Freund betrunken andere Person?

hallo!

Mein Problem ist mein Freund, welcher wenn er Alkohol trinkt verrückt spielt . Normalerweise ist er ein herzensguter Mensch und wir haben so gut wie nie Streit.

Wir sind seit 4 Jahren zusammen und das warschon immer so, dass er wenn wir weggehen immer nochmehr trinkt bis seine Grenze überschritten ist.

Er weiß genau dass er mich dann auf dem Heimweg anmaulen wird und sagt immer, wenn er Zuviel trinkt soll ich ihm sagen dass es jetzt reicht, da er das selber leider nicht merkt.

Oft endet es so dass er das komplette Bett und Schlafzimmer vollkotzt da er nichtmehr zum Bad laufen kann und ich ihn einfach nich tragen kann.

Er wird dann immer wegen grundlosen Dingen komplett sauer und rastet auch oft aus indem er rumschreit oder Sachen rumwirft.Meistens rennt er auf dem Heimweg weg oder läuft schweigend 5m vor mir vorraus.

Ich möchte ihm ja nur helfen nicht immer so zu eskalieren, da er das selber am nächsten Tag schlimm findet.

Nun weiß ich nicht was ich tuen soll, da er mir sehr am Herzen liegt aber für mich das auf Dauer sehr anstrengend wird mir die Beleidigung anzuhören oder angezickg zu werden wenn ich ihm nur helfen will.

Hat jemand einen Ratschlag denn die Situation belastet mich mit der Zeit immer mehr und ich würde ihm so gerne helfen sein Limit erkennen zu lassen.

Danke im Vorraus!

Freundschaft, Alkohol, Beziehung, Alkoholkonsum, alkoholproblem, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, Schluss machen
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Schmerzen nach Alkoholgenuss?

Hallo,

ich habe seit langem das Problem, dass ich keine Liköre, süße Cocktails oder süße Mischgetränke vertrage. Natürlich meide ich diese Arten von Alkohol mittlerweile. Als ich beim Griechen war, ist mir die ganze Sache wieder übel aufgestoßen, denn dort habe ich ausversehen einen Ouzo mit einem Schluck Cola runtergespült, weil ich kurzzeitig gar nicht mehr daran gedacht habe. Immer wenn ich sehr süßen Alkohol trinke oder die Kombination aus Schnaps und süßen Getränken, bekomme ich sehr starke Schmerzen im Brustbein (ein starkes brennen und ziehen), diese Schmerzen zwingen mich dazu mich hinzusetzen und in gekrümmter Haltung zu verweilen bis der Schmerz weg ist. Mir wurde auch schwindelig und ich wurde sehr blass. Natürlich habe ich meinen Arzt schon gefragt und er meinte „Dann trinken Sie das nicht!“ - mach ich ja auch nicht, außer letztens, weil ich wirklich nicht daran gedacht habe... Aber diese Frage beschäftigt mich schon sehr lange und so richtig schlüssig bin ich aus den Berichten im Internet nicht geworden. Ist es eine Alkoholallergie? (Bemerkung: Wodka, Bier, Gin, Wein gehen - ist auch, wenn ich mal etwas trinke, das einzige worauf ich zurückgreife) Oder hat es doch mit dem Zucker zu tun? (Ein Glas Cola kann ich auch ohne Probleme trinken) Oder macht es die Mischung? Warum? Vielleicht gibt es ja noch ein paar „Leidensgenossen“ oder jemanden, dem des Rätsels Lösung bekannt ist?

Gesundheit, Alkoholkonsum, Gesundheit und Medizin
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Wird (oder ist) mein Vater Alkoholiker?

Hallo Zusammen,

ich möchte euch kurz um euren Rat bitten, d.h. welche Erfahrungen ihr in der Richtung bereits gemacht habt oder was ihr generell dazu meint.

Und zwar ist mein Vater seit nun knapp 1,5 Jahren Rentner. Davor hatte er einen geistig anspruchsvollen Beruf, ist schon immer in vielen Vereinen aktiv und ist für sein Alter ziemlich fit und agil, er fährt bei schönem Wetter viel Fahrrad und ist generell viel draußen unterwegs. Man konnte immer gute Gespräche mit ihm führen, auch fernab des alltäglichen Smalltalks.

Nun war ich die letzten Jahre hauptsächlich mit studieren beschäftigt oder hielt mich bei meiner Freundin auf, war also selten zuhause. In den Semesterferien, in denen ich zuhause bin, fällt mir seit der Rente jedoch einiges auf.

- Mein Vater ist immer noch genauso aktiv wie zuvor, jedoch endet mittlerweile jegliche Aktivität mit dem Besuch in der Dorfwirtschaft - und das täglich.

- Dementsprechend trifft man ihn täglich mindestens einmal beschwipst zuhause an. Unter der Woche abends, am Wochenende Mittags (der gute bayerische "Frühschoppen")

- Auf Ansinnen meiner Mutter bestätigt er, nie mehr als 2 Halbe zu trinken. Dies kann ich jedoch widerlegen, da ich die letzten Tage mal dabei war und da in der Regel 3 Halbe + "Sprutz" (ca. 300ml) zusammenkommen.

- Alles zielt nur noch auf einen Wirtschaftsbesuch ab. Ziel der Fahrradtour ist die Einkehr in einer Wirtschaft. Ziel der Vereinsaktivität ist die abendliche "Versammlung". Tagesziel in Urlaubsrausen ist die Einkehr in 2-3 Wirtschaften.

- Bei "Ich gehe spazieren" / "Ich drehe eine Runde mit dem Fahrrad" etc. weiß man mittlerweile Bescheid. Er will halt nicht sagen "Ich gehe heute schon wieder in die Wirtschaft".

- Gesprächsthema Nr. 1 sind mittlerweile die platten Stammtischgeschichten der dörflichen Bierbruderschaft.

- Anspruchsvolle Gesprächsthemen über Politik und dergleichen interessieren ihn nicht mehr oder das Gespräch verläuft ins Niveaulose.

- Generell erscheint er mir "dümmlicher" (nicht als Beleidigung gedacht, ich liebe meinen Vater) geworden zu sein.

Das alles kotzt mich an und da er auf diesem Level im Vergleich zu seinen Altersgenossen in unseren Breitengraden eh noch weit unter dem Radar fliegt, erscheint ihm sein Verhalten als normal.

Ist ja gelebte Bayerische Kultur...

Klar soll er seine Rente genießen, aber so? Ich hatte in meinem Bachelor auch einen höheren Durchschnittsverbrauch, bin aber auch reifer geworden und trinke nur noch selten, weil mein Körper das einfach nicht mehr so wegsteckt wie vor ein paar Jahren und weil es einfach ungesund wie Sau ist.

Was soll ich eurer Meinung nach machen?

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Wie kann ich meinem Vater ohne Aggressivität verklickern, dass er sich mal besinnen soll?

Schonmal Danke für eure Antworten!

Gesundheit, Rente, Alkohol, Vater, Alkoholismus, Alkoholkonsum
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Schwere Entscheidung treffen, Partner verzeihen oder nicht?

Mein Freund und ich sind Ende 20 und seit 4 Jahren ein Paar- mit 9 monatiger Pause. Haben uns wieder zusammengerauft vor einem Jahr. Trennungsgrund war meine Eifersucht und sein Verhalten wenn er Alkohol trank ( einmal betrog er mich fast).Er trank eher selten,aber wenn, dann wurde/ wird Er das komplette Gegenteil seines eigentlichen Ichs- er verträgt halt Alkohol null und wird so unreif! Mir tat er nie was und würde es nie tun, aber er macht dann schon einige Vorwürfe und ist mehr als anstrengend! Als wir wieder zusammen kamen, hatten wir die Thematik Alkohol noch einige Male und er sagte, dass er mich nicht mehr gehen lässt und mich nicht mehr enttäuschen möchte. Klar, seine 2 Bier trank er auch ab und an danach noch, weil er wusste, dass ich es nicht so schlimm finde.

Außerdem habe ich parallel eine eigene Wohnung und muss diese im Januar kündigen, sonst läuft sie bis September weiter. Ich hatte ihm gesagt, dass ich sie kündige, um wieder komplett mit ihm zusammen zu leben und es keinen Sinn macht, soviel Miete für eine leerstehende Wohnung zu zahlen. Ich meinte sogar noch, wenn er Mist bauen möchte dann bitte noch im Januar, weil dann wäre es nicht zu spät, die Wohnung NICHT zu kündigen. Wie sollte es anders kommen, am Wochenende hat er mich wieder sehr enttäuscht. Zwar hat er (fast) ein Jahr sich nichts zu Schulden kommen lassen, aber aus einem vemeintlich ruhigen Abend mit dem neuen Handballverein, musste ein Saufgelage werden und er meldete sich auch nicht einmal bei mir, obwohl er es tun und gegen 1 Uhr zu Hause sein wollte ( wieso sagen Männer dir eine Uhrzeit, obwohl du keine wissen willst und schaffen es dann trotzdem nicht, sich daran zu halten?!). Es stellte sich heraus, dass er noch in einen Club gegangen ist, er rief erst gegen 4 Uhr an. Auf eine Nachricht, die ich ihm 3 Uhr sendete, reagierte er gar nicht (ab diesem Moment belastete es mich auch so, weil ich ein totales Kopfkino hatte, was bei ihm abgeht...)Als er Zuhause war,war ich natürlich nicht begeistert von dieser Aktion, meckerte ihn aber auch nicht an, weil es nichts bringt, zu diskutieren, wenn er betrunken ist. Ich sagte, ich schlafe auf der Couch und daraufhin rastete er richtig aus und warf mit Gegenständen, kippte den Tisch um usw. und hat wahrscheinlich alle Nachbarn wach gemacht. Allgemein war seine Art und Weise mir gegenüber schon respektlos. Würdet ihr die Wohnung nach der Aktion immernoch kündigen? Oder würdet ihr dabei bleiben sie zu kündigen, weil der eine Fehler menschlich ist? Er bettelt zumindest, dass es ihm soooo leid tue und ich weiter bei ihm wohnen bleiben soll. Aber ich will bin mitten im Studium und in einer Phase, wo noch solch eine Aktion nicht sehr passend ist, weil ich gerade jetzt alles geben muss und mich mit solchen Dingen nicht wieder rumärgern kann. Ich habe echt Angst, meine Entscheidung zu bereuen, weil die Wohnung wäre für eine Studentin wenigstens noch bezahlbar, das kriege ich nicht nochmal so schnell...

Freundschaft, Alkoholkonsum, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung
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Vermehrter Alkoholkonsum mit Medikamente, langzeitfolgen?

Hallo liebe Community, ich nutze einmal die gewisse Anonymität, die das Internet oftmals bietet, um eine Frage zu stellen, bzw. um eventuelle Erfahrungen anderer kennenzulernen .

Mein Vater war und ist noch immer alkoholkrank. Als ich noch nicht auf der Welt war, bzw noch relativ klein, war es viel schlimmer um ihn - mittlerweile ist er da etwas "braver" geworden. Er trinkt jetzt nur mehr am Wochenende und dann auch nur Freitags und Samstags. Er fängt da oft Freitags nach der Arbeit an und Samstags nachdem er "wieder" nüchtern ist am Nachmittag. Sonntags ist dann meist die Ruhephase, in der er wenn dann "nur" 1/2 Bier trinkt. Schnaps braucht er jeden Tag nachdem er Feierabend macht, ein oder zwei, manchmal auch drei "Stamperl" muss es sein - für die Verdauung selbstverständlich.

Das Alkohol im Überfluss nicht gut ist, sollte jedem bekannt sein. Nur leider muss er Medikamente nehmen und das jeden Tag. Ich weiß jetzt nicht welche es sind und wie viele, aber es ist trotzdem klar, dass dies einfach auf Dauer nicht gesund ist. Das Trinken mit Medikamentenkonsum macht er schon eine Weile, wann es wirklich angefangen hat, weiß ich gar nicht.

Mich macht die ganze Situation nur mehr fertig. Er ist depressiv, er hat viele Sorgen, auch von früher und das verstehe ich. Aber wenn er so Sachen sagt, wenn ich oder meine Schwester fragen, warum er Medikamente nimmt mit Alkohol: "Ich möchte endlich sterben." Dann geht immer ein kleines Stück mehr in mir kaputt. Ich gehe dann oft aus dem Raum und in meinem Zimmer um zu weinen. So wie jetzt. Ich liebe ihn trotzdem und kann mir kaum ein Leben ohne ihn vorstellen, nur vorher waren seine beiden Hände richtig aufgequollen, als mir wieder bewusst wurde, was für einen Missbrauch er da mit seinem eigenen Körper eigentlich betreibt!

Ich habe wirkliche Angst, um ihn und glaube nicht, dass er noch lange leben wird. Klingt hart, aber es ist die Wahrheit. So denke ich momentan. Auch wenn ich es mir für ihn wünschen würde, dass er ein sorgenfreies und gesundes Leben hätte. Dass er Hilfe braucht, ist mir schon bewusst, aber die möchte er nicht annehmen. Andere hängen sich auf oder erschießen sich, er möchte sich scheinbar zu Tode saufen.

Er hatte schon Hirnblutungen, die er damals überlebt hat und muss daher einige Medikamente pro Tag einnehmen. In Anbetracht der Tatsache, dass ich schon 20 Jahre alt bin, könnte man meinen, dass man sich in dem Alter damit abfinden kann, aber so ist es nicht. Ich lebe zu Hause, weil ich studiere und nur über ein geringfügiges Einkommen verfüge. Ich erlebe seine wöchentlichen Strapazen also immer mit und komme damit nicht klar.

Meine Frage ist nun wirklich ernst gemeint und kein Spaß:

Wie lange kann so ein Missbrauch von Alkohol + Medikamente dauern, bis der Körper mit dieser Hürde irgendwann für immer einknickt?

Medizin, Gesundheit, Therapie, Medikamente, Alkohol, Missbrauch, Psychologie, alkoholiker, Alkoholkonsum, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
4 Antworten
Wie kann ich verhindern, dass mein Vater alkoholabhängig wird?

Hallo zusammen,

wer Erfahrungen mit Bekämpfung von Alkoholismus im näheren Bekanntenkreis hat, bitte den folgenden Text lesen. Danke!!

ich mache mir große Sorgen um meinen Vater (Anfang 50).
Er ist ein einfacher Mann, der nicht so viel redet und sich wenige Gedanken um die Dinge in der Welt macht. Er wurde sehr streng erzogen, ist sehr engstirnig und ein bisschen verbittert. Die Familie seinerseits ist relativ problematisch in verschiedener Hinsicht. Vor 6 Jahren ist mein jüngerer Bruder (damals 12) an körperlich- und geistigen Behinderungen gestorben. Vor 4 Jahren verstarb mein Onkel (sein älterer Bruder) an Alkohol.
Ich habe die letzten 2 Jahre in einem anderen Bundesland gewohnt und merke jetzt, wo ich wieder zuhause wohne, dass er trinkt.
Er trinkt glaube ich nicht viel, aber täglich. Ich schätze täglich ein Bier, an manchen Tagen mehrere. Er tut das auch oft alleine, nachmittags oder abends. Ich glaube zu beobachten, dass er sich Rum in den Tee mischt. Er hat nie Tee getrunken, bis er vor ner Weile damit begonnen hat. Ich finde auch man merkt ihm nicht an, wenn er mehrere Bier getrunken hat. Er hat immer Bonbons oder Kaugummis bei sich und fast immer glasige Augen.
Ich habe ein gutes Verhältnis zu ihm, aber wir reden nicht so viel, da wir sehr unterschiedlich denken und generell sehr verschiedene Menschen sind. Mir fällt es schwer auf einer Ebene mit ihm zu kommunizieren.
Aber es kann doch nicht sein, dass er dem Alkohol unterliegt! Ich habe einige Jahre versucht ihn zu einem gesünderen Lebensstil zu bringen, was jedoch komplett erfolglos war und immer noch ist. Er achtet keine Sekunden seines Tages auf seine Gesundheit, isst nur Dreck und trinkt jeden Tag Bier.

Er ist denke ich seines Lebens müde und Verbesserung und Gesundheit sind nicht in seinem Denken. Es darf nicht passieren, dass es ihm in 10 Jahren wie meinem Onkel ergeht. Wenn ich zu ihm spreche, tut er das ab und nimmt das glaube ich einfach nur als weitere Kritik von mir oder meiner Mutter wahr. Meine Mutter und ich sagen bereits seit langem nichts mehr im Bezug auf Ernährung und Gesundheit, weil wir natürlich schon festgestellt haben, dass das eher das Gegenteil bewirkt und er sich kritisiert und ausgeschlossen fühlt. Ich glaube, wenn ich ihm sagen würde, dass ich mir Sorgen mache und es direkt anspreche, versteckt er das Trinken wahrscheinlich einfach nur noch mehr. Auch keine 10 Pferde bringen ihn zum Arzt um sich checken zu lassen. Ich weiß, dass seine Werte schlecht sind, er selbst weiß das auch, aber er stellt sich dem nicht. Sein Verstand ist mir ehrlich gesagt ziemlich schleierhaft und ich weiß nicht wie ich ihm das verständlich machen soll.

Was kann ich tun?

Danke fürs Lesen und Antworten

Familie, Eltern, Psychologie, Alkoholismus, Alkoholkonsum, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
7 Antworten
Viel zu viel Alkohol?

Ich bin 15 und habe heute Abend viel zu viel Alkohol getrunken.

das kommt bei mir sonst nie vor, da ich ja weiß, das es schädlich ist und ich meinem Körper auch nicht zumuten möchte.

Jedoch hab ich viel zu viel getrunken und damit mein ich viel zu viel Wodka mit Orangensaft und sonst noch ein paar kleine Klopfer. Ich weiß das das totals schlecht für den Körper ist. Ich war auch echt ziemlich betrunken. Und eigentlich mach ich sowas nicht, da ich sonst eigentlich niemand bin der so viel trinkt und sonstvejgentlich ein anständiger Mensch bin. Leider hab ich auch nicht viel Wasser getrunken und gegessen hab ich auch nicht viel, da das nicht ging, da nichts im Haus ist. Ich habe jz nur Angst, das meine Leber kaputt ist. Ich fühle mich ja jz 2 Tage danach immernoch ziemlich schlapp und mein Bauch fühlt sich auch unwohl an, meine Hände zittern auch etwas oder fühlen sich eher schlapp an...

ich habe grade echt ziemlich Angst um meine Leber und generell um meinen Körper...

meint ihr ich habe ein ernsthaftes Problem, ich meine ich bin ja noch dazu 15 und weiblich...

können das Langzeitschäden sein, und kriegt meine Lber das hin ohne das sie selbst Schäden nimmt?

sry für die ganzen Fragen aber ich mache mir grade echt Sorgen...

PS: ja ich weiß das das falsch war und ich mache sowas ja sonst nie aber es war wirklich eine Große Menge..

mich hoffe ihr seht hier durch und vielen dank schonmal im Vorraus :)

Gesundheit, trinken, Alkohol, Alkoholkonsum, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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