Ich will weg von meiner Familie , was tun?

Hey, mein Name ist Aylin & ich bin 14 Jahre alt.

Meine Eltern sind psychisch krank und streiten sich jeden Tag (seit ich geboren bin) so laut, bis manchmal sogar die Polizei vorbeigekommen ist. Meine Mom misshandelt meinen Vater psychisch. Sie hatte früher Krebs und ist ein sehr frustrierter Mensch, der an Depression und einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet. Mein Vater hingegen ist passiv aggressiv, hatte Burnout und ist sehr labil , was seine Psyche angeht. Manchmal geht bei deren Streitereien auch Möbel kaputt (zB unsere Tür, Fernseher, Spiegel, Lampen). Ich selber habe früher auch zusehen müssen, wie meine Eltern meine Geschwister geschlagen haben und früher wurde auch ich manchmal geschlagen. Jetzt aber nicht mehr. Trotzdem merke ich, wie meine Eltern oft kurz davor sind, mich zu schlagen. Oft greifen sie schon nach Gegenständen oder heben deren Hand, laufen damit auf mich zu und bedrohen mich ,,Ich hau dich kaputt“ oder,,ich töte dich“. Ich bekomme schon oft Angstzustände , bei lauten Geräuschen und bin sehr schreckhaft. Geschlagen wurde ich aber früher. Dafür werde ich immer noch mit Bedrohungen, Einschüchterungen und Beleidigungen von meinen Eltern fertig gemacht. Habe auch schon Angst. Ich will für paar Monate raus aus meiner Familie. Ich werde mich bestimmt nie gut entwickeln können. Meine erwachsenen Geschwister, die von meinen Eltern Opfer von häuslicher Gewalt wurden , sind jetzt alle psychisch krank, leben in Armut & Kriminalität. Genau so werde ich wahrscheinlich enden, wenn ich weiterhin so viel Stress zu Hause erlebe.

Was soll ich tun?

Familie, Gewalt, Psychologie, Kinder und Erziehung
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Vermutlich cholerischer Stiefvater, was tun?

Hqllo erstmal, ich bin weiblich und seit einigen Tagen 16. Ich wohne seit ungefähr der hälfte meines Lebens mit meiner Mutter nach ihrer Trennung von meinem Vater, bei meinem Stifvater und seinen 2 Kindern.

Anfangs war soweit ich weis noch alles okay (kann mich nicht mehr so gut daran erinnern, hab das meiste mit Absicht vergessen, da die Trennung für mich schlimm war).

Er hat ein großes Hause, einen wunderschönen Garten und relativ viel Geld. Nach einer bestimmten Zeit hat er dann angefangen mich für Kleinigkeiten direkt unverhältnismäßig viel runterzumachen (hab das schon damals ganz gut bemerkt, war aber auch eine andere Art von Erziehung gewohnt und auch auf jeden Fall keine leichtes Kind)

Ich werde schnell aggressiv und habe Wutausbrüche, da verstehe ich es durchaus gut, wenn man da mal nicht mehr weiter weiß.

Ich war bei ein paar Psychologen und nach sehr vielen intensiven Gesprächen kam immer nur eine Sache raus, wenn ich mich ändere, dann ändern sich die anderen um mich herum auch.

Zwischendurch wurde er dann auch ab und zu leicht gewalttätig, wie das er mir meine Handgelenke halb abgedrückt hat oder, dass er mir extreme Angst gemacht hat in dem er sich groß gemacht und mit seinem Oberkörper mich weggedrängt hat oder auch in Ecken um mich von oben herab eine Viertelstunde lang anzuschreien.

Meine Mutter hat nie richtig zu mir gegalten, abgesehen davon, dass sie etwas gesagt hatte wenn er mich in irgendeiner Form berührt hat. Wenn ich ihr versuche die Situation zu erklären, sucht sie nur nach irgendwelchen halbstarken Agrumenten wie, dass er ja garnicht so etwas machen würde, wenn ich mein Verhalten änden würde.

In dieser ganzen Zeit hab ich mich sehr weiterentwickelt. Ja ich hab das Problem mit den Wutausbrüchen heute nich teilweise, aber ich hab sie normalerweise im Griff, ergo ich habe mich verändert. Er jedoch nicht, er geht bei jeder Kleinigkeit immer noch hoch und es wird eher schlimmer als besser. Er denkt immer dass er Recht hat und wenn man ihm versucht die Sachlage beziehungsweise seinen eigenen Standpunkt zu erklären, benimmt er sich wie ein kleines Kind und schreit rum, dass er darauf jetzt keinen Bock habe.

Daraufhin kommt dann immer eine völlig übertriebene Strafe und ich kann nichts dagegen tun, da ich nicht das Recht habe etwas zu sagen.

Jetzt frage ich mich was ich für Möglichkeiten habe, mit dieser Situation umzugehen und zu meinem Vater ziehen ist keine Option genauso wenig ein Heim oder so etwas. Ich beantworte gerne noch alle Fragen die zu dem ganzen aufkommen und entschuldige mich für die Rechtschreibung. Danke im Vorraus fürs Lesen und die mögliche Hilfe. <3

Familie, Psychologie, Liebe und Beziehung, Stiefvater
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Familie von Beziehung erzählen, wann würdet ihr das tun?

Frage an die Erwachsenen hier :)

Ich (w25) bin jetzt mit meinem Freund (m36) seit 3 Wochen zusammen. Meine Eltern kennen meinen Freund - es ist ein sehr guter Bekannter von ihnen.

Zwei Möglichkeiten - wir könnten die Beziehung noch für uns behalten (es ist noch ganz frisch (3 Wochen)) oder ich erzähle es meinen Eltern jetzt schon (wird riesen Ärger machen). Entscheidung steht fast, dass Ich es ihnen die nächsten Tage erzählen werde.

Mich würde aber eure Meinung/Standpunkt dazu interessieren.

Die Situation:

Aufgrund von Entfernung (wir wohnen 2,5 h voneinander entfernt), Altersunterschied, Lockdown uvm wollen wir es eigentlich langsam angehen. Wir sind glücklich zusammen, viel Lachen, viel Sex, viele Telefonate - Wolke 7 total.

Gegenüber meinen Eltern hätte ich normalerweise eine Beziehung irgendwann nebenbei mal erwähnt, und wenns was festes wird, na, dann bringt man den neuen Partner eben mal zu einer Feier mit.

ABER hier geht das nicht. Da sie ihn kennen. Und gestern war die Situation, dass Mein Vater, mein Freund und ich zusammen auf dem Grundstück meiner Eltern waren und wir uns versucht haben nix anzumerken zu lassen etc. - War nicht nur peinlich, sondern auch total kindisch.

Standpunkt meines Freundes: Deine Eltern, deine Entscheidung.

Nachteil: ich habe ja noch keine Ahnung, wie sich das zwischen uns weiter entwickeln wird und ich habe durch diese Situation das Gefühl, unter "Druck" zu stehen, diese Beziehung jetzt schon verteidligen zu müssen. Da mein Freund und meine Eltern durch Arbeit und Gemeinde viel miteinander zu tun haben, könnten wir noch nicht einmal sagen - egal, was ihr denkt, wir sind erwachsen und es geht euch nix an.

Danke fürs Lesen :) Und eure Gedanken dazu!

Familie, Freundschaft, Liebe und Beziehung
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Meine Familie lebt in Unordnung - Was kann ich dagegen tun?

Hallo!
Ich bin 17 Jahre alt und lebe mit meinen Eltern und Schwestern in einem Haushalt, der nicht in reinster Ordnung ist. Die Küche stinkt und es wurde die letzten Jahre kein einziges mal der Boden aufgewaschen, dem entsprechend eklig ist dieser, von den Arbeitsflächen möchte ich nicht einmal anfangen und die Speisekammer ist genauso Chaosreich. Dennoch gibt es immer ordentliches und gesundes Essen!

Das Badezimmer ist ebenso unordentlich und eigentlich fühle ich mich nicht viel sauberer als vorher, nachdem ich es betreten habe. Überall liegt dreckige Wäsche und Haare kleben auch an jeder erdenklichen Fläche..

Die Vorräume und der Keller werden auch nur selten gekehrt und aufgeräumt.
Ich versuche zwar mindestens einmal in der Woche diesen Tätigkeiten nach zu gehen, doch ist es schwer, als einzige dies zu tun, vor allem wenn es weiterhin 4 Personen gibt, welche mehr Müll erzeugen als dass weggeworfen wird.

Es tut mir weh diesen Text zu schreiben, da meine Eltern alles für uns tun und uns fehlt so eigentlich an nichts, doch habe ich jahrelanges Mobbing hinter mir, welches auf der Unordnung bei mir zu Hause basiert. Ich kann diesen Staub, Brösel, dreckige Wäsche, usw,, nicht mehr sehen, es schmerzt und erzeugt eine unterschwellige Wut gegen meine Eltern.

Kann mir bitte jemand Tipps geben, wie ich die Situation eventuell besser handhaben könnte? Ich kann wirklich nicht mehr weiter so leben, ich sehe, wie meine Schwerster (14) ebenso in ihrem Müll ertrinkt, doch tut sie nichts, da "Mama und Papa auch nicht aufräumen - also wieso sollt ich was tun?".

Meine Tante versucht schon seit ich in der Volkschule war, regelmäßig mit uns die Wohnung, jetzt das Haus auf zu räumen und gibt Ratschläge, wie man das und das vermeiden kann, doch scheint es bei meinen Eltern nicht wirklich an zu kommen. Aus diesem Grund, müssen ich und auch meine Schwester alles aufräumen, wenn zum Beispiel ein Bekannter zu Besuch kommt und wenn wir nicht wollen, werden wir angeschrien, oder meine Mama fängt nach einem Streit an zu weinen und versucht zu erklären, dass sie doch nur möchte, dass es uns besser als ihnen geht.

Wie soll ich mit all dem Umgehen? Ich habe das Gefühl, dass ich so zu etwas gedrängt werde, dass vielleicht erst mit der Zeit kommen sollte..

Ich bitte um konstruktive Ratschläge und nicht um Vorwürfe, wie ich es schon bei anderen Beiträge mit solch heiklem Thema gesehen habe.
Dankeschön im Vorhinein! :)

Familie, Psychologie
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Mann schmeißt uns raus ,wohin wende ich mich?

Guten Tag , ich habe soviele Frage und leider weiß ich auf die wenigen eine Antwort ich hoffe Sie können mir helfen etwas Licht in die ganze Sache zu bekommen.

Ich bin 29 in Privatinsolvenz und habe eine Tochter knapp 1 Jahr und in der 18.SSW(BEIDE WUNSCHKINDER BEIDERSEITS) ich bin NOCH verheiratet allerdings werden mein Mann und ich getrennte Wege gehen, uns wurde ein Datum gesetzt bis wann wir raus sein sollten ( Also Tochter und Ich ) aus unserer Mietwohnung)ER IST der Hauptmieter.

und leider weiß ich garnicht wie ich das machen soll und wohin ich gehen soll.Mein Mann ist auch der Kindsvater beider Kinder.

Ich wohne derzeit in Bayern und da ich zu meinem Mann gezogen bin habe ich dort weder Familie,Freunde oder sonst wen außer Ihn (Er ist Weißenkind ) auch 0 Familie. Meine Familie wohnt in BWB Nähe HD.

Ich muss natürlich ausziehen mit unserer Tochter und Schwanger ,wieder nach HD oder Umgebung ziehen

Zu Familie und Freunden geht leider nicht ,da Eltern schwer krank sind ,und Freunde selbst mindestens 2 Kinder haben und somit keinen Platz für uns.

Allerdings haben ich keinerlei Finanzielle mittel da ich bis Juni noch Elterngeld bekomme.

D.h mein Einkommen ist dann 2x 219€ und 150€ Elterngeld und mehr nicht.

Durch meinen Mann bin ich noch Familienversichert bzw im Moment uber das Elterngeld danach über die Familienversicherung.

Kind ist bei ihm auch mitversichert.

Können Sie mir helfen und sagen was und wohin ich mich wenden kann um eine Wohnung zu finden ? Und bekomme ich überhaupt Unterstützung vom Staat?

Mein Mann verdient zwischen 2.300-2.700€ NETTO.

Allerdings hat Er auch Fixkosten von 2.000€ Monatlich und dann alle 3 Monate sogar bis zu 2.500€ Fixkosten wegen Auto Versicherung und paar Sachen die alle 3 Monate gezahlt werden müssen.

D.h Er kann weder Unterhalt bezahlen noch Sonstiges,weil Er seine Fixkosten nicht Senken kann es sind 2 Kredite die noch ca 5 Jahre laufen,Auto + Miete + Strom.

Wie bekomme ich überhaupt eine Wohnung ohne Arbeitgeber und mit Privatinsolvenz ?

Ist es mir überhaupt möglich mit dem Kindern nicht auf der Straße zu landen ?

Wie schaffe ich es von Bayern nach BWB zu kommen welcher Jobcenter oder Arbeitsamt ist da zuständig? Muss ich mich bei dem jeweiligen melden wo ich hin ziehen muss ? Oder muss ich mich in Bayern bei unserem melden ?

Ich habe auch leider 0 Erspartes um die Kaution zu bezahlen oder Möbel zu kaufen.

Kinderzimmer ist vorhanden das darf ich mitnehmen.

Der Rest der Wohnungseinrichtung halt alles mein Mann bezahlt und ich habe 0 Anspruch drauf und kann davon nichts haben.

Trennungsgrund ist eine andere Frau :'(

Die schon bald bei Ihm einzigen soll,deshalb müssen Wir dringend raus.

Ich hoffe auf ein Paar Informationen, da ich keine Ahnung habe wohin und an wen ich mich überhaupt wenden kann welche Ämter etc PP.

Dankeschön ihr Lieben <3

Familie, Trennung
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Meine Eltern wollen fast immer dass ich mit ihnen gehe, übertreiben sie?

Hey Leute,

Ich habe da eine Frage. Ich bin Einzelkind und 16 (dieses Jahr werde ich 17) Meine Eltern wollen ständig dass ich mit ihnen zum Beispiel einkaufen gehe, worauf ich aber keine Lust habe, weil ich ihnen die ganze Zeit wie ein Hund hinter her renne und eh nicht irgendwie helfen kann und bin dann einfach da.

Gestern war ich mit meiner Freundin bei McDonald’s und wir sind auch eine gute Runde spazieren gegangen. Heute haben meine Eltern gesagt, dass wir zusammen raus spazieren gehen. Ich habe dann gesagt dass ich gestern schon draußen war und heute am letzten Tag der Ferien noch zu Hause entspannen und vielleicht noch einen Film schauen möchte. Meine Eltern haben mich fast gezwungen bis sie gesehen haben dass ich wirklich keine Lust habe. Sie meinten dann dass es unverschämt von mir ist, dass ich mit Freunden spazieren gehen will aber mit meinen Eltern nicht und dass ich mich für sie schäme was überhaupt nicht stimmt. (Ich gehe oft auch mit meinen Eltern spazieren)Mein Vater hat mir ganz schlechtes Gewissen gemacht und jetzt sind sie alleine raus gegangen. Außerdem hat er gesagt, dass nächstes mal wenn ich mit Freunden raus gehen will er sich noch an das erinnern wird.


Ich bin gerade alleine und fühle mich richtig schlecht und ich frage mich nur ob sie recht haben oder ob sie übertreiben weil ich ja älter werde und ich kann nicht noch mit 30 überall mitgehen wo sie wollen, oder?

Ihr könnt sehr gerne eure Meinung dazu schreiben

Du brauchst auch Zeit für dich 80%
Du solltest mit deinen Eltern raus gehen 20%
Familie, Freundschaft, Eltern, Liebe und Beziehung
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Streitschlichtung?

Hallo

ich möchte gerne einen festgefahrenen Streit zwischen meiner Ziehmutter und ihrer Tochter klären

Der Streit fing damit an das sie sich heimlich eine andere Wohnung gesucht hat mit ihrer Oma und einfach ausgezogen ist, trotzdem durfte sie in der Wohnung ihrer Mutter ein und aus gehen.
Zu Weihnachten hatte ihre Mutter dann Geschenke bestellt die leider nicht angekommen sind. Nach zwei Monaten kamen dann die Geschenke und die hatte sie dann ihrer Tochter gegeben, welche statt sich zu bedanken nach einer Tasse gefragt hatte die nicht bei den Geschenk dabei war. Ihre Mutter hatte dann gesagt dass sie die Tasse zu Ostern schenken würde (also nur einen Monat später). Ihre Tochter ist dann ausgerastet und hat die gesamte Wohnung durchwühlt und die Tasse genommen und ist abgehauen.

Nach diesem Erlebnis hat ihre Mutter den Schlüssel verlangt worauf ihre Tochter meinte sie würde sie einfach aus der Wohnung schmeißen.

Das nächste erschreckende Erlebniss war dann das ihre Tochter zum Jugendamt gegangen ist um dort ihr Kindergeld einzufordern. Das ist ihr gutes Recht und das verstehe ich auch. Was nun aber gar nicht geht es gab eine Abmachung das ihre Mutter vorerst das Geld behält das sie für ihre Tochter noch diverse Rechnungen am laufen hatte zb. einen Vertrag für Internetnutzung und eine Garage in der die Möbel gelagert wurden von ihrer ersten Wohnung. Ihre Tochte stimmte auch zu das sie das Geld vorerst behalten dürfte.

Auf dem Amt stellte die Tochter ihre Mutter als sehr unfair da und deshalb meinte die Beamte sie könne das Geld nachträglich einfordern. Nach langem rechnen kam sie dann auf einen Betrag von etwa 1000€. Dies verlangte sie von ihrer Mutter die natürlich eine Gegentechnung aufstellte z.B. über die Miete der Garage oder das Inet ihrer Tochter und deren Freundin für die alte Wohnung und natürlich auch das gestohlene Geschenk bzw diverse andere Sachen. Am ende war ihr klar das sie doch nichts einfordern möchte das sie dann ihrer Mutter mehr bezahlen müsste.

Ihre Mutter hat viel viel mitgemacht ihre Tochter hat ständig die Ausbildungen abgebrochen und hat dann wieder zu Hause rumgesessen. Sie wollte unbedingt ausziehen ihre Mutter hat es ihr ermöglicht nach nem halben Jahr wollte sie dann nicht mehr und alles musste rückgängig gemacht werden. Ihre Mutter hat sie immer unterstützt obwohl sie teilweise trotzdem undankbar war und gesagt hat sie liebt ihre Mutter nicht mehr.

Trotzdem möchte ich beiden gerne helfen weil vorallem ihre Mutter stark darunter leidet.

ich dachte an so ähnliche Sachen wie Rollenwechsel oder aufschreiben was man an dem anderen mag oder nicht mag bzw wie man bestimmte Situationen wahrgenommen hat und was dabei der andere gedacht hat

Kann mir jemand Tipps geben?

Familie, Recht, Psychologie, Streit
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Habt ihr manchmal das Gefühl, nichts zu tun zu haben?

Ich hab so ein komisches Gefühl und kann es nicht wirklich beschreiben.

Aber irgendwie habe ich nichts zu tun. Ich kann mich erst auf den nächsten Tag freuen oder motiviert sein tagsüber wenn ich irgendwas vor habe. Wenn nicht, dann lebe ich einfach so in den Tag hinein und fühle mich schlecht. Aber seit Monaten habe ich 5 von 7 Tagen der Woche nichts zu tun. Klar könnte ich einige Dinge machen. Ich hab zu Hause auch einige Dinge zu tun. Aber das ändert irgendwie nichts. Es sind immer lästige Sachen die eher wie eine quälende Pflicht sind. Und dann bin ich wieder nur zu Hause, es sind keine Sachen bei denen ich raus muss. Höchstens gehe ich mal spazieren. Aber richtig etwas vor, habe ich selten. Und das lässt mich grade wieder schlecht fühlen und so als würde ich mein Leben einfach verschwenden und deshalb hinterfrage ich alles. Ich wünschte mir ich wäre 5-10 Jahre weiter, hätte eine Beziehung, Kinder oder sowas. Also einfach ein normaler Alltag in dem man gemeinsam was unternimmt. Aber ich bin ständig alleine und hab nix zu tun.

Und ich würde mich gerne über eure Erfahrungen freuen, ob es euch auch so geht/ ging und was ihr dagegen gemacht habt. Und wenn es euch nicht so geht, was macht ihr denn dann alles tagsüber dass ihr immer genug Beschäftigung habt?

Leben, Langeweile, Familie, Freundschaft, traurig, Alltag, Psychologie, depressiv, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Finde es peinlich nett zu meinen Bruder zu sein?

Hallo ich finde es peinlich wenn ich zu meinen Bruder nett bin, zu meinen kleinen bruder ich bin fies und antworte nie in einen netten Ton gucke ihn böse an und vermittel ihn das Gefühl kein bock auf ihn zu haben und joa obwohl ich sowas nicht will, er ist ganz nett zu mir aber ich bekomme es nicht auf die Reihe nett zu ihn zu sein.. Früher haben wir alles miteinander gemacht haben und verprügelt und wieder vertragen aber seit dem ich in einer bvb - berufsvorbereitung war seit dem machen wir nichts mehr miteinander vllt nur noch zsm einkaufen oder so das wars.. Damals ist viel passiert mein bester Kollege ist gestorben bin weed abhängig und bin am liebsten alleine und brauche meine ruhe, früher war ich das komplette Gegenteil, früher war die beziehung die ich zu ihn hatte ulala, habe ihn immer gezwungen mitzuspielen und habe ihn auch mal gewürgt was ich im Nachhinein echt scheiße finde wenn ich so darüber nachdenke. Seit dem ich kiffe habe ich irgendwie gelernt schuld Gefühle zu bekommen und die sind sehr viele bei meinen Bruder da er sehr viel mit machen musste.. Er war sozusagen das 3 Rad am wagen wärend ich und meine Schwester immer gut zurecht kamen, auch nicht perfekt aber heute halten wir zusammen wie Ying und Yang nur mein Bruder halt nicht :( ich lache sogar extra nicht wenn der im zimmer ist damit er denkt ich bin immer so. Mies drauf. Kann mir vllt jemand helfen es nervt ich will ganz normal mit ihn reden aber es klappt einfach nicht, es kommt immer das Arschl*** ich zum Vorschein?

Familie, Freundschaft, Geschwister, geschwisterliebe, Liebe und Beziehung, Zusammenhalt
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Gutes Verhältnis aufbauen?

Also, meine Eltern sind schon ewig getrennt und meinen Vater sehe ich immer aller zwei Wochenenden. Er holt mich von zu Hause ab und fährt mit mir dann zu ihm nach Hause. Meine Mutter hat also nichts damit zu tun. Die beiden sind übrigens nicht zerstritten aber eben nicht mehr zusammen.

Nach all den Jahren ist es also nichts neues, dass mein Vater eine neue Freundin hat. Bisher habe ich mich mit seinen bisherigen Freundinnen auch immer echt gut verstanden bloß haben seine Beziehungen immer nicht so lange gehalten.

Jetzt hat er wieder eine neue Freundin (sie ist 6 Jahre älter als er). Als er sie mir das erste Mal vorgestellt hat, war sie mir schon irgendwie unsympathisch. Jetzt bringt er Sie immer mit. Nach dem ersten Sehen sind nun schon ein paar Monate vergangen und ihre ganze Art wurde mir irgendwie immer unsympathischer. Es ist nicht so, dass sie irgendwas falsch macht... es passt nur einfach nicht. Jetzt rede ich aber von Natur aus nicht gerade sehr viel, bin sehr schüchtern, ruhig und introvertiert. Manchmal ist Sie auch komisch zu mir, ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll.

Ich denke, dass sie vielleicht denkt, da ich wie gesagt sehr ruhig bin und nicht viel rede, dass ich arrogant bin oder so, bloß möchte ich aber nicht, dass das so rüber kommt.

Eigentlich wöllte ich ja auch, dass wir uns einigermaßen gut verstehen. Wir haben noch nie ein richtiges Gespräch geführt, das war meistens alles nur „Smalltalk". Mal nebenbei erwähnt war Sie mal Lehrerin.

Mittlerweile finde ich Sie ja auch nicht mehr sooo unsympathisch wie am Anfang und ich möchte nicht, dass sie denkt, dass ich sie hasse oder sie irgendwas falsch macht und ich nichts mit ihr zu tun haben will. Ich möchte wirklich ein gutes Verhältnis mit ihr aufbauen und nicht arrogant oder so wirken. Wie kann ich ihr zeigen, dass ich wirklich gerne ein gutes Verhältnis mit ihr haben möchte ? Ich meine, mein Vater scheint glücklich mit ihr zu sein also möchte ich ja auch, dass ich mich einergermaßen gut mit ihr verstehe.

Habt ihr vielleicht eine Idee ?

Liebe, Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verständnis, Vertrauen, unsympathisch
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Angst vor Familienhilfe?

Hallo!

Nach ein paar problemen mit meiner Mutter kam sie zum Entschluss bzw Antwort: "nagut, dann hol ich die familienhilfe"

Folgendes problem:

Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Wir hatten viele Probleme aber die konnte ich schnell ändern. Nun bleibt ein Problem. Meine Unordnung. Ja, ich geschtehe ich bin nicht die ordenstliche aber ich kann ordentlich sein wenn ich es dementsprechend auch sein will... Nun hab ich gegoogelt usw ab wann man eine Familienhilfe angergieren kann. Natürlich habe ich nichts gefunden. Nun ist meine frage: Kann eine familienhilfe mir vorsagen was ich zu tun habe und was nicht? (Sprich: nicht zocken, keine social Medien, Klamotten, etc..)

Auch habe ich überlegt was ich der familienhilfe sagen könnte. Also wegen dem zocken: Ich zocke vll 1 oder 2std am Tag. Am Wochenende vll mehr. (Keine Ahnung ob das ein problem ist.. meiner meinung nicht!).. wegen meiner unordnung: Naja ich sehe die Unordnung und sie stört mich natürlich auch, nur habe ich ehrlich gesagt keine Lust und mach es vll nur wenn ich es machen muss..

Mehr probleme fallen mir nicht ein.

Nun ist meine andere Frage auch, muss ich Angst haben vor der familienhilfe? Mit wurde gelernt: wer einmal was mit Jugendamt etc zu tun hat, hat sie sein ganzes Leben am Hals... deshalb hasse ich diese Erzieher wie die pest. Kommt sowas einmal in meine Nähe, streike ich!

Was meine mum sieht und ihr problem ist: "du bist viel zu sehr in deiner welt und bist Selbstmord gefährdet... du zockst zu viel und du wirst auf der Straße landen etc.."

1. Das ich Selbstmord gefährdet bin stimmt NICHT denn ich liebe mein leben

2. Zu viel zocken.. okay hat vor 2 Monaten gestimmt weil ich kein stopp kannte. Und jetzt zocke ich unter der Woche vll 5 stunden. Am Wochenende können es vll schon 10 Stunden oder 7 werden.

Villeicht kann mir jemand antworten der was mit familienhelfer zutun hatte, aber natürlich auch andere!

LG :)

Und danke im voraus!

Familie, Psychologie, Familienhilfe, Problemlösung
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Thema Stiefmutter! Beziehung versuchen zu retten?

Hallo.
Ich weis jetzt gar nicht wie ich anfangen soll. Ich habe das Bedürfnis mich ausreden zu wollen, da ich keinen mehr habe.
ich bin ca 5 Jahre mit meinem Freund zusammen. Dieser hat 2 Kinder. Anfangs war noch alles geregelt (Zeiten usw) da die Kinds bei der Mama leb(t)en. Nun haben wir uns vor einem halben Jhr. einen Traum erfüllt und haben ein Haus gekauft. Daraufhin wollten die Kids nur noch zu „uns“. Dies wurde über meinen Kopf entschieden. Somit sind die Kinder nun immer da. Die Mutter findet die Kinder zu anstrengend (Pubertät) und die Kinder sind nur noch genervt von der „strengen“ Mutter. Hier dürfen sie alles. Ich bin der Depp vom Dienst, arbeite 10 h am Tag, mach danach alles und der Mann kommt so spät es geht nachhause. Zeit alleine? Alle 2 Wochen 1-2 Stunden damit ich die Beine breit mache. Entschuldigt meine Wortwahl, aber leider ist das so. Wenn ich ihn darauf anspreche heist es zB „hast doch schon ein Bussi bekommen heute“. Es ist schon so weit, dass wir gemeinsam entschieden haben, dass ich wieder ausziehe, dass ich zumindest mehr Zeit für mich habe. Ich habe nur bedenken, dass wir uns gar nicht mehr sehen, weil wir uns ja „extra treffen“ müssen um uns zu sehen. Dafür brauche ich keine Beziehung. Ich werde komplett ignoriert und fühle mich wie der letzte depp. Hausfrau- Arbeiterfrau- Kindermädchen. Heute (wie so oft) ist wieder ein Freund da. Männerabend. Ich werde komplett ignoriert- egal ob ich dabei bin oder nicht. Ich bekam nicht mal eine Antwort, wenn ich versuche mit zu reden. Wichtig ist, dass die Kinder dabei sind. Versteht mich nicht falsch. Aber wir sind doch eine Familie. Wir wohnen alle hier und gehören zusammen. Ich hab immer das Gefühl nicht gebraucht zu werden und er froh ist wenn ich endlich weg bin. Wo anders hin kann ich leider auch nicht, da er mich komplett isoliert hat, sodass ich niemanden mehr habe.
was soll ich tun? Kämpfen? Aufgeben? Ich denke er hat Garkeine Lust auf eine Beziehung. Keine Zeit und keinen Nerv. ICH habe nur keine Lust mehr zu reden. Ich kann nicht mehr. Da er nie Einsicht hat. LG von der Frau die sich gerade wieder mal seit Stunden im Bad eingesperrt hat. Ihn lachen hört und merkt wie egal sie ihm ist.

Liebe, Kinder, Familie, Freundschaft, Einsamkeit, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung, stiefmutter
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Wie kann ich verhindern, das ich immer weiter abstürze?

Hallo:)

Also, ich bin 14 Jahre alt und heiße Selin.

Seit meiner Kindheit habe ich Komplexe, was meine Familie angeht. Das Jugendamt hatte immer ein Auge auf meine Familie, da sie oft Verdacht auf eine Kindeswohlsgefährdung hatten. Meine Geschwister haben eine kriminelle Vergangenheit (sie waren nie im Gefängnis, aber haben etliche Straftaten begangen.). Schlägereien standen für sie an der Tagesordnung. Auch meine Mutter hat Schlägereien befürwortet. Manchmal hat sie selber mitgemacht. Als Kind wurde mir ständig beigebracht von meinen Geschwistern, dass ich immer zuschlagen soll, aber dazu habe ich zu viel Empathie. Mein ein Jahr jüngerer Bruder hat bereits mehrere Anzeigen. Es kam einmal auch zu einer heftigen Gewalttat, die von meinen Eltern fast ausgeübt wurde (Stichwort Messer). Das ist aber paar Jahre her.
Ich habe mich schon immer anders gefühlt. Ich hatte immer so eine Familie, die als asozial bezeichnet wurde. Schon in der Grundschule zeigte ich Verhaltensauffälligkeiten auf. Ich war frech zu Erzieher und hatte sehr schlechte Noten (bis jetzt). Ich war die einzige mit Migrationshintergrund in meiner Grundschule. Dabei bin ich nur halb Türkin. Ihr müsst wissen, ich bin nicht in einem Brennpunkt aufgewachsen. Ich wachse in einer durchschnittlichen Wohnung auf.
Ich habe angefangen, gelegentlich zu rauchen und trinke Alkohol. Außerdem habe ich mal Sachbeschädigung begangen.
Ich habe Angst, dass ich immer weiter abstürzen werde. Was kann ich machen? Ist das reine Kopfsache?

Familie, Psychologie, Kriminalität, Absturz
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Meine Eltern möchten umziehen.. was nun?

Hallo. Ich bin fast 17 und wohne derzeit in Oberösterreich, und besuche ein Gymnasium. Meine Eltern möchten aber plötzlich nach Burgenland umziehen. Ich habe hier meine beste und einzige Freude, eine super Schule, tolle Mitschüler und Lehrer. Wegen der schlechten Entscheidungen meiner Eltern (nach Österreich umziehen/eine Lehre, die ich nicht machen wollte) bin ich aber 2 Jahre zurück, was für mich emotionell belastend ist. Wenn ich mit sie nach Burgenland umziehe, verliere ich meine Freude, Mitschüler, die sehr gut Schule und Lehrer, die mich mit der Sprache auch helfen, die wunderbare, schöne Umgebung und noch viele andere Sachen. Wir haben wir uns hier vor 3 Jahren hingezogen aus einer anderen Stelle in OÖ. Das Dorf in Burgenland ist mir sehr unattraktiv, mit fast keine Natur oder Sehenswürdigkeiten.

Ich habe SCHWERST Familienprobleme und kann einfach mit meinen Eltern einfach nicht mehr zugehen. Meine Mutter schreit wie der Teufel für absolut nichts, und klaut mir das Geld aus der Bankomatkarte, und mein Vater ist sehr aggressiv. Ich habe jedoch einen kleinen Bruder, den ich sehr liebe.

Deshalb ist die Frage: was kann ich machen? Kann ich alleine wohnen? Gibts irgendwelche Möglichkeiten? Ich habe noch 3 Jahre Schule, ich habe sehr gute Noten und will danach studieren. Aber ich kann mit meinen Elterb nicht mehr wohnen, denn Tag mit Tag merke ich wie ich psychisch untergehe. Und danach sind noch die zig Sachen, die ich nach dem Umziehen verlieren werde...

Leben, Schule, Familie, Wohnung, Umzug, Eltern, Entscheidung, Fragen löschen, Ausbildung und Studium
2 Antworten
Sollte sie in die Klinik gehen?

Hallo meine Schwester und ich sind oft zusammen raus gegangen und haben ehrlich gesagt immer mit anderen zusammen getrunken, jedoch konnte sie sich generell schlechter "kontrollieren" als ich und wurde oft etwas zu betrunken. Und sie hat auch oft alleine zuhause getrunken.

Vor einem halben Jahr wurde ich ungeplant schwanger von meinem Freund. Ich habe den Alkoholkonsum sofort eingestellt und bin sofort zum Frauenarzt und war Heilfroh als ich erfahren habe, dass noch alles gut ist! Ich habe natürlich kein Alkohol mehr angefasst und habe auch zu allen da draußen den Kontakt abgebrochen, weil dort alle Drogen und Unmengen von Alkohol konsumierten. Ich war nur noch zuhause mit meinem Freund und wir konzentrierten uns nun komplett auf die Schwangerschaft. Wir sind glücklich zusammen und unserem Baby in meinem Bauch (7.monat) geht es gut. Alles noch gut gelaufen also. Und ich habe auch weiterhin vor auf Alkohol und Drogenmenschen zu verzichten. Dachte es wäre selbstverständlich!

Meine Schwester hat in der Zeit weiter getrunken. Ich hatte da nichts gegen es ist ja ihr Leben. Aber ich habe ihr trotzdem immer gesagt, dass sie zu viel trinkt und vorallem dass sie nicht alleine in ihrem Zimmer trinken sollte. Aber sie hat ihre Situation verharmlost und weiter so übermäßig viel getrunken. Bestimmt 3-4 mal in der Woche. Manchmal auch eine Woche jeden Tag.

Und jz ist sie durch Zufall auch ungeplant schwanger geworden! Wir waren alle überrascht aber auch entsetzt, weil sie jetzt noch immer weiter trinkt, obwohl sie weiß was Alkohol mit dem ungeborenen macht! Zwar deutlich weniger aber dennoch trinkt Sie!

Ich war entsetzt und habe ihr geraten sich entweder für das Baby zusammen zu reißen oder es abzutreiben wenn sie nicht auf Alkohol verzichten kann. Sie verharmlost ihre Situation total und findet dass wir übertreiben. Wir haben so viel Stress zuhause! Und sie lügt nur noch.

Sie hat zwar keine Anzeichen einer körperlichen Abhängigkeit aber kann es sein dass sie psychisch abhängig von Alkohol ist, wenn sie nicht mal aufhören kann obwohl sie schwanger ist? Sie sollte eigentlich in die Klinik gehen oder?

Familie, Freundschaft, Schwangerschaft, Alkoholabhängigkeit, alkoholiker, Alkoholismus, Alkoholkonsum, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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