Wäre niemand traurig, wenn ich sterbe?

Hallo zusammen, ich habe das Gefühl keine Familie zu haben.

Meine Mutter ist schizophren und ist manchmal (selten) nett. Viel häufiger sagt sie mur aber, dass Die Welt durch meine Geburt ein Stück schlechter wurde. Sie schreibt mir z.B. ich wäre hässlich und kann deshalb nicht ihre Tochter sein. Sie war mehrmals in stationärer Behandlung. Mein Vater ist ein Narzisst, der sich nur bei mir meldet, um über meine Mutter zu lästern. Dabei rufe ich ihn auch nicht ständig an, um ihm zu sagen, welche Gemeinheiten sie mir wieder an den Kopf geworfen hat. Ständig zeigen sie sich bei der Polizei an und ziehen uns Kinder mit hinein, indem sie wollen, dass wir uns auf eine Seite schlagen.

Meine Schwester ist ebenfalls seltsam. Bei ihrem Umzug haben ich und mein Freund ihr geholfen. Wir sind 250km weit gefahren, haben den ganzen Tag geholfen und zum Dank mussten wir auch noch für alle Essen kaufen, weil es nichts gab. Beim nächsten Besuch hat sie bei der Abreise dann die Hand aufgehalten und gesagt, sie hätte gerne 20 Euro für Brötchen und Pizza. Ich möchte sie nicht mehr gerne besuchen, weil ich mir nicht die Frage stellen möchte, ob ich dann etwas zu essen bekomme und was es mich kostet.

Mein Bruder wird von seiner neuen Freundin vereinnahmt. An Weignachgen haben sie mit ihrer Familie gefeiert. Mein Freund hat damals einen Tag vor Heilig Abend Scjluss gemacht. Er hat nicht einmal "feige Weihnachten" geschrieben. Nun sind sie mind. einmal km Monat bei der Familie seiner Freundin. Mich haben sie in 6 Jahren nur 2x besucht. Ich komme mur schon vor wie ein Bittsteller, wenn ich immer fragen muss, ob man sich sieht. Jetzt mit Corona heißt es immer: " Wir wollen nicht zwei Familien mischen". Ihre Eltern und Geschwister besuchen sie. Ich bekomme keinen Besuch.

Wie seht ihr das? Bin ich zu empfindlich? Liegt es an mir? Muss ich etwas ändern? Oder weiterhin ständig schreiben und hoffen, dass mal was zurück kommt?

Meinem Bruder habe ich neulich geschrieben, dass ich ihn vermisse und mir wünschen würde, man würde sich häufiger sehen. Da wurde bei mir gerade eine schwere Krankheit diagnostiziert. Es kam nicht einmal eine Antwort. Mein Vater nutzt meine Diagnose, um dafür von seinen wenigen, noch verbliebenen Freunden Mitleid zu erheischen und meine Schwester hat in den letzten Monaten nur mit mir kommuniziert, um mir ihre Geburtstagswünsche mitzuteilen. Dass ich krank bin weiß sie nicht, würde aber auch nichts ändern. Was sagt ihr? Bin ich einfach von Leuten umgeben, die mir nicht gut tun oder ist so etwas normal? Ich habe das Gefühl kein Mensch auf der Welt wäre traurig, wenn ich morgen sterben würde...

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Könntet ihr eurer Mutter das verzeihen?

Die Beziehung zwischen meiner Mutter und mir würde ich nicht als zerrüttet beschreiben, man merkt aber schon, dass die Bindung in der Vergangenheit schwer zu tragen hatte und nicht mehr so gut ist..

Als ich 12 war, wurde ich mal hart am Kopf von einem Ball getroffen, sodass ich eine Gehirnerschütterung hatte und ins Krankenhaus musste. Danach hatte ich sowas wie Trauma davon, hatte öfter mal Panikattacken und auch noch Kopfschmerzen (evtl. psychosomatisch). Demnach konnte ich manchmal auch nicht zur Schule. Anstatt sein Kind in dieser sehr schwierigen Zeit zu unterstützen, hat meine Mutter alles nur noch viel schlimmer gemacht. Sie hat ständig gesagt, es wäre 'ein schöner Vorwand um nicht in die Schule zu gehen.' Sie hat gesagt, dass sie mir nicht glaubt, und das jedes mal.. Es war echt hart für mich, zu sehen, dass meine Klassenkameraden und Lehrer besorgter um mich waren, als meine eigene Mutter, dass sie nicht für mich da ist oder mich unterstützt.

Erst, als ich dann ein zweites Mal deswegen ins Krankenhaus musste und ihr vorgeworfen habe, dass sie mir nie geglaubt hat, hat sie sich ironisch dafür entschuldigt ('ja ENTSCHULDIGUNG das ich dir nicht geglaubt habe!')

Als ich mit einem Jungen gechattet hatte, über ein Jahr lang, und auch in ihn verliebt war, hab ich sehr gelitten, als er zu mir gesagt hat, er hätte Depressionen und wolle sich umbringen. Immer musste ich ihn von diesen Gedanken abhalten und habe als kleines Kind Rotz und Wasser geheult, als weil er mir wichtig war... Die Verantwortung für ein Leben ist viel zu groß für ein Kind. Ich hatte wirklich Angst um ihn und war total fertig, und meine Mutter meinte nur zu mir, ich wäre an meiner 'Misere' selber Schuld, wenn ich mit solchen Leuten Kontakt hätte, und ich würde mir so viele Sorgen um einen 'Fake' machen - Hilfe oder Mitgefühl gleich 0. Auch, als ich weinend vor ihr stand.

Ich weiß noch, als ich im Urlaub unserem alten Hund Kletten aus dem Fell machen sollte, die er nach einem Spaziergang hatte. Ich hatte ein paar übersehen, und meine Mutter hat mir den Satz an den Kopf geknallt, ich wäre 'zu nichts zu gebrauchen.' Ich war echt geschockt und sie hat nur gefragt, warum ich gerade das auf die Goldwaage legen müsste.

Als ich 13 war hatte meine Schwester einen Freund. Unser Haus ist sehr hellhörig und sie wohnt direkt im Nebenzimmer. Abends konnte ich nie gut schlafen, weil sie nie Rücksicht genommen haben und zu laut waren, und ich hatte dann auch nie die Zeit für mich, die ich wollte. Meine Mutter meinte nur, so wäre es eben, wenn man einen Freund hätte und es wirkt so, als würde ich meine Schwester eins 'reindrücken' wollen, obwohl sie mich immer gestört hat. Ich habe auch oft intime Sachen hören müssen, was ich emotional übergriffig finde, obwohl ich das nie wollte. Das geht irgendwann auf die Psyche eines Kindes... aber selbst, als sie das wusste, hat sie mich nicht doller unterstützt..

Wieso ist sie so? Könntet ihr eurer Mutter das verzeihen?

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Du wirst mit einer Zeitmaschine zurück in deine Schulzeit geschickt, wo du gemobbt wurdest, was wirst du anders machen?

Angenommen du hattest eine sehr harte und klägliche Kindheit und Jugend gehabt.

Du wurdest in der Schule von all deinen Klassenkameraden übel gemobbt und geschlagen. Du hattest in deiner Schule keine Freunde sondern nur Feinde. Deinen Lehrern und deinem Direktor warst du egal. Deine Klasse war Laut und sehr anstrengend für deine Lehrer und als du dich beschwert hattest, dass dir deine Schulbücher geklaut wurden, hat dich der Lehrer einfach raus vor die Tür geschickt. Du hast dich in den Pausen immer in den Toiletten oder unter den Treppen versteckt um da in Ruhe weinen zu können. Zuhause hattest du einen Schläger Vater, der Alkoholiker war und dich regelmäßig verprügelte. Wie es dir geht war ihm egal und deine Mutter wurde von deinem Vater regelmäßig verprügelt und war selbst Traumatisiert. Sie konnte dir auch nicht helfen. Du hattest immer riesige Angst auf den Weg zur Schule und auf den Weg nachhause. Den unterwegs wurdest du von den coolen Typen angehalten und erniedrigt. Zuhause und in der Schule konntest du nie Sicherheit finden. Du hast dich oftmals nach der Schule im Park versteckt, dich dort ausgeheult und dort übers Leben nachgedacht. Du warst damals klein, schmächtig und hilflos. Wusstest nicht wie du dir helfen konntest. Den du warst eher süß und niedlich als ernst zu nehmen.

Jetzt wirst du mit einer Zeitmaschine in deine traumatische Schulzeit zurück geschickt, durchlebst die selbe Zeit erneut.

Aber diesmal hast du deutlich mehr Lebenserfahrung und weißt dir eventuell viel besser zu helfen.

Was wirst du tun ?

Du wirst mit einer Zeitmaschine zurück in deine Schulzeit geschickt, wo du gemobbt wurdest, was wirst du anders machen?
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Hab bisher noch nie eine Freundin gehabt aber will mich endlich ,,verlieben,, können, was tun?

Hi,

Bin Männlich, Anfang 20, hatte noch nie eine Freundin gehabt und bin vollkommen ungeküsst. Hat sich bei mir leider nie ergeben.

Aber ich habe so ein unfassbar starkes Verlangen danach mich zu ,,verlieben,,. Ich kann dieses Gefühl gar nicht beschreiben, es ist so quälend und unerträglich. Ich will endlich eine Frau haben, die ich lieben kann und bei der ich Geborgenheit finden kann. Das frisst mich innerlich so auseinander.

Optisch fehlt es mir eigentlich an gar nichts und Charakterlich auch nicht. Aber es hat sich bei mir leider nie ergeben und ich weiß nicht wo ich Frauen kennenlernen könnte. Kenne keine aus dem Bekanntenkreis oder so.

Es ist mein größter Traum und mittlerweile sage ich sogar, dass mir das Aussehen bei ihr nicht wichtig wäre, obwohl ich auf sowas eigentlich viel Wert lege. Hauptsache ich kann mich in sie verlieben. Selbst wenn sie mir fremdgehen würde und meine Gefühle verletzten würde, wäre es mir so egal, Hauptsache ich konnte endlich mal mich verlieben und dieses unfassbar wertvolle Gefühl erleben.

Man sagt, dass man bei der Partnersuche nicht bedürftig sein soll aber mittlerweile hab ich so ein Verlangen danach mich endlich verlieben zu können. Ich sehne mich so sehr nach dieser Geborgenheit und bin bereit alles dafür zu tun um sie zu finden.

Was kann ich bloß nur machen ?

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Was ist los mit mir (w, 18)?

- bin sehr schüchtern, ziehe mich meistens in mein eigenes Schneckenhaus zurück, habe nur eine, mit der ich Kontakt habe (neben meinen Eltern)

- bin dementsprechend sehr anhänglich, aber ohne dass sie es weiß, ist eher so, dass ich bei jedem Bild, auf dem sie etwas mit jemand anderen macht, ein Stich im Herz verspüre, sogar bei meinenMeerschweinchen fühle ich mich verletzt, wenn Sie lieber zu jemand anderen gehen

- bin sehr unselbstständig, habe nie zu etwas Lust

- bin auch sehr unterentwickelt für mein Alter, mein geistiges Alter ist ungefähr 12

- nur zur Info, bin adoptiert, meine leibl Mutter ist tot, mein leiblicher Vater will niemanden sehen

- habe selbst schon bei meiner einzigen freundin phasen, in denen ich mich vollkommen zurückziehe, nicht Rede, und ich dann richtig verzweifelt bin, ich rede aber nie darüber

- habe richtig Angst vor Neuen tiefergehenden Freundschaften, weil ich den Eindruck habe, meine Persönlichkeit verloren zu haben, weil ich eigentlich ein humorvoller Mensch bin, aber mir plötzlich keine Scherze mehr einfallen und ich seit den Lockdown viel schlechter persönlich mit Leuten kommunizieren kann

-habe öfters Selbstmordgedanken, aber nur theoretisch

- bin sehr impulsiv, und habe manchmal so ein Hass auf mich selbst, dass ich mir, selten, leichte Verletzungen zufüge, aber nicht nur deshalb

- habe sehr viele Phasen, indem ich einfach nur verzweifelt bin und sterben will, und hoffnungslos bin

- Kriege in diesen Phasen oft nichts zustande und habe so starke Konzentrationsschwierigkeiten, dass ich nicht ein Wort in meinem Kopf bekomme

- diese Phasen werden irgendwie häufiger

- fühle mich oft sehr leer und gleichzeitig verzweifelt

- kann aber nie mit jemanden drüber reden, ich will niemanden Nerven und damit belasten und das würde sowieso niemand verstehen, ich verstehe mich manchmal selbst nicht mehr

- ich bin sehr einsam und allein, aber auch hoffnungsloshoffnungslos, dass es mit der Zukunft überhaupt klappt

- habe oft versucht, bei Gruppentreffen Kontakte zu knüpfen, aber bin eher gescheitert

Danke für jede Antwort :D

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Was kann ich tun, damit es mir in dieser Zeit besser geht?

Ich weiß nicht wie ich die Zeit überstehen soll. Meine zwei Schwestern haben einen Freund. Meine Cousine hat einen Freund. Meine zwei Cousins haben eine Freundin. Meine Eltern sind ein glückliches Paar. Meine Tante hat einen neuen Mann gefunden. Meine 4 besten Freunde/Freundinnen sind alle vergeben. Also alle Personen, mit denen ich in letzter Zeit etwas zu tun habe sind vergeben. Und in eine meiner besten Freundinnen bin ich auch noch seit über 1 Jahr verliebt und jetzt hat sie auch ein Freund und will schon mit ihm zusammen ziehen. Ich halte es nicht aus. Andauernd werde ich darauf angesprochen, dass ich jetzt der einzige bin, der Single ist und ich fühle mich wie der größte Loser und wenn das jemand sagt, fühlt es sich auch noch an wie ein Stich ins Herz weil ich nicht mit dem Mädel zusammen sein kann, in das ich verliebt bin. Abends wenn ich mal wieder alleine bin weil alle anderen bei ihrem Partner sind, macht es mich wahnsinnig zu wissen dass die grade wahrscheinlich alle die Zeit mit ihrem Partner genießen. Ich versuche jetzt andere Mädchen kennenzulernen aber ist hald sehr schwierig in dieser Zeit und dauert ja auch lange bis man sich mal besser kennt und ich evtl eine Beziehung mit einer aufbauen könnte. Was kann ich also tun, um die Zeit zu überstehen?

Danke im Voraus

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Nur noch einen Freund?

Hallo liebe Community,

ich habe folgendes Problem und muss ich auch ein wenig ausschweifen.

Ich habe als Kind eigentlich immer Freunde gehabt, zwar nicht viel aber schon gute Freundschaften, ich habe Fußball gespielt im Verein, da hatte man auch immer viele Bekannte/Freunde. Allerdings hatte ich mit 16 Jahren das Spiel League of Legends für mich entdeckt und habe dieses Spiel meine komplette Freizeit gespielt, da ich das auch im Amateur-Bereich gespielt habe für paar Hundert Euro im Monat. Durch das Zocken habe ich natürlich mit dem Fußball aufgehört und Freundschaften komplett vernachlässigt, daher hatte ich keine was mir zu dieser Zeit auch egal war, da permanent am Zocken war. Nun mit 18 Jahren habe ich eine Ausbildung angefangen und das zocken weitest gehend eingestellt. Auf Arbeit hatte ich einen Arbeitskollegen kennengelernt mit den ich mich von Anfang an sehr gut verstanden habe und sich nach paar Monaten zur Freundschaft entwickelt hat und später zu den Besten Freund (beruht auch auf Gegenseitigkeit). Wir haben nahezu jeden Tag was gemacht, unter der Woche sowie am Wochenende. Nun ist es so das er eine Familie gegründet hat mit Frau und Kind und sich deswegen 2020 ein Haus gekauft hat, allerdings 100 km (Hin und zurück) weit weg. Zu Anfang ging es noch da ich fast jeden Tag geholfen habe sein Haus zu renovieren. Nun ist alles fertig und wir können nur noch am Wochenende was machen, da sich die Fahrt unter der Woche nicht lohnt. Davor haben wir 2 km Auseinander gewohnt. Nun ist es so das ich das Gefühl habe zu vereinsamen, Corona macht es auch nicht besser. Allerdings wird sich das auch nach der Pandemie nicht bessern. Da ich ländlich auf den Dorf wohne ist es auch nicht möglich neue Freunde kennen zu lernen, und die "alten Freunde" haben eben ihren eigenen Weg gemacht, weg gezogen, andere Interessen, Familie etc.... Ich habe zwar noch das Zocken, was im Winter mal ganz cool ist, allerdings habe ich für den kommenden Sommer ein wenig Angst daheim zu vereinsamen, da ich keine Ahnung habe was ich unter der Woche treiben soll.

Keine Ahnung warum ich hier so vielen Zeilen schreibe, ist nicht wirklich eine Frage aber vlt. versteht ihr meine Situation oder wart in meine Situation und habt ein paar Tipps für mich.

Danke euch vorab.

Leben, Freundschaft, einsam, Freunde, Liebe und Beziehung
Eltern verstehen mich nicht?

Hallo!

Ich habe folgendes Problem: ich besitze ein eigenes Pferd und reiten ist meine größte Leidenschaft-womit ich leider ganz allein in meiner Familie bin. Meine Eltern und Geschwister reiten nicht, trotzdem habe ich das große Glück, dass sie mir ein eigenes Pferd mit allen anfallenden Kosten und dem großen Aufwand der ebenfalls dazugehört finanzieren, wofür ich selbstverständlich total dankbar bin. Ich weiß, dass das Leben meiner Familie viel nach dem Pferd ausgerichtet ist und dass das nicht immer leicht für alle Beteiligten ist.

Nun zu meiner Frage: Ich habe mt meinem Pferd schon vor einem Jahr den Stall gewechselt, das die Heufütterung miserabel war-viel zu lange Fresspausen. In dem neuen Stall bin ich nun immer sehr zufrieden gewesen, aber nun ist die Heufütterung wieder sehr schlecht. Das Heu ist zum Teil schon um 19 Uhr aufgefressen, die nächste Portion kommt erst um 6 Uhr morgens. Leider kann man mit dem Stallbetreiber nicht wirklich gut reden. Er ist sehr eigenwillig und zögert nicht, einen gegebenenfalls auch rauszuschmeißen. Auf die Meinung von mir als Minderjährige gibt er sowieso nicht viel, aber mit meinem Vater versteht er sich ganz gut und hat auch Respekt vor ihm.

Ich habe mit meinen Eltern darüber gesprochen, dass das Heu wieder sehr schlecht ist, aber sie wollen nicht mit dem Stallbetreiber reden. Ihre Aussagen: "Es kann ja nicht immer Stress wegen des Heus geben", "Vielleicht ist das einfach so", "Die Pferde verhungern nicht" etc..

Sie verstehen mich und meine Reitbegeisterung einfach nicht und ich fühle mich in dieser Situation einfach so alleingelassen. Sie meinen, ich soll aufhören schlechte Laune im Haus zu verbreiten und sonst müssen wir das Pferd halt verkaufen oder den Stall kündigen. Dabei ignorieren sie vollkommen, dass ich mir einfach riesige Sorgen mache, ein Stallwechsel aber nicht gerade eine gute Lösung wäre, da meine Stute, die sich immer recht schwer damit tut hier endlich Freunde gefunden hat und abgesehen von den viel zu langen Fresspausen zufrieden ist.

Generell interssiert es meine Eltern nie sonderlich, wenn ich was von Pferden und dem Reiten erzähle. Artikel oder Videos die ich ihnen zeige lesen sie sich nicht durch und sie hören mir nicht zu, wenn ich ihnen was erklären will. Wenn ich unzufrieden mit etwas am Stall bin kommen Aussagen wie oben genannt.

Was soll ich tun? Wie kann ich sie dazu bringen mich besser zu verstehen oder glaubt ihr, das ist nicht möglich? Wie seht ihr die Situation?

Danke für eure Antworten!

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Wie kann ich ihr helfen?

Hiiii ich bin Sara,14

kuze Vorgeschichte: als ich in der Grundschule war war ich mega schüchtern und introvertiert. Seit der 7. Klasse habe ich ständig versucht mir solche Sachen abzugewöhnen wie z.B Angst vor Ablehnung oder Selbstzweifeln.

Jetzt zur Sache: Eine Freundin von mir ist jzt so wie ich früher und will das auch nicht sein. Wegen Corona ist es noch schlimmer für sie da sie niemanden mehr sieht und ständig alleine ist aber die Situation ist ohne Corona auch so. Also ich hab viel mit eigenen Erfahrungen gelernt und versuche ihr zu helfen aber sie kann meine Sichtweisen nicht wirklich nachvollziehen, was ich aber vollkommen verstehe. Ich weiß wie sie sich fühlt und wie sie die Sachen sieht weil ich sie gut kenne und selbst früher so war. Ich erkenne mich iwie in ihr im diese Richtung wieder, ich weiß klingt komisch. Aber es ist allerdings so dass wenn ich früher versucht habe ihr zu helfen es immer falsch rüber kam. So als würde ich versuchen sie zu verändern oder als würde ich ihr mein soziales Leben unter die Nase reiben. Das war aber nie meine Absicht man. Dann habe ich versucht ihr mit Taten und nicht Worten zu helfen. Ich versuche gefühlt jeden Tag sie aus ihrem Zimmer zu kriegen um mit mir z.B in die Stadt zu gehen oder jetzt Schlitten fahren und so. Ich weiß ganz genau dass sie es gerne wollen würde aber sie bleibt jedoch lieber im Zimmer und zeichnet, zockt und macht HA den ganzen Tag jeden Tag. Heute haben wir so richtig offen geredet und dieses Mal kam alles richtig rüber, zum Glück. Sie sagt sie will so nicht mehr sein, sie will mit Menschen umgeben sein und nicht alleine Ausgesperrt aber weiß nicht wie und ich kann nicht zulassen dass sie ihre ganze Jugend in 4 Wänden verbringt nur wegen Angst vor Ablehnung hat. Sie ist allerdings so ein Mensch der er einfach akzeptieren wird und es nicht ändern wird obwohl sie das so gerne will. Ich hab viel Geduld mit ihr und werd nicht aufgeben aber vllt Strategie ändern... deswegen stell ich die Frage auch. Jeder Tipp würde mir helfen also danke im Vorraus. :)♡

Aber bitte kommt nicht mit "das ist ihr Leben und nicht deins" und "das geht dich nichts an lass sie doch" oder "jeder ist unterschiedlich du kannst ihr nicht helfen" an. Könnt ihr euch sparen ich werd nicht drauf hören.

PS. Sorry das es so lang geworden ist ♡

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Ich fühl mich immer noch einsam und traurig? Ist das normal?

Hallo liebe Community, ich komme einfach nicht mehr klar. Vor über nem halben Jahr habe ich hier meine Einsamkeit gebeichtet und vor über 70 Tagen nochmal eine Frage zu dem Thema gestellt, aber es geht einfach nicht weg. Es ist auch viel passiert. Also grundsätzlich fühle ich mich schon seit Ewigkeiten schlecht, hab Komplexe, fühl mich allein mit meinen Problemen und suhle mich in Selbstmitleid, weil mir schon öfters alles zu viel wurde und ich wegen Mobbing Schule gewechselt habe usw. Ich habe mir immer so meine Methoden gesucht allein klarzukommen z.B. Singen, Gitarre spielen, Songs/Gedichte schreiben oder einfach alles was ich denke und fühle auf einen Zettel schreiben. Das mache ich schon Ewigkeiten. Schon auf meiner alten Schule habe ich das gemacht. Die Sache ist die... Manchmal ist mir das alles zu Kopf gestiegen z.B. wenn jemand Nahestehendes mich verletzt hat. Dann habe ich Sachen gemacht, um Bestätigung zu bekommen und mich besser zu fühlen, weil ich mir irgendwie selbst einrede, dass ich für nichts gut bin, nichts kann usw. Auf jeden Fall habe ich Sachen gemacht die ich später bereit habe, z.B. und ich schäme mich so sehr, bitte verurteilt mich nicht, Nudes an fremde geschickt, nur um ein bisschen Anerkennung zu bekommen. Ich kann das alles nicht mehr. Ich fühle mich so leer und einsam, aber schäme mich auch sehr. Ich kann mit keinem reden, den ich kenne. Es ist zuviel passiert. Bitte helft mir irgendwie!

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Werde ständig ignoriert, allein gelassen, etc. Was soll ich tun?

Hi,

im Kindergarten war (fast) alles gut. Ich hatte viele Freunde.

Als es dann in die Grundschule ging tat ich zuerst Sachen mit meiner „besten Freundin“. Nach einiger Zeit entfernte sie sich aber und lies mich schlussendlich alleine.

Ich war dann so zwei Jahre ständig alleine und hatte keine Freunde. In einer Pause kam dann ein Mädchen zu mir und sprach mich an. Sie war auch öfter alleine und wir verbrachten dann ein bis zwei Jahre zusammen. Irgendwann kamen dann ein paar andere Mädchen hinzu(Freunde von ihr) und wir waren eine Gruppe.

Vin Zeit zu Zeit wurde ich immer mehr ignoriert und die entschiedenen meist ohne mich zu fragen was wir spielen. Ab und zu spielten sie Blindekuh, obwohl sie wussten das ich es nicht so gerne oder gar nicht spiele (hab mich da mal sehr doll verletzt.)

Dann kam die weiterführende Schule. Eine aus der Fünfer Gruppe kam mit mir und ein paar aus meiner alten Klasse in die selbe Klasse.
Ich war an einem der ersten Schultage am Anfang noch da, da mein kleiner Bruder eingeschult wurde. In der Stunde machte die Klasse eine Sitzordnung in der sie selbst entscheiden konnten wo sie sitzen wollten. Ich musste dann an einer Ecke sitzenden immer alleine Arbeiten (bei Gruppenarbeit).

Die Zeit verging und ich machte zusammen mit der aus der Grundschule und zwei anderen Sachen. Und verbrachten die Pausen. Die eine wurde dann meine beste Freundin.

Ende fünfte, Anfang sechste fing es an dass ich oft ignoriert wurde. Einmal stand ich direkt hinter ihnen in der Schlange und sie bemerkten mich nicht(solche Sachen passierten öfter).

Dann kam Corona und damit der Lockdown. Ich hatte keinen Kontakt mit den, da ich kein Handy oder Telephonnummern hatte.

Als dann zur siebten wieder die Schule Anfing ging es noch. Aber dann fing es wieder an das ich alleine war.
Ich ging manchmal zu ihnen doch reden taten sie nicht mit mir. Und selbstständig kamen sie nicht zur mir und tuen es immer noch nicht.

Wenn wir uns unsere Gruppen aussuchen können bleibe ich immer alleine. Wenn wir im Sportunterricht Gruppen machen sollen bleibe ich alleine

Was soll ich tuen? Und wie kann ich Freunde finden, wenn nie jemand mit mir redet?

Danke für durchlesen

Lg Butterflysnake

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Wie bekommt man als schüchterner und einsamer Mensch eine Freundin?

Ich sehne mich nach nichts mehr als einer Freundin, jedoch bin ich unheimlich schüchtern. Ich habe bereits Dinge wie Lovoo ausprobiert, aber ich trau mich einfach nicht mal eine anzuschreiben, teilweise ist es sogar so schlimm, dass ich mich nicht einmal traue auf das Profil zu drücken, da ihr das ja angezeigt wird.

Clubs, Bars oder sonstiges wo man andere kennen lernt fällt mehr oder weniger auch weg, da mehrere Menschen auf ein Mal immer eine fürchterliche Stresssituation für mich darstellt.

Ich habe keine wirklichen Freunde, meine Arbeitskollegen behandeln mich wie Dreck und meine Familie besteht aus meiner Mutter, 2 sehr kleinen Schwestern und meinen Großeltern. Dementsprechend habe ich niemanden in meinem Umfeld, der mir wirklich helfen könnte.

Ich verbringe viel Zeit alleine zu Hause und fühle mich immer einsam.

Ich bin jetzt 21 Jahre alt, hatte noch keine Freundin und bin noch Jungfrau. Seit ich 16 bin träume ich jeden Tag davon, morgens mit meiner wundervollen Freundin im Arm aufzuwachen, jedoch bis jetzt vergeblich.

Ich bin mittlerweile so deprimiert, dass ich aus eigener Kraft einfach nichts mehr daran geändert bekomme. Ich finde das Leben einfach überhaupt nicht mehr Lebenswert. Nachts wein ich mich nur noch in den Schlaf, mit einem Kissen im Arm und der Vorstellung kein Kissen sondern ein Mädel zu umarmen.

Tut mir leid für den deprimierten Text und das obwohl ich ja eigentlich nur was zum Thema Freundin hatte.

Ich würde sie lieben, weit mehr als ich mein eigenes Leben jemals lieben könnte, ich würde alles tun, damit sie glücklich bei mir wär, auch wenn ich ihr wahrscheinlich nicht das bieten könnte, was sie verdient.

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In Mädchen verliebt, das jetzt einen Freund hat?

Hey,

ich bin schon länger in ein Mädel verliebt. Wir sind schon seit über 1,5 Jahren befreundet und ich hab mit der Zeit Gefühle für sie entwickelt. Zunächst hab ich ihr nie wirklich gezeigt, geschweige denn gesagt, dass ich auf sie stehe, da ich auf keinen Fall die Freundschaft dadurch irgendwie gefährden wollte. Deshalb hab ich auch keine Ahnung ob sie auch mal Gefühle für mich hatte/ für mich hat weil sie ziemlich schüchtern ist und ich sie so einschätze, dass sie es mir wenndann nur gesagt oder gezeigt hätte wenn ich davor Anzeichen gemacht hätte. Dann hab ich sie sehr lange nicht gesehen wegen Corona und allem aber ich hab in dieser Zeit so oft über sie nachdenken müssen und hab sie so sehr vermisst und dann ist mir klar geworden, dass ich es ihr sagen muss. Das wollte ich dann auch beim nächsten Treffen machen, doch bevor ich sie dann das nächste mal gesehen habe, hab ich erfahren, dass sie inzwischen einen Freund hat.

In der Zeit seitdem ich in sie verliebt bin hab ich auch einige andere Mädels kennengelernt aber die haben mich nicht interessiert, da ich nur mit ihr zusammen sein wollte. Und irgendwie habe ich mir das dann so eingetrichtert dass sie die Eine für mich ist und dass ich eben keine andere will. Doch nun hat sie ja einen Freund seit mittlerweile 2 Monaten und ich sollte mich wohl wieder nach anderen Mädels umsehen. Aber es ist für mich so eine Sache von Ehre und Loyalität -auch wenn sie nicht weiß, dass ich in sie verliebt bin- dass ich sie nicht einfach "gehen" lasse, da ich für mich ausgemacht hatte, dass sie die Richtige für mich ist und deshalb schaffe ich es einfach nicht mich gedanklich von ihr loszureißen und mich wieder für andere Mädchen interessieren zu können. So hab ich auch jeden Tag die Hoffnung, so dumm es sich anhört, dass sie sich von ihrem Freund trennt und ich nochmal eine Chance bekomme, auch wenn ich genau weiß wie dämlich das ist weil ich ja noch nicht mal weiß ob sie auf mich steht. Diese Situation macht mich extrem unglücklich und aussichtslos. Was könnte ich tun?😔

Danke im Voraus

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Ich habe keinen Freundeskreis/keine Freunde?

Hallo Leute

Ich möchte hier nicht um Aufmerksamkeit beten, sondern ich möchte euren Rat, denn so wie ich mich zurzeit fühle, die Einsamkeit, die mich nahezu besiegt, ist sehr anstrengend.

Ich gehe zurzeit zur Schule und bin 16 Jahre alt. Ich bin ein Mensch, der andere immer unterhaltet und zum Lachen bringt. Der Klassenclown (störe die Mitschüler nicht während dem Unterricht) oder wie man dem auch noch nennt. Auf jeden Fall denken sehr viele, dass ich grössere Freundeskreise habe und mit vielen Memschen Dinge unternehme, das ist jedoch schlicht falsch.

Ich habe der Grund, weshalb ich ständig oder oft traurig bin, sehr lange gesucht. Ich habe ihn gefunden. Ich brauche, ich brauche es so fest; ich brauche Freunde. Ich brauche einen grösseren Freundeskreis, mit denen man jedes Wochenende oder unter der Woche Dinge unternehmen kann. Freunde, die gleich ticken wie ich, die gleich balabala sind wie ich. Eine "Gang", die für alle da sind, die immer da sind. Sowas wünsche ich mir von ganzem Herzen.

Ein gutes Beispiel: heute ist Halloween. Ich sehe, dass andere was mit ihren "Bff's" chillen und es lustig miteinander haben. Ich habe mal auf Whatsapp Leute gefragt, ob sie heute etwas unternehmen möchten. Alle haben abgelehnt, oder mich ignoriert. Das tut weh, wisst ihr?

Natürlich habe ich Kollegen, mit denen ich ab und zu was unternehme (meist mit einem), aber das fühlt sich mit Abstand nicht genug an. Die anderen, ticken nicht wie ich und daher passt das nicht. Ich habe nicht einmal einen Besten Freund, den ich eigentlich ebenfalls brauche... Eigentlich niemand schreibt mir persönlich oder fragt mich, wie es mir geht. Als wäre ich zu unwichtig für alle.

Meine Frage lautet: Wie "bekomme" ich einen Freundeskreis? Ich meine ich kann ja schlecht andere Fragen "Darf ich in deinen Freundeskreis?" Die Einsamkeit ist echt echt schmerzhaft.

Ich bedanke mich herzlich für eure Antworten.

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