Bin ich schuld dass mein Freund wieder rückfällig geworden ist?

Hallo

als mein Freund und ich uns kennen lernten, war er über ein Jahr clean. Davor hat er Therapie gemacht weil er 12 Jahre drogensüchtig war(kiffen und Speed). Jetzt seit fast drei Jahren Beziehung ist er seit nem Jahr wieder rückfällig und er hat mit im Streit die Schuld gegeben! Ich gebe zu ich war kein einfacher Mensch, habe oft überreagiert, oft war ich kaltherzig und wollte öfters Schluss machen. Oft aus Angst und Unsicherheit. Er wiederum hat mich auf Knien weinend angefleht ihn nicht zu verlassen. Es war wohl ein mal zuviel denn als ne Weile Funkstille war hat er es wohl die Trauer und den Schmerz nicht ausgehalten und griff wieder zu Drogen. Im Nachhinein wird mir bewusst wie labil er die ganze Zeit war und ich habe es nie wahrgenommen weil ich so blind vor Wut war und nicht erkannte wie sehr ich ihm mit meinem abwesenden Verhalten schadete. Jetzt ist er wieder im Drogensumpf und ich fühle mich schuldig weil ich nicht einfühlsamer war und sinnvoll Konflikte lösen konnte. Ich fühle mich als ob ich die ganze Beziehung über alles falsch gemacht habe. Ich habe die letzten Monate versucht ihm zu helfen aber er nahm weiterhin hinter meinem Rücken Drogen und jetzt bin ich an einem Punkt wo ich nicht länger dabei zugucken kann da es mich innerlich zerstört. Aber ich kann ihn nicht einfach verlassen und ihn fallen lassen! Ich würde mein Leben nicht mehr glücklich werden wenn ich weiß dass ich ein Menschenleben zerstört habe. Ich will doch nur dass er da rauskommt und sein Leben auf die Reihe kriegt aber ich kriegs nicht hin.

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Beziehung, Psychologie, Drogenkonsum, Drogensucht, hilflos, Hoffnungslos, Liebe und Beziehung, Psyche, Streit
17 Antworten
Beziehung mit einem Drogensüchtigen?

Hallo,

also als ich meinen Freund vor zwei Jahren kennen lernte war er clean. Also er erwähnte relativ am Anfang dass er über 10( komplette Jugendzeit bis zum 30.) regelmäßig kiffte und auch öfters zu Amphetaminen griff. Danach machte er eine Therapie und zwei Jahre danach lernten wir uns kennen. Ich dagegen habe nie Drogen genommen aber ich respektierte seine Geschichte und fand bewundernswert dass er nochmal von neu anfing. Naja ein Jahr in der Beziehung und er fing wieder an zu kiffen aufgrund von Rückenschmerzen. Zuerst habe ich versucht offen dem gegenüber zu sein aber nach ner zeit merkte ich dass ich mit ihm im bekifften Zustand echt nichts anfangen kann. Er ist dann antriebslos, will dann nur zocken die ganze Nacht. Als er merkte dass es mir nicht so gefällt, meinte er höre damit auf. Stattdessen macht er es heimlich hinter meinem Rücken und wenn ich ihn drauf anspreche bestreitet er es. Er ist nicht sehr offen, behält vieles für sich und fühlt sich immer angegriffen und verletzt dabei will ich ihm nur helfen und ihn verstehen! Ich will ihn nicht einfach abschießen und alleine lassen, weil ich weiß dass er dann richtig abstürzt und dass will ich nicht für ihn aber ändern kann ich ihn auch nicht! Viele verharmlosen gras aber wenn es einen im Leben so einschränkt dass man die Arbeit vernachlässigt und nicht mehr richtig schläft und null Bock hat kann es doch nicht so toll sein wie alle immer behaupten?

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Drogen, Psychologie, Drogenkonsum, Drogensucht, kiffen, Liebe und Beziehung
17 Antworten
Schlafstörungen nach E-Konsum wegbekommen(dringend)?

(Hey, das ist sehr wichtig für mich also bitte ich um möglichst viele Meinungen). 

Moin. Bin 18 und habe vergangene Mittwoch Nacht bzw. Donnerstag morgen also den 20.12. teile in einem Club genommen. Soweit ich weiß waren es Monkeys. Das war mein erstes Mal teile nehmen. Habe mir ein Teil mit einem Kollegen geteilt, also jeder eine Hälfte. Musste nach ein paar Stunden und auch kotzen und hatte nächsten Tag nen dicken Chemie dünnschiss. Heute (24.12) gehts mir wieder komplett super wie vorher, jedoch habe ich seitdem echte Schlafstörungen. Die ersten Tage wachte ich alle 2 Stunden auf, brauchte dann ein bisschen um wieder einzuschlafen und wachte dann wieder nach 2 Stunden auf. Ich schlief dann nur so 4-6 Stunden. Die Tage darauf wachte ich nach 3 Stunden um 1:45 auf und konnte bis 4 nicht schlafen. Ab 4 schlief ich bis 6:30 und konnte dann gar nicht mehr schlafen. Ich dachte das liegt vielleicht daran dass ich wegen diesem wenigen schlaf mal nachmittags eingenickt bin aber das ließ ich dann am 23.12 und in dieser Nacht vom 23. auf den 24. schlief ich von 2 Uhr bis 11:45 Uhr, wachte jedoch dieses Mal exakt stündlich auf. Das nervt echt total. Hatte vergangene Nächte auch sehr dumme Träume.

Wird das alles wieder und kann ich auch mal wieder durchschlafen? Teile bzw allgemein Chemie Drogen werde ich nie wieder zu mir nehmen, mag mein Körper wohl nicht. :D

Gesundheit, Drogen, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, Schlafprobleme, Schlafstörung, Ecstasy
3 Antworten
Wie komme ich am Besten von Drogen weg?

Hallo,

erstmals sorry für diese wirklich doofe Frage, aber im Moment bin ich wirklich verzweifelt. Ich bin 17 Jahre alt und besuche zur Zeit die 11. Klasse. Vor gut 9 Monaten kam ich das erste mal in Genuss mit Drogen. Als aller erstes bekam ich eine Nase Pep, danach kamen die typischen Partydrogen (MDMA, LSD, Koks, ..) dazu. (Ich probierte auch Opiate, aber diese gefielen mir nicht wirklich.) Also anfangs hielt ich noch "gesunde" Pausen ein, doch irgendwann gefiel mir die Art, wie die Drogen wirkten und ich nahm es immer und immer öfter. Meine Freunde erschraken mehr oder weniger vor mir, weil ich immer mehr wollte, wenn ich was nahm. Während andere Leute sagten, dass es für sie reicht, war ich diejenige, die sich mehr gegeben hat.. Ich habe jetzt insgesamt 10 Kilogramm abgenommen, saß tagelang druff (total auf MDMA) im Unterricht, meine schulischen Leistungen sind dermaßen gesunken und zudem habe ich alle meine Freunde verloren, die nichts nehmen. Wie es das Schicksal wohl wollte fand meine Mutter vor 2 Wochen mein letztes Gramm Pep (es waren mal 5 Gramm, alles innerhalb knapp 2 Tagen weg) Zuerst schrie sie mich an, war total wütend, aber irgendwann fiel sie mir in die Arme und fing selber an zu weinen. Ich sollte ihr versprechen nichts mehr mit Drogen zu machen. Anfangs dachte ich, dass ich es schaffen würde, aber keine zwei Tage später fing ich wieder mit dem Ziehen und dem Schmeißen an.. Meine Mutter hat mich heute zum 3. Mal erwischt. Ich weiß nicht wie ich das Gefühl beschreiben soll, aber es zerfrisst mich innerlich zu wissen, dass andere Leute jetzt gerade ballern und ich in meinem Zimmer sitze und nichts machen kann. Sehe ich Leute, die mir etwas von ihren Drogen anbieten, kann ich einfach nicht "Nein" sagen.. Ich bin jeden Abend am weinen, weil ich dieses Gefühl dermaßen schrecklich finde, zu wissen, dass ich jetzt eigentlich aufhören sollte.. Es fällt mir einfach total schwer, weil ich jetzt teilweise 6 Monate durchgehend irgendetwas hatte und jetzt, so ganz plötzlich muss ich mit allem aufhören. Wie könnte ich es am Besten meistern?

Und denkt ihr, dass ich süchtig bin? Ich meine ich habe keine körperlichen Schmerzen oder sowas. Das einzige was ich habe ist die Lust etwas zu nehmen, aber ich könnte jetzt auch ein paar Tage ohne Drogen...

Freundschaft, Psychologie, Drogenkonsum, Drogensucht, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
7 Antworten
Keine Glücksgefühle mehr?

Ich bin 18 Jahre alt und hatte eine echt lange schwere Phase. In dieser Zeit habe ich sehr viel gekifft, und auch selten zu anderen Drogen gegriffen. Bei einem Mdma-Rausch war ich unendlich glücklich und plötzlich fühlte ich mich aus dem nicht komplett nüchtern. Habe auch kurz nach der Einnahme gekotzt. Nach dieser Zeit habe ich lange gar kein Glück mehr gefühlt aber mit der Zeit wieder ein bisschen. Während ich gekifft habe war ich mega unglücklich aber mein Leben hatte irgendwie einen Sinn, ich habe gelebt. Nun bin ich seit fast 2 Monaten clean und habe Alles was ich wollte, ich hab mein Leben in der Hand, habe neue Interessen, hab eine Freundin, bin sehr erfolgreich und Schule läuft super. Einziges Problem ist ich habe Stress mit meiner ganzen Familie und meine Freunde seh ich auch nicht mehr soo oft. Aber an sich bin ich mega zufrieden mit mein Leben, nur dass es an Emotionen komplett fehlt. Ich verspüre ich gar kein Glück mehr. Ich fühle mich allgemein sehr emotionslos. Für Depression bin ich aber denke ich viel zu produktiv. Als ich aufgehört habe war ich aber emotional sehr geladen, mal unglaublich traurig und mal mega glücklich mit mir selbst. Ich dachte jetzt wird alles gut. Woran kann dies liegen und kann das Glück zurück kommen? Früher war ich ein mega glücklicher Mensch aber jetzt fehlt es in Meinem Leben an Sinn. Kann es sein dass ich durch MDMA mein Glückshormon-Spiegel komplett zerstört habe, für immer?

Freundschaft, Psychologie, bipolare Störung, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
4 Antworten
Wie lange braucht der Körper um Marihuana komplett abzubauen?

Hallo,

Ich möchte kein Drogentest bestehen sondern komplett Clean werden bzw wie lange es dauert. Ich hab am 24.09.2018 aufgehört zu rauchen.

Kurz meiner Person: Ich bin momentan 25 Jahre alt und habe 11 Jahre geraucht. Die letzten 7 Jahre täglich. Als ich meine Ausbildung gemacht habe, habe ich zusätzlich das Zeug verkauft. Dadurch am Tag minimum 2g geraucht und an Wochenenden bis zu 5g.

Nach 3 Jahren habe ich das Verkaufen eingestellt weil ich angefangen hatte zu studieren. Ich studiere was technisches. Ich hab alle mathematischen Fächer bestanden und hänge ein paar Klausuren hinterher wofür man nur auswendiglernen muss. Das war der Punkt warum ich aufgehört habe zu rauchen, nur so nebenbei.

Wie lange ungefähr wird es dauern bis ich komlett Drogenfrei bin? Ich hab in dem Zeitraum auch angefangen sport zu machen, vor allem in den ersten Wochen um den entzug auszuhalten, jedoch gefallen dran gefunden und in mein Alltag integriert sag ich mal. Die Woche mache ich 2-3 Sport.

Abends wo ich eigentlich im geraucht habe versuche ich mein Gehirn zu trainieren in dem ich viel lese und mit Karteikarten mir versuche sachen zu merken, der jahre lange Konsum hat aufjedenfall einiges kaputt gemacht das merke ich einfach.

Gibt es hier leute die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben und mir einige Tipps geben könnten für die Zukunft. Zwischen durch bekomme ich auch heftige Depressionen, wo ich mir vorwürfe mache das ich solange geraucht habe und mein gedächtnis zerstört habe.

Mit freundlichen Grüßen :-(

Leben, Medizin, Gesundheit, Körper, Drogen, Arzt, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, hilferuf
2 Antworten
Komisches Gefühl nach dem Aufhören mit dem Cannabiskonsum?

Hallo,

ich habe 2016-Januar mit dem Konsum von Tabak und Cannabis angefangen gehabt. In meiner Frage geht es aber um das Thema Cannabis. Erstmal zu mir: M/20

Also. Wie oben beschrieben habe ich in dieser Zeit (Damals 16) mit dem Rauchen und dem Kiffen angefangen. Bis 2018-August habe ich weiterhin vermehrt Cannabis konsumiert. Vorallem die letzten 3-4 Monate vor dem Aufhören auch alleine, jeden Tag im Park. Die restliche vorherige Zeit mit Freunden.

Der ,,Kater" am nächsten Tag vom Kiffen ist vom Gefühl her den Konsumenten bestimmt bekannt. Ähnlich wie die Downphase. (zumindest bei mir)

Was bei mir das Problem ist: Ich habe, wie schon beschrieben, vor 3 Monaten mit dem kompletten Rauchen und Kiffen aufgehört. Dieses Gefühl vom Down-Sein hatte ich jeden Tag. Auch nach dem Aufhören. Doch ich dachte mir, dass es vielleicht der aktive Restwert o.ä. ist, weil eben noch nicht sehr viel Zeit vergangen ist.

Heute: Knapp 14 Wochen sind vergangen. Ich fühle mich so, als hätte ich (übertrieben gesagt) vor paar Stunden den letzten Joint geraucht. Es hat sich irgendwie 0% verändert. Ich fühle mich seitdem Aufhören (übertrieben gesagt) Dauer-Stoned. Meine Konzentration hat erheblich nachgegeben. Mein Lang- und vorallem Kurzzeitgedächtnis ist auch extrem belastet. Ich fühle mich so, als ob ich den Draht zur Realität verloren habe. Manchmal kommt mir es so vor als ob das ganze was gerade passiert, nicht echt ist und ich nur träume etc. Ich kann viele Sachen nicht mehr wie früher realisieren. Ich habe jedes mal einen leeren Blick ins nirgendwo und fühle mich so hohl. Selbst beim Autofahren verliere ich manchmal die Realität und es kommt mir echt komisch vor, als ob das nicht echt ist. Vorallem nachts. Hängt vielleicht damit zusammen, weil ich früher täglich nachts nach dem Konsum nach Hause gefahren bin und jetzt der verknüpfte Rauschmodus hochfährt.

Was auch immer. Fazit:

Ich kann so niemals weiterleben. Das ist für mich eine zu sehr hohe psychische Belastung. Jeden Tag dieser Nie-Sinkende Rausch und die schwache Realitätswarnehmung.

Am liebsten würde ich gerne zu einem Arzt, der mich abcheckt, ob das alles noch normal ist. Aber zu was für einem Arzt?

Lange Rede kurzer Sinn.

Ist das, was ich beschreibe noch Normal? Geht es jemandem, der ebenso damit aufgehört hat auch so wie bei mir. Wie sollte ich nun am besten vorangehen, um wieder einen klaren Sinn zu erhalten.

PS: Ich leide außerdem seit sehr vielen Jahren an einer psychischen Angststörung (Sozialophobie) und besuche seit mehren Monaten eine Therapie. Hab diese Story meinem Therapeuten erzählt. Er meint, dass es nichts mit dem THC zu tun hätte, da ich nicht mehr rauche, sondern es etwas psychisches ist. Aber ich fühle es, dass es irgendetwas mit dem Kiffen zutun hat.

Von Cannabis kann ich natürlich persönlich abraten. Wenn es 2 Vorteile hat, hat es dafür 5 Nachteile.

Tut mir Leid für den langen Text, aber es geht hier für mich um mein ganzes Leben.

Auf eure Antworten bin ich gespannt.

MfG

Gefühle, Psychologie, Cannabis, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, medizinisch, Psyche, Rausch
4 Antworten
Tage nach Gras-Badtrip, wann vorbei?

Moin Freunde,

Kurze Erklärung der Lage:

letzten Freitag entschied ich(in holland) Mir von dem zuvor erworbenen Gras einen Blunt zu drehen. Ich habe früher schon mal gekifft, aber nie spürbar.

Ich war alleine im Zimmer und machte beide fenster auf um frische Luft zu haben. Also fing ich an zu rauchen und ließ Musik laufen. Ich rauchte und Mir wurde wieder leicht übel und ich beschloss den Blunt auszudrücken. Dann ging es los. Mir wurde schwindelig und alles begann sich zu drehen. Ich bemerkte dies Recht schnell und setzte mich wieder auf meine Couch. Währendessen machte ich mir eine doku auf dem handy an welche recht lustig war. Sie lief aber auf der anlage. Ich merkte wie meine gedanken anfingen zu schießen und immer krasser und schneller durch meinen kopf zu rennen. Mir wurde spätestens zu dem Zeitpunkt unwohl . Ich stand auf um ein bisschen klarer zu werden und ging ein paar mal im zimmer umher. Da ich noch etwas nach unten in die Küche bringen musste ging ich runter . Jeden Schritt den ich tätitge war sehr laut zu hören. Ich habe einfach alles um mich herrum gehört. Ich kam nach 5 Minuten wieder nach oben und Entschied mich hinzulegen um mich zu beruhigen.Ich begann zu googlen um nachzulesen was los ist, aber dies fiel mir sehr schwer. Auch hörte ich meinen Herzschlag welcher raste. Ich machte alles an Licht aus und machte mir ein Video zur Beruhigung an.

Jedoch ließ dies mich nicht schlafen sondern machte mich nur noch wacher. Ich machte also auch dies aus. Nach einer zeit schlief ich ein und wachte nach 10 stunden auf. Der Schwindel war weg und ich konnte TEILWEISE klar denken. Ich merkte das ich immernoch neben der Spur stehe. Den ganzen Tag über war ich immer noch leicht verplant und die Gedanken rasten immer noch, was sich aber über den tag legte. Jedoch hatte ich die ganze zeit angst, das ich einen schaden davon tragen werde (psychose etc.) Ich ging an dem Abend auch wieder früh schlafen um so schnell wie möglich diesen Art "Kater" auszukurieren.

Heute wachte ich auf und mir ging es körperlich wieder etwas besser. Ich war nur Etwas Kreislauf schwach und musste heute öfters Mal groß aufs klo.

Ich merke jedoch das mich manche Töne und Bilder immer noch etwas triggern. Damit sind sehr apruppt schrille Töne, und viele durcheinander redende Stimmen gemeint. Die Tatsache das ich dadurch aufeinmal getriggred werde und ich dieses unangemehme Gefühl verspüre macht mir etwas Angst vor einer psychose. Sogar sehr.

Ich kann jedoch ganz normal mit meinen Mitmenschen umghen und verspüre auch keinerlei Verfolgungswahn oder Angstzustände (außer die Angst davor mich nicht mehr von dem trip und deren Nachwirkung zu erholen). Ich habe auch immer noch teilweise ein flaues Gefühl im bauch und viele Laute Geräusche überfordern mich ein wenig. Das wäre eigentlich alles.

Nun zur Frage: Könnt ihr mir vielleicht sagen was gerade mit mir abgeht? Vermutet ihr vielleicht eine psychose oder ähnliches? Hab echt Schiss.

Ich bin für jede antwort Dankbar.

MfG

Gras, Drogen, Cannabis, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, Marihuana, horrortrip, bad trip
4 Antworten
Spätfolgen von jahrelangem Drogenkonsum?

Mein heutiges Thema betrifft leider wieder mein Privatleben...

Ich versuche sachlich zu formulieren um euch nicht zu leiten oder zu beeinflussen.

Wenn ein Mensch jahrelang Drogen konsumiert hat, er dann clean wird und es auch eigener Kraft schafft, was können für Spätfolgen sein?

Kurz zur betroffenen Person: ca. 30 Jahre, konsumierte ca 10 Jahre Drogen, unter anderem Koks, Gras, Speed, nun ist er ca. 1 Jahr Drogenfrei, bis jetzt hatte er keine Symptome.

Nun hat diese Person seit ein paar Wochen eine Wesensveränderung: immer mehr gereizter, möchte nicht mehr über Probleme reden (auch wenn es nur um eine Kleinigkeit geht wie zb. Winterreifen wechseln), er reagiert teils etwas agressiv (verbal), schläft viel, isst viel, ist aber sonst immer gut drauf. Er akzeptiert keine Konflikte, es darf nichts negativ sein in seiner anwesenheit.

Sobald man ihn jedoch mit etwas konfrontiert, fällt er in ein Loch, er redet von allem schlechten was ihm wiederfahren ist, alle sind schuld, er hat alles richtig gemacht, er allein wurde verletzt, er selbst hat nie verletzt...

ich muss dazu sagen, dass dieser Mensch sehr wohl anderen sehr weh getan hat und es bis heute tut. Jedoch kann er es nicht eingestehen und sagt nur "ja ist schon gut, mein Gott dann hab ich halt mal was gesagt/getan" Das wars, mehr kommt nicht. Was jedoch passiert wenn man dieser Person Fehler aufzeigen möchte, blockt er ab und fällt wie in eine Psychose. Er ist arm und alle sind schlecht. Dabei erfindet er sogar sachen, die nie passiert sind! Er lässt sich nicht beruhigen, steigert sich immer weiter rein. Man muss ihn dann alleine lassen.

Kann dies mit seiner Vergangenheit zusammenhängen?

Drogen, Psychologie, Cannabis, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, Koks, Psyche, Speed, folgeschaeden
7 Antworten
Verdacht auf Speed/Drogenkonsum?

Hallo.

Seid längerem hab ich den Verdacht das mein Freund Drogen nimmt. Mein Verdacht liegt bei Speed/kokain oder sowas.

Ich beobachte seit längerem folgende Verhaltensweisen die sich immer wieder gleich zeigen. Bei dem Zustand den ich beschreibe vermute ich das er zu diesem Zeitpunkt „high“ sein könnte. Zunächst viel mir hin und wieder auf das er weißes Zeug um die Nase herum hatte, nur kleine weiße Punkte, war sehr selten aber es kam vor. Wie auch ein sehr dumpfer unbeschreiblicher Geruch den ich beim küssen wahrgenommen habe, penetrant und eher unangenehm, vermutlich aus der Nase. Dabei war es oft so das er abends sehr müde wurde und zum Teil sogar unterm Gespräch kurz eingeschlafen ist. Teilweise musste er auch plötzlich lachen wo ich ihn fragte was jetzt lustig war? Zudem kommt das er, nicht immer, aber oft auf Toilette geht und sich dabei immer die Nase putzt wenn er eigentlich nur Pinkeln möchte. Ein schniefen oder hochziehen ist auch meist hörbar. Auf öffentlichen Toiletten benutzt er immer nur Kabinen, das haben mir meine Freunde erzählt. Ich konnte auch beobachten das er sich oftmals die Nase reibt und hochzieht als würde sie laufen. Das hat er an einem Abend, an dem anderen wieder nicht, aber sehr oft. Als ich meinte das er mal zum Arzt gehen sollte nicht das er eine chronische Erkrankung an der Nase hat, hat er sich nicht wirklich darum gekümmert und zieht es in Kauf reglemäßig die Nase hochzuziehen.

Als ich ihn mit meinen Vermutungen konfrontiert habe, hat er es bestritten Drogen zu nehmen.

Seitdem wurden die Toilettengänge seltener, er reibt sich die Nase seitdem „heimlich“ so kommt es mir vor. Er macht eine Tätigkeit oder hustet und dabei reibt er sich schnell die Nase. Oft sehe ich auch das er sie einfach nur drückt. Wenn ich vermute das er „high“ ist, also er entweder sehr müde wirkt oder benommen, dann kommt es auch manchmal dazu das er wie lallt oder seine Sätze erklären muss weil man den Sinn garnicht versteht. Als würde er garnicht nachdenken was er sagt. Zudem ist er dann auch meist ziemlich träge. Wenn er mich streichelt wirkt er grobmotorisch und drückt eher, als hätte er kein richtiges Gefühl bei dem was er tut. Rote Augen hat er meist auch wenn er so träge und teilnahmslos wirkt, jedoch verschwinden diese auch manchmal schlagartig wieder.

Die Verhaltensweisen treten meistens in Kombination zueinander auf. Nase reiben/schniefen. Toilettengänge, Träge und benommen. Mir ist klar das es auch normale Verhaltenweisen sein können. An anderen Tagen hat er nur eben sowas garnicht.

Können das Anzeichen von einem Drogenkonsum sein? Auf was sollte ich achten?

Freundschaft, Drogen, Psychologie, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, Kokain, Speed
5 Antworten
Wie werde ich meine Cannabissucht endgültig los?

Hallo Leute

Vorab: In dieser Frage geht es um meinen Cannabiskonsum, weshalb ich nun all diejenigen die mit Cannabis ansich ein Problem haben, bitten möchte, diese Frage zu verlassen. Vielen Dank.

Ich bin männlich und 17 Jahre alt, in wenigen Wochen 18. Mit 15 bin ich das erste mal in Kontakt mit Cannabis gekommen und mit 16 habe ich jedes Wochenende gekifft.

Nun, seit genau einem Jahr, mehr oder weniger, kiffe ich täglich. Also seit ca. Ende Herbst 2017. (kurz nach dem Beginn meiner Ausbildung).

Dass ich abhängig von Cannabis bin, habe ich relativ spät gemerkt. Am Anfang war es ein riesen Spass, auch am Anfang des täglichen Cannabiskonsums war noch alles gut. Erst seit den letzten Wochen habe ich begonnen, mir mehrfach Gedanken darüber zu machen.

Der Grund ist, dass mir die negativen Leistungen in der Berufsschule aufgefallen sind. Erst gestern habe ich eine miserable Note erhalten. Ich war so enttäuscht und traurig, aber auch wütend auf mich selbst, weil ich nicht gelernt habe. Ich bin ein fauler Mensch, der nur das Mindeste macht. Durch das Kiffen machte ich aber nicht einmal mehr das Mindeste....

Ab diesem Zeitpunkt, also gestern, wurde mir einiges klar. Ich muss grundlegend etwas in meinem Leben verändern. Das kann und darf nicht so weitergehen. Ich darf nicht mein ganzes Leben dem Kiffen widmen und deswegen meine Ausbildung aufs Spiel setzen. Aber am meisten verletzte mich der Gedanke an meine Mutter, bzw meine Eltern, denn diese wissen nicht dass ich Cannabisabhängig bin. Ich stellte mir vor, wie dermassen enttäuscht und traurig sie wären, wenn sie erfahren würden, dass ich kiffe. Dieser eine Gedanken brachte mich dazu, darüber nachzudenken.

Sonstige negative Auswirkungen des Konsums sind Müdigkeit und das Kurzzeitgedächtnis. Ansonsten geht es mir gut, habe keine Depressionen etc. Noch als zusätzliche Info: Im Monat gebe ich um die 100.- bis 150.- Fr. für Cannabis aus. Sprich ich verrauche in einem Monat 10 - höchstens 20 Gramm.

Ausserdem gehe ich zum Glück (!) seit wenigen Monaten ins Fitness, dank meiner Mutter. Ansonsten wäre meine körperliche Gesundheit wohl ganz im Keller.

Ich will echt alles geben, um etwas zu ändern. Aber ich kann auf keinen Fall in eine Therapie, das dürfen meine Eltern nicht mitbekommen...Ich muss das alleine schaffen. Nur habe ich Angst, dass ich es nicht schaffe...ich habe Selbstzweifel. Ich habe Angst, dass folgender Gedanke kommt "Ach, ist ja doch nur kiffen, du kannst ruhig weiter jeden Tag kiffen, das macht nichts." Denn das ist schon zu oft geschehen....

Deshalb bitte ich nun euch um Hilfe und Unterstützung. Habt ihr Tipps, wie man sowas angehen kann? Werde ich grosse körperliche Beschwerden haben bei einem Entzug? Wie erging es euch dabei? Kann ich das schaffen ohne eine Therapie?

Vielen, vielen lieben Dank bereits im voraus für eure Antworten!

Gerne melde ich mich wieder, falls es jemanden interessieren sollte, wie es mir beim Entzug ergeht.

Therapie, Familie, Sucht, Eltern, Drogen, Psychologie, Cannabis, Drogenkonsum, Drogensucht, Entzug, Gesundheit und Medizin, kiffen, Marihuana, Suchtmittel, Weed, Cannabiskonsum, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Bin ich bereit für meinen ersten LSD Trip?

Hallo zusammen,

Ich möchte mal gerne eure Meinung hören und ich kann mir jetzt schob vorstellen was manche von euch sahen werden, aber egal ich fang an...

Ich habe schon vor langer Zeit über die Droge LSD gehört und das ganze Thema rund um die Droge (Geschichte, Wirkung etc.) interessiert mich sehr. Ich bin zwar noch relativ Jung dafür das weiss ich (kurz vor 17) aber ich würde einfach mal behaupten das ich eine relativ starke Psyche habe was das angeht. Ich habe mich ausgiebig über die Wirkung informiert und was mir dem Hirn geschieht, über positives wie auch negatives. Ich würde auch sagen das ich mehr über Albert Hofmanns Leben weiss als die meisten die je LSD genommen haben:)

Klingt alles bisschen selbstverliebt aber ich sag das nur damit ihr „informiert“ seit. Jetzt noch die Frage, mein ihr ich wäre bereit für das erste Mal? wenn es so weit wäre würde ich natürlich auch auf das wichtigste achten wie Set und Setting etc.

Vielleicht noch zu meiner Person damit ihr euch ein Bild machen könnt, was auch noch wichtig sein könnte.:D

Männlich in 3 Monaten 17 J.a. Ich bin ca. 1.78 gross und wiege so um die knapp 70 Kilo (lange nicht nachgeschaut bin ich nicht so sicher) Habe schon einige andere Drogen ausprobiert und so gesehen nie missbraucht und für die ganzen LSD geschichte, und das erste mal fühle ich mich halb bereit, desshalb frage ich ja so blöd nach.:)

Bitte versteht mich alle nicht falsch...

Ich danke jedem einzelnen von euch für eure Antwort und bin sehr gespannt was ihr dazu sagt.

Ich wünsche einen guten Tag und liebe Grüsse

Drogen, Drogenkonsum
12 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Drogenkonsum

Erkennt man Drogenkonsum an den Augen? (Speed)

6 Antworten

Rote, trockene und wunde Lippen nach Drogenkonsum (Speed) - Bestes und schnellstes Hilfsmittel?

4 Antworten

Schwitzen nach Drogenkonsum

4 Antworten

Weiß jemand ob der Konsum von chemischen Drogen einen Schwangerschaftstest beeinflussen kann?

20 Antworten

Dunkler Urin nach Alkohol und Drogen?

4 Antworten

3 mal am joint gezogen wie lange nachweisbar

6 Antworten

Wie lange ist Pepp (Amphetamine) im Blut und im Urin nachweisbar?

5 Antworten

Lieber Urin- oder Bluttest nach Cannabiskonsum?

7 Antworten

0,3g Cannabis in Brownies?

7 Antworten

Drogenkonsum - Neue und gute Antworten