"Darf"/sollte ich Cannabis rauchen (Psychosen)?

Ich würde gerne demnächst cannabis LEGAL ausprobieren.

cannabis soll ja psychosen auslösen können.

  1. auf welcher art und weise werden diese psychosen ausgelöst? hängt das einfach nur davon ab, welche "denkweise" man hat? also wenn ich mir mein leben durchgehend schlecht rede, und vielleicht schon eine leichte depression oder so habe, dass diese dann höchstwahrscheinlich heftiger wird oder ich einfach dadurch eine z.b. noch nicht vorhandene depression kriege.
  2. oder ist das so wie bei "medikamenten vom arzt" (z.b. antidepressiver). dass ich selber nichts dagegen unternehmen kann. dass ich entweder eine psychose durch cannabis kriege oder nicht. entweder neigt mein körper/gehirn eher zu psychosen oder nicht.
  3. "zu einer psychose neigen". heißt das jetzt psychisch? also das schlechte einreden z.b. oder körperlich?

ich habe eine zeit lang depressionen gehabt und dafür auch bekloppte antidepressiver bekommen. ich hab sehr viel schee erlebt. vater gestorben, soziale ängste, zwangstörung.

zwangsstörungen sind durch meine mutter entstanden. ich wurd immer wegen jedem sche** angeschrien. wenn ich z.b. den kühlschrank offen gelassen habe.

dadurch sind auch irgendwann soziale ängste entstanden.

dadurch bin ich immer zuhause geblieben und hab mich noch nicht mal mehr in den keller getraut.

dadurch wiederrum ist die depression entstanden, da ich keine bewegung und keine sonne abbekam und halt durch den stress.

ich habe im moment wieder zwangsstörungen die durch meinen bruder wieder ausgelöst wurden. die werden jetzt aber wieder besser und sind höchstwahrscheinlich auch bald wieder weg.

jetzt meine frage: darf ich mit ruhigem gewissen cannabis rauchen, wenn ich nach euren antworten vielleicht weiß, dass das nur eine sache der einstellung ist? also nichts körperlich schon "vorprogrammiert" ist?

rauchen, Drogen, Psychologie, psychose, Cannabis, Gesundheit und Medizin, kiffen, Verdampfer
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Was hilft gegen die Entzugserscheinungen vom Cannabiskonsum?

Hey Leute

Kurz zu meiner Person, ich bin männlich und 18 Jahre alt.

Nun, seit genau etwa einem Jahr konsumiere ich (fast) täglich Cannabis.

Mit "fast" meine ich, dass es immer wieder einzelne Tage gab, an denen ich nichts konsumierte. Aber so um den Dreh könnte man schon sagen, dass ich täglich konsumuiere (immer erst Abends vor dem Schlafen gehen) und auch eine Sucht entwickelt habe.

In den Weihnachtsferien habe ich wirklich durchgehend jeden Tag mindestens 3 Joints geraucht und dies 3 Wochen lang. (Hatte 1 Woche zusätzlich genommen wegen meinem Geburtstag).

Gegen Ende der Ferien merkte ich jedoch, dass ich irgendwie nicht mehr so richtig high werde. Ich spürte schon dass ich high war, aber eben nicht so richtig. (keine Lachflahs, keinen grünen Hunger etc.)

Letzten Sonntag rauchte ich noch einen vor dem Schlafen gehen und nahm mir an diesem Abend vor, erstmal ein paar Tage zu pausieren und danach nur noch am Wochenende zu kiffen. Weil ganz aufhören will ich nicht...ich mag das ganze "feeling" beim Kiffen, das Drehen, das Rauchen usw. Dass genau das eine Sucht ist, weiss ich natürlich.

Nun zur eigentlichen Frage: Von gestern auf heute habe ich sehr sehr miserabel geschlafen und habe enorm geschwitzt. Ich lag hellwach im Bett. Auch heute auf der Arbeit schwitzte ich stark, obwohl es kalt ist. Ebenfalls "fröstelte" ich immer wieder ein wenig. Ausserdem habe ich seit gestern Mittag nichts warmes gegessen, da ich einfach keinen Appetit verspüre. Ich habe heute Nacht einen Apfel gegessen und heute Vormittag ein kleines Stück Brot, aber das wars auch. Ich höre zwar immer wie mein Magen Geräusche von sich gibt, aber ich habe wirklich null Appetit....

Sind dies die bekannten "Entzugserscheinungen" vom Cannabiskonsum? Wie lange dauern diese an? Was kann mir beim Einschlafen helfen? Und vor allem, wie kann ich meinen Appetit wieder anregen? :/

PS: Habe gestern in Zürich noch 4.2g CBD gekauft für den Fall dass ich nicht einschlafen kann, hab aber keine Ahnung ob das was hilft.

Joint, Drogen, Cannabis, Gesundheit und Medizin, kiffen, Marihuana, Cannabiskonsum, entzugserscheinungen, Cannabisentzug
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Kiffen gegen stottern?

Hallo,

zuerst einmal etwas über mich. Ich bin 16 Jahre alt, stottere seit ich ca. 4 Jahre alt bin, habe ADS, das Tourtet Syndrom (Nicht in der Form, dass man willkürlich Schimpfwörter schreit, ich habe eine "Version" (xD) wo ich stottere und oft unkonzentriert bin), außerdem habe ich leichte Züge von einer Autismus-Spektrumsstörung.

Ich stottere relativ schlimm, immer mehre Monate so stark, sodass ich beinahe gar nichts sagen kann und dann wieder Monate wo ich so gut wie fließend sprechen.

Ich mache aber auch Witze darüber und lache mit meinen Freunden darüber. Ich bin außerdem Schülersprecher und halte sogar gelegentlich Reden vor Eltern und am Tag der offenen Türe, in Zeiten in denen ich einigermaßen sprechen kann.

Das kommt tatsächlich auch immer enorm gut an und ich erhalte viel Komplimente dafür und Zuspruch.

Die Phasen in denen ich stark stottere sind sehr krass.. :/

Da ich einfach nicht mehr lustig bin weil ich keine Witze mehr reißen kann und mich nicht unterhalten kann zieht mich das schon immer sehr runter. Wenn du im Unterricht die richtige Lösung weißt, aber sie nicht sagen kannst oder wenn du mit deinen Freunden in einer Situation bist, bei der du gerade einen voll witzigen Joke reißen könntest, aber es nicht tun kannst, das ist das schlimmste für mich.. :/

Ich hasse diesen Zustand und mag mich gar nicht mehr. In dieser Zeit reduziere ich meinen Kontakt mit Freunden stark und treffe mich gar nicht mehr und halte mich in der Schule fern.

Es ist nicht so, dass ich depressiv werde und ich muss sogar einmal im Jahr zu einem Jugendpsychiater gehen und mit dem darüber reden.

Eigentlich wollte ich fragen, ob es jemand ähnlich geht und er bereits Erfahrung mit Gras gemacht hat. Ich selber habe es noch nie geraucht.

Meine Mama (med. Fachpersonal) meint, dass, mit meinem Schweregrad des Stotterns sie denkt, dass ich mit 18 Jahren Cannabis verschrieben kriegen könnte.

Kann mir jemand was dazu erzählen?

hat da jemand schon Erfahrungen damit?

Ich weiß, dass das hier kein Forum für Kontaktsuche ist, aber ich würde mich tatsächlich über eine Freundschaftsanfrage von jemandem, der ähnliches hat, total freuen und mit demjenigen über das stottern schreiben.

Danke schon mal im Vorraus!

Medizin, Gesundheit, Schule, Freundschaft, Psychologie, Autismus, Cannabis, kiffen, Liebe und Beziehung, stottern, THC, Tourette, Tourette Syndrom
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Beziehung mit einem Drogensüchtigen?

Hallo,

also als ich meinen Freund vor zwei Jahren kennen lernte war er clean. Also er erwähnte relativ am Anfang dass er über 10( komplette Jugendzeit bis zum 30.) regelmäßig kiffte und auch öfters zu Amphetaminen griff. Danach machte er eine Therapie und zwei Jahre danach lernten wir uns kennen. Ich dagegen habe nie Drogen genommen aber ich respektierte seine Geschichte und fand bewundernswert dass er nochmal von neu anfing. Naja ein Jahr in der Beziehung und er fing wieder an zu kiffen aufgrund von Rückenschmerzen. Zuerst habe ich versucht offen dem gegenüber zu sein aber nach ner zeit merkte ich dass ich mit ihm im bekifften Zustand echt nichts anfangen kann. Er ist dann antriebslos, will dann nur zocken die ganze Nacht. Als er merkte dass es mir nicht so gefällt, meinte er höre damit auf. Stattdessen macht er es heimlich hinter meinem Rücken und wenn ich ihn drauf anspreche bestreitet er es. Er ist nicht sehr offen, behält vieles für sich und fühlt sich immer angegriffen und verletzt dabei will ich ihm nur helfen und ihn verstehen! Ich will ihn nicht einfach abschießen und alleine lassen, weil ich weiß dass er dann richtig abstürzt und dass will ich nicht für ihn aber ändern kann ich ihn auch nicht! Viele verharmlosen gras aber wenn es einen im Leben so einschränkt dass man die Arbeit vernachlässigt und nicht mehr richtig schläft und null Bock hat kann es doch nicht so toll sein wie alle immer behaupten?

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Drogen, Psychologie, Drogenkonsum, Drogensucht, kiffen, Liebe und Beziehung
17 Antworten
Freund Rückfall Kiffen nach 2 Jahren... was tun?

Hi, ihr Lieben

Ich weiß nicht, ob ich mit meinem Anliegen richtig bin, aber ich muss einfach irgendwo mein Herz ausschütten.

Mein Freund und ich sind seit über 2 Jahren glücklich zsm, wohnen zsm, etc. Von Beginn an wusste ich, dass er früher lange Zeit regelmäßig gekifft hat. Da er sehr reif wirkt und sein Leben auch vollständig im Griff hatte/hat, hab ich ihm natürlich geglaubt. Bis vor kurzem lief auch alles gut, er hat mich immer respekt- und liebevoll behandelt und wir waren überglücklich zusammen. Seit einigen Wochen hatte ich die Vermutung, dass er gekifft hat.. Er leugnete es natürlich und wurde wütend. Ich merkte aber dass etwas nicht stimmt und habe angefangen, mich in der Wohnung genauer umzuschauen und tatsächlich auch Joints gefunden. Ich habe ihn damit konfrontiert und er gab zu, seit Beginn des Studiums wegen Stress (mitunter auch durch meinen Studienabbruch) einige Male mit Kommilitonen gekifft zu haben, jetzt aber seit einigen Wochen wieder aufgehört hat, ein schlechtes Gewissen hat, es nie wieder tut usw..

Ich bin seitdem fertig mit der Welt. Durch meinen Exfreund habe ich sehr schlechte Erfahrungen beim Kiffen miterlebt und hatte meinem Freund von Anfang an gesagt, dass es ein Trennungsgrund sei (so hart es vielleicht klingt..).

Ich weiß nicht mehr, wie ich mit ihm umgehen soll.. ich bin verzweifelt, wütend, enttäuscht und muss die ganze Zeit daran denken, dass ich einen Drogensüchtigen an meiner Seite habe.. zumal ich auch psychisch teils labil bin. Ich hoffe, ihr könnt mich halbwegs verstehen und mir eure Meinung dazu schildern.

Danke fürs Lesen!

Freundschaft, Beziehung, Drogen, Psychologie, Cannabis, kiffen, Liebe und Beziehung
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