Angst vor „urlaub„ mit Bruder (Alkoholiker)?

Ich red da echt ungern drüber, aber bin hier ja anonym von dem her denke ich es passt schon..

also, kurz zurück zu meiner Vergangenheit, ich wurde früher zu nacktbildern erpresst (hab dann auch welche verschickt) bla bla bla mein Bruder hat das dann eben auch mitbekommen (er war damals 14/15) & er meinte dann so per WhatsApp zu mir „du kannst die Bilder auch lieber mit schicken anstatt denen“ was mich schon ziemlich verstört hat aber gut sonst hat er nie irgendwelche sexuellen andeutungen oder sowas gemacht.

Nun ist er seit ca 3 Monate Alkoholiker geworden und es gibt Tage an denen er sich auch mal sehr voll laufen lässt. Da meine eltern getrennt sind und er dann immer zu meiner mom und mir möchte bringt mein Vater ihn dann zu uns. Ich hab eh insgesamt n großes Problem damit da ich ne phobie habe und bei sowas dann sehr schnell Panik bekomm. Dann hatte ich mich einmal dazu überwunden und hab mich dann quasi zu ihm ins Bett gelegt als er komplett dicht war weil er wenn er betrunken ist irgendwie immer zu mir will.. da hat er mich dann „gestreichelt“ Er hat mich zwar nicht angefasst aber war schon komisch er meinte dann auch so zu mir „wir können ja mal zusammen duschen gehen“ naja er war betrunken weiß nicht ob ich ihm das übel nehmen soll.
jetzt gehen mein Vater und ich nächsten Monat für paar Tage nach Frankfurt weil ich aufn Seminar muss und mein Bruder will mit seiner Freundin auch mit. Ich glaube zwar echt nicht das er mir da irgendwas tun würde und ich glaub auch nciht das er sich da krass zulaufen lassen würde da seine Freundin ja auch mit geht aber ich hab so unglaublich große Angst davor.. gerade weil es einfach die Gefahr gibt das er sich wieder zu sauft und ich ihm dann sehr zutrauen könnte das er nachts dann plötzlich betrunken vor meinem Bett steht.. ich hab wie gesagt eh n großes Problem mit betrunkenen Leuten und dann halt noch so komische sexuelle Andeutungen machen mir echt große Angst. Ich hab bei meinen Eltern schon angesprochen (ohne ihnen das zu erzählen) das ich nich will das er mir geht aber sie verstehen das nicht..
hat jemand Tipps was ich tun könnte? Er freut sich auch so das er mit kann deshalb will ich ihm das dann ungern „verbieten“

Urlaub, Familie, Freundschaft, Angst, Alkohol, Psychologie, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Phobie, Psyche
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Kann guten Rat gebrauchen?

Hallo

Ich bin jetzt Mitte 20, habe damals ein mittleres Abi gemacht und arbeite seit kurz nach dem Abi in einer guten Position, allerdings ohne 3 Jährige Ausbildung.

Ich wollte immer gern studieren, habe es auch versucht, aber am ersten Tag die Lust verloren wegen massivsten Panikattacken. Generell kann ich meinen Entscheidungen nicht vertrauen, da ich im Moment des Ergebnisses völlig anders darüber nachdenke und Panik bekomme. Ich habe das Gefühl, mich selbst aufzuhalten.

Dazu kommt, ich hatte seit Jahren Sehnsucht nach einem Haustier, habe es mir auch das letzte halbe Jahr ununterbrochen überlegt und Probleme erkannt und beseitigt, ich war mir 100 Prozent sicher, Familie unterstützt auch... Seit ein paar Wochen ist er nun da und ich bekomme Panikattacken, kriege Keine Luft und kann nicht essen. Habe das Gefühl einen Fehler gemacht zu haben. Mein Körper will unbedingt, so grausam es klingt, das Haustier aus dem Haus haben. Aber dafür ist es zu spät. Ich fühle mich so gebunden, weil ich karrieremäßig noch nichts erreicht habe(obwohl dieses Haustier sehr pflegeleicht ist, ich verstehe das Problem selbst nicht, ist ja nicht so als hätte ich plötzlich ein Kind),

Ich will mich einfach über ihn freuen und mir einen Plan für mein Leben machen, mit dem auch ich zufrieden bin. Aber diese furchtbaren Beklemmungen und die Atemnot und der Schwindel erfassen mich sobald ich über die Zukunft und Entscheidungen nachdenken will. Ich halte das nicht aus, wie gehe ich am Besten damit um, dass diese Panik verschwindet, für die ich selber keinen wirklich realen Grund sehe? Wie findet man eine Leidenschaft? Ein Lebensziel? Was ist die richtige Entscheidung für mich? Eine Psychotherapie würde bestimmt helfen, allerdings kostet das unmengen. Krankenkasse geht auch nicht, sonst wird davon jede z. B. Versicherung erfahren, die ich abschließen will.

Ich brauche dringend Aufmunterung.

Panikattacken, schlechtes gewissen
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Beschwerden bis hin zur Panikattacke durch BWS?

Guten Morgen,

vor 5 Jahren fing alles damit an, dass ich bei längeren Fahrten keine bequeme Position mehr fand, immer wieder ein Kitzeln/Stechen/Ziehen im Bereich der BWS hatte. Hinzu kam sporadisch Sekundenschwäche. Dies weitete sich in den Folgemonaten auch auf Liegen/Sitzen im Bett und die Zeit am Schreibtisch aus.

Es folgte ein bis heute unerklärlicher Bandscheibenvorfall der LWS, den ich auskuriert habe. Vor drei Jahren hatte ich dann nach einem weiteren, ungewöhnlich intensiven Schwächemoment eine massive Panikattacke in einer Strassenbahn. Eine weitere folgte sechs Monate später im Auto.

Ab diesem Moment kam zunächst nur beim Fahren sporadischer, später häufiger Schwankschwindel dazu, ausserdem immer öfter kurzzeitige Sehstörungen und starke Verspannungen im oberen Rücken und den Schultern. Mein Hausarzt entschied sofort auf psychosomatische Ursachen und ordnete dort auch die Rückenprobleme ein.

Die Beschwerden weitete sich im Laufe des Jahres über den ganzen Tag aus und wurde so extrem, dass ich vor eineinhalb Jahren selbst zum Orthopäden ging. Dieser drückte an HWS, BWS und LWS herum, diagnostizierte eine schiefe HWS und schickte mich mit einem Physiorezept nachhause.

Am Tag darauf brach ich zusammen mit schwerstem Schwindel, Tinnitus, Rhythmusstörungen, extremener Benommenheit, Tunnelblick, Zitteranfällen, Atemnot und massiven Verspannungen des gesamten Oberkörpers. In der Notaufnahme kam man zum selben Ergebnis wie mein Hausarzt... alles psychosomatisch, von meinen Rückenproblemen wollte man nichts wissen.

Monatelang war ich out of order und kaum zu den einfachsten Dingen im Stande. Erst ein Besuch bei Osteopathen brachte langsame Besserung und seitdem ging es langsam bergauf mit viel Physio.

Heute leide ich weiterhin an folgenden Beschwerden:
- Kitzeln/Ziehen in der BWS
- leichtere Schwindeanfälle
- Gleichgewichtsstörungen
- sporadischer Tinnitus
- häufige Verspannungen Rücken u. Brustkorb besonders morgens
- Sehstörungen
- Atembeschwerden
- gelegentlich gefühlt Rhythmusstörungen
- Übelkeit
- schnelle Erschöpfung bei Anstrengung
- Taubheitsgefühle Gesicht und Finger

Kein Vergleich zum Beginn, aber noch immer sehr störend und einschränkend.
Mittlerweile wurde meine HWS zweimal untersucht, die LWS auch einmal kontrolliert. Von meinen Problemen mit der BWS will niemand etwas wissen, da versuche ich nun seit einem Jahr ein MRT zu bekommen.

Mein Hausarzt bleibt bei Psychosomatik, obwohl es nicht den geringsten Grund dafür gibt.

Nun suche ich also Leute, die im Idealfall gleiche Probleme haben und diese bereits auf die BWS zurückführen konnten.

Medizin, Gesundheit, Körper, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Schwindel
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Ich habe Selbstmordgedanken und empfinde keine Emotionen mehr. Gibt es noch Hoffnung für mich?

Tut mir leid dass ich schon wieder mit heulen ankomme aber ich weiß einfach nicht wie mir noch zu helfen ist. Nicht gerade schlau sowas im Internet zu schreiben aber vielleicht finde ich ja hier Leute die mir helfen können. Und zwar habe ich viele Fehler in meinen Leben gemacht und dieses Jahr ist es extrem schlimm geworden (neben Corona). Ich hab einfach so übertrieben dass dieses Jahr alles eskaliert ist. Und zwar müsst ihr wissen, war ich von 2014-2017 in einer Hauptschule, und diese Schulen sind ja auch bekannt dafür dass dort viele Assis und sogar Kriminelle drauf sind. Zu der Zeit aber war alles ok, ich wurde nie verprügelt und auch nicht gemobbt. Jedoch habe ich irgendwie heutzutage Trauma davon und bin froh nicht mehr in dieser Zeit zu sein und möchte am liebsten meine kompletten Gedanken daran löschen. Ich wusste eine lange Zeit nicht warum aber jetzt ist es mir klar. Und zwar habe ich mich immer aus Ärger fern gehalten und hatte nur selten mal Stress mit Leuten, und das meistens nur per WhatsApp. Das hatte mich aber da noch nicht fertig gemacht wie heute, heute bin ich viel sensibler. Jedoch war ich eigentlich immer ein netter und lieber aber auch schüchterner Junge. Ich wollte Kontakte mit meiner ganzen Schule halten, den ganzen Schülern darauf, weil viele dort Kontakt zueinander hatten. Jedoch war ich natürlich der Außenseiter. Wenn ich jemanden ganz normal angeschrieben hatte, kam sowas wie "Was willst du?" oder "Lass mich in Ruhe" oder "Hör auf mir zu schreiben". Ein Mädchen dass ich nicht kannte und der ich nix getan hatte, hatte mit einer anderen über mich gelästert und meinte ich wäre "Hässlich". Auf der weiteren Schule war es sogar noch schlimmer (Berufsschule) und ein Mädchen hat ein oben ohne Bild von mir mit der ganzen Klasse geteilt. Zu der Zeit hatte ich nicht viel darüber nachgedacht und es war mir egal. Jedoch kam das alles jetzt wieder so hoch und das in Form von Wut. So habe ich mich mit vielen angelegt oder mit etwas geärgert, sodass es so weit kam und mir mit einer Anzeige gedroht worden war, wo ich mich auch bei den Eltern entschuldigen musste, oder mir gedroht worden war mich heimzusuchen oder mich zu erschlagen. Und wo ich welche beleidigt habe (wie dieses Mädchen was mich ohne Grund beleidigt hatte), habe ich warum auch immer mich entschuldigt und sie haben es nicht geschätzt und dann habe ich das bereut und mich gefragt warum ich zu gut zu machen bin. Ich gebe aber auch zu, vieles bei den anderen Leuten war meine Schuld und ich hab übertrieben. Da bin ich sauer auf mich selbst. Aber habe ich wirklich verdient so fertig gemacht zu werden? Es ist so als ob ich jetzt von den allen gemobbt werde und die sich zsm tun obwohl wir nicht mehr zsm in der Klasse sind. Das alles belasted mich so und verfolgt mich jeden Tag, sodass es gestern so krass hochkam, dass ich mich alleine und von allen gehasst gefühlt habe. Dass ich dann nicht mehr schlafen konnte und Panikattacken und Angststörungen bekommen hatte. Bitte helft mir.

Internet, Mobbing, Schule, Freundschaft, Angst, Gefühle, Psychologie, Angststörung, Emotionen, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Suizid
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Ist es normal so paranoid zu sein?

Ich habe so ziemlich immer Panik, dass etwas schreckliches passiert. Zum Beispiel wenn meine Eltern etwas später als sonst heimkommen, habe ich Angst, dass ihnen etwas passiert ist. Und wenn sie mir nicht sofort antworten wenn ich ihnen dann schreibe, dann gehen meine Gedanken nur noch darum, kriege ich einen Panikanfall, frag mich, wie ich den Verlust meiner Eltern überstehen soll, und fange oft an zu weinen.

Es ist aber nicht nur mit meinen Eltern so. Wenn ich alleine draußen bin habe ich Angst dass jemand auf einmal eine Waffe zieht und mich tötet. Oder dass auf dem Bus jemand mir den Kopf abschneidet. Oder dass ein Autofahrer, der am Zebrastreifen hält, auf einmal Mordlustig wird und versucht mich zu überfahren. Ich komme nicht mal aus irgendeiner Gegend, in der es irgendwelche Gewalt gibt. Ich lebe in einem sehr friedlichen Dorf, und ich weiß dass meine Paranoia unbegründet ist, aber habe ich sie.

Oder ich hab absolute Panik dass mein Hund auf einmal beim Gassigehen auf die Straße geht während ein Auto kommt. Solche Gedanken kommen immer wieder und ich sehe in meinem Kopf mit grotesken Detail. Ich sehe wie die Straße rot gefärbt wird, mein Hund nur noch eine Leiche, wie das Blut an mir klebt, während ich schreie, weil er wegen mir tot ist, weil ich ihn halten hätte müssen, bevor er auf die Straße gerannt ist. Oder ich sehe die Leichen meiner Eltern im Whirlpool, als der Fernseher in den Pool gefallen ist und sie getötet hat. Wenn ich solche Gedanken habe, sehe ich sie vor mir, mir diesen toten, offenen Augen, die leere starrend. Es ist wie in einem Horrorfilm für mich.

Ich weiß nicht, wieso ich bei allem so paranoid bin. Bin ich einfach nur ne Heulsuse oder gibt es da einen tieferen Grund dafür?

Angst, Gedanken, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panik, Panikattacken, Paranoia
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Gerade einen Lachanfall, danach ein Heulkrampf?

Hi... also... Naja...

Ich hab mich gerade eben mit meinen Eltern unterhalten und es war eigentlich ganz witzig.

Mir ging/geht es nicht sonderlich gut und mir schien schwindelig. Ich blieb aber sitzen und hab mich noch versucht mit ihnen normal zu unterhalten. Teilweise flossen aber schon Tränen die ich nicht unterdrücken konnte. Ich habe nebenbei an mich gedacht. Wie nutzlos ich doch bin und ich gar nicht Gebacken bekomme.

Mein Vater hat nebenbei ein paar Sprüche gebracht über mein Übergewicht. Mein Übergewicht ist ein heikles Thema bei mir und generell bin ich sehr leicht zu verletzen, da ich an Hochsensibilität leide.

Mein Vater hat dann etwas sehr lustiges gesagt, weswegen ich unglaublich laut gelacht habe. Aber nach 1 Minute oder so war es kein Lachen mehr sondern es wurde zu einem lauten Weinen. Ich hab angefangen richtig zu heulen und zu schluchzen weil ich mir dachte, dass ich einfach kaputt bin. Mein Vater daraufhin: "Mach doch sowas jetzt nicht. Wir haben gerade eben schön gelacht." Meine Mutter: "Lass sie, sie hat dass alles in sich gehalten jetzt soll sie es alles ausheulen." Ich konnte mich nicht wirklich kontrollieren und haben unwillkürlich geweint und wurde auch lauter. Mein Vater dann: "Nicht so laut".

Dann hab ich versucht leider zu werden, was dazu geführt hat, dass ich angefangen habe eine leichte Panikattacke zu bekommen und zu wimmern. Ich hab auch angefangen zu zittern. Meine Mutter hat mich nebenbei getröstet. Mein Vater hat währenddessen sein Ding gemacht.

Ich hab auch angefangen mir selbst an den Kopf zu schlagen. Ich habe kurz darüber nachgedacht ein Feuerzeug zu nehmen und meine Haut zu verbrennen. Den Gedanken hatte ich bisher noch nie.

Ich weiß auch gar nicht, was ich jetzt mit dieser Frage bezwecken will. Eigentlich glaube ich, dass ich einfach nur einen Rat haben möchte. Ich möchte einfach mit jemandem reden. Glaube ich...

Leben, Gesundheit, abnehmen, Mutter, lachen, Vater, Eltern, Psychologie, Depression, heulen, Liebe und Beziehung, Panik, Panikattacken, Psyche, selbstverletzung, SvV, Übergewicht, weinen
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Panische angst vor legionellen Infektion. Muss ich mir Sorgen machen oder übertreibe ich?

Hallo.

Ich hatte vorgestern ein verstopftes siphon abgeschraubt und gereinigt. Das Wasser dort stand ne Zeit lang wahrscheinlich eine Woche oder so. Habe einen Eimer druntergestellt und das siphon Wasser dort reingekippt (War ordentlich dreckig) als ich das Wasser in das einer gekippt habe sind mir ein paar Tropfen ins Gesicht geflogen nicht aber zum Mund. Habe danach meine Hände gewaschen mit seife und danach mit after shave. Ja hatte jetzt kein Desinfektionsmittel da aber after shave desinfiziert ja auch, hat ordentlich gebrannt. Jetzt habe ich halt Angst mir legionellen eingefangen zu haben. War auch ein hypochonder in Therapie aber diese Situation nagt grade ziemlich an meinen Nerven. Noch geht's mir gut die Inkubationszeit beträgt ja aber 2 bis 10 Tage. Nun lese ich aber das legionellen nicht über schmierinfektion oder Tröpfchen infizieren sondern über aerosole. Das heisst wenn man es einatmet. Das soll ja beim Duschen besonders gefährlich sein wegen dem Wasserdampf den man einatmet. Das war ja jetzt nicht der Fall. Trinkwasser soll ja auch nicht schlimm sein weil die magensäure die Bakterien zerstört nur das einatmen soll gefährlich sein. Wie seht ihr die Lage? Jemand vielleicht Erfahrung und kann mir sagen ob ich überreagiere?

Ich danke schon mal herzlich für die Antworten.

Gesundheit, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Wasserrohr, Legionellen
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Darf mein Physiklehrer etwas Vertrauliches an andere Lehrer weiter erzählen?

Also meine Mutter hat meinem Physiklehrer vor zwei Tagen eine E-Mail geschickt, in der sie gefragt hatte, ob es möglich wäre ob ich mich in Physik verbessern kann, da ich in Physik und in einem anderen Fach (Mathematik) gefährdet bin. Sie hat ihm auch von meiner psychischen Gesundheit erzählt (also sehr vertrauliche Dinge, die sehr großen Einfluss auf meine Leistungen in diesem Schuljahr hatten), wie zum Beispiel meine Panikattacken, über die ich nie spreche weil es mir zu unangenehm ist und ich nicht wieder daran denken möchte. Aber anstatt meiner Mutter zu antworten, hat er einfach meiner Klassenlehrerin davon erzählt, die mich heute am Ende ihrer Englischstunde darauf angesprochen hat und sie meinte, dass sie meiner Lateinlehrerin, welche auch Schulpsychologin ist, darauf ansprechen wird, damit ich morgen mit ihr reden kann.

Das Problem ist aber, dass ich überhaupt nicht mit jemandem sprechen möchte und ganz besonders nicht mit meiner Lehrerin, das ist mir viel zu unangenehm. Durfte mein Physiklehrer überhaupt meiner Klassenlehrerin Bescheid geben und darf sie dann auch meine Lateinlehrerin darauf ansprechen? Kann ich das Gespräch irgendwie vermeiden? Falls ich es nicht vermeiden kann, hättet ihr irgendwelche Tipps? Ich hätte das echt nicht von ihm erwartet und ich bin enttäuscht. Ich dachte nämlich, dass ich ihm das anvertrauen könnte und mich macht es echt traurig/wütend, dass er es einfach weiter erzählt hat (es ist mir egal, dass er es einer Lehrerin gesagt hat, das will ich trotzdem nicht!). Das ganze hat meinen kompletten Tag ruiniert, obwohl heute eigentlich ein schöner Tag gewesen wäre. Danke schonmal im Voraus.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Lehrer, Panikattacken, mentale gesundheit
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Hirnblutung? (Selbstverletzung, Hypochondrie,Panikattacke)?

Hallo,

ich hatte gestern eine schlimme Panikattacke und war dann einfach wütend, frustiert und verzweifelt, sodass ich mich an die Tür lehnte und mit dem Kopf dagegen schlug. Danach habe ich mir dann auch mit den Handballen ein paar mal (4-5 x )gegen die Stirn und die Seiten am Kopf gehauen, einfach weil ich diese Gedanken los werden wollte. ( und ja ich weiß, dass das dumm ist, aber in so einer Panikattacke macht man halt dumme Dinge)

Natürlich kam dann gestern auch noch was im TV mit Hirnblutungen und da ging alles los.. Ich habe etwas Druck im Kopf, was ich aber auch schon öfter hatte vom Wetterumschwung oder so, oder auch eben wenn es so warm ist.
Ich hatte halt einen Bericht gesehen, wo ein Mann einen Wasserball gegen den Kopf bekommen hatte und erst Tage später oder Wochen später eine Hirnblutung festgestellt wurde. Das hat mich total fertig gemacht. Der Gedanke, dass da oben wegen meiner Dummheit etwas blutet und ich eine tickende Zeitbombe sein könnte, macht mich fertig..

Ich meine ich habe mir oft den Kopf gestoßen ausversehen und da ist denke ich eine festere Wucht hinter, als ich mit meinen Handballen erzeugen kann, irgendwo bremst man sich denke ich selbst. Nur habe ich es so fest in Erinnerung.. keine ahnung.

Bewusstlos war ich nicht (zumindest nicht wo ich wach war, habe aber angst, dass es nachts beim schlafen der Fall war oder so..)

Übel war mir nur weil ich nicht viel gegessen hatte, danach war es weg

Heute musste ich sowieso zum Arzt und er meinte ich kann mir so oft ich will gegen den Kopf hauen oder gegen die Tür hauen, aber da wird nichts passieren..
Er hat mir dann auch mit einer Taschenlampe in die Augen geleuchtet und gesagt, dass er damit schon eine Kopfverletzung/Hirnblutung ausschließen kann. Die werde ich nicht haben und auch nicht irgendwann bekommen davon..

Vielleicht hat ja jemand auch noch Ahnung und kann mich da etwas beruhigen.
Bitte keine dummen Sprüche, die bekomme ich oft genug wegen Sorgen und ich mache deshalb auch schon eine Therapie (generalisierte Angststörung ), nur geht das nicht von heut auf morgen einfach weg.

Medizin, Gesundheit, Angst, Krankheit, Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Hirnblutung, Panikattacken
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Panikattacken mit 20?

Hallo Leute,

leider leide ich nun seit ca. einem Jahr an akuten Angst-/Panikattacken, wenn es zu sozialen Situationen (alle möglichen, essen gehen, Aktivitäten mit Freunden,...) kommt. Besonders aber, wenn ich mit einem Mädchen für ein Date oder ähnlichem treffe...Vor einem Jahr hatte ich eine Freundin, bei der ich diese Panikattacken erstmals bekam, jedes Mal wenn wir uns trafen. Bei diesen Attacken wird mir total schlecht bis ich mich schließlich (mehrmals) übergeben muss. Tage zuvor habe ich schon panische Angst vor Treffen und kann 2-3 Tage vorher kaum was essen. Bei den Dates bin ich dann natürlich überhaupt nicht ich selbst sondern eher ein unselbstbewusster, mickriger Schatten meiner Selbst, dem die ganze Zeit total schlecht ist und einfach nur aus der Situation raus will. Bei den Dates wirke ich dann natürlich auch total komisch auf die andere Person ein, was ich aber eigentlich gaaar nicht bin :(...

Selbst der Gedanke an solche Treffen beschäftigt mich Tage & Nächte vorher und mir wird schon hier total schlecht...

Kann man sowas psychologisch behandeln, kann soetwas geheilt werden?:( und wenn ja, wie lange dauert so etwas im Normalfall?

Hab jetzt wieder jemanden kennengelernt mit dem ich mich super verstehe aber ich weiß jetzt schon wenn's zum Treffen kommt das es wieder eine einzige Katastrophe sein wird :(

Danke für jeden Ratschlag!!!

Freundschaft, Angst, Psychologie, Angststörung, Angstzustände, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Panikstörung, Psyche, Übelkeit
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Ohnmacht bei Panikattacke?

Liebe Community, ich weiß, dass es nicht die lukrativste Idee ist, so eine Frage ins Internet zu stellen und ja, ich bin mir dessen bewusst, dass niemand von euch psychologisch wertvolle Informationen hervorbringen kann. Dennoch habe ich mich danach gesehnt, mit Menschen meine Erfahrung zu teilen, die mich nicht kennen und eventuell einer ähnlichen Situation ausgesetzt waren. Aufgrund eines Ereignisses, welches ich hier nicht näher erläutern werde, wurde ich heute in Panik versetzt. Ihr müsst wissen, dass dieser Grund zur Panik eigentlich etwas fast schon Alltägliches war, etwas, was jedem passieren könnte und keinesfalls außergewöhnlich ist. Dennoch brachte es mich so sehr aus der Fassung, dass ich merkte, wie langsam die Panik in mir hochkam. Ich konnte meine Atmung nicht mehr kontrollieren und stand langsam auf, um zu meinem Vater zu gehen, der sich in einem anderen Zimmer befand. Auf dem Weg zu ihm hatte ich das Gefühl, die Kontrolle über meinen Körper zu verlieren. Ich bekam schlecht Luft, wimmerte vor mich hin, mir war schrecklich schwindelig und eine schreckliche Angst schien über meinen Körper Oberhand zu gewinnen. Plötzlich wurde mir ganz schwarz vor Augen und ich war für einige Sekunden bewusstlos und bekam kaum mit, wie mein Vater mich hochhob und auf mich einredete. Mir war auch Anfangs nicht bewusst, dass ich auf dem Boden lag. Als ich versuchte wieder aufzustehen, fühlte ich mich wie in Trance und konnte meine Umgebung nicht richtig wahrnehmen, auch die Angst war noch präsent. Mir war immer noch ganz schwarz vor Augen, sodass ich kaum etwas sehen konnte und ich nahm meinen besorgten Vater ebenfalls nur sehr schwammig wahr. Er brachte mich in mein Bett, in dem ich mich erst nach einigen Minuten einigermaßen beruhigen konnte. Dieser Zustand, dem ich ausgesetzt war, kam mir sehr surreal und beängstigend vor und ich wünschte mir in dem Moment, ich hätte daraus flüchten können, was meine Panik nur verschärfte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies eine Panikattacke war, vor gut drei Wochen ist mir schon etwas Ähnliches passiert, jedoch nicht in dem Ausmaß, dass ich umkippte, vor lauter Schwärze nichts mehr sah und nicht mehr richtig geradeaus gehen konnte. Habt ihr vielleicht erfahrungsbedingte Vorschläge, was in solchen Situationen zu tun ist und habt ihr eventuell eine Erklärung dafür, warum genau ich eigentlich zu Boden gekippt bin? Ich weiß, ich könnte das Ganze googeln, dies habe ich auch gemacht. Jedoch werden dort so viele Symptome, Szenarien und Gründe beschrieben, dass es mich ganz verwirrt. Ihr müsst wissen, ich bin erst 16. Ich habe so etwas noch nicht oft erlebt, weswegen es mich umso mehr beängstigt.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Panikstörung
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Hund hat Panikattacke?

Hi. Ich habe seit 5 Jahren einen kleinen Pudel. Er hat immer bei mir im Bett g schlafen und wir waren sehr vertraut. Dann haben sich meine Eltern getrennt und er ist jetzt bei meiner Mutter und ich bei meinem Vater. Immer wenn ich ihn dann nach langem sehe freut er sich richtig.

Als er gestern zu mir und meinem Vater gekommen ist, weil meine Mutter ihn jetzt 5 Tagen nicht haben kann war alles ganz normal. Bis es Abends wurde. Es hat angefangen damit, dass als ich ihn auf meinen Schoß legen wollte er gefiept hat. Danach war es aber wieder okay und er lag auf meinem Schoß. Dann als ich ins Bett wollte stand er dumm in meinem Zimmer Rum und es sah so aus als wenn er sich unwohl fühlt. Als ich ihn dann aufs Bett legen wollte damit er sich etwas entspannen kann hat er wieder gefiept. Er lag dann nachdem ich es ihm mehrmals befehlen würde etwas steif auf meinem Bett. Aber er hat sich relativ schnell entspannt.

Als ich dann heute morgen Frühstücken wollte und mein Bruder ihn hochheben wollte hat er wieder gefiept und danach ganz arg gezittert. Er wollte nicht mehr zu uns und hat sich bei meinem Vater unter dem Schreibtisch versteckt. Als mein Vater ihn hochgehoben hat, hat er nicht gefiept und er hat ihn rausgebracht. Aus einem Gefühl heraus bin ich dann mit ihm Spazieren gegangen und da war wieder alles super!

Aber als ich ihn dann ins Haus bringen wollte, wollte er nicht mehr rein und ist von mir Zurückgewichen.

Jetzt steht er draußen Rum und geht weg wenn ich zu ihm will.

Was soll ich machen? Hat er Heimweh? Hat er auf ein Mal Angst vor Kindern? Hätte er eine Panikattacke?

Hund, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Pudel
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Wie geht ihr mit euer hochsensiblität um.?

Ich bin hochsensibel wo von mein psychloge auch stark ausgeht.

Auch so wie ich mich als Kind verhalten habe.

Ich habe zusätzlich eine Angstörung und mein psychloge meint das es eine Verbindung zur meiner hochsensiblität und Angstörung gibst.

Also hochsensible Person ist man ja Stress empfindlich früher bin ich bei Überforderung immer umgekippt Jahr 2015. 2017 jedoch habe ich in den Situationen Panikattacken bekommen bei Stress, Überforderung Reizüberflutungen kann auch Panikattacken bekommen wenn ich merke jmd anderen geht es nicht gut.

Irgendwie nehme ich auch jedes Geräusch total intensiv wahr.

Beispiele gestern bei Netflix gucken höre ich ein Handy klingeln, ich habe alle Handys nachgeguckt keins hat von uns geklingelt da gucke ich aus dem Fenster ca 3 Häuser weiter sehe ich eine Person. Mit ein Handy in der Hand die Grade abnehmt.

Meine Eltern haben das nicht gehört.

Gibt auch noch Beispiele wie mit den Garten schlauch 2 Gärten weiter.

Bin auch Geräusch, Geschmacks Geruch empfindlich reagiere auf bestimmte Geräusche schon extrem kann schmatzen und Laute Atmung und Tür geknalle nicht ab.

Aber auf Gefühle Wahrnehmung bin ich auf h total intensiv beobachte immer jeden und Versuche in jeden rein zu schauen finde ich ultra interessant kann mich auch in alles hineinversetzen

Leben, Menschen, Meditation, Gehirn, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panikattacken, Psyche
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In Freizeitpark trotz "Herzproblemen"?

In letzter Zeit habe ich pro Tag ein paar Mal Herzstolpern, zumindest fühlt es sich so an. Teilweise hab ich so ein "ruckeliges" Gefühl aber manchmal auch eher in der Mitte des Brustkorbs, und ich denke, das ist eher der Magen. Wie auch immer, gestern habe ich auch einmal Herzrasen gehabt und von Sonntag auf Montag in der Nacht hatte ich das teilweise, dass sich mein Herz kurz vor dem Einschlafen komisch angefühlt hat und mir dann sowas wie ein "Adrenalin-Schock" verpasst wurde. Ich bin unter 16 und in der Pubertät, könnte das damit zu tun haben? Ich war schon vor ca einem Monat beim Arzt, der hat gesagt dass mit meinem Herz alles passt. Das Herzstolpern ist halt für mich beängstigend, vor allem weil ich das halt bis vor kurzem noch nicht hatte. (Wenn es das ist). Ich habe das aber immer nur für wenige Sekunden, wenn überhaupt für mehr als eine oder zwei. In den letzten zwei Monaten hatte ich auch (vermuten mir zumindest, das war übrigens auch der Grund für den Arztbesuch) ungefähr drei Panikattacken, wo mein Herz für bisschen unter zehn Sekunden komisch schlägt, bzw habe ich das Gefühl, da wurde mir auch meistens etwas schwindlig und ich bekam etwas zittrige Beine.

Die erste Frage ist, ob jemand Erfahrung damit hat bzw ob jemand weiß ob das gesund/normal ist.

Außerdem würde ich eben gerne wissen, ob ich mit der jetzigen Situation wildere Attraktionen fahren kann oder ob das gefährlich sein könnte. Beispiel: https://youtu.be/gHup09bjUmM

Bitte keine asozialen Antworten, manchmal sind die Leute auf gutefrage halt etwas toxic uwu

Freue mich auf Antworten

Freizeitpark, Herz, Pubertät, Gesundheit und Medizin, herzrasen, Panikattacken, Puls, Herzstolpern
6 Antworten
Habe ich vielleicht eine Angststörung?

Hallo, bei mir ist es irgendwie fast jeden Tag vor der Schule so, dass ich mir Sorgen mache bzw oft ohne wirklichen Grund ziemlich nervös bin (vor der Schule). Ich mache mir beispielsweise Sorgen dass ich irgendetwas zuhause vergesse, was ich mit in die Schule nehmen sollte, oder dass die Lehrer in der Schule etwas unangenehmes sagen (was ich aber eigentlich nur bei einem Lehrer aktuell fürchte, es sind sonst eh alle fast immer nett)

Ich habe halt eigentlich kaum einen Grund nervös zu sein, weil meine Noten eigentlich immer 1 oder 2 sind und ich eine sehr tolle Klasse habe. Ich fühle mich aber meistens einfach angespannt vor der Schule. (Am Vortag zB und auch wenn wir nicht sowas wie einen Test haben)

Ich habe in letzter Zeit manchmal so etwas wie Herzstolpern, zumindest fühlt es sich einfach komisch an, ich hab deshalb letzte Nacht auch nur wenig Schlaf bekommen, weil ich da immer kurz vorm Einschlafen "vom Herzen hochgeschreckt" wurde. Vor ungefähr einenhalb Monaten hatte ich auch für etwas weniger als 10 Sekunden (geschätzt) ein sehr eigenartiges Gefühl im Herz bzw hat es sich etwas unangenehm angefühlt, mir wurde etwas schwindlig und meine Beine etwas zittrig. Wir gehen von einer Panikattacke aus, da wir beim Arzt waren, der gesagt hat, dass mein Herz gesund sei. (Hatte das insgesamt ungefähr drei Mal bis jetzt)

Ich bin noch in der Pubertät und unter 16, falls das wichtig sein könnte.

Freue mich auf Antworten~

;w;

Pubertät, Angststörung, Panik, Panikattacken, Herzstolpern
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Atemnot nach 'Therapiespray'?

Guten Abend!

Ich bin Asthmatiker. Vor knapp zwei Wochen habe ich vom Lungenfacharzt ein Therapiespray mit dem Wirkstoff Budesnonid verschrieben bekommen, welches ich einmal morgens und einmal abends nehmen soll. Nun habe ich in den letzten Tagen bemerkt, dass sich meine Beschwerden dadurch eher verschlimmern, dh. Ich habe eher - so wie jetzt und ohne konkreten Anlass - Kurzatmigkeit (Wobei keinen Asthmaanfall, also kein Pfeifen oder ähnliches). Anfangs hab ich nicht viel darauf gegeben, und dann ist mir besagter Hinweis auf dem Beipackzettel aufgefallen. Ich muss mich mehr anstrengen, um Luft zu holen, ich kann prinzipiell aber vollständig ein- und ausatmen. Und weil das, so wie Asthma generell, ein äußerst unangenehmes Gefühl ist, hatte ich gerade etwas Panik. Es ist wie als ob man einen Kloß im Hals hätte und/oder die Lunge nicht mehr richtig 'anspringen' will.

Ich muss auch immer wieder etwas Luft aufstoßen (wie beim Rülpsen) - keine Ahnung, ob es damit was zu tun hat.

Ich hab auch schon beim Kassenärztlichen Notfalldienst angerufen und die sagen, dass es, wenn es nicht schlimmer wird, im Grunde reicht, wenn ich das Zeug absetzt und morgen meinen Lungenfacharzt anrufe.

Hat hier jemand Erfahrung mit diesem Budesonid und kann dazu was sagen?

Normalerweise wäre ich damit nicht in diesem Forum angekommen, aber ich versuche mich etwas zu beruhigen.

Einen schönen Abend euch allen! LG. 🙂

Atemnot, Lungenfacharzt, Panikattacken, Asthmaanfall, asthmaspray
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