Ich habe Angst vor dem Nichts?

Ich hatte einen Traum. Einen sehr beängstigenden Traum. Ich habe geträumt, dass ich gestorben bin und, dass das ganze Leben nichts als ein Traum war. Und ich war alleine in dem Nichts. Es war alles dunkel und leer. Und da waren so Kreaturen die icj nicht sehen, aber hören konnte. Und sie haben mich ausgelacht und verspottet.

Und dann haben sie mir gesagt, (also sie haben auf Arabisch mit mir gesprochen), dass das ganze Leben, alle Menschen, Tiere, Pflanzen, das ganze Universum gar nicht existiert. Und dass DAS (das Nichts) echt ist. Und dass ich ganz alleine existiere und die Welt nur aus Langeweile erschaffen und geträumt habe. Und dass ich nun wieder für immer im ewigen Nichts alleine existieren werde.

Und diese Einsamkeit und Sinnlosigkeit die ich gespürt habe, war unbeschreiblich beängstigend.

In der selben Nacht habe ich von einem Engel geträumt, der mir sagte, dass ich dem nicht glauben soll, und dass alles echt ist, dass Gott echt ist und dass ich geliebt werde.

Also ich bin gläubiger Muslim und ich glaube sehr stark an Gott und dass Gott mich liebt und dass das alles echt ist. Aber ich hatte vorhin eine Panik Attacke. Was ist wenn das NICHTS echt ist ?

Ich musste vorhin von Freunden beruhigt werden und getröstet werden. Und sie haben mir versichert dass ich nicht alleine bin und so…

Was kann ich gegen diese Angst tun ?

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Ich mache mir sorgen um meine beste Freundin?

Ich bin 16 und Sie ist 17 und hat bestätigte Depressionen. Ihre Eltern machen diese nur schlimmer und ich bin die einzige die für sie da ist und sie nicht noch tiefer zieht! Sie mochte schon immer horror was ja generell kein Problem wäre,wenn sie nicht schon meherere mörder in ihrem leben gemocht (sie würde sagen geliebt) hätte und im moment mag sie auch wieder einen Mörder. Sie hat ihre eigene kleine welt, das macht mir sorgen weil wenn es ihr gut gehen würde bräuchte sie diese welt nicht! Gestern habe ich sie mal drauf angesprochen (was nicht die beste idee war) das, dassja nicht gesund und normal ist! Sie würde ljeber für sich alleine leben und keine kontake knüpfen,nur mich und eine freundin!

Ich schreibe mal einen teil des verlaufes hier hin:

Ich: Generell plausibel das du menschen nicht magst und ja du hast recht OFT wird man ausgenutzt und verletzt aber so ist das Leben. Manche kommen damit klar manche nicht.

Sie:Ja und genau deswegen Distanziere ich mich von allem und jedem weil ich eine person bin die damit nicht klar kommt.

Ich: Du wirst aber lernen müssen damit umzugehen und damit klar zu kommen du kannst nicht immer allein leben!

Sie: nö ich lebe problemlos damit

Sie hat soziale angst und panik attaken und dabei kann ich ihr helfen! Wenn ich bei ihr bin kann sie unter Hunderten von Menschen sein und das ist kein mega großes Problem,essen bestellen üben wir noch.

Aber ich kann ihr bei den anderen sachen nicht helfen..

Ganz oft hab ich das gefühl das der mörder für den sie im moment schwärmt sie Glücklicher macht wenn sie nur an ihn denkt,als ich,die sie Tagtäglich aufmuntert,für sie da ist und ihr versucht zu helfen! Und da nützt es auch nichts wenn sie sagt "du bist eine sehr wichtige person in meinem leben!" Da denk ich mir : schön. Aber ich sehe das er dich glücklicher macht OBWOHL er dir nicht helfen kann!

Ich liege ganz oft abends im Bett und weine weil ich mir verammt sorgen mache,das es sie am nächsten tag nicht mehr gibt! Oder das sie wieder selb$t Mord gedanken hat und ich nicht für sie da bin! Ich würde mir für immer vorwürfe machen! Auch wenn ich weiß sie bringt sich nicht um weil sie mich hat, ihre tiere und ihre andere freundin da und wir ihr so wichtig sind das wir der einzige lebenssinn sind! Ihre Eltern sind ein scheiß einfluss mit dem verhalten, sie würde am liebesten gar nicht mehr zuhause sein! Immer wenn sie mal hier bei mir ist fühlt sie sich so wohl! Und sobald sie wieder zuhause ist geht es ihr wieder scheiße! Und es ist ein schlimmes gefühl das zu wissen....sie steht bei einer Psychologin schon aif der warte liste aber das dauert zi lange!

Ich hör hier mal auf aber es gibt noch viel mehr punkte..

Die frage ist,was kann ich bzw sie machen das es ihr besser geht bis sie zur Psychologin gehen kann?

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Kann man mit fast 20 verstopfte Arterien haben?

Hi Leute ich habe bekannte panikstörung seit 2 Jahren. Ist auch gefühlt die 1000. frage über meine Sorgen. War zuletzt im Sommer 2019 als meine Panikattacken begannen beim Kardiologen ohne Befund. Seitdem traue ich mich nicht mehr dahin zu gehen wegen meiner panikstörung und Ängste. Hab seit meiner Kindheit Ängste um mein Herz. Seit der letzten Untersuchung vor 2 Jahren habe ich dennoch gefühlt täglich andere sorgen. Momentan habe ich gefühlt jeden Tag das Gefühl als ob mein Herz jederzeit stolpern und stehenbleiben könnte, dann kommt noch enge in der linken Brust/Herz, und beim atmen auch noch manchmal enge im Hals. Und vor allem beim gehen kommt das oft. Ich gebe es zu bin nicht sportlich, aber auch im normalen Gewicht Bereich für mein Alter und Größe. Letztens bin ich sogar mal an einem Tag 15km nur spazieren gegangen. Da ging es mir sogar komischerweise ganz ok, auch wenn ich manchmal beim Gehen enge in der Brust und Hals hatte. Beim Gehen habe ich auch irgendwie schnellen Puls, um die 100+. Normaler Ruhepuls ist immer zwischen 55/75. Hab aber auch öfters im sitzen ohne Grund dolle und spürbare leicht schnelle Herzschläge. Dazu kommt noch manchmal beim einatmen, vor allem beim Gehen das Gefühl, als ob der Atem kurz stehen bleiben würde. Manchmal kommt wenn auch einmal oder zweimal sogar kurz spürbares Herzstolpern wenn ich gehe. Da ich auch immer panisch bin mache ich mir jedes Mal andere Gedanken, vor allem dass ich vielleicht verstopfte Arterien am Herz haben könnte. Oder das ich jetzt eine Herzerkrankung habe. Ich habe im Schlaf 0 Probleme. Aber sobald ich wach bin und vor allem etwas die Zeit vergeht kommen die ganzen Probleme. Selbst wenn ich nicht stressig bin oder nicht die ganze Zeit an diese Sachen denke. Ich weiß echt nicht mehr weiter, denkt ihr es sind Herzprobleme oder verstopfte Arterien? Ist sowas überhaupt in meinem Alter wahrscheinlich? Oder sind es einfach Einbildungen im Unterbewusstsein, ohne dass ich es bemerke?

Einbildung im Unterbewusstsein ohne zu bemerken/ psychisch 67%
Herzerkrankung/Verstopfte Arterien am Herz 33%
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Panikattacken unterbinden??

Hallo miteinander,

kurz vorweg... Ich bin 20 Jahre alt und habe eine Borderline Störung und Depressionen. Die letzten Panikattacken hatte ich im Alter von 13/14. Nun sind sie zurück.

Die Panikattacken früher, verliefen so, dass ich innerlich starke Angst verspürte und das Gefühl hatte keine Luft mehr zu kriegen. Heute jedoch, ist das mit dem Luft kriegen gar kein Problem, sondern es ist einfach die pure Panik und dieses Gefühl in meinen Armen und Beinen als würde mein Blut kochen. Mir wird auch immer total warm. Was dazu noch ein Problem ist... Ist das mir total übel wird. Vor ein paar Tagen lag ich komplett flach. Ich war 5 mal am Tag am übergeben und konnte nix mehr essen. Ich konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten, ich konnte kaum noch laufen so schlecht ging es mir. Noch dazu heftige Kopf und Zahnschmerzen.

Zum Glück ist es aber nicht mehr so schlimm. Es hat sich verbessert. Was jedoch geblieben ist, ist diese krasse Panik die meinen Körper durchströmt und ab und an die Übelkeit. Ich habe beobachtet dass ich es immer morgens direkt nachdem aufwachen bekomme und dann im Laufe des Tages nochmal.

Beim Arzt war ich schon, er hat mir empfohlen zu Meditieren. Es hilft mir. Jedoch wollte ich jetzt wissen, was man noch dagegen tun kann?

Warum ich diese Panik kriege? Weiß ich nicht. Ich schätze, weil ich lange Zeit nun weg vom Antidepressiva war (da der Arzt verschiedene Tabletten an mir getestet hat). Ich habe dann Fluoxetin 10mg bekommen. Hat nicht viel gebracht, die Panik kam dann schließlich. Vor ein paar Tagen habe ich dann nun 20mg verschrieben bekommen. Ob das hilft, weiß ich noch nicht. Noch dazu bin ich ziemlich im Stress momentan, unser Umzug steht unmittelbar bevor... In ein komplett neues Bundesland, also weiter weg. Ich habe keine Zeit in eine Klinik zu gehen, vor allem weil meine Mutter mich braucht und ich auch nicht unbedingt in eine Klinik will.

Therapie habe ich nicht, da ich hier keine gefunden habe. Nachdem Umzug stehen mir aber hoffentlich dann neue Möglichkeiten zur Verfügung eine Therapie zu finden.

Deshalb frage ich nun euch... Was kann ich tun?

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Ist das eine Phobie (gibt es dafür eine Bezeichnung)?

Ich hab gemerkt das ich eine sehr hohe Sensibilität gegenüber Fliegengeräusche habe, es ist das summen was mich unglaublich nervös macht und meinen ganzen Körper in Spannung und Gänsehaut auslöst. Sobald ich merle das eine Wespe, Fliege oder Mücke mit mir in meinem Raum ist krieg ich fast Panik und mein ganzer Körper ist angespannt und ich kann mich nur noch auf das Tier konzentrieren. Entweder muss ich es töten, es muss aus dem Fenster fliegen oder ich bin nervös auf 100. Es ist nicht das ich angst vor ihnen habe, ich habe einfach diese unglaubliche Angst das sie in Nähe meines Ohres kommen, weil dieses Geräusch mich unglaublich abschreckt und ich kein anderes Geräusch kenne das sich meiner Meinung nach ekelhafter anhört und meine Haut in Gänsehaut und jucken versetzt. Es ist wie Folter. Gerade jetzt im Sommer ist es schlimm. Hatte ein Vorstellungsgespräch, wo eine Fliege drinne war und hab es mir komplett verbaut weil ich mich nur auf die Fliege konzentrieren konnte und ich mir die ganze zeit durch die ohren gewischen habn und mein körper unruhig und wurde und angefangen hat zu kratzen. Es ist einfach diese Panik, das ich dieses Geräusch am Ohr höre.

Gibt es für mein Problem eine bestimmte Bezeichnung?

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Nachteilsausgleich mentale Probleme/ Panikattacken?

In dieser Frage geht es nicht um mich!

Ich möchte für meine Freundin (17) etwas fragen, weil ich ihr die Frage nicht beantworten kann, aber sie immer wieder darüber nachdenkt und vielleicht weiß es ja hier jemand.

Also meine Freundin ist in Therapie, was genau, weiß ich leider nicht, find auch, dass es mich nix angeht, wenn sie es nicht erzählt.

Auf jeden Fall hat ihre Therapeutin mit ihr vor ein paar tagen im dritten Gespräch über einen vielleicht Nachteilsausgleich gesprochen. Sie ist jetzt aber erstmal im Urlaub bis Mitte August und meine Freundin maxht sich zu viele Gedanken.

Sie kann irgendwie nicht vor Leuten reden und muss wohl in der Oberstufe richtig viele Vorträge halten aber bekommt dann immer scheiß Noten weil sie dann nix sagt und anfängt zu heulen. Ihre Mitschüler machen sich zum teil auch drüber lustig.

(Das wurde mir von anderen erzählt.)

Gibt es überhaupt einen Nachteilsausgleich in der Oberstufe? Ich hatte bloß in der Grundschule Mitschüler die so etwas hatten.

Wie sieht es damit aus, wenn die Eltern dagegen sind, dass das Kind so etwas bekommt? (Sie hat Streit mit ihren Eltern wegen diesem Thema, weil ihre Eltern ihr nicht glauben und denken, dass sie das spielt damit sie keine Vorträge mehr machen muss. )

Angenommen sie bekommt das, macht es denn sinn, weil sie muss ja lernen Vorträge zu machen und wenn sie das nicht tut, kann sie es ja auch nicht lernen?

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum sie das bekommen soll, weil niemand macht gern Vorträge aber wir alle müssen es tun, ich habe das meiner Mutter erzählt und meine Mutter meinte, dass es dumm ist, dass sie so was will, weil sie dann Nachteile bekommen wird wenn sie sich ein Studium aussuchen will, weil niemand Leute will, die so was haben und sie noch viel mehr Schwierigkeiten bekommen wird, wenn sie ne Ausbildung macht.

Ihre Eltern sind der gleichen Meinung.

Kennt sich jemand hier aus und kann mir ein paar Antworten auf meine Fragen geben?

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Panik- oder Angststörung?

Hey,

seit einigen Monaten hab ich mehr als die Hälfte aller Tage nachts eine Panikattacke gehabt.

Und seit ungefähr 2 Wochen, verspüre ich dieses Gefühl von Panik und Angst den ganzen Tag über. Am Anfang dachte ich das ich jetzt auch Panikattacken tags bekomme, aber es waren keine wirklichen Attacken.

Es war das Gefühl einer Attacke, aber ohne die ganzen Symptome wie Zittern usw.

Die Angst das etwas jeden Moment passieren könnte, hat nichtmal einen echten Grund. Ich bekomme diese Angst vor allem sogar meistens im Halbschlaf, wo ich eigentlich entspannt bin, nach ewigen versuchen einzuschlafen. Deshalb habe ich schon einige Nächte durchgemacht, weil ich es nicht schaffe einzuschlafen.

Und diese Angst die ganze Zeit zu verspüren ist echt neu für mich. Und ich habe auch Schuldgefühle, weil ich ja schon seit einigen Monaten Panikattacken hab, aber nie Hilfe gesucht habe. Ich hab Angst, dass es schlimmer geworden ist, weil ich zu viel Angst hatte nach Hilfe zu fragen. Und ich hab immer noch Angst danach zu fragen, aber ich will auch nicht, dass es NOCH schlimmer wird:( Es ist ein Teufelskreis!

Und weil ich die Panik über den ganzen Tag erst seit neuerem habe, will ich nicht sagen das ich eine Angststörung habe, sondern ich die Befürchtung habe, weil viele Symptome einfach zutreffen.

Danke im Voraus!:)

PS: !!Ich will mich nicht selbstdiagnostizieren!!

Angststörung 50%
Was anderes 33%
Panikstörung 17%
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Ängste, Depersonalisierung und Panikattacken?

Hey, mein Name ist Lisa, bin 13 Jahre alt und habe ein paar Probleme..

Also: seit ungefähr 4-5 Monaten habe ich immer das Gefühl, dass alles so unreal ist (ich fühle mich unreal als wäre mein Körper nicht meiner, die Natur etc fühlt sich auch alles so unreal an), auch Personen die ich kenne fühlen sich fremd und komisch an, innerlich kommt dann immer Panik auf (ist es vill eine Depersonalisierung oder Derealisation??).
Außerdem habe ich seit ungefähr auch 4-5 Monate Panikattacken die jetzt aber schon besser geworden sind durch Psychotherapie und Anti-Depressiva (Sertralin Stada 25mg täglich)

Ich hatte/habe auch richtig vielen Dingen Angst und es ist/war echt richtig schlimm.. (angst, dass jemand mich absichtlich vergiften möchte, Angst vor dem schlafen gehen, Angst vor dem Tod, Angst vor Krankheiten, Angst vor der Angst...)

Ich wurde schon oft im Krankenhaus untersucht und bin laut den Ärzten wirklich gesund, aber ich habe dann immer im Gedächtnis: Was wenn sie etwas übersehen haben, was wenn ich jetzt auf einmal sterbe?

Es macht mich wirklich richtig fertig und ich weiß echt nicht mehr was ich noch machen kann, dass diese psychisch schwierige Zeit endlich vorbeigeht.

Zu ergänzen: meine Mutter ist vor bald 3 Jahren gestorben (an Krebs) und ich denke, dass dadurch auch diese vielen Ängste enstanden sind, aber ich finde es so gemein gegenüber ihr, da sie sowas nicht verdient hat und sie das sicher nicht sehen möchte wie es mir gerade geht :(

könnt ihr mir irgendwie helfen?? Hattet ihr vielleicht so ein Entfremdungsgefühl etc auch schon mal gehabt und könnt ihr dazu berichten und wie ihr es bekämpft habt?

ich danke euch jetzt schon soo sehr in meiner Verzweiflung ♥️

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Wie kann ich mir mit u18 selber helfen?

Hey...zuallererst, ich hab hier noch nie eine Frage gestellt(aber mittlerweile weiß ich einfach nicht mehr weiter) und wäre wirklich sehr dankbar, wenn man mich ernst nehmen würde und auch bei den Antworten freundlich bleiben würde-das wäre mir wichtig. :)

Ich hatte schon immer mit dem Problem zu kämpfen, dass ich nicht wusste, was mein Auslöser dafür ist,, was mich ehrlich gesagt immer noch ziemlich fertig macht

Letztes Jahr bin ich dann bei meiner Schulpsychologin gelandet und in dem Zeitraum fing auch das ganze Zeug mit dem Alkohol und Svv an. Ich habe mir in den Gesprächen immer unglaublich schwer getan, weil ich ja den Auslöser nie wirklich benennen konnte.Irgendwann hieß es dann von ihrer Seite aus, entweder du sagst es deinen Eltern oder ich,also was alles so los ist.

Habe mich dann für Letzteres entschieden und ich dachte das meine Mum es verstehen würde, weil sie 2 mal das Psychologie Studium gemacht hat, aber ihr erster Satz war:

"Kann es sein, dass du dir deine Probleme selber schaffst?" - was mich damals und das tut es auch immer noch, sehr verletzt hat, weil ich ihr so ziemlich alles offenbart hatte- Ich habe ihr das nie wirklich verzeihen, weil ich es immer noch nicht verstehe und ich habe die Zeit auch gehasst, weil man dann so für 2/3 Wochen mit "Samthandschuhen" eben so angefasst wird und danach gehen alle immer davon aus, alles ist geklärt.

Jedenfalls ging es mir da dann für 2-3 Monate besser , dann gab es wieder ein paar Phasen in denen alles ziemlich bergab lief..so Dezember 2020. Seit dem ging es einigermaßen wieder und ich habe mich auch komplett vom Alk und svv distanziert

und dann wären wir jetzt bei dem Stand von heute. Ich bin so letzten Monat ein bisschen in die Bulimie reingerutscht und hatte da auch so ein paar mentale Burnouts..hab auch kurzzeitig wieder alkohol getrunken, was ein sehr großer Fehler war, weil ich kein Limitdrinker bin sondern mich so zuschütte, dass ich auch am Boden lieg.

Also insgesamt gehts mir jetzt seit 1 1/2 Monaten wirklich mies und ich hatte in der Zeit auch das wiklich große Verlangen mich umzubringen-meistens kommt das ganz Spontan, ist aber dafür unglaublich stark..hab auch schon mehrere Male das Messer angesetzt, aber am Ende sind es nur oberflächliche Schnitte:habe das aber nie vorgehab

Ich bin seit 3 wochen auch wieder bei einer Schulpsychologin, und die hat gemeint, ein bluttest oder so könnte helfen des festzustellen, wegen z.B bestimmten.Nährstoffmangel.Jedenfalls kann ich aber keinen machen, weil ich privatversichert bin und die Rechnung an meine Eltern zugeschickt wird,und ich hab wirklich keine Kraft mehr auf noch so ein Gespräch wie damals. Mit meinen Eltern reden ist ganz sicher nicht mehr drinn, auch wenn sie das sorgerecht (bin 17)oder so haben.. da wird sich nichts ändern.. Habe mich übrigens seit 2 Woche wieder vom Alk distanziert..

wenn ihr Vorschläge,, oder ratschläge habt, was ich tun kann würde ich mich sehr freuen und danke wenn ihr den langen Text durchgelesen habt.

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Erfahrungen bei Starker Krankheitsangst?

Ach ich weiß garnicht wie ich beginnen soll. Eigendlich schäme ich mich sehr dafür aber ich brauche eure Erfahrungen. Ich leide seit fast 1 jahr an einer Starken Angststörung vor Krankheiten.

Mal ist es hautkrebs mal brustkrebs dann doch wieder darmkrebs. Ich bin einfach am ende und kann nicht mehr. Ich leide sooo sehr.

Ich habe einfach keine freude mehr am leben. Ich war dass letzte jahr bestimmt über 50 mal bei verschiedenen Ärzten. Die Beruhigung hält nur kurz. Leider geht es im Moment soweit dass ich auch mitten in der Nacht in der Notaufnahme lande. Ich weiß dass ist nicht richtig aber ixh mache es nicht extra.

Leide seit kurzem auch an Panikattacken. Ich werde durch alles möglichw getriggert es ist wie ein Teufelskreis. Ich bin bereits bei einer Psychiaterin in Behandlung aber sie kann nur die Panikattacken behandeln bzw. etwas zur Beruhigung geben Sertralin war im gespräch.

Sie sagt aber gegen die Krankheitsangst selber hilft nur eine Psychotherapie. Dass gestaltet sich als sehr schwierig weil alle eine Warteliste haben.

Stationär würde ich mich gerne einweisen lassen aber ich habe gerade einen Job angefangen den ich aus finanzieller sicht auch unbedingt brauche.

Hat jemand Tipps für mich. Vielleicht hat jemand dass selbe durchlebt und kann mir Hoffnung machen. Ich will endlich wieder Spaß am leben haben 😭😭😭😭😭

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Wie fühlt sich eine Panikattacke an?

Hallo Leute, ich weiss nicht genau was ich hier bezwecke, aber vielleicht kann mir ja jemand helfen.

Ich glaube ich hatte letztens eine Panikattacke. Ich hatte zwar keine Schmerzen, doch ich musste in der Dusche absitzen und hörte mich selbst laut atmen. Mein Herzschlag musste hoch sein. Ich versuchte den Trick, bei dem man mit überkreuzten Armen sein Gesicht berührt, damit es sich so anfühlt, als würde jemand anderes dein Gesicht halten. Es kamen so viele Gedanken über mich.Ich habe das Gefühl eine gute Freundin von mir ignoriert mich oder geht mir aus dem weg, obwohl sie sich immer Mühe gibt sich für mich Zeit zu nehmen, wenn sie kann.

Ich habe schon mehrmal das Profil meiner Ex angeschaut und sah, dass die Initialen ihres neuen Freundes weg sind. Hat sie sich getrennt? Ich hoffe so sehr, dass es ihr gut geht, und sie nicht wieder verletzt wurde.

Ich habe gerade ein Wochenende mit meinem besten Freund in den Ferien hinter mir. Nur wir zwei. Es war schön, aber ich hatte die ganze Zeit diese scheiss Gedanken in mir, die mir sagten es sei der Perfekte Zeitpunkt um mich zu outen. Jede verfickte Minute die ich mit ihm verbrachte.

Ein Typ, mit dem ich schreibe möchte unbedingt, dass ich sein erstes Mal werde. Er geht viel zu schnell an die Sache ran, doch ich kann ihm das nicht mehr sagen, ich stecke schon viel zu fest drin. Wir gehen zu locker damit um, es wäre awkhard ihn zu treffen, nach all den Bildern u.s.w.

Ein anderer Typ, mit dem ich schreibe macht mich wahnsinnig. Ich weiss nicht was er von mir will. Ich weiss nicht was er von mir hält. Seine Zeichen sind nicht klar, und ich bin so verwirrt bei ihm. Er schreibt mir mit Kuss-Emoji, liest meine Nachricht jedoch nicht, postet aber eine Instastory und schickt mir einen Snap, den er wahrscheinlich all seinen Freunden schickte, ignoriert meine Nachricht aber weiterhin. Ich mag ihn sehr, doch es verletzt mich, wenn ich immer denke dass er mir aus dem Weg geht.

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