Beziehungsprobleme wegen Alkohol?

Ich habe meine Frau vor einem Jahr kennengelernt, seit ein paar Monaten sind wir verheiratet. Sie hatte eine schwierige Kindheit und Vergangenheit hinter sich. Ihre Mutter war jahrenlang abhängig von Alkohol, Tag und Nacht trank sie.

Als ich meine Frau kennenlernte, waren wir oft zusammen unterwegs und wir tranken auch oft zusammen. Ich bemerkte nicht, dass sie unter Alkoholproblemen leidet. Sie sprach darüber auch nie.
Nachdem wir zusammengezogen waren, bemerkte ich, dass sie oft Lust zu trinken hatte. Am Anfang dachte ich, dass das nur wegen dem Stress war, aber mit der Zeit wollte sie immer öfter trinken und damit haben auch unsere Beziehungsprobleme angefangen.
Wenn sie betrunken war, wurde sie depressiv und auch ein bisschen aggressiv und das führte oft zu Streit. Ich trank auch, aber nachdem ich sah, wie viele Probleme uns das brachte, hatte ich keine Lust mehr auf's Trinken.
In mir entwickelte sich so etwas wie ein Trauma. Wir stritten sehr oft wegen dem Trinken. Sie trank danach oft alleine, wenn ich nicht da war, heimlich. Ein paar Mal erwischte ich sie, was wieder und wieder zu Streit führte.

Vor ein paar Monaten hatten wir unsere Hochzeit und sie versprach mir, dass sie mit dem Trinken aufhören würde. Einen Tag vor unserer Hochzeit waren wir am Vorbereiten, viele unserer Freunde und Familienmitglieder waren bei uns. Ich war kurz weg und wie ich zurückkomme, bemerkte ich, dass sie ziemlich betrunken war, sie konnte nicht einmal mehr richtig gehen. Sie war auch die einzige Betrunkene von allen und das führte wieder zu Streit. Ich bin an diesem Abend aus dem Haus gegangen, aber weil ich sie so liebe, gab ich ihr noch eine Chance und wir heirateten am nächsten Tag.
Unsere Hochzeit lief gut, bis sie am zweiten Tag wieder trank, dieser Tag bleibt für mich wie eine Albtraum, unser Hochzeitstag.

Drei Monate trank sie nicht. So dachte ich jedenfalls, bis sie an einem Tag nach Hause kam und mir auffiel, dass sie heimlich auf der Arbeit getrunken haben musste. Sie arbeitet als Altenpflegerin.
Das war wie ein großer Schlag in mein Herz. Ich wusste nicht, was ich noch machen sollte. Wir stritten wieder und ich sagte ihr, dass ich mich von ihr scheiden lassen würde, wenn sie nicht aufhört, da ich es nicht mehr ertrage, jeden Tag daran denken zu müssen, ob sie wieder heimlich trinkt oder nicht.

Heute hatte sie Feierabend und wir trafen uns für ein paar Minuten in der Stadt, bevor ich zur Arbeit fuhr. Sie sah für mich so aus, als hätte sie wieder getrunken, aber sie sagte mi, dass sie das nie wieder tun würde.

Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll oder was ich noch glauben soll. Ich bin am Zweifeln und ich weiß auch nicht mehr, wie ich damit noch umgehen soll. Sie nimmt zwar einmal wöchentlich bei einer Suchtgruppe teil, aber ich weiß wirklich nicht mehr, was ich machen kann und ob ich noch glauben kann, was meine Frau mir erzählt.

Was würden Sie mir empfehlen?

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Depressionen Psychater verweigert benzos, vll mariuana möglich?

Hey war das mal beim Psychater weil ich es mit Morphin/Clonazepam übertrieben hatte.

Clonazepam nahm ich erst weil ich Panik/Angst hatte und mein kollege nur die da, mit Arzt abgesetz aber Psychater Termin nicht wahrgenommen.

Morphin weil hab alle freunde verloren, Führerschein wegen thc und auf Turn ist einem das egal. Thc kann ich immer aufhören, hatte ihm die letzten 4 Male erzählt, das ich so ohne Probleme stopp. Medikamente erstes mal falsche, zweites mal um Morphin entzug zu killen. Vor 2 Wochen wurde ich rückfällig Morphin ansonsten Clonazepam wurde abgesetzt warm, morph kalt.

Diagnose: kein Drogenproblem komme normal vernünftig rüber alles gut, nur suchtproblem wo ich zur suchtberatung soll nach 2 Terminen wieder mit Psychater Termin.

Fazit: Nichts gebracht, Depressionen da, craving und lust auf opiate (depris, no friends, stress eltern immer). Ich wollte Alprazolam nur vernünftig eingesetzt und nicht missbraucht, glaube der meinte vielleicht nach 2 Sitzungen. Schlafprobleme halt psychische nach entzugserscheinungen… er wollte nur antidepressiva andrehen alles abgelehnt zu viele NW!! Alprazolam macht zwar süchtig aber vernünftig mit Arzt sehr gut gegen Deprissionen, Angst, Panik.. ist ja trotzdem ein Medikament

werde Psychater anrufen und sagen schlecht herzinfakt panikattak und das ich alpra brauche, darf er verschreiben? Er meinte ich sollte hausarzt fragen aber der ist kräuter-mann -,-

beziehe alg1 bin aber krank sucht zählt ja als krankheit und mache was Psychat sagt. Kann ich lange krankschreiben lassen? (Bonus Alg1) Werde die nerven das ich was brauch und das nicht geht komme mit depris etc Tabletten abgesetzt sucht und und das er Alpraz gibt macht er dann?

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Liebe zeigen aber wie viel?

Hallo Leute,

Meine Partnerin wollte sich von mir trennen da ich wirklich zu macho war um ihr meine Gefühle zu zeigen. Ich bin 20 Jahre alt aber es war meine erste richtig ernste Beziehung. Nachdem wir über die Gründe geredet hatten die ich zuvor nie bemerkt hatte, ihr zb Aufmerksamkeit schenken, aufrichtig zuhören etc hab ich gesagt das seien Gott sei Dank kleine Dinge die ich ändern kann von heute auf morgen. Bei der scheinbaren Trennung wurde ich emotional ( ich kann nicht ohne dich etc.). So also noch ein Versuch bekommen in der Beziehung und dieses Fehlverhalten hab ich auch korrigiert und das auch gerne und ohne mich zu verstellen. Ihr müsst verstehen Sie hat emotional mehr gegeben und mehr geliebt als ich und sie meinte demnach ich könne nicht von Beginn an 100% von ihr erwarten da sie alles gegeben hat und es jetzt meine Aufgabe sei. So jetzt gebe ich viel und zeige ihr wie seh ich Sie wirklich liebe nur hab ich das Gefühl dass ich zu anhänglich bin. Das Schreiben ist natürlich nicht mehr wie früher und ich kritisier das auch. Ich habe erkannt ich bin emotional abhängig und will das auch ändern und kann es auch. Nur wie soll ich ihr gleichzeitig zeigen hey ich hab mich geändert ich kann auch lieben und süß sein OHNE Sie abzuturnen weil ich emotional zu abhängig bin? Wenn ich Sie zappeln lasse und versuche Interesse zu wecken wird Sie denken „wusste ich’s doch es sind nur leere Worte gewesen von ihm“ und wenn ich mich so sehr reinsteigere wie jetzt dann turnt es Sie ab. Hilfe !!!!

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wie erklär ich meiner Mutter dass ich nicht süchtig nach Koks bin?

ich bin 21 und wohne noch zuhause und konsumier an Wochenenden selten mal Koks. Das mach ich mit Kollegen und ohne Regelmäßigkeit. wir machen das in Clubs und manchmal bei sit in‘s, würde sagen im Jahr an die 4-5 mal, halt zu besonderen Anlässen. Ich kann mit 100%iger Gewissheit sagen, dass ich nicht süchtig bin! (wie auch bei dem seltenen Konsum) ich habe schon viele Drogen ausprobiert und mit keiner einzigen Suchtprobleme gehabt

mein problem jetzt ist, dass meine Mutter eine Kapsel Koks zuhause gefunden hat und dann hab ich ihr halt gebeichtet dass es sich dabei auch darum handelt, weil wir uns allgemein nicht anlügen

Sie hat eine extrem altmodische Einstellung gegenüber illegalen Drogen und unterstellt mir, ich wäre süchtig, egal was ich sage. Ihr Argument ist: Wer eine Sucht abstreitet, muss süchtig sein, denn das wäre ja ein Anzeichen davon. Wenn in letzter Zeit irgendwas schlechtes passiert ist, bringt sie das jetzt in Zusammenhang mit meiner „Sucht“. Das Ding ist halt, egal welche Antwort ich gebe sie wird mir das weiter unterstellen. Und sie verlangt von mir dass ich eine Therapie mache (!?), obwohl ich wirklich nicht süchtig bin!

ich will das gute Verhältnis mit ihr nicht aufs Spiel setzen, aber ich seh’s wirklich nicht ein in Therapie zu gehen, fänd das ehrlich gesagt ziemlich lächerlich

Wie kann ich sie davon überzeugen, dass sie falsch liegt?

und bitte unterstellt mir hier bitte jetzt nicht, ich wär wirklich süchtig, das ist nämlich echt nicht das Problem

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Von Freunden abhängig?

Ich (m17) weiß gerade nicht was ich denken soll. Ich versuche schon seit 3 Tagen aus dem Haus zu kommen, aber ich schaff es nicht. Ich bin abhängig davon, dass mich jemand mitnimmt und ich bin es leid. Ich hab nur einen richtigen besten Freund und wenn er halt nicht kann oder nicht will, bin ich einfach aufgeschmissen.

Z.b. ich wollte schon seit einiger Zeit ins Schwimmbad gehen. Wir waren (4leute) am Anfang der Ferien schonmal im Schwimmbad und es hat richtig Spaß gemacht. Problem ist jetzt, das 1 Person nicht da ist, eine andere gerade mit uns stress hat und die ander, so leid es mir tut, introvertiert ist/nicht offen. Und er hat eigentlich keine Lust ins Schwimmbad zu gehen und es kommt mir so vor, als wäre es abhängig davon, dass mädchen mitkommen, weil man sonst nicht "viben" kann.

"Bei allem wäre er dabei, nur nicht Schwimmbad". Z.b. Kino, weil es "chilliger" ist. Es macht für mich keinen Sinn, denn was ist entspannter als bei kaltem Wetter in einem warmen draußen Becken zu sein?

Neue Freunde finden ist jetzt nicht so leicht. Vorallem nicht wenn man heute was machen will. Ich, so leid es mir selbst tut, warte schon seit 3 Tagen auf... ich weiß selbst nicht worauf, aber es stört mich, weil ich auch nicht weiß, was ich sonst machen kann ( mit anderen und mit wem).

War es bei euch auch so, dass mädchen auf einmal wichtiger waren als der "eigene Bruder" ?

Was würdet ihr in meiner Situation machen, wenn ihr es leid seit sich vor Langeweile im Grab zu drehen?

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit

LG

Freundschaft, Mädchen, Freunde, Veränderung, Abhängigkeit, Beschäftigung, Ferien, Liebe und Beziehung
Hilfe ich bin abhängig von meinem mann?

Es wird etwas länger daher möchte ich mich schonmal entschuldigen. Ich bin 22 und seit 8 Jahren mit meinem Mann zusammen. Wir haben vor 2 Jahren geheiratet und haben mittlerweile ein Kind zusammen. Ich weiß, alles sehr früh. Heute hätte ich das nicht mehr so gemacht, auch wenn ich mein Kind über alles liebe. Damals als ich ihn kennen gelernt habe ging es mir sehr schlecht, er hat mir durch eine sehr schwere Lebensphase geholfen. Ich bin ihm auch sehr dankbar dafür, aber ich merke dass sich eine sehr große Abhängigkeit zu ihm entwickelt hat. Ich schäme mich das so hier zu schreiben aus Angst vor den Reaktionen. Ich zähle mal ein paar Punkte auf:

*ich habe mein Abitur gemacht mit einem guten Schnitt und wollte danach studieren. Er hat mir das immer wieder ausgeredet und meinte dass das keinen Sinn habe und ich dann eh keinen richtigen Beruf finde. Er sei derjenige der arbeitet.

*Wir leben auch zusammen und er lässt mich kein Auto fahren, weil ich es nicht so gut kann wie er. Er sagt es sei zu gefährlich. Ich kann also nirgendwo mit meinem Kind alleine hin

* Ich habe mein Kind und mich in eine krabbelgruppe angemeldet damit es mit anderen Kindern spielen kann und ich andere Mamis kennen lerne aber selbst das wollte er nicht.

*er hat mich alte Freunde nur selten und widerwillig treffen lassen

In der Beziehung war ich immer der liebende anhängliche Teil. Ich habe ihm oft Komplimente gemacht, persönliche Geschenke, süße Nachrichten, seine Näh? Gespräche, Sex gesucht usw. Ich habe von meiner Seite sehr viel getan um die Beziehung am Leben zu halten.

Damals sagte ich ihm mal dass es mich nervt dass ich so abhängig von ihm bin und er sagte ihm gefällt das. Er selbst zeigt seine Liebe zu mir gar nicht bis selten, ist eher kalt und wird generell schnell aggressiv und sucht meine nähe nicht. Außerdem hat einen sehr hohen Beschützer Instinkt was unser Kind angeht und zickt mich wegen ALLEM an von dem er denkt ich mache es falsch. Dabei hat er noch nicht einmal eine Windel gewechselt oder ihn angezogen, oder ihn schlafen gelegt oder sonst was. Ich kümmere mich zu 100% um unser Kind und ich tue das voller Liebe! Ich bemühe mich alles gut und richtig zu machen, lese viel und schaue Videos... Mit dem Wissen das niemand perfekt ist. Doch er gibt mir das Gefühl dass ich immer etwas falsch mache.

Ich möchte nicht so mein Leben lang weiter leben. Ich möchte studieren, einen eigenen Beruf haben, ein eigenes Leben haben und dabei natürlich dennoch 100% mama sein. Ich merke dass ich ihn eigentlich gar nicht liebe sondern es eher Abhängigkeit und Gewohnheit ist. Es macht mir angst an eine Scheidung zu denken, ich habe gar keine freunde mehr nur ihn und seine familie. Zu meiner familie habe ich auch kaum noch kontakt. Ich weiß nicht wie das alles passieren konnte. Ich war sehr naiv und alles was er mir damals sagte wurde zu einer universellen Wahrheit. Heute sehe ich das alles nicht mehr so und bereue es, komme aber auch irgendwie nicht aus dieser Lage. Ich habe Angst.

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Wie komme ich von den Drogen los?

Hallo zusammen,

die eigentliche Frage steht bereits oben.
Folgend erläutere ich kurz meine aktuelle Situation : Ich bin Anfang 20, rase die Karriereleiter momentan hoch und relativ beliebt bei meinen Mitmenschen.
Unter dieser Maske sieht das allerdings anders aus. Durch ein einschneidendes Erlebnis (vor ca.7 Monaten) habe ich angefangen Cannabis zu konsumieren in der Hoffnung alles zu verdrängen.

Der Konsum erfolgt mittlerweile täglich und ohne geht es nicht mehr. Ich grenze mich von allen meinen Freunden ab, verfolge meine Hobbys nicht mehr und schleppe mich täglich verklatscht zur Arbeit. Der erste Joint wird sofort nach der Arbeit geraucht und der letzte unmittelbar vor dem Schlafen gehen.

Ich bin wieder mal an einem Punkt wo mich genau das fertig macht. Ich habe sehr hohe Ziele im Leben doch merke wie ich diese mittlerweile aufgebe. Es ist als würde alles mich einholen und was bleibt ist das scheiss Gras.

Wie komme ich da raus? Ich möchte in meiner Freizeit wieder mit Freunden raus, ins Fitnessstudio oder Aktien handeln und nicht kiffen. Ich möchte wieder was produktives machen und nicht jeden Tag verballert auf der Couch hängen. Jeder Versuch des Aufhörens ist gescheitert. Mittlerweile habe ich auch einen Freundeskreis indem jeder Kifft.

Zudem habe ich zunehmende Panik Attacken, bei denen ich kaum Luft kriege und vermehrte negative Gedanken, wobei ich eigentlich ein positiver Mensch bin.

Hat wer einen Rat?

lg

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Habt ihr öfters zur Flasche gegriffen, als ihr von Zuhause aus, in eure erste eigene Wohnung gezogen seid?

Bin erst im Sommer dieses Jahr in meine erste eigene Wohnung gezogen. Die Situation ist/war neu für mich. Ich greife seitdem täglich zur Flasche bzw. benötige Alkohol um mich einfacher an die neue Situation zu gewöhnen, und besser einschlafen zu können. Ansonsten würde ich gar nicht/kaum schlafen können. Hab eh Schlafstörungen und war deshalb die letzte Zeit oft bei Ärzten, aber die wollten mir kein Medikament verschreiben weil die mich nicht kennen bzw. ich neu bin.

Ich muss eben häufig zwanghaft zurückdenken/habe den Umzug noch nicht verarbeitet. Ich fühle mich deshalb niedergeschlagen, hatte sogar ganz am Anfang mehrere Panikattacken (könnte vielleicht auch vom Schlafmangel gekommen sein).

Damals war ich bei einem anderen Arzt und bekam Medikamente (Benzodiazepine) verschrieben. Das war das einzige das geholfen hat. Aber das möchte mir kein Arzt mehr verschreiben, weil die meinen dass ich sonst süchtig werde. Die anderen Medikamente die ich bekam (Neuroleptika) haben nichts mehr gebracht, die nehme ich schon länger nicht mehr. Ist aber alles eh schon sehr lange her!

Mein Konsum ist noch nicht bedenklich. Ich wollte nur wissen, ob ihr auch öfter zur Flasche gegriffen habt, als ihr in eure erst eigene Wohnung gezogen seid?

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