Essstörung Recovery kcal, menge und völle?

Also ich bin mit so 42kg (168 hier , aber wurde Mittags nach einer schlaflosen Nacht gemessen) in eine Klinik gegangen, also hab halt in der Wartezeit auch noch etwas abgenommen. Die ersten Wochen lief es zum Teil nicht so gut, weil ich es manchmal, hauptsächlich abends nicht drinnen lassen konnte. Mittlerweile wiege ich über 44kg seit einigen Tagen hänge ich mich total rein und halte es abends dann eben einfach aus. Die letzten 2 Tage habe ich sogar über 2000 kcal gegessen (heute fast 2300) ich kann natürlich die menge nur schätzen, habe ja aber auch erfahrung. Jedenfalls fühlt sich das aber so bombastisch viel in meinem Bauch an. Dabei habe ich eigentlich aktive anorexie. Irgendwie verunsichert es mich und ich frage mich ob es nicht doch zu viel ist. Ich versuche halt auch Joghurt und Ballaststoffe zu essen wegen meiner darmflora . grünen Salat lasse ich abends aber mittlerweile weg, weil es dann noch schlimmer wird. Das komische ist aber auch dass direkt nach dem essen es eigentlich geht ( gefühlte sogar vielleicht auch normal voll ist)etwas später fühlt es sich aber extrem voll an und sieht auch voller aus , als ob ich noch mal genauso viel dazu gegessen hätte . Und selbst als ich so bei 1800 kcal vor ein paar tagen war , war das genauso schlimm. Ich weiß echt nicht mehr weiter.

Ernährung, Kalorien, Verdauung, Recovery, Bulimie, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
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Wie soll ich meinem Psychologen sagen, dass ich öfter Gedanken habe mich umzubringen?

Ich (15 w) bin schon seit längerem in psychologischer Behandlung (Angst vor dem Unbekannten). Mir ging es dann schon viel besser, doch dann habe ich eine Essstörung bekommen (Bullemie und leichte Magersucht). Darüber habe ich mit meinem Therapeuten geredet. Er hat gesagt er kann so etwas nicht Therapieren, gibt mir aber Kontakte wenn es schlimmer wird. Ich sollte es aber erstmal beobachten. Noch dazu nehme ich Isotretinoin gegen Akne. Das drückt bei mir sehr auf die Stimmung und ich bin fast immer traurig und habe keine Lust mehr zu irgendetwas. Ich war jetzt länger nicht mehr beim Psychologen und habe jetzt öfters darüber nachgedacht das Leben einfach zu beenden, da meine Essstörung immer schlimmer wird, meine Stimmung komplett im A ist und ich kaum Freude mehr empfinden kann. Ich lebe also nur noch vor mich hin, esse und übergebe mich, bin unzufrieden mit mir und meiner Figur und werde Tag zu Tag schwacher. Das was mir früher Spaß gemacht hat mache ich jetzt nur noch aus Zwang. Ich bin mir natürlich bewusst, dass es so nicht weiter geht und das Selbstmord keine Lösung ist. Wenn es aber so weiter geht werde ich irgendwann keinen anderen Ausweg mehr finden. Meine Eltern wissen von meiner Essstörung und das ich manchmal gerne sterben möchte weil mein Leben einfach schwer ist. Meine Mutter denkt immer noch an eine plötzliche Wunderheilung und wenn ich ihr jetzt sage wie verzweifelt ich bin sagt sie " ich sag jetzt nichts mehr dazu". Mit meinem Vater rede ich nicht kaum darüber. Meine Schwester und zugleich beste Freundin läuft immer gleich zu meiner Mama wenn ich ihr was erzähle und wie die reagiert wisst ihr ja. Meinen andere Freunden in der Schule spiele ich das glückliche Mädchen vor, da das viel leichter ist als ihnen meine Gefühle zu gestehen. Jetzt weiß ich eben nicht wie ich es meinem Psychologe erzählen soll, dass es mir so schlecht geht. Das letzte mal als ich ihn gesehen habe ging es mir noch gut und ich glaube er erwartet das immer noch von mir. Ich habe Angst dass ich dann anfange zu heulen wenn ich ihm erzähle wie es mir geht.

Ich werde natürlich versuchen mit ihm zureden und ihm alles zu sagen. Aber ich habe Angst dass er dann wieder sagt, naja wir beobachten mal und mit anderen Sachen weiter macht. Habt ihr noch eine Ahnung wie ich mir selbst ein bisschen helfen kann um vielleicht ein bisschen glücklicher zu werden...

Danke

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Habe ich eine Essstörung/ gestörtes Essverhalten?

Hey,

ich bin w17.... Zuerst mal, ich bin gerade komplett normalgewichtig (165cm groß und 53kg) aber habe ein extrem essgestörtes Verhalten. Ich versuche jeden Tag so wenig wie möglich zu essen, manchmal klappt es und ich bin einigermaßen zufrieden, wobei mir das Essen einer Banane schon ein schlechtes Gewissen bereitet, aber manchmal klappt es auch gar nicht und ich habe Fressattacken.

Ich muss diese überschüssigen Kalorien dann unbedingt loswerden. Manchmal gebe ich auf und mache dann nix, manchmal gehe ich dann ins gym und selten versuche ich mich zu übergeben bis es nicht mehr geht .

Einmal habe ich mir um die „überschüssigen“ Kalorien zu verbrennen in den ganzen Arm geritzt um so viel Blut wie möglich zu verlieren, da ich gelesen hatte, dass man bei der Reproduktion von Blut ebenfalls Kalorien verbrennt.ich weiß, wie gefährlich mein Verhalten ist und ich habe extrem Angst, aber ich kann das einfach nich kontrollieren.

Ich habe immer ein schlechtes Gewissen beim Essen, egal was ich esse und wenn ich Meiner Meinung nach zu viel gegessen hab(alles über 1000kcal, ich weiß, das ist zu wenig)und Wenn ich unterwegs bin, versuche ich die anderen dazu zu bringen, mehr zu Essen.

Immer wenn ich unter Leuten bin, mir beispielsweise eine Pizza mit meinem Freund teile, dann habe ich taktiken, um den Schein zu erwecken, ich würde genug Essen, beispielsweise ganz langsam essen, den Rand großzügig nicht mitessen, essen im Mund lassen und dann ausspucken oder ein Pizzastück auf den Boden verschwinden zu lassen.

Ich kenne einfach kein gesundes Mittelmaß, entweder esse ich zu viel, oder zu wenig.Ich trinke jeden Tag 3- 4 Liter kaltes Wasser, weil ich gelesen habe, dass der Körper beim Aufwärmen des Wassers Energie benötigt.

Teilweise habe ich Phasen, da stopfe ich wochenlang alles in mich rein, Phasen, da esse ich einen Tag gar nichts und am nächsten dann viel mehr und eben die gerade beschriebene Phase.

Das alles geht jetzt schon seit 2 Jahren so, ich kann nicht mehr. Ich will mir nicht immer Gedanken machen müssen und mich schlecht Fühlen. Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll, wenn ich normal esse, fühle ich mich so, wie wenn ich viel zu viel gegessen hätte und habe ein extrem schlechtes Gewissen. Ich vergleiche mich mit jedem und komme immer zu dem Schluss, dass andere eine bessere Figur haben als ich, obwohl ich extrem viele Komplimente für meine Figur bekomme.

Meine Freunde und mein Freund wissen über all das Bescheid, aber können mir nicht helfen und ich habe schon mit meinem Vater über beispielsweise dieses Ritzen um Kalorien zu verbrennen, geredet, aber der kann mir genausowenig helfen. Ich kann nicht in den Spiegel stehen oder mich wiegen, weil ich einfach Angst habe, zugenommen zu haben. Wie gesagt, ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll und es wird immer schlimmer und extremer, ich weiß wie ungesund das für meinen Körper ist. Hat jemand Tipps, wie man da wieder ?

LG Marie

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Bin ich "Magersüchtig" oder bin ich es bald?

Hallo, ich bin 17 Jahre jung, 165cm groß und wiege momentan 75kg.

2016 war für mich ein Jahr wo ich viel gewogen habe weil ich viel gekifft habe. 2017 bin ich zu meiner Mutter gezogen und habe mir ein Ziel gesetzt abzunehmen. Ich habe jeden Tag nur ein bis zwei Toast mit Salat, Tomaten und Gurken gegessen. Ab und an auch das Essen von meiner Mutter aber irgendwann habe ich sie angelogen das abends essen nicht gut ist und ich nur alle vier Stunden etwas essen möchte. Sie hat es geglaubt. In der Zeit habe ich auch teilweise Sport gemacht, aber erst etwas später. Ich hatte zu der Zeit kein großartiges Hungergefühl. Ich habe zu diesen Zeitpunkt nie an "Magersucht" gedacht. Habe in der Kifferzeit 100kg gewogen und nachdem ich bei meiner Mutter ausgezogen bin 75kg. Momentan habe ich einen großen Drang wieder so zu essen wie früher. Ich kann es nicht ab so dick zu sein. Ich hasse meinen Körper. Ich habe die letztens Wochen auch weniger gegessen. Manchmal wenn mein Freund schläft übergebe ich mich auch teilweise. Ich hatte auch einen Tag wo ich zwei Tage durchgemacht habe mit Speed und dann nur noch 69kg gewogen habe, ich fand es einfach toll. Jetzt sind sie natürlich wieder drauf. Ich bleibe immer momentan bei 75kg. Hungern wollte ich auch schon aber nach einer Zeit esse ich dann doch etwas. Ich habe echt einen großen Drang magersüchtig zu werden und Angst habe ich auch keine, obwohl das eine verdammt schwere Situation ist da wieder raus zu kommen.

Liebe Grüße ..

Nein 58%
Bald wenn du so weiter machst 35%
Ja 5%
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Hat meine beste Freundin eine Essstörung?

Seit gut einem Jahr hat sich meine beste Freundin so sehr verändert, vor allem was ihre Einstellung gegenüber Essen angeht. Sie hat immer gerne gegessen und neue Sachen ausprobiert und dann hat sie plötzlich mit einer "Diät" angefangen, obwohl sie nie dick war. Sie isst mehrere Tage hintereinander gar nichts und findet es sogar zu viel wenn sie einen Apfel oder eine Paprika oder so isst. Würde sie nicht noch zuhause wohnen, würde sie wahrscheinlich überhaupt nichts mehr essen. Jetzt isst sie an manchen Tagen normal, bzw an manchmal isst sie sogar relativ viel auf einmal (ich weiß nicht, wie häufig das vorkommt), aber danach kotzt sie das dann alles wieder aus. Gestern hat sie so geweint, weil sie einen Döner gegessen hat (ohne Fleisch!).

Ich weiß nicht, wie oft das Kotzen vorkommt und wie viel sie generell so isst. Sie erzählt mir nicht oft davon, aber ich weiß, dass sie nicht mehr klar darüber urteilen kann, ob sie zu viel oder zu wenig isst und ob sie dick oder dünn ist. Sie findet sich nämlich fett, obwohl das nicht stimmt. Außerdem verletzt sie sich selber, aber da weiß ich auch nicht wie, wo und wie oft, aber ich weiß dass sie das macht.

Weiß einer, was ich tun kann, um zu helfen? Erledigt sich das wieder von alleine oder sollte sie mal zu einem Arzt oder so gehen? Ich hab ihr schon so oft gesagt, dass sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen sollte, aber sie hat einfach so eine große Angst dick zu werden, dass sie das nicht machen würde. Hat vielleicht jemand Erfahrung mit solchen Menschen?

Sie ist übrigens 20.

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Bulimie. Jeden Abend Essanfälle. Hat jemand Tipps?

Ich fühle mich gerade wieder wie eine Versagerin... Der Tag war so toll. Wie jeder Tag eigentlich. Ich habe tolle Freunde, ein gutes Studium, hammer Familie und mache viel Sport den ich liebe. Aber jeder Abend ist zum heulen.

Ich leide seit Jahren an Binge Eating Attacken und seit einem halben Jahr noch dazu an Bulimie. Ich kann mich kaum an einen Abend erinnern an dem ich ins Bett bin, ohne mich zu übergeben. Das die letzten sechs Monate...

Jetzt gerade schreibe ich diese Nachricht, weil ich mich wieder schlecht fühle. Habe soeben 600g Schokolade geschmolzen und pur ausgelöffelt. Davor habe ich mit meiner Familie normal gegessen. Dann hatte ich eine Essattacke mit 4 Joghurts und nun die Schokolade. In 5 minuten werde ich mich, wie jeden Abend, in die Dusche einschliessen, den Hahn aufdrehen und mich übergeben. Meine Familie denkt ich dusche. Doch ich kot*e.

Ich weiss, dass ich mich kaputt mache. Ich weiss, dass das ungesund ist. Ich bin auch in Therapie seit einem Jahr. Aber ich bin nicht stark genug um mich zurückzuhalten. Ich hasse den Dezember. Überall Schokolade, Kekse, Süsses etc. Ich kann mich leider nicht auf Weihnachten freuen:( Ich denke nur an meine Rückschläge, die in diesem Monat ganz heftig sind und noch heftiger werden.

Ich weiss gar nicht, wieso ich das genau in diesen Forum schreibe. Aber es tut gut das ganze einmal aufzuschreiben und evtl. liest es ja jemand, der sich wiedererkennt und vielleicht Ratschläge auf Lager hat? Ich möchte kein Mitleid. Ich bin selber Schuld. Ich schütte nur gerade mein Herz aus.

Ich treibe sehr viel Sport. Täglich. Vor Allem Kraftsport. Ich bin sehr definiert und muskulös. Eigentlich mag ich meinen Körper. Das war früher noch anders... Aber trotzdem schaff ich den Teufelskreis vom essen und erbrechen nicht zu durchbrechen. Ich isoliere mich immer mehr. Lüge viel. Ich sage viele Einladungen ab. Suche ausreden um nicht an irgendwelchen Essen teilnehmen zu müssen. Denn ich habe Angst vor den Nachspeisen.

Doch jedesmal überesse ich mich dann zu Hause. Immer nach dem Kot*en sage ich mir, dass es das letzte mal war und dass der nächste Tag besser wird. Doch ich glaube mir selber nicht mehr. Denn ich habe es noch nie geschafft. Mein Umfeld beschreibt mich als die fröhlichste und lustigste Person. So gebe ich mich auch aus. Ich liebe es Leute zum Lachen zu bringen. Ich liebe es zuzuhören und Ratschläge zu geben. Ich liebe es zu helfen. Doch mir selber will ich nicht helfen lassen. Nur meine zwei besten Freundinnen kennen mein Problem. Aber nicht mal ihnen erzähle ich, dass es so schlimm ist und mich so sehr beschäftigt.

So, und jetzt muss ich mal ins Bad...Nicht dass die Schokolade schon zu weit unten ist;) Ich weiss es ist unvernünftig. Aber morgen habe ich einen Wettkampf und ich will nicht aufgebläht aussehen. Ich denke, wenn ich diese Essstörung nicht hätte, könnte ich noch so viel besser im Sport werden. Doch ich kriege es nicht hin. Ich habe Angst vor Weihnachten Leute:(((

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Atemnot durch Muskelverspannungen am Brustkorb?

Ich bin 21 Jahre alt und habe vor 3 Jahren zum ersten Mal auf Lunge geraucht. Einige Stunden danach hat sich bei mir ein Engegefühl in Hals und Brustkorb manifestiert und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Moment ersticke. Ich konnte nicht mehr richtig einatmen, versuchtes tiefes Einatmen machte die ganze Sache schlimmer, weil ich eine Blockade spürte, die mir das verwehrte. Ich hatte natürlich sofort Todesangst und bin in den nächsten Tagen zum Arzt. Ich wurde auf meine Lungenfunktion untersucht, da ich als Kind unter bronchialem Asthma litt. Alle Ergebnisse waren in Ordnung, sowie Sauerstoffsättigung im Blut etc. Ich wurde als komplett gesund eingestuft. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich unverstanden und nicht ernst genommen, denn ich bekam tatsächlich kaum Luft. Und ich bildete mir das nicht ein. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wurde in eine Psychosomatische Klinik eingewiesen für 3 Monate. Mir wurde gesagt meine Atemnot hängt mit meiner Psyche zusammen. Nach 3 Monaten kam ich aus der Klinik raus , ohne veränderten Zustand. Ich hatte mich mittlerweile mit der Atemnot abgefunden und wusste dass ich wenigstens nicht mehr daran ersticke. Ich akzeptierte den Zustand und fing an die Luftnot zu ignorieren. Und irgendwann verschwand es genauso schnell, wie es gekommen war. Insgesamt betrug die Zeit dieser Atemnot bestimmt 9 Monate. Jetzt 3 Jahre später habe ich erneut auf Lunge geraucht (ich bereue es und ich weiß jetzt dass ich das nie wieder tun werde) und die Problematik ist nun seit wieder fast 4 Monaten da. Da ich aus Erfahrung weiß, dass es nicht tödlich ist habe ich erstmal nicht so eine Panik geschoben wie damals, sondern versucht irgendwie das Gefühl zu akzeptieren. Ich war bei einem Osteopathen, Orthopäden(es wurde eine Verschiebung meines Halswirbels festgestellt, anscheinend durch starke muskuläre Verspannungen, mein Rücken, ebenso meine Brustmuskulatur komplett verkrampft und schmerzempfindlich sobald man nur wenig massiert), Einrenkungen waren schmerzhaft, es gab eine kurze Besserung und dann nach 2 Tagen massive Verschlechterung.

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Von der Lehrerin gesagt bekommen ich sei ja so dünn geworden, soll ich den wahren Grund nennen?

Hey.. Ich (16) habe Ende 2016 eine Menge abgenommen. Eine Lehrerin sprach mich damals mal drauf an, ob ich abgenommen hätte und ob alles gut mit mir sei, dann hat sie noch meiner BF den Auftrag gegeben auf mich aufzupassen.. super unangenehm..!! Ich habe alles so dastehen lassen als wäre es einfach nur durch den Wachstum bedingt und mir ginge es ja so gut!! Aber wenn ich ehrlich bin habe ich schon seid der Grundschule Probleme mit meinen Körper. Mit 12 Jahren habe ich Diätdrinks getrunken und war in Gruppen, wo junge Mädels abnehmen wollten.. ich habe mich auch öfters übergeben und lauter solcher Dinge getan.. Bis heute hat sich schon was verändert.. Ich bin schlank und das weiß ich aber ich komme mit dem Essen manchmal immer noch nicht klar oder soll ich sagen  mit meinem Gewicht?? Wenn ich sehe, dass ich 1-2 kg zugenommen habe, dann setzte ich mich auf Diät aber so das es keiner merkt..(esse auch absichtlich in der Schule) und sobald ich mein Gewicht wieder erreiche was für mich okay ist dann höre ich damit wieder auf und das mit dem herbeigeführten übergeben mache ich nur noch selten!! Der Grund warum ich das hier schreibe ist, da mich wieder eine Lehrerin angesprochen hat, die nach langer Babypause zurück kam und gesagt habe wie dünn ich ja sei!! Ich habe wieder gesagt ja ich bin ganz plötzlich in die Höhe geschossen und so ein Mist!! Ich kann einfach niemanden die ich Wahrheit sagen, nicht mal meiner BF!! Ich will nicht für schwach gehalten werden :/  was kann ich tun?? Soll ich darüber reden oder einfach so weiter machen?? Eigentlich bin ich ja okay mit meinem Körper, sobald ich mein minimal Gewicht einhalte..

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Fitnessstudio Black Friday?

Hallo!

Nach langer Zeit mal wieder ein Lebenszeichen von mir...

Zu meiner ES: ich esse wieder normal und habe diese selbst bewältigt. Nur leider wiege ich wieder 71 kg.

(Während ES, vor ung. 2 Monaten, wog ich 65,8kg.)

Ich bin jetzt total unzufrieden mit mir, da mein Bauch die reinste Katastrophe geworden ist und mein Hintern auch ziemlich dick. Nicht zu sprechen von den Oberschenkeln. Ich kann auch immer weniger meine Knochen am Rücken spüren bzw. die Hüftknochen sind nicht mehr ganz sichtbar, was mein Schönheitsideal war und noch immer (!) ist.

Ich finde dünne, athletische Körper einfach toll. Der eines Models wär mir auch lieb, da ich sehr groß (1.80) bin und somit schon eine Voraussetzung hätte, so einen Körper zu kriegen.

Nun möchte ich wenigstens das Fett auf gesunde Weise mit Krafttraining abbauen, da der Fakt, monatlich für ein Abonnement in der Muckibude zu zahlen, für mich Motivation genug wäre, fast täglich diese zu besuchen. (Ich mag es nicht, mein Geld aus dem Fenster zu schmeißen!)

Da stellt sich mir die Frage, ob Fitnessstudios am Black Friday/Monday auch solche Aktionen starten und billigere Abo‘s/ Verträge anbieten!

Kennt sich da zufällig jemand damit aus und weiß, welche Ketten das anbieten?

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Freundin hat Bulimie und verletzt sich selbst/ selbsthass?

Hallo, meine beste Freundin (17) hat mir gestern anvertraut, dass sie Bulimie und Selbsthass hat, und sich daher verletzt. Sie hat das vorher noch nie jemandem erzählt und hat es schon seit 4! Jahren. Vor 5 Jahren war sie mal ein paar Wochen in einer Klinik, weil sie so unglücklich war, aber ihre Eltern haben es allen in der Familie erzählt und seitdem fühlt sie sich von ihnen unter Druck gesetzt, und als müsste bloß alles perfekt sein. Ich bin mir nicht sicher, ob sie weiß, dass sie krank ist, aber sie weiß dass ihr Verhalten nicht normal ist. Sie denkt, wenn sie dünn sein würde, sie gut in der Schule wäre und alles mit ihren Eltern gut wäre, würde es wohl weg sein, aber sie versucht es auch eigentlich nicht wegzukriegen. Sie meint sie fühlt sich stark wenn sie sich verletzt und sie kommt damit klar. 

Ich kann mir gar nicht vorstellen wie krass sie schon gelitten haben muss, und bin der Meinung dass sie auf jeden Fall zum Psychologen muss. Aber ein Teil der Abmachung war dass ich es ohne ihr einverständnis niemandem sage außer einer seelsorge oder so. Und ich glaube so wie es momentan ist würde ich sie niemals überreden können, dass ich es ihrer schwester oder ihren eltern erzähle damit die etwas machen. Ihre schwester hatte mich vor ein paar Monaten aber schon mal angeschrieben, weil sie sie bei einer heißhungerattacke erwischt hat. Sie ahnt es also, aber sie meinte, sie kann sie ja nicht einfach so beschuldigen und damit war das thema abgeschlossen, da sie ja immer versucht so zu tun als wäre alles gut. Ich hab keine ahnung was ich machen soll, und wie es am besten ist.

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Medikamente gegen Haarausfall bei Nährstoffmangel?

Hey!

Ich habe starken Nährstoffmangel aufgrund einer Essstörung und anderweitiger psychischer Problemen. Ich bin momentan in Therapie, aber mache nur sehr behutsame Fortschritte, weil so eine Umstellung einen psychisch doch sehr belastet und ich mir sehr viel Zeit zum gesund werden geben muss, weil mir sonst alles zu viel wird. (Ich hoffe das ist verständlich)

Nun habe ich schon seit ungefähr einem Jahr Haarausfall und ich habe das Gefühl, dass es immer schlimmer wird. Ich bin ein Mensch, der sehr an seinen Haaren hängt und vor nicht all zu langer Zeit hatte ich sehr volles und dickes Haar und es fällt schwer dabei zu zusehen, wie die Fülle immer mehr verschwindet und man immer mehr Haare vorallem nach dem Kämmen oder Duschen auf dem Boden findet. Ich wollte fragen ob mir jemand Nährstofftabletten empfehlen kann, die genau da helfen (beinhalten Eisen, Zink, B-Vitamine, etc.) Wie gesagt ich bin momentan in Therapie und auf einem relativ guten Weg zur Besserung (Antworten wie "iss doch einfach mehr" sind alles andere als hilfreich) Die Tabletten wären deshalb hilfreich, um zu verhindern, dass ich bis ich diese Besserung erreicht habe nicht aussehe, als wäre ich bei den skins. Die Tabletten sollten nicht zu teuer sein, weil ich minderjährig bin und kein konstantes Einkommen habe. Oder weiß vielleicht jemamd ob man sich das sogar vom Arzt verscheiben lassen kann?

Danke fürs Lesen und ggf. Antworten

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Versprochen zu essen, ich kann aber nicht?

Hey ihr,

ich habe ein kleines Problem.. nämlich habe ich letztens die Diagnose Anorexie bekommen, mit leichter Tendenz zur Bulimie (Ich habe auch schon ein paar Körperliche Schäden, bin aber demnächst in Therapie). Ein paar von meinen Freunden haben sich schon gedacht, dass ich eine Essstörung habe, aber seitdem manche davon wissen, wird extrem darauf geschtet das ich esse und nicht viel abnehme – das nervt schon ziemlich. An sich kann ich das verstehen, sie machen sich Sorgen usw. Jetzt letztens hat mich eine Freundin darum gebeten, dass ich doch bitte etwas essen soll. Wenn das nicht geht, soll ich wenigsten für sie etwas essen. Ich habe natürlich gesagt, dass ich es versuchen werde. Aber ich kann diese Bitte nicht einhalten. Ich kann einfach nichts essen, es geht nunmal nicht, da ist diese Blockade, diese Stimme, die sagt, dass ich nicht essen soll und dann kann ich auch nichts essen. Jetzt habe ich aber ein total schlechtes Gewissen und Gefühl, weil sie denkt das ich etwas esse, obwohl das nicht stimmt und ich hasse es Leute „Anzulügen“.. Was kann ich machen, damit ich dieses Gefühl nicht mehr habe? Ich kann ihr ja schlecht sagen, dass ich das nicht machen kann. Dann wird sie wollen, dass ich ab und zu mit ihr esse, damit sie weiß das ich esse und sie sich nicht mehr solche Sorgen macht, aber dann fühle ich mich wieder schlecht und muss mich übergeben...

p.s. Sorry, falls ich es etwas unklar geschrieben habe, aber ich musste alles relativ kurzfassen und das ist relativ schwer, da es eigentlich eine viel „größere Sache“ ist.

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Bulimie? ( Details unten )?

Hey. Ich bin bald 15, weiblich, 177cm gross und wiege 66 kg also ein BMI von ca. 21...

Das eigentliche "problem" ist, dass ich bulimie habe. Meine französisch lehrerin und Reitlehrein, die es als Jugendliche Selber hatte sind davon überzeugt... war ich auch bis vor kurzem.... aber nachdem ich mit meinen Eltern gesprochen habe, habe ich enorme Zweifel ob ich wirklich krank bin, da sie die Krankheit verharmlosen und meinen ich würde übertreiben.... Gegen Ostern hab ich 1-3 mal versucht zu brechen, was aber nicht geklappt hat. Nach meinen fressanfäölen habe ich dann immer übertrieben viel Sport getrieben. Dann Anfang Juli habe ich jeden Tag mehrmals gekotzt auch nach normalen Mahlzeiten. Dann kam dazu dass ich Abführmittel regelmäßig konsumiere ( konsumiert habe bevor meine Eltern es erfuhren und sie mir die Tabletten weggenommen haben). Jetzt habe ich das letzte mal am Montag versucht zu brechen, was nicht so ganz geklappt hat. Aber meine Gedanken kreisen die ganze Zeit nur um die sorgen ob ich zunehme.... Jetzt steht übernächste Woche ein Termin in der psychatrie an und die Ärtzte dort werden entscheiden ob klinik oder ambulant Therapie..ich persönlich finde aber ich bin nicht krank genug und Frage mich ob das wirklich Bulimie ist. Ich hab das Gefühl dass ich sogar zu dumm bin um Bulimie zu haben....

Danke für eure Antworten

Psychologie, Bulimie, essstörungen, Gesundheit und Medizin
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