Habe ich eine Essstörung, und wenn ja welche?

hey :)

ich bin 13, 165 cm groß und wiege 49.5 Kilo.

Ich komme bald in eine Klinik wegen einer Essstörung und Depressionen, es wurde aber noch keine genauere Diagnose (Magersucht, Bulimie, Binge Eating etc) gestellt. Nun meine Frage an euch, was denkt ihr, welche Essstörung habe ich?

Meine 'Symtome':

  • ich fühle mich zu dick
  • ich möchte gerne auf 35 Kilo kommen
  • ich probiere jeden Tag unter 500 kcal zu bleiben was meistens nicht klappt
  • ich habe Depressionen & eine PTBS
  • Ich habe 3-7 mal die Woche Fressanfälle wo ich 3.000-10.000 Kalorien in kürzester Zeit esse
  • ich habe diese ganzen Symtome seit mehreren Jahren (gerne die letzten Fragen anschauen, da steht noch mehr drin)
  • ich nehme nach den Fressanfällen immer Abführmittel oder erbreche
  • ich hasse mich selber sehr
  • mir ist 24/7 kalt & ich friere
  • meine Periode kommt total unregelmäßig
  • ich denke den ganzen Tagans (nicht) essen, an den nächsten Fressanfall, an die Waage etc
  • ich fühle mich schlecht, mir ist übel und ich fühle mich so als hätte ich 2 Kilo zugenommen jedes mal nachdem ich gegessen habe
  • nach jeder Mahlzeit habe ich den Drang das wieder aus mir rauszubekommen (erbrechen), mache ich aber meistens nur bei Fressanfällen

Magersucht kann ich nicht haben weil ich keinen BMI unter 17.5 habe und auch ansonsten habe ich nicht wirklich das Gefühl magersüchtig zu sein. Bulimie glaube ich passt schon eher, aber ich erbreche ja nicht nach jedem Fressanfall sondern nehme manchmal auch nur ganz viel Abführmittel oder so... Und Binge Eating schließe ich sowieso aus.

Was meint ihr?

eine Mischform / nichts von beidem / EDNOS 30%
Magersucht 30%
Bulimie 30%
atypische Magersucht, weil... 10%
atypische Bulimie, weil... 0%
Binge Eating 0%
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Habe ich Binge-Eating/Esssucht?

Guten Abend.

Ich hoffe, hier kann mir jemand helfen.

Ich bin seit 2 Jahren mit meinem Freund zusammen und habe in dieser Zeit 11 kg zugenommen. Ich weiß nicht, ob das wegen Frust war (haben sehr oft Streit und fühle mich emotional SEHR abhängig von ihm) oder einfach, weil ich mich gehen lassen habe (das denke ich auch nicht, ich mache mich immer noch vor jedem Treffen schick für ihn etc.)

Auf jeden Fall ist in diesen 2 Jahren mein Essverhalten den Bach runtergegangen. Mein Freund isst auch sehr gern sehr viel, vielleicht hat mich das beeinflusst. Jedoch hat er mir noch nie gesagt gehabt, dass ich ihm zu dick sei etc. Mein Gewicht will ich hier nicht teilen, ich hoffe, ihr versteht das. Ich würde jetzt auch nicht sagen, dass ich massives Übergewicht hab, aber ich bin auf jeden Fall pummelig.

Jetzt aber zum eigentlichen: Bei mir ist es so, dass ich eine Dauer Diät führe, das heißt jeden Tag im Defizit esse, aber jeden 2./3. Tag (manchmal auch jeden Tag) krasse Fressanfälle bekomme, ohne das ich mich anschließend erbreche etc. Gerade wenn ich Stress und Frust hab, esse ich in unnormalen Maßen. Ich kann in diesen Momenten nicht mehr klar denken. Ich gehe dann immer noch am selben Tag Sport machen, aber das hilft natürlich nicht, weil ich wegen dem Essen weiterhin zunehme. Ich bin gerade an meinem Höchstgewicht und fühle mich absolut nicht mehr wohl. Ich will das nicht mehr. In meinem Kopf dreht sich alles nur noch ums Essen und dünn sein. Ich habe aber das Gefühl, meine Esssucht, alleine nicht zu besiegen. Wo kann ich mir Hilfe holen? Kann ich damit zum Hausarzt gehen?

Ich fühle mich momentan so unwohl, dass ich gar nicht mehr rausgehen will.
Ich weiß aber auch nicht, ob ich mich nur so dick sehe oder ich wirklich so bin wie ich mich sehe. Meine Eltern z.B. sagen, dass ich nicht zugenommen hab, aber die waage? Ich sage sogar schon treffen ab, um nicht rausgehen zu müssen..ich will das nicht mehr und ich will was ändern. Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße :)

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness, Binge Eating
Habe ich versagt? Kann ich jemals gesund werden?

Nach langer Zeit schreibe ich auf GF, weil es mir so schlecht geht, wie seit Monaten nicht mehr.

Im Februar wurde ich für eine stationäre Therapie aufgenommen ( Hauptdiagnose Bulimie, Nebendiagnose Depression). Dort hatte ich ein geregeltes Essverhalten und auch meine Depressionen haben sich sehr gebessert.

Zuhause ging es mir anfangs auch noch gut, auch wenn ich stark mit meinem Essverhalten gekämpft habe. Allerdings wurde es in den letzten 3 Wochen wieder schlechter, die Depression ist zurück und der totale Rückfall in die Bulimie.

Eigentlich war klar und abgesprochen, dass ich erneut eine ambulante Therapie bei meinem früheren Therapeuten beginne, allerdings hat er mir vorgestern (nach einigen Sprechstunden- Terminen) mitgeteilt, dass er keine Therapie mehr mit mir beginnt, da sich meine Lebensumstände in absehbarere Zeit nicht ändern würden und ich somit auch wenig Chancen auf eine erfolgreiche Therapie hätte. Ich war geschockt.

Nun bin ich am Boden zerstört. Ich weiß nicht weiter. Und ich kann nicht mehr. Gebe mir selbst die Schuld, nicht alles gegeben zu haben und fühle mich verlassen und als Versagerin. Was habe ich falsch gemacht?

Ich habe keine Ahnung, wie ich mich wieder motivieren kann, wie kann ich mich aus diesem Loch wieder heraus holen?

Ich stehe alleine da und die Depression ist so stark, wie seit Jahren nicht mehr, ich sehe in nichts mehr einen Sinn, kann mich zu nichts aufraffen, habe keine Kraft mehr und denke sehr oft daran, dass ich so nicht mehr weiter leben kann und meine Lebenszeit Verschwendung war und mit diesen Krankheiten auch in Zukunft ist. Kann ich niemals gesund werden?

Psychologie, Bulimie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Psychotherapie
Präsentation über Psychische Erkrankungen?

Hallo,

Wir müssen in Informatik eine Präsentation abgeben und durften uns dementsprechend ein Thema aussuchen. Da es an unserer Schule Corona bedingt nicht möglich ist, diese Präsentation auch vorzustellen sehe ich darin auch eigentlich keine Gründe ein anderes Thema zu wählen.

Also, Als Thema habe ich Psychische Erkrankungen gewählt, da mich das Thema sehr interessiert und ich auch ein bisschen darüber weiß. Als Hauptpunkte habe ich die Themen Depression, Borderline, Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie, Angststörungen, Schizophrenie und Suchtstörung genommen.

Problem: ein Mittschüler hat Probleme mit Suizidgedanken. Ihm wird von Sozialarbeitern und Lehrern geholfen und natürlich auch uns als Unterstützung. Meine Mutter meinte nur, dass es keine gute Idee ist das Thema gerade jetzt anzusprechen. Eigentlich hat sie ja auch recht, nur wird man die Präsentation eh nie hören (siehe oben) und im laufe der Schulzeit werden sich vielleicht noch mehr Menschen finden die an einer Psy.Ek. leiden. (Ich hoffe es jedoch nicht da so etwas echt schlimm sein kann).

Lust und Zeit ein neues Thema zu finden, es Auszuarbeiten und gestalten habe ich leider nicht da wir es bis Donnerstag abgeben müssen. Wenn ihr meint ich sollte ein neues Thema finden, könntet ihr mir vielleicht dann Ideen vorschlagen? Mir fällt nämlich kein Thema mehr ein. 😅

Danke, im Voraus

Schule, Präsentation, Psychologie, Angststörung, Borderline, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Psychische Erkrankung
Essstörung?

Heyy! Ich hätte einige Fragen und zwar sagt meine beste Freundin dass mein Verhalten dem einer Essstörung ähnelt bzw das ich wahrscheinlich eine Essstörung habe, allerdings weiß ich nicht ob das so stimmt weil ich mich damit noch nicht auskenne.

Ich sag mal ein paar Sachen die ich tue bzw die ich denke.

Ich zähle immer nach (oder vor) jeder Mahlzeit (auch bevor ich etwas ungesundes wie energy trinke) meine Kalorien und nehme nur eine gewisse Anzahl an Kalorien zu mir. Ich vermeide auch ungesundes wie Fast Food oder Schokolade weil ich mich immer ziemlich schlecht fühle nachdem ich sowas gegessen habe. Sollte ich doch mal ein Stück schoki gegessen haben, fühle ich mich als hätte ich 1kg zu mir genommen obwohl es nur ein kleines Stück ist. Danach mache ich auch noch ziemlich viel Sport wie 3 Workouts pro Tag damit ich abnehme. Außerdem habe ich öfters den Drang mich nur von Kaugummi und Wasser zu ernähren obwohl ich weiß dass das den Jojo- Effekt hervor rufen kann. Dazu hätte ich übrigens noch eine Frage also wenn ich beispielsweise 2 Tage mich nur von Kaugummi und Wasser ernährt habe, kommt dann schon der Jojo-Effekt? Ich sehe mich halt auch als ziemlich dick obwohl jeder aus meiner Familie und meine Freunde sagen dass ich dünn bin. Und noch nh frage und zwar ich wiege 37,5kg mit 1,40m und ich wollte fragen ob 500kcl maximal pro Tag zuviel sind oder passt das? Ich fühle mich halt in meiner Figur ziemlich unwohl und vorallem jetzt im Sommer wenn es draußen warm ist, ist es etwas problematisch wenn ich wie ich es jetzt tue nur Pullis anziehe und angst habe Kleider/Bikinis oder generell hautbetonte Klamotten zu tragen. Danke falls ich antworten bekomme :)

Ernährung, Kalorien, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
Warum sagt mein Vater soetwas?

Hallo,

also, ich w12 saß in der Küche und war am handy, vor mir stand eine lehre schale wo ich zuvor Müsli mit milch gegessen habe.

Mein Vater kommt rein und fragt was ich gegessen habe. Ich antworte ihm "müsli".

Dann hat er davon begonnen das ich das nicht essen soll, weil es Fett macht. Und dann sagte er wortwörtlich: "fette kinder werden gemobbt"

Und diesen Satz "fette kinder werden gemobbt" musste ich mir schon mein ganzes leben anhören.

Ich war nie dick und wurde auch nie gemobbt. Früher dachte ich das was er sagt würde alles stimmen, aber jetzt weiß ich auch zum glück das es überhaupt nicht stimmt. 1. ist es nicht schlimm wenn man dick ist und 2. Wird man nicht sofort gemobbt nur wenn man dick ist! Ich gehe selber in die schule und in meiner klasse sind auch ein paar dickere kinder, und NIEMAND wird gemobbt.

Ich habe denk ich eine essstörung oder so. Denn seit der 1. Klasse ca. fühle ich mich dick und achte immer drauf das ich nicht zu viel esse. Ja ihr habt richtig gehört, seit der 1 KLASSE. Ich war 6!!

Ich hatte aber nie Übergewicht, aber magersüchtig war ich auch nicht. Also immer im guten bereich.

Aber trotzdem fand ich mich immer zu dick.

Erst mit 12 sah ich ein, das ich nicht dick bin und auch nie war. Ich bin immer noch unzufrieden mit meinem Gewicht (ich weiß auch nicht warum), aber zb. meine freunde sagen sie sind total neidisch auf meine figur und das ich die letzte wäre die sich sorgen machen muss.

Kommen wir wieder zum Anfang, zu der ständigen Aussage von meinem Vater. Ich denke nämlich das meine kleine essstörung ein teil von ihm abhängt. Wegen dieser ständigen Aussagen, wenn ich mal etwas mehr oder ungesundes esse "fette kinder werden gemobbt" "du wirst fett" "ich will keine fette Tochter"(und ja, das mit der fetten Tochter sagt er wirklich).

Jetzt gehen mir um ehrlich zusein seine Aussagen in ein Ohr rein und aus dem anderen wieder raus.

Ich würde mich echt nicht wundern, wenn ich eine sichtbare essstörung entwickle.

Was halt ihr von der ganzen Sache?

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Ist es möglich nach nur 500-800Kcal am Tag nicht zuzunehmen, wenn man Normalgewicht hat?

Wie in der Frage schon gesagt, würde ich gerne wissen, ob es möglich ist nicht zuzunehmen, nachdem man lange Zeit zu wenig gegessen hat.

Ich bin normalgewicht (69,5Kg bei 1,73m), jedoch habe ich eine ganze Weile (Monate) viel zu wenig gegessen, teilweise nur 500Kcal aber auch mal 800, 1000 oder ab und zu auch um die 1100Kcal, in den letzten Wochen bin ich jedoch immer unter 1000Kcal, weil ich extrem Angst habe zuzunehmen und einfach noch mehr abnehmen wollte. Mir ist bewusst das dies ungesund und schädlich ist, bis jetzt habe ich aber noch keine Schäden davon, aber ich kann im Moment noch nicht so viel dagegen machen, weil ich erstmal noch die letzten 2, 5Kg abnehmen will. Mein Zielgewicht beträgt 68Kg, deswegen gehe ich auch auf 67Kg, weil ich davon ausgehe das ich zunehme. Wenn ich Woche für Woche etwas mehr esse (start 800Kcal dann jede Woche 100/200 mehr) , sollte ich das doch verhindern oder, ich muss ja auch laut Gewicht nicht zunehmen. Ich wiege mich auch so 10mal am Tag leider.

Jetzt wollte ich noch kurz sagen wie ich abnehme, ich weiß das es sich komisch anhört, aber ich gehe jeden Tag extrem warm für 90 Minuten Baden, dabei verliere ich immer so 900-1200g (ich schwitze da wie in einer Sauna durch das heiße Wasser, so warm wie ich es aushalte, bin dabei auch immer rot am der Haut), das Problem ist das ich ohne baden nicht mehr abnehmen kann, oder mein Gewicht halten kann und schnell zunehme. Zusätzlich mache ich etwas Sport, gehe täglich spazieren, trinken tue ich 1 1/2 Liter am Tag, leider erbreche ich auch seit 3 Wochen alle paar Tage mal, damit will ich aber sofort wieder aufhören, weil ich es selbst dumm finde. Ich esse auch nur morgens und mittags etwas.

Mein Stoffwechsel ist ziemlich langsam geworden, er ist also etwas eingerostet, weil ich auch darauf achte nur ein kleines Volumen meistens zu essen, um überhaupt einpaar Kalorien zu essen, esse ich auch mal Schokolade oder so, aber das fällt mir ebenfalls zunehmend schwerer, deswegen esse ich öfter Porridge und Obst.

In spätestens 2 1/2 Wochen bin ich dann bei meinem Wunschgewicht angekommen und da habe ich mir einpaar Ziele gesetzt:

1. Nie unter 800Kcal gehen, ab der zweiten Woche nicht unter 1000, am Ende möchte ich mindestens 1500Kcal also meinen Grundbedarf essen, irgendwann 1800Kcal, aber das wird dauern

2. Nur noch 1-2 mal die Woche baden und wiegen, (starten mit nurnoch jeden 2 Tag)

3. Mit Sport und Bewegung abnehmen

4. 1,5-2Liter Wasser dann trinken können

5. Nie wieder erbrechen

6. Mich selbst akzeptieren und zu lieben lernen

Am Anfang werde ich mich nur alle 2 Tage wiegen und noch baden (nach dem Tag baden dann Wiegen also montags baden dienstags wiegen, so werde ich mein Gewicht etwas halten können), außerdem bewege ich mich noch mehr, trinke genug und esse halt mind. 800Kcal, wie vorhin beschrieben, das steigerte ich dann, wenn ich das so mache und schaffe (Endziel gemeint), ist mein Essverhalten dann besser und könnt ihr mir Tipps geben?

Therapie nicht möglich

Wenn du deine Ziele erreichst, hast du ein normales essverhalten 0%
Wenn du deine Ziele schaffst, ist dein essverhalten Akzeptabel 0%
Auch dann musst du noch was anders machen 0%
Mach es lieber so (Tipp schreiben) 0%
Ernährung, Gewicht, abnehmen, Erbrechen, Essstörung, Gesundheit und Medizin, gewicht-halten, Sport und Fitness, ungesund
Wie geht man mit einer Essstörung um? Und wie kann ich es meiner Mutter erzählen?

Hallöchen ich bin 15 und leide an einer Essstörung, mein ganzes Leben dreht sich nur ums essen, ich denke auch nur ans Essen. Ich bin 169 und wiege 76kg leichtes Übergewicht. Eine Zeit lang ging es mir echt schlecht ich habe gehungert bis ich fast umkippte, mein Magen hatte geschrien vor Hunger ich habe das 1-2 Wochen lang gemacht und 6kg abgenommen nur danach hatte ich Fressattacken und wieder +6 auf der Waage. Ich wiege mich auch jeden Tag und immer davor Angst. Ich hab auch paar Male mein Essen raus gekotzt da ich mich eklig gefühlt habe. Ich esse auch immer heimlich und ich hasse es wenn ich alleine bin da ich alles in mich reinstopfe. Ich zähle immer meine Kalorien es ist wie eine Droge. Ich geh auch immer jeden Tag joggen da ich irgendwie diese Kalorien verbrennen will.

Ich hatte niemanden zum reden, habe es vor kurzem meinen Freuden erzählt nur schien es mir so als ob es ihnen nicht jucken würde sie öffneten ein anders Thema und fragten mich nicht einmal wie es mir damit geht.

Meine Mutter hasst es das ich nie mit meiner Familie am Tisch esse, manchmal tut sie mir leid, ich will es meiner Mutter sagen das ich eine Essstörung habe aber ich weiß nicht wie! Vor paar Tagen kam sie in meinem Zimmer und fragte mich ob ich Lust hätte mit ihr ins Fitnessstudio zu gehen, da ich seit Tagen nicht normal esse ist sie verzweifelt und weiß nicht was sie machen soll. Nur will ich sie nicht enttäuschen.

Wir haben Sommer und ich bin immer noch unzufrieden mit meinem Körper, ich will doch einfach mal einmal perfekt sein!!!

Ich weiß echt nicht was ich machen soll ich hab Zusammenbrüche ich habe einfach Angst. Was soll ich machen? Und wie geht man damit um?

Essstörung, Gesundheit und Medizin
Ich verweigere das Essen - wegen Freundin meines Mannes?

Zu mir: ich bin ü50, EU-Rentnerin, habe keinen Kontakt zu meiner Familie/Verwandten, ich habe keine Freunde (außer online). Ich bin verheiratet, aber mein Mann ist im März letzten Jahres ausgezogen. Er besucht mich oft, aber er hat seit diesem Jahr eine Freundin, bei der er übernachtet. Am Freitag hat er mir gesagt, dass er mit ihr einen Wochenendtrip machen will. Sie übernachten heute auf ihrem Wochenendgrundstück am See.

Nun kann ich seit gestern nichts essen. Ich hab einfach keinen Appetit bzw. ist mir schlecht. Wenn ich was esse, dann hab ich das Gefühl ich stopfe es nur zwanhaft in mich rein, aber ohne jeden Genuß...

Je enger die Beziehung zwischen den beiden wird und je mehr ich erlebe, dass sie wichtiger für ihn wird, desto schlimmer wird es mit meinem Essen.

Eigentlich ist es schon seit seinem Auszug letztes Jahr eine Katastrophe. Ich habe stark abgenommen und bin oft nahe am Kollabieren.

Zur Erklärung: die Beziehung, die ich mit meinem Mann habe, ist nicht auflösbar. Wir hängen aneinander wie eineiige Zwillinge...und so fühlen wir uns auch. Wir erzählen uns alles, sind total ehrlich miteinander, verstehen uns super...aber jeder hat auch sein eigenes Leben.

Ich bin asexuell, d.h. ich spüre nie von selbst Lust auf Sex. Das ist aber nicht der Grund, warum er sich eine Freundin gesucht hat. Er sagt, er braucht jemanden, der seine Emotionalität versteht... wir beide verstehen uns auf der geistigen Ebene, aber emotional können wir nicht viel miteinander anfangen.

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Schlabberarme, Winkearme nach Magersucht?

Hallo ihr lieben,

vor der Magersucht, war ich nicht die dünnste, hatte aber nie Probleme mit schlaffender Haut sondern hatte eine gleichmäßige Fettverteilung.

Dann nahm ich von 54kg bei einer große von 1.63 auf 45kg ab. Hielt das Gewicht 1-2Jahre weil ich dort in einer Klinik war (mit immer mal ein paar Schwankungen Richtung 40kg) Wurde entlassen mit 47kg & nahm zuhause nochmal auf 38kg ab.

Nach einem Weiteren Krankenhaus Aufenthalt musste ich zunehmen, bekam aber schlimme Essanfälle & nahm bestimmt in wenigen Wochen 15kg zu. Also wog ich letzten Dezember ca. wieder 54kg. Ich hatte viel zugenommen, aber trotzdem straffe Haut. Ich versuchte es trotzdem zu stoppen & rutschte komplett in die Bulimie.

Jetzt sind 6.Monate vergangen, in den ich täglich Essanfälle habe & erbreche. Trotzdem aber viel Sport machte. Mein Gewicht habe ich gehalten (aktuell 54kg). Aber meine Arme sind extreme winkearme geworden! Es ist schrecklich & macht mit kaputt! Wie sie hängen!

Ich kann keine t-Shirts oder enge Sachen anziehen. Ich kann regelrecht die Haut & das Fett mehrere Zentimeter ziehen! An den Beinen ist es ähnlich! Ich habe euch Bilder hinzugefügt. Ich mache viel Krafttraining, doch es wird eher noch schlimmer!

Schrecklich. Jetzt kommt auch noch der Sommer. Ich bekam dieses Jahr Akne dazu. Dann meine Figur? Was kommt als Nächstes? Ich bin wirklich kaputt. Was kann ich dagegen tun? Verschiedene Arm Workouts mit liegestütze, Trizep Dips & co, mache ich aber es bringt nichts ah!Geht das nochmal weg! Ich versuche auch schon länger wieder abzunehmen, aber es will einfach nicht klappen. Schrecklich.

Ich bin übrigens 19 Jahre alt. Danke für ernstgemeinte Ratschläge. Ich bin wirklich mit den Armen total breit & es sieht so Männlich aus. Hilfe!

Schlabberarme, Winkearme nach Magersucht?
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Vor dem Klinikaufenthalt mit der recovery beginnen?

Hallöchen, ich melde mich nochmal, weil ich einen Rat oder auch vielleicht mentale Unterstützung brauche:)

Ich leide nun schon seit langer Zeit an einer Essstörung (war vor 2 jahren auch schon stationär) und vor ca einem dreiviertel Jahr hat sich diese verschlechtert. Ich bin nun schon seit Januar in einer Klinik angemeldet, aber diese hat bei Nachfragen die mögliche Aufnahme immer verschoben und letztendlich bin ich gewichtstechnisch vor 3 Wochen richtig abgerutscht und war im bedrohlichen Bereich. Das hat mir solche Angst gemacht und die Augen geöffnet, dass ich begonnen habe wieder zu essen. Habe innerhalb einer woche über 10 kilo zugenommen (starke Wassereinlagerungen) und seitdem steht mein Gewicht (bin jetzt bereits im Normalgewicht).

Nun zum Problem: heute hat sich die Klinik gemeldet - ich kann in 2 Wochen aufgenommen werden. Aber ich habe Angst, nun nicht mehr "krank genug" zu sein, weil mein Körper ja nicht mehr, wie ich es bei dem Aufnahmegespräch angegeben habe, im Untergewicht ist. Ich habe Angst, auf Ablehnung zu stoßen und nicht ernst genommen zu werden oder jemandem den Platz wegzunehmen, der vielleicht "kränker" ist.

Denkt ihr es ist trotzdem sinnvoll, den Aufenthalt einfach für die psychische Situation anzutreten? Und habt ihr vielleicht Tipps, wie ich mit dieser Angst umgehen kann?

Danke :)

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Kann mir jemand helfen?

Ich kann nicht mehr...Aber ich will keine Hilfe annehmen....

ich leide schon nun seit ungefähr 2 Jahren. Damals waren das die Typischen Liebeskummer Geschichten und da konnte ich mich nicht mal abfinden.

Liebeskummer hatte ich, weil mein Ex mich nach einem Tag verlassen hat, aber ich ihn nach wie vor über alles geliebt hatte.

Aber das ging auch vorbei. Irgendwann. Mit aller Kraft. Ich weiß noch was für ein Akt das war...Musste mir sogar "Verstärkung" holen um mit meinem Liebeskummer mich abfinden zu können . Doch ich schaffte es irgendwann.

Aber dann ging das nächste los.

Kaum ist das eine Problem behoben, schleicht sich das nächste an. Ich lernte eine neue Person kennen. Habe mich wieder verliebt. Wurde zurück geliebt. Alles schön und gut. Aber es war so eine On-Off Beziehung. Jedes mal der gleiche Mist. Jedes mal hat er Schluss gemacht. Jedes mal musste ich mich abfinden. Jedes mal hat er sich verpxsst und ist wieder zurück gekommen. Jedes mal. Und das hat mich so kaputt gemacht, dass ich jz Suizidgefährdet bin und ich Essstörungen und SSV habe.

Aber ich kann mir keine Hilfe holen. Es geht einfach nicht. Die Antworten mit "Hol dir Professionelle Hilfe" ist nutzlos. Ich kann mir keine Hilfe holen, weil ich nirgends hin kann. Ich traue mich auch mit keinem drüber zu reden. Der einzige, dem ich es erzählen würde, wäre mein Bruder. Aber ich kann ihn auch nicht sehen. Wegen Corona erstrecht nicht. Er ist ausgezogen. Ich wohne noch bei meinen Eltern. Meine Eltern die Probleme erzählen? Niemals. Ich kann es einfach nicht. Die hassen mich. Ich werde von denen nicht ernstgenommen. Also sind die Ratschläge mit "Eltern" auch nutzlos. Der einzige, der über meine Probleme bescheid weiss , ist mein Ex. Mein Ex. Dem bin ich egal.

um es realistisch zu sehen: Irgendwann werde ich sterben, wenn es so weiter geht. Warum? Wegen Suizid, oder wegen Nierenversagen. Ich esse (fast) garnichts und trinke kaum. Mit meiner Psyche komme ich absolut nicht klar. Dehydriere fast jeden Tag - vllt nimmt man es jetzt ernster. Meine Haut, mein Mund und meine Lunge ist fast jeden Tag ausgetrocknet. Ich kann mich nie richtig konzentrieren, liege fast nur rum.

ich kann einfach nicht mehr. Versteht mich...

Alleine schaffen geht nicht. Oft versucht. Unmöglich. Therapie? Geht absolut nicht. Mit jemanden Reden? Geht auf keinen Fall. Was soll ich tun??😭

Achso und ich bin fast 15, weiblich. Falls das notwendig ist. Nimmt mich trz Ernst, auch wenn ich eine Jugendliche bin. Bitte.

Ich hab einfach alles reingeschrieben was mich belastet, nicht das sich jemand wundert. Vllt kann jemand sich in mein hineininterpretieren und mir (was weiß ich wie) helfen. Ihr wisst was nicht geht - solche Antworten sind nutzlos.

Hänge übrigens noch an meinen einen Ex. Falls das irgendwie hilfreich seien sollte. Fragt mich gerne in den Kommentaren aus falls was unklar ist. Oder in der Nachfrage-Funktion.

Ich Danke euch für die Mühe.

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Ganz viele Kleine Pickel, Akne & Rötungen mit 19?

Ich bin einfach mit meinem Alphabet am Ende. Mein ganzes Gesicht füllt sich jeden Tag mehr, mit ganz vielen kleinen Pickel! 

Am Anfang des Jahres war meine Haut total rein. Auch vorher hatte ich nie nur einen einzigen Pickel! Jetzt bin ich übrigens 19. Doch plötzlich bekam ich vereinzelte Pickel. Dann wurden es immer mehr Pickel. Und plötzlich blühte mein Gesicht total auf! Ich sehe schrecklich aus. Es sind nichtmal verzeinzelte große Pickel! Nein die ganze Stirn, Kinn, backen, sind ganz viele kleine Pickel. Am Kinn & manchmal an anderen Stellen sind dann noch größere. Und es werden wirklich seid Monaten jeden Tag mehr!

Ich leide schon an Depressionen, Essstörungen & werde auch gemobbt und jetzt ist auch noch meine Haut eine Kathastrophe. Ich traue mich kaum raus. Für die Schule, muss ich jeden Morgen früh aufstehen um mich zu schminken. Und jetzt kommt auch noch der Sommer. Ich schwitze sowieso sehr viel. Ich habe Angst vor der Sonne; weil man da noch mehr Pickel sieht & ich wenig verstecken kann. Deswegen habe ich auch in der Woche mindestens 3 Fehltage, weil ich es nicht schaffe mich zu schminken & rauszugehen weil meine Haut so schlimm ist. 

Ich benutze seid Jahren ein Mildes Waschgel, eine Aloe Vera Creme & machte mir regelmäßig Dampfbäder. Im Januar fing ich an Zinksalbe zu benutzen. Ich war auch schon beim Hautarzt, der mir eine Creme namens:“ Epiduo“ verschrieben hat. Diese benutze ich schon viele Wochen, doch es wurde immer schlimmer & schlimmer. Ich wollte ein neuen Termin, doch er hätte erst wieder ab August Termine. Und bei anderen habe ich auch schon vergeblich angerufen.

Nun kam ich auf die Idee, dass es Fungal Akne ist. Da es ja tatsächlich sehr sehr viele kleine Pickel sind. Also kaufte ich mir vor ca. 2 Wochen ein ketozolin Shampoo & trage es täglich auf. Doch es bringt alles nichts.

Ich versuche auf meine Ernährung zu achten ja, doch dass ist eben schwierig mit Bulimie. Dennoch habe ich die Essstörung mit Anorexie im Wechsel schon 7 Jahre & hatte damals auch keine Probleme mit der Haut.

Ich mache gerade auch viel Sport. Das gibt mir Kraft um gegen die Essstörung & Depressionen zu kämpfen. Doch danach ist meine Haut noch schlimmer & gereizter (Obwohl ich danach Dusche) dass ich jetzt wahrscheinlich auch damit aufhören werde. Ich verliere einfach alles. Ich kann mich auch nichtmehr Menschen zeigen. Es ist schrecklich. 

Habt ihr noch irgendwelche Tipps? Was kann ich noch versuchen? Was kann ich tun?

Ich bin schon in Therapie wegen den Erkrankungen. Doch die Akne muss anders weg! Hilfe! Ich habe euch ein paar Bilder meiner Stirn eingefügt. Doch dank meiner schlechten Kamera, sieht man nicht annähernd wie schlimm es ist. So sieht das GANZE (!) Gesicht aus & am Kinn sind noch große Entzündungen, doch ich möchte nicht erkannt werden. Ich bitte um Hilfe!

Ganz viele Kleine Pickel, Akne & Rötungen mit 19?
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Mutter hat Bulimie, was kann ich noch tun?

Hallo liebe Leute.

Ich habe mich diesem Thema schon sehr vielen Foren anvertraut, habe aber nie eine Antwort bekommen.
Meine Mutter hat seit ca. einem Jahr Bulimie, gemerkt hab ich es erst vor 5 Monaten. Es ist mittlerweile echt sehr schlimm und ich bin aus diesem Grund auch echt oft unterwegs, um das nicht mitbekommen zu müssen. Ich bin unter 18 und lebe mit meiner Mutter und meinem Stiefvater zusammen in einer Wohnung.

Meine Mutter ist nun seit 3 Jahren am Abnehmen und hat schon 80 kg verloren, sie hat nun einen idealen bmi und eine normale Figur. Das sieht sie aber nicht.

Ihr Essverhalten ist wie folgt:

einen Tag nichts essen, außer Spargel mit einer Scheibe Brot, dann 2 Tage hintereinander alles reinstopfen was geht (manchmal haben wir nichts mehr zu essen deswegen) und anschließend alles erbrechen. Mittlerweile erbricht sie sogar schon an den Tagen, wo sie fast nix isst außer ihren Spargel. Ich bin einfach verzweifelt und kann einfach nicht mehr, mich zieht dieses Thema runter. Ich kann ihr einfach nicht helfen. Ich bin so sauer und enttäuscht, dazu noch besorgt um sie, dass ich sie sehr oft anschnauze wenn sie aus dem Bad kommt, denn mir erzählt sie immer, sie hätte damit aufgehört. Das stimmt aber nicht. Mein Stiefvater hält sich daraus, welches ich sehr schade finde. Ich fühle mich mit dieser Last allein gelassen. Ich bin mittlerweile jedes Wochenende bei meinem Freund, um ihr kotzen nicht Hören zu müssen. Ich kann einfach nicht mehr, wie kann ich meiner Mutter helfen? Ich kann nicht mal mit ihr reden! Sie ignoriert mich und lügt mich an. Wen anders kann ich mich auch nicht anvertrauen, sie will nicht, dass das jemand weiß, ihr ist es unangenehm (kann ich aber auch verstehen).

Bitte helft mir..

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Wieso ist es unserer Mutter egal, dass meine Schwester wegen ihrer Essstörung mit 17 Jahren gerade die Schule hinschmeißt und sich das Leben verbaut?

Es fing vor ein paar Jahren an, dass meine Schwester mit 13/14 ziemlich viel in kurzer Zeit abgenommen hat. Sie war voher etwas dicker (1,75 cm groß und 92 kg) und hat dann in wenigen Wochen 15 Kilo abgenommen.

Mit 15 bekam sie dann innerhalb von einem Monat mehrere schwächeanfälle. Daraufhin ging unsere Mutter mit ihr zur Psychologin. 1 Jahr Therapie mit monatlich 1-2 Gesprächsterminen hat nichts gebracht!

Mit 16 wog sie dann nur noch 52 kg. Ihre Leistungen in der Schule wurden immer schlechter. Außerdem hat sie an mindestens 2 Tagen pro Woche gefehlt und hat sogar ab und zu geschwänzt.

Nun ist meine Schwester 17 und sollte eigentlich in die 9. Klasse einer Hauptschule gehen. Sie war dieses Jahr schonmal 3 Monate krankgeschrieben. Seit 6 Wochen geht sie einfach gar nicht mehr zur Schule (ohne krankmeldung). Schon ihr Zeugnis der 8. Klasse war grottenschlecht.

Unserer Mutter ist es egal. Sie nimmt es einfach so hin, dass meine Schwester jeden Tag zuhause rumsitzt und nicht mehr zur Schule geht. Sie meinte, dass es meine Schwester selber wissen muss, sie wird ja bald 18. Auch das Jugendamt war schon da und es kam ein Bußgeld....

So wie es aussieht wird meine Schwester ihre Essstörung (Bulimie) weiterhin ausleben und die Schule komplett schmeißen...

Schule, Familie, Essstörung, Gesundheit und Medizin
Essstörung?

Ich (w/18) habe schon immer relativ wenig gegessen, was aber nie ein Problem war. Ab und zu hatte ich Phasen wo ich mehr gegessen hab und dann mal wieder weniger. Ich habe auch nie darauf geachtet was ich esse. Teilweise 3x Fastfood in der Woche oder mehr. Manchmal dafür gar nicht. Nebenbei mache ich Sport, somit schwankt mein Gewicht sehr. Während ich mit 1.80m an einem Tag 60kg wiege, sind es 64kg am übernächsten. Damit will ich sagen, dass ich noch nie ein richtig normales Essverhalten/ Metabolismus hatte, es war aber auch nie schlimm, weil ich im Normalgewicht war. Mir wird nach dem Essen manchmal random schlecht und wenn ich einmal satt bin kann ich auch nicht mehr aufessen (zB mache mir ein Toast, kann aber nur die Hälfte essen).

Seit ca einer Woche kann ich aber garnicht mehr essen. Wenn ich esse, liege ich danach verkrampft am Boden und habe enorme Schmerzen, diese sind ca 10min lang. Gestern habe ich zB nur 4 einzelne Nudeln gegessen und anschließend war mir 2Std schlecht. Wenn ich das Essen danach nur sehe, habe ich das Gefühl mich übergeben zu müssen.

Nun frage ich mich ist das eine unbewusste Essstörung? Weil theoretisch habe ich ja Hunger, ich kann nur nicht essen, zumindest nicht mehr als einmal am Tag. Wichtig zu wissen ist, dass ich zurzeit Abi stress hab, kann es vlt auch damit zusammenliegen?

Danke schonmal für eure Hilfe!!!

Ernährung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness

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