Henne seit Monaten krank, frisst nicht, durchfall und sitzt nur rum?

Hallo.

Letztes Jahr haben wir uns im Juli Eier zum ausbrüten geholt und da nur 3 rausgekommen sind, haben wir uns später (als die 3 schon ca 5 wochen alt waren) noch ein Küken gekauft welches Zippa heißt. Vom ersten Tag an hat sie komisch geatmet, wurde von den anderen angepickt etc. Nach einer weile hat sich ihr Auge entzündet und wir sind zum Tierarzt. Der hat ihr Antibiotika gegeben und nach ner Zeit ging es ihr besser. Allerdings hat sie nie wirklich viel gefressen und wurde von keinem akzeptiert weshalb sie dann auch nur noch im Stall saß und nichts mehr gefressen hat. Da der Hahn sie auch immer zum paaren benutzt hat und ihr inzwischen die Federn an den Flügeln abgebrochen sind, haben wir sie außerhalb des Freilaufs gelassen. Sie rennt nicht weg, sitzt meistens unter der Treppe und geht nur selten raus. Das geht jetzt schon Monate so. Wir haben alles versucht. Vitamine, Medikamente vom TA (der sie aber nicht untersucht hat sondern alles nur von meinem Vater gehört hat), per Hand füttern und sogar schon in den Schnabel schieben damit sie wenigstens etwas frisst. Dazu hat sie flüssig-weiß-schaumigen Durchfall. Eier hat sie noch nie gelegt (ist aber zu 100% eine Henne). Sie hat auch extremst abgenommen und wiegt nur noch 440g (Mischung aus Zwergseidenhuhn und Zwergcochin). Ich würde sie am Liebsten einfach nur noch zum TA bringen und schauen ob man sie noch retten kann oder sie eben eingeschläfert werden muss. Meine Eltern wollen aber nichts bezahlen und lassen mich nicht für mein eigenes Geld zahlen. Soll ich nun einfach auf den natürlichen Tod warten oder kann ich ihr noch irgendwie helfen? (Für alle die jetzt auf Gedanken wie "Kopf ab" oder sonstiges kommen: wir werden sie ganz bestimmt nicht mit Gewalt töten.)

Tiere, krank, Krankheit, Durchfall, Gesundheit und Medizin, Hühner, Henne
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Ist durchfall bei stockentenküken gefährlich?

Hey Leute, ich habe seit 3 Wochen eine stockente also sie ist 3 Wochen alt und seit 2 oder 3 Tagen hat sie durchfall. Eine stockente hätte an unseren Teich 2 Eier abgelegt und ist danach nicht mehr wieder gekommen deswegen hatten wir sie in einem Brutkasten ausgebrütet. Das eine Ei war nach einigen Tagen im Ei noch verstorben aber das andere schlüpfte. Erst war der Durchfall nur ab und zu mal aber es wurde immer häufiger.. Heute hatte sie fast nur durchfall mit einigen Ausnahmen, normaler Weise hatte festen aber weichen kot. Sie bekommt Kükenstarter Futter und darunter wasserLinsen, Lauch , bachflohkrebse und alles was sie auf dem Boden im Garten findet(wiese). Sie hatte bis dato keine weiteren Beschwerden.. Der durchfall ist teilweise in Abwechslung mit braunem flüssigen kükenstarterpak futter doch seit gestern ca. 24.05.20 kommt immer häufiger vor das der durchfall ein Gemisch ist zwischen klarer fküssigkeit und hell braunen kükenstarterpak futter. Sonst scheint sie normal zu sein also sie ist nicht auffällig müde und bewegt sich aber was heute (26.05. )ausserdem Auffällig war ist das sie 2 mal vor dem Einschlafen gezuckt hat, ich hatte ihr darauf hin Wasser zum Trinken gegeben weil sie auf ihrem kissen auf meinem Tisch saß und ich Hausaufgaben gemacht hab, nach dem sie getrunken hatte verging es anscheinend. Ich mach mir wirklich Sorgen.. was ich noch erwähnen will ist das sie als ich mit meiner Familie im Garten übernachtet habe, in zwei unter schiedlichen Wochen, in einer Nacht sehr dunklen "(durchfall)" hatte und nach dem sie eine nacktschneke gegessen hatte etc hatte sie am Abend oder morgen milchigen(also sah aus wie milch + wasser)durchfall mit einer bräunlichen Mittel spur. Brauche rat von jemanden der vielleicht Erfahrung oder etwas im Internet herausgefunden hat denn ich selber habe nicht dazu gefunden ... Danke für eure Hilfe schon mal im voraus:).

Tiere, Ente, Vögel, Krankheit, Biologie, Durchfall, Gesundheit und Medizin, hilflos, Naturwissenschaft
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Immer öfter Durchfall und Bauchkrämpfe. Was kann ich tun?

Hallo!

Ich wollt mich mal erkundigen was ich tun könnte oder ob ich mich an einen Arzt wenden könnte (wüsste jetzt gar nicht an wen) . Vielleicht hatte das hier jemand auch mal.

Vor ca 5 Jahren hat es bei mir angefangen, dass mir nach Essen manchmal übel wurde. Damit sind wir irgendwann zum Arzt weil es häufiger auftrat, auf Lebensmittelunverträglichkeiten wurde ich nicht getestes. Ich wurde uns Krankenhaus geschickt, war da für eine Woche in der ich Infusionen bekam und konnte danach gehen. Für zwei Monate war es besser aber dann hat es wieder angefangen. Meine Eltern und Psychologe haben dann einfach auf Stress getippt und das wars.

Dann hatte ich eben öfter Übelkeit nach Essen und hab angefangen, damit klar zu kommen. Letztes Jahr im September und Oktober war die Übelkeit super stark, ich hatte 3 Wochen lang jeden Tag Durchfall und bin in der Zeit 2 Mal zum Arzt, der Arzt jedoch meinte "Da würde ich jetzt noch nichts machen.". Ein Bluttest und eine Stuhlprobe haben dann Entzündungswerte aufgezeigt und ich musste ins Krankenhaus wegen einer Magen und Darm Entzündung.

Jetzt habe ich seit ca 2 Monaten das Problem, dass ich öfter Durchfall habe, vielleicht so 3 mal in der Woche. Meistens ohne Schmerzen aber seltener mit und dann sind das recht starke Bauchkrämpfe. Ich esse so wie sonst auch immer, habe nicht wirklich Stress (bin nur zu Hause wegen Corona). Vor 2 Jahren hab ich mich auf Laktose und Fructose testen lassen aber beides war okay. Von allein möchte ich ungern zu einem Arzt und ihm mein Problem schildern, wurde in den vergangenen 12 Monaten 2 Mal wieder weg geschickt nur um 2 Tage später für eine Woche im Krankenhaus zu landen. Die Ärzte in meiner Umgebung tun nicht wirklich viel, Hausarzt hab ich auch schon öfter gewechselt. Weiß aber beim jetzigen Problem nicht zu wem ich hin könnte.

Noch etwas zu mir, ich bin 19 und momentan VFX Studentin, das Studium ist ziemlich angenehm, an drei Tagen in der Woche Unterricht. Hausaufgaben machen mir meistens Spaß.

Bei der Ernährung achte ich darauf, dass ich ausgewogen esse, viel Milch, Käse und Joghurt muss ich sagen, weswegen meine Freunde alle auf Laktose tippen. Obst, Nudeln und Spinat ess ich total gerne. Ich verzichte auf nichts, also keine Diät. Ich trinke viel Wasser und Tee, ansonsten mal seltener Saft.

Sport ist leider in den letzten Monaten aufgrund des Studiums weniger geworden, ich jogge nicht mehr (ist momentan aber auch wegen Pollensaison schwer). Gehe aber jeden Tag mit meinem Hund raus und öfter mal mit Freund und Hund auf lange Spaziergänge.

Danke fürs Lesen und eventuelle Antworten!

Vielen Dank fürs Lesen!

Gesundheit, Schmerzen, Magen, Darm, bauchkrämpfe, Durchfall, Gesundheit und Medizin
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Unerklärliche Erschöpfung/Abgeschlagenheit?

Hallo, normalerweise suche ich keinen Rat im internet bei einem so ernsten Thema aber ich weiss Nicht mehr weiter

Ich bin männlich und 21 Jahre alt und langsam am verzweifeln, weil ich einfach keine Lösung auf meine unerklärlichen Symptome finde, die ich schon seit ca. einem 3/4 habe. Ich hoffe es kann mir hier jemand weiterhelfen - ich bitte wirklich nur um ernstgemeinte Antworten.

Schon lange habe ich mit einem „Reizdarm“ (Durchfall, Blähungen,...)zu tun, der sich aber mittlerweile in Grenzen hält. Letzten Sommer hatte ich eine Zeit lang starken Durchfall (Auslöser bis dato unklar: wahrscheinlich eine längere Zeit mit zu intensivem Training und Fokus auf Masseaufbau/Muskelaufbau und Ernährungsumstellung auf Proteine/Kalorien, was meinen Körper anscheinend überfordert hatte) 

Seitdem habe ich mich nicht mehr erholen können! Von dort an habe ich mit Erschöpfung, Kraftlosigkeit (vor allen Dingen in Armen und Beinen) zu kämpfen- es fühlt sich an als wär meine Batterie komplett leer. Die Darmprobleme haben sich zwar nicht aufgelöst, aber gebessert, sodass Durchfall etc. nur noch im geringerem Maß vorhanden ist.

Seitdem komme ich aber von Erschöpfung, Schlappheit und Kraftlosigkeit nicht mehr los, ich bin nach wenigen Anstrengungen schon schnell erschöpft, habe wenig Energie, schnell kalte Gliedmassen und fühle mich nach kurzen Sporteinheiten am nächsten Tag komplett gerädert (wie Migräne) mit Kopfschmerzen und Kraftlosigkeit. was mir ebenso auffällt ist, dass meine Hände leicht zittern und tlw. ein leichtes Schwindelgefühl/Taumeln beim Laufen herrscht, gerade bei längerer Zeit ohne Mahlzeit und bei normalen Alltagsdingen. Mein Blutdruck ist eher niedrig (110-120/58-65), nach dem Aufstehen bin ich noch lange sehr träge und müde (dicke geschwollene Augen), mein Urin war eine längere Zeit etwas dunkler und hat leicht (!) Schaum geschlagen. Dazu zu sagen ist, dass ich schon immer eher ein schlankerer Typ war und eher Gewicht abnehme als zuzulegen.

Nun zu meiner Arztgeschichte:

Meine Blutbilder waren bis jetzt immer eigentlich ohne Befund und ohne Auffälligkeiten. Lediglich der Leber GPT Wert mit 63 und Thrombozyten leicht erhöht: daraufhin Hepatitis Test gemacht und herausgefunden dass anscheinend eine Hepatitis A Infektion vorlag, die Laborwerte sich aber schon normalisiert hätten. Wann genau weiss keiner, wahrscheinlich aber ungefähr ein Jahr zuvor. Ebenso Darmsanierung, Ernährungsumstellung, unzählige Heilpraktiker- und Arztbesuche mit Ultraschalls, EKGs hinter mir, aber keiner weiss weiter, bzw sagt dass ja alles OK sein sollte.

Aber: wie kann es sein, dass bis dato ich mich immer noch nicht erholt habe? Mein Zustand hat sich nicht wirklich verbessert, und ich will endlich wissen was los ist, bzw. Mein altes Leben zurück haben. Kann das sein, dass diese Symptomatik wirklich durch die Hepatitis A Infektion zustande kommt und es wirklich so lange dauert bis man sich wieder besser fühlt?

Ich wäre über jede Hilfe und Rat dankbar, Vielen Dank.

Medizin, Gesundheit, Durchfall, Erschöpfung, Gesundheit und Medizin, Hepatitis, Leber, Sport und Fitness, Symptome, Abgeschlagenheit, Chronisch
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