Vater „vernachlässigt“ mich total, was tun?

Mein kleiner Bruder bekommt alles. Erst bekam er ein dicken Plasma Fernseher, dann einen Gaming PC und was weiß ich. Jede Woche kommen Pakete für ihn an, ob Walkie Talkies, ne neue Maus/Tastatur oder sonst was. Ich bekam zu meinem fucking Geburstag (Hab mir AirPods gewünscht) „nur“ 50€ weil er sie zu teuer fand. (Hab sie mir am Ende selbst gekauft) Naja, alles schön und gut. Jetzt hab ich meinen Führerschein angefangen wo mein Vater mir 150€ für die Theorie gegeben hat die ich ernsthaft zurück zahlen musste. Nun ist mir letztens der Kragen geplatzt und ich hab ihn gesagt er soll sich nicht mehr melden (Eltern wohnen getrennt) als er meinen kleinen Bruder for 1000 noch was Euro ein E-Scooter gekauft hat und mich angemotzt hat als ich für 150€ Gefragt habe um mir ein neues Bett zu kaufen da mein jetziges meinen Rücken und meinen Schlaf tötet. Er sagte ich soll mein jetziges für 50€ verkaufen und meine Mutter mach 150€ fragen. Am Anfang des Schuljahrs bat ich ihn ein Buch für 50€ Für mich zu kaufen was er natürlich ablehnte weil er angeblich kein Geld hat.

Ja ich weiß es sieht erstmal so aus als dreht es sich viel um Geld aber das ist nicht so es ist jetzt nur ein Beispiel aber mir geht es nicht darum die teuersten und neusten Sachen zu bekommen ich möchte nun mal auch mal etwas finanzielle Unterstützung für WICHTIGE Sachen von ihm da meine Mutter vom Staat lebt und sie mir nicht so gut helfen kann.

Familie, Vater, Eltern, Liebe und Beziehung
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Ich bin fertig (Skifahren)?

Ich fahre schon seit meinem 2 Lebensjahr Ski und als ich 5 Jahre alt war bin ich in die Trainingsgemeinschaft gekommen und habe begonnen jede Woche zu trainieren.

Als ich 8 war, bin ich eine Stufe hoch gekommen und habe begonnen mit Stangen zu trainieren. Ich war jeden Dienstag im Konditionstraining, am Mittwochnachmittag habe ich trainiert und auch den ganzen Samstag. Das habe ich vom Herbst bis zum Frühling durchgezogen.

Mit 10 kam ich dann in die Renngruppe und habe auch noch am Donnerstagabend trainiert und hatte am Sonntag immer Rennen. Irgendwann bekam ich dann auch meine Rennlizenz um Animationsrennen zu fahren. Ich war immer eine der besten und habe sehr oft Rennen gewonnen. Ich habe immer an mich geglaubt und war der festen Überzeugung, das ich es in den Weltcup schaffen werde. Irgendwann kam dann die Frage auf, ob ich mich nicht an einer Sportschule bewerben möchte, um dann ins Nationalkader zu kommen.

Doch meine Eltern glaubten nicht an mich und haben mich nicht unterstützt. Sie waren der Meinung das ich es eh nie schaffen werde und wollten nicht das ich enttäuscht bin. Doch ich habe mich nicht unterkriegen lassen und habe weiter trainiert ohne die schmerzen an meinem Knie zu beachten. Heute morgen sind wir dann mit dem Skiclub nach Sölden gefahren um auf dem Gletscher zu trainieren. Ich hab wieder alles gegeben, bis ich die Schmerzen an meinem Knie nicht mehr aushalten konnte.

Nun sitze ich wieder auf dem Weg nachhause, da meine Trainer gefunden haben, das es nichts mehr bringt und meine Eltern sagten mir gerade, das sie immer an mich geglaubt haben und sie wussten ich werde es bis ins Nationalkader schaffen. Aber sie wussten auch, das ich es nie in den Weltcup geschafft hätte.

Ich fühle mich so verarscht, mein Knie ist schrott, ich habe meinen Traum aufgegeben und meine Eltern wussten ich schaffe es, haben mich aber nicht unterstützt.

Ich weiss einfach nicht, wie ich damit umgehen soll. Könnt ihr mir helfen?

Sport, Medizin, Training, Familie, Traum, Winter, Ski, Wintersport, Eltern, Skifahren, Gesundheit und Medizin, Gletscher, Leistungssport, Sport und Fitness, Kader
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Kleine Schwester (18) ist unerträglich?

Gott, ich kann meine Schwester in letzter Zeit wirklich nicht ausstehen! Wir waren uns immer nahe als wir jünger waren, aber in letzter Zeit hat sie Stimmungsschwankungen. Man unternimmt einen schönen Tag mit ihr und dann plötzlich kommt sie in eine depressive Stimmung, einfach so. Außerdem sagt sie uns nicht, was los ist und das wird langsam ziemlich ermüdend. weswegen meine Mutter und ich ihre Laune einfach ignorieren. Gestern war ich (26) bei meiner Mutter zu Besuch und wir haben über die Weihnachtsferien gesprochen. Wir hatten vor meine große Schwester (28) zu besuchen und Weihnachten gemeinsam dort zu verbringen. Dann habe ich meine Schwester gefragt, ob sie es für eine gute Idee halten würde und sie sagte, dass es ihr egal wäre, weil sie eh nicht mitkommt. Dann habe ich versucht sie davon zu überzeugen doch mitzukommen und dann ist sie zickig geworden. Sie sagte dann "Ich sage euch jetzt schon zum Vierten, dass ich nicht gehen möchte, wieso lasst ihr mich dann nicht in Ruhe?". Wir haben danach nichts mehr gesagt und auch in der letzten Zeit redet sie nicht mehr mit uns und geht uns aus dem Weg, nicht mal ein "Hallo" bekommt meine Mutter, wenn sie ein oder ausgeht. Deshalb schreibe ich ihr nicht mehr und reagiere auch nicht mehr auf ihre Nachrichten, ich schaue nur, aber antworte nicht mehr. Mal ist sie so, dann so und dem will ich aus dem Weg gehen. Was denkt ihr?

Familie, Psychologie, 18 jahre, Geschwister, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Schwester, Stimmungsschwankungen
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Soll ich das für mich behalten oder mit ihr teilen?

Ich muss immer wieder an einen Moment denken, ich war sehr jung. Meine Mutter hatte mir Donuts mitgebracht, die rosanen. Mitten in der (da noch lange nicht auf dem Papier amtlichen) Scheidung zwischen ihr und meinem Vater war das. Ich saß vor dem Fernseher, wissend das etwas neues kommen wird. Doch ohne Sorgen. Und auch für danach will ich keinen Schrecken zeichnen: Die Dinge waren, wie sie waren. Nicht ok. Im Ganzen nicht ok.

Keine wirklich festen Beziehungen zu Menschen waren später möglich. Die erste Beziehung zu einem Mädchen war von Distanzen bestimmt und auch meine letzte überwiegend von Angst und narzisstischen Tendenzen. Mit anderen damaligen Freunden begleiten mich bis heute negative Gefühle. 

Im Moment wache ich fast täglich mit einem innewohnenden Gefühl der Angst auf. Mein Körper hält sie zurück, aber sie ist da. Es ist die Panik vor der Einsamkeit, und dass ich nur in ihr Glück finden kann. 

Die Angst bedeutet aber auch Leben und die Hoffnung darauf, dass die Dinge sich immer wieder bessern können."

Ich möchte euch an dieser Stelle fragen, ob es richtig wäre, diesen Text an meine Mutter zu senden. Sie weiss bereits das vieles schief gelaufen ist und ich möchte nichts in ihr auslösen, aber das ist momentan das was ich fühle. Sollte ich das tun? 

Leben, Familie, Angst, Einsamkeit, Scheidung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Panikattacken, verlassen werden
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Unterhalt, ist das rechtens?

Hallo, mein Problem.

Nach der Trennung (Anfang 2016) mit meiner Ex war unsere Tochter grad ein Jahr alt. Da wir kurz vorher ein Haus gekauft haben und ich dann alleine alle Schulden tragen musste, konnte ich zuerst kein kindesunterhalt bezahlen.

Sie hat dann eine Urkunde übers Jugendamt durch gesetzt, so das ich jeden Monat 340€ für 10 Monate bezahlen muss, um die 6 Monate, die ich nicht bezahlen konnte abzuzahlen. In der Urkunde stand aber keine Laufzeit, dass Jugendamt meinte zu mir, das ich danach mit der Kindesmutter sprechen soll und kann dann den Betrag von der Düsseldorfer Tabelle (das wären damals 251€ gewesen) normal bezahlen. 

Um Streit zu vermeiden, hab ich den Betrag weiter bezahlt, bis Ende 2018. 

da die Kindesmutter anfing mir keine Kleidung fürs Wochenende für unsere Tochter mehr mit zu geben und ich dann selbst Kleidung kaufen musste. Bin ich dann Jugendamt und habe mit ihnen gesprochen, die haben mir gesagt, ich kann selbst keine Unterhaltsberechnung beantragen wegen der noch laufenden Urkunde, dass kann nur die Mutter, entweder soll ich zu einem Anwalt gehen oder es außer gerichtlich mit der Kindesmutter klären. Ich habe den Kindesunterhalt an die Düsseldorfer Tabelle (258€) angepasst und die Kundenmutter war einverstanden.

Ende 2019 hat mir die Kindesmutter noch eine Nachricht geschickt, ich solle auf die Düsseldorfer Tabelle achten, Unterhalt wird erhöht und ich solle den Kindesunterhalt anpassen, was ich auch getan habe auf 269€.

Im September 2020 habe ich neu geheiratet. 

Kurz vorher, fing die Kindesmutter an mir zu sagen, ich solle den Kindesunterhalt anpassen, weil sie das mit der Hochzeit gehört hat. Meine Frau und ich sind Steuerklasse 4-4. somit hat sich an meinem Gehalt nichts geändert. Die Kindesmutter ist wohl davon aus gegangen, dass ich Steuerklasse 3 habe.

Darauf hin, meinte die Kindesmutter, sie möchte übers Jugendamt den Kindesunterhalt neu berechnen lassen, ich war einverstanden.

Statt einer neuberechnung vom Jugendamt kam ein Brief, dass die Kindesmutter ein Beistand über Jugendamt ein gerichtet hat und ich solle den Betrag aus der Urkunde aus dem Jahr 2016 bezahlen + über 2000€ Nachzahlung, weil ich weniger Kindesunterhalt bezahlt habe als in der Urkunde steht.

Ist das alles Rechtens?

Was kann ich tun?

Familie, Recht
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Jugendheim??

Zuhause hab ich momentan viel Stress da vieles gegen mich ist und ich mich deswegen entschieden hab in einem Heim zu wohnen da ich mich leider nicht garnicht auskennen habe ich paar Fragen und hoffe die werden beantwortet bevor ich die Entscheidung eintreffe

1. Wie ist es eigentlich in einem Heim was macht man in seinem ersten Tag und darf ich ein einzel Zimmer haben?

2.wie ist das Leben dort in einem heim ist es schön oder ist es so schlimm wie viele es behaupten?

3.bin ich zum Teil Zuhause und zum Teil im Heim oder kann ich schon dann sagen das dort wohne?

4. Es gibt viele Gerüchte das es dort schlimm sei in einem Heim dass das essen nicht gut ist das man streng bestraft wird und die Regeln ebenfalls streng sind stimmt das eigentlich?

5.was bekommt man eigentlich in einem Heim wenn man vor Ort ist hat man überhaupt sein altes Leben oder ändert sich was groß dramatisches wenn ja ins positive oder ins negative?

6.wie ist es mit dem Zeiten Darf man raus oder nicht und wenn ja kann ich gehen wann und immer ich will oder nicht?

7.eine frage zur (4.) Wenn man die Regeln nicht befolgt was passiert den da bekommt man ein geschrei zu hören oder reden die mit dir so höflich und ruhig das man sich auch wohl fühlt? Gibt es auch strafen wenn ja was für den?

8. Achten die Leute dort auf Religionen und wie zumbeispiel dass das essen HALAL oder HARAM ist?

9.macht man Ausflüge wenn ja muss man dorthin gehen oder ist es eine freiwillige Sache?

10.hab ich noch Kontakt zu meinem Eltern und dürfen die dann noch über mich entscheiden oder

11.Sind alle Regeln gleich bei jedem Heim oder hat jeder seine eigene?

12. Und die ist auch die letzte Frage

Was sind die positiven und die negativen Sachen bei einem Heim?

Auch wenn dort Fragen waren die vielleicht dumm sind nimmt es mir nicht übel ich habe kein plan von einem Heim und ich interessiere mich auch wie ich es vorhin beschrieben hab

Familie, Jugendheim
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Frage an Männer, die ein Scheidungskind waren und ohne den Vater aufgewachsen sind: hat die Tatsache, dass euer Vater nie präsent war, euch „geschadet“?

Hallo,

erstmal bitte entschuldige die Überschrift, ich möchte wirklich niemanden damit verletzen.

Also, ich habe 2 Kinder.
Der leibliche Vater ist nach der Trennung vor 12 Jahren seinen Weg gegangen. Weder hat er jemals Unterhalt gezahlt, noch hat er Interesse an den Kindern gehabt.

Mein Sohn (16) leidet immer mehr unter des Desinteresse seines Vaters. Zwar behauptet er, er würde ihn nicht vermissen, er solle ihm fernbleiben usw, aber ich sehe ihm sehr an, wie sehr er unter der fehlenden Vaterfigur leidet. Meine Tochter (18) ist überhaupt nicht so, sie behauptet auch von sich, sehr glücklich zu sein. Was auch wirklich der Fall ist, sie sprüht Lebensfreude aus, macht Ihre Wunsch Ausbildung und redet sehr neutral über ihren Vater.

Ich mache mir immer mehr Sorgen um meinen Sohn. Ich habe ihm auch schon mehrfach vorgeschlagen, Kontakt zu seinem Vater aufzunehmen. Zwar wissen wir nicht, wo genau er wohnt, aber ich denke, mit etwas Recherche würden wir fündig werden.

Er will es aber nicht.

Das alles ist ein winziger Teil unserer Geschichte.

Ich sehe in letzter Zeit immer mehr Wut in ihm aufkommen gegen seinen Vater. Und ich habe Angst, dass der fehlende Vater ihm „schaden“ wird......

Bitte, wenn hier Männer gibt, die ohne Vater aufgewachsen sind, ich wäre so dankbar, wenn ihr mir schreiben würdet:

war es schlimm für euch ohne Vater aufzuwachsen? Inwiefern? In bestimmten Situationen?

Was kann ich als Mutter machen, dass mein Sohn ohne Wut und Hass (das seit der Pubertät leider immer mehr wächst) seinen Weg ins Erwachsenenalter findet?

Mein mütterlicher Wunsch ist einfach nur, dass mein Sohn ohne Groll lebt. Er wie seine Schwester ein glücklicher Mensch wird....

Bessert sich das, wenn er aus der Pubertät raus ist?

Ich danke für jede Antwort.

Liebe, Kinder, Familie, Erziehung, Vater, Eltern, Pubertät, Psychologie
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Was tun wenn man ein halbes Jahr nach dem Abitur immer noch keinen Plan hat?

Hey, ich bin 16 Jahre alt und ich habe ein Problem. Es geht nicht direkt um mich sondern um meine Schwester. Sie ist 18, wird im Dezember 19 und sie hat dieses Jahr ihr Abi gemacht.

In diesem Corona Jahr ist natürlich einiges anders. Meine Schwester hatte es sich eigentlich so vorgestellt, dass sie nach dem Abitur erst einmal reisen wollte. Das ist natürlich mehr oder weniger ins Wasser gefallen einerseits wegen der komplizierten Situation was Reisen angeht und andererseits weil es für uns finanziell auch gerade nicht rosig aussieht wegen der Pandemie.

Unsere Eltern sind sehr verständnisvoll und machen ihr keine Vorwürfe aber trotzdem fragen sie oft nach was sie denn nun für Pläne hat oder dass sie vielleicht darüber nachdenken sollte langsam mal einen kleinen Job zu finden oder im besten Fall sofort ein Studium zu beginnen, das hatte sie nämlich eigentlich vor, obwohl sie nicht weiß was.

In der Schule war sie in den sprachlichen und geisteswissenschaftlichen Fächern gut (Deutsch Englisch Spanisch Geschichte Powi Philosophie). Sie meint sie hätte theoretisch Interesse was mit Sprachen oder eins der anderen Fächer zu studieren (nur Philosophie findet sie nicht so ansprechend als Studiengang).

Leider kann ich ihr nicht so richtig helfen, sie lässt uns auch nicht wirklich an sich ran. Man merkt ihr an dass sie mit der momentanen Situation auch sehr unglücklich ist. Sie hat wirklich Schwierigkeiten zu entscheiden, sie hat viele Zukunftsängste und ist allgemein eher ein zurückgezogener Mensch also sie ist introvertiert und hat oft Angst vor Veränderungen.

Ich weiß einfach nicht wie ich ihr helfen soll. Was würdet ihr ihr an meiner stelle sagen oder für Tipps geben?

Studium, Schule, Familie, Zukunft, Abitur, Schwester, Universität, Zukunftsangst, Ausbildung und Studium
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Oma mästet mich mit Süßigkeiten und macht mich krank?

Ich denke, es ist normal, wenn Omas ihre Enkel "verwöhnen", wenn diese zu Besuch sind. Da meine Oma nicht sehr weit entfernt wohnt, beschränkte sich das bei uns noch nie auf die Besuche. Sie macht keinen Halt vor unserem Haus und bringt uns ständig Süßigkeiten, die sie ungefragt in unser Haus stellt.

Eine Wochenration sieht bei ihr etwa so aus: Alle 7 Tage bringt sie eine 5kg Box mit Gummibärchen und alle 3-4 Tage eine ganze Torte. Zusätzlich kauft sie immer noch riesige Mengen an "normalem" Essen und lagert das in unsere Gefriertruhe bzw. Kühlschrank ein.

Meine Mama ist auch echt genervt und hat ihr Hausverbot erteilt, aber das hält sie nicht ab. Sie schleicht sich dann immer ins Haus, wenn meine Mutter nicht da ist...

Ich versuche mich eigentlich gesund zu ernähren, jedoch habe ich (wie vermutlich jeder) Zeiten, zu denen ich besonders anfällig für Süßes bin. Wäre einfach nichts im Haus, wäre das kein Problem. Steht das Zeug aber griffbereit, so kann ich mich leider kaum zügeln. Meine Erziehung zu den Süßigkeiten trägt vermutlich ebenfalls dazu bei (beginnende Abhängigkeit vielleicht?). So kommt es so wie es nicht sein sollte: Ich ernähre mich fast ausschließlich von dem Süßkram. Um die hohe Kalorienmenge zu kompensieren, lasse ich das andere Essen ausfallen.

Meine Blutzuckerwerte sind für mein Alter wirklich mies, auch wenn ich noch kein Diabetes habe. Möglicherweise kann man das auch mit meinem Normalgewicht erklären, das den Krankheitsbeginn noch verzögern kann. Beim Sono ist auch eine beginnende Leberverfettung aufgefallen (sie ist reversibel). Eine gesunde Ernährung wäre somit wichtig.

Ich habe schon versucht, mit meiner Oma darüber zu reden, aber sie ist uneinsichtig. Sie begründet ihr Handeln damit, dass ich doch schlank sei und ruhig zulangen könne. Wenn ich versuche mich zu weigern, ihr Essen anzunehmen, so beginnt sie zu weinen und zeigt mir Bilder von hungernden Kindern aus Afrika, die froh über das Essen wären. Ich bekomme dann immer ein sehr schlechtes Gewissen (das auch verhindert, dass ich es einfach wegwerfe) und irgendwann kann ich mich nicht mehr zügeln, wenn das leckere Zeug direkt vor mir steht... Ich glaube, der Zucker macht abhängig...

Ich weiß echt nicht mehr weiter.. Ich will meine Oma ja auch nicht kränken...

PS: Mein Vater (ihr Sohn) hat ebenfalls ein Zuckerproblem... (= Diabetes inkl. uneinsichtige Ernährung mit vielen Süßigkeiten).

essen, Ernährung, Familie, Oma, Zucker, Süßigkeiten, Psychologie, Diabetes, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Süßigkeit
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Ich kann nicht mehr mit meiner Schwester?

Hallo Leute,

ich weiß ich hab hier viele Fragen über meine Sis und mir gestellt, was man dagegen alles tun kann, weil die Beziehung zwischen uns einfach nicht gut läuft, aber es klappt einfach nichts. Alles hat am Februar angefangen, wo es mir in dieser Zeit schlecht ging wegen Probleme und allem, aber ich hab es niemanden erzählt. Meine Sis hat dann mit dem provozieren und allem angefangen, aber da war alles noch nicht schlimm. Ich hab ihr dann einfach mehrmals gesagt, dass sie mich alleine lassen soll (hatte halt meine eigenen Probleme und dann noch dieses provozieren und alles konnte ich einfach nd gebrauchen). Sie hat es dann am Anfang auch gemacht, aber da ich es mehrmals gesagt hab, wurde sie langsam sauer und fands halt scheiße, das ich des immer gesagt hab. Ich hab ihr dann gesagt, dass ich einfach Probleme habe so im Freundebereich und alles aber mehr nicht. Sie hat es aber nicht nachvollzieht und dann fingen die Beleidigungen und alles an, wo ich einfach versucht hab nicht darauf zu reagieren auch wenn sie mich manchmal verletzt haben. Nach ner Zeit gab es dann auch Streitereien zwischen uns und sie hat mich dann auch mehrmals geschlagen. Ich hab zuerst nichts dagegen gemacht, aber dann hab ich selber damit angefangen. Ich weiß nicht gut. Während Quarantäne bis Sommerferien wurde es alles schlimmer und wir hatten auch heftigere Streitereien, weil sie mich einfach provoziert hat mit alles, was sie macht z.B. mich ablecken, ihre Füße auf mich tun, beißen etc. Wo ich immer weggehen wollte, da ich wusste, dass sie mich aus Absicht immer mega provozieren will, hat sie mich halt natürlich davon abgehalten, indem sie mich aufs Bed geschuckt hat und mich immer festgehalten hat, damit ich nicht wegkann. Ich versuche alles mögliche um wegzugehen z.B. kitzeln mach ich immer und ich treffe sie dann z.B. öfters ausversehen mit meiner Hand auf ihr Gesicht etc, was natürlich wehtut aber sie wird dann immer sauer und glaubt mir nicht mehr, dass es ausversehen wird. So entsteht öfters heftige Streitereien zwischen uns und so entstehen auch die Schlägereien. Heute wie jeder andere Tag kam sie mehrmals rein um mich zu provozieren und meine Reaktion ist direkt versuchen wegzugehen, was halt meistens nie klappt und ich hab sie dann wieder gekizelt und ausversehen (während ich versucht hab wegzugehen) wieder getroffen auf ihr Gesicht und sie hat mich dann geschlagen ich hab sie dann mit meinen Füßen gegen den Spiegel gekickt und sie hat mich dann wieder geschlagen und diesmal auch bespuckt, was nicht selten vorkam. Sie hat zu mir gesagt, dass sie mich in dem Haus nicht mehr sehen will, dass sie mich heute Nacht, wenn meine Eltern schlafen töten will etc. Sowas hat sie schon öfters gesagt, aber heute war es einfach zu heftig. Ich kann einfach nicht mehr ich möchte nicht, dass wir uns jeden Tag streiten, schlägern etc. Meine Eltern wissen, dass sie provoziert und schreien sie öfters an. Sie wissen, dass es heftig ist machen aber nix viel. Bitte hilft!

Danke

Familie, Gewalt, Schwester, Streit, geschwisterstreit
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Was haltet ihr von der Erziehung in China?

Guten Abend,

es gibt ja schon seit einiger Zeit Interesse an der Erziehung in China. Da ich generell eine Faszination für dieses Land habe, möchte ich hier auch über die Erziehung in China diskutieren. Diese unterscheidet sich sehr von der westlichen Erziehung. Der wichtigste Unterschied ist wahrscheinlich, dass die Gesellschaft im Westen individualistisch ist, während die Chinesen kollektivistisch denken.

Vor allem sind Familienbindungen in China deutlich enger als bei uns. Dort gilt die Einstellung, dass Kinder der älteren Generation alles verdankt, was sie hat wie Nahrung, Kleidung und Bildung. Dafür ist sie der älteren Generation untergeordnet und schuldet ihr Gehorsam. Individuelle Freiheit gibt es in der chinesischen Erziehung dafür so gut wie gar nicht. Auch lernen chinesische Kinder viel eher, ihre Emotionen zu kontrollieren. Der Charakter ist auch sehr wichtig und das regelmäßige Training von Aufgaben, bis man es perfekt kann.

Ganz wichtig für chinesische Eltern sind bei ihren Kindern hohe Leistungen. Kinder, die keine Höchstnoten haben, gelten bei ihren Eltern nur als mittelmäßig.

Wichtigstes Erziehungsmittel in China ist die Kritik. Kritik ist dort keine Erfindung der Kommunistischen Partei oder der Kulturrevolution, sondern ist tief in ihrer Mentalität verankert. Kinder zu loben, ist dort eher unüblich, weil es als unbescheiden gilt und die Kinder faul und bequem macht, sodass sie sich mit dem Minimum begnügen. Deshalb sprechen chinesische Eltern über ihre Kinder oft auch abfällig. Eine traditionelle Strafe für falsches Verhalten ist, dass das Kind vorübergehend aus dem Haus ausgesperrt wird.

Auch die Art und Weise, Liebe gegenüber den Kindern auszudrücken ist anders dort. Liebe durch Worte und Gesten zu vermitteln, ist dort unüblich, stattdessen wird sie dadurch ausgedrückt, dass Eltern ihren Kindern richtiges Verhalten vorleben und sie versorgen.

Hier gibt es noch einen Link für mehr Informationen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_Mutter_des_Erfolgs

Jetzt würde ich gerne wissen, was ihr davon haltet.

Finde ich eher schlecht 65%
Sowas geht für mich gar nicht 24%
Finde ich eher gut 12%
Mache ich bei meinen Kindern auch so 0%
Kinder, Familie, Erziehung, Pädagogik, Politik, Eltern, Kinder und Erziehung
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Was ist mit meiner Schwester?

Hi, ich weiß, ihr kennt meine Schwester und meine bzw ihre Situation nicht persönlich kennt aber vielleicht könnt ihr mir trotzdem helfen:

Meine kleine Schwester (15) ist in letzter Zeit ziemlich still und zurück gezogen. Ich weiß, dass sie momentan gerade in der Pubertät ist und vieles für sie neu/ anstrengend ist, trotzdem finde ich das nicht normal. Vielleicht mache ich mir auch etwas zu viele Sorgen um sie, weil ich sie nun mal so lieb habe und mich immer sorge. Aber früher war sie immer total aufgeweckt und lebensfroh, jetzt nicht mehr. Da sie aber auch nicht mit sich reden lässt (weder mit mir, noch mit unseren Eltern) kann ich ihr momentan nicht helfen, da ich sie auch nicht nerven will. Das einzige was mir aufgefallen ist, ist als wir vor kurzem beim Abendessen über verschieden Sexualitäten (in unserer Familie wird offen und sogar relativ häufig über dieses Thema gesprochen) gesprochen haben, wollte sie die ganze Zeit lang gehen und sich nicht im Gespräch beteiligen. (sie interessiert sich eigentlich für dieses Thema) Meinen Eltern und mir ist auch schon in den Sinn gekommen ob sie vielleicht lesbisch oder so ist (was natürlich 100% ok ist!!) und Angst hat es uns zu sagen, auch sitzt sie manchmal einfach weinend in ihrem Bett...

Ich möchte sie natürlich nicht bedrängen oder so, aber ihr soll es einfach wieder gut gehen. Also wenn ihr Ideen habt, was mit ihr sein könnte, dann antwortet schnell.

Familie, Freundschaft, Angst, traurig, Sexualität, Depression, Geschwister, Liebe und Beziehung, Schwester
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Eltern können sich nicht kümmern,ausziehen mit 16? Wohin mit mir ?

Hallo, ich möchte euch gerne meine Situation schildern da ich momentan aussichtslos da stehe und sich hier vielleicht jemand auskennt!
Ich bin 16 Jahre alt und bin mit 13 zu meinen Großeltern gezogen da meine Mutter „ Überfordert“ war.

Mit 14 bin ich für ca 2 Jahre zu meinem Damaligen Freund und deinen Eltern gezogen (was meine Eltern erlaubt haben) hatte in dieses Zeit aber kaum Kontakt zu meiner Familie da sich mich lange Zeit sehr schlecht behandelt haben ,bei meinem ex Fraund hat auch alles gut funktioniert ,aber so wie es das Leben halt will haben wir uns Auseinander gelebt und getrennt.

Danach musste ich wieder zu meinen Großeltern welche sich nicht besonders gut um mich kümmern konnten/wollten da sie wegen ihres Alters natürlich auch ihre Ruhe wollten. Und mich nach 4 Wochen rausgehaut haben.

Daher musste ich zu meinem Vater flüchten (meine Eltern sind seid Jahre getrennt) mit dem ich davor aber nur Wochenende Kontakt hatte, momentan ist folgende Situation mein Vater arbeitet jeden Tag sehr lange daher haben wir keinen Kontakt, er ist nicht im Stande sich um mich zu kümmern oder um einen Haushalt. Ich bin ein sehr selbständiger Mensch und versuche mich so gut wie möglich alles selber zu machen doch das gefällt ihm nicht!

Mein Vater möchte nicht das ich Wäsche wasche,Dusche, oder frisches Essen kaufe da ihm das zu „teuer“ ist ! Er meint das frisch gekochtes essen ( welches ich mir natürlich selber machen würde) sinnlos ist weil ich könnte ja im Restaurants gehen,das kommt ihm auf das selbe Geld.

Nebenbei erwartet er sich von mir das ich sowohl meine Haushaltsaufgaben als auch seine mache.Da er wirklich nichts macht weder kochen oder putzen da das erledigt seine Mutter (meine Oma seiner Seite ) bevor ich hier eingezogen bin.

Da er mich sozusagen die nächsten Tage „loswerden“ will weiß ich nicht mehr wohin ich soll, mit 16 in eine eigene Wohnung ?können wir uns nicht leisten (ich suche eine Lehrstelle,gehe aber momentan noch zu Schule und meine Mutter bekomme nur minimales Kindergeld und ist arbeitslos ) und in Österreich geht das angeblich erst mit 17

Da meine Mutter mich nicht zurück nehmen kann/will und ich auch nicht zu meinen Großeltern kann oder hier bleiben kann was bleibt mir für eine Möglichkeit?

Ich fühle mich seid 1 Jahr wie herumgeworfen keinen möchte mich haben da ich Ihnen zu viel „Arbeit“ bin obwohl ich mir ALLES selber mache und kaum Hilfe erwarte,doch ich werde nur fertig gemacht das ich doch nichts erreichen kann oder mein Leben nicht auf der Reihe habe, obwohl ich mich so sehr bemühe ! langsam bin ich am Ende meine Kräfte und brauche eine schnelle Lösung in den nächsten Tagen !

Anmerkung: ich suche kein Mitleid sonder Hilfe und Ratschläge von Außenstehenden da ich nicht weiter weiß.

Wenn du bis hier gekommen bist vielen vielen Dank !

Familie, Lösung, Hilfestellung, Eltern, ausziehen, überfordert
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Ich überlege meinen kleinen stief Brüdern die fresse zu demolieren weil sie feindselig sind, was tun?

ich bin 25 Jahre alt habe türkische Wurzeln und habe 2 Stiefbrüder im Alter von 12 und 16 dessen Vater kurdische Wurzeln hat und auch noch ein pkk Anhänger ist jedenfalls der Vater von denen und meine Mutter sind getrennt, ehm die Kinder erlauben sich mir gegenüber sehr viel haben kein bisschen Respekt obwohl ich lieb war zu ihnen sind richtig frech und haben mitlerweile meine Mutter auf ihre Seite gezogen , nun wir leben zusammen und wenn ich auf Toilette bin oder so dann kommt einer von den Stiefbrüdern klopft an und meint ich muss rein ich ok gib mir 2 min jedenfalls sehen ungneduldig gehen die sich dann bei der Mutter beschweren jedenfalls das ging soweit das ihr eine negative Stimmung herrscht und die Kinder mir Schaden wollen, ich habe noch nie meine Hand erhoben gegenüber den Kindern aber ich habe mitlerweile so ein Hass in mir auf diese Kinder das ist der Wahnsinn die verteufeln mich der Mutter gegenüber hinter mein Rücken und erwarten viel zu viel von mir, nun das alles ging jetzt soweit das das Jugendamt eingeschaltet ist und Mutter mich rausschmeißt und wegen was wegen ganz banalen Dingen nun da ich 25 bin kann ich jetzt auch locker mir eine eigene Wohnung suchen das werde ich sicherlichen machen, aber diese Kinder haben hier haben das Familienleben kaputt gemacht und ich kann es nichts auf mir sitzen lassen das die Kinder mir gegenüber respektloses auftreten bieten als wären die mein Vater. jetzt mal ganz ehrlich was würdet ihr machen wie würdet ihr das verarbeiten wollen?

Liebe, Familie
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Sollen wir unsere Teenager wieder im Keller feiern lassen?

Letzes Jahr hatten unsere Teenager ein legendäre (wie sie sagen) Kellerparty gemacht, wir sind an dem Wochenende weggefahren. Alles hat soweit geklappt, als wir heimkamen war der Keller pickobello sauber. Jedoch: Meine Frau hat Bilder gesehen, die eine Teilnehmerin versehentlich ihren Eltern weitergeleitet hat, und im Sportverein haben die Mütter die Bilder angeguckt, und sich scheinbar köstlich amüsiert. Es gab also doch Bier und Biermischgetränke, außerdem haben die in unserer großen Poolbadewanne eine Schaumschlacht gemacht. Es gibt scheinbar Bilder mit ca. ca. 10 Jugendlichen Mädchen und Jungen splitterfasernakt alle kreuz und quer in der Badewanne. Meine Tocher dazu: Kein Alkohol bedeutete für sie kein Schnaps und harten Alkohol, die Benutzung der Wanne hätte ich nicht verboten (was stimmt).
Allerdings hab ich in meiner Werkstatt auf meiner Arbeitsbühne eine Decke gefunden und ein Mädchenslip sowieo Kondomverpackungen. Meine Tochter, fast 18, dazu: Es sei ja "nichts passiert"...sie könnte auch nicht auf alle aufpassen.

Meine Frau grinst nur und sagt, die probieren ja doch alles aus, wenn nicht auf dieser Party dann sonstwo. Hauptsachen keine Drogen, kein Schnaps und niemand schwanger. "Ist doch gut, dass die Kondome benutzen haben"´, sagt sie mir....

Was soll ich machen, sollen ich wieder die Erlaubnis für die Party Anfang Dezember geben ? Soll ich diesmal Alkohol ausdrücklich ganz verbieten ? Und das Wannenbaden auch ? Dann bin ich aber der Buh-Mann und Spielverderber...

Meine Töchter sind ansonsten "brav" und helfen gut in der Familie mit, es gibt kaum Schwierigkeiten, kann nicht klagen.

Meine Frau sagt, laß sie feiern wie sie wollen, nur kein Schnaps, keine Drogen, niemand schwanger.

Familie, Party, Teenager, Jugendliche
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Meine Eltern tun immer noch so als gäbe es das Christkind?

Ich bin jetzt w/15 und meine Schwester 13. Meine Eltern tun immer noch so als gäbe es das Christkind. Zu Weihnachten machen wir immer einen Spaziergang, währendessen kommt das "Christkind" zu uns nach Hause und stellt die Geschenke und den Christbaum bei uns ab. Das erzählen uns meine Eltern immer. Jedenfalls muss während dem Spaziergang immer ein Elternteil wieder zurück nach Hause gehen mit einer Ausrede wie "ich hab vergessen meine Kontaktlinsen reinzutun" und spielen dann halt somit "Christkind". Ich und meine Schwester kommen uns dann immer richtig verar$ct vor. Wir sind keine kleinen Kinder mehr. Meine Eltern meinen das halt immer wirklich ernst. Wenn wir dann auf unserem tollen Spaziergang jemanden treffen meinen meine Eltern zu denen immer so: " ja wir machen gerade einen Spaziernd während das Christkind die Geschenke bringt." Mir ist das richtig unangenehm. Ich will wie ein normaler Mensch behandelt werden und nicht wie ein Kleinkind. Es tut mir sehr leid, wenn das für manche jetzt lächerlich klingt aber die tun halt so als wär ich dumm. Wenn dann die Leute die wir treffen meinen, dass es kein Christkind gibt, sagen meine Eltern immer so, dass sie das vor den Kindern doch nicht sagen können usw. Sogar meine 7 jährige Cousine weiß von ihren Eltern, dass es gar kein Christkind gibt.

Vor allem meine Mutter ist vor Jahrzehnten aus der Kirche ausgetreten und glaubt nicht an Gott. Ich hab sie heute so gefragt:

"Glaubst du an Gott?" Antwort: "Nein"

"Gibt es das Christkind?" Antwort: "ja"

"Wenn es laut dir keinen Gott gibt, warum gibt es dann ein Christkind?" Antwort: "das kann man so nicht vergleichen."

Die tun halt wirklich so als wär ich komplett dumm jeder vor anderen Leuten ist mir das richtig unangenehm.

I am sorry für alle Leute die das jetzt lächerlich finden und mich nicht verstehen aber es NERVT!!!

Was kann ich tun? Normal kann ich mit meinen Eltern sowieso nie reden weil sie mich nicht ernst nehmen, mir nie zuhören und immer Gesprächsthemen wechseln und meine Fragen ungelogen NIE ernst beantworten.

Familie, Weihnachten, Eltern, Christkind, Dummheit, ernst nehmen
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Mutter bricht bald zusammen, was tun?

Hey,

mein Familienzustand ist schon seit Jahren kritisch.

Seit 2005 kämpft meine Mutter für zwei Problemkinder, die heutzutage nichts auf die Reihe bekommen und sich nur streiten. Der eine (21) wohnt auf der Straße und macht oft Stress und die andere (19) hat noch nichts geleistet, ist hochschwanger und bekommt am Dienstag ihr Kind per Kaiserschnitt.

Ich selbst (16) bin in Therapie und stabil. Meine Mutter war auch in Therapie, hat sie erfolgreich beendet. Doch langsam merke ich, wie sie wieder fällt.

Sie hat zwar ihren Freund als Ruhepunkt, wo sie jedes Wochenende ist, aber das hilft langfristig nicht.

Ich sage ihr häufig, dass sie wieder eine Therapie braucht. Doch sie sagt ständig, dass sie sich einen sucht, sobald alles geklärt ist.

Ganz ehrlich, ich habe keine Lust auf das Kind meiner Schwester. In den letzten zwei Tagen hat sie bewiesen, wie unreif sie ist. Sie ist von null auf 100 los gegangen und hat geschrien, Dinge herum geworfen und hat meine Mutter auf's übelste beleidigt. Dazu kann sie nicht kochen, hat keine Ausbildung, nur den BBR, usw. Sie ist nicht lebensfähig.

Das Jugendamt ist schon dran und besorgt ihr eine Wohnung. Das dauert natürlich eine Weile. Dazu wird sie dann unterstützt.

Ich frage mich, ob es eine Möglichkeit gibt, dass ich meine Mutter zur Therapie überreden kann oder ich sogar für eine Zwangseinweisung sorgen kann? Sie sagt im Stress häufig: "Ich kann nicht mehr!", "Ich hätte mich einweisen lassen sollen!", usw.

Ich bin der reifste von meinen Geschwistern und kann einen Haushalt übernehmen. Als meine Mutter im Krankenhaus war, war ich einkaufen, habe gekocht, Wäsche gewaschen, usw.

Es ist nicht die Sache, dass ich raus muss, sondern das meine Mutter dringend Hilfe bekommt und meine Schwester mit ihren Kind raus kommt.

Nochmal, gibt es eine Möglichkeit, wie ich meine Mutter zur Therapie bringen kann?

Und kann ich irgendwie dafür Sorgen, dass meine Schwester schnellstmöglich mit dem Kind raus kommt? (Mutter-Kind-Heim)

LG. Steve und danke an alle ernstgemeinten Antworten.

Therapie, Krise, Mutter, Familie, Schwangerschaft, familienprobleme, Jugendamt, zwangseinweisung
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Nutz mich mein Vater aus? Famile und Geld?

Ich hatte schon immer ein schwieriges Verhältnis zu meinem Vater und bin deswegen auch im Alter von 18 Jahren ausgezogen. Ich lebe seit Jahren in einer anderen Stadt und oft vermisse ich meine alte Stadt, weil meine Freunde da leben, aber ich würde nicht zurückziehen wollen, weil ich meinen Kontakt zu meiner Familie etwas distanzierter halten möchte.

Mein Vater war von der Persönlichkeit eher autoritär, aber ich habe gemerkt, dass er mich als seine Tochter liebt. Und wir hatten es finanziell nie so gut, nun arbeite ich Vollzeit und helfe meinem Vater finanziell ab und zu mal, wenn eine wichtige Rechnung von ihm ansteht usw.

Ich dachte, dass es das in Ordnung ist, weil man seinen Eltern ja auch was zurückgeben will.

Jetzt geht er auf die 60 Jahre alt und zu und hat auch einige körperliche Schwierigkeiten. Er hat mehrmals zu verstehen gegeben, dass er bald in aRente gehen will. Doch was mich irritiert und wütend macht ist sein letzter Wunsch, den er seit einiger Zeit mehrmals thematisiert hat Und mich mehrmals drauf angesprochen hat. Er meinte, dass er vorhabe in die Türkei zu gehen und er sich wünschen würde, wenn ich so eine Auslandsimmobilie kaufen würde, die wir dann als Familie nutzen können und er drin wohnen kann, wenn er Dann ganz zurück in die Türkei geht. Ich hab noch nicht mal einen unbefristet Arbeitsvertrag und fühle mich dadurch total gedrängt und finde es auch irgendwie auch echt unverschämt, dass er mich da so drängt.

Ich mein das ist mein Vater und man geht ja immer davon eigentlich aus, dass Eltern einem ja natürlich nicht Schaden wollen, aber ich fühle mich echt verarscht durch seine Bitte. Ich habe ihm dann gesagt, dass ich auch mal erst meine eigenen Wünsche erfüllen will, bevor ich da irgend eine Immobilie anschaffe, in der er wohnen kann...klar, würde ich ihm finanziell behilflich sein, wenn er in Rente ist und irgendwann würde ich es mir auch leisten können...aber ich frage mich echt was das soll, dass er da immer nach nachfragt und dann auch immer wissen will, wieviel Geld ich denn schon gespart hätte😅 Da sag ich ihm dann immer wieder, dass ich ihm helfen werde, wenn er in Rente ist, aber ich nun mal jetzt in den kommenden ein zwei Jahren nicht kaufen kann und auch nicht will, weil ich mich nicht so verschulden will...Das macht mich so wütend...ich mein, was denkt er denen bloß oder bin ich einfach zu kalt als Tochter?

Familie, Vater
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Mein Schwester zieht aus und ich fühle mich etwas alleine?

Hallo ich bin 15/w meine Schwester zieht langsam aus sie ist momentan so einmal in der Woche da weil sie sich mit ihren Freundinnen trifft oder Nachhilfe gibt aber wenn sie da ist fühlt es sich an als würde sie nicht mehr bei uns wohnen ich kann nicht so ganz mit ihr reden es ist als wäre jemand fremdes da ich habe erst heute ein langes Gespräch mit ihr gehabt und sie findet sich von Ihrer Familie nicht unterstütz in ihren Auge zählen zu ihrer Familie nur noch meine Mutter mein Bruder und ich da es Zuhause viele Probleme gab aber meine Mutter macht sich sorgen da meine Schwester mit dem Zug 50min entfernt sein wird und sie und ihr Freund in eine teure Wohnung ziehen und die beiden erst 3 Monate zusammen sind ich habe auch Angst dass es nicht klappt ich fühle mich auch als würde ich ihr nichts gönnen aber so ist es nicht ... sie holt sich auch zwei Hauskatzen meine Mutter hält natürlich nichts davon da sie denk es ist Quälerei Katzen in der Wohnung zuhalten ich weiß einfach nicht wie ich alles zusammenfassen soll aber mein Problem ist egal wie ich es meiner Schwester sage ist sie sauer weil ich mich eiversüchtig und gehässig anhöre mein Bruder ist auch ausgezogen vor 4Jahren aber da hatte ich noch keinen Bezug zu ihm und ich hatte noch meinen Vater meine Schwester und meine Mutter jetzt wird meine Schwester ausziehen und ich wohne nurnoch mit meiner Mutter zusammen die viel Arbeiten ist habt ihr Vorschläge für ein gutes Gespräch

Familie, familienprobleme
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Pügelstrafe für Kinder - Papst Franziskus begrüßt würdevolles Schlagen als Erziehungsmethode. Was haltet ihr davon?

Guten Abend liebe Gfler! 👋

"Erziehungstipps aus dem Vatikan: Papst Franziskus hat sich zur Rolle von Vätern geäußert und „Schläge mit Würde“ für angemessen erklärt. Sein Sprecher ergänzt: Dies verhelfe zu Wachstum und Reife.

Seine Kinder zu schlagen ist aus Sicht von Papst Franziskus in Ordnung – solange dabei deren Würde geachtet werde. Das erklärte das Kirchenoberhaupt diese Woche bei seiner wöchentlichen Generalaudienz, die der Rolle von Vätern in der Familie gewidmet war. Bei der Gelegenheit gab Franziskus preis, was für ihn einen guten Vater ausmache. Dies sei jemand, der vergebe, aber „mit Bestimmtheit zu korrigieren“ vermöge, ohne dabei das Kind zu entmutigen.

Dazu erzählte der Papst eine Anekdote: „Einmal habe ich einen Vater bei einem Treffen mit Ehepaaren sagen hören: ,Ich muss manchmal meine Kinder ein bisschen schlagen, aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu demütigen.‘“

„Wie schön!“, erklärte Franziskus. „Er weiß um den Sinn der Würde. Er muss sie bestrafen, aber tut es gerecht und geht dann weiter."

"Auf Nachfrage verteidigte Vatikanvertreter Thomas Rosica die Thesen des Papstes. Dieser habe ganz offensichtlich nicht über Gewalt oder Grausamkeit gegenüber Kindern gesprochen, sondern vielmehr darüber, „jemanden zu Wachstum und Reife zu verhelfen“. Wer habe nicht schon einmal sein Kind gezüchtigt oder sei von den Eltern gezüchtigt worden, schrieb Rosica in einer E-Mail weiter."

https://www.welt.de/politik/ausland/article137175452/Papst-findet-wuerdevolles-Schlagen-von-Kindern-okay.html

Schlechte Sache 63%
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Andere Antwort 19%
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