Angst-Panikattacken?

Hallo liebe Gutefrage.net-User,

ich habe in letzter Zeit (mehrere Monate) mehrere Panikattacken. Meistens bevor ich zum Beispiel zu treffen gehen muss, wie mein Firmunterricht, normaler Kirchgang oder sogar nur zu Schule. Mich zittert es immer am ganzem Körper, meine Knie schlottern, ich atme schwer, ich kann kaum normal denken (+bin kaum ansprechbar) und mein Herz klopft wie sonst was. Ich habe einfach höllische Angst. Wovor fragt ihr euch wahrscheinlich, tja, das kann ich auch nicht so richtig beantworten. Ich sag es mal so, ich habe Angst vor fremden Menschen, Angst davor, mich mit ihnen zu unterhalten oder andere Aktionen mit ihnen durchzuführen, Angst davor, mich zu blamieren, Angst davor, etwas falsch zu machen. In der Schule ist es manchmal richtig schlimm. Vor Abfragen, Exen, Schulaufgaben oder sogar beim normalen Unterricht. Ab und zu, liege ich abends im Bett und weiß, dass ich morgen zB Biologieunterricht habe und kriege wie gesagt höllische Angst. Ich schlafe dann unfassbar schlecht ein und wache meistens einfach dann mal um 4/5 Uhr auf, weil ich so unruhig bin. Insgesamt habe ich in letzter Zeit Schlafprobleme. Mit meiner Mutter habe ich auch schon drüber geredet. Sie meint ich solle mir Tipps im Internet holen, zum beruhigen und wenn es arg schlimm wird, werde ich einen Besuch beim Psychologen machen.

Also, nochmal alles zusammen gefasst:

Problem: Panikattacken (zittern am ganzem Körper, starkes Herzklopfen,...)

Ursache: Pubertät(vielleicht??)

Auswirkung: schlaflose Nächte, Unsicherheit im Alltag

Wie oft?: 1x alle 2-3 Tage

Andere vielleicht wichtige Infos:

Ich bin 14 Jahre alt, gehe auf ein Gymnasium, habe eigentlich selten viel Stress, Probleme mit Freunden oder Familie hab ich auch nicht (mein Leben ist eigentlich ziemlich perfekt würde ich sagen)

Sooo, die Frage die ich jetzt stellen wollte ist: Habt ihr im selben Alter auch solche Probleme gehabt (oder habt ihr sie gerade)? Wie kann ich mich in solchen Angst-Situationen verhalten? Soll ich so schnell wie möglich einen Psychologen aufsuchen?

Schule, Angst, Psychologie, Angst überwinden, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik, Panikattacken
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Falsche diagnose oder noch was anderes?

Bei mir wurde Morbus Crohn diagnostiziert mit 20 Jahren kriege zurzeit Cortison Tabletten,die sich nicht wirklich äußern wollen.Weder besser noch schlechter geht es mir.Weder zunehmen noch vernünftig essen klappt.

Freitag hab ich den Termin bei meinem mittlerweile 7 Hausarzt.Er will sich meine Entzündungswerte nach 4 wochen cortison anschauen.Zwischenzeitlich lagen sie bei über 900,mittlerweile nur noch bei 300.

Das was mich aber beschäftigt ist mein Appetit mein Gewicht und mein Allgemeinzustand.

Ich kann seit über 1 Jahr nicht mehr Arbeiten weil ich ständig mit Angstzuständen lebe.Anfang August wollte ich eine Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte Anfangen.Hat leider nicht geklappt weil ich ständig nur auf dem Boden lag.Ich kriege Schwindelanfälle.Mein Blutdruck ist den ganzen Tag im keller und nachts springt er in die höhe.

Es gibt Tage da schlaf ich 10-12 stunden und laufe halbtot in der Wohnung rum.Ich fühle mich gar nicht mehr lebendig.Ich führe trotz allem eine Wundervolle Beziehung mit einem Wundervollen Mann.Er wohnt leider 500km weiter weg, aher können wir uns nur selten sehen.Und wenn wir uns dann mal sehen,häng ich nur an der Schüssel. Es belastet mich schrecklich!Es schränkt mich unglaublich ein.

Ich hatte letztes Jahr im August zum allerersten mal eine Panikattacke.Am Flughafen in der Türkei. Es war schrecklich!ch musste in Istanbul aussteigen und durfte stundenlang nicht weiter fliegen.Ich konnte mich weder bewegen noch reden.Ich habe geweint wie ein Kleines Kind und kann mich nur bei den Netten leuten von der airline bedanken die mich stundenlang betreut haben.

Seit dem Tag sind wirklich alle Stricke gerissen.Jegliche Aufregung schlägt mir auf den Magen.Ich komme nicht mehr weiter im leben.Ich wollte dieses Jahr heiraten,aber alleine der Gedanke macht mich irre.Was wenn es mir wieder schlecht geht und ich nicht einmal auf meine eigene Hochzeit kann?

Ich glaube ich bin wirklich psychisch am ende.Und mit jedem schub meiner Krankheit wird meine Kraft weniger und weniger.Es fühlt sich so an als würde mir mein Leben entrissen.Als könnte ich mir meine Träume niemals verwirklichen können.Es ist zum heulen.Ich kann mir nichts vornehmen,weil mir mein Körper und Kopf ein strich durch die Rechnung machen.

Wir wollten am Valentienstag nach Paris.Es war schon immer mein Wunsch vor dem Eifelturm ja sagen zu können.Und ich weiß das er es vor hat.Und ich bin wiedermal die jenige die sagt ich hätte keine Lust und es wäre zu kitschig an valentienstag hin zu fahren weils eh jeder macht.Aber das ist gelogen.Ich würde so gerne,aber ich kann nichts dagegen tun.Die Angst davor,das es mir wieder schlecht gehen könnte macht alles kaputt.

Sind das Angstzustände?Oder schlägt mir die Aufregung einfach nur extrem auf den Magen?Kennt ihr irgendwelche mittel,tropfen die einen in solchen Situationen helfen ohne high oder abhängig zu machen?Ich weiß nicht mehr was ich tun soll.Ob ich einfach den Verstand verliere,oder die Ärzte mich nicht ernst nehmen

Medizin, Ernährung, Angst, Krankheit, Psychologie, Entzündung, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Morbus Crohn, Panikattacken, Cortison, Schwindelgefühl
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Reiseangst - Reise absagen?

Ich könnte im Juli eine Woche eine Sprachreise nach London von meiner Arbeit aus machen. Spontan habe ich gleich bei meinen Kollegen zugesagt.

Noch am selben Abend war mir so schlecht, dass ich keinen Bissen mehr runterbrachte. Die Nacht habe ich kaum geschlafen, mein Brustkorb war wie eingeklemmt. Am nächsten Tag hatte ich 3x Durchfall, einen nassen Rücken, nasse Hände und konnte immer noch nichts essen.

Ich habe dann meinen Kollegen gesagt, dass ich es mir anders überlegt habe und doch nicht fahre. Seitdem geht es mir wesentlich besser und dieses bedrückende Gefühl ist weg. - Absagen, bevor man sich noch offiziell angemeldet hat, also.

Ich habe schon einmal eine Reise von der Schule vier Tage vorher abgesagt, weil ich die Woche davor nur mehr erbrochen habe. Der eine Bissen Banane, den ich mit Mühe runtergebracht habe, kam sofort wieder raus. Ich hab 5 Tage lang nichts gegessen! Wie lange hätte das noch gut gehen können? Beruhigungstropfen von der Apotheke haben auch nichts gebracht.

Ja, ich finde es schade, dass ich damals nicht mit war. Beim Therapeuten war ich danach auch, der hat mir aber nicht geholfen. Wenn ich einmal im Flugzeug sitze, ist eh alles wieder gut. Es geht nur um die Panikattacken davor, und vor allem, dass ich NICHTS mehr essen kann. Einen Tag hält man das vielleicht aus, aber nicht 6 Monate!

Ich finde es unglaublich schade, dass ich schon wieder so eine tolle Chance nicht nütze. Gibt es irgendetwas, das ich machen kann, oder wäre es wirklich besser, wenn ich nicht mehr verreise?

Reise, Angst, Gesundheit und Medizin, Panik, Panikattacken, Reiseangst, Reisen und Urlaub
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Tavor und Zahnarzt Hilfe?

Hallo,

ich müsste dringend zum Zahnarzt um meine Zähne behandeln zu lassen. Das Problem ist im Moment bin ich Psychisch unmöglich in der Fassung, zum Zahnarzt oder andere Tätigkeiten auszuführen, durch meine Angst und Panikstörung...

ist es möglich mit dem Medikament Tavor dies durchzuführen? Desweiteren habe ich noch andere Körperliche Probleme (Spannungskopfschmerzen) die meinen Alltag zu einer Qual machen. Daher habe ich auch solche Probleme mit meiner psychischen Verfassung.

Also um auf meine Frage zurückzuführen. Ich möchte wissen ob es möglich ist mit bestimmten Medikamenten, die lediglich meine Gedankengänge und mein Gehirn austricksen keine Angst und Panik mehr auszustrahlen. Ich möchte keine Vollnarkose oder eine Betäubung die mich Unfähig macht.

Hat jemand gleiche Erfahrungen gemacht, die einen dazu führten einen Zahnarzt Besuch unmöglich zu machen?

sei es körperlich oder seelisch.

Ja, meine Gesundheit ist möglicher weiße im Stande (selbst meine psychische Verfassung) einen Zahnarzt Termin möglich zu machen. Aber da meine Gedanken mich jedes mal daran hindern, trotz schmerzen wegen Karies einen Besuch beim Zahnarzt einzurichten. Brauche ich jetzt erstmal anderweitig Hilfe.

Der letzte Ausweg ist natürlich einen Termin zu vereinbaren und die Behandlung zu vollziehen. Jedoch liegt das bei mir noch weit hinten. Leider. Ich bin mir auch 100% im Klaren. Das meine Psyche lediglich einen Stein zwischen die Sache drückt. Aber ich bin nicht im Stande den Stein wegzudrücken um mein Ziel zu erreichen. Ich brauche wirklich dringend Hilfe.

Ich danke jedem einzelnen der sich die Zeit nimmt um alles durchzulesen.

Das Leben ist ein geben und nehmen. Und heute bin ich der jenige der nimmt.

mit freundlichen Grüßen

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Schmerzen aber Termin erst im 1 Monat?

Ich habe/hatte eine Prostataentzündung nach der einmahne der Antibiotika verschwanden meine Symptome aber nicht ich habe darauf ein Termin beim Urologen bekommen aber erst in einem Monat nur brennt/kribbelt meine Harnröhre und habe ständig das Gefühl das noch Urin läuft obwohl da nichts ist auch öfter Harndrang doch dann kommt nur etwas Urin und das war es schon weiß nicht ob das mit der Trinkmenge zusammenhängt siehe weiter unten SCHLAFEN konnte ich wegen dem Brennen gestern auch nicht. Die Symptome hatte ich schon mal bei der letzten Prostataentzündung da halfen die Antibiotika nur habe ich diesmal andere wegen Unverträglichkeit bekommen.

Wie gesagt ist es sehr unangenehm da ich dieses Gefühl und Brennen ständig habe ab und zu auch schmerzen im Unterbauch bei meinem Hausarzt war ich am Freitag will keinem eine Belastung sein und habe das Gefühl wenn ich heute gehen würde würde er mich ohne weiteres wieder zurückschicken den Termin hatte mein Hausarzt für mich geholt soll ich beim Urologen oder beim Krankenhaus in der urologischen Abteilung anrufen und nachfragen was ich tun soll.

Ich kann nur noch bedingt zur Schule wie gesagt ständig das gefühl das ich urin verliere sehr unangenehm und allgemein schlechtes Wohlbefinden in den Ferien war es noch auszuhalten da ich einfach sitzen und schlafen/Aufstehen konnte wann ich will war NUR zu Hause selten raus getraut

Was langsam Gefährlich werden kann weiß leider nicht ob das normal ist oder während einer Erkrankung ? :

Esse seit tagen nur 1 Teller mehr kann ich nicht mehr zu mir nehmen auch wenn ich will

Trinke am Tag nur 0,5 Liter Durschnittlich auch seit 2 Wochen jetzt da ich kein Durstgefühl mehr habe .

Bei mir treten Selten Schwindel auf spontan wo ich dann mal 1-2 Sek kurz benommen bin und dann schnell wieder zu mir komme.

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Angst, Arzt, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Urologe, Unwohlsein
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Urologe extreme Angst!?

Hallo,

nach 2 Prostataentzündungen in innerhalb 1 Monat bekam ich eine Überweisung zum Urologen doch diesmal steht nicht Diagnose Prostatitis sondern Verdacht auf Harnröhrenverengung. (HABE Ich aber nicht da ich nur meine Symptome falsch geäußert habe)

Er hat sich aber nicht angeschaut ob überhaupt die Entzündung abgeklungen ist und meinte es könnte anatomisch bedingt sein da ich keine Unfälle Op`s oder Katheter hatte.

Ich bin 19 habe seit meiner ersten Entzündung extreme Angst, Depressionen und Panikattacken. Ich trinke seit 1 Woche nur noch ca 0,2-0,7 Liter pro Tag, dass habe ich meinem Hausarzt heute neben den anderen Beschwerden gesagt(Häufiger Harndrang, Zieh Gefühl in der Harnröhre und das Gefühl Urin zu verlieren aber da ist KEIN Urin diese Gefühl kommt aber nur noch dem Wasserlassen und verschwindet dann auch wieder.)doch dazu sagte er nichts auch essen fällt mir schwer. ( Diese Symptome HATTE ich auch bei der Entzündung und die verschwanden mit der Einnahme mit Antibiotika)

Es kommt mir so vor als würden die mich nicht verstehen wollen. ich hatte bisher keine Probleme mit einer Verengung und das es gerade jetzt da sein soll parallel bei einer Entzündung dich ich in den Harnwegen Prostata hatte oder vielleicht sogar noch Habe scheint mir das extrem unwahrscheinlich eher ist sie wohl noch Entzündet und deswegen vielleicht die Verengung hatte das auch bei der ersten Entzündung und dies verschwand nach einmahne des Antibiotikums jedoch wurde mir bei der 2 Entzündung wegen Unverträglichkeit ein anderes gegeben was nur ganz wenig Besserung brachte.

Dennoch habe ich angst das er die Überweisung liest und missversteht und mir deswegen einfach was in die Harnröhre schiebt da ja keine Entzündung draufsteht sondern VERENGUNG gar sagt ich müsse Operiert werden habe nichts gutes gelesen die Rückfallquote bei Op' s wo narben enstehen oder beim einlegen eines Katheter seien bei 70-100% genauso bei einer normalen Harnblasenspiegelung die Verletzungen verursachen kann.

Wichtig ! ( Beim letzten Urinieren vor 2 Stunden kam der Urin etwas spät ob es jetzt einmalig war weiß ich nicht das werde ich beim nächsten Wasserlassen sehen. Das hatte ich bei meiner 2 Entzündung der Prostata was mich darauf schließen lässt vielleicht doch noch nicht Gesund zu sein meine Eltern machen sich auch sorgen denken aber langsam es wäre ein Kopfsache und wollen mich auch nichts ins Krankenhaus fahren und leider ist es etwas entfernt.... Bitte ich brauche HILFE

Medizin, Angst, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Harnröhre, Panikattacken, Urologe, Urologie, Prostataentzündung
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Sind das Kreislauf Probleme oder was anderes?(Beschreibung)?

Also wenn ich lange gesessen oder gelegen habe (1-2 stunden reichen schon) dann bekomme ich immer so ein schwumriges Gefühl im Kopf mir wird nicht schwarz vor Augen oder so.. und mir ist auch nicht wirklich schwindelig es fühlt sich einfach nur so schwumrig an. Und wenn ich dann stark nicke oder den Kopf dolle schüttel dann fühlt sich das so an als wäre mein Gehirn im Kopf lose und wackelt darin so rum... Hahaha ich weiß komisch!! Aber es tut auch nicht weh. Ich weiß nicht ob das auch was damit zutun hat aber ich hab ungefähr seid ein Jahr so ein rauschen auf dem rechten ohr aber das hör ich nur wenn es ganz still ist oder wenn ich nachts im Bett liege. Ich war deswegen auch schon mehrmals beim Arzt aber keiner kann mir sagen was das ist und die nehmen das auch nicht wirklich ernst.. mein Blut ist in Ordnung.. und mein Ohr ist auch nicht verstopft... Also langsam verzweifel ich an der Ohr Sache ehy ...

Ich hoffe jemand kann mir so ungefähr sagen was es sein könnte..

Danke!

Medizin, Gesundheit, Kopf, Kopfschmerzen, Angst, Körper, Krankheit, Kreislauf, Biologie, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Kiefer, Ohr, Ohrenschmerzen, Ohrgeräusche, Panik, Panikattacken, Psyche, schwach, Schwerhörigkeit, Chronisch, Ohrenschmalz, Kurios, tinitius, Tinitus ton, Weißheitszähne Entfernung, Tinitus Schwerhörigkeit
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Angstzustände (beim autofahren, schlafen)?

Hallo,

ich wollte einmal nachfragen was ihr über die Sache denkt.

Es fing ca. vor 2 einhalb Monaten an, als ich wieder angefangen habe die Antibabypille zu nehmen, keine Ahnung ob das der Auslöser war, aber es war halt ca. zeitgleich deswegen erwähne ich es.

Seit über 2 Monaten habe ich ständig Angst beim schlafen.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt.

Immer wenn ich versuche zu schlafen, habe ich das Gefühl, jemand ist in meinem Zimmer an der Tür und kommt jeden Moment näher zu mir ans Bett.

Besonders schlimm ist es wenn ich mich rechts, zur Seite drehen möchte wo ich die Tür nicht im Blick habe.(wie ich normalerweise schlafe und leider auch nicht anders vernünftig einschlafen kann, außer ich bin sehr müde)

Ich kriege dann sofort innerhalb einer Minute solche Panikattacken, dass ich mich sofort wieder so drehen muss, dass ich die Tür sehe.

Ich kann deshalb nicht schlafen, da ich immer ab und zu die Tür angucken muss und die Augen nicht geschlossen halten kann.( ca. jede 1-2 Minuten muss ich nachschauen denke ich)

Ich brauchte jedoch schon immer ziemlich lange zum einschlafen und deshalb schaffe ich es oft nicht einzuschlafen, da ich die Tür kontrollieren muss.

Ich denke oftmals, entweder sind es Einbrecher oder Geister.(ich glaube an Übernatürliches)

Ich schlafe deshalb sehr wenig und kann meistens erst einschlafen, wenn ich so müde und gequält bin, dass ich schon Kopfschmerzen habe und fast tod ins Bett falle, dann schlafe ich (erstmal), wache jedoch irgendwann wieder auf und alles geht von vorne los. Meist schlafe ich 3-4 Stunden oder weniger

Oft hatte ich aber auch Alpträume und wurde wieder nach einiger Zeit wach und das wiederholte sich auch oft in eienr Nacht, so dass ich manchmal nichtmal aushalte ohne Licht in meinem Zimmer zu sein. (ist aber nicht sehr oft der Fall) Pc Licht ist aber immer an.

Deswegen habe ich auch oft Kopfschmerzen, zwecks schlafmangel.

Das Problem ist, es ist immer nur so wenn ich alleine im Zimmer bin (wohne aber bei meinen Eltern und die sind immer nachts zuhause).

Aber wenn mein Freund bei mir schläft, kann ich vernünftig schlafen und alles ist in Ordnung und die Tür muss auch nicht kontrolliert werden.

Jedoch kann mein Freund nicht immer bei mir schlafen.

Außerdem ist mein zweites Problem, dass ich zeitgleich panische Angst beim autofahren entwickelt habe.

Immer wenn mein Freund Auto fährt habe ich richtige Attacken wenn er etwas zu schnell fährt oder wir meiner Meinung nach zu nah an einem anderen Auto sind.

Ich schreie oft, dass er langsamer fahren soll und aufpassen soll.

Es stört ihn total und er hat auch langsam keine Lust mehr mit mir Auto zufahren.

Bei meiner Mutter habe ich auch das Gefühl, dass ich Angst bekomme beim autofahren, manchmal bleibt mir halt so bisschen das Herz stehen, aber sie schreie ich nicht an und sage sogar nichts, weil sie vorsichtiger fährt als mein Freund und ich mich leichter wieder beruhigen kann.

Aufjedenfall macht mir das sehr zu schaffen und ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Ernährung, Selbsthilfe, Angstzustände, Gesundheit und Medizin, Heilung, Naturheilkunde, Panikattacken, Übernatürliches
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Derealisation/Nervenzusammenbruch im Ausland?

Ich bin seit drei Monaten mit meiner besten Freundin in Asien unterwegs. Ich habe dieses Jahr Abi geschrieben und war danach sehr viel mit Freunden unterwegs, hatte also viel Stress. Wir sind dann nach Asien und in den ersten zwei Monaten war alles gut.

Ich hatte insgeheim von Anfang an Heimweh, ignorierte es jedoch. Vor vier Wochen fing es damit an, dass ich Probleme mit meiner Lunge hatte. Ich spürte, wie ich von Tag zu Tag nervöser wurde. Mein Herz fing an zu rasen und ich war innerlich sehr unruhig. Ich bin ein ängstlicher Mensch und ich in der Vergangenheit schon mit Panikattaken zu tun.

Eines Morgens bin ich plötzlich aufgewacht, weil ich extremes Herzrasen hatte und meine Gedanken komplett durchgedreht sind. Durch meine Adern schien Feuer zu fließen und ich hatte wirklich das Gefühl, den Verstand zu verlieren und wollte nur noch dass es aufhört. Dieser Zustand blieb etwa zwei Tage. Die Attacken kamen sehr extrem, ich hatte Herzrasen, unglaubliche Angst, das Gefühl, durchzudrehen und wollte nur noch heulen und dass es aufhört.

Nichts schien mir mehr Freude zu machen. Niemand konnte mir helfen. Es wurde auf den extremen Stress der letzten Monate geschoben und wir beschlossen, ein paar Wochen Strandurlaub zu machen. Die folgenden Wochen wurden die Attacken zwar immer schwächer, aber 'normal' fühlte ich mich immer noch nicht. Ich kam mir vor wie in einem Alptraum aus dem ich nur noch aufwachen wollte. Das Zuhause und ich selbst kamen mir unglaublich fremd vor. Nichts schien mehr Spaß zu machen, ich wollte nur noch meine Ruhe.

Noch dazu spielte mein Körper verrückt. Mal war mir total schlecht, mal Durchfall, mal war mein Kreislauf komplett am Boden. Durchschlafen ging gar nicht mehr. Ich wollte nur den Tag möglichst schnell rumbringen, damit ich wieder schlafen konnte. Mit jedem Tag wurde es etwas besser, die 'guten' Momente wurden länger. Dann hatte ich eine Zeit lang total depressive Gedanken, wie dass das Leben eh keinen Sinn macht und ob ich jetzt tot bin oder lebe juckt mich ja nicht.

Mittlerweile habe ich nur noch das Gefühl, komplett neben mir zu stehen, als wäre ich in einem Traum und das alles hier ist nicht real. Ich weiß, dass das nicht stimmt. Teilweise verdränge ich die klaren Gedanken und denke mir, dass eh nichts von Bedeutung ist weil das hier nicht real ist. Ich habe etwas von Derealisation aufgrund von Stress gelesen.

Was wenn ich nie mehr normal werde und die Gedanken, dass eh nichts real ist, die Oberhand gewinnen und ich das wirklich denke? Diese ganze Situation ist unfassbar belastend für mich und ich wünschte mir, ich wäre wieder normal. Ich warte eigentlich nur darauf, dass mich jemand 'aufweckt' und ich Zuhause bin und alles ist gut. Hattet ihr so etwas schon mal? Oder wisst ihr, was mit mir los ist und ob und wie ich wieder normal werde? Ich dreh glaub ich langsam durch wenn das so weiter geht.

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Ich will mein Leben positiv nutzen, doch wie wenn ich nurnoch Angst habe?

Kurz zu mir: Ich bin Weiblich, 17 Jahre alt und gehe momentan in die 11 Klasse.

Momentan ist alles irgendwie kompliziert. Seid Mai habe ich häufig Panikattacken und bin langsam echt verzweifelt. Ich weiß nicht warum ich die habe, ich habe nie irgendwas belastendes erlebt oder Drogen genommen. Ich habe mir nur selber Druck gemacht wegen meinen Abschlussprüfungen, die erste Panikattacke kam auch durch dem daraus resultierendem Stress.

Nun habe ich einen Abschluss mit einem Durchschnitt von 1,8 und darf mein Abi machen, doch meine Psyche macht nicht mehr mit.

Ich habe plötzlich Probleme in alltäglichen Situationen bekommen. Ich habe Probleme raus zugehen, mit Menschen zu reden, mich zu irgendwas zu motivieren oder überhaupt einfach glücklich zusein. All diese Dinge, die vorher so selbstverständlich waren, sind seid meiner ersten Panikattacke immer schwerer geworden. Stattdessen habe ich jeden Tag Angst, ich weiß nichtmals wovor, aber es beeinträchtigt mich.

Nun muss ich in die Psychiatrie, weil mir eine ambulante Therapie nicht genug geholfen hat. Anders gesagt: Ich musste solange auf einen Therapieplatz warten, dass ich als ich endlich einen bekam schon zu kaputt war. Dann gab man mir Medikamente (Antidepressiva), nun fühle ich mich einfach nur komisch und verändert.

Im Endeffekt muss ich jetzt in die Psychatrie und die Schule abbrechen, obwohl ich immer Klassenbeste war und mir stets Mühe gegeben habe. Ich wollte immer etwas gutes aus meinem Leben machen und etwas erreichen. Die Angst, das nicht zu schaffen, machte mich krank und nun schaffe ich es wirklich nicht. Ich bin traurig, ich fühle mich wie der größte Versager.

Ich bin sauer, weil ich solange auf Hilfe warten musste, obwohl ich direkt Hikfe gesucht habe, eig eher als Prävention. Hätte man mir geholfen, wäre es nie soweit gekommen. Ich bin sauer, weil ich nicht verstehe, warum ich nicht einfach normal meine Schule zu ende bringen kann.

Ich verletze mich selber, weil diese ständigen Panikattacken belastend sind. Ich will einfach nicht mehr..

(Ich kann nicht mehr in die Schule, weil ich auch schon in der Schule Panikattacken bekomme und die mir schon 2 mal den Krankenwagen gerufen haben, weil meine Lehrer überfordert sind.)

Wie bekomme ich meine positiven Gedanken zurück? Wie gebe ich meinem Leben wieder einen Sinn?

Schule, Angst, Psychologie, Panikattacken
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Abschluss auf einem Berufskolleg nachholen, ist das möglich?

Ich habe ja schon bereits in meinem letzten Beitrag meine Problematik geschildert und zwar bin ich von meiner Psychologin seit 3 Monaten krank geschrieben. Ich wurde 2 Jahre in der Schule gemobbt, habe bis jetzt Panikattacken, eine Angststörung, Sozialphobie und ein Trauma,bin wirklich die meiste Zeit nur Zuhause und gehe nur ungern raus . Wegen einem Suizidversuch war ich auch längere Zeit auf der geschlossenen. Ich bin 16 und hätte im Sommer meinen Anschluss. Aber als ich das Lezte mal vor einer Schule stand , hatte ich wieder eine Panikattacke. Ich würde auch wirklich von meiner Psyche es nicht aushalten auf eine komplett neue Schule bis Sommer zu gehen,es hört sich vielleicht so an als hätte ich kein Bock auf Schule aber nein, so ist es nicht. Im letzten Jahr hatte ich einen Durchschnitt von 1,4 und hab Tag und Nacht nur noch gelernt. Auch jetzt verbringe ich den ganzen Vormittag mit lernen um so gut es geht mit dem Stoff mit zu kommen. Ich habe auch Ziele, will studieren und dazu brauche ich ja nunmal mein Abitur nur im Moment bin ich wirklich nur noch am weinen, kann meine Tränen garnicht zurück halten und habe einfach Angst nach draußen zu gehen, nichtmals mit meiner besten Freundin treffe ich mich noch.

Ich habe mal gehört,dass man auf dem Berufskolleg den Abschluss nachholen kann, bin mir aber nicht ganz sicher. Habe auch noch einen Termin bei einer Schulpsychologin, der ich mein plan mit dem Berufskolleg auch sagen wollte. Ich glaube,dass wäre einfacher für mich,weil ich in dem Kurs nicht die einzige neue bin sondern ja alle neu sind. Hat jemand zufällig den Abschluss (Realschulabschluss) auf dem Berufskolleg nach geholt? Ist es eine bessere Möglichkeit als jetzt für die nächsten Monate auf eine komplett neue Schule zu gehen? Ich weiß, vielleicht versteht man meine Lage nicht,weil es ja eigentlich selbstverständlich ist zur Schule zu gehen und ich leide wirklich ja unter der Situation,würde mir das alles auch anders wünschen.

Danke im voraus für die Antworten.

Mobbing, Schule, Abschluss, Psychologie, Berufskolleg, Panikattacken, Psyche, schulabschluss nachholen, Ausbildung und Studium
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Ich glaube ich steiger mich da zusehr rein, wie kann ich damit aufhören?

Ich muss bald in die Psychiatrie, weil ich häufiger Panikattacken habe und meine Ärzte meinen, dass mir ambulante Therapie nicht ausreicht.

Momentan habe ich Ferien. Ich weiß nicht wann ein Platz in der Psychiatrie frei wird, also kann es sein, dass ich erster normal weiter zur Schule gehen muss.

Das doofe ist, dass ich durch die Ferien grade sehr viel Zeit habe. Ich denke viel nach. Ich versuche aber auch mich abzulenken. Dennoch bekomme ich häufiger Panikattacken bzw Angstzustände. Ich habe Angst vor der Angst. Bin super fokussiert auf jedes einzelne Symptom und bekomme somit immer und immer wieder Panik. Alles steigert sich so extrem, ich habe mir bei meiner Panikattacke gestern meinen Pullover zerrissen. Ich bekomme immer wieder Angst und fühle mich nicht mehr wie ich selbst. Ich habe das Gefühl total gestört zu sein. Ich glaube ich steigere mich da zusehr rein, aber ich kann auch nicht aufhören. Ich weiß nicht wie. Ich bin total sauer auf mich selbst, weil ich das Gefühl habe, dass ich es selber so schlimm mache. Dann will ich mich ritzen, weil es einfach frustriend ist und ich auch nicht aufhören kann. Aber das macht mich noch frustrierter, weil ich mich noch gestörter fühle und mir noch mehr Vorwürfe mache. Alleine schon, dass ich die Schule wegen der Psychiatrie pausieren muss ist schlimm, warum stelle ich mich so an und kann nicht normal sein?

Was soll ich tun? Wie Soll ich so in die Schule gehen können, falls ich muss?

Gestern hatte ich insgesamt 2 Panikattacken, aber auch allgemein oft Angst.

Gesundheit, Schule, Hausmittel, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Heilung, Liebe und Beziehung, Naturheilkunde, Panikattacken
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War das eine Panikattacke oder etwas anderes?

Also ich bin bereits in Therapie wegen Panikattacken und habe auch eine Panikstörung diagnostiziert bekommen.

Meine Panikattacken sind nicht immer gleich, aber heute war es irgendwie echt komisch. Normalerweise ist es so, dass ich ziemliche Angst habe, verkrampfe und zittere. Zudem habe ich Atemnot und denke somit ich sterbe.

Heute war das irgendwie komisch. Ich hab mich innerhalb von wenigen Sekunden sehr angespannt gefühlt und bin dann hoch in mein Zimmer. Mir ist kalt geworden und ich bin panisch geworden. Dann habe ich mich auf den Teppich gelegt und habe mich sehr viel bewegt, weil diese Anspannung so unerträglich war. Nachdem ich mich sehr schnell hin und her gedreht habe, habe ich den Drang gehabt zu schreien. Ich habe jedoch nicht wirklich geschrien, es kam kein Ton raus. Ich war sehr verspannt. Dann habe ich meinen Pulli zerissen, das hab ich noch nie getan. Danach habe ich mich weiter sehr viel bewegt und mich auch gekratzt. Dann habe ich 10 minuten geweint.

Jetzt fühle ich mich wesentlich besser. Ich bin noch etwas angespannt, aber das ist nichts im Vergleich zu eben.

War das wirklich eine Panikattacke?

Im Gegensatz zu den anderen Attacken, hatte ich heute keine so große Angst. Es gab nur diese starke Anspannung. Ich muss dazu sagen, dass ich heute schonmal eine Panikattacke hatte, diese war so wie gewohnt.

(Ich muss bald in die Psychatrie & bekomme bereits Medikamente)

Psychologie, Panikattacken
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Bin ich Krank? Was ist mit mir?

Also...

Zunächst einmal ich bin 17 Jahre Alt, Treibe keinen Sport.

Ich habe vor 10 monaten ca. jeden Tag gekifft und bin oft auf Partys gegangen. Eines Tages habe ich Alkohol getrunken bevor ich 2 Pure Joints konsumiert habe und daraufhin habe ich natürlich 1-2 Stunden lang gekotzt. Dannach habe ich sehr selten Gras geraucht und da war alles wieder Normal, doch nach 3-4 Monaten hatte ich das Gefühl vom Stoned sein und war jeden Tag müde Antriebslos und hatte keinen Apetit. Habe mir dabei nix gedacht doch ein Monat später hat sich alles wie im Traum angefühlt und eines Tages bin ich Raus hatte sowas wie eine Panikattacke und bin ins Krankenhaus gekommen weil ich Herzrasen hatte. Dort wurde ich gründlich Abgecheckt und alle Werte waren ok. Ichhatte ständige Übelkeit und innere Nervösität. Ich kam mir irgendwie Fremd vor und dachte ich hätte eine Derealisation und habe ständig Sachen im Internet darüber gesucht. Seitdem denke ich das irgendwas sicher nicht mit mir Stimmt aber ich denke nicht das ich eine Psychose habe. Ich bin allgemein sehr leicht beeinflussbar und werde sehr schnell nervös auf dinge auf die ich früher nie nervös geworden bin. Es hat sich bis jetzt viel gebessert. Ich bekomme oft das gefühl in so einer zwischen stelle zu sein also zwischen normal und in diesem zustand. Das mit dem in einem Traum vorkommen taucht auch fast nur auf wenn ich draußen bin. Jetzt gerade im Moment kommt es mir vom sehen her so rüber als würde ich die farben intensiver sehen und ich sehe so eine leichte dunkle vignette so als würde ich nur in der mitte klar sehen... Ich habe wirklich keine Ahnung was mit mir ist

Krankheit, Psychologie, psychose, derealisation, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Depersonilisation
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Was denkt sie jetzt von mir, hasst sie mich?

Ich habe Probleme mit Panikattacken.

Dummerweise bekomme ich die in der Schule immer vor der selben Lehrerin, auch noch vor einer die ich echt mag. Aufjedenfall tut mir das echt Leid, aber ich kann da nichts gegen machen. vor 3 Wochen hat sie mir einen Krankenwagen gerufen und heute wieder.

Sie hat mit dem Notarzt und meiner Mutter geredet und sie haben darüber geredet ob es sinnvoll ist, dass ich weiter in die Schule gehe. Ich habe herausgehört, dass meine Lehrerin meinte das es für sie eine Belastung ist und jetzt fühle ich mich schlecht. Es tut mir echt leid. Ich habe Angst, dass sie denkt das ich nur Aufmerksamkeit von ihr will. Halt grade weil das nur vor ihr passiert.

Doch ich habe wirklich versucht das zu verhindern, ich will sie ja auch nicht in so eine doofe Situation bringen. Sie hat mich halt mal weinen sehen und ich habe dann allgemein mehr Probleme vor so jemandem meine Panikattacken zu kontrollieren. Ich habe seid gestern durchgehend Angst und habe mir in der Schule immer wenn ich kurz vor einer Panikattacke war in den Arm geschnitten (hat geholfen), doch vor ihrem Unterricht hat mich das irgendwie nicht beruhigt. Die Schmerzen haben mich nicht abgelenkt. Dann habe ich wieder die Panikattacke bekommen.

Ich habe jetzt ein sehr schlechtes Gewissen. Ich mag sie und ich will nicht ihr Leben erschweren.

Ich gehe bald in die Psychiatrie und habe auch bereits Therapie, aber ich mache mir Sorgen was sie von mir denkt. Das war wirklich nicht gewollt..

Schule, Angst, Krankheit, Angststörung, Panikattacken, Panikstörung
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Denken jetzt alle ich bin ein psycho?

Ich habe eine Panikstörung und hatte letztens eine Panikattacke in der Schule. Meine zweite, die ich je in der Schule hatte. Bei beiden malen wurde der Krankenwagen gerufen & es war bei der selben Lehrerin, die auch schon vorher von meinen Problemen wusste.

Aufjedenfall habe ich echt sehr große Angst davor was andere jetzt von mir denken könnten, speziell meine Lehrern. Bei der ersten hat es fast keiner mit bekommen. Bei der letzten waren da schon paar Leute, aber auch eher gegen Ende, da war ich nur noch etwas verwirrt/ängstlich, aber sonst normal. Die war auch leider etwas heftiger. Ich schäme mich voll dafür, weil ich ziemlich unkontrollierte Dinge getan habe.

Also erstens lag ich auf dem Boden und habe mich verkrampft. Ich hatte Probleme zu atmen und war etwas panisch. Ich habe versucht durch Schmerzen irgendwie da raus zu kommen. Ich weiß selber nicht genau, es war wie ein Rausch. Der Notarzt hat meine Lehrerin befragt und im Bericht steht folgendes: "[...] dann verkrampfen der Fingernägel im Gesicht, massives kratzen an den Armen, hat mehrfach mit dem Kopf auf den Boden geschlagen". Meine Lehrerin meinte, dass sie das Gefühl hatte es wäre eine bewusste Entscheidung von mir gewesen mich selbstzuverletzen. Ich weiß selber nicht genau, ich war halt einfach panisch und nicht ganz bei mir.

Denkt meine Lehrerin jetzt ich bin gestört?

Sie weiß, dass ich bald in die Psychiatrie gehe und mich auch jetzt schon behandeln lasse.

Ich bin die meiste Zeit eigentlich ganz normal, nur manchmal habe ich halt diese doofen Panikattacken.

Gesundheit, Schule, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken
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Ich bin eine Belastung für meine Mit Menschen, aber darf mich auch nicht umbringen?

Ich habe oft große Angst und Panikattacken. Ich bin schon in Therapie und bekomme Medikamente, aber bis jetzt hilft nichts.

Es tut mir sehr leid für meine Mit Menschen. Beispielsweise für meine Eltern, da sie mich oft abholen müssen. z.B wenn ich mich nicht traue Bahn zu fahren oder wenn ich in der Schule Panik bekomme und einfach nur nachhause will. Des weiteren tut mir meine Lehrerin sehr leid. Ich hatte vor ihr schon 2 Panikattacken und vorher auch schon Nervenzusammenbrüche, weil ich halt starke Angst hatte. Sie hat mir 2 Mal einen Krankenwagen gerufen, weil die Panikattacken schon heftig sind. Heute hat sie mir das zweite mal den Krankenwagen gerufen und ich habe gehört wie sie zu dem Notarzt gesagt hat, dass es eine Belastung für sie ist. Allgemein dadurch, dass ich diese Woche fehle muss ich 2 Arbeiten nachschreiben und meine Lehrer müssen somit extra für mich eine neue machen.

Ich schäme mich so dafür. Ich will niemanden belasten. erst recht nicht die Leute die ich mag.

Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter und würde mich am liebsten umbringen, dann wäre ich auch keine Belastung mehr. Doch dann wären die Leute vllt auch traurig oder hätten Schuldgefühle.

Ich gehe bald stationär, aber ich habe jetzt ein schlechtes Gewissen, weil ich meine Lehrerin belastet habe, obwohl ich sie sehr mag..

Heute z.B musste meine Lehrerin mich davon abhalten, dass ich mich selbst verletze. Ich hätte halt Atemnot und war panisch. Im Nachhinein ist das sehr sehr unangenehm und ich schäme mich dafür ihr sowas zu zumuten. In dem Moment hab ich einfach aus Panik so gehandelt

Schule, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken
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Frage an Menschen mit Panikattacken?

Also ich habe auch Panikattacken, aber bei mir ist das etwas komisch. Die Panikattacke an sich kommt sehr plötzlich, aber schon paar Minuten davor fühle ich mich komisch und kann das somit einigermaßen einschätzen. Das komische ist, dass ich nur Panikattacken bekommen kann wenn ich mich sicher fühle. Irgendwie echt komisch.

Ist das bei euch auch so?

Meine meisten Panikattacken hatte ich total grundlos zuhause vor meinen Eltern. Wenn ich draußen unterwegs bin merke ich auch manchmal, dass ich jeden Moment eine Panikattacke bekomme. Sie kommt jedoch nie, stattdessen bin ich einfach nur panisch und fühle mich als würde ich umkippen. Die Panikattacke selber kommt aber erst wenn ich dann wieder zuhause bin. Meistens dann auch stärker, weil dieses zusammenreißen alles verschlimmert. In der Schule hatte ich bisher auch nur bei einer Lehrerin Panikattacken. Undzwar bei einer Lehrerin die ich nett finde. Irgendwie ist das echt peinlich. Bei anderen Lehrern kann sich mein Körper kontrollieren und sobald ich dann alleine bin kommt alles hoch. Doch bei ihr kann ich mich 0 kontrollieren, ich denke mal weil sie mich schonmal weinen gesehen hat, habe ich eine gewisse "Vertrauens basis" zu ihr. Etwas doof, dass sie mich so sieht.

Ist das normal? oder ist das einfach nur Zufall?

Das ist nämlich echt komisch..

Gesundheit, Schule, Angst, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken
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Kennt ihr auch diesen Würgereiz,und wie kann man ihm heilen?

Ich leide seit 2 Monate an ständigen Würgereiz. Es fing damals an als ich auf dem Weg zum Sport war. Und auch die 2 male darauf auf dem Weg zum Sport habe ich einen Würgereiz auf dem Weg zum Sport bekommen. Alles noch ok soweit. Vor etwa einem Monat fing es an das ich morgens direkt nach dem aufstehen einen Würgereiz bekam. Ich habe immer nach dem aufstehen ein komisches Gefühl im Bauch und mein Rachen ist gereizt. Alle 2 Tage ungefähr passiert das. Morgens bin ich irgendwie empfindlicher ich kann z.b nicht Zähne putzen weil ich sonst einen Würgereiz bekomme. Auch der Stuhlgang am morgen ist mir unangenehm geworden weil ich vom gerochenem einen Würgereiz bekomme. Ich bekomme auch einen Würgereiz von der Heizungsluft (wir haben in der Toilette ein kleines Heizungsgerät das Luft ausstösst) ich bekomme auch einen Würgereiz von kalter Luft draussen. Nur Raumtemperatur Reiz nicht meinen Rachen. Ich war schon beim Arzt Blut abnehmen, aber die haben nichts gefunden. Ich habe morgen einen Termin um meinen Bauch mit Ultraschall zu untersuchen. Ich habe alles meiner Therapeutin erzählt und sie ist sich nicht so sicher was es sein könnte habe ich den Eindruck. Sie meinte es kann an den Tabletten liegen die ich nehme. Und ich soll mit meinem Psychiater sprechen, das ich meinte Tabletten Wechsel oder gar nicht mehr nehme. Der Psychiater ist ambulant bin bei ihm seit meiner Entlassung aus der Psychiatrie. Leider habe ich erst am 14ten Januar einen Termin bei ihm. Ich leide an den Erkrankungen Agoraphobie und Panikstörung. Ich nehme die Tabletten Olanzapin und Promethazin.

Ich habe auch ab und zu Sodbrennen und manchmal kommt der Magensaft hoch, kann es diese Krankheit sein, gastroösophagealen Refluxes?

Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen in Verbindung mit anderen Krankheit oder vielleicht auch ohne? Ich bin 23 Jahre alt und wiege bei einer Grösse von 1,62m 100kg.

Ich hoffe sehr das ihr mir helfen könnt, bitte!!! Wäre sehr dankbar für jeden Ratschlag und Hilfe. Wenn ihr genauere Fragen habt dann stellt sie mir.

Krankheit, Tabletten, agoraphobie, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Körperlich, Panikattacken, Panikstörung, Praxis, Psyche, Psychiater, Psychiatrie, psychisch, Psychologe, psychosomatisch, wahnhafte Störung
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Nach Todesfall Depressionen und Angst-, Panik- bzw Zwangsstörung?!?

​Nach Todesfall Depressionen und Angst-, Panik- bzw Zwangsstörung?!

Hallo,

und zwar suche ich Hilfe, weil ich mir echt sorgen um meinen Vater mache.

Ich denke, dass der Tod von einem guten Bekannten der Familie (der wie ein Vater für meinen Vater war) der Auslöser für den jetzigen Zustand meines Vaters war, wenn auch verzögert.

Der Todesfall ereignete sich vor knapp einem Jahr und die "Störungen" fingen vor ca. 4 Monaten an.

Mein Vater bekommt regelrechte Panikattacken bei allem was mit Handy, Tablet und Internet zu tun hat. Er denkt ständig das er von irgendjemanden gehackt. Das Paradoxe jedoch ist, dass er gar nichts "wichtiges" wie z.B. Online-Banking o.ä. macht. Er hat jetzt überall ca. 20-Zeichen lange Passwörter und er fragt mich immer noch: "Sind die wirklich sicher?"

Bei seinem Handy taucht ein Pop-Up auf wo geschrieben wird das er die Netzbetreiber-Daten aktualisieren muss und er denkt das dies wieder von einem Hacker kommt. Daraufhin ruft er beim Netzbetreiber an ob das auch wirklich sein kann, er ruft bei Apple an und er geht in den nächstgelegenen Elektronik-Markt die ihm alle sagen es sei normal. Er jedoch fragt mich immer noch: "Ist das auch wirklich normal bzw. kein Hacker?" 

Die Liste ist mittlerweile sehr lang mit solchen Dingen... Er sagt auch, dass er eigentlich weiß das selbst wenn er gehackt werden würde ihm gar nichts passieren kann, weil er gar nichts im Internet macht aber diese Panik ist trotzdem da.

Er sagt, dass er wegen diesen ganzen Sachen auch total unglücklich ist und keine Freude am Leben mehr hat. Das sollte eigentlich anders sein, weil er vor 4 Monaten auch seinen ersten Enkelsohn bekommen hat. - Darüber ist er auch überglücklich aber immer, wenn er Ruhe bzw. Zeit zum Nachdenken hat kommen ihm jedes Mal diese "Hacker-Gedanken" in den Kopf.

Ich denke, dass das alles eine Schutzfunktion von seinem Gehirn ist um den Tod von seinem Vaterersatz (den er so ziemlich sein ganzes Leben lang gepflegt hat ... ca. 40 Jahre) nicht verarbeiten bzw. nicht dran denken zu müssen.

Er jedoch schiebt alles auf eine Überfunktion der Schilddrüse - die er wenn dann aber schon ein paar Jahre hatte, weil er die selbe L-Thyroxin Dosis schon sehr lange eingenommen hat.

Ich versuche momentan ihn dazu zu bewegen zur Trauerberatung zu gehen.

Zur Psychologischen-Sprechstunde habe ich ihn bereits hinbekommen, diese war aber keine große Hilfe.

Es tut mir wirklich leid und weh ihn so zu sehen und ich möchte ihm wirklich helfen... vielleicht könnt ihr mir ja mit euren Erfahrungen weiterhelfen

Viele Grüße und herzlichen Dank!

Angst, Psychologie, Angststörung, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Psyche, Zwangsstörung
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Druck im Kopf und anderes?

Hallo Leute!

Puh, wo fange ich an...also: Ich habe seit ca. 3 Tagen einen immer wieder auftretenden Druck im Kopf. Der ist am Morgen wenn ich aufwache meistens noch nicht da und über den Tag dann auch nicht, aber kaum bin ich zu Hause angekommen und entspanne mich ein bisschen, hab ich so nen Druck im Kopf. Dieser Druck wird dann ganz plötzlich stärker und quasi zu einem "schmerzhaften Druck". Das klingt dann nach ca. einer Minute wieder ab und der Druck ist nur noch leicht da.

Jetzt zu meiner Vorgeschichte: Ich hatte letztes Jahr im Dezember meine erste Panikattacke. Das war damals im Schulunterricht und eine ziemlich schlimme Erfahrung, weil ich da eben noch nicht wusste, dass das überhaupt Panikattacken sind. Um mir genau das einzusetzen hab ich dann auch ziemlich lange gebraucht, erstaunlicherweise ohne jemals einen Arzt besucht zu haben. Ich habe mir selber versucht, Atemtechnilen beizubringen, habe versucht mich meinen "Attacken-Situationen" zu stellen. Nichts hat geholfen. Die Panikattacken sind zwar ein bisschen seltener geworden, dafür verspüre ich jetzt seit ca. einem halben Jahr eine ständige leichte Angst. Ich kann das schwer beschreiben, es ist so, als wenn man bei jedem kleinen Lichtblitz, der einem durchs Sichtfeld schweift, Panik bekommt, diese dann aber im letzten Moment wieder unterdrücken kann.

Aufgrund dieser Beschwerden und der Panikattacken ist mein Leben ziemlich eingeschränkt. Ich habe das meinen Eltern zwar noch nicht gesagt, aber manchmal fühle ich mich morgens wenn ich eigentlich in die Schule gehen sollte einfach so schwach, dass ich liegen bleibe. Noch eine letzte Sache: Ich hab jetzt für diesen Freitag endlich einen Termin bei einem Therapeuten und ich hoffe der kann mir helfen. Nur dieser Druck im Kopf nervt und macht mir ziemliche Sorgen und - wer hätte es gedacht - Panik.

Ich hoffe jemand kann mir etwas dazu sagen oder vielleicht sogar meine Erfahrungen teilen!

Grüße,

simmima

Psychologie, Angstzustände, Gesundheit und Medizin, Panikattacken
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impulsiv selbst verletzt, Hilfe?

Ich nehme seid 10 Tagen Flouxetin gegen Panikattacken. Die ersten Tage war ich sehr traurig und ängstlich, danach die Tage habe ich mich sehr leer und emotionslos gefühlt. Ungefähr seid 3 Tagen fühle ich mich wütend.

Ich habe mich seid einer Woche bis eben nicht mehr selbstverletzt, weil ich nicht mehr das Bedürfnis dazu hatte, plötzlich Hemmungen bekam und es als hässlich empfand. Ich dachte das liegt daran, dass das Medikament wirkt oder so.

Aufjedenfall war ich eben auch grundlos wütend und gleichzeitig frustriert. Zudem hatte ich leichte Schuldgefühle bzw habe mich über mich selbst aufgeregt (siehe letzte Frage). Irgendwie total unnötiger Grund.

Ich habe mich dann selbstverletzt, aber es war keine rationale Entscheidung. Es ist einfach passiert, wie ein Impuls. Leider war es auch noch am Handgelenk. Problem ist ich muss morgen wieder zum Psychiater und habe Angst vor seiner Reaktion. Zudem schäme ich mich ziemlich dafür. Die Verletzung ist zum Glück nicht so schlimm, aber trotzdem. Ich muss in paar Tagen im Tshirt an einem Volleyball Turnier teilnehmen...

Was soll ich tun?

Irgendwie fühle ich mich jetzt sehr befreit, aber schäme mich auch gleichzeitig.

(Therapie habe ich bereits und stationär gehe ich in 3 Monaten)

Liegt das ganze überhaupt an den Medikamenten?

Sport, Schule, Angst, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Psychiatrie, Ritzen
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Psychose oder was anderes?

Mir geht es seit Wochen nicht besonders gut.. Beschreiben kann ich aber dieses Gefühl nur schwer.. (bin 17 jahre alt und männlich)

Ich kann mich nur sehr schwer konzentrieren. Lernen oder ähnliches ist kaum möglich. Wenn mir eine Frage gestellt wird, fällt es mir schwer eine gute Antwort zu geben. Ich vergesse schnell Sachen. Ich habe fast kein Mitgefühl mehr. Es fällt mir leicht sich aggressiv zu fühlen. Es gibt Momente wo ich ohne Grund plötzlich Glücksausbrüche habe und mich richtig "gehyped" fühle. Und keine 5 Minuten später fühle ich wieder nichts. Als wäre alles im Leben wertlos.

Dazu muss ich sagen, dass ich ca. 4-6 Stunden unter der Woche schlafe (und ich nicht früher einschlafen kann).

Ich habe auch vor ca. 3 Wochen drei mal Gras konsumiert (davor nur zwei mal vor 1,5 Jahren). Beim ersten Mal war es einfach nur perfekt. Wir waren in einer Gruppe und ich bin einem Mädchen näher gekommen welches ich echt mag (glaube aber nicht, dass sie mich liebt und sie von Natur aus gerne mit den Gefühlen von anderen spielt..). Beim zweiten Mal war es unnötig. War mit einem Freund und habe alleine geraucht. Er stand daneben. Haben danach viel geredet aber eigentlich war die rauchaktion unnötig. Beim dritten Mal waren wir am Weihnachtsmarkt und habe davor geraucht und meine Gedanken fühlten sich extrem komisch bzw. schon fast leer an...

Die Liebe hat es nicht so mit mir.. Seit fast 7 Jahren liebe ich die gleiche Person (heftig oder..) und sie mich natürlich nicht (glaube ich) und wenn dann müsste ich echt viel zeit hineinstecken die ich nicht wirklich habe (grund: Schule). Die Person die ich liebe bin ich auch näher gekommen.

Ich fühl mich etwas wertlos und die Zeit vergeht als wäre sie ebenso wertlos. Wenn ich unter Freunden bin fühlt sich alles perfekt an. Wenn ich alleine bin (besonders am Abend), dann gibt es Momente wo ich plötzlich ein unwohles Gefühl bekomme. Fast schon Angst... Es ist einfach nicht angenehm. Ich kann auch sogut wie keiner Person außer meinem cousin (mit meinem cousin habe ich so viel geiles erlebt) vertrauen. Wenn mir jemand zu nahe kommt ist es echt unangenehm (kommt aber auch auf die person an). Ich weiß nicht ob ich schon mal eine panikattacke hatte aber dieses Angstzustände sind wirklich unangenehm.. Meine Träume werden auch immer intensiver und ich träume immer realer. Manchmal kann ich mich an einen ganzen Traum erinnern...

Was kann ich machen, dass mein Leben besser wird und was könnte das alles verursacht haben? Das Gras oder das Mädchen oder mein schlafrythmus oder meine Angstzustände? Wenn ich mit diesem Mädchen nicht zusammenkomme.. Ich glaube nicht, dass es ein weiteres Mädchen gibt, dass mich überzeugen kann..

Liebe, Freundschaft, Angst, Persönlichkeit, Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Gesundheit und Medizin, kiffen, Lebensfreude, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Psychologe, Schlafstörung
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Probleme in meines Psyche?

Ich habe schon seit längerer Zeit das Gefühl, dass iwas in meiner Psyche nicht stimmt, habe mich über verschiedene Störungen und Krankheiten informiert, aber es trifft immer nur ein Bruchteil der Symptome zu.

-Ich leide zum Beispiel an einer Konzentrationsschwäche, kann mich auf beispielsweise Hausaufgaben nicht konzentrieren, lasse mich von allem ablenken.

-Ich habe eine Art Angstörung, wenn ich unterwegs bin habe ich das Gefühl verfolgt zu werden, bekomme bei normalen Geräuschen Panik, kann nicht an dunklen Räumen vorbei laufen und fühle mich oft beobachtet wenn ich alleine bin. (Weiß aber eigentlich selbst, dass mich niemand beobachtet oder verfolgt)

- ich habe manchmal grundlose sehr extreme Stimmungsschwankungen, von total depressiv auf selbstbewusst hoch 1000. Oft bin ich auch ohne ersichtlichen Grund traurig.

- Ich denke oft über mich selbst in der dritten Person (meist aus der Sicht einer Person die mir Nahe steht) wie als wäre ich in einem Buch. (Keine ahnung ob das normal ist oder nicht)

- Außerdem starre ich oft einfach ins Leere, ich nehme meine Umwelt zwar war, aber reagiere nicht drauf.

- Ich kann mich Menschen nicht gut anvertrauen und lasse Frust lieber an mir selbst aus (habe mich längere Zeit geritzt)

-In Menschenmengen fühle ich mich extrem unwohl und tauche dann "in mich selbst ein" um die Umwelt auszublenden

- Ich habe auch sehr oft das Gefühl alles falsch zu machen, denke mir bei jeder Bewegung die ich mache "wie sieht das aus" "wie wirkt das auf andere", wenn ich andere Menschen lachen oder flüstern höre, denke ich es geht um mich. Negative Gefühle kommen bei mir stärker an als positive.

Das sollte erstmal alles gewesen sein, zumindest fällt mir mehr gerade nicht ein.

Ich würde eigentlich gerne ein Gespräch mit einem Fachmann führen, wüsste jedoch nicht wie ich das meinen Eltern erklären sollte, da ich zu diesen kein vertrauensvolles Verhältnis habe und sie von keinem dieser Probleme wissen.

Schule, Gedanken, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Psyche
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