Abhängig von meinem Partner?

Hey, ich stelle hier diese Frage, weil ich nicht mehr weiter weiß, ich habe noch nie zuvor so etwas fühlen müssen, ich quäle mich einfach nur und bin nicht mehr so glücklich, wie ichs eigentlich hätte sein können. Am Anfang der Beziehung war es nicht so, da war ich total glücklich. Ich bin froh ihn zu haben, eigentlich läuft in unserer Beziehung alles total gut, wir sind schon mehr als 1 Jahr zusammen. Ich denke, ich bin sehr anhänglich geworden und manchmal auch grundlos eifersüchtig wenn ich mit ihm keine Zeit verbringen kann, aber seine Freunde (auch weibliche). Denn dann bekomme ich Selbstzweifel, stelle mir Fragen wie ob ich denn gut genug sei, ob er noch Lust auf mich hat, ob ich ihn zu sehr einenge, vielleicht hat er ja keine Lust etwas mit mir zu unternehmen, weil ich ihn nur nerve, was alles Blödsinn ist, glaube ich. Oft fange ich einfach an sehr zu weinen, weil ich traurig, enttäuscht bin oder mich so leer fühle, oder ihn vermisse und eben gerne bei ihm wäre, oder auch bei seinen Freunden mit dabei. Ich versuche es mir nicht anmerken zu lassen, aber mein Freund weiß, weil wir uns immerwieder mal aussprechen wenn etwas los ist, dass ich manchmal, wenn ich dann mal solche Phasen habe, so reagiere, daher hab ich auch Angst, dass ich ihm zu anstrengend bin. Ich würde ihm niemals verbieten etwas mit seinen Freunden oder ohne mich zu machen, manchmal stört es mich überhaupt nicht und ich gönne ihm seine freie Zeit und seinen Spaß, aber dann gibt es diese Phasen, an denen ich mich dafür einfach nurnoch hasse, dass ich so bin und an denen ich überhaupt kein Selbstbewusstsein/vertrauen habe und eben so anfange an allem zu zweifeln.

Ich brauche bitte einen Rat oder Hilfe, bitte nichts über Therapie, ich möchte mich selbst bessern.

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Freundschaft, Psychologie, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung
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Kokain: Rückfällig, wird es jetzt leichter?

Hallo!

Ich war in ein tiefes Loch gefallen, als mich meine Ex Freundin verlassen hat.

Hab ein halbes Jahr getrauert und viel geraucht.

Dann habe ich angefangen meine Abschlussarbeit (Uni) zu schreiben und aus Traurigkeit, Einsamkeit und der damit verbunden Müdigkeit und Stress, hatte ich mich nach Erfahrungsberichten anderer Absolventen dazu entschieden Kokain zu nehmen.

Habe dies immer am Abend getan, wenn ich müde wurde.. es waren so 1-3 Lines am Tag, aber auch nicht jeden Tag.. nur wenn ich im Stress war und schlafen keine Option war.

Jedenfalls ist die Abschlussarbeit so gut wie fertig, ich habe keinen Stress mehr und habe mich letzte Woche entschieden mit dem Zeug aufzuhören.

Heute Nacht wollte ich noch bisschen was schaffen, wurde aber traurig, weil ich nach längerer Zeit meine Eltern besucht habe und mich hier einfach alles an die Zeit mit meiner Ex erinnert. Da das alles schon 1 Jahr her ist, hat mich die Erinnerung an die Zeit völlig überrumpelt.

Da ich aber noch etwa eine halbe Tüte da hatte, konnte ich nicht widerstehen. Dachte eine Line und gut ist. Dann kam mir aber der klassische Gedanke, dass ich am besten alles aufbrauchen sollte, damit ich am nächsten Tag nicht wieder dazu verleitet werde.

Das Ende der Geschichte? Ich war nun die ganze Nacht wach und habe alles konsumiert.. soviel wie nie zuvor und bin auch verwundert, dass da noch so viel drin war. Hab nicht gezählt, aber es werden um die 10 Lines gewesen sein. Zum ersten mal hat sich eine überhöhte Dosis bemerkbar gemacht durch Zittern am ganzen Körper. Außerdem ist meine komplette Nase wie betäubt.

Die letzte war jetzt vor etwa 45min und ich habe richtig Lust auf die Nächste, aber ist nichts mehr da. Spätestens jetzt ist mir klar, dass ich wohl eine Sucht entwickelt habe, obwohl ich bis Heute nie das Gefühl hatte, dass ich jetzt unbedingt was brauche.

Mit Zigaretten hatte ich das gleiche Problem.. aufhören ging, aber erst, wenn ich nichts in Reichweite hatte. Musste also immer erst alles aufrauchen, bevor ich einen Schlussstrich ziehen konnte.

Denkt ihr, dass ich nun mehr Erfolg haben werde und habt ihr Tipps, wie man sich selbst daran hindern kann neues zu besorgen? Heute und morgen könnte ich nämlich noch Nachschub holen.. danach müsste ich eine Woche warten.. also könnte nicht konsumieren, selbst wenn ich wollte. Ich habe leider jetzt schon den Gedanken, dass ich heute zum letzten mal was holen sollte.. ;)

Könnte jetzt aber auch einfach daran liegen, dass ich vor nicht mal einer Stunde aufgehört habe und der Drang nachdem Schlafen dann erstmal weg ist.

Mit Zigaretten war es einfach.. 3 Tage viel schlafen und der Drang eine zu Rauchen war schon weg. Für längere Schläfchen habe ich aber keine Zeit, sonst wäre der Abend auch anders gelaufen ;)

Also über Tipps wäre ich sehr dankbar, vorallem wenn es sich dabei nicht um Bücherwissen handelt

Körper, Sucht, Drogen, Abhängigkeit, Depression, Entzug, Gesundheit und Medizin, Kokain, Suchtmittel
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Ich weiß ohne Dopamin nichts mit mir anzufangen?

Wie oben schon erwähnt, weiß ich nichts mit mir, meiner Zeit oder meinem Leben anzufangen, wenn ich keinen Dopamin Kick habe. Dabei ist es übrigens egal, ob das auf natürliche Weise geschieht, oder auf künstliche.
Jedenfalls brauche ich ununterbrochen Glücksgefühle. Einige der Tätigkeiten, die das verursachen sind zum Beispiel Erfolgserlebnisse, Vorfreude, Spaß durch Spiele, Lachen oder allgemein lustige Situationen, Kuscheln oder liebevolle Dinge mit meiner Freundin, fast Food, Drogen, rauchen, Sex, Selbstbefriedigung, shoppen und Bargeld in den Händen haben, Musik, schöne Gespräche.

Es ist aber meist immer etwas anderes, auf das ich Lust habe. Kann ich diese Tätigkeit nicht durchführern, oder finde ich keinen adäquaten Ersatz dafür... Fühlt sich alles so leer, sinnlos und langweilig an. Ich bin also prinzipiell immer auf der Jagd nach Dopamin Kicks... und dabei spielt es wirklich keine Rolle wodurch...

Aber das Leben kann ja nicht nur aus Glückshormonen bestehen. Ich schaffe es aber nicht ohne Dopamin glücklich zu sein. Das bedeutet nicht, dass es mir schwer fällt das zu erreichen. Im Gegenteil... es gibt unzählige Dinge die mich befriedigen. Aber wenn das mal nicht der Fall ist... weiß ich nicht was ich machen soll. Aufeinmal macht dann nichts mehr Spaß, alles scheint so sinnlos. Ich denke mir dann: „wieso soll ich jetzt diesen Film gucken... was habe ich davon?“

Wenn ich aber in regelmäßigen Abständen meinen Dopamin Kick habe dann ist alles gut. Ich bin dann eigentlich ein sehr ruhiger, entspannter und ausgeglichener Mensch. Bin an vielen Dingen interessiert und lache sehr gerne.

Ich stell diese Frage jetzt hier rein erstens weil ich wissen will:

kann man überhaupt spaß an etwas haben, Wenn man grade keinen Dopamin Schub hat? Ich hab nämlich schon ganz vergessen wie das Leben ohne ständige Kicks ist. Sitzt man dann wirklich ganz normal auf der Couch und schaut einen Film und findet das nicht sinnlos?
Wozu tut man denn dann überhaupt sachen?

und zweitens.. woher kann sowas kommen? Und wie bekommt man es weg?

Gesundheit, Ernährung, Glück, Sucht, Selbsthilfe, Drogen, Psychologie, Abhängigkeit, Dopamin, Gesundheit und Medizin, glücklich, Liebe und Beziehung, Naturheilmittel, Psyche, suchtverhalten, Zufriedenheit, Zwangsstörung, gluecksgefuehle, Glückshormone, Abhängig
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Bin ich depressiv?

Hallo ihr da draußen.

Ich möchte euch erstmal gerne meine Geschichte erzählen. Mein Name ist Erza-Louisa und ich bin 19 Jahre alt. Ich habe ein Freund mit dem ich seit 4 Jahren eine Beziehung führe. Er wurde vor knapp 2 Jahren abgeschoben .. die Gründe möchte ich nicht sagen. Es ist so das ich ihn in den zwei Jahren nur zweimal besuchen konnte weil sehr viel dazwischen gekommen ist und ich in der Ausbildung nicht immer frei habe um dort hin zu fliegen. Vor ca. 5 Wochen bin ich zu ihm geflogen weil das mein letzter Urlaub war in diesem Jahr. Vor einer Woche bin ich zurück gekommen und seitdem fühle ich eine sehr starke Belastung (Depression). In den vergangen Jahren ist es mal vorgekommen das ich auch solche Tiefpunkte hatte aber ich konnte mich der Situation stellen und eine Lösung finde. Seitdem ich wieder in Deutschland bin ist alles schlimmer geworden. Ich kann nicht mehr essen ich leide an Appetitlosigkeit, starker Trauer, Suizid Gedanken, Lustlosigkeit, Schlaflosigkeit usw. ich habe das Gefühl das dieses Gefühl von Trauer mein ganzen Köper übernimmt und mir die Luft nimmt. Ich kann nicht mehr alleine in meinem Zimmer rumsitzen da ich dann das Gefühl habe alles kommt wieder hoch. Auf der Arbeit geht es mir noch schlimmer die Arbeit macht mir kein Spaß mehr Ich kann mich nicht konzentrieren obwohl ich meine Arbeit davor ziemlich geliebt habe ich zwinge mich jeden Morgen dorthin zu gehen und den Tag hinter mir zu bringen und das obwohl ich nachts kaum Schlaf habe. Meine Familie merkt das langsam auch und haltet mich für verrückt. Freunde habe ich schon lange keine. Ich habe das Gefühl das keiner mir zuhört mich versteht und das ich allen egal bin. Ich fühle mich alleine. Deswegen rede ich auch nicht mehr über meine Probleme. Ich will keinen belasten. Ich glaube das alles kommt davon das ich nicht mit meinem Freund zusammen sein kann. Denn als ich bei ihm war hat sich mein leben wundervoll angefühlt und ganz ohne Probleme. Ich glaube das ist mehr als vermissen das ist einfach nur Schmerz den ich mit mir trage. Mit meinem Freund habe ich darüber auch geredet der allerdings fast das selbe durchmacht aber stärker ist als ich. Ich werde ihn wahrscheinlich wieder Monate nicht sehen. Dieses Gefühl zerbricht mich. Weil er diese Person ist der mich verstehen tut. Man kann sagen er ist mein seelenverwandter. Ich kenne nichts was schöner ist als er. Ich kenne niemanden dem seine Nähe mehr gut tut als seine. Er heilt mich wenn er bei mir ist.

An die Leute die sich mit solchen Themen beschäftigen.. leide ich unter Depressionen ? Was soll bloß tun ? Bin ich abhängig von ihm ? Ich würde mir am liebsten was antun das Leben beenden um diese Qual nicht mehr aushalten zu müssen. Aber so werde ich meiner Familie nur Schmerz hinterlassen.

Psychologie, Abhängigkeit, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, depressionenen
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Emotionale Abhängigkeit loswerden, wie?

ich, W/16 stoße immer wieder auf Jungs die am Ende mit mir spielen und mit meinen Gefühlen sowieso, jetzt habe ich jemanden kennengelernt und ich habe mich extra etwas zurückgezogen, damit er derjenige ist der mich anschreibt, der mir Komplimente macht & nicht ich ihm. Wir haben uns auch schon öfter getroffen, die Chemie passt eigentlich, wir sind beide fröhliche, nette Menschen. Seit 2 Tagen hat er sich jetzt ein bisschen zurückgezogen, ich meinte nämlich immer zu ihm dass ich mich erstmal im Griff haben will & meine Schule machen will, weil ich auch schulprobleme wegen der Psyche habe, wir haben uns geeinigt dass wir uns weiterhin kennenlernen & noch nicht so schnell (kennen uns 1 Monat) eine Beziehung eingehen. Jetzt zieht er sich wie gesagt etwas zurück und schreibt nicht mehr wirklich also ich muss ihm jetzt schreiben & trotzdem ist er lieb & präsent, meinte dass ich meine Schule durchziehen soll, er hatte vorher immer nach treffen gefragt, heute habe ich ihn gefragt und er meinte dass er mal gucken muss wann es geht und sowas. Er meinte auch dass er nicht will dass ich von ihm verletzt werde, wenn wir zsm kommen würden & wir Streit hätten. Jetzt denke ich wieder ständig an ihn & habe ehrlich gesagt wieder mal eine Emotionale Abhängigkeit (habe Psychologische Hilfe). Könnt ihr mir Tipps geben?
Ich habe genug davon, immer in dieses Loch zu fallen, sobald ich ein bisschen verletzt werde & dann die Schule zu vergessen und das was für mich wichtig ist. Danke für eure Antworten & Tipps, ich hoffe ich kann das bei mir wegbekommen um endlich mal eine gesunde Beziehung führen zu können

Liebe, Freundschaft, Psychologie, Abhängigkeit, Emotional, Liebe und Beziehung, Mann und Frau, Psychologe, Emotionale Abhängigkeit
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Wie verhindere ich es, dass ich mich auf sie fixiere?

Ich (23m) habe eine Frau (19w) kennengelernt, die mir sehr gefällt. Zwei Jahre lang hatten wir uns nur online unterhalten, weil sie zu weit weg wohnt. Doch dann ist sie in meine Umgebung gezogen und letztens stand unser erstes Date an. Ich war so total nervös und erschöpft, dass ich dieses zunächst habe absagen wollen. Sie reagierte irritiert. Ich legte die Karten auf den Tisch und erklärte ihr, dass ich an unserem ersten Treffen topfit sein und einen guten Eindruck hinterlassen wolle. Sie meinte daraufhin, dass sie keineswegs oberflächlich sei und ich mir diesbezüglich keine Gedanken machen müsse. Sie es aber etwas mühsam finde, wenn ich nur so spärlich zurückschreibe und dann kurzfristig absagen wolle.

Wir trafen uns dann trotzdem. Als ich sie sah, begann ich zu zittern. Sie sah noch hübscher aus, als auf ihren Fotos. Sie wirkte verdammt selbstbewusst und smart. Ich war eingeschüchtert, fühlte mich "weniger" wert als sie. Draussen im Park tranken wir dann ein paar Bier und meine Social Skills waren quasi nonexistent.

Sie war sehr darum bemüht, das Gespräch am Laufen zu halten und beeindruckte mich mit ihrem breiten Allgemeinwissen und ihre Fähigkeit, ein ungezwungenes Gespräch zu fördern. Nach ein paar Bier war ich weniger nervös. Ich erwähnte, dass es mir Leid tue, dass ich so selten zurückgeschrieben hatte. Ich hätte die Angewohnheit, mich auf Leute ungesunderweise zu fixieren - um das zu verhindern, kurble ich bei den Sozialen Medien und Messengern etwas runter. Sie zeigte Verständnis.

Damit ich hier jetzt keinen Roman schreibe, ganz kurz: Obschon ich meine Erwartungen zurückschraubte und davon ausging, dass sie wohl kein Interesse mehr an mir hat, und dass dies wohl nur ein schöner Abend mit interessanten Gesprächen wird, gingen wir letztendlich zu mir nach Hause und wurden intim. Dies auf eine Art und Weise, wie ich es nie zuvor erleben durfte. Ich hatte den Eindruck, dass auch sie die Zweisamkeit sehr genoss.

Jedenfalls: 24 Stunden später die alte Leier: Ich dachte nur noch an sie. Nonstop. Zunächst war ich voller Energie und Lebensfreude. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich körperlichen Schmerz verspüre, wenn sie mir auf WhatsApp nicht zeitnah antwortet. Was kann ich tun, um zu verhindern, dass eine potenziell schöne Beziehung nicht zustande kommt, nur weil ich mich so schnell so extrem emotional abhängig mache?

Passiert mir immer und immer wieder... Es macht mich traurig.

Ich möchte einen kühlen Kopf bewahren. Und nein, ich will nichts erzwingen. Ich möchte nur, dass ich mich selbst nicht ein weiteres Mal sabotiere. Ich will, dass ich nicht im Voraus das Interesse an mir vermindere, indem ich mich an einen Menschen zu sehr klammere, der mir gefällt.

Wir hatten eigentlich ein zweites Treffen vereinbart, dieses hat sie nun abgesagt, weil sie derzeit "zu viel los" habe. Ich glaube ihr das. Ein Teil von mir fühlt sich aber betrogen, was eigentlich total absurd ist.

Liebe, Freundschaft, Gefühle, Beziehung, Sex, Psychologie, Abhängigkeit, Emotionen, Liebe und Beziehung
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Immer eine Abhängigkeit?

Hallo erstmal, ich will gerne etwas loswerden..

1. Also zu aller erst mal, ich bin 16 Jahre alt. Wenn es für das, was ich hier 'beichte' wichtig sein sollte. Es ist so, dass ich herausgefunden habe, dass ich einen Vaterkomplex habe. Da ich Männer, ab 30 interessant finde. Ich weiss nicht, ob ich diese Männer nur interessant finde, oder ob ich in denen sozusagen ein Vaterersatz suche. 

2. Das zweite ist, dass ich mich sehr schnell in diese Männer vergucke. Und dementsprechend bin ich dann sehr verletzt und enttäuscht. Kaum ist ein Mann zu mir nett, schenkt mir Aufmerksamkeit, verliebe ich mich sofort in ihn. Den ganzen Tag gehen meine Gedanken um ihn und es besteht für eine Zeit lang, eine Abhängigkeit. Ich sehne mich nach dieser Person, vermisse sie, obwohl diese Person sehr fremd für mich ist. Ich kenn diesen Menschen nicht einmal. Es muss kein ganz fremder Mann sein, es kann auch ein Bekannter sein, ein Nachbar, ein Optiker, der mich sehr freundlich behandelt, oder ein Lehrer. Also wirklich Männer, die etwas älter sind, beziehungsweise, sich im Verhalten und im Aussehen, meinen Vater ähneln. Ich denke mir immer, wie sie mich in die Arme nehmen, mich trösten, mir viel Zuneigung schenken, mit mir lachen, mir bei meinen Problemen helfen. Das wäre das einzige, was ich wirklich brauchen würde. 

5. Ich hab auch noch herausgefunden, dass ich eine Soziale Phobie, also eine Angststörung habe. Und denkt nicht, dass ich das einfach so sage. Die letzten Jahre habe ich gedacht, dieses Nervös sein, dieses Zittern und alles, das liegt einfach nur an meinem Selbstbewusstsein. Liegt es auch, aber doch stellte sich heraus, dass es diese Phobie ist, die das alles verursacht.

6. Ich trage das wirklich sehr lange mit mir rum, ich weiß nicht mehr weiter. Das alles macht mich sehr traurig und kaputt. Das alles macht mich so agressiv, das ich das alles in meiner Familie rauslasse. Sie wissen auch nicht, was in mir so vorgeht und allem. Wirklich, ich würde so gerne, so eine tolle Tochter/Schwester für meine Familie, ich versuche es auch, aber diese Gefühle in mir, das alles, das lässt es nicht zu. Das verursacht eigentlich das Gegenteil, von dem, was ich will. Zu was würdet ihr mir raten?

Psychologie, Abhängigkeit, vaterkomplex
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Sohn zu lange am Spielen?

Hallo Gutefrage,

ich war auf der Suche nach Möglichkeiten die Spielzeit meines Sohnes zu begrenzen und bin dabei auf diese Seite hier gestoßen.

Zuerst wollte ich mitteilen, dass Ich (41) und mein Sohn (14) ist.

Zuerst hatte ich damit kein Problem, bevor Corona kam hat er eigentlich nie länger als 2 - 5 Stunden gespielt.
Ich habe mit meinem Sohn schon darüber geredet ob 7 - 12 Stunden am PC in den Ferien nicht zu viel sind, da er sich kaum blicken lässt. Dies verneinte er und meinte ich Zock ja nicht nur.
Er hat nun seitdem er 8 ist seinen eigenen PC damals habe ich ihm den noch geschenkt, da sich die PCs ja ständig verbessern hat er sich vor kurzem einen neuen Gebaut und auch selber gezahlt weshalb wegnehmen für mich keine Wahl wäre.
Er hat einen kleinen Job beim Bäcker. Da verdient er eigentlich ganz vernünftiges Geld. Er steht meistens um 14 - 16 Uhr auf und bleibt dann bis um 4 Uhr wach.
Von den Nachbarn kamen auch schon einige Beschwerden, dass er angeblich zu laut war. Dies kann ich aber irgendwie nicht glauben da er ein recht Ruhiger Spieler ist.
Seine Freunde sind meistens auch um diese Uhrzeit da in diesen Spielen.

Wie wäre es denn mit einer Sperre ?
Ich habe eigentlich kaum Ahnung davon.
Ich kann zwar irgendwas Installieren aber ich habe bisher noch nix gutes Gefunden.
Könnt ihr mir was Empfehlen oder ist Reden nicht doch besser ?

VG

Computer, Freizeit, Kinder, Technik, Jugendliche, Sucht, Eltern, Abhängigkeit, Kinder und Erziehung
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Was soll ich tun?!?

Hy ihr.

meine freundin zockt sehr gerne. Es ist ein großes hobby von ihr. Ich habe angst dass sie süchtig ist... Sie hat eine wii, eine xbox und einen pc. Sie hat sehr viele online kumpels. Ich habe fast schon das gefühl, sie versteht sich mit jungs besser, was ja eigentlich keine rolle spielt.

jetzt spielt Sie seit knapp zwei wochen mit dem anderen typen, sie schreiben auch Täglich Und snapen Sich gegenseitig. Er weiß dass sie mich als freund hat Und wir Glücklich sind. ich kenne den typen, mark aber nur flüchtig. Ich habe mit ihm auch bereits des öfteren geredet. Nun ist es der fall dass meine freundin kaum noch mit mir spielen will Oder schreiben Will und den ganzen nachmittag mit mark verbringt. Ich glaube es ist einfach nur zu viel eifersucht weil ich das nicht gewohnt bin oder so...

und sie verheimlicht mir es ja nicht dass sie da jemanden hat zum zocken und schreiben...

ich muss zugeben dass ich nicht der beste videospieler bin beim zocken, und mark* besser ist als ich. Sie setz auch einen großen wert darauf zu gewinnen beim zocken, wer will schon verlieren? ;)

ich bin eifersüchtig und mach mir Gedanken ob da vielleicht zwischen denen was läuft... Oder glaubt ihr sie hat mehr spaß am spielen und gewinnen wenn sie mit dem zockt!? Ich meine ja sie spielt auch mit mir aber eher selten.

Wir hatten Vor kurzem streit, also meine freundin und ich, weil ich sie zu sehr einschränken würde mit ihrem Bekanntenkreis und inouncto soziale kontakte. Sie hat gerade erst mit einem ihr wichtigen menschen Den kontakt gänzlich abgebrochen.

glaubt ihr sie will einfach mal ein wenig auszeit von mir weil wir die letzten Monate wirklich intensiven kontakt hatten und sie es mag mal wieder mit jemand neuen zu reden oder braucht sie ein paar tage oder wochen auszeit von mir oder will sie sich gar von mir distanzieren??

ich weiß nicht wie ich das alles interpretieren soll... das ist alles so viel auf einmal

ich glaube sie wird erst zu spät verstehen dass wir zu wenig kontakt dadurch haben

Freundschaft, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung
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Gerne mit Mädchen "romantisch" schreiben?

Ich schreibe sehr gerne mit Mädchen. Es ist so, dass ich eher selten mit meinen Kollegen schreibe oder snappe. Dafür sehr gerne mit Kolleginnen. Bei Snap ist es vor allem so, dass ich gerne weibliche Gesichter sehe. Nicht unbedingt, weil es mich geil macht oder irgendsowas. Ich finde es einfach schön. Ich hatte früher (auch heute noch nicht unbedingt) nicht viele (richtige) Freunde und mein Selbstvertrauen ist fast gleich Null. Ich tue zwar immer wieder so, als ob alles in Ordnung ist, aber ich bin wirklich öfters depressiv und traurig.

Vielleicht liegt es daran, dass ich gerne mit Mädchen schreiben, weil ich auch erst eine Freundin hatte und die hatte ich über Instagram kennengelernt. Darum ist das vielleicht wirklich eine Art Bestätigung, dass mich Mädchen mögen.

Ich schreibe vor allem gerne so bisschen flirtmässig. Oder ich schreibe einfach über meine Gefühle und so und wenn ich mit diesen Kolleginnen schreibe, bin ich dann meistens sehr glücklich. Vor allem wenn die Konversation nicht nur von meiner Seite gezogen wird.

Wieso ist das so. Am liebsten schreibe ich natürlich mit meinem Schwarm. Aber wenn sie mal nicht antwortet schreibe ich gerne auch mal mit anderen Freundinnen.

Aber es ist halt so, sobald mein Schwarm leicht etwas enttäuschendes schreibt, bin ich wieder in der Depriphase.

Zum Beispiel habe ich sie gestern gefragt, ob sie am Freitag nach der Schule lust hat etwas zu machen. Dann sagte sie: Kommt drauf an, ich mache wahrscheinlich eben schon mit einer was... Dann habe ich gesagt: Ah dann ist egal. und sie meinte: Was hättest du denn vorgehabt? und ich sagte: Keine Ahnung

Dann kam nur: haha

Ich habe dann noch diesen Smiley geschickt, der rechts oben auf der Stirn einen schweisstropfen hat. Für mich bedeutet das so eine zurückhaltende leicht schämende Geste.

Aber dann kam nichts mehr von ihr zurück. Das war der Moment, der mich am meisten traurig machte, da ich gehofft habe, dass sie vielleicht sagt: vielleicht ein ander Mal. oder wenigstens ein Okay. aber es kam nichts...

Also habe ich dann geschrieben: in dem Fall gute Nacht, dann kam von ihr auch einfach ein gute Nacht und seit dem haben wir nicht mehr geschrieben. Das war gestern abend...

Wieso kann so eine Kleinigkeit meine Stimmung so stark und schnell ändern?

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Mediennutzung der Kinder in den Griff kriegen?

Hallo,

bin Vater zweier Kinder im Alter von 10 und 14. Der kleinere darf 3h an den Pc der größere eine halbe Stunde länger. (haben wir alle vereinbart und sie waren einverstanden) Allerdings sind langsam aber sicher die Nutzungszeiten des großen Explodiert, der kleine bleibt im Rahmen von 3,5 hweshalb ich mit ihm länger gesprochen habe, da 8 h pro Tag nicht akzeptabel sind. Er zeigte keine Einsicht, beleidigte mich als dumme Nuss und weigerte sich, jeden Vorschalg anzunehmen. Deswegen sage ich, dass er mir bis spätestens Freitag einen Vorschlag machen soll, wie er zu normalen zeiten zurückkehren möchte.

Sollte das nicht klappen, fände ich die Idee einer Sicherung nciht schlecht, die nach einiger Zeit einfach den Computer ausmachen würde. Da würden wir dann drüber reden und je schlechter die Zeiten freiwillig eingehalten werden, umso strenger müsste ich sein. Läuft alles, würde ich die Sperren zurückfahren. Salfeld zählt glaube ich auch für Pc und handy gemeinsam

Könnt ihr Programme empfehlen?

Die Grenze nur für den Großen oder für beide?

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Mutter medikamentenabhängig was tun?

Ich stelle diese Frage über einen anderen Account da ich anonym bleiben will und mir das auch unangenehm ist.

ich bin m/15 Jahre, und komme aus einer eigentlich sehr guten Familie. Jedoch seitdem ich ca 9-10 war hat meine Mutter ein Burnout bekommen, weil sie sich damals als Ärztin in einer Praxis überarbeitet hatte....

Sie hat angefangen Depressionen zu bekommen ( das ist das was ich bisher weiß meine Geschwister, m20,w20 und mein Vater haben mir bisher wahrscheinlich noch viel mehr verheimlicht was ich nicht wissen sollte) vllt spgar Psychosen und Alkoholabhängigkeit. Sie war immer betäubt man konnte kaum mit ihr reden, und wenn man es versuchte ging sie immerwieder in ihr Zimmer und ließ niemanden an sich. Ca 2 Jhahre später wo ich in der 5 oder 6ten Klasse war mit 11-12 ging sie dann in eine Therapie mir wurde damals gesagt von meinem Vater das es alles nur Kopfsache gewesen sei und deswegen „nur“ eine Therapie, jedoch vermute ich das es eine Entzugsklink war weil ich sie auch die ersten 3 Monate garnicht sehen durfte bzw ich und meine 16 Jährigen Geschwister damals. Als wir sie dann wiedersahen und sie jedes Wochenende mal nach Hause kommen durfte, merkten wir schon das sie wieder so war wie man sie kannt also normal halt, sie hat abgenommen etc. Jedoch hielt das nicht lange an sie wurde wieder rückfällig und nun ist sie locker wieder 2 Jahre auf dem Trip. Da es nicht nur mich sondern auch den Rest der Familie sehr traurig macht, haben meine erwachsenen Geschwister die mittlerweile ihr eigenes Ding machen meinem Vater sich empfohlen von ihr zu trennen, da dieser auch sehr traurig ist. Das Problem ist man kann nicht mit ihr reden sie ist teilweise den ganzen Tag normal und abend wie als würde man einen Schalter betätigen ist sie wieder so betäubt

Würde mich sehr freuen wenn ihr mir Tipps geben könntet wie ich auch wieder glücklicher werden könnte da ich echt seit ca 5 Momaten gast 20 kilo abgenommen habe nichtsmehr mache und auch viel weine..

Mutter, Familie, Drogen, Psychologie, Abhängigkeit, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche
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Hat sie noch Gefühle für mich?

Also das wird jetzt etwas länger.. Seit ca. 4-5 Monaten bin ich von meiner Freundin getrennt, wir waren 1 1/2 Jahre zusammen, sie ist 17 und ich 18 Jahre alt, sie hat schluss gemacht, da sie mir fremd geküsst hat, und es gegen ende der beziehung eh eher angespannt zuging. Ich bin anfangs sehr daran zerbrochen, da sie auch relativ schnell mit jemand neues eine Freundschaft + angefangen hat, dies hat mir (so dumm es auch klingt) sogar geholfen sie zu vergessen, da mir das gezeigt hat, das sie mich eh nicht genug geliebt hat, wenn sie so früh sowas schon eingehen kann. Ich hab mich auf mich selbst, und arbeitb konzentriert, mir hat es sehr geholfen, doch seit ca. 1 monat haben wir wieder kontakt, erst war es Freundschaftlich, doch seit 1-2 wochen ist es so, das wir auch bei jedem treffen intimer werden, sex ist noch nicht vorgekommen, was aber eher Situations bedingt immer war. Ich weiß von ihrem Typen, doch dieser weiß nichts von mir, sie sagt immer das sie nichts mehr von mir will, doch jedes mal wenn wir uns sehen, kommen wir uns näher, kuscheln und knutschen rum, auch alte insider kommen vor. Jetzt frag ich mich was sie wirklich von mir will, und ob es Sinn macht, den Kontakt weiter zu halten, sie hat für ihre F+ keine Gefühle. Ich weiß aber nicht ob ich das alles noch mitmachen will, und ob es sich lohnt sich wieder emotional ihr näher zu kommen, da ich ja eigentlich von ihr weg gekommen bin.. Was meint ihr zur Situation?

Liebe, Freundschaft, Gefühle, Beziehung, Abhängigkeit, Emotionen, Liebe und Beziehung
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