Von Zuhause weg mit 15 (bald 16)?

Mein Freund (15⅔) möchte von Zuhause weg. Am liebsten würde er zu mir, aber ich wohne halt relativ weit weg. Er ist in psychiatrischer Behandlung bei einem guten Psychologen. Das Problem ist seine Familie, er wurde teilweise ausgeschlossen (seine Mutter weint täglich wegen ihm und sein Vater kümmert sich nicht um ihn). Sein Vater sieht ihn nicht als Sohn an und er wird wie eine Magd behandelt die nichts richtig machen kann und er wird immer als dumm und als Nichtsnutz dargestellt. Dabei hat er gute Noten (Einserzeugnis) und bemüht sich wirklich, niemanden zu enttäuschen. Er ist auch ein Workaholic und übernimmt sich ständig, aber das ist nicht das Problem. Seine Mutter merkt inzwischen gar nicht was für ein Arsch ihr Ehemann ist, sie lebt in einer Scheinwelt. Sein Vater agiert so als wäre es 1936, (bdw sie kommen aus der ehemaligen DDR) ihm kann man nichts Rechtmachen, er verbietet sofort andere Meinungen die gegen ihn sind. Sein Spruch immer, ihr habt erst eine freie Meinung wenn ihr 18 und ausgezogen seid. Ich finde es schon krass ...

Mein Freund hat durch die falsche Erziehungsweise von seinem Vater eine nachgewiesene bipolare Verhaltensstörung.. naja er wurde nie getröstet wenn er geweint hat, stattdessen wurde er angeschrien und ihn würde befohlen nicht zu schreien. Meiner Verwunderung wurde er nie geschlagen, zum Glück... Naja es wird Tag für Tag schlimmer, die bipolarität nimmt zu und er bekommt immer mehr Selbstmord Gedanken... Er hat schon 3 Mal versucht sich das Leben zu nehmen, einmal erfolgreich und musste ins Krankenhaus.. er konnte gerade noch so gerettet werden.

Welche Möglichkeiten haben wir, dass er da raus kommt? Ist es genug für das Jugendamt, weil die werden ja nur aktiv wenn das Kindeswohl aktiv gefährdet ist. Durch schlagen etc.

Mein Freund hat zum Beispiel vorgeschlagen, dass er in eine Tagesklinik in meiner Stadt geht und dann nachts bei mir schläft. Sein Psychologe fand es für eine gute Idee, weil sein Psychologe betont oft genug, dass die Umgebung schuld an seine Probleme ist und dass er weg gegen sollte. Aber seine Mutter will das nicht, sie sagte es wäre nicht rechtlich Verantwortungsvoll.

Also meine Frage ist, wie bekommt man ihn da raus? Und entschuldige für den ellenlangen Text, ich wollte die Situation so gut wie möglich schildern.

Heim, Jugendamt, Liebe und Beziehung, ausziehen mit 16, wegziehen
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Liegt es vielleicht doch an mir??

Zu mir, ich bin w15 und habe eine Vergangenheit mit wohngruppen und psychatrieaufenthalt und habe daher viel Kontakt mit dem Jugendamt. Seit kurzem wohne ich wieder zuhause. Heute gab es ein Treffen mit Jugendamt und erziehungsbeistandhelfer und ich bekam einen Zusammenbruch. Ich redete mir die letzten Jahre immer wieder ein, dass ich das Leben schaffen kann, jedoch hab ich leider viel hinter mir und jede Kleinigkeit die mir passiert überfordert mich. Das Gespräch war sehr schlecht und ich bin mittendrin auch rausgegangen weil ich zu aggressiv war und deswegen heulen musste. Ich hörte wie schlechte alle über mich redeteten als ich nicht da war, sogar meine Mutter. Sie zwingen mich immer Dinge zutun die ich eig nicht will und die mir das Leben um einiges schwerer machen, weil sie es für das richtige halten. Aber das ist es nicht. Mir geht es gerade gut und ich bin glücklich nun zwingen sie mich wieder in die psychiatrie zugehen, in Therapie, eine tagesgruppe und so obwohl ich das nicht brauche. Sie sagen immer ich brauche Hilfe weil ich doch so krank bin. Aber mir geht es gut ohne das alles und das verstehen sie nicht. Aber ich kann das nichtmehr mitmachen, das zieht mich immer nur runter. Jetzt hab ich auch Streit mit meinen Eltern und es nervt einfach. Ich will einfach meine Ferien genießen und mich selbst finden, ich brauche Ruhe mehr nicht und die machen genau das Gegenteil. Ich bin aber auch für viele lebenssituationen einfach nicht gemacht, ich bin leider viel zu sensibel obwohl ich echt gerne garkeine Gefühle hätte haha

Jugendamt
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Jugendamt Geldeinzug als Strafe?

Hallo liebe Community,

Seit ungefähr 2-3 Monaten wohne ich in einem betreuten Wohnen. Sprich: Ich habe eine Mitbewohnerin und Betreuer, die jedoch nicht run um die Uhr anwesend und wir auch nachts alleine im Apartment sind. Jeden Monat bekommen wir eine bestimmte Summe an Geld, was uns wöchentlich gegeben wird.

Jedoch haben meine Mitbewohnerin und ich folgende Situation:

Einer der Regeln von unseren Betreuern(!), nicht Jugendamt, besagt, wenn unsere Wohnung nicht sauber ist, wird 10€ abgezogen und bei jedem anderen Mal nochmal 10€ drauf, also 20€ es steigert sich bei jedem mal. Das Geld was eingezogen wird, wird in eine separate Kasse hineingelegt und für die Wohnung benutzt. An sich ist die Idee nicht schlecht muss ich zugeben, jedoch Fragen wir uns: Dürfen die das? Vor allem ist diese Wohnung generell in einem schlechten Zustand. Es wird noch renoviert, Sperrmüll was von denen entfernt werden sollte, steht seit dem ich hier wohne immer noch drinne, die Terrassentür ist kaputt und da übertreibe ich nicht, das komplette Glas ist Schrott, die Tür nicht schließbar etc. Es sind also kleinere bis größere Mängel vorhanden und dann möchten die noch unsere Wohnung mit unserem Geld invistieren für unnötige Deko teilweise oder Gardinen, obwohl alle Fenster im gesamten Haus noch ausgetauscht werden müssen?

Anmerken muss ich auch, dass ich das Verfahren unfair finde, jedoch ist das eine Sache zwischen mir und meiner Mitbewohnerin, was ich den Betreuern noch sagen muss, da ich keinerlei Schuld an dieser Situation jetzt habe.

Aber jetzt weg vom rum zicken, meine grundsätzliche Frage ist: Dürfen die uns das Geld einziehen, was wir zugestellt bekommen? In dem Geld ist unteranderem unser Kindergeld miteinbezogen.

MfG,

Seo

Geld verdienen, Jugendliche, Recht, Betreuer, Betreutes Wohnen, Jugendamt, Kindergeld, Strafe
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Jugendamt oder lieber doch nicht?

Bitte nehmt euch ein bisschen Zeit und lest dies durch, ich bin verzweifelt.

Meine Eltern und ich kommen nicht wirklich gut miteinander zurecht. Ich muss zugeben, dass ich nicht gerade ein leichtes Kind bin. Ich werde oft frech und sage meine Meinung und das eskaliert meistens. Heute war meine Mutter mit meiner Schuhwahl nicht einverstanden, und als ich mich auch nach einigen Aufforderungen widersetzt habe andere Schuhe anzuziehen, hat sie angefangen auf mich los zu prügeln.

Sie schlägt mich zwar nie stark, aber trotzdem tut sie es. Sie macht mich oft psychisch fertig, erniedrigt mich oder spuckt mir mitten ins Gesicht. Mein Vater hält sich weitestgehend raus. Er lebt zwar mit uns aber eigentlich haben wir als Familie nicht viel gemeinsam zu tun.

Es wankt immer zwischen diesem „perfekte Familie“ und „Familie im Zusammenbrechen“. Meine Eltern arbeiten beide sehr viel und versuchen mir alles zu ermöglichen, andererseits machen sie mir jedoch durch ihr Verhalten so viel im Leben kaputt.

Sie haben mich so lange mit meinem (NORMAL)Gewicht konfrontiert, bis sie mich in die Bulimie getrieben haben. Sie wissen nichts davon, und ich habe auch keine Therapeutin.

Meine Mutter ist extrem toxisch, entweder überschüttet sie mich mit „Liebe“ bis ich nicht mehr atmen kann oder sie ist Kalt und redet nicht mit mir. Am meisten machen mich nicht die Schläge fertig, sondern die Worte die sie zu mir sagt.

Ich möchte nicht ins Heim, ich will umbedingt zu Hause bleiben, ic möchte nicht auf alles verzichten müssen etc. Von Pflegefamilien hört man so viel schlechtes, wir haben sogar selber im Bekanntenkreis einen Fall. Aber meine Eltern sind nicht auszuhalten, ich weiß nicht was ich machen soll.

Kinder, Familie, Freundschaft, Psychologie, Jugendamt, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung
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Wie ziehe ich aus dem Heim aus?

Hallo erstmal :)

Ich bin 17 Jahre alt und werde nächsten Januar (2021) 18. Ich mach gerade mein Abitur, was noch 2-3 Jahre dauern wird. Ich wohne seit etwa 10 Monaten in einer Wohngruppe für Jugendliche. Ich komme mit den Kindern und Betreuern hier sehr gut zurecht und werde von ihnen auch sehr gut behandelt.

Zu meiner Frage: Ich habe zwar vor noch bis zum erreichen meines Abiturs hier zu wohnen, spiele jedoch auch ab und zu mit dem Gedanken schon mit 18 auszuziehen. Ich bin mir sicher, das ich auf das Leben alleine bis zu meinem Geburtstag gut genug vorbereitet wäre und die Betreuer denken auch so. Wie würde das also ablaufen, wenn ich mit 18 ausziehen würde? Würde ich Unterstützung vom Jugendamt bekommen, oder müsste ich mir einen Job suchen der neben der Schule funktioniert und auch noch genug Bezahlt um Miete etc. finanzieren zu können? Ich spare zurzeit auch schon fleißig durchs Zeitungsaustragen auf meinen Führerschein + Auto und werde diesen dann wahrscheinlich zu meinem 18. Geburtstag haben und völlig mobil sein.

Ich weiß, dass ich dazu einfach die Betreuer durchlöchern sollte, finde jedoch zurzeit kaum Möglichkeiten dazu, da die Kinder, die momentan mit mir hier Wohnen, alle sehr anstrengend sind.

Ich freue mich auf eure Antworten und hoffe, dass ich meinen Situation gut genug erklärt habe :)

Familie, Jugendliche, Heim, 18 jahre, ausziehen, Jugendamt, kinderheim, Wohngruppe, Ausbildung und Studium
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Ich brauche Hilfe mit dem Jugendamt?

Ich verstehe nicht, wie das Jugendamt aufgebaut ist und inwiefern ich Einfluss nehmen kann.

Hintergrund (muss nicht gelesen werden): Ich habe bestimmte psychische Probleme, von denen einige auch in den Bereich Autismus fallen. Die Beziehung zu meinen Eltern (vorallem zu meiner Mutter) war schon immer sehr Konflikt geprägt. Nun haben meine Eltern entschieden, dass es das beste ist, wenn ich in eine betreutes Wohnen für Autisten gehe. Ich war dort habe es mir angeschaut und bin zum Schluss gekommen, dass es sehr unpassend für meine Probleme ist. Ich habe mir daraufhin auch die Meinung meiner Eltern angehört und ihnen erklärt, warum das keine Lösung ist. Nachdem ich ihnen Stück für Stück erklärt habe, warum dieses betreute Wohnen keine Lösung sondern eher ein riesiges Problem für mich wird und ich ihnen auch erklärt habe, warum es kein "sinnvolles Problem" ist. Habe ich gedacht, dass sie jetzt darüber nachdenken. Sie haben auch keine Argumente mehr, warum diese betreute Wohnen für mich sinnvoll ist. Am nächsten Tag haben sie mir dann erklärt, dass ich wenn ich nicht in dieses betreute Wohnen gehe, sie mich in eine Pädagogische Ambulanz schicken. Mir ist aber bewusst, dass meine Eltern selbst mich da nicht hinschicken können, sondern nur das Jugendamt.

PS: Ich habe meinen Eltern gesagt, dass ich es akzeptiere, dass sie nicht mehr mit mir zusammen leben möchten, wir aber einen Kompromiss finden müssen.

Jetzt ist meine Frage: Wer kann mich in eine Pädagogische Ambulanz schicken und inwiefern kann ich selbst Einfluss auf die Situation nehmen.

Ich bin derzeit 16 (im 17ten Lebensjahr) und bin (bei meinem derzeitigen Zukunftsplan) erst in der Lage mir in 2 Jahren eine eigene Wohnung zu leisten (wenn alles gut geht). (brauche für meine geplante Ausbildung das Abitur)

Schule, Familie, Betreutes Wohnen, Jugendamt, Rechtliche Lage
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Kann ich nach Deutschland zurück?

Erstmal zu meiner Person: Ich werde bald 17 und wohne seit einem halben Jahr mit meiner Mutter in Griechenland. Wir sind hierher gezogen weil ich in Deutschland "Ehrenmord" begangen hab, weil ich keine Jungfrau mehr bin und meine Mutter hatte das erfahren und jedem erzählt, sodass mich die ganze Familie gehasst hat (Sie sind Moslems). Sie haben mich geschlagen und mir die schlimmsten Wörter an den Kopf gejagt. Hier in Griechenland werde ich kaum beachtet, und wenn, dann nur indem ich geschlagen, misshandelt und angeschrien werde. Nun möchte meine Mutter mich mit einem etwas älteren Mann Zwangsverheiraten, jedoch möchte ich das natürlich nicht. Sie meint dass mich ansonsten sowieso niemand anderes haben wollen würde, da ich "dreckig" bin. Griechisch kann ich übrigens auch nicht, also kann ich mich hier schlecht verständigen (meine Muttersprache ist türkisch).

Nun wollte ich wissen, ob ich nach Deutschland zurück kann und dann zum Jugendamt kann? Ich bin in Deutschland geboren, aufgewachsen und bin dort zur Schule gegangen. Also ich habe da ganze 16 Jahre lang gelebt bis zu diesem Zeitpunkt. Meine Mutter hat mich glaube ich dort überall abgemeldet und meinen deutschen Pass wahrscheinlich vernichtet, da ich ihn nicht wieder finde. Während meiner Zeit in Deutschland hatte ich eine doppelte Staatsbürgerschaft, also einen deutschen, sowohl als auch griechischen Pass. Und nun halt meines Wissens nur einen griechischen. Kann ich dennoch nach Deutschland zurück und kann dort beim Jugendamt aufgenommen werden? Wie ihr gelesen habt, solltet ihr verstehen, dass ich hier nicht mehr sein kann..

Familie, Missbrauch, Deutschland, Jugendamt, Ehrenmord
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Kann meine Mutter mich auf Anweisung eines Psychologen in einen klinischen Aufenthalt zwangseinweisen, und alle sonstigen Mittel verweigern?

Vor einiger Zeit kam ich in psychische Behandlung, da meine Vertrauenslehrerin es empfiel und ich eigentlich auch dachte dass es nötig ist, da ich seit Jahren an Depressionen leide. Letztendlich überredete meine Lehrerin meine (alleinerziehende) Mutter, und sie empfiel auch eine Erziehungs-beistandsschaft vom Jugendamt. Als das Jugendamt anrief, und fragte, wie es nun aussieht, ob wir noch immer eine Erziehungs-beistandsschaft bräuchten, log sie dass wir uns alle ganz toll verstehen, und das sich alles nur in meinem Kopf abspielt. Bei der Psychologin, meinte sie dass ich nur zuhause vorm Computer sitze und Videospiele spiele, dass ich eine Internetsucht hätte und mich nie um den Haushalt, geschweige denn meine Katzen kümmere und auch das Essen vergessen würde von all den computerspielereien. Zuhause schlägt sie mich, schreit mich an, ich bleibe meist in meinem Zimmer, Ich kümmere mich um meinen Kater wenn er Zuhause ist (er ist gelegenheits-freigänger), was Ihre Katze macht ist mir recht egal, da es ihre katze ist. Am Computer spiele ich manchmal Videospiele mit kontakten aus dem Internet, aber meist lerne ich für die Schule und/oder bringe mir selbst sachen bei von denen ich denke, dass sie nützlich wären. Die psychologin meinte, ich hätte Depressionen (was ein Wunder) und dass ich schnellstmöglich in eine Klinik solle. Nun vor etwa einer Woche hatte ich einen weiteren Termin, zu dem ich nicht hinging weil meine Mutter nicht mitkonnte und die Psychologin unbedingt wollte dass sie dabei ist, und ich am nächsten Tag meine Deutschprüfung schrieb. Ich versuchte außerhalb der telefonzeit anzurufen, und dannach hatte ich keine Zeit, weil ich wirklich dringend lernen musste. Meine Mutter rief auch nicht an, "ist ja dein Termin, also kümmer dich gefälligst selbst drum". Nun verlor ich meinen Therapieplatz, und bekam einen Brief, vonwegen Empfehlungen für klinische Behandelungen. Meine Mutter will mich unbedingt zu einer Klinik schicken. Auch denke ich, spielt es eine Rolle, dass meine Großmutter vor hat, ihr Haus an mich zu vererben, und meine Mutter es für sich haben will, um es zu verkaufen (sie plante das bereits seit einigen Jahren)

Ich denke, meine Mutter will mich einfach los werden, um Kindergeld usw für sich zu haben. Nun will sie mich zwangseinweisen. Darf sie das? Kann es eigentlich möglich sein, dass die Psychologin sich hat bestechen lassen, damit sich solch etwas sagt? Noch dazu sollte ich erwähnen, dass ich noch 17 bin, und im Dezember erst 18 werde, und letztes Jahr im Oktober zum ersten Mal zu der Vertrauenslehrerin ging, da meine Mutter mir gegenüber seit langem gewalttätig war, und mir das Internet abstellte, was mich am lernen hinderte, und nich immer hindert.

Familie, Recht, Eltern, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Jugendamt, Kinder und Erziehung
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Freund verlässt Mutter und kind lies unten?

Hallo Community,

Vor 3 Tagen trennte sich mein Freund nach 3,5 Jahren Beziehung von mir aus heiterem Himmel, in unserer Beziehung entstand ein Kind, was jetzt 10 Monate als ist..

Er hat sich am Abend per WhatsApp eine Nachricht gesendet das aus wäre , am nächsten Tag wollten wir reden, er schleppte aber seine Schwester mit?! Die ununterbrochen dazwischen geredet hat, somit stehe ich immer noch da mir der Frage warum das ganze und warum so plötzlich.

Er gab mir für 6 Monate 500€ NUR fürs Kind mir hinterließ er nichts....

er ist Kurde und seine Eltern wissen auch nichts von dem Kind nur seine Schwester .

Falls was mit dem Kind ist soll ich deiner Schwester schreiben die das an ihn weiterleitet , er will mit mir nichts mehr zutun haben, verstehe nicht weshalb , es ist nichts vorgefallen.

ich finde man kann als Vater sich selber um sein Kind kümmern und muss das nicht über seine Schwester laufen lassen oder?? Die Schwester meinte ja eine Trennung läuft genau so ab, seht ihr das auch so?😂

er hat seine Nummer geändert , alles ich habe keine Möglichkeit ihn zu kontaktieren, seine Schwester habe ich blockiert da mir der Kindergarten zu groß ist.

als Vater eingetragen ist er nicht... er wollte das nicht....

hat sich bisher nicht ein Mal nach seinem Kind erkundigt...

vielleicht habe ich ein Brett vorm Kopf und das ist alles wirklich so der normale Ablauf oder ihr seit meiner Meinung , und es einfach bescheuert.

Kinder, Mutter, Familie, Erziehung, Beziehung, Recht, Trennung, Jugendamt, Liebe und Beziehung
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Wohin mit 16 bei stressiger Familie?

Kurz, bin 16, leben zu dritt in einer 3 Raum Wohnung, habe kein eigenes Zimmer wo ich ruhe haben könnte, von den 2 anderen Personen mit denen ich wohne hat eine versucht sich umzubringen (knapp überlebt) und andere will es, sagt ganze zeit das sie es tun wird sobald ich erwachsen bin oder das es besser wäre wenn wir alle zusammen sterben (sie und die andere Person wollen es ja, nur ich bin "im weg") und es ist nicht jeden Tag so aber öfter und immer wenn dieses Suizid Thema aufkommt ist meine ganze Hoffnung davon das ich eine Ausbildung bekomme und irgendwann eine eigene Wohnung haben könnte einfach weg und ich will nur noch sterben weil was soll ich später wenn beide sich umbringen dann hab ich garkeine Familie mehr (haben keine anderen Verwandten und habe keine freunde), ich bin so 50/50 sterben oder leben und es macht mich verrückt, dazu hab ich noch Probleme mit dem Essen also versuche seit Jahren abzunehmen aber ungesund nur das hat mich nur zum binge eating gebracht im Endeffekt hab ich das selbe Gewicht seit Jahren und versuche gerade wieder normal zu essen aber jetzt denk ich mir es nützt eh nichts und wenn ich wieder hungere dann hätte ich eine Sache auf die ich mich freuen könnte bzw ein Ziel etwas was ich erreichen könnte(das ich halt dünn wäre) und dann wenn ich es so "weit" schaffen würde könnte ich einfach daran sterben (also wenn ich sehr untergewichtig wäre) und müsste mir über nichts mehr Sorgen machen. Übertreibe ich einfach oder hätte ich ein recht irgendwo anders zu wohnen? Wenn ja wo und wie ? Ich habe wirklich große Angst zum Jugendamt idersi zu gehen weil danach gibt es kein zurück mehr und wenn ich die Familie sozusagen verrate ist die Chance sehr hoch das sie sich danach umbringen. Danke im voraus für hilfe

Familie, 16-jahre, Psychologie, ausziehen, Jugendamt, Suizid
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Meine Mutter kritisiert alles was ich tue?

Hallo zusammen, ich hoffe ihr nehmt euch kurz die Zeit euch das durchzulesen.

Ich bin w16, und habe ein nicht ganz so tolles Verhältnis zu meiner Mutter. Meine Eltern sind getrennt und mein Vater wohnt ganz woanders. Jedenfalls ist es seit neustem so, dass egal was ich tue sie kritisiert alles, macht alles schlecht. Mal ein Beispiel: Ich schminke mich, (ich habe volle Lippen) und mache lipgloss drauf, dann sagt sie direkt sowas wie „du kannst nichts außer deine Lippen aufzupumpen und dir Wimpern anzukleben“ etc... und mit anderen Sachen ist das auch vergleichbar. Sie sagt mir ganz oft sowas wie „du gehst mir nurnoch auf die Nerven“, oder beleidigt mich sogar. Ich kann weder mit ihr über meine Probleme reden, noch kann ich ihr sagen mit wem ich was mache da ich dann auf ihr nachgefrage keine Lust habe und wenn sie mich „schlecht“ behandelt dann sehe ich es nicht ein total nett zu sein... Wenn ich Freundinnen sehe die ein super Verhältnis zu ihrer Mutter haben werde ich immer total traurig weil ich sowas einfach nicht habe... man ist nur einmal im leben jung und ich habe einfach ein scheiß Verhältnis zu meiner Mutter.

Ich weiß nicht was ich da tun kann, wieso sie das macht...

Danke schonmal für eure Antworten.

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Freund besuchen im Ausland?

Hallo ihr Lieben,

Zuerst mal zu meiner Person ich bin 17 Jahre alt und werde in 9 Monaten 18. 2018 habe ich meinen Freund kennengelernt wir hatten 10 schöne Monate bis er 2019 in sein Heimatland Serbien gezogen ist. Im August 2019 bin ich dann mit meinen Eltern nach Serbien zu meinem Opa gefahren da Serbien auch mein Heimatland ist. Dort habe ich natürlich auch meinen Freund besucht und hatte einer der schönsten 2 Wochen die ich je hatte zudem das Belgrad auch eine wunderschöne Stadt ist. Seitdem habe ich ihn leider nicht mehr gesehen .. und das sind jetzt schon 9 Monate her seitdem wir uns nicht gesehen haben. Einer der Gründe ist leider meine Mutter die mich nie wieder mehr zu ihm fliegen lassen hat, ich glaube sie mag ihn einfach nicht besonders. Ich und meine Mutter hatten deswegen auch viele Auseinandersetzungen so das ich mal ne Zeit lang nicht daheim gelebt habe. Zudem habe im September eine Ausbildung angefangen und habe jetzt im August 3 Wochen Urlaub bekommen und wollte unbedingt meinen Freund wieder sehen da die Sehnsucht nach so einer langen Zeit natürlich sehr groß ist. Keine Sorge ich habe mich informiert das ich einreisen darf (wegen der ganzen Corona Sache) die Serbischen Grenzen öffnen wieder ab dem 16. Juni da habe ich schon in Serbien rumtelefoniert. Ich habe nach der Deutschen Staatsbürgerschaft auch die Serbische so das es überhaupt kein Problem ist. Ich bin im Klaren was für gefahren es geben kann also bitte keine Kommentare darüber ich weiß wie ich mich schützen kann ich will einfach nur wieder meinen Freund sehen :/.
meine Frage an euch ist wie kann ich meine Mutter überreden das sie mir erlaubt meinen Freund in Serbien wieder zu besuchen ? Ich bin am verzweifeln und die Situation nimmt mich echt mit :/

ich wünsche euch einen schönen Tag und bedanke mich jetzt schonmal für eure Hilfe.

Lg Inaaya <3

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Ex-Drogenabhängige Mutter - Probleme mit Jugendamt?

Hallo,

ich habe eine sehr schwierige Frage, deshalb bitte ich nur um ernstgemeinte Antworten und auch nur von Leuten, die ein wenig Erfahrung mit dem Thema haben.

Meine Frau war bis vor ein paar Jahren abhängig von Cannabis. Als wir zusammen gekommen sind, hat sie es Stück für Stück geschafft, den Konsum herunter zu schrauben. Nach 2 Jahren wurden wir dann ungeplant schwanger, sie begab sich in Therapie und hat den gesamten Zeitraum der Schwangerschaft (in dem wir vom Kind wussten), in der Stillzeit und auch bis heute nicht mehr konsumiert.

Jetzt ist unser Sohn 2 Jahre alt und sie war bisher immer alleine mit ihm zuhause während ich arbeiten ging, sprich sie ist arbeitslos.

Ihr Therapeut und Psychiater hält es für sinnvoll, wenn sie sich nun um einen Klinikplatz bemüht, damit sie trotz Sucht und Kind wieder "richtig leben" kann, also arbeiten geht, leichter zwischenmenschliche Kontakte aufbaut, praxisorientierte Skills in Krisensituationen üben kann, et cetera.

Jetzt zum Problem:

Für unseren Sohn haben wir eine sehr gute Tagesmutter gefunden, damit ich weiter arbeiten kann, einen Kindergartenplatz haben wir leider noch nicht.

Nun brauchen wir allerdings für das zuständige Jugendamt der Tagesmutter eine Bestätigung, dass sie einen Klinikaufenthalt anstrebt, der plus minus 6 Monate dauert. Diese Bescheinigung bekommen wir nur von der örtlichen Drogenberatung.

Die Bescheinigung ist deshalb nötig, weil das Jugendamt bei einer Tagesmutter nur eine 25 Stunden Betreuung zulässt, wenn einer oder beide Elternteile arbeitslos sind. Ich wäre dann ja trotzdem für den zeitraum alleinerziehend und berufstätig.

Da sie noch nicht offiziell auf einer Warteliste steht und wir die Bescheinigung zeitnah einreichen müssen, also sie nicht 'mal eben schnell auf die Liste setzen können', können wir uns auch nicht an die potenzielle Klinik wenden und somit das eigentliche Problem verschleiern. Es wird also auf der Bescheinigung groß "Drogenberatung" stehen.

Wird es da dann Probleme mit dem Jugendamt geben? Also dass wir befürchten müssen, das Jugendamt schlägt Alarm beim Wort 'Drogen' und wir müssen uns in Zukunft mit persönlicher Betreuung rumschlagen? Vielleicht sogar unangekündigte Hausbesuche oder Durchsuchungen?

Wir haben ja im Grunde genommen nichts zu verbergen, aber wir sind uns unsicher, ob wir uns den potentiellen Stress antun wollen oder dann doch nur die genehmigte 25 Stunden Betreuung in Anspruch nehmen und ich nur noch in Teilzeit arbeite.

Ich bedanke mich für Ihre Antworten,

Familie Joerißen

Jugendamt, Kinder und Erziehung
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Trauma bewältigen, aber wie?

Damit Ihr meine Lage verstehen könnt muss ich euch von meiner Kindheit erzählen.

Mein Vater war Glücksspielsüchtig und Unterdrückte meine Mutter Brutal seit meiner Geburt und Sie konnte sich nie zur Wehr setzten aus Angst. Durch die Spielsucht meines Vater lebten wir in eher ärmlichen Verhältnissen, konnten uns viele Sachen, die für andere Selbstverständlich waren nicht leisten, Hungerten ab und zu mal auch und wurden von jeder Wohnung rausgeschmissen, weil mein Vater nie die Miete zahlte.

Ich wuchs Einsam mit meiner Mutter alleine auf, raus ging ich selten. Sprechen konnte ich sehr schlecht. Ich wusste nichts übers normale Leben, war wie ein Höhlenmensch und wusste nicht einmal wie man einen Computer Ein- und Ausschaltet oder wie man eine Tastatur bedient. Bereits ab der 5 Klasse fing das Mobbing an, ich war Einzelgänger, weil ich nicht mit anderen Menschen umgehen konnte, gab es auch Streitereien. Ich wurde schnell aggressiv und das machte mich zu einem beliebten Ziel für Mobbing. Nach der 6 Klasse wechselte ich die Schule und da wurde es viel schlimmer für mich. Da war ich komplett alleine, ich wurde Tag täglich Brutal gemobbt. Keiner nahm mich in Schutz, mir wurden schlimme Sachen angetan. Ich wurde mal nach der Schule vor der Schule vor einer Riesen Menschenansammlung verprügelt und gefilmt. Ich hatte ein stark angeschwollenes Gesicht, blaue Flecken. Meine Mutter weinte als sie mich so sah aber sie konnte auch nichts tun. Am nächsten Tag ging ich wieder zur Schule und bekam wieder Schläge und weinte danach. Danach wurde das komplett zum Albtraum für mich. Ich versteckte mich in den Pausen nur noch unter der Treppe im Schulgebäude oder in den abgesifften Toiletten. Jede Nacht weinte ich heimlich in meinem Bett. Meine Noten waren schrecklich, ich wiederholte ein zweites mal. Ich hatte damals keine Ahnung von nichts und wusste nichts vom Leben. Sogar als der Pfänder bei uns Zuhause ankam, weil mein Vater wieder mal sich verschuldete verstand ich nicht wer diese Person war und was sie wollte. Ich habe mir immer ein normales Leben gewünscht, Freunde zu haben, eine Freundin zu haben, Urlaub zu haben wie alle anderen die davon erzählten aber hatte ich nie. Jeden Tag sah ich meine Mutter und meinen Vater weinend zuhause, ich wusste nicht weshalb und für mich fühlte es sich normal an. Ich kannte ja nichts anderes. Das waren sehr finstere Tage in meinem Leben. Ich war still, weil ich nicht wusste wie man als normaler Mensch spricht.

Paar Jahre später Schieden sich meine Eltern, als unsere Familie dank Vaters schulden in einer 1 Zimmer Wohnung leben musste. Wir hatten in der Wohnung nicht mal platzt zum gehen.

Jetzt liegt das ganze einige Jahre zurück aber ich kann's nicht vergessen

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Jugendamt undco?

Hallo ich bin 14 Jahre alt meine Eltern  und  ich streiten schon sehr lange und gefühlt jede Minute und Sekunde mit anbrüllen und provozieren  als Kind wurde ich immer wenn ich was falsch gemacht habe auf den hintern gehauen und es kam auch 2-3 mal vor das mir entweder mein Stiefvater weh tat( zb: fest am Arm packen bis ich rot wurde mit nagelabdruck )und meine Mutter hat mich auch 2x-3x  geschlagen also eine ohrfeige /nackenschelle immer wenn ich was falsches sage lacht mein Stiefvater egozentrisch und eingebildet und steckt mir ein Spruch um die Ohren .Meine Mutter ist auch sehr aggressiv und wütend oft .Außerdem habe ich manchmal das Gefühl das beide meine Geschwister mehr bevorzugen .Ich bin auch schon 3x abgehauen das eine mal war das so schlimm das ich fast die ganze Nacht von meinen Eltern gesucht wurde  mir war kotzübel da ich schreckliche Angst hatte nach hause zurück zu kehren. ich habe meiner Mutter gesagt das ich in einer Wg /heim möchte und sie hat gesagt gut ich ruf da mit vergnügen an und mein Stiefvater darauf endlich sind wir dich dann los aber denk blos nicht das du zurück kommst ,wenn du überhaupt gehst und hat arrogant gelacht meine Mutter hat nachdem dann tatsächlich das Jugendamt angerufen und meinte dann zu mir die frau sieht das nicht so schlimm sie hat gesagt das wir nächsten Dienstag einen Termin hätten und das ein mal die Hand ausrutschen kann usw...und sie da andere mittel sieht als heim /wg wie Familientherapie aber ich war schon bei einen Psychologen und kam mit den auch nicht klar außerdem möchte ich hier einfach nur raus . Selbst wenn ich obdachlos wäre .Geritzt hab ich mich auch schon und in meiner Schule komm ich auch nicht klar nicht einhaltende regeln und respektlos gegen lehren .Mitschüler beleidigen mich auch, auch meine angeblichen Freunde muss ich unter diesen umständen noch hier bei meinen Eltern leben mir ist nämlich übel und ich habe sehr große Angst das ich hier nicht weg komme mein Stiefvater meinte auch zu sagen das das Jugendamt für dich kein Platz verschwenden wird  ich hab soo große angst(ich bin schon zu meinen richtigen Vater gezogen, da hat es aber auch nicht geklappt weil wir auch nur gestritten haben und bei ihnen die Katzen von ihn aus auf den tisch pissen können und Harre liegen auch überallrum und ich sitze dort nur vor den Tv und hatte auch keine freundet wurde nämlich  in der schule gemobbt )könnt ihr mir helfen glaubt ihr das Jugendamt sieht das genauso mit Verschwendung/ meine Vertrauens Lehrerin weiß auch schon bescheid und meint sie ruft da Montag an und erzählt ihnen alles was ich ihr erzählt habe :(

Familie, Freundschaft, Psychologie, Jugendamt, kinderheim, Liebe und Beziehung
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Kann eine Pfändung erfolgen wenn ich willig ein Bruchteil von kindesunterhalt zahle?

Servus Leute,

Kann das Jugendamt mich Zwangsvollstrecken oder mein Gehaltpfänden vom Arbeitgeber, wenn ich trotz willig jeden Monat 20 Euro Kindesunterhalt zahle (Sohn 3 Jahre alt) ? Ein Titel besteht in Höhe von 270 Euro und seit 6 Monaten habe ich nur Dauer 20 Euro kindesunterhalt freiwillig bezahlt, weil ich selber zu wenig verdiene. Es ist ja nicht so, das ich GARKEINS zahle, aber ich bin nicht Zahlungsfähig, weil mein Verdienst zu wenig ist. Titel Abänderung kümmert sich meine Anwältin, aber es dauert sehr lange bis es zum Gericht kommt. Das Jugendamt hat mir die Chance gegeben bis Ende des Jahres auf das kindesunterhalt komplett zu verzichten, weil ich selber finanzielle Probleme habe aber bis dahin habe ich beim Jugendamt ein Unterhaltsrückstand in Höhe von fast 3000 Euro dann drohen sie mir mit Zwangsvollstreckung.

Wenn ich eine andere arbeit finde wo ich mehr verdiene kann, können sie trotzdem mein Gehalt Pfänden wenn ich willig 20 euro zahle? Ich selber habe ein P-Konto und ein Freibetrag von knapp 1600 Euro.

Meine Mutter meint solange man "willig" ist und sogar 5 Euro überweist darf das Jugendamt nichts Pfänden, weil man ja zahlt und es nicht komplett verweigert. Stimmt diese Aussage?

Danke für jede Antwort!

Recht, Anwalt, Unterhalt, Gerichtsvollzieher, Jugendamt, Kindesunterhalt, Unterhaltsvorschuss, Zwangsvollstreckung, Wirtschaft und Finanzen
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Meine Familie hält nicht zusammen?

Hallo,

es ist leider so, dass meine ganze Familie mich im Stich lässt bzw. nicht nur mich, sondern sich gegenseitig.

Meine Mutter ist von ihrer Mutter (meiner Oma) bereits mit 11 Jahren! ausgezogen und dann bei ihrer Oma (meine Uroma) untergekommen. Sie kann mit mir bis heute nicht darüber sprechen, wieso. Ich weiß nur, dass meine Oma sie immer anderen Leuten untergejubelt, sie in Restaurants alleine essen lassen und sich allgemein nicht um sie gekümmert hat. Allgemeine Belange waren ihr stets wichtiger. Meine Mutter hatte keinen sozialen Rückhalt, ist ohne Vater aufgewachsen usw.

Ich bin auch ohne Vater aufgewachsen. Ich gehe davon aus, er war 1. desinteressiert und 2. hat meine Mutter jegliche Kontaktversuche seinerseits unterbunden und mir immer wieder unter die Nase gerieben, ich wäre unerwünscht, er wollte mich abtreiben. Mein Stiefvater ist, als ich sehr sehr jung war, an Krebs gestorben. Zu ihm war die Beziehung ebenfalls distanziert. Er war ein sehr rationaler Mensch. Meine Mutter ist definitiv kontakt- und beziehungsdefizitär, weshalb deren Beziehung lediglich von Konflikten und Distanz geprägt war. On off, on off. Sobald ich in die Pubertät kam, nahm unsere Mutter-Kind-Beziehung die gleiche Struktur an. Schläge, Drohungen, Liebesentzug, keine Privatsphäre, Kontrolle.

Meine Mutter kann sich nicht in andere Menschen hineinversetzen. Sieht ihre eigenen Fehler nicht und sieht bis heute nicht, dass das Jugendamt auch wegen ihr eingegriffen und mich aus der Familie genommen hat. In ihren Augen habe ich mich ohne Grund dazu entschieden auszuziehen, was sie mir bis heute vorwirft. Damals war ich 18, heute bin ich älter. Wenn ich sie darauf hinweise, dass sie mir auch des Öfteren gedroht hat, mich rauszuschmeißen und oft handgreiflich wurde, blockt sie ab oder wird zynisch. 'Ja, ja. Ich bin ja so eine böse Mutter!'

Mit jungen Jahren entwickelte ich eine schwere Magersucht und verbrachte 2 Jahre in Psychiatrien. Heute habe ich mein Abi. Und diese Vergangenheit zieht mich bis heute runter. Ich wollte letztens Kontakt zu meinem Vater aufnehmen: Herzinfarkt - Gehinschäden - Pflegefall (geistige Behinderung). Er erinnert sich an keine Person mehr.

Zu meiner Oma keinen Kontakt mehr. Zu oft enttäuscht worden.

Öfter zu einer Verwandten 'abgeschoben worden', damit meine Mutter sich nicht mit mir abgeben musste. Auch zu dieser keinen Kontakt mehr. Musste letztens das Jugendamt bei ihr einschalten, da ihre Tochter ihren Sohn vernachlässigt. Das ganze Muster zieht sich durch die Familie durch. Ein nächstes potentielles Opfer muss gerettet werden.

Wie soll ich damit umgehen???

Familie, Beziehung, Alltag, Psychologie, Jugendamt, Psychiatrie
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