Warum sind manche Mütter so (gemein?)?

Ich verstehe mich mit meiner Mutter oft nicht gut und habe auch langsam das Gefühl, dass sie mir meine Zukunft verbauen möchte..ständig unfaire Deals, womit sie doppelte Vorteile erhält. Außerdem dieses ständige Verlangen nach Macht..können Eltern und Kind nicht auf einer Ebene miteinander leben? Das macht mich langsam so fertig die ganze Zeit niedergezogen und schlechtgeredet zu werden..und ich habe mittlerweile echt extrem Angst davor auch so zu werden, wenn ich Kinder bekomme..ich möchte nicht das jemand sich wegen mir so fühlt.. Ich habe heute zum ersten Mal bei jemand anderen mitbekommen, dass es auch anderen so geht (habe ich davor nicht ausgeschlossen, aber dadurch habe ich die Mut bekommen das zu verfassen)

Ich bin in einem Monat 16 Jahre alt, deswegen kommt das Jugendamt für mich eigentlich nicht in Frage..es sind nur noch zwei Jahre die ich es aushalten muss..aber trotzdem besteht die Angst das ich so werde..´anfangs` (wenn es einen Anfang hatte) habe ich mir das als Vorteil genommen, weil ich meinte: mach einfach das Gegenteil von dem was sie tut...das hat eine zeitlang echt gut funktioniert und ich bin mit mir mehrals zufrieden..noch..weil langsam schwächelt dieses gute Verhalten und ich werde recht schnell aggressiv und ich habe mich auch schon 2x dabei erwischt, wie ich jemanden wegen seiner Meinung beleidigt habe..also naja nicht beleidigt, aber meine Meinung gut geredet habe..und das möchte ich einfach nicht sein... (wenn es eine Rolle spielt: ich habe keinen Kontakt zu meinem Vater)

Kinder, Mutter, Familie, Freundschaft, Erziehung, Liebe und Beziehung
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Andauernd Streit mit Mutter?

Hey, also ich habe ein kleines Problem: Meine Mutter ist extrem dogmatisch und wir haben IMMER Streit deswegen. Sogar wegen ganz normalen Sachen. Zum Beispiel esse ich nicht so gerne Suppe und wenn ich ihr das sage, dann kommt direkt sowas wie:"Du bist so undankbar! Ich stehe den ganzen Tag in der Küche und koche für dich und das ist der Dank? Natürlich, alle Mütter kochen viel besser als ich. Geh doch zu deinen Freundinnen und iss da!" Wenn ich dann sage, dass Geschmäcker verschieden sind, rastet sie wieder komplett aus und behauptet, dass ich immer nur ungesunde Sachen esse! Sie ist auch total homophob und es kommen ständig Sprüche wie "Gott hat Mann und Frau erschaffen und nicht Mann und Mann!", obwohl sie nicht einmal religiös ist! Sie versucht einfach nie, die Meinung anderer zu verstehen oder zu akzeptieren und ist immer fest davon überzeugt, dass sie bei allem Recht hat und nie Fehler macht. Als ich meine Periode gekriegt habe und Tampons benutzen wollte und nicht Binden, war sie total dagegen und meinte das wäre ungesund und unhygienisch. Ich habe ihr dann im Internet irgendwelche Berichte gezeigt (von Ärzten) und sie kam mal wieder mit dem Argument um die Ecke, dass im Internet sich jeder als ein Arzt ausgeben könnte und das wahrscheinlich gar nicht stimmt. Ich brauche wirklich Hilfe mit ihr, ich war sogar schon mal beim Psychologen mit ihr, was aber rein gar nichts gebracht hat. Ich wurde einfach nur angemeckert, dass ich mich ja immer so verständnislos verhalte. Was soll ich tun?

Mutter, Stress, Erziehung, Eltern, Liebe und Beziehung, Streit, homophobie
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Wie keine Wlan-Sperre mehr haben?

Hey, also ich bin w. 14 und habe unter der Woche ab 21:15 kein Wlan mehr, am Wochenende/in den Ferien ab 23:15. Ich weiß, ihr werdet jetzt alle sagen, es hat bestimmt seinen Grund, aber das hat es eben nicht. Ich bin nicht übermäßig am Handy, habe gute Noten, gehe oft raus, lese viel und bin nie respektlos oder so zu meinen Eltern. Trotzdem habe ich wie gesagt nur beschränktes Wlan.

Es ist jetzt auch nicht so, dass ich, wenn ich keine Sperre hätte bis um 3 Uhr morgens ans Handy gehen würde, eigentlich brauch ich das Wlan gar nicht, aber mich nervt halt einfach der Gedanke, dass ich nur noch so und so viel Zeit habe um was zu googeln oder so. Ich habe mich natürlich schon mehrmals beschwert, aber dann gibt mir mein Vater immer nur so 15 Minuten mehr, und das bringt mich auch nicht weiter, da ich ja immer noch eingeschränkt bin. Wie gesagt, ich brauche das Wlan nicht und an Schultagen finde ich es sogar ganz gut, aber ich hasse es halt "eingegrenzt" zu sein. Ich habe ihnen auch schon erklärt wie meine Situation ist, doch sie verstehen es nicht und denken, dass ich nur länger aufbleiben will. Das ist jedoch vollkommener Quatsch, da ich sowieso fast immer bis ca. 1 Uhr lese (wenn Schule ist natürlich weniger, aber ich schaffe es einfach nicht aufzuhören haha). Die Idee mit der Sperre hatte mein Vater sowieso nur wegen meinem jüngeren Bruder, weil dieser immer ewig zockt und dann ausrastet...

Habt ihr Ideen wie ich sie irgendwie davon überzeugen kann, zumindest am Wochenende/in den Ferien keine Wlan-Sperre zu kriegen?

(dass ich mal "auf Probe" keine Sperre bekomme habe ich schon versucht, aber meine Eltern geben nicht nach... und ich weiß auch, wie ich die Sperre umgehen könnte (IP-Adresse ändern), aber dann hätte ich ein mega schlechtes Gewissen und sie würden es sowieso rausfinden)

Danke im Voraus :)

Handy, Internet, WLAN, Erziehung, Sperre, Sucht, Eltern, Fritz Box
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Feminismus bekämpft sexuelle Belästigung?

Gab es vor dem Feminismus mehr sexuellen Missbrauch und auch häusliche Gewalt gegenüber Frauen? Oder hatten die Menschen damals mehr Anstand?

Wie kann man sexuelle Belästigung bekämpfen (auch z.B. im Internet)? Hat das mit der Erziehung zu tun oder mit der Art wie die Gesellschaft mit Sex umgeht?

Dass Männer körperlich stärker und leistungsfähiger als Frauen sind kann ja nicht das Problem sein, das kann man ja nicht ändern. Denkt ihr, dass ist das Problem? Dass manche Männer sich deshalb nicht auf einer Augenhöhe mit Frauen sehen?

Irgendwie wird man ja auch ständig mit sexuellen Inhalten beschallt überall und Sex findet nicht mehr nur in bestimmten Foren oder an bestimmten Orten statt. Selbst auf gutefrage.net verabreden sich ja Leute zum sexting mit Bilderaustausch. Und selbst wenn man auf eBay oder in Nachbarschaftsforen ein Jobangebot als Babysitterin aufgibt bekommt man schon unseriöse Angebote und wird im Grunde zur Prostitution aufgefordert.

Hängt es vielleicht auch damit zusammen, dass es nun selbstbestimmte Prostitution gibt und Sex gegen Geld nicht mehr ein so großes Tabuthema ist? Es gibt ja Frauen, die sich öffentlich dazu bekennen und sich als "Sexarbeiterinnen" bezeichnen. Nach dem Motto eine Frau kann mit ihrem Körper machen, was sie möchte und das ist "empowering" und ihre Freiheit. (Gut, ich finde Freiheit hat ja zumindest im aufklärerischen Sinne auch immer irgendwas mit Verstand und Vernunft zu tun, das ist hier fraglich) Also ich meine bloss, es gibt ja durchaus Frauen, die dazu willig sind oder davon sogar angeturnt. Und es gibt ja auch irgendwie keine "Grundvoraussetzung" für Sex/sexuelle Handlungen mehr wie eine Beziehung oder so.

Ich seh das manchmal auch in meinem Umkreis (Jugendliche Mädchen) wenn der Typ "heiss" ist dann ist es eine spannende Erfahrung nur wenn er zu "hässlich" ist, wird es als ekelhaft empfunden. Ich weiss, dass Argument "sie wollte es ja" zählt nicht, aber sendet es nicht ein Signal aus, wenn ein Mädchen sich auf Instagram leicht bekleidet räkelt und mit ihren Reizen spielt? Ist das jetzt Überinterpretation, wenn man das dann mit Erotik assoziiert?

Aber unabhängig davon, wieso schicken manche Männer willkürlich ihren Penis an fremde Frauen (als Foto selbstverständlich)? Haben sie keinen Respekt vor ihnen? Meint ihr das richtet sich speziell an Frauen oder sind dass dann Menschen, die generell weniger Respekt vor ihren Mitmenschen haben?

Ich spreche jetzt hier von dem Fall der sexuellen Belästigung ausgehend vom Mann gegenüber der Frau. Ich bin mir dessen bewusst, dass es das auch genau andersherum gibt.

Irgendwie ist das alles hier recht zusammenhangslos. Sorry!

Internet, Religion, Kinder, Geschichte, Erziehung, Politik, Frauen, Recht, Gesetz, Social Media, Psychologie, Feminismus, Gesellschaft, häusliche Gewalt, Moral, Sexuelle Belästigung, Straftat, Sexualtrieb, Frauen und Männer, Instagram, Promiskuität, tiktok
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Welches psychische Problem?

Hallo, ich habe seit Jahren Hypochondrie und extreme Schüchternheit mit Tendenz zur sozialen Phobie. Ich bin ein ängstlicher Typ, habe aber dennoch Tendenzen zur Aggressivität.
Ich habe wenig Mitgefühl und Interesse an anderen Menschen, wenn es mir nutzt manipuliere, Lüge und betrüge ich ohne Gewissensbisse.
Wenn ich jemanden nicht mag mache ich ihn fertig, erpresse ihn, nutze ihn aus, bedrohe ihn, quäle ihn etc. Solange ich jemanden nicht gut kenne hindert mich meine Schüchternheit, bin ich aber näher mit einer Person vertraut fallen Barrieren und ich fühle mich schnell angegriffen. Wenn jemand in Frage stellt dass ich der größte bin, mache ich ihn kaputt.
Ich habe den Drang mich durch Lügen aufzuwerten, und das ist sogar ein Zwang. Ich schildere dann meine (frei erfundene) Lebensgeschichte, z.B. wie meine Eltern aus einem Bürgerkriegsland geflohen sind, dass ich Kontakte zu Waffenhändlern habe o.Ä. Das geht dann einher mit einem Gefühl der Grandiosität und Allmacht, ich fühle mich großartig, mächtig, stark.
Es gibt auch andere Phasen in denen ich an mir zweifle, mir Vorwürfe mache weil ich egoistisch bin und wenig auf die Gefühle anderer achte.
Ich bin schlampig und unordentlich, faul und wechsele zum Teil wochenlang nicht einmal die Kleidung weil es mir egal ist und ich zu faul bin.
Ich lebe in einer Welt aus Geschichten, ich denke mir Szenarien aus, Storys, z.B. ich bin ein Auftragskiller und führe Verhandlungen mit meinem Boss, dann denke ich darüber nach wie ich mich in dieser oder jener Situation verhalten soll und das Ganze wird immer begleitet von einem inneren Monolog, den ganzen Tag über.
Bsp: „Also, jetzt gehen wir das mal durch, wie kann ich am besten Spagetti kochen?“ aber eben den ganzen Tag lang, immer. Inzwischen hat sich das zu einer Art Zwangsstörung ausgeweitet, ich denke zum Beispiel dass ich immer zwei Schritte und springen muss wenn ich nicht will, das morgen eingebrochen wird. Ich liebe Geschichten, Bücher, Filme, alles. Wenn ich mal gedankenlos (ohne den inneren Monolog und die Geschichten) spazieren gehe ist das für mich eine ganz merkwürdige Erfahrung die mich ein wenig aus dem Gleichgewicht bringt. Ich kann mich Stundenlang mit mir beschäftigen, aber immer mit Geschichten, Erinnerungen, Plänen. Als ich ca 9 war gab es ein schockierendes Ereignis: Ich lag in meinem Bett und führte irgendeine Geschichte vom Nachmittag fort, und plötzlich spürte ich ein Ende der Geschichte. Ein Ende aller Geschichten. Ich dachte gerade: Und dann zaubert er das Feuer weg und dann“ Abbruch. Es war absolut schrecklich. Ich bin zitternd und heulend zu meinen Eltern gerannt, denn es war ein Gefühl der reinen Angst. Einer ganz tiefen, inneren Leere, schwärzer als das dunkelste Loch der Erde. Meine Eltern haben mich damals getröstet und die Angst hat sich aufgelöst, aber ich fühle sie Heute noch. Als wäre sie unterschwellig immer da. Als würde ich alles nur tun um mich nicht ihr stellen zu müssen. Danke wenn ihr es gelesen habt.

Freundschaft, Erziehung, Jugendliche, Eltern, Psychologie, Hypochondrie, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie, Soziale Phobie
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Welpen richtig erziehen?

Hallo,

wir haben uns am Sonntag einen Welpen bei einer Familie abgekauft.

Ganz grob: Es handelt sich um einen 4 Monate alten Zwergspitz/Pomeranian der 2 1/2 Monate in einem dreckigen Umfeld mit vielen kleinen frechen Kindern gewohnt hat, hinzu hat er falsches Futter bekommen, hatte keinen richtigen Schlafplatz, ist nicht stubenrein, hatte bis Sonntag noch keinen Namen und hat auch noch nie mit jeglichem Spielzeug gespielt.

Gewaschen wurde er schon, jedoch nicht gebürstet.

Bei uns geht es ihm 1000 mal besser, wir haben ein großes SAUBERES Haus, einen Garten und leben auf einer ruhigen privat Straße.

Jedoch mache ich mir große Sorgen, da ich die Befürchtung habe ihn zB. nicht Stubenrein zu bekommen, da er selbst in sein Käfig pipi macht. (Haben ihn ein süßes Körbchen gekauft, jedoch wollten wir es ihm erst geben wenn er stubenrein ist.)

Er geht super an der Leine, jedoch macht er nie sein Geschäft draußen, sondern wartet bis wir drinnen sind.

Ich gehe alle 1-2 Stunden raus (auch nachts) und falls er mal sein Geschäft draußen macht wird reichlich gefeiert und gelobt und auch belohnt, jedoch ist dies nur 2 Mal bis jetzt passiert.

Ich weiß einen Welpen stubenrein zu bekommen dauert schon eine Weile und ich sollte geduldig sein, bin ich auch, jedoch bereitet mir sein vorheriges leben sorge.

Habt ihr vielleicht paar Tipps für mich(oder auch gute YouTube Videos etc.) wie ich ihm selber die ganzen Sachen bei bringen könnte (wie zb. Seinen Namen, das er mit Spielzeug spielt oder draußen pipi macht.)

Ich würde anfangs gerne auf eine Hundeschule verzichten, da ich momentan nur zuhause bin und viel Zeit für ihn habe.

Habe mir auch schon reichlich Videos auf YouTube angeguckt und Beiträge gelesen, dennoch wollte ich nochmal etwas spezieller fragen.

aufgeben ist keine Lösung, ich liebe diesen Hund jetzt schon über alles!!!

also wie gesagt, falls ihr Tipps für mich habt, dann bin ich euch sehr dankbar, falls nicht, dann ignoriert bitte diesen Beitrag.

MfG

Tiere, Hund, Erziehung, Welpen, Welpenerziehung, pomeranian
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Wie schaffe ich es auf keinen Fall so wie meine Mutter zu werden?

ich mache mir in letzter Zeit große Gedanken, denn ich merke wie ab und zu die Charakterzüge meiner Mutter bei mir durchkommen. Meine Mutter ist die ekelhafteste Person die ich kenne.

Sie stammt aus dem Osten, ist extremst ausländerfeindlich, raucht und trinkt sehr viel, ist einfach assozial. (Wobei ich das nicht auf alle ‚Ossis‘ beziehe, der Rest meiner östlichen Familie ist nämlich auch nicht so!)

Es hat mich Jahre voller Schmerz gekostet, zu akzeptieren, dass diese Frau nicht ‚meine Mutter‘ sondern einfach nur eine Frau ist, die mich auf die Welt gebracht hat. Meine Kindheit lang musste ich mich beleidigen und runter machen lassen, ich könne ja nichts und brauche weder meinen Führerschein noch mein Abitur versuchen, da ich eine Frau bin, die später nur zum Spaß und für die Küche gebraucht werden würde. Ich wäre ja so wertlos.

Sie selbst geht nicht arbeiten und hockt nur zuhause, und erzählt uns Kindern wie dumm das Leben ist und wie blöd jeder Tag wäre. Sie pflegt sich auch kaum und lässt sich gehen. Durch das tägliche runtermachen habe ich auch keine Lust und keine Kraft ihr da raus zu helfen. Ich glaube da lässt sich auch nichts mehr verändern. Sie ist einfach nicht meine Mutter für mich. Sie sagt mir auch dass man mich nicht lieben könnte und wir einfach keine Beziehung zueinander haben.

Ich bemerke, wie ich in manchen Situationen wie sie reagiere und habe Tierische Angst, für meine Kinder ebenfalls so eine Horrormutter zu sein. Obwohl ich genau weiß, was ich anders machen werde. Aber wie gesagt bei manchen Situationen erkenne ich in mir meine Mutter wieder.

Wie kann man dagegen ankommen? Welche Strategie könnte helfen, dass das nicht mehr vorkommt? Ich möchte in keiner Hinsicht so werden wie sie.

Kinder, Mutter, Familie, Freundschaft, Erziehung, Alkohol, Beziehung, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, alkoholikerin
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Existenz Gottes: Hat mein Arzt recht oder Oma Ruth (s.D.)?

Mein Arzt ist glaube ich sehr gläubig. Er hat eine Bibel neben den Medizinbänden im Sprechzimmer stehen und einen Kalender mit frommen Psalmen an der Wand. In der Sprechstunde meinte er mal, Gott schenkt ihm die Kraft für den alltäglichen Kampf mit den gesetzlichen Krankenkassen und nervigen Pharmavertretern. Man merkt bei ihm so richtig, dass er nach den Glaubenssätzen und Geboten lebt. Er sagte mal, mit Gottes Hilfe kann man alle Probleme lösen.

Aber Oma Ruth sagt, es gibt Gott nicht. Auf der Flucht aus Ostpreußen 1945 ist der Wagen der Urgroßeltern auf dem zugefrorenen Haff eingebrochen und alle Familienmitglieder sind in der Ostsee ertrunken. Nur sie konnte gerettet werden, weil sie aus dem Loch gezogen wurde. Oma Ruth sagt, weil Gott das zulässt, hat sie den Glauben an Gott fallen gelassen. Die erschreckenden Bilder hat sie bis heute nie vergessen und hat bis heute Alpträume von der Flucht. Sie sagt es gibt Gott nicht.

Gibt es Gott oder nicht?

Hat mein Arzt recht oder Oma Ruth?

Oma Ruth 55%
dein Arzt 45%
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Meine Eltern finden vielleicht raus, dass ich schwul bin, was soll ich machen?

Hallo!

Meine Eltern kommen aus der Türkei und sind sehr fundamentalistische und fanatische Muslime. Ich selber (ich bin 16 Jahre) bin (heimlich) Atheist und außerdem schwul.

Ich plane, wenn ich 18 bin, wegzuziehen und den Kontakt abzubrechen, weil ein Leben, so wie ich es mir vorstelle, anders niemals möglich sein wird. Ich könnte meinen Eltern auch nie sagen, dass ich schwul bin.

Ich habe keine Ahnung, was passieren würde, wenn sie es herausfinden - ich will es auch gar nicht wissen. Aber ich fürchte mich davor. Ich bekomme ja so schon immer mit, wie sie sagen, dass wenn sie irgendwo sowas sehen oder so, (ich zitiere sie jetzt): "die ganzen dreckigen Schwulen vom Teufel sind und zur Hölle fahren sollen".

Also - ganz klar, dass ich mich nicht outen kann; ausgeschlossen.

Vor ein paar Tagen habe ich allerdings, dumm wie ich bin, ein Buch von einem Autoren, der über seine Homosexualität und den Umgang damit erzählt, was ich heimlich gekauft hatte, aus Versehen auf meinem Schreibtisch liegen lassen, was dann meine Mutter entdeckt hat.

Meine Eltern haben mich zusammengeschrien, warum ich so einen Teufelsdreck lese und das Buch verbrannt.

Das Problem ist jetzt, dass ich merke, dass meine Eltern jetzt so stark ein Auge auf mich haben, weil sie, so denke ich, den Verdacht haben, dass ich eventuell schwul sein könnte.

Was kann ich machen, damit sie damit aufhören und keinen Verdacht mehr schöpfen bzw. wie kann ich es schaffen, dass sie bis ich hier abhaue, mich nicht so stark kontrollieren?

Ich habe echt Angst, dass sie es irgendwie herausfinden............

Liebe, Religion, Islam, Erziehung, schwul, Eltern, Sexualität, Homosexualität, Liebe und Beziehung
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Mütter mit eigenem Kind in Betreuungseinrichtungen. Misstrauen?

Hallo,

Ich habe in einer Betreuungseinrichtung für Kinder im Grundschulalter gearbeitet.

Ich bin/war ungelernt, hatte eine unterstützende Tätigkeit und ziemlich viel zu lernen. Außerdem habe ich von meiner Natur aus oftmals Schwierigkeiten, auf Leute zuzugehen.

Ich bin ein Mann und musste auch bei Toilettengängen unterstützen (spezieller Bedarf eines Kindes). Außerdem war zeitweise ein Mädchen sexuell auffällig, was intern auch zum Thema wurde (hat sich alles erledigt, ihr geht es gut und es gibt keine Anzeichen auf einen Übergriff).

Es gab besonders eine Kollegin, die mir gegenüber äußerst misstrauisch war. Ihr Kind war auch in der Einrichtung.

Ich habe besonders bei diesem Kind Schwierigkeiten gehabt Vertrauen aufzubauen. Das Kind war super verantwortungsbewusst und für mich auch in Ihrem Verhalten nicht auffällig. Ich habe zu diesem Kind mehr Distanz gehalten als zu den anderen und nur mit ihr agiert, wenn sie auf mich zu kam oder gerade wirklich Bedarf war. Wie oben geschrieben hat sie allerdings auch sehr gut mit den Regeln der Einrichtung funktioniert.

Mir tut das irgendwie sehr leid, denn ich habe sie unterbewusst benachteiligt. Allerdings bin ich auch der festen Überzeugung, dass die Mutter ihr Misstrauen mir gegenüber auf das Kind übertragen hat. Ihr wäre es auch meiner Einschätzung nach unangenehm gewesen, wenn ich beispielsweise alleine mit ihr gespielt hätte. Wenn wir uns sehen hält sie sie sozusagen gefühlt an der kurzen Leine.

Hattet ihr ähnliche Erfahrungen? Wie geht ihr mit Kindern um, die euch gegenüber misstrauisch sind? Geht ihr auf sie zu oder lasst ihr sie kommen? Das war eigentlich immer meine Taktik und besonders in dem Alter hat das gut funktioniert. Ich habe noch viel zu lernen und will auch noch eine Ausbildung machen.

Seht ihr das Beisein der Eltern in Betreuungseinrichtungen eventuell sogar als kritisch?

Kinder, Erziehung, Pädagogik, Eltern, Betreuung, Grundschule
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Freund verlässt Mutter und kind lies unten?

Hallo Community,

Vor 3 Tagen trennte sich mein Freund nach 3,5 Jahren Beziehung von mir aus heiterem Himmel, in unserer Beziehung entstand ein Kind, was jetzt 10 Monate als ist..

Er hat sich am Abend per WhatsApp eine Nachricht gesendet das aus wäre , am nächsten Tag wollten wir reden, er schleppte aber seine Schwester mit?! Die ununterbrochen dazwischen geredet hat, somit stehe ich immer noch da mir der Frage warum das ganze und warum so plötzlich.

Er gab mir für 6 Monate 500€ NUR fürs Kind mir hinterließ er nichts....

er ist Kurde und seine Eltern wissen auch nichts von dem Kind nur seine Schwester .

Falls was mit dem Kind ist soll ich deiner Schwester schreiben die das an ihn weiterleitet , er will mit mir nichts mehr zutun haben, verstehe nicht weshalb , es ist nichts vorgefallen.

ich finde man kann als Vater sich selber um sein Kind kümmern und muss das nicht über seine Schwester laufen lassen oder?? Die Schwester meinte ja eine Trennung läuft genau so ab, seht ihr das auch so?😂

er hat seine Nummer geändert , alles ich habe keine Möglichkeit ihn zu kontaktieren, seine Schwester habe ich blockiert da mir der Kindergarten zu groß ist.

als Vater eingetragen ist er nicht... er wollte das nicht....

hat sich bisher nicht ein Mal nach seinem Kind erkundigt...

vielleicht habe ich ein Brett vorm Kopf und das ist alles wirklich so der normale Ablauf oder ihr seit meiner Meinung , und es einfach bescheuert.

Kinder, Mutter, Familie, Erziehung, Beziehung, Recht, Trennung, Jugendamt, Liebe und Beziehung
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