Katze nach Kastration zu ruhig?

Hallo zusammen.

Ich habe meine Katze vor 9 Tagen kastrieren lassen, da lief auch alles wunderbar, sie kam nach Hause, hat sich ausgeschlafen, und dann auch wieder gefressen und getrunken. Damit nichts passiert hat sie einen Body mitbekommen.

Drei Tage später habe ich ihr den Body ausgezogen, weil sie den nicht mochte, und raus durfte sie auch. Das Problem war nur, dass sie sich ihren Bauch auf Holz und Staubigen Rohren (im Keller, sie ist irgendwie da gelandet obwohl ich sie raus gebracht hatte) wund gerieben hatte.

Am nächsten Tag bin ich gleich mit ihr zum Tierarzt, der hat ihr dann Schmerzmittel und ein Antibiotikum gegeben, und den Body muss sie auch wieder tragen.

Hier ist die Wunde, auch wenn sie schwer zusehen ist durch das Fellklümpchen.

Jetzt ist sie halt seitdem sehr ruhig und schläft sehr viel. Sie spielt gar nicht, war allerdings zwischendurch auch draußen (und natürlich weiß ich nicht, was sie da gemacht hat). Eigentlich wirkt sie gesund, die Nähte sind drinnen, auch wenn etwas Fell die Sicht erschwert, ihr Fell sieht gut aus, sie isst und trinkt wie immer, sie ist halt nur untypisch ruhig und verschmust und liegt oft einfach mit offenen Augen da.

Trotz der guten Zeichen mache ich mir da etwas Sorgen, hat irgendwer damit Erfahrungen? Sie ist noch nicht alt, vielleicht eineinhalb Jahre, und ziemlich klein (ca 2 kg). Von ihrer Vorgeschichte weiß ich kaum etwas, da sie schwanger ausgesetzt wurde. schonmal danke für alle Antworten!

Haustiere, Katze, Tierarzt, Kastration
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Katzen sperma nach Kastration?

Meine Frage mag dumm klingen, bitte beantwortet sie nur wenn ihr diese auch ernst nimmt und Ahnung davon habt.

Mein Kater ist 1 Jahr alt und wir haben ihn vor zwei Tagen kastrieren lassen, da er zwar zum Glück nicht markiert hat, aber er ständig sozusagen etwas "massiert"hat und dann bestimmte Bewegung gemacht hat und dann kam immer eine Flüssigkeit raus und nach einer Zeit wurde das echt eklig da er das zu jeder Zeit und überall gemacht hat. Er hat sogar ständig mein arm gebissen und zwar nicht das normale beißen sondern das , was die ja eigentlich bei Weibchen am Nacken tun und hat versucht es mit meinem arm zu machen.

Naja egal wir haben ihn halt kastrieren lassen damit das ein Ende hat und wir auch endlich wieder mit ihm normal abends kuscheln können und schlafen können ohne dass es wieder zu solchen Aktionen kommt.. :D hört sich vielleicht komisch an,ich weiß

Aufjedenfall ist mir aber aufgefallen, dass obwohl er kastriert wurde er das ab und zu immernoch macht, also dieses "massieren" und dann diese komische Bewegungen. Ich dachte mir : ja okay, nur weil er kastriert wurde heißt das ja nicht dass seine Gefühle bzw. Lust auch verschwindet. Was mich aber wundert ist, dass gestern trotzdem diese Flüssigkeit rausgekommen ist... wird das denn nie enden? Oder soll ich nochmal beim Arzt anrufen und fragen woran das liegt. Ist nämlich echt nervig

Tiere, Kater, Katze, Gesundheit und Medizin, Kastration, Sperma
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Kastrieren ja oder nein.. komplizierte Situation?

Hallo, wir haben eine Mischlingshündin (8/9 Jahre alt) im Ausland, die früher meinem Ops gehört hat. Dieser ist allerdings vor 2 Jahren verstorben, weswegen die Hündin jetzt bei den Nachbarn ist. Unsere Hündin hatte in ihrem Leben bereits 3x geworfen. Dadurch dass sie zu den Nachbarn gegangen ist, wo auch ein Rüde ist, wollten wir sie vor 2 Jahren kastrieren, allerdings waren wir im Sommer da, wo es sehr heiss ist, weswegen uns die Tierärzte dort davon erstmal abgeraten haben, da sich die Wunde schneller entzünden kann wegen der Hitze. Vorallem da die Hunde frei draußen leben, wo es nun mal nicht 100% hygienisch ist. Daraufhin haben wir ihr erstmal eine Spritze gegen Läufigkeit/Trächtigkeit gegeben, um sie dann im Frühling wenn wir wieder dort sind kastrieren zu lassen. Iwie hat sich das immer verschoben, da auch die Nachbarn nicht 100% dafür waren. Jedenfalls ist es jetzt 2 Jahre her und die Hündin hätte in der Zeit 4x trächtig werden können, was sie aber nicht ist, und das obwohl wir die Spritze nur einmal gegeben haben. Durch eine kastration wäre man natürlich auf der sicher Seite, dass sie keine Welpen mehr kriegt, aber ich habe auch Angst ihr das „anzutun“, da die Tierärzte dort nicht sooo gut sind wie hier, sie bereits etwas älter ist und auch Autofahrt etc. nicht kennt.. das wäre alles sehr viel Stress für sie + das man auch noch sehr gut auf die Wunde achten muss, was für die Nachbarn relativ „schwer“ wäre, weil sie Vorallem auch überall liegen kann. Ich denke halt vil. hat die einmalige Spritze sie unfruchtbar gemacht, da sie bereits in einem etwas höheren älter ist, weil läufig wurde sie jedesmal aber nie kam es dazu das sie trächtig würde. Der Rüde ist auch schon älter, vil. liegt es auch an ihm. Ich weiß es nicht.
Was meint ihr? Würdet ihr sie trz kastrieren lassen, obwohl das jetzt anscheinend seit längerer Zeit  nicht klappt?

Tiere, Hund, Tierarzt, Hündin, Kastration, Welpen
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Kaninchen verstehen sich nicht mehr - Kastration?

Hallo,
ich habe zwei Kaninchen, einen Rammler (kastriert) und eine Häsin, beide 6 Jahre alt. Früher haben sich die beiden wunderbar verstanden, es war alles perfekt. Leider ist die Häsin in letzter Zeit sehr aggressiv, auch gegenüber ihrem Partner. Sie beißt ihn und knurrt ihn an. Dazu kommt, dass sie ihn sehr oft besteigt, was er ja nicht möchte, da er kastriert ist und sie ist relativ häufig scheinträchtig. Der Rammler ist leider momentan krank und der Tierarzt hat gesagt, dass wir die beiden erstmal trennen sollen, solange es ihm noch nicht gut geht, da die Häsin ihn zu sehr stressen würde. Jetzt geht es dem Kleinen wieder besser und wir versuchen immer wieder, die beiden für kurze Zeit zusammen zu lassen, aber sobald sie zusammen sind, beginnt die Häsin wieder, ihm gegenüber aggressiv zu sein. Und so kann das ja nicht weitergehen, der Kleine muss sich vollständig erholen und ich würde die zwei gerne wieder zusammen lassen ohne Angst zu haben, dass sie ihn so drangsaliert. Dann muss sie aber aufhören, so aggressiv zu sein und bräuchte eigentlich einen Partner, den sie besteigen kann. Meine Frage ist jetzt, ob es Sinn machen würde, die Häsin kastrieren zu lassen, damit sie diesen Drang einfach nicht mehr hat und dadurch auch ruhiger wird. Allerdings weiß ich nicht, wie lange der Rammler noch bei uns ist, da er ja wie gesagt leider krank ist und es wäre blöd, wenn wir sie umsonst kastrieren lassen würden, da die OP ja schon ein Risiko ist. Vielleicht hat jemand ja damit Erfahrungen und kann mir einen Rat geben.
Viele Grüße

Kaninchen, Tiere, krank, Haustiere, Stress, Tierarzt, rammeln, aggressiv, Kastration, OP, rammler, Häsin, scheinträchtig
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Meine Katzen streiten sich. Wie lange kann ich warten bis ich ein zusammenleben ausschließen kann?

Die Sache ist die ich habe seid dem 15.09 eine zweitkatze dazu geholt. Einen mittlerweile 5 Monate alten Bengal Kater. Meine andere Katze ist mittlerweile 10 Jahre alt, geht gern raus und ist total verschmust - naja eigentnlich. Seid dem der kleine da ist hat sich das deutlich veringert. Anfangs hat sie sich vor Ihm versteck und ihm gemieden, wollte sogar nichts fressen! Das hat sich aber zum glück geklärt. Ich hatte sogar aussichten auf besserung da meine Katze ihn zwar anfauchte und anknurrte aber beim nach hause kommen die stirn ableckte. Allerdings musste ich 1 woche weg so dass meine Mutter auf sie aufpasste. Als ich wieder da war bemerkte ich ein stärkeres Knurren und Fauchen wenn er zu nah kam, sie knurrt auch schon wenn er den Raum bettrit oder ihn hört.Wenn er dann in der nähe ist und sie vorbei musst dann knurrt sie und haut ihn. Die einzigen male wo sie ihn mittlerweile tolleriert ist es wenns nassfutter gibt oder beim schlafen auf dem Bett meiner Mutter mit mindestens 1 M abstand. Ich dachte es würde sich bessern aber gefühlt wirds schlimmer... ich hab vor einen neuen und größeren Kratzbaum zu besorgen und der kleine wird in 1 monat kastriert.. was meint ihr zur ganzen sache? wie soll ich mich verhalten? Früher war sie so kuschel bedürftig jetzt ist sie dauernt nur angespannt..

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Katzenkrieg nach Kastration?

Hallo.

Wir haben vor etwa 1 1/2 Monaten zwei wundervolle Katzen zu uns genommen. Die beiden sind reine Hauskatzen und kennen sich schon seid 1 1/2 Jahren (so alt, wie die jüngere ist) die zweite ist 2 Jahre alt und sehr verspiellt, während die Jüngere eher ein gemütliches Kätzchen ist.

Vor etwa einem halben Monat mussten wir die ältere jetzt kastrieren, da sie uns und sich selbst bei ihrer Rolligkeit um den verstand gebracht hat und sie alles andere als gesund auf uns wirkte. (Sie hat keine 5 Minuten Ruhe gefunden, auch am Tag nicht).

Seid die Narbe gut verheilt ist und sie wieder normal rumlaufen darf, scheinen die Katzen sich aber im,er häufiger nicht zu verstehen.

Trotz der Kastration ist sie noch immer oft aufgekratzt und will viel toben und spielen (was für eine Bengalin ja doch nicht unüblich ist) aber die Neva Masquerade hat seid einer Woche riesen probleme damit, sodass es schon die Fauchen und richtigen Kämpfen gekommen ist, bei der die Fetzen flogen. Noch hat keiner der beiden geblutet, aber die Neva will einfach mal ihre Ruhe, während die Bengalin sie sogar in ihre Verstecke verfolgt.

Hat jemand eine Idee, was ich machen kann, um den Frieden der beiden zu wahren?

Wir haben sie zusammen genommen, weil sie sich vorher so heiß und innig geliebt haben und ich möchte nicht, dass die Streitereien irgendwann bis aufs Bllut gehen.

Danke im Voraus dür die Hilfe,

Lg. Lavelique

Katzen, Kampf, Kastration, Streit
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mussten kater abgeben(-- :( -- ) weil er (NUR) meine kleine schwester(damals 8) angegriffen hat, aggro wegen nichtkastration, meinte die frau vom tierheim?

Hallo leute,

wie oben steht mussten wir leider unseren kater(BKH-silver shaded) abgeben, da in unserem umfeld in der kurzen zeit(war 1-2 wochen vor dem sommerurlaub) niemand gefunden wurde wo ihn aufnehmen kann mussten wir ihn in einem tierheim abgeben.. die frau dort meinte das der kater meine schwester angegriffen hat weil er nicht kastriert war, er war zu der zeit ca 2 jahre alt.. meine schwester meint das sie auf ihrem bett lag und mit ihrem kinderlaptop gespielt hat, da kam der kater an die seite vom bett und sie wollte ihn streicheln, ohne vom laptop wegzuschauen.. da spührte sie etwas hartes(?) und da fauchte er und sprang auf ihrem rücken und biss ihr aufm kopf, als sie sich umdrehte und schrie sprang er ihr aufm gesicht und krallte" sie unterhalb des rechten auge.. auf ihrem geschrei rannten wir(fam) in ihr zimmer aber der kater wollte einfach nicht ablassen von ihr, da packte ich ihn am nacken und brachte ihn ins wohnzimmer.. als ich ihn losließ rannte er direkt wieder richtung meine schwester ihr zimmer... durch diese sache traute sich meine schwester nicht mehr aus dem zimmer für ein paar tage.. ich habe dann mit ihr geredet und ihre angst hat sie dadurch überwunden, ca 2 wochen passierte nichts, als würde der kater das niemals gemacht haben.. dann als ich von der arbeit kam sah ich ihre türe geschlossen, es war wieder passiert, diesmal jedoch saß sie auf dem boden im wohnzimmer fernsehen und er griff sie plötzlich an, zwar nicht so schlimm wie beim ersten mal aber die angst vom ersten mal war wieder da.. und so entschieden wir uns ihn abzugeben, besser gesagt der rest der familie, ich war dagegen....

nur was ich nicht verstehe, wieso ausgerechnet meine schwester?, ich hatte ihn zu uns geholt als sie in die schule kam.. sie haben bis zu dem angriff immer zusammen im bett geschlafen, 20-21 uhr wartete und miaute er schon auf ihrem bett das sie endlich komme... vielleicht lügt uns meine schwester an?, oder kann ihr jemand etwas dazu sagen?

sorry für die rechtschreibfehler, wir sind schließlich nicht bei einem test :D, habe mir aber mühe gegebn, und danke für die antworten schonmal..

Familie, Kater, Tierheim, BKH, Kastration, Schwester, Angriff
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Wieso wird das Tierschutzgesetz missachtet?

Mich regt es sowas von auf, bei Menschen wird jedes Wort schon auf die Waagschale gelegt aber bei Hunden folgen so gut wie nie Taten!

Wieso dürfen Tierheime und Toerschutzvereine OHNE Grund Hunde kastrieren das ist im Gesetz verboten!

Und solche Übergabe Verträge mit Kastrationspflicht gehören sowieso verboten, vor allem wenn man NICHTS über eine Hündin weiß kann sowas ja gefährlich sein und mehr als nur schädlich für besagte Hündin.

Man nehme an die Hündin wurde ausgesetzt und man weiß NICHTS und sie ist als Welpe NUR unter Rüden geboren worden ... dann ist sie vermännlicht und durch eine Kastration ssteigert sich so eine Unverträglichkeit ins Extreme so das ein Normaler Spaziergang selbst mit viel Training fast unmöglich ist.

Wieso erlaubt man so was? Im Ausland ok da leben die Hunde auf der Straße aber sobald die Hunde in geregelten Verhältnissen Leben dann darf sowas doch nicht sein, man schadet doch jedemnicht.

Dem Tierschutz weil der Hund nicht mehr handelbar ist. Dem zukünftigen Besitzer und Vor allem dem Hund.

Kastration ok aber NUR bei Scheinträchtigkeit oder extremer Sexualität also bei Medizinischer Indikation und nicht aus Jux und Tolerei wer sich Männchen und Weibchen zulegt muss sie trennen können wer ohne Grund ein Tier Kastriert gehört gestraft und die Tierärzte gleich 10* so hoch das diese sich das auch mal überlegen das Tierschutz Gesetz ist VIEL zu MILD...

Wieso dürfen DIE das und was meint ihr dazu?

Tiere, Hund, Gesetz, Tierheim, Tierschutz, tierschutzgesetz, Kastration, schutzvertrag
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Seid ihr für oder gegen die Kastration von weiblichen Kaninchen?

Ich habe seit Mai ein neues Kaninchenweibchen zu meinem 7 jährigen Männchen (vorige Partnerin ist gestorben). Das neue Weibchen ist "dummerweise" erst 3 ich schätze sie sogar jünger. Aber sie war das einzige etwas ältere Weibchen was ich innerhalb eines Monats im ganzen Bundesland finden konnte und mein Männchen brauchte dringend eine neue Partnerin (die Einsamkeit und Trauer hat ihm nicht gut bekommen). Alle Anderen angebotenen Kaninchen waren maximal 2 oder schon über 10 und zu weit weg! Sonnst gab es nur Männchen und da wusste ich nicht wie er damit klar kommen würde. Hab echt überall geguckt. Im Tierheim, bei Züchtern und dann in verschiedenen Facebookgruppen, wo ich dann das jetzige Weibchen gefunden habe.

Die Vergesellschaftung lief zum Glück ganz gut und war innerhalb von 24h geklärt. Die Beiden verstehen sich mittlerweile super.

So... mein Problem ist nun, dass die Dame um einiges dominanter und hormoneller ist als ihre Vorgängerin. Mittlerweile bedrängt sie das Männchen nicht mehr, aber sie pieselt halt überall hin, was bei freier Wohnungshaltung nicht so cool ist :/ Ihre Vorbesitzerin meinte, das war bei ihr damals auch so (als sie, sie neu dazugeholt hatte) und nach 2x Scheinschwangerschaft wär es dann vorbei gewesen.

1x Scheinschwanger war sie nun tatsächlich schon. Sie ist wie gesagt auch ruhiger geworden in den ca 5 Monaten, aber sie pinkelt immer noch überall da hin, wo die Lieblingsplätze vom Männchen sind. Ab und an spritzt sie ihn auch an. Ansonsten benutzt sie die Toiletten.

Nun wurde mir in nem Forum geraten sie kastrieren zu lassen. Viele sind der Meinung, dass man das machen sollte um auch Tumore vorzubeugen (mein Weibchen ist glaub ich auch daran gestorben). Aber es ist halt so ein krasser und gefährlicher Eingriff und mein TA macht das auch gar nicht, müsste also erstmal nen TA finden der das macht. Einerseits wär es halt schon angenehmer für uns alle, wenn das Markieren aufhören würde. Andererseits fühle ich mich nicht wohl mit dem Gedanken, sie unters Messer zu schicken wenn sie gesund ist. Er ist natürlich kastriert, das war damals echt ne einfachere Entscheidung.

Es gibt so viele Pros und Contras bei der Sache (hab mich natürlich schon informiert, was alles passieren kann).

Wie steht ihr zu dem Thema allgemein? Habt ihr eure Weibchen kastrieren lassen, und wenn ja warum, wie ist die Heilung verlaufen und wie viel habt ihr bezahlen müssen?

gegen Kastration 44%
für Kastration 33%
Sonstiges 22%
Kaninchen, Tiere, Haustiere, Kastration
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