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Ich versuche abstinent zu leben. Es fühlt sich beschissen an. Warum?

Ich bin 21 und lebe seit dem Dezember mehr oder weniger abstinent. Einige Rückfälle, die einen Tag andauerten, ansonsten abstinenz.

Bis 15 lief alles gut, schulisch und sozial. Mehr oder weniger. War sprachlich und musikalisch hochbegabt. Aber enorm schwankend. Alle zwei Wochen glich ich im Verhalten und Können einem Zurückgebliebenen. Kurz darauf dann wieder Bestnoten. Daneben Depressionen und Schlafstörungen. Die konnte ich mit Cannabis loswerden. Mit wurde ich dann deswegen psychotisch und hatte ständige Panikattacken und eine riesen Angst vor Menschen. Mein Umfeld erkannte mich nicht wieder, und begann mich mehr und mehr zu ignorieren. Irgendwann hatte ich keinen Kontakt mehr zu irgendwem. Von da an hab ich durchgesoffen gegen Angst und Stress. Dabei hatte ich betrunken immense Erfgserlebnisse, die dem totalen Gegenteil meines phobischen Alltags entsprachen. Ich konnte alleine an x eine Feier gehen, wo ich niemanden kannte, sprach die Leute an, unterhielt mich mit ihnen, kam bei den Frauen gut an, und verführte sie. Mit 17 hat ich mein erstes Mal mit einer wunderschönen 24 jährigen, die mich für älter hielt als ich war, und als sie mein Alter dann erfuhr am Morgen verschwand, und von da an so tat als würde sie mich nicht kennen.

Auch alle anderen Affären endeten ähnlich. Zudem war ich nüchtern ein fürchertlich schüchterner Mensch, der es sich nicht traute einer Frau in die Augen zu sehen. Ich zitterte vor Angst im Zug und im Supermarkt. Ich traute mich oft nicht einmal vor die Tür.

Zwei Beziehungen ergaben sich dennoch. Die letzte zerbrach, weil ich zu viel trank, und sehr eifersüchtig war. Sie wollte nur eine offene Beziehung, und ich wollte nur sie.

Danach begann ich mit Extasy, Kokain und noch mehr Alk. Mein Vokabular ging kaputt. Ich wurde zum Wrack. Als ich einmal meinen Vater im Zug für alles beschuldigte, laut herumschrie, in aller Öffentlichkeit am Nachmittag, und am Morgen dafauf in einem vollgeschissenen Bett erwachte, begab ich mich in den Entzug.

Inzwischen habe ich eine eigene Wohnung, und durfte ein Praktikum in einem Kulturmagazin starten. Meine sprachlichen Fähigkeiten regenerieren sich langsam wieder. Musikalisch geht es so.

Aber die Angst ist omnipräsent, wenn ich nicht alleine bin. Ich habe ein grosses Bedürfnis nach sozialen Erflogserlebnissen. Bei jeder Party an die ich gehe, stehe ich vor dem Eingang, zittere, bekomme Herzrasen, drehe um, gehe nach Hause und schaffe es nicht einmal in erleichterndem Selbstmitleid zu versinken, weil dieser Ablauf einfach so offensichtlich häufig, erbärmlich und absurd ist.

Mit Alkohol sieht das ganze anders aus. Ich kann tanzen, ich kann mit Menschen reden -. Bei Frauen gut ankommen hingegen kann ich nun weder nüchtern noch angetrunken. Wahrscheinlich habe ich mir dieses Jahr zu oft einen runtergeholt. Ich sehe mich selbst als wiederlichen Suchthaufen, der sowieso nur merkwürdig rüberkommt. Wie soll ich auch normal rüberkommen, wenn ich nicht zu lächeln im Stande bin?

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Ich stopfe mir Essen hinein?

Hallo,

Ich lebe mit drei Geschwistern, zwei Brüder (23) (18) und eine große Schwester (26), Zuhause und muss mir sowohl das Haus, als auch alle anderen Dinge wie Essen, Badezimmer, Toiletten und so weiter ... teilen. Aber darum geht es im Moment nicht.

Ich rede hier um das Essen. Ich bin eigentlich ein Mensch, der nie wirklich viel Hunger hat und sich nur Snacks bei Filme, Videospielen und Bücher lesen nimmt. Mehr auch nicht. Aber ich lebe da mit Brüdern zusammen, die sich eher wie Sternmullen (ein Tier, dass schnell isst) als Brüder. Immer wenn meine Mutter einkaufen geht halten die Sachen nur so zwei bis fünf Tage und dann ist auch schon alles weg. Nein, eher weniger. Zum Beispiel gestern : Meine Mutter hat eine Packung Brötchen gekauft und ich habe sie noch gesehen als sie im Schrank waren. Heute morgen wollte ich mir dann ein paar holen, und die waren weg. Keine mehr da. Alle aufgegessen. Ich konnte es nicht fassen, nicht mal ein einziges war noch da. Und es waren glaube ich so um die 9 Stück drinne.

Okay und auch andere Lebensmittel wie normales Weißbrot, Kornflakes halten bei uns nie lange. Das nervt!

Und jetzt zur wesentlichen Sache : Ich stopfe mir immer sofort alles rein, auch wenn ich keinen Hunger habe, weil ich mir dann immer so denke, dass am nächsten Tag alles wieder weg ist und ich deshalb schnell aufessen muss. Es ist irgendwie echt schlimm. Deswegen habe ich in den letzten Jahren auch zugenommen. Ich versuche das irgendwie zu bekämpfen, aber ich ertappe mich heute noch dabei.

Meine Mutter macht eh nichts, wenn ich ihr ein Problem am Haushalt sage. Wenn die Sachen fertig sind sagt sie mir dauernd ich soll sie nicht nerven und es so hinnehmen wie es nun mal ist.

Meine Brüder haben keinen Rückstand vor anderen und essen alles weg. Ich leide ziemlich darunter!

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Wie soll ich ihr sagen dass wir keine Freunde mehr sein können (wegen gefahr auf Rückfall)?

Eyyy :D

Ich bin Weiblich 19 Jahre alt und muss mit einer Person die Freundschaft beenden, da ich bald einen Entzug mache, sie die gleiche Droge wie ich nimmt und ich nicht Rückfällig werden will.

Sie ist 20 Jahre und wir kennen uns aus dem Kinderheim in dem wir beide waren, wir hatten ähnliches Erlebt und haben uns von Sekunde eins an gern gehabt. Wir haben beide vor einigen Jahren angefangen Crack zu rauchen, womit ich jetzt aber unbedingt aufhören will. Ich trage allmählich Schäden vom Crack rauchen (Luftnot, Schmerzen ect.) und wenn ich weiter leben will muss ich es lassen, außerdem hab ich ein dreijähriges Töchterchen, für welches ich jetzt endlich Verantwortung übernehmen will, ich möchte eine gute Mama sein.

Ich muss den Kontakt komplett zu der Freundin abbrechen, sonst ist es sicher wie das Amen in der Kirche dass ich rückfällig werde. Sie wird das nicht verstehen und nicht akzeptieren wollen, sie wird trotzdem versuchen den Kontakt zu mir zu halten, daher werde ich auch umziehen. Wie soll ich es ihr verständlich machen, dass wir uns nicht wiedersehen werden (das tut selbst weh das zuschreiben..)? Ich werde sie natürlich sehr vermissen, aber eine andere Lösung gibt's nicht, oder? Telefonieren geht doch auch nicht wegen gefahr auf Rückfall?

Mein Entzugstermin steht fest (Klinik). Ich bin fest entschlossen das zu tun und durchzuhalten. Ich habe mir schon überlegt wie es danach weitergeht und ich freue mich auf mein neues Leben. Ich war schon zwei mal clean und ich schaffe das auch noch ein drittes mal, nur diesmal für immer.

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Freund trinkt viel... was tun/sagen/denken?

Hallo, also mein Freund (27) trinkt meiner Meinung nach relativ viel. Er trinkt täglich.. und gegen ein Bier ist jetzt nichts einzuwenden aber dabei bleibt es nicht. Dazu kommen dann über den Tag noch vil. Jackie Cola, Cola und Rum oder Wein oder oder oder.. aber aufjedenfall täglich und viel und auch nicht nur aus gesellschaftlichen Gründen.
So er ist jetzt aber nicht so einer dass er jedesmal betrunken ist oder sich anders verhält. Von seinem Verhalten merke ich keinen Unterschied eigentlich (zum Glück).
1. kann sowas schon Iwann mit dem Alter in ein Alkoholproblem führen (weiß man halt nie)
2. wenn er mit dem Tempo die nächsten 5 Jahre weiter macht dann sieht das für seine Gesundheit einfsch nicht gut aus.
Hinzu kommt noch das er Raucher ist (min. 1 Packung pro Tag).
Dann trinkt er jeden Tag bis zu 2 Red Bull
Und bevor wir zusammen gekommen sind also vor 4 Monaten hatte er 8 Jahre lang täglich gekifft. Das hatte mir überhaupt nicht gefallen und er hat damit „aufgehört“. Ich tu es in diese gähnsefüße, da das kiffen immernoch ein großes Thema bei uns ist. Gestern hab ich ihn auf die Sache mit dem Trinken angesprochen, da er davor ein Bier mit einem Kumpel getrunken hat (was kein Problem ist) und dann mit mir sich noch Rum einschenken wollte, obwohl wir einfsch nur zu Hause gechillt haben. Daraufhin meinte er ja du musst mir doch eine Last wenigstens lassen, da er ja mit dem Kiffen aufgehört hat. Dann hat er sich alles angehört was ich meinte und iwie eigentlich auch Verständnis gezeigt. Später hab ich ihn dann gefragt „und war es jetzt so schwer ohne den Rum“ daraufhin meinte er „ich hab ihn doch getrunken“ und das fand ich einfsch krass, da er nichtmal wo ich da war und mit ihm geredet habe darauf verzichtet hat.
Ich habe echt nichts dagegen mal was zu trinken, aber iwo muss man sich doch wohl Grenzen setzen.

Übertreibe ich vil.?

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Ich brauche dringend euren Rat Ich kann ihren Charakter nicht definieren? Sucht sie Aufmerksamkeitn liegt da mehr zwischen uns ich merk das ned?

Ps:Beide Weiblich, sind bekannte, kennen uns Arbeitsbedingt 3 Jahre, muss jeden Tag zu ihr, und was kaufen,sie ist an der Kasse tätig

Eine Freundin und ich wollten mal zusammen Schwimmen gehen, welches ihr Vorschlag war. Allerdings konnte sie, nachdem ich sie beim 1. mal danach fragte nicht, beim 2. mal fragte sie mich konnte aber nicht.( War im Urlaub) Als ich wieder vom Urlaub da war hab ich sie am Montag gefragt, wie sie am Dienstag(gestern) Arbeiten muss, daraufhin antwortete sie: " bis ich ein Hitzeschlagbekomme, jetzt ist Urlaubszeit ;-)" Hab somit keine gescheite Antwort von ihr bekommen, da ich ausgegangen bin, dass sie am Dienstag frei hätte. Weil sie " Urlaubszeit is ;-) " geschrieben hat. Darauf fragte ich sie " Dann lass uns ins Schwimmbad" sie antwortete " Ja wann musst du wieder anfangen zu Arbeiten nach dem Urlaub". Somit habe ich ihre Frage bejaht, aber eine konkrete Antwort hab ich immer noch ned bekommen ( Naja dachte das "Ja" wann musst du wieder Arbeiten.... ) wäre ein Ja fürs schwimmen und somit auf meine Frage bezogen. Somit schrieb ich am Montag Abend " Und morgen also Freibad" ? Sie so" hä ich muss von da und da Arbeiten kann ned usw. " Ich: " aso dann wars ein missverstänndnis weil mich das "Urlaubszeit ist" durcheinander gebracht hat. Sie: Achso Sorry 😂😄 Ich: habe ihr nichts mehr geschrieben, weil ich mir verarscht rüber gekommen bin Und heute als ich sie gesehen habe, und bei ihr eingekauft hab hat sie das Geld aus meiner Hand etwas ruckartig genommen, welches sie eig immer Gefühlvoller macht, heute z.b hat sie auf ihre Lippen gebissen beim Bedienen, welches eig ned so oft zusehen ist bei ihr, als sie das Geld von mir nahm Ihre Art zu mir ist immer unterschiedlich z b wenn ich Lieb zu ihr bin, sie regelmäßig anschreibe usw lächelt sie mich an, schaut mich an, grüßt mich, wenn ich ihr mal ( wie gestern) ned antworte dann ist sie am nächsten Tag etwas kühler zu mir? Kann mir mal wer sagen, was ihr davon denkt? Sucht sie Aufmerksamkeit? Sie weiß z b auch dass ich viele Leute in der Stadt kenne, und viele auch mich auf der Straße grüßen, welches sie mir auch mal gesagt hat. Sie meinte " Wie du einfach alle Leute hier kennst" Sie schaut mich auch oft vom Augenwinkel an, wenn ich schaue lächelt sie.

Bitte um tipps wie soll ich jetzt reagieren, möchtw ned zuu nett sein, wenn sie Aufmerksamkeot suchr, gebe ich ihr es gerne, soll ich etwas schleimend sein, und ich Argumente machen?

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Kokainentzug nach 5 Monaten ohne Hilfe?

Hallo,

meine Freundin und ich konsumieren seit knapp einem halben Jahr täglich Kokain. Manchmal sind es 0,5g am Tag und am Wochenende oder an freien Tagen auch gerne mehr (Am WE so 4g). Ich gehe zwar jeden Tag zur Arbeit aber meine Konzentration und Aufnahmefähigkeit leidet sehr darunter. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich nicht morgens vor der Arbeit oder in der Mittagspause gezogen habe, auch wenn ich was da hatte, sondern nur nach der Arbeit mit meiner Freundin).

Es hat sich auf jedenfall eine Sucht entwickelt, das kann ich nicht abstreiten, doch ich persönlich denke, dass ich es auch alleine schaffe aufzuhören, da es mir sehr wichtig ist. Ich habe jetzt seit 4 Tagen nicht konsumiert und fühle mich zwar schwach und Müde aber insgesamt ganz gut. Ich habe auch nicht das dringende verlangen neues zu holen.

Bei meiner Freundin ist das etwas anders. Ihre Sucht war da schon länger etwas ausgeprägter und zwanghafter, vor allem weil Sie zurzeit Arbeitslos ist und keine Prioritäten setzen muss (In der Woche bis 4-5 Uhr ziehen und dann bis zum nächsten Nachmittag schlafen). Falls wir mal nichts da hatten, hat das massiv ihre Laune beeinflusst. Das war auch einer der Gründe warum ich sie dazu überredet habe damit aufzuhören. Sie versteht es auch, aber ich habe trotzdem Angst, dass wir Rückfällig werden (besonders Sie).

Ich würde jetzt gerne wissen ob es möglich ist, einfach so, ohne die Hilfe eines dritten damit aufzuhören. Ich kann das selber schlecht einschätzen, aber das was ich so gelesen habe, scheint es nur sehr unwahrscheinlich zu klappen wegen dieses Cravings. Aber ist das nach einem halben Jahr gelegentlichen Konsum schon so ausgeprägt? Es wäre auch kein Problem für mich immer wieder neues zu besorgen, aber ich fühle da zurzeit wie gesagt kein verlangen nach. Sollte ich trotzdem noch Hilfe für uns suchen? Was kann noch auf mich zukommen an physischen und psychischen Entzugserscheinungen?

Danke schonmal für eure Antworten

Gruß

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Meth abhängige Freundin ist schwanger?

Okay, bevor hier jemand anfängt wütend auf die Tastatur zu hauen, möchte ich eins klarstellen, ich habe damit nichts zu tun, außer dass die werdende Mutter meine Beste Freundin ist, nicht mehr und nicht weniger.

Meine Beste Freundin ist 19 Jahre alt und nimmt seit ich glaube drei Jahren Crystal Meth, dass sie Drogen nimmt ist nicht meine Sache, soll sie machen was sie will.. Nun ja... Gestern Mittag war sie bei mir, ich hatte sie länger nicht gesehen und meinte aus Spaß zu ihr "Haha, dir hat es aber geschmeckt!", darauf hin hat sie gefragt wie ich denn darauf käme, ich habe ihr geantwortet "Nun, du bist ein kleines bisschen runder geworden. Steht dir aber!". Sie meinte nur lachend "Bist nicht die erste die das sagt! Ich hab aber gar nicht mehr gegessen als sonst und Ich hatte seit ungefähr drei Monaten meine Periode nicht mehr." Während sie da weiter rumgewitzelt hat ist mir nach dem Satz das Lachen vergangen.. Ich habe mit ihr darüber geredet und ihr nen Schwangerschaftstest besorgt, sie schien selbst auch Angst vor dem Ergebnis zu haben, weil ich ihr das Teil mehr oder weniger aufzwingen musste. Die Angst war auch nicht unbegründet, das Ergebnis war positiv. Sie hat angefangen zu weinen, ich habe sie getröstet und wir haben darüber gegrübelt wie es für sie weitergehen soll, zum Entziehen zum Wohl des Kindchens ist sie nicht bereit...

Ich war vor drei Jahren mal in genau der gleichen Situation, nur ich habe meinem Baby zur liebe aufgehört Crack zurauchen, zumindest während ich schwanger war. Nach der Geburt meiner Tochter habe ich sie zu ihrem Vater gegeben, einfach weil ich mich nicht so um meine kleine hätte kümmern können wie sie es verdient, aber ich besuche sie zwei Mal in der Woche und habe sie schrecklich lieb.

Nun, was würdet ihr an meiner Stelle tun? Das (ungeborene) Kind tut mir furchtbar leid. Von Sekunde eins an Drogenabhängig, grauenhaft! Keiner sollte mit einer Sucht geboren werden!!

Unter was für Folgen kann das arme kleine Würmchen leiden wenn die Mom nicht aufhört Crystal intravenös zu konsumieren? :(

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Wie werde ich von den "Drogen" los (ohne Klinik)?

Hallo... Ich bitte euch zuerst diesen langen Text durchzulesen, bevor ihr antwortet... Tut mir leid, wenn ich zu viel verlange und eure Zeit dabei vergeude...

Wie ihr schon aus der Frage herauslesen könnt, habe ich ein ernsthaftes Problem mit "Drogen". Nicht irgendwelche normale Drogen, sondern substanz-unabhängige "Drogen", wie zum Beispiel das Internet, Video- und Glücksspiele usw. .
Ich weiß nicht, ob es wirklich (für euch) Drogen sind, aber ich denke, sie haben eine fast ähnliche Wirkung wie diese Rauschmittel, von denen man mal schon bestimmt gehört hat, wie z.B. Cannabis, Marihuana, Nikotin etc. .

Ich gehe in die Q-Phase eines Gymnasiums und habe ziemliche Schwierigkeiten mitzukommen. Ich will auf jeden Fall eine guten NC im Abitur haben und will es wirklich nicht verhauen, jedoch machen mich diese "Drogen" innerlich fertig. Ich bin einfach zu süchtig danach. Eine Zeitbegrenzung hilft meistens auch nicht und meine Familie und Freunde im Umkreis können mir auch aus verschiedenen Gründen nicht dabei helfen. Ich habe mal meine Spielzeit aufgenommen und habe eine Zeit von 14 Stunden am Stück erreicht, das ist wirklich nicht mehr normal. Ich vernachlässige meine Bildung, Familie und Freunde und mich selbst.

Ich habe schon mal einen "Entzug" ausprobiert, also einfach aufhören, aber ich bin immer wieder nach einigen Tagen gescheitert. Ein großes Problem dabei war, dass ich meine (Spiel-)Geräte für die Schule brauchte und deshalb darauf nicht verzichten konnte. Auch habe ich meine Freizeit nur mit diesen "Drogen" gedeckt und falle dadurch ziemlich stark aus meinem Alltagsleben. Es ist schwer etwas zu finden, was diese "Drogen" ausgleicht außer andere Drogen...
Irgendwann werde ich geistig (und körperlich) so zerrüttelt, dass ich es dann nicht mehr aushalten kann.
Auch triggern mich kleine unbewusste Sachen, die an meine Nerven rumziehen, wie zum Beispiel Gedanken, Gewohnheiten und besonders Umwelteinflüsse.

Ich denke, ich habe auch nicht die idealen Grundbedingungen für diesen "Entzug", da ich aus privaten Gründen an eine mittel- bis schwere Depression leide. Ich gehe auch regelmäßig zur Therapie, aber da bereden wir ganz andere Ziele und Probleme, von denen beiden bisher noch keine wirklichen spürbaren und sichtbaren Erfolge wahrzunehmen sind. Es geht bergabwärts...

Hat jemand eine Antwort zu meiner Frage? Ich wäre für jede hilfreiche wirklich wirklich dankbar!

LG Papierfli3ger

Schule Sucht Drogen Abhängigkeit Entzug Zukunftsangst
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Jobcenter Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben?

Moin zusammen,

Ich muss erstmal von mir erzählen damit ihr ungefähr wisst was ich bisher gemacht habe...

Ich mach es so kurz wie möglich... 😜

Ich bin seit dem 20.7.18 in Bremen und habe vorher mein ganzes Leben in Hamburg verbracht...

Durch meine Suchtkrankheit bin ich ziemlich tief gefallen und habe 6 Jahre lang Alkohol getrunken bis ich dann eine Entscheidung getroffen habe 2017 im Januar das erste Mal eine Therapie in Bremen zu machen....die ich auf grund zweier rückfälle verloren habe.... Danach ging es wieder berg ab und ich musste die Erkenntnis gewinnen das ich es nicht kontrolliert schaffe.... Worauf ich dann im Dezember noch einmal in Langzeit Therapie gegangen bin ub die RV und habe diese erfolgreich abgeschlossen und bin sogar noch weiter gegangen in die Adaption und jetzt bin ich in Bremen im Betreuten Wohnen...

Ich bin jetzt 33 und habe keinen Schulabschluss keine abgeschlossene Ausbildung und im Prinzip nichts in der hand ausser ein paar gute Arbeitszeugnisse...

Jetzt bin ich hier und möchte mein Ändern auch Leben....ich will eine Ausbildung machen.... Ich habe hier eine wundervolle Frau kennen und lieben gelernt die mich trotz meiner Krankheit liebt... Und der möchte ich auch was bieten können und mir selber auch...

Ich weiß nur nicht wie es weiter gehen soll wo ich hilfe bekommen kann...

Ich habe zwar mit der Vermittlerin beim Jobcenter mit offenen karten gespielt und auch der antrag für Leistungen zur teilhabe am Arbeitsleben ist in die wege geleitet und alles geht erstmal zum medizinischen Dienst....

Aber ich frage mich ist das wirklich alles was ich an hilfe bekommen kann? Ich sitze nur rum und weiß nivht wirlich viel mit mir anzufangen...

Ich hab gefragt ob ich mir einen Teilzeit Job suchen kann aber das scheint nicht zu klappen weil die das dann nicht begründen können weshalb ich dann diesen antrag stelle.... Jetzt hat sie mir vorgeschlagen das ich eine Maßnahme machen kann... Hab ich mir angeguckt aber mal im ernst ich bin Suchtkrank ich brauch keine um mich herum die gerade konsumieren... Da kann ich auch gleich die flasche wodka mit bringen aber das ist nicht mein Ziel...

Ich will noch was erreichen.... Habt ihr Rat?

Danke für eure Antworten

Ausbildung Krankheit Sucht Jobcenter
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Medikamentenmissbrauch, Ärztehopping, Krankenkasse?

Ich habe mich mal ein bisschen !theoretisch 😀! mit dem Thema Medikamentènmissbrauch beschäftigt und dem Ärztehopping das viele Süchtige machen. Was mich wundert ist, wenn man im Netz ein bisschen recherchiert, kommen fast alle Angaben , dass es entdeckt wurde von Ärzten, die das dann an die Kasse oder an andere Ärzte gemeldet haben.

Spannenderweise gibt es wohl selten (oder zumindest habe ich darüber fast keine Berichte gefunden) den Fall , dass es der Krankenkasse auffällt.

Aber eigentlich wäre das doch genau die Stelle, bei der alle Stränge zusammen laufen und erste Anlaufstelle um Missbrauch zu entdecken. Meiner Meinung nach könnte man den doch nur so eindämmen. Oder was meint ihr?

Warum wird diese Chance von den Kassen, die durch gezieltes Ärztehopping ja betrogen werden so selten genutzt? Oder ist es so schwer oder so in verschiedene Abteilungen verteilt, dass die gesammelte Rezepteabrechnung mehrerer Monate gar nicht an die Sacharbeiter oder medizinischen Sachverständigen weitergeleitet werden , weil es zu zerstückelt ist? Oder vielleicht war der Sachbearbeiter aus Datenschutzgründen keine Medikamentenlisten nachverfolgen und die werden verschlüsselt? Oder nur Quartalsweise gespeichert?

Es gibt ja auch Webseiten im Netz von der Kassenärztlichen Vereinigung die vor Patienten warnen. Aber auch da gibt es Hinweise immer nur von Ärzten, denen die Bitte um Medikamente komisch vorkam oder von Apothekern. Nie oder zumindest habe ich solche Links nicht gefunden. Oder nur vereinzelt ,kam ein Tipp von der Krankenkasse.

Ist das für die Kasse so schwer das zu entdecken und verfolgen oder darf sie aus Datenschutz nichts sagen?

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Was geht in Glücksspielsüchtigen vor? Wie helfen?

Hallo zusammen,

ich habe eine glücksspielsüchtige Bekannte. Ich würde ihr gerne helfen, aber ich verstehe nicht einmal ihre (Gedanken-)Welt. Vielleicht sind hier unter euch (Ex-)Glücksspielsüchtige, die mir ein wenig mehr darüber sagen können und bestenfalls, wie sie da heraus kamen.

Sie ist mittlerweile so weit, dass sie kurz vor Rauswurf aus der Wohnung ist. Sie zahlt seit Monaten keine Miete und ein paar Tage nach Geldeingang ist dieses verzockt. Ich verstehe das nicht. Sie hungert sich quasi durch den Monat mit ein paar Euro die sie so irgendwie auftreibt und sobald nur 5€ übrig sind, geht sie direkt ins Casino. Und das jedes Mal...

Durch ihre Sturheit hat sie bereits einen sehr gut bezahlten Job verloren. Dort wurde sie - eben unter anderem wegen des andauernden Geldmangels - immer "frecher" bis sie eines Tages stur einfach nicht mehr ging. Seitdem hat sie einen neuen Job - aber der gibt nur noch die Hälfte des Geldes.

Gute Freunde, die sie nicht mehr "braucht" (weil sie ihr nichts bringen oder wie auch immer) werden verstoßen oder weggeekelt. Ich bin quasi der Letzte, der noch ein wenig Ausdauer hat, aber auch nicht mehr viel.

Wieso machen diese Menschen das? Was sind die Gedanken, die man kurz vor einem Besuch eines Kasinos oder während der Lüge "Ich geh einen Kumpel besuchen", obwohl man weiß, dass man das gerade geliehene Geld verzocken geht, hat? Wie kann man ihnen helfen? Und ja ich weiß, dass sie professionelle Hilfe braucht. Aber das muss man ihr auch irgendwie beibringen und vorher sich als Hilfe anbieten. Da bin ich leider nicht der Beste drin.

Ich habe mit ihr einmal darüber geredet. Dort war sie einsichtig. Das zweite Mal nicht mehr, da begann sie, mir die sture Seite zu zeigen, die ihr den Job und viele Freunde gekostet hat..

Langsam bin ich ehrlich gesagt mit dem Latein am Ende.

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Hallo ich begann mit 14 bereits mein Taschengeld in Spielautomaten zu verspielen Heute bin ich 24 und es ist ganz klar diese sucht lässt mich nicht los!?

Mit 14 hatte ich schon bereits einen Bart wodurch ich öfter in den Spielhallen zu den volljährigen zählte...

ich gehe seit 9 jahren regelmäßig Spielen und natürlich verlieren ich erleide oft dadurch stress ich habe oft gewollt zu weinen aber nicht einmal eine träne floss viel zu oft habe ich mein geld für den automat ausgegeben statt für gute zwecke... zu oft freute ich mich sehr darauf mein lohn zu bekommen um es wieder zu verspielen um den restlichen Monat irgendwie über die runden zu kommen zu verhungern.... es ist sehr traurig was ich mir damit angetan habe. Kein Abschluss keine lehre Ich fühle mich wie gesteinigt wie eine lebende leiche sorry aber ich finde keine anderen worte es ist so schlimm das meine gesichtszüge schon langsam düster aussehen ich erkenne mich kaum mehr selbst....

Nun möchte ich zum ersten mal damit versuchen ein für alle mal aufzuhören um Mein leben in den Griff zu bekommen es zu genießen vielleicht brauche ich auch wirklich hilfe vielleicht könnt ihr mich auch ein stück motivieren... heute habe ich wieder man ganzes geld verspielt und es reicht mir jetzt!!!

Ich empfehle es Keinen nicht mal seinen Glück an einem Spielautomaten zu versuchen den so begann ich sowie jeder andere auch!

Brauche Motivation !! und vielleicht professionelle hilfe Wo könnte ich sie bekommen?

Danke

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Kann es sein, dass ich tatsächlich „reisesüchtig“ bin?

Also ich bin 19 Jahre alt und gebe mein Verdienstes Geld immer für reisen aus. Und das immer sofort. Z.B. Buche ich einfach Flüge nach Wien oder Zürich und trete diese dann auch immer an (meistens über Wocheneden oder Ferien) und während ich noch im „Urlaub“ bin plane ich schon die nächste Reise und Buche sie meistens direkt wieder online... Noch bevor ich überhaupt zurück bin. Das heißt meistens wenn ich nach Hause komme steht schon direkt die nächste Reise an. Meistens finde ich auch welche Freunde die mitkommen, aber es sind nie immer die gleichen Reisepartner... Und auch allein dieses Jahr habe ich schon: London, Brüssel, Dublin, Amsterdam, Paris, Nizza, Reykjavik, Tromsø, Oslo, Wien, Salzburg, Brindisi, Split, Riga, Stuttgart, Budapest und Krakau besucht. Und das meistens mit dem Flugzeug und AirBnB Unterkünften.
Deshalb gibt es auch immer Stress bei uns zuhause weil meine Eltern finden das absolut nicht gut und es gibt immer Zoff dass ich mit dem reisen aufhören soll. Aber ich kann iwie nicht... letztlich ist es aber auch mein eigen Verdienstes Geld was ich hierfür immer ausgebe. Meine Eltern sagen mir ich solle zum Psychologen weil ich „reisesüchtig“ sei und ich Hilfe benötigen würde um davon abzukommen. Was denkt ihr? Kann man von sowas überhaupt süchtig werden? Das ich viel Reise stimmt ja und ich sehe das auch ein aber süchtig?? Naja Danke für eure Antworten :)

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So kann man nach einer Lehrerin werden?

Ich bin immer mit meiner Lehrerin zusammen. zB. Hatte meine Klasse (B) mit der A Klasse Mittagspause zusammen und die D und C zusammen Mittagspause und unsere Klassen gingen wieder in den Klassenraum und die anderen in den Garten. Ich hab den Lehrer, der bei uns war, gefragt ob ich mit der anderen Gruppe gehen kann und dann habe ich die Lehrerin gefragt ob ich mitgehen darf. Sie hat Ja gesagt und seitdem bin ich immer mit ihnen gegangen. Außerdem hab ich sie immer gefragt ob sie sich zu mir setzt oder bei Lehrausgängen gehe ich immer mit ihr.

Ich hab ihr sogar 5 Lieder geschrieben. Wir haben Fasching gefeiert und wir konnten singen und so ich hab mit einer Freundin ein Songtext gelernt und wollte es vor allen mit ihr singen. Ich konnte zuerst den Song mit meiner Freundin singen und noch alleine etwas. Aber dann musste ich mich zwischen einem Lied entscheiden und ich hab alleine gesungen und zwar weil das Lied für meine Lehrerin war. Aber sie weißt es noch immer nicht.

Auf Projektwoche waren wir in einer Turnhalle und haben ABC (Volleyball im Kreis) gespielt und ich hab mich nur neben ihr gestellt. Früh kam sie immer in unser Zimmer. Ich stand absichtlich viel früher auf weil ich mich fertig machen wollte und meine Ausrede war meine Uhr hat geklingelt. Ich muss immer um 21 Uhr ins Bett und ich denke bis mindestens 23 Uhr nur an sie. Und ich hab alle ihre Fotos von Facebook gespeichert. Und ich schau die Fotos an und es kommen Tränen raus und ich träume immer von ihr.

Sie hat so Beratungsstunden wo sie die Schüler mit Problemen nimmt und mit ihnen spricht. Ich hatte mal ein Gedicht nicht gelernt und mein Klassenvorstand hat mich zu ihr geschickt, weil ich immer Hausübungen mache und so. Nach dieser Stunde hab ich eh alles wieder normal gemacht wie immer obwohl alles wieder normal war, bin weiter zu diesen Stunden gegangen. Und als sie krank war, wollte ich einfach zuhause bleiben obwohl ich sehr gerne in der Schule gehe. Weil jetzt Sommerferien sind bin ich gar nicht gut drauf obwohl ich am Freitag Geburtstag hab . Sie hat mich dazu gebracht die Schule zu mögen und außerdem will ich Lehrerin werden und zwar in der Schule in der ich jetzt gehe. Und mir ist irgendwie eingefallen dass ich sie mehr als meine Freunde mag.

Was soll ich machen?

Sie fehlt mir sehr?

Das ist nicht normal was ist dieses Gefühl?

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