Familienrecht – die neusten Beiträge

Änderung Nachname/Familienname Erfahrung?

Hallo,

ich habe in Bayern einen Antrag zur Anderung meines Familiennamens/Nachnamens gestellt.

Tatsächlich wurde mir bei der Voranfrage nach Vorlegen des psychologischen Fachgutachtens gesagt, dass ich bei meiner Begründung gute Aussichten auf Erfolg habe meinen Nachnamen zu ändern.

Jetzt ist nur die Frage: ich habe als neuen Namen

"Morgenwald" gewählt, weil er sich an einen Namen anlehnt der in meiner Familie schonmal vorgekommen ist (beinhaltet auch "-Wald") und jetzt sagt mir die Behörde das wäre ein Phantasiename die nicht gewährt werden sollen, weil dieser Name scheinbar von niemandem in Deutschland geführt wird und daher nicht existiert als Familienname.

Im Gesetz steht aber "Phantasienamen sollen nur gewahrt werden wenn sie in Ausdruck und Schreibweise als Familienname geeignet sind". Das schließt es ja grundsätzlich nicht aus.

Die Behörde gibt mir auch eher schwammige Aussagen und ich weiß nicht ob sie den Namen nur nicht haben wollen weil er neu ist oder ob es wirklich rechtlich nicht geht. Und vor allem ob sie den Antrag tatsächlich ablehnen wenn ich ihn mit diesem Wunschnamen stelle.

Und wenn ich einen neuen Namen aussuche, woher weiß ich ob dieser geht oder nicht auch garnicht existiert etc.?

Hat hier jemand seinen Nachnamen behördlich geandert und ist auf ahnliche Hindernisse gestoßen bzw hat evtl. sogar einen ganz neuen Namen angenommen (den es vorher nicht gab)?

Freue mich über jede Info/Hilfe/Erfahrung!

Familie, Familienrecht, Gesetz, Ausweis, Behördenwillkür, Namensänderung, Namensrecht, Nachname ändern

Muss ich mich deshalb schlecht fühlen?

Mein Vater hatte vor Kurzem Geburtstag und an dem Tag meinte ich auch, dass wir essen gehen können. Irgendwie ging es ihm da aber nicht so gut, er war erkältet und wollte nicht. Heute hat er mich dann gerade eben angerufen und gefragt, ob ich mit in die Stadt fahren will, die 150 km entfernt ist. Er muss dort zum Arzt und wir könnten dann ins Restaurant von Bekannten gehen. Während er beim Arzt ist, könnte ich im Restaurant warten, bis er fertig ist.

Ich wäre eigentlich schon mitgegangen, aber ich habe letzte Nacht wenig geschlafen 3-4h und fühle mich dementsprechend nicht so gut. Außerdem bin ich gerade schmutzig, weil heute mein Aufräumtag ist. Ich habe ihn dann direkt zurückgerufen und gefragt, wann er los will. Er meinte, er müsse jetzt sofort los, weil er um 17 Uhr einen Termin hat.

Dann habe ich gesagt, dass ich nur 4 Stunden geschlafen habe und mich noch umziehen und duschen müsste weil ich am aufräumen bin. Das wäre mir alles zu stressig geworden, wenn er direkt los muss. Deshalb habe ich gemeint, dass wir auch einfach wann anders gehen können.

Muss ich mich deshalb schlecht fühlen? Ich denke mir halt, dass er auch nicht jünger wird. Andererseits denke ich mir, dass ich auf mein Gefühl hören sollte. Wenn ich mitgegangen wäre hätte ich etwas mit meinem vater zeit verbracht, hätte was essen können im Restaurant bisschen reden, anderseits hätte ich mich mit Sicherheit nicht wohlgefühlt weil müde, nicht geduscht, nicht rasiert und dann noch eine Stunde im Restaurant warten, während er beim Arzt ist.

Ich mag einfach dieses Kurzfristige nicht. Ich mag sowas nicht, wenn ich mich nicht vorbereiten kann, planen kann.

Was meint ihr? Ich hab früher immer oft ja gesagt weil ich sonst ein schlechtes gewissen hatte egal wie ich mich gefühlt habe, und jetzt höre ich halt mehr auf mich und sage auch öfters nein.

am ende hab ich mich dagegen entschieden einfach weil ich mich gerade nicht sogut fühle, nicht so wohl fühle wahrscheinlich auch weil ich dreckig bin und wenig geschlafen habe und es alles zu stressig geworden wäre.

nein war richtige Entscheidung 57%
ja hättest mitgehen sollen 43%
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Umgangsrecht und auflauern?

Hallo ich bin 28 w und alleinerziehende mit einem Sohn von 1,5. Er ist etwas zu vertrauenswürdig zu anderen und will jeden an die Hand nehmen will.

Der Kindsvater und ich haben begleiteten Umgang beim Kinderschutzbund. Leider kann ich es nicht verweigern sagte meine Anwältin, da das vergangene, was er mir antat, nichts mit dem Kind zu tun hat .

Problem ist: Er soll 15 min später kommen und 15 min früher gehen das es klappt ich werde beim Umgang nur geduldet weil ich sagte das es 2 Fremden Leute sind .

Der Vater war 2 Jahre nicht da und zahlt kein Unterhalt, weil er nicht arbeitet und es nie hat. Er hatte Chancen gehabt, aber hat sie versaut.

Nach dem Umgang treffen geht er und ich dann 15 min später aber er steht vorne an der Straße und wenn der kleine und ich da lang laufen nimmt er die Hand und alles und ich fühle mich nicht wohl aber es interessiert ihn nicht.

Vorhin so d wir komplett ausenrum gelaufen und er stand in der nächsten Straße vorne wir drehen weiter und liefen noch eine weiter als ich bin Parkplatz wegfuhr sah ich wie er nach und suchte und sogar über die Straße lief obwohl er weiter hinten wohnt.

Verfolgt er uns jz oder was aber die ganze Zeit wollte er nicht und nahm meine Mutter als Ausrede aber da lauert er mir auf.

Er versucht jz auch auf gut Freund zu machen.

Habe übrigens das alleinige Sorgerecht.

Was kann ich dagegen tun

Kinder, Umgangsrecht, Familie, Sorgerecht, Familienrecht, Trennung, Gewalt, Jugendamt

Sorgerecht. Sind hier Anwälte für Familienrecht? Oder gar Richter vom Familiengericht?

Hallo zusammen.

Mein Mann und ich haben uns getrennt. Wir haben zwei Kinder 3 und 5 Jahre. Er wohnt bei seinen Eltern im Kinderzimmer. Dort ist ein weiteres freies Zimmer zur Verfügung. Seine Großeltern haben die Kinder seit drei Jahren nicht gesehen und keinerlei Bindung zu den Kindern. Meine Kinder kennen sie Großeltern faktisch nicht. Keine besuche keine Anrufe. Keine Karten. Nicht zum Geburtstag nicht zu Weihnachten.

Nichtmal eine Nachricht oder ein Videoanruf. Es gibt einen großen Loyalitätskonflikt zwischen ihnen und mir. Es wird dort schlecht über mich gesprochen und selbst bei Krankheit wird das Babysitten verweigert. Anrufe meinerseits werden blockiert sogar im Notfall bei einem Unfall meines Sohnes. Meine Kinder haben diese Menschen über Jahre nicht gesehen.

Jetzt verlangt mein Mann (weil er keine Wohnung nehmen möchte.) dass ich die Kinder dort übernachten lassen muss. Sofort. Er will sogar vors Gericht. Ich habe gesagt, erst langsam eingewöhnen. 6 treffen auf dem Spielplatz mit den Großeltern und dann einige Wochen bis Monate nur Tagesbesuche und dann vielleicht in einem halben Jahr eine Übernachtung. Es ist nämlich so dass die Eltern die Versorger sind. Kochen Wäsche usw. Das macht mein Mann nicht. Die Kinder haben auch keine Betten oder einen Kleiderschrank, nichts.

Wie sind meine Chancen? Ich möchte meine Kinder einfach davor bewahren ins kalte Wasser geworfen zu werden. Wie würde ein Richter entscheiden?

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Was kann ich tun wenn das Jugendamt über seine Befugnisse geht?

Ich habe ein Problem mit dem Jugendamt. Ich hatte mich mit meiner Mutter verstritten und deswegen ihr den Umgang mit meinem Sohn abgesprochen. Jetzt haben wir uns wieder versöhnt und ich habe dem Jugendamt gesagt, dass ich möchte, dass sie auch Umgang mit meinem Sohn hat. Er ist aktuell in einer Pflegefamilie. Jetzt sagt das Jugendamt es sei nicht ok dass meine Mutter oder irgendwer sonst aus meiner Familie meinen Sohn sieht. Weil er die ja nicht kennt. Ich sagte dann dass er sie ja erstmal kennenlernen muss. Das Jugendamt sagte darauf dass es nicht zum wohl des Kindes sei jetzt, mit 6 Jahren, seine Familienangehörigen kennenzulernen. Es liegt wohl bemerkt keine Kindeswohlgefährdung vor. Ich habe darauf bestanden dass meine Mutti den Kleinen noch dieses Jahr sehen soll. Das Jugendamt meinte mal sehen. Es gibt für Großeltern ein Umgangsrecht laut Gesetz.

Das ist das eine. Das andere ist, dass weder ich noch mein Ex, obwohl er regelmäßig Umgang hat, meinen Sohn zum Geburtstag gratulieren durften so wie wir es wollten. In der Vergangenheit habe ich erwirkt meinen Sohn an seinem Geburtstag zu sehen. Da gab es schon Probleme. Jetzt habe ich ihn krankheitsbedingt eine Weile nicht gesehen und ich durfte ihn nicht mal zum Geburtstag anrufen laut Jugendamt. Ich glaube das dürfen die mir nicht verbieten. Seinen Vater hat mein Sohn zu seinem Geburtstag eingeladen. Er durfte ihn nicht sehen. Das geht doch nicht! Wenn wir beide mehr Umgang wollen sagen die nein, er ist in der Langzeitpflege da gibt es nur ale 3 Wochen Umgang. Hallo? Die Richterin hat bei der letzten Verhandlung gesagt dass die Eltern die Häufigkeit des Umgangs bestimmen und nicht das Jugendamt.

Ich werde mich wahrscheinlich beim Anwalt melden und das vorher auch mit meinem Ex besprechen was vorgefallen ist. Seit 2021 bestimmt das Jugendamt was gemacht wird und was nicht. Gibt es rechtlich irgendeinen Paragraphen auf den ich besonders achten sollte beim Argumentieren? Ich fühle mich bevormundet und verraten.

Kinder, Schule, Umgangsrecht, Familie, Sorgerecht, Familienrecht, Familiengericht, Großeltern, großmutter, Jugendamt, pflegekind

Unterhaltsberechnung OLG Karlsruhe bei Nebenverdienst?

Hallo an alle!

Mein Vater ist ein sehr schwerer Mensch, und wir haben schon oft Streit aufgrund des Unterhalts gehabt (manchmal auch mit Beteiligung von Anwälten). Jetzt bin ich vor kurzem zuhause ausgezogen und plane mir auf Dauer einen Werkstudentenjob zu holen, um mir meinen Lebensunterhalt leisten zu können.

Dort setzt meine Frage an: in wie fern wird mein Gehalt auf den Unterhalt nach den Leitlinien des OLG Karlsruhe angerechnet?

Ich bin mir vieler Modalitäten bewusst, aber es ist einfach so kompliziert als Leihe:

Sagen wir ich verdiene 1000 Euro (schöne, aber auch hohe Zahl :D) und mein Vater zahlt Unterhalt i.H.v. 474 Euro - Kindergeld bereinigt (HYPTOETISCHE ZAHLEN!):

Ich habe einen gesetzlichen Bedarf von 990 Euro p.M. (dort sind, 440 Euro Warmmiete drin, das ist in der Stadt in der ich wohne sehr gering, kann ich den Bedarf entsprechend um meine tatsächliche Miete erhöhen, falls es nicht überdurchschnittlich hoch ist, z.B. eine Pauschalmiete von 590 Euro zahle?)

Da Gehalt > Minijob: 150 Euro studentische KV/PV

9.3% RV: also 93 Euro

KG: 259 Euro

Freibetrag auf meinem Gehalt: 50 Euro (?? Gibt es da eine Pauschale oder wird sie immer prozentual gerechnet?)

Jetzt zu den Fragen der Rechnung:

  1. Wird die studentische KV als Bedarfserhöhung angesehen oder wird sie bei der Bereinigung meines Gehalts angerechnet
  2. In den Leitlinien steht Anrechnung des Gehalts nach "Billigkeit", häufig habe ich in diesem Zusammenhang gehört, dass man nach der Bereinigung das KG vom Bedarf abzieht und dann aber nicht das komplette Gehalt, sondern nur 50% (bzw. eben nach Billigkeit) um zum Studium zusätzliche Arbeit nicht zu bestrafen.

Eine weitere Frage:
Wird Gehalt angerechnet, solange man unter der Minijobgrenze verdient, oder nicht?

Würde mich sehr freuen, wenn jemand mir die beiden Fragen oben und die, die ich bei den Aufzählungen gemacht gestellt habe, beantworten könnte oder ggf. an dem obigen Beispiel vorrechnen. Leider sind Gesetze was genau Zahlen angeht immer schwammig :(

Danke! Danke! Danke! Für alle Antworten

LG

Familie, rechnen, Recht, Unterhalt, Familienrecht, jobben, Unterhaltspflicht, Werkstudent

Asylrecht, Duldung, Familienrecht?

Vorab möchte ich das wenn ihr einfach nur vorhabt irgendwelchen Hass oder Unterstellungen zu kommentieren es einfach zu lassen.

Folgendes. Ich und mein Partner erwarten ein Kind, er lebt in Niedersachsen und ich in Bayern. Ein paar sind wir seit ca 1,5 Jahren. Wir haben bereits vor über einem Jahr einen Antrag gestellt das er zu mir ziehen kann also in meine Stadt dort haben wir dann Unterlagen wie Zusicherung auf einen arbeitsplatz etc vorgelegt. Das ganze wurde abgelehnt da er keinen reisepass hat, zudem meinte die Ausländerbehörde in meiner stadt dann das wenn sie es genehmigen sie ihm die Arbeitserlaubnis weg nehmen. Seinen reisepass hat er 2 mal versucht zu beantragen das Konsulat lehnt aber ab da er keine Aufenthaltsgenehmigung hat sondern eine Duldung. Er bekam dann so einen Zettel wo drauf stand was er alles für einen nationalpass braucht.

Jetzt keine 5 Monate nachdem er erst beim Konsulat war fordert die Ausländerbehörde wieder auf das er dort hingeht und es wieder beantragt und am Ende bekommt er dann wieder nur genau den gleichen Zettel.

Jetzt wollten wir beim Jugendamt auch Vaterschaftsanerkennung sowie Sorgerechtserklarung beantragen und die Person dort meinte sie muss mit der Ausländerbehörde ob da kein Missbrauch vorliegt da er eine Duldung hat und nicht bei mir wohnt (was ja nicht unser verschulden ist denn wir haben alles versucht damit er zu mir ziehen kann). Jetzt haben wir mega Angst, er will der Vater des Kindes sein und ist es auch will Sorge ausüben und arbeiten gehen um mich und das Kind zu ernähren uns wird aber alles in den Weg gestellt. Ebenfalls meinte die Ausländerbehörde heute auch das er eigentlich das Land verlassen muss um ein visa zu bekommen aber 1. Er hat nichts in seinem Land wo er hin gehen kann um das visa abzuwarten 2. Ich bin dann mit dem Baby ganz alleine und sowas kann Jahre dauert bis ein visa genehmigt wird.

Er meinte dann auch das wenn mein Partner nicht zum Konsulat demnächst geht muss er ihm die Arbeitserlaubnis entziehen obwohl er gerade finanziell nicht die Mittel hat schon wider nach Berlin zu fahren da er ja einfach trotz Millionen Bewerbungen etc keinen arbeitsplatz bekommt aufgrund der Duldung. Aber das ist dort egal.

Sagt uns bitte was wir tun sollen, brauchen wir einen Anwalt? Werde ich mit dem Baby nach der Geburt alleine sein und er wird nicht berechtigt sein zu mir ziehen zu können oder einen Aufenthalt zu bekommen?

Familienrecht, duldung, Asylrecht Ausländerrecht

Ist das Jugendamt unnötig/unfähig?

Meiner Meinung nach ist das Jugendamt nicht unbedingt unnötig, da sie vieles finanzieren. Das wäre es dann aber auch gewesen. Unfähig finde ich das Jugendamt auf jeden Fall!

Hier mein Grund:

Meine Mutter wollte mit meinem 2 anderen Geschwistern für eine Woche in den Urlaub und ich konnte nicht mit, weil meine Schule in der Zeit keine Ferien hat. Als das Jugendamt davon erfahren hat (weil wir mit ihnen in Kontakt stehen zur Hilfe meiner Depression) waren sie sehr alarmiert. Das Jugendamt hat damit argumentiert dass ich "erst" 15 Jahre alt bin und eben Depression habe, dass ich deswegen nicht für diese eine Woche alleine sein darf. Ich und meine Mutter haben sachlich erklärt dass ich mein Stiefvater ein paar mal vorbeikommen sollte um mir im Haushalt und co. zu helfen, aber das Jugendamt meinte ich solle 24/7 unter Beobachtung stehen. Das Jugendamt hat dann vorgeschlagen dass ich in der Zeit woanders wohne/ins Heim gehe/in die geschlossene Psychiatrie. Meine Mutter und ich haben dann gesagt dass wir das nicht für nötig halten und das Jugendamt wollte deswegen dann meiner Mutter das Sorgerecht entziehen. Ironisch ist dabei, dass ich ein 11 jähriges Mädchen kenne, die in einem Messy und kleinen Wohnwagen mit ihrer Mutter und 2 anderen Kindern wohnt. Dieses Mädchen hat schwere Depressionen durch die Lebensumstände entwickelt und ihre Mutter lässt sie nicht zur Therapie. Außerdem hat das Mädchen andauernd neue körperliche Krankheiten und darf nichtmal zur Schule. Ich habe dann erfahren dass das Jugendamt bei ihr gesagt hat, dass "sie nichts machen können weil die Mutter das Sorgerecht hat". Ich verstehe das einfach nicht und deshalb finde ich das Jugendamt unfähig. Was haltet ihr so von Jugendamt? Auch gerne Leute die in dem Bereich arbeiten :)

Das Jugendamt ist super 53%
Das Jugendamt ist super aber macht ein paar Fehler 35%
Das Jugendamt ist unfähig 6%
Das Jugendamt ist unnötig UND unfähig 6%
Das Jugendamt ist unnötig 0%
Kinder, Mutter, Sorgerecht, Familienrecht, Eltern, Jugendamt

Bleiben oder meinen Weg gehen?

Hallo zusammen,

meine Situation ist extrem kompliziert und bedarf eines durchdachten Plans:

Situation: Ich arbeite nicht, habe keinen anerkannten Abschluss in DE, betreue zwei kleine Kinder, wohne zusammen im selben Haus getrennt mit dem Vater, ich kann aus finanziellen Gründen nicht ausziehen und aus rechtlichen Gründen nicht sofort scheiden lassen.

  • Plan 1: Ich fange eine Ausbildung an, schicke Kinder im nächsten Jahr zur verlängerten Betreuung und nehme Papa manchmal zur Hilfe (was sehr unwahrscheinlich ist, dass er wirklich helfen wird) also Betreuung wird extrem teuer, und Dauerstress für mich, weil die Einrichtungen weit entfernt vom Haus sind. (Grundschule 3 km, Kindergarten 5 km)
  • Plan 2: ich kassiere den Unterhalt, arbeite nur vormittags Aushilfe-job bei Gelegenheit
  • Plan 3: ich haue ab und gehe meinen Weg, ganz frei: nämlich aus STOLZ und EHRE, weil der papa stark glaubt, dass er allein mit zwei Kindern klarkommt, obwohl er Schichtarbeit schafft. wichtiger Grund: dass er mich tief schimpft, meine Würde permanent verletzt und keine Anerkennung und Wertschätzung von dem, was ich alles leiste. Er merkt das nicht.

mein Traum ist langsam geworden: dass ich meinen Koffer packe und einfach hingehe, wo ich von neu anfangen kann. Ich habe zwar Fehler gemacht, den falschen Ehemann auszusuchen.

Jetzt tut mir das Herz richtig weh, obwohl ich meine kinder sehr liebe, aber ich kann das absolut nicht akzeptieren, dass man meine schwäche (meine liebe zu Kindern) ausnutzt, um das zu verhindern, dass ich mich finanziell aufbauenr will.
lustig ist, dass er selbst darauf wartet, dass ihm finanziell extrem gut wird ( mit irgendwelchen Aktien oder was auch immer ist) damit er sich von mir auslöst und dann mich "wegwirft "

der Kindervater glaubt, dass ich keine Chance mehr habe auf finanzielle Sicherheit für mich und dass ich allein nur das meine Aufgabe: um Kinder und Haushalt zu kümmern.

ich bin deshalb sehr depressiv, weil ich einfach nicht mehr das verkraften kann und mich ganz allein fühle.

Sorgerecht, Arbeitsrecht, Familienrecht, Trennung, Familienprobleme, Jugendamt, KinderLiebe, Scheidungskind, narzisstische Persönlichkeitsstörung

Familienstreit: wie bewertet ihr die Situation?

Eine Familie hat zwei "Kinder" (24 und 18) und ein Haus, in welchem sich zwei Wohnungen befinden. In Wohnung 1 leben die Eltern, dort befindet sich kein weiteres Schlafzimmer (oder Zimmer, welches hierfür verwendet werden könnte). In Wohnung 2 leben die Kinder. Nun hat Kind 1 (berufstätig, zahlt keine Miete) Kind 2 (in der Schule und somit abhängig) aus der Wohnung geworfen, weil blabliblupp. Schon zuvor kam es regelmäßig zu massiver Gewalt, welche von Kind 1 ausging (einmal sogar zum versuchten Mord) und weshalb Kind 2 Angst vor Kind 1 hat. Schloss ist ausgetauscht. Die Eltern sagen bloß, dass sie das unter sich klären sollen. Kind 2 schläft seit 3 Monaten deshalb auf dem Sofa bei den Eltern.

Die Oma väterlicherseits weiß Bescheid, rät jedoch nur, die Situation zu akzeptieren bzw. spielt es herab. Vermutlich traut sie sich nicht mehr etwas zu sagen, weil ihr bereits bis zur Volljährigkeit von Kind 2 jeglicher Kontakt seitens der Mutter verboten wurde und seitdem massiv erschwert wird. Gründe sind unbekannt. Kind 1 hat die Oma vor Jahren beklaut und tyrannisiert sie seitdem (eine Entschuldigung ist nie erfolgt) inkl. Drängung aus der Familie, auch hier kein Kontakt. Die Oma hat das Haus damals finanziert und den Eltern überschrieben. Die Eltern sind inzwischen arbeitslos bzw. die Mutter lebenslang Hausfrau. Der Vater hat inzwischen ein Alkoholproblem.

Kind 2 ist am Boden und fühlt sich von den Eltern hintergangen und aus der Familie gedrängt. Sind die Gefühle berechtigt? Oder überzogen, weil es ja auf dem Sofa schlafen könne. Vorschläge zur Lösung?

Haus, Kinder, Mutter, Schule, Wohnung, Geld, Erziehung, Alkohol, Sorgerecht, Beziehung, Jugendliche, Familienrecht, Vater, Trennung, Eltern, Gewalt, Psychologie, familiäre Probleme, Familienprobleme, Geschwister, Jugendamt, Psyche, Streit, Kontaktabbruch

Stress mit dem Kindesvater?

Hallo! Ich brauche mal einen Rat von anderen Mamis oder Papis. 

Ich bin alleinerziehend und habe auch das alleinige Sorgerecht. In den Osterferien war meine Tochter öfters bei ihrem Vater als sonst (er meldet sich nie, das kommt immer von meiner Tochter aus). Jetzt meint er sich in alles einmischen zu müssen, indem er bei einer Sache zum Teil Recht behält. Kurz zum Sachverhalt: Meine Tochter hat eine sehr große Bindung zu meiner Mutter und Oma, also ihre Oma und Uroma und wird dort auch betreut, wenn ich arbeiten muss oder Ähnliches. In letzter Zeit ist es aber öfters vorgekommen, dass meine Mutter und meine Oma, die Figur meiner Tochter kritisieren. Sie sagen ständig, sie solle abnehmen, nicht so viel naschen etc. 

Sie ist 10 Jahre alt und 158 cm groß. 

Sie ist schon ein wenig pummelig, aber das ist noch völlig im

Rahmen, da sie sich auch viel bewegt und Sport betreibt. Diese Sätze meiner Verwandtschaft verletzten sie aber trotzdem sehr. Darüber hat sie sich bei ihrem Vater beschwert und deswegen bei ihm bitterlich geweint. Er sprach mich darauf an und will ein klärendes mit mir, meiner Mutter und Oma. Das habe ich auch bejaht und gesagt, das machen wir dann die Tage. Was aber typisch für ihn ist, ist das es immer sofort sein soll, so wie er es will und das er überlegt sich einen Anwalt zu nehmen und das Jugendamt zu informieren. Drohen kann er gut, wenn er nicht weiter weiß. Das steht ihm aber eigentlich gar nicht zu. 

Ich habe gesagt EVENTUELL am Montag (gestern). Das war aber gar nicht richtig abgesprochen. Eben erreichte mich dann eine Nachricht „Schön das dass gestern so gut geklappt hat. Ich hab mir schon gedacht, dass du kneifst“ 

Ich wollte an Ostern einfach keinen Stress, deswegen wollte ich ihn auch nicht da haben, weil er immer ausfallend wird und die Leute bedroht. 

Hat der überhaupt Chancen mit einem Anwalt wegen so einer Kleinigkeit? 

Gewicht, Kinder, Umgangsrecht, Familie, Angst, Körper, Sorgerecht, Familienrecht, Jugendamt, Streit

Kriege keinen Termin am gleichen Tag für Verhandlungsunfähigkeitsbescheinigung?

Hallo,

Ich bin vor 1 Woche 400 km weit vom Heimatort mit meinem Ehemann für einen Neustart gezogen.
Ich bin als 17 - jährige verge….igt worden und bin kurz darauf mit meinem Ex - Freund von dem ich 3 Monate später schwanger geworden bin, mit dem ich jetzt auch 2 gemeinsame Kinder habe, zusammen gekommen, der im laufe der Beziehung Gewaltätig geworden ist.
Meine Kinder wurden aufgrund der Gewaltbeziehung Inobhutgenommen vom Jugendamt und trotz Trennung vom Vater und Kontaktabbruch sind sie seitdem seit einigen Jahren in einer Pflegefamilie untergebracht.
Ich habe den Vater damals angezeigt wegen Körperverletzung.
Heute, knapp 3 Jahre später, wäre der Termin für die Gerichtsverhandlung gewesen um 13:00 Uhr im Heimatort von uns.
Ich habe seit Jahren eine Angststörung, Panikstörung, PTBS und Depressive Episoden, aus Angst vor einer Retraumatisierung, weil ich mich grade erst seit kurzer Zeit wieder in einer Phase der Rehabilitation befinde, die aber noch nicht stabil ist.

Das Traume habe ich nie aufgearbeitet, ich war wegen der Angststörung 5 Monate bei einem Psychologen (der leider kein Traumatherapeut ist) in Behandlung.
Dadurch das ich jetzt erst seit kurzem hier wohne habe ich natürlich noch keinen Hausarzt.
Ich habe zwar einen Termin für Donnerstag bekommen wo die Hausärztin mir das Attest auch ausstellen würde aufgrund meiner Krankengeschichte, aber ist das nicht zuspät?

Ich hab alle Hausärzte in der Umgebung abtelefoniert und leider erst frühestens am Donnerstag einen Termin bekommen.
Meint ihr das ist trotzdem gültig?

Familienrecht, Strafrecht, Zeuge

Wenn ein Sozialgeldempfänger erbt, in welchem Rahmen darf er sein Erbe dann ausgeben?

Hi liebe Community,

ich (w58) war jahrzehntelang Geringverdienerin, dann dauerhaft arbeitsunfähig durch Krankheit geworden, am Ende auf Sozialgeld (nicht Bürgergeld) gelandet. - Nun habe ich nach dem Tod meines Vaters ein kleines Erbe erhalten. Das Erbe wird mir wegen neuem Gesetz von 2023, nicht als Vermögen, sondern als Einkommen angerechnet, und ich darf es voll behalten, bekomme aber, bis es aufgebraucht ist, natürlich kein Sozialgeld mehr, wohl aber wahrscheinlich Wohngeld.

Da ich jahrzehntelang aus unterschiedlichen Gründen in etwa auf Höhe des Existenzminimums gelebt habe, sind materielle Löcher entstanden, die ich jetzt natürlich gerne endlich stopfen würde, z.B. ein paar Schuldrückzahlungen tätigen, meinen ärmlichen Hausrat ergänzen, gutes Schuhwerk und Kleidung etwas auf Vorrat kaufen, mich bei ein paar Leuten, die mir in schwersten Zeiten in praktischen sehr Dingen geholfen haben, erkenntlich zeigen - und evtl. mal eine Reise machen.

Aber dann wäre das Geld auch schon bald wieder weg, und ich wäre sehr schnell wieder vom Amt abhängig. Nun ist meine Frage: Darf ich das rein rechtlich gesehen überhaupt? Oder muss ich von dem Erbe ebenfalls auf Existenzminimum-Level leben, damit es möglichst lange reicht? Würde man mir sonst beim Amt Unwirtschaftlichkeit vorwerfen und mir weitere Hilfe erstmal versagen? In welchem Rahmen darf ich mein Erbe überhaupt ausgeben?

Vielen Dank, falls jemand etwas weiß : )

Familie, Schulden, Tod, Recht, Anwalt, Erbrecht, Erbe, Familienrecht, Gesetz, Amtsgericht, Geringverdiener, Notar, rechtliche Betreuung, Sozialamt, Soziales, Sozialgeld, Wohngeld, Bürgergeld, Finanzen und Verwaltung

WOhnung kündigen, teils Bürgergeld, Mietvertrag mit Mutter?

Hallo ich grüße euch!

Ich möchte schon lange aus meiner Wohnung aufgrund des Umfelds raus (Drogenviertel /Neubaugebiet).

Mein Arbeitsvertrag habe ich eingekürzt weil ich mehr Zeit mit meiner Tochter hier vebringen möchte und der Job für zu viel Zeitaufwand viel zu wenig abgeworfen hat.

Meine Lea (5 Jahre jung) wohnt bei ihrer Mutter hier im Ort.

Die Wohnung ist ok aber im Neubau in einem sehr fragwürdigen Umfeld mit ständig schreienden Nachbarn durch harten Drogenkonsum und Ähnlichem.

Seit Jahren komm ich hier nicht raus weil die Mieten zu hoch geworden sind und dem Jobcenter ist es egal.

Mehr verdienen schwierig wegen dem Selbstbehalt der sehr gering ist.

Meine große Tochter (13) ist immer in den Ferien da, wohnt aber weiter weg.

Das Bürgergeldamt berechnet mich plötzlich als 1 Personen Haushalt wo selbst die aktuelle Miete zu hoch wäre in diesen Bunker...

Ich hab aber 2 Töchter die ich auch aktiv sehe, natürlich nicht immer aber sie sind ja nunmal da.

Ich hab es jedenfalls satt und bin drauf und dran einfach zu kündigen....hab ja dann immernoch 3 Monate Zeit (Kündigungsfrist).

Schrebergarten habe ich einen, mich juckt das auch nicht da zu leben im Gegenteil.

Platz für die Kinder, wenn sie mal da wären ist auch und zur Not bei der Oma, die hat ein Haus.

Jetzt sind wir auch an dem Punkt angekommen wo es interessant wird. xD

Ich selbst bin ja schon 38 Jahre jung und hatte jetzt die gloreiche Idee einfach das Elternhaus als Meldeadresse anzugeben und damit man finanziell über die Runden kommt irgendwie einen Mietvertrag aufzusetzen zusammen mit meiner Ma.

Kann mir jemand sagen ob das so möglich ist oder was ich noch tun kann?

Jede 2 Raum Altbau Wohnung hier würde mindestens 100 Euro mehr im Monat kosten was ich mir nicht zusätzlich leisten kann.

Das Auto kostet ja auch (neu angeschafft) was ich für mehr Flexibilität im Alltag und um meine Kinder zu sehen mit eingeplant habe.

Ich weiß mir langsam nicht mehr wirklich zu helfen...

Danke euch Leute für´s Lesen und eventuelle Ratschläge!

MfG Thomas

Kündigung, Familie, Wohnung, Miete, Umzug, Mieter, Mietwohnung, Familienrecht, Mietvertrag

Altes Jugendamt möchte nach Umzug die Zuständigkeit nicht ans neue Jugendamt abgeben?

Hallo,

meine Kinder sind seit 2024 Februar in Obhut beim Jugendamt da mein Ex Gewaltätig wurde gegen Ende der Beziehung.
Ich bin jetzt mit einem Mann verheiratet der Gott sei Dank nicht Gewaltätig ist und keine Tendenzen dafür zeigt.
die beiden Kinder 3 und 5 Jahre alt (beides Jungs), sind seit Oktober 2024 bei den jetzigen Pflegeeltern (getrennt seit Anfang an und kennen sich kaum).
Nun sind wir Anfang Februar umgezogen ca. 400 km weiter berufsbedingt und durch mein Trauma das an meinem Wohnort stattfand (VGW) und für einen sozialen Neuanfang bei meiner Schwiegerfamilie.
Mein einer Sohn wohnt nur 1 Bundesland weiter.
Mein anderer Sohn wohnt etwas weiter im Bundesland wo wir vorher gelebt haben.

Die Gesetzgebung besagt das das Jugendamt zuständig ist welches am Wohnort des Elternteiles (Vater hat Vaterschaft nicht anerkannt und weigert sich, das Gericht kommt da leider nicht hinterher, deshalb bin das in dem Fall nur ich) für den Landkreis zuständig ist sofern das Pflegeverhältnis nicht länger als 2 Jahre lief.
Diese wären im Oktober 2026 erst erreicht.

Nun weigert sich das Jugendamt die Zuständigkeit abzugeben an das neue Jugendamt.
Ich habe zwar eine Anwältin für Familienrecht aber diese setzt meine Rechte leider nicht wirklich um und wir haben keinen Erfolg bis jetzt gehabt, weshalb ich mir überlege mir einen anderen Anwalt zu suchen am neuen Wohnort…

Ich muss nämlich arbeiten und kann nicht grade 5 - 8 Stunden unter der Woche mit dem Zug hin und wieder 5 - 8 Stunden zurück fahren…

Die Pflegeeltern haben beide Autos, ich im Gegensatz aber dazu (noch) nicht da ich den Führerschein noch nicht fertig habe.
Ich würde die Kosten aber auch nicht erstattet bekommen für die Fahrten im Gegensatz zu den Pflegeeltern…

mit den Leuten bin ich aber gut und bin froh das meine Kinder dort hingekommen sind, weil sie echt lieb sind.

was würdet ihr mir sonst raten und ist dies nicht rechtswidrig wenn das Jugendamt sich jetzt querstellt obwohl sowas geregelt ist?
Liebe Grüße

Kinder, Umgangsrecht, Angst, Familienrecht

Ich stecke fest – was hättet ihr an meiner Stelle getan?

Ich stecke seit mehreren Wochen in einer sehr belastenden emotionalen Krise.

Auslöser war die Trennung von meiner Exfreundin, mit der ich ein Kind habe. Diese Trennung hat mich innerlich stark aus dem Gleichgewicht gebracht.

Gleichzeitig ist meine andere Exfreundin, mit der ich drei Kinder habe, in mein Haus eingezogen.(hat sich die letzten drei Jahre kaum um die Kinder gekümmert)Kurz darauf wurde mir vermittelt, dass ich nicht mehr in mein eigenes Zuhause zurückkehren soll.
Sie wohnt jetzt mit ihrem neuen Partner bei mir.

Nach etwa 20 Tagen habe ich mich zum ersten Mal wieder stabil genug gefühlt, um nach Hause zu gehen. In dieser Situation wurde mir jedoch deutlich gemacht, dass man Behörden einschalten würde, falls ich das tue. Dabei wurde auch angedeutet, dass Informationen vorhanden sind, die für mich ernsthafte Konsequenzen haben könnten.

Diese Situation betrifft nicht nur mich, sondern würde auch Auswirkungen auf die Mutter meines vierten Kindes haben. Gleichzeitig weiß die Mutter meiner drei Kinder, dass auch ich über Dinge Bescheid weiß, die für sie problematisch wären. Ich habe davon nie Gebrauch gemacht, weil ich das für falsch halte.

Dadurch habe ich das Gefühl, mich in einer ausweglosen Lage zu befinden: Um Schaden von anderen abzuwenden, verzichte ich auf mein Zuhause, auf Stabilität und auf jede Form von Sicherheit. Dieser erzwungene Verzicht verschärft meine psychische Krise erheblich.

Mich interessiert, wie Außenstehende diese Situation einschätzen.

Ist das ein normales Belastungsempfinden in einer Trennung mit Kindern oder sollte ich das ernster einordnen?

Kinder, Mutter, Angst, Beziehung, Familienrecht, Trennung, Eltern, Familienprobleme, Partnerschaft, Psyche, Streit

Von RLP nach Bayern umziehen, Kinder in Pflegefamilien in RLP.. Hat evtl. Jemand Erfahrungen..?

Hallo,
ich werde im Februar 2026 von RLP nach Bayern umziehen da mein Mann (nicht der Papa der Kinder) in Bayern einen besser bezahlten Job bekommen hat.
Mein älterer Sohn (5) wohnt in Hessen. Mein jüngerer Sohn (2,5) in RLP bei einer Pflegefamilie.
Die beiden sind jetzt ca. 1 Jahr dort…

Der Vater hat nicht die Vaterschaft anerkannt bis heute und wird das wahrscheinlich auch nie tun. (Will keinen Unterhalt bezahlen und hat er bis dato auch nicht ans Jugenamt…)

Ich möchte die Kinder wieder zu mir nehmen. Hintergrund der Inobhutnahme war das ich unter starke Ängsten litt aufgrund meines Elternhauses das mich als Kind stark vernachlässigte, einer Vergewaltigung die ich nie aufgearbeitet hatte zu dem Zeitpunkt und das ich nach der Trennung nicht die nötige finanzielle Stabilität hatte die Kinder versorgen zu können und ich keine Unterstützung durch Familie oder freunde hatte und ich sie deshalb von mir selbst aus freiwillig vor knapp 2 Jahren in Obhut gegeben hatte zu ihrem Wohl. (Der Vater hat mich in der Elternzeit verlassen)

Nun habe ich meine Therapie aber fast abgeschlossen und bin angstfrei.

Die Fragen die sich mir jetzt stellen sind folgende:

  1. wechselt das Jugendamt in den Kreis wo ich wohne oder in den Kreis wo die Familien wohnen? Oder bleibt das jetzige Jugendamt zuständig weiterhin?
  2. Könnte es sein das die Kinder die Pflegestelle wieder Wechseln müssten da sie erst 1 Jahr in den aktuellen sind und wir ca. 400km auseinander wohnen?
  3. Könnte das irgendwelche Probleme geben wegen der Entfernung abgesehen von den Umgangskontakte die 1x pro Monat stattfinden?

Ich weis das vieles auf das zuständige Jugendamt oder evtl. dem neuen zuständigen Jugendamt ankommt, aber evtl. hat ja jemand hier Erfahrungen oder ist selbst beim Jugendamt tätig.

Liebe Grüße und frohe Weihnachten!

Kinder, Umgangsrecht, Sorgerecht, Familienrecht, Jugendamt

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