ja eigentlich klar gehen.
Aber es gäbe noch eine andere Lösung, von der ich mir aber nicht sicher bin ob sie sich nicht negativ auf die Psyche des Hundes auswirkt:
Meine Großeltern (beide noch sehr fit) wohnen über uns, also könnte der Hund Vormittag zu Ihnen und wir würden ihn mittags wieder zu uns nehmen. ABER ist das ok für den Hund so ,,hin und her geschoben‘‘ zu werden? Oder wird er dadurch verunsichert, verängstigt oder traurig?
Danke schön jetzt!
Lg

Tiere, Hund, alleine, alleinebleiben, Labradoodle
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