Hat jemand Erfahrung mit Depersonalization?

Hallo,

vielleicht kann jemand was dazu sagen, mein Freund (51) litt an Depersonalization. So war die Diagnose der Psychotherapeutin. Er hat sich phasenweise extrem negativ verhalten - was so gar nicht zu seinem Charakter passt. Vor allem total unkontrollierte plötzliche Reaktionen haben mir zu schaffen gemacht. Es kommt auch nicht mehr so in dem Rahmen vor und trotz allem ist das im Hinterkopf bei mir kleben geblieben und gibt mir auch sehr zu denken in Bezug auf unsere Zukunft. Er ist nicht gewalttätig geworden oder so, aber sein Verhalten war unnormal.

Nur mal 2 Beispiele:

  • Wir haben uns getroffen und es ist spät geworden vielleicht 2h Nachts. Ich muss dazu sagen, dass er die meisten Treffen immer bis spät Nachts rauszögerte, obwohl ich längst nach Hause wollte. Ich sagte ihm dann an dem besagten Tag “Es ist wieder so spät geworden, ich hatte doch gebeten, dass wir das demnächst früher beenden - kannst Du mich jetzt nach Hause fahren.” Er guckte mich an, hatte einen ganz komischen Blick drauf und sagte dann “Ok, wenn Du schnell zu Hause sein willst, dann bekommst Du schnell...” Er drückte aufs Gas und fuhr viel schneller als erlaubt war, was mir echt Angst gemacht hat. Er hat dann zwar die Geschwindigkeit wieder runtergedreht als ich was sagte, er war aber unberechtigterweise wütend.
  • Bei unserer allerersten Annäherung nach dem ersten Kuss, “schmiess” er mich nach hinten auf die Wiese und legte sich auf mich drauf und wollte mir direkt in die Hose greifen. Ich war total geschockt weil alles so überschnell passierte mit einer gewissen unterschwelligen Aggressivität sowie wieder so einem seltsamen Blick und auch das passte eigentlich nicht zu seinem Charakter. Ich muss dazu sagen, die Wiese befand sich auch auf einem beleuchteten Gehweg, wo auch ab und an Leute vorbei kommen könnten, obwohl es schon Nacht war. Ich denke auch nicht, dass es für einen 50 jährigen Mann so normal ist beim 1. Date und dann noch in der Öffentlichkeit so zu handeln.Er ist auch Akademiker also nicht jemand Primitives. Ich habe dann lange mit mir gerungen und wollte ihn nicht mehr wiedersehen. Im Gegensatz dazu lief der Rest des Dates aber sehr gut ab, so dass ich nach längerer Bedenkzeit einem weiteren Treffen wieder zustimmte.

Ich weiss bis heute aber nicht, was ich davon halten soll - er ist ein ganz ruhiger und verantwortungsvoller Mensch sonst.

Würde mich freuen, wenn sich jemand meldet, der mit Depersonalizierung bereits Erfahrung hat bei sich oder im Umkreis.

Kann ein Mensch sich soweit entfernen von sich selber bei so einer Krankheit ?

Liebe, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychologe
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Suizidgedanken wenn ich menschen sehe(langer text sry)?

Also ich war 2017 mal für 6 wochen zwangseingewiesen, da hieß es ich habe mittlere depressionen hätte aber ist das noch ne mittlere?

Problem ist, 2018 so im sommer fing es an das ich harte ausraster hatte, beispiel: jemand hat was falsch gemacht ich bin komplett ausgerastet, also einfach innerlich, habe mich dann geritzt, und 100 mal am tag gesagt: ich hasse menschen. irgendwann 2019 im sommer habe ich dann antidepressiva bekommen (Citalopram).
Es war einfach weg, ich habe nie wieder gesagt: ich hasse menschen. bin kaum noch ausgerastet bis gar nicht. Ritzen war trz noch da. Heute nehme ich sie schon 7 Monate lang. Jetzt fängt es aber wieder an mit "sauer" werden. Sehe ich Menschen oder regt mich was auf, was ganz schnell passieren kann, dann will ich mich einfach nur noch umbringen weil ich mir einfach keine dummen menschen antun will.

Eigene Familie, oder freunde gehen klar, aber fremde menschen gehen gar nicht, deswegen bin ich seit fast 3 Jahren krankgeschrieben und arbeitslos. Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll, mit meinen eltern habe ich nie über meine probleme geredet, und generell kann ich seit 3 Jahren mit keinem mehr wirklich reden. Psychologen sagen immer nur: dich kann man nicht Therapieren tschüss. Denen gehts nur ums arbeiten.

Würde gerne meinen alten haben aus der Klapse, aber da kann ich ja nicht mehr hin, weil ich 1. über 18 bin und 2. er ist nur für die klapse zuständig.

was kann ich tun??

rechtschreibfehler bitte an merkel schicken

Gesundheit, Freundschaft, Psychologie, Arzt, Depression, Liebe und Beziehung, Psychologe
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Alice im Wunderland Syndrom? Was tun?

Kennt sich jemand damit aus oder/ und hat eine Idee was man dagegen tun kann?

Ich habe das ganze bereits seit 6 Jahren und bin jetzt 15. Wir waren vor 2 Jahren bei sämtlichen Ärzten, haben Gehirnströme untersuchen lassen und ich war sogar beim MRT. Aber Körperlich scheint alles in Ordnung zu sein. Beim letzten Arzt meinte dieser es könnte das Alice im Wunderland Syndrom sein. Er meinte auch es kann mit der Pupertät gegen oder das Leben lang bleiben. Der Arzt schlug vor das ich zu einem Jugend Psycholohen gehen solle. Danach habe ich mich viel im Internet erkundigt und ich kann mich Großteils mit dem Syndrom identifizieren. Nur leider gibt es keine Medikamente dafür. Wir wollen jetzt bald einen Psychologen suchen aber ich habe Angst das das Syndrom bleibt. Ich habe sehr viel Stress von der Schule, zuhause wegen meinem Vater, Liebe und all mögliches. Außerdem habe ich sehr schnell Angst vor den verschiedensten Dingen und bekomme leicht Panik (Eventuell Angststörungen?).

So läuft ein "Anfall" meistens ab: Meistens findet das ganze an Orten statt, wo ich Erinnerungen dran habe und eine lange Zeit nicht dort war. Oder manchmal habe ich auch einfach Angst davor das es passiert und dann passiert es auch. Ich verliere kurz die Orientierung und muss mich dann neu orientieren wo ich bin und was eben alles passiert ist. Ich kann mich komplett an alles erinnern aber es fühlt sich wie in einem Traum an, als wäre ich nicht wirklich hier. Die Dauer bis es wieder normal ist, ist ganz unterschiedlich, manchmal geht es mach wenigen Minuten wieder oder es dauert ein paar Stunden bzw. Tage bis wieder alles normal ist. Außerdem kribbelt meine Haut wenn jemand sie berührt oder ich sie selber berühre.

Oft ist es auch abends echt schwer einzuschlafen, ich habe so Angst davor das so etwas passiert das es dann wirklich passiert (Angst vor der Angst?). Alles fühlt sich dann so weit weg oder viel zu nah an. Es ist einfach ein komischen Gefühl, kaum zu beschreiben. Wenn ich etwas berühre fühlt sich auch das komisch an. Und so bleibe ich lange wach bis ich endlich eingeschlafen bin. Ich habe oft Angst irgendwann alles zu vergessen .

Hat jemand eine Idee was man machen kann auch wenn es dafür keine Medikamnete gibt? Irgendwas damit es sich nicht so schlimm anfühlt?

Angst, Psychologie, Alice, Alice im Wunderland, Angststörung, Angstzustände, Gesundheit und Medizin, Panik, Psychologe, Syndrom
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Meine "Erkenntnis" zum Tod - Gibt es ein(-e) Seele/Jenseits?

Ich muss nochmal vorab erwähnen, dass es mir psychisch GUT geht. Das Thema beschäftigt mich halt nur sehr. Ich besitze auch keinerlei Suizidgedanken, nur damit das klar ist. Danke!

So, auch wenn das da oben aus der letzten Frage rauskopiert ist, wollte ich es lediglich hinzugefügt haben.

Ich habe mich durch viele Fragen, die sich mit diesem Thema hier beschäftigen, durchgelesen und bin nach wie vor zwiegespalten.

Aber ich habe da mal meine eigene These aufgestellt, wir müssen das mal mit der Steinzeit vergleichen. Damals, in der Steinzeit, hatten die Menschen keinerlei Möglichkeit, Spannung, Kraft, Aktivitäten im Gehirn oder Sonstiges zu messen. Was wäre, wenn wir lediglich nicht dazu in der Lage sind, eine Art der "Wiederauferstehung" oder eine "Seele" zu messen? Was wäre, wenn wir noch nicht die passende Technologie haben? Vielleicht fehlt uns einfach nur das benötigte Equipment und der Verstand dafür? Wir dürfen diese Sache nicht nur stumpfsinnig aus dem Blickwinkel der Wissenschaft betrachten und genauso wenig nur aus dem der Religion (egal welche).

Natürlich könnte das auch komplett falsch sein, was ich im obigen Teil beschrieben habe, jedoch wissen wir nicht, ob es Gott/Allah (wie auch immer) gibt, oder nicht. Das sehen wir, wenn die Zeit reif ist. Wir dürfen uns nicht nur auf einer Seite fortbewegen.

Meine Eltern und auch meinerseits empfinden diesen Kram mit der Religion als Unsinn. Ich und auch meine Familie sind Atheisten, was aber nicht gleich heißt, dass wir Religionen hassen oder so. Das Ganze hier wurde im Prinzip nur durch ein Video ausgelöst (Link: https://www.youtube.com/watch?v=z1UgE1DyJGE&t=603s). Ich habe es mir gerade komplett angesehen und bin mehr als verstört, weswegen unter Umständen der nächste Teil merkwürdig sein kann.

Ich selbst hoffe, dass das ... Warte mal..

Mir fällt gerade ein, dass es ja heißt, dass wir angeblich vor der Geburt bereits "tot" waren, was demnach bedeuten müsste, dass wir nach dem Tod theoretisch in ein neues Leben "geworfen" werden, obwohl ich nicht wüsste, wie. Jedenfalls wäre es schon praktisch (jedenfalls für mich), wenn wir in ein neues Leben eintauchen würden. Hoffentlich passiert das auch. Bin Atheist, was, wie bereits oben erwähnt, nicht bedeutet, dass ich nicht an eine Art "Wiederauferstehung" glauben muss. Wie gesagt, ich bin da komplett hin und her gerissen. Wer weiß, vielleicht ist meine These totaler Quatsch, vielleicht stimmt sie auf irgendeine Art und Weise...

Hoffe, ich erhalte vernünftige Antworten. UND JA ICH WEIß, DASS DER KÖRPER IM SARG VON MADEN UND ANDEREM VIEHZEUG ZERSETZT WIRD. SPART EUCH DEN MÜLL

Liebe Grüße.

Religion, Angst, Seele, Tod, Psychologie, Psyche, Psychologe, Reinkarnation, Philosophie und Gesellschaft
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übertreibe ich oder hinterfrage ich ihr verhalten berechtigt?

ich hoffe, ich kann hier einen rat bekommen. ich weiß nicht mehr weiter. vorab, mehrere unabhängigen personen ist das auch aufgefallen.

ich bin sechzehn, habe einen dreizehn jährigen bruder und meine eltern sind getrennt. mein bruder und ich leben bei meiner mutter. seit ich denken kann, hat sich meine mutter fast ausschließlich um meinen bruder gekümmert und mich kaum beachtet. mein vater war für uns beide da aber seit er vor fünf jahren ausgezogen ist, haben wir kaum noch kontakt zu ihm. ich war seitdem mit meinen sorgen auf mich alleine gestellt, was mir anfangs nicht viel ausgemacht hat. mir ging es zunehmend schlechter in den jahren, ich war ständig krank und zeigte erste, deutliche anzeichen einer depression, die mit den jahren immer schlimmer wurden. letztes jahr war es so schlimm, dass ich nicht mehr in die schule gegangen bin, keine freunde mehr getroffen habe und nur noch im bett lag. dieses schuljahr war ich auch nur drei monate da, weil ich mehr nicht geschafft habe. meine mutter redet kaum mit mir, wenn dann sind es nur vorwürfe, dennoch habe ich ihr irgendwann letzen sommer - nach vier jahren- davon erzählt, weil ich auf hilfe gehofft habe. sie hat mich nicht ernst genommen und sich weiterhin nur mit meinem bruder befasst. ich musste mir tägliche vorwürfe anhören, dass ich zu faul sei, um in die schule zu gehen und ich zu nichts zu gebrauchen sei. ich habe letzten sommer, etwas später nachdem ich versucht habe, mich ihr anzuvertrauen, begonnen, mich regelmäßig zu ritzen und bereits dreimal versucht, mir das leben zu nehmen. sie hat meine frischen, tiefen narben gesehen und mich gefragt, ob ich das schön fände. sonst hat sie nie was dazu gesagt.

ich begann im oktober letzen jahres damit, dass ich nichts mehr gegessen habe und nahm dreißig kilo in ein paar monaten hab. ich wiege aktuell 40 kilo bei 1,60 m körpergröße und ich empfinde mich als zu dick. ich esse zwar aber mit unglaublichen schuldgefühlen und auch nicht täglich. die folgen meines nicht essens bleiben auch nicht aus und jeder -außer meiner mutter- macht sich unglaubliche sorgen um mich.
eine zeitlang habe ich nichtmal mehr trinken wollen, das hat aber niemand bemerkt.

aktuell habe ich gelegentlich wieder suizidgedanken und verbringe die nächte damit, übermäßig viel rad zu fahren, weil ich mit dem essen nicht klarkomme. ich weiß nicht, was ich tun soll. übertreibe ich bloß?

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Psychische Ängste (Schule)?

Ich, W, 16 gehe in die 8. Klasse & habe Schwierigkeiten mit Menschen, ich traue mich vieles nicht zu fragen, mir ist vieles peinlich, ich habe Angst etwas falsch zu machen oder peinliche Bemerkungen zu machen. Ich bin schon ca. Seit 2 Jahren in psychologischer Behandlung. Ich wurde vor ca 3 Jahren in der Schule gemobbt, weshalb ich 2 mal die weiterführende Schule gewechselt habe. Jetzt haben wir 1 mal in der Woche Schule, jeden Donnerstag. Lehrer und Schüler sind von meinem Problem informiert. Ich habe letzten Donnerstag unberechtigt Ärger bekommen wegen einer Internetseite für die Schule (aufgr. Corona) weil ich in einer Gruppe noch nicht drin war, ich wurde angemeckert, in dem Moment ging es mir nicht gut. Ich musste auch noch auf Toilette, traute mich aber nicht zu fragen, also habe ich es unterdrückt, meine menschliche Eigenschaft, was natürlich noch mehr Stress macht meinte meine Psychologin. Mein Körper reagiert bei Stress und Angst immer mit Herzrasen, Piepen oder Schall im Ohr & mir wird warm und dann möchte ich eigentlich so schnell wie möglich aus dem Raum. Ich hatte solche "Anfälle" schon öfter in der Schule, sodass ich raus gelassen wurde. Bei jeder Sache die mich wütend macht, kann ich die Wut meistens nicht rauslassen und dann kommt sie bei einer Situation mal so krass raus dass ich auch weinen muss. Jetzt stehe ich vor morgen (donnerstag) ich habe Angst dass meine Lehrerin wieder so ist und die Angst lässt mich nicht in ruhe. Ich möchte da nicht hin, wobei ich auf der anderen Seite auch möchte aber ich weiss nicht was ich jetzt machen soll..... ich komme nach den Sommerferien zum Glück in eine Gruppe wo ich meinen Abschluss mit nur 5 Schülern machen kann, was mir dann bestimmt viel einfacher fällt.

Was soll ich morgen machen? Meine Angst ist so stark dass ich die ganze zeit weine und nicht schlafen kann....

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Mögliche Psychose?

Also ich habe dieses "Problem", das ich nie als problematisch angesehen habe, aber je mehr ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich mir, dass es definitiv problematisch ist. Ich dachte immer, es war einfach eine lustige Art, mich zu unterhalten und ein Zeichen, dass ich kreativ bin. Aber es könnte auch einfach eine Form von Psychose oder sowas sein. Ich habe mich selbst oder dieses Verhalten nie ernsthaft in Frage gestellt. Aber seit Corona und der ganzen Freizeit habe ich eine Menge Selbst Reflexion geübt und ich öffne diese Box jetzt, zumindest anonym im Internet. Auch wenn ich dabei das Gefühl habe mich selbst zu verraten... Aber ich muss. Ich muss wissen, wie und warum ich das tue. 

Die Sache ist also: Ich stelle mir Szenarien vor, alternative Universen, Situationen, Welten usw., die nicht real sind. Ich mache das stundenlang am Tag. Manchmal fast den ganzen Tag. Es ist wie Tagträumen in der Öffentlichkeit. Aber wenn ich allein bin ist es anders. Ich schließe mein Zimmer ab und vergesse buchstäblich die reale Welt und sogar das Zimmer. Ich bevorzuge das Zimmer nicht zu hell, das macht es einfacher sich vollständig in meine Fantasie hineinzuversetzen. Ich gehe meistens stundenlang in einem Oval auf und ab. Ich gehe einfach spazieren in diesem Oval und gehe und mache Dinge mit meinen Händen und meine Gesichtsausdrücke passen sich auch meiner Phantasie an. Ich verdecke meinen Spiegel in meinem Zimmer da das das einzige ist, was es schwer macht, die Realität zu vergessen. Manchmal stelle ich mir andere Charaktere vor, die ich erschaffen aber meistens ist es nur eine perfekte, ideale Version von mir selbst, die völlig unrealistisch ist. Ich fühle mich ehrlich wie ein kompletter Psychopath während ich das alles ausschreibe... Ich habe mein Verhalten nie in Frage gestellt. Ich tue dies seit ich sehr jung bin, wahrscheinlich 6 oder 7. Ich dachte immer ich würde aufwachsen und aufhören damit eines Tages. Aber jetzt bin ich 21 und ich mache es immer noch täglich. Es macht süchtig und ich könnte nicht einfach aufhören. Ich weiß nicht mal wie ich das alles richtig erklären kann. Bitte "helft mir", denke ich?

Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Mental, Psyche, Psychiatrie, Psychologe, Psychotherapie, Tagträume
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Schlafparalyse mehrmals hintereinander?

Hallo alle miteinander,

Meine Name ist Özkan.

Vorrab zu meiner Situation muss ich sagen, dass Schlafparalyse nichts fremdes für mich ist zumal ich solche Ereignisse in der Kindheit oft und regelmäßig hatte (heute bin ich 24 Jahre alt).

In der Zeit bis jetzt hatte ich Situation die extremer waren und manche die nicht so schlimm waren.

Aber heute war es besonders komisch.

Ich bin ein Mensch der gerne schläft während ein/e Video/Doku im Hintergrund läuft. So hatte ich heute ungf. 10 mal hintereinander in einem Rhytmus von 10 Minuten das Problem, dass ich "scheinbar" aufgewacht bin, mich jedoch nicht bewegen konnte. Im Hintergrund konnte ich währenddessen, das Video klar und deutlich hören und genauso konnte ich die Umgebung klar und deutlich sehen.

Mitlerweile ist es so fortgeschritten, dass der gruselige Aspekt mich nicht stört und ich während der Schlafparalyse aktiv dagegen vorgehe indem ich während des Stadiums Sachen wie z.B. "Boah alter kein Bock darauf, mach das du wegkommst" sage.

NUN ZUM EIGENTLICHEN PROBLEM:

Ich habe heute 100% gemerkt, dass wenn ich genau nach einer Schlafparalyse erwacht bin und ich mir bewusst war, dass wenn ich jetzt wieder einschlafe, wieder in die Schlafparalyse rein komme und komischerweise wurde ich zwanghaft müde und kämpfte quasi gegen diesen Müdigkeitszwang bin ich dann beim 10. Mal entgültig wach war. Danach bin ich aufgestanden und habe nicht mehr geschlafen. Hatte aber meine 8 Stunden schlafen, in der Hinsicht also kein Problem.

Ich entschuldige mich für das Zutexten aber mich Interessiert ob das auch gemacht in diesem Außmaß hat und ob das wirklich nicht schlimm ist und was ich dagegen machen kann?

Bedanke mich im Voraus an jene die sich die Mühe machen das zu lesen :).

MfG Özkan

Gesundheit und Medizin, Psychologe, Schlafparalyse
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Depressionen oder nicht? Sollte ich zum Arzt?

Hey

Schon mal vorab: Ich diagnostiziere mich NICHT SELBST. Ich möchte nur eure Meinung wissen, da ich ein bisschen am ''rätseln'' bin bzw. verzweifelt bin.

Ich bin eigentlich seit der 5. Klasse (bin jetzt in der 9.) richtig Antriebslos und habe zu nichts Lust. Deswegen mache ich jeden Tag eigentlich nichts ausser rumliegen. Dazu kommt, dass ich jeden Tag tagsüber müde bin, auch wenn ich genug und lange schlafe.

Paar Stunden nach dem Aufwachen bin ich wieder müde und habe gar keine Energie. Meine Stimmung ist mal so mal so. In den letzten Monaten bzw. sogar in den letzten 1-2 Jahren ist meine Stimmung meistens gedrückt und ich bin traurig/schlecht drauf. Ich muss teilweise auch weinen. Vor allem abends wenn ich alleine in meinem Bett bin.

Seit einiger Zeit bin ich auch sehr sehr reizbar. D.h, wenn mich jemand anspricht, reagiere ich sehr oft direkt motzig und bin sofort genervt.

Ich habe keine Freunde, nur Schulfreunde, mit denen ich in der Schule halt rede weil die in meiner Klasse sind. Aber niemanden mit dem ich mich treffen kann. Es will nämlich nie jemand wenn ich frage. Ich schreibe auch mit niemanden auf WhatsApp. Ich habe niemand, der mit mir schreibt, sich für mich Interessiert (freundschaftlich), sich mit mir trifft, mit dem ich reden kann... Ich habe einfach keine Freunde. Und ich bin extrem schüchtern, d.h. es fällt mir schwer Freunde zu finden. Ich weiß ausserdem nicht wie und wo.

In der Schule läuft es auch nicht. Meine Noten sind in 4 Fächern sehr schlecht, sodass ich dieses Jahr sitzen geblieben wäre, wenn Corona nicht wäre. Ich lerne für Arbeiten, trotzdem kann ich es nicht. Ich bin extrem gestresst von der Schule.

Ich habe auch kein Selbstbewusstsein. Ich mag meine Figur nicht und finde mich extrem hässlich. Mir hat auch noch nie jemand gesagt, dass ich hübsch bin.

Wie gesagt, ich diagnostiziere mich nicht selbst, aber ich habe da so ein Gefühl dass ich depressiv sein KÖNNTE. Ich lege mich natürlich nicht fest, solange ich nicht beim Arzt war. Aber ich denke nicht dass es nur eine depressive Phase ist, da es schon seit mehreren Jahren so geht.

Was meint ihr?

Gesundheit, Schule, Freundschaft, Psychologie, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe
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Psychotherapeutin mit Fernstudium werden?

Guten Tag,

ich lebe in Hamburg, habe mein Fachabitur und vor kurzem meine Ausbildung im kaufmännischen Bereich beendet.

Ich wollte komplett raus aus dieser Branche und habe mich an der Euro FH für den Bachelor-Studiengang Psychologie entschieden, um später Psychotherapeutin zu werden.

Ich dachte mir super, mach dein Bachelor, danach den Master und zum Schluss deine mehrjährige Psychotherapeutische Ausbildung.

Dieses Studium beginnt ab dem 15.09.2020 (an der Euro FH). Der Vorteil dort ist, du hast noch zwei "Abendvorlesungen" pro Woche, was andere Fernunis nicht anbieten.

Nun bin ich im Internet auf das neue Psychotherapeuten-Gesetz gestoßen, welches ab dem 01.09.2020 in Kraft setzen soll. Das bedeutet wohl all meine o.g. Ziele können nicht zu dem Ergebnis kommen, welches ich mir wünsche, wenn ich mein Studium erst Mitte September beginne.

Nur wenn ich das Studium vor dem 31.08. beginne, würde das angeblich noch gehen. Das sagt die die Fernuni IUDH. Außerdem muss beachtet werden, dass du während des Studiums 16 ECPS in der klinischen Psychologie hast und an der Euro FH hast du nur 14 ECPS.

Falls Ihr euch fragt, warum ich an der Fernuni studieren möchte, ich hab einen nicht so prickelnden Fachabischnitt und des weiteren wollte ich nebenbei dennoch Vollzeit arbeiten, um mein Leben zu finanzieren.

Meint ihr, ich habe etwas missverstanden? Oder war alles korrekt und ich sollte mich bei der Euro FH abmelden (6 Wochen Testphase) und an der IUBH anmelden.

Vielleicht habe ich etwas missverstanden. Ich würde mich auf eine schnelle Nachricht von euch freuen.

Vielen Dank im Voraus.

Studium, Schule, Psychologie, Fernuni, fernuniversität, Psychologe, Psychotherapie, bachelor-of-science, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Habe ich Anzeichen auf eine Angststörung?

Hallo,

ich will keine Eigendiagnose machen, sondern mir nur Rat von Menschen holen, die evtl. Erfahrung damit haben und ich mir zurzeit oft selber fremd vorkomme.

Zur Zeit ist es z.B so, dass ich Angst habe zur Fahrschule zu gehen. Wieso? Keine Ahnung. Ich habe Angst, dass ich vor allen anderen weine oder das glaube ich dass was peinliches passiert oder ich irgendwie Kontrolle über mich verliere. Letztes Mal hatte ich wieder einen Kloß im Hals und habe gespürt, dass mir gleich die Tränen kommen. Vor solchen Treffen bin ich immer total nervös und aufgeregt, hab keinen Appetit und muss auf Toilette. Letzte Woche bin ich dann auch zum ersten Mal nicht hingegangen und bin vor der Tür umgedreht, weil ich viel zu aufgelöst war.

Natürlich habe ich auch im Internet recherchiert. Ihr müsst wissen, dass ich ein ziemlich unsicherer Mensch bin und manchmal denke, dass Leute über mich lästern, obwohl es garkein Grund gibt.

Seit einer Blasenentzündung vor einem halben Jahr habe ich auch Angst auf Toilette zu gehen im Unterricht, weil der Lehrer ja nein sagen könnte und ich mich einpinkeln könnte. Angefangen hat das mit einer Panikattacke im Bus, weil ich dachte ich könnte es nicht mehr halten. Ich hatte in so Situationen starken Harndrang, vielleicht weil ich auch an nichts anderes mehr denken konnte. Dazu bin ich seitdem jedesmal nervös beim Busfahren, da ich Angst habe ich könnte mich übergeben. Damals war mir einmal schlecht im Bus wegen den Medikamenten. Diese Sache ist aber glaube ich besser geworden, da ich jetzt ja auch lange Zeit nirgends war wegen Corona.

Ich habe keine Ahnung ob ich zum Arzt gehen soll oder nicht. Ich bin so unsicher, ob die Symptome überhaupt so schlimm sind, oder ausreichen, oder ich am Ende irgendwie abgewiesen werden und als Dumme dastehe, weil ich mir dass irgendwie nur eingeredet oder übertrieben habe. Ich traue mich auch nicht, es meinen Eltern zu sagen. Sobald ich kurz davor bin, die Entscheidung zum Arzt zu gehen zu fällen, kommt die Angst vor diesem Gespräch mit dem Arzt und ich bin total überfordert.

Nächste Woche soll ich in Urlaub fahren, unter anderem auch zu Bekannten. Davor habe ich auch Angst, was ist wenn ich am Esstisch anfangen muss zu weinen? Andererseits denke ich, ich sage einfach nichts und wenn es dann klappt, weiß ich, dass das doch nicht so schlimm ist. Aber trotzdem ist da die Angst, dass ich mich blamieren könnte. Ich habe oft dass Gefühl, dass ich übertreibe oder es zu stark dramatisiere oder mich da reinsteigere ect. Wenn ich mir das bei anderen durchlese, haben die meistens viel krassere Symptome. Aber vielleicht denke ich das auch nur weil ich Angst habe, abgelehnt zu werden.

Ich weiß nicht was ich machen soll, ich hoffe ihr könnt mir Ratschläge geben.

Liebe Grüße

Freundschaft, Angst, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik, Psychologe, Soziale Phobie, Psychologiefrage
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Mutters Cousine fragte Schwager, ob an ihr das Hochzeitskleid gut ansah & geheime Sachen?

Hallo,

eine etwss komische Geschichte habe ich von meiner Mutter erfahren.

Sie hat eine Cousine, die älter ist als sie.

Als meine Mutter noch klein war, war sie bei der Mutter ihrer Cousine zuhause. Da war der Schwager ihrer Cousine auch da.

Die beiden (Ihre cousine und Cousines Schwager), schlafen zusammen in einem Zimmer und der kleine Bruder der Cousine erzählte am nächsten Tag meiner Mutter, dass die Cousine vom Bett runtergefallen ist und somit auf dem Bett ihres Schwagers schlief.

1. Wie kann ihre Mutter es erlauben mit dem Schwager zu schlafen das ist ne ganz andere Sache, however

Meine Mom sah auch früher, wie die beiden saßen und mit ihren Beinen frönten.

Bei all diesen Sachen war sie noch nicht verheiratet mit dem Bruder ihres Schwagers.

Jetzt kommt es.

Sie zog ihr Hochzeitskleid an (als sie verheiratet war) und zeigte es ihrem schwager. Folgende Worte sagte sie: Bsp. Tommm sieht es an mir gut aus?

Meine Mutter hatte die beiden als Kind random beobachtet,weswegen sie das sah.

All in all hat sie den armen Bruder ihres Schwagers betrogen.

Der arme Mann weiß nichts davon.

Sie postete vor ca.3 monaten auf SocialMedia bilder, wo trennungssätze draufstanden usw.

Was sagt Ihr dazu? Wie kann man sowas machen, wenn man noch verheiratet ist.

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Wieso machen so etwas kinder?

Hey Leute, ich weiss ja nicht wie sensibel jetzt das ist, was ich hier fragen werde, daher bitte ich trotzdem jeden mit schwachen nerven bitte nicht weiter zu lesen.

Also Leute, heute habe ich ein brutales Video gesehen. Das Video wurde wahrscheinlich ungefähr auf einem Müllberg in Indien gemacht.

Dort sag man wie mehrere Kinder (Ungefähr 12-14 Jahre alt) mit einer Axt auf ein anderes Kind Los gingen (ebenfalls 12-14 Jahre alt).

Das Kind mit der Axt hat gnadenlos den auf dem Boden liegenden und vor Schmerzen schreienden Kind sehr brutal ermordet während alle anderen Kinder nur zugeschaut haben.

Daraufhin ging ich an nach zu denken warum das Kind das gemacht haben kann und wieso es überhaupt zu so etwas in der Lage ist?

İch habe in der Schule Erziehungswissenschaften gehabt und es wurde immer gesagt, dass wenn dein Umfeld bzw. deine Erziehung nicht gut war (Gewalttätiger Vater oder Misshandlungen in der Familie) so wird das Kind irgendwann traumatisiert und hat eine ,, Entwicklungsstörung", was dazu führt, dass das Kind im Laufe der Jahre bis zum erwachsen werden etwas auffälig wird und es mit höherer Wahrscheinlichkeit viel an agrassion und andere negativer Verhaltensweisen haben wird.

Aber es war nie die Rede, dass das Kind sogar in seiner ,,Kindheitsfasse" bereit währe solche negativen Verhaltensweisen in hohen Masse zu haben.

Also das Kind wird erstmal schnell agrassive, ist aber harmlos.

Später im erwachsenne leben kann es einer Gefahr für die Gesellschaft sein.

Also wollte ich fragen, wie es sein kann, dass so junge Kinder andere Kinder gnadenlos umbringen und das auch noch filmen?

Danke.

Kinder, Gewalt, Psychologie, DarkNet, Erziehungswissenschaften, Kinder und Erziehung, Mord, Psyche, Psychologe
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