Macht es überhaupt noch Sinn Milliarden an Geldern in die Ukraine zu senden?

Jetzt wo Russische Armee durch die Verteidigungen in den Donbass durchgedrungen sind und langsam den Donbass einnehmen, muss man sich wundern ob die Waffen und Geldlieferungen überhaupt noch Sinn machen wenn die alle Ohnehin in die Hände der Russen landen. Im Donbass sind gerade die Hauptstreitkräfte der Ukraine stationiert, die besten der Ukrainischen Armee und  Selenskyj hat letztens auch offen zugegeben dass jeden Tag 100-500 Ukrainische Kämpfer sterben. Am Ende hat Russland die Menschlichen Ressourcen, Ausstattung, Finanzen und Infrastruktur die Ukraine einzunehmen und solange der Westen nicht direkt einschreitet oder die Ukraine Verstärkungen aus Russland verhindern kann, wird die Ukrainische Armee zu erschöpft sein, den Krieg weiterzuführen.

Hat Deutschland nicht schon genug Milliarden im Ausland verballert, nur damit sie in die Hände von Terroristen landen wie in Afghanistan oder Syrien und jetzt auch Jemen?

Die ganzen Milliarden, die unsere Regierung in die Kriege investiert, könnte man auch nutzen um die Infrastruktur zu modernisieren oder vielleicht auch in die Digitalisierung und Hilfsbedürftige hier zu lande. Kann nicht verstehen wieso der Syrer, Ukrainern oder Afghane mehr Geld bekommt als der LKW Fahrer und Paketbote aber hier niedrig Verdiener gerade mal so für den Monat klarkommen.

Statt aufzuhören und die Inflation und andere Wirtschaftlichen Probleme zu lösen, will man eine ganze Klasse an Menschen in den Armut vergammeln lassen nur wegen einem Krieg der nicht unser ist.

Krieg, Politik, Russland, Ukraine, ukrainisch, Wirtschaft und Finanzen
Eure Meinung zu Süd-Koreas neuen Präsidenten Yoon Suk-Yeol und seine Einstellung?

Yoon Suk-Yeol gewann mit 1% gegen seinen Rivalen, dessen Partei die letzten Jahre die Wahlen dominierte.

https://www.youtube.com/watch?v=FtymEzFRws8&t=0s

Er und seine Partei gewannen dank einem riesigen Zufluss von Anti-Feministen, überwiegend junge Männer als auch Wähler, die mit den hohen Kosten frustriert sind.

Der Präsident gibt dem Feminismus die Schuld für die kollabierenden Geburtenraten und hat deshalb auch das Ministerium für Geschlechtergleichheit aufgelöst. Neben des Ankurbelns der Geburtenrate will er auch das Familienrecht reformieren, dieser soll laut ihm und vielen Anti-Feministen "Gynozentrisch" sein.

Hier ist auch ein Video zum Thema Anti-Feminismus in Süd-Korea, wo viele Junge Männer interviewt werden zum Thema. Zusammengefasst ist für sie der moderne Dating Markt und Familienrecht die Hölle und Männer profitieren auf keiner weise davon. Ihr Ziel soll es sein, wieder eine Harmonie zwischen beiden Geschlechtern herzustellen und den "Gynozentrischen" System reformieren, so dass Männer nicht "finanziell" ausgebeutet werden und für mehr Stabilität in den Ehen sorgen.

https://www.youtube.com/watch?v=TzvUEGGiLys

Wird ja interessant in Korea, denn nicht einmal die Japaner würden sich sowas wagen, die wie Süd-Korea eine sehr hohe Anzahl an Hikikomoris haben, junge Männer die im Grunde genommen bewusst arbeitslos und zuhause bei Mutti sind weil sie vom Staat auf keiner weise profitieren sollen. Unterschied hier nur ist dass der Japanische Staat solche Männer mit mehr Steuern bestrafen will, hier in Süd-Lorea hat sich ein Kandidat für sie eingesetzt.

Was ist eure Meinung dazu?

Politik, Japan, K-Pop, Korea, koreanisch, Koreaner, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen