In Tochters (13) Wäscheschublade Reizwäsche gefunden. Was nun?

Hallo an alle,

Ich habe ein Problem mit meiner Tochter, das sich kurzfristig ergeben hat...

Als ich diese Woche die Wäsche gemacht habe, wollte ich sie gleich für meine Tochter (13) wegräumen, da sie aktuell auf Klassenfahrt ist. Normalerweise macht sie das selbst. Als ich ihre Unterwäscheschubladen geöffnet habe um die Sachen einzuräumen, hat mich fast der Schlag getroffen!

Unter anderem waren da Unmengen an Strings und viel "Spitze" drin. Eigentlich war unsere Abmachung, dass sie erst ab 14 welche tragen darf. Was ich aber sonst noch in der Schublade entdeckt habe, geht weit darüber hinaus: Da drin war alles voller Netzstrümpfe, eine Corsage, ein Stringbody, ein Negligé, Strapsgürtel, ein brasilianischer Bikini. Sogar eins von diesen Playboy Hasenkostümchen ist da drin O_o

Ich bin sehr erschüttert und weiß nicht wie ich meine Tochter damit konfrontieren soll. (Meinem Mann / ihrem Vater habe ich es noch nicht erzählt. Der würde austicken wenn er davon erführe. Bei solchen Angelegenheiten versteht er kein Pardon)

Ich schätze sowas ist eher weniger "normal", aber soweit ich weiß, hat meine Tochter auch noch keinen Sex (sie ist 13, wird jetzt im März 14).

Habt ihr einen Rat für mich? Wie soll ich das Gespräch mit ihr suchen ohne die Situation zu eskalieren? Einen Jugend-Psychologen einschalten? Sie ist gerade in einer schlimmen pubertären Phase: sehr aufmüpfig, reizbar, auf Konfrontation aus, unzugänglich....

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Das ist verrückt und trotzdem wahr. Was sagt man dazu?

(Kleine Fehler wurden einigermaßen verbessert) kleiner Rückblick auf das Jahr 2018.
Mit zwei Kollegen hat man regelmäßig Cannabis konsumiert. Die Kollegen waren schlimmere kiffer als man selbst (bei mir war die Wirkung effektiver) und jedesmal nachdem man gemeinsam geraucht hat, haben die zwei komische Sachen gesagt wie z.B. Wir stechen dich jetzt ab und die haben dabei gelacht manchmal haben die den Lacher auch weggelassen Und das sagten sie regelmäßig entweder vor oder während dem joint und auch oft an dunklen Orten. Die wollten einem sozusagen bewusst Angst machen. Man hat diese zwei wirzfiguren natürlich ausgelacht und hat dasselbe zurück gesagt um die zu irritieren jedoch fragt man sich gerade was das sein sollte, einmal ist der eine Kollege um mich herum im Kreis gelaufen und hat ein Gebet auf Türkisch mehrmals wiederholt (wahrscheinlich versuchen die mir Angst zu machen) warum auch immer.Ich meinte dass er in der Hölle brennen wird und natürlich sind diese Menschen abschaum und Schmutz jedoch fragt man sich was der Sinn und der Zweck des ganzen war ? Oft wollten die auch dass ich mit denen kokse und das natürlich indirekt indem die das gut redeten oder meinten das man des unbedingt ausprobieren muss. Natürlich habe ich nicht mitgemacht weil meine Gedankengänge diesen Parasiten zu überlegen sind. Was sagt ihr zu diesen kleinen Details ? Wie würdet ihr das nennen und wie würdet ihr handeln ? (Den Kontakt hat man abgebrochen)  

Leben, Freundschaft, Psychologie, Arzt, kiffer, Lehrer, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe
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Extreme Schulangst und andere Probleme überwinden, könnt ihr uns bitte helfen?

Hey. Das ist jetzt mal eine ganz andere Frage von mir und ich hoffe ihr werdet euch alles durchlesen und könnt mir/uns helfen, da viele uns nicht verstehen. Das wäre eine sehr große Hilfe.

Also.. Ich und eine Freundin haben folgendes Problem: Wir machen sehr viel zusammen, gehen auch zusammen in eine Klasse und das Problem an der Sache ist, wenn einer Krank ist, dass der andere extreme Ängste hat zur Schule zu gehen. Egal ob sie krank ist oder ich. Wir haben alles probiert, aber mussten es dann nach 2 Stunden abbrechen, weil wir es nicht mehr ausgehalten haben. Wir werden nicht gemobbt oder ähnliches es ist halt einfach eine Schulangst, extremer Druck entsteht und Angst, Panik dies das..und wir verstehen nicht warum das so ist. Auf jeden Fall hat uns das sehr viele Probleme gemacht. Mitschüler haben angefangen sich über uns lustig zu machen, Lehrer haben es nicht verstanden und uns extra in verschiedene Klassen oder Kurse gesteckt damit wir weniger machen, unsere Eltern haben auch nicht verstanden, niemand glaubte uns und wir mussten sogar die Schule wechseln. Wir dachten alles wird gut, doch jetzt ist die Schulangst so groß, dass wir nicht mal mehr zusammen hingehen können. Dort werden wir auch nicht gemobbt und haben keine Probleme wir haben aber trotzdem extreme Angst, weil wir früher, bevor wir uns kannten extrem gemobbt worden und ich glaube daher kommt das. Wir haben das Gefühl, dass jeder uns hasst obwohl es keine Anzeichen dafür gibt. Wir waren auch beim Schulpsychologen und der meinte, dass außerdem ein sehr starker Verdacht auf mehrere psychische Störungen besteht und wir uns so schnell wie möglich einen Psychiater suchen sollen. Das haben wir auch getan aber wir hatten sogar Angst vor dem Psychiater, dass wir uns nicht mehr gemeldet haben. Jetzt denken wir er hasst uns aber wir brauchen so schnell wie möglich einen. Nicht nur das mit der Schule wird schlimmer sondern auch die anderen Sachen, die wir angeblich haben sollen. Es wurde noch nichts diagnostiziert aber wir merken, dass es da ist. Deswegen brauchen wir schnell Hilfe wir wissen nur nicht wie wir das angehen sollen. Hat wer Erfahrungen oder kann uns helfen ? Beziehungsweise kann uns irgendwer verstehen ? Ich glaube nicht, denn ich wünschte wir könnten uns selbst verstehen..

Danke schonmal im Voraus für alle antworten und dass ihr euch die Zeit genommen habt das alles durch zu lesen !:)  

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychiater, Psychologe, schulangst, Hilfe, Probleme
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Glaubt mir meine Psychiaterin überhaupt?

Heii erstmal! Ich habe schon seit längerer Zeit das Gefühl, dass mir die Menschen in meinem Umfeld nicht glauben bzw nicht wissen wie sie damit umgehen sollen?
Ich habe seit ca. 3 Jahren eine Essstörung. Ich hatte zwischenzeitlich zwar auch Phasen an den ich normal gegessen habe, aber im Kopf war ich immer noch krank. In letzterer Zeit habe ich immer wieder Kleine Panikattacken etc. ich fühle mich kraftlos und habe Phasen in denen ich in meinem Zimmer bin und ich auf einmal nur noch irgendwohin starren kann. Ich kann dann noch nicht mal mein Arm oder so bewegen.. ich sitze einfach da und weine. Ich bin seit ungefähr einem Jahr bei einer Psychiaterin. Da ich leider nur alle drei Wochen dort einen Termin habe kann man sich ja denken wie viel das bringt... Ich traue mich aber auch nicht, um häufigere Termine zu bitten, weil ich Angst davor habe, dass sie sagt, dass ich nicht häufigere Termine brauche. Ich habe langsam echt Angst vor mir selbst! Ich vernachlässige die Schule extrem und habe die letzten Arbeiten leer abgegeben, weil ich Angst hatte, dass alles falsch ist. Ich weiß einfach nicht mehr ob ich noch irgendwem vertrauen kann. Immer wenn ich meiner Psychiaterin von meinen Gedanken  erzähle, wirkt es so, als ob sie mir garnicht glaubt. Sie gibt mir einfach keine Rückmeldung und sie hat sich die letzten 3male noch nicht mal etwas aufgeschrieben... vielleicht ist das auch normal aber Ka!
Was haltet ihr davon? (Sorry für das ganze Durcheinander in meinem Text xd)
Danke schonmal im Voraus :)

Freundschaft, Angst, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychologe, psychiaterin
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Wie bekomme ich aktive Hilfe um aus dieser Abwärtsspirale herauszukommen?

Ich habe bereits eine Frage gestellt, weil sich bei mir Probleme und eine gewisse unruhe und eine übertriebene Unzufriedenheit gebildet hat und alles sich drei Jahre lang bis heute gezogen hat und spätestens jetzt komme ich darauf überhaupt nicht mehr klar.

Ich kann selber nicht mehr sagen, was mit mir los ist. Ich bin einfach mit allem unzufrieden.

Ich habe keine Aufgaben, keine Hobbys, keine Freunde, die scheinbar hinter mir stehen, keine Kontakte, keine Motivation, keine Kraft mehr und fühle mich dazu zu hause unwohl.

Weitere Punkte:

  • Komplette Antriebslosigkeit: Vor ein paar Monaten habe ich bis zu 20 Std am Tag geschlafen, weil ich mich wirklich Schrott gefühlt habe. Aktuell bekomme ich es einigermaßen hin, einen "normalen Tag" zu führen.
  • Selbsthass: Weil bis dahin nichts funktioniert hat
  • Probleme mit sozialen Interaktionen.
  • Suizidale Gedanken.

Ich war schon beim Hausarzt, der eine Überweisung an "Psychatire" also zum Psychologen erstellt hat. Problem ist, er sagte, es kann schon, zwei bis drei Monate dauern, bis man einen Termin bekommt und er kennt meine komplette vorgeschichte nicht, weil ich erst neu bei ihm bin.

Und ich muss jetzt ehrlich sein und sagen, wenn es so wie es jetzt grade ist, noch zwei-drei Monate geht schaff ich es nicht mehr. Ich schaffe es wirklich nicht mehr.

Ich will etwas ändern, brauche dabei aber wirklich die Hilfe von außerhalb

Was kann ich tun?

Leben, Medizin, Psychologie, Depression, Gesellschaft, hilflos, Psyche, Psychologe
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Mit allem und jedem fertig?

Also wo fange ich an.

Am besten mit meinem doch minderen Sozialleben. Ich habe grade mal 3-4 Freunde und dann noch hier und da welche die ich mir husten kann. Meinen Eltern reicht dass nicht. Ich bin beigeisterter Zocker und habe auch über GTA V vor allem in der Crew viele tolle Leute kennengelernt. Jetzt kommt sicher: "Ja das sind nur Trickbetrüger!" etc. Ich habe mich mit einem schon getroffen auch wenn wir von jeweils der anderen Seite des Landes stammen. Er ist ein echt toller Typ und auch zu einem meiner besten Freunde geworden. Da meine Eltern mir im Thema Gaming mit null Toleranz entgegenkommen und immer nur sagen, ich soll rausgehen und Freunde finden oder meinen faulen A nach draußen bewegen. Das Ding ist. Ich bin Informatiker und brauche bzw will nicht viele Freunde da ich ja auch dank meines Berufes sehr viel alleine bin. Aber das ganze Verhältniss ist zwischen meinen Eltern und mir allgemein gespalten. Ich bin mittlerweile 18 und will hier so schnell es geht raus. Nur wollen sie nicht akzeptieren, dass ich schon 18 bin. Sie verlangen immer alles zu wissen. Ob Noten aus der Berufsschule (die ich ihnen sowieso nicht sage) oder sogar private Sachen. Ich kann nicht mal das Haus verlassen ohne mich vorher "abzumelden". Und das geht mir tierisch gegen den Strich. Ich habe meinen Ton gegenüber meiner Eltern auch leider dadurch geändern. Leider auch weil mein Vater keinerlei Geduld hat und gerne mal seine Meinung jemandem ins Gesicht brüllt aber die des anderen nicht akzeptiert. Noch dazu versuchen sie sich dauernd in meine geschäftlichen Sachen einzumischen oder auch die Beziehung zu meiner Schwester zu zerstören. So kommt es mir zumindest vor.

Zum nächsten Punkt. Ich bin Diabetiker Typ 1. Meine Werte sind nicht gerade die besten was an Depression, Desinteresse und Ignoranz zu tun hat. Ich konnte mein leben lang noch kein normales Leben führen. Aber ja. Ich hatte heute einen Spitalstermin wegen 6 monatigem Attest für Führerschein. Der Arzt hat es mir nicht gegeben weil ich zu wenig eingetragen habe. Tut mir Leid seit ich Diabetiker bin habe ich nie eingetragen und das soll ich jetzt ändern oder wie? Aufgrund dessen will mich der Arzt und auch die Arztgehilfin zu einem Therapeuthen oder Psychologen schicken. Ich habe einfach in meiner Vergangenheit zu viel mit solcherlei Leuten zu tun gehabt, die einem das Geld aus der Tasche saugen und dann ihren Job nicht machen. Ohne Witz ich war innerhalb 8 bei 17 Therapeuthen und 6 Psychologen. Hat es mir geholfen? Nein. Will ich es wieder machen? Nein. Will der Rest dass ich wieder zu einem gehe? Ja. Meine Eltern waren nie Leute die mich dazu ermunter haben neue Sachen zu machen oder ich selbst zu sein. "Du musst dich anpassen denn wenn du nicht reinpasst kann keiner dich brauchen." Aufmunternd oder?

Brauche Hilfe...

Schule, Job, Eltern, Psyche, Psychologe, geschw, Ausbildung und Studium
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Ablauf Bundeswehr Auswahlverfahren/Musterung für freiwilligen Wehrdienst?

Hallo zusammen!

Wollte mich mal noch etwas informieren über das Auswahlverfahren beim Bund, weil ich nächste Woche einen Termin im Karriere-Center habe. Ich habe mich als Fwdler beworben.

Ist es richtig, dass das Verfahren 1,5 Tage dauert ? Ablauf wäre dann am ersten Tag vorwiegend Tests bis Nachmittags, danach frei. Man kann sich frei bewegen, übernachtet aber vermutlich in der Kaserne ? Zweiter Tag Arztbesuch, Sporttest, psychologisches Gespräch und Einplanung.

Habe ich das soweit richtig verstanden ? Also auch die Fwdler haben Programm über knapp 2 Tage ?

Gibt es besonders wichtige Dinge zu beachten oder mitzubringen ? Beispielsweise den Impfpass ?

Kann jemand eventuell aus eigene Erfahrung die ein oder andere Frage des psychologischen Gespräch resümieren ? Darauf wäre ich gerne noch etwas vorbereiteter. Ich gehe mal von ganz normalen Fragen aus wie in einem durchschnittlichen Bewerbungsgespräch, aber ich habe auch schon von ziemlich fiesen Fragen gehört mit irgendwelchen ausgedachten Szenarien, die einem als Soldat widerfahren könnten und die Tötung eines anderen Menschen beinhalten.
Z.B. soll man sich vorstellen man habe den Auftrag eine Brücke zu bewachen und jeder der sich zu sehr nähert muss beschossen werden. Nun kommt eine Frau mit Kind - beschießen ja oder nein

Studium, Bundeswehr, Ausbildung, Karriere, Musterung, Assessment Center, Psychologe, Soldat, freiwilliger Wehrdienst, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ich will mein ganzes Leben verändern?

Hallo zusammen! Lange Geschichte kurz. Ein junger Mann war sein ganzes Leben aktiv und so, aber hatte die letzten 2 Jahre Abi nur mit dem Lernen verbracht. Hatte kein soziales Leben mehr! Nur geht in die Schule, geht zurück nach Hause, lernt, schläft und wieder nach Hause! Er hatte keine Freunde in diesen 2 Jahren und nie eine Beziehung mit nem Mädchen (er ist dementsprechend immernoch Jungfrau). Es war so, dass seine Eltern diese Idee in seinem Kopf gebracht haben, dass er jetzt lernen soll und gute Noten bekommen soll und später würde er ein sehr schönes Leben haben/bekommen. Das hat er gemacht. Nach Abi (kommt nicht aus Deutschland, also nicht wirklich Abi aber ähnliches) ist er nach Deutschland gewandert. Hatte die deutsche Sprache gelernt (ungefähr in 2 Jahren bis C1). Während des Sprachkurses unternimm er auch nichts, keine Freundschaften, soziales Leben und so, außer die deutsche Sprache so gut wie möglich zu beherrschen. Jetzt ist er mit Uni angefangen.
Hier kommt die harte Wahrheit! Er spricht super Deutsch. Er ist ein guter Student. Er ist aber sozial rückgegangen, was er früher nicht war. Also, er weiß nicht mehr, wie er die neue Bekannten zu guten Freunde macht. Er ist komisch Frauen gegenüber. Beim Reden mit nem Mädchen, denkt er an nichts, außer wegzurennen. Also, er hätte gerne gute Freunde und eine Freundin, doch weiß er nicht mehr wie. Er weiß auch nicht mehr, was seine Hobbys sind, was ihm glücklich macht, womit er Spaß hat und so. Man kann sagen, er ist auf 0 zurückgesetzt (soziale Fähigkeiten usw.), als wäre er gestern geboren.
Jetzt will er sein Leben im Griff bekommen. Alles wieder besser machen! Er möchte das Leben genießen, aber er hat keine Ahnung, wie er das schaffen kann.
Ich habe einmal ein Mädchen an der Uni kennengelernt, das ich sympathisch fand, aber da könnte ich schwer Wörter aus dem Mund kriegen, sprach mit ner sehr leisen Stimme und ich glaube, sie glaubt, ich sei komisch, weswegen ich sie nicht mehr an der Uni begrüße, weil ich schüchtern und zudem auch mich als dumm bezeichnen würde, was Beziehungen im Allgemeinen angeht (also, Liebes- und Freundschaftsbeziehungen).
Also, er hat keine Erfahrungen damit, mit normalen Menschen (mit Frauen ist es noch schwerer/schlimmer) Freundschaften anzuschließen und auch keine Erfahrungen mit Frauen. Er kennt sich selbst auch nicht so gut.
Es ist schwer zu glauben bzw. sich das alles vorzustellen. Es mag sein, dass einige den Beitrag als Trollbeitrag ansehen und so, aber das ist es nicht.
Wie schaff ich es nun, wieder ins Leben zurückzukehren?
Wie schaffe ich es auch, Leute in und außerhalb der Uni kennenzulernen?
Ich freue mich auf alles, was man zum Mitteilen hat.
Ich entschuldige auch, dass es einen langen Beitrag ist, aber hoffe, dass man dadurch meine Situation gut verstehen kann.
Ich bedanke mich bei euch und liebe Grüße!

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Man denkt von mir immer das ich ein schwacher Dummer Mensch bin? Wie ändere ich das jetzt?

Ich bin 16 und habe ein gepflegtes, nettes auftreten, ich war früher schüchtern, ein Mobbingopfer. Ein schwacher junge der immer bekommen hat, meine Freunde haben zu diesen Zeitpunkt noch zu mir gehalten, sie haben mich aber nie aufgemuntert sondern nur über mich lustig gemacht weil ich dumm war, das habe ich erkannt. Ich war depressiv und musste meine Psyche ganz allein Aufmuntern weil mir niemand geholfen hat, niemand war an meiner Seite, ich war so schwach das die Lehrer auch anfingen mich zu mobben... Nur weil ich schüchtern war und es zu meinen äußeren garnicht passt... Jetzt bin ich raus aus der Schule und mein Kopf ist klar weil ich mir Selbstbewusstsein angeschafft habe. Ich mache Kampfsport

Mein Problem ist das jeder aus der Kleinstadt mich als Opfer, Dummer Junge oder Lappen sieht, sie lachen wenn sie an mir vorbeigehen, das Opfer mit das man alles machen kann denken die sich... ich war ein Putzlappen den man über ihren Dreck gewischt hat.

es fällt mir sehr schwer Freunde zu finden als Lappen der Gegend weil mich jeder so kennt, meine größte liebe denkt ich sei noch ein Opfer, wie soll ich das ändern ohne umziehen (umziehen heißt Schwäche, ich lasse mich nicht vertreiben aus meiner geliebten Kleinstadt) meine Brüder denken ich wäre schwach und zerbrechlich wie früher, ich wohne allein in einen Wohnheim und trainiere meine Psyche, wie Beweise ich es den Leuten die mir wichtig sind ?(Bruder ,Familie) sie denken ich lasse mich mobben

Mobbing, Schule, Freundschaft, Menschen, Selbstbewusstsein, Psychologie, Änderung, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe
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Muss oder kann ich zum Psychologen?

Hallo das ist meine erste sehr persönliche frage und ich fühle mich hierbei etwas komisch.

Alo ich bin m/16 mache mein abi und ich habe eine sehr helfende Familie. Ich habr seid langer zeit zukunftängste denn obwohl ich mein abi mache habe ich große angst das aus der zukunft aus mir nichts wird. Ich stehe sehr häufig unter den druck gute noten zu schreiben da von mir das alle erwarten,weil ich einen hohen iq habe (wie hoch ist jetzt irrelevnt) habe angst mein abi zu versemmeln und meine bemühungen und die meiner eltern zunichte zu machen. Ich habe allgemein eine größe angst zu versagen. Ich habe wenig freunde und nur 1 der mich versteht und in dessen gegenwart ich mich wohl fühle. Mit den meisten leuten in meinem alter komme ich schlecht zurecht.Deswegen bin ich zum teil ein ziemlicher stubenhocker. Ich hab auch extreme angst vor presäntationen und soziale interaltionen fallen mir zum teil mit den meisten menschen die ich nicht kenne unangenehm. Viele denken nur weil ich einen hohen iq habe dass ich super notwn schreiben muss aber ich glaube ich habe so eine art univerdal begabung in richtung biologie mathe und zum teil chemie. In den anderen fächern schlag ich mich gut und schlecht. Das macht mir zum teil auch zu schaffen denn es zieht meine note runter und ich habe auch die angst meine leidenschaft nicht ausleben zu können. Jetzt aber zu meiner frage denkt ihr es wäre angebracht zu einem psychologen zu gehen um diese ängste zu überwinden , denn sie bereiten mir zum teil schlaf probleme und belasten mich halt. Wenn ja wie kann ich das meinen eltern schonend sagen ich war ja als kleines kind schon mal bei einem psychologen als ich als glaube ich orobleme mit der schule oder spzialer interaktion hatte mir wurde auch "lrs" diagnostiziert wenn man das so sagen kann. Ich will meine eltern nicht in stress bringen und die finazielle belastung vindert mich momentan auch daran. Ist ein psyxhologe teuer? Ich weis für viele sind diese probleme banal a er für mich eben nicht . Deswegen will ich wissen ob diese probleme überhaupt wert sind von einem psychologen behandelt zu werde .

Danke für jede hilfe

Schule, Familie, Psychologie, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Psyche, Psychologe, ProblemFrage, Ausbildung und Studium
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Ist Suizid meine letzte Lösung?

Hallo. Ich W/16 schaffe es einfach nicht mich zu akzeptieren. Ich gehe jetzt seid 2 Jahren nicht mehr zur Schule (bzw. Ich musste 2018 nach den Sommerferien wieder hin habe aber nach 2 Wochen wieder aufgehört hinzugehen) ich finde mich einfach mega hässlich. Und das bin ich auch!

Seid einem halben Jahr traue ich mich kaum noch rauszugehen. Ich bin in den letzten 2 Jahren auch nicht ein Tag ohne Capi rausgegangen. Ich möchte einfach nicht das mich jemand sieht.

Vor 9 Tagen also an Sylvester wollte ich mich sogar umbringen, gefühlt unsere ganze Wohnung war voll mit Blut.

Ich weiß einfach das ich wenn sich an meinem Aussehen nichts ändert, mein Leben lang noch einsam jeden Tag in meinem Bett rumliegen werde. Ich kann einfach nicht mehr.

WAS AN MIR HÄSSLICH IST:

Ich habe sehr starke Augenringe vorallem im Augeninnenwinkel und dazu habe ich noch Starke Tränensäcke und schlupflieder. Meine Augen sind auch noch ziemlich asymmetrisch. (Mein Vater meint das eine Auge sieht aus als wäre es weiter geöffnet als das andere). Meine Nase hat eine sehr komische Form & sie ist fett und lang. Meine Lippen sind stark asymmetrisch! Man sieht es vorallem wenn ich lache, dann ist meine Oberlippe auf der einen Seite viel weiter oben als auf der anderen. Meine Zähne sind auch schief. Mein Kiefer bzw. mein Gesicht ist überhaupt nicht schön, es sieht „viereckig“ aus was mir sogar von einem Polizeibeamten gesagt worde als die Bilder auf der Wache von mir gemacht haben. Dazu bin ich noch sehr blass und richtig dünn (sehe so aus als wäre ich Magersüchtig, ich will zunehmen aber es Klappt einfach nicht).

(Ich war schon beim Psychologen aber der kann mir nicht helfen)

Mein einziger Ausweg sind Schönheits OP‘s (oder halt Suizid)

Da wir kein Geld haben müsste das von der Krankenkasse bezahlt werden, ich weiß die Krankenkasse bezahlt nur medizinisch notwendige Op‘s oder auch sowas wie abstehende Ohren bei Kindern. Ist es bei mir denn Medizinisch notwendig? Ich denke jeden Tag daran mir das Leben zu nehmen, traue mich seid 2 Jahren nicht mehr unter Menschen zu sein, habe deswegen keine Freunde... die können doch nicht sagen „bring dich lieber um, wir zahlen nichts?!“

DANKE AN JEDEN DER DEN TEXT GELESEN HAT🙏🏼

Tod, Gesundheit und Medizin, Psychologe, Schönheits-OP, Selbsthass, Selbstmord, Suizid, Suizidgedanken
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Angst und Panik vor der arbeit und depressiv?

Hallo, ich müsste hier einen ellenlangen Text schreiben, um hier die gesamte Situationen zu erklären. Ich bin 25, befinde mich in einer Ausbildung zum Tischler. Ich war bis August 2018 in stationärer Behandlung wegen Depressionen (tagesklinik und vollstationär). Da ich natürlich endlich, nachdem ich das Abitur gemacht habe, eine Ausbildung beginnen sollte, stieg der Druck in mir und auch der Druck der Familie und von Freunden immer mehr. Ed galt:"egal was, du musst jetzt was machen und das dsnn durchziehen, egal was kommt!". Ich habe davor eine Ausbildung abgebrochen, da ich einfach damals schon psychisch sehr labil war. Wenn ich diede Ausbildung nicht machen würde, dqnn wäre ich der totale loser, faulenzer und sonst noch was. Meine ganze Familie und Verwandtschaft würde es mir sehr übel nehmen. Die würden ausrasten. In der Ausbildung ist ed so, dass die Arbeit okay ist, aber auch nicht "motivierend" und dqs schlimmere ist der Ausbildungsmeister, der bei kleinen Fehlern sehr ausrastet und runschreit (ich bin bisher nicht betroffen, aber es macht mich dennoch fertig). Ich konnte schon gestern Abend kaum einschlafen, bin heute morgen enorm nassgeschwitzt aufgewacht. Ich habe Angst vor der arbeit und der Berufsschule heute. Heute morgen musste ich weinen, ohne genau zu wissen wieso. Ich bin so verzweifelt. Sm liebsten würde ich ausschlafen und Ruhe haben vor allen und allem. Mir ist klar, dass so kein normales Leben ist, aber mir geht es psychisch und körperlich gabz komisch. Ich bin wieder so weinerlich und depressiv, wie es vor 1,5 Jahren war. Was soll ich tun? Ich stehe unter enormen Druck von mir selbst und der Familie.... Weis nicht mehr was tun..

Arbeit, Beruf, Ausbildung, Krankheit, Depression, Psychologe
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Beziehung und verliebt?

Hallo :),

Ich bin 22 Jahre alt und ziemlich durcheinander. Ich bin seit 3 Jahren in einer Beziehung. Teilweise läuft es super und teilweise eher nicht.. wir harmonieren von unseren Persönlichkeiten her nicht so gut. Als ich schonmal einen schlussstrich ziehen wollte, meinte er das er an seiner herzlichkeit arbeiten möchte.. aber ich möchte nicht seine Persönlichkeit ändern, er verdient jemanden der ihn so liebt wie er ist. Er ist allerdings wie mein bester Freund und ich liebe ihn als Menschen auch! Es gibt so viele schöne Momente und Dinge die ich niemals missen möchte.

Nun ist es so das meine erste große liebe (mit ihm war ich nicht zusammen) nicht aus meinem Leben verschwindet. Bei meinem Freund hatte ich nie so ein Gefühl wie ich es bei meiner ersten liebe hatte. Ich habe viel mit meiner ersten liebe diesen Sommer unternommen aber dann nur wenn freunde von ihm noch dabei waren. Ich habe mich einfach wieder in ihn verliebt, so wie vor 6 Jahren. Und das ist kein verknalltheitsgefühl, welches nach einem Monat verschwindet.. Daraufhin habe ich den Kontakt abgebrochen und nun sucht er das Gespräch und meinte ihm ginge es genauso und er wolle mit mir darüber die Tage sprechen.

Nun weiß ich nicht was ich machen soll.. ich schätze meinen Partner so sehr und ich wachse sehr an ihm. Wir haben die gleichen Interessen, vorallem was Reisen und Essen angeht. Mit meiner ersten liebe habe ich kaum die selben Interessen.

Sollte ich nach meinem Gefühl gehen? Nach der Liebe? Oder was eigentlich zu mir passt?

Vielleicht könnt ihr mir helfen als Außenstehende und evtl reifere Person mit mehr Erfahrungen.

Liebe Grüße

Freundschaft, verliebt sein, Beziehung, Trennung, Psychologie, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Psychologe
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Ich weiß einfach nichtmehr weiter, was soll ich machen?

Hey. Ich bin 15/M und bin für 6 Monate in eine Tagesklinik gegangen, unter anderen weil ich nicht in die Schule gegangen bin. Das hat mir viel weitergeholfen aber am Ende habe ich bemerkt dass es mir wieder schlechter ging, deshalb habe ich es nicht hinbekommen früh ins Taxi zu steigen und zur TK zu fahren. Ich wurde wegen fehlender Mitarbeit entlassen. Dagegen hatte ich in dem Moment nix, da ich mir sicher war dass es noch andere Dinge gibt, die ich tun kann damit es mir besser geht. Vor ungefähr einem Monat hatte ich ein Gespräch dort und mir wurde gesagt, dass meine Optionen sind dass ich entweder nur für die Schulreintegration in die TK gehe oder in eine Wohngruppe des Jugendamtes. Außerdem wäre ein Psychatrieaufentfhalt nicht nötig weil ich laut TK schon weit genug in meiner Therapie gekommen bin um in die Schule zu gehen. Ich fühle mich aber überhaupt nicht bereit um wieder in die Schule oder TK zu gehen. In eine Wohngruppe möchte ich schon manchmal gern, aber ich hab zu viel Angst dass ich das bereue und ich will meine Katze und Freunde nicht verlieren. Ich wünschte ich könnte das alles einfach langsamer angehen und zu einem Psychiater gehen. Das kann ich aber nicht, weil es um einen Termin zu bekommen viel zu lang dauern würde und ich die ganze Zeit über unentschuldigte Fehltage in der Schule hätte. Am 30.Januar hab ich den Termin bei dem ich meine Entscheidung sagen muss. Ich bin verzweifelt.

Schule, Jugendamt, Psychiatrie, Psychologe, tagesklinik
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Verschreibungspflichtige Medikamente ohne Rezept?

Hallo,

was würde bei einer allgemeinen, verdachtsunabhängigen Personenkontrolle seitens der Polizei/Zoll etc. veranlasst werden, wenn die zu durchsuchende Person verschreibungspflichtige Medikamente, zum Beispiel Benzodiazepine bei sich trägt? Aus Erfahrung weiß man ja, dass man keine Bescheinigung für verschreibungspflichtige Medikamente mitführen muss zum Transport dieser Substanzen.

Eine Beschlagnahme ist ja relativ ausgeschlossen, die Medikamente können durchaus, wie es bei Antibiotika auch der Fall ist notwendig sein und vom Arzt verschrieben worden sein. Eine denkbare Option wäre auch, dass man z.B. für einen Freund die Medikamente von der Apotheke holt und sie ihm bringt, weil sein Arzt ihm diese verschrieben hat.

Welche Möglichkeiten haben also durchsuchungsberechtigte Beamten, die derartige Substanzen finden? Muss nachträglich eine ärztliche Bestätigung, dass Person X dieses Medikament benötigt eingereicht werden? Wenn ja, beschränkt sich der Transport des Medikaments auf Person X oder darf auch Person Y das Medikament bei sich führen? Muss ein Nachweis erfolgen, dass Person Y am Z Datum in Apotheke A war und das Medikament für Person X mit Rezept R abgeholt hat oder belässt man es dabei, dass ein Rezept, ausgestellt für Person X vorlag?

Vielen Dank im Voraus! :-)

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Was denken meine Mitschüler jetzt über mich?

Hallo,

vor ein paar Tagen fand eine Veranstaltung in meiner Schule statt, bei der ich und 5 weitere Mitschüler geholfen haben, um etwas Geld zu verdienen. Mir und einem Mitschüler wurde gesagt, dass wir einen Teil in die Klassenkasse geben müssen, den anderen dürfen wir behalten.

Die Veranstaltung dauerte ca. 5 Stunden und uns wurde das Geld ausgezahlt. Zehn Euro. Für mich persönlich war das zu wenig für den großen Aufwand. Nun meldet sich einer der anderen Helfer zu Wort und sagt, dass er die zehn Euro von jedem einsammeln wird. Das ließen alle mehr oder weniger zu doch ich sagte, dass ich nichts von 100% für die Klassenkasse wusste, außerdem wollte ich mir gern von dem Geld noch wenigstens etwas zu Essen kaufen, weil ich ziemlichen Hunger hatte. Ich habe schließlich mein Geld behalten.

Nun weiß ich nicht, ob ich vielleicht zu geizig gehandelt habe und weiß nicht, was die anderen Mitschüler jetzt über mich denken. Wäre die Bezahlung etwas größer gewesen hätte ich kein Problem damit gehabt, einen Teil abzugeben, doch zehn Euro für fünf Stünden ist einfach zu wenig; abgesehen davon, dass der Veranstalter des Events nicht die Schule selbst war. Außerdem fand ich es unfair nicht einmal etwas Gewinn zu machen, vor allem, weil ich freiwillig geholfen habe, was andere aus meiner Klasse nicht getan haben.

Vielen Dank für eure Tips

Schule, Geld, Menschen, Gedanken, Psychologe
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Ich spüre eine unsichtige Mauer um mich herum. Therapie?

Ich bin eine (schon) erwachsene Frau, aber merke ständig, dass ich von irgendwelchen unsichtbaren Mauern umgeben bin. Das klingt jetzt sehr blöd, aber ich fühle mich ständig eingeschränkt von mir selber. Ich setze mich mit allem unter Druck (auch privat), ich hätte gerne einen Freund, habe aber irgendwie Angst vor Nähe, ich möchte einen sehr belastenden Konflikt lösen, traue mich aber wegen einer möglichen Ablehnung und noch mehr Eskalation nicht, ich hätte gerne eine andere Wohnung, krieg es aber nicht auf die Reihe, mich darum aktiv zu kümmern. Außerdem schiebe ich ständig und alles auf. Dann würde ich gerne mit Freunden öfter mal wo hinfahren, fürchte mich aber davor, jemanden im Auto mitzunehmen. Er könnte mich wegen des Fahrstils kritisieren oder es zumindest denken, etc.

Hilfe! Ich bekomme mein Leben schon auf die Reihe (arbeite, habe Freunde und viele Hobbys), aber ich könnte so viel mehr machen, wenn ich mich nicht immer eingeschränkt fühlen würde.

Eigentlich bin ich ein sehr fröhlicher Mensch, aber das belastet mich doch etwas.

Als Kind war ich mal bei einem Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten wegen Depressionen. Hatte mit der Trennung meiner Eltern zu tun. Die habe ich lange überwunden und ich bin auch echt wieder fröhlich.

Jetzt kam mir die Idee, dass ich doch gerne wieder in Therapie gehen würde. Vielleicht würde es bei meinem Problem helfen. Folgende Fragen stelle ich mir aber:

  • Kann ich wieder zu meinem ehemaligen Therapeuten? Er war sehr gut und behandelt auch Erwachsene laut Internet. Es ist mir aber unangenehm, nach ungefährt 10 Jahren wieder dort aufzutauchen. Vielleicht hat er sogar noch meine Unterlagen. Wäre mir peinlich.
  • Muss ich das selber zahlen? Vermutlich, oder? Ist halt massig Geld für einen Azubi. Aber gut, wenn es mir hilft, werde ich das wohl trotzdem aufbringen müssen. Ist dann eben so. Oder gibt es da doch irgenwie eine Möglichkeit? Ich meine, ich bin nicht schwer depressiv und kann mein Leben schon leben. Das wird eher auf Coaching hinauslaufen, oder?

Oder kann ich das selber auch alles irgendwie schaffen?

DANKE

Coaching, Therapie, Psychologie, Psychologe
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Meine Mama ist krank helft ihr mir?

Hallo,

Ich bin am Rand der Verzweiflung angekommen.

Ich kann mit meiner Mutter nie reden, ihr sagen wenn mir etwas nicht gefällt (halt was sie besser machen könnte), ohne das sie komplett ausrastet, das Gespräch abbricht und weggeht, sich fragt warum es immer sie trifft und sie alles macht, und anschliessend selbstgespräche führt und somit auf alle rumflucht.

Sie arbeitet in der Gastro, trinkt jeden Abend etwas. Ganz besonders Flucht sie auf alles und jeden wenn sie sich betrunken ärgert. Vor 5 Jahren ist sie mal betrunken auf mich losgegangen.

Ich lebe mit ihr zusammen weil ich in der Lehre mir keine Wohnung leisten kann & habe auch niemanden zu dem ich kann.

Ich habe den Eindruck das sie total krank geworden ist im Kopf.

Eben gerade bin ich in Tränen ausgebrochen habe ihr gesagt das sie krank geworden ist sie hat es nur verspottet, war auf einmal voller Wut hat den Fernseher komplett lautgestellt um mich zu übertönen und die Tür zu gemacht. Dann hat meine Schwester angerufen und sie hat gesagt " Hallo hier ist deine kranke Mutter das hat deine Schwester gesagt, weil ich von ihr wollte das sie die Küche sauber macht".

Hatte vergessen gestern Abend die Küche sauber zu machen so kam es dann ins Rollen weil sie wieder gesagt hat " dass sich alle immer auf sie verlassen und wenn sie etwas will macht es niemand "

Ich weiss nicht was ich tun soll, habe angst das ihr nach der Arbeit was passiert weil sie vielleicht betrunken hinfällt usw. Es gibt noch viel viel mehr, das würde aber den rahmen sprengen. Ich bin über jede einzelne Hilfe dankbar.

Gesundheit, krank, Mutter, Familie, Hausmittel, Freundschaft, Alkohol, Krankheit, Psychologie, Heilung, hilflos, Liebe und Beziehung, Mama, Psychologe
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Wird man eingewiesen, wenn es ernst um einen steht?

Wird jetzt etwas länger gehen, weshalb ich sehr dankbar wäre, wenn sich das jemand durchlesen würde.

Mir geht es seit längerer Zeit (ca. 3 Jahren) schlecht. Das Ding ist, es geht immer mehr bergab. Ich fühle mich meistens leer und hoffnungslos. Es gibt Momente, da fühle ich nichts und andere, da fühle ich so viel, dass es mich überwältig und anfange zu weinen. Habe öfters Suizidgedanken, weiss aber, dass ich mich nicht umbringen würde. Der Wunsch einfach für immer zu verschwinden oder einzuschlafen und nie mehr wieder aufzuwachen ist gross. Seit einem Monat haben auch neuerdings die Esstörungen angefangen, denn ich fühle mich zu dick. Ich weiss, dass ich nicht dick bin, aber ich sehe mich so. Bin innerhalb dieser Zeit von 58Kg suf 50.5Kg runtergekommen, bei einer Grösse von 1.65m. Ich esse kaum noch. Nicht mehr als 300Kcal pro Tag. Das ist wirklich das Maximum!! Habe auch 3 Wochen lang erbrochen, will das aber nicht mehr machen, weil es wirklich schädig ist. Ziehe mich auch ziemlich zurück seit über einem Jahr und habe viele Freunde verloren. Worunter mein sowieso nicht vorhandenes Selbstbewusstsein, gelitten hat. Habe mich eine längere Zeit (ca. 1 Jahr) lang selbst verletzt, habe es jetzt jedoch durch Haare schneiden - wie komisch es auch tönt - ersetzt. Die sind jetzt aber Schulterlang, weshalb ich wieder etwas anderes finden muss. Ich kann einfach nicht mehr, ich will doch nur, dass das aufhört. Ich habe jetzt aber angst, dass wenn ich zu einem Psychologen gehe, dass die mich irgendwie einweisen. Könnte dies geschehen? Ich brauche dringend jemand zum reden, will dies aber nicht mit Leuten tun, die ich kenne. Erstens Mal habe ich sowieso so gut wie niemanden und will niemandem auf die Nerven gehen. Ich weiss einfach nicht einmal mehr wie es ist, wirklich glücklich zu sein.

Therapie, Freundschaft, traurig, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Hoffnungslos, Liebe und Beziehung, Psyche, Psychologe, THERAPEUT
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Ich habe angefangen Stimmen zuhören, kann das von der Isolation kommen?

Hallo

Es geht mir seit längerer Zeit ziemlich schlecht und es wird immer schlimmer...

Anfangs habe ich mir immer gedacht, dass das wieder wird und jeder mal miserable Zeiten im Leben hat und das ich einfach nur warten muss.

Es ist so... Ich bin seit längerer Zeit tief traurig und ich möchte soweit wie möglich weg von meinen Mitmenschen. Ich fühle mich, als würde ich jeden in meiner Umgebung einfach nur schrecklich nerven. Ich habe das Gefühl, als würden mir alle was böses wollen oder alle würden hinter meinem Rücken schlecht über mich reden und nur mit mir befreundet sein, um sich best möglich später wenn ich weg bin über mich lustig zu machen... Das ist sogar soweit gegangen, dass ich spontan von zuhause ausgezogen bin, weil ich niemanden belasten möchte.

Ich bin nun also seit einiger Zeit komplett alleine, wenn ich Gesellschaft habe, fühle ich mich unwohl, aber wenn ich wieder alleine bin, fühle ich mich allein gelassen.

Ich habe mehr oder weniger bewusst angefangen mich zu isolieren, ich sehe nur Leute wenn ich gezwungenermaßen nach draußen muss (Einkaufen, Uni,...).

Nun... Meine Idee, einfach zu warten, wird wohl nicht funktionieren.. Ich habe angefangen Stimmen zu hören und manchmal sehe ich Leute im Blickwinkel, welche erst bei genauerem hinsehen verschwinden. Das ist nur so, wenn ich alleine bin. Das mit dem Stimmen hören hat recht langsam angefangen. Es wurde einfach je nach dem wie ich mich fühle immer öfter.

Wenn die Halluzinationen verschwinden, wenn ich Menschen um mich herum habe, kann es sein, dass es bei regelmäßiger Gesellschaft wieder ganz verschwindet?

Ich glaube, ich brauche Hilfe... Wo geht man bei psychischen Problemen hin? Zum Hausarzt oder direkt zum Psychologen?

Danke im voraus.

Ich bin übrigens Männlich und 18 Jahre alt.

Medizin, Gesundheit, Therapie, Freundschaft, Angst, Stimmen, traurig, Einsamkeit, Trauer, Psychologie, Arzt, Bewusstsein, depressiv, Einbildung, Gesundheit und Medizin, Isolation, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Psychologe, Soziales, THERAPEUT, Halluzinationen
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Warum nimmt das Kindliche bzw. die Fantasie im zunehmenden Alter ab?

Hallo,

Ich bin nun fast 22 Jahre alt und habe mich mein Leben lang gefragt wie es dazu kommt, dass man im zunehmenden Alter sich von dem Unschuldigen, dem Kindlichen, dem Vespieltsein und der Fantasie immer mehr abwendet bzw. es sich schließlich nicht mehr "richtig" anfühlt. Auch was Mode und Geschmack angeht werden viele immer farbloser und schlichter, statt bunt und knallig.

Ich persönlich war immer als "Träumerin" bekannt. Obwohl meine Mutter mir immer eingeredet wurde es sei etwas negatives, habe ich trotzdem weiter geträumt, gezeichnet, Geschichten geschrieben, imaginäre Freundschaften gepflegt etc. Ich hatte (und habe immernoch) auch viel Talent darin.

Aber nach einer Zeit fühlte es sich nicht mehr richtig an, habe mich immer dafür und mein Image als niedliche, veträumte Einzelgängerin geschämt, bekam immer mehr das Gefühl zu bekommen, dass es falsch wäre und fühlte mich nicht mehr damit wohl.

Als Mensch wurde ich auch immer zynischer und weniger hilfsbereiter. Es fällt mir immer schwerer Freundschaften zu schließen (und aufrecht zu erhalten), ins Gespräch zu kommen und lustig zu sein.

Schließlich habe ich nun beschlossen mit dem kreativen Bereich (Kunst, Literatur, Musik, Singen etc.) für immer abzuschließen. Unter keinem Umständen will ich je wieder etwas damit zu tun haben oder in Berührung kommen. Es macht mir einfach keinen Spaß mehr, ganz im Gegenteil. Es ist Fremdschamerregend für mich. Es macht mich wütent und traurig, obwohl ich auf logischer Ebene weiß, dass es eigentlich etwas sehr schönes ist und mir es auch egal sein kann, was andere denken und dass sogar viele Leute Freude daran finden.

Mir ist auch aufgefallen, dass ich mich immer weniger für Sci-fi/Fantasy (unabhängig davon ob das Kinderbücher sind oder nicht) interessiere und Rollenspiele mittlerweile total albern finde.

Warum ist das so? Welche Gründe kann es dafür geben? Ist es das Bedürfnis nach Abwechselung? Die Tatsache, das alles vergänglich ist? Die Angst von der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden? Oder spielen da auch biologische Faktoren eine Rolle? Gibt es doch eine Chance wieder die "kindliche Seite" aufleben zu lassen? Ist "kindlich" sein ein Fehler? Warum wird es im Erwachsenenalter gesellschaftlich geächtet?

Ich entschuldige mich für diesen langen Text, es ist eben ein Thema, was mir sehr am Herzen liegt.

Psychologie, Erwachsen werden, Liebe und Beziehung, Psychologe
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Bin ich einnn Soziopath?

Hey,

ich bin 24 Jahre alt mache gerade mein Abi nach und habe seltsame Verhaltensweisen.

ich liebe es im Mittelpunkt zu stehen, bewundert zu werden und macht zu haben.

Auch liebe ich es Menschen auf meiner Seite zu haben und zu führen.

ich habe einen sehr oberflächlichen Scham, was meine Beliebtheit anfangs in neuen gruppen erhöht, dann aber wider Absinken lässt weil ich nicht oder nur schwer In der Lage bin tiefe Beziehungen einzugehen und die Leute teils mein ich sehen.

Mir macht es einfach Spaß Leute zu manipulieren, gegen einander auf zu bringen oder sie nieder zu machen bis sie weinen, dass bringt mich oftmals zum Lachen und befriedigt mich.

Ich verstecke diese Gelüste im öffentlichen aber hinter einer Maske damit keiner was merkt.

Ich selber bin in einer Beziehung zu einer Borderlinerin, die ja sehr als manipulativ gelten, lasse mich aber nicht manipulieren.

Würde sie sogar als hochsensibel bezeichnen und teils von mir abhängig.

Ich finde die ganzen versuche mich Sozial zu manipulieren (unbewusst) eher lächerlich und lasse das garnicht an mich ran weil ich einfach keine tiefe Bindung zu Menschen aufbauen kann und es mich einfach Kalt lässt.

Manchmal versuche ich aus lust und Laune sie wütend zu machen und zu manipulieren,drehe dann alles in die Richtung die für mich passend ist.

Und wenn sie mal wütend wird ohne dass ich wad gemacht habe lässt es mich vollkommen kalt.

Kalt ist generell so ne Sache bei mir.

Manchmal fühle ich was und manchmal ist da so eine leere und ich bin komplett emotionslos und könnte in diesen Momenten alles ohne Reue machen.

meine Frage lautet bin ich ein Soziopath oder ähnliches ?

Ich habe keinen Leidensdruck mich zu verbessern, es ist eher das Interesse an sich selbst.

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