Magersucht: brauche ich den absoluten Tiefpunkt um gesund zu werden?

Hallo, ich habe schon seit Jahren magersucht bzw zwischendurch hatte ich auch bulimische phasen, phasen in denen ich mich in Sport reingesteigert habe, oder auch relativ "gesunde" phasen-jedenfalls vom Gewicht her. Von August bis Ende Oktober war ich in einer Klinik. Das hat mir auch wirklich gut geholfen und ich bin jetzt auch meistens total motiviert gesund zu werden. Aber da ist so eine Sache, die mir einfach nicht mehr aus dem Kopf geht: immer wieder denke ich, ich war noch nicht krank genug und hätte noch leichter sein müssen bevor ich gesund werden kann. Mir wurde gesagt, dass das viele denken die magersucht haben. Aber ich glaube bei mir ist es nochmal viel viel krasser. Ich denke rund um die Uhr daran. Mein niedrigstes Gewicht waren 41 kg bei 1.61m. Ich weiß, das ist echt wenig. Aber es nervt mich so sehr dass ich es nie geschafft hab unter die 40 zu kommen. Und es nervt mich, dass ich als ich in die klinik kam schon 44 kilo wog. Ich denke immer, wenn ich noch einmal abnehmen könnte und nur noch ein einziges mal an einen Punkt kommen könnte, an dem es echt kritisch wäre mit dem Gewicht, dann hätte ich es auch endlich verdient gesund zu werden. Ich denke immer, dass ich das nie "geschafft" habe, steht meiner Gesundung im Weg. Immer wenn ich das leuten erzähle, sagen sie mir, das sei Quatsch, dass es mir dann leichter fallen würde gesund zu werden und zu essen, und ich würde meine gewichtsgrenze nur immer immer weiter runter setzen und würde niemals das Gefühl haben, leicht oder krank genug gewesen zu sein. Ich glaube Ja, dass das bei den meisten Mädchen der Fall ist. Aber bei mir denke ich wirklich dass ich diesen Tiefpunkt einmal erreichen muss. Ich bin echt irgendwie überzeugt davon, dass ich danach ohne Probleme zulassen könnte gesund zu werden, die gewichtszunahme akzeptieren würde und mich berechtigt fühlen würde zu essen. Ich will ja gesund sein. Aber ich glaube das werde ich nicht ohne diesen Tiefpunkt vorher. Kennt das hier jemand ?

Ich weiß es ist bescheuert. Aber ich bin einfach so verzweifelt weil ich diesen Gedanken nicht loswerde. Könnte an meiner Theorie was dran sein oder ist es einfach nur krank und ein Trugschluss?

Gesundheit, Ernährung, Gewicht, Körper, Essstörung, Magersucht
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Nebenwirkung von Ritalin - esse ich zu wenig?

Hallo,

ich bin 17 Jahre alt und esse seit ca. 2 Wochen schätzungsweise täglich nicht mehr als 200- 300 Kalorien. Ist das viel zu wenig? Mein Magen knurrt zwar aber ich verspüre keinerlei Appetitsgefühl und leide unter starker Übelkeit über den Tag verteilt ( mal mehr mal weniger). Zudem bin ich momentan im starken Prüfungsstress.. Ich muss dazu sagen, dass ich seit ca. 1-2 Monaten regelmäßig Ritalin nehme, welches ich auf Grund meines ADS von meinem Arzt verschrieben bekommen habe. In den Nebenwirkungen sind unter anderem (bei mir: Zittern, Herzrasen, depressive Gedanken, Nervosität) auch von mir beschriebene Übelkeit und Appetitlosigkeit aufgeführt.

Allerdings möchte ich aktuell das Medikament nicht absetzen. Anfangs war ich zwar sehr dagegen und wollte nach meiner frischen Diagnose keine Medikamente einnehmen... seit ich es jetzt aber (u.a. auf die Bitte meiner Mutter) Ritalin einnehme merke ich, wie eingeschränkt ich durch mein ADS vorher war (keine anhaltende Konzentration länger als 10 min möglich, starke Wutausbrüche und große Notenprobleme ect.). Ich brauche Ritalin nun unbedingt um weiter erfolgreiche Leistungen in der Schule erbringen zu können... so lernte ich tagelang durch.. Seit Wochen bin ich nun in diesem Kreislauf - nach der Schule lernte ich stundenlang... vergaß alles um mich rum, zu essen oder zu trinken ect.. lernte bis 3 Uhr nachts und habe tagelang nachts nur max. 3-4 h geschlafen.. ich muss zugeben, dass ich auch gerne etwas abnehmen wollte, da ich mich unwohl / zu dick fühlte ( 173, 58 kg)also nehme ich Ritalin extra auch dann genauem wenn ich Hunger habe.. Habe dann teilweise den ganzen Tag nichts gegessen und zum Abendessen nur Gemüsesticks.. jetzt habe ich in einer Woche 3 kg abgenommen, schaffe es jetzt aber irgendwie nicht wieder mehr zu essen..

Ich brauche unbedingt ein paar Tipps wie ich das regeln könnte, vor allem da ich mich nun schon durch sehr wenig Essen kaum konzentrieren kann und ich am Dienstag eine sehr wichtige Prüfung schreibe!!

Bitte helft mir weiter!!

LG

Ernährung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, unterernaehrung, ADHS Medikamente
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Glaubt mir meine Psychiaterin überhaupt?

Heii erstmal! Ich habe schon seit längerer Zeit das Gefühl, dass mir die Menschen in meinem Umfeld nicht glauben bzw nicht wissen wie sie damit umgehen sollen?
Ich habe seit ca. 3 Jahren eine Essstörung. Ich hatte zwischenzeitlich zwar auch Phasen an den ich normal gegessen habe, aber im Kopf war ich immer noch krank. In letzterer Zeit habe ich immer wieder Kleine Panikattacken etc. ich fühle mich kraftlos und habe Phasen in denen ich in meinem Zimmer bin und ich auf einmal nur noch irgendwohin starren kann. Ich kann dann noch nicht mal mein Arm oder so bewegen.. ich sitze einfach da und weine. Ich bin seit ungefähr einem Jahr bei einer Psychiaterin. Da ich leider nur alle drei Wochen dort einen Termin habe kann man sich ja denken wie viel das bringt... Ich traue mich aber auch nicht, um häufigere Termine zu bitten, weil ich Angst davor habe, dass sie sagt, dass ich nicht häufigere Termine brauche. Ich habe langsam echt Angst vor mir selbst! Ich vernachlässige die Schule extrem und habe die letzten Arbeiten leer abgegeben, weil ich Angst hatte, dass alles falsch ist. Ich weiß einfach nicht mehr ob ich noch irgendwem vertrauen kann. Immer wenn ich meiner Psychiaterin von meinen Gedanken  erzähle, wirkt es so, als ob sie mir garnicht glaubt. Sie gibt mir einfach keine Rückmeldung und sie hat sich die letzten 3male noch nicht mal etwas aufgeschrieben... vielleicht ist das auch normal aber Ka!
Was haltet ihr davon? (Sorry für das ganze Durcheinander in meinem Text xd)
Danke schonmal im Voraus :)

Freundschaft, Angst, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychologe, psychiaterin
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Wie kann ich meiner Freundin beibringen, nicht noch dünner zu werden/Magersucht?

Ich habe seit letztem Jahr eine neue Freundin. Als wir uns kennenlernten war sie schon sehr dünn. Wir kamen schnell zusammen und wir sprachen auch mal darüber, dass sie sich nicht hässlich oder fett finden würde, aber es viel schöner findet, wenn man richtig dünn ist. Auch sieht sie mich dummerweise ein wenig als "Vorbild", weil ich verdammt dünn bin (mir wird oft sogar Magersucht vorgeworfen).

Als sie bei 1m70 nur noch 43kg wog, vereinbarten wir, dass sie nicht unter 42kg kommt, nur leider ist daraus nichts geworden.

Nun lagen wir beide über Silvester über 2 Wochen lang mit Magen/Darm-Grippe im Bett und konnten kaum etwas essen, geschweige denn bei uns behalten, uns ging's echt dreckig. Und in 2 Wochen praktisch kaum etwas zu essen, hinterlässt natürlich Spuren. Ich sehe wirklich schlimm aus, bin verzweifelt dran, zuzunehmen, aber sie feiert ihr Gewicht, stolz erzählte sie mir, dass sie unter 38kg wiegen würde.

Ich meine, ich mag richtig dünne Mädels wirklich, aber bei ihr sieht das nun langsam echt nicht mehr 'gesund' aus. Sie isst kaum etwas, oftmals auch nur jeden zweiten Tag, und dann auch nicht wirklich viel. Ich mache mir echt Sorgen um sie, aber immer wenn ich was sage, meint sie, dass ich ja noch viel dünner wäre und ihr das so gefällt, wie sie ist. Ich weiß noch immer nicht, ob das wirklich Magersucht ist, aber eine Essstörung ist das auf jeden Fall...!

Ich weiß nicht, wie ich ihr helfen soll! Soll ich ihr helfen, bzw. kann ich ihr überhaupt helfen? Wenn ja, wie!? Habt ihr irgendwelche Tips für mich? Vielleicht hatte ja wer von Euch Magersucht oder so etwas ähnliches und kennt sich da besser aus als ich!?

Gewicht, abnehmen, Beziehung, Anorexia Nervosa, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht, Untergewicht, dünn
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Hilfe, leide ich an einer Essstoerung?

Hallo ihr Lieben, ich bin 16 Jahre alt, 158 gross und wiege 60kg. Ich esse seid einem Monat ziehmlich wenig. Ich habe Bilder von mir angeschaut auf denen ich ein paar Kilo weniger hatte (weil ich auch wenig gegessen habe). Und dann danchte ich wenn ich eine Diat mache kann ich wieder etwas abnehmen. Naja dann hab ich mit Lifesum (einer App) eine Diat angefangen. Das war anfang November. Die App hat mir gesagt das ich zwischen 1300 und 1400kcal am Tag essen soll. Das war uberhaupt kein Problem fur mich, also dachte ich wenn ich schaffe weniger als das zu essen nehme ich auch schneller ab. Das hab ich dann etwa eine Woche gemacht. dann hab ich Angst bekommen das ich in etwas reinrutschen kann das ich nicht will. Naja vor einem Monat habe ich dann wieder damit angefangen, weil ich so unglucklich mit mir selbst war/bin. Ich esse seid dem im durchschnitt so 400-700kcal am Tag manchmal auch 800-900, kommt drauf an wieviel Sport ich mache. Auf jeden Fall bekomme ich mittlerweile voll die Krise. Brechen tu ich seid anfangan. Nicht jeden Tag aber vielleicht einmal die Woche. Am Anfang habe ich auch Abfuhrmittel genommen, aber damit hab ich "aufgehort" weil ich mir nicht schaden mochte. Ich esse auch fast nur Salad und nur zum Fruhstuck ein paar Kohlenydrate

Ich mache fast jeden Tag Sport , da ich "Tanzerin" bin. Ich habe etwa 3-3,5kg abgenommen seid 13.12.18

Bitte sagt mir eure Meinung, ob ich krank bin.

danke schonmal im vorraus

P.S. enschuldigt das meine Rechtschreibung, aber ich lebe nicht in Deutschland

Gesundheit, Ernährung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
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Was machen bei Binge Eating-Störung?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und darum geht's:

Ich war schon als Baby und Kind eher zierlich gebaut und hatte nie wirklich Hunger. Ich hatte früher gegessen, weil man mich zwang oder weil ich selber verstand, dass ich essen SOLLTE. Aber mit ca. 10 Jahren habe ich angefangen, EXTREMEN Hunger zu verspüren!!! Ich konnte wirklich mal so einen 10 Liter Topf mit Suppe oder Nudeln verputzen! Ich dachte mir damals nicht viel, weil ich erstens dachte, dass das wegen der Pubertät ist und bald vorbei geht. Außerdem war ich immer alleine zuhause und niemand hatte mich gestoppt. Aber mit 13 Jahren war es schon krankhaft; ich habe den ganzen Tag nur an Essen gedacht und von der Schule gekommen, nahm ich den ganzen Süßigkeitenvorrat in meinen Zimmer, schloss ab, weil es mir unheimlich peinlich war und aß alles auf((( Mit Ende 14 Jahren jedoch, hat sich mein Leben komplett umgestellt, ich war zum ersten Mal glücklich und weigerte mich dann wieder ganz davon, zu essen. Ich bin mit dem Gewicht heruntergerutscht auf mein mindestes Normalgewicht und mein Umfeld hat sich schon Sorgen gemacht.. Aber ich verspürte einfach keinen Hunger und wenn ich dann gegessen habe, fühlte ich mich aufgebläht und mir war schlecht (-> wenig Hunger ist eigentlich das Normale bei mir). Aber vor ein paar Wochen habe war ich in großem Stress und musste sehr sehr viel leiden (aber es war mir nicht bewusst) und ich verfiel schon wieder in Fressatacken. Man kann wirklich nicht stoppen, weil das nicht einfach Appetit, sondern plagender Hunger ist!! Vor kurzem habe ich dann verstanden, dass diese Attacken stressbedingt sind, wenn ich keinen Halt mehr habe. Ich hatte generell keine Kindheit, ich weiß, dass ich tief in mir Traumata habe und eigentlich längst in die Psychiatrie gehöre, aber die Menschen würden so etwas niemals von mir denken, weil ich erstens immer lache und freundlich bin, und zweitens selbst nicht bewusst begreifen kann, was mir denn innerlich keine Ruhe lässt. Ich habe wohl meine ganze Kindheit und das, was mit mir passiert ist, komplett ins Unterbewusstsein verdrängt.

Ich bitte euch um einen Rat!! Ich kann nicht mehr, verzweifle.. ich würde so gerne mit jemandem über alles sprechen wollen, wie ich mich fühle und wie mich das Leben zerdrückt, aber es hört niemand zu, und selbst wenn, dann spüre ich, dass dieser eigentlich das Thema wechseln will.

Danke vielmals

Ernährung, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Binge Eating, Freßattacken, Binge Eating Disorder
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Essstörung Recovery kcal, menge und völle?

Also ich bin mit so 42kg (168 hier , aber wurde Mittags nach einer schlaflosen Nacht gemessen) in eine Klinik gegangen, also hab halt in der Wartezeit auch noch etwas abgenommen. Die ersten Wochen lief es zum Teil nicht so gut, weil ich es manchmal, hauptsächlich abends nicht drinnen lassen konnte. Mittlerweile wiege ich über 44kg seit einigen Tagen hänge ich mich total rein und halte es abends dann eben einfach aus. Die letzten 2 Tage habe ich sogar über 2000 kcal gegessen (heute fast 2300) ich kann natürlich die menge nur schätzen, habe ja aber auch erfahrung. Jedenfalls fühlt sich das aber so bombastisch viel in meinem Bauch an. Dabei habe ich eigentlich aktive anorexie. Irgendwie verunsichert es mich und ich frage mich ob es nicht doch zu viel ist. Ich versuche halt auch Joghurt und Ballaststoffe zu essen wegen meiner darmflora . grünen Salat lasse ich abends aber mittlerweile weg, weil es dann noch schlimmer wird. Das komische ist aber auch dass direkt nach dem essen es eigentlich geht ( gefühlte sogar vielleicht auch normal voll ist)etwas später fühlt es sich aber extrem voll an und sieht auch voller aus , als ob ich noch mal genauso viel dazu gegessen hätte . Und selbst als ich so bei 1800 kcal vor ein paar tagen war , war das genauso schlimm. Ich weiß echt nicht mehr weiter.

Ernährung, Kalorien, Verdauung, Recovery, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
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Was tun ich will sterben?!?

W (bald 17 noch 2 Tage So) ich hab seit 2 jahren eine Essstörung und vor 3 Monaten hab ich damit aufgehört weil ich weiß dass das nicht gut ist und unvernünftig. Am Silvester hatte ich (wieder) eine Panikattacke.(Das erste mal war als ich morgens in die Schule ging).Wie auch immer hatte ich meine 2te Panikattacke am Silvester 2019,weil ich um es kurz zu machen mich unwohl fühlte bei der Familienfeier.Meine Verwandten,die ich lange nicht gesehen hab,haben mich angesprochen,dass ich zugenommen habe und dann ist mir auch noch was peinliches passiert.Ich hab mich im Bad eingesperrt und hab die ganze Nacht nicht schlafen können,vor weinen und Kopfschmerzen.Nach der Feier kam ich nicht mehr aus mein Zimmer heraus.Ich hab nichts gegessen und getrunken und erkältet war ich auch,mit kopfschmerzen und gerötete Augen.Jezt hab ich wieder damit angefangen mit bulimie und anorexie.Nicht nur das,ich leider auch an einer Deppresion.Aber bevor ich davon erzähle sollte ich auch noch erzählen wie ich mit anaroxie angefangen habe. Vor 2 jahren war ich von einer größe von 172cm 86kg schwer und so mit übergewichtig.Ich wurde schon als Kind von meiner klasse und Familie fertig gemacht und gemobbt(vorallem mein Bruder und meine Mitschüler.)Ich wollte schon seit ich 12 war abnehmen,doch ich konnte irgendwie es nicht aushalten und schaffen.Ich weiß nicht wie,aber im Internet hab ich mich mit abnehmen beschäftigt und durch Zufall eine pro ane Webseite besucht und ich fand die tipps sehr anziehend,aber davor wusste ich nicht was eine ana oder mia ist.Hab dann 6kg abgenommen und ich war auch das erstesmal in einer PRO Ana Whatsapp gruppe .Ich war so motiviert.Naja nach paar Monaten habe ich mit abnehmen aufgehört und ich traf Mia.Sie half mir immer bei eine FA.Ich weiß,dass Mia einen süchtig macht und ich wollte damit aufhören,was ich auch tat,aber wenn ich das tat musste ich auch ana aufgeben und zunehmen wegen den vielen Fa.Am Juni 2018 vor den Sommerferien hab ich wieder motivation aufgesammelt und hab stolze 8kg abgenommen (68kg).Meine Famile lobten mich,aber sie sagten auch das ich noch ein bissen abnehmen

Die negativen gedanken in meinem Kopf,machen mich müde und verückt.
Schule, Angst, Tod, Anorexie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Suizid, Pro Ana Mia, Selbsthasst
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Wie soll ich meinem Psychologen sagen, dass ich öfter Gedanken habe mich umzubringen?

Ich (15 w) bin schon seit längerem in psychologischer Behandlung (Angst vor dem Unbekannten). Mir ging es dann schon viel besser, doch dann habe ich eine Essstörung bekommen (Bullemie und leichte Magersucht). Darüber habe ich mit meinem Therapeuten geredet. Er hat gesagt er kann so etwas nicht Therapieren, gibt mir aber Kontakte wenn es schlimmer wird. Ich sollte es aber erstmal beobachten. Noch dazu nehme ich Isotretinoin gegen Akne. Das drückt bei mir sehr auf die Stimmung und ich bin fast immer traurig und habe keine Lust mehr zu irgendetwas. Ich war jetzt länger nicht mehr beim Psychologen und habe jetzt öfters darüber nachgedacht das Leben einfach zu beenden, da meine Essstörung immer schlimmer wird, meine Stimmung komplett im A ist und ich kaum Freude mehr empfinden kann. Ich lebe also nur noch vor mich hin, esse und übergebe mich, bin unzufrieden mit mir und meiner Figur und werde Tag zu Tag schwacher. Das was mir früher Spaß gemacht hat mache ich jetzt nur noch aus Zwang. Ich bin mir natürlich bewusst, dass es so nicht weiter geht und das Selbstmord keine Lösung ist. Wenn es aber so weiter geht werde ich irgendwann keinen anderen Ausweg mehr finden. Meine Eltern wissen von meiner Essstörung und das ich manchmal gerne sterben möchte weil mein Leben einfach schwer ist. Meine Mutter denkt immer noch an eine plötzliche Wunderheilung und wenn ich ihr jetzt sage wie verzweifelt ich bin sagt sie " ich sag jetzt nichts mehr dazu". Mit meinem Vater rede ich nicht kaum darüber. Meine Schwester und zugleich beste Freundin läuft immer gleich zu meiner Mama wenn ich ihr was erzähle und wie die reagiert wisst ihr ja. Meinen andere Freunden in der Schule spiele ich das glückliche Mädchen vor, da das viel leichter ist als ihnen meine Gefühle zu gestehen. Jetzt weiß ich eben nicht wie ich es meinem Psychologe erzählen soll, dass es mir so schlecht geht. Das letzte mal als ich ihn gesehen habe ging es mir noch gut und ich glaube er erwartet das immer noch von mir. Ich habe Angst dass ich dann anfange zu heulen wenn ich ihm erzähle wie es mir geht.

Ich werde natürlich versuchen mit ihm zureden und ihm alles zu sagen. Aber ich habe Angst dass er dann wieder sagt, naja wir beobachten mal und mit anderen Sachen weiter macht. Habt ihr noch eine Ahnung wie ich mir selbst ein bisschen helfen kann um vielleicht ein bisschen glücklicher zu werden...

Danke

Familie, Freundschaft, Psychologie, Akne, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht, Suizidgedanken, Traurigkeit
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Ist es normal kein Obst und Gemüse zu essen?

Ich bin jetzt 14 und esse seit dem Kleinkindalter kein Obst und Gemüse.

Ich habe irgendwann eine Abneigung dagegen entwickelt. Sogar wenn es nur in meiner Nähe liegt oder jemand es in meiner Nähe isst wird mir schlecht weil es für mich abartig riecht und aussieht und der Geräusch wenn jemand in einen Apfel oder so reinbeißt widert mich richtig an. Ich kann es auch nicht anfassen und immer wenn ich versuche davon abzubeißen oder es rieche wird mir schlecht und ich bin kurz vorm übergeben. Und wenn ich davon abbeiße übergebe ich mich immer und muss es ausspucken. Am schlimmsten ist es mit Gewürzgurken oder Bananen. Ich habe früher noch Saft getrunken doch jetzt schmeckt auch dieser mir nicht mehr, der einzige Saft, den ich jetzt noch manchmal trinke ist Fanta.

Ich denke nicht, dass es bisher etwas an meinem Immunsystem oder so geändert hat. Ich bin sehr selten krank, aber habe jedoch oft Kopfschmerzen, was jedoch auch davon kommen könnte, dass ich ziemlich oft Zeit am Handy verbringe.

Meine Figur ist eigentlich auch recht normal ich bin nicht dünn aber auch nicht dick ich bin einfach normal.

Was ich wissen möchte ist, ob das normal ist und was ich eigentlich bin. Leute, die kein Fleisch essen sind ja z.B. Vegetarier, was sind dann aber Leute, die kein Obst und Gemüse essen?

Ich danke euch schon mal im Voraus :)

essen, Medizin, Gesundheit, Ernährung, Gemüse, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Extreme Gewichtszunahme nach Essstörung normal?

Hi,

Ich leide seit ca. 2 Jahren an Magersucht und war auch einen kurzen Zeitraum in einer Klinik deswegen.

Dort hatte ich eigentlich minimal 900kalorien getrunken (Fresubin) und dazu auch gegessen sodass ich eigentlich mindestens bei 1600kalorien gewesen sein müsste.

Nachdem ich entlassen wurde habe ich kein Fresubin mehr getrunken und habe dadurch 1-2kilo abgenommen. Ungefähr 42kg bei 172 habe ich mindestens einen Monat lang gewogen. Danach hieß es ich brauche ein Antidepressiva damit ich endlich zunehmen kann (was ich im übrigen nie wollte) und es mir generell besser damit geht.

Seitdem ich das Antridepressiva nehme, Citalopram heißt es glaube ich, habe ich extremen heißhunger und obwohl es sich so falsch anfühlt habe ich süßigkeiten gegessen. Da es sich so schlecht anfühlt habe ich keine normalen Mahlzeiten mehr gegessen und wollte das sozusagen damit ausgleichen. Am Tag habe ich ungefähr 2000Kalorien zu mir genommen (was mir im übrigen auch meine Ärztin geraten hat, natürlich ausgewogener)

Das blöde war das die Weihnachtszeit dazwischen gekommen ist und die praxis geschlossen hatte. Ich habe in 2 wochen 10kilo zugenommen und nehme immernoch weiter zu. Momentan wiege ich 56kg was ein extremer schock für mich ist und mich sehr belastet. Ich denke mittlerweile auch darüber nach mir das Leben zu nehmen und habe wieder mit der Selbstverletzung angefangen.

Nun zu meiner Frage: ist das Normal oder in irgend einer weise Gesund?

Was kann das für schäden auf meinen Körper haben und wie kann ich wieder abnehmen und meinen heißhunger stoppen?

Ich habe im übrigen viele sachen probiert, ich hab mich versucht abzulenken, was zu unternehmen, mehr normales zu essen in der hoffnung dass ich die Finger vom Süßen lassen aber es hat alles keinen zweck. Ich bin echt ratlos.

essen, Gesundheit, Ernährung, Gewicht, zunehmen, abnehmen, Psychologie, Ernähren, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Ritzen, Sport und Fitness, Suizidgedanken, SvV
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Was soll ich gegen mein Familien- / Beziehungsproblem tun?

Hallo zusammen,

ich bin 17, weiblich, und habe seit ca. einem Jahr eine Essstörung. Eine Zeit lang habe ich gehungert (von pummelig auf normal -10kg) , jetzt esse ich (täglich) phasenweise extremst (extremst!) viel und bin total unglücklich mit Allem. Ich liebe meine Mutter über alles auf der Welt, nur hält sie immer zu meinem Vater, der ein stinkfauler Volltrottel ist. Er lässt sich den ganzen Tag von ihr bedienen, isst nur den größten Mist und meine Mutter macht natürlich alles für ihn. Gesundheitlich leidet sie sehr darunter, da raste ich manchmal aus, wenn er seinen Ar* nicht hochbekommt und meine Mutter die Putzfrau und Rundumservicekraft ist. Ich bin in der Schule lieber als zu Hause, obwohl für mich Schule immer furchtbar war. Mein Anderssein und meine Langeweile hat niemand verstanden (nicht mal meine Eltern), ich wollte nie Kontakt zu meinen Mitschülern - ich kann mit denen nichts anfangen. Wenn meine Lehrer mich nicht so sehr wertschätzen und fördern würden, hätte ich wirklich gar keine Motivation. Früher war ich noch ein ,,normales" Kind, in der 8. habe ich dann angefangen, zu merken, dass ich anders bin. Freundschaft ist für mich ein Alptraum. Zwei Klassen durfte ich phasenweise überspringen, um in den höheren Klassen zu schnuppern. Da das aber Oberstufe war, durfte ich die Noten nicht zählen lassen und muss jetzt 2 Jahre nochmal machen (wie die in meinem Alter). Ich bin einfach schlecht gelaunt, wenn ich im Kopf nicht ausgelastet bin. Manchmal habe ich Gedanken, mich selbst zu verletzen und schäme mich dabei, weil ich eigentlich kein Problem habe. Ich habe materiell alles was ich möchte, darf Bildung genießen, meine Mutter ist der tollste Mensch auf Erden und ich mache aus allem ein Problem und habe eine Essstörung, während andere Kinder auf der Welt nichts zu essen bekommen oder jemand an Krebs stirbt. Kann mir jemand vielleicht Impulse geben, wie ich da wieder herauskomme ??

Krise, Schule, Familie, Jugendliche, Psychologie, hochbegabung, Essstörung, Psychiater
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Habe ich eine Essstörung/ gestörtes Essverhalten?

Hey,

ich bin w17.... Zuerst mal, ich bin gerade komplett normalgewichtig (165cm groß und 53kg) aber habe ein extrem essgestörtes Verhalten. Ich versuche jeden Tag so wenig wie möglich zu essen, manchmal klappt es und ich bin einigermaßen zufrieden, wobei mir das Essen einer Banane schon ein schlechtes Gewissen bereitet, aber manchmal klappt es auch gar nicht und ich habe Fressattacken.

Ich muss diese überschüssigen Kalorien dann unbedingt loswerden. Manchmal gebe ich auf und mache dann nix, manchmal gehe ich dann ins gym und selten versuche ich mich zu übergeben bis es nicht mehr geht .

Einmal habe ich mir um die „überschüssigen“ Kalorien zu verbrennen in den ganzen Arm geritzt um so viel Blut wie möglich zu verlieren, da ich gelesen hatte, dass man bei der Reproduktion von Blut ebenfalls Kalorien verbrennt.ich weiß, wie gefährlich mein Verhalten ist und ich habe extrem Angst, aber ich kann das einfach nich kontrollieren.

Ich habe immer ein schlechtes Gewissen beim Essen, egal was ich esse und wenn ich Meiner Meinung nach zu viel gegessen hab(alles über 1000kcal, ich weiß, das ist zu wenig)und Wenn ich unterwegs bin, versuche ich die anderen dazu zu bringen, mehr zu Essen.

Immer wenn ich unter Leuten bin, mir beispielsweise eine Pizza mit meinem Freund teile, dann habe ich taktiken, um den Schein zu erwecken, ich würde genug Essen, beispielsweise ganz langsam essen, den Rand großzügig nicht mitessen, essen im Mund lassen und dann ausspucken oder ein Pizzastück auf den Boden verschwinden zu lassen.

Ich kenne einfach kein gesundes Mittelmaß, entweder esse ich zu viel, oder zu wenig.Ich trinke jeden Tag 3- 4 Liter kaltes Wasser, weil ich gelesen habe, dass der Körper beim Aufwärmen des Wassers Energie benötigt.

Teilweise habe ich Phasen, da stopfe ich wochenlang alles in mich rein, Phasen, da esse ich einen Tag gar nichts und am nächsten dann viel mehr und eben die gerade beschriebene Phase.

Das alles geht jetzt schon seit 2 Jahren so, ich kann nicht mehr. Ich will mir nicht immer Gedanken machen müssen und mich schlecht Fühlen. Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll, wenn ich normal esse, fühle ich mich so, wie wenn ich viel zu viel gegessen hätte und habe ein extrem schlechtes Gewissen. Ich vergleiche mich mit jedem und komme immer zu dem Schluss, dass andere eine bessere Figur haben als ich, obwohl ich extrem viele Komplimente für meine Figur bekomme.

Meine Freunde und mein Freund wissen über all das Bescheid, aber können mir nicht helfen und ich habe schon mit meinem Vater über beispielsweise dieses Ritzen um Kalorien zu verbrennen, geredet, aber der kann mir genausowenig helfen. Ich kann nicht in den Spiegel stehen oder mich wiegen, weil ich einfach Angst habe, zugenommen zu haben. Wie gesagt, ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll und es wird immer schlimmer und extremer, ich weiß wie ungesund das für meinen Körper ist. Hat jemand Tipps, wie man da wieder ?

LG Marie

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Sollte ich mit meiner Mutter drüber reden/ sie ist die Schwester von meiner Tante (16Jahre)?

Hallo, ich habe etwas auf der Seele.

Meine Tante die in dem gleichen alter ist wie ich hat mir gestern sehr wichtige Sachen gesagt die sie ansonsten nicht alles jemand anderen sagen kann.

Jedoch mache ich mir sorgen und sehr Angst um sie. Sie isst nichts damit sie sich selbst weh tut. Sie hat mich hingedeutet, dass sie sich vielleicht auch schon selbst verletzt hat und sagte, sie sieht in diesem Leben keinen Sinn mehr. Kurz gesagt: ja Sie hat selbstmordgedanken, isst immer weniger bis Längere zeit nichts und weint jeden Tag. Das einzige was sie von dem sterben abhält ist ihr freund mit dem sie seit einem halben jahr zusammen ist.

Mit meiner Mutter verstehe ich mich sehr gut und rede immer über meine sorgen und Ängsten mit ihr. Sie ist auch ihre Schwester und sie sieht auch das sie in letzter zeit sehr komisch ist.

Ich habe meiner Tante auch vorgeschlagen mit ihr zusammen und ihrer Schwester zu reden, jedoch hat sie nicht eine all zu enge Beziehung mit ihr und traut sich einfach nicht bzw. Es ist ihr auch unangenehm.

Soll ich mich mit meiner Mutter zusammensetzen und mal mit ihr drüber reden oder lieber es sein lassen?

Aber ich kann doch auch nicht mit ansehen wie sich meiner Tante zu Tode hungert, sie ist dünner geworden seit Sommer und wird auch immer und immer dünner.. Ich habe Angst, dass sie in eine Depression und Essstörung hineingerät bzw. Mitlerweile auf den besten Weg dahin ist..

Bitte um eine Hilfe wie ich ihr helfen könnte und ob ich mit meiner Mutter darüber reden sollte.

Familie, Freundschaft, Angst, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, SvV, Hungern
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Leide ich an einer Essstörung (kann nur verarbeitete Lebensmittel essen)?

Hallo GuteFrage Community,

Ich habe ein Problem. Seit dem ich denken kann (laut meiner Mutter etwa ab dem 2. Lebensjahr) esse ich nur verarbeitete Lebensmittel. Daraus folgt dass meine Ernährung als ziemlich ungesund eingestuft werden kann/sollte.

Um einfach mal ein paar (viele) Gerichte aufzuzählen:

Nudeln mit verschiedenen Soßen, Pfannkuchen, Pizza, Fleisch, Fisch (seit dem ich ca. 14 bin), Maultaschen, Pommes, Kroketten, Brot, Brasilianische Reis und Bohnen, Milchprodukte (kaum Butter, mehr Käse und Milch als solche), Kaffee, Süßigkeiten ... (trinken tue ich meistens nur Stilles Wasser, Cola etc vermeide ich .. schmeckt mir nicht besonders)

Ich denke man sieht auf was meine Ernährung hinausläuft, auch wenn es mir gegen Ende schon schwer gefallen ist weitere Gerichte zu finden die nicht bereits genannt worden.

Früher wurde ich oft gezwungen was gesundes zu essen, zum Beispiel Kartoffelsalat (als ich noch in der Grundschule war, musste mich dabei übergeben), da dies jedoch wenig Erfolg zeigte hat man das auch gelassen.

Inzwischen kann ich einen Döner essen, wenn auch nicht auf freiwilliger Basis (wenn man in der Gruppe sagt wir gehen zum Döner geh ich mit und esse auch einen und so schlecht schmeckt es dann auch nicht), allerdings wenn ich in den Supermarkt zum einkaufen gehe und mir z.B. Bananen kauf und die probier, dann widert mich die Konsistenz beim kauen einfach nur an, der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig und würge hin und wieder. Ich schaff es zwar die Banane nach einer ganzen Weile zu verzehren, allerdings stellt mich das so nicht zufrieden(empfinde es mehr als Last anstatt Genuss).

Nun der Grund warum ich diese Frage stelle ist folgender, ich möchte mich gerne deshalb in Therapie begeben. Ich leide nicht nur körperlich darunter, sondern auch psychisch. Gerade an so feiern wie Silvester oder in Urlauben ist es immer ein Thema und es kotzt mich an und hat dazu geführt dass ich es grundsätzlich vermeide wegzugehen. (Ironischer Weise bin ich über Silvester bei meinen Eltern und trotzdem in diese Kack Situation geraten :/)

Vielleicht suche ich in diesem Post einfach nur bisschen Unterstützung um diesen Schritt auch zu wagen, möchte aber auch eure Meinung dazu hören. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Wie würdet ihr versuchen damit umzugehen?

Falls irgendetwas offen geblieben ist, einfach Fragen, ich werde so schnell wie möglich antworten, außerdem könnt ihr mir alle Fragen (möglichst zu dem Thema) stellen :)!

Vielen lieben Dank für euer Antworten schonmal im Voraus ;=)

PS:

Falls jemand an meinen momentanen Daten interessiert ist:

bin im Moment 19, Männlich, leicht übergewichtig (ca. 80-82kg auf ca. 180cm)

Gesundheit, Ernährung, Essen und Trinken, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Lifestyle
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Esse ich heute zu wenig?

Hallöchen, ich bin 14 Jahre alt, 1,66m groß und wiege gerade etwa 47,5kg...vielleicht auch weniger oder wenn ich Glück habe etwas mehr. Aber in meiner Erinnerung zeigt die Waage hier bei meiner Oma etwas mehr an als zu Hause. Also eher weniger...

Ich möchte bis zu den Winterferien auf 50kg kommen, sonst darf ich nicht mit zum Skifahren.

Das Problem ist, ich nehme woanders als zu Hause immer ganz viel ab, weil ich sozusagen die Chance habe wenig zu essen. Ich weiß auch, dass ich eine Essstörung habe. Aber die ist nicht sooo groß.

Meine einzigen Macken bzw. Probleme sind, dass ich immer irgendetwas übrig lasse, Krümel und, dass ich wenn ich bei Papa bin, viel zu wenig esse. Zu Hause bei Mama geht es ja.

Heute ist ja Silvester und ich habe mir so viel vorgenommen heute.

Frühs Habe ich aber nichts gegessen.

Mittags eine kleine Portion Nudeln mit Hähnchen und Creme fraiche von gestern noch

Abends will ich Kokosmilchreismit Früchten und Zimt machen.

Dann auf jeden Fall einen von den selbstgemachten Mini Donuts und einen Cupcake probieren. Falls die nicht schmecken esse ich einen Pfannkuchen, Silvester halt😅

Wenn ich gut bin schaffe ich auch noch einen Bananenshake.

Sport habe ich viel zu viel gemacht heute

16x meine 14min Bauch Beine Po und Plank...dann saß ich an meiner Facharbeit...

Ist das jetzt insgesamt viel, oder sollte ich noch etwas essen?

Ich habe schon bei dem Milchreis Angst, weil ich den bisher nur zu Hause gegessen habe und woanders ist das nochmal etwas anderes...

Vielen Dank im Vorraus schon!😊

Achso und ich bin bei einer Ernährungsberaterin, aber viel helfen tut das nicht...liegt aber wahrscheinlich daran, dass wir nur das gewöhnliche durchkauen, Ernährungspyramide, Ernährungsplan und wie ich es schaffe zu essen wenn ich alleine bin. Das funktioniert zu Hause ja auch aber nicht woanders bzw. Bei Papa.

Sport, essen, Leben, Gesundheit, Ernährung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, genug, wenig , viele
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Wie teil ich die Mahlzeiten richtig ein, sodass ich nicht hauptsächlich alles auf eine Mahlzeit setze?

Ich gehe nun irgendwie selbst an mein gestörtes Essverhalten ran, da ich sehe das hungern mich zwar dünner macht, was ich ja zwar gerne sein will, aber weil ich feststellte das bestimmte Nährstoffe fehlten, ich nur Muskeln abzubauen begann.

Hab heute versucht 1200-1400 kcal zu erreichen, nur glaub ich nach dem Mittagessen, es war dumm das alles auf eine Mahlzeit zu drücken. Jedenfalls bin ich ja nur von vorher zwischen 0-300 noch gewohnt gewesen, was meinen Körper nun vollständig überfordert.
Mein Grundbedarf ohne Sport liegt etwa bei 1250 und mit dem Sport dazu komm ich auf ca. 1400-1500, also theoretisch etwas weniger als was ich verbrenne, da ich immer noch etwas süchtig nach abnehmen bin.

Ist zwar nicht gerade das sinnvollste Ziel bei meinem Gewicht, aber mindestens ein Schritt in die korrekte Richtung. Nun frag ich mich wie soll ich das für die nächsten Tage koordinieren, da ich gemerkt hab, dass alles mittags rein zu drücken nicht gerade sehr sinnvoll war.

1200 minimal 1400 maximal, war mal so das erste Ziel, bis ich mich daran gewohnt hab, wie Teil ich das ein.

300/ morgens
500/ mittags
400/ abends

Oder anders, und wenn ja wie so dass ich trotzdem bei nicht mehr als 25% Kohlenhydraten bleib, denn darauf lege ich wert, damit ich weiterhin ausgeglichen bin, auch um nicht noch in FA‘s rein zu kommen.

Es soll ja nicht so sein, dass ich mich in meiner Essstörung zugrunde richte in nächster Zeit. 😊

Danke

Ernährung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Low Carb, Magersucht, Sport und Fitness, einteilung
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Übergewicht langfristig abnehmen?

Hallo liebe Community!

Ich leide an Übergewicht (BMI über 30) und bin an einen Punkt gekommen, an dem ich einfach etwas verändern möchte. Allerdings weiß ich nicht wie. Wie viele habe ich mehrere Anläufe gestartet, die letztendlich nirgendwohin geführt haben. Ich möchte dieses Mal das Ziel erreichen. Ich denke nicht, dass ich es allein und aus eigener Kraft schaffe, meine Enährerung sinnvoll und sicher umzustellen sowie eine angemessene Fittness-Routine zu entwickeln, zumal ich aufgrund meines Körpergewichtes zu vielen sportlichen Aktivitäten physisch nicht in der Lage bin. Bei jedem Versuch habe ich dazu geneigt, zu viel von mir zu verlangen, war zu versessen aufs Abnehmen, was mich am Ende sehr gestresst hat und dazu geführt hat, dass ich wieder Zuflucht im Essen, meiner Sicherheit, gesucht habe. Ich wohne noch bei meinen Eltern zu Hause (ich bin noch 19 Jahre alt) und mir ist es unangenehm sie über meinen Versuch abzunehmen in Kenntnis zu setzen, da ich mich von ihnen sehr verurteilt und pressured fühle und nicht die Unterstützung erhalte, die ich brauche. Zudem möchte ich mein Versagen nicht von ihnen bezeugen lassen. Zu Hause gibt es meistens keine drei Mahlzeiten, da meine Eltern oft arbeiten und wenig Zeit zum Kochen haben. Das Gekochte ist meistens nicht ideal für mich, obwohl meine Eltern normalgewichtig sind. Außerdem habe ich eine sehr ungesunde Beziehung zum Essen, ich denke nicht, dass es in meinem Fall mit einer vom Sport begleiteten Ernährungsumstellung erledigt ist, da Essen für mich leider zu einem Abwehrmechanismus geworden ist. Bei jedem Stress, den ich verspüre, greife ich zum Essen zurück. Es ist quasi meine emotionale Stütze und leider des Öfteren auch der Grund, warum ich überhaupt aufstehe. Manchmal nehme ich nicht mal mehr wahr, dass ich esse bzw. bewusstes Essen habe ich verlernt. Ich denke, dass mein Übergewicht nur ein Symptom einer tieferliegenden Ursache ist und gleichzeitig diese Ursache weiter fördert. Ich weiß leider nicht, an wen ich mich da wenden kann, welche Art von Professioneller kann mir helfen? Ich wohne in einem sehr kleinen Dorf mit begrenzten Möglichkeiten. Sollte ich zum Hausarzt? Falls ja, worauf sollte ich achten? Eine Ernährungsberatung? Psychotherapie bzw. welche Art von? Ich glaube aber, dass gerade meine Hausarzt nicht auf diesem Gebiet allzu bewandert ist... Ich Danke vielmals für eure Antworten!

Sport, Ernährung, Therapie, abnehmen, Psychologie, Essstörung, Esssucht, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Übergewicht
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