Wie keine Wlan-Sperre mehr haben?

Hey, also ich bin w. 14 und habe unter der Woche ab 21:15 kein Wlan mehr, am Wochenende/in den Ferien ab 23:15. Ich weiß, ihr werdet jetzt alle sagen, es hat bestimmt seinen Grund, aber das hat es eben nicht. Ich bin nicht übermäßig am Handy, habe gute Noten, gehe oft raus, lese viel und bin nie respektlos oder so zu meinen Eltern. Trotzdem habe ich wie gesagt nur beschränktes Wlan.

Es ist jetzt auch nicht so, dass ich, wenn ich keine Sperre hätte bis um 3 Uhr morgens ans Handy gehen würde, eigentlich brauch ich das Wlan gar nicht, aber mich nervt halt einfach der Gedanke, dass ich nur noch so und so viel Zeit habe um was zu googeln oder so. Ich habe mich natürlich schon mehrmals beschwert, aber dann gibt mir mein Vater immer nur so 15 Minuten mehr, und das bringt mich auch nicht weiter, da ich ja immer noch eingeschränkt bin. Wie gesagt, ich brauche das Wlan nicht und an Schultagen finde ich es sogar ganz gut, aber ich hasse es halt "eingegrenzt" zu sein. Ich habe ihnen auch schon erklärt wie meine Situation ist, doch sie verstehen es nicht und denken, dass ich nur länger aufbleiben will. Das ist jedoch vollkommener Quatsch, da ich sowieso fast immer bis ca. 1 Uhr lese (wenn Schule ist natürlich weniger, aber ich schaffe es einfach nicht aufzuhören haha). Die Idee mit der Sperre hatte mein Vater sowieso nur wegen meinem jüngeren Bruder, weil dieser immer ewig zockt und dann ausrastet...

Habt ihr Ideen wie ich sie irgendwie davon überzeugen kann, zumindest am Wochenende/in den Ferien keine Wlan-Sperre zu kriegen?

(dass ich mal "auf Probe" keine Sperre bekomme habe ich schon versucht, aber meine Eltern geben nicht nach... und ich weiß auch, wie ich die Sperre umgehen könnte (IP-Adresse ändern), aber dann hätte ich ein mega schlechtes Gewissen und sie würden es sowieso rausfinden)

Danke im Voraus :)

Handy, Internet, WLAN, Erziehung, Sperre, Sucht, Eltern, Fritz Box
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Könnt ihr mir irgendwie weiterhelfen?

Hi, ich bin 20(w)und wurde 2017 mit dem Turner-Syndrom diagnostiziert.

Als ich in der Pubertät war, habe ich mich immer weiter isoliert. Verbrachte viel Zeit in meinem Zimmer und hörte viel Musik, schaute YouTube Videos. Drogen und Alkohol habe ich damals und heute nicht angerührt. Ich war auf keiner einzigen Party. Dennoch habe ich meiner Meinung nach damals ein anderes Problem. Ich verbrachte zu viel Zeit in der virtuellen Welt. Ich benutzte mein Handy sogar am Esstisch und schaute YouTube Videos. Meine Mutter sagte bzw. drohte mir sogar mich in eine Klinik zu schicken, wenn das nicht besser werden würde. Sie telefonierte damals in meiner Anwesenheit mit meiner Großmutter und meinte zu ihr, dass das so nicht mehr weitergehen würde. Ich würde wie ihre Patentochter enden. Diese wurde über WhatsApp gemobbt und ist anstatt zur Schule zu gehen, bei einer Freundin putzen gegangen.

In der 10 hatte ich meine 2 Nachprüfung. Ich wollte diese aber nicht antreten. Meinte, ich wolle wiederholen, weil ich das "nicht mehr konnte". Ich war auf einem Gymnasium. Meine Mutter meinte zu mir, dass ich weder die Schule wechseln werde noch wiederholen werde. Ob Realschule oder Gymnasium, ich würde ja weiterhin am Handy spielen. Ich hatte damals eine Freundin, die es geliebt hat meine Interessen schlecht zu machen("bei Selena Gomez kriege ich Ohrenkrebs"-das hat sie vor mir und meiner Tochter gesagt). Meine Mutter hat natürlich versucht mich zu anderen Aktivitäten zu animieren, aber ich wollte nie. Ich hatte nie Lust. Meine Mutter meinte , dass das nur sei, weil ich am Handy spielen will. Letztens an Ostern waren mein Onkel und meine Tante da.

UNTEN GEHT'S WEITER

Familie, Sucht, Hochsensibilität
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Vater ist Alkoholiker was soll ich tun?

Mein Vater ist Alkoholiker seit dem ein Elternteil von ihm verstorben ist (2010) und ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Ich weiß ehrlich nicht mehr weiter, dass ich sogar hier um Hilfe frage. Es gibt Kinder in meinem Alter (17), die das selbe Problem mit Ihren Eltern haben, jedoch stehen dort meistens antworten wie, du kannst ihm nicht helfen wenn er es nicht will und auch selber nicht einsieht (ich bitte euch, mir solche Antworten nicht zu geben) Denn ich glaube tief im inneren will er es sogar, aber kann es einfach nicht. Ich habe schon sehr vieles probiert, doch nichts hat funktioniert.. ich habe ihn angebettelt aufzuhören (wobei ich sogar geweint hatte), ich habe ihm eine lange Nachricht auf sein Handy geschrieben, da ich denke wenn ich mit ihm rede, er mir nicht zuhört oder mir nicht zuhören will, ich habe ihn angeschrien, mit ihm gestritten, habe alles versucht doch nichts hat funktioniert. Es gab zweimal eine Zeit wo er für eine Woche aufgehört hat zu trinken und komplett nüchtern war, als aber wieder Wochenende war und dazu noch ein Geburtstag, wo man mal gerne trinkt, ist er wieder zurückgefallen und nimmt wieder die ganzen Alltagsprobleme, als schuld dafür.. Er denkt so lange er seine Pflichten erfüllt ist alles in Ordnung, Er sucht immer ausreden für sein trinken. Meine Mutter hat mir auch erzählt, dass Sie damals schon Strichlisten geführt hatte, wobei sie auch damals zusammen den Wein weggegossen hatten, doch das hielt auch nur für eine kurze Zeit. Inzwischen fängt meine Mutter auch schon an, da Sie keine andere Möglichkeit/ keinen anderen Ausweg darin sieht (was für mich jedoch noch schlimmer ist). Mein Bruder ist inzwischen auch schon ausgezogen, ist nur selten hier und ihm ist es egal, er sagt es ist so und man kann es nicht ändern, ich kann dagegen nichts tun! Es gäbe noch soooo unendlich viele Dinge zu erzählen, jedoch würde das viel zu lange dauern..
Ich weiß echt nicht mehr was ich dagegen sagen oder machen soll.
Ich hoffe Ihr könnt mir etwas helfen!

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wie kann man eine Freundin finden, obwohl man Notgeil ist?

Ich bin Männlich und bin 25, ich habe leider noch nie eine Freundin gehabt aber immer schon ein Riesen Verlangen nach Sex gehabt. Ich war auch schon paar mal im Bordell, was ich niemals machen wollte aber es ging einfach nicht anders, ich habe es nicht aushalten können. Aber das hat mir bei weitem nicht ausgereicht, was ich eigentlich wollte/will ist eine echte Beziehung, mit Liebe und Treue und dazu eine Riesen Menge an Sex. Ich bin auch nicht zu klein, zu dick oder zu hässlich für die Frauen ganz im Gegenteil habe ich oft genug schon von vielen verschiedenen Menschen gehört, dass mir Optisch nichts fehlt.

Ich leide wirklich sehr wegen meinem sexuellen Verlangen aber möchte nicht deshalb abgelehnt werden von Frauen, weil sie denken könnten, ich sei ein Perverser oder nur aufs eine gerichtet.

Ich schäme mich auch im Puff gewesen zu sein aber ehrlich gesagt ist mein Verlangen so gigantisch, dass ich wieder dahin gehen würde, wenn die Bordelle wieder auf hätten, obwohl ich es eigentlich verabscheue dahin zu gehen.

Was kann ich machen ?

( Online Dating Apps habe ich probiert, kein Mensch antwortet da überhaupt und Frauen ansprechen kann ich furchtbar schlecht )

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Sohn wieder an Medien heranführen/welche Zeit ist angemessen?

Hallo,

mein Sohn (14) hatte Anfang des Jahres massive Probleme, die Nutzung der Medien in den Griff zu bekommen. Als es dann Mitte/Ende März gar nicht lief, gerade nachdem die Schule wegfiel habe ich erst einmal alles einkassiert und nur noch Telefonieren/Chatten zu schulischen zwecken und so kurzzeitigen Small-Talk gestattet. Am Anfang lief das gar nicht, aber seit etwa zwei Wochen scheint er wieder den Blick für die Sachen außerhalb der Technik hatte. Die Motivation für Schule und das reale (Familien)leben ist wieder stark gestiegen. Die logische Konsequenz wäre, dass ich ihn jetzt wieder in die Welt der Medien "entlassen" würde, allerdings vorerst noch unter Aufsicht. Die ersten Tage habe ich 1h pro Tag zugelassen, seit heute 90 min. Das hat er akzeptiert.

Jetzt wollen wir einen "Fahrplan" erstellen, wie es weitergehen soll? Habt ihr da Empfehlungen? Mein Ziel/die Höchstegrenze wären ja langfristig so ca. 60-70, evtl85 h pro Monat, in den Ferien auch evtl etwas mehr Ich würde zur Sicherheit auch, gerade um zu verhindern, dass es sofort wieder zu viel wird, erst einmal per Software die zeitlimits durchsetzen lassen, aber so, dass es jederzeit transparent ist, warum der Computer wann nicht benutzt werden kann. Von ihm kam der Vorschlag bei ca 100 h zu sein, aber er scheint zunächst kompromissbereit.

Wie hoch seht ihr die Gefahr eines Zurückfallens in alte Verhaltensweisen und das erneute Hervorkommen der exzessiven Nutzung . Bis jetzt scheint es noch nicht so weit zu sein, er ist auch wesentlich entspannter als vorher.

strenge Kontrolle und langsames Vorgehen 42%
ohne Einschränkungen 31%
nach Gefühl 23%
doch noch warten 4%
Computer, Handy, Kinder, Erziehung, Jugendliche, Sucht, Eltern, Gesundheit und Medizin, Medien, Streit, Abstimmung, Umfrage
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Cannabis süchtig oder nicht?

Ich würde es ihr wahnsinnig gern sagen, aber ich weiß dass das nichts bringen würde. Denn ich hab einmal erwähnt das es zu oft ist und zurück bekam ich nur Beleidigungen und Belächelung. Ich wäre spießig und wüsste nicht das dies nicht schädlich ist. Doch wie bei jeder Droge (Zucker, Fett, Alk, LSD etc.) kommt es auf die Häufigkeit und die Menge an. Und jemand der mal locker eine Woche ohne diese Sache aushält und ohne hin fiebern bis die Woche vorbei ist, dem glaube ich dass er kein Problem hat. Wer aber sofort nach Ablauf der Zeit wieder anfängt, weil er das Ziel quasi geschafft hat, der hat in meinen Augen definitiv ein Problem. Deswegen frage ich euch. Folgende Situation:

Nach eigener Aussage kifft sie jeden Abend eine Tüte. In einer sehr geringen Dosis. Sie bringt sie lediglich dazu dass sie etwas müde wird. Danach fängt sie erst mal an was zu essen und dann schläft sie ein. Aber sie macht das jeden Abend. Wenn sie mal weiß dass sie abends nichts mehr da hat, dann wird sie schon gestresst. Und an diesem Stress sind immer andere schuld. Sie kann ohne die Tüte nicht auf normale Art und Weise runterkommen. Sie braucht sie aber nicht aus medizinischen Gründen.

Ich bin der Meinung sie hat ein Suchtproblem, weil sie es jeden Abend macht und ohne nicht wirklich kann. Sie ist der Meinung sie hat alles im Griff und es ist ja nicht viel und sie könnte wenn sie wollte jederzeit aufhören.

Ja Suchtproblem 80%
Nein kein SP 20%
Sucht, Cannabis, Gesundheit und Medizin, kiffen
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Mache mir Sorgen um erwachsene Tochter?

Hi, ich bin 52 (w) und habe eine 20 Jährige Tochter. Sie würde 2017 mit dem Turner-Syndrom diagnostiziert. Sie war schon immer eine ruhige und introvertierte Person.

Als sie in der Pubertät war, hat sie sich immer weiter isoliert. Verbrachte viel Zeit in ihrem Zimmer und hörte viel Musik, schaute YouTube Videos. Drogen und Alkohol hat sie damals und heute nicht angerührt. Sie war auf keiner einzigen Party. Dennoch hatte sie meiner Meinung damals ein anderes Problem. Sie verbrachte zu viel Zeit in der virtuellen Welt. Sie benutzte ihr Handy sogar am Esstisch und schaute YouTube Videos. Das habe ich nicht erlaubt und ihr das gesagt. Sie hat damit danach aufgehört. Ich habe mir aber damals unheimlich Sorgen gemacht und habe ihr es auch so weggenommen, wenn sie z. B nichts für die Schule tat. Ich sagte bzw. drohte ihr sogar sie in eine Klinik zu schicken, wenn das nicht besser werden würde. Ich glaube, dass sie auch wegen ihrer Größe und ihrer "Andersartigkeit" gemobbt wurde.

In der 10 hatte sie ihre 2 Nachprüfung. Die wollte sie nicht antreten. Meinte, sie wolle wiederholen, weil sie das "nicht mehr konnte". Sie war auf einem Gymnasium. Ich meinte zu ihr, dass sie weder die Schule wechseln wird noch wiederholen wird. Ob Realschule oder Gymnasium, sie würde ja weiterhin am Handy spielen. Sie hatte damals eine Freundin, die es geliebt hat ihre Interessen schlecht zu machen("bei Selena Gomez kriege ich Ohrenkrebs"-das hat sie vor mir und meiner Tochter gesagt). Ich habe sie natürlich versucht zu anderen Aktivitäten zu animieren, aber sie wollte nie. Sie hatte nie Lust. Natürlich habe ich dann gedacht, dass das nur sei, weil sie am Handy spielen will. Letztens an Ostern waren ihr Onkel und ihre Tante da. Wir fingen an über die Spielsucht ihres Onkels zu reden. Meine Tochter sagte, dass sie sich genauso "unverstanden" fühlte wie er. Ich fing an zu schreien und meinte, dass sie das ja übertrieben hätte, damals mit dem Handy und wir nur wollten, dass sie für die Schule lernt und weiterkommt. Weiterhin meinte ihre Tante, dass sie eine junge Erwachsene sei. Ihr Onkel meinte, dass sie mal süchtig war, es aber jetzt nicht mehr ist.

Wie gesagt, sie wurde 2017 mit dem Turner-Syndrom diagnostiziert und redet momentan von nichts anderem mehr als ihrer Vergangenheit. Soe wäre ein schlechter Mensch, weil sie mal handysüchtig gewesen ist. Sie sei unintelligent und dumm. Sie würde, wenn sie mit Menschen redet, die Emotionen wahrnehmen. Und fühle sich unverstanden. Ich meinte zu ihr, dass sie mit 20 schon wie eine Seniorin ist. Sie solle mal feiern gehen und Spaß haben, wie die anderen in ihrem Alter. Sie hat sogar schon mal von Suizid gesprochen. Sie meinte kürzlich zu mir, dass sie einen Test gemacht hat und hochsensibel ist. Sie hat sogar angefangen sich zu schlagen. An den Oberschenkeln und am Bauch.

Familie, Freundschaft, Sucht, Psychologie, Hochsensibilität, Liebe und Beziehung, Sorgen
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Mein Freund zockt zu viel und macht nichts im haushalt?

Hey, ich habe ein Problem. Ich bin mit meinem Freund jetzt 1,5 Jahre zusammen, wir sind auch ca vor einem halben Jahr zusammen gezogen. Mein erstes Problem ist, dass mein Freund mir überhaupt nicht im Haushalt hilft. Wir haben uns deswegen schon 1-2mal gestritten, er hat es auch eingesehen, hat vielleicht für 3 Tage mal bisschen mehr gemacht, aber jetzt nicht mehr.

Desweiteren ist er wirklich nur am zocken, er kommt abends nach der Arbeit nach Hause, isst was und geht zocken. Während des Essens guckt er yt-Videos oder fortnite. Wir gucken vllt für 1-2h einmal in der Woche einen Film. Ich verstehe es nicht, er ist 21 und ich habe ihm auch schön öfter gesagt, dass ich nicht mit ihm zusammen gezogen bin damit er die ganze Zeit zockt, sondern damit wir mehr Zeit verbringen können. Das habe ich auch schön öfter gesagt, er will es aber nicht verstehen. Ich komme damit echt nicht klar, wo wir früher bei unsren Eltern gewohnt haben, haben wir mehr gemacht als jetzt. Wenn denn zockt er oder geht ab und zu bis 2uhr nachts mit seinen Kumpels raus. Egal ob Zocken oder mit Kumpels rausgehen, mit denen ist er immer am Lachen, hat immer Spaß. Wenn ich frage ob wir rausgehen wollen, kommt nur als Antwort, ist langweilig rauszugehen, man kann eh nichts machen. Mit mir geht er vllt einmal in 2 Monaten raus, wenn überhaupt. Das einzig regelmäßige rausgehen ist zum einkaufen jede Woche einmal.
Ich habe das Ziel bald zu heiraten und dafür zu sparen, sein Ziel ist es ein Fortnite-Streamer zu werden. Das macht mir so Angst, dass er dann noch länger an seiner Ps4 ist. Ich verstehe einfach nicht wie er Fortnite über mich stellen kann. Ich will ihm das zocken nicht verbieten, da ich dieses gezwungen abhängen miteinander schlimm finde, habe mit ihm schon öfter drüber gesprochen dass ich diese ganze Situation nicht schön finde. Er nimmt es einfach nicht so ernst
ich habe langsam kein Bock mehr auf so eine „Beziehung“. Aber er ist auch ein Mensch, den ich sehr liebe und schätze und von dem ich nicht wegwill

ich würde gerne die Meinung von euch hören, was man vllt machen kann und vielleicht sind auch ein paar Männer hier, die selber zocken und Tipps geben können

Computerspiele, Haushalt, Männer, spielen, Freundschaft, Beziehung, Sucht, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, zocken
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