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Thema Therapie
Therapeutin vom missbrauch erzählen?

Hallo

ich habe seit langem ein paar fragen zum Thema sexuell. missbrauch in der Kindheit und finde im Internet keine Antworten (liegt wahrscheinlich an mir, dass ich nicht richtig suche) .

- was passiert wenn man das einer Therapeutin erzählt ? wird Sie genau wissen wollen was passiert ist ?

- wird Sie nachfragen wer es war ? wenn sie es weiß wird sie die Polizei alamieren auch wenn es nicht mehr stattfindet? Und man selbst die Person nicht anzeigen will.

- Ab wann ist sexueller Missbrauch schwerwiegend ? Also ab welchen Handlungen ? Weil unter sexuellem Missbrauch versteht man viele Tätigkeiten. Hier aus wikipedia grob die Formen.

  • ohne körperlichen Kontakt (bspw. Ansehen von Pornofilmen)
  • mit körperlichem Kontakt (bspw. gegenseitiges Berühren)
  • nicht penetrativ (bspw. gegenseitiges Berühren von Geschlechtsteilen)
  • mit penetrativem Kontakt

Ab wann ist es schwerwiegend ? Bei welcher trägt der Opfer keine schwerwiegende Folgen (auf die psyche)? Ein Familienmitglied meinte mal (nachdem der Missbrauch rausgekommen war) , dass man nicht alles dramatisieren solle und viele die schlimmeres erleben normal und ohne Probleme ihr Leben führen. Dieser Satz lässt mich nicht los. Daher die letzte Frage. Ich hoffe um ehrliche Antworten bezüglich der letzten Frage. Also wenn ihr was für als nicht so schlimm empfindet dann sagt es bitte.

Es handelt nicht um mich sondern um meine Schwester ! Ich frage mich diese Fragen aufgrund ihres Missbrauchs.

verzeiht jegliche Fehler. Ich bin müde.

Danke und liebe Grüße

Therapie Sexueller Missbrauch Kinder
2 Antworten
Eine Spaltung IN einem System (DIS)?

Ich muss jetzt mal meinen Schweinehund überwinden. Bitte nur Leute, die sich mit DIS (sehr gut) auskennen, da ich hier nicht so ausführlich beschreiben kann  - ich kann evtl bei Fragen ja in den Kommentaren eingehen.

In meinem System gibt es „zwei Gruppen“ die nichts voneinander wissen und keinen Kontakt zueinander herstellen können, die Persönlichkeiten innerhalb der Gruppe aber schon.

Das letzte halbe Jahr war die Gruppe mit vielen schwer traumatisierten Kind-Anteilen aktiv. In der Zeit ging es mir sehr schlecht, im Laufe der Thera konnte ich aber anfangen Kontakt herzustellen und Anfangen Anteile im Außen zu beobachten.

Seit ca. drei/vier Wochen ist die andere Gruppe aktiv. Seitdem massive Zeitsprünge, wieder laute Gedanken zig unterschiedlichen Gefühle/Einstellungen, Wahrnehmungen und Reaktionen, die ich den Anteilen nicht mehr zuordnen kann (war bei der anderen Gruppe anders). Diese neue Gruppe ist aber (dem Anschein nach) NICHT traumatisiert. Außerdem geht es mir seitdem sehr gut, bin aber viel seltener im Außen. Die direkte Frage ist: Wenn diese Anteile keine Traumaerfahrungen haben, wieso GIBT es die überhaupt? Und wieso kennen sie die andere Gruppe nicht und können keinen Kontakt herstellen? Wieso werden die Blackouts/Switches wieder massiver und wieso kann ICH keinen Kontakt mehr herstellen, wenn diese Gruppe doch eig. Positiv ist?

Das Feld reicht nicht für die Frage, weiter in den Kommentaren.

Therapie System Anteil diss Gruppierungen Kontakt mps
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Aufregung vor dem rausgehen?

Egal ob es der Besuch beim Arzt, bei Familie, Freunden oder einfach das Rausgehen mit Freunden ist, ich bin immer aufgeregt. Ich habe sehr starke Angstzustände, wenn ich daran denke aus dem Haus zu gehen. Mir wird sehr schlecht, schwindelig, kalt, bekomme starke Bauchschmerze, Herzrassen, Durchfall, fühle mich als wäre ich krank, esse garnichts und übergebe mich ständig. Sobald ich aber unter Freunden bin oder das Haus verlasse ist auch wieder alles gut. Nur davor überhaupt nicht. Ich habe kein Problem auf Menschen zu zugehen oder mich mit ihnen zu unterhalten, ich bin auch ein relativ offener Mensch. Aber wenn ich z.B mit einer Freundin abgemacht habe, fängt meine Aufregung schon an, auch wenn es 2 Tage davor ist, obwohl ich sie seit Jahren kenne und nie Probleme damit hatte. Ich kann dann auch nicht mehr richtig schlafen und wache sehr früh auf. Ich habe das erst seit ungefähr 1-2 Monaten. Es hat alles damit angefangen, als ich zu verschiedenen Vorstellungsgesprächen eingeladen wurde und zu einigen nicht mal in der Lage war hinzugehen, da es mir so schlecht ging. Davor hatte ich garkeine Probleme damit. Erst wo die Vorstellunggespräche stattgefunden haben, habe ich Angst vor jedem Rausgehen bekommen. Ich versuche mich ständig zu beruhigen, trinke Beruhigungstees, lenke mich ab, atme tief ein und aus und rede mir ständig ein, dass es keinen Grund gibt aufgeregt zu sein. Doch das alles bringt nichts. Ich bin sehr verzweifelt, da es mich wirklich im Alltag einschränkt, vor allem und jedem Angst zu haben, ich kann es mir einfach nicht erklären und weiss nicht was ich machen soll.

Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen und danke Dir im Voraus.

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Ehrlichkeit zur Chefin oder nicht?

Ich habe mich dazu entschieden mit einer Psychotherapie zu starten. Ich weiss nur nicht wie ich das suf der Arbeit kommunizieren soll. Ich gebe dort eigentlich immer vollgas und jeder sieht mich leider ein bisschen als ‘die die alles kann und alles macht’. Zum einen kommt halt dadurch noch mehr belastung und zum anderen kann ich nun mal nicht nein sagen.

Nun bin ich aber unsicher, wie ich dies auf der Arbeit kommunizieren soll. Denn: Problem ist nicht dass ich mich dann schwach fühle. Ich arbeite in einem sozialen Beruf mit Kindern. Und ich habe meiner Chefin schon letztes Jahr im Oktober gesagt dass es mir privat zur Zeit nicht so gut geht und ich darum auch psychisch etwas angeschlagen bin. Und von dem Tag an war nix mehr gut. erstens wusste 2 Wochen später jeder davon und Alles was ich gemacht habe war falsch und auch wenn es bei allen anderen richtig war. Sie schrieb mir ein richtig schlechtes Mitarbeitergespräch (so vonwegen respektlos zu mir unterstellten, unfreundlicher Ton zu den Kindern,...) ich hab dies nicht unterschrieben und Gespräche mit ihrer Vorgesetzten verlangt, weil all diese Punkte niemand in meinem Team bestätigen konnte. Im Gegenteil, alle wirkten schockiert auf diese Vewertung. (und meine Chefin sitzt den ganzen Tag im Büro) In einem dieser Gespräche habe ich dann gesagt dass diese Probleme sich gelöst haben und alles wieder gut ist. ihre Reaktion: ‘Ja man merkt dir auch an dass es wieder gut geht. Du wirkst ausgeglichener und geduldiger. Auch würde ich dir zum jetzigen Zeitpunkt eine andere Bewertung schreiben. Nur ist dies ja die Bewertung vom Jahresende.’ Gelöst haben sich 0 der Problrme. Im Gegenteil es wurde immer schlimmer.

Jetz bin ich am hin un her überlegen. Ich muss ihr einen Grund haben warum ich früher gehen muss einmal die Woche ( arbeite Mo-Fr von 8-17 oder 9-18 Uhr) und überlege ob ich lügen soll und eine Physiotherapie erfinde, oder ob ich einfach ehrlich bin und ich sage dass ich psychisch etwas aufzuarbeiten hsbr. Aber was wenn ich von da an wieder alles schlecht mache und in 3 Wochen jeder von meiner Therapie weiss?

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Krankhaft vergesslich mit 18 Jahren?

Guten Tag

Meine Arbeit, Beziehung zu Menschen und natürlich ich leide extrem darunter. Schon im Kindesalter bin ich wegen meiner Vergesslichkeit aufgefallen. Mein Vater meinte immer ich lüge, heute ist es mein Partner. Obwohl ich eine ehrliche Haut bin und sehr korrekt, denkt mein Umfeld das gegenteil von mir, weil ich einfach unGLAUBLICH verpeilt und vergesslich bin. Ich telefoniere mit einer Verwandten, die was wegen meinem Freund sagt und ich kann ihm nicht wiedergeben, was ich vor einigen Minuten mit meiner Verwandten über ihn gesprochen habe. Er fühlt sich logischerweise total verarcht. Oder ich habe gute Konter und Argumente, kann sie aber nicht anwenden, weil ich alles nicht mehr genau wusste und dann hat der Rest keinen Wert. Schon oftmals bin ich total dumm da gestanden, vorallem in der erwachsenen Welt (mein Partner ist 31) kann man mich nicht mehr ernst nehmen, sobald mir die ersten "Missgeschicke" passiert sind. Ich bin keine notorische Lügnerin und schon gar keine Intrigentin! Das denkt man aber, wenn ich verschiedene Varianten von Geschehenissen erzähle, weil ich mir nicht mehr ganz sicher war, wie es denn jetzt passiert war.

Aufschreiben ist ja das eine, aber ich kann doch nicht mein ganzes Leben und Gespräche mit Personen auf einem Tonband aufnehmen!

Ist das noch normal oder brauche ich professionelle Hilfe? Woher kommt diese extreme Vergesslichkeit und wie kann ich das behandeln?

Vielen Dank

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Gibt es Menschen mit Asperger-Sydrom, welche vor dieser Diagnose / im Jugendalter als Kanner-Autisten „galten“?

Hallo,

Angenommen geht es hier um eine erwachsene Person, welche im Erwachsenalter die Diagnose Asperger-Sydrom nach erneuter Überprüfung eines anderen Psychiaters gestellt wurde.

Im Jugendalter dagegen wurde nach einer zwei Monate langen teilstationären Untersuchung -abgesehen von ADS und leichter Lernbehinderung - der Kanner-Autismus aufgrund bestimmter Sprachauffälligkeiten bei Zweisprachigkeit diagnostiziert, aber auch der Ausprägung der autismusspezifischen Symptome sowie Stereotypien unter Anderem . Jedenfalls wurde aufgrund dessen einiges an Therapien bspw. empfohlen. Diese seien z.B. Logopädie, Psychotherapie, Ergotherapie und dazu noch eine psychiatrische Behandlung.

Nach dieser Untersuchung wurde - bis auf die regelmäßigen Besuche (alle 2-3 Monate mal ) bei dem selben Psychiater (von welchem der Patient/in, um den es hier geht, auch in der Klinik untersucht wurde) nichts an Therapien unternommen.

Trotz alldem erhält angenommen der/die Patient/in nach Aufsuchen eines neuen Psychiaters, wie schon erwähnt, eine Asperger-Diagnose mit äußerst leichter Lernbehinderung

Ist so was möglich?

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Anorexie therapie hilft nicht?

Ich leide jetzt seit einem jahr an Anorexie und seit 2 jahren an Depressionen sowie an SVV ich habe es lange mit ambulanter therapie versucht, im Mai hat sich die lage dann zum ersten mal zugespitzt ich bekam Suizidgedanken jnd wurde zwangseungewiesen nach der geschlossenen wurde die Anorexie in den behandlungsfokus gestellt und ich wjrde auf eine Spezial station verlegt ich bekam essenspläne sowie medikammente (bin unterer bereich bormal gewicht also alles gut) die geaprächstherapien halfen nicht ich nahm 5 kg zu und entließ mich selbst nach 2 Monaten weil ich das mit der gewichtszunahme nicht hinbekommeb hab jnd es mich fertig gemacht hat die Psychologen hat es nichg interessiert das es mir schlecht ging nach der entlassung nahm ich in 6 wochen 8kg ab das SVV wurde immer schlimmer sodass Ich oft genäht werden musste ich entwickelte wieder suizidgedanken und szand kurz vor einem suizidversuch letztendlich wurde ich vor 4 wochen wieder Zwangseingewiesen nun steht wieder die Anorexie im behandlungsfokus nach 4 wochen stationär wurde ich in die TK verlegt damit ich zuhause meine warmen mahlzeiten schaffw nun habe ich aber wieder zugenommen mur geht es total schlecht die psychologen interessiert es nicht bzw sie können mir wieder nicht helfen und ich beginne wieder suizidgedanken zu entwickeln und werde auch nach der entlassung wieder abnhemen ich weiß man muss gesund werden wollen aber ich schaffe es einfach nicht der gendake daran das ich zugenommen habe ist unerträglich ich kann meinen körper weder sehen noch anfassen ich muss beim duschen die Augen zu machen sowie beim umziehen ich achte schon extrem auf mein essverhalten (keim zucker kein fett viel Gemüse etc nehme aber trotzdem zu) ich komme einfacg mit der situation nicht klar ich werde immer fetter und ekelhafter ich schäme mich raus zu gehen ziehe nur noch weite kleidung an und sowas um meinen körper nicht sehen zu müssen ich distanziere mich selbsg von meiner freundin weil ich nicht will das sie mich so fett sieht ich weiß einfaxv nicht weiter alleine schaffe ich es nicht in der klink wird mir auch nichg geholfen andere klinken gehen auch nicht... und letztendlich weiß ich worauf es hinauslaufen wird wenn ich entlassen werde ich werde wieder nix essen abnehmen suizidgedanken entwickeln und ja alles wiederholt sich immer und immer wieder und das machg mich einf alles kaputt die Psychologen können mkr nicht helfen bzw sie interessiert es nicht oder geben mir tipps die mir nicht helfen und sagen sowas wie du bist nichg fett und so... keine ahnung was ich machen soll...

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Ich kann mit anderen nicht über meine Probleme reden?

Hey, mir geht es schon ganz lange echt garnicht gut. Ich habe noch nie über Probleme oder sowas mit anderen geredet weil es einfach nicht geht. Ich war früher mal in Therapie aber ich habe immer gesagt das alles gut ist und so und habe es in über einem halben Jahr nicht geschafft über Dinge die mich bedrücken zu reden, und als ich sie aufschreiben sollte hab ich angefangen zu weinen, ich weiß nicht wieso. Jetzt geht es mir aber noch viel viel schlechter als früher. Ich fühle mich einfach so tot und irgendwie ergibt für mich garnichts mehr Sinn, ich verstehe garnicht wozu ich überhaupt noch leben soll.
Ich kann nichtmal mit Freunden über so etwas reden geschweige denn mit irgendwelchen Leuten aus meiner Familie, es ist nicht so das ich ihnen nicht vertraue, es geht einfach nur nicht. Von ein paar meiner Probleme und Sorgen weiß nur eine Internetfreundin von mir (kennen uns 4 Jahre und ich vertraue ihr wirklich sehr)
Aber immer wenn ich über Probleme mit ihr schreibe ziehe ich sie so ins lächerliche und kann es selber nicht ernst nehmen und tue immer so als wäre es nicht schlimm, das mache ich automatisch. In der Schule bin ich immer richtig glücklich, eigentlich tue ich nur so denn zuhause bin ich einfach das Gegenteil von dem was ich in der Schule bin. Zuhause liege ich nur in meinem Bett, starre an die Decke und fühle einfach nichts.
Ich will einfach nur Hilfe aber es wird so nicht gehen, ich mache es automatisch das ich immer sage das es mir gut geht ich kann wirklich nichts dafür. Ich brauche eine Therapie aber ich werde nichts sagen können und das weiß ich jetzt schon.
Kann mir hier irgendwer sagen warum das so ist und was ich dagegen tun kann? Ich weiß echt nicht was mit mir los ist.

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Eltern erlauben mir keine Therapie aber mir geht es echt nicht gut?

Hey, seit ich 12 bin (jetzt bin ich 14) habe ich Probleme mit meiner Psyche. Vielleicht hat das aber auch schon vorher angefangen da ich schon mit 10 hin und wieder Panikattacken bekommen habe, aber ist ja jetzt egal. Ich habe mit 12 angefangen mich selbst zu verletzen, es fehlt mir schwer über die Gründe zu schreiben oder überhaupt nachzudenken also lasse ich es einfach. Ich verletze mich bis heute noch selbst, aber nicht mehr wirklich oft weil mir auch einfach die Kraft dazu fehlt. Und ich fühle mich seit ca einem Jahr oder etwas länger die ganze Zeit extrem leer. Wenn ich Zbsp in der Schule oder mit Freunden draußen bin lache ich hin und wieder mal und zeige auch nicht das es mir nicht gut geht, da ich weiß das meine Freunde mich dann abstoßen würden da sie 'Depri Leute' hassen und nicht verstehen wieso man nicht einfach normal und glücklich sein kann (das haben sie über ein anderes Mädchen aus unserer Klasse das in die Klinik eingewiesen wurde gesagt)
Ich bin einfach dauerhaft so unfassbar müde und schlafe im Unterricht fast ein, kann mich null konzentrieren obwohl ich genug schlafe. Zuhause fange ich oft einfach ohne Grund an zu weinen und weine dann mehrere
Stunden durch. Mir ist die ganze Zeit kalt und ich bin so motivationslos und habe sogar alle meine Hobbys aufgegeben weil ich es oft einfach nicht mal schaffe vom Bett aufzustehen. Ich habe auch lange Zeit Selbstmord Gedanken gehabt und war einmal kurz davor mir die Pulsadern durchzuschneiden. Ich will einfach nur das alles normal ist weil ich Angst um meine Zukunft habe wenn das so weiter geht. Meine Eltern merken das alles aber wollen nicht das ich in Therapie gehe weil ich Ihnen sowieso egal bin. Und ohne das meine Eltern es wollen kann ich keine Therapie beginnen und generell traue ich mich einfach nicht irgendwo alleine anzurufen weil ich mich auch irgendwie für das was mit mir ist schäme. Wisst ihr was ich tun könnte?

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2 Fragen zu Allergien?

Vor einem Jahr war ich beim Lungenfacharzt und habe dort einen Allergietest machen lassen. Resultat war, dass ich sehr viele Allergien habe, wobei ich im Alltag vor allem merke, dass mir Heuschnupfen und Hausstaubmilben Probleme bereiten.

Der Arzt hat mir zunächst ein Encasing-Set für mein Bett verschrieben und nach einem halben Jahr sollte ich dann wieder in seine Praxis kommen, damit wir dann evtl. eine Hyposensibilisierung beginnen.

Das Encasing-Set hat meine Allergiesymtome schon etwas abgeschwächt, aber das halbe Jahr habe ich mich vor allem darauf gefreut, dass wir mit der Hyposensibilisierung das Thema dann endlich so richtig angehen!
Tja, bei diesem Termin sagt mir der Arzt dann aber, dass ich zu viele Allergien hätte und er daher gar nicht wüsste, wo er mit der Therapie überhaupt ansetzen soll und weiterhin wäre er mit seinem Latein dann auch am Ende.

Ich war total baff und megaenttäuscht und weiß jetzt gar nicht, was ich weiter machen soll. Nicht nur, dass die Allergiesymtome natürlich sehr nerven - ich hab halt auch Angst, dass es immer schlimmer wird und es evtl. im Asthma endet.
Blöd ist auch, dass die meisten gängigen Allergiemedikamente bei mir kaum etwas bringen, außer die, in denen Cortison enthalten ist. Aber Cortison vertrage ich halt wiederum nicht - bekomme davon extreme Mundtrockenheit, die kaum auszuhalten ist. :-(

Natürlich ist mein größter Wunsch den Mist komplett wieder loszuwerden ... hab mal mit Schwarzkümmelöl angefangen; über Schüsslersalze habe ich gelesen.
Kann mir jemand mit Erfahrung vielleicht nen Tipp geben, wie ich das Ganze nun weiter angehen soll oder welcher Facharzt als Ansprechpartner noch in Frage kommt?!

Dann habe ich auch fast ganzjährig ein permanentes Kratzen im Hals bzw. hab ich dadurch permanent nen Hustenreiz. Der Lungenfacharzt hat sich das angeschaut, war vorher auch beim HNO-Arzt ... da konnte nix festgestellt werden.
Hab schon ohne Ende Salbeitee getrunken und zig andere Sachen ausprobiert, um dieses Kratzen loszuwerden ... denke mal, es hängt auch irgendwie mit der Allergie zusammen!
Hat hierfür vielleicht auch jemand nen Tipp ... bin echt völlig ratlos, was ich noch machen soll und mit den Nerven auch echt am Ende! :-(


Therapie Allergie Gesundheit und Medizin
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Ist meine Wahrnehmung der psychiatrischen Klinik falsch?

Stellt euch vor ihr geht ein paar Monate vor eurem 18. Geburtstag in eine Tagesklinik und werdet dort in eine Gruppe von 13 bis 15 Jährigen eingeteilt. Ihr habt Depressionen und die anderen vermutlich nicht. Sie benehmen sich voller Lebensfreude und Energie, albern rum, einige haben Aggressionsprobleme, sind kindisch und verstehen euch nicht.

Ist meine Wahrnehmung falsch?

In besagter Klinik scheint es nur eine Psychologin zu geben, die anderen "Therapeuten" scheinen Laien zu sein, die euch nicht verstehen.

Ihr verhaltet euch zurückhaltend (habt Sozialangst), sprecht nur das Nötigeste. Ihr seid auf keinen Fall an Gesprächen mit den 14 jährigen in der Klinik interessiert, die nicht verstehen, wie es sich anfühlt depressiv zu sein. Ihr habt einen starren/angepissten/genervten/sauren/traurigen Gesichtsausdruck (wird von den anderen so interpretiert) und das einzige, was ihr dagegen tun könnt, ist zu lächeln.

Das könnt ihr aber nicht lange durchhalten, weil das Lächeln anstrengend ist, wenn man sich leer fühlt und sich am liebsten umbringen würde. Außerdem habt ihr eine leise, monotone Stimme.

Dadurch, dass ihr nicht viel sprecht, denken alle anderen, dass ihr dumm wärt. Inklusive einer "Therapeutin", die euch fragt, wie ihr die 11. Klasse eines Gymnasiums abschließen konntet. Sie hat es nicht genau so gesagt, aber es kam so rüber. Die euch des Weiteren rät, dass ihr auf einem Oberstufenzentrum besser aufgehoben wärt, mit 3 Jahren zum Abitur. Deshalb gehe ich davon aus, dass sie mich für kognitiv zurückgeblieben hält, weil ich dann noch ein paar Jahre brauchen würde um den kognitiven Stand Gleichaltriger zu erreichen.

Auf dem Gymnasium müsste ich nur noch 1 Jahr durchhalten, wo ist da der Sinn jetzt noch 3 Jahre auf dem Osz das Abi zu machen bzw. mit dem Abi von vorn anzufangen für 3 Jahre?

Ich bin für dieses Schuljahr beurlaubt. Habe nur die Wahl zwischen besagter Klinik, einer anderen Klinik (stationär mit Erwachsenen, wo u.a. auch Alkoholiker sind), Schule und Suizid. Ich fühle mich unter Druck gesetzt und extrem eingeengt.

Zurück zur Klinik. Wenn ihr mal etwas nicht könnt oder wisst, dann seht ihr das als weiteren Beweis eurer Dummheit an.

Es finden selten Einzelgespräche mit der Psychologin statt, stattdessen gibt es Gruppengespräche und Aktivitäten (Spaziergänge, Gesellschaftsspiele. Als würden Aktivitäten mich heilen. Im vergangenem Schuljahr hatte ich allein durch die Schule genug "Aktivitäten" und  war trotzdem depressiv.)

Man wird gefragt, wie es einem auf einer Skala von 1 bis 10 geht. Welche Zahl soll ich als gefühlsloser leerer Zombie angeben? Man wird gefragt, was man am Abend zuvor getan hat. Wow, sehr schön, wenn man rein gar nichts tut. 

Ist das alles nur meine falsche Wahrnehmung oder muss das in einer Klinik so sein? Habe ich einfach nur zu wenig Empathie? Ist eine fast 18 Jährige unter 14 Jährigen gut aufgehoben? 

Ich fühle mich wie eine Vollversagerin, die es nicht mal wenige Tage in einer Klinik aushält. 

Was soll ich machen?

Therapie Schule Psychologie Depression Klinik
7 Antworten
Angst davor Eltern von Therapie zu erzählen?

Habe vor mich bei nem Psychiater / Therapeuten zu melden, weil mich einige Dinge belasten. Natürlich werden Iwann meine Eltern davon wissen wollen/ werde ich es ihnen erzählen müssen, da ich noch bei Ihnen wohne und es etwas ernstes ist. Ich habe aber unfassbar Angst davor. Ich habe keine richtigen Freunde mit denen ich mich verabrede, sondern eher nen Haufen bekannter. Das letzte mal als ich was mit „Freunden“ gemacht habe, war vor ca 4 Monaten. Ich sehe sie eher immer in der Uni und das wars.. nie außerhalb.. nun, es ist offensichtlich, dass das nicht normal ist. Meine Eltern und Geschwister reißen darüber Witze, dass ich keine Freunde habe, dabei liegt es nicht daran, dass Leute mich unsympathisch finden, eher das Gegenteil, sondern es geht von mir aus so.. ich habe echt Probleme damit Freundschaften aufzubauen. Das ist einer der Gründe warum ich zum Psychiater/ Therapeuten will, denn der Grund für mein Verhalten ist tiefliegender, will aber nicht hier drauf eingehen. Ich „bin“ nicht einfach antisozial. Das Gelächter und die Witze brechen mir das Herz und „reißen“ mich auseinander, und werde wenn solche Witze kommen immer defensiv und wütend, zurecht mMn, aber dennoch hört niemand auf. Ich habe auch trichotillomanie, das weiß meine Familie auch nicht, bzw sie wissen nicht, dass es eine Krankheit ist, und machen sich auch darüber lustig, dass ich zB „keine Augenbrauen“ habe. Das tut schon weh, auch wenn ich da mitlache.. aber das tu ich eher aus Scham. An sich ist das Verhältnis zu meinen Eltern und Geschwistern gut, aber sie machen sich andauernd über bestimmte lustig, wofür ich direkt eigentlich nichts kann, da ich es selber ja nicht so will und es eher mit meiner mentalen Gesundheit zutun hat und sie es nicht wissen. Nun habe ich sehr viel Angst davor, dass selbiges passiert wenn ich über die Therapie erzähle, oder dass sie mich für eine Verrückte halten, da sie sich oft über psychisch Kranke lustig machen.

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4 Antworten
Welche Therapie ist notwendig?

Hallo,

Meine Schwester hat vor 2 Jahren ein Jungen kennengelernt gehabt. Er war Ihre 1.Große Liebe, mit dem Die auch Ihr erstes mal hatte. Alles war anfangs top. In der Beziehung, wie sie mir erzählte. Sie waren 6 Monate zusammen. Der Junge hat Schluss gemacht, da sie sehr anhänglich war und sehr eifersüchtig. Meine Schwester griff zur Klinge und fing sich an, zu Ritzen. Sie hatte sogar mehrere Selbstmordgedanken und weinge tagelang.. Unsere Eltern gingen mit Ihr in Therapie, die 6 Monate lang ging. Kurz und Knapp: Sie war bis vor kurzem frei von den Gedanken, wollte sich nicht mehr Ritzen und hat den Jungen vergessen können.

Jetzt ist es so, dass sie sich sehr verändert hat. Sie ist mittlerweile sehr aggressiv, rastet bei jedem bisschen aus, auch wenn man nur was falsches sagt. Zickig wird sie bei jedem bisschen und sie hat mehrere Anzeige bekommen, da sie, wenn jemand draußen zum Beispiel zu Ihr Blöd machte, sie drauf schlug. Sie fing an zu Klauen, hat sich einfach nicht mehr richtig unter Kontrolle.

Vor kurzem starb Ihre Katze, jetzt weint sie nur noch, kommt einfach nicht damit klar, will aber keine neue. Im Freundeskreis erzählen viele Sachen über Sie rum, momentan hat Sie zudem mit unserem Vater stress (unsere Eltern sind getrennt), das macht sie ebenso einfach alles fertig!

Sie möchte jetzt wieder in Therapie und würde gerne mal wissen, welche Therapie sie nun brauchen wird für Ihr ganzes Verhalten, das Ritzen usw.

Es gibt doch verschiedene Therapiearten. Welche braucht sie? Wie wird das alles ablaufen? Sie ist mittlerweile 21 Jahre alt.

Danke im voraus.

Lg

Liebe Therapie Freundschaft Psychologie Arzt Depression Liebe und Beziehung Psychotherapie Schwester Suizid
9 Antworten
Habe ich eine soziale Phobie (plus Angst vor Ausbildung)?

Hallo, ich bin 24 und habe mal Abitur gemacht und danach zwei ausbildungen geschmissen. Im kaufmännischen Bereich. Danach war ich aufgrund von Depressionen im Therapie im Allgäu. Auch dort meidete ich Menschen und hatte nur zu zwei Menschen richtigen Kontakt bzw ich schaute immer, dass ich möglichst alleine bin, da es mir wahnsinnig Energie raubt, mit Menschen konfrontiert zu sein. Als Kind war ich das krasse Gegenteil. Ich ging auf Menschen zu, wsr sehr offen. Das hat sich allerdings in den letzten Jahren ins komplette Gegenteil gelegt. In den abgebrochenen ausbildungen war es auch ein riesen Problem. Ich ging morgens schon mit Bauchschmerzen zur Arbeit, wenn ich schon die Kollegen und vorgesetzten sah, ging mein puls hoch und ich zitterte / wurde unsicher. Wenn mir dann noch Aufgaben unter Druck erteilt wurden und dann noch verbale Kritik kam, schielt ich ab. Ich fing an zu zittern, musste das weinen verdrücken. Das ging so lange, bis ich abbrach. Überhaupt mit Menschen zu reden fällt mir sehr schwer, das ist eine enorme Anstrengung für mich geworden! Auch im privaten Bereich meide ich Menschen. Ich geh nicht mehr gerne auf Partys, einkaufen gehe ich spät abends, wenn nicht mehr viel los ist usw, da ich mich immer "beobachtet" fühle. Hinzu kommt, dass ich mich immer minderwertig fühle usw. Und etwas komisches : ich habe riesen Probleme, Frauen anzusprechen. Ich habe sogar Angst, mit ihnen zu reden, vorallem mit jüngeren Frauen. Ich weiß nicht wieso das so ist. Ich weiß auch nicht, was ich mit Frauen reden könnte oder soll. Auch wenn es nur sachliche Dinge sind, ich werde aufgeregt. Ich habe das in der Therapie nicht gesagt, da es mir peinlich ist, aber vielleicht ist das ein Fehler? Ich habe aber zwei enge Freunde und die sehe ich auch jede Woche einmal bzw gehe zu ihnen nach Hause. Aber sobald da zb mehr Menschen kommen (zb Freunde, Eltern oder sondt was), werde ich enorm zitterig, unsicher, fühle mich minderwertig und ein ganz komisches Gefühl ergeht über mich. Ich wirke dann vielleicht auch sehr unselbstbewusst, was auch ein Grund dafür sein kann, wieso ich zu realschulzeiten 2 Jahre lang stark gemobbt wurde. Hmm und jetzt beginnt nächste Woche meine neue Ausbildung... Zum Industriemechaniker. Mir geht jetzt schon die Klappe, ich bin kurz vor dem weinen, fühle mich "sch..", bin depressiv, hab Angst vor den Menschen, den auszubildenden. Und in der ersten Woche steht da auch gleich Einführungswoche auf dem Plan mit kennenlernspielen, Präsentation, Gruppenarbeiten usw an. Ich weiß jetzt schon, wie ich mich da fühlen werde! Und das Problem ist, dass ich es nicht mal unterdrücken kann. Mir wird jetzt schon Angst und bange und hab nichts anderes im Kopf, seit Tagen. Was soll ich denn tun?!

Arbeit Beruf Therapie Ausbildung Psychologie Depression Phobie Psyche Soziale Phobie
6 Antworten
Ich will eine normale Familie haben :(?

Hey ich weiß nicht wie ich anfangen soll:
Also ich wunsche mir die perfekte Familie :/
Ich kenne Freunde usw. Die gemeinsam mit der Familie Sachen unternehmen am Tisch essen usw. Ich kenne sowas überhaupt nicht.Zu meinem Familienstand,meine Eltern streiten/hassen sich haben sich schon 2 mal fast getrennt ein Altersunterschied von 13,5 (48 M & 61 V)Jahren liegt vor. Ich bin 13 und bin einzel Kind (leider 😭🤷🏻‍♀️) gehe auf ein Gymnasium. Meine Mutter und ich haben ein gutes Verhältnis ,aber mein Vater ist die negativ Stimmung im Haus.Er hat an allem was ich mache was auszusetzen,wir kommen aus Polen und er nennt mich nicht beim Namen sondern mit Beleidigungen z.B (übersetzt) BussenTussi er hilft im Haushalt nie mit und trink oft und viel.Er macht mir immer so eine Depressive Stimmung !Wenn ich ihn nur anschaue zudem sagt er nie schöne Sachen zu mir und ist irgendwie nie stolz (Bsp. ich bringe eine 3 mit nach Hause Er: ist das wirklich deine Arbeit !!? Hast du bestimmt gefälscht !!!)was das finanzielle angeht sind wir ziehmlich gut dran wir können uns alles leisten ohne Gedanken 💭)
Naja Fakt ist das ich extremst traurig bin deswegen ,meine Cousinen sind zu 2 und deren Eltern haben eine Paartherapie gemacht und lieben sich wieder einigermaßen Massen (haben früher bis tief in die nacht 3Uhr oder so gestritten ) jetzt halten sie Händchen etc. wenn ich daran denke muss ich weinen 😭 ich habe zu dem eine einzige Schwester (Bff die so in etwa die selben Probleme hat wie ich und wir sind Seelenverwand ) und das wars ... ich wurde gemobbt und immer nieder gemacht wie Schmutz :( Warum kann ich nicht einfach eine schöne Familie haben ?
Und was würdet ihr tun ? Meine Plan ist es ihnen zu Weihnachten eine Paartherapie zu schenken (habe ja gute Erfahrungen)Und ja mein Onkel (zumindest halte ICH das so fest ) ist mein Vater er liebt mich so wie ich bin und ist immer für mich da er macht viel mit mir was mein Vater nicht macht und so eine Person wünsche ich mir als Vater !!! (Ich weine gerade,weil es mir das Herz bricht so jemanden nicht zu haben ) Ich wurde 2 Jahre lang von meiner Lehrerin gemobbt weil sie dachte das ich keine Vater habe (er kommt NIE mit wenn ich etwas mit meiner Mutter mache selbst wenn es etwas von der Schule aus ist ) ,er weiß nicht mal wo meine Schule ist (meine ich komplett ernst !!!) ,,weil das nicht seine Angelegenheit ist“ mich macht es so traurig 😞 wenn man mir z.B erzählt: Ich habe am Wochenende mit meiner Familie,ich weiß das man als Einzel Kind ein schönes Leben haben kann ,aber mir fehlt es anGeschwistern die das selbe durchmachen und mir irgendwie zu Seite stehen !!! ich habe niemanden !!! NIEMANDEN!!! Ich bin ca. 3 Monate zur Schulpsychologin gegangen und erst nach 2 Monaten es meiner Ma anvertraut und jetzt hat sie sich verpizzt und jetzt habe ich niemanden mit dem ich reden kann sie war die einzige Nette da!
Was soll ich TUN ?😞🤷🏻‍♀️😭🏠

Therapie Mutter Mobbing Schule Familie Alkohol Trauer Vater Eltern Psychologie Depression Opfer Paar THERAPEUT Verzweiflung
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