Heilpraktikerin mit Psychotherapie, wer hat schon Mal gute Erfahrungen gemacht?

Hallo, ich möchte demnächst zu einer Heilpraktikerin mit Psychotherapie gehen. Ich habe extreme Verlustängste mit Veränderungsängste die sich auch psychischsomatisch äußert.

Ich habe schon in meinen anderen Nachrichten, die Problematik meiner Verlustängste geschildert. Ich habe diese Ängste schon seit meiner Kindheit, damals waren es noch meine Eltern und Schwester wo ich Verlustängste hatte, das ist immer noch so, mein Papa ist vor 10 Jahren gestorben, nun haben sich meine Verlustängst weiter ausgebaut. Nun habe ich Verlustängste und Veränderungsängste bei meinen Kindern und meinem Mann. Therapie habe ich schon zu viele gemacht. Ich komme nicht weiter, ich weiß über meine Problematik kann sie aber nicht umsetzen, da die Krankenkassentherapien nur Deckeln. Aber sie kommen nicht an mein unterbewusst heran. Die letzte Therapie war eine Verhaltenstherapie, die war auch super. Aber in die Tiefe ging sie nicht, mein Körper fängt sofort an rum zu spinnen, wenn mein unterbewusst angetrickert wird. Dann komm ich nicht aus dem Grübeln.

Nun habe ich eine Heilpraktikerin mit Psychotherapie gefunden, die genau mein Thema anspricht. Also Ängste, Panikattacken, Traumatherapie, mit Schockzustand , Hypnose. Alles was vielleicht mir helfen könnte. Wenn nicht immer der Gedanke wäre, könnte sie es wirklich oder will sie nur geld machen. Ich war schonmal bei einer Hypnose hatte mir aber nicht s gebracht, außer das ich das Geld los würde. Ich bin ein gebranntes Kind.

Deshalb die Frage, hatte schon Mal jemand gute Erfahrungen gemacht,

LG Sandra

Therapie, Kinder, Familie, Angst, Veränderung, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Heilen, Heilpraktikerin, psychosomatisch, Unterbewußtsein, Verlustangst, Zukunftsangst, Ängste behandeln
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Vermehrter Alkoholkonsum mit Medikamente, langzeitfolgen?

Hallo liebe Community, ich nutze einmal die gewisse Anonymität, die das Internet oftmals bietet, um eine Frage zu stellen, bzw. um eventuelle Erfahrungen anderer kennenzulernen .

Mein Vater war und ist noch immer alkoholkrank. Als ich noch nicht auf der Welt war, bzw noch relativ klein, war es viel schlimmer um ihn - mittlerweile ist er da etwas "braver" geworden. Er trinkt jetzt nur mehr am Wochenende und dann auch nur Freitags und Samstags. Er fängt da oft Freitags nach der Arbeit an und Samstags nachdem er "wieder" nüchtern ist am Nachmittag. Sonntags ist dann meist die Ruhephase, in der er wenn dann "nur" 1/2 Bier trinkt. Schnaps braucht er jeden Tag nachdem er Feierabend macht, ein oder zwei, manchmal auch drei "Stamperl" muss es sein - für die Verdauung selbstverständlich.

Das Alkohol im Überfluss nicht gut ist, sollte jedem bekannt sein. Nur leider muss er Medikamente nehmen und das jeden Tag. Ich weiß jetzt nicht welche es sind und wie viele, aber es ist trotzdem klar, dass dies einfach auf Dauer nicht gesund ist. Das Trinken mit Medikamentenkonsum macht er schon eine Weile, wann es wirklich angefangen hat, weiß ich gar nicht.

Mich macht die ganze Situation nur mehr fertig. Er ist depressiv, er hat viele Sorgen, auch von früher und das verstehe ich. Aber wenn er so Sachen sagt, wenn ich oder meine Schwester fragen, warum er Medikamente nimmt mit Alkohol: "Ich möchte endlich sterben." Dann geht immer ein kleines Stück mehr in mir kaputt. Ich gehe dann oft aus dem Raum und in meinem Zimmer um zu weinen. So wie jetzt. Ich liebe ihn trotzdem und kann mir kaum ein Leben ohne ihn vorstellen, nur vorher waren seine beiden Hände richtig aufgequollen, als mir wieder bewusst wurde, was für einen Missbrauch er da mit seinem eigenen Körper eigentlich betreibt!

Ich habe wirkliche Angst, um ihn und glaube nicht, dass er noch lange leben wird. Klingt hart, aber es ist die Wahrheit. So denke ich momentan. Auch wenn ich es mir für ihn wünschen würde, dass er ein sorgenfreies und gesundes Leben hätte. Dass er Hilfe braucht, ist mir schon bewusst, aber die möchte er nicht annehmen. Andere hängen sich auf oder erschießen sich, er möchte sich scheinbar zu Tode saufen.

Er hatte schon Hirnblutungen, die er damals überlebt hat und muss daher einige Medikamente pro Tag einnehmen. In Anbetracht der Tatsache, dass ich schon 20 Jahre alt bin, könnte man meinen, dass man sich in dem Alter damit abfinden kann, aber so ist es nicht. Ich lebe zu Hause, weil ich studiere und nur über ein geringfügiges Einkommen verfüge. Ich erlebe seine wöchentlichen Strapazen also immer mit und komme damit nicht klar.

Meine Frage ist nun wirklich ernst gemeint und kein Spaß:

Wie lange kann so ein Missbrauch von Alkohol + Medikamente dauern, bis der Körper mit dieser Hürde irgendwann für immer einknickt?

Medizin, Gesundheit, Therapie, Medikamente, Alkohol, Missbrauch, Psychologie, alkoholiker, Alkoholkonsum, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Alkoholiker Eltern
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Erst Eingliederungsvereinbarung ändern, bevor man neuen Antrag auf Hartz4 stellt?

Eine Freundin (18) konnte aufgrund psychosomatischer Behinderung (Angststörung, GdB 50) vom Jobcenter nicht mehr vermittelt werden. Daraufhin hat sie eine Eingliederungsvereinbarung - mit dem Ziel wieder gesund zu werden – befristet bis zu ihrem 25. Lebensjahr unterschrieben.

Der Hinterrund dieser Eingliederungsvereinbarung war, dass sie für 1-2 Jahre in eine Psychiatrie geht, um dort eine Therapie zu machen. Danach sollte sie in eine Einrichtung zur beruflichen Reha (betreutes Wohnen) einziehen.

Mittlerweile ist sie schon 22 und es hat sich noch nichts getan. Mit den Anträgen vom Jobcenter wollte sie nichts zu tun haben, da sie nicht so ein betreutes Wohnen ziehen wollte. Da sie unter Betreuung stand, hat es aber gereicht dass ihre gesetzliche Betreuung die Anträge für das Amt unterschrieben hat. Jetzt hat sie aber keine Betreuung mehr und möchte jetzt was ändern.

Sie müsste eigentlich einen neuen Antrag unterschreiben. Da sie mit der Eingliederungsvereinbarung nicht mehr einverstanden ist, will sie aber dort eigentlich keinen Antrag stellen. Evtl. wäre das Sozialamt zuständig, so lange bis sie in einer Einrichtung aufgenommen werden kann (frühester Termin zur Aufnahme wäre erst Ende 2020).

Da sie zum Sozialamt auch nicht möchte, will sie die Eingliederungsvereinbarung ändern lassen, bevor sie erneut Antrag stellt. Jetzt ist die Frage, ob das möglich wäre und ob damit schon jemand Erfahrungen hat?

Therapie, Finanzen, Geld, Wirtschaft, Recht, Reha, Depression, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Jobcenter, Ausbildung und Studium
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Kann man ehrlich mit einem Psychiater reden, ohne dass man eingewiesen wird?

Ich würde schon gerne wissen, wie man Das was ich so habe bzw. diese Situation benennen können. Aber eine Psychologin stellt ja keine Diagnosen. Anderseits hab ich Angst, wenn ich Alles erzähle, was passiert ist und was ich gemacht hab ( Niemandem geschadet aber mir selbst und Anderes worüber ich mich schäme zu reden. Davon wissen nur zwei Personen, wovon ich nur noch mit einer Person Kontakt hab)

Ich möchte eigentlich auch der Hausärztin nicht nochmal Alles erzählen bzw. hab ihr nicht Alles erzählt sondern nur grob, aber hab beim Psychiater später auch nicht ehrlich sein können, weil er ein Mann ist . Anderseits ist es genauso peinlich, wenn eine Frau das weiß. Der Kontakt von mir, der das weiß kann halt irgendwie damit umgehen mit meiner sozusagen ..Biografie. Aber ich möchte nicht bei nem Therapeuten abgestempelt werden, wie ich mich verhalten hab und verhalte.

Mir hatten schon mehrere Person, obwohl sie nicht Alles über mich wussten gesagt, dass ich am Besten ne Therapie machen sollte. Aber ich hab das Gefühl, dass ich dann wenn ich schon Etwas von mir bei einer Therapeutin erzähle und dann raus gehe ..durchsichtig bin und Jetzt Alle Bescheid wissen. (Hab mal eine Verhaltenstherapie gemacht aber ich kam nicht auf die Lösungen für meine Probleme, was der Sinn dieser Therapieart ist und mit der Therapeutin kam ich auch nicht zurecht)

Ich weiß dass Menschen evtl gar nicht von meiner Existenz wissen und sich evtl gar nicht so Viel um mich dreht. Gefühlt ist es aber so für mich, dass ich beurteilt und begutachtet werde .. ich hab Angst, dass wenn ich beim Psychiater erzähle, wie es aussieht .. dass er mich als unzurechnungsfähig einstuft und ich eben weggesperrt werden könnte oder dann vor ein Gericht und dann nicht beweisen kann, dass es nicht so ist .

Therapie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiater, ratlos
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Was gegen Sv Drang?

Hallo ihr Lieben :)

Ich bitte Euch vorab bitte schon mal keine doofen Kommentare abzugeben, sondern nur ernst gemeinte.

Es ist so, ich bin bald 18 Jahre alt. Bei mir wurde vor zwei Jahren eine Mittelgradige Depression diagnostiziert. Ich hab mich selbst verletzt und hatte Suizid Gedanken, weshalb ich dann auch in die geschlossene Psychiatrie gekommen bin. Zu dem Zeitpunkt hab ich mich, Was ich heute bereue, auf nichts eingelassen und ich habe nichts angenommen. Als ich dann aus der Psychiatrie wieder draußen war, hab ich eine ambulante Therapie gemacht. Meiner Meinung nach hat die leider nicht viel gebracht, Weil ich mich eben nicjt drauf eingelassen habe. Ich hab dann meinen Freund kennengelernt, der mkr sehr gut getan hat und mich aus der Depression etwas rausgeholt hat. Jetzt ist es so dass es mir seit mehreren Wochen wieder sehr schlecht geht, ich bin viel am weinen und hab starken Drang mich selbst zu verletzen, ich habe aber keinerlei Suizid Gedanken! Ich weiß nicht so ganz recht wie ich damit umgehen soll. Ich Schlepp mich jeden Tag zum arbeiten, hab keine Lust auf irgendwas. Ich wollte sowieso bald zum Arzt gehen und mir einen Überweisungsschein holen damit ich mit wieder einen Psychologen suchen kann. Wie würdet ihr mit ssv Druck umgehen? Ich Versuch mich schon immer abzulenken, Aber das geht nicht immer. Ich kann auch nicht wirklich drüber reden, Weil ich mich schämeund Angst habe wieder in die Depression reinzurutschen.

Liebe Grüße!

Therapie, Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, selbstverletzung
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Tipps in einer Lebenskrise? Beratungshilfe? Frischer Wind?

Hallo,

ich brauche einen Rat:

Ich fühle mich seit einiger Zeit nicht mehr am richtigen Platz und würde gerne meinem alltäglichen Leben eine neue Richtung geben.

Leider fällt es mir sehr sehr schwer, weil ich gar nicht genau weiß, wo ich anfangen soll und welchen Weg ich einschlagen soll. Ich bin einfach unzufrieden, gelangweilt und mir fehlt der frische Wind.

Mir fällt es aber total schwer, neue Wege zu gehen oder Neues auszuprobieren, da ich auch relativ antriebslos bin (ich weiß, das klingt irgendwie widersprüchlich - aber es ist ein Teufelskreis).

Es gäbe einige kleine Projekte und Baustellen in meinem Alltag - aber wenn ich diese wieder vor mir sehe, weiß ich nicht, welches ich am liebsten oder als erstes angehen sollte - weshalb ich dann wieder unmotiviert bin und es dabei belasse, wie es ist.

Gerne würde ich manchmal auf "Reset" klicken und mit einer neuen leeren Seite beginnen - Stichwort Selbstfindung - aber ich fühle mich irgendwie gefangen.

Ein leicht depressives Verhalten kann ich nicht ausschließen, auch wenn man das auf den ersten Blick nicht vermuten würde, wenn man mich kennt. Aber auch hier fiel es mir bisher sehr schwer, mir Unterstützung zu suchen.

Habt ihr Tipps für mich, wie ich meinen tiefen Trampelpfad verlassen und im Dschungel neue Abenteuer erleben kann?

Ich habe auch schon von Lifecoaches gehört - grundsätzlich finde ich das auch sehr interessant. Aber für ein paar Coaching-Stunden kommen schon ein paar Euros zusammen.

Deshalb würde ich gern wissen, ob ihr andere Möglichkeiten kennt, sich einen klaren Blick zu verschaffen?

Könnt ihr vielleicht für den Anfang auch eine Anlaufstelle im Internet nennen? Ein gutes Forum oder einen Chat, wo man von jemandem beraten wird oder Ratschläge erhält?

Ich komme aus Hamburg, falls es bzgl. der Anlaufstellen von Interesse ist.

Ich danke euch vorab!

Therapie, Hamburg, Midlife Crisis, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Beratungshilfe, Beratungsstelle, Lifecoach
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Ausbildung oder Abitur ( Abbruch)?

Hallo,

ich bin ein Mädchen und 18 Jahre alt. Ich habe leider ein sehr großes Problem. Leider spielt mein Leben gerade verrückt. Und zwar fing es an, dass ich in der Schule immer gut war (war auf einer Realschule).Leider musste ich dort aber Erfahrungen mit Mobbing von Schülern sowie Lehrern machen. Dadurch war für mich klar, dass ich nie wieder zur Schule wollte, sondern eine Ausbildung machen wollte. Da ich aber keine Ausbildungsstelle bekommen habe, habe ich die höhere Handelsschule besucht( auch wieder mit einem guten Schnitt). Diese beendete ich aber nach einem Jahr, weil ich eine Ausbildungsstelle als Augenoptikerin angeboten bekommen habe. Dieses sah ich als meine Chance. Leider gefällt mir die Ausbildung überhaupt nicht, da ich sie langweilig finde und die weiterbildungsmöglichkeiten sowie Verdienstmöglichkeiten ziemlich schlecht sind. Durch ein Zufall habe ich auch vor ein paar Monaten therapeutische Hilfe bekommen. Da kam raus, dass ich eine sozial Phobie entwickelt habe, durch die Erfahrungen in der früheren Schule. Seit ich in Therapie bin, sehe ich alles ganz anders und bereue es, dass ich nicht mein richtiges Abitur angefangen habe. Jetzt bin ich ziemlich verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll. Gerne würde ich jetzt mit dem Abitur anfangen , um später mehr Möglichkeiten zu haben und wieder mehr Kontakte zu anderen aufzubauen. Was wäre am besten die Ausbildung abzubrechen und mit den Abitur zu starten? Während der Ausbildung, dass Abitur an einer Abendschule zu machen? Oder nach der Ausbildung weiterschauen?

Ich hoffe mir kann einer helfen, weil ich bin echt verzweifelt und fühle mich extrem schlecht, dass ich in meinem Alter noch nichts geregelt bekomme. Meine Eltern verstehe mich da nicht und meinen ich soll einfach die Ausbildung zu ende machen.

Therapie, Schule, Ausbildung, Soziale Phobie, Uni, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Depression, bald in die Klinik aber was ist mit der Schule?

Hallo liebe Community

Ich bin 17 und Männlich und gehe momentan in die Realschule.

Mir ist kürzlich eine Depression diagnostiziert die wohl ausgeprägt ist (Mittel bis Schwere Depression laut Therapeuten). Ich werde eine Therapie anfangen, da dauert es aber noch bis ein Platz frei ist in der Klinik. Ich habe schon lange auch Suizid Gedanken. Ich war schon auf der Geschlossenen für knapp 2 Wochen aber leider wird da keine Therapie gemacht.

Jetzt habe ich mich mit meinem Therapeuten dazu entschieden das es wohl besser wäre in eine Klinik zu gehen und da auf Antidepressiva eingestellt zu werden. Der Alltag ist für mich echt schwer geworden, Einkaufen u.a oder auch Schule ist kaum möglich, ohne danach extrem kaputt zu sein... Durch eine Konzentration und Antriebsschwäche bin ich in der Schule nun so schlecht geworden, das ich die 10 Klasse wiederholen muss.

Ich schaffe es manchmal noch zur Schule 1 oder 2 Tage aber der Rest der Woche bin ich dann zu Niedergeschlagen um weiter in die Schule zu gehen. Bis jetzt können meine Eltern das noch selbst Entschuldigen aber ich weiß dass das irgendwann nicht mehr geht und ob nicht ein Arzt mich da Krankschreiben könnte? Ich würde in ungefähr 3 Wochen in die Klinik gehen aber solange noch zur Schule zu gehen wäre für mich quasi nicht möglich..

Nach der Klinik würde ich dann die Klasse wiederholen falls es mir bis dahin besser geht. Oft reden mir meine Eltern noch ein das ich mir die Depression nur einbilde was die Situation nicht angenehmer macht. Ich werde halt als Faul bezeichnet weil ich nach wenigen Aufgaben keine kraft mehr für weitere Sachen habe..

Therapie, Schule, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Suizid
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Sollte ich wieder eine Therapie beginnen?

Ich brauche mal Meinungen...

Ich fühle mich zur Zeit ziemlich komisch. Habe schon seit ich 12/13 Jahre alt bin (bin jetzt 25) mit sozialen Ängsten und anderen psychischen Problemen zu tun. Immer mal wieder Depressionen. Ich habe Phasen da habe ich so ein Hass auf mich selbst und habe überhaupt kein Selbstbewusstsein. Außerdem bin ich total paranoid und denke alle Leute denken schlecht über mich. Ich habe auch Probleme damit mich anderen Leuten zu öffnen. So gut wie keiner weiß wie ich wirklich bin, außer meine Familie und mein Freund. Ich verstelle mich bei Freunden und erzähle ihnen so gut wie nichts von mir. Das ist nicht immer gleich, manchmal habe ich weniger Probleme damit, manchmal umso mehr.

Vor einem Jahr habe ich eine 1-jährige Psychotherapie beendet, weil ich dachte ich brauche das nicht mehr und ich komme gut selbst zurecht. In der Therapie ging es erst nur um meine soziale Phobie und dann kamen andere Dinge dazu. Die Therapeutin hat eine emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline) diagnostiziert, bzw. hat dies vermutet, da die meisten Diagnosekriterien auf mich zutrafen. Dann haben wir mit einer DBT begonnen. Diese hat mir auch geholfen. Nach einem Jahr ging es mir aber dann besser und ich dachte ich brauche keine Hilfe mehr. Da ich zu der Zeit auch die Therapeutin wechseln hätte müssen, habe ich die Therapie beendet.

Zur Zeit geht es mir wieder schlechter. Es schleichen sich alte Gewohnheiten/Ängste/Gedanken wieder ein. Obwohl ich dachte ich hätte mich gebessert. Gestern morgen dachte ich noch ich werde jetzt anders, war total positiv eingestellt, wollte was verändern. Aber dann plötzlich ging es mir wieder schlecht und Abends hatte ich einen emotionalen Zusammenbruch. Ich hasse das an mir. Ich hasse es dass ich so bin. Andere Leute sind immer so positiv und fröhlich usw. Warum kann ich das nicht? Ich kann so vieles nicht, was für andere kein Problem ist. Ich stehe mir selbst im Weg.

Ich fühle mich zur Zeit so unwohl in meiner Haut. Will mich eigentlich nur Zuhause verkriechen. Aber auch da fühle ich mich nicht wohl. Ich weiß nicht ob das alles nur von meiner Sozialphobie kommt, oder ob ich wirklich sowas wie emotional instabil bin.

Was meint ihr dazu?

Sollte ich wieder eine Therapie beginnen? Ich hab Angst, dass das nicht gerechtfertigt ist, weil es Leute gibt, denen es viel schlechter geht als mir und ich denen kein Therapieplatz wegnehmen will. Ich denke auch, dass ich das alleine vielleicht auch wieder hinkriege, aber andererseits glaube ich da nicht dran. Was soll ich tun?

Leben, Therapie, Psychologie, Borderline, Depression, Sozialphobie, Verhaltenstherapie, emotional-instabil, Ängste bekämpfen
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Eine unnötige Lüge hat mein ganzes leben verändert!?

Ich bin ein Junge mit 18 Jahren, und ich habe etwas sehr unnötiges Bzw. Dummes gemacht. Ich schämte mich sehr dafür das ich eine Jungfrau bin, und generell kann ich nicht so gut mit Mädchen reden, ich versteh mich mit den Mädchen immer nur freundschaftlich gut. So zu meiner Situation, alles geschah vor ca 6monaten auf einer kleinen homeparty mit 2 mädls und 2 Freunden von mir. Wir haben Alkohol getrunken, und 1 Mädchen hatte einen Absturz, sie hat gekotzt und ist dann allein ins Zimmer gegangen um sich auszuruhen. Und als sie reinging, hat mir mein Freund geraten reinzugehen und was mit ihr zu versuchen. Und tatsächlich hab ich es probiert, ich bin ins Zimmer reingegangen und wollte bisschen mit ihr reden und schauen was sich so ergibt. Ich legte mich neben ihr hin und wollte mit ihr reden, doch ich merkte dass sie schon so betrunken war das sie nicht mal bemerkte das ich da war. Ich versuchte mit ihr zu reden doch sie antwortete nicht, also ging ich nach 10min aus dem Zimmer, und als ich rausging fragte mich mein Freund wie es lief, und weil ich keine Lust mehr hatte die einzige Jungfrau von allen meinen Freunden zu sein, sagte ich zu ihm das ich keine Jungfrau mehr bin. Ich erzählte ihm, dass ich mich zu ihr ins Bett gelegt hab und das ich begonnen hab sie zu Fingern und das ich ihm dann einfach in ihr reingesteckt hab. Das hat jedoch ihre freundin gehört und sie ist mich gleich angegeangen, und hat mich als Vergewaltiger dargestellt, da ihre freundin noch Jungfrau war und sie einen Freund hatte, und als meine Freunde sie dann fragten ob ich was mit ihr hatte, hat sie nein gesagt. und jetzt glauben alle meine Freunde das ich sie vergewaltigt hab, und sie nur nichts mitbekommen hat weil sie zu betrunken war! Das war vor 6 Monaten und ich seitdem geht es mir extrem schlecht, früher war ich immer gut gelaunt, doch jetzt bin immer schlecht gelaunt und hab kein Bock mehr auf nix und wenn ich jetzt mit mädls draußen bin krieg ich kein Wort raus und mein Herz rast extrem schnell ich glaube ich hab Depressionen weil alle meine Freunde glauben das ich sie vergewaltigt hab, und sogar wenn ich die Wahrheit sagen würde, würden sie mir nicht glauben. Also ich brauch Hilfe, denn eigentlich hab ich ja garnicjts gemacht, bitte könnt ihr mir helfen, bin schon richtig verzweifelt!

Therapie, Freundschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Lüge
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Immer noch Trauer und Angst wegen meinem Vater?

Hallo.

Ich habe letztes Jahr meinen Vater verloren und hab ihn gefunden.
Bestimmt wollte er, dass ich ihn finde, ich glaube er wollte mir eins auswischen :( Ich weiß es aber nicht. Kann auch sein, dass er mich geliebt hat. Ich weiß nicht, ob er mich geliebt hat, oder ob er mich gehasst hat.

Also mein Vater war sehr tyrannisch und hat immer viel Alkohol getrunken. Damals ist sein Kind gestorben mit 1, also mein Bruder. Aber zu dem Zeitpunkt war ich noch nicht geboren. Auf jeden Fall konnte er den Verlust denke ich nicht verkraften, weshalb er mich bestimmt als Ersatz für ihn wollte. Aber ich war eben nie mein Bruder, was ihn glaube ich wütend und aggressiv gemacht hat. Ich weiß nicht ob ich etwas falsch gemacht habe oder nicht.
Ich liebe meinen Vater und habe ihn immer geliebt, egal war er gemacht hat. Bestimmt ist er eigentlich ein guter Mensch gewesen und war nur krank.

Auf alle Fälle weiß ich einfach nicht wie ich mit der ganzen Situation umgehen soll. Ich habe Schuldgefühle, ich weiß nicht ob er es absichtlich so gemacht hat, dass ich ihn finde. Erwusste dass ich ihn an dem Tag besuchen kommen wollte. Auch kommt nach seinem Tod alles wieder, die ganze Kindheit kommt wieder hoch. Ich habe immer alles verdrängt und harmlos wahrgenommen, aber jetzt ist es plötzlich so schwer. Es ist generell schwer an alles zu denken jetzt wo er tot ist. Ich habe nächste Woche meine 1. Therapiestunde, vor der ich Angst habe, weil ich mir eigentlich beigebracht habe dass andere nicht merken sollen, wenn es mir schlecht geht. Ich habe jetzt ein schlechtes Gewissen meiner Mutter gegenüber, weil sie sich jetzt bestimmt Vorwürfe macht und sich Sorgen macht. Sie hat schon so eine Krankheit und jetzt komme ich auch noch mit Problemen an. Ich möchte nicht, dass sich jemand wegen mir schlecht fühlt.

Ich weiß nicht mehr weiter. Manchmal möchte ich sterben, aber dann reagiere ich mich wieder ab und sage mir, dass ich nicht alle um mich herum so leiden lassen darf. Ich weiß nicht, ob es noch einen Ausweg gibt :(

Therapie, Familie, Freundschaft, Angst, Trauer, Tod, Vater, Psychologie, Kindheit, Liebe und Beziehung, Trauma
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Therapeut will das ich mich ändere?

Ich mach eine Therapie und ich mag meinen Therapeuten und ich bin vielleicht auch etwas abhängig von ihm. Ich bin allgemein schnell abhängig und das habe ich meinem Therapeuten auch erzählt  

ich habe mit meinem Freund auch seit Wochen ein hin und her. Er behandelt mich nicht gut beleidigt mich steht nicht zu mir sagt mir ab ..mein Therapeut weiß auch das es am besten wäre wenn ich es ganz mit ihm lasse aber immer wenn sich mein Ex/Freund wieder bei mir entschuldigt verzeihe ich ihm immer wieder. Immer bei Stress heule ich dann .Er meinte jetzt zu mir wie lange wollen sie das Spiel noch mit machen . Wenn sie nichts Ändern dann kann ich Ihnen auch nicht helfen. Dann hat er zu mir gesagt, wieso sind sie noch mal hier? Weil es ihnen nicht gut geht ? ich kann sie ja schlecht wieder wegschicken weil es ihnen nicht gut geht. Aber ich glaube sie sind noch nicht bereit etwas zu verändern.Nach diesen Satz geht es mir so schlecht. Ich habe so Angst das er es nicht mehr möchte . das Problem ist ich kann meinen freund nicht loslassen ich habe das Gefühl das ich ihn wirklich brauche. 

Mein Therapeut meinte ich soll mir bis nächste Woche ernsthaft überlegen ob ich wirklich was ändern möchte und wenn ja was:

 Ich möchte ihn dann sagen das ich 

mir nicht mehr alles gefallen lassen möchte & mich mehr durchsetzen möchte.

nicht mehr so viele Gedanken zu machen was andere über mich denken.

Allgemein nicht alles so negativ zu sehen 

An mich selber zu glauben

Sind das gute Veränderungsziele..das ist so das wichtigste für mich was ich gerne ändern würde..bloß meine Angst ist jetzt das er es davon abhängig macht ob ich mit meinem Freund wirklich Schluss mache & den Kontakt abreche oder nicht? Weil dazu bin ich glaube zurzeit wirklich nicht (noch) nicht bereit. Ich möchte gerne die Therapie weil ich auch das Gefühl habe es bringt mir was auch wenn es mir trotzdem schlecht geht..allein das er mir zuhört und ich ihm alles erzählen kann gibt mir halt ein gutes Gefühl...Aber er meint halt das ich jede Woche abkotze aber wenn ich wieder raus gehe nichts ändern werde. Aber ich möchte ihm das gerne erzählen was mich bewegt was alles die Woche passiert ist. Soll ich das seiner Meinung Nicht tun ? Das Problem ist ich fühle irgendwie unter Druck gesetzt das ich unbedingt was ändern muss damit ich weiter da bleiben kann...oder hat er das nur gesagt um mich wach zu rütteln...ich bin jetzt die ganze Zeit an überlegen was ich machen kann das er nicht sauer ist ...ich sage ihm auch was ich ändern möchte aber ich kann es halt dann nicht umsetzen aber ich möchte so gerne dort bleiben...Ich habe schon Überlegt ein bisschen zu lügen und zu sagen das ich was ändern kann bzw geändert habe was aber nicht stimmt...aber natürlich baut dann alles auf ner Lüge auf und früher oder später wird er das ja wahrscheinlich auch merken, weil er ja nicht dumm ist. 

Therapie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Leben ändern
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Meine Mutter will nicht das ich depressiv bin?

(Ich bin w/16)
Alsoo. Ich struggle schon seid mehreren Jahren mit meiner mentalen Gesundheit. Mit ca 7-9 Jahren war ich bei einer therapeutischen Behandlung über 1 Jahr durch Mittel schwere Familien Probleme und starke Verlust Ängste. Mit der Zeit in der ich älter wurde hab ich mich mehr und mehr angefangen über Depressionen zu informieren. Ich werde seid der 3 klasse gemobbt bis jz zur 10. Hin wobei es teilweise auch physisch zu Angriffen kam (Grundschule zb verprügelt etc). In der 9 klasse ist in meiner Familie wieder ein drama passiert was mich als Opfer Betraf. Ich wurde von meinem Onkel verbal misshandelt und schlecht geredet. Von meiner Cousine gemobbt so das mich jeder hasst und ich bis heute ALLE meine Freunde verlor (hab niemanden zum reden also muss es iwie hier raus). Ich habe durch mein starkes Übergewicht und die Vorfälle über die Jahre Angst bekommen raus zu gehen und bin nur noch in meinem Zimmer. Jedesmal wenn ich raus gehen muss selbst wenn es nur zum Arzt gehen ist muss ich mich mindestens 2 Stunden mental drauf vorbereiten um es hinzubekommen ohne zu weinen. Ich war vor kurzem wieder in Behandlung weil ich bei meiner Mutter geweint hatte weil ich mit mir selber nicht klar komme. Die Therapeutin meinte das ich nicht depressiv bin, allerdings ergaben alle Tests die ich machte eine mittel schwere bis schwere Depression. Ich kann meine Gefühle nicht gut ausdrücken deswegen konnte ich mit der Therapeutin auch nie drüber reden wie es mir wirklich geht. Also ging ich da raus weiterhin mit meinen Problemen aber ab da reagierte meine mum anders. Durch ihre eigenen schweren mentalen Probleme (wie Depressionen usw) hasst sie Therapeuten. Als sie in einer geschlossenen war als ich 10-11 war hat sie schlechte Erfahrungen gemacht und hasst es jz einfach. Wenn ich drüber reden will wie schlecht es mir geht sagt sie ich soll es unterdrücken und aufhören mich selbst zu bemitleiden. Weil sie ja auch eine schwere Kindheit hatte und sie das auch durch gestanden hat. Ich möchte mir so gerne Hilfe holen. Wenn ich mich abends hinlege und versuche zu schlafen fängt mein Herz an zu rasen weil ich Angst vor meinen eigenen Gedanken in der Stille bekomm. (Kurz zu meiner Familie ich bin Einzelkind und liebe meine Eltern, sie geben mir so ziemlich alles was ich will und helfen mir sehr, abgesehen was halt das Thema angeht. Ich kann mit meiner Mutter auch über überhaupt nichts reden was mich kümmert weil ich Angst hab das sie direkt wieder sauer wird) jetzt endlich die Frage.
Wie könnte ich mit meiner Mutter reden ohne das es wieder in Streit endet? Und wie schätzt ihr meine Situation ein, bemitleide ich mich nur? Oder hab ich echte Probleme?
Ich weiß mit mir selber einfach nicht weiter also bitte nur hilfreiche Antworten.
Danke

Und Tut mir leid für den langen Text

Therapie, Körper, Arzt, Depression, Mental, selbstverletzung
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Was soll ich insgesamt tun Kann man einfach so in Therapie gehen?

Vom Kindergarten bis Gymnasium ( 5. 6 .Klasse ) Realschulzeit ( 7. 8. 9. 10.) wurde ich durchgehend nur gemobbt und hatte nie Freunde , bei mir wurde eine Soziale Verhaltensstörung diagnostiziert. Ich wurde ausgeschlossen, geschlagen, sowohl von Mädchen als auch Jungs. In einfachen Pausen : ,, Was will das Opfer hier '' bis hin zu Gewalt, wo ich 13 oder so war hatte mir eine Frau mit der Faust ins Gesicht geschlagen wo ich sogar geheult habe weil es so verdammt weh tat, sowohl physisch als auch psychisch weil die ganze Klasse mich auslachte. Das zeigte mir, dass dort kein einziger mich leiden konnte. Danach habe ich zwei Ausbildungen ( eine Berufsausbildung und das andere eine Berufsfindungsmaßnahme ) abgebrochen und bin seit zwei Monaten arbeitslos zu Hause ( bin 19 ). Ich ärgere mich wenn ich Jugendliche in Gruppen sehe, zusammen sitzen und lachen sehe, Partner sehe ... weil ich das alles noch nie erlebt habe. Ich habe stattdessen nur zu Hause gesessen und Computer gespielt und meine Schulzeit abgesessen statt gemeinsam einen normalen Umgang zu haben. Das wirkt sich natürlich auch auf die Noten und die Leistung in der Schule an , da einfach voll die Motivation fehlt und so. Wenn Plakate gemacht worden sind für Verbesserungen, und geschrieben wurde : ,, ( Mein Name ) Muss von der Schule verschwinden '' hat mich das sehr mitgenommen.

Ich traue mich im Allgemeinen gar nicht mehr auf Leute zuzugehen aus Angst vor Ablehnung und Abweisung. Natürlich denke ich mir immer wieder, woher kommt das und so .. Bei mir wurden schon autistische Züge festgestellt, aber es ist nie meine Absicht gewesen, vielleicht sage ich manchmal unpassende Dinge oder so etwas und denke dass man durch Bekanntmachung der Diagnose etwas besser wird und man mehr Verständnis hat, stattdessen wird man ausgelacht ...

Die bisherige Zeit kann man nicht mehr rückgängig machen, aber wie nach vorne blicken? Mein Bruder ist mit mir aus der Schule gekommen vor 2 1/2 Jahren und sein gesamter Freundeskreis besteht immer noch aus der ehemaligen Stufe von ihm, wo er schließlich 8 Jahre lang war. Das steckt man nicht mal eben so weg. Er hat dort seinen Anschluss , ich habe 0. Ich denke mir, wenn man wenigstens 1-2 Freunde hat, kann man vielleicht mal irgendwo hin gehen, Party oder Disco , Bar .. - Soll ich da ganz alleine hin ? und dann ? Bin ich schonmal gewesen, da waren alle in Gruppen miteinander mit ihren Freunden, Freundinnen, da war niemand alleine dem man ebenso ansprechen konnte. Ist doch alles sehr ungewiss. Eine Arbeitsstelle suchen um soziale Kontakte und Freunde zu bekommen ist ja auch sehr ungewiss, man weiß nie. Sind vielleicht die Leute alle 10-20 Jahre älter als ich ? und eine Arbeitsstelle ist ja auch zum Arbeiten da und nicht für Bekanntschaften

Leben, Therapie, Mobbing, Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung
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Therapiehund Weste/Etikette benutzen ohne Ausbildung?

Hey

Habe einen gehorsamen Belgischerschäfer Mix, knapp 2 Jahre. Habe ihn seit Welpen, selber grossgezogen sowie die Hundeschule besucht.

Leider leide ich an psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen. Leide an einer hochgradigen Schwerhörigkeit mit Cochlea Implabtat beidseitig. Seitdem höre ich zwar wieder aber mit beeinträchtigungen. Durch die Psyche und der Schwerhörigkeit fällt es mir schwer, auf Menschen zu zugehen/anzusprechen oder mich in der Öffentlichkeit alleine zurecht zu finden.

Menschen die schnell, leise, undeutlich oder mit einem Akzent Sprechen sind für mich schwer zu verstehen. Ebenso wenn Hintergrundgeräusche vorhanden sind.

Ich habe mir den Hund nicht deswegen geholt, doch mit der Zeit habe ich bemerkt, wie sehr er mich unterstützt. Ich traue mich eher unter Menschen, fahre Bus und Bahn und ich gehe täglich 2 mal raus was auch mir und meinen Depressionen usw. hilft. Sonst würde ich mich eher isolieren.

Nun gibt es da so ein paar Punkte, worüber ich nachdenke.

Z.B. gibt es immer wieder Menschen, Jugendliche, Kinder oder andere Hundebesitzer, die mir begegnen, und aus dem nichts, meinen Hund streicheln. Grundsätzlich habe ich nichts dagegen, wenn mich jemand FRAGT, ob er mein Hund streicheln darf oder sein Hund mit meinem spielen darf. Aber es passiert doch immer sehr oft, das ich und mein Hund überrumpelt werden.

Meine Mutter hat einmal beobachtet, als ich im Laden und es Sommer war und sie nach dem Hund schauen wollte, dass eine Frau vor Schock nach hinten gefallen ist, weil sie meinen Hund streicheln wollte und er zu bellen anfing.

Sie hat niemanden gefragt, er kannte sie nicht und bellte.

Bei Therapiehunden gibt es ja Westen/Halstücher worauf ,,bitte nicht streicheln, ich arbeite" o.ä. steht.

Es gab mal eine Regel, dass alle Hunde, die ein gelbes Halstuch tragen, nicht gestreichelt oder angesprochen werden dürfen, denn es sollte signalisieren, dass er sich z.B. nicht mit anderen verträgt, er am arbeiten ist, oder das Weibchen läufig ist. Aber das wissen nichtmal alle Hundebesitzer, deswegen kommt man mit dem Halstuch nicht weit.

Meine Frage ist jetzt, was ich tun kann, um auch mir und ihm, den alltag zu erleichtern?

Wenn ich in der Natur bin, dann braucht er keine Weste zu tragen, denn ich möchte ja auch, dass er mit gleichgesinnten spielen kann und frei sein darf, aber wenn ich in der Öffentlichkeit bin, Einkaufe, mit Bus und Bahn unterwegs bin, oder bewusst mit ihm arbeite sowie wenn ich einen schlechten Tag habe und empfindlich auf Kontakte reagiere, dann wäre ich froh, den Leuten irgendwie signalisieren können, dass er nicht gestreichelt oder angesprochen werden sollte.

Ich kann ja wohl kaum eine Weste oder sowas in der Art kaufen ohne, dass er ein Ausgebildener Therapiehund ist.

Habt ihr eine Idee oder Ratschlag für mich?

Ich hoffe ich habe das wichtigste geschildert, bei fragen bitte einfach melden statt etwas zu behaupten.

Danke für eure Zeit. 

Kleidung, Therapie, Tiere, Hund, Psychologie, Belgischer Schäferhund, Therapiehunde, Unterstützung, psychische Beeinträchtigung
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Depression selbst "heilen"?

Ich weiß momentan wieder mal absolut nicht weiter und hoffe nun hier vielleicht einen Rat zu erhalten.

Ich leide schon seit mehreren Jahren an Depressionen. Seitdem ich denken kann wünsche ich mir einfach zu sterben, da mich meine Eltern nicht gut behandelt haben. Ich liege nun die letzten Wochen nur noch im Bett und würde am liebsten jede Sekunde alles beenden. Ich fühle mich so einsam und leer.

Das einzigste was mich noch vom Suizid abhält sind meine Tiere, da ich nicht weiß, was mit ihnen nach meinen Tod passieren wird ... deshalb habe ich schon überlegt sie abzugeben.

Ich habe mit meiner Chefin über mein empfinden gesprochen welche Psychologin ist, sie meinte dass ich mich an eine Psychologin für Kinder und Jugendliche wenden sollte oder ich mich vielleicht sogar für ein paar Wochen oder Monate einweisen lassen soll. Sie sagte aber auch, dass sie der Meinung ist, dass ich stark genug bin um es vielleicht selbst durch zu schaffen.

Das Problem ist, wenn ich mich einweisen lasse, müsste ich wahrscheinlich meine Ausbildung abbrechen (wofür mein Vater überhaupt nicht wäre), was für mich auf Fall keine Option ist, da ich eine große Sozialphobie habe und mich schlecht in neue Teams einfinde, was mich nach der Therapie wieder in ein schwarzes Loch treiben würde.

Ein weiterer Grund, dass ich eine Therapie nicht in Erwägung ziehe ist, dass meine Chefin noch meinte, dass das was ich erlebt habe immer wieder kommen wird, nur eben nicht so viel wie jetzt, aber es wird immer da sein und mich begleiten.

Mit meinem Vater habe ich übrigends auch schon über meine Probleme gesprochen und es geht einfach spurlos an ihm vorbei, ebenfalls weiß er von meinem selbstverletzenden Verhalten, welches ihm auch nicht interessiert.

Ich merke einfach wie ich jeden Tag mehr zu Grunde gehe und fühle mich total hilflos, suche mir im Internet Menschen, mit denen ich schreiben kann um nicht mehr so viel nachdenken zu müssen. Bei der Person, die mir versprochen hatte, dass ich mich immer bei ihr melden kann, möchte ich mich nicht mehr melden und keinesfalls aufdrängen. Ich möchte jetzt nicht mehr um den heißen Brei reden. Mich würde nur sehr interessieren was ihr an meiner Stelle tun würdet und ob ich mich noch selbst durchkämpfen kann ohne Hilfe?

Gesundheit, Therapie, Familie, Freundschaft, Krankheit, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Ritzen, Suizid, Traurigkeit
12 Antworten
Ist dass gerecht?

Ich wahr in der Gundschule 1,5 jahre nich in der Schule und hate privat Untericht, weil ich krank war.

Nach der 4 kam ich auf das Gymi. Obwohl meine Lehrerin das eigendlich nicht gut fand.

Jetzt bin ich auf der Schulle und es gibt immer Probleme. Ich war lang krank geschrieben, weil ich in der Shule Kopf oder Bauchweh hab oder mich sogar übergebn muss. Ich wahr dann mit meinem Papa bei fielen Ärtzten die nix finden konnten. Jezt will mein Kinderarzt das ich zum Psychiater muss.

Mein Papa findet das unötig. Er weis, das ich sehr hibbelig und unkonzentrirt bin. Ausdem habe ich serr wahrscheinlich lrs. Außerdem ist die Schule ein Problem. Mein Papa will das ich auf eine private Schule gehe mit kleinen Klassen und besser Förderrung.

Wegen der Probleme mit der Schule und weil ich so offt nicht da wahr haben wir eine Frau vom Jugendamt, die mich regelmäßig zur Schule begleitet und mich abholn soll. Ich geh oft aus der Schule wegen Kopfweh oder Übelkeit.

Jetz sagt die Frau das ich endweter in die Psychiatrie geh oder zur Schule oder wenn ales nicht klappt in ein Heim.

Das Problem ist eigentlich das niemand glaubt was in der Schule pasiert, was alles schlimmr macht. Meine hefte oder Bücher wurden geklaut früher wurde ich auch öft verprügelt auf dem Weg zur Schule und solche Dinge. Und ich bin jetz der jenige der in die Klappse soll. Ist dass fair?

Therapie, lernen, Mobbing, Schule, Erziehung, Recht, Eltern, lrs, Psychologie, ADHS, Gymnasium, Jugendamt, Psychiatrie
5 Antworten
Wie kann ich meinen Eltern sagen, dass es mir in letzter Zeit nicht so gut geht?

Hallo, ich habe seit längerem psychische Probleme und ich halte es einfach nicht mehr aus. Ich höre Stimmen, habe Halluzinationen, bin dauerhaft deprimiert und habe des öfteren Panikattacken.

Ich bin vor einiger Zeit ausgezogen und seit dem geht es mir noch schlechter. Ich habe nicht vor da wieder einzuziehen, aber es wäre mir ganz lieb, wenn ich öfter vorbei kommen könnte, weil es mir in Gesellschaft deutlich besser geht.

Aber wer hätte es gedacht, es gibt ein Problem an der Sache, sonst wäre ich jetzt nicht hier. Meine Eltern sind zwar beide Ärzte, aber sie glauben nicht an psychische Erkrankungen. Sie glauben, dass es genügen würde, wenn man den Betroffenen deutlich machen würde, dass man sich nicht so reinsteigern muss und das Leben nunmal nicht einfach ist. Damit könnten sie vielleicht bei einigen wenigen Recht haben, aber noch längst nicht bei allen. Wenn ich meinen Eltern davon erzähle, werden sie mir Vorwürfe machen und mir die Schuld an meiner eigenen Situation geben, das möchte ich vermeiden.

Wie kann ich meinen Eltern das verständlich beibringen, ohne dass sie mir das Leben zur Hölle machen?

Ich bin Männlich und 18 Jahre alt.

Danke im voraus.

Medizin, Gesundheit, Therapie, Familie, Angst, Einsamkeit, Eltern, Psychologie, Arzt, Depression, Deprimiert, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychiatrie, Sohn, THERAPEUT, Verständnis, Halluzinationen
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