Warum muss ich immer alles wissen, wenn mich auch nur ein kleiner Teil eines Themas interessiert?

Immer wenn ich mich wegen was auch immer mit einem Thema auseinander zu setzen habe, dann reicht es irgendwie nie wenn ich nur etwas weiss, dann fange ich an mich immer weitläufiger damit zu beschäftigen bis ich so viel weiss, dass ich manchmal schon eher überfordert damit bin. Natürlich hat es den Vorteil, dass ich mir am Schluss besser helfen kann, als wenn ein Dritter mit dem gleichen Wissen mir versucht zu helfen, aber manches würde ich im Nachhinein am liebsten vergessen. Leider ist das mit dem vergessen nicht so einfach mehr, denn dadurch das ich nicht mehr mich dauernd mit Medikamenten abschiesse, es einfach da bleibt, auch wenn ich es zu vergessen suche.
Klar wer exzessiv versucht was zu vergessen, der wird es eh nicht mehr los werden, doch es ist auch so, wenn ich es dann mal nicht gleich im Kopf hab, wieder hoch kommt, sobald einen Trigger gibt, weswegen ich dann unbewusst zu assoziieren beginne.

In der letzten Zeit macht mir das wirklich Kopfzerbrechen. Denn ich werde letztens immer öfter mit schlechten Trigger konfrontiert, deren Assoziation manch gut versteckte Ängste wieder beleben.

Ich glaube, wenn ich nicht immer bei Begeisterung mich bis in die mir best mögliche Perfektion des Wissens arbeite, wäre dies zu umgehen, aber wie krieg ich das hin?

lernen, Freundschaft, Angst, Psychologie, Liebe und Beziehung, perfektion, Trauma, Assoziation
2 Antworten
Scheinschwanger? Wenn ja warum, woher kommt der Milcheinschuss und restlichen Symptome her?

Ich war gestern Abend etwas verstört als ich bemerkte, dass ich Milch Einfluss in der der Brust hatte und das nicht zu wenig. Konnte mich erinnern, dass in der Schulzeit mal jmd erzählt hat, dass man das Scheinschwangerschaft nennt. Ich hab mich also mal darüber schlau gemacht und siehe weiterer Symptome passten. Aufgrund das ich wusste, dass ich nicht schwanger sein kann, hab ich mich darüber etwas amüsiert trotzdem werde ich das nicht so auf sich sitzen lassen. Bin in einer psychiatrischen Klinik und hab das gestern direkt angesprochen und wollte bis heute ausschlafen.
Hab mal mögliche Ursachen abarbeitet, Medikamente können es nicht sein, die Symptome passen zeitlich nicht zu den Veränderungen, da meine letzte Medikamentenumstellung schon vor ca. 7 Wochen hatte und das Phänomen etwas seit 2-3 Wochen sich ersten die Scheinschwangerschaftssymtome regelmässig zeigten. Meine Monatsblutung ist etwa 2 Wochen zurück und das würde also theoretisch auch eine echte Schwangerschaft ausschliessen, denke ich, deswegen ja Scheinschwanger.

Aber was könnte es doch noch sein, bis ich heute Nachmittag oder morgen Gewissheit nach Gynäkologische Untersuchung hab, ist es mal ne spannende Sache selbst Vermutungen zu machen. Solange ich dann am Schluss wie gesagt nicht schwanger ist, ist das herausfinden noch eine lustige und interessante Beschäftigung, bei der mich eure Vermutungen mal interessieren.

Zu mir:
21
In der 1 Hälfte des Monatszyklus
Stark untergewichtig: BMI 14.7
Symptome Scheinschwangerschaft:
- Übelkeit am Morgen
- Brustvergrösserung
- Milcheinschuss
- aufgeblähter Bauch

Danke für eure Unterstützung

Youareme

Gesundheit, Gesundheit und Medizin, scheinschwanger, Milcheinschuss
5 Antworten
Was tun wenn man merkt, dass man sein Wesen aufgrund einer Psychose ähnlichen Ausfallserscheinung so verliert, dass man sich immer weniger wiedererkennt?

Ich hab in den letzten Wochen bemerkt, meine Erinnerungen verschwimmen mehr und mehr. Ich weiss manchmal nicht wie ich es so beschreiben soll, weil mir die Worte fehlen, es so zu erklären, dass ich es für andere verständlich mache. Ich hab manchmal keine Gefühle, die Ich klar erklären könnte. So als ob ich nicht ich wäre. Andererseits sind bestimmte Sachen wie ein Geistesblitz verständlich für mich. Ich hab bemerkt, dass mein emotionaler Zustand und mein menschlicher Sinn so wechselhaft wie meine ändernde Wahrnehmung. Donnerstag bin ich deswegen kurz vor dem kompletten kurzzeitigen Verlust meines Verstandes auf meinen eigenen Wunsch eingewiesen worden.
Seit dem bin ich keine längere Zeit so wechselhaft als wäre ich 2 Personen, die abwechselnd meinen Körper in Besitz nehmen.
Ich werde mich noch etwas länger hier aufhalten, weil dieses Mal die ganzen Sachen mir nicht mehr kontrollierbar erscheinen ohne mehr Unterstützung von aussen.
Ich frag mich schon, warum ich einerseits so klar sein kann oder dann auch so voller Unsicherheit im nächsten Moment. Ich hoffe, dass ich diesen Zustand besiegen oder mindestens so einschränken kann, dass es noch einmal ein normales ich geben wird. Ich nehme das Risiko dafür in Kauf meine guten Momente genauso wie die schlechten für immer zu verlieren.

Ich weiss nur nicht wie angehen, wenn man dem gegenüber aufgrund etlicher schlechter Erfahrungen irgendwie nicht richtig vertrauen kann, weil schlechte Erfahrungen nun mal stark überwiegend vorhanden sind, sein Vertrauen schenken kann.
Der Person oder der Institution als Ganzes.

Vertrauen schaffen, trotz fehlender positiver Erfahrungen, wie möglich?

Danke dafür.

Hoffe man kann es noch halbwegs verstehen und bitte um Verzeihung wenn das nicht mehr geht, weil ich aufgrund des Zustands nicht mehr in der Lage bin.

Gesundheit, Angst, Veränderung, Persönlichkeit, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Problemlösung
5 Antworten
Stressbedingt Medikamente falsch eingenommen, was soll ich nun entscheiden zu tun?

Ich hätte heute einen Arzt Termin gehabt und bin verspätet aufgewacht, was dazu geführt hat, dass ich die einzunehmenden Präparat nicht korrekt dosiert genommen hab.
Hab erst gerade erfahren, als ich angekommen bin, dass der Arzt sich kurzfristig abgemeldet hat.

Nun fangen die Nebenwirkungen der falschen Dosierung an sich zu zeigen und ich bin nicht sicher ob ich nun einfach abwarten muss, da die Dosis Differenz gering schien, aber ich verlass mich da nicht gerne auf mich, hab festgestellt, da ist meine Sicht gerne getrübt.

Ritalin 20mg LA und Concerta 36mg wahrscheinlich doppelt, Jod um ganze zwei Tabletten darüber, vielleicht sollte ich erwähnen, meine normale Dosis ist gewohnheitsmässig zu hoch, die Ursache dazu ist hier irrelevant. Magnesium 4 Tabletten anstatt 1.
Der Rest ist gleich geblieben, da ich aber aufgrund anderer Sache körperlich am Abschlag stehe, spüre ich echt unangenehme Nebenwirkungen.

Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel, Unruhe, Laberflash, Herzrasen und mein bekannter Tremor ist echt klar verstärkt

Von aussen seh ich aus wie nervös und zappelig. Ich frag mich ob wenn das Zeug noch mehr kommt, da der Spiegel bis mittags noch steigen wird, aber eine Magenspieglung nach dem  Zeitraum von 2.5h nichts mehr bringt, wenn die Symptome noch mehr werden, meinen besten Freund anzurufen und fragen ob er mich zum Arzt bringen kann.

Ich hoffe ich schreibe nicht so wirr wie meine Gedanken sind.
Bin wieder heim gegangen und nun allein zuhause. Danke

Für mich ist das peinlich, vor allem weil ich das dieses Mal keineswegs bewusst gemacht hat, was bei meiner Vergangenheit komisch klingen wird. Vorwürfe bitte später machen, ist peinlich genug.

Stress, Kreislauf, Arzt, Entscheidung, Gesundheit und Medizin, Überdosis
6 Antworten
Was tun wenn man etwas weiss, dass man eigentlich nicht wissen wollte?

Ich hatte aufgrund eines tragischen familiären Ereignisses einen Nervenzusammenbruch erlitten, wobei ich keineswegs stationär hätte untergebracht werden müssen.

Da ich mich noch an ein ganz altes Angebot von einer Psychiaterin, welche ich im Verlauf meiner ausgeprägtesten Zeiten von psychischen Problemen kennengelernt hab, erinnern konnte, hab ich mich dem angenommen.
Akut und immer möglich zu bekommen, das sie in einem der grössten Krankenhäusern mit den meisten Fachrichtungen arbeitete, auch weil sie sagte, ich soll doch reden kommen, bevor ich wieder mich selbst verletze.

Gesagt gleich getan, aber dann war sie nicht im Krankenhaus anzutreffen sondern ein sehr junger Kollege, 100% noch keine 2 Jahre Ausbildung abgeschlossen.

Ich hab mich also unterhalten und fühlte mich nach dem Gespräch befreit und der innere Druck so weit abgebaut, dass ich mich von jeglichen Dummheiten distanzieren konnte.
Aber irgendwie haben diese ganzen Details den jungen Psychiater so verunsichert, weil auch zu den psychischen Aspekten körperliche Beschwerden und eben alles dazu gehörte.
Dann hat der mir tatsächlich einen Internisten drauf gedrückt, die mich weich geredet bis ich aufgrund meiner länger bestehenden Kraftlosigkeit keine Lust auf lange Diskussionen hatte.
Die Ergebnisse auf körperlicher Basis waren nicht gerade prickelnd sogar eher verstörend. Dann hab ich genug gehabt und gesagt ich will es nicht wissen, vergesse es eh zu schnell wieder weil ich viel vergesse wenn ich nichts schriftliches hab.

Nun Geistern diese halben Informationen so im Kopf herum, ich will das aber nicht.
Ich kriege doch eh Klarheit wenn mein Hausarzt in 1 Woche zurück kommt, das macht mich krank, wie vergesse ich das schnellstmöglich um noch in Ruhe schlafen zu können.

Ich meine schön und gut, jetzt weiss ich mehr, aber da ich nur so zu 10% aufnahmefähig war, ist alles so verschwommen im Kopf.

Wie vergesse ich das bis dahin am besten wieder?

Gesundheit, Stress, Psychologie, Umgang, Verwirrung
1 Antwort
Was denkt ihr, braucht es um im Leben trotz vieler Probleme sich von nichts und niemandem unterkriegen zu lassen?

Ich habe mich jahrelang so von aussen beeinflussen lassen, da waren meine Familie, meine Schulkameraden, die Lehrer, der gesellschaftlichen Vorschriften und der Zwang funktionieren zu müssen.
Ich hab so lange nicht gemerkt, dass das alles Richtlinien sind, manche besser manche die überflüssiger waren. Aber im Grossen und Ganzen lässt man sich doch davon fast schon einsperren. Es entsteht Leistungsdruck und der Gruppendruck den Idealen zu versprechen, bis man daran kaputt geht.

Ich hab so langsam mehr und mehr verstanden, dass alle diese Richtlinien nicht immer gesund für die Psyche und den Körper auf Dauer sind, manche haben genauso ihre Berechtigung, andere könnte man genauso gut aus seinem Leben streichen.

Manche brauchen ewig bis sie das merken, andere registrieren es früher und manche sehen es nie.

An euch, was war bei euch der Grund warum ihr festgestellt habt, was ihr tun müsst um zufrieden zu sein, wann ihr es festgestellt habt und was ihr den Menschen mitgeben würdet als Rat, von denen die es noch nicht erkannt haben.

Auch die Leute, welche die Erkenntnis noch nicht gehabt haben, woran liegt das, sagt eure Vermutung dazu.

Ich frag mich das nun wirklich, weil ich gerade alles hinterfrage und feststelle, dass ich mich zu lange nicht genug mit mir und meiner Person als Mensch so richtig auseinander gesetzt hab, wodurch ich geworden bin, was ich heute bin.

Danke für eure guten und persönlichen Antworten schon mal.

Lg Youareme

Gesundheit, Glück, Psychologie, Depression, Druck, Gesellschaft, Zufriedenheit, Erfahrungen
9 Antworten
Warum kann ein Moment, der auch grossteils mit schlechten Erinnerung assoziiert wird, so viel Glückshormone ausschütten?

Ich hab heute echt was krasses erlebt, 2 Freunde von mir und ich haben und getroffen, etwas geredet und so ein Kram. Aber als ich auf dem Rückweg war, musste ich dort wo ich einen der grössten Stresssituationen häufig austragen, damals hatte ich Freude aus psychisch pathologischen Gründen, diese ist nun weg.
Ich bin also etwas verunsichert mich da hin gegeben, aber ich hab gemerkt wie ich je näher ich kam auf neue schöne Art einen Schub von so starker Zufriedenheit gespürt hab, als hätte ich mir was eingeschmissen oder wie in einer manischen Episode.
Ich hab einen der Freunde, der noch nicht zur Arbeit musste, dieses krasse Gefühl beschrieben und dann kam erst richtig der Schub. Sass da und wollte auf den Bus als ich beim Aufstehen Polizei vor mir sah, was mir im ersten ein Schaudern gab. Bin dann aufgestanden, hab wieder diesen Rausch von Glückshormonen gespürt. Der eine Polizist hat mich aufgrund meines Sitzplatzes abgefragt und dann wegen meiner Vorgeschichte verunsichert gefragt pb alles in Ordnung ist, da ich nach aussen aussah wie auf Drogen.

Konnte mit einem breiten Lächeln sagen: Alles Bestens. Wenn ich mal ausklammere wie mein Körper in einem erbärmlichen Allgemeinzustand ist, könnte ich sagen perfekter könnte es nicht mehr werden.

Irgendwie hat er mir nach einer kleinen Diskussion, weil ich ihn fast nicht überzeugen konnte, dass ich keineswegs Absichten hege, das abschliessen mit das ich müsse auf den Bus, der ja wirklich bald abfuhr.

Ich schloss es mit dem Satz: „Zuerst hier her dann sie und ich kann nicht mehr Glück haben.“
Bin singend dann gegangen, wie kann das sein, obwohl vor nicht mal 6 Monaten ich nach so einer Konfrontation immer genervt mich verzog?

Irgendwer eine sinnvolle Erklärung?

Psychologie, Dopamin, Liebe und Beziehung, Assoziation, glücksgefühl
3 Antworten
Findet ihr es egoistisch, wenn ich trotz Abneigung meiner Mutter, mich bereitwillig aufgrund einer Anzeige als Zeuge gemeldet hab?

Es geht um eine Anzeige, welche von Seiten der Polizei kommt gegen eine einzelne Person. Die Straftaten hier aufzuzählen ist unsinnig, da es sich um mehrere Straftaten handelt.

Ich hab aufgrund einer freundschaftlichen Beziehung Wissen, welches sehr belastend für den Angeklagten wäre.
Ich hab mich auch entschieden, diese Beweise vorzulegen selbst mit dem Risiko, dass darin etwas einmaliges gefunden werden könnte, dass negativ aus meiner Vergangenheit gegen die Polizei angeht, was also verursachen könnte, dass ich meinen Ruf vollkommen zerstören könnte aufgrund von Sachen aus meinem 19/20 Lebensjahr.

Ich bin aber bereit das Risiko in Kauf zu nehmen, da es trotz des negativen Aspekts auch gut ist für die Verarbeitung eines Teils meiner Vergangenheit.

Nun zum Fragetitel zurück, mein Vater war zwar skeptisch aber hat es kapiert, meine Mutter nicht. Sie denkt dabei nur das es für „Sie“ Ruf schädigend sein könnte. Ich war echt enttäuscht, denn ich bin ja nicht die Angeklagte sondern nur ein Zeuge, aber wahrscheinlich der Hauptzeuge.
Nun zur Frage, findet ihr es egoistisch, dass ich zum Nutzen der polizeilichen Ermittlungen und zusätzlich etwas zur Verarbeitung eines Teils meiner Vergangenheit nun Aussage?

Oder übertreibt meine Mutter nur weil sie in der Politik, weil sie glaubt es könnte auf sie zurück fallen, wobei ich nicht glaub nach meiner Sachen seit ich 18 bin, dass im Vergleich zu dem jetzigen Rufschädigung verursachen könnte.
Ich bin ja wie gesagt ein sehr wichtiger Zeuge und mach nach Abschätzung, dass nachdem ich angab Beweise und meine Zeugenaussage vorzubringen, dass die 2 mal aufgrund fehlender Beweise eingestellte Verhandlung wieder neu aufgerollt wird, nun sicher, dass meine Mithilfe von grosser Wichtigkeit ist.

Was denkt ihr dazu, bei Fragen ich bin bereit zurück zu antworten. Ich hab meine Einstellung seit damals wieder positiv gegenüber der Polizei positiv verändert, falls das wichtig ist.

Polizei, Recht, Anzeige, Egoismus, zeugenaussage, Beweislast, Denunziant, rufschaedigung
7 Antworten
Wie kriege ich sie dazu ohne immer wiederkehrende Diskussion mich einfach in Ruhe zu lassen, weil mein Leben eh Isolation pur ist?

Ich bin heute wieder aus der Psychiatrie raus, nachdem ich mich Samstag Nacht aufgrund einer ausgearteten Psychose mich selbst eingewiesen habe. Ich hab heraus gefunden was diese nun ausgelöst hat. Das meine Familie immer mit ihren blöden Fragen mich zusätzlich zu meiner Erschöpfung in den Wahnsinn treiben.
Ich hab mir überlegt, mich für die nächsten Tage stumm zu stellen. Denn jedes Gespräch endet doch nur schlussendlich darin, dass ich ausrasten könnte, aber ich mich noch nie dazu geführt habe, jmd oder mich vor den anderen aufzuschneiden.
Ich wohne hier nur noch, weil ich selbständig nichts mehr erreiche und mein Festes Heim es nun mal ist.
Die wenigen positiven fast verblassten Erinnerungen schwelgen hier, in diesem Haus und nicht mit meiner Familie.
Jedenfalls weiss ich nicht wie ich Ihnen klar machen soll, dass sie mich nicht zur Kommunikation anregen sollen, denn ich ertrage es seelisch nicht mehr. Dieser Schub in die Psychose war mein letzter Warnschuss.
Ich hab zwar nur die Wahnvorstellungen beseitigt, doch meine verzerrten Wahrnehmungen blieben, denn ich kann erkennen, dass es mehr als die Psyche ist, welche am Schluss kurzfristig zur Psychose führte.

Wie macht man den Angehörigen klar, dass man nicht mehr mit Ihnen reden möchte, weil man eh nirgends mehr eingesetzt werden kann und eh versucht isoliert wie möglich zu leben.
Danke für eure Antworten und ihr müsst meine Entscheidung nicht verstehen nur sinnvolle Vorschläge.
Lg Youareme

Gesundheit, Familie, Stress, Kommunikation, Psychologie, eskalation, Gesundheit und Medizin, Isolation, Gleichgültigkeit
5 Antworten
Ist das meine Migräne, oder doch nicht?

Ich hab starke Migräneanfälle, welche ich aufgrund ihrer Häufigkeit gut mit Ibuprofen im Griff bekommen hab.
Hab bei den letzten Anfällen aber irgendwie noch so Schwindel Attacken, konnte aber das nirgendwo so richtig zu ordnen. Hab mich dann im Spiegel betrachtet, um die Möglichkeit durch äussere Einflüsse entstandene Symptome auszuschliessen. Zum Beispiel ein Hämatom oder ähnliches, da ich in letzter Zeit öfters blaue Flecken ohne Sinn und Grund hab.
Bin etwas entsetzt vor dem Spiegel gestanden, als ich sah wie gut man meine Venen, ich glaub die blauen sind die Venen aber egal, ich hab die so stark gesehen so dass man sie von aussen sogar ertasten konnte.
Dabei bemerkte ich wie ich an den Stellen nen äusserst heissen Kopf hab. Bin also zu meinem Fieberthermometer gegangen, welches ohne ins Ohr gesteckt Temperatur misst. Ich hab richtig blöd aus den Latschen geschaut, denn die Temperatur ist bis 38.4 angestiegen.
Als die Venen nicht mehr so prägnant sichtbar waren und zum Schluss wieder normal verschwunden war die Temperatur auf 37.5 zurück gefallen.
Ist das normal bei Migräne oder nicht?
Der Schwindel und die etwas komische Gefühl von Schläfrigkeit sind mit dem sinken der Körpertemperatur fast komplett weggegangen.

Ich weiss nicht, ist das normal und mir bisher noch nicht aufgefallen oder wo kann ich das bitte einordnen.
Danke für alle Antworten, hab heute eh ein Arzttermin, aber ich hab gehofft das auf Migräne zu schieben, denn andere Probleme hab ich schon genug.

Youareme

Gesundheit, Kopfschmerzen, Migräne, Fieber, Gesundheit und Medizin, Schwindel, Schläfrigkeit
2 Antworten
Was bitte ist an einem 90/60/90 Körper bitte schön?

Ich spreche hier von den berühmten 90/60/90 Massen, welche früher als Modelmasse bezeichnet wurden, da es aber auch typische Masse bei krankhaftem Untergewicht sind, halt ich wenig davon.
Bei einem sehr amüsanten Vorfall, hab ich mitgemacht in meiner Hausarztpraxis, als noch kein anderer Patient vor Ort war, als die Praxisassistentinnen diese Masse an sich genommen habe, da ich dort mehr freundschaftliches als berufliches Verhältnis führe. Alle waren etwas frustriert, dass sie nicht dem Mass entsprachen, ich hingegen war schockiert das ich eher sogar unter den Massen von 90/60/90 bin.
Wir haben auf 5cm genau gerundet, deswegen bin ich auch auf 80/60/90 gekommen.
Ich hab mich nicht nur fürchterlich erschrocken sondern fand mich danach sogar noch mehr abstossend. Hab aus Frust versucht, eine ganze Tafel Schokolade 🍫 ah 200g die grössere Ebenen zu verdrücken und vergessen, dass so viel Schokolade bei mir 100% zum Erbrechen führen.
Und tada, ich müsste Erbrechen. Vor allem weil ich bemerkt hab, dass ich allgemein auf fetthaltiges seit einem kurzen Zeitraum egal wie sehr ich es liebe beim Genuss mit Erbrechen und Durchfall rechnen kann.
Zu Zeiten von Marilyn Monroe war das schön, warum eigentlich?
Es geht nicht darum genau es dort In war, sondern warum viele solchen falschen idealen hinterherlaufen.
Was ist eure meine Meinung zu diesem krankhaften Denken?
Findet ihr es verstörend und unverständlich wie ich oder eher anders, gerne mit klarer eigener Begründung.

Danke schon mal, ich bin gerade überfordert weil ich öfters junge Teenager mehr Mädchen als Jungs aber beides sehe, welche mich ansprechen und offensichtlich mit Bewunderung fragen, wie ich zu dem „Perfekten“ Körper komme, seit dem ziehe ich auch bewusst Klamotten an, die es nicht zeigen, denn dann ist es seltener.

Gesundheit, Gewicht, Model, BMI, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, marilyn monroe, magerwahn, ideal
11 Antworten