Denkt ihr das reicht als Motivation?

Also, ich war schon immer sportlich, um genauer zu sein einer der sportlichsten in meinem Umfeld, trotzdem war und bin ich schon immer etwas stärker gebaut gewesen, also kein Schönheitsideal oder etwas in der Art.

Leider habe ich mir Anfang Februar ein Band am Fuß gezerrt, weshalb ich für 2 Monate nichts tun durfte, für 6 Wochen eine Stütze oder ähnliches anhaben musste, und auch zur Physotherapie musste. Dann kam noch Corona...

Das Endprodukt war dann, dass ich mir absolut jede flexibilität und Muskelmasse abgebaut habe, und auch allgemein vieles nicht mehr kann, nicht umbedingt motivirierend. Außerdem hab ich extrem viel Frustessen in mich hineingeschoben, genau wegen diesen Punkten...

Seit ca. 1 Monat struggle ich schon mit dem Wiederanfangen mit Sport. zb, ich trainiere ne halbe Stunde, aber die nächsten Tage komme ich nichteinmal aus dem Bett. 1. Weil ich mir denke bzw einrede es bringt nichts, 2. Weil ich so down bin, dass ich sofort Muskelkater bekomme, 3. Weil ich mich immer mit meinem ich vor etwas weniger als einem Jahr vergleiche.

Zu dem Zeitpunkt war ich nämlich das erste Mal zufrieden mit mir. Ich war zwar auch kein Model, aber das wollte ich nicht. Ich war stark und fühlte mich wohl. Leider habe ich das erst später bemerkt, als es schon zu spät war, aber da der Winter kam, konnte ich nur Indoor training in Vereinen machen.

Zudem habe ich auch wiegesagt wieder angefangen lauter Scheiße zu essen.

Ab heute wollte ich eigentlich wieder voll durchziehen, die Zeit ist jetzt ja da, und als "Belohnung" wenn ich es wieder schaffe mich wohl zu fühlen, habe ich gesagt, kaufe ich mir ein neues Cosplay, welches eher für dünnere Leute ist.

Ich bin mir aber nicht sicher ob das für einen faulen Arsch wie mich wirklich ausreicht, ich meine, ich gebe extremst schnell auf.

Hat irgendwer noch Tipps? Mir liegt das wirklich am Herzen, also wäre ich froh und dankbar über Antworten!

Ps.: Sry dass ich meine halbe Lebensgeschichte erzählt habe

Sport, Freizeit, Schule, Fittness, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Motivation, Sport und Fitness, Umfrage
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Verdaungsprobleme? Esstörungen?

Hallo zusammen,

ich habe seit etwa ein einhalb Monaten Probleme mit dem Essen bzw. "Essstörungen" (es ist nicht von einem Arzt diagnostiziert also weiss ich auch nicht ob das stimmt.

Es fing mit einer Diät an und wurde dann immer schlimmer. Ich habe mehr als einen Monat lang nicht mehr als 1200 Kalorien täglich gegessen, habe Mahlzeiten übersprungen und habe eine sehr schlechte Beziehung mit dem Essen entwickelt.

Es gab auch keinen Tag und keine Mahlzeit bei der ich nicht meine Kalorien gezählt habe. Ich habe auch täglich Sport getrieben, ohne mein Kaloriengehalt zu erhöhen. Als ich mit dem Angefangen habe war ich etwa 54.6kg (bin 1.68m gross) und mittlerweile bin ich 50-51kg was viel zu wenig ist.

Mittlerweile habe ich es meinen Eltern erzählt und bin auf einem guten Weg. Ich habe meine Kalorienzählerapp gelöscht und habe angefangen mehr zu essen (auch mer Snacks, Süssigkeiten, Dessert, etc. Wie es sich halt gehört).

Ich bin früher (als ich normal und alles auf was ich Lust hatte gegessen habe) jeden Tag bis zu 3 Mal "gross" auf die Toilette gegangen. Manchmal sogar mehr (man sagt das dies mit dem Stoffwechsel zu tun hat). Mittlerweile gehe ich nur noch alle zwei Tage.

Mit was ist das im Zusammenhang? Was kann ich dagegen tun? Oder hat das einen anderen Grund? Klingt das für euch wie eine Essstörung oder übertreibe ich?

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wieso nehm ich kein mehr Gramm ab?

Hey hey.. wenn man ja immer auf die Waage geht geht das Gewicht manchmal paar Gramm hoch & dann wieder runter.. dann wieder hoch usw. oder wenn man schlafen geht & aufwacht wird es ja auch weniger

nur bei mir ist es so, dass ich vor einer Woche morgens immer so 43,7kg wog dann am Abend 44,2kg und morgens war es meistens 43,9kg .. ABER jetzt wiege ich 44,2kg morgens beim aufstehen.. erst um 17:00 oder so 43,7kg aber es braucht so lange bis mein Gewicht schwankt.. und abends wieg ich immer 44,6kg oder so obwohl ich nicht viel esse. Und egal wie viel Sport ich mache ich krieg auch 100gramm ganz schwer runter

Meine erste Mahlzeit aß ich gestern um 18:00, da wog ich 43,9kg, dann aß ich eine teller Reis, trank bisschen Wasser & wog sofort 44,6kg..
Vor einer Woche hätte ich nur 200,300 gramm zugenommen.. Wie hab ich so schnell 700GRAMM zugenommen? wieso ist das jetzt so? vor einer Woche war alles normal.. liegt es daran dass ich meine Tage bald bekomme.? oder woran liegt das.. ich ess doch nicht besonders viel, vorher hab ich genauso viel gegessen...

danke für alle antworten, fühle mich so unwohl.. Trau mich nichts mehr zu essen. :(

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langanhaltende Körperprobleme machen mir Angst?

hallo liebe Forum-Mitglieder

Ich fange am Besten von vorne an:

Als Kind war ich dick. Nicht sehr übergewichtig aber schon dicker als normal. In der 4.-5. Klasse habe ich abgenommen, bis ich normal schwer war (genaue Angaben weiss ich nicht mehr).

In der 6. Klasse habe ich wieder ein bisschen zugenommen (nehme an, aufgrund Pubertät) und habe angefangen, mich dick zu fühlen. Ich wollte wieder abnehmen. Ab da an habe ich andauernd Diäten gemacht (noch harmlos). Es ging immer abwechselnd. Oft 3 Tage nur Mittgessen und Abendessen gegessen und weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, 3 andere Tage wieder viel Süsses ect.

Seit der 10. Klasse ist/war es richtig schlimm. Ich habe angefangen, Anorexia cool zu finden. Ich war schon immer fasziniert davon. Also wollte ich auch so werden. Manchmal habe ich 2 Wochen nicht mehr als 400-600 Kcals/Tag gegessen und danach 1 Monat wieder total viel.

Ich war nie extrem dünn oder extrem dick.

Jetzt habe ich das Gefühl, dass mein Körper davon "ermüdet" ist. Ich bin schon lange andauernd müde, niedergeschlagen, gestresst, habe Schweissanfälle, Hitzewallungen, unreine Haut...

Ich habe genug Eisen. Das habe ich testen lassen.

was sagt ihr dazu? Ist mein Körper total gestört dadurch geworden? Können diese Dinge von meiner Ernährung kommen? Was empfehlt ihr mir zu machen? Ich will wieder fit sein und mein Leben geniessen können...

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Psychiche probleme, traue mich nicht zu reden. Was machen?

Hallo ich bin 18 Jahre alt und bin mein ganzes leben schon stark übergewichtig. Durch mobbing zog ich mich immer weiter zurück, verfiel in depressionen, und began eine starke abneigung gegenüber menschlichen kontakten zu haben. In der nähe der meisten menschen bin ich nervös und sehr schüchtern. Ich traue mich nicht einmal jemanden der mir in der bahn den weg versperrt anzusprechen sondern fahre immer mit der bahn weiter bis dann nach ein paar stationen der weg zu tür frei ist und ich aussteigen kann. Im bus traue ich mich nicht den Halte knopf zu drücken, weil ich angst habe, dass dje anderen menschen genervt sind wenn der bus nur wegen mir extra anhalten muss. Meine depressionen sind sich auch immer weiter am verschlimmern. Vor ca einer woche bin ich aufgewacht und musste auf die toilette. Ich hatte keine lust zu gehen und bevor ich überhaupt 2 mal darüber nachgedacht habe, machte ich einfach ins bett und blieb dort liegen, da es sich angenehm warm anfühlte. Ich traue mich nicht mit jemanden darüber zu reden und war schon in therapeutischer und psychologischer behandlung, wo ich mich aber auch nicht getraut habe zu erzählen was in meinem kopf los ist. Ich habe schon einige male darüber nachgedacht wie einfach es wäre einfach vom balkon zu stürzen, da ich das gefühl habe dass ich es eh nie schaffe ein normales leben zu leben. Ich möchte nicht sterben. Aber kein leben ist mir im moment sehr wenig wert. Ich habe angst irgendwann etwas dummes zu machen wenn ein tag mal sehr schlecht war. Ich weiss ich brauche hilfe aber ich weiss nicht was ich machen kann. Bitte helft mir.

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Wie Fressanfälle nach Magersucht stoppen?

Hallo alle zusammen,

ich litt vor einem Jahr an einer atypischen Magersucht. Das heißt mit meinen 43kg bei 1,59m war ich nur knapp an der Grenze, dass es sich um eine „typische“ Magersucht handelt. Das ist aber nur die Bezeichnung, da es bei beidem gleich zugeht und die selben Folgen mit sich zieht. 

Ich hab eine damals täglich 1250kcal zu mir genommen und war täglich Joggen ca. 1h da ich in damals in einem Cross Country Team war als ich mein Auslandsjahr in Amerika gemacht habe. Meine Gedanken haben sich täglich nur um Essen gedreht und ich habe die Kalorien wie besessen gezählt. Mittlerweile habe ich wieder ein gesundes Gewicht (48kg), da ich in Therapie war. Zwar bin ich körperlich total gesund und esse auch genug (ca. 1800kcal) am Tag und mache ein gesundes Maß an Sport. 

Mein Problem ist jedoch, dass ich immer noch sehr festgefahren bin, was das Kalorien zählen angeht. Ich mache mir immer noch jeden Tag Gedanken was ich esse und wie viele Kalorien es sind, weil ich nicht noch mehr zu nehmen will. Kurz gesagt ich bin immer noch im „restrictive eating“. Ich gönne mir zwar schon jeden Tag mal etwas Süß und esse ausgewogen aber trotzdem muss jede Kalorie stimmen. Daher verbiete ich mir natürlich auch oft etwas weil es dann doch nicht mehr in den Tagesbedarf rein passt.

Seit ca. einem halben Jahr kommt es dadurch aber vermehrt zu Fressanfällen. Anfangs habe ich dann direkt immer alles ausgekotzt, aber ich hatte extreme Angst dann auch noch in die Bulimie zu geraten, weswegen ich es zum Glück geschafft habe damit aufzuhören. Die Fressanfälle, vorallem nach Süßem wie Schokolade etc aber auch Chips welches ich sonst nur in Maßen esse, sind aber leider immer noch da. In letzter Zeit sogar ca. alle 2 Wochen einmal. Ca. 4.000kcal sind da dann schonmal drinne. Ich verliere dabei einfach die totale Kontrolle und es zieht mich nur immer wieder zum Süßigkeitenschrank, nachdem ich die erste Ladung gegessen habe. Danach kann ich mich meistens garnicht mehr konzentrieren und leide an extremen Schuldgefühlen. Oft sage ich mir dann, dass das alles jetzt enden muss und ich einfach immer nach meinem Bauchgefühl essen soll, aber dann fange ich immer wieder direkt an auch die Kalorien zu achten. Oft habe ich auch die Tage danach probiert den Überschuss auszugleichen aber ich weiß, dass das nur den Kreislauf fortführen würde, weshalb ich drüber hinweg schauen sollte und einfach normal weiter essen sollte. Das hat mich aber einiges an Überwindung gekostet...

Egal wie fest ich mir vor nehme nie wieder auf Kalorien zu achten, ich schaffe es einfach nicht. Daher bitte ich um Rat, oder ähnliche Erfahrungen und Leute, die es geschafft haben aus so einem Kreislauf heraus zu kommen.

Ich bin am verzweifeln und weiß momentan keine Lösung.

Danke an alle die es sich bis hier hin durchgelesen haben! Freue mich über jede Hilfe :)

LG

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Therapeuten wechseln möglich?

ich habe seit 1-2 Monaten einen Therapeuten, habe ihn nie persönlich gesehen & er wollte das ich morgen in seine Praxis gehe aber ich Trau mich einfach nicht.. (hab ihm auch eine email geschrieben & er hat mich ignoriert)
Ich hab einfach Angst mit einem Mann alleine in einem Raum zusein aber das kann ich ihm auch nicht sagen.. ich hab auch Angst vor Bahn fahren, alleine nachhause zugehen bzw. Draußen zu sein usw. und das ist so seit dem mein Papa gestorben ist.
Ich würde einfach viel lieber eine Therapeutin haben, denn dann würde ich nicht immer starke Bauchschmerzen, Angst haben vor dem videogespräch und vor dem ersten Treffen haben.
Mit Frauen komm ich viel besser klar & ich könnte mit ihr auch über alles reden. Mit meinem Therapeuten red ich halt gar nicht über SVV & über meine Gedanken. Wir reden immer nur über mein Gewicht, wieviel ich wiegen muss, dann wird diskutiert, weil ich nicht einverstanden bin 52kg bei einer Größe von 1,62 zu wiegen & mehr reden wir nicht. Und die Therapeutin wäre bestimmt nicht so, würde mit mir über alles reden & Ich könnte auch mit ihr ehrlich reden, offen sein & einfach meine Gedanken ihr sagen. Hätte auch keine Angst das sie mir was tut.

Meine Mama erlaubt es mir halt nur nicht, weil sie ihn mag und sagt das er ein guter therapeut ist, weil ich fast in eine Klinik musste und wegen ihm nicht muss. Ich bin ihm sehr dankbar aber ich kann & will trotzdem nicht mit ihm.. wäre es noch möglich ihn zu wechseln (wenn ich meine Mama überreden kann) auch wenn ich alles schon ausgefüllt habe, unterschrieben habe und ja gesagt habe (und das nur aus Angst..)

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Meine Tochter isst (zu) wenig?

Meine Tochter - 15- umgeht das Essen, wo sie nur kann. Ihre Mama und ich sind getrennt seit 8 Jahren, haben aber guten Kontakt und sie ist auch besorgt um das Essverhalten unserer Jüngsten. Im Moment ist es so, dass unsere Tochter sehr oft bei mir ist und bei mir übernachtet, weil ich in "der Stadt" (es ist nur ein Provinzstädtchen) lebe und ihre Mama auf dem 5km entfernten Dorf. Der Präsenzunterricht findet ja momentan nur 14 tägig statt, ich bin aber täglich bei der Arbeit und stelle abends fest, dass nichts aus dem Kühlschrank fehlt. Meine Tochter war immer schon schlank, aber jetzt geht es in Richtung "zu dünn". Mit mir am Tisch will sie nicht essen, wenn ich aber sage, lass uns auswärts essen, dann geht sie gerne mit, bestellt aber nur gegrilltes Gemüse, lässt das Brot/ den Reis/ die Nudeln aus und isst außerdem sehr langsam. Ich habe furchtbare Angst, dass sie in die Magersucht abrutscht. Meine Exfrau teilt diese Ängste übrigens. Gespräche mit Töchterlein sind schwierig, sie meint, sie esse doch gesund und was ich denn wolle...

Bin ich überbesorgt? Ist das "normal"? Meine zwei großen Kinder (mittlerweile volljährig) hatten nie so ein Verhalten, die mittlere ist auch ein Mädel aber sowas kenne ich von ihr nicht. Sie war immer sportlich und isst immer gern.

Wer hat ähnliche Erfahrungen? Sollte ich da eingreifen, wenn ja, wie?

Vielen Dank für alle Antworten!

Ernährung, Essstörung, Gesundheit und Medizin
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Wieso hab ich erst jetzt so wenig kraft?

Ich möchte zuerst ein Trigger Warning setzen , da es sich hier um eine Essstörung handeln wird und ich niemanden triggern möchte.

Also , ich habe schon seit Jahren eine Essstörung. Gewichtsmäßig bin ich nur leicht im Untergewicht , also 48kg bei 1,70 Größe. Ich erlaube mir am Tag nie mehr als 800-1000 Kalorien. Ich wog mal 40kg und da habe ich Wochenlang weit unter 500 Kalorien gegessen. Ich musste dann natürlich zunehmen usw da ich sonst in eine Klinik gemusst hätte. Gesundheitliche Mangelerscheinungen hatte ich noch nie so richtig. Das einzige was ich zu meiner schlimmen Zeit hatte war Eisen- und Kaliummangel. Meine Periode blieb auch aus. Sonst ging es mir aber gut. Ich hatte genug Kraft für alles.

Jetzt geht es mir aber viel schlechter. Ich esse doppelt so viel wie vorher und wiege auch mehr. Ich bin sehr schwach geworden. Mir fällt es sogar schwer den Arm beim Zähne putzen oben zu halten. Ich merke auch wie mein Herz schlapp macht. Ich habe einen niedrigen Puls , welcher bei der kleinsten Anstrengung schnell in die Höhe steigt. Ich habe auch Probleme mit dem Einschlafen , obwohl ich hundemüde bin. Meine Konzentration ist auch komplett futsch.
Ich versteh nicht , wieso diese Mangelerscheinungen erst jetzt auftreten , obwohl ich mal an einem schlimmeren Punkt war. Könnte mir das jemand beantworten ?

Und bitte keine Kommentare wie „iss mehr“. Das kann ich nicht. Ich befinde mich in einem instabilen sozialen Umfeld , welches mir das erschwert.

essen, Gesundheit, Gewicht, Kalorien, Kraft, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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