In einem Online Kurs ausgerastet?

hi,

ich M über 25, seit mitte Februar mache ich einen Online Deutsch Sprachkurs, vorher ging mir schlecht im Leben und der Kurs war wie eine Auszeit für mich, da ich nicht mehr an meinem Leben denke werde, ich verbringe 5 täglich beim Lernen. Allerdings nach 6 Wochen hatte ein Teilnehmer mich mit seiner Frage peinlich gemacht, zufolge habe ich ihn mit einer Whatsapp Nachricht (das er unserer neuer Lehrer, da er Lehrer vom Beruf ist) (Kurs Wahtsapp Gruppe) beleidigt, anstatt mich zu beleidigen hat er am nächsten Tag (an demTag, in dem die Lehrerin krank war und der Unterricht ausgefallen ist) zu einer Olinemeeting gesammelt, um eine neue Lehrerin für den Kurs zu bekommen. Ihr Argument war (die Lehrerin ist zu nett, aber nicht anstergend, und sie verplempert die Zeit mit unnötigen Diskussionen) Als ich die Sache ernst sah. Habe ich mich bei ihm während des Meetings telefonisch entschuldigt, und bat ihn dieses Meeting zu Ende zu bringen,er konnte das nicht, da das Unzufriedenheitsgefühl gegen die Lehrerin groß war, einen Beschwerdebrief wurde von den meisten der Teilnehmern unterschrieben und an die Sprachschule geleitet. Boh dann kam danach nur Ärger ( 2 Teilnehmern haben den Kurs abgebrochen)4 Wochen lang hat sich die Qualität des Kurses richtig verschlechtert. ich komme oft 8-7 Min spät ins Meeting( das war ein Fehler von mir), vor zwei Wochen hat die Lehrerin mich verweigert ein zweites Screenshot zu machen,( früher war das kein Problem) ich habe die Sache persönlich genommen, und ich habe das Meeting nach 30 Minuten verlassen. Am nächsten Tag ich kam ich 15 Minuten früherer ins Meeting, dann habe gefördert, dass wir das Screenshot pünktlich machen werden, hier kam eine Teilnehmerin spät und verlangte ein zweites Screenshot, hier ich habe mit Nein gebrüllt, der Teilnehmer der alles vor 4 Wochen angefangen hat, hat sofort gelacht und als ich fragte: warum lachst du? Sagte: ich lache über einen Witz in meinem Handy. Hier habe ich ihn schuldig für alles gemacht, am nächsten Tag habe ihn wieder in der Whatsapp Gruppe beleidigt und zwar mit Videos die die Mathelehrer als Ar*****ch nennt, da er Mathe Lehrer vom Beurf. Alle haben die Videos (die Lehrerin auch) angeschaut. An dem selben Tag habe die Whatsapp Gruppe verlassen. Ich habe mich bei ihm mit einer Whatsapp Nachricht entschuldigt. Jetzt ich bin der Schlechteste Person in diesem Kurs, obwohl ich der Beste ist, und nur in dem Kurs teilnehmen möchte. Ich hatte vor dem Kurs viele Probleme im Leben und ich reagiere jetzt so aggressiv. Unsere Prüfung ist am 30.07 alles läuft jetzt ohne Probleme aber ich habe, das Gefühl , dass alle mich als Psychisch krank sehen, obwohl alle mich vorher als der beste Teilnehmer erkannt haben. Was kann ich machen um mich besser zu fühlen? Seit einem Jahr lebe ich alleine.

Sorry für die Rechtschreibung, ich lerne immer noch Deutsch.

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Wie erkläre ich meinem Exfreund warum ich mit ihm Schluss gemacht habe?

Ich wollte Anfang dieser Woche Selbstmord begehen und habe mich deshalb ein paar Tage davor von meinem Exfreund getrennt. Dann habe ich mich entschieden, sich doch nicht umzubringen und jetzt wollte ich mit ihm wieder zusammenkommen oder zumindest erklären, warum ich das gemacht habe. Habe ihn dieses Wochenende zum Kaffee eingeladen.

Das Problem ist, ich weiß nicht, was ich ihm sagen soll. Die Situation ist komplett ungewohnt für mich, da er seit dem Ende unserer Beziehung anders als sonst war. Normalerweise ist er immer gelassen und bleibt auch in den schwierigsten Situationen ruhig im Kopf, aber als ich mit ihm Schluss gemacht habe ist er fast in Tränen ausgebrochen. Außerdem war er seitdem die ganze Seit traurig oder fast schon depressiv obwohl er sonst immer so fröhlich ist und viel lacht. Ich habe also keine Ahnung, war zu erwarten ist.

Was soll ich ihm also sagen?

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Therapie erst nach 24 Monaten warten?

So wie ich es im Internet lese muss man nach einer Langzeittherapie die 60 Stunden a 45 Minuten beinhaltet 24 Monate warten, bis eine erneute Therapie genehmigt wird. Meine Diagnosen sind Depressionen sowie eine Sozial Phobie, dazu verdacht auf Autismus was aber noch geprüft werden muss. Die erste und bisher einzige Therapie verlief nicht sonderlich gut. Ich fühlte mich zwar wohl darüber zu sprechen was mich belastet, wir sind aber nicht so richtig weitergekommen.

Mein Therapeut hat zum Ende auch gesagt, dass eine Weiterbewilligung, die laut Internet 20 Stunden a 45 Minuten betragen würde, nicht möglich wäre, weil kein Fortschritt zu verzeichnen ist. Jetzt sind etwa 18 Monate vergangen seitdem die Therapie aufgehört hat und ich bräuchte dringend wieder jemanden dem ich erzählen könnte was mich belastet und mir Ratschläge gibt. Bei meinen Eltern geht das leider nicht, weil das sich komisch anfühlt und Freunde hab ich nicht. Die Telefon Seelsorge möchte ich nicht anrufen, weil das erstens zu unpersönlich ist und zweitens ich ungerne mit fremden Telefoniere.

Muss ich also jetzt 6 weitere Monate darauf warten? Wofür gibt es überhaupt diese 24 Monate Regel, wenn doch trotzdem Redebedarf besteht?

Ich habe ehrlich gesagt keine richtige Hoffnung, dass ich je von der Depression befreit werden könnte, aber wenn ich niemanden zum Reden hab dem ich vertrauen kann und die Sympathie stimmt, halte ich es nicht mehr aus.

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Was ist am besten für mich?

Ich bin 13 Jahre alt und komme gar nicht mehr mit meiner Mutter klar. Sie hat eben einen Boyfriend und es dreht sich immer alles nur um ihn. Generell geht es immer nur um sie und wenn ich dann mal einen kleinen Mut gefasst habe mit ihr zu reden interessiert sie sich aber überhaupt nicht dafür oder hört mir nicht mal zu.

Ich hatte schon öfters probiert mit ihr darüber zu reden,aber sie sagt nur ich solle nicht so einen Blödsinn reden und sie will natürlich wieder ihre Ruhe haben so wie immer.

Ich vertraue meiner Mutter auch einfach nicht mehr. Sie interessiert sich gar nicht mehr für mich,immer höre ich nur den Satz "Ich will mein Leben leben". Hallo? Ich bin auch ein Teil von deinem Leben.

Ich kann auch gar nicht mehr mit ihr reden. Das Vertrauen ist nicht mehr da und generell dieses hingehen sich hinsetzen und reden kann ich einfach nicht mehr mit ihr.

Eine Freundin von mir hat das selbe Problem,naja so in etwa. Sie kommt auch mit ihrer Mutter nicht mehr klar und deshalb geht sie zu einem Therapeuten,sie sagte sie würde noch nicht so richtig mit ihrer Mutter wieder klar kommen,aber es hilft so langsam schon.

Und ich hatte auch mit meinen Vater darüber geredet (Ich lebe bei meiner Mutter und sehe ihn alle zwei Wochen) er sagte selber wenn es gar nicht mehr geht (Was so ist) sollte ich wirklich zur Therapie gehen.

Meine Schwester steht voll auf der Seite meiner Mutter. Ich kann mit meiner Schwester über nichts reden,die würde dasselbe wie meine Mutter sagen oder zu ihr gehen und die würden dann über mich lästern.

Ich komme ja nicht mal mehr richtig mit mir klar,ich weiß nicht genau was es ist,aber ich bin immer wieder so bedrückt obwohl ich keinen richtigen Grund dafür habe. Ich kämpfe einfach immer wieder mit mir selber.

Ich bekomm keinen richten Satz heraus,meine Angst ist zu groß. Manchmal stotter ich sogar. Ich mag keinen sozialen Kontakt,die Angst ist zu groß vor der Ausgrenzung und ich mag keinen menschlichen Kontakt. Ich zittere immer wenn ich aufgeregt bin oder Angst habe. Ich denke so viel nach was ich sagen soll um ja nichts falsches bei Menschen zu sagen.

Meine Fragen sind jetzt:

1.Was ist der Unterschied zwischen einem Therapeuten und einem Psychologen?

2.Sollte ich wegen diesen Problemen zum Therapeuten oder zum Psychologen?

3.Sollte ich eventuell zu meinem Vater ziehen und erstmal Abstand von meiner Mutter nehmen?

Therapie, Psychologe, THERAPEUT
Wo kann ich mir Hilfe suchen?

Ich hatte Bulimie und dann war ich 5 Monate clean. Dann wieder Rückfälle. Momentan geht es eigentlich. Ich übergebe mich nicht mehr, aber ich merke trotzdem jeden Tag aufs Neue wie sehr ich mich hasse. I mean: natürlich nicht immer, ich find mich meistens sogar echt nice - inzwischen sogar auch in Unterwäsche 😂

Aber ich komme nicht mit meinem Essverhalten klar & hab heute einfach eine halbe Stunde geheult weil ich den Döner, den meine Eltern mir mitgebracht haben, nicht Essen konnte/wollte.

Wie gesagt: schwierig momentan.

ich wollte mir eigentlich nie Hilfe suchen, weil ich dachte ich schaffe das alleine, aber so langsam wächst mir die Sache über den Kopf und ich denke es wäre das Beste, wenn ich was tue.

allerdings weiß ich nicht wie und wo... ich will meinen Eltern nach wie vor nichts davon erzählen, da ich sie nicht belasten will. Also sie wissen dass ich mich fett und hässlich finde - das sage ich ja oft genug- aber sie haben keine Ahnung von dem Bulimie- Teil, wobei ich mich frage, ob das überhaupt noch soooo relevant ist.

Wir haben in Chemie gelernt, dass destilliertes Wasser ab 1 Liter tötlich sein kann, wenn man es trinkt und es macht mir selbst Angst, aber ich würde es machen. So idk ich würde mir kein Messer in die Kehle rammen oder von einer Brücke springen - aber sowas... klingt ziemlich schmerzlos😂

wobei ich sagen muss, dass ich eigentlich nicht mal wirklich Selbstmordgedanken habe - hab viel zu viele coole Pläne für die Zukunft, da bring ich mich doch nicht einfach um😂 aber mir geht das mit diesem destillierten Wasser trotzdem nicht mehr aus dem Kopf...🥴

jedenfalls brauche ich für eine Therapie ja auch irgendwie meine Eltern (oder?) und die Wartezeiten sind ewig.

Also was soll ich machen? Jemand Ideen?

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Wie kann man Pflegeeltern davon überzeugen, dass man eine psychologische Behandlung braucht?

Hallo liebe Community,

es geht um eine Freundin von mir (btw sie wohnt weit weg und wir schreiben uns nur)

Sie hatte eine scheiß Vergangenheit. Vergewaltigungen, Kinderheim, Pflegefamilie, wieder Kinderheim, noch schlimmere Pflegefamilie. In dieser Pflegefamilie ist sie jetzt auch. Blöd nur dass diese Pflegefamilie homophob, transphob, sexistisch, rassistisch und antifeministisch ist. Also man sieht dass diese Familie eine einzige Scheiße ist.

Jedenfalls hat sie durch ihre schlimme Vergangenheit Depressionen seid sie denken kann. Vor eineinhalb Jahren wurden sie sogar so schlimm, dass sie Suizidgedanken hatte. Keiner hat es bemerkt, da sie sich tagsüber übertrieben fröhlich gegeben hat. Naja durch Schreiben von Geschichten hat sie das teilweise wieder hinbekommen, da sie so der Realität entfliehen konnte.

Auch während wir uns geschrieben haben wirkte sie wieder fröhlich. Bis sie mir auf einmal schrieb, dass sie gefühlskalt ist, dass sie einfach keine Gefühle hat. Keine Freude, keine Trauer, nichtmal Langeweile. Sie hat vermutet, dass es eine Folge der Depressionen sein könnte. Wenn das so wäre könnte man es vielleicht auch therapieren. Und hier liegt das Problem. Sie sagte mir, was sie von Leuten mit psychischen Krankheiten zu hören bekommt:

"Hast du schon gehört, dass ... in die Klapse muss? Der ist ja durchgedreht" oder "Auf der Arbeit haben ja jetzt auch ganz viele plötzlich das bUrnOuT sYnDrOm. Die simulieren ja alle" oder "hörst du das?! Die ist verrückt geworden. Abgedreht, nicht normal"

Tja. Das ist ihre Pflegefamilie. Viele Leute haben schon versucht mit ihnen darüber zu reden. Vergeblich. Jetzt frage ich mich, wie es möglich ist, dass sie trotzdem eine Therapie bekommt. Entweder eine Möglichkeit ihre Pflegeeltern davon zu überzeugen oder ohne dass sie es mitbekommen. Ich will nicht dass es ihr so schlecht geht. Ich möchte ihr helfen. Aber ich fühle mich machtlos.

Ich hoffe wirklich ihr könnt ihr und mir helfen. Irgendwie.

Danke

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Ich war früher an Mobbing beteiligt - darf ich mir verzeihen und gut zu mir sein?

Während meiner Schulzeit gehörte ich zu einer sehr engen Freundschaftsgruppe, die jeden, der nicht dazu gehörte, ausgegrenzt und zum Teil auch gemobbt hat. Es kam sowas vor wie jemanden, der gerne dabei gewesen wäre, nicht zu Treffen einladen und nachher davon erzählen, wie toll es war. Oder sich mit mehreren verabreden, aber dann doch woanders treffen, ohne einer Person Bescheid zu sagen. Das Schlimmste war, dass wir einer neuen Mitschülerin mal die Fahrradreifen aufgeschlitzt haben und sie danach wieder die Schule gewechselt hat.

Ich war nie in erster Reihe dabei, aber trotzdem war ich eben dabei und habe auch niemanden zurückgehalten. Ich war vor allem erleichtert, dass ich nicht diejenige war, die ausgeschlossen wurde und habe deshalb alles mitgemacht. Ich glaube, zu der Zeit habe ich gar nicht richtig verstanden, wie schrecklich das ist, was wir tun und fand es manchmal sogar lustig, wofür ich mich so sehr schäme.

Ich habe so große Schuldgefühle deshalb, obwohl es schon ungefähr 10 Jahre her ist. Noch immer denke ich daran, was ich anderen angetan habe und wie sehr es sie bis heute wahrscheinlich geprägt hat. Ich hasse mich für alles an mir, für meinen Charakter, mein Verhalten, einfach alles. Ich bin ein schlechter Mensch und das ist keine falsche, negative Annahme, die ich über mich habe, sondern die Wahrheit. Ich verbiete mir glücklich zu sein und Freundschaften zu schließen, weil ich genau das früher schuldlosen, netten Menschen verwehrt habe.

Mir wird immer gesagt, ich bin kein schlechter Mensch und ich soll, muss und darf gut zu mir sein. Aber wie denn? Wie sollte ich mir das erlauben können? Ich mache eine Therapie, aber habe dabei nur im Kopf, das eigentlich nicht ich die Therapie verdiene, sondern die Personen, die ich früher gemobbt habe. Ich verdiene nichts Gutes und das ist für mich vollkommen selbstverständlich und begründbar.

Wie sehr ihr das?

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Was soll ich bloß machen?

Seit kurzem bin ich bei einem Psychotherapeuten in Behandlung und bin verzweifelt wegen etwas, das ich nicht habe kommen sehen. Ich fühle mich zu dem Therapeuten sehr hingezogen. Ich bin vorher sonst eher bei weiblichen Therapeuten gewesen und wenn ich mal mit männlichen Therapeuten zu tun hatte, war es nur kurz (Krankenhausaufenthalte) und eher abschreckend für mich, hab mich unwohl gefühlt und ich war eh mit ganz anderen Sachen beschäftigt-eben nicht damit, den Therapeuten zu sexualisieren! Eigentlich habe ich nach einer Therapeutin gesucht aber ich wohne in einer Großstadt, da ist das Angebot an ambulanten Therapeuten so knapp und da habe ich mich eben darauf eingelassen auch männliche Therapeuten anzufragen und Dieser, bei dem ich jetzt bin, ist der Einzige, der nach langer Suche einen freien Platz hat... Der hat mich vom ersten Augenblick an voll umgehauen und je öfter ich ihn sehe und je mehr er redet, desto schlimmer wird meine Zuneigung... Das ist furchtbar! Ich meine ich gebe Dinge von mir Preis, die total abschreckend auf mein Gegenüber wirken müssen. Neben der Tatsache, dass ich 27 bin, mein Leben nicht auf die Reihe bekomme und nichts erreicht habe-was er ja nunmal leider weiß - flenne ich eben auch so viel wegen den sensiblen Themen, die halt angeschnitten werden und dann denke ich auch die ganze Zeit über mich "meine Güte Du bist so peinlich, wie Du dich ausdrückst und wie Du aussiehst, blamiere Dich doch nicht so vor ihm!". Außerdem bin ich keine besonders attraktive Frau, ich kann da eh nicht einfach jemandem meine Gefühle um die Ohren hauen, der mich interessiert-und da ist das ja auch noch mein Therapeut!... Ich kann mich garnicht richtig konzentrieren in seiner Nähe... Ich sitze da und wir schauen uns in die Augen und ich muss mich zusammenreißen ihn nicht zu bespringen(xD... ) er ist für mich so attraktiv-optisch, sein Lächeln, seine Augen, in denen ich mich verlieren könnte, emotional hoch intelligent, eine so angenehme Stimme... das kann doch nicht wahr sein... Ich will das nicht fühlen!...

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Was ist los mit mir?

Seit ca. 2 Monaten geht es mir nicht mehr so gut (psychisch), anfangs habe ich noch jeden Tag mehrmals geheult aber seit ca. 2 Wochen gar nicht mehr. Aber es geht mir trotzdem nicht besser, ich hocke fast den ganzen Tag in meinem Zimmer, und bin da 90% der Zeit am Handy (an die die es interessiert habe durchschnittlich 12h bildschirmzeit), aber in der Zeit ist mir auch langweilig, habe einfach zu nichts mehr Motivation, nichts mehr macht mir Spaß und so. Ich habe auch nie Lust mit Freunden raus zu gehen, aber weil ich nicht nein sagen kann gehe ich dann 1h mit ihnen raus und denk mir aber die ganze Zeit man wann kann ich wieder nach Hause… manchmal gibt es aber auch Tage wo ich vllt bis 7 Uhr nur in meinem Zimmer bin, dann geh ich mit mehreren Freunden raus und es macht auch wirklich Spaß. Aber nicht so oft, ca 1 mal pro Woche und auch nur weil jetzt Home schooling ist, ich will gar nicht wissen wie es ist wenn wieder Schule ist (hasse Schule über alles und es macht mich einfach fertig, mache seit 2 Wochen jetzt auch garnichts mehr dafür und Schule ist mir komplett egal geworden). Ich hab einfach keine Lust mehr weil mir wirklich nichts mehr Spaß macht (außer manchmal eben) aber von selber frag ich meine Freunde nicht weil ich einfach meistens gar keine Lust drauf hab (wenn es am Ende Spaß macht hab ich anfangs auch keine Lust raus zu gehen aber irgendwie wird es dann doch lustig)

hab vor ein paar Tagen wieder angefangen mich zu Ritzen und ich weiß nicht ob das Sinn macht aber es macht irgendwie Spaß… es ist einfach etwas worauf ich mich irgendwie freuen kann… naja aber es gibt halt auch Tage wo ich Spaß habe deswegen weiß ich jetzt nicht… ja und ich wollte fragen ob ihr vielleicht wisst was mit mir los ist und ja.

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Soll ich zum Psychologen oder dramatisiere ich alles?

Also ich bin w/14 und bin mitten in der Pubertät. Ich weiß nicht ob ich alles überdramatisiere ABER meine Symptome sind keine Motivation (seid fast 3 Jahren) fürs lernen und generell für überhaupt etwas. Das Gefühl leer zu sein dass es keinen Sinn mach irgendwas zu tun, einfach dieses schwarze Loch wo man tiefer reinfällt, was einen kaputt macht. Ich denke nicht mehr, ja ich weiß es ist komisch aber ich bin nicht ich (macht das Sinn?) ich habe mir mehrere Welten in meiner Fantasie aufgebaut und fokussiere mich auf das Leben der Protagonisten und kümmere mich kaum um meine, und da geht es von Keltischer Mythologie zu Harry Potter Zu was weiß ich. Ich habe hunderte von diesen und sehe mich teilweise als diese Personen, verhalte mich so, bin stundenlang vor dem Spiegel um visionell so wie diese auszusehen (sprich make up, Haare, Nägel etc) sehe Personen im Umfeld als Personen in meiner Phantasie. Ich baue da auch mein Leben ein wie : ne fünf in Latein; Person Y fliegt von der Schule.Ich schaue meist in den Spiegel und fühl mich nd wie ‚ich‘ sondern wie diese Figuren und Tagträume hin und her. Aufmerksamkeit und Konzentration fehlt bei mir meist; ich bin zu abgelenkt von meiner Phantasie. Teils kann ich mich nicht mal auf die sprechende Person konzentrieren weil ich überdenke wo man im Gesicht hinschaut, wenn jemand redet etc. Ich fühle mich auch oft missverstanden und ‚gejudged‘ weil ich denke das jeder immer etwas gegen mich hat und sich alle gegen mich verschwören, deshalb hab ich extreme Vertrauensprobleme.. Ich fühle mich auch sehr beobachtet und bin oft paranoid, da in meiner Phantasie die Personen via Videokamera, Paradies, von weitem gar Gestalkt werden und deshalb dusche ich immer mit Klamotten. Ich laufe auch zu Hause rum, knalle mich gegen Türen , während ich Tagträume und hab alle Jalousien runter. Ich verletze mich auch seidnem ich 11 bin, durch kratzen, beißen, schlagen, Haare ziehen, Heiß duschen.ich zucke durch den Tag auch oft zusammen und meine Augen twitchen und meine Hände machen Bewegungen etc. ich habe auch extreme Stimmungsschwankungen und könnte eine Sekunde wie ein Hyperaktiver Hampelmann runden Rennen und die nächste alle meinen Freunden den Tod wünschen und sie verletzen, ich habe mich nicht unter Kontrolle wenn ich wütend bin und mag es dann Menschen bis zum Tiefpunkt zu verletzen, zu sehen wie sie abhängig sind von mir und auch körperlich scheue ich nicht und mag es Menschen zu manipulieren (bin selbst aber manipulativ)erst im Nachhinein fühle ich mich schlecht, aber dann ist es meist zu spät. Meine Eltern wollten nichts davon hören und meine Noten gehen den Bach runter (3x5en), ohne lernen.Ich hab heute meiner Mutter zum xten mal davon erzählt und meinte das ich es satt bin und sie meinte dann mit verachtetem Blick das ich mir das ausdenke um nicht zu lernen, meinte aber trotzdem das sie mich zum Psychologen bringt. Sie hat mir das Gefühl gegeben das ich mir das ausdenke, und nur ein Teenie mit zu viel Drama bin, Hilfe?!

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Was kann ich tun wenn mein Partner sich wie ein Kind verhält?

Hallo,

ich bin schon länger in einer Beziehung und wohne auch mit ihm zusammen (insgesamt 3 Jahre) und solangsam verliere ich die Fassung.

Es fängt bei Kleinigkeiten an, wie dass er seine Wäsche nicht gewaschen bekommt oder so lange in der verschwitzt und wirklich stinkenden Bettwäsche schläft, bis ich es nicht mehr aushalten vom Geruch her bis hin zu er bekommt es nicht hin aufzustehen, morgend (chronisch zu spät) und hat dennoch mindestens 3 Wecker, die mich wach machen und nicht mehr schlafen lassen. Auch ansonsten mache ich alles in Beiwohnung, obwohl ich mich in dieser nicht wohlfühle. Egal was ich sage, er hört nicht auf mich und hat keinen Respekt, doch sobald jemand anderes ihm das Gleiche sagt, ist er völlig überzeugt und macht es.

Ich bin wirklich an meiner Grenze des ertragbaren und muss jeden Morgen weinen, doch es ändert sich nichts.

Und wenn ich sage, dass ich mal paar Tage weg will ich die böse und er weiß auch, dass er sich da ändern muss und entschuldigt sich auch meist, doch bringt er seine Wäsche als 23-jähriger Mann dann doch zu seiner Mutter und die freut sich auch noch und es ändert sich nichts. Ich will mich eigentlich nicht trennen, doch manchmal habe ich das Gefühl, dass es besser wäre, aber egal was ich sage es fürchtet nicht und er redet nur ohne was zu tun, während ich in der Kellerwohnung langsam verrückt werde. Ich weiß auch, dass da viel Frustration mit drin ist, die nicht sein müsste, doch was soll ich tun? Während Corona kann man nicht mal außer Haus Sport machen

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Positive Erfahrungen Psychotherapie?

Hallo,

Ich werde bald eine Therapie beginnen und einige Menschen aus meinem Umfeld haben mir dann von ihren Erfahrungen erzählt.

Irgendwie finde ich das unangenehm, weil es größtenteils keine guten Erfahrungen waren und ich aber meine Entscheidung getroffen habe und bereit bin, mitzuarbeiten und meine Probleme in Angriff zu nehmen. Ich sehe eine Chance, die ich nutzen möchte, um eines Tages wieder ein "normales Leben" führen zu können.

Das hat sehr lange gedauert.

Einige haben gesagt, dass ihnen die Therapie "zu kurz war und dass es alles ganz plötzlich geendet hätte, oder der Therapeut schlecht gewesen wäre..."

Es waren aber Leute, die nichts an ihrem Verhalten ändern wollten, sondern der Meinung waren, dass "das Gespräch mit dem Therapeuten das Leben ändern muss", dabei muss man sein Leben/ sein Verhalten oder was auch immer ja für sich selbst ändern und erkennen, dass bestimmte Dinge falsch sind.

Ich habe ein gutes Gefühl dabei, aber ich habe bis jetzt eigentlich nur negative Erfahrungen zum Thema Psychotherapie gehört und wollte fragen, ob ihr eventuell positive Erfahrungen gesammelt habt,

weil ich auch gerne mal eine andere Seite hören würde und nicht immer nur negative Erfahrungen?

Ich freue mich nämlich ziemlich darüber, dass ich so schnell einen Platz bekommen habe und endlich den Willen habe, etwas zu ändern und möchte dann nicht so viele negative Dinge hören.

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Brauche ich eine Psychotherapie?

Hallo,

Ich brauche mal eure Hilfe.

wie ihr in der Frage schon lesen könnt weis ich nicht ob ich eine Psychotherapie brauche oder nicht. Ich bin w/17 und mache eine Ausbildung zur Krankenschwester (1.LJ) das Problem ist nur ich hab Angst vor Keimen.
Ich hatte schon Anfang des Jahren überlegt die Lehre abzubrechen ( mich aber dagegen entschieden) ich hatte mir auch immer die Hände gewaschen, wollte nicht mehr einkaufen (wegen den Keimen am Wagen und alles), konnte keine Türklinken mehr anfassen ohne mir die Hände zu desinfizieren, auch Zuhause hab ich mir immer die Hände gewaschen und alles desinfiziert.

Im Krankenhaus hab ich immer Handschuhe an und desinfiziere mir immer die Hande und wasche sie auch immer das ging so weit das ich Handekzeme bekommen hab und das bei Kontakt mit Desinfektionsmittel gebrannt hat wie Feuer. Ich hatte mit meiner Hausärztin gesprochen und sie hatte mir eine Überweisung zur Psychotherapie gegeben und ich hatte auch schon mit einer (am Telefon) gesprochen und ich soll diesen Monat nochmal anrufen wegen einen Termin.

Jetzt hab ich das (einigermaßen) unter Kontrolle bekommen. Ich wasche mir nicht mehr so oft die Hände. Aber ich denke halt immer wirklich immer über Keime nach egal ob beim Einkaufen oder im Bus ich kann halt wirklich nur darüber nachdenken aber das Händewaschen habe ich noch einigermaßen unter Kontrolle.
Im Krankenhaus hab ich halt immer noch oft Handschuhe an ( auch in Situationen wo ich keine bräuchte) und hab auch Angst vor Keimzimmern ( also ISO Zimmern) und da denke ich halt auch immer an Keime.

Jetzt weis ich nicht ob ich bei der Psychotherapeutin anrufen soll wegen einen Termin oder ob ich es lassen soll weil ich das mit dem Waschzwang ja einigermaßen in den Griff bekommen habe. Ich weis halt nicht ob ich es trotzdem brauche oder nicht

Danke schonmal im Vorraus

Ja du brauchst eine 93%
Nein brauchst keine 7%
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Soll ich meine Mutter um Hilfe bitten?

Hallo,

ich bin 15 Jahre alt und lebe mit meiner Mutter zusammen. Mein Vater lebt seit 5 Monaten schon im Ausland aufgrund der Arbeit. Wir haben keine Nöte und leben sorgenfrei. Außerdem bin ich in der Schule sehr gut.

Aber mir geht es seit langer Zeit nicht mehr gut. Ich fühle mich in der Schule nicht wohl, denn ich habe Angst davor, dass mich Mitschüler auslachen und mich uncool finden. Außerdem habe ich wenig Freunde. Mit den Freunden, die ich habe, fühle ich mich trotzdem unwohl und nicht auf gleicher Wellenlänge.

Ich habe schon seit ein paar Wochen Suizidgedanken. Ich würde es wahrscheinlich nicht schaffen mich umzubringen, da ich zu viel Angst davor habe.
Meine Mutter ist der Grund wieso ich durchhalte. Sie bemüht sich sehr und ich fühle mich wohl bei ihr.

Aber sie weiß nicht davon wie schlecht es mir geht. Als sie heute zu mir sagte, dass ich nicht so unzufrieden sein soll, hat mich das sehr verletzt. Wir haben seitdem nicht mehr geredet

Nun überlege ich ihr einen Brief zu schreiben in dem ich ihr sage wie es mir geht und dass ich nicht mit ihr über dieses Thema reden kann aber Hilfe brauche (zB. Therapie). Ich möchte sie nicht mit meinem Verhalten verletzen und möchte dass sie Bescheid weiß. Ich kann nicht mit ihr darüber reden und habe Angst, dass sich danach alles ändert.

Was soll ich tun? Ihr den Brief schreiben?Ich möchte sie aber auch nicht vor Muttertag so in Stress versetzen.

Danke schonmal im Vorraus!! :)

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