Panik – die neusten Beiträge

Matura nachholen zu teuer?

Also in der Schweiz ist es nicht so Sozial wie in Deutschland, wo man einfach Abitur nachholen kann ohne dafür viel zu blechen.

Hier kostet es so 20.000!!!!! Zumindest wenn man keine Subventionen bekommt

Sonst kostet es 2.000 immer noch teuer. Auch ist die Pasarelle deutlich schwieriger und kürzer, das heisst du musst viele Informationen in kurzer Zeit lernen.

Also Matura hier ist deutlich schwieriger als Abitur in Deutschland. Und einfach so nachholen ist nicht.

Das heisst, ich fürchte ich habe keine andere wahl als ein Handwerksberuf zu machen?

Selbst den Schulabschluss nachholen kostet Wahnsinnige 12.000!!!!!

Ja glauben sie ungebildete und Immigranten haben einfach mal so viel Geld auf der hohen Kante?

Wovon denn? Das einzige was du ohne formelle Bildung kriegst sind schlecht bezahlte befristete Jobs.

Ich hab ein Schulabschluss, aber damals habe ich nicht so gut in der Schule aufgepasst wie ich hätte aufpassen sollen. Demnach eher schlechte Noten am Ende.

Weiss nicht ob ich damit irgendeine Ausbildung kriege.

Die Frage ist, muss ich für meine Fehler in der Vergangenheit jetzt für immer büssen?

Ist das fair? Ich meine irgendwie ja, ich meine warum sollen alle für meine Fehler zahlen?

Andererseits als Teenager ist man oft dumm und uninteressiert.

Ich bereue gerade alles. Was soll ich tun? Wie gesagt ich kann weder die 12.000 für den Schulabschluss nachzuholen Aufzubringen, noch die 20.000 für die Passarelle.

Ich meine so ein paar tausend franken als Arbeitsloser, oder Hilfsarbeiter kannst du nicht wirklich aufbringen.

Woher denn?

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Uni Prüfung schieben und länger studieren?

Ich schreibe in 2 Tagen eine sehr wichtige Klausur, die darüber entscheidet, ob ich meine Bachelorarbeit dieses Jahr anfangen kann (wegen LP). Ich dachte wirklich, ich schaffe es mich gut genug darauf vorzubereiten, aber ich würde bestenfalls nur bestehen und keine gute Note bekommen. Gute Noten wäre aber wichtig, um mit einem Master anzuschließen..

Wenn ich die Klausur nicht schreibe, dann verschiebt sich natürlich auch der Beginn des Masters. Bin dann mit allem wahrscheinlich erst mit fast 30 fertig.
Habe bisher 6 Semester studiert und würde in 8 fertig werden. Allerdings habe ich vorher 2 Semester noch eine andere Richtung probiert, ein fachbezogenes Abitur in 13 Jahren gemacht und da auch einmal die Schule wechseln müssen.
Ich hab das Gefühl viel zu lange zu brauchen und mache mir extrem Druck.
Die Klausur wäre auch noch mein Zweitversuch und es ist eine der anspruchsvollsten im Studium.
Eine 4.0 würde meinen Schnitt weiter runterziehen, aber immerhin würde ich dann ein Semester weniger brauchen und ich hab mich tatsächlich total auf die BA gefreut und darauf weiterzukommen. Es belastet mich mental, das Gefühl zu haben mich im Kreis zu drehen.
Ich hab wirklich Monate vorher mit dem Lernen angefangen, meine Wochen zeitlich durchgeplant, aber habe noch parallel für 2 andere Prüfungen lernen müssen und hab noch einen Nebenjob angefangen.
Würdet ihr schieben? Ist das schlimm so ,,spät‘‘ fertig zu werden? Bin die Fragen anderer Berufstätiger in meinem Alter echt leid, wann ich denn endlich mal das Studium beende. Schäme mich auch manchmal zu sagen, dass ich noch dabei bin. Es ist eher ein von der Gesellschaft, voranging meinem Umfeld, gemachter Zeitdruck und der Beigeschmack noch nichts erreicht zu haben.

PS: Man kann bei uns leider auch keine Noten verbessern. Wenn man einmal bestanden hat, hat man bestanden und die Note steht.

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Was soll ich tun? Panik, wenn Freund mich hübsch nennt?

Das hört sich jetzt bestimmt richtig seltsam an, ich verstehe es auch selbst noch nicht ganz und ich hab auch schon viel recherchiert aber ich finde dazu nichts. Aber ich hab seit ca. 2 Wochen einen Freund und anfangs, wenn er mich hübsch nannte, habe ich es halt etwas mit einem Seitenblick abgetan. Aber letztens sagte er es zu mir beim Kuscheln worauf ich mich beschwerte, dass er das nicht sagen soll, weil ich das nicht mag. Daraufhin meinte er, dass er das nicht kann und während er mir das erklären versuchte, bekam ich eine panikattacke. Ich spürte davor schon meine hände zittern und als er aber nicht locker ließ geriet ich in eine richtige Panikattacke und auch danach war mir richtig schlecht als ich mich wieder halbigs beruhigt habe.

Er versuchte es seither so wie auch heute anzusprechen, was ich ihm auch hoch anrechne, dass er darüber reden versucht, aber es endet immer gleich. Ich und auch er fühlen wie ich zu zittern anfange und wenn er dann noch versucht weiter zu reden, kommt die panik richtig hoch. Und auch jetzt, wenn er nicht da ist und ich nur an diese Momente zurück denke und darüber nachdenke, fangen sofort meine Hände zu zittern an und meine Atmung wird stockender.

Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll. Einerseits tut er mir leid, weil ich sehe, dass er mich öfters so nennen will. Er meinte auch, dass er versucht mich einfach langsam daran zu gewöhnen. Aber andererseits mag ich das einfach nicht wenn er mich so nennt, das fühlt sich so...falsch an, ich weiß nicht, ich kann es nicht anders beschreiben. Und wenn er dann darüber reden will...keine ahnung, dann wir mir dieses Gefühl zu viel.

Habt ihr vllt einen gute Rat, wie wir das lösen können?

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Wie kann man diese Dynamik zwischen meinem Bruder und mir einschätzen?

Ich begreife es nicht so ganz.

Ich bin 26,m und ich habe 3 Geschwister, die ich alle sehr liebe, aber es geht hier um meinen jüngeren Bruder, er ist 22, wird in 2 Monaten 23.

Gestern war es so, dass ich wegen einer Sache eine Panikattacke bekommen habe und durchgedreht bin. Das war kurz vor Mitternacht. Da habe ich ihn angerufen und er fragte ob alles okay ist.

Und er merkte sofort anhand meiner Sprechweise dass ich schon wieder in Panik und Angst bin, und ist dann sofort zu mir gefahren um mich zu beruhigen und für mich da zu sein und mich zu trösten.

Voll süß eigentlich, er hat auch sehr viel emotionale Unterstützung geboten als unser Großvater gestorben ist.

Klar er war auch traurig und wir sind alle füreinander da, aber er war extrem, wirklich extrem gefestigt in seinen Emotionen, so als ob er sie nicht ganz zulassen kann.

Er ist immer wie ein Fels in der Brandung wenn ich wieder durchdrehe oder Panik bekomme. Und so unfassbar fürsorglich. Ich will auch für ihn da sein, aber er tut immer so als wäre alles in Ordnung.

Ich merke manchmal wenn ihn was belastet kann er das so verdammt gut überspielen und trotzdem sich auf alle anderen richten aber nicht auf sich.

Ist das nicht komisch?

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Wie soll ich mich verhalten?

Mein Ex und ich sind seit ca 2 Monaten auseinander, teilen aber noch einen kleineren Freundeskreis und mit diesem einen Stammplatz, eine Kneipe, an welcher wir uns jedes WE alle gemeinsam getroffen haben.

Seitdem er die Beziehung dort beendet und mich gebeten hat, die Kneipe zukünftig nicht mehr zu besuchen, habe ich dies seitdem auch unterbunden. Allerdings nicht aufgrund seines "Verbots", das er mir ja gar nicht erteilen kann, sondern einfach, um mich emotional zu erholen und ihn eine Weile nicht mehr zu sehen, da auch er davon sprach, mich nicht mehr sehen zu wollen. Allerdings stets mit dem Hintergedanken, irgendwann wieder hinzugehen, weil ich den Ort - wegen, aber zugleich auch unabhängig von ihm- sehr schätze.

Nun habe ich es gestern gewagt, eine gemeinsame Freundin dorthin zu begleiten und musste mich leider zunächst ziemlich überwinden, das Haus zu betreten, wohl wissend, dort auf ihn zu stoßen, da er ausschließlich jedes WE dort verbringt. Um diese Zeit hielten sich noch nicht so viele Leute dort auf, zusätzlich handelt es sich um eine recht kleine Kneipe, wasnes erschwerte, nicht mit ihm konfrontiert zu werden. Einmal fanden wir uns nebeneinander in einer Ecke vor und als ich das vor Schreck feststellte, suchte ich meine Freundin draußen auf. Als er wenig später auch hinausging, um zu rauchen, flüchtete ich mich mit ihr wieder nach drinnen.

Erst als es sich füllte, wurde ich lockerer. Leider konnte ich dennoch seinen eiskalten Blick aus dem Augenwinkel wahrnehmen, während er neben jemandem saß, der eine Konversation mit mir startete. Als ich mich dazu entschied, heimzukehren, stand er direkt am Ausgang, sodass ich gezwungen war, kommentarlos an ihm vorbei zulaufen. Das fühlte sich natürlich befremdlich an.

All diese Punkte erschweren es mir halt, mich an diesem eigentlich so gemütlichen Ort, den ich nicht missen will zu entspannen. Nun überlege ich, ob das daran liegt, dass ich die Trennung (selbstverständlich) noch nicht vollständig verarbeitet habe doch nochmal eine Pause einlegen sollte.

Beziehung, Trennung, Kneipe, Panik

Neuer Kater hat Panik und zittert?

Hallo ihr Lieben,

Vor vier Tagen habe ich mir nach langer und reiflicher Überlegung zwei Kater (Geschwister) aus dem Tierschutz zu mir nach Hause geholt. Es gab vorher ein Kennenlernen. Beide zeigten sich neugierig. Sie sind sehr früh gefunden worden und haben bis jetzt das erste Lebensjahr im Tierheim verbracht. Das Tierheim macht einen sehr guten Eindruck.

Nun sind die Beiden hier und ich gebe ihnen natürlich ihren Freiraum, sorge für Futter und Wasser und natürlich für saubere Katzentoiletten.

Der eine Kater ist sehr neugierig und immer mit Snacks zu bestechen. Er wuselt schon während meiner Anwesenheit in der Wohnung herum und erkundet sie fleißig. Am Anfang noch geduckt, nun schon aufrecht und selbstbewusst.

Sein Bruder ist allerdings das komplette Gegenteil. Er versteckt sich nicht nur, sondern gräbt sich regelrecht ein. Er zittert am ganzen Leib und sein Herz pulsiert sehr schnell. Er bleibt den ganzen Tag in seiner Abgeschiedenheit und beruhigt sich seit vier Tagen überhaupt nicht. Aggressives Verhalten zeigt er nicht. Leckerlies lehnt er ab.

Ob er frisst und das Klo aufsucht, kann ich nicht sagen, da es bei zwei Katern schwierig ist, wen man nachts am Futternapf mampfen hört oder wer das Streu hin und her scharrt.

Feliway habe ich in der Steckdose und das hat beim ersten Kater super geklappt.

Er tut mir so leid. Man möchte ihm ja das Leiden nehmen. Nur wie? Habt ihr das auch schon durch?

Danke und Grüße

Stephan

Kater, Katzenhaltung, Panik, Einzug

Wart ihr mal eingesperrt bzw. ausgesperrt? Hat diese Panik was mit Platzangst zu tun?

Hallo,

Wart ihr schon mal eingesperrt und bzw. oder ausgesperrt? Falls ja, warum? Wie habt ihr euch dabei gefühlt?

Hat es etwas mit Platzangst zu tun, wenn man Panik bekommt, wenn man eingesperrt ist bzw. nicht rauskommt?

Ich hab beides schon erlebt und fand es überhaupt nicht angenehm. Eingesperrt zu sein fand ich aber noch schlimmer.

  • 2 Mädchen und ich waren in einem Raum auf einem Reiterhof eingesperrt bzw. haben die große Pforte nicht aufbekommen. Wir dachten, die hätten abgeschlossen und haben geklopft. Dann haben wir zu dritt so lange gegen die Tür gedrückt, bis sie laut aufsprang. Die Leute haben uns entsetzt angeschaut und gemeckert.
  • Ich war bei einer Grillparty auf der Toilette im Keller. Ich hab das Schloss nicht mehr aufbekommen und Panik bekommen, also Herzrasen und Schweißausbrüche. Die anderen dachten, ich wäre gegangen. Ich war über eine halbe Stunde eingesperrt.
  • Ich saß mit einer Freundin 1-2 Stunden im Hotelzimmer fest. Die Putzfrauen haben uns eingesperrt. Ich hab davon sogar ein Video. Irgendwann wurde ich hysterisch und hab gegen die Tür gehämmert und getreten. Bei der Rezeption ist niemand ans Telefon gegangen. Die Leute auf der Straße haben uns nicht geglaubt und komisch nach oben geschaut.
  • Ich wurde von einem Lehrer alleine im Klassenzimmer eingeschlossen.
  • Ausgesperrt war ich auch schon, z.B. daheim bei bei meinen Eltern. Das Gästezimmer ist bei beiden außerhalb der Wohnung. Ich musste nachts auf die Toilette, aber kam nicht rein. Mein Vater hat das Sicherheitsschloss zugemacht und der Freund meiner Mutter die Tür abgeschlossen usw.

LG!

Ja, beides 41%
Ja, aber nur ausgesperrt 22%
Nein, beides nicht 22%
Ja, aber nur eingesperrt 16%
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Brand gelöscht! aber was nun?

Hallo,
Ich bin Azubi im 3 Lehrjahr und musste ein feuer (mittelgroß) Löschen und werde dafür gelobt. Es fühlt sich aber falsch an

Kurze info über mich:

Ich Arbeite in einem Metallverarbeitenden Betrieb (Haptsächlich Edelstahl/ Selten Stahl)

Wie beriets erwähnt 3. Lehrjahr Industriemechaniker

20 Jahre Alt

Hier eine möglichst geaue beschreibung des Ereignisses:

Ich schleife an einem Schleifband Stahl, soweit nichts komisch, Ich bemerkte nur das sich ein bischen schlacke durch die Hohe temperatur gebildet hatte.

Ich habe den Bandschleifer ausgeschalten und die schlake entfernt. Bevor ich weiter gemacht habe sah ich mir die maschine an ob irgendwas anders ist, da ich aber nichts auffälliges feststellen konnte, habe ich den Bandsdchleifer wieder eingesdchalten und weiter gemacht.

Ich habe das Bauteil nicht mal 2 sekunden am schleifband angelegt und der Absaugschlauch fing an zu "Glühen" (So komisch es sich anhören mag, dachte Ich erst es wäre ein design element).

Es ist vielleicht 1 sekunde vergange bevor ich realisierte das der Absaugschlach feuer fing. Ich drehte Mich um, um einen Mitarbeiter der mit mir in dem Schlerifraum war, darauf aufmerksam zu machen ( Ich schlug gegen einen Stahl Werzeugschrank und schrie wie ein Irrer.

Er hatte es augenscheinlich erst nicht bewmerkt ( Er erzählte das er es auch erstmal Verabeiten musste, was da passiert ist).

Ich dreht micht wieder um und sah nur wie eine stichflamme nach oben stieß und alles verrauchte. Das alles passierte innerhalb von ca. 4-5 sekunden.

Ich rannte dann aus den Schleifraum raus, um einen Feuerlöscher zu holen, da hat mein kollege erst geschnallt was passierte.(Leider war kein Löscher im raum also musste ich aus dem raum raus und einen aus ca 15m entfernug holen) Mir kammen kollegen auch mit einem Löscher entgegen.

Ich kam also zurück in den Schleifraum und es stiegen Große flammen mit Schwarzen rauch empor, die decke war nicht mehr zu sehen. Ich rupfte aus panick am Löscher herum, erst die Blombe, dann die gelbe sicherung und schlug anschließend das Ventil für das druck behältnis auf und konnte anfangen das Feuer zu löschen.(meine Kollegen haben sich das durch das fenster des rolltors angeshen.

Glücklicherweise habe ich den Brand beseitigen können und anschließend den Raum unversehrt verlasssen können, um den Sammelpaltz aufzufinden.

Ich ging dann durch die Fertigungshalle mit dem Löscher in der linken Hand richtung sammelplatz völlig aufgelöst, man konnte mir den schock ansehen.

Ich zitterte an der rechten Hand (Linke Hand Feuerlöscher). Am Tor hatte mir mein Ausbilder gesagt ich könne den Löscher Abstellen, ich habe das Dingen auf den boden gestellt und bin weiter zum platz. Dort haben wir gewartet bis die Feuerwehr ca. 10 min. später eintraff.

Immernoch war ich stark am zittern. Die Feuerwehr rückte dann schließlich an und sah sich den stand der dinge vorort an. Sie mussten den Rauch nur aus dem Raum Blasen. und haben weiterhin die lage beobachtet

Der Oberbrandmeister fragte wer den Brand gelöscht hatte und alle mitarbeiter zeigten auf mich. Er kam zu mir und fragte wie es mir geht, gut oder schlecht, sie hätten sonst einen RTW anrollen lassen.

Nach 1 1/2 Stunden konnten wir wie gewohnt weiter machen.

Ich schaute mir den Raum an und zwei Feuerwehr Männer haben zwischendurch immer mal wieder die Temperatur am Rohr der Absaug anlage gemessen um einen erneuten brand auszuschließen

Das alles Höret sich wild an und wahr wahrscheinlich schneller abgelaufen als man wahrgenommen hat.

Nun das problem.

Alle Loben mich für das schnelle handeln, aber ich fühle mich nicht gut dabei, ich fühle mich so als hätte ich das nicht verdient. Auch wird mir gesagt das hätte jeden passieren können. So hätte es einem anderen Azubi der 2 minuten vor mir an der Maschine stand

Es ist nicht zu beschreiben
mit unter kann ich vieles nicht mehr genau nach erzählen.

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Extreme flugangst. Was tun?

Ich fliege heute Nacht zurück nach Deutschland von meinem Urlaub in der türkei. Wir fliegen mit sunexpress der selbem airlines mit der wir hier her gekommen sind. Da ich ja schon hier her geflogen bin ohne irgendwelche probleme und einem entspannten flug würde man sich denken das ich die angst überwunden habe. Aber das habe ich nicht.

der herflug war ohne jegliche probleme jedoch waren die 3 std flug hölle für mich. Ich war so angespannt und ich glaube ich hatte ne richtige panik attacke da ich die ganze zeit zitterte und nicht mehr aufhören konnte. Mir fiel das atmen schwerr und ich konnte mich keine sekunde zum schlafen legen obwohl ich totmüde war. Deshalb freue ich mich auf diesen flug überhaupt nicht.

wie gesagt sunexpress war nicht das Problem. Es war sogar ohne jegliche turbulenzen keine harte landung etc.

trotzdem kriege ich diese angst einfach nicht weg und ich bekomme panik wenn ich nur darüber nachdenke. Ich will wieder weinen. Aber ich muss dadurch.

Ich checke die ganze zeit das wetter und natürlich wenn wir landen in düsseldorf wird es regnen. (7 uhr morgens landen wir)

nachts fliegen macht es nicht besser aber das war die beste Option sonst müssten wir kurz in istanbul anhalten also 2 mal FLIEGEN. Das würd ich nicht überleben.

meine Mutter nimmt meine angst nicht ernst und ich weiß nicht mehr weiter ich mach mir über alles sorgen Tabletten helfen nicht. Also wie wahrscheinlich ist es das etwas wirklich passiert???

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Überfordert mit Freundschaft sein?

Hey, ich schildere euch hier mein folgendes Problem:

Eine sehr enge Freundin und ich wollten im September auf ein Konzert gehen. Hotel und Karten waren schon gebucht, denn sie war sich sicher, dass sie Zeit hätte. Oft hat sie die nicht wegen ihrem Studiengang. Gestern sagte sie mir, sie könne doch nicht wegen einem Praktikum von dem sie mir damals sagte, es würde garantiert nicht in diesen Zeitraum fallen und wenn doch, würde sie eben krank machen (so sicher war sie sich, mitzukommen). Jetzt bin ich total am Ende, weil ich ja auch nicht hin gehen kann. Denn jemand anderen finde ich nicht und allein nach Berlin will ich auch nicht. Sie lässt mir kaum Zeit und will das Hotel dringend stornieren, was mich stresst. Ich weiß ja, dass sie eigentlich nichts dafür kann. Aber ich bin trotzdem sauer und fühle mich ohnmächtig...eben machtlos und traurig. Am Wochenende hat sie Geburtstag und natürlich gehe ich hin, aber ich fühle mich von ihr allein gelassen. Am Ende steht diese Freundin immer so da, als wäre sie unschuldig und eben viel beschäftigt. Aber das bin ich auch, nur räume ich mir auch Freiheit für Freunde ein. Ich will nicht sagen, dass ich Mitgefühl will oder so. Aber hat jemand eine Ahnung, wie ich dieses hässliche Gefühl weg bekommen kann? Jedes Mal, wenn ich daran denke, bin ich nämlich wieder schlecht gelaunt und ich will ihr das an ihrem Geburtstag nicht antun.

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Hilfe! Ich bin am Ende mit den Nerven. Wie geht man mit einer narzisstischen Mutter um?

Hallo! Ich hoffe es kann mir jemand helfen, ich bin am Ende meiner Kraft und halte es nicht mehr aus.

Ich bin 19 Jahre alt und mache gerade mein Fachabitur. Ich wohne noch bei meiner Mutter. Ich hatte letztens wieder einen schlimmen Streit mit ihr. Ich werde ständig von Panikatacken gequält und habe aktuell große Zukunftsängste, allein der Gedanke daran wie es wäre wenn sie mein Leben als Erwachsene weiter kontrollieren will, weil sie sehr klammert und mir meine beruflichen Chancen und Beziehungen ruiniert, löst schon so große Panik aus.

Sie klebt einfach permanent an mir und es ist so anstrengend. Da sie Rentnerin ist aufgrund eines Arbeitsunfalls und auch keine Freunde in der Nähe hat, ist sie die meiste Zeit zu Hause. Ich bin ihre einzige Freundin, das bringt mich manchmal richtig auf die Palme. Es ist fast unmöglich mal etwas alleine zu machen, Hobbys nach zu gehen oder Freundschaften aufzubauen und zu pflegen.

Sie nimmt kaum Rücksicht auf meine Privatsphäre, will immer alles wissen, keinen Respekt und Akzeptanz meiner Gefühle und Bedürfnisse. Es gibt schlimmeres! Sei doch dankbar! sagt sie meistens. Wenn sie mich verletzt hat und ich spreche sie drauf an, will sie ihre Schuld nicht sehen, begibt sich in die Opferrolle und redet es klein. Ich fühle mich total eingeengt und angespannt, dadurch bin ich reizbar und werde schnell wütend oder traurig, das nimmt sie dann um zu zeigen was ich für eine respektlose böse Tochter bin.

Ich muss alles was mir etwas bedeutet verheimlichen, wie die Fernbeziehung zu meinem Freund, weil die Beziehung aufgrund ihrer ständigen Kontrolle kaputt gehen würde.

Wenn ich beispielsweise mal ein schönes Erlebnis mit einer Freundin ohne sie hatte, freut sie sich nicht wirklich für mich oder verdirbt es mir mit ihren blöden Kommentaren und redet negativ über meine Freundin. Am liebsten wäre es ihr das ich die meiste Zeit nur mit ihr abhänge und sie bestätige was sie für eine tolle Mutter ist und was sie alles für mich tut, wenn ich ihr auch ruhig sage das ich mal was alleine oder mit Freunden machen will, ist sie beleidigt und fühlt sich abgelehnt, obwohl ich gezwungenermaßen ständig mit ihr zusammen sein muss. Ich habe kaum Freunde in der Nähe, mein Handy ist mein einziger Kontakt zur Außenwelt. "Du mit deiner blöden Handysucht" Die Jugend von heute, früher hat man seine Eltern geehrt und respektiert!, muss ich mir ständig anhören und es nervt mich so.

Ich rede nur total oberflächlich mit ihr, weil ich ihr nicht vertraue. Ich versuche wo es mir wichtig ist Grenzen zu setzen. Es ist nicht leicht, manchmal reicht eine kleine banale Kleinigkeit und es bricht Streit aus. Ich weiß nicht was ich tun soll, eine eigene Wohnung kann ich mir als Schülerin nicht leisten. Ich fühle mich hilflos.

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Dämonischer Alptraum?

Also ich hab heute geträumt zuerst von einer Stimme, und ein wunderschöner Baum, und dann hörte ich eine Stimme die sagte: "Egal wie Schön ihre Versprechen auch sein mögen, es Lohnt sich nicht dafür deine Seele zu verlieren." Dann Träumte ich dass ich im Bett Liege, ich hatte eine Prophezeiung, dass ein riesiger Baum auf mich fällt bzw. auf das Gebäude. Dann wachte ich auf (falsches erwachen) und jemand klopfte an der Tür, er öffnete die Tür und sagte, vorsicht Baum Fällt, geh auf die Seite!

Ich sprang aus dem Bett, der Baum traff mich knapp, und zerstörte die Decke. Dann fand ich mich wieder im Bett vor immer noch am schlafen, aber auch irgendwie wach, ich konnte mich nicht bewegen. Ich schaute mich panisch um in meinem Raum auf dem Bett liegend, dann schaute ich aus dem Fenster, und sah dass der Himmel blutrot wurde. Panik setzte bei mir ein, ich began im Traum zu beten, zu Gott.

Dann erscheinte eine schreckliche Fratze an der Decke, es war das schrecklichste Gesicht das ich je sah, blutrote bösartige Augen, schlitze statt einer Nase, ein breiter mund der leicht grinst mit scharfen Zähnen, lange seltsame schwarze Haare, ich konnte ein fürchterliches dämonisches Gelächter hören. Das Wesen war nur ein Kopf, ohne Körper. Dann fing die Kreatur an sich unnatürlich zu drehen, hin und her, und kam immer Näher. Es scheinte auch so als dass Gesicht ab und zu versuchte andere Gestalt anzunehmen, es wirkte so als würde es glitchen.

Ich betete ohne Pause während das passierte zu Gott, und dann plötzlich verschwand die Gestalt, und ich wachte auf völlig verschreckt, nicht ganz sicher ob es echt war oder Traum. Ich schaute sogar raus, ob da wirklich ein Baum umgefallen war.

WAS WAR DAS? Und warum wirkte diese dämonische Gestalt so real, und warum hatte ich die pure Panik als ich das Wesen sah? Und warum betete ich bewusst zu Gott im Traum? Und warum wirkte alles so real? Ich hatte noch nie einen so schrecklichen Traum.

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Ist es Tierquälerei eine Ratte schockfrosten/ersticken/verbrühen zu wollen?

Stellt euch vor eure Katze 🐱 bringt eine lebende m, ekelhaft Ratte mit nach Hause und ihr habt so eine Furbie gegen Ratgen, dass ihr es Panikattacken auslöst 😂

Naja, eure Katze hat aber nicht das geringste Interesse daran, die Ratte zu töten oder weiter zu jagen, sondern chillt sich auf die Couch und grinst euch an 😁

Nach mehreren vergeblichen Versuchen Sie irgendwie zu fangen, bleibt euch nichts anderes übrig, als die Ratte irgendwie in eine Ecke du drängen und immer mehr einzuengen.

Dann ist die Ratte am Ende so in die Ecke gedrängt worden, dass sie überhaupt keinen Platz mehr hat, sich irgendwie zu bewegen

Zuerst besprüht ihr die Ratze mit 2 kompletten Deos (aus nächster Nähe) weil ihr davon ausgeht, sie würde ersticken oder erfrieren.

Klappt nicht. Das Fell ist gefroren, aber die Ratte lebt noch....

Danach geht euch das Deo aus und ihr besprüht die Ratte mit einer ganzen Kartusche Feuerzeuggas, in der Hoffnung, dass sie dann endlich erstickt oder erfriert.

Die Ratte lebt weiter....

Weil es jetzt nichts mehr zu sprühen gibt, bringt ihr einen halben Liter Wasser zu Kochen und schüttet es über die Ratte.

Die Ratte lebt...

Am Ende baut ihr euch ein Werkzzeug, wie das eines Hundefängers (Rohr mit einem Seil durch, dass man zu ziehen kann wenn sie in der Schlaufe ist...

Das hat geklappt... aber während ihr die Ratte nach draußen befördert, habt ihr Panik und das Gefühl, dass ihr sterben würdet

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Panik, Panikattacken, Ratten

Soll ich mein gesetzlicher Betreuer fragen, oder besser nicht?

Also ich krieg vom gesetzlichen Betreuer sehr wenig Taschengeld. Ich habe nicht hohe Ansprüche, aber die Kleidung die ich habe, passt nicht mehr wirklich, und ist zu eng und drückt.

Bisher habe ich immer meine Eltern um Hilfe gefragt, weil ich es nicht wagte mein gesetzlicher Betreuung um mehr Geld zu fragen.

Aber ich habe gesehen anscheinend hat sich sehr viel Geld angespart auf dem Konto, eben weil ich sehr wenige Ansprüche habe, und weil ich es nicht wagte mein gesetzlichen Betreuung um Geld zu fragen, selbst wenn ich etwas unbedingt brauchte, da habe ich andere Methoden benutzt um mir Hilfe zu suchen. Eben Eltern, oder Freunde oder so. Das ist aber nicht der Sinn der Sache, oder?

Ich hab nur Angst, wenn ich nach mehr Geld frage, dass ich dann Gierig rüberkomme, oder so. Ist ja auch Geld vom Steuerzahler. Ich würde ja auch gerne möglichst bald arbeiten, und selbständig werden, wird aber schwierig. Aber eben ich schäme mich vom Staat zu Leben sehr, und Will dem Staat wirklich nicht mehr kosten als unbedingt nötig.

Sind meine Bedenken berechtigt? Es kann ja auch sein, dass mein gesetzlicher Betreuer nein sagen wird, weil es ja nicht UNBEDINGT nötig ist um zu überleben.

Ist diese Scham berechtigt? Ich würde mich natürlich wohler fühle ohne Betreuung, und wie man sieht besteht nicht die Gefahr ,dass ich mich verschulde, weil ich wirklich extrem sparsam bin.

Ist meine Angst vor der Reaktion des Betreuer gerechtfertigt? Soll ich sonst irgendwie neue Kleidung besorgen?

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