wie soll ich damit klar kommen mein Kind getötet zuhaben ?

Am 14.01 um 8 Uhr hatte ich , denn Termin zu Abtreibung . Ich bin mit meiner Mutter um 7:30 Uhr da gewesen . Ich war so voller HASS und TRAUER . Ich hasse mich selber ! Ich fühl mich so als würde ich sterben und sehe kein sinn mehr weiter zu leben . Ich hasse mich so sehr , dass ich mich selbst nicht mehr anschauen kann und berühren kann alle spiegel in mein Zimmer habe ich verdeckt und abgehangen . Ich musste sogar nach der Abtreibung am selben tag ins Krankenhaus , weil der kopf des Kindes noch in mir drinnen war . Der Frauenarzt vom kh hat mich gezwungen dahin zuschauen er war ein Moslem und meinte , dass was ich getan habe ist Sünde . Das ich nichts als schmerzen verdient hätte . Ich habe mich am , denn tag nur noch für ,denn Tod entschieden niemand hatte für mich Verständnis , dass diese Abtreibung nicht meine Entscheidung war . Ich sage zu jeden es geht mir gut dabei denke ich nur daran , dass ich es nicht verdient habe weiterzuleben oder jemals wieder schwanger zu werden geschweige jemals glücklich zu werden . Ich habe mich so alleine gefühlt , hätte ich , dass Baby behalten wäre ich alleine Gewesen mit Kind und mein ex hätte mir , dass Kind rausgetreten und ich hätte nichts kein geld , kein Abschluss , keine Ausbildung nichts ! Ich wünschte mir so sehr , dass ich nicht in diese situartion gekommen wäre , weil jetzt fühle ich mich null lebendig ich fühle mich einfach nur tot .

Bitte Leute hilft mir und sagt mir was kann ich tuen

bitte verurteilt mich nicht und habt auch kein Mitleid lg

Familie, Freundschaft, Abtreibung, Psychologie, tot, Liebe und Beziehung
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Beziehung trotz fremdem Kind?

Hallo Ihr Lieben,

Ich war knapp vier Jahre mit meinem Exfreund zusammen, bis wir uns dann vor fast einem Jahr trennten. In der Zwischenzeit hatten wir immer wieder mal Kontakt, mal mehr mal weniger. Vor kurzer Zeit habe ich dann erfahren, dass er im Urlaub mit seinen Jungs ein Mädchen kennen gelernt hat, dass er auch schon mit zu sich nach Hause genommen hat (Er wohnt noch bei den Eltern), weil sie sich „kennen lernen“ wollten. Dies hat dann wohl nach ein bis zwei Wochen nicht funktioniert, da er meinte er würde immer noch Gefühle für mich haben und hätte gemerkt, das nur ich die richtige für ihn bin und dass er nur mich liebt. Wie gesagt, hatten wir trotz alledem in der Zwischenzeit immer mal wieder Kontakt, und er verheimlicht du mir diese ganze Sache mit dem anderen Mädchen, bis es dann später durch einen dummen Zufall raus kam. Als dann das Thema mit den beiden beendet war, hatten wir wieder mehr Kontakt und es lief eigentlich alles gut, bis ich dann von ihm erfahren habe, dass er Sie geschwängert hat und er Vater wird. Er war natürlich selber mit der Situation total überfordert, aber hatte auch kein Verständnis für mich in dieser Situation, denn für mich ist auch eine Welt zusammengebrochen. Ich hatte gehofft man hätte das zusammen irgendwie klären beziehungsweise eine Lösung finden können, dies war leider nicht der Fall, und der Kontakt nahm wieder ab. Wie es dann der Zufall so wollte, meldete er sich nach ein paar Wochen dann wieder bei mir, und wir hatten ein Gespräch. Bei uns ist es besonders in der letzten Zeit etwas chaotischer gewesen, immer ein hin und her. Wir können nicht mit und auch nicht ohne einander, jetzt stellt sich mir aber die Frage, ob ich das alles so schaffe, bzw. mit dieser Situation umgehen zu können, Dass mein Freund von einer anderen Frau, die er überhaupt nicht kennt ein Kind bekommen. Sie wohnt zwar weiter weg, Aber dennoch denkt oder hofft sie dass sie ihn durch das Kind an sich binden kann. Er hat mir aber geschworen/versprochen dass er nur mich liebt und nur mit mir sein möchte und keine Liebe oder Interesse für sie empfindet. Er sagte mir, dass er bei der Geburt dabei sein möchte, und dass er ab und zu dort hinfahren wird um das Kind zu sehen oder abzuholen. Für mich ist die ganze Situation ziemlich schwer, und bei dem Gedanken daran dass er mit einer anderen ein Kind bekommen, das was wir eigentlich alles zusammen erleben wollten bringt mich jedes Mal zum weinen. Das Problem ist auch, dass seine Familie ihn unter Druck setzt oder versucht ihn zu beeinflussen, weil sie der Meinung sind dass er bei ihr bleiben müsste nur weil die beiden ein Kind zusammen bekommen.Er hat aber sowohl ihr als auch seiner Familie gesagt, dass er wegen dem Kind nicht mit ihr zusammen kommen wird!

Ich würde gerne wissen, ob schon einmal jemand so eine Situation, oder eine ähnliche erlebt hat, wie Erfahrungen dazu sind Und was ihr mir raten beziehungsweise für Tipps geben könnt.

Familie, Freundschaft, Schwangerschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Wie wird es mir moeglich, der Person zu vergeben?

Der prosatext ist lang aber dafuer gut lesbar:)

Jemand hat meine Kindheit soweit beeinflusst, dass ich teils suizidgedanken hatte und - ich denke - unter sehr starken depressionen litt. Nun, wo ich langsam erwachsen werde und diese Person direkt mit mir verwandt ist, ist mir bewusst, dass ich dieser Person langsam Verstaendnis zeigen sollte. Ich bin eine verstaendnisvolle Person die jedes Verhalten verstehen kann. Ich denke, ich habe einen besonders hohen EQ. Ich verstehe, dass das Leid, dass ich durch die Person hatte nicht die Intension der Person war, alle Fakten sprechen dafuer, dass unser Verhaeltnis sehr gut wird und man was zsm unternehmen kann.

Aber die ungesprochene 'Wahrheit' von frueher, die Gefuehle und totgeschwiegenen Fakten, das gespielte in unserem Umgang... das macht es mir unmoeglich, der person zu verzeihen. Wir reden nicht darueber. Ueber gefuehle haben wir noch nie geredet. Wenn wir was unternehmen empfinde ich keine freude. Glaube ich. Vielleicht moechte ich rs auch nicut einsehen, weil die person fuer mich immer feind und negativ war. Ich spuere nichts fuer die person. Oder vllt doch?

Ich denke seit monaten darueber nach, wie und ob ich der person verzeihen sollte. Ich bin hilflos hierbei. ich weiss meine eigenen gefuehle hier nicht, ich spuere sie nicht.

Aus filmen oder der Kindheit kenne ich noch kabinen in kirchen, wo man anonym mit einem pastor reden kann um hilfe von gott zu bekommen, oder so aehnlich (?). Ich ueberlege deshalb als Atheistin (ich weiss nivht, ob es gott.gibt) in diese 'kabine' (?) zu gehen. Vllt kann der pfarrer/pastor mir da helfen die richtigre entscheidung zu treffen. Ich weiss aber wie man merkt nichts von religion oder wie das in der 'kabine' funktionieren soll. Das ist doch anonym oder? Kann mir jemand sagen wie das funktioniert?

Hat jemand erfahrung mit wie man jmd vergibt?

Religion, Familie, Kirche, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Beziehungsprobleme, Depression, Liebe und Beziehung, vergeben
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Schwester hat probleme mit meinen Eltern?

Hallo, meine Schwester (16) streitet sich zur Zeit sehr heufig mit meinen Eltern. Da sie sehr sturr ist lässt sie sich auch auf kein Kompromiss ein und ignoriert und verachtet meine Eltern letztendlich. Meistens geht es in den Streitigkeiten um den Haushalt, da sie dort nie etwas macht und keinerlei Unterstützung zeigt. Nebensachen sind das sie manchmal nicht weg darf wenn sie weg will (tage zuvor war sie eigentlich oft genug weg) und lauter so Kleinigkeiten. Es wurde schon oft angeschriehen oder ignoriert aber nun kam es zum Höhepunkt der ganzen Geschichte: als sie Heim kam sagte sie nicht mal Hallo, saß sich an den Tisch und hörte mit Kopfhörern Musik währendessen meine Eltern versucht hatten mit ihr normal zureden über die oben genannten Probleme. Sie hat es sofort in den falschen Hals bekommen und ist ausgetickt, dabei ist dann mein Vater auch ausgetickt und hat sie am Kragen gepackt und sie angeschrien, wie auch sie ihn angeschrien hat. Nach einer Weile (ohne Ergebnis) wollte sie abhauen mit der Begründung sie halte es hier nicht aus, wie haben uns dann alle zusammen gesetzt und wollten mit ihr reden (nett und freundlich) doch sie blockt sofort ab und meint jeder hätte was gegen sie obwohl das aufjeden Fall nicht stimmt! Nun wissen meine Eltern nicht mehr weiter und wollen eventuell das Jugendamt um Hilfe bitten, ich bin aber ehrlich gesagt dagegen, da ich von Freunden gehört habe, das dass keine gute Idee ist und es nur noch mehr Probleme mit sich bringt. Daher Frage ich mal hier was Ihr mir für Tipps geben könnt.

Familie, Freundschaft, Eltern, Liebe und Beziehung, Probleme mit Eltern, Schwester
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Habe ein schlechtes Verhältnis zu beiden Elternteilen?

Heiii also ich weiß halt nicht mehr weiter... Meine Mutter hat sich die letzten Jahr sehr verändert und es ist mir super peinlich mit ihr überhaupt noch raus zu gehen... Also sie war damals nicht so, aber seit 2-3 Jahren haben wir so ein schlechtes Verhältnis, dass ich es schon gewohnt bin mir anzuhören ich sei eine Schlam*e oder habe es verdient in der Schule gemobbt zu werden... Aufjedenfall gab es in letzter Zeit wieder einige Eskalationen, die mir mega peinlich waren... Ich hatte halt leistetest Sport und dann kamen die Mutter meiner Freundin und meine Freundin zu mir und haben mich zu sich nachhause eingeladen (meine Mutter kennt diese Familie und findet sie OK).. Aufjedenfall sollte ich am Telefon anrufen und meine Mutter fragen ob es OK ist.. Am Telefon hat sie dann angefangen herumzuschreien und meine Freundin zu beleidigen.. Naher habe ich versucht mit ihr im normalen Ton darüber zu reden und sie schreit mich an und beleidigt mich als freche Göre... Als ich letztens mit meiner Bff in der Stadt war hat sie wieder sowas ähnliches abgezogen, woraufhin meine Bff fast geweint hat.. Zu meinen Vater habe ich auch kein besseres Verhältnis... Zu meiner Schwester habe ich Kontaktverbot, weil meine Mutter meint, sie soll nie soll zickig und schlam*ig werden wie ich... Alle meine Abhau Versuche haben leider nicht geklappt, mein Versuch aus dem Auto zu springen leider auch nicht (seitdem lacht mein Vater mich aus, weil ich Depressionen habe und sagt, dass er sowas wie mich gemobbt hätte..) Naja was soll ich tun? Kommt jetzt bitte nicht mit rede mit deinen Eltern, dann bekomme ich wieder eine geklatscht oder werde beleidigt

Schule, Familie, Freundschaft, Eltern, Gewalt, Psychologie, Depression, Hass, Liebe und Beziehung, Suizid
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Vater wird Geld angerechnet und muss trotzdem kein Unterhalt zahlen?

Hallöchen liebe Community,

ich bin im 3. Semesters eines erst Studiums und beziehe BAföG. Jetzt wurden mir 50 € jeden Monat gestrichen mit der Begründung meinen Vater wurde das Geld angerechnet, weil er zu viel Geld verdient. (nach Abzügen von Freibeträgen und co.)

Ich Informierte mich bereits, erstmals im Internet dazu und hatte gelesen, dass er mir diese 50€ normalerweise als Unterhalt zahlen muss. Ich rief beim Studierendenwerk an und dieses meinte: "Das stimmt, die Differenz müsste ehr normalerweise in Form von Unterhalt zahlen." Dementsprechend hatte ich Ihn einen Brief gesendet mit der Aufforderung dieses Geld zu zahlen.

Jetzt bekam ich einen Brief von seinem Anwalt in der Erklärt wird, dass das Studierendenwerk dem Anwalt einen Brief zukommen lassen hat in dem geschrieben steht, dass er nicht mehr Unterhaltspflichtig ist (Kopie war im Brief enthalten, die Daten stimmen soweit).

Naja nun fehlen die 50 € schon seid 4 Monaten und keiner Fühlt sich zuständig. Prinzipiell sind die 50 € nicht der Rede wert, aber es geht mir einfach um das Recht. Da mein Vater ein Unhold ist und er sich nie um mich gekümmert hat, bin ich der Meinung, dass er zumindest jetzt mal zur Rechenschaft gezogen wird, weil er sein Leben lang meiner Mutter keinen Cent gezahlt hat.

Ich werde als nächstes das BAföG-Amt nochmal anrufen und notfalls zum Amtsgericht gehen. Aber bevor ich einen Aufstand mache und die Mühe reinstecke wollte ich euch mal Fragen wie die Rechtslage aussieht. Vill. habt ihr ja Erfahrungen damit?

Liebe Grüße

Studium, Familie, Recht, Unterhalt, BAFöG
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Beziehung lieber beenden oder weiterkämpfen?

Hey,
Ich (17 Jahre) bin seit fast 1,5 Jahren glücklich mit meinem Freund (19 Jahre) zusammen. In dieser Zeit gab es aber auch einige Auseinandersetzungen, aber jetzt weiß ich einfach nicht mehr weiter.
Ich bin sehr schüchtern und mein Freund ist so ziemlich meine einzige Bezugsperson neben meiner Familie (habe nicht wirklich enge Freunde)

Ein falsches Wort und mein Freund ist gleich schlecht drauf und sauer und nicht immer verstehe ich was genau ich gemacht hab(er kommt aus schwierigen Familienverhältnissen). Mich macht das immer total fertig, weil ich Angst vor einer Trennung hab. Ich musste früher schon einmal um ihn kämpfen

Letzte Woche hatten meine Schwester und mein Freund einen Streit und ich kann verstehen weshalb er sauer auf sie ist, ich nein es auch. Meine Eltern stellen sich natürlich auf die Seite meiner Schwester.
Seit dem ist er meiner Familie gegenüber sehr negativ eingestellt und redet auch vor unseren Freunden schlecht über sie, was mir natürlich im Herzen weh tut.

Andererseits hat er sich meinen Eltern und meiner Schwester gegenüber aber auch nicht immer korrekt verhalten, war aber trotzdem immer willkommen bei uns. Aber er sieht nicht ein dass er den Bogen nun etwas überspannt hat durch sein (unbewusstes) provozieren und einmischen.

Jetzt weigert er sich zu mir nach Hause zu kommen und holt mich nur ab und bringt mich zurück. Die Leidtragende bin ich, weil ich für die Situation an sich nichts kann. Es belastet mich einfach, vor allem weil meine Eltern und mein Freund sich immer gut verstanden haben. Meine Eltern sind sauer auf ihn und er ist sauer auf sie und ihn bin praktisch dazwischen weil ich beide Seiten nachvollziehen kann.

Jetzt ist meine Frage was ich tun soll, damit es wieder wird wie früher und die sich wieder verstehen

Dazu kommt dass mein Freund heute meinte dass das Problem an unserer Beziehung sei, dass ich immer alles als selbstverständlich ansehen würde, zB dass er mich einmal die Woche nach der Schule nach Hause bringt oder am Wochenende oft bei mir übernachtet. Ich habe mich für das abholen zB immer bedankt und er hat das Geld bekommen was eigentlich für den Bus war. Außerdem hat meine Mutter immer für ihn mitgekocht wenn er da war und ich hab alles getan dass er sich bei mir zuhause wohlfühlt.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich falsch gemacht hab und Zweifel so langsam an der Beziehung weil ich das alles einfach nicht mehr aushalte ständig einfach so beschuldigt zu werden. Ich nehme mir sowas immer sofort zu Herzen.
Das ist auch nicht das erste mal dass ich das Gefühl hab dass er Schluss macht...
Ich will ihn nicht verlieren weil er mir unglaublich wichtig ist und trotz dieser Sachen die wichtigste Person in meinem Leben

Vielleicht kann mir ja jemand von euch einen guten Rat geben... schonmal vielen Dank fürs durchlesen

Liebe, Familie, Freundschaft, Angst, Freunde, Beziehung, Trennung, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Streit, Probleme
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beste freundin ersetzt mich/einseitige freundschaft?

Fände es echt lieb würdet ihr euch die mühe machen diesen text durchzulesen...
Also zur Zeit ist alles ein wenig kompliziert:
Schlechte Noten , Streit mit den Eltern und dann noch streit mit meiner damaligen besten freundin : damit ihr es besser versteht meine (beste freundin : chiara , alte freundin von mir : ina )
Früher ca vor 1 Jahr war ich ziemlich gut mit chiara befreundet (meiner besten freundin) wir sind jeden tag zusammen zur schule gefahren und haben öfters was gemacht doch sie hatte diese eine freundin namens ina (früher kannte ich sie noch nicht) jedenfalls haben ich ina durch chiara kennengelernt und irgentwann haben wir uns richtig gut verstanden..doch das passte meiner beste freundin nicht =sie ist ein total eifersüchtiger mensch...irgentwann gabs nur noch streit weil immer was weitererzählt wurde (eine „dreierfreundschaft“ klappte einfach nicht) oder was weiß ich...ina und chiara hatten so oft stress bis sie 3 monate kt abgebrochen hatten...in der zeit hab ich mich total gut mit chiara verstanden aber dafür mit ina nicht mehr ich hatte das gefühl sie würde mich nur ausnutzen und belügte mich hinter meinen rücken , so klappte es irgentwann zwischen mir und ina nicht mehr (die freundin die ich durch chiara kennengelernt hab)jedenfalls ist chiara wieder mit ina befreundet und seit dem ist sie totaaaal komisch zu mir , sie hat nie zeit für mich und die freundschaft ist einseitig...dies ging so 3 wochen bis sie sich heute wieder meldete und so macht als wär nichts...was soll ich machen? immerhin ist sie mir noch total wichtig aber sie ist in meinen augen keine wahre freundin...

Familie, Freundschaft, Eltern, Psychologie, beste Freundin, Liebe und Beziehung, Streit, Hilfe
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Wie kann ich Gefühle zulassen (Beziehung)?

Hey Leute,

Ich bin 19 und führe seit mehr als einem Jahr eine Beziehung. Ein großer Streitpunkt in der Beziehung ist das Problem dass ich oft meine Gefühle nicht zeige und sogar im Streit oft "kalt" bin.

Kurze Geschichte über meine Vergangenheit, was das erklären könnte:

Ich bin mit einem alkoholkranken Vater aufgewachsen, unsere Familie hat sehr viel Geld verloren, mein Vater konnte kaum noch arbeiten (weil er fast jeden Tag getrunken hat), weshalb meine Mutter anfing täglich zu arbeiten. Zu der Zeit war ich ca. 7/8 Jahre alt, mein Bruder ca. 12 Jahre. Mein Bruder und ich mussten uns zu der Zeit täglich um ihn kümmern, wir haben sogar ein Spiel aus der Alkoholsuche gemacht, wer mehr findet gewinnt. Mit 18 ist mein Bruder dann weggezogen (ich war 14). Meine Mutter war immernoch täglich arbeiten und ich musste mich immer um meinen Vater kümmern, war sogar manchmal nicht in der Schule weil er die Treppe runter gestürzt ist oder ähnliches. Zu der Zeit haben sich mein Eltern auch getrennt, ausgezogen(+Scheidung) ist mein Vater jedoch erst als ich ca. 17 war. Meine Mutter hat mir immer gesagt ich soll nicht mit anderen darüber reden, das ist ein Geheimnis (was ich auch bis ca 16 gemacht habe). Nach einer gewissen Zeit habe ich mir auch angewöhnt meine Gefühle runterzuschlucken, meine Mutter hat täglich geweint, ich fast nie. Meine Empathie ist auch irgendwann gesunken und so hart es klingt hatte ich irgendwann keine Lust mehr meine Mutter zu trösten, nachdem ich es jahrelang gemacht habe. Natürlich war ich trotzdem noch nett zu ihr und habe ihr nie die Schuld gegeben (Fürs mich war und ist der Alkohol Schuld). Mein Vater ist dann ausgezogen als ich 17 war und ist ein Jahr später gestorben (Letztes Jahr).

Nun habe ich einen Freund und habe unglaubliche Probleme mit Nähe und Gefühlen, und vor Allem wenn wir Streit haben gehe ich in meinen "Kokon" und lasse alles nur noch an mir abprallen. Mein Problem ist mir auch sehr bewusst nur war es in der Vergangenheit sehr hilfreich da ich meine Gefühle immer ausschalten konnte wann ich wollte und kontrollieren konnte ob ich jetzt weine oder es lasse. Jetzt stellt es allerdings ein ziemlich großes Problem dar und ich muss daran arbeiten. Geld für einen Psychologen habe ich nicht und in google werde ich auch nicht wirklich fündig.

Habt ihr eine Idee wie ich daran arbeiten soll?

Familie, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Alkoholiker Eltern
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Jugendamt versteckte Kosten?

Hallo,

Es geht um ein Vaterschaftstest. Mein Ex Freund will die Vatetschaft für seinen Sohn nicht anerkennen. Er ist vermute ich psychisch gestört.. seine Mutter hat ein Hass auf mich und zieht mich in den Dreck indem sie alles unter seinem Namen beim Anwalt erledigt. Sie und er unterstellten mir das ich eine Schampe war und das Kind nicht von ihm ist. Ich bin ins Jugendamt gegangen und habe Beistandschaft beantragt. Wir wollten mit der Beraterin ins Gericht gehen weil ich die Kosten für ein Vaterschaftstest ganz sicherlich nicht tragen werde weil ich weiß wer der Vater ist. Um das zu erzielen hab ich mit ihr diskutiert und ich wurde von ihr herablassend behandelt. Dieses Schwen wird vermutlich niemals in seinem Leben arbeiten gehen und ich muss in einem Jahr mein Kind groß ziehen was keinen anständigen Vater hat der ihm nicht mal finanziell unter die Arme greift. Schickt mor diese Dame die Unterlagen für das Gericht und ein Zettel von ihr einfach so geschrieben das wenn irgendwelche Kosten bei mir oder bei dem Verfahrensgegner entstehen das ich die tragen soll. Also ab da hats mir gereichts. Diese Frau hat mich so erniedrigt und ich bin zum Anwalt gegangen. Er hat mir daraufhin gesagt das er solche Schreiben das mit den Kosten noch nie vom Jugendämter gelesen hätte. Er hat dieser Dame einen Brief geschickt das ich die Beistandschaft beenden werde usw. Ich mein ich kenne mich mit sowas gar nicht aus und das Vertrauen zum Jugendamt habe ich verloren. Schickt sie mir wieder einen Brief in dem stand das sie es nicht versteht wieso ich mich gegen eine kostenfreie Leistung entschieden habe und zu einer kostenlastige selbe Leistung entschieden habe. Ich finde das eine unverschämtheit was sie dort geschrieben hat. Ich als alleinerziehende Mutter soll alle Kosten tragen wo dieser Depp der sein Leben lang schön Urlaub machen wird auf Kosten seiner Eltern und noch alles vom Staat bezahlt bekommt?

Ist das normal vom Jugendamt?

Hat schon jemand dieselben Erfahrungen gehabt?

Familie, Recht, Kosten, Jugendamt, Kinder und Erziehung
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Ich kann einfach nicht mehr! (Will einfach wieder glücklich sein aber alles ist so schwer momentan!)?

Erstmal,tut mir leid wenn der Text lang wird, Versuch mich kurz zu fassen. Schon lange geht's mir psychisch extrem schlecht,momentan so schlecht wie noch nie bin aber auch in Therapie. Ich bin erst 16 aber hab schon viel erlebt, was mich traumatisiert hat und darunter leide ich halt immer noch extrem. Erstmal zu meiner Vergangenheit. Ich hatte eine gute Kindheit, war eigentlich ziemlich glücklich jedoch hatte bzw hat meine Mutter eine Angststörung was ich auch immer wieder zu spüren bekam und dadurch auch immer ängstlich war. Aber als ich 11 war, ist alles wirklich alles in meinem Leben schlecht, alles fing damit an, dass wir umgezogen sind in eine andere Stadt und ich fühlte mich einfach nicht wohl und als ich in der 5 Klasse war hatte ich meinen ersten Suizid Versuch und war wegen Essstörung in der Psychiatrie. Der Aufenthalt dort hat alles nur schlimmer gemacht, ich durfte in der Anfangszeit nicht mehr meine Eltern sehen und sie nichtmals anrufen, erst wenn ich zugenommen habe war ja wegen ES da. Was mich noch viel mehr traumatisiert hat, meine Familiensituation! Mein Vater hat eine eigene Firma und hat schon immer viel gearbeitet. Doch dass ich in der Klinik war , haben meine Eltern wahrscheinlich noch viel schlimmer empfunden als ich. Meine beiden Eltern hatten selbst keine gute Kindheit aber haben für meine jüngere Schwester und mich immer versucht uns alles zu geben damit wir es gut haben. Aber seit dem ich in der Klinik war ,hat sich mein Vater verändert, er hat angefangen Drogen zu nehmen und dadurch hat er sich einfach total verändert. (Es tut mir weh,dass jetzt zu schreiben und mir kommen wieder die Tränen also tut mir leid falls der Text irgendwie zu kompliziert geschrieben ist, ist nur die Kurzfassung würde ich über mein gefühlszustand schreiben könnte das ein Roman werden😬) . Also, mit der Zeit fing mein Vater an meine Mutter zu schlagen und ja wurde halt immer aggressiver. Ich kam ein jahr später nochmal in die Klinik, wegen meiner Essstörung, dort habe ich mich total verändert von meinem Charakter und Psyche, ich hab irgendwie angefangen die ganze Welt zu hassen und wurde so kalt , ich konnte niemanden mehr vertrauen und wurde selbst irgendwie immer aggressiver und trauriger, diese Traurigkeit hab ich immer in mich "reingefressen" und machte das mit mir aus, ich hab immer nach außen auf glücklich und wollte mir nie was anmerken lassen. Paar Monate nach der Klinik hab ich einen jungen kennengelernt, der vier Jahre älter war als ich. icg hab meinen Eltern es verheimlicht und als sie das doch raus bekommen haben habe ich mich weiter heimlich mit ihm getroffen und dachte ich hätte mich verliebt in ihn. Aber er nahm auch Drogen und wurde mir immer aggressiver und direkter und ja, er hat mich zu Sachen gezwungen wozu ich einfach nicht bereit war Und ich musste mich schließlich gegen ihn während Und war wieder am Boden zerstört.

Leben, Familie, Freundschaft, Trauer, Psychologie, Angstzustände, Depression, Liebe und Beziehung, Psyche, hilferuf, Mutter-Tochter-Beziehung
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Das Mutter sein hat emotional alles geändert. Woran liegt das?

Hallo ihr Lieben,

im März 2017 habe ich erfahren, dass ich (23) Mama werde und habe im November 2017 einen Jungen zur Welt gebracht.

Früher wenn ich Berichte gelesen habe wo ein Kind gestorben oder verschwinden ist, misshandelt oder ermordet wurde, fand ich das schon schrecklich und habe Wut empfunden. Jedoch konnte ich es schnell ausblenden und mich anderen Dingen widmen.

Seit dem ich Mama bin, ist jedoch alles anders! Ich reagiere viel stärker und länger mit Traurigkeit und Wut darüber, könnte mich noch Tage danach drüber aufregen. Zur meiner Berufsschulzeit (2015) hatten wir mal das Thema Kinder Hospiz Und haben dazu eine Doku geguckt. Zwei Klassenkameradinnen von mir fingen an zu weinen, sie selbst waren Mütter. Auch ich fand es schrecklich, doch von einer Träne war keine Spur.

Vor einigen Monaten habe ich diese Doku nochmal gesehen und hatte Tränen in den Augen, musste den Film abbrechen. Gerade habe ich durch Zufall ein Video auf YouTube ein Video gesehen, wo sich ein kleines 3 Jähriges Mädchen im Haushalt verletzt hat (Fingernagel ausgerissen) und die Mutter in Panik war, weil die Kleine am schreien war und Blut verloren hatte. Auch diesmal fühlte ich mit und meine Augen füllten sich mit Tränen. Im Oktober'18 hatte mein Sohn mal ganz schlimme Bauchschmerzen. Er quälte sich mit Geschrei und Tränen, weil er Verstopfung hatte. Beim Wickeln musste die Oma übernehmen, weil ich richtig mitgeweint habe. Es tat mir so weh und leid, ihn leiden zu sehen.

Was verändert sich bei uns Müttern und Vätern im Kopf, dass wir plötzlich so sensibel und emotional werden, wenn es um (unsere) Kinder geht?

Kinder, Mutter, Familie, Gefühle, Vater, Eltern, Psychologie
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Mein Bruder wird vorgezogen, was soll ich tun?

Um das was immer gegen mich gestellt wird schon mal klar zu machen, mein Bruder hat so eine Krankheit(Physisch) und hat ja angeblich andere Probleme....Ich habe 3 Brüder und mein einer hat eine Krankheit, aber trotzdem wird er bei meinen Eltern immer extrem vorgezogen. Jeden Abend werde ich von allen 3 Brüdern beim Abendessen gemobbt und zugeschimpft(manchmal auch tagsüber), obwohl ich kaum etwas sage und wenn ich dann nur mal zu meinem Bruder sage, dass er bitte aufhören soll so zu essen werde ich gleich von meinen Elter "zurechtgewiesen" und darf an dem Tag dann nichts mehr essen. Mein Bruder hat auch heute (als ich gerade nicht da war) z.b. einfach meinen Laptop aus meinem Zimmer genommen und hat daran gezockt und das Passwort geändert, damit ich nicht mehr reinkomme. Als ich dann wieder nach hause kam, stand er in meiner Tür und meinte nur, dass er sich heute mal den Laptop geborgen hat und das ohne, dass er mich oder meine Eltern gefragt hat. Am Laptop bin ich dann nicht mehr reingekommen und als ich das Passwort eingeben wollte, habe ich gesehen, dass mein Laptop total beschädigt ist und jetzt einen Grafikfehler hat. Ich hab dann nur meiner Mutter gesagt, dass mein Bruder ohne zu fragen an meinem Laptop war und das Passwort geändert hat und dass er das bitte wieder zurücksetzen soll, doch meine Mutter meinte nur, dass das doch egal wäre(Da mein Bruder angeblich das Passwort vergessen hatte musste ich dann meinen ganzen Laptop zurücksetzen). Aber das war lange noch nicht alles, immer wenn meine Eltern einkaufen gehen, bringen sie meinen Geschwistern tonnenweise Süßes mit und wenn ich dann frage warum ich denn nicht mal eine Tüte Gummibärchen darf, meinen meine Eltern, dass ich nicht fleißig genug bin(Ich bin aufm Gymnasium und mache 3 mal in der Woche Sport inklusive Schul AG & meine Geschwister sind alle auf einer Realschule und schreiben alle schlechtere Noten als ich, dazu macht keiner von ihnen Sport). Oft sagen mir meine Eltern auch, dass ich zu fett bin, und deshalb nichts kriege (ich bin 13 und wiege 41 kg). Ich glaube meine Mutter ist trotzdem noch schlimmer als mein Vater, dann bei ihr geht es WIRKLICH nur um meinen Bruder. Oder z.B. muss er auch nie Teller abräumen oder im Haushalt helfen(ich muss Tisch ab-/decken und jedes Wochenende unsere Bäder putzen), wenn ich mal ein Brettchen aus versehen liegen lasse, werde ich gleich zurück gepfiffen und angeschnauzt, dass ich mich mal benehmen soll und ihnen "etwas mehr Respekt zeigen soll"...dazu lässt meine Mutter immer ihre Wut an mir aus und hat mich manchmal auch mal geschlagen. Leicht ist das nicht für mich und meine Brüder betüddeln meinen kranken Bruder auch immer und meinen, dass ich aus einer Raucherfamilie komme und nicht gewollt bin(da ich adoptiert bin). Sry für den langen Text, aber ich weiß echt nicht mehr, was ich machen soll. Und ich will auch nicht meine "Familie" verlieren....

Familie, Bruder, familienprobleme
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Brauche ich Hilfe vom Therapeuten?

Hallo Liebes Team ;)

Es hat alles in der Kindheit angefangen erst die körperliche und seelische Misshandlung von meinen alkoholkranken Stiefvater das erste mal wo er sich an mir vergangen hat da war ich gerade mal 4 Jahre alt.

Hatte dann in der ersten Klasse schon meine Probleme damit richtig um zu gehen war dann oft als Kind alleine draußen weil ich einfach Angst hatte nach Hause zugehen.

Das ging soweit das ich mit 12 Jahren alleine zur Polizei gegangen bin und habe ihn angezeigt was hat es mir gebracht nix hat sich schön raus geredet hat mich als kleines Mädchen hingestellt das keine Aufmerksamkeit bekommen würde

Ich war dann der Buuh Mann in der Familie. war 2 Jahre in Therapie deswegen aber hat nix gebracht.

Meine Familie ist auch so hinterm rücken über mich herziehen von wegen ich bin hässliche fette schlape hab sie schon paar mal erwischt dabei wie sie über mich her gezogen hat

Bin dann ins Heim gekommen.Wurde in der Schule extrem fertig gemacht sie haben mich verprügelt über mich Gerüchte in die Welt gesetzt die nicht stimmten und mir die Haare angezündet und da schlimmste das einer mir mein Gedankenbuch aus der Tasche geklaut hat und sich darüber lustig gemacht weil ich dort schon geschrieben habe das ich mich einsam fühle und das alles und da ist ist mein Selbstwertgefühl total im Eimer gewesen.

Werde nach 6 Jahren von manchen immer noch aufgezogen.

Dann hatte ich Ende 2016 eine Fehlgeburt was mich extrem runter gezogen hat.

Ich habe alles negative immer versucht runter zuspielen habe nie über meine Gedanke geredet habe immer versucht alles mit mich selbst auszumachen das geht jetzt schon 2 Jahre so. Habe seit ungefähr 6 Monaten extreme schlaf Probleme manchmal schlafe ich nur 3-4 Stunden und an machen tagen 11-12 Stunden und bin dann trotzdem noch müde ich liege wirklich jeden Abend stundenlang wach und denke darüber nach das die Menschen in meiner Umgebung ohne mich besser dran wären und diese Gedanken verfolgen mich in meinen träumen auch am Tage bekomme ich ständig Heulanfälle und das ich zu oft daran denke das ich mich am liebsten verletzten will ist in mir dann irgendwie eine Erlösung und ich fühle mich gut ich habe auch häufig extreme Wut über mich selbst.

Ich bin auch in den 2 Jahren ziemlich hoffnungslos geworden und sehe kaum noch irgendwie eine Hoffnung für meine Zukunft....

Kann das sein das ich an einer Depression leide oder ist es was anderes

Über Nachrichten würde ich mich freuen :)




Familie, Freundschaft, Einsamkeit, Psychologie, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, suzidgedanken
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Unerwünschte Berufsratschläge?

Hallo!

Ich bin 17 und gerade in der 11. Klasse, werde also 2020 mein Abi machen. Ich strebe ein Abi von 1.3 an und bin auf dem guten Weg dahin.

Nun ist es aber so, dass wir in der Schule einiges zum Thema Berufswahl besprechen. Ich weiß noch nicht so ganz wohin es mich verschlägt, muss aber sagen, dass mich diese "klassischen" Berufe (Arzt, Lehrer, Anwalt, Ingenieur etc.) nicht sonderlich begeistern. Ich finde Kunst interessant, zeichne auch schon lange, vor allem in Kombination mit Medien (Webdesign, Concept Art usw.) interessiert mich. Informatik mag ich ganz gerne, dabei aber mehr die Hard als die Software, in English und Naturwissenschaften bin ich auch ganz gut.

Ich informiere mich auch regelmäßig, aber der einzige Studiengang der mich wirklich interessiert ist "Kunst und Multimedia" an der LMU.

Nur leider ist meine Familie kein Fan von "brotloser Kunst". Mein Vater hält sich da raus, ist aber auch eher so ein Karrieremensch, meine Mutter ist zwar diplomatisch und meinte was kreatives kann sie sich bei mir vorstellen, findet brotlose Kunst aber auch doof und meine Schwester findet dass alles, was nicht Arzt, Wirtschaft oder Technik ist keine Berufschancen gibt und man kein Geld verdient.

Ich fühle mich dadurch sehr unter Druck. Ich mag es nicht "gegen die Unstände" zu arbeiten und aus der Reihe zu tanzen, aber mich interessieren eben nur so Dinge wie Medien, Kunst oder Eventmanagement. Eventuell noch etwas IT mäßiges. Und ich will nicht wie meine Schwester meinte "In den sauren Apfel beißen" und einen langweiligen Beruf für viel Geld machen. Find ich doof. Denn ich glaube sehr wohl, dass wenn man seinen Job mag, man glücklicher ist und somit besser und so auch ne Anstellung findet. Auch vei unrealistischen Sachen, man muss halt für arbeiten.

Habt ihr Ratschläge?

Schule, Familie, Berufswahl, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Depression und geringes Selbstwertgefühl

Hallo,

ich leide seit dem ich denken kann an einem geringen Selbstwertgefühl. Wenn es mal wieder dick kommt falle ich in schwere Depressionen. Die Ursache liegt in meiner Kindheit. Mein Vater hat mich schwer misshandelt, gedemütigt und klein gehalten. Meine Mutter war meine Amme, meine Waschfrau und Reinigungskraft. Eine Mutter die Liebe und Schutz gibt, bei der man sich geborgen fühlt, kenne ich nicht. Selbstbewusstsein und Grenzen setzen habe ich nie gelernt. Mein lebenlang trage ich, die für Mobber sichtbaren Ketten und das Schild um den Hals "zutreten erlaubt". Kommt ein verbaler Angriff von jemanden, den ich auf der Straße treffe, weil meine Mütze die falsche Farbe hat, kann ich mich sehr gut verteidigen. Kommt ein verbaler Angriff von Menschen mit denen ich unmittelbar zu tun habe (Familie, Arbeitskollegen, Nachbarn), verlassen mich alle guten Geister und ich kusche. Der Satz: "behandele andere Menschen so wie Du selbst behandelt werden möchtest" hat bei mir oberste Priorität. Arbeitskollegen habe ich seit langem schon nicht mehr. Nach 2 Mobbingvorfällen, die mit Eigenkündigung endeten, habe ich mich mit einem Kleingewerbe selbstständig gemacht. Mein Leben muss ich davon nicht bestreiten, deshalb tue ich das, was mir Spaß macht. Und erfreue daran anderen Menschen ein lächeln ins Gesicht zu zaubern, die aus tiefsten Herzen "Danke" sagen. Die größten Angriffe kommen immer aus der Familie und meine Eltern sind die schlimmsten. Sie hetzen uns (3 Kinder + Familien + Enkelkinder) gegeneinander auf. Und schaffen es immer wieder sich am Ende als Opfer hinzustellen. Wir wissen das, aber trotzdem endet es immer im Streit.

Nach einem Streit mit meinem Schwiegersohn, der ebenfalls versucht hat mich zu manipulieren und zu dominieren, war ich völlig sicher, die Familie steht in diesem Fall hinter mir. NEIN!, alle Gewehre sind auf mich gerichtet.

Habe ich mich zu weit aus meinem Schneckenhaus gewagt?

Die Foltermethode in unserer Familie heißt "SCHWEIGEN UND MEIDEN"!

Ich habe (sorry) die Schnauze voll. Ich will keinen Kontakt mehr! Diese Machtspiele innerhalb der Familie kotzen mich an.

Ich weiß jetzt schon, wenn ich mich nicht melde, kommt der krasse Vorwurf: "wieso meldest du dich nicht und fragst wie es uns geht? Naja war ja klar du bist eben anders". Ja!, ich bin anders, ich bin die, die nicht gewollt war, ich bin die bei der eine versuchte Abtreibung daneben ging, ich bin die die ein Schreikind war, ich bin die die man am liebsten an die Wand geschmissen hätte.

..Trotzdem liebe ich sie ALLE, sie sind doch meine Familie. Ein Teil von mir ist so unendlich wütend und ein anderer Teil ist tot traurig. Ständig diese Berg- und Talfahrten in meinem Leben, machen mich fertig. Ich bin seelisch ein Wrack und möchte nur noch weg. Meine Angst es entgültig zu machen ist riesig. Werde ich es eines Tages bereuen?? vielleicht leide ich dann unter meinen Selbstzweifeln.

Was soll ich nur tun??

Familie, Freundschaft, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Selbstwertgefühl
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Ich weiß nicht mehr weiter. Bitte einen Rat.?

Ich bin nicht so wie meine Familie mich haben möchte. Sie sind streng gläubig und erwarten auch das ich es bin. Wenn sie wüssten wie ich dazu stehe, würde deren Welt zusammenbrechen. Das tut mir so leid und weh zugleich, aber ich kann nichts daran ändern. Sie erwarten Sachen wie, das ich einen in der selben Religion und evtl am besten mit einem Mann der selben Nationalität heirate. Darin werde ich sie auch enttäuschen müssen. Meine Eltern streiten auch oft wegen banalen Themen, die es gar nicht wert sind. Seit dem Tod meines Vaters hatten wir es immer schwer und vor ca 4 Jahren kam mein Stiefvater. Meine Eltern haben schnell geheiratet und er weiß anscheinend alles besser als wir alle und setzt seinen Glauben über alles. Ich bin meiner Mutter so dankbar und deswegen tut es mir umso mehr weh. Ich war immer ein sehr fröhlicher Mensch und deswegen fällt es mir leicht meine Fassade zu halten, weil mich niemand anders kennt. Jetzt sitze ich alleine, Tür abgeschlossen und heule mir die Seele vom Leib. Meine Vergangenheit war an sich nie sehr leicht, aber ich kann mit Stolz sagen das ich stärker geworden bin und meine Schulische Leistung auch viel viel besser geworden ist. Als wir mal darüber sprachen, das wir jemanden heiraten könnte der nicht unserer Religion entspricht, kam mein Stiefvater direkt mit „Solche hätten wir in der Familie verstoßen.“ Meine Mutter würde sich immer für mich einsetzen aber es ist ihr Ehemann und ich will keine Umstände machen. Ich schreibe Leidenschaftlich gerne Tagebuch und stelle mir in letzter Zeit vor, wie sie reagieren würden, wenn sie’s nach meinem Tot lesen würden. Ob sie alles bereuen würden? Ob sie so erfahren würden, das sie deren Tochter nicht richtig kannten? Wollen sie denn nicht das ich so glücklich werde wie ich bin? Ich fühle mich so seltsam in letzter Zeit. Es ist nicht nur das weinen, ein stechender Schmerz durchfließt meinen Körper. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalten kann, ohne zusammen zu klappen.

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Ich hasse meine Tante und Cousine?

Wir sind für paar Monate in der türkei und übernachten bei meiner Tante (meines Vaters).

Und meine Tante regt mich die ganze Zeit auf!! Sie redet mir die ganze Zeit nach und macht sich lustig über mich!:'( Gerade eben wieder und mir kamen fast die Tränen, ich bin dann sauer aus dem Zimmer gegangen und ihr war das egal!

Letztens hat mir meine Mutter 100€ gegeben und meiner Cousine das wir shoppen gehen und meine Cousine hat ihre Freundin mitgenommen. sie hat "ihr" ganzes Geld ausgegeben und dann waren wir in burger king und sie meinte ich soll für sie und ihrer Freundin zahlen.. Ich konnte nicht nein sagen. (Hab mir auch ein Lipliner gekauft)

Als ich zu hause war, fragte meine mutter was ich gekauft habe wo ich und sie alleine waren und ich meinte ein Lipliner und sie hat dann gesehen das mein ganzes Geld weg war und hat mich angeschrien, ich hab meine Cousine nicht verpetzt, sonst wird meine mutter es denen sagen..

Dann hat mir meine mutter wieder Geld in die Tasche getan, weil sie wohin musste und falls ich raus will und meine Cousine ist zu mir gekommen und hat mich nach Geld gefragt!! Ich glaub sie zockt mich nur ab! Und das Geld sehr ich nachdem auch niewieder!! ICH HASSE DIESE FAMILIE!! Mir ist das Geld egal, aber jedesmal bekommen ich wegen ihr ärger und meine Tante mobb mich einfach!! Mir geht das richtig auf die nerven, selbst wegen mein Aussehen meint sie:" deine Lippen sind zu dicken omg was ist das" blablabla alter manche operieren es sich was ist mit ihr!! was soll ich tun!!

Oder sie macht sich lustig über meine Stimme, wie ich rede so "quietschen" und macht mir nach :(

Was soll ich tun, wegen ihr hasse ich meine stimme!

Urlaub, Mobbing, Familie, Freundschaft, Geld, Selbstbewusstsein, Abzocker, Liebe und Beziehung, Tante
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Trennung wegen einer ,,Verbotene Liebe“?

Hey Leute,

ich bin 18 Jahre alt, mein Freund 20. Mein Freund ist Muslim und ich Christin. Wir sind 3 Jahre zuvor heimlich zusammen gewesen, beim 4 Jahr wusste es dann seine Familie. Seine Familie war nicht begeistert und hatte alles versucht uns auseinander zu bringen, weil sie der Meinung sind das es in der Zukunft schwer sein wird für uns beide, da wir andere Kulturen usw. haben und seine Brüder die selbe Erfahrung mit den eigenen Frauen gemacht haben. Ich bin nur noch am weinen😞...mein Freund rief mich an mit weinender Stimme und hat Schluss gemacht, er entschuldigte sich für alles, er sagte, dass das alles seine Schuld ist und das alles so enden muss hätte er niemals gedacht, er dachte immer irgendwann würde mich seine Familie akzeptieren, mich Heiraten können usw. Am nächsten Tag schrieb er mich dann an und fragte mich was er tun soll, denn er kann ohne mich nicht, er liebt mich und seine Familie, er kann sich nicht entscheiden, weil beide ihm am wichtigsten sind... doch wenn er bei mir bleibt, will seine Familie nichts mehr mit ihm zu tun haben (obwohl seine Familie mich nicht einmal kennt) und wenn er sich für seine Familie entscheidet, muss er sich von mir trennen. Er fragte mich, ob wir die Beziehung wieder heimlich führen können, weil er ohne mich nicht kann und nicht will, ich stimmte zu, weil ich ihn genauso liebe wie er mich. Ich Bitte um einen guten Rat, denn ich kann einfach nicht mehr klar denken! Ich danke euch allen schon mal im Voraus! :/

Familie, Freundschaft, mein freund, Liebe und Beziehung, Verbotene Liebe
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Kinderfeindlichkeit in Deutschland als Folge der 68er?

(Sorry für den langen Text 😇)

Hallo,

an Weihnachten hat unser Bischof eine Predigt gehalten, die mich sehr nachdenklich gemacht hat: Er hat gemeint, dass in südlichen Ländern wie Italien oder Spanien, es selbstverständlich sei, dass man Kinder überall mithin nimmt. So sehe man in Spanien z.B. nirgendwo Eltern, die ohne ihre Kinder essen gehen.

In Deutschland hingegen würden Kinder immer mehr als lästig empfunden. Was daran liege, dass immer mehr Kinder sich einfach nicht benehmen können. Das geht sogar soweit, dass es Restaurants gibt, die keine Kinder mehr zulassen.

Das schlechte Benehmen vieler Kinder heute wäre eine Folge der 68er und ihrer anti-autoritären Erziehung. Und jetzt würden diese Leute die Früchte ihres Fehlers nicht mehr sehen wollen und darum gibt es Kinderfreie Zonen.

In Italien oder Spanien, wo es diese Entwicklung nicht dermaßen gegeben hat, wo stets die klassische Erziehung geblieben ist, wären die Kinder hingegen gut erzogen und so werden sie nicht als lästig empfunden.

Jetzt die Frage: Sind die deutschen Kinder wirklich so unhöflich und wenn ja - hat das etwas mit den 68er zu tun?

Ich könnte mir es jedenfalls vorstellen, da ich selbst aus einer konservativen katholischen Familie komme und meine Geschwister und ich sind wirklich sehr anständig und respektvoll. Aber ich kenne viele aus eher links bzw. anti-autoritär geprägten Haushalten, die sich überhaupt nicht benehmen können.

Vielen Dank für eure Antworten und nochmal sorry für den langen Text.

Familie, Erziehung, 68er bewegung, kinderfeindlichkeit
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Macht diese Freundschaft Sinn?

Ich bin momentan wirklich sehr verletzt.
Bitte hilft mir.
Ich habe eine Internet Freundin, sie wohnt 2 Stunden und 30 Minuten von mir weg. Ihr ging es in letzter Zeit nicht gut, daher beschloss ich mich, zu ihr zu fahren. Am dem Tag war es Silvester.
Aber dafür musste ich mit meinen Vater fahren. Mit ihm verstehe ich mich nicht gut. Meine Eltern sind getrennt in ich wohne bei meiner Mutter. Ich habe mit ihm kein gutes Verhältnis und wir hassen uns mehr, als uns „lieben“.... die Fahrt mit ihm war dort bitter, weil ich viele schlimme Erinnerungen hatte. Immerhin habe ich auch nur ein Herz, was sich immer eine normale Familie gewünscht hatte und einen richtigen Vater.
Ich dachte mir, es wird sich alles lohnen, weil ich meine Freundin nach fast zwei Jahren Freundschaft sehen werde. Aber als ich dort war, hatte ich das Gefühl gehabt, dass sie sich gar nicht freut. Ich dachte mir okay es ihr daran, weil es ihr nicht so gut geht, aber belastet hat es mich schon, weil ich mit meinen Vater mich aussprechen musste nur für sie. (Ich hatte davor mit meinen Vater keinen Kontakt. Ich hab ihn durch Zufall wieder getroffen und dann kamen wir ins Gespräch). Der Tag verging schnell um. Ich hab mich komisch gefühlt, hab’s mir aber nicht Anmerken lassen. Als wir zurück gefahren sind, war ich verletzt und mein Vater hat dann auch wieder mal sein wahres Gesicht gezeigt. Ich hatte danach viel Stress zuhause gehabt, weil mir unterstell wurde, wie falsch ich bin.
Und das aller komische war, meine Freundin hatte sich danach nicht mehr gemeldet. Eine Woche verging und ich schrieb sie an. Ich meinte „hast du dich eigentlich überhaupt gefreut, als ich da war?“
Und so kamen wir ins Gespräch. Ich hab ihr gesagt, dass ich mich verarscht fühle, weil ich das für sie getan habe, aber sie nicht mal mich gefragt hat, wie es mir wegen meinen Vater geht. Ich meine, sie weiß alles über meinen Vater, aber hat nicht einmal nachgefragt ?
Ich bin dann geplatzt und hab dann in eine Text alles raus gelassen. Darauf hin wurde sie sauer und meinte, dass sie mich nicht verstehen kann.
Dann meinte sie ich geh mich jetzt beruhigen.
Das war letzen Sonntag und sie hat sich bis jetzt nicht gemeldet.
Macht das alles Sinn? Hab ich falsch reagiert ?
Wir sind beide w/16, falls es wichtig ist.
Ich wäre um Meinungen und eure Hilfe dankbar. Brauche das Momentan echt.

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Schwiegermutter - wie würdet Ihr in meiner Situation handeln?

Hallo zusammen, ich habe in letzter Zeit immer ein größeres Problem mit meiner SM.

Zu mir: mittlerweile kenne ich meine SM schon seit 18 Jahren. Mit 16 J. bin ich in das Elternhaus meines Mannes gezogen. Dadurch hatte ich zu meiner Schwiegermutter ein recht offenes und freundschaftliches Verhältnis. Auch als die eigenen vier Wände und die Kinder kamen lief es, bis auf ein paar Meinungsverschiedenheiten die schnell geklärt werden konnten, recht gut. Es gab jedoch schon in den ganzen 18 Jahren immer das eine Problem das ich mit ihr und meinem Mann hatte/ habe - sie versucht sich immer auf nette Art und Weise ( also hinten rum) in unsere Familie und somit in unser Leben einzumischen. Sie weiß über alles Bescheid obwohl ich es noch nicht mal weiß. Mein Mann kann schwer nein sagen und lässt sich oft einlullen. Telefoniert wird auch 3-4 mal in der Woche und die restlichen Tage mit dem Vater. Mein Mann hat noch einen älteren und einen jüngeren Bruder. Der ältere war verheiratet, selbständig und hat zwei Kinder. Seine Frau ist gegangen da sie es nicht mehr ausgehalten hat. In der selben Situation wie mein Schwager sind mein Mann und ich nun auch. Vor zwei Jahren hat mein Mann eine Lackiererei übernommen ( ich war dagegen und hatte kaum ein Ohr meine Bedenken zu erläutern, denn es musste in ersterlinie mit Mama besprochen werden). Wir wollten den Betrieb in ein paar Jahren gemeinsam führen, wenn ich genug Zeit hatte mich langsam einzuarbeiten ( solange Macht die ex Chefin das Büro weiter). In dieser Zeit hat sich meine Schwiegermutter quasi selber als Putzfrau eingestellt ohne dass mein Mann mit mir darüber gesprochen hat oder wir eine gebracht hätten. Ich war natürlich erstmal sauer auf ihn, habe es dann akzeptiert. Ich kümmere mich derweil um Kleinigkeiten wie die Werbung auf den Autos, Arbeitskleidung, Kundenfahrten, Geschenke zu Weihnachten und Geburtstag für die Mitarbeiter ( auch für meine SM und dass weiß sie). Ein Dank kommt natürlich nie an mich persönlich sondern nur an meinen Mann bzw. die Firma. Sie backt Kuchen für die exchefin usw. usw. nimmt mir ohne es mit mir abzuklären die Arbeit ab. Alles passiert hintenrum und mir gegenüber spielt sie die verständnisvolle SM zu der man mit jedem Problem kommen kann vor. Aber die kleinen Situationen werden immer mehr und treiben meinen Mann und mich auseinander. Alle Gespräche mit ihm fruchten nicht und Ich merke wie mir die Wut schon hochkommt wenn ich wieder höre, dass mein Mann mit seiner Mutter über das Geschäft redet. Ich habe Angst dass es uns genau so ergeht wie meinem Schwager, denn ich habe tatsächlich schon über eine Trennung nachgedacht. Könnt ihr mich einwennig verstehen oder übertreibe ich? Hat jemand ein Rat oder Tipp?

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