Amtsgericht und Aufenthaltstitel, Strafverfahren lügen?

In einen Strafverfahren wegen Diebstahl in dem die Beschuldigte einen Aufenthaltstitel hat und ein Befristungsverfahren läuft mit Ausreisepflicht. Der Anwalt behauptet die Beschuldigte möchte auch von alleine Ausreisen und das Verfahren soll deshalb Beschleinigt werden. Er nennt einen falschen Wohnort ohne Anschrift verschweigt das die Mandatin verlobt ist und in einen Bundesland lebt eigentlich. Zwischenzeitlich während dieser Mitteilung an das Amtsgericht teilt der Ehepartner der beschuldigten der Ausländerbehörde mit das sie einen neuen Partner hat sich verlobt hat und heiraten wird und nennt das richtige Bundesland. 2 Monate später sieht man die Beschuldigte im Hochzeitsgeld somit hatte der Ehepartner recht das kann er ja Beweisen und dazu noch der Email-Verkehr mit der Ausländerbehörde. Ist das für die Ausländerbehörde wichtig und können sie das Verwenden gegen sie das vorm Amtsgericht was falsches Behauptet wurde. Oder ist das sowohl für das Amtsgericht als auch für die Ausländerbehörde nicht wicht da eigentlich dreist gelogen wurde. Wird das Amtsgericht und die Ausländerbehörde reagieren da es ein Ablenkungsmänover damit die Ausländerbehörde nichts von ihrem Lebenspartner erfährt ?

Anmerkung mit heiraten ist eine Hochzeitsfeier gemeint und islamische heirat !!!

Familie, Recht, Anwalt, Amtsgericht, falsche angaben, Strafverfahren, Unwahrheit
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Eltern stellen mich zwischen die Wahl?

Hallo alle zusammen, ich habe ein ernsthaftes Problem & hoffe und bitte auf ernstgemeinte Antworten und keine unangebrachten Sprüche..

Ich, weiblich (19 Jahre) bin seit einem Jahr mit meinem Freund (20 Jahre zusammen) und sehr überglücklich. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass ich Afghanin und Muslimin bin und er halb Deutscher, halb Nigerianer und Christ ist.

Ich führe die Beziehung heimlich.
Es kam schon einmal raus und meine Eltern zwingen mich Schluss zu machen, was ich aber nicht tat. Ich wurde verprügelt von meinem Vater, hatte wochenlang kein Handy, durfte nicht mehr raus, nicht mal mehr zur Schule. Sie sagten damals schon, dass sie niemals einen Christen akzeptieren würden, da es gegen die Religion, Kultur und Tradition wäre..und meine Eltern sind ziemlich streng was das Thema angeht. Ich habe mit meinem Freund schon darüber geredet, ob er sich konvertieren würde & er meinte nein das ist falsch und ich kann das wirklich vollkommen verstehen, denn ich kann sowas ja nicht verlangen.

Es kam jetzt erneut wieder raus, dass wir immer noch zusammen sind und meine Mutter hat mit mir gesprochen und mich zwischen die Wahl gesetzt. Sie meinte ich soll mich entscheiden zwischen ihm und die Familie. Wenn ich mich für die Familie entscheide muss ich den Kontakt endgültig zu ihm abbrechen und sie vergessen die ganze Sache. Wenn ich mich für meinen Freund entscheide, schmeißen sich mich aus der Familie und kennen mich nicht mehr. Habe dann sozusagen keine Eltern mehr...

Nun weiß ich einfach nicht was ich machen soll..habe niemanden in der Familie an den ich mich wenden kann.
Sie geben mir nicht mal die Möglichkeit ihn vorzustellen, sie kennen ihn nicht mal. Er ist die Liebe meines Lebens und ich weiß, dass ich ihn will.
Bald ist er mit seiner Ausbildung fertig und möchte sich direkt mit mir verloben aber wie soll das gehen?
Ist das fair von meinen Eltern, dürfen sie das überhaupt..?
Ich möchte meine Familie nicht aufgeben, ich liebe sie doch..sie haben mich schließlich groß gezogen und alles für mich getan. Aber genau so liebe ich auch meinen Freund. Er ist der einzige der zu mir steht und mir die Tränen wegwischt mit den Worten „wir schaffen das, du bist nicht alleine.“

Bitte versteht es aus meiner Sicht und kommt nicht mit Kommentare an, wie „du bist volljährig du darfst machen was du willst“ Nein, eben nicht. Sowas gibt es nicht in meiner Welt.

Ich danke euch fürs lesen und eure Antworten..!
LG

Religion, Schule, Familie, Freundschaft, Eltern, Liebe und Beziehung
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Würdet ihr noch mal das Gespräch suchen oder kontern?

Unsere Tochter (4) hat seit einigen Wochen Panik wenn z.B. mein Mann zu Arbeit geht oder ich sie morgens in den Kindergarten bringen. Man kann eigentlich sagen, dass sie immer weint wenn einer von uns das Haus verlässt oder sie in den KiGa muss. Sie möchte auch immer bei uns im Bett schlafen.

Heute habe ich sie im Kindergarten abgeholt und noch etwas mit der Leiterin besprochen. Hab da dann mitbekommen wie eine andere Mutter (ihre Tochter wird von allen Kindern gemieden) unsere Kleine gesagt hat ob ihr Papa noch nicht gestorben wäre. Ich war fassungslos und bin zusammen mit der Leiterin dazwischen und hab ihr auch meine gesagt.

Zuhause hab ich dann die Kleine gefragt ob diese Frau noch mehr zu ihr gesagt hat und das sie uns wirklich alles sagen kann. Daraufhin fing sie an zu erzählen, dass dieses Monster (ein anderes Wort fällt mir nicht ein) der Kleinen erzählt hätte, dass wir (mein Mann, unser Sohn und ich) alle sterben würden und sie alleine lassen werden.

Ich bin so sauer auf diese Frau und würde ihr gerade am liebsten den Anwalt auf den Hals hetzen.

Auslöser für deren Aktion wird sein, dass unsere Tochter sowie auch andere Kinder nicht zu der Geburtstagsfeier ihre Tochter wollten.

Die andere Eltern berichten auch davon, dass sich ihre Kinder ohne Grund verändert hätten.

Wie würdet ihr vorgehen?

Mein Mann hat Dienst und weiß noch nichts davon. Werde morgen Vormittag mit ihm darüber im Ruhe sprechen.

Kinder, Familie, Angst, Eltern, Kinder und Erziehung, Kindergarten, Liebe und Beziehung, Panik, Verleumdung, konter, rechtliche Schritte
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Soll ich das Jugendamt/Polizei informieren?

Ich bin 18 Jahre alt und arbeite nebenbei als Pizzafahrer. Heute hatte ich gegen 21Uhr eine Tour in eine Straße unserer Stadt, die eher ein schlechtes Image hat.

Dort angekommen habe ich aus dem Vorhof einen Mann und eine Frau sehr laut streiten hören. Sie schienen Mutter (ca. 50) und Sohn (ca. 25) zu sein. Außerdem habe ich den Mann sagen hören "jetzt leg die Schere weg" worauf die Frau sagte "Ich stech' dich noch ab". Irgendwie klang das ganze fast so, als wenn es Spaß wäre, aber damit macht man nun ja eigentlich keinen Spaß.

Ich bin dann also in den Hof gegangen, habe gerufen "Hallo, ich suche einen Herrn XY usw.?". Die Frau stand dann dort tatsächlich mit einer Schere in der Hand in der Wohnungstür, der Mann draußen , neben ihm ein Kinderwagen mit einem kleinem Jungen, ca. 1,5 Jahre alt. Die beiden sahen ziemlich ungepflegt aus und es roch stark nach Alkohol und Zigaretten, der Mann hatte ein Bier in der Hand. Mir gegenüber verhielten sie sich allerdings fast "normal". Der Junge saß in seinem Kinderwagen, es waren ca. 2 Grad draußen, er hatte zwar eine Jacke an usw. aber weder Mütze, noch Decke oder irgendwas, also gerade warm sah er nicht aus. Die Frau sagte dann so etwas wie "Ja, aber wir haben nichts bestellt". Ich habe ihnen dann die Rechnung gezeigt, mit der Adresse, dem Namen, Datum usw., es stellte sich dann heraus das wohl ihr anderer Sohn, der nicht Zuhause war, das Essen bestellt hat. Nachdem die beiden dann diskutiert hatten, meinten sie, sie würden das bezahlen und eben hoch gehen und Geld holen.

Die beiden sind dann hoch und haben den kleinen Jungen mit mir draußen alleine gelassen. Dort haben sie sich noch weiter über den Sohn aufgeregt, der das Essen bestellt hat, die Frau meinte so etwas wie "Den mach ich fertig, was fällt dem Spasst ein", daraufhin der Mann "Ja aber sag das nicht so laut mit dem Typen (Ich) unten". Der kleine Junge hat mich dabei unten richtig hilfesuchend angeguckt, ich habe ihn dann einfach angelächelt, ihm ein bisschen gut zugeredet (Auch wenn er es wahrscheinlich nicht verstanden hat) und ihn ein bisschen gestreichelt (Ich weiß, das ich das wahrscheinlich nicht hätte machen sollen, aber er tat mir so wahnsinnig leid wie er da so hilflos saß). Er hat mich dann angelächelt und wollte meine Hand absolut nicht mehr los lassen.

Als die beiden wieder runter kamen hat die Frau des Essen bezahlt und ich wollte wieder los. Der Mann ist dann auch gegangen und hat den kleinen Jungen mitgenommen. Den Kinderwagen (mit dem Jungen drinnen) hat er einfach wie eine Schubkarre die 3 Treppenstufen und das Kopfsteinpflaster runter "geschubst", der Kleine hat dann auch angefangen zu Weinen, das schien ihm aber egal zu sein. Ich habe mich in dem Moment nicht getraut etwas zu sagen und bin zurück gefahren.

Jetzt habe ich ein total schlechtes Gewissen und ich bekomme diesen kleinen Jungen einfach nicht mehr aus dem Kopf. Sollte ich da das Jugendamt/Polizei informieren? Oder mich da einfach raushalten?

Danke!

Kinder, Familie, Polizei, Familienrecht, Eltern, familienprobleme, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung
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Angst vor dem Scheidungstermin des Partners...?

Hallo, ich brauche Eure Meinungen...

ich habe seit 6 Monaten einen neuen Partner. Ich bin auch derzeit im 4 Monat von ihm schwanger (ich weiß, es ging sehr schnell).

Er dagegen hat eine ziemlich miese Vergangenheit: Seine Frau hat ihn nach 3 Jahren Ehe für einen anderen verlassen und hat das gemeinsame Kind mitgenommen. Sie ist 500km weit weggezogen, hat radikalen Kontaktabbruch durchgezogen und zum Kind hat er auch keinen Kontakt. Das ganze war vor ca. einem Jahr. Er hat die Trennung sehr sehr schwer verarbeiten müssen. Ihm sieht man den Schmerz bis heute an, was ich auch verstehen kann.

Dann kam ich. Ich denke, er wollte sich einfach etwas ablenken mit mir und hat nicht damit gerechnet, dass es sich doch zu etwas ernstem entwickeln wird und dass ich schnell schwanger werde. Ich habe es auch nicht erwartet. Er stand trotzdem vom ersten Tag zu mir und zur Schwangerschaft und so durfte ich bei ihm auch einziehen.

Er redet trotzdem noch sehr oft von seiner Exfrau, von der Trennung, davon, dass er sein Kind sehr vermisst usw... ich habe gesagt, dass ich es zwar verstehen kann, aber er ja nun mit mir zusammen ist und es als neue Chance sehen soll. Er sagt, sie ist für ihn gestorben, er trauert nur dem Kind nach.

Das glaube ich aber nicht... dafür redet er viel zu oft von seiner Vergangenheit. Jedes Mal kommt er auf sie zurück. Ich kann es nicht mehr hören... das beleidigt mich innerlich. Ich bin schwanger, wir wohnen zusammen und er kann nicht aufhören von ihr zu erzählen. Ich habe es ihm mehrmals gesagt. Er meint, er versteht es und wird es auch lassen aber dann kann er es doch nicht.

Jetzt steht in April der endgültige Scheidungstermin. Er muss dort hin fahren. Es sind 500km. Ich habe echt Angst... Angst, dass dort wieder Gefühle aufkommen bei ihm oder dass er dort bleiben könnte (vielleicht seine Tochter besuchen) und dass irgendwas passieren könnte. Und ich stehe hochschwanger da :(. Einerseits bin ich erleichtert, wenn‘s endlich soweit ist. Anderseits habe ich Angst.

Er sagt zwar, sie ist für ihn gestorben aber wer weiß... schließlich war er der letzte, der diese Trennung wollte.

Familie, Freundschaft, Scheidung, Liebe und Beziehung
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Meine Eltern kaum an meinem Leben teilhaben lassen?

Hallo, ich möchte kurz meine Situation schildern:

Ich bin jetzt 23 Jahre alt, habe einen 3 Jährigen Sohn und bin jetzt zum 2. mal schwanger.
Zuerst will ich sagen, dass meine Jugend nicht die einfachste war, habe mit 16 und nochmal mit 18 versucht, mir das Leben zu nehmen, meine ganze Jugend lang gelitten, mehrere Klinikaufenthalte, mit 16 schon Borderline Verdacht..

Die gesamte Pubertät lang hatte ich u.a. Probleme mit Distanz und Nähe, und jetzt, nach vielen Jahren Therapie, immer noch. Als ich meiner Familie von meiner ungeplanten Schwangerschaft erzählte, ist mein Vater extra nach Deutschland geflogen, er war auch relativ unterstützend.

Der Mann meiner Mutter (konnte ihn nie leiden) war allerdings sehr negativ eingestimmt, benahm sich wie mein Vater mit seinen Lehren, dass man mit als 20 Jährige „Psychopathin“ niemals fähig ist, ein Kind gescheit groß zu ziehen, dass ich keine beruflichen Ziele habe und hat mich, wie ich von meinen Schwester erfuhr, hinter meinem Rücken auch beschimpft. (Meine Schwangerschaft war körperlich wie seelisch wirklich anstrengend) Jedenfalls hat meine Mutter keine Partei bezogen, erst später in der Schwangerschaft habe ich ihre Unterstützung bekommen (von mir abgelehnt) aber in meinen Augen war sie immer auf seiner Seite. Ich bin mit 18 ausgezogen, war aber auch schon vorher selten zuhause, deshalb war ich auch emotional sehr distanziert zu meiner Mutter, was sie traurig machte und so distanzierte sie sich auch.

Seit mein Sohn da ist, bin ich sehr beschützerisch, der Mann meiner Mutter hat ihn in 3 Jahren nicht oft und nur mal kurz gesehen. Er und meine Mutter standen am Anfang oft vor der Tür, um ihn und mich zu sehen. Ich will einfach nicht, dass er irgendwas mit meinem Sohn zutun hat, er ist nicht sein Groß Vater, er hat mich in der schwierigen Schwangerschaft nicht unterstützt und weder mein Freund noch ich können ihn leiden.
Meine Eltern dürfen uns natürlich sehen, jedoch halte ich mein Leben auch vor meinen Eltern privater, mein Vater lebt eh im Ausland, die Besuche meiner Mutter schränke ich sehr ein. ich ich will einfach nicht, dass es mir einer kaputt macht...

Meine Mutter und meine Schwester meinen jedoch, es wäre boshaft von mir, kaum einen aus der Familie so richtig an meinem Leben teilhaben zu lassen. Ich habe eben immernoch das Problem, Sie alle unterbewusst von mir weg zu drängen, sobald sie uns näher kommen wollen. Außerdem habe ich jetzt meine eigene Familie, die ich 1. viel mehr liebe und die mich 2. endlich wieder glücklich sein lässt.

Wie seht ihr das? Bin ich ein schlechter Mensch? Oder ist es doch plausibel, den Mann nicht in meinem Leben haben zu wollen? Ich versuche meine Eltern ab und zu zu treffen, aber bin dann sehr verschlossen.

Bitte nur ernstgemeinte Antworten. Mache derzeit wieder eine Therapie für Borderline Mütter, aber alles in allem läuft es sehr gut, ich bin Azubi, mein Freund arbeitet, dem Kleinen geht’s blendend und nun bin ich geplant schwanger. :)

Kinder, Familie, Eltern, Psychologie, Borderline, Liebe und Beziehung
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Wie kann ich jemanden gegen seinen Willen in der psychatrie einweisen lassen?

Hallo Mein Vater ist extrem streitsüchtig und ist psychisch nicht ganz dicht.Früher hat er auch Meine Mutter geschlagen,aber da sie so ungebildet ist,hat sie sich das alles ergehen lassen.Mich macht es total Wütend,das so ein schrecklicher Mensch und Verbrecher mit all diesen Dingen durchgekommen ist,und ich und Meine Geschwister durch die Schrecklichen Bilder noch heute darunter leiden Müssen.Er schlägt zwar meine Mutter nicht mehr aber er ist extrem Streitsüchtig,das ist nicht mehr auszuhalten ein wirklich schrecklicher Mensch.dazu kommt das problem,das alle von ihm irgendwie emotional,psychisch abhängig sind und er sie alle Kontrolliert.Er ist auch extrem inteligent ist redegewand und spricht 9 sprachen fließend.Ich bin also auf mich alleine gestellt,ich habe zwar schon mal gedroht die Polizei anzurufen aber er hat mich wiederum,bedroht mich dann aus dem Haus zu werfen,wer die rechnungen dann bezahlen soll,obdachlosigkeit usw(also solche psychos pielchen)

dazu kommt noch das er damit gedroht hat,der Polizei zu erzählen,das ich agressionsprobleme hätte und ich derjenige der nicht klar im Kopf ist(hat er sogar 3 mal gemacht!)und die haben mich für 2 wochen ihn einer psychatrischen einrichtungen schlaffen gelassen,tatsächlich bin ich an denn besagten tagen ausgerastet weil mir der kragen geplatzt ist.und bei denn letze 2 mal hat er sich extra eine bescheinigung vom Krankenhaus besorgt damit er diese bei bedarf und ihm Notfall jederzeit der Polizei zu zeigen,damit er seine aussagen beweisen kann.Auf meine Familie ist kein verlass,die hat bei seine spielchen immer mitgemacht ob es daran lag weil sie so abhängig von ihm sind oder einfach blind für die situation sind weiß ich nicht.ich jedenfalls habe es geschaft mich emotional von meinem Vater zu lösen,und ich bin mittlerweise so weit,das es mir egal wäre,wenn er eines tages ins grass beißt.

Familie, Psychologie
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