Angst vorm Erbrechen?

Meine kleine Schwester ist 9 Jahre alt und hat sehr große Angst vorm Erbrechen oder bzw davor, dass ihr schlecht werden könnte.. Das klingt im ersten Moment komisch, ist aber wirklich so.

Es hat schon angefangen wo sie 5 Jahre alt war. Sie weigert sich längere Autostrecken zu fahren (schon bei 20 min ist sie kritisch). Während jeder Autofahrt die länger als 15 Minuten dauert wird ihr schlecht, deswegen hat sie schon vorher Angst zu fahren. Bei Schulausflügen wo sie mit der Bahn oder dem Bus fahren musste hat sie auch immer totale Panik gehabt und gesagt sie will das nicht. Bei einem längeren Ausflug hat mein Vater sie sogar mit dem Auto nachgebracht weil sie kein Bus fahren wollte.. Wir sind uns alle nicht sicher ob das nur in ihrem Kopf ist oder ob ihr wirklich immer schlecht wird.

Es gibt einen Saft aus der Apotheke der gegen Übelkeit helfen soll. Wir haben den früher mal empfohlen bekommen und seitdem immer zu Hause.. Der muss bei jeder Autofahrt dabei sein, sonst fährt sie nicht. Manchmal kommt sie mitten in der Nacht oder spät abends her und sagt ihr sei schlecht und sie bräuchte ihren „Übelkeitssaft“. Das komische ist, sobald sie in runtergeschluckt hat, keine 2 Sekunden später, ist ihre Übelkeit auf einmal verschwunden.

So schnell kann das Zeug doch gar nicht wirken.. Sie hat wirklich egal wo immer Panik dass ihr schlecht werden könnte oder das sie sich übergeben muss.. Ich denke sie muss sich irgendwie alles einbilden.. aber warum? Und was kann man dagegen machen?
(Sie hat sich übrigens schon seitdem sie 3 war nicht mehr übergeben)

Gesundheit und Medizin, Übelkeit
Gallenblasenpolyp, Fragen zu Gallenblasen OP?

Hallo, ich war letztens beim Internisten wegen Magen-Darm Problemen und da hat man beim Ultraschall einen Gallenblasenpolyp entdeckt. Der Arzt hat kaum was darüber gesagt, nur dass er 8 mm groß ist und bei 1 cm muss man das operieren. Ich hab gelesen, dass man dann die Gallenblase entfernen muss und man sollte es regelmäßig kontrollieren. 

Meine Fragen: 1. Zu welchem Arzt muss ich zur Kontrolle gehen, kann ich das beim Hausarzt machen? 

2. Ich leide seit langem an starker Übelkeit, doch man konnte nichts finden (bin histaminintolerant, ernähre mich jedoch streng histaminarm) und ich war schon oft beim Arzt, mir werden dann halt Medikamente gegen Übelkeit usw. verschrieben aber das hilft mir auch nicht viel. Kann die Übelkeit mit dem Gallenblasenpolyp zusammenhängen? Habe sonst auch Blähungen und manchmal Magenschmerzen. 

3. Wie schnell wächst sowas ungefähr? Wann sollte ich mir einer Op rechnen? 

4. Ich habe große Angst vor einer Op und den Folgen und frage mich, ob ich Probleme bekommen kann wegen der Narkose, ich bin allgemein sehr schwach und untergewichtig, ich bin 168 cm wiege 48 kg. Und nochwas, stimmt es, dass man nach einer Gallenblasenentfernung viel an Gewicht zunimmt? Ich würde schon gerne 5 kilo zunehmen aber hab auch große Angst davor, dass ich dann am Ende 20-30 kilo zunehmen könnte?? Habe da viele Berichte gelesen von Leuten die das erlebt haben..

5.Wie hoch ist das Risiko, dass sich dadurch zB Krebs entwickelt? Ich habe ziemlich Angst davor, und der soll ja fast unheilbar sein... und ich bin erst 23, ist das überhaupt normal dass man sowas mit 23 bekommt??

Seit ich das erfahren habe geht es mir sehr schlecht und ich kann an nichts anderes mehr denken! Ich wäre dankbar, wenn mir jemand meine Fragen beantworten könnte

Gesundheit, gallenblase, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Narkose, Operation, Übelkeit
Maske verschlimmert Probleme mit Schleim?

Hi,

seit ich wieder arbeite und dementsprechend die Maske häufiger trage, muss ich wieder jeden Morgen Schleim erbrechen. Ich wurde vor ca. einem Jahr an der Nase operiert, da ich diese Problematik schon mehrere Jahre hatte und mir niemand helfen konnte. Erst der letzte von über 25 Ärzten hat herausgefunden, dass meine Nasenscheidewand verkrümmt war, ich Polypen hatte, meine Nasenmuscheln vergrößert waren und noch ein Problem vorlag, wovon ich den genauen Namen nicht mehr weiß. Nachdem er das behoben hat ging es mir gut, ich hatte zwar immer noch dauerhaft Schleim im Rachen, musste morgens aber nicht erbrechen (mir läuft der Schleim morgens von der Nase in den Rachen und Hals und ich muss würgen bis Schleim, oft auch Erbrochenes usw. mit hinaus kommt, verhindern kann ich das nicht, nur beschleunigen, indem ich mir z. B. den Stiel einer Zahnbürste in den Rachen stecke und so das ganze Prozedere abkürze). Es ist auch nicht nur morgens belastend, sondern eigentlich 24/7, da der Schleim mir die ganze Zeit im Rachen hängt, ich mich räuspern muss, manchmal auch würgen und mir eigentlich 24/7 übel ist. Das einzige das besser seit der OP ist ist, dass ich Luft bekomme. Zuvor konnte ich nicht durch die Nase atmen und hatte oft Panikattacken. Ich denke mal jeder kann sich vorstellen dass das kein angenehmer Zustand ist, und nachdem ich jetzt seit 6 Jahren damit lebe auch psychisch belastend.

Meint ihr, ich kann mich von dieser Maske befreien lassen? Sie ist eigentlich auch die ganze Zeit voller Schleim, da mir dieser meist unkontrolliert aus der Nase läuft. Und so hab ich die ganze Zeit eine nasse, ekelhafte Maske auf.

Abszesse im Gesicht hab ich seitdem auch.

Mit den Masken zuvor (selbstgenäht und OP) hatte ich diese Probleme irgendwie nicht.

Krankheit, Beschwerde, Erbrechen, Gesundheit und Medizin, Maske, Nasen-OP, Schleim, Übelkeit, FFP2 Maske
Bin ich Diabetes gefährdet durch Süßes?

Ich esse seit der 5. Klasse (bin in der 12.) immer mehr Süßigkeiten. Inzwischen ist es so zur Gewohnheit geworden, dass ich es selbst oft gar nicht erst realisiere, wenn meine Hand wieder bei den Süßigkeiten gelandet ist. Oft habe ich davon starke Bauchschmerzen, was der einzige Grund ist, dass es phasenweise etwas besser läuft.

Meine Gesundheit leidet schon darunter; ich habe oft Kopfschmerzen, Schwäche, Schwindel, Konzentrationsschwäche u. Ä. - lernen, wie früher ist fast unmöglich.

Trotzdem bin ich nicht fett, eher unverhältnismäßig: Meine Beine sind sehr stämmig, als würde ich 10kg mehr wiegen, mein Oberkörper hingegen ist ganz normal. Gewicht: zw. 54-56kg normalerweise, jetzt um Ostern ist es schlimmer: 58kg aktuell, weil ich mich kaum bewege und viel esse (Ferien)

Sport treibe ich nicht, aber wenn die Schule ist, muss ich jeden Tag fast 1h Fahrrad fahren. Also 3-5h die Woche. Aber auch erst seit Corona und danach nicht mehr.

Meine Mutter ist sehr zierlich und dünn. Mein Vater stämmig und dicker (auch Beine, vererbt von seiner Muttet) und isst im Gegensatz zu meiner Mutter auch ungesund. (Sie leben nicht zsm)

Jedenfalls: niemand hat Diabetes, aber ist es trotzdem gefährlich, dass ich es bekomme, wenn ich so weiter mache?

Ich esse wirklich viel Süses, aber außerhalb davon eigtl gesund. Blos esse ich oft so viel süses, dass ich dann das Gesunde, z. B. zum Abendessen, nicht mehr schaffe.

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