NArtist und Alkohol?

Hallo zusammen, heute möchte ich einfach mal mein Herz ausschütten,hier kennt mich keiner und ich bin so gut wie anonym.

Ich bin seit 14 Jahren mit meinem Mann zusammen, 13 davon verheiratet. Ich war schon mal verheiratet und diese Ehe ging zu Bruch,ich denke,ich war einfach zu jung. Aus der ersten Ehe stammt ein Sohn,heute bereits 22 Jahre alt und die damalige Trennung lief alles andere als friedlich ab,dass ging soweit, dass mein Exmann und seine Mutter es geschafft haben, mir mein Kind weg zu nehmen. War alles nicht so einfach,aber heute haben wir ein gutes Verhältnis.

Und jetzt zu meinem jetzigen Mann. Ich hab ihn in einer Disco kennengelernt, wir waren beide angeheitert,aber ich war sofort verliebt bis über beide Ohren. Es ging ziemlich schnell, zusammen ziehen (er hatte bereits ein Haus mit seiner Exfrau gebaut),Kind und Heirat. Ich hätte die Signale schon viel früher erkennen müssen, aber ich wollte nicht wieder ein Kind verlieren und irgendwie hat er es immer wieder geschafft mir das schlechte Gewissen einzureden. Er war damals schon ständig betrunken und hat keine Situation ausgelassen mich bloß zu stellen vor allen anderen. Seine Familie,samt Schwägerinnen haben mich nie leiden können, meine Freunde waren in Deutschland und ich musste nach Österreich ziehen da er ein Österreicher ist.

Ich müsste noch viel weiter ausholen,aber das würde in einem Roman ausarten. Es geht hier nur um Hetze,Intrigen,Geld und Status. Er beleidigt mich,macht mich für alles verantwortlich, sogar für seinen Herzinfarkt vor 7 Jahren. Mein Vater hat sich das Leben genommen als ich 4 Jahre alt war, meine Mutter hat mich nur als Anhängsel gesehen,meine Kindheit war geprägt von sexuellem Mißbrauch, Alkohol und Lieblosigkeit. All das hab ich meinem Mann erzählt, aber statt ein wenig Rücksicht gab es das volle Programm, er nimmt diese Dinge,die ich ihm anvertraut habe um mir weh zu tun,bis jetzt zwar nur verbal,aber er ist seit ein paar Jahren noch viel aggressiver geworden, vor allem wenn er was getrunken hat,und das tut er eigentlich ständig,erst recht wenn ich ihn in seinem Tun kritisiere,dass heißt ich sag wirklich nicht mehr viel,da er immer gleich ausrasten,aber er fährt ständig betrunken Auto,ich hab ihm das wirklich ruhig erklärt was ich davon halte. Er ist dann wieder ins Auto gestiegen und hat sich noch mehr voll laufen lassen. Unser Sohn ist knapp 13,er will hier nicht weg,er hasst jede Art von Veränderung, bekommt das volle Programm ab,da mein Mann nicht davor halt macht,das ganze Theater vor ihm abzuziehen und ihn dann auch noch gegen mich aufhetzt. Ich lebe in der Hölle und alle Außenstehenden kennen ihn nur als den besorgten und liebenswerten Mann und Vater. Ich bin am Ende, psychisch und physisch,eine Trennung wäre fatal,ich denke er würde mich erschlagen. Was soll ich denn nur tun 😔😔😔

Alkohol, Sucht, alkoholiker, Narzissmus
Wie nach drei Jahren Abschottung wieder rehabilitieren in die Gesellschaft (körperlich und sozial)?

Hallo, alle zusammen. In den letzten drei Jahren war ich vollkommen von der Außenwelt abgeschottet. Soll heißen: Absolut gar keine Nachrichten aus Zeitung, Fernsehen, usw, keine Treffen mit Kollegen, kein Kontakt mit Nachbarn, kein Fernsehen, nur Streaming von Serien/Filmen, alleine Zocken, Essen online bestellen, kein Chatten, usw. Ich habe heute zum ersten Mal seit langem wieder eine Community geöffnet und Nachrichten gelesen, mit einem Schock das es in Europa wieder einen Krieg gibt... . Ich habe da mal zwar das ein oder andere mitbekommen durch Online-Werbung und Spendenaktionen auf Webseiten, aber nie extrem drauf geachtet.

Nun habe ich aber beschlossen nach drei Jahren endlich wieder in die öffentliche Welt zu treten, allerdings habe ich ein paar Probleme:

- Ich bin bereits bei sehr leichten Aktivitäten, die körperliche Anstrengung erfordern, relativ schnell erschöpft. Selbst wenn ich mal kurz was aus dem Keller hochtrage (z.B. alte Kisten), bin ich danach absolut platt und schlafe erst mal nachmittags aus.

- Ich habe mich ziemlich ungesund ernährt. Ich bin zwar nicht "fett" im Sinne von extrem fettleibig im Klischée-Sinne, da ich eher Typ Skinnyfett bin (also soll heißen: Ich kann so viel essen wie ich will, wirklich sichtbar "zunehmen" tue ich selten). Allerdings habe ich natürlich im Vergleich zu damals auf jedenfall zugenommen. Das würde man mir auf jedenfall ansehen, besonders im Gesicht.

- Besonders an den Schenkeln ist es unangenehm, besonders beim Laufen reibt sich dort die Haut und diese wird oft schnell rot. Ich musste da bereits so eine Creme draufmachen, weil ich da einen Pilz vermutet hab. Ich weiß nicht, ob das vom Zunehmen kommt. Aber das Fett hat sich eher in den Oberschenkeln angesammelt, also gut möglich. Hab leider kein Vergleichsbild dazu.

- Im Gesicht habe ich öfter Gesichtsschmerzen. Besonders wenn ich mal richtig lachen muss zieht es irgendwie so hinter meinem Ohr, und danach zieht es mir dann manchmal im Gesicht tagelang. Da ich im Gesicht auch zugenommen habe, glaube ich, dass vielleicht dieses Zunehmen das ausgelöst hat und dort irgendwie auf diese Drüsen drückt und dann dick werden, was dann zu den Gesichtsschmerzen führt. Vorher, als mein Gesicht weniger Fett und knochiger war, war das nicht so. Bin mir aber auch nicht sicher.

Meine Frage an euch deshalb nun: Wie kann ich mich gesund rehabilitieren? Damit meine ich nicht nur körperlich, sondern auch sozial. Was hat sich in den letzten drei Jahren so getan, also welttechnisch und politisch? Wie gesagt, hab da mal immer ein klein bisschen was mitbekommen, aber sonst nix.

Ich habe da auch was von einem Virus mitbekommen, und auch beim Bestellen von Essen immer mal gesehen, dass die Lieferanten mit Masken rumgelaufen sind, aber ich hab so gut wie fast keine Ahnung was los war, nur das da nen Virus im Umlauf war, aber wie gesagt, ich hab dem ganzen kaum Beachtung geschenkt. Post und Briefe hab ich kaum gelesen und hat sich im Keller aufgestapelt.

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Will kein Smartphone mehr nutzen, gibt es noch alte Klapphandys mit denen man telefonieren kann?

Hallo,

ich bin kein richtiger Smartphone Junkie und war es auch noch nie gewesen. Trotzdem erwische ich mich morgens oft dabei wie ich stundenlang am Handy chille statt etwas sinnvolles zu machen. Auch auf zugfahrten nehm ich mir immer ein Buch mit, aber das Handy ist dann doch gemütlicher. Und im Fitti sorgt es öfters mal dafür, dass die Satzpausen länger sind wie sie sein sollten.

Aus diesem Grund möchte ich nun komplett auf mein Smartphone verzichten und ein s.g. "Aussteiger" werden. Ich möchte aber nicht komplett von der Bildfläche verschwinden, und sowas wie Whatsapp und Instagram weiter auf meinem Computer nutzen. Ist dies möglich? Also das ich meine Nummer für ein altes Klapphandy nehme für anrufe, SMS etc. und nebenbei auch ein Whatsapp Konto auf meinem PC mit meiner Nummer verbinden kann?

Und noch wichtigere Frage: Gibt es überhaupt noch alte Handys wie Klapphandys oder diese unzerstörbaren Nokia Dinger, welche noch am Netz angeschlossen sind, und mit denen man noch telefonieren kann? Am liebsten wäre mir zudem auch ein Handy, dass eine Timer oder Stoppuhr Funktion hat, wegen Fitti. Aber das ist optional. Am besten auch ein Handy ohne GPS Funktion, oder womit man mich halt generell nicht orten kann. Ich bin zwar kein Verbrecher oder so, aber ich finde es unangenehm zu wissen, dass mich irgendwelche großen Firmen immer orten können wenn sie wollen. Und Karten kann ich auch ohne GPS und Digital Funktion lesen.

Würde mich freuen wenn mir einer helfen kann, damit ich zum Ende der Woche Smartphone frei sein kann

Computer, Handy, Internet, Smartphone, Technik, Alltag, Jugendliche, Sucht
Beide Kinder zur gleichen Uhrzeit Training an verschiedenen Orten und ich bin Schuld, wenn einer nicht pünktlich ist?

Mein Sohn musste heute von 16.15 Uhr bis 18.00 Uhr zum Fußballtrainer in den Nachbarort, meine Tochter musste zu 18.45 Uhr in einen anderen Nachbarort zum Cheerleadingtraining. Ich habe von 18.00 Uhr bis 18.20 Uhr auf meinen Sohn gewartet und er kam nicht. Es ist schon mal vorgekommen, dass das Training eine halbe Stunde überzogen hat und bin deshalb wieder nach Hause gefahren, um dann meine Tochter zum Training zu bringen. Als ich 20 Minuten später bei meinem Sohn ankam und losgefahren bin, kam mir mein Mann entgegen, weil die Betreuerin ihn angerufen hat, weil mein Sohn noch nicht abgeholt wurde.

Durch das ganze hin und her habe ich mein Handy vergessen und mein Mann konnte mich nicht erreichen.

Als wir dann zu Hause waren, hat mein Mann mich sowas von zusammen geschissen, dass ich zu blöd bin für alles. Ich würde meinen Sohn vergessen und er müsste auf dem Weg von der Arbeit nach Hause unseren Sohn abholen, weil ich mein Handy vergessen habe. Die Betreuerin hat aber gar nicht meine Nummer, weil mein Mann sich um alles kümmert. Wenn ich mein Handy nicht mitnehme, kann ich es ja direkt abmelden und wegwerfen. Wenn er vor 20 Jahren gewusst hätte, wie hohl, blöd, usw. ich bin, hätte er mich nicht geheiratet und sowas sagt er in Gegenwart unseres Sohnes.

Dann hat er sich noch beschwert, dass sein Essen nicht pünktlich fertig war. Nur wenn ich über eine Stunde unterwegs bin um meine Kinder von A nach B zu kutschieren, kann ich nicht auch noch kochen.

Bin ich wirklich hohl und blöd? Ich muss mir das jetzt seit 3 Stunden anhören. Er meinte, wenn ich mich mal bewegen muss, dann wäre es eine Überwindung, weil ich ja den ganzen Tag nichts mache.

Jetzt muss ich mir anhören, was für eine faule fette Sau ich sei, die den ganzen Tag nichts macht. Er bereut, mich überhaupt geheiratet zu haben. Als ich sage, wir können die Heirat ja rückgängig machen, meinte er, dass das nur möglich wäre, wenn er mich umbringt, weil er nicht möchte, dass ich nach einer Scheidung auch noch einen Teil seiner Rente bekomme. Am liebsten würde er sich einen Baseballschläger kaufen und mir mal zeigen, wo es lang geht.

Ich habe jetzt Angst.

Wer hat Recht oder hat überhaupt jemand Recht?

Kinder, Angst, Alkohol, Beziehung, Sucht, alkoholiker, Faulheit
Mein Mann will wieder rauchen, wie verhindern?

Hallo zusammen, mein Mann (30) und ich (26) sind seit 2 Jahren verheiratet, haben einen 8 Monate alten Sohn und sind aktuell beide in Elternzeit. Als wir uns 2014 kennengelernt haben, haben wir beide geraucht. 2017/18 habe ich dann aufgehört, eigentlich mit ihm, aber er hat es nach 3 Tagen nicht mehr ausgehalten und wieder weitergeraucht. An sich kein Problem, aber trotzdem ungesund und habe ihn öfter mal gebeten aufzuhören.

Er meinte dann, er hört auf, wenn der Stress mit der Ausbildung vorbei ist. Danach hat er den Termin auf nach der Hochzeit verschoben, dann auf nach den Flitterwochen und dann auf wenn ich schwanger werde. Als ich dann schwanger war, hat er immer noch weitergeraucht, hat aber sehr aufgepasst. Bis ich dann von dem Rauchgeruch ständig brechen musste, selbst, wenn er nach dem Rauchen die Hände gewaschen und sich den Mund ausgespült hat, es war richtig schlimm während der Übelkeit.

Also hat er aufgehört, aber weil er damit nicht gut klarkam hat er sich Snus besorgt, so Nikotinpäckchen, die man sich aufs Zahnfleisch legt. Die hat er jetzt über ein Jahr genutzt und war damit auch zufrieden. Vor zwei drei Monaten ist ihm aufgefallen, dass er immer stärkere Päckchen gekauft hat und die auch fast den ganzen Tag drin hatte. Und dass das über 100 € im Monat gekostet hat. Nun mit Elterngeld ist das schon eine Menge. Also hat er entschieden, er hört damit auf. Hat die Dosis reduziert und dann alles aufgebraucht. Um die Gewohnheit langsam ausschleichen zu lassen, hat er sich Kaugummies und Fisher Mans Friend gekauft.

Vor 3 Wochen war er dann auf dem JGA seines besten Freunds und hat da wieder geraucht. Ein paar Tage später als er bei einem Kumpel war wieder. Da wir keine Geheimnisse voreinander haben, hat er es mir erzählt, aber ein paar Tage später. Nun raucht er anscheinend immer, wenn er abends mit Freunden unterwegs ist (ca. 2-3x im Monat). Ich habe ihm gleich gesagt, wie schlecht ich das finde. Dass ichs ihm nicht verbieten kann, aber ihn sehr darum bitte, das nicht mehr zu tun. Weil er es dann wieder gemacht habe, meinte ich, ich will das nicht und er soll nicht mehr rauchen (als Verbot). V.a. weil er ja nikotinfrei und seit einem Jahr rauchfrei ist. Super sinnlos?!

Aktuell arbeiten wir an Kind Nummer 2. Und er fängt immer wieder an, dass er gerne rauchen würde, v.a. abends auf der Couch. Der Kleine würde ja dann nichts davon mitbekommen. Er duscht danach und so weiter. Wenn ich meckere wird er angepisst und meint, er kommt damit nicht zurecht, wenn er ein Verbot bekommt. Ich weiß, dass er so auf lange Sicht wieder ganz zum Raucher wird.

Ich weiß nicht, wie ich noch argumentieren soll. Er sollte doch selbst so schlau sein... habt ihr Tipps?

Danke schon mal fürs Lesen und eure Hilfe!

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Ist dieses Verhalten einer Mutter normal?

Meine Eltern sprechen beide leider nicht so gut deutsch und ich bin das einzige Kind. Mein Vater war starker alkoholiker und als ich 10 Jahre alt war kam er oft ins Krankenhaus, wurde von der Polizei nach Hause gebracht etc. Meine Mutter hat erwartet, dass ich mit 10 Jahren alles Kläre und hat mich zum Beispiel zur Caritas geschickt (mit 10) um Hilfe zu holen damit mein Vater kein alkoholiker mehr ist. Mit 13 habe ich mich gewährt ,bin mit jungs befreundet gewesen (ist streng verboten bei uns) und habe nicht mehr auf ihre Befehle gehört und habe angefangen mein Leben zu leben (mit 13). Meine Eltern haben immer gestritten und ich war mittendrin. Mein Vater durfte zum Beispiel nicht mal raus (hat meine Mutter nicht erlaubt). Jedenfalls war ich dann fast 10 Jahre in einer Beziehung bis 23 Jahre alt. Mich hat mein Ex Freund sehr aus dieser Situation raus gebracht aber er konnte nie meine Eltern kennenlernen. Jetzt nachdem ich nicht mehr in der Beziehung war bin ich zurück zu meinen Eltern und habe gemerkt wieso ich damals hier abgehauen bin. Meine Mutter will, dass ich alles für sie tu. Sie überall hinbegleite und alles abnehme. Mein Vater beschützt sie. Sie sagt wegen mir habe sie Blutdruck bekommen und ist krank wegen mir und meinem Vater. Sie ist nur zuhause und kommandiert alle rum. Ich merke, dass es besser war keinen Kontakt mit ihr zu haben. Ist es okay wenn ich den Kontakt zu der eigenen Mutter abbreche ? Ich will studieren und mein Leben leben. Meine Mutter meinte ein Studium würde ich nicht schaffen. Sie meinte auch ich sehe komisch aus. Ich bin anders als andere Kinder. Bin nicht vernünftig und habe keine sozialen Fähigkeiten etc..sie meinte alle wissen dass sie im Recht ist. Was soll das alles ? :-( ich mag meine Mutter aber ich habe stark das Gefühl den Kontakt abzubrechen. Ich meine sie hat schlimmes durchgemacht (Alkohol sucht Vater etc. Aber ich doch auch…?!) sie tut so als wär ich mit 10-13 Jahren schon ein erwachsener Mensch gewesen :/

ich habe schon mal studiert aber sie hat nie gefragt wie es ist wie ich lerne wann ich was machen muss (sie meinte immer ich schaffe es sowieso nicht) und alle anderen Kinder sind besser und sie selber hat nie studiert Ausbildung gemacht oder sonst was. :-( ich fühle mich irgentwie auch nicht wertgeschätzt und zb auch fragte sie nie ob ich Hunger habe oder auf Toilette muss als ich klein war

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Was steckt hinter diesem Verhalten?

Servus!

Ein guter Freund von mir namens Tim hat mir bissl was von seinen freien Abenden erzählt.

Zunächst ist wichtig zu wissen, dass seine (und meine) ehemalige Freundesgruppe ihn ziemlich mies behandelt hat bzw verarscht hat. Irgendwann war es dann so weit und es war bei ihnen Funkstille. Ich hab mich dem angeschlossen, da ich gemerkt habe, was das für Menschen wirklich sind.

Er hat mir also erzählt, dass er öfters die Woche am Abend sich entweder mehrere Bierdosen, oder eine Schnapsflasche, oder was auch immer mitnimmt + vielleicht Zigaretten oder Weed und dann durch seine Stadt spaziert. Er hat ebenfalls gesagt, dass er manchmal an gewissen Orten länger bleibt und dort einfach über alles nachdenkt. Manchmal geht er einfach herum oder verbringt Stunden in gewisse Bars oder Restaurants wo wir damals alle zusammen malwaren usw.

Ich finde es wirklich stark von ihm, dass er mir das erzählt. Er meinte auch einst, dass wenn er wie gesagt mitten in der Nacht irgendwo säuft oder raucht, er sich ein bisschen dafür schämt bzw er sich ganz alleine fühlt - so als ob er der einzige auf der Welt wäre, der so einen Schmerz durchmacht und sich irgendwo in Straßen vollsaufen lässt.

Könnt ihr mir vielleicht sagen, was da los ist? Bzw ist er schon ein Alkoholiker? Ich meine er trinkt immer alleine und ist allgemein ziemlich zurückgezogen...

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Mutter unglücklich für ein glückliches Kind?

Ich, Steffi 41 Jahre alt...

Ich versuche mich kurz zu fassen. Ich lernte vor knapp 2 Jahren jemanden kennen, nach 16 Jahren Single dasein. Da es mir schwer fällt zu lieben. Nun war da aber wer.

Allerdings verlief die kennenlern-phase zwischen uns das erste 1 1/2 Jahr sehr sehr anstrengend. Ich wehrte mich strikt gegen meine Gefühle und wollte partou nie mehr als Affäre . tja aber LIEBE ist bekanntlich unberechenbar . Es ist viel passiert. Er kämpfte um mich, allerdings nicht auf schöne Weise. Immer wieder Beschimpfungen, beleidigungen, stalken, (ich brach sehr oft Kontakt ab, zu ihm). Bis hin zum Tür eintreten seinerseits, des Nachtens, was meinen Sohn sehr prägte, dieser Schreck)

ja, dies alles und vieles mehr

(niemals körperliche Gewalt !!)

bekam mein 16 jähriger Sohn mit, sowie MICH, seine Mutter im allgemeinen, wie ich mich dadurch verändert habe , nur noch ängstlich, weinend. Mein Sohn wuchs 16 Jahre in Harmonie bei mir alleinerziehend auf. Und dann kommt jemand der alles durcheinander bringt. Nun meine Frage. Mittlerweile macht er (der Mann) eine Therapie, für seine personlichkeitsdefizite, alkeholentzug, und ich verzieh ihm. JA, ich liebe ihn und möchte es wagen mit ihm. ICH MÖCHTE MIR UND IHM DIESE CHANCE Geben, vielleicht bereue ich es sonst Lebenslang, da ich noch nie so liebte.

Allerdings HASST MEIN Sohn ihn!

verständlich!!

Er hat seiner Mutter nicht gut getan. So würde wohl jedes Kind reagieren. Er will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Und ich sehe in sein Gesicht und weiss, wie ernst mein süsser Junge das meint. Er musste sooft Angst um mich haben. verlange ich zuviel, mit der Bitte an mein Kind, ihm irgendwann auch zu verzeihen ?

BLEIBE ICH ALLEIN UM MEIN KIND NICHT ZU VERLIEREN?

Ich meine, mein Sohn GEHT MIR 1000 PROZENT ÜBER ALLES UND JEDEN! ICH LIEBE IHN UND NUR IHN BEDINGUNGSLOS !

Ist er nicht glücklich, bin ich es auch nicht. Jedoch bin ich nicht nur Mutter, sondern auch Frau mit einem eigenen gefühlsleben, Wünschen, Träumen, einer Zukunft in Partnerschaft .... Ich bin so hin und her gerissen...

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warum sind säufer?

Warum sind Säufer eigentlich immer so nervig und ohne jegliche Selbstwahrnehmung? können die nicht saufen und die mitmenschen in ruhe lassen

Helfe zurzeit meinem Vater aus(Kiosk/Trinkhalle) und eigentlich habe ich kein Problem mit den Kunden aber die Säufer kann ich einfach nicht ab. Heute hat eine Säuferin meinen Hund mit Bechern geärgert(ich nehme den Hund mit und der ist mit mir hinter der Theke und die (halb)Türe seitlich dadurch kam sie in kontakt weil sie einfach dort hin ist und den hund belästigt hat). und als ich der sagte wenn sie das nochmal macht bekommt sie für heute hausverbot. Da tickt die aus, nennt mich dauernd dumm und hat auch andere Kunden belästigt. Jedenfalls habe ich die dann nur abkassiert und Tschüss gesagt. Gar nicht mehr auf ihr Gelaber eingegangen und irgendwann ging sie dann auch. Nach dem sie mehr gesoffen hat kam sie wieder und behauptet meiner Schwester gegenüber(die kam kurz vorbei) das ich lügen über sie verbreiten würde(Gute Frau, Sie könnten mich nicht weniger interessieren), ich dumm wäre und ich mal ge*****t werden müsste lol. Da konnte ich nicht mehr und musste loslachen. Da fühlte die sich anscheinend angestachelt und nervte weiter. Ich habe sie aber gar nicht mehr beachtet. Meine Schwester wurde aber sauer, hat ihr gesagt dass sie nicht so über mich zu reden hat und hat sie hinausbefördert und gesagt dass für sie heute schluss ist und sie auch keinen Alkohol mehr von uns bekommen wird. Draußen hat sie nur herumgeschrien(von weiten konnte man sie noch hören) und hat ersucht eine Frau zu erschrecken, der Freund der dabei war hat die aber weggeschubst und die fing dann fast an zu heulen.

Leider nicht die einzige Säuferin die gerne mal rumnervt aber eine der harmlosesten.

Ich fands eher Witzig und zugleich traurig weil die echt so voll war dass es mir schon leid tat.

Arbeit, Familie, Freundschaft, Alkohol, Sucht, Psychologie, alkoholiker, kiosk, Liebe und Beziehung
Bin ich tatsächlich Co-Abhängig?

Bitte alles durchlesen!

Mein bester Freund 32 Jahre behandelt mich m33 schlecht, z.b habe ich von Freunden erfahren das er hinter meinem Rücken über mich herzieht, er sagt z.b wie dreckig es bei mir wäre, obwohl meine Wohnung sehr sauber ist.

Und wir waren zusammen in der Sauna, und da erzählt er, daß ich ein kleines Glied hätte usw.

Außerdem hat er mir als wir uns gestritten haben, mir eine Ohrfeige verpasst, aber ich habe es auch verdient, da ich ihn beleidigt habe.

Und letztens als ich bei ihm war, kam ich in sein Zimmer ohne zu klopfen, und sah wie er ein Porno anschaute wo eine Frau und ein Mann Sex hatten, es war ihm und mir peinlich, und da schrie er mich voll an und machte mich zur Schnecke.

Ich weiß ja das er mich schlecht behandelt, aber ich mag ihn einfach zu sehr, auch an seinem Geburtstag hat ihn eine gute Freundin beschuldigt, das er sie anfassen würde, und da nahm ich ihn auch in Schutz und stand hinter ihm, und sagte das er das nie machen würde usw. Und er bat mich um Hilfe die ich ihm gab.

Ich weiß selber das er vielleicht kein guter Mensch ist, aber ich mag ihn bzw liebe ihn schon fast, ich kann mir einfach ein Leben ohne ihn nicht vorstellen, das würde mir das Herz brechen, ich will nicht ohne ihn.

Ich freue mich immer wie ein Sonnenaufgang wenn er mir in WhatsApp schreibt, ob wir was unternehmen wollen, z.b wenn er in die Sauna geht, oder in die Stadt geht oder wir einfach weg fahren, auch wenn er mich schlecht behandelt, ich kann einfach nicht ohne ihn, er ist mein Leben, und ich würde alles für ihn tun. Bin ich deshalb Co-Abhängig?

Leben, Freundschaft, Sucht, Psychologie, Co-Abhängigkeit, Liebe und Beziehung
"In Guten wie in schlechten Zeiten".würdet ihr euch daran halten?

Wenn man heiratet verspricht man sich ja in guten und ich schlechten Zeiten für einander da zu sein. Findet ihr das ist machbar?

Folgende Situation: Meine Beste Freundin ist mit ihrem Mann jetzt 2 Jahre verheiratet. Ihr Mann hat eine Vergangenheit mit Drogen das war jedoch vor ihrer Zeit. Wie sie sich kennengelernt haben war er schon 1,5 Jahre clean. Dieses Jahr hatte er jedoch 2 Rückfälle. Jetzt hat sie gedroht mit ihm Schluss zu machen. Er war traurig und wütend uns hat gesagt: Da sieht man wieder wie Menschen sind, geht es dir gut und ist alles lustig will jeder mit dir abhängen. Wird es aber mal schwierig und kommen Probleme dazu lassen dich alle im Stich weil es ihnen zu kompliziert wird. Das Versprechen "in guten wie in schlechten Zeiten " nimmst du wohl nicht ernst.

Kurze Info: meine Freundin ist auch nicht gerade ein einfacher Menschen und hat auch schon viel Scheiß gebaut und ihr Mann war auch in diesen Schweren Zeiten immer für sie da mit viel Verständnis auch wenn es nicht leicht war für ihn. Meine Persönliche Meinung ist: Sie sollte ihn nicht wegschmeißen deshalb sondern es mit ihm gemeinsam durchstehen. Ich finde meiner Meinung nach dass ihr Mann etwas Recht hat damit dass viele Menschen abhauen wenn es mal schwierig wird. Ich finde man sollte viel öfter versuchen gemeinsam auch schwierige Wege zu meistern weil das einen auch stärker macht. Was sagt ihr dazu? Lg

Freundschaft, Sucht, Drogen, Psychologie, Liebe und Beziehung

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