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Thema Psychologe
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Wie wieder an meine Wurzeln glauben?

Hallo,

ich wusste schon immer das meine Uroma in Tschechien geboren wurde.Wirklich "klar" wurde mir es dann aber der 7./8.Klasse,wo ich auch stolz war sagen zukönnen das ich dort meine Wurzeln habe.

Dann kam vor 1-1,5 Jahren jmd vor unsere Haustür,der mit uns verwandt war.Er erzählte mir und den Rest meiner Familie das meine Uroma Jüdin war (meine Uroma wollte zB nur das meine Mutter das Alte Testament als Kind liest etc usw).Als ich mich dann auf Facebook mit ihn darüber unterhalten habe sagte er das meine Vorfahren allesamt Sudetendeutsche Juden waren,und keine gebürtigen Tschechen.Auch bei einem Namen der einfach nicht Deutsch sein konnte sagte er,das dieser Name typisch Jüdisch war und die Endung "sky" von den Habsburgern kommt.Ich habe das geglaubt und war erstmal "am boden zerstört" das es wirklich alle Sudetendeutsche Juden waren (bin eben davon ausgegangen das es TSchechen waren..Habe NICHTS gegen Juden").

Mein Verwandter (Orthodoxer Jude,unterdrückt seine Tochter und Frau da es der GLaube so möchte..) ist nur damals zu uns gekommen da er beweisen musste das er Jüdische Wurzeln hatte,damit er Jüdisch Heiraten darf und später nach Israel auswandern darf (der "beweis" dafür war ein gewisser Name um 1845)..

Dann habe ich mich damit beschäftigt und herausgefunden das die Juden (die laut ihn auch alle Rabbis waren) inwirklichkeit Katholische Tschechen waren die dann im laufe der Zeit (Sudeten)deutsche geheiratet haben.Er wiederrum konnte mir KEINE beweise zeigen das es Juden waren,rein garnichts.

Aufjedenfall ist es jetzt wiederso das ich,wie ich damals schon wusste TSchechische Wurzeln habe.Aber irgendwie glaube ich es nichts ganz.Seine Worte,das es alles nicht stimmt,haben mich damals total verunsichert.Hat jmd eine Idee oder einen Tipp wie ich es wieder "glauben" kann,ohne immer denken zu müssen "was wenn es doch nicht stimmt" ?

Für manche mag das ganze komisch klingen,nur war ich mehrere Jahre Stolz darauf,habe TSchechisch deshalb gelernt mich mit den LAnd beschäftigt etc,und dann kommt jmd und sagt das alles nicht stimmt

Religion, Familie, Gehirn, denken, Psychologie, Herkunft, Nationalität, Nationalstolz, Psychologe, Soziales, Vertrauen, Wurzel, Wer bin ich, Identitätsfindung
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Wie kann ich damit aufhören mich mit Leuten anzulegen?

So auf jeden Fall habe ich letztens einer alten Schulkollegin geschrieben die mich damals öfter schlecht aber auch manchmal sogar gut behandelt hatte, ein Beispiel wäre dass sie ohne Grund mal zu mir gesagt hat, dass "sie von meinen Gesicht und Aussehen wütend und aggressiv wird" was mich sehr verletzt hatte. Auf jeden Fall, wollte ich ihr die letzten Tage auf Instagram folgen und sie hat es abgelehnt, dann hab ich es noch ein paar mal versucht. Irgendwann hat sie mir dann eine Nachricht geschrieben "Ob ich es nicht kapiere da sie schon 3 mal abgelehnt hatte". Ich habe sie daraufhin gefragt was ich ihr getan hätte und warum sie denn immer ablehnt (übrigens weiß ich nicht ob sie wusste dass ich ihr alter Schulkollege bin). Sie hatte keine Begründung gehabt "Es ist einfach so, basta. Und ich will nicht dass du meine Bilder ansiehst". Daraufhin hab ich es dann akzeptiert. Und plötzlich ist bei mir dann irgendwie wieder eine Sicherung durchgebrannt und ich konnte es nicht ruhen lassen. Ich hatte sie gefragt ob ich ihr ne Frage stellen könnte, daraufhin sagte sie "Ich hätte auch eine. hat dir schon mal ein Mädchen richtig in die Fresse geschlagen?", ich dann geschrieben "Warum sollten sie? Ich bin ja kein assi" und habe die Frage gestellt die sich ums Fesseln drehte (Habe ein Bondage Fetisch und wollte sie nur ärgern). Habe sie dann gefragt ob sie schon mal so gefesselt war, und hab geschrieben dass das ihr stehen würde. Daraufhin sagte sie "Halt deine Fresse" und dann hab ich geschrieben, dass sie es verdient hätte so gefesselt zu werden, richtig schön eng und nie wieder freigelassen zu werden. Daraufhin haben wir uns beide geblockt und ich fühlte Adrenalin und Scham. Auch wenn sie es verdient hat, habe ich mich geschämt für dass was ich geschrieben hatte, und fühlte mich "Sexgeil". Das schlimmste ist dass ich mich manchmal nicht beherrschen kann und mich dann wirklich psychisch kaputt fühle. Und ich schreibe jetzt von dieser Situation weil sie mir am krankesten vorkommt, und nicht nur einfacher Hass ist, nein. Ich habe mir dann sogar vorgestellt und überlegt wie ich sie vielleicht wirklich so fesseln könnte wie ich will ohne dass es Strafbar ist...und so weit war ich nie gegangen und das macht mir Angst. Ich finde es dann auch schon manchmal krank dass ich auf Bildern von Mädchen die fies zu mir waren masturbiere und mir vorstelle sie wären so gefesselt wie ich will und sage mir dabei dann immer "Die können leider nie so gefesselt werden aber verdient hätten sie es" und dann zeichne ich sogar noch Bilder von meinen Figuren, bearbeite Bilder von Figuren oder von realen Personen sodass es so aussieht als wären sie gefesselt. Ich habe das Gefühl mein Fetisch nimmt überhand. Sollte ich zum Psychologen?

Danke Im Voraus,

Comicer.

Fetisch, Mobbing, Freundschaft, Psychologie, Beleidigung, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe, Streit, aggession, Aggressivität
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Tagesklinik in einem anderen Bezirk?

Hallo,

die letzten Wochen geht es mit stetig schlechter und ich breche immer öfter zusammen.
Der drang danach, mich wieder selbst zu verletzten wird auch immer schlimmer.
Deswegen überlege ich momentan, ob ich wieder in eine Tagesklinik gehen sollte.
Ich war letztes Jahr im Sommer schonmal in einer Tagesklinik, nur leider hat mir die reich gar nichts gebracht.
Ich bekam weder Hilfe noch Diagnosen, weswegen ich ja eigentlich in die Klinik gegangen bin.
Prinzipiell war es dort oft einfach furchtbar.
Die Mitpatienten waren eigentlich ganz nett, nur war die Altersspanne zwischen mir und den anderen extrem groß.
Die Leute waren größtenteils 20–30 Jahre älter als ich und dadurch hab ich nicht so richtig Anschluss finden können.
Es gab keine wirklichen Gruppentherapien oder ähnliches.
Ich hatte in sechs Wochen nur ein Gespräch mit der Psychologin, die meinte, dass ich auf sie zu fröhlich wirkte und sie dadurch dachte ich bräuchte kein Gespräch.
Die Ärztin hat vor der gesamten Gruppe meine Essstörung breitgetreten und meinte, dass mir Sport doch guttäte, wenn ich abnehmen will.
Durch meine Zukunftsängste hatte ich auch mit der Sozialpädagogin zu tun, die meine Sorgen nur noch schlimmer machte.
Diagnostiziert wurde ich nicht, da ich laut Psychologin für eine Borderline Diagnose zu jung bin, aber der Fragebogen, den ich ausfüllen sollte sehr stark dafür spricht und ich doch einfach in zwei Jahren mich noch mal diagnostizieren lassen sollte.
Dass einzig gute in der gesamten Klinikzeit waren die Krankenschwestern, die mir mehr zugehört und geholfen haben als alle anderen zusammen.
Das sind alles Gründe die mich daran Zweifeln lassen, ob ich nochmal in eine Klinik sollte.
Denn mein Problem ist, dass mir von einer Frau von meiner Krankasse gesagt worden war, dass ich nur in die Klinik darf, die für meinen Bezirk zuständig ist.
Aber diese ist nun mal furchtbar.
Hat einer von euch da Ahnung oder Erfahrungen, ob man unter Umständen vielleicht doch die Klinik eines anderen Bezirks beanspruchen darf? (Falls es wichtig ist, ich komme aus Berlin)

Vielen Dank im Voraus.

Therapie, Schule, Berlin, Psychologie, Borderline, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Psyche, Psychiatrie, Psychologe, Psychotherapie, tagesklinik, Erfahrungen
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Heule fast wenn ich jemanden anspreche?

Hallo,

mir ist zwar diese Frage peinlich, aber ich weiß inzwischen nicht mehr weiter, was das sein kann. Seit einigen Tagen kann ich mit Menschen nicht mehr normal reden ohne fast zu Heulen. Ich selbst bin ein Mann, 26 Jahre alt und hatte eigentlich noch nie dieses Problem gehabt. Wenn ich jemanden sehe, der mich begrüßt und ich zurückgrüße, komme ich schon gar nicht mehr richtig ins Gespräch. Ich werde dann richtig nervös, zittrig und es fühlt sich so an, als ob ich ein Kloß im Hals stecken habe, heißt also das ich fast heulen will, aber es natürlich nicht machen kann. Alles fing irgendwie grundlos an, da ich überhaupt nicht den Grund kenne. Eigentlich bin ich eine Person mit ungemein hohen Selbstbewusstsein. Selbst "routinierte" Tätigkeiten wie den Verkäufer beim Einkauf zu grüßen, fällt mir schwer oder den Busfahrer zu sagen, wohin ich will. Ich werde dann total nervös. Letztens habe ich auch den zweiten Bus genommen, weil ich mich nicht zusammenreißen konnte, ihn zu sagen wohin ich will. Schlielich bin ich lieber hinten eingestiegen ohne Karte. Das war Erleichterung für mich.

Bis heute weiß ich immer noch nicht, was der Auslöser ist. Sicherlich werden jetzt einige schreiben, das man die Tränen rauslassen soll. Grundsätzlich stimmt es schon. Allerdings kann ich jetzt nicht mal weinen. Es geschieht meistens nur bei Situationen wo ich in Interaktion mit Menschen trete. Ich habe auch letztens versucht mit meiner Mutter am Telefon zu reden. Jedoch fiel es mir selbst dort schwer. Am Ende konnte ich mich aber zusammenreißen und mit ihr irgendwie ein paar Worte reden. Jedoch will ich mich nicht mehr bei jeden einzelnen Gespräch zusammenreißen, sondern wieder ganz normal labern wie ich es schon immer gemacht habe.

Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Was könnte das sein?

Über hilfreiche Antworten würde ich mich freuen.

Liebe, Freundschaft, Angst, Krankheit, Psychologie, Emotionen, heulen, Liebe und Beziehung, Nerven, Psychologe, Weinen ohne grund
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Schule, FOS 11 abbrechen?

Hallo,

ich, M/17 bin kurz davor die FOS abzubrechen, die Gründe dafür sind verschieden.

Ich habe eine schwere Vergangenheit hinter mir, und die Gegenwart ist auch nicht gerade leicht...

Es ging in der Kindheit schon los, als ich 6 war, starb meine Oma (Meine einzige), mit 9 dann mein Vater und einen Monat danach direkt mein Opa, alle sehr plötzlich. Auch im Kindergarten wurde ich von den Erzieherinnen sehr schlecht behandelt, ich wurde z.B häufig zum aufessen gezwungen usw....

Mit 11-12 hat sich dann herausgestellt, dass ich seit diesen Erlebnissen sehr große Probleme habe nachts wo anders zu Übernachen. Seit dem befand ich mich immer mal wieder in psychologischer Behandlung. Ich hatte in der Grundschule gute Noten und hätte auch aufs Gymnasium gehen können, bin dann aber auf die Realschule die ich dann diesen Sommer mit einem Gesamtschnitt von 1,75 beendet habe.

Jetzt bin ich seit September auf der FOS und mir gefällt es nicht, u.a. wegen dem Praktikum, welches so gar nicht meins ist, ich mach es in der Grundschule und ich kann halt nicht mit Kinder usw....

Ich habe auch leider ziemlich wenig Leute mit denen ich vernünftig darüber reden kann, Verwandte sind sehr viele schon gestorben, teilweise auch schon vor meiner Geburt. Freunde habe ich auch wenige, da ich auch nicht gerade viele Soziale Kontakte pflege.

Auch in der Schule kann ich mich nicht mehr wirklich zum lernen motivieren, mir fehlt irgendwie die Kraft... Weil mich eben die Vergangenheit zur Zeit wieder einholt und mir das insgesamt zu viel ist. Jeden Morgen muss ich mich quälen zur Schule zu gehen oder ins Praktikum.

Mein Ziel war es eigentlich bzw. ist es ja immer noch zu studieren und Abitur zu machen, bloss mir ist es zur Zeit einfach noch nicht möglich. Ich habe mir überlegt, selbst wenn ich jetzt einfach weiter mache, und dann studiere geht es ja im Studium genauso weiter, womöglich mit noch mehr Stress...

Ich dachte mir, dass ich mir dann erstmal einen Therapeuten suche und meine Vergangenheit mit diesen ganzen Problemen aufarbeite. Dann möchte ich eine Ausbildung beginnen und danach eine BOS oder ein Abendgymnasium besuchen, denn dann bin ich hoffentlich wieder psychisch mehr belastbar und kann es durchziehen...

Ich habe nur Angst davor, jetzt endgültig abzubrechen, und mich dann im Nachhinein darüber zu ärgern... Meine Mutter ist auch eher dagegen und möchte das ich weiter mache, ich bin sehr verzweifelt....

Außerdem habe ich Angst, dass meine ganzen Pläne (Abitur, studieren...) irgendwie nicht mehr möglich sind...

Bitte helft mir, was würdet ihr tun?

lernen, Schule, Stress, Ausbildung, Psychologie, Abitur nachholen, depressiv, Fachabitur, FOS, Psyche, Psychologe, abbrechen, hilferuf, Ausbildung und Studium
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Soll ich ehrlich zu meiner Lehrerin sein?

Ich habe momentan in einem Raum Unterricht der keine Fenster hat und auch allgemein eher klein ist. Ich habe eine Panikstörung (diagnostiziert) und habe irgendwie auch eine Klaustrophobie entwickelt.

Aufjedenfall fällt es mir extrem schwer in diesen Raum zu gehen. Ich kann die Nacht davor nicht schlafen und habe einfach nur Angst davor da rein gehen zu müssen. Wenn ich dann da drinnen bin, bin ich ziemlich nervös, ich zitter, versuche meine Tränen zurück zu halten, habe Probleme zu atmen und habe allgemein ein ganz doofes Gefühl und obwohl ich sowas sonst eher nicht habe, ich habe Selbstmordgedanken. Zuhause hatte ich dann Panikattacken. Ich habe aber immer versucht möglichst normal zu wirken. Vor paar Wochen habe ich es nicht geschafft durch zu halten und bin dann raus gegangen, habe meiner Lehrerin von meiner Panikstörung und dem Problem mit dem Raum erzählt und sie war verständnisvoll. Sie hat mich immer wieder früher gehen lassen und sowas.

Momentan traue ich mich aber nicht mehr auf sie zu zu gehen. Ich habe Angst sie damit zu nerven und ich weiß ja auch, dass ich nicht immer im Unterricht fehlen kann. Mein Psychiater meinte auch ich darf nicht vor meinen Ängsten weg laufen. Deswegen habe ich angefangen trotz allem in diesen Raum zu gehen. Jedoch habe ich mich deswegen auch angefangen selbst zu verletzen. Wenn ich im Raum bin kann ich mich auf den Schmerz konzentrieren, anders kann ich nicht da bleiben. Ich glaube meine Lehrerin denkt jetzt, dass ich in dem Raum bleiben kann, weil ich es ja schon paar mal so durchgestanden habe. Aber ich weiß selber, dass svV nicht die Lösung ist..

Was soll ich nur tun? Soll ich mit meiner Lehrerin reden und ihr sagen was ich fühle?

Ich will mit ihr ja auch darüber reden, aber ich habe Angst sie zu nerven. Sie ist ein sehr glücklicher Mensch und dann will ich sie nicht so vollheulen

Ich würde ja gerne meinen Therapeuten um Rat fragen, aber momentan bin ich noch auf der Warteliste.

Schule, Angst, Psychologe, Klaustrophobie
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Psychotherapie Klinik - ambulanter Therapeut rät mir zu einem Klinikaufenthalt. Wie finde ich die "richtige" Klinik für mein Problem?

Hallo zusammen,

bei mir wurde vor einiger Zeit eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Die ich auch so akzeptiere, weil ich die Probleme diesbzgl. selber in bzw. an mir feststelle. Bin jetzt seit einem Jahr bei einem ambulanten Therapeuten, 1x die Woche. Wir reden viel, er mehr ich weniger, kommen aber nicht voran. Hin und wieder war ich während dieser lfd. Therapie bei anderen Therapeuten, um dort zu schauen, ob es besser ist - was es nicht ist! Der eine (andere) Therapeut riet mir heute zu einem Klinikaufenthalt, weil mein Problem für nur 1x die Woche ambulant zu komplex und zu groß sei.

Ich habe nun schon 2 Klinikaufenthalte in der Psychosomatik hinter mir, in der gleichen Klinik. Was speziell meine Persönlichkeitsstörung betrifft, fühlte ich mich dort unverstanden. Auch waren die behandelnden Therapeuten BEIDE gerade mit dem Studium fertig und ich hatte das Gefühl, dass diese mich nicht wirklich mit meinem Problem wahrnehmen können.

Die Frage daher: Wie finde ich die passende "richtige" Klinik für mein Problem bzw. meine Persönlichkeitsstörung ? Gibt es vielleicht ein Bewertungsportal für psychosomatische Kliniken, ähnlich jameda und sanego ??

Herzlichen Dank für alle guten Antworten !

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie, Psychologe, Psychotherapie
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Freundin hat Bulimie und verletzt sich selbst/ selbsthass?

Hallo, meine beste Freundin (17) hat mir gestern anvertraut, dass sie Bulimie und Selbsthass hat, und sich daher verletzt. Sie hat das vorher noch nie jemandem erzählt und hat es schon seit 4! Jahren. Vor 5 Jahren war sie mal ein paar Wochen in einer Klinik, weil sie so unglücklich war, aber ihre Eltern haben es allen in der Familie erzählt und seitdem fühlt sie sich von ihnen unter Druck gesetzt, und als müsste bloß alles perfekt sein. Ich bin mir nicht sicher, ob sie weiß, dass sie krank ist, aber sie weiß dass ihr Verhalten nicht normal ist. Sie denkt, wenn sie dünn sein würde, sie gut in der Schule wäre und alles mit ihren Eltern gut wäre, würde es wohl weg sein, aber sie versucht es auch eigentlich nicht wegzukriegen. Sie meint sie fühlt sich stark wenn sie sich verletzt und sie kommt damit klar. 

Ich kann mir gar nicht vorstellen wie krass sie schon gelitten haben muss, und bin der Meinung dass sie auf jeden Fall zum Psychologen muss. Aber ein Teil der Abmachung war dass ich es ohne ihr einverständnis niemandem sage außer einer seelsorge oder so. Und ich glaube so wie es momentan ist würde ich sie niemals überreden können, dass ich es ihrer schwester oder ihren eltern erzähle damit die etwas machen. Ihre schwester hatte mich vor ein paar Monaten aber schon mal angeschrieben, weil sie sie bei einer heißhungerattacke erwischt hat. Sie ahnt es also, aber sie meinte, sie kann sie ja nicht einfach so beschuldigen und damit war das thema abgeschlossen, da sie ja immer versucht so zu tun als wäre alles gut. Ich hab keine ahnung was ich machen soll, und wie es am besten ist.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Bulimie, Essstörung, Liebe und Beziehung, Psychologe, Ritzen, Selbsthass, Essstöungen
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Was tun wenn man Minderwertigkeitskomplexe bekommt?

Heyy.. also momentan läuft bei mir alles schief. Weiß jemand wie ich mir SELBER helfen könnte damit es mir wieder besser geht. Ohne Physiologe usw... das Ding ist halt das ich vor 2 Monaten in ein anderes Land zu meiner Mama gezogen bin. (Weil mein Papa mich nicht mehr haben wollte) und seit dem geht es mir richtig komisch... mir ging’s soo gut in Deutschland, es war wirklich alles so perfekt und ich habe das Gefühl ich gehöre dort hin und nicht hier hin. Und momentan kommt alles ,,schlechte“ von früher wieder hoch. Das Problem ist, dass meine Mutter mich erst jetzt richtig kennen lerne (bin jetzt 15 geworden) und kaum Ahnung von meiner Vergangenheit hat. & immer wenn’s um ,,Magersucht“ und Therapie geht, lacht sie nur und meint das sei Unsinn. Aber momentan ist das ganze wieder so schlimm, das ich das Gefühl habe ich werde bald rückfällig... ich lese momentan immer wieder so Sachen auf Instagram wie ,,ich habe abgenommen, jetzt mögen mich aufeinmal alle“ & bei sowas denke ich immer 2 mal nach, ob ich wirklich essen soll. Und ich bin ja jetzt auf einem Soldaten Sport Schule wo Sport das Hauptthema ist und natürlich auch das Gewicht... und hier wissen sie ja auch nicht das ich bei dem Thema empfindlich bin und selbst wenn, könnten Sie kein Wert drauf legen.
Aber auch einfach hier in die Gegend kann ich mich null reinleben. Hier geht jeder mit 13/14/15 saufen, raucht, bisschen Drogen usw.. und ich war das bisher echt null gewöhnt. In Deutschland auf meiner Schule gab es kaum Leute die geraucht oder getrunken haben (in dem Alter) sondern wir waren immer im Kino und haben bei einander geschlafen... jetzt wohne ich in einem kleinen Dorf mit circa 40 teenies und die sind das Albtraum. Bzw habe ich kein Problem wenn sie sowas machen, aber ich bin nunmal nicht so, und alles was ich von meiner Mutter höre, das sei doch ganz normal ich kann ruhig versuchen dazu zu gehören... es klappt aber nicht. Und ich habe so Angst das wieder alles in mir zusammen bricht... Vorallem weil ich momentan hier wo ich bin, wirklich niemanden habe der meine Vergangenheit kennt und mir helfen kann... was sollte ich den für mich selber tun damit das besser geht? Ohne andere damit zu belasten..

Freundschaft, Liebe und Beziehung, Magersucht, Psychologe, Vergangenheit, neues leben
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Eine Stimme in meinen Kopf verbietet mir zu essen (Bin zurzeit in der Klinik)?

Ich weiß selbst nicht so wirklich warum ich das hier rein schreibe, ich weiß aber einfach nicht was ich machen Soll.

Ich bin schon 2 und halb Wochen im Krankenhaus, seit 2 Wochen in der Psychatrie nach meinen Aufenthalt in der Intensiv Station nach einem Suizidversuch. Ich habe schwere Depressionen und eine sozialphobie (Diagnostiziert) die ärzte/Psychologen gehen aber jetzt auch noch in richtig Schizophrenie (Verdacht) was ich überhaupt nicht finde?! Naja jedenfalls hab ich Ein Medikament hier bekommen was eigentlich für Menschen ist die an Schizophrenie erkrankt sind, heißt glaube ich Olanzipin oder so. Und von dem Medikament hab ich übermäßigen Appetit bekommen und zugenommen .. 2 - 4kg was ich seit 2 Tagen weiß, weil ich gewogen werden sollte.. Ich hab eine normale Figur und hab mich bis zu den Zeitpunkt wo ich gewogen wurde auch wohlgefühlt.. Ich hab so gut wie jeden Tag mit einer "Innerlichen Stimme" zu kämpfen .. (Keine Stimme, wie als wenn man mit jemanden redet!) Die viele Sachen "sagt" oder Aufforderungen hat.. aber seit gestern hat diese Stimme eine Aufforderung die ich so noch nie hatte..

"DU darfst nichts Essen!" Und tatsächlich habe ich schon seit über 24h nichts gegessen.. und ich kann mich auch einfach nicht wiedersetzten .. ich weiß das das nicht gut ist, aber irgendwie kann ich auch nicht einfach was essen.. Ich weiß einfach nicht was ich machen Soll, als wäre alles nicht schon schlimm genug...?! Zusätzlich darf ich auch nichts sagen..

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Was ist nur los mito mir?

Hey mein Name ist Ricardo ich bin 25 Jahre alt und habe ein Problem in zwischenmenschlichen Beziehungen wobei ich überhaupt keine Empathie habe und ich mein Verhalten aufgrund der Gefühlslebens nicht erklären kann.

Ich bin jetzt nun seit 1. Monat mit einer wunderbaren Frau zusammen die ich auf meiner Arbeit kennengelernt habe die aber das Borderline Syndrom hat und deswegen manchmal etwas unstabil ist sich aber in Therapie befindet.

Ich habe gemerkt wie es mir einfach Spaß macht mit ihren Gefühlen zu spielen weil dieser Moment in dem einfach die Stimmung kippt sich sehr gut anfühlt und ich die Anspannung einfach liebe und manchmal da fühle ich rein garnichts und fange dann wieder mit meinen Spielchen an mich höher zu stellen und mich selbst zu idealisieren.

Das ganze geht soweit das ich extrem selbtsverliebt werde und ich mir selbst Komplimente gebe.

Ich selbst kann mein Verhalten nicht nachvollziehen und in der Arbeit habe ich auch oft Vorteile dadurch oft wirkt es auch anziehend auf Frauen ich möchte nur wissen warum ich so bin wie ich bin und manchmal deine Empathie,Gefühle habe und ich den Nervenkitzel brauche weil es mir einfach Spaß macht ...

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Selbstmordgedanken und Depression. Was soll ich tun?

Hey, ich bin weiblich 13. Ich glaube ich habe Depression oder so etwas in der Art...
seit den Sommerferien geht es mir durchgehend schlecht. Ich weine oft, esse weniger und bin lustlos. Ich habe starke Schuldgefühle, fühle mich Lehr und irgendwie nicht richtig. Ich habe auch gar kein Selbstvertrauen mehr und mache mich immer selbst fertig (ich rede mir Sachen ein wie zb dass mich jeder hasst, dass ich hässlich und fett bin usw).

Ich war früher immer ein fröhliches Kind und ich habe mich dann aber mit 11 angefangen zu rizen. Immer nur wenn es mir so richtig schlecht ging (also nur 5 mal im Jahr oder so). Aber seit den Sommerferien rize ich mich täglich.
Die Schule stresst mich und selbst Sachen wie mit dem Hund gassi gehen oder sowas, sind extrem anstrengend. Ich hab dass Gefühl das über mir eine Decke ein bricht und das ich ersticke.
Am liebsten will ich nur noch in einem grauen Raum sein und nichts tun...
Ich habe auch extreme Angst allein in die Öffentlichkeit zu gehen. Manchmal wenn ich beim konfiunterricht was sagen muss wird mir richtig schwindelig und schlecht und ich hab das Gefühl gleich in ummacht zu fallen.

Ich hab auch schon geraucht und getrunken, weil ich gehofft habe das hilft (ich weiß das ist dumm). Habe dann aber auch schnell wieder aufgehört weil es halt nichts gebracht hat.

Ich kann mich auch in der Schule auf nichts mehr konzentrieren und kann nicht mehr gut einschlafen. Ich habe durchgehend selbstmordgedanken und ich will auch nicht mehr leben. Ich hab auch schon Pläne und Ideen wie ich mich umbringen würde aber ich Trau mich nicht.
Oft fragen mich Leute und Lehrer ob alles ok ist. Ich sag dann immer „ja, alles gut“. Aber es ist halt nicht alles gut. Eine Freundin von mir weiß Bescheid, aber nicht so detailliert. Sie kann mir halt auch schlecht helfen. Sie sagt immer ich soll zum phychlogen oder zum schulpädergogen gehen aber das Trau ich mich nicht. Und mit meinen Eltern kann ich auf gar keinen Fall reden! Mit denen versteh ich mich eh nicht. Ich bin auch drauf und dran ins heim zu gehen aber auch das Trau ich mich nicht weil ich Angst vor deren Reaktion habe.
Ich bin halt einfach total unnötig auf der Welt und mir gehts eh schlecht. Also was hindert mich noch daran mich umzubringen?
Aber eigentlich will ich garnicht sterben sondern einfach das das hier alles aufhört.

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Was soll ich tun? Mit wem soll ich darüber sprechen? Oder hab ich garnichts?
Ich brauch Hilfe...

Danke schon mal für eure Antworten

Schule, Angst, Freunde, Borderline, Depression, Psychologe, Selbstmord, selbstmordgedanken, Suizid, SvV
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Wie höre ich damit auf, mich in die reinzusteigern?

Hey Leute, ich habe ein großes Problem. Ich bin gerade ziemlich in der Pubertät und steigere mich in viele Dinge hinein, die ich so denke. Das Gehirn spielt ja bekanntlich in der Pubertät verrückt, deswegen stelle ich mir manchmal komische Fragen, wie zum Beispiel:

Wie ist es mit einem Tier Sex zu haben?

oder

Wie ist es mit einem Kind Sex zu haben?

Wenn ich mir sowas vorstelle reizt oder erregt es mich aber nicht, sondern der Gedanke ist halt einfach komisch, kurz danach habe ich dann aber große Angst zum Beispiel Zoophil oder Pädophil zu sein, obwohl mich sowas ja weder erregt, sondern im Gegenteil, der Gedanke ist halt seltsam. Dann stelle ich mir selber Tests, um zu gucken ob mich sowas erregt und erst wenn ich merke, dass es mich nicht erregt, bin ich für eine Kurze Zeit beruhigt, bis das Ganze wieder von vorne losgeht. Diese Tests sind Gedankentests, wo ich mir dann so ein Szenario vorstelle oder Tests, wo ich mir dann Bilder von Kindern am Strand angucke oder sowas. Manchmal kommt mir es dann auch lächerlich vor, dass ich solche Gedanken habe, weil ich ja auch weiß, dass es völliger Quatsch ist, weil mich Tiere oder auch Kinder nicht erregen und ich diese Gedanke seltsam finde.

Meine Frage ist jetzt, was ich unternehmen kann, sodass ich mich nicht mehr in solche Sachen hineinsteigere? Sind das schon Zwangsgedanken, die ich habe?

Danke im Voraus

Ps.: Mein Hausarzt weiß in der Richtung schon bescheid.

Sex, Pubertät, Psychologie, Liebe und Beziehung, pädophilie, Psychologe, Sodomie, Hineinsteigern
3 Antworten
Wie schaffe ich es mit meiner Therapeutin offen und ehrlich zu reden?

Ich starte bald eine Therapie, weil ich Panikattacken habe. Ich hatte zwar schon mit Therapeuten zutun, aber das war halt nur für die Diagnostik. Heißt ich hatte noch kein wirklich unangenehmes Gespräch, da alles ziemlich Oberflächlich besprochen wurde.

Letztens war ich das erste mal bei einer Therapeutin, da sie noch einen letzten Test mit mir machen wollte. Sie wird mich demnächst therapieren (Bin zumindest auf der Warteliste für eine Verhaltenstherapie).

Ich habe mich sehr komisch gefühlt. Ich war allgemein schon aufgebracht, weil ich am Tag davor eine Panikattacke hatte und auf dem Weg dahin Panik in der Bahn bekommen habe, aber das Gespräch mit ihr war wirklich wirklich schlimm. Sie war echt nett (und ich mag sie) und so, aber es war einfach komisch für mich so offen über die Angst zu reden. Ich meine es ist so komisch mit Leuten über sowas privates zu reden, die man gar nicht kennt. Ich traue mich fast gar nicht etwas dazu zu sagen. Sie musste mir mehrere Hilfestellungen geben. Zudem hab ich fast angefangen zu weinen als sie mich gefragt hat "..ob ich schon mal daran gedacht habe mir das Leben zu nehmen". Eigentlich wollte ich mich nie umbringen, aber die Situation war einfach viel zu viel für mich in dem Moment. Habe dann natürlich "Nein" gesagt, aber ich glaube ich klang nicht sehr glaubwürdig. Ich habe mich letztens selbstverletzt (Ich bereue es, aber in dem Moment brauchte ich das irgendwie) und ich würde gerne mit jemandem darüber reden. Bei ihr wäre das ja angebracht, aber ich schäme mich viel zu sehr um das offen zu sagen. Ich kann einfach nicht offen sagen was ich denke oder fühle..

Die ganze Situation beim Therapeuten fühlt sich einfach so künstlich an.

Wird das mit der Zeit besser? Gewöhnt man sich daran?

Freundschaft, Angst, reden, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychologe
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Frage zu Psychiatrische Klinik und Krankenkasse AOK?

Hallo!

Also mein Psychologe und ich sind zu dem Entschluss gekommen das ein voll stationärer Aufenthalt in einer Psychiatrischen Klinik das Beste für mich wäre und Er hat mir dann eine Klinik für mich raus gesucht und es handelt sich um die Schön Klinik Bad Bramstedt

Ich hab da angerufen und mir wurde bei der Beratungsstelle alles erklärt.. trotzdem bin ich ziemlich verwirrt. Die Frau am Telefon meinte es Gibt zwei verschiedene AOK Krankenkassen wovon ich noch nie was gehört hab. Hab auch versucht es zu googlen und nichts gefunden. Also Frage 1:

Was meinte sie damit?

Und dann wollte ich noch fragen ob sich jemand mit der Anmeldung für Bad Bramstedt auskennt und mir das ein bisschen erklären kann was ich als erstes machen sollte und so...

(Noch zur Info ich bekomme Geld vom Sozialamt und meine Mutter bezieht Harz4 und ich wohne noch bei ihr.)

Danke in voraus für Hilfe!!

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Krank Gedankenexperimente ernst nehmen?

Ist es krank, wenn man Gedankenexperimente total ernst nimmt und daran glaubt? Und sagt, ja man kanns ja nicht widerlegen, habe keinen Gegenbeweis gefunden. Und dann sich damit rechtfertigt, dass manche die Evolution leugnen (Kreationismus). Also wenn man eben nicht nur aus Interesse darüber diskutiert, sondern ernsthaft davon überzeugt ist, dass es so ist, weil man es ja nicht wissen kann?

Ich nehme Matrix, Gehirn im Tank und Solipsismus viel zu ernst. Ich habe Hinweise gefunden, dass ich der einzige Mensch unter Androiden bin:

Mein Vater meinte, er hatte eine Eingebung. Dann sagte er, sei froh, dass du nicht weißt, wer ich wirklich bin. Meinte dann halt eine Eule aus Spaß, weil er die so mag. Und meine Eltern verhalten sich immer so komisch, wenn sie über meine Geburt reden. Werden rot, schauen sich an, als würden sie sich Informationen übertragen, wie sies mir sagen sollen, damit ichs glaube. Mein Therapeut macht Quantenheilung und sagt dabei Matrix, mein Psychiater hat den gleichen Namen wie einer, der ein Buch über Programmierung geschrieben hat. Dann schreiben mir zwei. Die damit zutun haben, die ich auch verdächtig habe, genau gleich. Mit Punkten hinter den Sätzen, klein und benutzen teilweise exakt die gleichen Wortlaute. Habe meine Eltern gefragt, wie sie denken. Ob auf hochdeutsch oder deutsch. Wurden rot und konnten nicht gleich antworten.

Und weil niemand weiß, woher wir kommen. Denke immer, ich habe das jetzt alles herausgefunden und mir sagen es alle nur, dass wirs nicht wissen. Dass ichs eben durchblickt habe jetzt. Ich will das einfach ausschließen können, dass ich Unrecht habe. Aber wie kann ich das?

Und nein ich habe keine Psychose, weil ich nicht komplett überzeugt bin und mich auch nicht so verhalte. Kann es noch als Gedanken abstempeln, aber komme dennoch nicht von ihnen weg.

Religion, Psychologie, Philosophie, Psychiatrie, Psychologe, gedankenexperiment, Gedankenspiel, Philosophie und Gesellschaft
8 Antworten
Wie löse ich das? Geisteskrank?

Ersteinmal, guten Abend. Ich (15/männlich) habe folgendes Problem. Wie erkläre ich es am besten?

Es ist so, seitdem ich keinen Kontakt mehr zu meiner Oma und meiner Tante habe, habe ich mich mit der Frage beschäftigt, was ich falsch gemacht habe. Der Kontakt ist ironischerweise nicht Mal wegen mir abgebrochen sondern durch einen Streit zwischen den beiden und meinen Eltern.

Seitdem Zeitpunkt merkte ich, wie tief in mir etwas zerbricht. Ich habe immer wieder versucht den Kontakt wieder aufzubauen, jedoch vergeblich. Anstatt Freude mich zu sehen, wurde ich bezüglich meiner Eltern und meiner Familie regelrecht ausgefragt, was meiner Meinung nach nicht sonderlich positiv ist.

Meine Eltern haben mir immer wieder gesagt, ich mache mich daran kaputt. Gut, jetzt weiß ich was sie meinen. Irgendwann gab es dann Probleme mit der Schule worauf hin ich zum Psychologen geschickt wurde.

Irgendwann fing ich an, mir eine Stimme einzubinden. Diese hat aber nur eine Sache im Sinn, jedem Menschen diesen Schmerz zurück zu zahlen, selbst wenn es den Tod bedeutet. Ich sprach mit dem Psychologen darüber, dieser meint jedoch: es liege an meinem Alter und das ich mir das nur einbilde und eh nichts mache. Er weiß anscheinend nicht, wie ich mich dabei fühle.

Ich habe auch versucht, mit meinen Eltern darüber zu reden. Ich weiß nicht ob sie mir nicht helfen können oder nicht wollen. Mit der Zeit habe ich diese Gedanken mehr oder weniger "übernommen" und habe mir im Kopf ausgemalt, wie es wohl wäre, über Tod und Leben zu entscheiden.

Mittlerweile habe ich nicht Mal mehr Angst davor irgendwem ein Messer in den Magen zu rammen und dabei zu zusehen wie der gegenüber stirbt. Jedoch ist mir da dieser Rest an Verstand im Weg und ich wüsste gerne, kann ich irgendetwas dagegen tun?

Kann ich auch diesen Rest irgendwie los werden? Es ist nämlich jeden Tag aufs neue ein Höllenritt, meine Familie bei der ich so tun darf als wäre alles in Ordnung, die Probleme mit der Schule und der Psychologe der mich nicht ernst nimmt. Und dann bleibt da noch die Stimme... Er sagt mir jeden Tag aufs neue: komm schon, gib endlich auf und kämpf nicht mehr dagegen an. Es hilft dir eh niemand und du weißt das ich Recht habe.

Wir beide wissen, wie sehr ich gerne endlich komplett kaputt gehen würde, nur damit es aufhört, jedoch weiß ich nicht wie...

Ich bitte euch, kommt mir nicht mit: Du brauchst Hilfe/einen Psychiater. Das habe ich versucht, wirklich, jedoch ohne Erfolg.

Danke fürs durchlesen und ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Freundschaft, Trauer, Psychologie, Hass, Liebe und Beziehung, Psychologe, verstand, Wahnsinnig
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