Was zu meinem Therapeut sagen?

Ich bin seit letztes Jahr nicht mehr in Therapie bei meinem Therapeuten.

allerdings denke ich manchmal ein dreiminütiges Gespräch wäre ganz schön um einfach noch mal was voneinander zu hören. Mein Therapeut ist zu dem Thema sehr zwiegespalten wir haben seit dem Ende der Therapie zwei bis dreimal kurz telefoniert. Es war so, dass er erst zu mir meinte, dass er ab und zu an mich denkt und es schön findet noch mal was von mir zu hören und dass ich mich noch mal melden kann. Das letzte Telefonat war im März. Allerdings sagte er mir bei diesem Telefonat: ,, ich finde es okay wenn sie sich nicht mehr melden, wenn sie aber hier anrufen dann werde ich sie nicht wegdrücken.“

Jetzt bin ich hin und hergerissen was ich tun kann. Wenn ich mich melde dann wollte ich sowieso noch einige Zeit damit warten, weil ich manchmal das Gefühl habe, dass es ihm wichtig ist, dass es halt nicht so häufig ist aber wenn längere Zeit vergangen ist ein dreiminütiges Gespräch für ihn doch eventuell okay wäre weil er ja davor auch nichts dagegen hatte und sich eigentlich nichts verändert hatte deswegen war ich auch so verwundert und habe das Gefühl, dass er vielleicht bei dem letzten Telefonat einfach im Stress war und das aufgrunddessen gesagt hat aber ich weiß es natürlich nicht ganz genau.

was denkt ihr sollte ich es jetzt lieber ganz lassen oder ist ein kurzes Gespräch okay?

ich bin selbst am überlegen was ich eigentlich möchte und habe glaube ich nichts gegen ein kurzes Gespräch allerdings auch Angst dass es für ihn doch zu viel ist und er dann sehr abwesend reagiert und mich das ganze dann enttäuscht und ich es im Nachhinein bereue und dann denke ich hätte es gleich lassen können, wisst ihr wie ich meine?

zudem kommt noch dazu dass ich natürlich nicht weiß was ich ihm dann sagen könnte ich könnte ihn dran erinnern dass er mir den Abschlussbericht immer noch nicht zu gesendet hat und würde ihn eigentlich gerne mal fragen ob er vielleicht auch etwas von mir gelernt hat in der Therapie aber ja bin mir da noch ziemlich unsicher… würde mich über ein paar Ratschläge freuen vielen lieben Dank!!

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, THERAPEUT
Albtraum?

Hey Guys,

wie manche mit bekommen haben, bin ich ja in einer Tagesklinik, ich werde dort oft in den Therapien gefragt, ob ich Albträume hätte. Ich habe nein gesagt, weil ich auch keine habe und hatte für mehr als 1 Jahr, aber diese Nacht war sehr schlimm, dass war mein erster Albtraum wieder.

es ging so: ich war mit meiner Mutter und meinem Bruder in einem alten Haus was besessen war wahrscheinlich, um zu dem Haus zu kommen, war dort ein Riesen tot mindestens 50m vom Haus entfernt, wir habe da drinnen geschlafen, da war Blut an den Wänden und auch Schimmel. Ich sollte das Haus verlasse, da meine Mutter und mein Bruder panisch meinten ich soll da nicht mehr hin gehen, ich denke die haben das Haus dann verwüstet, habe ich so mit bekommen. Jedes Mal, wenn ich AUF dem Gelände von dem Haus war (also hinter dem Tor) war alles bunt und fröhlich, die vielen Kinder um das Haus, in der Stadt auch, haben gelacht und waren bunt angezogen. Als ich das Gelände verlassen habe, wurden die Kinder von ihren Eltern geschlagen, sie haben geweint und waren plötzlich dunkel angezogen. Dann gab es dort so einen Jungen, der konnte irgendwie schweben denke ich, er war auch dunkel angezogen nur sein Pullover, der war so dreckig und dunkel orange, aber man hat nichts gesehen weil seine lockigen Haare seine Augen und fast Nase verdeckt haben. Dann kam mein Bruder und meine Mutter aus dem Haus gerannt, ich dachte jetzt, wir müssen schnell rennen und fliehen, dann sah ich einen alten Mann der fast im Sterben war, ich sagte einfach „kommen sie mit uns, ich nehme sie mit“ er meinte so „Nein nein, bin eh schon ein alter Mann“ dann habe ich irgendwie an seinen Haaren gezogen und gesagt „Sie kommen jetzt mit, ich trage sie auch“ dann war alles aufeinmal verschwunden und ich bin aufgewacht. (Nebenbei: Im Traum habe ich mich selbst nicht mal gesehen, nur einmal von der außen Perspektive, sonst garnicht, nicht mal meine Arme und so)

NOW HELP ME PLEASE!

WAS SIND DAS FÜR BEDEUTUNGEN? WÄRE ES SCHLAU DAS IN DER THERAPIE AN ZU SPRECHEN?

Blut, Traum, Psychologie, Geister, THERAPEUT, Albtraum, altes-haus
Sollte ich mal zum Therapeuten?

Hallo,

Ich weiß nicht genau ob ich nen Therapeuten brauche, weil immer wenn ich meine Phasen nicht habe, gehts mir so gut, dass ich der Meinung bin, dass ich vermutlich keinen brauche.

Eigentlich fühle ich mich sonst immer normal, ich nenne es "nichtslaune", ich fühle mich weder gut noch schlecht. Also nichts halt. Wenn iwas schlechtes passiert oder ich schlechte Laune bekomme, dann will ich immer sterben. Aber ich weiß genau, dass ich mich alleine nicht umbringen werde, es sei denn es macht jemand mit.

An sich bin ich immer relativ demotiviert, aber es ist mir egal. Bzw ich reagiete neutral drauf. Eigentlich habe ich nicht wirklich lust auf irgendwas und schlafe viel, ist aber nicht erholsam. Bin morgens immer noch müde. Den meisten kram mache ich nur, weil ich muss. Z. B. Zur Arbeit gehen. Eigentlich müsste ich noch lernen aber ich bin trotzdem die ganze Zeit am handy und mache eigentlich random stuff der Unnötig ist.

Planmäßig kann ich mir nicht wirklich ne zukunft vorstellen und will auch keine 80 werden.

Meistens fühle ich nicht wirklich was wenn ich meinen Freund küsse. Ich weiß, dass ich ihn liebe, weil ich manchmal schon tolle Gefühle habe. Aber selten.

Eigentlich immer wenn mich iwas verletzt, dann tuts verdammt weh, aber nach 2 minuten werden ich wieder richtig kalt und mir isses egal, was gesagt wurde, aber das kann nicht normal sein.

Dummerweise vergesse ich auch wie ich mich genau gefühlt hab wenn meine phasen vorbei sind. Ich weiß dasses mir schlecht ging aber mehr auch nicht. Deswegen bin ich auch unsicher ob ich nh Therapeuten brauch.

Was ist wenn sie nichts finden?

Irgendwas stimmt nicht, sonst würde ich hin und wieder nicht sterben wollen.

Aber auf den ersten blick scheine ich nicht wirklich in Depressionen zu passen, dachte erst bipolar aber ich hab keine hoch Phasen. Aber gut bin selbst kein Fachmann.

Vielleicht kann jemand Tipps geben

Therapie, Freundschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, THERAPEUT
Was ist mit mir los? Bin ich Schuld?

Hallo,

ich weiß nicht mehr weiter.

In meiner Vergangenheit hat sich sehr viel wiederholt. Immer und immer wieder habe ich nach einer Gewissen Zeit die "Lust" an der Person verloren mit der ich gerade befreundet bin. Ich hab es jedes mal zu spät gemerkt und konnte mich nicht besser. Dazu haben sie selbst nicht gemerkt, dass ich versucht habe es zu ändern, obwohl es sich für mich angefühlt hat als wenn ich großes tue. Doch es ist jedes mal wieder passiert! Es muss ja wohl an mir liegen, warum ich nach Monaten auf einmal keine Lust mehr habe und dann gefühlskalt werde. Manchmal fällt es mir schwer mich in die Gefühle anderer hineinzuversetzen, obwohl ich es möchte. Ich möchte ja niemanden verletzten doch es passiert immer wieder unbewusst. Wenn die Menschen dann das Gespräch mit mir suchen, wünschen sie sich, dass ich so werde wie ich früher war. Doch wie mach ich das? Sie wünschen sich auch, dass ich wieder so aufgeweckt wie früher war. Doch wie war ich da? Ab dem Moment wo sich das ganze wiederholt, zieh ich mich gerne zurück und mache die Menschen kalt damit sie beginnen ohne mich Leben zu können, obwohl ich sie nicht verlieren möchte. Es nervt die Menschen sehr, bis sie es nicht mehr aushalten und den Kontakt abbrechen. Ich meine wenn sich das so oft wiederholt muss es ja an mir liegen und etwas nicht stimmen.

Was kann ich tun? Ich mach das doch nicht mit Absicht!

Ich würde gerne wissen woran das liegt und was ich tun kann damit sich das nicht immer wieder wiederholt

Ich have Menschen verloren, die alles für mich getan hätten damit es mir gut geht und ich bin am ende selber Schuld.

Bitte um Psychologische Hilfe

Therapie, Freundschaft, Gefühle, Diagnose, Psychologie, Psyche, Psychologe, THERAPEUT, Pysiotheraphie
War das ein Test?

Ich hatte am Montag, den ersten Termin meiner ASS-Diagnostik.

Aber mein Psychiater hat mich irgendwie verwirrt & seither denke ich darüber nach & will jetzt wissen warum er das gemacht hat.

Also zu mir erstmal, ich bin immer so zwanghaft freundlich in der Öffentlichkeit & ich hab eine bestimmte Art mit Leuten umzugehen. Also ich bin immer sehr nett, gucke freundlich, gebe meistens einfach Zustimmung, durch nicken & sage ständig "vielen Dank", Entschuldige mich für jede Kleinigkeit & sage am Ende immer "schönen Tag noch". Also ich mache das eigentlich immer gleich. So verabschiede ich mich auch immer beim Psychiater.

Eig sind die Termine immer kurz, also lasse ich dann meine Jacke & Schal an. Irgendwann, gibt er mir immer zu verstehen, dass wir fertig sind, ich nehme meinen Rucksack & sag immer "danke, schönen Tag noch." & er dann "danke, ihnen auch" & ich bin weg. Das ist jedes mal eigentlich genau gleich.

Der letzte Termin war der 1.Teil der ASS-Diagnostik & ging somit zum ersten Mal ziemlich lang. Leider war ich an dem Tag sehr neben der Spur & es lief vieles überhaupt nicht gut. Als wir fertig waren, gab er mir dies wieder zu verstehen, also stand ich auf & zog diesmal meine Klamotten erstmal richtig an, bevor ich raus ging. Da ich diesmal die Jacke ausgezogen hatte & den Schal "geöffnet".

Da ich meinen Psychiater i.d.R. auch "analysiere", merkte ich, dass er mich aufeinmal beobachtete, denke weil ich mal was anders gemacht habe.

Mich macht das immer richtig nervös, in meinem Verhalten beobachtet zu werden, zudem hatte ich ja einen nicht so guten Tag & nichts klappte & als ich fertig war wollte ich wie immer meinen Rucksack nehmen & eig. wünsche ich ihm dann ja einen schönen Tag, aber diesmal sagte er auf einmal einfach freundlich "Danke.", auch wenn das bescheuert klingt, aber irgendwie hat mich dies komplett verwirrt & ich hab nicht verstanden wieso. Ich sagte dann einfach "Danke auch." & ging. Aber seitdem zerbreche ich mir den Kopf 😂

Ich weiß nicht warum er das gesagt hat. Ich frage mich ob das Absicht war, also vllt ein Test.

Ich glaube, dass würde er nicht tun, aber habe mich gefragt, ob es sonst ein Hinweis darauf gewesen sein soll, dass ich mich nicht bedankt habe.. Meine Mutter gibt mir sowas, zumindest oft auf diesem Wege zu verstehen.

Oder wollte er einfach nur nett sein? Aber ich verstehe nicht wieso er sich dafür bedanken sollte mit mir eine Diagnostik durchzuführen, die auch noch so blöd gelaufen ist. Ich weiß, man bedankt sich für viele Dinge, aber das.. Er hat doch selbst überhaupt nichts davon, es ist lediglich seine Arbeit, wenn dann hätte ich mich bedanken müssen.

War das jetzt irgendwas Psychologisches oder nicht?

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Schweigen in der Psychotherapie (40 Minuten)?

Ich mache eine Psychotherapie wegen meiner Sozialen Phobie. So wirklich reden kann ich in der Therapiestunde noch nicht so ganz, also es fällt mir sehr schwer. Mein Therapeut ist klasse und ich mag ihn, aber ich habe generell ein Problem damit mich anderen Leuten zu öffnen. Naja... Letzte Stunde war dann sehr komisch. Mein Therapeut war im Urlaub für 3 Wochen und in den Wochen ist auch sehr viele Ereignisse bei mir passiert (Urlaub, Feste, etc.). Dies wusste er aber auch, also da haben wir vor seinem Urlaub drüber geredet. Aber die letzte Stunde bestand nur aus Schweigen. Er hat am Anfang so diese üblichen wie gehts dir Fragen gestellt und wollte natürlich wissen was so passiert ist und wie meine Stimmung war, etc. Aber da haben mir schon die Worte gefehlt und ich habe nur kurz geantwortet. Aber dann nach so 10 Minuten habe ich gar nichts mehr gesagt und mein Therapeut dann auch nicht. Und wir saßen bis zum Ende der Stunde in Stille. Er hat mich glaube ich angeguckt, aber ich habe nur weggeguckt. Jetzt frage ich mich aber was genau das gebracht haben soll. Denn in mir hat das nichts wirklich ausgelöst. Nur das Gegenteil. Ich fühle mich jetzt ehr noch unsicherer oder distanzierter gegenüber ihm. Und ich frage mich ob er vielleicht mit mir "überfordert" ist bzw. nicht weiter weiß was er mit mir machen soll oder wie er mich zum reden bekommt oder ob dieses lange (40 Minuten) Schweigen "normal" ist und öfter in Therapiesitzungen vorkommt. Alos so ein paar Minuten Schweigen kannte ich schon. Aber 40 Minuten und dann noch nicht mal ne am Schluss ne kurze Reflektion übers Schweigen oder so? Ich bin dann als die Studne zuende war einfach gegangen. Also er hat mir gesagt, dass die Stunde zuende ist. Kennt sich da vielleicht jemand aus? Ist das normaler oder soll ich mir jemand anderen suchen? Aber ich mag ihn eigentlich echt gerne.

Danke für jede hilfreiche Antwort!!!

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Wie emotional von einer wichtigen Person distanzieren?

Und zwar, habe ich Zu einer Person, die dafür bezahlt wird eine Nähere emotionale Ebene aufgebaut, ich muss mich gewissenhaft trennen, denn meine Therapeutin möchte dass ich ihr das volle Vertrauen schenke . denn zwei Personen mit denen man ähnliche Themen anschneidet können so zusammen nicht zum Entschluss kommen wenn beide getrennte Sichtweisen haben und mit mir reden und ich ja nicht der anderen mitteilen kam, was bei dem Gespräch des anderes rauskam. Also kann ich , bringt aber keine der beiden was.

was kann ich jetzt bloß tun?

ich weiß dass ich mich distanzieren sollte und mich der Therapeutin zuwenden sollte. denn diese ist als einzige die Person die Diagnosen stellen kann und mich behandeln kann, die andere diente lediglich der Beratung von Problemen und gab mir Ratschläge, empfahl mir aber schon ziemlich früh Therapeutische Hilfe anzunehmen, ich mich jedoch weigerte und nun schon über eine längeren Zeitraum mit der Sozialarbeiterin sprach . ich hoffe man konnte verstehen was ich mitteilen wollte .
was kann jetzt tun , soll ich mich von der Sozialarbeiterin entfernen , ein Abschied mitteilen?

oder soll ich es als Ressource nehme zum Beispiel alle 3 Monaten noch hinzugehen?
denn ich denk ich besitze ihr leider auch schon etwas. Sie achtet sehr auf mich und da sie weiß dass ich sonst wo keine stabile Beziehung habe und es zu Hause schlimm läuft (auf beziehungsebene), will sie für mich da sein, eben weil sie sieht dass ich extrem leide . Ich bin ihr übelst dankbar und habe ihr als Dank ein Geschenk (natürlich für ihren Arbeitsplatz) gemacht und sie hat sich gefreut und ein erneutes treffen vereinbaren wollen, weil sie sowas dass es mir gerade nicht so gut geht.

der Therapeutin habe ich versprochen dass ich ein Schlussstrich zieh, aber ich konnte es nicht . Die Sozialarbeiterin bedeutet mir leider zu viel und ist das Ebenbild meiner Mutter, nur halt dass sie bezahlt wird und eigentlich keine Nähe zu mir aufbauen darf. Sie macht sich aber enorme Sorgen um mich und möchte für mich Stellen raussuchen dass ich aus meine schweren Umfeld rauskomme .

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Ich leide Zeit 5 Jahre an spontanische Wutanfälle die mich zum schwitzen bringen ist das eine psychische Erkrankung?

Hauptgrund sind das familiäre Mobbing speziell von meinen zwei Geschwister und ich wegen meiner Vater zu Liebe mir alles gefallen lassen muss damit wir ihn ruhige Atmosphäre am Weinachten besuchen können unser Vater der im Ausland lebt will einfach das nicht höhren und das wir uns Vertragen.

Ich hab ehrlich gesagt nie Lust mit denn Weinachten zu feiern und es ist gerade ein Segen für mich das Zeit 2 Jahre corona bediengt , das Weinachten ausfällt.

Auch hasse ich meine Familie dafür weil das sich zu denn nie entwickelt hätte , wenn man mir von daheim ausziehen vor paar Jahren geholfen hatte in Form von Geld. Meine Mutter machte mir 10000 Schulden und es hat ein Burnout sich entwickelt. Es kostet mich Ausbildung und arbeite, ich schaffe es nicht ein Job zu behalten wegen eine fast sozialen Phobie.

Das ist die kurz Form , deswegen habe ich Zeit 5 Jahre diese spontane Wutanfälle , ich kann die kaum kontrollieren , Freunde bemerkten das schon warum meine Gesicht plötzlich aggressiv wird und auch Passanten erschrecken sich weil ich plötzlich voller Zorn schnell Laufe, Selbstgespräche führe....

Meine Frage ist wenn das Zeit Jahre , wie am ersten Tag ist und nicht weg geht , ist das eine psychische Erkrankung.

Meine Familie findet das, blöd und komisch von mir das ich mit meine Geschwister absolut nichts zu tun haben will, ich würde die am liebsten eigentlich schwer verletzten manchmal umbringen, aber dann würde man mir vorwerfen ich wer eifersüchtig und habe auch keine Lust auf Gefängnis.

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Therapie?

Hey,

Ich stehe im Moment vor der Entscheidung eine Therapie mit meiner Psychologin anzufangen oder nicht. Nur bin ich mir etwas unsicher wegen der einen Stunde, in der sie mich sehr unter Druck gesetzt hat. Ich habe unter anderem eine Posttraumatische Belastungsstörung und das Reden fällt mir sehr schwer. In der Stunde davor habe ich deshalb garnichts gesagt. Die Stunde selbst hat dann mit der Aussage "entweder du redest jetzt oder wir müssen sagen dass das hier nicht der richtige Ort für dich ist" begonnen und ihre Reaktion auf eines meiner Traumata war sehr unsensibel. Nach dieser Stunde bin ich Heim gegangen und hatte die gesamte Woche lang solche Panikattaken, Suizidgedanken und Heulkrämpfe, weil es einfach zu viel wurde. Das habe ich ihr in der letzten Stunde gesagt und da meinte sie, dass das nicht mehr vorkommen sollte. Sie meinte, dass es in der Therapie nicht darum geht zu reden, was ich aber tun kann sofern ich das möchte, sondern dass ich erstmal lerne mit den flashbacks und meinen Gefühlen umzugehen (sprich meine Depression in den Griff zu bekommen) und wir uns dann der Tramastörung widmen werden. Jetzt bin ich mir aber total unsicher ob ich eine Therapie bei ihr möchte, wegen dieser einen Stunde. Ich habe enorme Angst dass sich das wiederholen könnte. Morgen hat sie ein Gespräch mit meinen Eltern und setzt auch ein Gruppengespräch voraus weil sie, "das System nur als ganzes betrachtet und behandelt". (Etwas blöd wenn die Familie etwas toxisch ist). Dennoch muss ich ehrlich zugeben dass die anderen Therapiestunden gut waren.

Was würdet ihr machen?

Lg

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