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Thema Sucht
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Ich will mit dem Rauchen aufhören aber wie?

Hey,

ca. vor einem Monat habe ich angefangen gelegentlich zu rauchen. Nach kurzer Zeit wurde mir bewusst, dass ich es doch nicht will. Ich kaufe mir eine Schachtel Zigaretten und rauche maximal 5. Danach denke ich mir immer: "Hör mit dem Rauchen auf". Und wie bereits oben erwähnt will ich das auch bzw. mein Verstand. Folglich spüle ich die restlichen 14-15 Zigaretten das Klo hinunter. Das Problem allerdings ist, dass ich nach ein paar rauchfreien Tagen irgendwie wieder rauchen muss und habe auch keine Kontrolle. Ich versuche es so gut es geht zu unterdrücken Letztendlich endet das so, dass ich mir eine neue Schachtel kaufe und sich diese Prozedur erneut abspielt. Es ist mehrmals passiert und ich habe über 60 Euro bereits aus dem Fenster geworfen. Wie bereits gesagt sind mir die Folgen des Rauchens bekannt und ich will ja selbst auch aufhören. Aber dieser Moment wo das Verlangen eintritt ist schwer zu beschreiben. Als ob ein bestimmter Part in meinem Gehirn meinen Willen und Verstand außer Kraft setzt. Ich meine wer ist denn so dumm sich eine Schachtel zu kaufen und nach 4-5 Zigaretten diese wieder zu entsorgen um sich in den nächsten Tagen eine neue zu kaufen. Ich will es einfach wieder sein lassen weil es a) mir Schadet und b) meinem Portemonnaie. Aber es fällt mir schwer und ich weiß nicht was ich gerade tun soll.

LG

rauchen, Sucht, Zigaretten, Drogen, aufhören, Gesundheit und Medizin
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Übergewichtig und Spielsucht, hin zu?

Wollte mal fragen wie ihr den Text findet.

Ich hatte schon lange dieses gefühl das ich enttäuscht werde, alles war für mir so perfekt auf dieser erde. als mein vater abends zu mir kam und sagte mein sohn wir müssen reden. ich weiß noch jedes wort das aus seinem mund kam, ich weiß noch genau wie wir dort saßen und er mir sagte: baba und mama gehen jetzt gehen jetzt getrennte Wege. Mein Blick war eiskalt und voller Trauer zu gleich. Ich fraß meine trauer in mich rein. Ich ging nichtmehr raus, hatte nur das Interesse an Computerspiele und Essen, wobei ich vergaß was ich mir da antat. Dann später kam die erste Schandtat danach die erste Straftat, die erste Liebe die ersten richtigen freunde. Aber leider wieder nur Enttäuschung und Verzweiflung. In der Schule therapiert von einer netten Dame, ihr Name Rosenberg, sie gab mir das gefühl das sie weiß was mir wiederfuhr, es brauchte viel Überwindung darüber zu reden aber ich merkte zwischen mir und ihr liegt eine gemeinsame Verbindung. Ich fühlte mich zu dieser zeit gut. Als die Therapie mit ihr zu ende war ging der selbe Kreislauf von vorne los. Ich aß wieder mehr und mehr zockte wieder mehr. Ich wurde Übergewichtig und war später nur in mich verzweigt. Ich ließ keinen an mich ran, denn es war auch besser so weil ich nur noch Enttäuschung und Trauer kannte. Setzte keiner Schritt mehr vor die Tür. Das Ende vom Lied 73kg auf der Waage als 13 Jähriger. Doch Schluss damit! Ich fand die Liebe zum Sport .Auf einmal als 15 Jähriger 63 kg gewogen. Aber irgendwas fehlte mir. Als eines Tages mein Vater zu mir kam und sagte ich gehe jetzt zum Sport mit dir. Der Anfang war schwer und hart aber was dich nicht töten macht dich stark, also begann ich hart zu ackern. Jeden Tag! Nach den ersten Trainingseinheiten der erste richtige Klimmzug ich weiß noch ganz genau was es für ein Gefül war. Ich war so stolz auf mich selbst und plötzlich wurde dieser Sport zur Sucht. All die Sorgen und der Trauer verschwanden. Meine Freunde sahen meine Resultate und mein neues ICH. Ich war wie ausgetauscht. Mein Körper, meine Denkweise. Endlich traute ich mich aus meiner Haut und ging seit Jahren wieder an den Strand. Keiner guckte mich jetzt mehr an weil ich übergewichtig war. Nein ganz und garnicht. Ich fühlte mich so toll und schön. Ich wurde zu einem positiven und fröhlichen Menschen. Es war hart diese Reise aber es hat mich zu dem geformt was ich heute bin und darauf bin ich stolz. Sport ist nicht nur irgendwas mit dem man Kalorien verbrennen und abnehmen kann um besser auszusehen. Nein es ist viel mehr als das. Es motiviert dich, gibt dir Antrieb und Durchhaltervermögen im Alltag und vorallem Selbstbewusstsein. Nach einem langen und stressigen Arbeitstag es ist ein Ausweg den Kopf frei zu bekommen. Jeder kann es schaffen, das einzige was zählt ist das du an dich selbst glaubst und einen eisernen Willen hast wie ich es habe!

Sport veränderte mich, Sport war mein Weg aus dieser Zeit, Sport ist meine Liebe.

Sport, traurig, Sucht, Kraftsport, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Motivation, Übergewicht
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[Umfrage] Änderung in der Drogenpolitik?

Sehr geehrte Befragungsteilnehmer,

bitte beantworten Sie die folgende Frage mit bedacht.

Welche Änderungen wünschen Sie sich in der aktuellen Drogenpolitik?

[Bitte versuchen Sie Ihre Antworten so gut wie möglich zu begründen, in der Anmerkung zur gestellten Antwort, wird diese weiter ausformuliert. Bzw.

  1. An der derzeitigen Drogenpolitik ist nichts auszusetzen.

Anmerkung: Keine oder kleinere Änderungen durchführen.

2 . Alle Drogen werden legalisiert.

Anmerkung: Frei verkäuflich ähnlich zu einer Artzneimittlen

3 . (Nur) Cannabis sollte Entkriminalisiert und unter gewissen angaben verkauft werden.

Anmerkung: Die derzeitige Gesetzgebung bleibt, bis auf Cannabis.

4 . Alle Drogen werden entkriminalisiert, Stoffgruppen werden unter gewissen Bedienungen an Konsumenten verkauft.

Anmerkung: Re-Regulierung von Drogen, med. Untersuchung von Konsumenten. Limitierte Abgabe von Substanzen.

5 . Alle Drogen einschließlich Nikotin und Alkohol sollten verboten werden.

Anmerkung. -

6 . Veto!

Anmerkung: Deine Aussage trifft überhaupt nicht zu anderen zu? Beschreibe deine Aussage hier.

Vielen Dank das Sie an dieser Umfrage teilgenommen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Bromanow

(Nur) Cannabis sollte Entkriminalisiert und unter gewissen angabe 29%
Alle Drogen werden entkriminalisiert, Stoffgruppen werden (...) 20%
Alle Drogen werden legalisiert. 20%
Veto! 12%
An der derzeitigen Drogenpolitik ist nichts auszusetzen. 12%
Alle Drogen einschließlich Nikotin und Alkohol sollten verboten(. 4%
Prävention, Sucht, Drogen, Cannabis, Drogenpolitik, Meinung, psychoaktive Substanzen, Abstimmung, Umfrage
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Emotionale Abhängigkeit, was tun dagegen?

Hallo zusammen,

ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll.

Es ist sooviel passiert die letzten Jahre – ich versuch mich kurz zuhalten und würd mich freuen wenn mir hier jemand helfen kann.

Es geht um meinen Freund (36) und mich (26). Wir sind 2015 zusammen gekommen und relativ schnell ist er zu mir gezogen. Es lief super, bis es angefangen hat dass wir kaum noch Sex hatten und er immer öfter alleine unterwegs war, ohne sich zu melden usw. Natürlich kam nach 1,5 Jahren raus dass er mehrere Affären nebenher hatte – ich weiß von 5, wer weiß wie viele es noch gab.

Es ging ihm nicht nur um den Sex, sie haben auch andere Sachen unternommen, natürlich hat er mich wie ich im Nachhinein erfahren habe, oft für andere Frauen versetzt.

Er ist ausgezogen und wir hatten keinen Kontakt (er hat mir ständig geschrieben).

Ich hab Zeit gebraucht um alles zu verstehen und zu verarbeiten.

Nach gut 6 Monaten (er hat nicht locker gelassen) haben wir wieder Kontakt bekommen und das lief solange bis ich gesagt habe okay, ich lasse mich nochmal auf ihn ein, ich dachte einfach jeder hat eine zweite Chance verdient. Wir kamen wieder zusammen.

Das ist nun seit 04/17 so.

Zwischendurch war ich auch bei einer Psychologin.

Zum eigentlichen Problem, er redet nie über Probleme, er geht dem total aus dem Weg. Intensive Gespräche kann man mit ihm auch nicht führen, Sex gibt es immer noch alle paar Monate mal. Er macht sein Ding – nimmt mich nie mit und plant auch nie (er ist ein sehr spontaner Mensch).

Viele Fragen sich hier wahrscheinlich schon warum ich noch bleibe, aber er hat natürlich auch seine guten Seiten – er macht viel für mich, hilft mir und ist oft auch einfach nur da für mich.

Zur Zeit hab ich allerdings das Gefühl dass ich ihm nie wieder so vertrauen kann wie es mal war, dass ich an dem Kontrollwahn (schon alleine zu schauen wann er online war ist krank) ersticke. Ich kann ihm den Freiraum einfach nicht geben, ich male mir das schlimmste aus.

Ich bin regelrecht auf der Suche danach was zu finden und hoffe dass dann endlich alles vorbei ist.

Die Kraft für eine Trennung fehlt mir – vielleicht weil ich momentan auch nichts mit mir und meinem Leben ohne ihn anzufangen weiß.

Emotionale Abhängkeit? Ich weiß es nicht.

Ich weiß auch nicht was ich mir erhoffe, ich weiß ihr könnt mir das nicht abnehmen, aber vielleicht ein paar liebe nette Worte L

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Sucht, Psychologie, Abhängigkeit, Eifersucht, Kontrolle, Liebe und Beziehung, Partnerschaft
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Als Abiturient(19) nur noch betrunken?

Hallo,

hole mein Abitur nach und habe irgendwie die Lust am Leben verloren. Ich lächel, spreche und versuche es jedem Recht zu machen, gebe alles hin und bekomme nie etwas zurück, versuche stets mein Bestes aber nie kommt mal mindestens ein gutes Wort.

Meine Eltern geben nichts auf mich, sollte Sportler werden, konnte sie nicht einmal mit dem Landesmeistertitel im Kanu beeindrucken. Meine Freundin macht nur noch Stress, macht mir Arbeit die ich nicht haben will und ist nur noch Ballast.

Ich komme Abends nicht zur Ruhe, muss lernen und nebenbei noch die Wünsche meiner ach so tollen Eltern erfüllen aber dabei stehts die besten Noten schreiben. Ich bekomme verachtende Blicke und Sprüche wenn ich schlechte Noten nach Hause bringe, werde als Taugenichts betitelt und bekomme an sich nicht die positive Aufmerksamkeit die man sich wünscht.

Ich muss mit 19 Jahren spuren wie ein Knappe, darf meine Zukunft nicht selber planen, darf keine Eigeninitiative zeigen und muss mich immer fügen, meine Zukunft ist bereits fest durchstrukturiert und wehe es kommen Probleme dazwischen.

Ich weiß dass das Leben kein Wunschkonzert ist und auch keine gebratenen Tauben auf einem Silbertablett serviert werden, aber ich steh nur noch unter Druck. Ich muss morgens um 4 aufstehen, komme gegen 18 Uhr nach Hause, muss noch den Haushalt schmeißen oder sonstige Launen meiner Eltern ertragen und komme gegen 1 Uhr wieder zur Ruhe. Am Wochenende ist kein bisschen Zeit für mich, muss zum Training - knapp 5 Stunden ackern, jeden Tag und das schon seit 10 Jahren nur um am Ende wieder die selben Plattitüden meiner Eltern zu hören. Sie möchten nichts von meinem Training wissen, sie wollen Resultate sehen, gebe zwar immer 110% aber es ist nie genug.

Meine Freundin ist auch kein Stück besser, werde von ihr ebenfalls als "Nichtskönner" abgestempelt, sagte einst dass ich zu nicht zu gebrauchen bin als für Zeitvertreib und Sex.

In den letzten Monaten trinke ich Abends, wenn alle schlafen eine Menge an Alkohol, um irgendwie den Mist zu ertragen, torkel morgens denn zum Bahnhof um meinen restlichen Rausch in der Klasse auszuschlafen, kann den Unterricht nicht folgen, schreibe schlechte Noten trotz guter Vorbereitung aber mir wird das alles zu viel.

Ich will nicht mehr

Gesundheit, Schule, Alkohol, Sucht, Eltern, Schüler, Psychologie, Gesellschaft, Suizid
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Kann ich meiner besten Freundin helfen oder sollte ich sie aufgeben?

Ich habe eine beste Freundin. Wir sind schon seit der 3. Klasse beste Freundinnen. Sie ist 18 und ich bin 17. Sie hat schon relativ früh (ca. 14) mit rauchen angefangen. Seit ungefähr 2 Jahren kifft sie täglich. Bei Gras sehe ich kein so großes Problem wobei ich ihren täglichen Konsum bedenktlich finde. Alkohol konsumiert sie auch ab und zu gerne exzessiv. Sie ist nun schon seit geraumer Zeit mit einem Mädchen befreundet die ziemlich krass drauf ist. Sie ist in die Sparte Punk, Hippie, den ganzen Tag im Park chillen einzuordnen. Diese Freundin hat unter anderem auch schon Speed gezogen. Meine beste Freundin hat nun mit ihr letztes Wochenende MDMA konsumiert und sie hat vor bald mit ihr LSD zu nehmen. Ich erkenne sie einfach nicht mehr. Ich fühle mich auch irgendwie vernachlässigt und im Stich gelassen, dass ich vielleicht zu langweilig für sie bin oder so. Habe schon oft bei ihr mitgekifft, aber wenn ich so darüber nachdenke habe ich es eher gemacht um mit ihr auf einem Level zu sein, als das ich es so oder so gemacht hätte. Neulich dachte ich mir auch, ach komm ich nehme einfach mit ihr LSD. Ich merke einfach wie sie sich negativ auf mich auswirkt, hab sie aber trotzdem lieb. Außerdem würde dann ein für mich wichtiger sozialer Kontakt wegfallen da ich nicht so viele Freunde habe. Ich habe halt das Gefühl das wir uns ein wenig ausseinander leben. Wenn ich jetzt versuche bei ihr mitzuhalten schade ich mir selbst nur um bei einer Person mitzuhalten. Ich habe irgendwie das Gefühl das sie lieber mit dem anderen Mädchen chillt als mit mir, dass ich ihr eben zu langweilig bin. Das macht mich alles total traurig, was soll ich nun tun?

Liebe, Freundschaft, Sucht, Drogen, Psychologie, Freundin, gruppenzwang, Liebe und Beziehung
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Bin immer nervös, unkonzentriert und kann nicht runter kommen. Ist es wegen Internet-Sucht?

Ich bin mir sehr sicher, dass ich mittlerweile Internet-Süchtig bin, denn ich bin immer am Handy. Wirklich immer, außer ich habe Termine oder ähnliches, aber in meiner Freizeit bin ich dauernd im Internet, sogar beim kochen, beim essen, auf dem Klo. Ständig läuft YouTube bei mir, oder ähnliches. Es ist nichtmal, dass ich mir totalen Müll reinziehe. Meistens schaue ich Nachrichten und alles bezüglich politischen Entwicklungen, weil ich immer up to date sein will, aber es zerstört mein reales Leben einfach, ich spüre es einfach.

Es ist zu dem Punkt gekommen, dass ich einfach die Stille nicht mehr ertragen kann. Das macht mich so wahnsinnig. Sobald ich das Handy mal für länger als 5 Minuten weglege, überkommt mich dieses Unwohlsein, weil es so still ist, ich beginne mich sofort zu langweilen, fühle mich irgendwie allein. Es ist einfach schrecklich. Ich möchte aber nicht dauernd zum Handy greifen um mich zu befriedigen, denn ich habe das Gefühl, das ich jetzt immer nervös bin wenn ich etwas anderes mache. Ich kann mich nicht beim lernen konzentrieren und bei jeder Tätigkeit wird mir langweilig.

Ich fühle mich dann so aufgedreht und unruhig ohne Handy und habe das Gefühl, ich kann mich nur beruhigen wenn ich das Handy in der Hand halte. Es hört sich fast so an, wie ein Junkie, der erst dann wieder runterkommt, wenn er seinen Fix hatte.

Ich möchte nicht mehr so sein. Ich habe früher sehr oft Meditation gemacht und konnte mich dabei sehr gut beruhigen und bei stille gut zur Ruhe kommen. Es hat mit wirklich gut getan, aber wenn ich es heute versuche, dann werde ich bei dem Versuch extrem nervös, bekomme Herzrasen und meine Atmung kann sich nicht entspannen. Ich möchte so gerne davon loskommen, aber ich weiß nicht wie. Meine Noten, Familie und ganzes Sozialleben leidet schon darunter, aber um das alles zu vergessen flüchte ich wieder zum Handy.

Ich möchte wieder lernen mit meiner Umgebung zu interagieren und mich dabei nicht unwohl fühlen. Was ratet ihr mir? Und bitte nicht "Leg das Handy weg" antworten. Ja ich weiß darauf läuft es hinaus, aber ich will ja Tipps um mir zu helfen WIE ich das erreiche. LG.

Internet, Gesundheit, Angst, Körper, Sucht, Psychologie, Geist, Gesellschaft, Liebe und Beziehung
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Möchte mir helfen lassen, aber weiß nicht wie?

Hallo,

ich habe eine schlimme Alkoholsucht und sperre mich seit 2 Jahren wortwörtlich ein bzw. isoliere mich, wo ich eine gewisse Privatsphäre noch spüre und mich auch sicher fühle...Selbst wenn auf geheimer Webseite von mir skurile Fotos hochgeladen werden, seit Abstieg von einem Kreuzfahrtschiff, wo ich gearbeitet habe, fühle ich mich ungewollt "berühmt"!

Viele Leute in meiner Umgebung, auch Familie haben mich schon längst abgestempelt und so eine Alkoholsucht entsteht nicht von heute auf morgen...Und als ich heute einkaufen ging, sagten 2 Mädels, die ich nie kannte, dass ist doch die Biekönigin?! Kann kein Zufall mehr sein!

Ich habe das Gefühl, meine Eltern wollten mich nie und haben gewiss in mir den Sündenbock gesucht, auch Blitzableiter. Ich stelle mir immer wieder die Frage, warum haben die mich erzeugt? Ich bin eine Mischung aus beiden Elternteilen sensibel und stark...Hab mich mal sogar bei der Bundeswehr beworben und mein Vater meinte, du kannst die Ausrüstung nicht tragen! Dann dachte ich an einen Ladysjob, wie Flugbegleiterin. Bei beiden habe ich den Job bekommen....

Wenn ich nüchtern bin, habe ich schlimme Alpträume, dass ich wieder in meine Schulzeit verfallen bin und wieder gemobbt werde oder dass ich meine Ex beste Freundin suche und niergens finde, von einer Zeit in der ich nie gelebt habe Empire träume und auf eine Männer Bar stoße und nur nach dem Weg frage zurück nach Hause oder ja von meinen Sis verprügelt werde...

Meine Eltern, die ich nur reinließ zu mir, wollen auch nicht mehr mit mir zu tun haben, weil ich diese gefragt habe, ob sie sich um meine Katzen kümmern werden, wenn ich in einer Entzugsklinik bin. War betrunken, und meine Mutter hat nur gesagt du bist eine armseelige Alkoholikerin, hat aufgelegt. Am next day, wo ich nüchtern war, habe ich es nochmal probiert. Ich fragte sie, ob die mich besuchen kommen und sie meinte, hörst du auf zu trinken. Ich so, deswegen brauche ich einen Entzug. Sie schob alles auf meine gesetzliche Betreuerin, die Verantwortung auf meine Katzen aufzupassen...Sie hat mich auch erpresst, wenn du aufhörst zu saufen, eine Krankheit kann man nicht abstellen! Habe aufgelegt, weil ich diese Vorwürfe schon mein Leben lang hören musste...

Glaubt ihr bin eine Wiedergeburt, die immer wieder auftaucht und nie Ruhe finden wird?

Warum haben mich meine Eltern erzeugt, wenn ich so schwierig bin? Ah so wenn ich unkompliziert war, hörte ich öfters das Wort Schl...!

Gesundheit, Erziehung, Alkohol, Sucht, Eltern, Psychologie, schizophrenie, psychose, Alkoholismus, Beleidigung, Psychiatrie, Sozialphobie, Tochter, Borderlinerin, Schwarzes Schaf
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Wie bekomme ich diese Gedanken von mir fern?

Also, erstmal muss ich eines klarstellen. Ich war bei einer Therapie, hab gelernt mich anders auszudrücken und hab damit aufgehört mich selbst zu verletzen.

Ein Problem habe ich jedoch...

Jedes Mal, wenn ich ein Messer, Glasscherben oder ähnliches sehe, spüre ich den Drang wieder, mich zu ritzen. Nicht, weil ich Druck abbauen will, nein, einfach des Gefühls wegen. In Gedanken habe ich die Klinge meistens schon in der Hand und ziehe durch, aber ich schaffe es noch jedes Mal mich umzudrehen und mich selbst auf andere Gedanken zu bringen..

Gerade bei meiner Arbeit (Gastro) kann es öfters passieren, dass ich mich an Scherben einer Flasche oder so schneide, und anstatt das gleich zu behandeln, betrachte ich meistens einfach nur fasziniert, wie das Blut von meinem Finger meinen Arm entlang rinnt.. wow ich höre mich so psycho an :')

Ich will meiner Mutter nichts darüber sagen und schon gar nicht wieder zum Arzt. Mir ist es peinlich und mit Sicherheit denkt sie das ich durchgeknallt oder so wäre ..

Ich will das wirklich nicht mehr und meine Narben sind sowieso schon schlimm genug, mich an die Zeit zu erinnern und vor allem die ganzen Fragen die mir diesbezüglich immer gestellt werden...

Hab ich eine Art 'Sucht' entwickelt? Ich spüre diesen Drang.. die Erinnerung an das Gefühl...

Werde ich jetzt komplett verrückt? :(

In Gedanken male ich mir gerade schon die beste Stelle zusammen.. wirklich, der Drang ist gerade so stark wie noch nie, kann mir nicht vielleicht jemand eine Antwort geben? Es reicht schon eine Vermutung was helfen könnte! :/

Wie kann ich verhindern, dass ich rückfallig werde, OHNE zur Therapie oder sonst was zu gehen .. ich bin jetzt schon seit knapp 4 Monaten 'Clean', ich will das nicht wegwerfen...

Sucht, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Selbstverletzendes Verhalten
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Libido/Sexualtrieb vollständig verloren?

Ich versuche es ausführlich und kurz zu halten.

Ich bin M/18.

Das erste Mal Sex hatte ich mit 14, im Alter von 14-16 hatte ich regelmäßig, manchmal sogar mehrfach pro Tag Sex mit einer Freundschaft+, danach seltener, mit 17 hatte ich ein paar Mal mit Frauen geschlafen.

Seit ca 1,5 Jahren hatte ich keinen Sex mehr, obwohl ich seit über einem Jahr eine Freundin habe, sie ist jedoch Jungfrau, weshalb wir beide kein zwingendes Verlangen nach Sexualität haben, natürlich hat das nicht zwingend etwas miteinander zu tun - ich weiß.

Jedenfalls könnten Gründe meiner Enthaltsamkeit sein, dass ich früher auch oft nur wegen Sex benutzt wurde, zudem habe ich Versagensängste (die eigentlich unbegründet sind), zudem nehme ich Neuroleptika ein, welche die Libido abschwächen können und ich bin seit ca 4 Jahren abhängig von harten Drogen, größtenteils Opiate - ich weiß nicht, ob das miteinander zu tun hat.

Jedenfalls würde ich gerne wieder eine höhere, beziehungsweise überhaupt eine Libido entwickeln, weil es mir von früher auch fehlt, vielleicht hat ja jemand Tipps. Masturbieren ist nicht möglich, weder durch Fantasien, noch durch Erotikfilme erhalte ich eine Errektion, weil mich soetwas nicht mehr berührt.

Vielleicht kann mir ja einer von euch helfen, danke im voraus!

Liebe, Medikamente, Beziehung, Sex, Sucht, Drogen, Amphetamin, Gesundheit und Medizin, Libido, Liebe und Beziehung, Opiate
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Habe ich meinen Ex-Freund zerstört?

Hallo,

ich war 2 Jahre mit meinem jetzigen ex zusammen und mich plagen ganz schlimme Gewissensbisse. Und zwar fühle ich mich für das Verhalten von meinem Ex verantwortlich, denn er ist vor einem Jahr rückfällig geworden nachdem er eine Drogentherapie gemacht hatte. Als ich ihn kennen lernte war er 1 1/2 Jahre clean nachdem er 12 Jahre Gras und andere Drogen konsumierte! Er hatte sein Leben im Griff und wir kamen zusammen. Unsere Beziehung hatte von Anfang an ihre Probleme und ich hatte Zweifel und Ängste, habe viel mit mir selbst ausgemacht und kaum Nähe zugelassen und konnte ihm nicht immer liebe und Geborgenheit schenken die er sich so sehnlichst wünschte. Er war immer sehr anhänglich und wollte jede Sekunde mit mir verbringen! Es kam öfters zum Streit und ich wollte schon öfter Schluss machen aber er lies es nicht zu und bettelte mich an bei ihm zu bleiben. Als wir vor einem Jahr bei Freunden zu Besuch waren( er wollte lieber daheim bleiben aber ich überredete ihn) hat er mit einem Kollegen einen joint geraucht was ich im Nachhinein von einer Freundin erfuhr! Es kam zum Streit, er versprach mir dass es eine einmalige Sache war und seitdem hat er es nicht mehr unter Kontrolle und hört nicht mehr auf! Nach dem letzten heftigen Streit schrieb er seiner Ex, die er damals für mich verließ und schrieb ihr dass er es bereue sich für mich entschieden zu haben und es ihm leid täte( dies erfuhr ich von einer Freundin von ihr, die ich flüchtig von der Arbeit kenne). Nun habe ich die reißleine gezogen, da es mich zu sehr belastet und ich merke dass es Seiten in mir hervorruft die sehr hässlich sind und das will ich nicht! Mich plagt das schlechte Gewissen da ich mir für alles die Schuld gebe, dass er rückfällig geworden ist weil ich seine Bedürfnisse nicht befriedigen könnte und er sich anscheinend von mir nicht geliebt gefühlt hat! Mich plagt der Gedanke dass es nicht soweit gekommen wäre, wenn er bei seiner Ex geblieben wäre die ihn anscheinend sehr geliebt hat und auch sehr an ihm hing!ich gebe mir die Schuld weil ich an dem Abend unbedingt weg wollte und man die rückfälligkeit hätte verhindern können! Ich gebe mir die Schuld dass er jetzt am Boden und hilflos ist und es lässt mir keine Ruhe!

Familie, Freundschaft, Stress, Sucht, Psychologie, Bedürfnisse, Drogensucht, Liebe und Beziehung, Mann und Frau, Nähe, Psyche
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irgendwie nur noch genervt von mein vater?

hallo leute

mein vater leidet an spielsucht und er meint er spielt nicht mehr und er will sich auch keine hilfe suchen weil er meint er bräuchte dass nicht nur die verrückten, also generell nehmt er so sucht und psychische erkrankungen nicht wirklich wahr für ihn ist dass nur märchen.

jedenfalls mein vater verdient sehr viel geld und meine mutter ist hausfrau, mein vater hat seid ca 1-2 monaten kein geld nach hause gebracht und somit können wir weder raus sonst was, wir haben daheim auch nichts mehr zum essen oder zum trinken und ihn interessiert es nicht mal.

meine mutter und ich haben den verdacht dass er wieder dass ganze geld verspielt hat aber irgendwie interessiert dass meine mutter nicht (also nicht mehr) was ich auch total nachvollziehen kann weil wen ich mein ehemann tausend mal so viele jahre versuchen würde ihn zum vernünft zu bringen und es jedes mal scheitert hätte ich auch keine lust mehr.

wir stecken jetzt in so einer phase wo wir kein cent mehr haben um irgendwie noch essen zu kaufen und ich kann echt nicht verstehen wie einem menschen seine kinder oder generell seine familie ein vater so egal sein kann? ich weiß zwar dass er kaltherzig ist aber so dermaßen hätte ich überhaupt nicht zugetraut.

Ich bin so genervt von ihm und ihn dan noch jedes mal lachen zu sehen macht mich wirklich nur noch wütend und jedes mal hasse ich ein stück mehr, ich weiß echt nicht was er für ein mensch ist? hattet ihr schon mal mit solchen leuten zutun? oder hab ihr selber eltern die süchtig sind? was kann ich dagegen tun? was soll ich machen?

meine mutter schmeißt ihn auch nicht von der wohnung was mich noch mehr wütend macht.

essen, Leben, Familie, Freundschaft, Geld, Stress, Vater, Sucht, Eltern, Psychologie, Liebe und Beziehung, Spielsucht
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