Kitten und Kitten wie aneinander gewöhnen?

Hallo liebe Community,

ich hab nun seit 2 Tagen zwei kitten. Der eine ist schon seit ca. 4 Wochen bei mir, der andere seit 2 Tagen. Ich wollt dem ersten es nicht antuhen alleine aufzuwachsen, denn hauskatzen soll man ja lieber immer zu zweit halten.

Beide sind fast 4 Monate alt und BKH. Nun fauchen sich die beiden an(weniger als am anfang aber immernoch natürlich ) aber raufen sich total, und ziehen sich am Fell?? Mein erster Kater gibt sogar komische Geräusche von sich, eine art von Miauen aber halt verkrampft? Kann es evht nicht beschreiben. Beide haben separate Essbereiche etc. Aber am Ende sind sie am gleichen Platz. Mein erster scheint entweder spielen zu wollen oder zu provozieren und der neue ist eigentlich ruhig aber entsprechend dem Verhalten gegenüber meinem anderen Kitten. Mir tuts echt weh die beiden so zu sehen und Miauen zu hören, wenn die kämpfen. Mir wurde schon geraten, die beiden zu lassen und nicht dazwischen zu gehen und mit beiden zu spielen und ihnen kuscheleinheiten geben, welches ich auch versuche. Ich nehme auch beide mal auf, und frage schon rum ob es nur spielerisch ist oder doch sehr ernst ist und ich etwas unternehmen soll. Könnt ihr mir weitere Tipps geben?

Bitte keine unnoetigen oder fiesen Kommentare. Ich lerne auch nur, und hilfreiche Tipps helfen mir, meinen Katzen ein besseres Umfeld zu schaffen. Ich möchte nicht, dass die beiden sich unwohl fühlen und ich weiß auch, dass es Zeit braucht bis sich beide aneinander Gewöhnen.

Ich bedanke mich im Voraus und wünsche euch einen guten Abend

Katzen, Kater, Kampf, BKH, Hauskatze, Katzenbaby, Kitten
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Wie sind die Lebenschancen einer alten, kranken Katze?

Guten Tag

ACHTUNG, LANGER TEXT FÜR DAS VERSTÄNDNIS!

Der letzte Monat war für mich extrem nervenraubend, da ich mit meinem 14 Jahre alten Kater drei Mal beim Tierarzt war. Eigentlich wollten wir ihn nur impfen lassen, dann stellte sich heraus, dass ihm Zähne gezogen werden müssen, also Narkose. Sprich Bluttest, um zu sehen, ob überhaupt eine Narkose sicher ist.

Die gaben raus, dass er eine viel zu hohe Schilddrüsenüberfunktion hat (ich kenne mich da überhaupt nicht aus, aber er war am Ende des Streifens (Mitte wäre normal) und irgendwas von 247 hat sie gesagt, aber keine Ahnung. Und das seine Leberwerte zu hoch sind. Was aber an der Überfunktion liegen könnte.

Also Tabletten und gestern nach etwas mehr als einem Monat wieder zum Tierarzt für den Bluttest. Die Schilddrüsenwerte sind etwas runter, aber noch immer grenzwärtig. Er hat viel stärkere Tabletten bekommen. Leider sind auch die Leberwerte um keinen Prozent gesunken, sodass er jetzt gerade Spezialfutter hat, um die Leber zu schonen.

In einem Monat wieder ein Termin, um einen Bluttest zu machen. Falls dann die Leber noch immer nicht gut ist, sollten wir zu einem Spezialisten gehen, die Schilddrüsen sollten besser werden, wenn nicht, muss eine radioaktive Therapie oder aber eine Operation, was aber nicht möglich wäre, wenn die Leber nicht auch Normalwerte hat.

Seine Zähne konnten bislang nicht gezogen werden und er erhält einen Beruhigungsspray, da ihn die Fahrten extrem stressen und auf das Herz gehen. Und in letzter Zeit kann er seinen Urin immer weniger halten oder denkt, die Matte vor den Klos wären die Toiletten. Ich hab mich natürlich nicht getraut die Tierärztin zu fragen, aber... Wie sehen seine Lebenschancen aus? Er war immer mein robuster und gesunder Bub, fit und munter. Und ich kenne ihn seit seinem ersten Schnaufer, da er vom eigenen Wurf ist. Doch nun ist er abgemagert, müde. Aber hat noch ein so starker Wille... Leiden lassen kommt gar nicht in Frage, aber was, wenn nichts anschlägt, er operiert werden sollte oder die Leberwerte immer höher werden? Ich stelle mir diese Fragen und weiss, dass ich mich wohl nur selbst beunruhige.

Habt ihr vielleicht selbst Erfahrungen mit einer alten, kranken Katze? Wie sehen seine Chancen für die Zukunft vielleicht aus? Habt ihr selbst eine ähnliche Situation bei euch?

Vielleicht versteht ihr, was also meine Fragen und Gedanken sind und könnt mich beruhigen?

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Katze mitnehmen oder bei meinem Vater lassen?

Also, wir waren vier Leute: Mutter, Vater, meine Schwester und ich und 2007 haben wir zwei Katzen bekommen, keine Geschwister. Dann haben sich meine Eltern scheiden lassen und ich bin mit meinem Vater in ein neues Haus gezogen. Die Katzen haben wir bei meiner Mutter und meiner Schwester gelassen. Dann ist meine Mutter aus dem Haus ausgezogen und dann schließlich auch meine Schwester. Dann sind die Katzen zu mir und meinem Vater gekommen.

Die weiße Katze, das ist meine Katze, hat dem Umzug sehr gut überstanden, weil sie mich die Monate davor so sehr vermisst hat. Seit sie wieder bei mir ist, ist sie die glücklichste Katze der Welt und rennt mir den ganzen Tag lang hinterher und lässt mich auch nachts nicht aus den Augen.

Jetzt ist es so, dass ich bald in die erste eigene Wohnung ziehe. Die ist jedoch mitten in der Stadt.

Dass ich die weiße Katze mitnehme, ist gar keine Frage. Sie ist eine Wohnungskatze und ich könnte sie niemals alleine lassen.

Jetzt frage ich mich aber, was ich mit der anderen Katze mache, die Schwarze, die von meiner Schwester. Sie hat den Umzug zu mir und meinem Vater alles andere als gut überstanden. Sie war lange noch verstört und unglücklich, weil sie nicht mehr bei meiner Schwester ist. Als wir sie dann endlich rauslassen konnten, ist sie richtig aufgeblüht und hat teilweise sogar zwei Mäuse pro Nacht angeschleppt und im Ganzen verschlungen.

Der Plan ist jetzt, dass wir die schwarze Katze einfach hier bei meinem Vater lassen, auch wenn der nicht wirklich Lust hat, sich um sie zu kümmern, einfach weil sie ihre Natur und Freiheit braucht, die sie in der Stadt schlecht bekommt.

In letzter Zeit ist sie aber so schmusig und anhänglich und ich will sie gar nicht mehr zurücklassen.

Ist es möglich sie vielleicht im Winter zu mir in meine Wohnung zu holen und im Sommer wieder zurück zu meinem Vater? Oder verträgt eine Katze so ein hin und her gar nicht?

Die andere Möglichkeit wäre natürlich sie dauerhaft mit in die Stadt zu nehmen. Auf der einen Seite vom Haus ist die Hauptstraße und auf der anderen Seite wird es ein bisschen grün. Aber woher weiß ich, dass meine Katze vorsichtig ist und sich von der Straße fernhält?

Die weiße Katze lasse ich sowieso nicht raus. Sie hatte jetzt ihr Leben lang die Möglichkeit rauszugehen und wollte nicht, deshalb muss ich mir wegen ihr keine Gedanken machen. Aber die schwarze Katze muss ganz dringend raus, sonst ist sie unglücklich.

Aber vielleicht macht es sie ja viel unglücklicher, wenn sie nach meiner Schwester jetzt auch noch mich verliert?

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Katze dreht nach Kastration durch?

Hallo liebe User und Mitglieder🤗

Unsere 3 jährige katze wurde vor ca. 2 Wochen kastriert und es war eigentlich alles gut mit ihr. Sie lebte auch mit einer ca. 5 jährigen, schon länger kastrierten, Katze zusammen und das seit dem sie noch ganz klein war. Am Montag waren wir mit Ihr noch beim Tierarzt, welcher Sie komplett durch gecheckt hat, die Fäden zog und natürlich auch die Wunde abgetastet hat. Er hat uns versichert, dass mit der Katze alles in bester Ordnung war und auch die Wunde wahnsinnig gut verheilt ist.

Vor ein paar Tagen hat Sie ihre Lebensgefährtin nur noch angegriffen und ist in jeder freien Sekunde auf sie los gegangen. Zu der Zeit konnten selbst wir nicht mehr in ihren Raum treten, da Sie auch uns angegriffen hat. Da beide immer Hauskatzen waren, haben wir Ihr die Tür zum Garten auf gemacht, um ihr vielleicht eine kopfliche und körperliche Auslastung zu geben. Seit dem kommt meine Freundin wieder an sie heran, jedoch nur meine Freundin. Die Katze möchte mit Ihr schmusen und faucht sie nur gaaaanz selten an, tut ihr aber nichts. Wenn andere Lebewesen, ob Mensch, Tier oder ihre alte Lebensgefährtin, in ihre Nähe kommen, fängt Sie an zu fauchen, schreit sofort los und fängt teils an anzugreifen.

Gerne wollten wir uns von euch Meinungen einholen, ob einer von euch selbst schon so etwas erlebt hat und ob sich dieses wieder beruhigt hat, da unsere andere "Liebe Katze" Abstand hält und sich gar nicht mehr mit ihr versteht.

Wir danken euch für eure Ratschläge schon im Voraus!!

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Hilfee! Was ist mit meinem Kater los?

Hallo ihr lieben Menschen. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich habe mit meinem Kater (kastriert, 4 Jahre alt) seit einiger Zeit zwei Probleme, die mir wirklich Sorgen bereiten.

Paar Infos voraus: Er geht nicht raus, sondern ist eine totale Hauskatze, weil er sich nicht raus traut. Er ist zwar diesen Sommer (hat auch einige Katzen getroffen und aus unserem Garten verscheucht) in den Garten gegangen, aber nur ca. 10-20m weit weg vom Haus, also nicht weit. Er ist in einer Wohnung aufgewachsen und ist von daher nicht daran gewöhnt.

1.Problem: Er miaut seit einigen Wochen jeden Tag, was für ihn total unüblich ist, da er nie gemiaut hat. Ob nachts oder tagsüber er miaut immer wieder. Alle Türen im Haus sind immer offen, also kann er sich frei bewegen wie und wo er möchte. Am Hunger kann es nicht liegen, da er seine Mahlzeiten immer regelmäßig bekommt (und hin und wieder natürlich ein Leckerli) Ich habe gelesen, dass Katzen soziale Tiere sind. Liegt es vielleicht daran, dass er sich einsam fühlt?

2.Problem: Er geht beim Pinkeln nicht ganz ins Katzenklo rein, so dass sein Po noch rausschaut. Beim Pinkeln setzt er sich zwar hin, steht aber dann auf und pullert aus dem Katzenklo raus. Am Katzenklo kann es absolut nicht liegen, da ich die verschiedensten Ausführungen und Größen (offene und geschlossene) ausprobiert habe. Es passiert nicht jedesmal, aber ein mal in 1-2 Tag sicher. Das Klo ist dabei aber sauber.

Ich weis echt nicht was ich machen soll. Diese Probleme gabs früher gar nicht. Erst seit September/Oktober. Er ist auch nicht krank, das hätte ich sofort gemerkt. Er frisst auch super. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Lg

Daarjaaa

Tiere, Kater, Katze, Hauskatze, Kastrieren, Katzenklo, miauen
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