war das vergewaltigung oder einfach nur ne miese aktion?

hey,

uhm das ist schon etwas her seitdem das passiert ist und ich hatte das auch mäßig abgehakt, allerdings ist letzte Woche bezogen auf das Thema was passiert was eindeutig strafbar ist (Verbreitung von Jugendpornographie) und seitdem setz ich mich gezwungenermaßen wieder damit auseinander und hab da auch mit einigen Leuten drüber geredet und ziemlich oft ist das Wort "Vergewaltigung" gefallen. ich möchte gerne wissen ob da was dran ist

an dem Abend war ich extrem betrunken - ich konnte gegen Ende nicht mehr richtig laufen, richtig sprechen und kann mich an fast nichts mehr erinnern. bin mit 3 Typen zu einem von denen mitgegangen und weiß noch dass ich mich erstmal auf die Matratze gelegt hab weil ich so müde und kaputt war. nächste Erinnerung dass sie angefangen haben sich auszuziehen. blackout. am ende kam halt jemand rein und hat das unterbrochen, daraufhin bin ich irgendwie in der Wohnung von einem Bekannten gelandet (keine Ahnung wie) und hab da erstmal geheult. ich habe nicht ja gesagt, ich weiß noch dass ich richtig irritiert war als die angefangen haben sich ausziehen, aber ich habe nicht nein gesagt und glaube sogar mitgemacht. die 3 hatten auch getrunken allerdings nicht in dem Maß wie ich. vor einer woche hab ich dann mitbekommen dass einer von denen ein video davon gemacht hat und das verbreitet hat. dass das strafbar ist weiß ich, allerdings bin ich mir unklar ob der sex an sich als Vergewaltigung angesehen werden kann. wie seht ihr das? 

Freundschaft, Alkohol, Liebe und Beziehung, Vergewaltigungsopfer
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Wie schaffe ich es auf keinen Fall so wie meine Mutter zu werden?

ich mache mir in letzter Zeit große Gedanken, denn ich merke wie ab und zu die Charakterzüge meiner Mutter bei mir durchkommen. Meine Mutter ist die ekelhafteste Person die ich kenne.

Sie stammt aus dem Osten, ist extremst ausländerfeindlich, raucht und trinkt sehr viel, ist einfach assozial. (Wobei ich das nicht auf alle ‚Ossis‘ beziehe, der Rest meiner östlichen Familie ist nämlich auch nicht so!)

Es hat mich Jahre voller Schmerz gekostet, zu akzeptieren, dass diese Frau nicht ‚meine Mutter‘ sondern einfach nur eine Frau ist, die mich auf die Welt gebracht hat. Meine Kindheit lang musste ich mich beleidigen und runter machen lassen, ich könne ja nichts und brauche weder meinen Führerschein noch mein Abitur versuchen, da ich eine Frau bin, die später nur zum Spaß und für die Küche gebraucht werden würde. Ich wäre ja so wertlos.

Sie selbst geht nicht arbeiten und hockt nur zuhause, und erzählt uns Kindern wie dumm das Leben ist und wie blöd jeder Tag wäre. Sie pflegt sich auch kaum und lässt sich gehen. Durch das tägliche runtermachen habe ich auch keine Lust und keine Kraft ihr da raus zu helfen. Ich glaube da lässt sich auch nichts mehr verändern. Sie ist einfach nicht meine Mutter für mich. Sie sagt mir auch dass man mich nicht lieben könnte und wir einfach keine Beziehung zueinander haben.

Ich bemerke, wie ich in manchen Situationen wie sie reagiere und habe Tierische Angst, für meine Kinder ebenfalls so eine Horrormutter zu sein. Obwohl ich genau weiß, was ich anders machen werde. Aber wie gesagt bei manchen Situationen erkenne ich in mir meine Mutter wieder.

Wie kann man dagegen ankommen? Welche Strategie könnte helfen, dass das nicht mehr vorkommt? Ich möchte in keiner Hinsicht so werden wie sie.

Kinder, Mutter, Familie, Freundschaft, Erziehung, Alkohol, Beziehung, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psyche, alkoholikerin
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Ich vergesse manchmal wer ich bin?

Hey also ich wollte fragen ob das normal ist und wenn nicht, was ich dagegen tun kann. Also: Mir ist das schon öfter passiert, dass ich zu sehr über Sachen nachdenke, z.B. wer ich bin und irgendwann ‚denke ich mich aus mir heraus‘. Also es fühlt sich an, als wäre ich aus meinem Körper draußen und wenn ich meine Hände anschaue fühlt es sich so an, als wäre das nicht ich und ich fühle mich wie eine andere Person. Manchmal ist es schwer in mich zurück zu kommen und ich hab auch irgendwie das Gefühl ich könnte nicht mehr zurück, wenn ich noch mehr darüber nachdenke und ich mich von mir entferne. Das erste mal in Gegenwart von anderen ist es mir passiert, als ich das erste mal betrunken war an Sylvester und ich bei meinem Freund war. Ich weiß nicht mehr wie es angefangen hat, jedenfalls saß ich auf seinem Bett als es passiert ist und als ich meine Hände angeschaut habe war ich total panisch und wusste nicht mehr wirklich wer ich bin und wer mein Freund ist. Ich hab dann auch panisch die Wand und so abgetastet weil mir das auf einmal alles fremd vor kam und als er mit mir geredet hat, hatte ich auch erst panisch Angst vor ihm. Ich hab ihn ständig gefragt wer er ist und so und er hat mich dann halt beruhigt bis ich wieder ich selbst die war ( er hat Sachen gesagt wie: „die Person die du liebst“ und das hat mir auch wirklich geholfen). Jedenfalls hat er sich dann Sorgen gemacht und ich dachte eigentlich, dass sowas normal wäre... Wisst ihr was das ist? Und könnte das was ernstes sein? Hattet ihr das schon mal und wenn ja, wie seid ihr damit ungegangen?

Freundschaft, Alkohol, Psychologie, Gedächtnis, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik
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Habe angst vor den effenten von alkohol?

also des ding ist ich bin noch nicht besonders erfahren.

Aber jetzt weis ich,nachdem ich ne nacht gefeiert hatte mit kollegen

und ein Zwischenfall war und ich dann viel getrunken hatte: Der hochprozentige jägermeister hat mich so dermaßen veräbdert in dem moment. Ich habe dann sachen gemacht die ich mir nicht ganz erklären kann.. sowas passiert automatisch. In den Kellet gehen, rausgehen, aufn boden legen und schlimmeres. Auch geistig also im kopf drehte ich ab.. ka was ich für ne stimmung hatte auf einmal undqo.

Lachkicks, wenn ich komische sachen fühle oder mache..

Und dann hab ich mich iwann gegruselt undso.

Und es war einfach heftig

meine frage ist einfach warum kommt eibem alles so real vor in dem Moment. Also man kann es nicht verhindern erstens dass man so ist und diese sachen macht wenn man getrunken hat. Wenn man viel getrunken hat , ich dachte halt man kann trotzdem normal bleiben. Aber ne man hat keine kontrolle so..

Und warum denkt man denn das alles da wäre was nicht daist? Damit meine ich: Warum dwnkt man zb dass die decke augen hat und einen beobachtet und erschreckt sich hqlt wegen sowas, kriegt gar Angst. Ist doch klar dass das eig nicht seinkann. Aber mit alk passierte mir halt sowas und es ist real dann ja auch.

Also wie kann das sein, welche schlimmen sachen können passieren wenn man (zuviel) alkohol trinkt?

Dabei interessiert mich alles psychische aber auch das körperliche..

Ist es eigentlich auch schlimmer nen horrorfilm zugucken wenn man alk trinkt, erschreckt man sich dann mehr? Und kann man von horrorfilmem trauma bekommen oder halt bleibende ängste? nach dem einen horrorfilm traz ich mich jetzt nämlich nichtmehr in ne badewanne glaub ich..

Wieso bin ich so dass ich an diese wesen glaube also dass so geister undso schon in echt kommen könnnen (wie man es in insidious 3 zb sieht)?

Leben, Freundschaft, Alkohol, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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