Mein Vater ist gewalttätig. Was tun?

Hey, ich bin echt verzweifelt.. mein Vater ist unertragbar. Er schlägt meine Mutter und mich. Er beleidigt mich tagtäglich macht mich runter macht sich über mich lustig und das alles meint er ernst und nicht aus humor. Wir müssen viel vor ihm verheimlichen das nicht noch schlimmere sachen passieren, aber es ist auch schon vorgekommen das er von manchen sachen mitbekommen hat und mich dann geschlagen hat bis ich rote haut hatte oder er mir haare ausgerissen hat und so weiter. Mit denn täglichen beleidigungen wie "Miststück, fettes Schwein, dumme hässlichkeit" und so komme ich klar auch wenn es mich erniedrigt und inzwischen dazu gebracht hat es zu glauben kann ich das noch aushalten. Ich habe auch noch eine ältere schwester aber die kann sagen und tuhen was sie will mein Vater liebt sie über alles! Ich muss bei jeden wort das ich in seiner anwesentheit sage aufpassen das er mich nicht anbrüllt als hätte ich jemanden umgebracht. Meine Mutter schwester und ich hatten mal versucht heimlich abzuhauen aber es hat nicht geklappt. Und meine Mutter will es nicht noch einmal versuchen da es keine beweise für sein verhalten gibt. Und das blöde an der ganzen Sache ist, die Polizisten oder so würde sicherlich ihm glauben da er auch das sorge recht hat und so. Damals als mein Vater das sorgerecht bekam war es so, er hat meine Mutter vorgelogen das es irgentwie was weiß ich für ein vertrag wäre und schwups hatte er das alleinige sorgerecht. Aber ich will demnächst alte Handy's aufladen und in der wohnung platzieren für so ungefair 3-4 Wochen um genügend Material für eine Anzeige zu haben! Meine Frage jz ist, hat das jemand schonmal durchlebt und geschaft?

Familie, Gewalt
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Hilfe. Kann man eine Lösung finden, wenn man sich liebt aber noch zu jung für manche Verpflichtungen ist? Gibt es die oder ist Trennung der einzige Weg?

Hallo, ihr Lieben..

Ich bin 23, Mama einer 5 Jährigen, und wohne mit meinem Freund (25) seit ca. 1,5 Jahren zusammen. Wir hatten uns damals dazu Entschieden zusammenzuziehen weil einfach alles perfekt zwischen uns dreien war und gestimmt hat. 

Da mein Freund seit dem 3.Lebensjahr die Vaterrolle für sie komplett übernommen hat und sie absolut keinen Bezug zum leiblichen hat, ist er komplett zu ihrem Papa geworden. Sie liebt ihn und nennt ihn auch so.
Die ersten Monate waren super, haben das Familienleben genossen. Ich merkte ihm aber nach ca. 6Mon. seine Überforderung an. Er war damals aus Nähe Münster für das Zusammenleben mit uns nach Mainz gezogen, einen neuen Job angenommen, und eigentlich sein ganzes Leben dort zurückgelassen. Auch der Alltag hat ihn überfordert, er ist jung und hat davor noch nie mit einer Frau zusammengelebt, geschweige denn mit einem Kind. Immer komplett alleine gelebt.
Nach einiger Zeit hatten wir dann die erste Krise wo er Schluss gemacht hat weil er sein altes Leben und die Freiheiten (spontane Aktivitäten mit seinen Freunden aus der Heimat etc.) vermisst hatte.

Hat das aber nach weniger als einem halben Monat bereut als er wahrgenommen hat dass ich bereit war auszuziehen und seinen Schlussstrich zu akzeptieren (Natürlich nachdem ich Unmengen an Tränen vergossen hatte und versucht habe immer wieder auf ihn einzureden). Er kam zu mir, mehrmals, am weinen, was garnicht zu ihm passt, und ich dachte mir wir versuchen es noch einmal.

Dann war wieder alles perfekt, er gab sich erneut Mühe, aber nach einigen Monaten habe ich gemerkt dass er immer häufiger zu seinen Freunden fahren wollte und zu uns distanzierter wurde. Ich hab ihm das auch öfter gesagt. Vor paar Tagen meinte er dann dass er das Gefühl hat dass es besser sei es jetzt zu beenden weil es auf langer Sicht zu Unglück beider Seiten führen wird. Er nicht zufrieden ist weil er uns allen immer alles recht machen möchte (ich mehr Zuneigung brauche als er) und er mehr Freiraum brauch. Und dass er seine Distanz an mir und an meiner Tochter rauslässt und wir das nicht verdient haben. Er weiß aber eigentlich nicht was er will, dass merke ich an der Art und Weise wie er redet, er weint, und ich weiß dass er uns liebt. Er selber weiß und sagt es auch. Er sagt dass er zur Kleinen keine richtige Bindung aufbauen kann weil er halt momentan so schlecht gelaunt ist. Seine Freunde haben weder Kinder o.ä., sind nur aufs Studium und Zocken aus und reden ihm natürlich ein dass das Single-dasein so viel besser sei ohne Probleme und Verantwortung. Er stattdessen ist ziemlich bodenständig und hat ein super reines Herz. Ich liebe ihn und weiß einfach nicht was ich machen soll außer seine Entscheidung zu akzeptieren obwohl er wenn er richtig in sich geht selber weiß dass das nicht richtig sein kann. Er ist der Meinung dass er das machen muss damit es uns besser geht. Was ich komplett idiotisch finde, weil ich immer der Meinung war dass wenn man liebt man auch für das Glück kämpft..

Liebe, Familie, Freundschaft, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung
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Habe das Gefühl Stiefvater ist eifersüchtig auf uns?

Hallo, mich nimmt seit geraumer Zeit etwas mit und das nervt einfach nur noch. Nicht nur mich sondern auch mein Bruder.

Ich und mein Bruder leben mit unserer Mutter in einer Wohnung und ihr Freund selbst in einer. Wir sind erst seit geraumer Zeit hier hin gezogen. Anfangs war alles okay, wir haben uns mit unserem Stiefvater mega gut verstanden usw. Seit einiger Zeit habe ich gemerkt das er oft Rum meckert, meint das Sachen die ich mir zulege, sei es kaufen oder sonst etwas unlogisch sei. Das ist bei meinem Bruder genau so. Dadurch entsteht natürlich immer wieder Stress weil ich mir das mit der Zeit einfach nicht gefallen lasse und sage das mich das stört, aber ich werde dann als Faul betitelt und das ich angeblich nur im Nest herumliegen würde was überhaupt gar nicht stimmt. Das habe ich meiner Mutter oft genug erzählt und es gab natürlich auch Stress zwischen denen und er meinte immer das meine Mutter uns ja ins Glashaus stecken würde. Das finde ich ein bisschen traurig uns gegenüber obwohl wir wirklich eine gute Erziehung bis jetzt gehabt haben und niemals wirklich nie Respektlos gegenüber unseren Eltern gewesen sind. Wir helfen im Haushalt und sind immer einsatzbereit. Ich weiß nicht was wir falsch machen... Meine Vermutung ist das er eifersüchtig ist. Da käme mir Thema Geld und Wertsachen wie zB Gaming PC , Markenklamotten und Geld. Er ist eher ein wenig sparsamer und trägt keine Markenklamotten und hat auch keinen Gaming PC oder sonst noch so an Wertsachen. Dazu bekommt er auch nur Geld vom Amt. Wir verdienen unser Geld auf anderem Wege, aber das ist egal. Ich denke da ist Eifersucht im Spiel.. was denkt ihr?

Reden bringt auch nichts, weil man mit ihm gar nicht reden kann, haben wir schon oft genug versucht. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Familie, Freundschaft, Eifersucht, Liebe und Beziehung, Stiefvater
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Junge (17) hat das Gefühl das seine Eltern ihn nicht lieben und macht kriminelle Sachen?

Hallo Leute

Ich habe mich in letzter Zeit etwas mit dem Thema Jugendkriminalität und allgemeiner Kriminalität auseinander gesetzt weil mir ein Junge (17) etwas geschildert hat worüber ich immer noch nachdenken muss. Folgendes zusammengefasst: er ist im Kinderheim aufgewachsen weil seine Eltern Probleme untereinander hatten. Nun sind seine Eltern getrennt und er ist zu seinem Vater gezogen. Mit seiner Mutter hat er keinen Kontakt mehr weil sie ihn "wegdrückt" weil er beim Vater sein will. Hier hat er also schon das Gefühl das seine Mutter ihn nicht liebt. Beim Vater ist es besser allerdings sagt er das die beziehung kalt ist und es sich nicht aufbauen lässt weil er das gefühl hat das sein vater ihn gar nicht will und was sagen will er nicht. Er sagt das er seinen vater auch fast jeden abend am kiffen im Wohnzimmer sieht. Nun sagt er das er sich schlecht fühlt und hat leichte Depressionen und nun das schlimmste, er begeht kriminelle Handlungen! Als ich ihn fragte wieso sagte er weil er dadurch Aufmerksamkeit von seinen Eltern möchte.

Mit seinen Eltern will er nicht reden zum Jugendamt auch nicht und beim schulsozialarbeiter war er schon, dieser hat auch ein Gespräch mit dem Vater angeboten aber er hat Angst das der Vater sauer wird und lehnt ab.

Gibt es da noch Möglichkeiten irgendwas zu machen?

Danke!

Kinder, Schule, Familie, Freundschaft, Angst, Erziehung, Teenager, Eltern, Drogen, Psychologie, Erziehungswissenschaften, familienprobleme, Jugendkriminalität, jugendlich, kiffen, Kriminalität, Liebe und Beziehung, Sozialarbeit, Soziales, Streit, Verbrechen
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Neuer Partner und meine Kinder?

Hallo ihr lieben, ich hoffe ich treffe hier auf jemanden, der meine Situation versteht und mir (gerne auch ein Mann) einen Tipp geben kann wie ich weiter verfahren sollte.

Also vorab, ich bin 32, habe 2 Kinder (Jungs 5 und 7) und bin alleinerzeihend. Ich habe vor 2 Jahren einen Mann kennen gelernt. Es lief alles ganz toll, obwohl ich ihn anfangs nicht meinen kindern vorgestellt habe. Nach langem drängen seinerseits hat er meine Kinder und meine Familie kennen gelernt. Ich seine bis heute nicht. Er ist Türke, unverheiratet, keine Kinder. Er hat es dann ein halbes Jahr durchgezogen mit mir und den Jungs und mir dann gesagt es ist noch zu viel für ihn, er kann das noch nicht. Okay, ich habe ihm Zeit gegeben. Aktuell treffen wir uns jedes 2. Wochenende wenn die Jungs bei ihrem Papa sind oder er kommt unter der Woche mal Abends vorbei wenn die Kleinen schlafen.

Wenn er hier ist und wir uns sehen ist es wunderschön. Er sagt mir das er ein Kind mit mir möchte und mich heiraten wird. Aktuell möchte ich keine Kinder mehr, aber das tut jetzt hier nichts zur Sache. Ich möchte damit ausdrücken das ich glaube das er mich wirklich liebt, aber das er das vielleicht einfach nicht kann?!?! Hab ich eine Chance das er sich ändert?? Sollte das nicht der Fall sein, werde ich es definitiv beenden. Ich liebe ihn, aber meine Kinder liebe ich nun mal mehr... ich weiß nicht, im Moment ist es okay aber irgendwann möchte ich sicherlich mehr. Eine Familie zum Beispiel... hat jemand einen Rat für mich ?!?!

Familie, Freundschaft, alleinerziehend, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung
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Mama wird arbeitslos. Wie kann ich ihr helfen?

Einen wunderschönen guten Morgen.

In der Hoffnung, dass niemand allzu viele Schwierigkeiten bei den derzeitigen Wetterverhältnissen hat, hoffe ich dass der ein oder andere vielleicht ein paar aufbauende Worte für mich parat hat.

Meine Mutter arbeitet seit mehr als 30 Jahren im Handel und in unserer Familie scheint eine Hiobsbotschaft nach der anderen einzutreten: Innerhalb weniger Wochen wurde der Plan nach Vertragsende des Gewerbegebietes umgekrempelt und es steht nun fest, dass es weder einen Ausweichsverkauf geben wird, noch eine anderweitig gute Zwischenlösung gefunden wird - der Markt, in dem meine Mutter arbeitet, wird komplett umgebaut, schließt während der Umbauzeiten fuer über ein Jahr und soll am Ende platzmäßig auf die halbe Fläche reduziert werden. Derzeit gibt es über 100 Mitarbeiter, denen statt Abfindung ein Arbeitsplatz in Buxdehude angeboten wird. Nett gemeintes Angebot, wenn man davon absieht dass einige weder Führerschein noch Nerven für eine mehrstündige Fahrt zum Arbeitsplatz haben. Meine Mutter betrifft es ebenso. Wir sind alleine mit meiner kleinen Schwester und Mama ist gesundheitlich in einer Verfassung, in der man wirklich nicht mehr verlangen kann, dass sie neben einer 40 Stunden Woche noch 3 Stunden zur Arbeit hin und her kurvt.

Mama selbst ist eine unglaublich taffe, disziplinierte und selbstsichere Frau. Ich mache mir keine Sorgen darüber, dass sie nie wieder Arbeit finden würde; aber was ihren psychischen Zustand anbelangt, habe ich große Bedenken. Wir haben ein Haus zu unterhalten, aufgenommene Kredite und das erste Mal in meinem Leben höre ich aus ihrem Mund das Wort 'Zukunftsangst'.

Ich selbst gehe noch zur Uni, hab aber drei Nebenjobs, die etwas Geld zur Haushaltskasse beisteuern. Das Problem ist vielmehr das offene Messer, in das alle Mitarbeiter des Marktes laufen dürfen. Mamas Arbeit macht ihr Spaß, aber der zeitnah abbauende Effekt (bald wird keine Ware mehr kommen, da nur noch der Abverkauf stattfinden wird, zudem wird ihre Abteilung Schritt fuer Schritt dezimiert) macht ihr einfach schwer zu schaffen. Sie hat jahrelang ihre eigene Abteilung gehabt. Zudem wissen ihre Mitarbeiter, was sie auf dem Kasten hat und schätzen sie auch für ihre disziplinierte Arbeit. Mama ist die Einzige, die sich auch bei heftigster Grippe aus dem Bett schleppen würde und stets gewissenhaft ihrer Arbeit nachgehen würde. Sie lebt einfach ihre Berufung.

Da der 'Umzug' in einen anderen Markt grundsätzlich keine Alternative darstellt, fallen auch die ganzen Jahre weg, die Mama im Handel gesammelt hat ...

Wie kann ich sie also mit ein paar Worten aufmuntern, hat vielleicht jemand Erfahrung? Ich weiß, dass es nie wieder wie früher werden wird, aber ich will ihr ein paar positive Gedanken entegegen bringen, die davon absehen, dass sie bald ganz von (mehr oder weniger) vorne anfangen wird.

Entschuldigt den Roman. Allerdings bin ich der Meinung, dass umso mehr Einblick man gewährt, einem umso besser geholfen werden kann.

Grüßlein. 

Arbeit, Mutter, Familie, Eltern, arbeitslos
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Denkt ihr, dass in dem Fall die Eltern nur scharf aufs Geld sind, oder haben sie wirklich Interesse an der Tochter?

Es geht um eine 24-Jährige die unter mehreren Krankeiten leidet und eine Behinderung hat. Sie ist erwerbsunfähig und lebt bei ihren Eltern. Damals besuchte sie eine Gesamtschule und hat dann einen Abschluss nach der 9. Klasse geschafft. Geistig behindert ist sie nicht. Sie machte schon mehrere IQ-Tests und ihr IQ schwankt zwischen 62 bis 79 je nachdem wie es ihr an dem Tag geht.

Finanziell sieht es so aus dass sich die Eltern nicht um eine Absicherung gekümmert haben und die Tochter vernachlässigt haben. Die Eltern (beide berufstätig) wären in der Unterhaltspflicht und müssen die Tocher entweder bei sich wohnen lassen oder ihr Unterhalt zahlen beziehungsweise Geld an eine Einrichtung zahlen.

Leben in Pflegeheim: Falls die Tochert in einer Einrichtung wohnen würde läge bspw. der Eigenanteil in einem Pflegeheim bei knapp 1600 Euro. Die Eltern verdienen zusammen 3600 Euro Netto und müssten in o.g. Fall etwa 1200 Euro Eigenanteil an eine Pflegeeinrichtung zahlen.

Andere Lösung: Alternativ wäre die Tocher auch dazu in der Lage, allein eine Wohnung zu beziehen. In diesem Fall wäre es möglich, dass eine Betreuung vom sozialen Dienst 1-2 mal wöchentlich zu ihr nach Hause kommt und nach ihr sieht und sie beim Einkaufen oder im Haushalt unterstützt.

Im Fall, wenn die Tocher allein leben würde, müssten die Eltern ihr monatlich 720 Euro Unterhalt zahlen. Wegen der Behinderung hätte die Tocher unbegrenzte Zeit Anspruch auf Kindergeld und und bis 27 Jahren Anspruch auf Familienversicherung. Hinterher müssten die Eltern Beiträge zur Krankenversicherung zahlen.

Derzeit sieht es so aus: dass die Tocher bei den Eltern in einem verwahrlosten Haus lebt. Die Eltern beziehen monatlich 200 Euro Kindergeld und sparen beim Unterhalt, da sie eben kein Geld an die Tocher zahlen müssen weil sie bei ihnen lebt. Die Eltern kümmern sich nicht, geben ihr kein Taschengeld und zum Essen gibt es meist nur Nudeln, trocken Brot und zum Trinken nur Leistungswasser. Gekocht wird nie. Falls die Tocher Hunger hat, muss sie selber kochen. Auch ihre Kleidung muss sie selber waschen. Das Haus ist verwahrlost, es wimmelt von Schimmel und nicht einmal heizen ist möglich weil die Eltern kein Geld für Heizöl übrig haben.

Davon abgesehen sind die Eltern fast nie Zuhause. Die Tocher muss immer nur in ihrem Zimmer sitzen. Die Wohnung bzw. der Bereich der Eltern ist abgesperrt und für die Tocher nicht zugänglich. Sie hat also nur Zugang zum Bad, zur Küche und zu ihrem Zimmer. Die Aufwendungen die die Eltern für sie ausgeben liegt bei etwa 100 Euro für Lebensmittel. Das Verhältnis ist ziemlich schlecht und sie streiten sich ständig. Die Eltern bestehen aber darauf, dass sie weiterhin bei ihnen lebt. Aber warum? Haben die ELtern nur finanzielle Interessen oder interessieren sie sich wirklich für ihre Tocher?

Familie, Geld, Recht, Eltern, Kinder und Erziehung, Ausbildung und Studium
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Kann er das machen und was kann man tun?

Meine Schwester hat eine Tochter. Beide haben das Sorgerecht.

Er hat das Kind einfach mitgenommen zu seinen Eltern und verbietet meiner Schwester (ohne Beschluss o.ä.) das Kind sehen zu dürfen. Als Sie es versucht hat, hat er es Ihr aus dem Arm gerissen.

Eltern arbeiten schwarz, Mutter fast tot, Er und sein Bruder nehmen Drogen (Kokain + irgendwelche Pillen), Seine Eltern und die beiden Söhne trinken regelmäßig viel Alkohol, er ist komplett unselbstständig, Ist unter Drogeneinfluss mit dem Kind gefahren usw.

Ist auch alles bewiesen. Meine Schwester hat jetzt die Scheidung eingereicht (Trennungsjahr) und möchte das alleinige Sorgerecht.

Wir haben auch Beweise (Kündigungen wegen Dorgen, dutzende Zeugen, Die Ämter, Das Jugendamt weiß auch schon einiges usw.)

Aber was ist, wenn er sich jetzt plötzlich bis zum Gerichtstag (Könnte ja wohl dauern) "Zusammenreißt" und versucht diesen Schein zu wahren um etwas darzustellen, dass er nicht ist?

Wenn sein Anwalt Ihm sagt, dass er sich in Ordnung bringen soll, Drogen entfernen soll und sich gut um das Kind kümmern soll bis zum Termin, damit das Gericht diese Sachen nicht ansieht etc... könnte er damit dann davon kommen, wenn er so tut als hätte er sich geändert, obwohl er es nicht hat?

Also quasi "Rausgeputzt und Anständig" vor Gericht erscheinen und tun?

Ich bin der Patenonkel des Kindes und es ist echt wichtig, dass dieses Kind dort weg kommt. Dieser Mann ist fast 40, hat noch nie gearbeitet, nimmt harte Drogen, kann ÜBERHAUPT nicht mit Geld umgehen, wird aggressiv, schmeißt Sachen durch die Gegend, benimmt sich extrem kindisch (rennt im Streit einfach zu Fuß 6Km weit weg) usw.

Ich (21) musste für Ihn seine Bewerbungen schreiben, weil er das nicht konnte und als ich Ihn fragte, warum er nicht arbeitet um seiner Tochter was bieten zu können oder halt der Familie sagte er "Die Rothschilds steuern uns - ich mach die reichen nicht noch reicher". Kommt mit Irgendeiner Verschwörung daher. Ich meine selbst, wenn das stimmt... was bringt Ihm das jetzt für SEIN Leben sich zu weigern?

Was meint Ihr?
Ist ein alleiniges Sorgerecht machbar, oder kann er jetzt so "tun als wäre er kein schlechter Mensch".


Gesundheit, Schule, Familie, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung
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Kind hat sich in der Nacht eingenässt - was nun?

Meine kleine Cousine ist bei mir zu Besuch und hat gestern Nacht bei mir im Bett geschlafen. Heute in der Früh hat sie mir gesagt, dass sie sich eingenässt hat. Das ist natürlich nicht schlimm, sie ist ja noch klein. In meiner Frage geht es jetzt um das Bett. (Meine Cousine habe ich natürlich schon versorgt, keine Sorge)

Ihre Unterhose war nass, aber ihre Schlafanzughose schien trocken zu sein. Aber die Schlafanzughose könnte ja über Nacht getrocknet sein

Ich konnte auf meinem Bett und dem Bettzeug keine nasse Flecken finden. Aber die Flecken könnten über Nacht ja getrocknet sein.

Soll ich jetzt die Matratze, die Decken und die Kissen abziehen und die Bezüge in die Wäsche tun? Und die Kissen und Bettdecken ansich auch waschen?

Was ist mit der Matratze? Ich hab da keinen Matratzenschutz (oder so was ähnliches) drauf, lediglich den Stoffbezug. Muss ich die Matratze reinigen lassen? Das wird super schwierig, weil die Matratze riesig und sehr dick ist. Ich hab kein Auto (und keinen Führerschein), ich weiß nicht, wie ich die transportieren sollte. Muss ich die Matratze wegschmeißen? Die war so teuer.

Muss ich den Bettkasten (Holz) reinigen?

Was soll ich reinigen? Ich weiß echt nicht, was ich tun soll. In so einer Situation war ich noch nie.

Ich hab die Hoffnung, dass es auf GuteFrage.net nette Menschen gibt, die wissen, wie man mit so einer Situation umgeht. Und die mir sagen können, was ich jetzt tun soll.

Seit bitte freundlich.

Danke.

Kinder, Familie, Matratze, Bett, Bettnässen, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, Urin, Bettzeug
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lebe ich in einer unglücklichen Familie?

hey, (ich bin W/14 )

meine Mutter immer mies gelaunt da sie Areitet und den Haushalt macht und dabei nur wenig unterstützung von meinem Stiefvater bekommt. Meinen Stiefvater mag ich nicht, er ist komisch, unfreundlich und unfassbar faul. Er trinkt jeden Abend 1-2 Bier und raucht ständig und hängt an seinem Handy. Meine Mutter brüllz oft rum und redet wenig mit uns Kindern über den Tag und auch sonst verteillt sie wenig Liebe, zumndest empfinde ich so. Ich sehne mich nach Umarmungen und irgendwelchen Kosenamen. Sie nennt mih nur Schnepfe aber diesen Namen habe ich mir jetzt ans Herz gelegt. Früher habe ich meine Mutter auch wenig umarmt aber es kam mir immer so vor als wenn sie es nicht möchte und geküsst habe ich sie selten.Sie selbst hat in ihrer Kindheit auch wenig Zuneigung bekommen. Meinen Vater umarme ich oft wenn ich bei ihm bin ,aber ich binnhalt nicht so oft bei ihm. Von ihm bekomme ich mein Leben lang Kosenamen und er sagt mir oft das er mich lieb hat,von meiner Mutter habe ich es noch nie gehört. Aber sie sagt das nicht einmal meinem Stiefvater oder umarmt ihn oder küsst ihn.Bei ihnen herrscht irgendwie keine Liebe, sie haben getrennte Räume und streiten oft und das auch leider vor mir und meinem kleinen Bruder. Ich finde es sehr belastend. Oft träume ich von den schlechten Situationen oder ich träume das meine Mutter stirbt und ich adoptiert werde und es mir viel besser geht oder ich träume dirket das ich eine komplett andere Frau als Mutter habe. Also meine Mutter habe ich auch echt lieb aber ich habe keinen engen draht zu ihr. Außerdem habe ich Angst das ich später wie sie werde,was ich aber definitv vermeiden möchte. Wenn meine Mutter mit minem Stiefvater streitet, dann ist sie immer sehr dirket und verletzendend und stellt ihn immer bloß und das find ich echt nicht gut,deswgeen versuche ich manchmal Partei für ihn zu ergreifen oder ich brüll meine Mutter an das sie wann anders mit ihm streiten soll und dann renn ich in mein Zimmer und heule und will zu meiem Vater denn bei ihm und seiner zukünfitgen Frau ist das alles was ih mir wünsche. Ja und keine Ahnung ,ich sitze wie jetzt auf meinem Bett und denkt über mein Leben nach und über das was ich anders machen möchte und ich esse dabei leider viel Schokolade und trinke Cola (was ich so eigentlichnnet darf) da es mich irgendwie glücklich macht. Oft schauhe ich auch im Internet nach was andere so für Probleme haben und mich besser zu fühlen aber wenn es mir richtig übel geht gehe ich in die Kirche da ich mich da irgendwie wohl und aufgenommen fühle. Die Gottesdienste sind für mich sehr inspirierend und die Pfarrein ist super nett und ich habe auch bei ihr meinen Konfiunterricht und sie merkt glaube ich auch das es mir oft etwas schlechter geht und sie fragt dann manchmal wie es mir geht aber ich traue mich nicht mit ihr zu reden.

keine ahnung ob sich das heir jemand durchließt und mir helfen kann aber danke im vorraus.

Familie, Liebe und Beziehung
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Haben meine Eltern da bei meiner Erziehung versagt?

Hallo

eine ernst gemeinte Frage wozu ich ein bisschen weiter ausholen muss.

Und zwar nicht in dem Sinne dass sie irgendwie nie da gewesen wären oder ich jetzt kriminell bin etc. sondern dass sie mich zu einem kompletten Weichei erzogen haben.

Also ich fange mal mit meiner Mutter an, seid ich ein kleines Kind war hat die immer alles für mich erledigt, sie hat mein Zimmer aufgeräumt, meine Schultasche gepackt, geschaut dass ich ja alles für die Schule mache alle Aufgaben etc. und für jeden Test lerne, nebenbei hat sie mir fleißig eingeredet wie schlimm es ist wenn ich mal wo keinen 1ser sondern nur einen 2er habe.

Wenn es irgendein Problem gab weswegen auch immer, dann war daheim immer die Hölle los, wenn mal eine Note nicht passte dann war sie schockiert und drehte halb durch die nächsten Tage. Kein Hauch davon dass man mal über Probleme reden könnte, viel eher verschwieg ich ihnen wenn es welche gab sofern das möglich war weil sonst eh wieder das Theater losging.

Sie ist sowieso so - auch jetzt noch wo ich fast volljährig bin - dass sie gleich durchdreht wenn es mal ein bisschen stressig wird, in Situationen wo jeder sagen würde "ist doch alles nicht so wild jetzt".

Mein Vater mische sich da nicht so viel ein, machte alles meine Mutter, bei ihm war es aber eher so dass wir oft zuhause helfen mussten im Haushalt und Garten und so, für sich ist das ja ok, aber war er immer so genervt dabei dass uns halt komplett der Spaß daran verging und bei mir zumindest die Einstellung "Arbeit = ganz was blödes" entstand. Nicht dass er uns mal was erklärte und geduldig mit uns war sondern uns immer zusammen pfiff wenn wir uns wo ungeschickt anstellten. Auch dass er uns oft so blöd anredete wegen irgendwas (das Wort anreden passt jetzt nicht so gut aber halt blöd hinstellte, bloß stellte etc.) und wenn das umgekehrt der Fall war dann spinnte er wieder eine Woche lang. Also gehaut hat er uns nie, eher willkürlich ständig wegen Kleinigkeiten geschimpft. An schlechten Tagen war alles ein Drama, und an guten Tagen war es ihm egal wenn wir was machten was wir nicht durften.

jedenfalls hätte ich nie mit irgendwen von meinen Eltern über Probleme gesprochen aus den genannten Gründen.

Ich war in der Schule auch voll der Außenseiter, ua wegen dem allen, auch mit den Mädchen tat ich mich irrsinnig schwer, jetzt mit 17 geht das, da traue ich mich da hinzugehen, aber so mit 14/15, keine Chance dass ich mich dass da getraut hätte eine anzusprechen.

So dass ich mich mal wehre wenn irgendein Lehrer mich unfair behandelt, auch dass hätte ich mich nie getraut, nur jetzt seid einem Jahr ca.

Also vor einem Jahr in etwa habe ich gemerkt was meine Eltern alles falsch machten, und mich geändert. Ich ignoriere ihre schlechten Tipps und jetzt bin ich viel selbstbewusster, gelassener und kritischer gegenüber allem. Meine Mutter mischt sich ja nach wie vor überall ein und muss jedes mal genau wissen wen ich in der Freizeit treffe zB. (spiel ich halt nicht mehr mit)

was dnekt ihr

Kinder, Schule, Familie, Erziehung, Pädagogik, Eltern, Kindheit, aufwachen, erwachsen
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Fühle mich sehr unwohl in meiner Gastfamilie?

Hallo,

ich fange erstmal ganz von vorne an zu erzählen:

Ich hatte mir vorgenommen ein halbes Jahr als Au Pair in Spanien zu arbeiten und habe im Internet die nahezu perfekte Familie dafür gefunden. Ich und die Gast-Mutter haben Kontakt miteinander aufgenommen und haben uns auch sehr gut verstanden. (Es kam mir sehr gut gelegen, dass sie deutsch konnte) Als alles abgemacht war und ich auch bei ihnen ankam, schien auch der Rest der Familie normal zu sein. Da hatte ich noch nicht geahnt, wie die Kinder drauf waren. Am zweiten Tag lernte ich sie dann richtig kennen (3 Jährige Zwillings-Jungs) und da fing es auch schon an. Sie waren sehr stürmisch, schrien rum, benutzen bei fast jedem Atemzug ein Schimpfwort und beleidigten mich ''aus Spaß''. Die Eltern haben überhaupt keine Kontrolle über die Kinder und, wenn sie ausgeschimpft werden bekommen sie Wutanfälle, schlagen um sich und fangen auf unerträgliche Weise an zu schreien. Ich habe so oft versucht den Kindern beizubringen die Katze z. B. nicht mit Dingen zu bewerfen, die Hose nicht runter zu lassen um anderen ihr ''culo'' zu zeigen oder andere Leute nicht als ''Puta'' zu beleidigen, aber stattdessen versuchen sie mich zu schlagen und fangen danach an sich auf dem Boden zu schmeißen und zu schreien, wenn ich anfange mich zu wehren. Mit der Zeit bin ich auch viel ruhiger und schüchterner geworden, weil mich deren Verhalten echt belastet. Ich kann meiner Arbeit als Au Pair nicht nachgehen, wenn sie sich immer widersetzen und ich jedes mal die Eltern rufen muss, um sie zu etwas zu bringen. Es ist auch immer wieder unangenehm dabei zu sein wie die Eltern die Kinder anschreien. Mit so etwas kann ich überhaupt nicht umgehen und das schüchtert einen auch irgendwie ein. Weil ich also nicht mehr so gesprächig bin hegen die Eltern gegen mich auch einen gewissen Groll, habe ich das Gefühl. Immer, wenn die Mutter mit mir redet sehe ich diesen urteilhaften Blick in ihren Augen, sodass es mir vorkommt, dass alles was ich sage falsch ist. Ich denke sie hat auch etwas gegen mich, weil ich kein Fleisch esse und sie keine Einfälle hat was sie für mich kochen könnte. Ich weiß auch, dass sie sich freut, wenn ich mal raus gehe und, wenn ich im selben Raum mit den Eltern bin herrscht dicke Luft zwischen uns. Es fühlt sich einfach an als hätten die schon so oft über mich geredet und das weiß ich auch ganz sicher. Ich müsste eigentlich noch weitere 5 1/2 Monate hier bleiben. Aber ich halte es einfach nicht mehr aus. Kann ich trotz geschlossenen Au Pair Vertrages abbrechen?

Arbeit, Kinder, Familie, Freundschaft, Spanien, Ausland, Psychologie, Au-pair, hilflos, Liebe und Beziehung, unwohl
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Ich komme mit seinem Kind nicht mehr zurrecht.. Beziehungsaus nach über 2 Jahren?

Ich weiblich (20 Jahre) bin jetzt seit 2Jahren und 3 Monaten mit meinem Freund zusammen (männlich 23Jahre).Er hat bereits aus seiner letzten Beziehung ein Kind, welches in 2Wochen 4Jahre alt wird. Er wohnt allerdings bei der Mutter und ist nur jedes 2te Wochenende bei uns. Eigentlich kam ich immer relativ gut mit seinem Kind zurecht und er hat mir bereits vor der Beziehung gesagt, dass sein Kind logischerweise sein Ein & Alles ist. Ist ja auch selbstverständlich..

Leider hat er mich letztes Jahr am 01.05. nach ca. 1 1/2 Jahren Beziehung mit seiner Ex Freundin betrogen (Die Mutter vom Kind). Er war auf einer großen Party wo Sie auch war und angeblich war der Alkohol Schuld.. Aber meiner Meinung nach darf man Alkohol nicht die Schuld an sowas geben. Man ist selbst dafür verantwortlich, wenn man Scheiße baut! Keine Ahnung warum, aber ich habe ihm nach der Tat trotzdem wieder verziehen.Die Liebe war einfach zu groß. Zu seiner Ex hat er keinen Kontakt mehr es sei denn es geht ums Kind.. obwohl das vor seinem Seitensprung eigentlich schon genau so war.

Aufjedenfall wird es seit dem immer schwerer für mich.. die Wochenenden werden für mich immer schlimmer. Schließlich ist das Kind, welches die zwei ein Leben lang zusammen halten wird das komplette Wochenende bei uns.. natürlich kann er nichts dafür und ich lasse es auch keinesfalls an ihm raus. Ich behandle ihn gut und kümmere mich auch um ihn.Aber die Situation, dass es dessen gemeinsames Kind ist macht mich fertig.. ich mag Kinder sehr und wünsche mir später aufjedenfall welche. Aber mit seinem Kind kann ich mich einfach nicht anfreunden. Ich habe schon Tage bevor er kommt schlechte Laune und kann es nicht abwarten, dass er wieder bei seiner Mutter ist.Meistens wenn er da ist verziehe ich mich nur im Zimmer und erst wenn er im Bett ist gehe ich wieder zu meinem Freund.Das ist kein Leben auf Dauer und ich versuche echt es zu ändern.. aber leider ist jeder Versuch ohne Erfolg..Eigentlich wollten mein Freund und ich uns dieses Jahr eine neue gemeinsame Wohnung suchen, aber vielleicht sollte ich mir doch lieber eine eigene Wochnung suchen.Ich hoffe unter euch ist jemand der mir einen Rat geben kann.. Danke euch schonmal

Kinder, Familie, Freundschaft, Beziehungsprobleme, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung
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Naja, was könnte ich tun?

Heyy

Also, es geht um mich und meinen Freund (sind seid fast 3 Jahren zusammen) um genauer zu sein um die Eltern meines Freundes. Ich weiß, dass sie mich nicht leiden können, aus verschiedene Gründe, die ich ez nicht auflisten möchte, weil es dann einfach ein zu langer Text werden würde. Auf jeden Fall, ich war eine längere Zeit bei meinem Freund, es muss bestimmt sehr lästig für sie gewesen sein zu wissen, dass ich seit Bestimmt zwei Wochen bei ihm war. Und das verstehe ich auch. Aber ich habe nie etwas benutzt, dass ihnen gehört bis auf die Toilette, ich habe nicht auf ihre Kosten gelebt und ich habe auch nicht von ihrem Sachen gegessen, ich habe mir Essen und Trinken alles selber gekauft. Das vorherige Jahr hat mein Freund Tag und Nacht eigentlich bei uns verbracht. Meine Mutter hat sich nie darüber beschwert. Ich finde so etwas gehört sich auch einfach nicht, aber diese Eltern sind etwas speziell... als ich eines morgens in Begleitung meines Freundes auf die Toilette ging, da ich alleine ungern gegangen bin, da seine Eltern mich nicht leiden konnten. Kam er mit wir begegneten seinen Dad, Er maulte mich heftig an und sagte du bist jetzt wohl auch bei uns eingezogen, mir hat es für kurze Zeit den Atem verschlagen, ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Wir sind dann wieder gegangen, mein Freund und er haben sich dann auch gestritten, aber das hat die Situation nicht besser gemacht.

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören.

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Hat dies eine Zukunft oder eher nicht?

ich bin seit fast 2 Jahren in einer Beziehung und ich kann mir einfach keine Zukunft mit ihm vorstellen obwohl ich ihn liebe. Er hängt so krass an seine Eltern das es einfach nicht mehr normal ist (er ist fast 20) Klar es sind seine Eltern aber man sollte auch einfach mal erwachsen werden ich habe einfach das Gefühl das er nur seine Eltern sieht und ich nur Nebensache bin...

Für die die es nicht wissen ich mag seine Eltern überhaupt nicht weil die so selbstsüchtig sind, aber habe auch keine Lust jetzt alles auf zu zählen kann nur ein Beispiel nennen Sie haben Hunde und gehen nie mit denen raus und Scheissen jeden Tag in die Wohnung, aber heute geht es um was anderes

heute war ich und meine Familie mit meinem Freund was essen da haben meine Oma und Opa ihn gefragt wie läuft es mit der Ausbildung und der Prüfung da die Prüfung bald anfängt

da meinte er nur ja wenn ich es schaffe dann schaffe ich es und wenn nicht dann nicht

Seine Einstellung geht mir einfach so auf die Nerven ich meine von nichts da kommt auch nichts und wenn ich ihn sage lern dann fängt er direkt Stress an und sagt du bist nicht meine Mutter

ich meine es geht ja auch um unsere zukunft und das ist ihm einfach voll kommen egal

er meinte nur zu meinen Oma und Opa Ja mein Ziel ist es wie meine Eltern zu werden

das Problem ist so kann ich nicht leben wenn er wie seine Eltern sein will( haben beide nur Minijobs und keine Ausbildung)

dann vor paar Wochen gab es Riesen Stress weil er mich angelogen hat da seine Eltern verlangt haben das er vor der Ausbildung im 5 Uhr morgens denen helfen soll bei der Arbeit obwohl die wissen das er 2 Abmahnungen schon hat weil er 2 mal zu spät gekommen ist und bei der dritten fliegt er raus

das Problem dabei ist er macht wirklich alles was die sagen er würde mich sogar sitzen lassen nur um zu helfen oder sonst was

Dazu kommt noch das wenn ich deswegen Stress mache und sagen hallo ich bin auch noch da dann sagt der ja ich kann zu meinen Eltern nicht nein sagen ... ich habe sogar gesagt ich mache Schluss und ihm ist das egal ich meine er hat es mir schon so oft versprochen mal nein zu sagen zumindestens wenn wir verabredet sind ...

ich meine wie wichtig kann ich ihm sein wenn er alles für seine Eltern machen kann obwohl die ihn nur ausnutzen und denen seine Zukunft scheiss egal ist und ich nur Nebensache bin?...

Familie, Freundschaft, Liebeskummer, Liebe und Beziehung, zukunftsängste
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