Eltern von Drogensucht erzählen?

Vorab: Ich bin nicht irgendein Junkie, der sein Leben nicht im Griff hat. Ich konsumiere "nur" Cannabis und weiß aber auch, dass ich süchtig danach bin.

Damit aufhören möchte ich, weil ich keinen "geregelten" Konsum schaffe. Ich kann nicht nur einmal im Monat kiffen oder so, das geht nicht. Wenn ich 2 Monate mal nicht gekifft habe und dann wieder, mach ich es direkt wieder täglich, ohne es zu merken (ich mach mir dann halt keine Gedanken drüber)

Jedenfalls weiß ich, dass ich es ohne irgendwelche Suchtberatungen schaffen kann. Aber ein großes Problem bei der Sache ist, dass 2 meiner "engsten" Freunde eben selbst kiffen. Natürlich ist es mein Leben und ich muss nicht mitmachen, aber es ist nicht so leicht wie es sich anhört.

Es weiß halt auch niemand, außer Leute die selbst Drogen nehmen, dass ich süchtig danach bin. Also rede ich quasi immer nur mit denen, die mein Problem auch haben. Und dann reden wir uns das ganze "unbewusst" gut. Das ist mir schon ein paar mal aufgefallen.

Ich dachte, wenn ich es meinen Eltern davon erzähle, habe ich evtl einen noch größeren Anreiz es zu lassen. Ich kann nämlich nicht den Kontakt zu den Freunden abbrechen.. Wir waren auch schon lange vor den Drogen befreundet und machen auch ohne diese etwas zusammen.

Was meint ihr, würdet ihr mit den Eltern reden?

Ich bin M/19

Und die genauen Gründe warum ich aufhören möchte:

Wegen der Motivation, die oft nicht vorhanden ist.

Wegen der "Fressanfälle" welche meine eigentlich gesunde Ernährung durcheinander bringen

Wegen dem Fußball, der mir sehr wichtig ist und ich merke durch das kiffen nicht meine volle Leistung bringen zu können

Wegen meinem Führerschein

Um meiner Schwester (die leider auch kifft) ein besseres Vorbild zu sein.

Leben, Sucht, Eltern, Drogen, Abhängigkeit, Cannabis, Liebe und Beziehung
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Darf ich wieder alkohol trinken?

Hatte in den letzten monaten abends fast täglich alkohol getrunken. 1/2 - 1 flasche rotwein. Nicht weil ich es musste sondern weil ich es genossen habe draußen auf dem balkon zu sitzen und in der sonne zu liegen. Das habe ich so über mehrer monate gemacht aber auch mit pausen zwischendrinn wenn ich mal keine lust oder zeit oder appetit auf rotwein hatte

Seit ca 3 wochen trinke ich nicht mehr weil ich sehr große angst habe in eine abhänigkeit zu fallen. Als ich aufgehört hatte abends rotwein zu trinken habe ich keine entzugserscheinungen gespürt. Mir war nur richtig schlecht geworden weil ich mir vorwürfe gemacht habe das ich alkoholiker bin und dieses ganze denken hatte zur folge das ich mich richtig mies gefühlt hatte. Danach ging es mir aber wieder sehr gut. Ich konnte super schlafen, bin wirklich glücklich und voller freude morgens aufgewacht und habe mich auf den tag gefreut. Hab dann auch gar nicht mehr über rotwein viel nachgedacht. Natürlich vermisse ich es manchmal noch zum essen mal ein glas zu trinken aber ich habe kein problem damit darauf zu verzichten.

Ich wollte mich bald mit einer freundin treffen und überlege jetzt ob ich mit ihr vileicht später 1 glas rotwein trinken könnte bzw dürfte?

Ich habe immernoch angst davor das ich in eine sucht geraten könnte durch meinen großen konsum in den vergangenen monaten.

Ich war noch nie von irgendwas süchtig. Ich rauche auch schon seit über 6 jahren nikotin aber dazwischen habe ich auch oftmals monatelange pausen gemacht weil ich einfach keine lust drauf hatte. Zur arbeir nehme ich mir auch keine zigaretten mit aber manchmal rauche ich halt gerne in gesellschaft. Als ich mit dem rauchen angefangen habe habe ich teilweise fast 1 packung am tag geraucht aber süchtig wurde ich nie danach. Ich hoffe das mein körper und meine psyche allgemein so mit dem drogenkonsum umgeht.

Ich habe einfach angst das ich von einer sucht dominiert werde und ich mich selbst nicht unter kontrolle habe. Das war schon immer so gewesen. Ich will immer herr meiner lage bleiben. Deswegen betrinke ich mich auch nie bis zur besinnungslosigkeit (1 flasche rotwein hat mich nicht umgehauen oder so)

Sucht, Psychologie, Abhängigkeit, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Ich glaube, dass ich Drogensüchtig bin?

Ich sehe es langsam ein..

In den letzten 5 Monaten, wollte ich bereits mehrmals aufhören. Jedes mal gab es irgendeinen Grund es doch nicht zu tun, oder der Konsum wurde wieder, ohne dass ich darüber nachgedacht habe, zum Alltag.

Seit gut 2 Jahren rauche ich, bis auf paar wenige Ausnahmen, täglich Cannabis. Mal viel, mal wenig.

Unregelmäßig, waren der Konsum von Speed und MDMA. Jedoch begann ich vor ein paar Monaten auch Speed regelmäßig zu nehmen. Weiß ehrlich gesagt gar nicht, wieso wir (Freunde) und ich das auf einmal so oft gemacht haben.

Jedenfalls habe ich eine Woche lang jeden Tag Speed gezogen, was ich jedoch wieder auf das Wochenende reduziert habe. Aber auch wirklich jedes Wochenende, mindestens an 2 von 3 Tagen.
Aber ich muss ehrlich sagen, von dem Speed weg zu kommen wird nicht so schwer, wie von Cannabis.

2 meiner besten Freunde nehmen die gleichen Drogen wie ich, einer von beiden jedoch wirklich täglich. Er ist permanent im Rausch und ja, keine Ahnung. Wir waren schon vor dem Drogenkonsum gute freunde, weswegen ich die Freundschaft eigentlich echt nicht aufgeben will.

Ich weiß auch manchmal nicht was ich wirklich will. Es gibt Momente wie diese, in denen ich mich frage, warum mindestens 50% meines Lebens aus Drogen bestehen. Im anderen Moment, denk ich mir wieder, dass es absolut nicht schlimm ist, nach der Arbeit zu kiffen oder Speed zu ziehen.

Ich werde dieses Jahr noch 19.

Bisher haben die Drogen mein Leben nicht schlimm beeinflusst. Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung (Kaufmann für Büromanagement), ein Auto, einen Führerschein, verdiene Geld mit Fußball, gehe ins Fitnessstudio, treffe Freunde (auch ohne Drogen)..

War hier jemand mal in so ner Situation?

Leben, Drogen, Abhängigkeit, Cannabis, Speed
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Liebesbeziehung scheitert wegen mir bald?

Hallo,

ich weiß, dass mich meine Freundin über alles liebt und sie sagt selbst, dass sie es sich nie vorstellen könnte, dass ich mal weg sei. Jedoch habe ich eine Blockade im Kopf, die mir bald alles zerstören wird, wenn ichs nicht in den Griff bekomme. Nämlich, Ich denke leider folgendes: Sobald sie mich nicht umarmt, mit mir schläft, mit mir redet, etc, liebt sie mich nicht mehr. Das ist natürlich komplett schlimm und krass für mich, logisch. Sobald sie mit jemand anderes redet kommt also in mir das Gefühl auf, ich bin wertlos und sie nutzt mich nur aus. Beispiel: Sie hat mir heute gesagt, dass sie für ein paar Tage wegfährt. Meine Reaktion: ehm, ja viel Spaß 😊 Meine wirklichen Gedanken: Ich wusste es, sie nutzt mich nur aus, so eine ist sie, braucht mich nur, wenn sie will.

Das fatale ist, dass das natürlich nicht stimmt, was ich da denke. Aber irgendwie habe ich dadurch ein gewaltiges Problem, denn ich habe das Gefühl, dass sie mir gehört und wir eins sind. Ich küsse sie so oft und ihr gefällt es. Wenn sie mich aber weniger oft von sich aus lüsst, werde ich richtig sauer und gehe in Unterhaltungen oft grundlos auf, da es sich durch solche Aktionen aufstaut. Ich habe ebenso das Gefühl, dass ich ohne sie nur darauf warte, bis ich sie endlich wieder sehen kann. Ich sehe echt sehr gut aus, habe einen so herzensvollen Charakter aber durch dieses Denkmuster und die fatalen Reaktionen (die ich aber meist unterdrücke, d.h sie weiß ja davon nichts) gehe ich selbst zugrunde. Was kann ich tun?

Liebe, Freundschaft, Sucht, Psychologie, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung
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Emotionale Abhängigkeit frisst mich auf und ich kann mir alleine nicht helfen?

Hallo Leute,

mir gehts soweit gut, aber ich habe denke ich ein großes Problem. Ich bin abhängig. Abhängig von meiner Freundin. Ich hatte immer ein Leben, dazu zählte Familie, viele Freunde, Hobbies, Fußballverein, lesen, etc.... Aber immer wenn ich was mit meiner Freundin mache kommt das Gefühl des niewieder Trennes auf. Ich will sie sozusagen niemehr loslassen und lasse alles schleifen. Meinen Freunden gefällt das ganz und gar nicht. Auch Fußball lasse ich schleifen, das heißt was. Mit anderen Worten, ich bin süchtig wie ein Junkie nach Drogen. Noch schlimmer aber ist, dass ich mega eifersüchtig werde wenn auch nur ihre Schwester sie für 3 Tage auf ne Hütte mitnimmt, sozusagen mir klaut und sich über mich stellen will. Ist das normal? Früher wars anders, da war ich mega glücklich wenn ich sie auch nur 1 mal pro Woche sah. Und jetzt sehen wir uns 4-5 Tage die Woche und ich habe Angst, wenn der Gedanke kommt, dass ich bald wieder heimfahre. Außerdem wird auch folgendes immer schlimmer, dass ich sie irgendwie über mich stelle. Ich bin zwar dominant aber irgendwie vergleiche ich mich immer mit ihr. Und wenn ihr aufeinmal etwas gefällt und mir nicht, dann denke ich, dass ich komisch bin, weil es mir nicht gefällt, aber da es ihr gefällt, muss es super sein.

Ich brauche eure Tipps. Danke!

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung
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Akzeptieren das der Freund auch ein eigenes Leben hat?

Hallo ihr Lieben

Die Sache ist die. Seit 1 1/2 Jahren bin ich mit meinem Freund zusammen. Alles ist gut, wir haben kaum Streit und auch sonst passt alles. Nur ich selbst bin glaub ich das Problem.

vor kurzem war ich mit ihm im Urlaub und es war wunderschön. Als wir zurück gekommen sind war die Sehnsucht nach ihm schon nach nur Stunden groß. Jeder ist jetzt bei sich zuhause und lebt sein leben. Genau das ist schätze ich mein Problem. Mich macht es wütend/ traurig wenn er was mit seinen Freunden macht oder alleine feiern geht während ich zuhause sitze und ihn vermisse. Seinem Hobby nachgeht und oder sonntags wo wir uns meistens treffen mit seinen Kumpels grillt. Ich weiß das es völlig normal ist, das man auch alleine was machen kann, so soll es ja auch sein. Deswegen weiß er auch nichts davon das es mich stört, weil es eigentlich Sachen sind die völlig normal sind und die man nicht verbieten sollte

Ich hab das Gefühl ich entwickel eine Abhängigkeit ihm gegenüber, und verschiebe Unternehmungen, sage mein Training ab nur um mich dann mit ihm Treffen zu können. Er widerrum würde sein Training nie absagen. Wie schon gesagt er kriegt von solchen Dingen nicht viel mit und auch eben nicht davon, dass ich so ein Problem damit habe das er einfach sein eigenes Leben lebt. Warum kann ich das nicht akzeptieren. Ist das Eifersucht? Liegt es daran, dass meine Freundschaften durch einen Wohnortswechsel in die Brüche gegangen sind und ich mich auch nur irgendwie danach sehne solch eine tolle und jahrelange Clique zu haben?

Ich liebe ihn sehr, allerdings hab ich schon mit dem Gedanken gespielt alles aufzugeben weil ich damit nicht klar komme....Das ist allerdings auch nicht die Lösung des Problems, denn es wird in jeder gesunden Beziehung auch weiterhin so sein.

Könnt ihr mit Tips geben wie ich damit besser umgehen kann und was vielleicht der Auslöser sein könnte

Liebe, Freundschaft, Freunde, Beziehung, Psychologie, Abhängigkeit, Eifersucht, Liebe und Beziehung
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Er nimmt Drogen und ich weiß nicht mehr weiter?

Hallo Leute, ich bin’s wieder

Es geht darum, dass mein Freund manchmal ein paar Wochen total komisch und anders ist, als er sonst eigentlich ist. Er hat Stimmungsschwankungen, total unzuverlässig, meldet sich nicht bis kaum etc. Vor ca. 2 Monaten hatte er mir von heut auf morgen nicht mehr geschrieben und daraufhin bin ich zu ihm gegangen. Er war total komisch zu mir, er konnte nicht reden sagte er. Zwischendurch hatten wir dann Kontakt, er sagte, er müsse auf sich selber klarkommen. Irgendwann paar Wochen später hatte sich wieder alles geklärt. Das ging dann 1 Woche gut und seit 3 Wochen ist er wieder so komisch drauf. Letzte Woche habe ich ihn ein Text geschrieben. Ich habe meine Gefühle erwähnt, und auch gesagt, dass ich die Beziehung nicht wegschmeißen möchte usw. daraufhin kam von ihn: „Ich kann dir nur sagen, vermisse dich genauso viel, wie du mich“ 2 Tage später habe ich ihn gefragt, wie seine Meinung zu der Sache zur Zeit ist, daraufhin kam: „Hey, ich kann dir gerade nichts dazu sagen, eigentlich geht es mir nicht anders als dir, aber keine Ahnung...“ gestern Abend habe ich ihn dann geschrieben, dass ich vermute, dass er ein Problem mit Drogen hat. Er schrieb mir heute, dass meine Vermutung richtig ist, er mich aber damit in keiner Hinsicht damit belasten will und er immer versucht, selber aus seinen Problemen versucht rauszukommen. Er findet es süß, dass ich mir Gedanken über ihn mache und es ihm viel zeigt. Aber er müsse selber mit ihm und seinen Problemen klarkommen müssen. Danach sagte er, ich sei was ganz besonderes und er dachte, er ist bereit für jemanden wie mich, aber scheint nicht so, sagte er

Ich weiß zu 100%, dass er mich liebt und dass er das nicht ist. Ich will ihn helfen, aber wie soll ich das am besten tun, wenn er sagt, er muss da alleine rauskommen?

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Wie viel Cannabis ist zu viel?

Hallo, ich bin gerade 17 geworden und mache mir aktuell sorgen über mein täglichen Cannabis Konsum.

Das erste mal gekifft hatte ich mit ende 13 und von da an nur sehr sehr selten (alle zwei Monate ungefähr ein Joint).

Um so älter ich wurde nahm der Konsum immer mehr zu. Ich habe dann auch öfters mal eine Pause eingelegt allerdings gingen diese meist nicht über eine Woche. Bevor ich meine Realschulprüfung schrieb machte ich sogar zwei Wochen Pause und bestand dann auch mit einer eins in Mathe und zweien in Deutsch und Englisch. Nach den Prüfungen ließ ich es natürlich krachen und konsumierte fast immer täglich.

Mit den Pausen hatte ich meistens große Probleme. Aber nicht das ich unbedingt kiffen wollte oder sowas. Sprich ich hab keine Probleme damit der Droge zu widerstehen sondern leide nur sehr unter den Entzugssymptomen (Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Stimmungsschwankungen, gereizt sein und jetzt neuerdings auch an Derealisierung).

Einige werden jetzt vielleicht sagen das ich am besten komplett aufhören sollte aber das kommt für mich nicht in frage!

Ich werde jetzt erstmal so lange warten bis ich keine körperlichen und psychischen Auswirkungen mehr spüre. Danach habe ich mir vorgenommen nur noch an Freitagen, Samstagen und Sonntagen zu kiffen.

Ich stütze ich mich jetzt mal auf das Argument die Dosis macht das Gift.

Doch jetzt ist meine Frage wie viel ist Okey?

Welche Menge ist also ausreichend das ich ab und zu mir etwas genehmigen kann aber trotzdem keine Abhängigkeit entwickelt?

Ich tendierte ungefähr zu 1g an einem Wochenende. Sprich ungefähr 40€ im Monat. Was für mich Preislich auch besser passt als die Ausgaben bisher 😂.

Ist das realistisch oder was sagt ihr? Eher weniger oder ist vielleicht sogar mehr möglich?

Ich hoffe einfach das ich es jetzt im nächsten Jahr schaffe Gras als Genussmittel zu konsumieren und nicht täglich als Droge wie bis her. Ist das realistisch oder sagt ihr das ist nicht möglich?

Danke für eure Antwort im Voraus.

Sucht, Gras, Abhängigkeit, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Marijuhana, Ott, Weed
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Ich bin abhängig von meinem Freund aber sehe keinen Sinn mehr HILFE?

Hallo,

mein Freund (23) und ich (20) sind seit 1 1/2 Jahr zusammen. Er behandelt mich oft mies, schenkt mir keine Aufmerksamkeit, hat 2 mal in der Woche Zeit für mich und gibt mir für alles was schiefläuft die Schuld. Unseren Sommer Urlaub hat er abgesagt weil er lieber mit einem Kumpel fliegt (ich bekomme dann die Schuld weil „ich es ihm nicht gönne“ nein gönn ich dir nicht weil du unseren 2 Wöchigen Portugal Urlaub dafür absagst!) Ich darf ihn nicht berühren (kuscheln und beim einschlafen). Beim sex werden immer nur seine Wünsche erfüllt und wenn ich etwas will heißt es „nächstes mal“ und das jedes Mal!!! Als wäre ich eine Puppe ABER ich bin total anhängig von ihm. Ich denke ich werde keinen besseren bekommen. Er ist meine erste richtige Beziehung und nach 1 1/2 Jahr ist man halt aneinander gewöhnt. Ich kann keine Menschen aus meinem Leben streichen einfach so von heute auf morgen. Ich kann einfach nicht alleine sein, einfach ihn zu haben gibt mir Kraft. Natürlich haben wir auch schöne Zeiten aber nicht mehr so oft.. ich bin sehr emotional abhängig weil ich sonst von meiner Familie wenig liebe bekomme und er mein halt ist und er der Erwachsene ist und alles hinbekommt. Ich bin so hin und her gerissen was ich machen soll.

Männer, Freundschaft, Menschen, Frauen, Sex, Psychologie, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung, Schluss machen
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Gibt es Anzeichen das ich mich in einer toxischen Beziehung befinde?

Hallo zusammen,

Ich habe neulich eine Frau im der Stadt kennengelernt, mit der ich ins Gespräch kam und habe nach den Treffen des öfteren das Gefühl "ausgesaugt" zu sein und fühle mich leer. Wir haben uns zunächst 2x in Cafés verabredet und geredet. Sie stellte mir sehr viele Fragen und hörte aufmerksam zu. Während dessen fühlte sich mein Körper so an als würde er weg wollen bzw. Flucht ergreifen.

Die Frau an sich scheint ein sehr einnehbares Wesen zu haben und ist auch sympathisch, man selbst hat manchmal den Eindruck kaum zu Wort zu kommen oder wenn man eben mehr redet eine gewisse ich bin gelangweilt ausgestrahlt wird. Sie bezeichnet mich als ihre Freundin... Alles was mir gefällt, gefällt ihr, sie spiegelt mich im allem was ich bin und sagt mir einen besonders hohen Stellenwert in ihrem Leben zu haben und ist auf Unternehmungen mit mir aus

Beim 3 Treffen waren wir im Freibad und der Tag war schön. Ich hatte das Gefühl nach langer Zeit wieder Energie zu tanken und habe nochmal darüber nachgedacht ob ich zu vorschnell geurteilt habe... Sie schrieb mir das ich eine liebe Person sei und schickte mir eine FA auf FB und likte unzählige meiner Bilder. Gestern war das 4 Treffen und ich hatte wieder den gleichen Zustand. Wir waren beim Friseur und sie schafft es schnell zu fremden Menschen eine Art Verbindung aufzubauen als würde man sich ewig kennen. Sie nannte die Frisuren Schatz und genießt es generell sehr im Mittelpunkt zu stehen. Es hatte an sich etwas sehr künstliches anderseits dachte ich mir, jeder Mensch ist anders und ich sollte nicht urteilen.

Als die Friseurin sich verabschiedete sagte sie mir, ich solle mich zukünftig nicht mehr verarschen lassen, da ich halt bei anderen Frisuren sehr viel bezahlt habe... Meine Freundin verdrehte nach dieser Aussage die Augen. Gegen Ende des Treffens schickte sie mir Fotos von Haarprodukten von meiner Wunschhaarfarbe und hat sich für den tollen Tag bei mir bedankt.

Die Sache ist: Ich frage mich nach wie vor warum mich mein Körper vor ihr warnt, sie so viel Interesse an mir zu haben scheint und mich ihre Freundin nennt. Sie gibt einem das Gefühl besonders zu sein andererseits zeigt sie eine gewisse gelangweilte Haltung in verschiedenen Abständen und möchte permanent im Mittelpunkt stehen und schafft es innerhalb kürzester Zeit Menschen für sich zu gewinnen.

Ich habe diesbezüglich schon so einige Erfahrungen mit "toxischen" mir nicht wohlgesonnen Menschen und hatte da ein ähnliches Gefühl bzw. gab es die selben Anzeichen. Anderseits habe ich Angst das selbe durchzumachen wie früher und erst wenn es zu spät ist aufzuwachen!!! Und einerseits habe ich ja das Gefühl von den Treffen zu profitieren da ich ihr Wesen mag aber es hat eine Art Nachgeschmack

Schwer zu sagen 50%
Ja 40%
Nein 10%
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5 Jahre liebe?

Hatte vor 5 Jahren eine Beziehung, er war mein erster freund hab ihn so sehr geliebt ich hab alles für ihn getan einfach alles. (dazu gehören auch sehr schlimme Dinge) Er hat mich aber sehr oft geschlagen und beleidigt es gab's Tage da war er der süßeste Mann der Welt dann wiederum hat er mich so krass zusammengeschlagen das ich es bis heute nicht vergessen kann, er hat meine Haare gepackt auf den Boden geworfen mich durch die ganze Wohnung geschleudert und auf mich eingeschlagen, wiederum kam ich mal nachhause und überall waren Kerzen und Rosen. Aber es war meistens eine schlimme Zeit. Er hat mich dann mit meiner " besten Freundin " BETROGEN und dann hab ich mich auch getrennt. Es war wirklich die schlimmste Zeit meines Lebens ich war nur noch zuhause und depressiv es gab's Tage da bin ich aufgestanden und hab einfach nur noch geweint, ich hab ihn wirklich von tiefsten Herzen geliebt ich hab noch nie jemand so sehr geliebt. ( Er ist heute noch mit Ihr zsm hat sie aber auch oft betrogen) Nach ihm konnte ich mich auf keinen Mann mehr einlassen ich hab so ein tollen Mann kennengelernt ich hatte Gefühle aber es war keine liebe obwohl ich es mir so sehr gewünscht habe er war so perfekt. Ich liebe meinen Ex einfach nach 5 Jahren immernoch, und ich habe Angst das ich ihn für immer liebe und kein Mann mehr an mich ran lasse. Es ist so schlimm ich will ihn vergessen aber es geht nicht.

Familie, Freundschaft, Angst, Liebeskummer, Psychologie, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung
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Liebe ich zu stark?

Hallo zusammen ich habe nicht direkt ein problem, aber würde dennoch gerne eure meinung dazu hören.

Ich habe seit 1 jahr einen freund, nachdem ich mich von einer toxischen 5jährigen beziehung getrennt habe. Er ist alles was ich mir wünschen könnte und noch mehr, er ist lieb, aufmerksam, verständnisvoll und kümmert sich super um mich.

Ich hab allerdings angst, dass ich mich zu tief fallen lasse, denn in der vorherigen Beziehung hab ich meinem ex alles gegeben was ich konnte, ich war mit herz und seele dabei und hab auch für ihn Dinge gemacht, die überhaupt nicht okey waren. Ich hab sie getan, weil ich dachte er verlässt mich dann nicht und ich hätte für immer jemanden an meiner seite. Das war zwischen meinem 15. und 20. Lebensjahr.

Da ich mich aber zum glück von ihm trennen konnte habe ich meinen jetzigen freund kennengelernt... Auch wenn er super toll ist habe ich angst mich wieder komplett emotional auf ihn einzulassen, nur um dann wieder verletzt und gedemütigt zu werden. Klar ist er anders als mein ex, aber von meinem ex hätte ich das Verhalten, das er am ende der beziehung an den tag gelegt hat am anfang auch nie erwartet. Ich kann mir deswegen nie sicher sein, ob ich nochmal so tief fallen werde oder nicht...

An anderen Tagen stürze ich mich total rein und weine manchmal, weil ich so viele starke Gefühle habe und nicht weiß ob die in diesem Ausmaß gesund sind. Ich denke auch, dass ich sehr klammere eben weil ich nicht mehr so verletzt werden möchte. Ich möchte meinen freund damit aber nicht vertreiben, eben weil wir uns so super verstehen...

Wie sollte ich mich denn eurer meinung nach verhalten bzw. wie kann ich meine Emotionen in den griff kriegen, sodass sie nicht ungesund sind und eine gute balance zwischen uns herrscht? Mein freund hatte davor eine lange fernbeziehung und ist es gewöhnt wenn die freundin nicht immer da ist oder man sich nicht immer sieht, aber ich vermisse ihn immer schon, wenn wir uns mal 3 tage nicht sehen... Ich habe das gefühl, dass das nicht normal ist

Freundschaft, Psychologie, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung
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ohne ihn klar kommen?

Hey, ich hoffe ihr könnt mir helfen, es ist wirklich wichtig und ich habe keine Ahnung wie ich das schaffen soll. Ich habe so viel im Kopf und mir wird echt alles zu viel. Also ich mache seit November eine Therapie weil es mir nicht so gut geht. Jetzt kann ich wahrscheinlich nur noch bis Mai zu meinem Therapeuten, weil ich dann von meinen Arbeitszeiten nicht hin gehen kann. Ich habe auch schon überlegt zu fragen in meiner Arbeit, ob ich ein mal in der Woche früher gehen kann, traue mich aber nicht, weil ich Angst habe, dass die dann sauer sind, weil wir gerade sowieso wenig Personal haben. Samstags gibt er keine Termine hat er gesagt, und abends meinte er auch nur im Notfall. Ich möchte ihn eigentlich versuchen zu überreden aber ich weiß nicht wie. Er gibt halt den letztens um 18 Uhr und ich würde um 19 es schaffen und er hat mir auch schon ein mal um 19 Uhr einen angeboten aber er meinte eigentlich macht er das nicht.

Mein Problem ist, das ich wieder merke, dass ich Abhängig von ihm geworden bin. Ich denke nur an ihn und möchte immer das die Woche so schnell wie möglich rum geht, damit ich ihn wieder sehen kann. Er hat auch letztens gesagt, dass ne Tagesklinik besser für mich wäre, aber das möchte ich nicht. Ich weiß, auch nicht wirklich was ich jetzt machen kann, wenn ich nur daran denke, nur noch ein paar mal zu ihm gehen zu können, kommen mir die Tränen. Er ist ein sehr Verständnis voller Mensch und hat so viel Humor und hört so gut zu. Ich weiß, dass er das muss aber ich war mal bei ner Therapeutin, die das komplette Gegenteil von hm gewesen ist. Selbst wenn mir in der Arbeit doch irgendein Grund einfällt oder ich mich traue zu fragen, ob ich wenigstens mal alle 2 Wochen z.B früher gehen kann, kann er nicht mehr lange zu ihm, weil er nur Kinder und Jugendtherapeut ist und ich schon 21 bin und er das eigentlich nicht mehr darf, aber es gibt seit 2017 neue Richtlinien, dass eine angefangen Therapie, auch nach dem 21. Lebensjahr beendet werden darf, aber er meinte mittelfristig geht es nicht und er kann mich nicht bis 22/23 behandeln... er ist echt schrecklich und jetzt kommt dazu, dass er meinte ihm läuft die Zeit davon ich würde ja immer nur in kleinen Schritten was ändern und wieso ich denn so bescheuert bin und mit meinem Freund nicht Schluss mache. ( ich habe viel Streit mit meinem Freund aber mir fällt es schwer von ihm loszukommen)

aber als er gesagt hat, wieso ich so bescheuert bin, meinte ich oha was? Darauf er so, ja das würden sie doch einer Freundin auch so sagen oder nicht ?

Und das hat mich irgendwie extrem verletzt. Ist das ok in der Situation von ihm? Ich fühle mich echt richtig schlecht seit dem und ich mag ihn halt trotzdem und weiß nicht wie ich das ohne ihn schaffen kann und andere Therapeuten haben gar keine Termine frei und in ne Klinik möchte ich wirklich nicht, weil ich so mein Leben hinbekomme. Aber ich hasse mich selbst dafür, dass ich so abhängig von ihm geworden bin. Ich brauche ihn wirklich bei mir.

Therapie, Schule, Freundschaft, Angst, Psychologie, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung, Übertragung
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Was würdet ihr an meiner Stelle tun (Problem)?

Ich wohne zurzeit in einer Jugendwohngruppe, aber habe dort meine eigene Wohnung, da ich schon 17 bin und selbständig werden soll. Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust schon alleine zu wohnen und auf mich allein gestellt zu sein. Ich esse ungerne alleine und esse deshalb immer vor dem Fernseher, damit ich mich weniger einsam fühle. Mein Geld reicht mir nicht, denn ich habe nur 1,50 Euro am Tag für Essen zur Verfügung. Im Allgemeinen habe ich einfach null Bock alleine zu wohnen und für so viele Sachen verantwortlich zu sein. Ich wünsche mir emotionale Unterstützung und das nicht von “Jugendamt-Futzis”. Ich fühle mich von diesen Leuten null unterstützt, ich habe eher das Gefühl dass sie mich runterputzen wollen. Es kommt für mich gar nicht in Frage nach Hause zu gehen oder in der Wohngruppe zu bleiben. Dort würde ich es sowieso nicht aushalten und rausfliegen. Nun habe ich daran gedacht mir evtl. einen Sugardaddy zu holen. Ich stehe sowieso auf ältere Männer und bin sehr anspruchsvoll, da trifft sich das doch gut. Meiner Meinung nach macht es auch keinen Unterschied ob ich von Männern oder dem Jugendamt abhängig bin, denn Fakt ist, dass ich so oder so von irgendwelchen Leuten abhängig bin. Das Jugendamt hält mir immer vor wie teuer ich bin und erwarten auch 1000 Sachen von mir, sonst wird die Hilfe beendet. Der Suggardaddy beendet die Beziehung, wenn ich ihm nicht gut genug bin. Ist ja im Prinzip dasselbe, ich bin sowieso nicht unabhängig. Dann könnte ich mir von den Männern die Wohnung bezahlen lassen, vernünftiges Essen essen und nebenbei mein Abitur machen. Dann wäre mir nicht so langweilig, ich würde mich nicht mehr einsam fühlen, hätte Kontakte um später einen Job zu finden... Würdet ihr das auch so machen an meiner Stelle?

Männer, Familie, Abhängigkeit, Liebe und Beziehung
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Rauchen abgewöhnen ist nicht schwer, doch abstinent bleiben dagegen sehr.. wie steht ihr zum rauchen?

Mein Thema ist das leidige Thema Rauchen. Jeder tut es, jeder weiß von der Schädlichkeit und versucht damit aufzuhören hat wohl auch schon jeder mindestens einmal. Wie auch ich. Nun aber habe ich es tatsächlich hinbekommen, eine Woche die Finger von den Dingern zu lassen. Es fällt mir im Moment nicht all zu schwer, weiter abstinent zu bleiben, doch da ich mich kenne, weiß ich genau, es dauert nicht mehr lange bis die Versuchung lockt, sei es beim Einkauf, sei es beim Bierchen (hab ich mir ebenfalls abgewöhnt, weil kein Bier ohne Kippchen) oder sonstige Gelegenheiten. Ich glaube, bei mir ist es so, das ich mich nach eta 25 Jahren des Rauchens ohne Klimmstengel nicht mehr vollständig fühle. Das ist ein großes Problem, wenn man darüber mal nachdenkt, es ist nicht das Gefühl, wenn sich die Lunge mit Nikotinrauch füllt, denn mein Hals ist sowieso dauergereizt, nein, mich treibt es immer wieder zurück zu den Dingern, weil ich mich dann (glaube ich jedenfalls) wieder wie ich selbst fühle, wie gesagt alte Gewohnheiten... Daher mal die Frage, wie kann ich das Problem angehen, das ich nicht in paar Tagen wieder der Versuchung erliege? Meiner Gesundheit will ich nicht noch länger diese Torture antun, 25 Jahre der vorsätzlichen Selbstzerstörung (was anderes ist Rauchen in meinen Augen nicht) sollten definitiv genug sein... Würde mich über Eure Gedanken zu dem Thema freuen. Danke

Rauchen, Sucht, Zigaretten, Psychologie, Abhängigkeit, abstinenz, Gesundheit und Medizin
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