Atemnot durch Muskelverspannungen am Brustkorb?

Ich bin 21 Jahre alt und habe vor 3 Jahren zum ersten Mal auf Lunge geraucht. Einige Stunden danach hat sich bei mir ein Engegefühl in Hals und Brustkorb manifestiert und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Moment ersticke. Ich konnte nicht mehr richtig einatmen, versuchtes tiefes Einatmen machte die ganze Sache schlimmer, weil ich eine Blockade spürte, die mir das verwehrte. Ich hatte natürlich sofort Todesangst und bin in den nächsten Tagen zum Arzt. Ich wurde auf meine Lungenfunktion untersucht, da ich als Kind unter bronchialem Asthma litt. Alle Ergebnisse waren in Ordnung, sowie Sauerstoffsättigung im Blut etc. Ich wurde als komplett gesund eingestuft. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich unverstanden und nicht ernst genommen, denn ich bekam tatsächlich kaum Luft. Und ich bildete mir das nicht ein. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wurde in eine Psychosomatische Klinik eingewiesen für 3 Monate. Mir wurde gesagt meine Atemnot hängt mit meiner Psyche zusammen. Nach 3 Monaten kam ich aus der Klinik raus , ohne veränderten Zustand. Ich hatte mich mittlerweile mit der Atemnot abgefunden und wusste dass ich wenigstens nicht mehr daran ersticke. Ich akzeptierte den Zustand und fing an die Luftnot zu ignorieren. Und irgendwann verschwand es genauso schnell, wie es gekommen war. Insgesamt betrug die Zeit dieser Atemnot bestimmt 9 Monate. Jetzt 3 Jahre später habe ich erneut auf Lunge geraucht (ich bereue es und ich weiß jetzt dass ich das nie wieder tun werde) und die Problematik ist nun seit wieder fast 4 Monaten da. Da ich aus Erfahrung weiß, dass es nicht tödlich ist habe ich erstmal nicht so eine Panik geschoben wie damals, sondern versucht irgendwie das Gefühl zu akzeptieren. Ich war bei einem Osteopathen, Orthopäden(es wurde eine Verschiebung meines Halswirbels festgestellt, anscheinend durch starke muskuläre Verspannungen, mein Rücken, ebenso meine Brustmuskulatur komplett verkrampft und schmerzempfindlich sobald man nur wenig massiert), Einrenkungen waren schmerzhaft, es gab eine kurze Besserung und dann nach 2 Tagen massive Verschlechterung.

Hals, Psychologie, Atemnot, Bulimie, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Brustkorb, Kurzatmigkeit
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Von der Lehrerin gesagt bekommen ich sei ja so dünn geworden, soll ich den wahren Grund nennen?

Hey.. Ich (16) habe Ende 2016 eine Menge abgenommen. Eine Lehrerin sprach mich damals mal drauf an, ob ich abgenommen hätte und ob alles gut mit mir sei, dann hat sie noch meiner BF den Auftrag gegeben auf mich aufzupassen.. super unangenehm..!! Ich habe alles so dastehen lassen als wäre es einfach nur durch den Wachstum bedingt und mir ginge es ja so gut!! Aber wenn ich ehrlich bin habe ich schon seid der Grundschule Probleme mit meinen Körper. Mit 12 Jahren habe ich Diätdrinks getrunken und war in Gruppen, wo junge Mädels abnehmen wollten.. ich habe mich auch öfters übergeben und lauter solcher Dinge getan.. Bis heute hat sich schon was verändert.. Ich bin schlank und das weiß ich aber ich komme mit dem Essen manchmal immer noch nicht klar oder soll ich sagen  mit meinem Gewicht?? Wenn ich sehe, dass ich 1-2 kg zugenommen habe, dann setzte ich mich auf Diät aber so das es keiner merkt..(esse auch absichtlich in der Schule) und sobald ich mein Gewicht wieder erreiche was für mich okay ist dann höre ich damit wieder auf und das mit dem herbeigeführten übergeben mache ich nur noch selten!! Der Grund warum ich das hier schreibe ist, da mich wieder eine Lehrerin angesprochen hat, die nach langer Babypause zurück kam und gesagt habe wie dünn ich ja sei!! Ich habe wieder gesagt ja ich bin ganz plötzlich in die Höhe geschossen und so ein Mist!! Ich kann einfach niemanden die ich Wahrheit sagen, nicht mal meiner BF!! Ich will nicht für schwach gehalten werden :/  was kann ich tun?? Soll ich darüber reden oder einfach so weiter machen?? Eigentlich bin ich ja okay mit meinem Körper, sobald ich mein minimal Gewicht einhalte..

essen, Leben, Körper, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, gesund
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Fitnessstudio Black Friday?

Hallo!

Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir...

Zu meiner ES: ich esse wieder normal und habe diese selbst bewältigt. Nur leider wiege ich wieder 71 kg.

(Während ES, vor ung. 2 Monaten, wog ich 65,8kg.)

Ich bin jetzt total unzufrieden mit mir, da mein Bauch die reinste Katastrophe geworden ist und mein Hintern auch ziemlich dick. Nicht zu sprechen von den Oberschenkeln. Ich kann auch immer weniger meine Knochen am Rücken spüren bzw. die Hüftknochen sind nicht mehr ganz sichtbar, was mein Schönheitsideal war und noch immer (!) ist.

Ich finde dünne, athletische Körper einfach toll. Der eines Models wär mir auch lieb, da ich sehr groß (1.80) bin und somit schon eine Voraussetzung hätte, so einen Körper zu kriegen.

Nun möchte ich wenigstens das Fett auf gesunde Weise mit Krafttraining abbauen, da der Fakt, monatlich für ein Abonnement in der Muckibude zu zahlen, für mich Motivation genug wäre, fast täglich diese zu besuchen. (Ich mag es nicht, mein Geld aus dem Fenster zu schmeißen!)

Da stellt sich mir die Frage, ob Fitnessstudios am Black Friday/Monday auch solche Aktionen starten und billigere Abo‘s/ Verträge anbieten!

Kennt sich da zufällig jemand damit aus und weiß, welche Ketten das anbieten?

Sport, Fitness, Bodybuilding, Muskelaufbau, Gesundheit, zunehmen, abnehmen, Fitnessstudio, Diät, Model, Krankheit, Anorexie, Bulimie, Essstörung, gewichtsabnahme, Gewichtszunahme, Magersucht, Sport und Fitness, Athletisch, Black Friday
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Freundin hat Bulimie und verletzt sich selbst/ selbsthass?

Hallo, meine beste Freundin (17) hat mir gestern anvertraut, dass sie Bulimie und Selbsthass hat, und sich daher verletzt. Sie hat das vorher noch nie jemandem erzählt und hat es schon seit 4! Jahren. Vor 5 Jahren war sie mal ein paar Wochen in einer Klinik, weil sie so unglücklich war, aber ihre Eltern haben es allen in der Familie erzählt und seitdem fühlt sie sich von ihnen unter Druck gesetzt, und als müsste bloß alles perfekt sein. Ich bin mir nicht sicher, ob sie weiß, dass sie krank ist, aber sie weiß dass ihr Verhalten nicht normal ist. Sie denkt, wenn sie dünn sein würde, sie gut in der Schule wäre und alles mit ihren Eltern gut wäre, würde es wohl weg sein, aber sie versucht es auch eigentlich nicht wegzukriegen. Sie meint sie fühlt sich stark wenn sie sich verletzt und sie kommt damit klar. 

Ich kann mir gar nicht vorstellen wie krass sie schon gelitten haben muss, und bin der Meinung dass sie auf jeden Fall zum Psychologen muss. Aber ein Teil der Abmachung war dass ich es ohne ihr einverständnis niemandem sage außer einer seelsorge oder so. Und ich glaube so wie es momentan ist würde ich sie niemals überreden können, dass ich es ihrer schwester oder ihren eltern erzähle damit die etwas machen. Ihre schwester hatte mich vor ein paar Monaten aber schon mal angeschrieben, weil sie sie bei einer heißhungerattacke erwischt hat. Sie ahnt es also, aber sie meinte, sie kann sie ja nicht einfach so beschuldigen und damit war das thema abgeschlossen, da sie ja immer versucht so zu tun als wäre alles gut. Ich hab keine ahnung was ich machen soll, und wie es am besten ist.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Bulimie, Essstörung, Liebe und Beziehung, Psychologe, Ritzen, Selbsthass, Essstöungen
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Medikamente gegen Haarausfall bei Nährstoffmangel?

Hey!

Ich habe starken Nährstoffmangel aufgrund einer Essstörung und anderweitiger psychischer Problemen. Ich bin momentan in Therapie, aber mache nur sehr behutsame Fortschritte, weil so eine Umstellung einen psychisch doch sehr belastet und ich mir sehr viel Zeit zum gesund werden geben muss, weil mir sonst alles zu viel wird. (Ich hoffe das ist verständlich)

Nun habe ich schon seit ungefähr einem Jahr Haarausfall und ich habe das Gefühl, dass es immer schlimmer wird. Ich bin ein Mensch, der sehr an seinen Haaren hängt und vor nicht all zu langer Zeit hatte ich sehr volles und dickes Haar und es fällt schwer dabei zu zusehen, wie die Fülle immer mehr verschwindet und man immer mehr Haare vorallem nach dem Kämmen oder Duschen auf dem Boden findet. Ich wollte fragen ob mir jemand Nährstofftabletten empfehlen kann, die genau da helfen (beinhalten Eisen, Zink, B-Vitamine, etc.) Wie gesagt ich bin momentan in Therapie und auf einem relativ guten Weg zur Besserung (Antworten wie "iss doch einfach mehr" sind alles andere als hilfreich) Die Tabletten wären deshalb hilfreich, um zu verhindern, dass ich bis ich diese Besserung erreicht habe nicht aussehe, als wäre ich bei den skins. Die Tabletten sollten nicht zu teuer sein, weil ich minderjährig bin und kein konstantes Einkommen habe. Oder weiß vielleicht jemamd ob man sich das sogar vom Arzt verscheiben lassen kann?

Danke fürs Lesen und ggf. Antworten

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Versprochen zu essen, ich kann aber nicht?

Hey ihr,

ich habe ein kleines Problem.. nämlich habe ich letztens die Diagnose Anorexie bekommen, mit leichter Tendenz zur Bulimie (Ich habe auch schon ein paar Körperliche Schäden, bin aber demnächst in Therapie). Ein paar von meinen Freunden haben sich schon gedacht, dass ich eine Essstörung habe, aber seitdem manche davon wissen, wird extrem darauf geschtet das ich esse und nicht viel abnehme – das nervt schon ziemlich. An sich kann ich das verstehen, sie machen sich Sorgen usw. Jetzt letztens hat mich eine Freundin darum gebeten, dass ich doch bitte etwas essen soll. Wenn das nicht geht, soll ich wenigsten für sie etwas essen. Ich habe natürlich gesagt, dass ich es versuchen werde. Aber ich kann diese Bitte nicht einhalten. Ich kann einfach nichts essen, es geht nunmal nicht, da ist diese Blockade, diese Stimme, die sagt, dass ich nicht essen soll und dann kann ich auch nichts essen. Jetzt habe ich aber ein total schlechtes Gewissen und Gefühl, weil sie denkt das ich etwas esse, obwohl das nicht stimmt und ich hasse es Leute „Anzulügen“.. Was kann ich machen, damit ich dieses Gefühl nicht mehr habe? Ich kann ihr ja schlecht sagen, dass ich das nicht machen kann. Dann wird sie wollen, dass ich ab und zu mit ihr esse, damit sie weiß das ich esse und sie sich nicht mehr solche Sorgen macht, aber dann fühle ich mich wieder schlecht und muss mich übergeben...

p.s. Sorry, falls ich es etwas unklar geschrieben habe, aber ich musste alles relativ kurzfassen und das ist relativ schwer, da es eigentlich eine viel „größere Sache“ ist.

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Bulimie? ( Details unten )?

Hey. Ich bin bald 15, weiblich, 177cm gross und wiege 66 kg also ein BMI von ca. 21...

Das eigentliche "problem" ist, dass ich bulimie habe. Meine französisch lehrerin und Reitlehrein, die es als Jugendliche Selber hatte sind davon überzeugt... war ich auch bis vor kurzem.... aber nachdem ich mit meinen Eltern gesprochen habe, habe ich enorme Zweifel ob ich wirklich krank bin, da sie die Krankheit verharmlosen und meinen ich würde übertreiben.... Gegen Ostern hab ich 1-3 mal versucht zu brechen, was aber nicht geklappt hat. Nach meinen fressanfäölen habe ich dann immer übertrieben viel Sport getrieben. Dann Anfang Juli habe ich jeden Tag mehrmals gekotzt auch nach normalen Mahlzeiten. Dann kam dazu dass ich Abführmittel regelmäßig konsumiere ( konsumiert habe bevor meine Eltern es erfuhren und sie mir die Tabletten weggenommen haben). Jetzt habe ich das letzte mal am Montag versucht zu brechen, was nicht so ganz geklappt hat. Aber meine Gedanken kreisen die ganze Zeit nur um die sorgen ob ich zunehme.... Jetzt steht übernächste Woche ein Termin in der psychatrie an und die Ärtzte dort werden entscheiden ob klinik oder ambulant Therapie..ich persönlich finde aber ich bin nicht krank genug und Frage mich ob das wirklich Bulimie ist. Ich hab das Gefühl dass ich sogar zu dumm bin um Bulimie zu haben....

Danke für eure Antworten

Psychologie, Bulimie, essstörungen, Gesundheit und Medizin
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Liebe, Beziehung, Bulimie, Depressionen...hab sch***e gebaut?

Hallo erstmal,

(19, w) hier zu meiner Story...also ich hab vor circa 3 Monaten über eine online Plattform einen Mann kennengelernt (20) der total viele Gemeinsamkeiten mit mir hat und übertrieben lieb und hübsch ist. Wir haben uns getroffen und die Chemie Stimmte sofort. Er war einfach nur toll😍. Wir kamen zusammen und ich war übertrieben glücklich darüber.. BIS ich mit ihm schluss machte aufgrund meiner Bulimie.. mir war es wichtiger dünn zu sein als glücklich und gesund... ich wusste natürlich wenn er mein Freund ist würde er es irgendwann merken das ich krank bin und mit meiner dummheit ging ich einen „Kompromiss“ ein.. ich hab eben mit ihm Schluss gemacht weil mir das dünn sein wichtiger war und ich wusste wenn er mein freund bleiben würde könnte ich meine Ess Brech Sucht nicht mehr vollständig „ausleben“ und werde dann fett (mittlerweile esse ich schon seit einem Monat wieder normal hab nur probleme mit den organen, aber hab auch 10 kilo zugelegt und bin wieder im normalen Gewichtsbereich)... EIN RIESENGROSSER FEHLER😖. Ich habe ihm erzählt das ich nicht wirklich was für ihn empfinde..natürlich war das gelogen ich wollte ihm die Wahrheit nicht erzählen... er blockierte mich daraufhin verständlicherweise. ☹️ Dann schrieb ich ihm am Montag einen Brief indem die Wahrheit stand.. er schrieb mir daraufhin wieder und ich habs WIEDER verk**t ich hab überreagiert und als er mir schrieb hab ich immer schön gegen ihn geredet und seine texte gar nicht richtig aufgenommen sondern mich ständig schlecht gemacht und ihm gesagt ich will ihm nicht im weg stehen wenn etwas besseres in seinem leben kommt ein Mädchen das die gleich positiven Eigenschaften wie er hat denn ich bin zu schlecht für ihn und würde ihn auf dauer nicht glücklich machen... daraufhin hat er mich total blockiert (WhatsApp, und auch als Kontakt kann also keine Nachrichten mehr empfangen oder Anrufe empfangen). Heute wollte ich mit ihm reden und bin zu ihm nach Hause gefahren.. es war aber niemand da.. morgen wollte ich es nochmal versuchen und zu ihm fahren und versuchen mit ihm zu reden... ich LIEBE ihn aber ich hab einfach alles kaputt gemacht 😭😭...

haltet ihr es für eine gute Idee zu ihm zu fahren? (oder soll ich es bleiben lassen)

Könntet ihr sowas verzeihen?

Was glaubt ihr wie er drauf reagieren wird?

Haben wir überhaupt noch eine Chance zusammen zu kommen?

wäre um ein paar Antworten froh!!!! Bin grade einfach nur verzweifelt😭😖

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Psychologie, Bulimie, Depression, Entschuldigung, Essstörung, Liebe und Beziehung, Selbstzweifel
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Wie kann man das am besten ignorieren oder damit umgehen (Essen, Bulimie)?

Also ich hatte fast 3 Jahre lang Bulimie und denke, ich bin jetzt "geheilt". Ich esse das, worauf ich Lust habe und behalte es auch bei mir (weswegen ich die letzten Monate aber bestimmt 10-15 kg zugenommen habe, ich hatte Untergewicht). Aber meine große Schwester hat in der Zeit sehr viel abgenommen und reibt es jedem STÄNDIG unter die Nase. Am Anfang habe ich ihr gesagt, dass ich stolz auf sie bin usw., aber langsam wird es krankhaft... Sie redet bei jedem Treffen von Kalorien und Sport und ich soll ihren Körper bewerten, wo sie abgenommen hat und sie ist mittlerweile richtig schlank... Aber ich habe das Gefühl, dass sie das auch mit Hungern bzw. Koen gemacht hat. Naja, jedenfalls habe ich ihr irgendwann gesagt, dass ich das nicht mehr hören will, weil es mir nicht gut tut und sie war dann total komisch und hat nur "Okay" gesagt.

Bei jedem Familientreffen fängt sie aber wieder damit an. Wir haben erst kürzlich gegrillt und während ich gegessen habe, meinte sie ganz laut "Mein Freund ist total stolz auf mich, wenn ich so viel esse wie jetzt, weil ich jetzt so dünn bin und immer so wenig esse" und hat fast schon stolz gegrinst und mir ist sowas von der Appetit vergangen. Ich merke, dass sie mir wieder diese Gedanken in meinen Kopf setzt, dass ich hungern sollte und fett bin, obwohl ich gerade Normalgewicht habe... Naja, vor ein paar Monaten war ich noch dünner als sie, jetzt sagen die Leute, dass ich besser und gesund aussehe

Bedeutet das, dass ich noch nicht wirklich geheilt bin? Wie gesagt, ich esse seit ein paar Monaten relativ normal und übergebe mich auch nicht, aber sie triggert mich immer so extrem... Sollte mir das nicht eigentlich egal sein? Und wäre es am besten einfach den Kontakt zu ihr zu meiden oder soll ich versuchen es zu ignorieren? Das macht mich echt fertig und keiner versteht es... Ich bekomme wirklich direkt eine Blockade, wenn sie sowas sagt und will am liebsten nicht mehr weiteressen

Bulimie, Essstörung
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Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es für mich?

Ich bin 22 und habe leider einige psychische Erkrankungen, die mir das Leben nicht so einfach machen (u.a. Depressionen, Borderline, Angststörung, Essstörung). Momentan versuche ich zu studieren und bin im ambulant betreuten Wohnen, habe also im Durchschnitt 2 Termine pro Woche, an denen ich Hilfe für Haushalt, Freizeit etc bekommen kann. Leider bin ich stark übergewichtig und schaffe es weder abzunehmen noch regelmäßig zu kochen oder regelmäßig frische Sachen einkaufen zu gehen. Suizidgedanken habe ich fast täglich und etwa einmal im Monat ein komplettes Tief, an dem ich nur weine und gar keinen Sinn im Leben mehr sehe. Ich bin oft stark angespannt und verletzte mich auch manchmal selbst. Ich bin sehr oft müde oder habe keinen Antrieb, sodass ich den Haushalt manchmal überhaupt nicht schaffe, schmutziges Geschirr, Dreckwäsche und Müll sich stapeln. Meine Freizeit verbringe ich meist allein, da ich soziale Schwierigkeiten habe und sehr schwer Freunde finde, aber mich unter Menschen meistens auch nicht wohl fühle. Soviel zu einigen meiner Probleme.

Ich suche nun eine Möglichkeit anders (etwas mehr, aber nicht zu intensiv) betreut zu werden, eventuell stationär. Welche Arten von Wohnmöglichkeiten/Betreutem Wohnen /Langzeittherapie kennt ihr, die für mich geeignet sein könnten, damit ich auf Dauer stabiler und selbstständiger werde? Wisst ihr an wen ich mich wenden kann, um verschiedene Wohn-/Therapieangebote zu bekommen? Ich würde mich über Antworten sehr freuen :)

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Wie komme ich aus dieser Essstörung endlich raus (und was tun nach schlimmster FA aller Zeiten)?

Hallo ihr Lieben,

danke, dass ihr euch die Zeit nehmt. Ich hab ein sehr großes Problem. Ich kann seit langem nur ein paar Tage normal essen, bis ich automatisch, wie aus innerem Zwang anfange mich mehr und mehr einzuschränken, woraufhin meist extreme Fressattacken folgen. Zu Beginn war das dann halt eine Tafel Schoki o.ä. aber wie das mittlerweile ausartet ist nicht mehr okay. Heut ein habe ich sage und schreibe 5000 kcal gegessen. In zwei Stunden. Zusätzlich zu Mittagessen insbesondere Frühstück. Ich hatte solche Angst, dass ich sterben muss, aber nichtmal das konnte mich bremsen. Wenn ich, sagen wir mal, 1500-2000 kcal am Tag verbrenne, dann heißt das ich nehme heute ein halbes Kilo Fett zu. Das ist eine totale Katastrophe. Damit kann ich nicht leben. Das kann ich nichtmal einsparen, wenn ich morgen zu Hause bleibe um Sport zu machen und den ganzen Tag faste. Da müsste ich schon zwei Stunden am Stück joggen (was ich wahrscheinlich versuchen werde). Das ist echt so kein Leben mehr, ich kann das nicht durchhalten und nebenbei soll ich mich in der Schule konzentrieren und ein gutes Abitur hinlegen. Ich schaffs das nicht. Ich habe Angst vor morgen. Oh Mann. Was soll icj nur tun? Kann mir bitte bitte irgendjemand helfen. Bitte. Früher war ich eine von denen, die unbeschwert essen konnten was sie wollen und trotzdem ein Strich in der Landschaft waren. Hätte ich mich doch bloß nicht dick und krank diätet. Ich will einfach nur, dass es wird wie es mal war.... Bin über jede Antwort sehr sehr dankbar, aber bitte nur ernst gemeintes.

vielen Dank und Grüße

jj

Ernährung, Angst, Diät, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, psychische Probleme, Sport und Fitness, Binge Eating
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Eltern machen sich wegen meiner Essstörung lustig über mich?

Hallo, ich habe eine Essstörung, eher gesagt Magersucht. Ich bin auch schon in psychischer Behandlung. Einmal waren meine Eltern dabei und gaben sich voll verständnisvoll aus... Danach fing es aber erst so richtig an.

Plötzlich wurde in jeder Alltagssituation gemeckert, sodass ich mich fast komplett von außen abgeschottet habe und den Kontakt mit meinen Eltern und anderen Leute versuche zu vermeiden.

Esse ich nicht alles, kommen Sätze wie: ,,So will dich keiner mal haben als Freundin oder als Pilotin (mein Traumberuf, und der Grund weshalb ich gesund werden will)" Oder ,,Iss noch weniger und du kannst gleich sterben, dann brauchen wir den Stress nicht mit dir mitmachen" Überwinde ich mich dann doch, und gehe zu einer Freundin, kommt gleich von hinten ,,Geh langsam die Treppe runter, sonst verbrauchst du deine gegessenen Kalorien von heute zu schnell" Oder ich liege einfach nur im Bett. Meine Mutter kommt rein, zeigt auf mich und sagt ,,Du bist echt hässlich. Knochen sind echt ekelhaft, kein Wunder dass dich keiner will". Oder ,,Wenn ich das so machen würde wie du, wäre ich sau schwach"

Oder wenn ich irgendwas sage, bezüglich meiner Figur, kommt ,,Ja komm, deine Probleme will ich auch haben, also geh weg, ich will weiter fernsehen gucken, du bist gerade uninteressant"... Ich habe das totale Gefühl, dass sie mich nicht mehr so wirklich lieb haben. Selbst die verdamte Sendung ist wichtiger als ich, oder ich werde komplett ignoriert.

Wenn ich mich mal im Spiegel anschaue, kommt sarkastisch mit kalten genervten Blick ,,Schau mich an, ich bin ja soooo schlank (meine Mutter ist selbst dick)"

Oder mittendrin kommt meine Mutter ins Zimmer und sagt: ,, Ich glaub ich mach das gleiche wie du, dann werde ich auch dünner haha"

Spreche ich das an kommt IMMER, egal bei was ,,Ich hab daheim nicht liebe bekommen" auch gelobt werde ich nie. 

Ging es mir schlecht, was damals verdammt oft war, eben durch die ganzen MobbingJAHRE und familiären Schicksalsschläge, haben mich meine Eltern nie in den Arm genommen. Immer wurde gesagt, dass es schon wieder vorbei geht und das alles Kindergarten ist.

Habe ich z.B. auch mal gesagt, dass ich das nicht witzig finde, meinte sie nur: Ich finds aber witzig, also passt es ja

Auch werden meine Leistungen oder Taten nie gelobt, immer nur auf den schlechten Sachen herumgehackt. Fehlt mir ein halber Punkt zu einer 1, kommt immer sofort, dass ich dumm bin und nicht lerne. Obwohl ja 2er gut sind und ich mich bemüht habe aber das wird da komplett übersehen, wie beim essen. Ich gebe mein bestes, versuche mich zu überwinden, aber gelobt oder wertgeschätzt wird das nie.

Was sagt ihr dazu? Was kann ich dagegen tun? Bei meiner Psychologin tun sie auf perfekt und komplett verständnisvoll und als würden sie mich komplett unterstützen wollen (wie ich oben schon gesagt hab). Ich kann langsam nicht mehr. Wenn ich dabei nichtmal mehr halt habe...

Nehme ich dann etwas ab, kommt gleich ,,Ich habs gewusst, du verreckst langsam"

Lg Nici

Schule, Freundschaft, Eltern, Psychologie, Bulimie, Essstörung, Liebe und Beziehung, Magersucht
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Wie soll Ich mir Hilfe suchen?

Hallo, ich bin 17 und habe schon immer Probleme mit Menschen zu reden. Ich dachte immer das wird mit dem älter werden besser aber es wird immer schlimmer..

Seit dem ich umgezogen bin, und ich auf eine neue Schule gehe bin ich einfach komplett alleine und ausser meiner Mutter(ich mag sie weil sie meine Mutter ist aber wäre sie das nicht könnte ich sie wohl nicht leiden), und meinem freund, der 2 Stunden entfernt wohnt habe ich keinen Kontakt mit Menschen und obwohl ich gerne wieder eine Freundschaft hätte will ich auf keinen Fall neue Leute kennen lernen

ich hab einfach das Gefühl das ich nicht dazu gehört und nur Leute aus mitleid mit mir reden . ein ganz komisches Gefühl ist das...um mich abzulenken habe ich eine Diät angefangen aber inzwischen besteht mein Leben nur noch daraus versuchen zu fasten und dann jeden Abend Stunden lang zu essen und versuchen es wieder auszukotzen worauf ich nach dem dritten mal kotzen am Abend dann meist auch keinen Bock mehr habe und mir Einrede ich könnte ja noch mal ganz viel essen da ich ja am nächsten Tag fasten könnte und das jeden tag.

Ich gehe seit Jahren nicht zum artzt da meine Mutter das nicht für nötig hält wenn man gesund ist und nicht von meinen Problemen weiss und ich könnte mir nichts schlimmeres vorstellen als das sie was davon erfahren würde.

In der Schule würde ich mich glaube ich auch nicht trauen mir Hilfe zu suchen dazu kommt das ich immer denke ich wäre nicht krank genug um Hilfe zu verdienen. dabei ist es irgendwie einer meiner grössten Wünsche in eine Klinik zu gehen deshalb habe ich zum Beispiel angefangen abführmittel zu nehmen obwohl mir bewusst ist das sie nichts bringen.

Es ist auch nicht mein Ziel Aufmerksamkeit zu bekommen oder Mitleid. Es ist mir nicht mal so super wichtig abzunehmen ich will einfach irgendwas für mich haben... ich weiss einfach nicht mehr weiter. Ich weiß das klingt irgendwie bescheuert und der Sorry für den Wirren Text ich muss das irgendwie mal los werden.. Vielleicht hat ja jemand ne Ahnung ob das ne bestimmte Krankheit ist das ich mich informieren kann und mir bestenfalls selbst helfen . Lg

Freundschaft, Psychologie, Bulimie, Essstörung, Liebe und Beziehung, psychische Krankheit
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Welche Essstörung ist das?

Ich bin weiblich, 15 Jahre alt und habe seit 2 Jahren eine Esstörung. Mit 13nahm ich 8 kg.- in ca. 2 Monaten ab und wog dann 47 kg.- bei 162 cm. Darauf folgte eine Phase des Kontrollverlustes. In dieser Zeit hatte ich alle Symptome der BingeEating-Störung. Ca. 2 Monate nach meinem 14.-. Geburtstag wog ich wieder 55 kg. Daraufhin restriktivierte ich meine Kalorienaufnahme stark und hörte nach kurzer Zeit komplett auf Nahrung zu mir zu nehmen (Sprich, wieder Anorexie). Nach 10 Wochen hatte ich 16 Kilo abgenommen und wog 39 kg.- bei 163 cm.Mir wurde nun mit einer Zwangseinweisung gedroht. Da ich jemand bin der Essgestörtenkliniken für absolut uneffektiv hält, beschloss ich zu versuchen wieder zu essen und selbst zu "recovern". Dies funktionierte genau einen Tag: Sobald ich angefangen hatte normal zu essen geschah das Gleiche wie im vorherigen Jahr und mich überkamen heftige Fressanfälle von bis zu 4000 kcal am Tag. Ich hatte mit dem sogenannten "extremen Hunger" zu tuen wie ihn viele Magersüchtige kennen. In dieser Zeit versuchte ich auch mehrmals mich nach den Fressattacken zu erbrechen, was jedoch nicht funktionierte. Den Sport gab ich in dieser Zeit auch komplett auf. Nach einem halben Jahr wog ich 57 kg.- Das nächste Jahr schwankte mein Gewicht immer zwischen 53 und 59 kg.-. Vor 3 Monaten fing ich erneut mit starkem Restriktiveren an. Dies ging 2 Monate so, dass ich täglich bis zu 2 Stunden exsessiv Sport trieb, mir nicht mehr erlaubte mich zu sitzen und immer den Zwang hatte mich mehr zu bewegen als alle anderen. Teilweise ging ich nachts in meinem Zimmer im Kreis und bei Infekten, wegen denen ich nicht zur Schule konnte machte ich Crunches im Bett Und Homeworkouts. Das Ganze bei 600-1000 kcal. täglich.Zusätzlich entwickelte ich eine panische Angst vor dem Makronährstoff Fett und kann auch jetzt noch absolut nix, dass auch nur Fett berührt hat, anfassen. Dann konnte ich aufgrund eines Besuches meiner eh schon total misstrauischen Verwandtschaft 2 Wochen kein Sport machen und aß dafür nur noch 400-500 kcal. am Tag. Seit ca. 2. Wochen faste ich den ganzen Tag durch und habe abends Fressattacken, wodurch ich in der Summe meinen täglichen Bedarf decke. Ich fühle mich schrecklich, undiszipliniert und fett. Teilweise kaue ich auch nur auf Lebensmitteln und spucke diese wieder in einen Mülleimer aus. Nach den abendlichen Fressattacken ritze ich mich zur Bestrafung.Ich hab in den 3 Monaten 8 kg.- abgenommen und wiege jetzt ca. 50-52 kg.- Welche ES ist das?

Beauty, Ernährung, Body, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Körpergewicht, Magersucht, Sport und Fitness, Binge Eating, hilfe benötigt
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Bulimie, Therapie und Hoffnung auf Besserung?

Hallo liebe Community!

Ich hab mir jetzt selbst endlich eingestanden, dass ich meine Essstörung nicht mehr unter Kontrolle habe und es so nicht mehr weiter geht. Heute hab ich mich einem Arzt anvertraut und der wird mich überweisen und hoffentlich bekomme ich auch bald einen Termin.

Bezüglich Heilung und Verlauf hab ich mehrere Fragen:

  • Wie soll ich die Zeit überbrücken bis zu meinem ersten Termin? (Und "normal essen" funktioniert offensichtlich nicht, da ich auch kein Vorbild von Früher hab, da ich noch nie ein gesundes Verhältnis zu essen hatte.)
  • Was wird in der Therapie angewendet? Gibt es Dinge die ich jetzt schon anwenden kann oder die mir helfen, mich nicht mehr zu erbrechen?
  • Falls ihr selbst in Therapie wart oder welche kanntet, wie ist bei euch die Therapie verlaufen und wie lange dauert sowas?
  • Erhält man einen Ernährungsplan?
  • Wie soll ich mit Angehörigen und Freunden umgehen? Ich hab es bis jetzt noch nie jemanden erzählt, weil ich mich einfach schäme und ich verstehen kann, dass man das nicht widerlich findet, ich ekel mich ja teilweise vor mir selbst.
  • Das ist nicht so relevant: Aber nimmt man zu? Ich hab oft gelesen, dass man sein Gewicht beibehält, wenn nicht mit Hilfe der Bulimie abgenommen hat. (Die Krankheit habe ich aus psychischen Gründen und nicht weil ich mich zu fett finde, ich fände es sogar schön ein normales Essverhalten zu haben und mein jetziges Gewicht zu behalten oder sogar 1kg mehr zu haben)

Danke schon mal im Voraus!

Ich betreibe nebenbei Sport und die Bulimie ist durch das Binge Eating verursacht worden um vor allem meinen Magen zu entlasten. Mittlerweile kommt es zu Anfällen, wenn ich zu viel gegessen habe und man dann noch mehr rein schaufelt, weil man es ja eh übergibt (so quasi). Sowas kann dann auch mal Tage andauern, da ich das mittlerweile als Coping-Strategie verwende.

Sport, Fitness, Ernährung, Therapie, Psychologie, Anorexie, Bulimie, Ernährungsplan, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Krankheitsverlauf
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Wie kann ich meine Essstörung endlich loslassen?

Hallo ihr lieben, ich leide jetzt schon mehrere Jahre an Magersucht & Bulimie.

Daraus entstanden dann noch Depressionen, da mir die Krankheiten alles genommen haben. Ich merke auch, dass mein Körper bald keine Kraft mehr hat. Mehr dazu in den vorherigen Fragen (und das war auch schon eine Zeit her.. es hat sich leider nur verschlimmert..) Ich habe jetzt auch schon 4 Klinik Aufenthalte hinter mir & wurde 3 mal durch eine Sonde künstlich ernährt.

Mein Gewicht ging immer etwas hoch, doch schließlich schaffte ich es immer durch einen schlimmen Bewegungsdrang eher wieder abzunehmen. Ich wurde nun Zwangsentlassen, da ich mich nicht an meine Gewichtskurve gehalten habe. Nun bin ich Zuhause & total verloren. Ich weiß wie schädlich die Krankheit ist & das sie mich umbringen wird. Und ich weiß das sie mein Leben zerstört & auch das von meiner Familie. Aber ich kann einfach nicht loslassen. Das Hungern gibt mir Kraft & stärke. Je mehr bewegung, desto besser kann ich Nachts beruhigt einschlafen. Immer wenn ich esse, bekomme ich Nervenzusammenbrüche. Und es gibt kein Schrecklicheres Gefühl als einen vollen bauch zu haben.

Ich kann einfach nicht von meinem Mageren Körper loslassen, obwohl ich doch irgendwie weiß wie ungesund Untergewicht ist. Ich will so gerne Gesund werden, und einfach wieder ein Leben haben. Aber ich kann nicht! Wie habt ihr es geschafft endlich eure Krankheit loszulassen? Einfach essen funktioniert leider nicht. Ich bin total verzweifelt. Jahrelange Therapie bringt einfach nichts. Bin ich vielleicht schon zu krank um gesund zu werden? Liebe grüße!

Recovery, Psychologie, Bulimie, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Klinik, Magersucht, Selbstmord, selbstverletzung, hilferuf
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Bulimie - Neue und gute Antworten