Mein Freund benutzt mich als sugar mama?

Hi,

Ich (w 25) bin mit meinem Freund (m 25) seit 5 Jahren zusammen. Es läuft eigentlich alles gut ausser die eine Sache.

Ich habe meinen Freund während der Abi phase kennen gelernt und so wie es als Schüler halt ist hat man noch kein festes Einkommen. Ich hab neben der schule noch für 450 in hotels und Restaurants gejobbt um mein Taschengeld zu verbessern. Ich wollte unbedingt die welt bereisen und ein Auslandsjahr machen nach dem abi aber wie der Zufall es will hab ich mich verliebt aber weiter gehofft dann mit ihm noch das Auslandsjahr zusammen zu machen. Er fand die Idee cool und ich habe schon geplant.

so es sind 5 Jahre vergangen und ihr könnt euch vorstellen ich habe noch kein Auslandsjahr oder überhaupt Monat gehabt wenn es hoch kommt war ich 5 tage die längste zeit im Ausland.

Er hat in diesen 5 jahren 3 Ausbildungen angefangen und nach 2 Woche gekündigt auch 3 mal gejobbt hatte er und diese auch in 2 Wochen aufgegeben und hatte immer eine Ausrede parat „ es passt nicht zu wenig lohn…der Arbeitgeber ist nicht cool…irgendwo anders ist es besser“ etc. Ich bin auch ehrlich und habe selbst oft den Job gewechselt aber ich hatte immer genug geld um mich selber und mein leben zu finanzieren.

Er hingegen erwartet immer das beste vom besten. Ein Urlaub im schönsten Resort oder jeden Tag schön essen bestellen und und und. Eigentlich spricht ja nichts dagegen… wenn er es sich doch selbst finanzieren würde aber nein ich bin die, die das bezahlen darf und wenn nicht ich dann seine mutter.

Ich darf einkaufen den Einkauf selber hochtrage dann kochen und sein Zimmer aufräumen ( er wohnt noch bei seiner mutter in der 2 Zimmer Wohnung die sie sich teilen) während er den ganzen Tag am PC sitzt und seine spiele spielt. Sie meckert mich dann auch an warum ich keine kinder haben will zurzeit und warum ich die küche nicht sauber mache obwohl ich 8 std stehende laufende Arbeit habe und sie 5 std am tag sitzt und dabei 3 davon youtube videos schaut ( hat sie selber so berichtet).

Er sagt mir jedesmal wenn er dann irgendwann geld hat das er für mich auch alles bezahlen wird und mir alles schenken wird und Urlaube und und und. Erwartet dann aber Teil Miete von mir obwohl ich nur 3-4 Tage die Woche hier bin alle 2 Wochen weil wir uns sonst nicht sehen würden.

Ich liebe ihn und will ihn nicht verlassen da sonst alles stimmt aber ich glaube er braucht Therapie oder Paar Therapie.

Therapie, Geld, Beziehung, Liebe und Beziehung
Was tun bei: Erstgespräch mit Therapeutin?

Hey Ho,

Hab in 2 Tagen eben dieses Erstgespräch und jetzt schwirren mir halt viele Fragen im Kopf rum.

Achso, bin 14 Jahre.

  • Geht es eher ums Kennenleren oder sagt man Gleich am Anfang die ganze Geschichte?

*

  • Bei mir gibts 2 lange Bullshit Teile und ich müsste mich dann eher kurz fassen oder?

Problem ( Teil 2 ) ist, dass ich total schnell einknicke. Also bei jedem Bullshit. ( z.B Flashback Artige Gedanken o. Streit mit Eltern )

Es ist, als könnte ich nur extrem gut oder schlecht drauf sein. ( ich geb mir keine Diagnose, aber es ist ähnlich wie bipolar sein )

Und wenn die schlechte Phase kommt, 'breche' ich fast zusammen.
( passiert ca. 3/4 mal pro Woche )

Also es ist so, dass ich dann noch nicht mal zum ⚽️ Training will ( meine einzige positive Kraftquelle )

Obwohl da meine Leute sind. Dann könnte ich mich einfach vergraben.

Manchmal rege ich mich auch über vergangene Sachen auf und manchmal stehe ich z.B auf ner Brücke und denke plötzlich „spring einfach“

Das Ding ist, dann wird‘s wieder besser und dann wieder nicht.

Ne Zeit lang dachte ich nur an Suizid.

( in den schlechten Phasen )

Also nicht so, wie ihr denkt, aber ich habe mich mit dem Thema so viel beschäftigt, dass ich dann nicht mehr davon weg gekommen bin, als es mir eigentlich besser gehen sollte.

Im Moment ist das alles weg und es ist eben „unglaubwürdig“ ohne diese Unglückliche Ausstrahlung zur Therapie zu gehen.

Vermutlich nur, weil ich seit 2 Tagen nicht @ 🏫 war. Ohne Schule geht’s mir 100Mal besser + ich hatte „lang“ keinen Streit mehr.

Sorry für den langen Text

LG

Therapie, Psychologie, psychose, Aufregung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychotherapie, therapeutisch
Unsicherheiten mit Beziehung?

Ich bin seit kurzem mit meinem Freund zusammen. Wir haben uns vor 1/2 Jahr ca. richtig kennengelernt, da er mir geholfen hat einen Therapieplatz zu finden. Wir sind jetzt beide bei der selben Therapeutin und auch in einer Gruppentherapie zusammen (Therapeutin weiß davon).

Also das eine Problem ist, ich fühle mich manchmal mit Körperkontakt unwohl aus früheren Erfahrungen in der Kindheit, er akzeptiert das und ich finde das ist sehr zuvorkommend und irgendwie auch selten zumindest für mich, weil ich verstehen kann wenn sowas einem ein zu großes Problem ist.

Jetzt habe ich aber selber ein paar Sachen die mich etwas stören. Wir schauen ab und zu Mal zusammen ein paar Serien oder am Handy, aber die letzten Male war es richtig viel und am Ende lag er alleine in meinem Bett und hat lange am Handy geschaut und garnicht mehr beachtet, dass ich schon ganz andere Dinge mache. Das andere Problem ist, er schläft sehr spät ein und schläft dann sehr lange aus. Wenn ich nicht da bin bis 17 Uhr und wenn ich da bin so lange bis ich gehe. Das finde ich richtig schade beides. Aber wir haben auch beide eine Depression und ich weiß nicht ob ich ihm das deswegen "verzeihen" sollte, weil er ja auch auf mich Rücksicht nimmt.

Es gibt leider viele kleine Dinge die mich immer wieder zum zweifeln bringen und ich fühle mich schuldig ihm das alles jetzt zu erklären. Noch schlimmer ist ja, dass wir auch noch in einer Therapiegruppe sind und wir beide gerade Abi schreiben und er so Rücksicht auf mich nimmt was das körperliche angeht. Da hab ich Angst unfair zu handeln, wenn ich ihm alles sage oder keine Lust mehr habe, dass ihn das zu sehr aus der Bahn wirft auch mit dem Abi.

Ich weiß ehrlich garnicht was ich tun soll. Ich bin kurz davor es anzusprechen, aber wenn es sich nicht bessert wäre das echt schade. Und aus der Therapiegruppe möchten wir eigentlich beide auch nicht raus.

Therapie, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung
Bin ich im unrecht?

Gestern abend wollte ich die Aufmerksamkeit meiner Freundin, die aber zu tuen hatte weil sie auf einem Geburtstag war.Ich fragte sie, ob es okay wäre nach dem Geburtstag am Abend zu telefonieren , weil ich sie vermissen würde.Sie sagte sie macht es gern , und ungefähr 1 Stunde später haben wir auch telefoniert.Nach 10 Minuten endete sie den Anruf, meint sie wäre zu müde und will bevor sie schlafen geht ein Videospiel spielen oder ein Film gucken.Das machte mich natürlich traurig, da ich dachte wir telefonieren länger wie wir es auch besprochen hatten.Ich sagte ihr es auch, da ich die Kommunikation in Beziehungen wichtig finde, doch sie wollte lieber , dass ich sie in Ruhe lasse damit sie einen Film guckt oder Videospiele spielt bevor sie schlafen geht.Daraufhin wurde ich die ganze Nacht ignoriert und war eben traurig und enttäuscht, was dazu führte das ich schlecht geschlafen habe.Heute Morgen entschuldigte sie sich, indem sie sagte „sorry dass ich gemein war“.

Habe ein paar Stunden gewartet, für eine Erklärung warum sie so viel verletzendes während der Diskussion gesagt hat, aber sie meint sie hätte keine und sie hat sich nur entschuldigt weil ich sonst nicht aufhöre darüber zu reden.Jetzt ist sie genau so “gemein” und ich werde ignoriert.Sie momentan zu besuchen ist nicht möglich.Nach jahrelanger Freundschaft möchte ich nach einem unreifen Streit die Freundschaft einfach beenden, bin mir aber nicht sicher weil sie sonst reif handelt.

Therapie, Freundschaft, Recht, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe, Psychologiestudium, Inneres Kind
Wer macht Substutions-.Therapie!?

Hi angefangen mit tilidin seit 1 Jahr, erst aufgrund HWS-Symdrom schmerzen, was nach Physiotherapie fast nurnoch „

Phantom Schmerz war und erst noch gut ging und unregelmäßig war& arbeit/privatleben ohne Probleme

dann verlor ich aufgrund unregelmäßigen cannabiskonsum meinen Führerschein wegen zu hohen ABBAU Thc Werte. Ich wohne in einem Kuh-Dorf und verlor alle Freunde, da ich wie es aussieht nur ausgenutzt wurde.

da ging es langsam bergab und fing an oxycodon/morphin zu testen nachdem über 1000mg tilidin nicht wirkten. Probleme hab ich seit 4 Monaten richtig.. ich isoliere mich selbst, fühle mich in meinem kuhdorf wie gefangenen und dazu noch keine Arbeit gefunden die ich zu fuß erreiche

konsumiere seit 4 Monaten regelmäßig 100stk morphin 30mg im Monat, ansonsten vor 3-5 Monaten etwas Oxycodon (ca 90-100stk 40mg) konsumiert/probiert und bei morphin geblieben da ich da besser rankam. Nun die letzten 2 Monate ca. 80 stk 40mg Oxycodon & die übliche. 100stk Morphin/30mg.

Nun da ich schon öfter (ca 5-7x) einen kalten Entzug zuhause machte und rückfällig nachdem ich den Körperlichen Teil vom Entzug schaffte wurde, hatte ich mich stationär bei entzugsklinik mit 2,5 Sternen/Bewertung angemeldet hatte, wollte mir selber ein Bild machen trotz der Bewertungen.. ABER die Bewertungen 100% richtig, wurde rauageäkelt & die medikation war komplett falsch bzw. das was die Ärzte vorschliegen kam bei den Pflegern nicht an (schon bei ersten Medi-Ausgabe sollte ich bis maximal 4-6ml hoch bis mein Entzug erträglich ist, schon da wollte die Pflegerin erst nichts geben, obwohl Chefärztin sagte „wir müssen dosis finden wegen Toleranz und die schwester wird Blutdruck diese Nacht messen und dir mehr geben, nach dir schauen etc“. Kam natürlich nie bei der Pflegerin an… (DETAILS IN DER FRAGEN VORHER WÄRE ZUVIEL ALLES ZU ERKLÄREN, OHNE WISSEN KEINE VORURTEILE!)

Ich hatte mich Freiwillig Angemeldet, aber alle 5 Tage, trotz öfteren Bescheid sagen (sollte mich einschätzen die Menge und Pfleger Bescheid sagen und mehr bekommen, aber das wurde auch nie weitergegeben… wurde Abends trotz fragens ausgelassen& morgens VIEL zu wenig, aber nur Ignoranz und man denkt sich ob die Ärzte & Pfleger überhaupt miteinander sprechen)

nach den ganzen Tage & schlaflose Nächte bin ich nachdem ich nur Ignoriert wurde, und mir trotz schmerzen kein Arzt zu Gesicht bekam (in einem Krankenhaus.) ging ich nachdem Spruch „wenn es dir nicht gefällt geh nachhause“ nachhause. Den Kalter Entzug dafür hab ich mich nicht angemeldet!!!!

Nun hab ich Termin beim Psychiater & nebenbei Suchttherapie, möchte ich einen Warmen Entzug machen damit mein Körper sich langsam abgewöhnt mit Therapie etc..

Hab es öfter Kalt versuchf aber der Schrei vom Körper ist immer zu laut :/

Hausarzt verweigerte es immer weil er sagte er kennt sich nicht aus, herausgefunden hab ich das man „Suchtmediziner-schein“ brauch

Wo kann ich eine Substutions Therapie machen, damit ich von der Straße wegkomme? Psychiater? Kann man das auf Wunsch?

Gesundheit, Therapie, Rechte, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Opiate, Psychiater, Entzugsklinik
Job kündigen um zu reisen? Erfahrungen?

Hey, ich bin 24 Jahre alt und habe viel im Leben mitgemacht (Tod des Bruders, kürzlich die Scheidung meiner Eltern usw) habe im Leben immer alles in mich hineingefressen, mich den anderen angepasst, bin dadurch extrem harmoniebedürftig und habe „brav“ alle wichtigen Abschlüsse gemacht (Ausbildung, Fachwirt) um jetzt einen gut bezahlten Job zu haben, der mir jedoch todunglücklich macht. Ich bin seit kurzem in Therapie (um die Vergangenheit aufzuarbeiten) und der Therapeut hat mir geraten, meinen alten Wunsch, nach Südostasien alleine zu vereisen jetzt wahrzunehmen und den Job zu kündigen. Backpacking für 2-3 Monate. Das würde für mich aber bedeuten, dass ich danach Arbeitslosengeld beziehe, und von neu anfangen müsste bis ich einen neuen Job habe. Zum einen würde ich gerne so gerne verreisen (finanziell wäre es auf jeden Fall möglich), ich habe das Gefühl ich stehe kurz vor dem Burnout, jedoch habe ich gleichzeitig Zukunftsängste und mein Umfeld wäre auch dagegen. Ich habe mein ganzes Leben nur das gemacht was andere von mir erwarten und das wäre er eine Chance mich mal abzugrenzen und mein Ding durchzuziehen. Hat jemand solche Erfahrungen bereits gemacht und kann mir davon erzählen? Vllt gibt es hier jemanden der auch sehr anpassungsfähig war und es geschafft hat, sich dadurch abzugrenzen und Backpacking Erfahrungen gesammelt hat?

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Wie kann ich meine Verlustangst besiegen?

Hey,Ich würde jetzt mal kurz auf die Geschichte eingehen und meine Situation schildern. Ich bin 17 Jahre alt und leide schon etwas länger an Verlustangst früher (heute nur in mir drin) hat sich das oft in Beziehungen und Freundschaften gezeigt. Ich habe zum Beispiel damals als meine Beste Freundin sich mit jemand anderen getroffen hat immer mehr Angst bekommen sie würde mich vergessen oder als mein Partner ohne mich Spaß mit Freunden hatte. Ich dachte es liegt nur an meinem Kindlichen da sein der Pubertät oder sonst was, ich hatte dann eine Zeit lang niemanden mehr außer meine Eltern und meinen Hund und habe gelernt auch alleine im Leben klar zu kommen. Dann habe ich das allein sein sehr genossen und bin Darin auch gewachsen, nur jetzt als ich wieder “Freunde” und ein Partner habe kommt alles wieder hoch. Ich habe zum Beispiel ein paar Freunde bei denen ich seid 2-3 Tagen auf eine Nachricht warte und es kommt wieder hoch dieses Gefühl. Ich will nicht so sein und lasse es auch niemand spüren weil ich es nicht zeigen will, die meisten würden es wahrscheinlich einengend finden und ich will es wirklich nicht fühlen aber es macht mich so traurig wenn die Freundschaft nicht auf Gegenseitigkeit beherrscht. Bei meinem Partner fühle ich mich nicht so zwar spüre ich (obwohl ich es wirklich versuche nicht zu fühlen) Eifersucht oder Neid wenn er sich mit Freunden trifft oder Spaß hat selbst wenn er Spaß hat mit seiner Familie… ich kann es nicht definieren weil es ja eigentlich nicht mein Charakter ist und es tut mir auch so weh so zu denken ich versuche es zu überwinden aber irgendwie kommt es wie ein Krebs immer wieder zurück. niemand weiß es außer ihr jetzt. Ich hoffe ich konnte es gut rüber bringen :) Gebt mir bitte Tipps wie ihr es überwindet habt oder was ich machen kann. Ich bin eigentlich eine sehr positive Person aber das ist wie ein schwarzer Schatten der mich begleitet…

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Wie kann ich mich verbessern beim Sprechen?

Hallo, also ich bin w19 und das hört sich komisch an, aber mir fällt es allgemein jedes Mal sehr schwer zu reden bzw. mich gut ausdrücken zu können. Wenn ich mich mit jemandem unterhalte, dann passiert es oft, dass ich keine passenden Worte finde und deswegen sehr umgangssprachlich rede und meine Grammatik darunter auch sehr stark leidet (mein Deutsch hört sich dann so an, als würde ich erst vor paar nach Deutschland gekommen sein, obwohl ich hier geboren und aufgewachsen bin und zur Schule gehe).

Oder wenn mir jemand eine Frage stellt, brauche ich als Reaktion erstmal 15-20 Sekunden, um es in meinem Kopf verarbeiten zu können und kann erst dann antworten. Heißt mit anderen Worten, ich bin gar nicht schlagfertig.

Und nicht nur das...Ich habe sogar Probleme bei schriftlichen Sachen, also Texte etc., mich gut zu artikulieren. In der Schule war ich immer eine der Besten, wenn es ums Schriftliche ging und konnte auch sachlicher schreiben und Fachsprache anwenden. Jetzt ist es so, dass ich alles viel zu "einfach" schreibe und mich sehr eingeschränkt fühle bei meiner Wortwahl allgemein.

Ich habe das seit 3 Jahren ungefähr an mir bemerkt, davor hatte ich diese Art von "Blockaden" nicht. Ich bin außerdem zweisprachig aufgewachsen, das heißt, ich spreche zu Hause meine Muttersprache und draußen mit anderen Leuten spreche ich Deutsch. Und zuerst war es so, dass diese "Probleme" nur auftauchten, wenn ich draußen mit anderen Leuten Deutsch gesprochen habe. Ich dachte für eine lange Zeit deswegen, es lag daran, dass ich zu Hause kein Deutsch spreche. Aber vor kurzem ist mir aufgefallen, dass ich genau die gleichen Probleme auch zu Hause habe, wenn ich meine Muttersprache spreche...

Was kann das sein? Die Leute schauen mich deswegen immer schief an, wenn ich mich mit denen unterhalte und das nervt mich jedes Mal. Ich möchte irgendwie besser sprechen und vor allem sachlicher.

Hat jemand die gleichen Probleme? Oder kann mir da jemand Tipps geben, wie ich mich verbessern kann? Muss ich mir Sorgen machen, dass es mit der Zeit sich in Autismus oder sonst was entwickeln kann???

Ich danke jeden, der mir eine hilfreiche Antwort geben kann und ich entschuldige mich für den langen Text

Therapie, Lernen, Schule, Mädchen, Sprache, Körper, Frauen, Pubertät, Psychologie, Autismus, Gesundheit und Medizin, sprachstörung, Sprechen, Störung, Blockade
Wie 16 Jähriger Schwester klar machen das die große böse Spinne nicht mehr in ihrem Zimmer ist?

Folgendes Problem:

Unsere Eltern sind im Urlaub und vor 2 Tagen machte meine kleine Schwester die "gruselige Entdeckung" in ihrem Zimmer Nachts um 2 lief eine Winkelspinne direkt an der Wand über ihrem Bett entlang.

Nach einem Horrorfilm gleichen Schrei wurd ich eine Etage tiefer im Wohnzimmer wach seitdem ist das Drama groß.

Nach peinem nächtlichen fehlgeschlagen Versuch die arme Spinne aus ihrem Zimmer zu retten, die war wirklich sehr flink oder ich im Halbschlaf sehr langsam, will meine Schwester nichtmehr in ihrem Zimmer schlafen.

Letzte Nacht hab ich dort gepennt und sie in meinem Zimmer. Keine Spinne gesehen und wenn wäre es ja auch nicht schlimm.

Beruhigen kann ich sie irgendwie nicht, also habe ich heute mit ihren Anweisungen ihr Zimmer durchforstet und tatsächlich habe ich sie gefunden.

Sobald ich sie gesehen habe und mit dem Staubsauger drauf gehalten habe, war sie aber schon außer Sicht.

Meine Vermutung ist, ich habe sie einfach aufgesaugt :)

Meine Schwester sagt, sie hat sich unterm Sofa verschanzt.

Wie kriege ich hin ihr klar zu machen das dort keine mehr ist.

PS: Sie hat wirklich eine starke Angst vor Spinnen und anderweitigen Insekten und ich keine Lust mehr in einem Zimmer voller verrückten Düfte und Schminksachen zu schlafen.

Achja den Staubsaugerbeutel natürlich auch auf gemacht und nix gefunden. Denke auch das nh Winkelspinnel in einem voll mit Staub gefüllten Sauger kaum zu finden ist.

Therapie, Tiere, Angst, Insekten, Spinnen, Spinne, Schwester
Welche mögliche Diagnose?

Ich weiß das man sich nicht selbst diagnostizieren sollte, allerdings habe ich mittlerweile ein inneren Krieg von mir selbst und ja ich habe auch schon ein Therapeuten, warum das mir allerdings nicht viel bringt dazu komme ich gleich.

Ich wohne abgelegen und meine Therapeutin gibt mir nur antideprssiva und das ist ja auch alles gut, würde sie es nicht nur drauf schieben das ich lediglich Depressionen habe was ja auch diagnostiziert ist. Eine andere Therapeutin kann ich nicht kriegen da es in der Nähe keine gibt.

Nun zu mir und das was ich mir nicht erklären kann:

Ich bin ein Mensch der normalerweise viel Aufmerksamkeit braucht was ja auch nicht schlimm ist. Kriege ich sie jedoch nicht durch eine Person mache ich Dinge um die Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, meistens sage ich dann mir gehts nicht gut weil ich zum Beispiel ein Streit hatte der mich emotional verletzt hatte. Das tue ich immer wieder ungleichen Muster, halt nur mit anderen ausgedachten Problemen. Zusätzlich habe ich immer nur eine Person die mir wirklich wichtig ist sodass alle andern dann quasi unwichtig sind und wenn ich diese verliere bin ich wie am Boden zerstört, habe lange depressive Phasen und will dann mir selbst irgendwie schaden als Bestrafung.

gibt es eine eventuelle Diagnose die auf diese Symptome zutreffen? Ohne mich selbst zu diagnostizieren, ich glaube nur nicht das es NUR ganz alleine an Depressionen liegt..

Therapie, Diagnose, Psychologie, Gesundheit und Medizin
Studium Polizei abbrechen? (Polizeiuntauglich/psychische Belastung…)?

Servus!
Momentan studiere ich bei der Polizei im 4. Semester. Derzeit bin ich im ersten großen Praktikum und merke, dass ich mich mit der Arbeit überhaupt nicht identifizieren kann und will. Mir liegt zum einen die Arbeit nicht. Bisher hatte ich meist nur theoretisches. Zum anderen finde ich die Art, wie dort mit Menschen umgegangen wird, scheußlich.

Natürlich will ich eigentlich nichts abbrechen und am Ende ohne Abschluss dastehen. Jedoch möchte ich nicht so unglücklich sein. Ich habe durch den ganzen negativen Stress eine Therapie begonnen, da ich seit einem Jahr depressive Verstimmungen und körperliche Symptome habe. Die Therapie muss ich selbst bezahlen, da ich ansonsten nicht zum Polizeidienst zugelassen werde.

Problem ist, dass ich höchstens meinen Bachelor machen möchte, um am Ende nicht nichts vorweisen zu können. 2 Semester hätte ich noch. Mit diesem Bachelor kann man aber ansonsten nichts groß anfangen, außer dass es besser auf dem Lebenslauf aussieht.
Problem ist nur, dass ich Angst habe, die Ausbildungskosten zurückzahlen zu müssen.

Musste jemand den selben Weg wählen? Habt ihr Tipps wie ich am besten verfahren sollte? Sollte ich lieber direkt abbrechen oder den Bachelor machen?
Wie kommt man am besten aus der Sache raus, ohne Geld zahlen zu müssen?

danke!

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Sollte ich mal zum Therapeuten?

Hallo,

Ich weiß nicht genau ob ich nen Therapeuten brauche, weil immer wenn ich meine Phasen nicht habe, gehts mir so gut, dass ich der Meinung bin, dass ich vermutlich keinen brauche.

Eigentlich fühle ich mich sonst immer normal, ich nenne es "nichtslaune", ich fühle mich weder gut noch schlecht. Also nichts halt. Wenn iwas schlechtes passiert oder ich schlechte Laune bekomme, dann will ich immer sterben. Aber ich weiß genau, dass ich mich alleine nicht umbringen werde, es sei denn es macht jemand mit.

An sich bin ich immer relativ demotiviert, aber es ist mir egal. Bzw ich reagiete neutral drauf. Eigentlich habe ich nicht wirklich lust auf irgendwas und schlafe viel, ist aber nicht erholsam. Bin morgens immer noch müde. Den meisten kram mache ich nur, weil ich muss. Z. B. Zur Arbeit gehen. Eigentlich müsste ich noch lernen aber ich bin trotzdem die ganze Zeit am handy und mache eigentlich random stuff der Unnötig ist.

Planmäßig kann ich mir nicht wirklich ne zukunft vorstellen und will auch keine 80 werden.

Meistens fühle ich nicht wirklich was wenn ich meinen Freund küsse. Ich weiß, dass ich ihn liebe, weil ich manchmal schon tolle Gefühle habe. Aber selten.

Eigentlich immer wenn mich iwas verletzt, dann tuts verdammt weh, aber nach 2 minuten werden ich wieder richtig kalt und mir isses egal, was gesagt wurde, aber das kann nicht normal sein.

Dummerweise vergesse ich auch wie ich mich genau gefühlt hab wenn meine phasen vorbei sind. Ich weiß dasses mir schlecht ging aber mehr auch nicht. Deswegen bin ich auch unsicher ob ich nh Therapeuten brauch.

Was ist wenn sie nichts finden?

Irgendwas stimmt nicht, sonst würde ich hin und wieder nicht sterben wollen.

Aber auf den ersten blick scheine ich nicht wirklich in Depressionen zu passen, dachte erst bipolar aber ich hab keine hoch Phasen. Aber gut bin selbst kein Fachmann.

Vielleicht kann jemand Tipps geben

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