Vater wird Geld angerechnet und muss trotzdem kein Unterhalt zahlen?

Hallöchen liebe Community,

ich bin im 3. Semesters eines erst Studiums und beziehe BAföG. Jetzt wurden mir 50 € jeden Monat gestrichen mit der Begründung meinen Vater wurde das Geld angerechnet, weil er zu viel Geld verdient. (nach Abzügen von Freibeträgen und co.)

Ich Informierte mich bereits, erstmals im Internet dazu und hatte gelesen, dass er mir diese 50€ normalerweise als Unterhalt zahlen muss. Ich rief beim Studierendenwerk an und dieses meinte: "Das stimmt, die Differenz müsste ehr normalerweise in Form von Unterhalt zahlen." Dementsprechend hatte ich Ihn einen Brief gesendet mit der Aufforderung dieses Geld zu zahlen.

Jetzt bekam ich einen Brief von seinem Anwalt in der Erklärt wird, dass das Studierendenwerk dem Anwalt einen Brief zukommen lassen hat in dem geschrieben steht, dass er nicht mehr Unterhaltspflichtig ist (Kopie war im Brief enthalten, die Daten stimmen soweit).

Naja nun fehlen die 50 € schon seid 4 Monaten und keiner Fühlt sich zuständig. Prinzipiell sind die 50 € nicht der Rede wert, aber es geht mir einfach um das Recht. Da mein Vater ein Unhold ist und er sich nie um mich gekümmert hat, bin ich der Meinung, dass er zumindest jetzt mal zur Rechenschaft gezogen wird, weil er sein Leben lang meiner Mutter keinen Cent gezahlt hat.

Ich werde als nächstes das BAföG-Amt nochmal anrufen und notfalls zum Amtsgericht gehen. Aber bevor ich einen Aufstand mache und die Mühe reinstecke wollte ich euch mal Fragen wie die Rechtslage aussieht. Vill. habt ihr ja Erfahrungen damit?

Liebe Grüße

Studium, Familie, Recht, Unterhalt, BAFöG
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Schlechtes Gewissen da ich lieber beim Vater wohnen würde?

Hallo liebe Community,

ich habe meinen Eltern letztens beim Gespräch zugehört, ohne, dass sie es bemerkten, und alles wies darauf hin, dass sie sich trennen könnten.

Auch schon zuvor hat meine Mutter komische Anmerkungen gemacht.

Das alles hat mich echt fertig gemacht, aber ich bin zum Schluss gekommen, dass ich es eh nicht ändern könnte und so oder so damit leben müsste. Also habe ich mir auch mal eine Tabelle gemacht, in welcher Vorteile für das jeweilige Elterteil aufgelistet sind.

Mir ist aufgefallen, dass ich mich bei meinem Vater wohler fühlen würde. Er hätte mehr Zeit für mich, ich kann mich mit ihm besser unterhalten und wir haben gemeinsame Hobbies, wie Fußball oder Billiard und gucken auch sonst gerne Sport zusammen. Außerdem hat mein Vater gesagt, wenn ich bei ihm bleiben würde, könnte er durch den Unterhalt meiner Mutter das Haus abbezahlen, was noch ca. 10 Jahre dauern müsste.

Ich kann mir auch vorstellen bald komplett auszuziehen, nur ist das erst in mind. 3-4 Jahren oder noch länger.

Jetzt merke ich wie meine Mutter versucht mehr Zeit mit mir zu verbringen, weil sie schon immer etwas eifersüchtig auf meinen Vater war, da wir uns immer irgendwie näher waren. Meine Mutter arbeitet auch viel länger und dadurch sehe ich sie halt auch nie...

Jetzt habe ich meiner Mutter gegenüber ein schlechtes Gewissen, denn eigentlich will ich mich garnicht enrscheiden, da es ein wirklich schwierige ist.

Freundschaft, Geld, Unterhalt, Scheidung, Psychologie, Gewissen, Liebe und Beziehung, Scheidungskind, schlechtes gewissen, Entscheidung treffen
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unregelmäßiger Nebenverdienst als Student?

Hallo ihr Lieben,

anbei eine sehr spezielle Frage an euch. Angenommen eine Studentin (lebt bei einem Elternteil) im ersten Semester Master und möchte gerne, trotz dessen, dass der Vater monatlich Unterhalt (nach einem Vergleich aus der Vergangenheit geregelt) zahlt wissen, ob es möglich wäre mit einer "Nebentätigkeit" Geld zu verdienen. Hierbei geht es um den Begriff des Streamings, welches ein unregelmäßiges Einkommen von max 200€ monatlich einbringen würde. Das aber auch nur wenn es sehr gut läuft. Bekannt ist, dass man nicht über ~8000€ kommen darf da sonst der Anspruch auf Kindergeld verloren geht und auch wegen der Einkommenssteuer. Ausserdem nicht über 435€ pro Monat wegen der Krankenversicherung. Auch ist bekannt, dass die besagte Nebentätigkeit nicht mehr als 20h pro Woche einnehmen darf, da das Studieren ja ein "Vollzeit Job" ist. Nun meine Frage: Muss man diese hypothetischen 200€, die nicht jeden Monat gleich sein werden, auf den Unterhalt anrechnen lassen, obwohl das Streamen nicht mehr als 20h pro Woche durchgeführt wird und ja wenn überhaupt ein sehr unregelmäßiges Einkommen wäre? Sind diese Beträge überhaupt relevant? Es ist ja ein Hobby und kein Vertrag mit einer Firma oder ähnlichem. Es herrscht freie Zeiteinteilung wann es ausgeübt wird, wie viel und dabei nur das hypothetische Potential auf ein wenig Geld gegeben ist, ausserdem kann es wenn benötigt jederzeit für das Studium unterbrochen werden.

Ich würde mich freuen wenn ihr mir helfen könnten, ich bin bei diesem Fall echt verwirrt. Ne Einschätzung wäre super! Ich bin der Meinung das dieser Betrag und da es unregelmäßig ist nicht angerechnet werden darf. 

Liebe Grüsse

PS.: Natürlich muss es in der Steuererklärung angegeben werden, keine Frage, aber der Teil ist salopp gesagt irrelevant. Viel mehr verwirrt mich die Frage nach der Anrechnung auf den Unterhalt. Ich meine mal ein Urteil gelesen zu haben, in dem es heisst, das jeglicher Nebenverdienst auf den Unterhalt angerechnet wird wenn das Elternteil den vollen Unterhalt zahlt und der Student beim anderen Elternteil wohnt. Auch wenn ein Nebenjob ja eig überobligatorisch wäre. 

Steuern, Studium, Unterhalt, anrechnung, Nebenverdienst im Internet, Ausbildung und Studium
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Muss ich mehr zahlen als meine Freundin (Unterhalt etc.)?

Hallo zusammen,

ich(m, 28J.) bin seit 1 Jahr mit meiner Freundin(w, 26J.) in einer Beziehung. Beim Thema zusammen in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen, kommen soviele Komplikationen, die mich zu den Gedanken führen, die Beziehung zu beenden.

Finanziell sieht es so aus, dass wir beide ein Einkommen von ca. 2000€ netto pro Person haben (sie hat sogar noch ein 13. Gehalt). Ich habe monatlich 200€ Spritkosten (berufsbedingt) und sie 50€.

So gesehen, verdient sie sogar mehr als ich.

Meine Freundin meint, ich müsste an Unterhalt etc. mehr bezahlen, Essen ausgeben, wenn man mal unterwegs ist usw., da es für einen Mann so selbstverständlich sei.

Prinzipiell sehe ich das genauso, da der Mann in der Regel ja auch mehr verdient. Aber bei unserem Fall sieht es so aus, dass sie derzeit sogar mehr verdient. Ich sehe das so, dass man sich bei den Kosten prozentual im Gleichgewicht befinden sollte. Sprich wenn der Mann mehr verdient, zahlt der Mann mehr. Wenn beide gleich viel verdienen, dann zahlt jeder gleich viel. Oder sehe ich das völlig falsch?

Des Weiteren wirft sie mir vor, ich hätte die Arbeit so weit weg ausgesucht, und dürfte somit das Argument der Spritkosten gar nicht erwähnen (was totaler Humbug ist, da ich mir die Arbeitsstelle sicherlich nicht so weit weg ausgesucht habe, sondern weil der Arbeitsmarkt derzeit nichts anderes hergibt).

Jetzt kommt noch hinzu, dass sich die gemeinsame Wohnung in Ihrem Ort befinden soll, da sie sehr heimat verbunden ist. Auch hier kommt ich ihr entgegen und wäre bereit, in ihre Stadt zu ziehen, was meine Spritkosten nochmal um 100€ erweitern würde, 300€ Gesamt).

Im Vergleich bleibt bei ihr also am Ende des Monats schon ne Ecke mehr über, trotzdem soll ich ~65% der Kosten übernehmen.

Welche Meinung habt ihr dazu? Ich kann ihre Meinung nicht nachvollziehen. Wenn ich irgendwann mal 500€ mehr als sie im Monat verdiene, dann kann ich gerne 65% der Kosten übernehmen. Aber bei der aktuellen finanziellen Lage, habe ich Null Verständnis dafür. Das alles bringt mich in den Gedankenstrudel, Schluss zu machen.

Mfg

Thorben

Finanzen, Beziehung, Unterhalt
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Mutter behält mein Geld, darf ich sie anzeigen bzw. Die Polizei einschalten?

Hallo,

Ich habe derzeit ein sehr schlechtes Verhältnis zu meiner Mutter.

Seit ungefähr 2 Monaten gehen wir uns aus dem Weg und reden nicht wirklich miteinander außer sie stürmt in mein Zimmer und schreit mich an.

Es wurden in diesen 2 Monaten nicht für mich Gekocht oder eingekauft, so das ich mich mit ihr geeinigt habe, das Verpflegungsgeld für Essen und Trinken, mir jede Woche Bar auszuhändigen.

Sie hat ohne große Erklärung den Wert für eine Woche auf knapp 27 Euro bestimmt.

In den ersten 2 Wochen wurde mir dieser Betrag dann auch ausgezahlt, eine Woche Darauf nur 20 Euro und jetzt behält sie meine Kompletten Einnahmen.

Wir leben in einer Bedarfsgemeinschaft und bekommen Geld vom Jobcenter, ich bin volljährig und derzeit aufgrund eines Umzugs Arbeitssuchend.

Ich bekomme Kindergeld, Anteilig Hartz 4 und Unterhalt von Meinem Vater.

Nun weiß ich nicht ob ich mit dem Problem zur Polizei gehen kann, denn ich sitze jetzt seit 4 Tagen ohne Essen und Trinken da. Von ihr bekomme ich kein Geld ausgehändigt aus welchem Grund auch immer und andere Finanzielle Mittel habe ich aufgrund eines Gepfändeten Kontos wegen Schulden von ihr auf meinen Namen auch nicht.

Das Geld wird alles auf ihr Konto überwiesen, auch der Unterhalt meines Vaters. In Absprache mit ihm sollte mir der Unterhalt von ihr ausgehändigt werden sie weigert sich aber.

Jetzt bin ich etwas hilflos und weiß nicht wer mir in dieser Situation helfen kann. Ich habe auch keinen Ausweis und kann der Gesetzlichen Ausweispflicht nicht nachkommen da mir auch hierfür kein Geld gegeben wird.

Der Streit zwischen mir und meiner Mutter entstand durch die Sperrung meines Kontos wegen ihr.

Ich hoffe ihr könnt mir schnellstmöglich helfen.

Vielen Dank im Vorraus mfG

Recht, Unterhalt, Anzeige, Essen und Trinken, Kein Geld, Straftat, Geld behalten, Polizei Anzeige
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steht mir für mein zweites kind UVG zu?

so ich versuch es mal kurz zu fassen. falls jmd um eine konkrete antwort zu geben mehr infos braucht kann man das ja nachholen..

diverse beleidigende kommentare könnt ihr euch sparen.

also ich habe zwei kinder mit dem selben mann. mein erster sohn ist 5 und nachdem er zwei wochen alt war habe ich mich damals von seinem vater getrennt.kurz darauf uvg beantragt und bewilligt bekommen.als unser sihn ca 1 jahr wurde haben sein vater und ich nach langem wieder kontakt gehabt.doch dieser kontakt wurde vonzeit zu zeit immer mehr weill er ja auch seinen sohn sehen wollte und umgekehrt. vor etwas mehr als einem jahr ists dann passiert und wir schliefen miteinander.. und das auch öfter. immer mit kondom. ich wurde trotzdem schwanger und mein zweiter sohn qurde geboren. als ich dann auch für ihn uvg beantragen wollte und die dame fragte wer der vater sei und ich ihr antwortete wurde sie ziemlich biestig. und etwa 2 wichen später bekam ich post das mir uvg für damian ( 5 jähriger sohn) bewilligt wird und von sebastian ( kleiner bruder) stand dor garnichts. daher dachte ich das ihm keines zusteht oder so. ich habe mich nicht getraut beim jugendamt nachzufragen. das ist schon gute 8-9 monate her. nun hatte ich post vom jobcenter ( beziehe alg2) im ersten brief zählen die auf das angeblich die letzten monate ca 150 € zu viel für sebastiab gezahlt wurde und vverlangen 1.085€ (ungefähr) zurück. im zweiten brief ein änderungsbescheid wo meinem kleinen (sebastian) uvg angerechnet wird. dabei bekomnt er garkeins. meine frage : muss ich nun zum jugendamt und mir steht für sebastian uvg zu ? oder muss ich beimnjobcenter hin und sagen das sebastian kein uvg zusteht

Unterhalt, Jugendamt
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