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Thema Essstörung
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Wann isst man zu wenig?

Hey,

mein “Problem” ist, - wie unschwer zu erkennen - dass ich das Gefühl habe in letzter Zeit viel zu wenig zu essen, ohne es beabsichtigt zu machen.

Ich habe vor ca. 3-4 Monaten eine 'Diät' angefangen und einfach etwas weniger Kalorien zu mir zu nehmen, das heißt etwa 1.300 kalorien pro Tag anstatt meinen üblichen 2000 (so um den Dreh) und kam damit auch ganz gut klar, habe aber relativ schnell wieder damit aufgehört weil ich fest davon überzeugt war nebenbei Sport zu treiben und eben meine Muskeln quasi sichtbar zu machen, was ich aber nicht durchgezogen habe bzw. dann eigentlich schon ganz zufrieden war.

Jedenfalls habe ich nach und nach aufgehört und wieder gegessen ohne die Kalorien zu zählen, hab mir ab und an ein bisschen was gegönnt also ganz normal eben, doch ich hab seitdem immer etwas weniger gegessen als davor, irgendwie unbewusst glaube ich.

Seit zwei Wochen ungefähr ist mir nur aufgefallen dass ich teilweise wirklich extrem esse, bzw. es so von mir nicht gewöhnt bin.

Gestern habe ich Beispielsweise einen Keks gefrühstückt (keinen Cookie sondern so einen mit Joghurtcreme), Mittags dann eine Müslischale (ca. 200 - 300 gramm) Nudeln gegessen und Abends war ich nach einer Suppe schon sehr satt.

Also, meine Frage ist, esse ich zu wenig (es hält sich eigentlich seit den zwei Wochen in dem Bereich des Beispiels, natürlich auch mit Salat und ausgewogener Ernährung etc., also statt den Nudeln auch oft Salat/Gemüse) und wenn ja, wie kann ich das wieder ändern? Ich bin nämlich eigentlich immer satt und weiß nicht ob das so normal ist oder was ich tun soll, habe auch Angst vor einem Jojo Effekt..

Vielleicht kann mir da jemand helfen

LG

essen, Gesundheit, Ernährung, Diät, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Diagnose: Magersucht!?

Hallo ihr Lieben,

ich leide seit etwa zwei Jahren an einer Essstörung, die mein Gewicht von 58kg auf 46kg hat schrumpfen lassen. Meine extremen Tiefpunkt hatte ich letztes Jahr im Herbst. Mittlerweile bin ich wieder auf dem aufsteigenden Ast und halte derzeit mein Gewicht bei etwa 51kg (Körpergröße 1,72m).

In den letzten Jahren ist ziemlich viel passiert: Beziehungsprobleme zum Freund, Umzug durch Studium in eine weit entfernte Stadt, Aufgeben des jahrelangen Hobbys. Mein Leben hat sich um 360 Grad gewendet.

Zudem muss man sagen, dass ich von Haus aus eine sehr perfektionistische und leistungsorientierte Frau bin. Meine Ansprüche an vor allem mich selbst sind äußerst hoch.

All das zusammen hat dann nun letztendlich dazu geführt, dass ich mich versucht habe abzusichern, indem ich mich vermehrt in meinem Essverhalten kontrolliert habe und versucht habe, mir zwischen all den enormen Veränderung Sicherheit zu schenken. Essen konnte ich steuern.

Nun ist es so, dass ich mittlerweile wieder in der Nähe meiner Heimat wohne. Ich fühle mich auch deutlich wohler, gönne mir hin und wieder was, gehe essen und habe auch das Gefühl etwas lockerer und lebensfroher geworden zu sein.

Jedoch war heute wieder so ein Tag an dem ich nur ans Essen gedacht habe. Ich bin von einem Supermarkt zum nächsten gelaufen und habe schlussendlich eine 600 Gramm Müslipackung gegessen, Eiweißbrot, Forellenfilets und eine halbe Packung aufstrich. Anschließend habe ich mich übergeben, da ich dem Druck nicht standhalten konnte. (Normalerweise erbreche ich nicht)

Woran kann es nur liegen? Ich esse doch bereits ausgewogener als zuvor? Je mehr ich mir erlaube, desto öfter bekomme ich auf irgendetwas Heißhunger. Hat jemand Tipps wie ich mit mir umgehen kann? Ist es normal und wann hört es auf?

Man sollte dazu sagen, dass meine Periode immer noch ausbleibt..

Vielen Dank schon mal im Vorfeld für Antworten!

KK.

Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht
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Wird da schon Anorexie diagnostiziert?

Hallo zusammen,

in meinen letzten Fragen ging es häufig ums Abnehmen, weshalb ihr euch denken könnt, dass dieses Thema mich schon eine Weile beschäftigt. Ich habe eine Freundin, die vor fast zwei Jahren wegen Magersucht in einer Klinik war. Jetzt hat sie Angst, dass ich in eine Magersucht reinrutsche, bzw. schon drin stecke. Vor einem Jahr habe ich (wegen einer diagnostizierten Depressionen) abgefangen abzunehmen. Das war von Okotber '17 bis Februar '18 und ich habe von 59kg auf 52kg abgenommen. Im Mai '18 kam ich dann wegen der Depression in Therapie, habe diese im August '18 beendet. Seit die Schule angefangen hat und ich keine Therapie mehr hatte habe ich von September (58kg) bis heute (54,3kg) abgenommen (absichtlich). Mir wurde schon von zwei Lehrern und ein paar Freundinnen gesagt, dass ich sehr dünn bin und nicht weiter abnehmen sollte. Ich bin mir bewusst, dass ich Probleme mit dem Essen habe, wenig esse, teilweise Kalorien zählen und auch mal einen Tag absichtlich nichts esse. Ich will aber nicht mit meiner Mutter darüber reden, da ich Angst habe nicht ernst genommen zu werden, vor allem, dass dann kein Arzt eine Essstörung diagnostiziert. Nicht falsch verstehen, ich wäre nicht stolz auf die Diagnose, aber dann wüsste ich immerhin, dass ich krank bin. ich habe diese Bedenken, weil ich ja nur drei Kilo abgenommen habe und auch noch im Normalgewicht bin. (54,3 kg; w; 16; 170)

Findet ihr das berechtigt oder rede ich mir das nur ein? Glaubt ihr, dass das eine Magersucht ist?

PS: Ich esse trotzdem noch Süßigkeiten, also ich büße eher bei den Hauptmahlzeiten ein und ja, ich weiß, dass das sehr ungesund ist.

Ernährung, Therapie, abnehmen, Diagnose, Psychologie, Ana, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Psyche, Psychiater, Psychotherapie, dünn
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Warum sehne ich mich so sehr nach der akuten Zeit meiner magersucht?

Hallo, ich w 19 habe (bzw hatte) magersucht. Ich war jetzt zweieinhalb Monate in einer Klinik und bin momentan relativ symptomfrei was das Essverhalten betrifft. Ich muss sagen, dass mein körperbild eigentlich gerade gar nicht so schlecht ist. Ich bin jetzt mit 1,61 wieder bei 50 kg. Anfangs war das der Horror für mich aber mittlerweile kann ich das ganz gut akzeptieren und sehe mich auch glaube ich nicht mehr ganz so unrealistisch dick wie normalerweise. Trotzdem ist es jeden Tag so ein riesiger innerer kampf zu essen. Denn irgendwie sehne ich mich die ganze Zeit nach dieser Zeit in der es am schlimmsten war, in der ich am wenigsten gewogen habe und in der es mir eigentlich am allerschlechtesten ging. Und das ist das verrückte. Ich sehne mich nach diesem Gefühl. Danach mich völlig an den Rand zu bringen und schwach zu sein, zu nichts in der Lage zu sein und nach dieser Euphorie die ich hatte, wenn ich lange nichts gegessen habe. Obwohl es mir gerade eigentlich total gut geht, ich endlich nicht mehr friere, ich Kraft habe zu lachen, in die Schule zu gehen, zu reiten, mich mit Freunden zu treffen und es mir einfach wieder viel besser geht, wünsche ich mir trotzdem die Krankheit die ganze Zeit so sehr zurück. Und dabei denke ich gar nicht so sehr an die gewichtsabnahme, sondern viel mehr an diese Sehnsucht nach dem alten Gefühl.... Vielleicht kennt das hier ja irgendjemand und hat Tipps?

Liebe Grüße

essen, Angst, Sehnsucht, Krankheit, Psychologie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Magersucht, Sport und Fitness
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Extreme Fressanfälle nach Magersucht?

Hallo

Ich habe bzw. eher hatte Magersucht. Meine schlimme Phase ging aber nur ca. 6 Monate. Also nicht so lange wie bei anderen. Mein Tiefstgewicht waren 39/40 kg bei 166 cm. Ich habe fast nur rohes Gemüse und Obst mit Magerquark gegessen. Ca. 200 bis 600 kcal am Tag.

Jetzt habe ich vor 2 Wochen angefangen wieder mehr zu essen. Hab' mit 1000 Kalorien angefangen. Dann zu 1600. Es war enorm schwer alles.

Aber vor 5 Tagen ist was passiert, was mir Panik macht. Ich habe plötzlich extreme Fressanfälle. Also seit 5 Tagen bin ich wirklich nur noch am Essen. Und dieses Essen besteht fast nur aus Süßigkeiten (Eis, Sahnepudding, Schokolade). Das ist wirklich fressen. Das kann man nicht mehr essen nennen. Ich hatte jetzt in den 5 Tagen jeden Tag ca. 6000 bis 9000 Kalorien!!!!! Ich bin völlig verzweifelt. Konnte einfach nicht aufhören zu essen. Für heute habe ich mir vorgenommen nur Obst und Gemüse zu essen. Ich habe aber Angst, dass ich es nicht schaffe und wieder Fressanfälle bekomme. Mir ist jetzt noch übel von gestern. Und ich sehe aus wie schwanger. Mein Bauch steht jetzt noch raus. Konnte mich gestern Abend kaum noch bewegen. War sowas von volllgefressen. Und das waren wirklich Massen an Süßkram. Habe in den 5 Tagen von 42,2 auf 47,6 kg zugenommen!!!!

Hat jemand Erfahrungen damit? Was kann ich machen, dass das aufhört? Ich habe so Abgst vor heute. Bin so froh, dass ich jetzt in der Schule bin und nicht essen kann. Obwohl mir übel ist ubd ich Bauchweh habe, könnte ich nämlich schon wieder essen!

Vor ein paar Tagen noch konnte ich vom Kopf her nichtmal Schokolade ANFASSEN, weil ich dachte ich werde fett vom BERÜHREN! Jz habe ich Massen davon in mich reingestopft. 6000 bis 9000 kcal. 5 Tage. Jeden Tag 6000 bis 9000 kcal. Plötzlich. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Habe ich jz Fresssucht? Ich habe so ein schlechtes Gewissen und bin voll verzweifelt.

Wie würdet ihr heute weitermachen? Hat jemand Tipps?

LG

essen, Medizin, Ernährung, Kalorien, Süßigkeiten, Anorexie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness, Fresssucht
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Essstörung bleibt nicht immer weg?

Hey, ich habe seit Anfang des Jahres eine Essstörung wo ich also zu wenig gegessen habe und dann zu viel durch fressattaken und dann auch nie wirklich abgenommen habe, bis vor ein paar Monaten wo ich dann 2monate durchgezogen habe mit wenig essen, hab dann viel abgenommen und dann hatte ich ab Oktober aus dem nichts nurnoch fressanfälle und hab dann wieder alles zugenommen was ich abnahm, jetzt esse ich seit paar Wochen so 1300-1600kcal am tag also nichtmal mehr unterm grundumsatz und im gesamtumsatz (ungefähr 1600 bei mir) und es klappt eigentlich auch gut aber ich hab so jeden 2,3ten Tag wieder Pläne wie ich mich runterhungern könnte, und wozu ich eigentlich "recovere" wenn ich eh nichtmehr leben will und dazu bin ich auch immer noch auf insta undso unterwegs und lasse mich sozusagen immer triggern und will das iwie auch nicht löschen weil ich so paar Folge von denen ich schon wissen will was sie machen undso, kann man irgendwie ohne das ich zu nem Arzt oderso muss sich da irgend wie abhärten das man nicht mehr so leicht getriggerd wird? Ich hab schon so Gründe aufgeschrieben aber da überwiegen die Gründe wofür es sich lohnt zu hungern was nicht sehr hilfreich ist, ps: ich bin 14/168cm/50kg und das triggerd mich auch das ich nichtmehr soo viel brauche um sehr dünn zu sein. Hoffe irgendjemand kann mir helfen. Danke

essen, Ernährung, abnehmen, Recovery, Ana, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, trigger
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Ich kann nicht mehr und will auch irgendwo nicht mehr?

Hallöchen!

UPDATE: Anscheinend sind hier nur unsensible Leute unterwegs die es nicht juckt ob etwas eine andere Person verletzen könnte oder nicht. Ich habe hier mehr erwartet. Vielen Dank😊

Ich leide seit meinem 8. Lebensjahr an Depressionen und Angststörungen und seit meinem 17. Lebensjahr an Borderline. Außerdem habe ich seit meinem 12. Lebensjahr eine Essstörung. Ich bin mittlerweile 20 und auch in Therapie deswegen wobei es einfach nichts bringt weil er meint ich hasse meinen Körper weil ich die sexuelle Entwicklung übersprungen habe und er mit mir über nichts anderes reden will. Wenn ich ihm von anderen Problemen erzähle meint er es läge daran wegen der sexuellen Entwicklung. Termine habe ich auch nur einmal im Monat einen. Aber ich schweife ab.

Ich mache zurzeit mein Abitur, wiederhole die 11. Klasse weil ich letztes Jahr zu oft gefehlt habe. Und jetzt? Jetzt fängt das ganze wieder an. Ich habe keine Kraft und Energie. Ich würde am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen und nichts tun. Ich schwänze mittlerweile wieder so wie letztes Jahr. Obwohl ich es garnicht will, aber ich kann mich einfach nicht aufraffen. Hinzu kommt nach das ich stark an Emetophobie leide und mir das auch oft den Schulalltag versaut. Ich fühle mich sowieso schon echt sch.. wegen dem schwänzen. War am Samstag auf einem Konzert, hatte nichtmal die Energie um bis zum Hauptact dazubleiben. Mir fehlt einfach die nötige Energie, ich kann mich einfach nicht aufraffen. Ich denke ich schaff mein Abitur sowieso nicht weil ich sowieso zu dumm dafür bin. Und jetzt kommt das eigentliche Thema: Meine Eltern. Ich wohne noch zuhause (leider) und meine Eltern kotzt es natürlich an wenn ich schwänze. Mein Vater meint es ist nur eine faule Ausrede um nicht lernen zu müssen, ich wäre behindert. Heute hat er mich als faule S** bezeichnet. So geht das Tag ein, Tag aus. Und wie ihr euch vielleicht schon denken könnt hilft mir das in meiner aktuellen Situation mal so garnicht. Ich weiss nicht mehr weiter und will auch eigentlich nicht mehr, weil ich einfach nicht mehr kann.
Vielleicht habt ihr ja Tipps, bezüglich meiner Eltern, meines Therapeuten, einfach bezüglich allem.

Schonmal danke im Voraus!
Kira

Therapie, Schule, Eltern, Psychologie, Abitur, Angststörung, Borderline, Depression, Emetophobie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Mich WILL niemand verstehen?

Hallo, und vielen Dank schon mal fürs Lesen und Antworten.

Ich bin 20 Jahre alt und zurzeit nicht berufstätig. Ich leide schon seit Jahren unter ständigen Magenschmerzen, was aber meistens sehr selten war. Ich habe noch nie mehr als 52kg bei 1,65cm gewogen aber das waren noch die guten Zeiten. Seit Anfang des Jahres liege ich fast jeden Monat wegen den selben Symptomen im Kh. Plötzliche Magenkrämpfe/Schmerzen. Übelkeit und Erbrechen. Erst vor 1 Monat kam man darauf mal eine Magen/-Darmspieglung zu machen. Es wurde eine Entzündung im Darm festgestellt und wahrscheinlichen Morbus Crohn. Mittlerweile wiege ich 45/46kg, sehe aus wie eine halbtote und esse kaum mehr was. Tabletten (Mesalazin Emra500) macht mir noch mehr magenschmerzen als sonst. Mrt Sellink wurde angeordnet muss aber noch ca. 2 Monate auf den Termin warten. Überweisung zum Kardiologen bekommen(nächste woche) wegen niedrigem Blutdruck. Überweisung zum endokrinologen termin erst im Februar 2019. Ich hab es wirklich satt mich von vomex und verschiedenen schmerztabletten Ernähren zu müssen. Ich komme langsam an einem Punkt an, wo ich sage so möchte ich nicht mehr weiterleben. Ich kriege NICHTS hin. Ich kann nicht Arbeiten, ich kann nicht aus dem Haus ohne Angst zu haben das es wieder anfängt. Es schlägt mir extrem auf die Psyche. Ich kann Nachts nie schlafen, schlafe dafür aber den halben Tag, und das auch nicht durchgehend weil ich ständig schweiß nass aufwache. Ich hab schon etliche Male meinen Hausarzt gewechselt aber jedesmal ist es das selbe. Ich fühle mich nicht ernst genommen! Ich will doch einfach nur gesund sein und endlich mal mein leben weiterleben können. Vielleicht habt ihr ja noch irgendwelche tipps für mich wo ich mich noch vorstellen könnte. Ich hab eigentlich noch so vieles auf dem Herzen aber das sollte erstmal reichen. LG

Krankheit, Essstörung, Gesundheit und Medizin
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Bulimie oder unter was zählt dies?

Ich kenne da jemanden die ist ca. 162cm groß und wiegt irgendwas zwischen 109kg/115kg genau weiß ich es nicht mehr, ist ein Mädchen und 17 j. alt. Ich weiß sie hat seit sehr langem ein Probleme mit ihrem eigenen übergewichtig und war/ist sehr Bewegungsfaul. Ihr schlafen sehr schnell die Beine und Füße rin wenn sie einen Fuß auf ihr anderes Knie legt, dann schläft ihr Fuß und Bein was Sie aufs Knie gelegt hat einfach innerhalb 2-3 Min. ein. Ihre Körperteile Arme, Beine, Füße und Hände schlafen ihr allgemein mehrmals täglich trotz bewegen in der Situation ein. Aufjedenfall hatte Sie nie zu wenig aber auch nicht zu viel gegessen. Frühs nie etwas, nur eine Tasse Kakao warm. In der Schule ihr Pausenbrot oder Kios/Bäcker. Nachmittags hat Sie dann nach der Schule zur Mittagessen und zwischen durch am Nachmittag-Abend genascht. Dennoch wollte sie seit ca. 4 Monaten abnehmen, hat aber keinen Sport gemacht. Ihre aktive Tätigkeit waren am Tag immer nur frühs aufstehen, anziehen, Kakao trinken und sich zur Schule fahren zu lasse. Dort sitzt sie von 7.55 Uhr bis 15.05 Uhr in der Schule und in den Pausen geht sie Rauchen (Berufsschule ohne Sportunterricht). Danach läuf sie zum Bahnhof ca 15 Min. um den Bus um 15.58 Uhr nach Hause zu nehmen, am Bahnhof sitz, redet, hört Musik und raucht sie nur, bis ihr Bus kommt. In ihrem Ort mit dem Bus angekommen (um 16.35Uhr) läuf sie nach Hause 4 Min. Fußweg. Zuhause zieht sie Schuhe und Jacke aus, isst sie dann 16.40 Uhr ihr Mittagessen und ruft ihre Katzen ins Haus durch pfeifen. Dann geht sie in den 1. Stock packt ihr zeug für den nächsten Tag und manchmal stopft sie sich 1-2 Schachteln Zigaretten. Danach schaut sie TV oder legt sich schlafen ins Bett dort kuschelt sie mit ihrer Katze oft noch (alles im 1.Stock). Dies ist ihr Tag und jeden Tag dass selbe. Seit kurzen hat sie angefangen hippelich zu sein im Unterricht (Berufsschule) in dem sie ständig ihre Beine und Füße bewegt im sitzen. Sie hat einen Bewegungsdrang den Sie aber nicht nachgeht da sie keine Lust hat. Hat sich viel mit dem Thema Magersucht, Abnehmen und Bulimie beschäftig in den letzten 2 Monaten. Machte aber keine Diät oder Sport, sondern ließ alles beim altem. Liegt zwar seit 1-2 Woche immer noch im Bett doch kann nicht schlafen, spürt nur Bewegungsdrang (Schlafstörung). Seit paar Tagen isst sie zwar so wie immer aber nimmt danach eine Zahnbürste um damit zu Erbrechen. (Statt den Finger in den Hals, eine Zahnbürste hinteres Ende in den Hals zum Erbrechen.) Und tut als wäre aber nichts und es würde ihr gut gehen. Hat Angst zuzunehmen und weiter so dick zu sein. Hat aber keine Fressantakken. Meine Frage: 1.) Bulimie Ja/Nein oder was ist es dann? 2.) Kann oder nimmt sie dadurch wirkliche ab? 3.) Hat man dann nicht trotzdem Hunger, denn der Magen ist dann auch leer oder? 4.) Was kann ich tun um sie davon los zubekommen?

Krankheit, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Von der Lehrerin gesagt bekommen ich sei ja so dünn geworden, soll ich den wahren Grund nennen?

Hey.. Ich (16) habe Ende 2016 eine Menge abgenommen. Eine Lehrerin sprach mich damals mal drauf an, ob ich abgenommen hätte und ob alles gut mit mir sei, dann hat sie noch meiner BF den Auftrag gegeben auf mich aufzupassen.. super unangenehm..!! Ich habe alles so dastehen lassen als wäre es einfach nur durch den Wachstum bedingt und mir ginge es ja so gut!! Aber wenn ich ehrlich bin habe ich schon seid der Grundschule Probleme mit meinen Körper. Mit 12 Jahren habe ich Diätdrinks getrunken und war in Gruppen, wo junge Mädels abnehmen wollten.. ich habe mich auch öfters übergeben und lauter solcher Dinge getan.. Bis heute hat sich schon was verändert.. Ich bin schlank und das weiß ich aber ich komme mit dem Essen manchmal immer noch nicht klar oder soll ich sagen  mit meinem Gewicht?? Wenn ich sehe, dass ich 1-2 kg zugenommen habe, dann setzte ich mich auf Diät aber so das es keiner merkt..(esse auch absichtlich in der Schule) und sobald ich mein Gewicht wieder erreiche was für mich okay ist dann höre ich damit wieder auf und das mit dem herbeigeführten übergeben mache ich nur noch selten!! Der Grund warum ich das hier schreibe ist, da mich wieder eine Lehrerin angesprochen hat, die nach langer Babypause zurück kam und gesagt habe wie dünn ich ja sei!! Ich habe wieder gesagt ja ich bin ganz plötzlich in die Höhe geschossen und so ein Mist!! Ich kann einfach niemanden die ich Wahrheit sagen, nicht mal meiner BF!! Ich will nicht für schwach gehalten werden :/  was kann ich tun?? Soll ich darüber reden oder einfach so weiter machen?? Eigentlich bin ich ja okay mit meinem Körper, sobald ich mein minimal Gewicht einhalte..

essen, Leben, Körper, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, gesund
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Ich mache mir Sorgen um eine Freundin. Wie kann ich ihr helfen?

Hey 

Ich denke nicht das Experten zu dem Thema auf dieser Seite zu finden sind aber man kann es ja mal versuchen. 

Es geht um meine Freundin Emily (Sie heißt nicht so aber sie will nicht das ich mir Sorgen mache und da sie oft auf GuteFrage ist könnte sie es evt. finden)

Ich will mich nicht mit Begriffen wie Magersucht, Depressionen und so weiter schreiben da ich kein Psychologe/Psychiater bin und das nicht beurteilen kann. 

Ich bekomme oft von ihr geschickt was sie isst und trinkt, damit ich mir keine Sorgen mache. 

Es ist meist 2 Äpfel, eine halbe Gurke, diese normale Packung Erdbeeren die man im Supermarkt bekommt (weiß nicht wie viel das ist aber ich hoffe ihr kennt das) und 2-5 Liter Milch, wobei es zur Zeit mehr zur 5 tendiert. Manchmal isst sie aus Frust, wobei sie aber danach wieder verschwindet. Ich kann und will nicht klar behaupten, dass sie das dann wieder auskotzt aber sie tut es so oft das man es denken könnte. 

Heute kam sie zu mir und meinte das sie eine Diät machen wolle. Ich habe sie davon abgehalten, lange denke ich schaffe ich es aber nicht.

Sie ist natürlich stark im Untergewicht und vergisst ständig Dinge, wie was sie gesagt hat oder welcher Tag es war obwohl ich es ihr vor 3 Minuten gesagt hab.

Ich weiß das sie mal geraucht hat und aufhören wollte, was daraus geworden ist weiß ich leider nicht. An Medikamenten nimmt sie die Pille und Antidepressiva. (Antidepressiva nicht sehr oft) 

Als Kleinkind und Baby wurde sie von der Mutter geschlagen, der Vater hat sichKoerpisst (war immer auf Arbeit) und in ihrer Sicht hat sich der beste Freund ihres Bruders und ihr Bruder mehr um sie gekümmert als ihrer Verwandtschaft. 

Ich finde das merkt man auch in ihrem Charakter. Hat höllische Angst vorm allein sein und macht sie sehr schnell zu Menschen abhängig die sie dann hintergehen. 

In der Schule wird sie gemobbt wegen ihrer Verschlossenheit und weil sie eine Deutschtürkin ist (Eltern beide türkisch aber sie in Deutschland geboren). Ich weiß von Mitschülern, Freunden von ihr und ihr selbst, das sie von einem 9. Klässler mal aus schlimmste Art und Weise sexuell genötigt wurde (ich hoffe ihr versteht nicht ich will dieses Wort aus Respekt zu ihr nicht schreiben). 

Jetzt werden wohl viele schreiben: Jeder Mensch hat ein Recht auf eine Gewaltfreie Kindheit, geh mit ihr zum Psychologen/Psychiater oder ruft beim Jugendamt an. Geht aber nicht. Sie wohnt in Bayern, ich in Sachsen. Wir haben zwar täglich aber nur übers Internet Kontakt. 

Sie sieht auch nicht ein das sie ein Problem hat und ich will sie nicht bedrängen. Aber ich mache mir halt jeden Tag sorgen.

Was kann oder sollte ich tun?

Erziehung, Psychologie, Essstörung, Liebe und Beziehung, Magersucht, internetfreundin
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Guten Abend Leute, ich brauche dringend euren Rat! Ich möchte an meine magersüchtige Freundin einen Brief schreiben, da ich sie zurzeit nicht besuchen darf?

Wir kennen uns schon relativ lange, gehen nicht in eine Schule u. hatten in letzter Zeit nicht sehr viel Kontakt, seltene kurze Treffen u. Nachrichten. Es fällt mir schwer, ihr etwas zu schreiben, denn ich habe das Gefühl, dass das alles total blöd ankommen könnte.

Auf keinen Fall möchte ich falsches Verständnis auftischen. Ich kann mir nicht mal annähernd vorstellen, wie sie sich gerade fühlen muss (sie ist in einer Klinik) u. möchte auch nicht so tun, als wüsste ich es. Ich will ihr mit meinem Brief irgendwie Mut u. Kraft schenken o. ihr zumindest klar machen, dass ich an sie denke u. für sie da bin u. es mir leid tut, falls ich das in letzter Zeit nicht war bzw. einfach nicht mitbekommen habe, wie schlecht es ihr tatsächlich ging.

Ich habe einfach unheimlich Angst, dass irgendwas was ich ihr schreiben, sich negativ auf ihre Psyche auswirkt. Ich habe natürlich nicht vor etwas wie "iss mal mehr" zu schreiben, aber trz. will ich möglichst vosichtig sein. Sie ist zwar generell weniger empfindlich, aber sie ist ja momentan auch nicht mehr so richtig sie selbst u. krank im Kopf u. besessen.Ich habe, auch wenn wenig Kontakt, durchaus gemerkt, dass sich ihr Wesen verändert hat u. sie deutlich weniger gelacht hat, als sonst.

Ich wünsche mir einfach meine alte strahlende Freundin zurück, aber ich frag mich, ob das gut ist, wenn ich ihr das so sage.Außerdem frage ich mich, was, wenn sie den Brief in einem schlechten Moment liest und ihr meine gutgemeinten Mutmachungen wie heuchlerische, leere Worte vorkommen?Außerdem ist sie ja soweit ich weiß noch nicht an dem Punkt angelangt, wo sie sich ihre Krankheit richtig eingesteht...kommt das dann nicht doof an?

Dann habe ich überlegt, dass sie vll. auch mal was Neues hören will u. nicht dauernd nur von ihrer Magersucht.Also was sonst so passiert,wovon sie jetzt vll. nix mitbekommen hat (sie darf bspw. ihr handy nicht benutzen). Aber ich weiß nicht wie ich das dann genau überleiten soll u. ich wüsste jetzt auch nix Interessantes was ich ihr von mir erzählen könnte. Wenn ich anfange von etwas anderem zu erzählen klingt das dann nicht, als wolle ich ablenken bzw. wenn ich von mir erzähle, als ob ich den Fokus "wieder" auf mich lenken möchte ?

Leute ich mache mir einfach viele Sorgen, denn ich will ihr nicht das Gefühl geben, sie anders zu behandeln als normal, sie mit Samthandschuhen anzufassen oder aber einen überdramatischen Text schreiben , aber andererseits möchte ich eben auch ihre Krankheit nicht unterschätzen und womöglich etwas verschlimmern.

Sollte ich sowas wie "Du bist toll, wie du bist" vermeiden, weil ich kenne das von mir, wenn ich an mir gerade etwas sche iße finde, dann ist das so u. dann interessiert es mich auch nicht wie Andere das finden, (ich weiß solche Phasen in denen man mit seinem Körper unzufrieden ist, sind natürlich nicht mit Magersucht zu vergleichen)

Könnt ihr mir vielleicht noch Tipps für Formulierungen, Überleitungen geben, sagen, was ich auf keinen Fall schreiben sollte?

essen, Leben, Gesundheit, Ernährung, Therapie, Brief, Schule, Freundschaft, Angst, Gefühle, Körper, Krankheit, Psychologie, Anorexie, Arzt, Essstörung, Freundin, Klinik, Liebe und Beziehung, Magersucht, Psyche, Psychiatrie, psychische Krankheit, beistand, Psychotherapeut, Brief schreiben
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Depressionen. Suicidal. Phobien. Sucht. Persönlichkeitsstörung /-spaltung. Essstörung. Wie geht es weiter?

Hallo,

ich habe oben genannte Diagnosen schon seit mehreren Jahren bzw schon seit meiner Kindheit die Symptome und inzwischen ist alles ausgebildet und manifestiert.

Vor kurzem war ich zum wiederholten Mal in einer psychiatrischen Klinik zur stationären Behandlung und ich dachte ich schreibe mal hier rein, da ich von meiner Umgebung nicht viel zu hören bekomme.

Die Therapeuten, Psychiater und Psychologen sind alle einer Meinung, dass ich ambulante Therapie und medikamentöse Unterstützung benötige, um in/mit meinem Leben voranzukommen und nicht aufzugeben und mich vollkommen zurückziehe/umbringe.

Jedoch will mein Vater die Papiere nicht unterschreiben, da ich erst vor kurzem 17 geworden bin und er das Sorgerecht mit meiner Mutter teilt kann ich leider nichts machen.

Momentan, wie im Grunde mein ganzes Leben, bin ich auf einem ziemlichen Downtrip und bin sehr suicidal, mein SvV (Selbstverletzendes Verhalten) ist wieder schlimmer geworden und ich nehme regelmäßig außergesetzliche Substanzen zu mir, da ich nichts anderes mehr weiß.

Dazu kommt meine Essstörung, welche mir immer zu sagt ich solle gar nichts tun und mich einfach runterhungern bis ich zufrieden bin bzw. dann weiter machen und so sterben.

Ich muss zugeben dass ich die letzte Zeit wirklich fett geworden bin und mich habe gehen lassen, weshalb ich sehr dazu tendiere diesen Gedanken zu folgen, damit ich wenigstens dünn sterbe.

Anbei eine kleine Umfrage, um zu sehen, was das Forum zu sagen hat, nach Antworten ist natürlich auch gefragt.

PS:

Ich möchte keine Meldungen oder sinnlosen Kommentare, Beleidigungen oder Mitleidsbekundungen lesen bzw. bekommen. Einfach auf meine Fragen antworten und Umfrage mitmachen, ansonsten -> leave.

lol dein Vater ist ein Ar*** 60%
Geh vor Gericht und kämpfe 20%
Drogen helfen immer 20%
Medikamente sind nicht die Lösung, geh zu Gott 0%
Nichts tun. Fasten und Sport und wenigstens dünn sterben. 0%
Ein Dealer hat das bestimmt auch für dich 0%
Du bist 17, warte einfach noch 1 Jahr 0%
Sorgerecht, Recht, Gesetz, Psychologie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psyche, Psychiatrie, Suizid, SvV
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Fitnessstudio Black Friday?

Hallo!

Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir...

Zu meiner ES: ich esse wieder normal und habe diese selbst bewältigt. Nur leider wiege ich wieder 71 kg.

(Während ES, vor ung. 2 Monaten, wog ich 65,8kg.)

Ich bin jetzt total unzufrieden mit mir, da mein Bauch die reinste Katastrophe geworden ist und mein Hintern auch ziemlich dick. Nicht zu sprechen von den Oberschenkeln. Ich kann auch immer weniger meine Knochen am Rücken spüren bzw. die Hüftknochen sind nicht mehr ganz sichtbar, was mein Schönheitsideal war und noch immer (!) ist.

Ich finde dünne, athletische Körper einfach toll. Der eines Models wär mir auch lieb, da ich sehr groß (1.80) bin und somit schon eine Voraussetzung hätte, so einen Körper zu kriegen.

Nun möchte ich wenigstens das Fett auf gesunde Weise mit Krafttraining abbauen, da der Fakt, monatlich für ein Abonnement in der Muckibude zu zahlen, für mich Motivation genug wäre, fast täglich diese zu besuchen. (Ich mag es nicht, mein Geld aus dem Fenster zu schmeißen!)

Da stellt sich mir die Frage, ob Fitnessstudios am Black Friday/Monday auch solche Aktionen starten und billigere Abo‘s/ Verträge anbieten!

Kennt sich da zufällig jemand damit aus und weiß, welche Ketten das anbieten?

Sport, Fitness, Bodybuilding, Muskelaufbau, Gesundheit, zunehmen, abnehmen, Fitnessstudio, Diät, Model, Krankheit, Anorexie, Bulimie, Essstörung, gewichtsabnahme, Gewichtszunahme, Magersucht, Sport und Fitness, Athletisch, Black Friday
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Freundin hat Bulimie und verletzt sich selbst/ selbsthass?

Hallo, meine beste Freundin (17) hat mir gestern anvertraut, dass sie Bulimie und Selbsthass hat, und sich daher verletzt. Sie hat das vorher noch nie jemandem erzählt und hat es schon seit 4! Jahren. Vor 5 Jahren war sie mal ein paar Wochen in einer Klinik, weil sie so unglücklich war, aber ihre Eltern haben es allen in der Familie erzählt und seitdem fühlt sie sich von ihnen unter Druck gesetzt, und als müsste bloß alles perfekt sein. Ich bin mir nicht sicher, ob sie weiß, dass sie krank ist, aber sie weiß dass ihr Verhalten nicht normal ist. Sie denkt, wenn sie dünn sein würde, sie gut in der Schule wäre und alles mit ihren Eltern gut wäre, würde es wohl weg sein, aber sie versucht es auch eigentlich nicht wegzukriegen. Sie meint sie fühlt sich stark wenn sie sich verletzt und sie kommt damit klar. 

Ich kann mir gar nicht vorstellen wie krass sie schon gelitten haben muss, und bin der Meinung dass sie auf jeden Fall zum Psychologen muss. Aber ein Teil der Abmachung war dass ich es ohne ihr einverständnis niemandem sage außer einer seelsorge oder so. Und ich glaube so wie es momentan ist würde ich sie niemals überreden können, dass ich es ihrer schwester oder ihren eltern erzähle damit die etwas machen. Ihre schwester hatte mich vor ein paar Monaten aber schon mal angeschrieben, weil sie sie bei einer heißhungerattacke erwischt hat. Sie ahnt es also, aber sie meinte, sie kann sie ja nicht einfach so beschuldigen und damit war das thema abgeschlossen, da sie ja immer versucht so zu tun als wäre alles gut. Ich hab keine ahnung was ich machen soll, und wie es am besten ist.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Bulimie, Essstörung, Liebe und Beziehung, Psychologe, Ritzen, Selbsthass, Essstöungen
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Nehme ich gerade unbeabsichtigt zu , weil ich gesünder esse? Ernährungsfrage!?

Hey Leute,
Ich bin maennlich, 166cm und wiege eigentlich immer zwischen 50-51kg. (Ich weiß, ziemlich wenig für die Größe etc, aber ich esse "ordentlich", hab einen Alkoholentzug hinter mir und gewöhne mich erst wieder ans normale Essen)
Ich bewege mich relativ wenig. Meistens nen Spaziergang mit nem Hund, kurz 200meter in den Rewe, wieder zurück. Mehr eigentlich nicht.
Mir ist aufgefallen, dass ich wohl etwas zugenommen habe, obwohl ich "gesünder" esse als zuvor..
Essen sieht wie folgt aus :

Nachm Aufstehen (Mittags 12-16Uhr) Esse ich warm/ Bratkartoffeln+Schnitzel, AsiaCurry Reis +huhn mit Schnitzel oder mal eine Pizza. Oder halt eben Kartoffelgratin + nen Schnitzel, jenachdem. Kalorien liegen hier beim Mittag immer so zwischen 700-900. Dazu wird 1 Liter Tee getrunken ungesüßt.

Zwischendurch: nasche ich 100 Kalorien Schokolade, Tomaten, Möhren etc, trinke dann von 20 Uhr bis ca 24 Uhr ein weiteren Liter Tee. Jeweils übersteigt es meistens nicht mehr als 250 Kcal,

Vorm einschlafen : Esse ich immer Schlüssel Salat (200g) mit Gurke, Brechbohnen und Dressing (ca 100ml = 150 Kalorien). 4 Toastbrotscheiben (zsm 240 Kalorien) mit insgesamt 4 Scheiben Schinken/Wurst (160Kcal) UND dazu noch eine GANZE chipstüte Ofenchips Paprika, die einfach mal 600Kcal hat + 120Kholenhydrate. Und 1.5 Liter Wasser.

So jetzt habe ich die Chipstüte ausgetauscht gegen 200gKartoffelsalat, der nur 300Kalorien hat und 30 Kholenhydrate. Also definitiv gesünder und weniger Fettiger als die Chips, Mehr hat sich nicht geaendert.
Allerdings wiege ich jetzt häufiger mal 52kg, obwohl ich "gesünder" lebe.
Gibt es manchmal einfach so "auschweifungen" im Kg Bereich, ?
Oder muss ich mit einer Zunahme rechnen ?

(Nein, ich wiege mich nicht nach den 1.5 Litern wasser xD, sondern immer zur selben Zeit, vorm einschlafen um 2 Uhr Nachts.)

Gesundheit, Ernährung, abnehmen, Kalorien, Ernährungsumstellung, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, kaloriendefizit
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Ist dieser Essensplan so okay? Kritik?

Hallo meine Lieben,

ich wünsche euch einen wunderschönen guten Abend! Mit meinem Essverhalten schlage ich mich schon seit Jahren herum und meine Fressanfälle sind zwar plötzlich verschwunden, jedoch das Wenig-Essen nicht. Außerdem ist mir komischerweise ein Spleen geblieben und zwar esse ich jeden Tag exakt dasselbe. Ich überlege immer ewig, was ich denn jetzt stattdessen essen könnte, habe dann aber auf nichts anderes so richtig Lust und bin dann sowieso schon verunsichert und naja, dann bin ich schnell in dem Trott drinnen, dass ich mir denke, ach einmal noch. Dass das nicht so das Wahre ist, hab ich selbst eingesehen, außerdem drohen mir unangenehme Konsequenzen, falls ich mich nicht wieder auf die Reihe kriege und vorher jemand merkt was Sache ist. Deswegen habe ich mal versucht einen Plan zu machen (nicht erschrecken, er ist seeeehr exakt). Ich hab jetzt aber total Angst, dass das doch irgendwie zu viel ist, mengenmäßig. Ist das normal so? Ich möchte nicht zunehmen und muss auch nicht. Sport mache ich 2-3x die Woche. Für Verbesserungsvorschläge und Beurteilungen (bitte aber nicht gehässig, hab mir wirklich sehr große Mühe gegeben) bin ich sehr dankbar.

(Spiegelstrich trennt mehrere Optionen)

FS:

1 Tasse Kaffee, 1 Tasse Tee

1/2 Stück Obst mit 2 El Haferflocken und 1 El Früchtemüsli mit 250 gr Sojajoghurt/Skyr oder 250 gr Naturjoghurt/10%-Fett-Quark mit 1 TL Honig/1 El Grütze mit Zimt

ZM:

1 Flasche Wasser

3 Sorten Rohkost

(6 Radieschen/6 Tomaten/3 Karotten/1 Paprika/1/2 Gurke/1/2 Kohlrabi)

ME:

1 Glas Wasser

4 Stk. Rohkost

2 Scheiben Brot/4 Scheiben Knäckebrot

mit (2x) 1 TL Butter/1EL Hüttenkäse/1 TL Aufstrich/1 Scheibe Weichkäse/1 Ei/1/4 Avocado

plus (auch 2x) 3 Scheiben Putenbrust/2 Scheiben Gelbwurst/1 EL Grütze/1 TL Honig

oder

1/2 Packung Spinat, 4 Tomaten, 2 Radieschen, 1 Karotte, 1/4 Gurke

mit 1 Ei/1 Dose Thunfisch/1/2 Mozzarella/1 Hand geriebener Parmesan/1 Dose Mais/1/2 Dose Kichererbsen/1 Packung Garnelen/1/2 Tofu/2 EL Kernemix/1/2 Avocado

mit 2 EL Öl, 3 EL Essig, 2 TL Brühe/4 EL Joghurt, 2 EL Essig, 2 TL Brühe/4 EL Balsamico

AE:

70 gr roh von Linsen/Couscous/Basmatireis/Vollkornnudeln/Spaghetti oder 50 gr roh von Tortellini/Ravioli

(mit 1/2 Tofu/1 Stk. Putenfleisch/1 Stk. Fisch/1 Packung Garnelen)

mit 300 gr Gemüse

mit 4 EL Kokosmilch/2 EL Sahne/200 ml Tomatensoße

mit Gewürzen

oder

1 Portion TK-Menü (z.B. Nasi Goreng)

oder

1 Portion Grießbrei/Milchreis (Tüte)

mit 100 gr Apfelmus und Zimt

Vielen Dank fürs Durchlesen :)

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