Chronische Alkoholsucht Folgen?

Ich hoffe, jemand nimmt sich die Zeit und liest sich das durch.

Folgendes Anliegen: Mein Vater ist seit vielen Jahren schwerer Alkoholiker, wie’s bei dem meisten ist hat auch er in immer weniger Zeitabständen immer länger getrunken. Mein Vater hat das erste Mal zum Schuljahresstart im September 2018 wieder zur Wodkaflasche gegriffen. Meine Mutter und ich, aber auch meine Schwester haben nichts dagegen gemacht -was wir heute sehr bereuen- weil wir der Meinung waren, er nimmt unsere Hilfe sowieso nicht an und sich selber helfen lassen will er auch nicht (Wenn’s nicht von einem Suchtkranken kommt, dann bringt’s in den meisten Fällen auch nichts). Die Zeit verging, er war in recht “gutem” Zustand, hat gegessen, konnte sich selbstständig versorgen usw., dass er betrunken war, merkte man ihm nicht an. Bis zum neuen Jahr: Er hat aufgehört zu essen, kam selten aus seinem Zimmer und ging auch nicht mehr aufs Klo. Auch das wussten wir nicht was wir machen sollen, da er sich nie und nimmer dazu eingewilligt hätte ins Krankenhaus zu fahren (In unseren Krankenhäusern hat er sehr schlechte Erfahrungen gemacht und hat aufgrund seiner Vergangenheit mit TBC Angst gehabt, die schicken ihn in die nächste Pneumologieklinik.). Zwei Wochen später riefen wir den Notarzt. Er konnte nicht laufen, hat erbrochen obwohl er seit zwei Wochen nichts gegessen hat und auch sein Bauch war ganz aufgebläht, weil er so ausgehungert war. Seit 5 Tagen ist er nun in der Klinik, er kommt nicht zu sich, zumindest nicht zu dem Menschen den wir kennen. In den ersten Tagen sah sein Urin ziemlich blutig aus, welches jetzt nach den Infusionen und Medikamenten ein wenig besser aussieht. Sein Bauch immer noch aufgebläht. Seine Organe entzündet. Der Darm hat angefangen zu funktionieren, doch reden tut er immer noch so, als wäre er betrunken. Dabei trinkt er seit 5 Tagen nichts mehr. Laufen kann er auch nicht und essen erst recht nicht. Er ist verwirrt und redet wirres Zeug, aber nicht immer. Das schöne: er ist bei seinem Humor geblieben. Doch kann mir jemand sagen, ob sich der Zustand bessern wird? Hat da jemand Erfahrungen mit Angehörigen/Patienten etc.? Ich bin total verzweifelt, die Ärzte sagen auch nichts.

Vielen dank für eure Rückmeldungen

Medizin, Alkohol, Sucht, alkoholiker, Arzt, Folgen, Gesundheit und Medizin, verwirrt
6 Antworten
Freund raucht wieder, was tun?

Hallo,
Kurz zu mir und meiner Situation,
2016 wurde ich schwanger und habe sofort mit dem Rauchen aufgehört mit dem Gedanken danach nicht wieder anzufangen.

Unsere Tochter wurde im Juni 2017 geboren und nachdem ich nach 4 Wochen nicht mehr stillen konnte, prompt wieder das Rauchen angefangen. Anfangs als Belohnung für den geschafften Tag nur abends, aber schnell wieder wie „früher“
Mein Freund hatte in der Zeit durchgeraucht und mich auch wieder mit gezogen.... im Oktober 2017 wurde ich erneut schwanger und habe wieder aufgehört. Diesmal mit dem Ziel danach nicht wieder anzufangen, logisch wenn man es schon so lange schafft, meine zweite Chance.
Am 1.1.18 hat mein
Freund ebenfalls aufgehört.
Wochenlang das Thema Rauchen bis es überstanden war. Keine schöne Zeit.

Jetzt ein Jahr später fängt mein Freund heimlich an auf der Arbeit zu Rauchen.
Er hat es auch mittlerweile zugegeben.

Ich bin soooo traurig das das ganze jetzt wieder von vorne los gehen soll. Er zieht mich wieder mit rein wenn er dann auch zuhause raucht. Vorallem weil ich selber noch ab und zu gerne würde. Aber ich bin so weit gekommen!
Außerdem haben wir eigentlich kein Cent fürs Rauchen übrig....noch schnorrt er sich nur durch.

Was soll ich ihm sagen das er noch die Kurve kriegt? Haben uns deshalb schon heftig gestritten...

Danke, das musste ich jetzt mal loswerden

rauchen, Sucht, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Nikotin, Rückfall
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Wie komme ich los davon ihm zu folgen?

Hi,

Ich hab vor 2 Jahren jemand kennen gelernt und mich gegen ihn entschieden, weil er damals Sachen von sich gegeben hat die mir nicht gepasst haben.

Ich dachte es wäre die richtige Entscheidung. Ich wollte nämlich nicht als Betthäschen enden und bin etwas anspruchsvoll.

Nach ca. 1 jahr hab ich angefangen seine Posts und Bilder in sozialen Netzwerken zu beobachten. Einfach aus Langeweile. Im Nachhinein fand ich ihn dann doch interessant. Ich hab dann auch an meiner damaligen Entscheidung angefangen zu zweifeln. Als ich dann Anfang bis Mitte letzten Jahres beruflich und in der Liebe Schwierigkeiten bekommen habe bin ich komplett durchgedreht. Er war zu dem Zeitpunkt viel unterwegs und ich wurde eifersüchtig.

Ich weiß es ist dumm das Profil von jemandem anzugucken und Vergleiche anzustellen.

Ich hab zur Zeit niemand und versuch mich erstmal auf mein Studium zu konzentrieren. Heute hätte ich Antwort auf mein Bewerbungsgespräch bekommen sollen. Es kam keine Antwort. Das hat mich abgefuckt. Ich bin seit Mai arbeitssuchend und hab im Oktober ein Fernstudium angefangen. Ich hab gleichzeitig heute im Netz gesehen er ist im Urlaub und hat eine Frau geadded. Diese Frau hat im Profil gemeinsame Bilder veröffentlicht. Sie kommt allerdings von einem anderen Kontinent, daher ist es unwahrscheinlich, dass daraus etwas wird. Ob sie zusammen sind oder befreundet? - keine Ahnung. Sie vermittelt den Eindruck von einem Urlaubsflirt und ich weiß von ihm er lässt nichts anbrennen.

Es geht mich eigentlich nichts mehr an. Ich hab ihm damals einen Korb gegeben aus gutem Grund. Ich hab kein Recht ihn für mich zu beanspruchen. Jeder geht seinen Weg. Es war klar, dass es sein kann, dass er jemand neues findet. Ich fühl mich trotzdem irgendwie betrogen weil ich ihn wohl im Nachhinein ins Herz geschlossen habe. Aber der Zug ist abgefahren und es gibt kein zurück mehr.

Ich denke einfach nächste Woche ist jeder wieder in seinem eigenen Land und das war's dann. Vielleicht sind die auch nicht zusammen. So schnell kommt man nicht zusammen. Aber man kennt ja die üblichen Urlaubsgeschichten.

Naja ich muss auch damit klar kommen, wenn er sich irgendwann dauerhaft bindet. Vielleicht ist das Bild auch etwas gestellt und beide wollen angeben.

Ich hab mir vorgenommen mich um so mehr in meine beruflichen und persönlichen Ziele zu hängen. Ab nächster Woche werde ich mir komplett verbieten seine Posts zu folgen. Ich hoffe es klappt. Ich weiß, wenn man sich etwas verbietet funktioniert es meist nicht. Es klappt meist, wenn man damit abschließen kann.

Könnt ihr mir mehr Tipps geben wie ich davon loskomme?

Lg

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Ernste Frage um Tipps zu bekommen: Benzodiazepine abhängig - Tipps/Kalter Entzug was erwartet mich (Beschreibung lesen)?

Ich hab es leider geschafft mich in eine Benzo-sucht zu begeben. Also nehme schon jetzt seit gut 7 - 8 Wochen regelmäßig benzos. Es handelt sich um Diazepam! Ich merkte es vor gut 2 Wochen, als ich spontan halt keine Benzos nahm, da ich psychisch jetzt nicht so süchtig danach bin. In dieser Zeit bekam ich plötzlich Selbstmordgedanken, konnte nicht schlafen, weinte plötzlich stark los, als ob die Welt untergeht. Dann kam ich eines Nachts drauf, dass es eine Benzo sucht sein könnte.

Nach einem gespräch mit einem Bekannten, der auch mal benzos nahm, meinte er, das sei typisch. Das beste was ich machen könne, ist, weiter benzos (natürlich in geringer dosierung) zu nehmen, bis ich einen Arzt aufsuche, der das langsam runterdosiert und somit sich aus meinem Körper ausschleicht. Nur mich regt es langsam auf! Und auf eine Entzugsklinik mich zu bringen, davon halten meine Bekannten und Verwandten nichts, weil da starke Heroin Junkies rumrennen und ich da mit meinen Benzo-Entzugs-Ängsten Probleme bekommen könnte.

Was erwartet mich, wenn ich die Benzos jetzt einfach selbst weglasse? Dauert es maximal 6 Wochen bis der Körper sich davon erholt hat und es wieder normal wird? Weil zu den Entzugssysmtomen geht es ja von Schlaflosigkeit bis hin zu Psychosen und Krampfanfällen, und das ist echt kein Spaß. Bringt es was, wenn ich nur alle paar Tage sehr niedrig dosiert benzos nehme um klar zu kommen (egal ob ich schlafe), und dann immer seltener? Normale Dosis Diazepam 20mg abends, aber gestern nahm ich 50mg und konnte nicht pennen, war aggressiv und bin fast durchgedreht. Also mir wurde gesagt, desto mehr ich nehm, desto heftiger wird der Entzug. Also meine Standard-Dosis ist eig 20mg Diazepam!

Bitte nur so Tipps von euch, natürlich gehe ich zum Arzt, aber möchte mir Meinungen von euch anhören!

Medizin, Gesundheit, Medikamente, Sucht, Drogen, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin
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Süchtig nach Depression?

Seit ca. 10 Monaten habe ich ständig einen wechsel zwischen Depressionen und Normalzeiten. Es hat mit den einmaligen Ritzen vor einem Jahr angefangen weil ich verzwifelt was und nicht wusste was ich tun soll. Das war der Anfang in dem ich in Depressionen lag. Jedoch war es zu dieser Zeit nicht so schlimm wie später. Mit der Zeit verliessen mich die wichtigsten Menschen und ich stand alleine in der ganzen sache. 2 gute Freundinnen halfen mir für eine Zeit aus meiner Depression herauszukommen doch jedesmal als ich mich darüber freute war der bedarf in mir wieder eine Depression zu haben, mir selbst Leid hinzuzufügen und alleine zu sein. Menschen um mich herum wollen mit der Zeit nichts mehr mit mir zu tun haben und ich schaffes nicht aus dieser Depressions-Sucht herauszukommen. Ich habe ständig keine Motivation und bin den Tränen nahe. Viele Menschen die mir Wichtig sind schaffen es mich sehr zu enttäuschen und ich falle in eine tiefere Depression. Wenn ich dan nach einer gewissen Zeit das Gefühl habe wieder glücklich zu sein, versuche ich ohne meinen willen in eine Situation zu bringen um den Schmerz in mir wieder zu spüren. Ich weiss nicht was ich machen soll.. Ist es überhaupt möglich davon Abhängig zu sein? Ich bin bereits in einer Behandlung bei einem Psychater. Ich will mit niemandem darüber reden und personen die mir nahestehen damit verletzen..

Freundschaft, Sucht, Psychologie, Depression, Ritzen
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