Geburtsvorbereitung mit Geschwister?

Hallo zusammen,

Ich und mein Mann erwarten unsere zweites Kind in etwa 4 Monate und wir haben ein zwei jährige Tochter.

Die kleine klebt ständig am mir aber ich weiss auch nicht recht wie wir uns genau vorbereiten sollen. Vor allem wenn die Geburt wie bei ihr schnell und unerwartet ist und wir spontan eine Betreuung organisieren müssen (vielleicht auch mitten in der Nacht!), da mein Mann schon dabei sein soll bei der Geburt.Auch nachher während dem Wochenbett will man ja sein etstes Kind auch nicht zu kurz kommen lassen, hat aber erfahrungsgemäss selbst viel zu tun mit sich erholen und fürs kleine da sein..

Das Problem ist das meine Tochter so sehr auf mich fixiert das sie anfängt zu weinen wenn ich zum beispiel mal kurz auf die Toilette muss. Mit dem Papa spielt sie dann wenn sie weiß das ich in der Nähe bin und hinten geschlossenen Türen was sehr selten ist, nach 1 bis 2 Stunden später fängt sie an plötzlich zu weinen und schlägt und kratz ihre Papa das sie zu Mama will. Nur wenn die beiden mal draußen sind dann ist sie ganz normal..Mein Mann fragt mich ob er was falsch macht und wie könnte sie wieder beruhigen? Wir sind voll verzweifelt wie unsere Tochter die Tag wo ich nicht da bin überstehen wird? Hab schon kopfkino wenn meine Tochter mich besucht und mit dem Papa nach Hause gehen muss , wird sie bestimmt richtig Theater machen :-/

Oder sollte sie mich lieber in Krankenhaus nicht besuchen kommen? Nur sie wird dann erst 2 Jahre und 4 Monate alt und wie sollten wir ihr das erklären oder beibringen das Mama eine Zeit lang wegen das Baby nicht für sie da ist? Wir fragen uns grade wie wir das hinbekommen sollten?

Wir haben nun ca. 4 Monate Zeit uns vorzubereiten.

Hoffe es gibt hier Mehrfachmamis, oder jemand der sich auskennt die dazu gute Tipps für mich hat!

Krankenhaus 100%
Kleinkind 0%
Eltern 0%
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Erziehung 0%
Geschwister 0%
Geburt 0%
Kinder, Familie, Erziehung, Eltern, Geburt, familienprobleme, Geschwister, Kinder und Erziehung, Krankenhaus
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Schwanger trotz Pille, wie genau möglich?

Schwanger trotz Pille , wie ist das möglich? Was beeinträchtigt eventuell die Pille?

Ich nehme Asmueta 20. tägliche Einnahme , kein mal vergessen , habe extra den Blister nachgezählt.

in der Zeit während der Einnahme nahm ich verstärkt Schmerzmittel , paracetamol, Ibuprofen, Arilin und ein in Tropfen verabreichtes Schmerzmittel , Name mir gerade unbekannt, Teebaumöl - Johanniskraut aufgrund von Zahnschmerzen , dies auf den Zahn getupft und in einem Glas mit ca 10-12 Tropfen gemischt, die ganze Einnahme erfolgte aufgrund von schmerzen vom Weisheitszahn und einem anderen Zahn der Probleme machte.

in meiner Pillen Packung steht bei Erkrankung von Migräne wirkt die Pille nicht? Wie ist das gemeint?

Nun bin ich schwanger , laut Arzt1 eine eileterschwangerschaft die gewandert sei , nun am richtig fleck ist derzeit aber „unterentwickelt“ zu niedriger HCG wert im Blut.

Arzt2 behaupte es gäbe einen Verdacht der würde sich innerhalb einer Woche bestätigen. Erneute HCG Probe.

Arzt3 meinte es wäre alles gut , man sieht es ja am Monitor. Man würde Montag bei erneutem Termin sehen ob dies so bleibt.

Keine erneute Probe vom HCG wert auch auf Wunsch von meinem Freund nicht , die Ärztin meinte es wäre „unnötig“

kann mir jemand sagen warum ich schwanger bin und sich die Schwangerschaft so dermaßen komisch äußert?

keine Anzeichen , nichts .

heftige Schmerzen mit Erbrechen.

und ein ständiges ziehen in meiner Meinung nach der Eierstöcke.

bitte ganz dringend um euren Rat!!!

Schwangerschaft, Pille, Krankheit, Verhütung, Arzt, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, schwanger, Pille trotzdem Schwanger
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Schlamperei im Spital oder meine Schuld?

Hallo

entschuldigt falls es wirr klingt oder ich viele fehler schreibe, ich bin noch etwas von der Narkose benommen

also, ich hatte heute eine ambulante op, von einem auswärtigen Arzt, er ist nicht dort fest angestellt er hat seine eigene praxis operiert aber in diesem Spital.

jedenfalls bin ich nachmittags aufgewacht nach ein paar mal erwachen und wieder erwachen und dann war ich für sie fit genug um die Abteilung (erwachungsraum) zu verlassen. habe mich angezogen und bin dann auch raus um mich abholen zu lassen. bevor ich aus der Abteilung raus ging hat man mich gefragt wie es mit den schmerzen sei. leider war ich noch zu benommen um das richtig wahr zu nehmen. ich sagte ich hätte zwar ein wenig schmerzen, aber es sei zum aushalten.

so bin ich dann raus und bin nach oben ins restaurant um zu warten, da man mich erst später hätte abholen können.

in der zeit merkte ich aber, das die schmerzen doch stärker wurden und ich nichts mitbekommen habe an Schmerzmittel von dieser Abteilung.

in der Zwischenzeit hat die sekräterin angerufen vom behandelten Arzt um zu fragen wie es mir ginge, ich sagte es geht mir soweit gut, ausser das ich noch benommen bin, müde bin aber die schmerzen anfingen stärker zu werden und ich habe vom Spital aus nichts bekommen. sie sagte, ich solle mir welche geben lassen es sei okay und natürlich richtig.

dann ging ich wieder in diese Abteilung runter und nach langem hin und her sagte man mir, dass sie mir keine mehr geben können da ich schon aus der Abteilung draussen war, ich solle zum behandelten Arzt in die praxis gehen um welche zu bekommen.

da es ziemlich spät wurde, wäre die praxis sowiso geschlossen gewesen und hätte keine mehr holen können und die vom Spital wollten mir keine geben, ausser ich würde wieder eintreten, erst dann wäre es möglich. also habe ich es sein lassen weil es mir zu umständlich war nochmals Formulare auszufüllen und bin dann später nach hause ohne Medikamente.

ich weiss nicht was ich davon halten soll, habe ich falsch gehandelt da ich sagte die schmerzen seien tragbar als ich da raus ging? ich konnte es nicht so rcihtig wahrnehmen, die schmerzen kamen erst später. ja natürlich ich hätte nochmals eintreten können, aber ich frage mich eben ob ich hätte welche bekommen sollen, egal ob die schmerzen nun wenig sind oder nicht.

danke im voraus und sorry wenn ich falsch liege, so etwas hatte ich bisher noch nie und weiss nun nicht wie die Sachlage ist

Gesundheit, Medikamente, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, spital
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Mediziner sind gefragt - Wer kann helfen?

Hallo, 

ich habe aktuell einen Fall, der mich beschäftigt und bitte um eure Meinungen/Spekulationen/ euren Rat.

Herr X war vor Jahren Heroin Abhängig. Ca. 6-8 Jahre. Danach begab er sich in Therapie und ist seither Polamidon Patient - seit ca. 20+ Jahren. Zudem bezieht er Invalidenrente und hat Diabetes Typ 2 .

Er ist "Gaga" im Kopf. Also nicht wirklich. Man kann normal mit ihm reden, er bekommt alles mit, ist eigentlich wie jeder andere Mensch auch, nur redet er halt dummes Zeug.. Naja das kann man auch nicht sagen. Er ist jedenfalls nicht mehr wie früher.. vom Sprechen und Handeln her.

Neulich kippte er einfach so um und wurde Bewusstlos. Er wurde ins KH gebracht. Dort wurden 3 Ampullen Blut abgenommen, mehr war nicht möglich, da das Blut gerann.

Nach 2 Tagen wurde er entlassen, da nichts festgestellt worden konnte. Er wurde von einem Bekannten abgeholt und als er aus dem Auto stieg wurde er wieder Ohnmächtig. 

RTW wurde gerufen. Bis dato wurde er abermals 2 mal Bewusstlos. Sanitäter sagten, dass die im KH ihn gar nicht hätten entlassen dürfen.

Wieder im KH.. wieder nichts gefunden. Er soll sich eine Überweisung in die Medizinische Hochschule Hannover besorgen.. Wieder entlassen.

Zwei Tage Zuhause gewesen, dann hat der Nachbar ihn völlig apathisch vor der Toilette mit Nasenbluten gefunden. Wieder RTW gerufen. (Stand: Heute)

Er hat 15 Kilo innerhalb 2-3 Wochen abgenommen. Ist nur noch Haut und Knochen. Seine Haut ist Blau und sein Blut lt. Arzt zu dick. Beim einstechen in die Vene im Oberarm ist diese geplatzt.

Habt ihr auch nur ansatzweise irgendwelche Vermutungen was das sein könnte? Wieso finden die Ärzte nichts und entlassen ihn immer wieder?

Medizin, Diagnose, Arzt, Diabetes, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Ohnmacht, ohnmächtig, Überweisungsschein
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Strom läuft in Verlassenen Häusern über längere Zeit?

Ich würde gerne eure Meinung dazu hören.

Ich habe mir in Youtube die letzten Tage sehr viele Videos von einem Youtuber angesehen, der verlassene Gebäude besucht.

Was ich dabei teilweise feststelle bringt mich auf 180.

In sehr vielen Gebäuden läuft der Strom noch, trotz vielen Jahren. Das müssen wir doch alles bezahlen? Leute, die Ihre Stromrechnung nicht bezahlen wird sofort der Strom abgestellt doch wenn ich jz solche Häuser sehe die Jahre verlassen sind und trotzdem noch der Ofen und alles funktioniert da frage ich mich wo die Logik ist?

Vielleicht hat das auch alles einen anderen Grund wieso der Strom noch funktioniert aber ist für mich alles sehr Fragwürdig.

https://www.youtube.com/watch?v=yBtywmIBcJQ

Falls es jemand interessiert hab ich hier ein Link reingesetzt von einem verlassenen Haus.

Doch dann hab ich ein Video gesehen, indem ein verlassenes Krankenhaus zu sehen war. Wie üblich funktioniert seit über einem Jahr verlassenheit der Strom noch. Aufzug, Lichter, elektrische Uhrzeiten, alles.

Was mich dann aber so sauer gemacht hat, dass alle Akten von den Patienten in Kisten rumstehen. Was ist mit unserem Datenschutz los? Hat sich das nicht eigentlich verstärkt? Wenn jetzt mein Krankenhaus beispielsweise peite geht, liegen meine Akten auch so blöde in offenen Räumen rum? Die machen sich doch strafbar!

Hier ein Link zum Krankenhaus video.

https://www.youtube.com/watch?v=ILMDTH-W0ZQ

Ab Minute 04:08 sind die Akten zu sehen.

Frechheit.

Stromverbrauch, Krankenhaus, Staat
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Freund will, dass ich unbedingt zu Gynäkologen gehe und mich untersuchen lasse?

Ich war noch nie da. Bin 22 Jahre alt, und habe kein gutes Gefühl, bei dem Gedanken, dass mich da ne Fremde unten berührt. Alleine mein Freund durfte das erst nach 2 Jahren Beziehung. Das richtig große Problem ist, dass ich meine Tage seit nem Monat nicht habe, und er sich Sorgen macht. Der Schwangerschaftstest, den ich gemacht habe war negativ. Desweiteren vertraue ich Ärzten nicht wirklich, gehe auch nur im Notfall hin. Ich mache grade eine Psychotherapie und habe noch dazu einen Haufen andere Probleme und Stress.

Ich verstehe meinen Freund ja irgendwie, aber es ist doch eigentlich mein Leben und meine Gesundheit, die ich aufs Spiel setzte. Ok, eine Schwangerschaft ist zur Zeit echt das letzte, was wir brauchen könnten, aber er macht sich Sorgen, dass da Krebs hinter stecken könnte. Das würde ich irgendwie ,ich weiß, das klingt nicht so gut, gut finden, in der Hoffnung, dass mein Leben dann in relativ kurzer Zeit vorbei sein wird, ich habe keine Lust mehr auf mein Leben. Nicht falsch verstehen, ich will keinen Suizid oder so, das ist zu stressig und würde meine Angehörigen nur belasten. Ich weiß auch nicht, es ist grade alles blöd. Dazu kommt übrigens noch, dass wenn mein Freund da unten was machen will ich richtig aggressiv werde. Es ist einfach alles scheiüe zur Zeit.

Freundschaft, Tod, Beziehung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Liebe und Beziehung
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Psychotherapie Klinik - ambulanter Therapeut rät mir zu einem Klinikaufenthalt. Wie finde ich die "richtige" Klinik für mein Problem?

Hallo zusammen,

bei mir wurde vor einiger Zeit eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Die ich auch so akzeptiere, weil ich die Probleme diesbzgl. selber in bzw. an mir feststelle. Bin jetzt seit einem Jahr bei einem ambulanten Therapeuten, 1x die Woche. Wir reden viel, er mehr ich weniger, kommen aber nicht voran. Hin und wieder war ich während dieser lfd. Therapie bei anderen Therapeuten, um dort zu schauen, ob es besser ist - was es nicht ist! Der eine (andere) Therapeut riet mir heute zu einem Klinikaufenthalt, weil mein Problem für nur 1x die Woche ambulant zu komplex und zu groß sei.

Ich habe nun schon 2 Klinikaufenthalte in der Psychosomatik hinter mir, in der gleichen Klinik. Was speziell meine Persönlichkeitsstörung betrifft, fühlte ich mich dort unverstanden. Auch waren die behandelnden Therapeuten BEIDE gerade mit dem Studium fertig und ich hatte das Gefühl, dass diese mich nicht wirklich mit meinem Problem wahrnehmen können.

Die Frage daher: Wie finde ich die passende "richtige" Klinik für mein Problem bzw. meine Persönlichkeitsstörung ? Gibt es vielleicht ein Bewertungsportal für psychosomatische Kliniken, ähnlich jameda und sanego ??

Herzlichen Dank für alle guten Antworten !

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Persönlichkeitsstörung, Psychiatrie, Psychologe, Psychotherapie
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Soll ich mich beeinflussen lassen über meine Zukunft? Oder wisst ihr andere Jobs, die zu mir passen könnten?

Hey hey, ich bin inzwischen 16 Jahre alt und habe nächtes Jahr meinen Abschluss mit wahrscheinlicher Qualifikation.
Nur bin ich mir nicht so ganz sicher, was ich später werden möchte. Ich habe schon viele Praktika gemacht. Als Industriekauffrau, Erzieherin, beim Friseur und in einer Arzt Praxis. Das schlimmste davon war für mich das Praktikum als Industriekauffrau. Das war so schlimm täglich nur auf dem Bürostuhl zu sitzen. Ich brauchte Bewegung und war froh, wenn ich die Post holen konnte. Erzieherin wär auch garnichts für mich. Beim Friseur hat es mir um ehrlich zu sein Spaß gemacht, aber täglich hätte ich da keinen Spaß dran. Und in der Arzt Praxis saß ich auch nur die halbe Zeit rum. Dann habe ich mich mal informiert. Ich würde so unfassbar gerne Krankenschwester werden. Da ich es liebe, Menschen zu helfen.
Aber ich bin eine sehr gute Schülerin, weswegen alle mir davon abraten. Auch meine Eltern sagen, dass man da nichts verdient und ich das Zeug zu was besserem hätte. Aber ich bin jetzt einfach total verunsichert. Ich möchte in den Winterferien auch ein Praktikum im Krankenhaus machen.
Oder OP-Assistentin wär auch etwas für mich.
Wenn du ich wärst, was würdest du machen? Ich weiß echt nicht mehr auf wen ich hören soll. Auf meine Familie oder mich selbst..? :/
Danke für eure Antworten.

Arbeit, Schule, Zukunft, Job, Entscheidung, Krankenhaus, Ausbildung und Studium
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Krankenhaus Tod?

Hallo meine Lieben,
ich mache meine Ausbildung im Krankenhaus und bin dort nun ein halbes Jahr. Ich liebe meinen Job und mache ihn sehr gerne!
Ich habe vorher noch nie eine verstorbene Person gesehen, das habe ich erst im Krankenhaus.
Meine erste „Erfahrung“ war mit einem Patienten den ich einen Tag zuvor das erste mal gesehen habe und natürlich das Gefühl ist überhaupt nicht schön aber es gehört leider zu unserem Beruf.
Ich weiß auch gar nicht wo ich Anfang soll aber ich habe für das halbe Jahr sehr viele verstorbene Patienten gesehen und auch den Prozess und es zerreißt mir das Herz. Ich weiß man muss in unserem Beruf damit klar kommen und ich weiß auch das es für manche „besser“ ist und sie von ihrem Leid erlöst werden aber ich finde es wirklich so hart vor allem wenn man die Patienten gut kannte und auch Spaß mit denen gehabt hat.
Ich habe auch einmal dort geweint weil mich das so mitgenommen hat (sein Zustand hat sich sehr schnell verschlechtert und vorher hatte ich sehr viel Spaß mit ihm und den Angehörigen). Ich weiß ich bin am Anfang der Ausbildung aber ich denke mir immer nur die Angehörigen sehen ihn nie wieder und sie zerbrechen vor einem und man weiß nicht was man machen soll auch wenn man indem Moment nicht viel tun kann. Ich hatte auch schon meine erste Reanimation und all sowas.. Ich liebe meinen Job aber diese Gedanken belasten mich ab und zu einfach so sehr..

Ist das normal? Ich weiß man soll nichts mit nachhause nehmen was ich an sich noch nicht einmal tu aber die Gedanken sind ab und zu einfach da.. Und ich weiß auch das jeder Mensch ein Herz hat und nicht kalt dabei zusehen kann und es vielleicht auch total normal ist aber was ich bis jetzt dort erlebt habe war echt hart..

Liebe Grüße

Beruf, Job, sterben, Ausbildung, Tod, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Krankenschwester, Liebe und Beziehung, Patient, Gesundheits-und Krankenpfleger, Erfahrungen
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Unterbringung nach §63?

Guten Tag,

ich stelle mich hiermit mal vor und erkläre meinen Sachverhalt.

Bin 33 Jahre alt, männlich und habe seit Ende 2007 die Diagnose F20. 0 bzw. paranoide Schizophrenie.

Seit Januar 2016 bin ich im Maßregelvollzug wegen Diebstahl mit Waffen untergebracht. Das hört sich schlimmer an als es ist: Ich war mittellos an eine Tankstelle gegangen und habe eine Dose Redbull geklaut und habe als Reaktion auf einen Obdachlosen mit Messer mein Keramikmesser herausgeholt. Später stellte sich heraus das er es zum Pizzaschneiden gebraucht hat, und weil ich die Dose Redbull ausgetrunken hatte, in der Tankstelle, stand ich dumm da mit dem Messer. Polizeibeamten kamen, nachdem die Kassiererin sie gerufen hatte, und lagen mir Handschellen an.

Seit meinem Aufenthalt habe ich keinen einzigen Rückfall. Nun steht bald die Entlassung an und ich soll in ein Wohnheim. Dort allerdings würde mir meine Erwerbsminderungsrente komplett verrechnet und ich bekäme ein Taschengeld von 25 Euro die Woche. Zu dem soll ich in einer Behindertenwerkstatt arbeiten und kann den Lohn von 100 Euro im Monat zusätzlich behalten. Deswegen bin ich am verzweifeln. Ich kann schließlich mich dagegen entscheiden und sagen ich möchte in eine betreute Wg wo ich könnte über meine Rente frei verfügen. Allerdings ist das Wohnheim in einer schönen Stadt und ich würde in einer ambulanten Aussenwohngemeinschaft untergebracht. Ich müsste zum Essen ins Haupthaus. Hat jemand diesbezüglich Erfahrung mit Wohnheime und kann mir jemand einen wegweisenden Rat geben?

Ich wäre sehr dankbar für Rat und Info.

liebe Grüße

Recht, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, massregelvollzug, Psychiatrie, Wohnheim
2 Antworten
Muss ich bei einer Krankmeldung ein schlechtes Gewissen haben?

Hallo,

wie man aus anderen Fragen schin rauslesen kann bin ich Aushilfe im Einzelhandel. Letzte Woche war ich krankgeschrieben da ich so eine art Feuermerkmale und Blasen im Mund hatte und Fieber auch. Mir ging es besser also bin ich gestern wieder arbeiten gegangen obwohl ich noch nicht ganz gesund war. Ich arbeite an der Kasse und mit jeder Stunde die verging merkte ich das es mir schlechter geht. Meine Stimme war auch fast weg. Eine Arbeitskollegin ist auch erkältet und ich meinte zu ihr ob sie auch krank sei. Sie meinte ja ihr könnt euch ein Beispiel nehmen ich komme trotzdem aber mit euch jungen Weibern kann man ja nichts anfangen. Jetzt muss ich morgen wieder abeiten aber über die Nacht wurde alles noch schlimmer. Ich war im Krankenhaus weil ich weder reden konnte von der Stimme aber auch weil es weh macht. Die Ärztin meinte ich sei sehr verschleimt mein Hals ist total rot und meine Mandeln sind geschwollen wie auch meine Lympfknoten bis zum Ohr hoch hat sie gesagt ist alles geschwollen. Sogar das Ohr hat schon angefangen sich zu entzünden. Sie hat mich krankgeschrieben jedoch kraust es mir jetzt schon morgen anzurufen und zu sagen das ich nicht kommen kann. Grade nach den Kommentar gestern. Ich wollte mal eure Meinung dazu hören muss ich ein schlechtes Gewissen und bange davor zu haben? Übrigens bekomme ich nichtmal Lohnfortzahlung wenn ich krank bin.

Liebe Grüße und Danke!

Arbeit, krank, Arzt, Chef, Einzelhandel, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Krankschreibung, schlechtes gewissen, Arbeitskollegen
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