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Thema Panikattacken
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Bitte hilft mir! Was passiert mit mir?

Hallo ihr lieben, ich weiß echt nicht was mit mir passiert. Ich bin männlich 19 Jahre und habe Emetephobie ( Angst vorm Erbrechen) und Zwangsgedanken. Mit der Emetephobie komme ich gut klar, aber die Zwangsgedanken sind erst seit ein paar Wochen aufgetreten. Meine Gedanken sind schlimm, sehr schlimm. Ich denke auf jeden Fall nicht mehr menschlich. Diese Gedanken kommen ab und zu hoch. Was für Gedanken das sind, will ich hier jetzt nicht nennen, bitte um Verständnis. Aber ich weiß das ich diese Gedanken niemals in Taten umsetzen würde! Ich bin eigentlich ein sehr positiver Mensch mit schönen Gedanken und habe ein großes herz. Nur diese Gedanken und dieses Gefühl im Kopf ziehen mich sehr sehr runter und machen mir ein kaputtes leben. Ich habe so ein komisches Gefühl im Kopf. So ein krankes Gefühl, ein grübeln im Gehirn. Und deshalb habe ich Angst verrückt zu werden oder die Kontrolle über mich zu verlieren. Das ich bessesen oder so werde... Fühle mich manchmal echt mega komisch und manchmal dreckig. Ich weiß echt nicht was da passiert. Ich fange manchmal an zu heulen und leide auch wegen der Emetephobie unter Panikattacken. Diese Kombination mit der Phobie und den Zwangsgedanken machen mich echt kaputt. Dennoch gehe ich raus und Versuche mein Leben zu leben. Nur mit den Gedanken und alles was gerade mit mir passiert will ich nicht so weiter leben, ich will unbedingt wieder ein NORMALER Mensch sein. (Ich will mich natürlich NICHT das Leben nehmen! Dafür ist es zu kostbar!) Natürlich werde ich auch zum Psychiater gehen. Aber ich wollte Mal hier ein bisschen was rauslassen, da ich sonst niemanden zum reden habe. Ich hoffe echt dass jemand mich versteht. Danke euch♥️

Therapie, verrückt, Freundschaft, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Psychiater, Zwangsgedanken, verrückt werden, hilfe ruf, Hilfe
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Wie kann ich die panische Angst besiegen?

So erstmal zu meiner Geschichte:
Also mein Problem ist, dass ich einfach nicht mit anderen Menschen in Kontakt treten kann, weil ich panische Angst davor habe zurückgewiesen zu werden oder von anderen Menschen negativ bewertet zu werden.
Hinzu kommt, dass ich auch nur sehr schwer bis gar keine Gefühle zeigen kann, auch nicht bei meinem Freund oder guten Freundinnen.
Und nachdem ich das schon immer habe fange ich langsam an mich selber dafür zu hassen und Zweifel die ganze Zeit an mir.
Das Problem ist auch, dass ich weiß wie ich es anders machen würde, aber egal wie sehr ich will es geht einfach nicht.
Außerdem bin ich auch nie zufrieden und finde mich selber total hässlich.
Und wenn ich ganz selten dann doch mal was gesagt habe dann will ich am liebsten im Boden versinken und schäme mich zutiefst dafür.
Außerdem kann ich auch nicht nein sagen und mach fast alles was man so von mir will, weswegen ich noch dazu auch oft ausgenutzt werde.
Und ich verstelle mich bei den Leuten auch total und verhalte mich immer so wie ich glaube, dass sie mich haben wollen und das macht mich ziemlich depressiv.
Vor 2 Jahren habe ich dann angefangen gelegentlich Drogen zu nehmen, weil ich manchmal dann einfach mal eine kurze Pause von der Realität gebraucht habe.
Doch so blöd es sich anhört es war teilweise gar nicht so schlecht, denn davon konnte ich mir manche Dinge anschauen die ich dann anders mache.
Früher war das alles noch viel schlimmer, doch nachdem ich niemals aufgebe habe ich immer hart an mir gearbeitet und mit ganz viel Überwindung habe ich auch schon so einiges erreicht, aber ich habe das Gefühl, dass ich jetzt an einem Punkt angekommen bin, wo der Wille und die Überwindung allein nicht mehr ausreichen, weil die Angst und die Blockade zu stark sind und das macht mich fertig.
Ich war auch schon bei einigen Psychologen, doch das bringt nie wirklich was, weil es dann einfach an der Umsetzung scheitert und da kann mir der Psychologe dann auch nicht helfen.
Und mir geht es zurzeit richtig schlimm, weil ich das alles einfach loshaben will und es nicht geht und ich das einfach nicht mehr aushalte, Vorallem weil ich eigentlich auch eine kontaktfreudige Person bin.
Nichtsdestotrotz bin ich eine sehr unternehmungslustige Person, gehe gerne feiern und all so Dinge.
Ich will endlich so handeln können wie ich denke, bzw. meine Gedanken auch mitteilen können.
Habt ihr Ideen was ich machen kann?

Leben, Schule, Freundschaft, Angst, Drogen, Psychologie, Angststörung, Depression, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Sozialphobie, Verzweiflung, soziale-angst
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Panikattacken oder körperliche Ursache?

Grade heute ist es wieder passiert. Ich saß auf dem Sofa, entspannt am Laptop und plötzlich wurde mir ganz komisch. Ich hab innerlich geschwitzt, mir wurde übel ich hatte einen Druck auf dem Kopf und dachte ich kippe um.

Was ich tatsächlich vor 3 Monaten nach genau den selbem Symptomen auf einem Fest tat. Wurde auf die Psyche geschoben, obwohl mir zuvor noch gesagt wurde man könne bei einer Panikattacke nicht bewusstlos werden.

Wie auch immer, kurz hörte es auf als ich mich hinlegte und dann richte ich mich auf und es wird wieder schlimmer. Zudem Herzrasen das so schlimm wird, dass ich nicht mehr richtig atmen kann. Schwindel. Übelkeit, Mein Nachbar rief den Notarzt. Ich dachte eventuell zu niedriger Blutdruck, denn ich habe total neben mir gestanden und am ganzen Körper gezittert. Aber der Blutdruck war normal, Puls 140, der dann auf 110 runterging, Sauerstoffsättigung 100%.

Jetzt geht es mir wieder gut bis auf Müdigkeit doch das ganze ist schon 4mal vorgekommen und jedes mal denke ich wieder ich kippe um. Wie kann das sein? Nur von der Psyche? Dabei war ich total entspannt, nicht aufgeregt oder nervös.Heute nicht und als ich damals umkippte auch nicht. Alles von jetzt auf gleich ohne Auslöser..

Hat jemand schon mal das gleiche gehabt oder kennt sich aus was das sein könnte? Die Ärzte machen alle nichts und ich weiss nicht mehr weiter..

Medizin, Kreislauf, Psychologie, Blutdruck, Arzt, bewusstlosigkeit, Gesundheit und Medizin, herzrasen, Panikattacken, Übelkeit, Schwindelgefühl
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Immer wieder Panikattacke, gibt es jemanden mit den gleichen Problemen?

Hallo erstmal,

wie oben schon genannt geht es um Panikattacken. Meine erste hatte ich ungefähr 11 12 Jahren, ich wurde nachts wach, mein Herz raste mir wurde schwindelig ich begann zu zittern und hatte unmöglich heiß, dann kamen taubheitsgefühle dazu. Damals dachten wir das ich irgendetwas körperliche n hätte und sind in den Jahren auch zu sehr vielen Ärzten um alles abzuchecken. Körperlich bin ich top fit und Kern gesund. Auch wenn ich das schon 100 mal gesagt bekommen habe von verschiedenen Ärzten , immer wenn ich in so eine Attacke verfalle, habe ich Angst doch krank zu sein.

mittlerweile äußert es sich so, dass ich das Gefühl habe nicht genug Luft zu bekommen bzw habe das Bedürfnis immer und immer wieder tief einzuatmen aber es geht nicht genug durch ( weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll ) ich weiß dann zwar das es eine Panikattacke ist, aber ich bekomme es jedesmal wieder mit der Angst zu tun.

Mich werde dann nach und nach immer nervöser, beginne zu zittern und mein Herzschlag wird enorm schnell und fest, dann wird mir schwindelig und ich bekomme einen trockenen Hals und Mund. Oftmals hält es sehr lange an, jenachdem wie stark sie ist.

ich war schon bei vielen phychologen, jedoch ist es einfach ein Bedürfnis von mir, von anderen Menschen zu erfahren, denen es genau so geht und die gleichen Symptome haben wie ich, wie sie damit umgehen und was sie so tun. Manchmal fühlt man sich dann einfach verrückt und als würde das niemand wirklich verstehen können.

Danke schonmal für die Antworten :-)

Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken
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Frage zu Angst- und Panikattacken?

Ich leide an Angstattacken, auf die ich depressiv reagiere. Genauer gesagt, habe ich sehr große Angst vor Krebs. Wann immer ich eine Veränderung an meinem Körper feststelle wie z.B. ein Knubbel an meinem Bauch oder Schmerzen in Bauch oder Darm, denke ich immer sofort an Krebs und bekomme große Angst. Neuestes Beispiel: Ich habe beim Duschen eben so einen Knubbel an meinen Achseln gespürt. Der Arzt hat zwar bestätigt, es sei harmlos, aber sowas passiert mir öfters. Ich bin dann immer völlig aufgelöst, habe Angst und das zieht sich dann Tage oder Wochen so hin.

Mir wurde gesagt, dass man sich selbst beruhigen kann, mit ganz einfachen Hilfsmittel. Z.B. Man solle die Angst und Panikattacke zulassen.

Desweiteren heißt es "Akzeptieren Sie die momentane Situation und laden Sie die Angst und Panik aufrichtig und ehrlich zu sich selbst ein, um genau jetzt mit ihr zu arbeiten. Es wird Ihnen nichts geschehen. Die Panik ist auf keinen Fall lebensbedrohlich! Nur so kann und wird Ihr Körper und Ihr Geist diese Tatsache lernen und akzeptieren. Bleiben Sie ruhig, es gibt keinen Fall von Tod durch Panikattacken. Ihr Blutdruck lässt eine Ohnmacht nicht zu" usw.

Es ist wie Fahrstuhl fahren. Man hat Angst aber diese ist unbegründet. Es wird nichts passieren.

Der wichtigste Satz aber war: Es besteht keine Gefahr, Sie werden nicht sterben weil keine Gefahr besteht.

Wie ist das aber in meinem Fall? Da ist die Angst ja begründet. Ich spüre ja z.B. einen Knubbel an den Achseln. Also ist die Gefahr und die Angst ja da und begründet.

Kann ich diese oben beschriebenen Tipps trotzdem anwenden und mit ihnen arbeiten? Wie denkt Ihr darüber.

Angststörung, Gesundheit und Medizin, Panikattacken
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Ängste vor dem Einschlafen, was tun?

In letzter Zeit habe ich viele Probleme durch den Alltag und durch etwas verstörendes was ich gesehen habe und dass ich über etwas Kummer habe. Das alles trägt dazu bei dass ich entweder die letzten Nächte erst nach einiger Zeit einschlafen tun kann oder manchmal sogar Angstzustände habe wodurch ich kaum Schlaf und Ruhe finde. Das größte Problem was ich im Moment habe ist dass ich über einen Horrorfilm fast alles gelesen habe und ein paar verstörende Bilder davon gesehen habe. Das hat schon gereicht dass ich verstört und verängstigt war ohne den Film jemals selber ganz geguckt zu haben. Ich war wieder etwas drüber hinweg, als ich Idiot dann gestern auf ein Video dazu anklickte und noch mehr verstörende und schlimmere Bilder als die davor gesehen hatte. Letzte Nacht konnte ich deswegen kaum pennen (nur 3 Stunden) obwohl ich sau müde war, aber kurz bevor ich eingepennt bin immer wieder durch einen Schock und Herzrasen wach geworden bin, weil ich wieder zu sehr an diese Bilder dachte. Jetzt möchte ich heute auch nachher schlafen gehen und habe wieder die gleichen Angstzustände und fürchte mich wieder dadurch nicht einschlafen zu können. Was soll ich nur dagegen tun? Es fühlt sich wirklich schrecklich an und als ob ich den Film selber gesehen hätte (auch wie ein Deja vu manchmal, da es mir bekannt vorkommt).

Vielen Dank im Voraus.

Freundschaft, Angst, Schlaf, Horror, schlafen, einschlafen, Psychologie, Angstzustände, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Schlafstörung, Albtraum
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Sehr hohe Nervosität/Panikattacke/Angstattacke beim musik hören Hilfe wieso warum?

Hallo, unswar habe ich seit 3-4 Monaten eine Angststörung in den ersten Monaten passierte es nur wenn ich mich unwohl fühle dann bekam ich plötzlich das Gefühl einen Herzinfarkt zu bekommen und dann 2 Wochen später fing bei mir die Atemnot an und seit dem hat sich das immer gewechselt manchmal das Gefühl gehabt mit dem Herz stimmt was nicht sofort gerate ich dann in eine Panikattacke aber das war angeblich psychisch meinte der artzt, und dann hatte ich ein Monat Pause hatte mir einen Hund angeschafft für nh Ablenkung hat gut geklappt und ich hatte sozusagen meine 1 Monatige Freiheit bekommen aber es kam wieder und dies mal in einer noch schlimmeren Version ich bekam plötzlich jeden Tag mindestens eine Panikattacke bis es dazu führte wie heute das ich nicht mehr in eine menschen Masse geraten konnte mich manchmal garnicht aus dem haus traue oder das aller schlimmste Problem beim musik hören bekomme ich sowas irgendwie auch ohne an irgendeine Panikattacke zu denken ich höre einfach nur den Beat mit und dann werde ich auf einmal dabei richtig nervös aber schon höchste stufe Gefühlt und danach Gerate ich beim musik hören in eine Panik Attacke ich habe ehrlich keine Ahnung womit ich es im leben zu tuhen habe wie kann sowas den jetzt bei fast alles in meiner Lebens Situation vorkommen ist das denn wirklich nur die Psyche? Ich meine beim musik hören so hoch die Nervosität oder wie man das Gefühl beschreiben soll hatte ich noch nie in meinem ganzen Leben vor der Panikattacke Situation gehabt!? Bitte hilft mir ich würde allein Geld schon fast bezahlen wenn ich davon befreit wäre so schlimm ist das Gefühl es ist genau so wie in der Hölle! Ich entschuldige mich für meine Schreibfehler aber ich meine es wirklich ernst ich will nicht so leben ich will wieder was mit Freunden unternehmen können oder musik hören. Ich meine ich liebe es musik zu hören bisschen Dubstep und so aber mittlerweile macht sowas mich extrem nervös wenn ich mir im Hintergrund noch was schönes vorstelle ein mädchen oder so und dann muss ich oft abbrechen weil ich das Gefühl dann bekomme ich Fall gleich um.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken
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Warum beim Start hyperventiliert?

Hallo zusammen. Ich war im Juni das erste Mal im Urlaub und bin mit meiner besten Freundin und ihrem Sohn nach Ägypten geflogen. Ich hatte mega Angst vor dem ersten Flug. Wir sind mittags geflogen und alles lief super. Meine Angst war unbegründet und der Flug hat mir sogar gefallen. Die Woche war super, und dann ging es natürlich mit dem Flugzeug zurück. Ich war total entspannt, als wir ins Flugzeug stiegen und hatte keine Angst. Beim Start dunkelte sich die Kabine ab (der Rückflug war nachts) und plötzlich fing es im Brustkorb an zu kribbeln. Das kribbeln wurde stärker und kam den Hals hoch, und als es an den Lippen ankam, wand ich mich an meine Freundin und wollte ihr sagen, das irgendwas nicht stimmte. Da war es aber schon zu spät, ich bekam keine Luft mehr, konnte nichts mehr sagen, aber sie sah sofort das mit mir etwas nicht stimmt. Sie hielt mir ihre Hand vors Gesicht und ich kippte bewusstlos in ihre Hand.. Die Mitreisenden haben das auch mitbekommen (ich selber weiß da kaum noch was von) und die Stewardessen kamen. Ich musste durchs Flugzeug getragen werden und kam wieder zu mir. Ich lag quasi den kompletten Flug nach Deutschland auf der letzten Reihe und wurde ständig überwacht und mir ging es wirklich nicht gut. Kurz vor der Landung ging es wieder einigermaßen.. Die Stewardessen sagten, ich habe eine Panikattacke bekommen und stark hyperventiliert. Ich hatte wirklich keine Angst und war sehr entspannt. Lag es daran, das wir Nachts geflogen sind? Wir wollen nächstes Jahr wieder zusammen nach Ägypten und ich möchte sehr gerne mit fliegen. Nun habe ich aber etwas Angst, nicht vor dem Flug, sondern das wieder so etwas passiert. Weiß jemand vielleicht, wieso ich auf dem Rückflug so reagiert habe?

Tut mir leid für diesen langen Text. Liebe Grüße

Flugzeug, fliegen, Panikattacken
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Arzt sagt verdacht auf Hirntumor?

Hi und zwar habe ich seit längerem( 1-2 Jahre ), folgende Beschwerden:

  • Angst
  • Panikattacken
  • Kopfschmerzen bei Panikattacken
  • Verkrampfung der Hände bei Panikattacken
  • Atemnot
  • Stress
  • Hautausschlag
  • Schlafstörung
  • Depression
  • Apettitlosigkeit

Diese manchmal gar nicht, manchmal kurz und manchmal den ganzen Tag. Nun hat die Ärztin gemeint, dass es möglicherweise sein könnte, dass ich einen Hirntumor haben könnte. Damit meinte Sie aber dass ich mir keine Sorgen machen solle weil dies nur im Bereich der Möglichkeit liegen könnte aber nicht zwingend zutreffen muss. Diese Symptome sind während der Schulzeit immer schlimmer, deswegen denke ich, dass dies auch etwas psychischen sein könnte. Sie hat mir außerdem einen roten Zettel gegeben, damit ich bei der nächsten Panikattacke sofort ins Krankenhaus gehen kann wo sofort Untersuchungen z.B beim Neurologen gemacht werden. Die Symptome haben sich bis jetzt immer verschlechtert. die letzte Panikattacke hatte ich gestern aber heute bin ich relativ entspannt. Kann es sein, dass ich mir alles einbilde und deshalb diese Symptome habe? Ich hoffe aber tatsächlich irgendwie auf einen Hirntumor der mich entweder tötet oder der operiert werden kann, dass es mir dann nicht mehr so schlecht geht. Hattet ihr ähnliche Erfahrungen oder habt Medizin studiert? Die Ärztin hat vor ihrem "richtigem" Studium Psychologie studiert also nehme ich an, dass ich ihr von der bisher möglichen Untersuchung vertrauen kann. Das EKG hat nichts merkwürdiges festgestellt und Blutdruck ist auch ok.

Gesundheit, Angst, Krankheit, Psychologie, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, hirntumor, Krebs, Panikattacken
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schwindel,magenprobleme, panikattacken, psyche?

hallo zusammen mal wieder

meine beschwerden;

kopfstechen hin und wieder mal (hab ne zyste im kopf nur zur info)

ständiger schwindel vorallem beim essen in letzter zeit wird das immer schlimmer ab und zu kommt es auch vor das mir nach dem essen schwindelig wird und ich ständig aufs klo renne heist also erst durchfall danach dauerhaft wasser lassen bei jedem trinken, nachner weile gehts dann wieder weg,

meine rechtes auge zuckt immer wieder

und hin und wieder höre ich rauschen im linken ohr, das vergeht aber auch dann nach n paar min.

2017 wars so das ich 4-5 pantikattacken während dem essen bei bekannten oder geburtstag hatte, mittlerweile hab ichs unter kontrolle aber es kam von jezt auf gleich ich hab dann immer sone art vibrieren im kopf halt ein komisches gefühl wenn es losgeht, hauptsächlich passierte das immer wenn ich nicht gefrühstückt (ich frühstücke eig nie) hab und dann gleich zum kaffe und kuchen zu bekannten bin und hab dann angst vor der panikattacke und es wurde schlimmer und meine umgebung kam mir unwirklich vor, panikattacke eben , dieses jahr kam es fast zu einer aber ich hatte es gut unter kontrolle es fühlte sich an als hätte ich mich überfressen oder so ähnlich, jetzt kommt halt schwindel immer öfter, an einem tag auch beim duschen, hab auch mal gegooglet und es kam raus, entweder: reizdarm syndrom, roehmheld syndrom oder diabetes ...

ich weis nicht genau was ich davon halten soll und eig glaub ich das auch eher weniger, hat jemand von euch ne ahnung was ich hab? kann mir jemand helfen

danke

Kopf, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Panikattacken, Psyche, Schwindel
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Tetrahydrocannabinol für Psyche verschreiben?

Hallo,

ich leide nun schon seit ca. 7 Jahren an eine Schlafstörung.
Ich wurde ebenfalls mit einer Anpassungsstörung, Panikstörung und mittelschwere Depression diagnostiziert.
Als ich mit 18 in einer Psychiatrie war, wurde ebenfalls der verdacht geäußert, dass ich Borderline haben könnte, aber ich das mit 20 erneut testen lassen soll, da ich mit meinen 18 Jahren zu jung für so eine Diagnose sei.
Als ich bei einem Psychiater war, wollte diese mir sofort Antidepressiver verschreiben.
Nur habe ich vor diese höllische Angst, die Liste der Nebenwirkungen ist sehr lang, es ist ungewiss, ob ich direkt eine Sorte erwische, die bei mir wirkt und zu dem hat ein bekannter von mir nur noch schlimmere Suizidgedanken von Antidepressiver bekommen.
Und ich habe ebenfalls angst vor dem Risiko abhängig zu werden.
Bei Schlafmitteln ist es eigentlich dasselbe.

Zuvor habe ich bei schlimmen Schlafstörungen, anbahnenden Panikattacken oder auch bei depressiven Verstimmungen Cannabis konsumiert.
Bisher hat es mir immer geholfen herunterzukommen, ruhig zu werden und durch Schlafen zu können.
Bei sehr starken Suizidgedanken hilft es ebenfalls.
Aber ich rauche es auch nur in extrem fällen und nicht wirklich zum Spaß.
Klar werde ich davon etwas heiter, aber ich möchte mir die Wirkung nicht durch übermäßigen Konsum verderben.
An andere Drogen gehe nicht ran.

Nun ist meine Frage. Ob jemand mit einer ähnlichen Diagnostik Erfahrungen mit medizinischem Cannabis hat und ob man das verschrieben bekommen kann.
Ich habe im Internet zwar gelesen, das es möglich ist, nur lese ich auch oft, das sowas erst die Psychosen auslöst.

Ich hoffe, jemand kann mir mit seinen Erfahrungen weiter helfen.

Danke im Voraus.

Gesundheit, Psychologie, Antidepressiva, Arzt, Borderline, Depression, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Panikstörung, Psyche, THC, tetrahydrocannabinol, Anpassungsstörung
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Durch streitigkeiten getriggert?

Es tut mir jetzt schon leid, wenn der Text zu lang sein wird, nur verzweifle ich immer mehr.

Um alles besser zu verstehen, muss ich ein wenig ausholen.

Damals wurde ich sehr stark gemobbt, gleich am ersten Tag, der siebten Klasse war ich das Opfer, anfangs machte es mir nicht viel aus, da ich immerhin Freunde hatte.
Diese wendeten sich jedoch leider auf die Seite meiner Gänger und beleidigten mich nun auch.
Dadurch das meiner Klassenkameraden auch Freunde ich höheren Klassen hatten, hetzten sie die auch noch auf mich.
Manchmal wurde ich von ihnen Geschlagen, jedoch hab ich nie was gesagt oder getan.
Der Höhepunkt der ganzen Sache war dann, dass ich Morddrohungen erhalten hab, damit bin ich dann auch zu meiner Lehrerin, die sich für mich eingesetzt hat.
Gemobbt wurde ich weiterhin, jedoch nicht mehr so sehr wie davor.

Ich lebe schon eine weile, mit psychischen Problemen, auch vor dem Mobbing.
Das Ganze hat es nicht besser gemacht, ich verletzte mich jeden Tag und wollte nur noch sterben.
Ich konnte niemanden mehr Vertrauen, da ja auch meine Freunde mich nun gemobbt haben.
Bis wir ein Jahr später einen neuen Schüler bekommen hatten, ich hatte ihn schon vorher flüchtig, jedoch hatten wir noch nie geredet. (ich nenne ihn Ben)
Er schrieb mich dann nach einer Woche an und fragte, wie es mir geht etc.
Aus irgendeinem Grund konnte ich mich ihm direkt anvertrauen und Ben hat mir wirklich gut geholfen und mich öfter aus meinen Tiefphasen bekommen, als er denkt.

Nachdem die Schule vorbei war, hatten wir jedoch keinen Kontakt mehr.
Mir Psychisch immer schlechter, sodass ich nach einem Jahr mein Abitur abbrechen musste.
Ich bin danach freiwillig in eine Psychiatrie gegangen, damit ich besser mit allem umgehen kann.
Ich konnte das Mobbing und anderes hinter mir lassen.

Über Umwege hatte ich Kontakt zu Ben
Ich erzählte ihm nun alles aus meiner Vergangenheit, er wusste mehr als jeder andere Mensch zuvor.
Leider war das ein Fehler...

Ben hatte mit einer Freundin Stress und hat seinen Frust an mir ausgelassen, er beleidigte mich und zum Schluss schrieb er mir, dass es doch besser wäre, wenn ich mich ins Koma saufen würde.
Aus irgendeinem Grund hatte mich das getriggert und alles was ich verarbeitet hatte, kam auf einmal hoch, wirklich alles.

Seitdem hab ich immer wieder Panikattacken, weil alles aus meiner Vergangenheit wieder in meinem Kopf ist.
Ich war auch noch mal kurzzeitig in psychologischer Behandlung, was leider nicht geholfen hatte.
Jemand meinte zu mir, dass ich ihm das alles schreiben sollte, um damit abzuschließen, aber es ist immerhin fast ein Jahr her.
Ich weiß nicht was ich tun soll, vielleicht übertreibe ich auch nur maßlos und ich selbst bin das eigentliche Problem.

Ich bin einfach so verzweifelt....

Hatte jemand von euch schon ähnliches erlebt und kann mir bitte helfen?

Mobbing, Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Mobbingopfer, Panikattacken, Psyche, Streit, trigger
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Was ist mit mir los? Angstzustände?

Hallo 

Ich bin weiblich und 20 Jahre alt. Seit ungefähr einem Jahr hab ich immer wieder Herzrasen aus dem „nichts“. Es kommt völlig unerwartet. Vor einem Jahr war es so dass ich ziemlich unter Stress und Druck stand, Angst kam auch noch dazu so kurz vor dem Abitur. Ich hatte so oft Herzrasen, mir wurde schwindlig wenn ich in die Schule gefahren bin. Ich war deswegen auch damals beim Arzt und im Krankenhaus, dort haben sie mein Herz bis ins Detail untersucht und man sagte mir dass ich organisch vollkommen gesund bin nur schlägt mein Herz etwas schneller jedoch sei das nicht gerade bedenklich. Als ich das Abitur dann geschafft habe war auch alles wieder vorbei, ich hatte vielleicht ab und zu Herzrasen in Situationen die mich nervös gemacht haben. Jedoch fühlt ich mich dadurch nicht eingeschränkt und empfand solche Momente als unangenehm aber nicht weiter schlimm. Aber seit gut 1 Monat wird es immer schlimmer. Ich habe heftiges Herzrasen, ich zittere am ganzen Körper, mir wird eiskalt, dass ganze dauert vielleicht höchstens 3min und danach ist alles wieder vorbei.. Vor diesen „Attacken“ habe ich oft ein ungutes Gefühl und wenn ich dann zb ins Auto einsteige kommen diese wahnsinnigen Gedanken und schon ist diese Attacke auch schon da. In dem Moment davor hab ich einfach so angst dass ich wieder so einen Anfall habe und dass ich beim Autofahren ohnmächtig werde und mir keiner helfen kann.. Das seltsame ist aber, ich habe das nicht immer, ab und zu. Oder einmal stand ich in einer Umkleidekabine und auf einmal überkam mich das ganze wieder. Ich hatte Gedanken wie – du wirst jetzt sterben, das ist ein Herzinfarkt oder Schlaganfall, du braucht jetzt die Rettung, du fällst gleich um!!! Im endeffekt war aber alles nach ein paar Minuten wieder vorbei, mir ist nichts passiert, außer dass ich danach echt k.o war. Nach jedem dieser „Anfälle“ bin ich total K.O.. Es ist mittlerweile schon so schlimm dass ich mich oft nicht mehr aus dem Haus traue, weil ich mich zuhause am sichersten fühle und weil ich echt immer so angst habe dass wenn ich rausgehe ich umfalle und mir wirklich niemand helfen kann. 

Heute habe ich einen Termin beim Hausarzt aber ich weiß ehrlich gesagt nicht ob der mir da wirklich weiterhelfen kann? Weiß jemand von euch was das ist? Ich will nicht schon wieder in Krankenhaus, allein wenn ich daran denke bekomme ich panische Angst.. 

Angst, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Panik, Panikattacken
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Ich will das diese Anfälle ein Ende hab?

Hallo ihr Lieben!

Ich brauche dringend Hilfe. Ich bin weiblich, 20 Jahre alt und glaube dass ich an extremen Panikattacken leide. Vor über einem Jahr begann das ganze, ich war dauernd unter Druck da ich kurz vor meinem Abitur war und plötzlich meist auf dem weg zur schule oft herzrasen bekam und mir schwindlig wurde. Ich bin danach auch zu Arzt gegangen und hab mich im Krankenhaus durchchecken lassen. Alles in Ordnung, mein Herz ist rundum gesund nur schlägt mein Herz etwas schneller als andere aber das sei nicht weiter bedenklich. Es war dann lange zeit alles in Ordnung, ich hatte diese „Anfälle“ so gut wie gar nicht mehr, ab und zu vielleicht aber mir machte das nichts, sie waren ja auch nicht schlimm. Seit ein paar Wochen wird das ganze aber immer schlimmer. Ich steige ins Auto ein und nach 2 min Fahrt habe ich das Gefühl ich kann nicht mehr, mein Herz rast, ich zittere am ganzen Körper,.. ich hab in solchen Momenten so angst dass einfach laut losheule und denke dass ich sterbe. Nach ein paar Minuten ist alles wieder vorbei und ich bin totmüde. Vor kurzem war ich einkaufen, stand in der Umkleidekabine und hatte das ganze wieder. Ich trau mich nicht mal noch wirklich rausgehen mit meinen Freunden weil ich oft einfach so das beengende Gefühl hab es könnte wieder was passieren und mir kan keiner helfen. Schon wenn ich nur etwas über Krankheiten lese oder ein rettungsfahrzeug sehe werde ich ganz nervös 

Was soll ich machen? Am sichersten fühl ich mich zuhause, aber ich will doch auch rausgehen?! Ich will das das alles aufhört und ich wieder NORMAL leben kann? 

Angst, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik, Panikattacken
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Wie nennt man sowas bei großem Schock?

Hey undzwar ist mir schon zwei mal passiert, dass ich bei einer plötzlichen Schock-Situation so reagiert habe, also:

Einmal war ich mit einer Freundin und jemand anderen in der Stadt und als wir auf einer Bank saßen, hat der eine Typ den Finger von meiner Freundin aus Versehen iwie eingeklemmt mit dem Handy oder so bei einer raschen Bewegung, der kleine Finger von ihr hatte sofort eine riesige Beule und wurde schnell blau, außerdem hat sie dann geschrien. Als ich das gesehen habe, wurde mir so schlecht weil ich einfach aus der Situation raus wollte und mir wünschte, dass das nicht passiert wäre weil das war so ein widerlicher Anblick und vorallem vor meinen Augen, (ich weiß nicht aber ich kann sowas einfach nicht sehen haha) und was dann passiert ist: mir wurde sofort schlecht und extrem schwarz vor Augen, ich sah alles dunkel, als wäre es Nacht. Als ich von der Bank aufgestanden bin um etwas weg zu gehen weil ich das nicht ansehen konnte, bin ich fast umgekippt und habe versucht gerade zu stehen, dabei habe ich wie eine Betrunkene gewackelt lol. Wurde nach paar Minuten besser.

Bei ner anderen Situation ging es darum dass meine Freundin einen dummen respektlosen Streich gespielt hat bei einer Familie von einem Bekannten (ich sag jz mal nicht was das war, aber ging um einen Anruf) und der hat uns mit der Polizei gedroht, also dass wir sagen mussten wer das war sonst fragt er bei der Polizei nach welche Nummer das war (war auf Privat). Er hatte einen Verdacht, dass wir das waren. Ich wusste nicht ob ich sie verpetzen sollte oder beschützen und als ich dann so einen Zeitdruck hatte weil ich nicht wusste was ich antworten soll wurde mir SO schwarz vor Augen dass ich fast nichts mehr gesehen habe und bin fast umgekippt, er hat mich dann gefragt ob ich betrunken war. Peinlich... Meine Freundin hat mir dann gesagt, dass ich sehr blass wurde und meine Lippen blau, musste mich hinsetzen und bissl ausruhen danach.

Was war das genau? Nennt man das Panikattacke oder hat das einen anderen Begriff? Ist das normal? Womit hat das was zu tun (also zB. schwaches Herz, usw...)?

Und sry für langen Text haha. ^^

Leben, Gesundheit, Angst, Körper, Biologie, Liebe und Beziehung, Panik, Panikattacken, Schock
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Alles wird immer schlimmer, wieso passiert das?

Hey, ich weiß, sobald ihr erfährt dass ich erst 14 bin werdet ihr alles auf die Pupertät schieben aber es hat rein garnichts damit zu tun denke ich.
Mir ging es noch nie gut, schon als Kind durfte ich nie raus, wurde geschlagen, wurde meine komplette Grundschulzeit ausgeschlossen usw.
Ich weiß garnicht wie es ist wenn man glücklich ist, klar lache ich manchmal aber ich weiß nicht mal wie es sich anfühlt richtig glücklich zu sein.
Ich verletze mich seit ich 12 bin auch selbst aber ich habe das Gefühl ich habe es verdient mir sowas anzutun. Ich weiß nicht mehr weiter mittlerweile bekomme ich jeden Tag solche heulanfälle wo ich dann Stunden lang durch weine. Dazu kommt dass ich mich mit meinen Eltern sowieso nicht gut verstehe aber wir haben dazu noch starke Geldprobleme momentan obwohl meine Eltern beide arbeiten. Ich habe so große Angst vor meiner Zukunft weil ich keine guten Noten schreibe weil ich mich einfach nicht konzentrieren kann. Wie soll ich Hausaufgaben machen und lernen wenn ich nicht aufhören kann zu weinen und so müde bin? In der Schule zeige ich übrigens kein Stück von meiner Traurigkeit und bin nur am lachen weil ich einfach keine Schwäche zeigen kann. Ich habe Zbsp auch nur normale Freunde, keine beste Freundin die mir zuhört. Ich kann garnicht über Probleme reden weil es mir einfach nur peinlich ist und ich Angst habe das Leute mich bemitleiden. Ich war schonmal in Therapie unzwar ein Jahr lang aber es hat nichts gebracht weil ich immer gesagt habe dass es mir gut geht und durchgehend lügen musste, keine Ahnung warum. Ich habe es sogar mit beten versucht obwohl ich nicht mal richtig an Gott glaube. Ich will einfach nur dass es aufhört und ich ein normales Leben führen kann, wieso geht dass nicht bei mir?? Weiß irgendwer was mir noch helfen könnte, gibt es da irgendwas?

Schule, Freundschaft, Angst, traurig, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Panikattacken
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Eure Erfahrungen mit Panikattacken?

Hey Leute,

sorry für den langen Text und vorab: Ja mir ist bewusst, dass das Internet kein Ersatz für eine Arztdiagnose ist, ich stelle die Frage gezielt an Personen die Erfahrung mit Panikattacken haben oder gutes Wissen über Medizin/Psyche.

Ich hatte voriges Jahr mal eine Zeit in der es mir gesundheitlich nicht gut ging (war oft krank mit grippeähnlichen Symptomen) gleichzeitig hatte ich mit meiner Ausbildung die ich zusätzlich neben meiner Vollzeittätigkeit mache ziemlich viel Lernstress und nie wirklich Zeit mich auszuruhen, sogar im Krankenstand musste ich lernen um alle meine Prüfungen zu schaffen, gleichzeitig noch Umzugsstress.. Ich empfand es als äußerst belastend, dachte mir aber nie, dass das in meinem Alter gesundheitliche Folgen haben könnte.

Plötzlich wurde mir eines Tages aus heiterem Himmel total schwindelig, ich bekam Herzrasen und Schmerzen in der linken Brust, Schweißausbrüche und Todesangst weil ich dachte ich bekomme gleich einen Herzinfarkt. Hab natürlich sofort die Rettung gerufen, Diagnose Panikattacke.

Hatte solche Attacken bis zu 3x pro Woche und manchmal ging es mir mehrere Stunden am Stück ziemlich dreckig. Als ich in der Arbeit wiedermal so eine Situation hatte, rief mein Vorgesetzter die Rettung weil ich laut ihm auch total blass war und aussah, als würde ich gleich umkippen. Erneute Diagnose: Panikattacke, körperlich laut späterer Gesundenuntersuchung bei bester Gesundheit, Überweisung zu einer Psychologin.

Habe mich dann intensiv mit dem Thema Panikattacken auseinandergesetzt und lernte nach und nach damit besser umzugehen. Es dauerte ein paar Monate und plötzlich waren sie weg.

Inzwischen ist seit einem Monat der ganze Stress vorbei und ich hätte absolut garnichts im Leben worüber ich mir Sorgen machen müsste oder wo ich stress habe.

Und jetzt das derzeitige Problem: seit einigen Wochen fühle ich mich dauerschlapp, ich bin ständig extrem müde, meine Muskeln fühlen sich schlaff an, seit einigen Tagen sehe ich alle paar Stunden wie der Muskel für mehrere Minuten in meinem Oberarm pulsiert – aber richtig heftig, was mir etwas Angst macht. Ich habe auch dauerhaft einen süßlichen Geschmack im Mund, kaum Durst, meine Hände schlafen ständig ein und ich hab heftige Alpträume. Ich wache dann morgens immer total fertig und schweißgebadet auf, gehe zur Arbeit und bin dann richtig k.o.

Der Arzt meint, dass das wieder Panikattacken sind, aber ich hab doch diesmal zum Teil ganz andere Symptome und keine belastende Lebenssituation..

Meine Frage nun: kennt das jemand von euch? Können das wirklich wieder Panikattacken sein oder würdet ihr empfehlen mal auf gewisse Krankheiten untersuchen zu lassen? Wenn ja – welche? Würdet ihr einen Allergietest empfehlen? Dachte auch schon an eine Schilddrüsenuntersuchung… Ich weiß nicht ob ich einfach nur übervorsichtig bin aber ich mach mir echt Sorgen.

Zu meiner Person: bin weiblich, 27, keine bekannten Allergien oder Erkrankungen, auch nicht in der Familie.

Danke schonmal für eure Antworten

Gesundheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken
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Schulpsychologe bei Panikattacke?

Hallo,

Am Sonntag war ich mit meinen Freundinnen auf einem Ball, bevor wir zum Ball gehen wollten gab es allerdings ziemlich viele Probleme so das wir fast nicht gehen hätten können. Am ende konnten wir dann noch gehen und es lief alles gut. Bis um ca 02:45, da ist ein Freund zu mir gekommen und hat gemeint, dass meine beste Freundin einen Asthma-Anfall hatte. Ich kenne sie schon seit über 10 Jahren und ich sollte es eigentlich merken, wenn sie einen hat. Ich bin dann so schnell wie möglich zu ihr (wie wohnt anhe dort wo der Ball war). Ich habe deswegen totale schuldgefühle. Als ich dann bei ihr angekommen bin habe ich zuerst angefangen zu weinen und dann bin ich so zu sagen Zusammengebrochen. Ich habe dann alles gehört, konnte mich aber nicht bewegen, hatte schanppatmung/hyperventiliert. Duch erzählungen weiß ich, dass ich kurz Ohnmächtig war, wirklich nur ganz kurz. für mich hat sich das alles angefühlt als hätte es nur max. 15 Minuten gedauert. Aber im nachhinein habe ich erfahren, dass ich in diesem Zustand ca 2 Stunden war. Meine bf dachte zuerst, dass ich etwas geraucht hatte, war aber nicht so! Daher denken wir ich hätte eine Panikattacke hatte. Ich hatte gestern in der schule auch eine kleine die nur ein Paar Minuten gedauert hat.

jetzt zu der Frage:

Meine Lehrerin hat mir angeboten, dass ich die Schulpsychologin in anspruch nehemn kann. Dieses Angebot habe ich auch angenommen, aber werden meine Eltern davon informiert? Oder gilt eine schweigepflicht wenn ich das nicht will?

MfG

Schule, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panik, Panikattacken
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Enge Gefühl in der Brust Linke Schulter und Linker arm schmerzt?

Hallo ich bin 17 Jahre alt und männlich,

Ich habe seit einigen Wochen so ein enges Gefühl in der Brust man könnte auch sagen es brennt ein wenig aber das könnte auch Sodbrennen sein. Seite neustem habe ich jetzt auch so komische schmerzen am oberen berreich genau mittig an meinem Rücken der stechend und schmerzend ist es fühlt sich sehr angespannt an.

Ab und zu spüre ich meine Herzschläge kurz, als ob sie gegen meine rippen schlagen würden und es kaum platzt mehr dort gibt. Ich litt und leide glaube ich immernoch an Angstzuständen und Panikattacken was ich an mir selber festgestellt habe und auch wein wenig besiegt habe, doch jetzt glaube ich das ich eine ernste Herzkrankheit haben könnte. Wir haben vor 2 Monaten ein langzeit ekg gemacht aber da kam nichts raus und damals hatte ich diese Beschwerden noch nicht.. Ich habe das Gefühl mir geht die Luft aus und ich bekomme weniger Luft als sonst könnte das vllt an der Lunge liegen. Ich fühle mich auch sehr schlapp ( Ich habe Magnesium Mangel ) Außerdem ist es mir bereits passiert das ich 3 mal Herzrasen hatte wo mein Puls auf 210 war und das 30 Minuten lang sodass ich ins KH musste und ich eine Spritze bekommen habe. Die ätzte haben gesagt wenn das öfters passiert müssten sie dagegen was tun. Seitem habe ich Angstzustände das es durch jede kleinste Anstrengung passieren könnte. Damals ist es durch nur 1 Klimmzug entstanden.

Ich würde mich über hilfreiche antworten freuen!

MFG

Herz, Gesundheit und Medizin, herzrasen, Panikattacken, Sport und Fitness, herzangst, Linke Brust Schmerzen , Engegefühl in Brust
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Mir geht es nicht gut, habe niemandem zum reden wie soll ich mir helfen lassen?

Hey, mir geht es schon sehr lange nicht wirklich gut. Ich glaube angefangen hat es als ich 9 war, ich verlor meinen Appetit und konnte nichts mehr essen, hatte ständig Panik Attacken (nur früher wusste niemand das es Panik Attacken sind, meine Eltern dachten ich ersticke wirklich weil ich das Gefühl hatte keine Luft zu bekommen usw.)
Mein Hausarzt hat immer gesagt ich simuliere das alles nur, dann bin ich einmal umgekippt und musste in die Notaufnahme. War eine Woche lang im Krankenhaus, es wurden viele Untersuchungen gemacht aber nichts kam irgendwie raus und Zuhause hatte ich weiterhin Panikattacken aber da mir niemand helfen konnte/wollte musste ich alleine damit klarkommen, und als ich 11 war wurden die Panikattacken weniger. Mit 12 kamen ganz viele andere Probleme dazu, ich habe angefangen mich selbst zu verletzen, ich fühle mich seitdem wie eine leere Hülle die einfach nur lebt, weil sie leben muss aber ich fühle mich garnicht mehr so als würde irgendwas in meinem Leben Sinn machen. Ich habe mal versucht mich umzubringen aber ganz kurz davor hab ich doch gezögert, zum Glück. Mit meinen Eltern kann ich nicht reden, sie hassen mich sowieso und haben mir meine ganze Kindheit zerstört, sie nehmen meine Probleme nicht ernst und machen sich Zbsp über meine selbstverletzungen lustig. Meine Freunde nehmen es auch nicht ernst und glauben mir nicht weil ich in der Schule immer einen auf Dauer glücklich mache, ich kann aber einfach keine Schwäche zeigen. Und mit Lehrern oder fremdem kann ich überhaupt nicht reden. Ich weiß dass ich definitiv Hilfe brauche, ich bin auch einfach ständig müde egal wie viel ich schlafe, aber meistens kann ich auch garnicht einschlafen oder wache ständig auf usw., und seit Jahren sitzt dieser ganze Schmerz in mir. Hat jemand irgendwelche Ideen was ich tun könnte.. :/ ?

Freundschaft, traurig, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken
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Hilfe einziger Mensch in Computersimulation?

https://www.gutefrage.net/frage/hinweise-gehirn-im-tank?foundIn=user-profile-question-listing

Das habe ich geschrieben

Und habe von ner Theorie gehört: In diesem Komplex, den wir Universum nennen, bestände die Möglichkeit, dass allein eine einzige Person "existiert". Diese Person (bezeichnet als "Ich"), wäre dann völlig allein und alle um sie herum wären nichts weiter als Schlüsselfiguren. Der Mensch kann sich nicht an seine Geburt erinnern. Vielleicht wird der Mensch auch nicht geboren. Er ist einfach vorhanden und die Figuren, die sich ihm als Eltern offenbaren sind nichts weiter als Programme.

Ist das auch Solipsismus?

Und warum gibt es keine Bilder von meiner Geburt oder mir als Neugeborenes

Dass ich dann immer denke ich wurd net geboren iwie sondern ka iwas mit meinen Theorien, also dass ich in nem Programm bin

Also halt erst daheim irgendwann, als ich schon paar Monate alt war

Hat das was du bedeuten??

Und mein Vater hat mal was erzählt und meinte dann er hätte ne eingebung habe das dann so interpretiert dass es programmiert ist und vom programm bzw die dies steuern Infos bekommen hat und dann meinte er mal sei froh, dass du nicht weißt, wer ich wirklich bin meinte dann ne Eule aus spaß, aber ich denke dann immer was anderes.... Und deshalb dachte ich ich sei ganz alleine unter Programmen

Und eben das mit meinem Therapeuten was er da macht mit matrix zwei Punkt Methode dachte der macht dann was mit ner Matrix habe das mal gegoogelt da war so ein bild mit so Zahlen wie bei matrix

Außerdem sehe ich so gestochen scharf zu scharf und alles wirkt wie in einer Simulation als hätte ich eine vr Brille auf!!! Bin ich jetzt der einzige Mensch in einer Simulation???

Alles erscheint mir wie ein Computerspiel, also grafisch gesehen

Und habe von ner Theorie gehört: In diesem Komplex, den wir Universum nennen, bestände die Möglichkeit, dass allein eine einzige Person "existiert". Diese Person (bezeichnet als "Ich"), wäre dann völlig allein und alle um sie herum wären nichts weiter als Schlüsselfiguren. Der Mensch kann sich nicht an seine Geburt erinnern. Vielleicht wird der Mensch auch nicht geboren. Er ist einfach vorhanden und die Figuren, die sich ihm als Eltern offenbaren sind nichts weiter als Programme. 

Ist das auch Solipsismus? 

Aber da sagt man doch normalerweise man selbst aber weil er meinte eine Person und nicht er selbst.. 

Denkt halt der Typ ders aufgestellt hat meint mich damit also wegen meinen Hinweisen... 

Ich dachte ich habs jetz erkannt wie ne erleuchtung HILFE

Psychologie, dissoziation, Panik, Panikattacken, Psychiatrie, Sinnesorgane, Wahn, hilferuf, Wahnvorstellungen
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Panikattacke wenn ich aufgeweckt werde?

Hallo, es ist in den letzten 2 Jahren immer häufiger vorgekommen, dass ich eine Panikattacke bekommen habe (oder ich denke zumindest, dass es eine ist) wenn ich von einer anderen Person (ist aber nur bei meinem Vater vorgekommen) bekomme. Dazu müssen ich sagen dass es äußerst selten vorkommt dass ich geweckt werde, hauptsächlich am Wochenende. In der Woche werde ich mit einem Wecker wach (ohne Panik Attacke). Direkt neben meinem Zimmer ist ein Gästezimmer, und eines Tages (oder einer Nacht) als mein Onkel ins Gästezimmer wollte um zu schlafen (er war zunächst Besuch da und man muss durch mein Zimmer um ins Gästezimmer zu gelangen) hat er mich (angeblich) weinend auf meinem Bett spitzten sehen (wahrscheinlich saß ich da schon länger daner mich nicht aufstehen sah) und ich habe irgendwas unverständliches gesagt. Er sagte er hätte mich beruhigt und gesagt alles wäre gut und danach wäre ich wieder eingeschlafen. Ich habe mich aber kein bisschen daran erinnert und mein Onkel hat mich am nächsten morgen gefragt warum ich geweint habe und ich habe gesagt ich wisse nicht wovon er rede. Mein Vater sagt das er es öfter bei mir mitbekommen habe und immer wenn er mich wecken will, meistens bin ich kurz davor wach, habe ich schreckliche Angst (weiß nicht wovor) und atme schnell und laut, und versuche mich mit der decke zu schützen. Dann komm ich zu mir und tu so als wäre nichts passiert. Bis auf das letze mal wo es sehr extrem war da habe ich nicht selber gefragt was mit mir los ist. Ich habe meinen Vater gefragt und er hat gesagt es wäre schön immer so mit mir wenn man mich aufwecken will. Komisch aber dass ich keine Angst vor dem Wecker habe... Achso ich bin außerdem 15 und gehe in die Schule falls das noch brauchbar wäre... hätte einer von euch ne Ahnung was das sein könnte und warum? Danke schonmal im Voraus.

Angst, Panikattacken
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Hinweise Gehirn im Tank?

Hi,

Hab von descartes Gedankenexperiment und Gehirn im Tank gehört. Außerdem was über Quantenphysik gelernt und gemerkt, dass wir ja die Realität mit unseren Sinnen wahrnehmen, welches jedoch nur ein vom Gehirn interpretiertes Bild der Wirklichkeit ist. Also dass wir ja auch in ner Simulation sein könnten. So jetzt das Problem ich interpretiere in alles viel rein und deshalb dachte ich jetzt ich sei wahrscheinlich in ner Simulation oder eben Solipsistisch:

In my head in my mind war auf Platz 1 in den charts und kam meistens wenn ich nicht an solipsismus und Gedankenexperimente gedacht habe. Alle die ich kenne und gesagt haben es sei nicht so habe ich irgendeinen Zusammenhang zu einem Nlp festgestellt sei es natural language processing oder Neurolinguistisches Programmieren. Mein Therapeut, mein Kollege, meine Mama, meine Oma, mein Cousin. Weil alle entweder iwie mal von einem Nlp sprachen oder ich dass auf sie angewendet habe also die Augenbewegungshypothese: Meine Oma und Mama haben beide nach rechts geschaut als sie von meiner Geburt erzählt haben was laut nlp ne Lüge is und ja wie gesagt mein Kollege macht ein anderes nlp und mein cousin meinte auch mal was von der Augenbewegungshypothese und dann meinte meine mutter das sei Schwachsinn aber mein cousin hat schonmal was gesagt so sich dann etwas bewahrheitet hat und weil sie jetz wieder auf ihn zu sprechen und meinte er hat nicht Recht dachte ich dann er hätte doch wieder Recht.. Dann hat meine beste Freundin ne Jacke angehabr mit dark inside dachte Dann sie sei Innen drin was anderes und meine Eltern wussten erst nicht was sie antworten sollen, ob sie auf Hochdeutsch oder Deutsch denken. Also das sind keine Beweise dafür, dass ich jetzt wahrscheinlich in ner Simulation lebe?? Dachte ja das seien Hinweise auf ne Simulation und jetzt habe ich das gelesen und denke dann hatte ich Recht..Mein cousin, der mir das mit der Augenbewegungshypothese erklärt hat heißt übrigens Thomas und ein anderer der sowas zu mir meinte ich sei vlt was anders in Wirklichkeit heißt auch so?!! Außerdem meinte alle was von es sei als wäre ich süchtig nach diesen Theorien und Gedankenexperimenten und haben es mit Drogen verglichen. Warum die alle? Stecken die alle unter ner Decke und ich habe es aufgedeckt??

IST DAS EINFACH NUR SELEKTIVE WAHRNEHMUNG UND EINFACH IRGENDWELCHE ZUSAMMENHÄNGE SCHAFFEN?

Oh man, das ist doch alles zusammengereimt und hat nix mit Hinweisen zutun..... Man was geht in meinen Kopf vor...... Sagt mir ruhig dass ich Spinne.. also das erhöht jetzt nicht die Wahrscheinlichkeit, dass ich ein Hirn im Tank bin oder alle anderen und ich der Solipsist???

verrückt, Psychologie, Panikattacken, Philosophie, Zwangsgedanken, Wahn, gedankenexperiment, hilferuf, Wahnvorstellungen
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Kann es sein, dass ich panikattacken habe?

Wenn ich ehrlich bin weiss ich nicht was genau ich fragen soll aber ich wurde im august zum 8. mal operiert und wie bei jedem mussten sie zuerst mal eine infusion machen. Das Problem ist, dass man bei mir die venen sehr schlecht findet, deswegen mussten sie 2, 3 mal reinstechen und dann haben sie meine vene platzen lassen.(Bisher hatte ich immer eine beruhigungstablett aber die hat an dem tag nicht gewirkt und aber infusion hatten sie bisher immer nach dem einschlafen mit maske gemacht, aber an dem tag wollte ich es ganz normal weil ich schon 17 bin) ich hatte so starke schmerzen dass sie mir einfach ohne dass ich es wollte eine lasgasmaske aufgelegt haben. in dem moment war für mich alles zu viel, das lachgas fing an zu wirken aber mein ganzer körper fühlte sie komisch an als würde ich keine kontrolle mehr über sie haben es fing überall an zu kribbeln ich kann mich an alles erinnern aber in dem moment fühlte es sich so an als wäre ich weg. Ich kann das gefühl sehr schlecht beschreiben aber vor ein paar wochen als ich im auto sass und mit geschlossenen augen am musik hören war, hatte ich das gefühl wieder aus dem nichts alles kam mir woeder in denn sinn und ich konnte nicht atmen. Was genau ist mit mir los? Könnte es sein das isch eine panickattacke hatte, denn das gleiche ist jetzt wo ich einschlafen wollte auch passiert. ich kann nicht mehr schlafen weil sonst alles wieder vor meinen augen ist. ich bin verzweifelt villeicht übertreibe ich auch aber ich weiss nicht was machen.

Medizin, Gesundheit, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Operation, Panikattacken
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Angstzustände, Panikattacken, kein Urvertrauen und keine Männlichkeit, wie damit umgehen?

Hi zusammen,

ich bin 34 Jahre alter Mann und habe das Gefühl, dass ich dem ganzen Alltag, Beruf, Leben im allgemeinen nicht gewappnet bin!

Leider bin ich zu behütet aufgewachsen und hatte auch kein richtig männliches Vater Vorbild. Meine Eltern sind selbst total unsichere Menschen und das hat mich geprägt. Ich gebe ihnen keine Schuld, aber ich habe total Probleme nun in meinem Leben. Gehe zur Therapie und nehme Medikamente. Wobei ich mit der Therapie seit Jahren nicht weiter komme.

ich arbeite in einem Beruf der mich nicht wirklich interessiert. Bin da eher reingerutscht, weil ich mir nie wirklich Gedanken gemacht habe was und w ich hin will. Ich habe einen festen Job, aber ich bin total unselbständig etc. Was mich auf der einen Seite total selbst stört. Aber auf der anderen Seite fühle icu mich überfordert mit der Tätigkeit. Viele sagen stell dich nicht so an!! Ich habe total oft Panikattacken, auch leider Angst vor dem alleine sein. Schlafe sehr unruhig, liege oft wach nachts. Viele nutzen mich aus, weil icu zu nett bin und zu schwach bin mich zu wären. Ich wünschte mir stark zu sein, aber dann, nach der Arbeit (arbeite wochenweise in Schicht), sitze ich im Auto und mir kommen die Tränen. Ja der eine oder andere kommt jetzt wieder mit weichei etc. Jemand sagte mal, Mensch wo ist deine Männlichkeit und du musst dich erst selbst annehmen lernen. Und genau da liegt das Problem. Ich kann mich nicht annehmen, solange ich nicht selbstbewusst bin. Wer in seiner Tätigkeit nicht stark ist und weiß was er tut, gibt keine Stärke nach draußen. Ich bin wütend auf mich, weil ich meinenWeg nicht finde. Dabei wünsche icu mir einfach mal etwas wo icu ohne Angst hingehe und in Ruhe meine Arbeit tun kann. Ich gehe Konflikten aus dem Weg etc. Denke mal das ich introvertiert bin. Und das kostet mich so Kraft aus mir rauszukommen.

ist hier eventuell jemand, der das auch kennt. Eventuell ein Mann?

Arbeit, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Sensibel, Traurigkeit, erwachsen, kein selbstvertrauen, Urvertrauen, schwache männer
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