Ist es normal so paranoid zu sein?

Ich habe so ziemlich immer Panik, dass etwas schreckliches passiert. Zum Beispiel wenn meine Eltern etwas später als sonst heimkommen, habe ich Angst, dass ihnen etwas passiert ist. Und wenn sie mir nicht sofort antworten wenn ich ihnen dann schreibe, dann gehen meine Gedanken nur noch darum, kriege ich einen Panikanfall, frag mich, wie ich den Verlust meiner Eltern überstehen soll, und fange oft an zu weinen.

Es ist aber nicht nur mit meinen Eltern so. Wenn ich alleine draußen bin habe ich Angst dass jemand auf einmal eine Waffe zieht und mich tötet. Oder dass auf dem Bus jemand mir den Kopf abschneidet. Oder dass ein Autofahrer, der am Zebrastreifen hält, auf einmal Mordlustig wird und versucht mich zu überfahren. Ich komme nicht mal aus irgendeiner Gegend, in der es irgendwelche Gewalt gibt. Ich lebe in einem sehr friedlichen Dorf, und ich weiß dass meine Paranoia unbegründet ist, aber habe ich sie.

Oder ich hab absolute Panik dass mein Hund auf einmal beim Gassigehen auf die Straße geht während ein Auto kommt. Solche Gedanken kommen immer wieder und ich sehe in meinem Kopf mit grotesken Detail. Ich sehe wie die Straße rot gefärbt wird, mein Hund nur noch eine Leiche, wie das Blut an mir klebt, während ich schreie, weil er wegen mir tot ist, weil ich ihn halten hätte müssen, bevor er auf die Straße gerannt ist. Oder ich sehe die Leichen meiner Eltern im Whirlpool, als der Fernseher in den Pool gefallen ist und sie getötet hat. Wenn ich solche Gedanken habe, sehe ich sie vor mir, mir diesen toten, offenen Augen, die leere starrend. Es ist wie in einem Horrorfilm für mich.

Ich weiß nicht, wieso ich bei allem so paranoid bin. Bin ich einfach nur ne Heulsuse oder gibt es da einen tieferen Grund dafür?

Angst, Gedanken, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panik, Panikattacken, Paranoia
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Gerade einen Lachanfall, danach ein Heulkrampf?

Hi... also... Naja...

Ich hab mich gerade eben mit meinen Eltern unterhalten und es war eigentlich ganz witzig.

Mir ging/geht es nicht sonderlich gut und mir schien schwindelig. Ich blieb aber sitzen und hab mich noch versucht mit ihnen normal zu unterhalten. Teilweise flossen aber schon Tränen die ich nicht unterdrücken konnte. Ich habe nebenbei an mich gedacht. Wie nutzlos ich doch bin und ich gar nicht Gebacken bekomme.

Mein Vater hat nebenbei ein paar Sprüche gebracht über mein Übergewicht. Mein Übergewicht ist ein heikles Thema bei mir und generell bin ich sehr leicht zu verletzen, da ich an Hochsensibilität leide.

Mein Vater hat dann etwas sehr lustiges gesagt, weswegen ich unglaublich laut gelacht habe. Aber nach 1 Minute oder so war es kein Lachen mehr sondern es wurde zu einem lauten Weinen. Ich hab angefangen richtig zu heulen und zu schluchzen weil ich mir dachte, dass ich einfach kaputt bin. Mein Vater daraufhin: "Mach doch sowas jetzt nicht. Wir haben gerade eben schön gelacht." Meine Mutter: "Lass sie, sie hat dass alles in sich gehalten jetzt soll sie es alles ausheulen." Ich konnte mich nicht wirklich kontrollieren und haben unwillkürlich geweint und wurde auch lauter. Mein Vater dann: "Nicht so laut".

Dann hab ich versucht leider zu werden, was dazu geführt hat, dass ich angefangen habe eine leichte Panikattacke zu bekommen und zu wimmern. Ich hab auch angefangen zu zittern. Meine Mutter hat mich nebenbei getröstet. Mein Vater hat währenddessen sein Ding gemacht.

Ich hab auch angefangen mir selbst an den Kopf zu schlagen. Ich habe kurz darüber nachgedacht ein Feuerzeug zu nehmen und meine Haut zu verbrennen. Den Gedanken hatte ich bisher noch nie.

Ich weiß auch gar nicht, was ich jetzt mit dieser Frage bezwecken will. Eigentlich glaube ich, dass ich einfach nur einen Rat haben möchte. Ich möchte einfach mit jemandem reden. Glaube ich...

Leben, Gesundheit, abnehmen, Mutter, lachen, Vater, Eltern, Psychologie, Depression, heulen, Liebe und Beziehung, Panik, Panikattacken, Psyche, selbstverletzung, SvV, Übergewicht, weinen
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Angst davor Führerschein nicht zu schaffen was tun?

Hi Leute, guten Tag. Ich habe Panikstörung, was aber seit über einem Jahr schon deutlich weniger geworden ist, dennoch ist natürlich etwas immer da und in meiner Situation brauche ich laut Psychologen und Hausarzt keine Therapie und Medikamente. Und ich weiß wirklich nicht wie ich die Theorieprüfung und die Fahrprüfung überstehen soll. Im Februar/März habe ich bereits den Erste Hilfe Kurs und die 14 Stunden Theorieunterricht fertig gemacht. Allerdings habe ich so gut wie alles vergessen in der Zeit von Corona. Und seit gestern versuche ich im Internet für diesen Test zu lernen mit diesen 40-60 fragen. Ich kriege es einfach ständig nicht hin... Und beim fahren werde ich wahrscheinlich sehr große Probleme kriegen, da ich immer sehr nervös bin vor solchen Sachen, kriege dann immer schweißige nasse Hände, zappeln, innere Unruhe, Herzrasen, Atemprobleme wie Erstickungsgefühl usw. Und wenn ich ehrlich bin habe ich leider gar keinen Plan von Auto fahren, Autos, Verkehr usw. Was soll ich in meiner Situation machen? Ich hatte überlegt erstmal irgendwie diese 40-60 fragen so gut wie möglich zu lernen um die Theorieprüfung zu machen... Aber leider bin ich mir sehr sicher, dass ich beides nicht schaffen werde und vor allem die Fahrprüfung nicht schaffen werde... Und mache mir auch sorgen, dass ich irgendwie einen Unfall machen könnte 😐

Test, Auto, Medizin, Gesundheit, Allgemeinwissen, Prüfung, Prüfungsangst, Angst, schwitzen, Führerschein, Herz, Psychologie, Angststörung, Arzt, Gesundheit und Medizin, herzrasen, nervös, Nervosität, Panik, Panikstörung, Psyche, Theorie, Theorieprüfung, zappeln, Atemprobleme, Berufserfahrung
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Angst vor dem Vorlesen?

Mir geht es in letzter Zeit etwas eigenartig, wenn ich etwas vorlesen soll. Früher in der Schule war Vorlesen etwas, was ich super gerne gemacht habe, bis dann halt irgendwann nicht mehr. Warum genau keine Ahnung. Ich hatte einmal in der fünften Klasse eine ziemlich peinliche Sache wo auch Vorlesen bei vorkam, aber ich weiß nicht, ob es daran liegt.

Jetzt inzwischen, gut 10 Jahre später, reagiere ich beim bloßen Gedanken an das Vorlesen total über. Auch wenn mir das Lesen noch viel Spaß macht, Vorlesen geht gar nicht. Der reine Gedanke an das Vorlesen führt bei mir zu Panikattacken und Nervenzusammenbrüchen. Es geht weit über normale Angst hinaus, ich kriege Herzstolpern, schwitze und zittere und teilweise sogar leichte Todesangst. Gerade fragten mich meine Geschwister, ob ich ihnen etwas vorlesen kann. Und ich habe eine Riesen Panik bekommen. Ich fühle mich so unfähig und als Versager. Ich kann nicht mal zwei Kindern eine Gutenachtgeschichte vorlesen, geschweige denn ihnen erklären warum.

Ich frage mich jetzt ehrlich gesagt, was mit mir los ist oder besser gesagt, was ich dagegen tun kann. Das kann ja nicht ewig so weitergehen. Ich hatte überlegt, einen Psychiater zu Rate zu ziehen, aber der einzige in meiner Stadt ist absolut unfähig ... aus Erfahrung. Ganz davon abgesehen will ich denen nicht mit so einem irrelevanten Problem seine Zeit klauen.

Kennt sowas jemand oder jemandem dem es ähnlich geht? Hat jemand eine Idee unter was sowas fällt? Oder weiß jemand Abhilfe? Ich weiß, hier werden sich wohl keine Psychiater oder andere Ärzte rumtreiben, aber vielleicht bin ich ja nicht der einzige, dem es so geht.

Medizin, Buch, lesen, Schule, Angst, Psychologie, Panik, Psychiater, Psychiatrie, Vorlesen
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Plötzlicher Komplex des Rotwerdens, ich bin verzweifelt?

Ich bin komplett verzweifelt und weiß einfach nicht mehr weiter. Ich hatte nie Probleme mit Rotwerden, in meinem Leben bin ich davor vielleicht eine handvoll mal rot geworden und die Umstände habe ich schon vergessen, weil die so lange her sind. Nun ist es aber so, dass ich anscheinend eine Art Komplex entwickelt habe. Der Trigger war, ich ich muss darüber echt schmunzeln, weil es so bescheuert ist: in den Ferien war ich bei meinen Eltern. Ich konnte spät Nachts nicht schlafen und habe deswegen noch an meinem Handy verweilt. Meine Zimmertür war offen und meine Mutter ist nachts aufgestanden um pinkeln zu gehen und hat kurz reingeschaut und gesagt ich soll mich schlafen legen, weil es so spät war. Am nächsten Tag alles normal soweit, meine Mutter und ich unterhalten uns ganz normal...dann fragte sie mich, warum ich gestern so lange auf war. Und auch wenn die Frage komplett harmlos und ohne Absicht war, hat sich bei mir im Kopf irgendwie was umgedreht, keine Ahnung! Ich dachte, vielleicht will sie auf was bestimmtes hinaus und sie vermutet vielleicht, ich hätte mit nem Typen geschrieben. Kindisch, ich weiß, nur wurde ich sekundenschnell rot. Sie hat es bestimmt gemerkt, ich weiß es nicht , jedoch war dieses Gefühl des Rotwerdens einfach so schlimm, dass ich seitdem einen regelrechten Komplex entwickelt habe. Mir ist das so peinlich, das überhaupt zu schreiben, aber seitdem werde ich bei jeder Kleinigkeit rot! Wenn meine Mutter oder Vater in meinem Zimmer kommen und nach nem Stift fragen, bei harmlosen Fragen wie was ich heute so gemacht habe, wie die Uni so ist, wie meine Kommilitonen sind... Es geht so weit, dass ich es vermieden habe, ein Gespräch mit ihnen anzufangen. Das war alles in der Quarantäne Zeit und der Fakt, dass wir aufeinander gehockt haben und Gespräche eigentlich unempfänglich waren, war es die reine Hölle für mich. Und ich habe mich in Grund und Boden dafür geschämt, weil ich einfach nicht mehr normal mit ihnen reden konnte. Seit einem Monat bin ich wieder wegen dem Studium nicht mehr zuhause, jedoch habe ich Angst davor wie es wird, wenn ich Ferien haben und wieder bei ihnen bin. Und der Fakt, dass meine Eltern es definitiv bemerkt haben (ich wurde bestimmt unzählige Male rot, manchmal habe ich es irgendwie versteckt/habe mich umgedreht etc.) und denken, ich verheimliche vielleicht irgendwas, macht das Ganze noch schlimmer. Es ging auch so weit, dass ich jetzt schon in der Uni ein paar mal rot wurde, als mich der Prof was gefragt hat... davor war das nie ein Thema oder ein Problem meinerseits! Deswegen bin ich umso mehr verzweifelt, weil ich Angst habe, dass sich das jetzt verwurzelt hat, und das will ich nicht. Es ist einfach die Angst vorm Rotwerden, was mich rot werden lässt bzw. bei meinen Eltern die Angst, rot zu werden und dass diese denken, ich hätte deshalb was zu verheimlichen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter...so will ich nicht leben

Freundschaft, Angst, Psychologie, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, Komplexe, Liebe und Beziehung, Panik, peinlichkeit, rot werden, erythrophobie
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Ich habe Angst davor mich mit jungs zutreffen?

Hallo ich bin 17 Jahre alt (weiblich ) und wiege 130kg. Ich hatte noch nie einen Freund und war noch nie in einer Beziehung ( habe dies bezüglich auch keine Erfahrung bezüglich Küssen, Sex ect.)

Mein Problem: ich habe schon öfter mit jungs geschrieben & hatte auch vor mich mit ihnen zu treffen, jedoch mache ich immer kurz vorher doch einen Rückzieher in dem ich sage das ich doch keine Zeit habe ( obwohl ich glaube das diese Personen es hätten ernst mit mir gemeint) aber ich habe immer Angst davor das diese jungs sich meinen Körper doch anders vorgestellt haben als er ist. Da ich trz meinen 130kg sehr sehr kleine Brüste haben ( Körbchen a/b ) und mein Bauch teilweise über meinem Geschlechtsteil hängt. Habe ich Angst das sie mich plötzlich doch nicht mehr wollen oder mich auslachen und Rum erzählen wie schlimm mein köper wirklich nackt ist weil angezogen sieht man das ja nicht so wie nackt, außerdem habe ich Angst das ich nicht küssen kann ect.

Normalerweise bin ich total selbstbewusst jedoch ist es in einer Situation wo ich mit jungs in Verbindung komme bezüglich was ernstem wie verschwunden und ich benommen tierische Panik.

Was kann ich dagegen tun ? Wie kann ich diese Angst überwinden? ( ich habe wirklich Angst nie einen Freund zu finden)

Bitte gebt mir nur ehrliche antwortren dies bezüglich ich würde mich sehr freuen. :)

Danke im vorraus.

Love, Freundschaft, Angst, Beziehung, Sex, Selbstbewusstsein, Sexualität, erster Kuss, erstes Mal, hilflos, Liebe und Beziehung, Panik, Übergewicht
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Habe ich vielleicht eine Angststörung?

Hallo, bei mir ist es irgendwie fast jeden Tag vor der Schule so, dass ich mir Sorgen mache bzw oft ohne wirklichen Grund ziemlich nervös bin (vor der Schule). Ich mache mir beispielsweise Sorgen dass ich irgendetwas zuhause vergesse, was ich mit in die Schule nehmen sollte, oder dass die Lehrer in der Schule etwas unangenehmes sagen (was ich aber eigentlich nur bei einem Lehrer aktuell fürchte, es sind sonst eh alle fast immer nett)

Ich habe halt eigentlich kaum einen Grund nervös zu sein, weil meine Noten eigentlich immer 1 oder 2 sind und ich eine sehr tolle Klasse habe. Ich fühle mich aber meistens einfach angespannt vor der Schule. (Am Vortag zB und auch wenn wir nicht sowas wie einen Test haben)

Ich habe in letzter Zeit manchmal so etwas wie Herzstolpern, zumindest fühlt es sich einfach komisch an, ich hab deshalb letzte Nacht auch nur wenig Schlaf bekommen, weil ich da immer kurz vorm Einschlafen "vom Herzen hochgeschreckt" wurde. Vor ungefähr einenhalb Monaten hatte ich auch für etwas weniger als 10 Sekunden (geschätzt) ein sehr eigenartiges Gefühl im Herz bzw hat es sich etwas unangenehm angefühlt, mir wurde etwas schwindlig und meine Beine etwas zittrig. Wir gehen von einer Panikattacke aus, da wir beim Arzt waren, der gesagt hat, dass mein Herz gesund sei. (Hatte das insgesamt ungefähr drei Mal bis jetzt)

Ich bin noch in der Pubertät und unter 16, falls das wichtig sein könnte.

Freue mich auf Antworten~

;w;

Pubertät, Angststörung, Panik, Panikattacken, Herzstolpern
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Angst vor Auszug, Panik?

Hallo ihr Lieben!

Mir geht es seit Freitagabend richtig schlecht.... Ich werde im August von zuhause ausziehen. Ich lebe momentan bei meiner Großmutter (bin 2013 von meiner Mutter zu ihr gezogen, da mein Großvater 2013 verstorben ist). Ich ziehe nicht weit weg nur in die Stadt nebenan, man kommt mit dem Bus sehr gut zu meiner Großmutter und von der Wohnung wo ich hinziehen werde sind es auch nur 10 Minuten zu meiner Mutter. Jedoch habe ich irgendwie panische Angst....

Ich habe mich anfangs total gefreut auszuziehen und endlich in eine eigene Wohnung zu ziehen (alles einzurichten, dekorieren, Freiheiten haben...etc.)... aber nun gehen mir plötzlich so viele Dinge durch den Kopf, die eigentlich (wahrscheinlich) unsinnig sind. Ich habe Angst mich Einsam zu fühlen (was unsinnig ist, da meine Mutter und Großmutter ja nicht sehr weit entfernt sind). Ich habe ein schlechtes Gewissen meine Großmutter alleine zu lassen, und nur noch am Wochenende vorbeizukommen.

Wahrscheinlich sind die ganzen Ängste einfach unsinnig aber momentan machen mich diese ganzen Gedanken richtig fertig... ich kann, je näher der Auszug rückt, nicht mehr richtig schlafen, kaum noch essen und mir wird ständig übel... Ich war vor Jahren schon einmal depressiv und habe angst wieder in dieses Loch zu fallen...

Geht das weg? Ist das normal? :( Über eure Erfahrungen und Tipps würde ich mich sehr freuen!

Liebe Grüße an Alle

Familie, Angstzustände, Auszug, depressiv, Liebe und Beziehung, Panik
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Hilfe was soll ich jetzt in der Schule machen?

Wir haben heute erfahren das es ab nächstem Schuljahr bei uns an der Schule ein Handyverbot geben wir, also müssen es ausgeschaltet in Rucksack lassen. Das wurde zwar von allen Scheiße aufgenommen aber als ich das gehört habe ist mir kurzzeitig schlecht geworden.

Ich bin nämlich sehr zurückgezogen in der Schule, aber keine Freunde und habe mal eine ganze Woche mit keinem aus meiner Klasse geredet weil ich wirklich jeden in der Schule extrem hasse. Ich ich verbringe die meiste Zeit am Handy also ich höre Musik oder schaue Netflix und das ist für mich sehr wichtig. Alle wissen auch das sie mich ignorieren sollen wenn ich am Handy bin, weil ich nur so blöde Sprüche oder allgemein Kontakt vermeiden kann. Es auch so das mich auch alle in der Klasse angeschrieben habt also würde ich, selbst wenn ich wollte (was ich nicht tue) keinen Anschluss mehr finden. Ich kann also sagen das ich nur durch mein Handy die Schulzeit ohne Selbstmord (bis jetzt) überstanden habe.

Ich bin jetzt vollkommen überfordert und weiß nicht wie ich das letzte Schuljahr überstehen soll. Meine Eltern wollen mich nicht die schule deswegen nicht wechseln lassen und das mit dem Mobbing ist nicht mehr so schlimm das es für einen Schulwechsel reicht und abbrechen darf ich auch nicht.

Habt ihr irgendwelche Ratschläge was ich machen könnte.

Mobbing, Schule, Freundschaft, Angst, Beschäftigung, Depression, Hass, Klasse, Liebe und Beziehung, Panik, Panikattacken, Schüchternheit, Schule wechseln, Handyverbot, Angst vor Schule, schule abbrechen
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Anfälle in der nacht?

Moin :) erstmal was zu mir ich bin Andreas bin 31 Jahre alt 175 cm groß und recht pummelig so um die 100 KG & schwerbehindert

Es ist so das ich nachts manchmal eine art anfälle habe die wirken sich so aus bzw so wurde es von anderen beschrieben die es zu erst mit bekommen bevor ich es merke

Ich schlafe normal und urplötzlich fange ich Ultra laut an zu schreien.

Manchmal zittere ich am ganzen körper wie als wenn man Todesangst hat, und ich bin verwirrt das ganze dauert nur wenige sekunden.

Wenn jemand neben mir liegt bekommt die person das als erstes mit, ich regestriere erst kurz danach was los ist.

Ich habe diese anfälle nicht immer.

Manchmal habe ich sie ein paar nächte hinter einander dann wieder gar nichts.

Dann wieder vereinzelt usw. also es hat keinen Rythmus und es gibt keine vorherigen anzeichen.

Es kommt ganz plötzlich.

Wärend des anfalls oder davor träume ich nicht. eig. träume ich wirklich jede nacht aber eben nicht wärend der anfälle.

Es gibt nächte da renne ich verwirrt im haus um her bekomme es aber selbst nicht mit, erst wenige sekunden später bin ich wach, also passiert das ganze quasi im unter bewusstsein, aber wie gesagt, sobald ich es mit bekomme bin ich total verwirrt & zittere teilweise.

Habe eine art todesangst manchmal aber eher selten habe ich auch danach einen 2. Anfall aber eher weniger krassen.

Das ganze habe ich schon eine ganze weile.

Beste grüße Andreas.

Gesundheit, Therapie, Menschen, Träume, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Panik, Psyche, Anfall
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Was stimmt nicht mit mir?

Hallo liebe Community,

Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Kurzgefasst: ich war immer gut in der schule, hab mein abi gemacht und danach eine Bankausbildung angefangen. Leider ist letztes Jahr etwas für mich sehr schlimmes passiert. Ich zog mit meinem damaligen freund zusammen (nach 3 jahre beziehung), allerdings haben wir uns kurze zeit danach getrennt, da seine eltern ein Problem mit dem zusammenzug hatten. So stand ich also total verplext da und bin zu der zeit auch an einer Angststörung mit Panikattacken erkrankt. Irgendwann konnte ich nicht mehr zu Arbeit gehen und fehlte erstmal sehr oft. Dadurch dass ich oft gefehlt hatte, gab es dann auf der Arbeit falls ich mal da war Probleme. Mein leben ist komplett zusammen gekracht. Da es mir so immer so unangenehm auf der Arbeit war, hatte ich große Panik da hin zu gehen, so dass ich mich entschloss meine Ausbildung abzubrechen. Meine Wohnung musste ich aus finanziellen Gründen dann auch kündigen. Zu der Zeit lernte ich auch jemand neues kennen. Ich zog zu ihm in die Wohnung seiner Mutter.

Nun zu meinem jetzigen Problem, ich weiß absolut nicht was ich jetzt beruflich machen soll. Ich hab sehr viele jobs probiert gehabt aber ich bin jetzt einfach nicht mehr so stark wie ich es vor diesem Vorfall war. Ich fühle mich in jedem Job unwohl und will immer so schnell wie möglich flüchten. Dadurch bin ich jetzt total aus der arbeitswelt raus. Ich will einfach wieder ein normales leben wo ich 5 mal die woche arbeiten gehe ohne mich dabei komisch zu fühlen.

Vor 1-2 wochen dachte ich mir, dass ich meiner Leidenschaft als friseurin nachgehe. Nun hatte ich jetzt mehrere probetage in verschiedenen salons und fühle mich einfach nur schrecklich. Ich finde ich passe nicht rein, weiß nie wohin mit meinen Händen und wie ich am besten stehe. Smalltalk fällt mir auch unfassbar schwer und ich verstecke mich lieber indem ich irgendwas sauber mache. Ich fühle mich einfach nie wohl.

Nun weiß ich nicht wie ich weiter vorgehen soll, ich kriege leider nichts hin.

Arbeit, Schule, Freundschaft, Liebeskummer, Liebe und Beziehung, Panik, Psyche
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Alice im Wunderland Syndrom? Was tun?

Kennt sich jemand damit aus oder/ und hat eine Idee was man dagegen tun kann?

Ich habe das ganze bereits seit 6 Jahren und bin jetzt 15. Wir waren vor 2 Jahren bei sämtlichen Ärzten, haben Gehirnströme untersuchen lassen und ich war sogar beim MRT. Aber Körperlich scheint alles in Ordnung zu sein. Beim letzten Arzt meinte dieser es könnte das Alice im Wunderland Syndrom sein. Er meinte auch es kann mit der Pupertät gegen oder das Leben lang bleiben. Der Arzt schlug vor das ich zu einem Jugend Psycholohen gehen solle. Danach habe ich mich viel im Internet erkundigt und ich kann mich Großteils mit dem Syndrom identifizieren. Nur leider gibt es keine Medikamente dafür. Wir wollen jetzt bald einen Psychologen suchen aber ich habe Angst das das Syndrom bleibt. Ich habe sehr viel Stress von der Schule, zuhause wegen meinem Vater, Liebe und all mögliches. Außerdem habe ich sehr schnell Angst vor den verschiedensten Dingen und bekomme leicht Panik (Eventuell Angststörungen?).

So läuft ein "Anfall" meistens ab: Meistens findet das ganze an Orten statt, wo ich Erinnerungen dran habe und eine lange Zeit nicht dort war. Oder manchmal habe ich auch einfach Angst davor das es passiert und dann passiert es auch. Ich verliere kurz die Orientierung und muss mich dann neu orientieren wo ich bin und was eben alles passiert ist. Ich kann mich komplett an alles erinnern aber es fühlt sich wie in einem Traum an, als wäre ich nicht wirklich hier. Die Dauer bis es wieder normal ist, ist ganz unterschiedlich, manchmal geht es mach wenigen Minuten wieder oder es dauert ein paar Stunden bzw. Tage bis wieder alles normal ist. Außerdem kribbelt meine Haut wenn jemand sie berührt oder ich sie selber berühre.

Oft ist es auch abends echt schwer einzuschlafen, ich habe so Angst davor das so etwas passiert das es dann wirklich passiert (Angst vor der Angst?). Alles fühlt sich dann so weit weg oder viel zu nah an. Es ist einfach ein komischen Gefühl, kaum zu beschreiben. Wenn ich etwas berühre fühlt sich auch das komisch an. Und so bleibe ich lange wach bis ich endlich eingeschlafen bin. Ich habe oft Angst irgendwann alles zu vergessen .

Hat jemand eine Idee was man machen kann auch wenn es dafür keine Medikamnete gibt? Irgendwas damit es sich nicht so schlimm anfühlt?

Angst, Psychologie, Alice, Alice im Wunderland, Angststörung, Angstzustände, Gesundheit und Medizin, Panik, Psychologe, Syndrom
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Angst/unangenehm raus zu gehen?

Heyy Leute,

ich hab seit über einem Jahr Angst alleine raus zu gehen bzw. es ist mir unangenehm... ich hab immer das Gefühl das mich jeder anguckt auch wenn mir bewusst ist das es nicht so ist fühle ich mich beschämt und unsicher. Ich selber bin unzufrieden mit mir und mag mein Körper und auch mein Aussehen nicht als ich 4 war wurde ich untergewichtig aus keinem bestimmten Grund, ich hab viel gegessen aber hab mich seit ich 10 bin sehr geschämt raus zu gehen weil ich so dünn war (bin seit fast 2 Jahren wieder normalgwichtig) ich bin übrigens 13 und hab die Angst kurz bevor ich 12 geworden bin. Zum Beispiel wenn ich für meine Mutter kurz einkaufen musste, wollte ich nie raus gehen und hab immer ein Umweg gesucht wo nicht so viele Menschen sind oder es ist mir unangenehm draußen mit Fahrrad zu fahren.... Ich geh nicht mehr mit meiner Mutter einkaufen geschweige noch shoppen. Wenn ich auch mit meiner Mutter irgendwo hingegangen bin und sie mich irgendwie kurz alleine gelassen hat oder sie mich gebeten hat was zu holen wollte ich und konnte es auch nicht. Wenn ich mit Freunden draußen bin und wir was kaufen, frage ich sie immer ob sie mir das bezahlen können und ich ihnen dafür das Geld gebe weil es mir einfach unnormal unangenehm ist. Ich bin immer richtig stark am schwitzen, hab Herzrasen ,,Schmetterlinge im bauch“ und werde sehr unsicher wie gesagt. Es ist vor ca 2 Monaten echt schlimm geworden und ich weiß nicht was ich machen soll, durch corona hat meine Therapeutin nicht ,,offen“ und ich weiß nicht was ich dagegen machen kann. Kann mir jemand Tipps geben?
danke im Voraus. :)

Angst, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik
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Ist das eine Emetophobie/Die Angst vorm Erbrechen?

Ich bitte euch das hier einmal kurz durchzulesen...

Angefangen hat alles vor ca 8 Jahren wo mein Vater einen Magen Darm Infekt hatte... schon da habe ich totale Panik bekommen sobald ich ihn gehört habe etc. Das schlimmste war, dass ich Angst hatte mich anzustecken und mich dann auch übergeben zu müssen. Ein paar Monate später fing es an, dass ich nicht mehr in Restaurants essen gehen konnte, weil ich Angst hatte, dass das Essen schlecht war und ich womöglich davon brechen muss. Das hat sich dann in eine weitere Störung entwickelt, dass mir jeden Abend einer 3 mal versprechen musste, dass ich nicht krank werde und mich nicht übergeben muss. Ich habe täglich die Angst, dass ich einen Magen Darm Infekt bekomme oder mich bei irgend einer Person anstecke. Ich habe dann angefangen zu weinen und konnte mich erst wieder beruhigen wenn mir versichert wurde, dass ich es nicht habe. Ich esse nichts mehr was ich vorher angefasst habe, weil ja Bakterien drauf sein könnten die mich krank machen. Sobald mir wer sagt ihm ist schlecht bekomme ich Panik und habe Angst, dass mir auch schlecht wird und ich mich womöglich angesteckt habe. Ich kann nicht auf Klassenfahrten, aus Angst dass jemand in den Bus bricht und ins Flugzeug kann ich auch nicht, weil ich Angst habe dass ich selbst mich übergeben muss.

Ich war dann in einer Therapie die allerdings nichts gebracht. Diese Angst habe ich bis heute noch. Ich habe dann mal recherchiert und gelesen dass es eine „Emetophobie“ sei...

Würdet ihr sagen das ist eine „Emetophobie“?

Danke schonmal

Sport, Gesundheit, Therapie, Schwangerschaft, Sex, Pubertät, Emetophobie, Erbrechen, Geschlechtsverkehr, Gesundheit und Medizin, Panik, Pschyologie, Übelkeit, übergeben
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Hilfe gegen panische Angst in der Nacht?

Hallo, ich bin 14 und hatte bereits als Kleinkind panische Angst in der Nacht. Sobald etwas nachts im Gebüsch raschelt, liege ich eine halbe Stunde schockstarr im Bett und fürchte mich.

Bei offenem Fenster schlafen traue ich mich kaum, Dunkelheit und Alleinsein machen mich ängstlich.

Meine Eltern meinten, als ich es bei ihnen angesprochen habe, das dies kindische Angst vor Nacht ist, aber ich bin mir fast ganz sicher, das es nicht kindische Angst ist, sondern etwas tiefligendes.

Kann es mit einem Vorfall vor etwa zehn Jahren zu tun haben?

Damals war mein großer Bruder, er war zu diesem zeitpunkt 20, bei uns, da er mein halbbruder ist und nicht bei uns lebt. Jedenfalls war er bei uns zu besuch und es war schon spät am abend, als er, unsere mutter und ich draußen auf der terasse. meine mutter meinte, ich solle die Gießkanne in dn garten bringen, ich wollte zuerst nicht, habe es dann aber gemacht. Mein bruder hat sich hinten im garen hinter eine scheibtruhe versteckt und zum spaß wie ein Hund geknurrt, ich war damals schon sehr alarmiert und kann mich sogar jetzt an die angst erinnern.

Dann stürzte er sich auf mich, ich war so panisch, ließ die Gießkanne fallen und stürmte sofort zurück zur terasse.

Mein bruder hat sich tausendfach entschuldigt und sagte mir dass es nur zum spaß war, aber kann es sein, das damals etwas mit mir passiert ist?

Ich würde gerne diese angst überwinden, ohne mir hilfe zu holen, da meine eltern sowas nicht unterstützen und mir sowas nicht erlauben würden.

ich bitte um ehrliche und ernstgemeinte antworten.

Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Panik, Störung
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