Bulimie unbehandelt lassen und Rückfall vergessen?

Ich war jetzt länger beschwerdefrei. Hätte nie ne Therapie bzgl der Bulimie .. aktuell ist mein Leben ziemlich stressig und ich hab mich so schlecht gefühlt, dass ich das Gefühl hatte Alles rauslassen zu müssen und hab mich so wie früher übergeben. Ich hab mich danach besser gefühlt aber auf Dauer geht’s ja nicht, denk ich. Ich meine .. auch mit Therapie kann die Bulimie zurück kommen und so gesehen war es ja nur einmal und daher geht’s ja oder ? Gedanklich bin ich aber irgendwie dabei, dass ich es nicht so tragisch finde, wenn ich das wieder öfters machen würde, damit es mir besser geht. Es liegt ja nicht unbedingt nur am Essen, sondern einfach daran dass es mir Frieden gibt Alles an Müll abzuladen, auch emotional irgendwie. Es ist nicht mal eine richtige Krankheit für mich, weil es mir ja nicht wirklich ganz schlecht geht dadurch, sondern irgendwie Sicherheit und Halt war und evtl noch ist . Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich wieder wie Früher anfange zu denken und sowas wie eine Ohnmachtsanfall Damals als harmlos interpretiere oder dass meine Menstruation ausgefallen war.

Es war halt irgendwie ein Auffangbecken für mich. Anderseits waren die Rückfälle sehr gering und ich sterbe ja nicht daran. Und einmal paar Rückfälle in Ausnahmesituationen sind ja evtl nicht erwähnenswert. Evtl grippeähnlich für den Körper ?

Gesundheit, Stress, Psychologie, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Kompensieren, Rückfälle
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Falsche diagnose oder noch was anderes?

Bei mir wurde Morbus Crohn diagnostiziert mit 20 Jahren kriege zurzeit Cortison Tabletten,die sich nicht wirklich äußern wollen.Weder besser noch schlechter geht es mir.Weder zunehmen noch vernünftig essen klappt.

Freitag hab ich den Termin bei meinem mittlerweile 7 Hausarzt.Er will sich meine Entzündungswerte nach 4 wochen cortison anschauen.Zwischenzeitlich lagen sie bei über 900,mittlerweile nur noch bei 300.

Das was mich aber beschäftigt ist mein Appetit mein Gewicht und mein Allgemeinzustand.

Ich kann seit über 1 Jahr nicht mehr Arbeiten weil ich ständig mit Angstzuständen lebe.Anfang August wollte ich eine Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte Anfangen.Hat leider nicht geklappt weil ich ständig nur auf dem Boden lag.Ich kriege Schwindelanfälle.Mein Blutdruck ist den ganzen Tag im keller und nachts springt er in die höhe.

Es gibt Tage da schlaf ich 10-12 stunden und laufe halbtot in der Wohnung rum.Ich fühle mich gar nicht mehr lebendig.Ich führe trotz allem eine Wundervolle Beziehung mit einem Wundervollen Mann.Er wohnt leider 500km weiter weg, aher können wir uns nur selten sehen.Und wenn wir uns dann mal sehen,häng ich nur an der Schüssel. Es belastet mich schrecklich!Es schränkt mich unglaublich ein.

Ich hatte letztes Jahr im August zum allerersten mal eine Panikattacke.Am Flughafen in der Türkei. Es war schrecklich!ch musste in Istanbul aussteigen und durfte stundenlang nicht weiter fliegen.Ich konnte mich weder bewegen noch reden.Ich habe geweint wie ein Kleines Kind und kann mich nur bei den Netten leuten von der airline bedanken die mich stundenlang betreut haben.

Seit dem Tag sind wirklich alle Stricke gerissen.Jegliche Aufregung schlägt mir auf den Magen.Ich komme nicht mehr weiter im leben.Ich wollte dieses Jahr heiraten,aber alleine der Gedanke macht mich irre.Was wenn es mir wieder schlecht geht und ich nicht einmal auf meine eigene Hochzeit kann?

Ich glaube ich bin wirklich psychisch am ende.Und mit jedem schub meiner Krankheit wird meine Kraft weniger und weniger.Es fühlt sich so an als würde mir mein Leben entrissen.Als könnte ich mir meine Träume niemals verwirklichen können.Es ist zum heulen.Ich kann mir nichts vornehmen,weil mir mein Körper und Kopf ein strich durch die Rechnung machen.

Wir wollten am Valentienstag nach Paris.Es war schon immer mein Wunsch vor dem Eifelturm ja sagen zu können.Und ich weiß das er es vor hat.Und ich bin wiedermal die jenige die sagt ich hätte keine Lust und es wäre zu kitschig an valentienstag hin zu fahren weils eh jeder macht.Aber das ist gelogen.Ich würde so gerne,aber ich kann nichts dagegen tun.Die Angst davor,das es mir wieder schlecht gehen könnte macht alles kaputt.

Sind das Angstzustände?Oder schlägt mir die Aufregung einfach nur extrem auf den Magen?Kennt ihr irgendwelche mittel,tropfen die einen in solchen Situationen helfen ohne high oder abhängig zu machen?Ich weiß nicht mehr was ich tun soll.Ob ich einfach den Verstand verliere,oder die Ärzte mich nicht ernst nehmen

Medizin, Ernährung, Angst, Krankheit, Psychologie, Entzündung, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Morbus Crohn, Panikattacken, Cortison, Schwindelgefühl
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Starke Grippe oder doch etwas anderes?

Hallo Leute, danke dass ihr meine Frage geöffnet habt denn ich weiß echt nicht mehr was richtig oder falsch ist.

Ich fange mal von ganz vorne an:

Heute morgen bin ich aufgewacht und habe mich wie gewohnt fertig für die Arbeit gemacht, nachdem ich mir die Zähne geputzt habe war mir so übel dass ich dachte ich müsste mich übergeben... Ich konnte es aber zurück halten.

Später als ich auf der Arbeit ankam bin ich sofort zur Toilette und musste mich heftig übergeben..

Danach hatte ich so schluckstötunge jeder Schluck hat geschmerzt.. Ich bin dann zum Arzt, wo die Schluckbeschwerfen aber schon fast wieder weg waren... die Ärztin sagte zu mir, ich hätte einen grippalen Effekt, der zur Zeit umgeht, ich bin dann nach Hause hab mich etwas hingelegt und geschlafen, dann war mir im Traum so schlecht und ich musste mich sofort übergeben... eben Grad habe ich wieder geschlafen und ich musste mich nun schon wieder übergeben... Ich hab fast nichts gegessen und getrunken heute, habe auch auf gar nichts Appetit um ehrlich zu sein. Noch dazu habe ich Schüttelfrost und es ist einfach so ein schlapper Gefühl.. Ich hab mich jetzt schon 3 mal überlegen.. Ich habe Angst dass ich vieĺlicht eine lebensmittelvergiftung haben könnte aber ich hab ja nichts gegessen...

Soll ich den ärztlichen Bereitschaftsdienst anrufen? Ich bitte um schnelle Antworten

LG Sarah

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krank, Krankheit, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Grippe
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Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit nach Erbrechen?

Guten Tag,

seit letzter Woche, um genau zu sein seit Samstag fühle ich mich Körperlich einfach nur mies, am selben Tag am Morgen nachdem ich gefrühstückt habe (Müsli) musste ich mich schon ein paar Minuten später übergeben, ich dachte mit nichts dabei weil es schon recht früh war und ich um diese Uhrzeit normalerweise nichts esse, doch da hatte ich ausnahmsweise mal Hunger. Leider blieb es an dem Tag nicht nur bei 1 mal übergeben, sondern es ging so gut wie den ganzen Vormittag so, gegen das Erbrechen und die Übelkeit habe ich Vomex A Dragees (50mg) eingenommen (Dosierempfehlung von Hausarzt 3x2), diese haben leider erst stunden nach der Einnahme gewirkt. Während ich vergebens auf die Wirkung von Vomex gewartet habe, versuchte ich wenigstens etwas Wasser und Saft zu trinken, blieb jedoch nicht lange drin.

Zuerst hatte ich Vermutet dass es an dem Essen lag was ich am Abend davor gegessen habe (Burger, Pommes) denn der Burger war auch noch Scharf (Jalapeños waren drauf) wodurch ich mir eigentlich recht sicher war dass es daran gelegen hat.

Am nächsten Tag konnte ich eigentlich wieder normal essen, doch Abends habe ich kein Auge zudrücken können, dann stand auch noch wenige Stunden später die Arbeit an, auf der Arbeit fühlte ich mich Körperlich sehr unruhig, ich schwitzte viel (bei wenig Anstrengung) weshalb ich mehr Wasser getrunken habe, ich war auch der Meinung ich sah den ganzen Morgen über sehr blass aus, doch obwohl ich einen Tag zuvor wieder normal essen konnte, war es an diesem Tag absolut nicht möglich, das eingepackte Essen blieb eingepackt und die Ente an Heiligabend unberührt, ich versuchte es also mit Yum Yum Nudeln, von denen habe ich aber nur die Brühe runterbekommen, letzter Ausweg war also ein Proteinshake den ich Problemlos trinken konnte (blieb auch alles drin).

Heiligabend musste ich also im Bett verbringen, einschlafen? Fehlanzeige, wieder lag ich 2-3 Stunden im Bett bis ich endlich eingeschlafen bin.

Ich bin raucher, habe aber seit die Symptome angefangen haben keine einzige Zigarette geraucht (möchte sowieso damit aufhören), Alkohol trinke ich ebenfalls nicht (auch nicht bei bestimmten Anlässen), Koffeinhaltige Getränke auch sehr selten.

Was hab ich denn nun? Ich hoffe jmd kann mir weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen 

Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Vomex A
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Ursache des Massenanfalls von Erbechenden?

Hi, ich (18) war mit einigen Schülern aus meiner Schule (Durchschnittsalter ca. 14-16) auf einer Wochenendfreizeit. Gestern Abend/Nacht (ca. 0 Uhr) hat ein Kumpel von mir schon über Magenschmerzen und Magendruck (jedoch erst nicht über Übelkeit) geklagt. Um 7:45 Uhr wurde ich dann von ,,Brechgeräuschen" geweckt, die aus dem Bad kamen. Er meinte daraufhin, dass er sich nun schon das zweite Mal übergeben hätte und die ganze Nacht nicht hat schlafen können. Ich bin dann auf den Flur raus, auf welchem ich dann erfahren habe, dass sich noch ziemlich viele weitere die ganze Nacht übergeben haben - und das fast gleichzeitig. Gegen 2 Uhr fingen die meisten in etwa an, zu erbrechen (ich komme auf ca. 15 Stück, vielleicht etwas mehr). Auch eine Lehrkraft war dabei.

Und die, die sich übergeben hatten, sahen auch wirklich sehr blass aus.

Was der Kumpel von mir gestern erzählt hat, ist, dass er Sprudel getrunken hat und sich das abends sehr unangenehm in seinem Magen angefühlt hat und er deswegen dann auch Schmerzen hatte. Die gleiche Sprudelgeschichte hat jemand anderes erzählt.

Wir haben also ziemlich viel darüber diskutiert, was es sein könnte. Lebensmittelvergiftung, Norovirus, etc. Erst stand die Pizza von gestern im Verdacht, die wir bestellt hatten, aber die fiel dann aus dem Verdacht, da sich auch Leute übergaben, welche keine Pizza gegessen haben. Dann fielen das Mett und der Kartoffelsalat vom Buffet in Verdacht, aber auch da gibt es Leute, die dies nicht gegessen, sich aber übergeben haben.

Kann sowas auch ein Virus oder ein Bakterium sein? Alle haben in etwa zeitgleich erbrochen. Das ist halt das Komische.

In der Herberge war noch eine andere Gruppe. Diese meinten, dass sich zwei von ihnen Freitag Abend schon übergaben. Aber wir hatten ja kaum bis gar keinen Kontakt zu der Gruppe. Und dann noch so viele und gleichzeitig?

Ich war 2015 auch mal auf einem Geburtstag, wo die Schwester von jemandem Magen-Darm-Grippe hatte, er den Virus ,,eingeschleppt" hat, und auch ein Großteil in der 2. Nacht darauf erbrochen haben und krank waren.

Habt ihr ne Idee was es sein kann, und was nicht?

Liebe Grüße! :)

Medizin, Gesundheit, Virus, Krankheit, Arzt, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, übergeben, Ansteckung, Keime
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Schlägt Aufregung sehr stark auf den Magen?

Hey leute,

vor paar Monaten hatte ich eine ziemlich blöde situation. Ich stand kurz vorm wiederholen der Klasse und musste ein Referat halten. Dieses Referat hätte alles ausgemacht, ob ich weiterkomme oder nicht. Somit trug ich eine große last mit mir und am Tag vom Referat fing es mit durchfall an. Die weiteren Tage waren nichts. Dann im Sportunterricht musste ich mich, da ich mich überangestrengt hab mich übergeben. Weiß nicht ob das mit dem weiteren Verlauf was zu tun hat. Die Woche darauf fing es dann an. Jeden Morgen stand ich auf um 5 uhr und musste mich übergeben. Danach war wieder alles in Ordnung . Essen konnte ich ganz normal sei es fettig oder ungesund. Das ging so 2 Wochen lang . Zwischendurch gab es Tage wo dies nicht passierte, jedoch war es immer gleich jeden Tag. 5 uhr aufstehen übergeben, übelkeit, appetitlosigkeit. Am Ende landete ich im Krankenhaus. Sie vermuteten, es seie eine Gastritis. Mit Tabletten wurde ich nach Haus geschickt. Paar Tage danach war nichts und fing dann wieder an. Irgendwann hörte es einfach auf. Ich hatte danach noch Schulaufgaben Proben Vorträge etc. und es passierte nichts. Ich war fit. Wie seht ihr das ? Ist das Psychisch oder eher Organisch. Hab immernoch übelkeit vor Tests.

Ich freue mich auf jegliche Antworten und bedanke mich sehr, die sich die Zeit dazu genommen haben!

Mfg

Medizin, Magen, Psychologie, Aufregung, Erbrechen, Übelkeit
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