Kiffen 1x pro Woche als 15 Jähriger?

Hallo allerseits!
Meinen aller ersten Joint hatte ich mit 13 Jahren. Heute bin Ich bin 15 Jahre alt und kiffe seit 1 Monat jede Woche 1 mal. Meine Eltern wissen nichts davon und dass soll auch so bleiben. Ich war schon immer gut in der Schule doch manchmal habe ich als Jugendlicher meine Phasen bei denen ich meinen Willen freien Lauf lasse. Ich habe eine Zeit lang auch normale Zigaretten geraucht(13-15) habe damit aber aufgehört weil ich das Kiffen besser finde. Ich finde ich habe die schwierige Pubertätsphase schon überwunden und bin bin mir bei einigen Sachen bewusst im Leben zb. dass Bücher lesen nicht so doof ist wie man dachte. Ich mache 6x die Woche Sport( intensives Krafttraining). Ich achte sehr auf meine Ernährung, (oft sogar vegan).Ich lese Bücher und entwickle mich neben der Schule auch über Unternehmen, Geld online verdienen usw um mein Wissen aufzubauen. Ich habe Ziele im Leben. Bruder ich habe sogar angefangen zu meditieren. Wenn es mir mal nicht so gut geht oder ich ne pause brauche um etwas mehr in die hustle-Phase(Schule, Ziele, Familie) gelange höre ich auch 1-4 wochen auf zu kiffen. ( manchmal sogar 2-3 Monate )Ansonsten mache ich das 1 mal pro Woche immer wenn ich Lust habe. Ich denke ab einem gewissen Alter zb 25 oder so werde ich den Konsum auf 1x pro Monat oder sogar noch seltener reduzieren. Ich denke dass ich mein Leben als Jugendlicher besser im Griff habe als die meisten Erwachsenen in meiner Umgebung. Ich weiss das ich auch ohne das Kiffen klar komme und dass ich nicht abhängig davon bin. Meine Frage ist jetzt in wie fern das schädlich sein kann auf mein zukünftiges Leben wenn ich jede Woche 1 mal Kiffe, oder ob es fast gar keinen Unterschied macht denn ich möchte definitv nicht mit 60 oder 70 sterben. Würde mich auf Tipps und Aufklärungen freuen Liebe Grüsse euer Bruder😄💪

Drogen, Cannabis, Gesundheit und Medizin, kiffen
Jedes Mal wenn ich kiffe habe ich einen Badtrip. Was kann ich tun?

Vorerst… ICH HABE DAMIT AUFGEHÖRT

ich will eure Erfahrungen mit einem Badtrip hören

Also… ich bin 15 und habe schon ein paar mal mit Freunden gekifft. Die ersten 2 - 3 Male habe ich absolut nichts gespürt. Beim 4. mal war es dann eigentlich ganz lustig. Irgendwann haben wir hashbrownies gebacken. Ich stand 4 Stunden in der Küche und habe die Dämpfe eingeatmet habe aber keinen Brownie gegessen weil ich davor schon komplett am arsch war weil ein Freund auch noch normales Gras dabei hatte und ich 4 pushes oder so genommen habe, was viel weniger war als die anderen. Ich dachte zuerst das mein Badtrip an den Dämpfen lag. Als ich aber dann 2 Wochen später wieder kiffte hatte ich schonwieder Anflüge eines Badtrips. Seid dem lasse ich es komplett. Hattet ihr schon mal einen Badtrip?könnt ihr ein bisschen davon erzählen? Gibt es etwas was ich dagegen tun kann?

zu meinem Badtrip:

das ganze hat so angefangen das ich in der Küche stand und plötzlich alles witzig fanden und ich merkte wie meine Augen immer mehr zufielen. Dieses klassische high halt. Man konnte von der Küche ins Wohnzimmer schauen und als ich immer wieder hinschaute hatte ich das gefühl das jeder mich anstarrt und auslacht und verurteilt. Ich fühlte mich komplett unwohl. Dann fing mein Mund an auszutrocknen und ich trank Wasser. Plötzlich hatte ich das gefühl zu ertrinken. Das ging dann immer hin und her als würde jemand dir das komplette Wasser aus dem Mund ziehen und im nächsten Moment einen ganzen Eimer Wasser reinschütten. In dem Moment bekam ich Panik das ich ertrinke. Ich bin dann ins Bad gegangen und habe mich (mit Absicht) übergeben weil ich dachte das hilft was. Tat es nicht. Irgendwann merkte ich das ich am kompletten Körper schwitze und mein Puls extrem hoch war. Ich hatte so eine panik zu sterben und war mit meinen Nerfen komplett am Ende. Ich googelte was ich jetzt machen solle und ob ich schlafen kann oder ob ich dann verrecke. Da stand ich solle mich beruhigen und das ich nicht sterben konnte. Was mich ein bisschen runter brachte. Ich hatte aber irgendwann so Angst das es jetzt für immer so bleiben würde das ich mich lieber selbst umbringen würde als das ich das jetzt weiter machen muss. Was so ein gruseliger Gedanke war. Ich ging wieder nach unten und setzte mich da hin. Ich saß auf der Couch und versuchte zu schlafen. Was nicht ging weil sich dann alles drehte. Ich saß dann irgendwann mit einem Auge offen auf der Couch und starrte in die Luft. Dann hatte ich ganz plötzlich einen Würgreflex und lief ins Bad. Wo ich mich dann übergab. Eine Freundin ging dann mit mir ins Schlafzimmer und legte mich ins Bett und erzählte mir etwas. Damit hatte ich irgendwas worauf ich mich konzentrieren konnte und schlief ein.

schlimmstes Gefühl meines Ganzen Lebens!!! Das wünsche ich keinem!

Drogen, Psychologie, Cannabis, Gesundheit und Medizin, kiffen, Liebe und Beziehung
Meine Eltern haben ein großes Problem damit, dass ich kiffe, was jetzt?

Kurze Version:

Familie hat herausgefunden, dass ich kiffe, hat große Angst und macht sich Sorgen, Familie hat keine Erfahrungen aus erster Hand und auch kaum/keinen Konsum von Alkohol. Ich bin mir nach einer 2 Monatigen Pause (vor 3 Monaten) sicher, dass ich nicht Süchtig bin. Freund von meiner Schwester kifft und hat Erfahrung mit sämtlichen anderen Drogen, könnte mit Eltern mal reden. Ihr wisst nicht wie sehr meine Eltern sich Sorgen machen! Unvorstellbar.

Ich will nicht mit dem kiffen aufhören, bin Psychisch stabiler als der Bizeps von Arnold Schwarzenegger.

Lange Version für die, die Zeit haben:

Alles hat in der 11. Klasse angefangen, das erste mal nach der Schule gekifft...

10 Monate später:

Durch meinen gefundenen Tabak ist, nachdem ich "ausgepackt" hab halt rausgekommen, dass ich kiffe. Ich habe meinem Vater erklärt, dass ich es als alternative zu Alkohol sehe und es wenn am Wochenende mache. Nach diesem Gespräch dachte ich dann, dass alles geklärt wäre, da es auch ziemlich so geendet ist.

Als ich heute alleine mit meinem Vater war meinte er, dass ich so viele Freiheiten habe, es mir doch so gut gehe und ich in keine typischen Kategorien von Kiffern gehöre, was zu 100% zutrifft. Des weiteren hab ich versucht klar zu machen, dass ich mit allen Risiken im Bezug auf meine Gesundheit und den Konsum von härteren Drogen völlig vertraut bin.

Als nächstes meinte er, dass ich noch ein Gespräch mit meiner Mutter haben werde. Meine Mutter hat, wie ich auch heute erfahren habe gestern Nacht sich im Internet mit allen Möglichen Artikeln und Statistiken weiterhin Angst gemacht.

Heute war das erste mal, dass ich meinen Vater jemals weinen sehen hab, was mir zeigt was ich da eigentlich für eine Scheisse angestellt habe. Meine Eltern und Geschwister (außer meine Schwester, zu der ich gleich noch komme) machen sich sehr Sorgen und haben Angst.

Was noch dazu kommt ist, dass Niemand aus meiner Familie jemals gekifft hat und nur mein Vater und ich trinken Alkohol, was natürlich die Angst erst recht nochmal stärkt.

Jetzt komme ich zu meiner Schwester:

Sie hat einen Freund, der kifft und schon ziemlich viele andere Drogen genommen hat. deshalb fand sie als sie herausgefunden hat dass ich kiffe es eher lustig und war sich auch schon länger sicher dass ich kiffen würde.

Jetzt muss ich eine Lösung zu diesem Problem finden.

Mit dem kiffen möchte ich aber eigentlich nicht aufhören, zum Protokoll ich habe vor 3 Monaten eine 2 Monatige Pause gemacht um zu gucken ob ich süchtig bin, und hatte nicht wirklich das verlangen zu kiffen. Ich habe mir auch noch nie vorgestellt Drogen wie LSD, Xanax, usw. zu nehmen, da ich in erster Linie großen Respekt vor chemischen Drogen habe, da ich aus "zweiter Hand" Erfahrungen gesammelt habe und auch die schlimmsten Fälle, auch bei richtiger Benutzung gesehen habe

Dazu möchte ich sagen, dass ich kiffen/trinken nicht benutze um vor Ängsten oder Depressionen abzuhauen

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Kiffe ich falsch?

Hallo.

Ich möchte hier erstmal meine Erfahrungen zu Cannabis mitteilen.

Ich habe schon oft gekifft, auch Bong geraucht und nie was gespürt. Egal wieviel Gramm ich rauchte, es passierte nichts. Irgendwann habe ich gemerkt, dass es einfach ganz schlechtes Gras war und habe dann später das „gute Gras“ entdeckt(Haze und Kush) da Freunde von mir oft nach Amsterdam fahren und dort welches holen. Ich hab dann 2.5g mit Freunden geraucht, also zu dritt alles geteilt und dann gemerkt dass es wirklich abging. Ich hatte Wahrnehmungsstörungen, das Sehen war „unflüssiger“ und hatte garkein Verhältnis mehr zur Zeit. Immer wenn ich an die letzten 30 Sekunden gedacht habe, kam mir das ewig lang her vor. Ich dachte oft ich wäre mit mehren Leuten unterwegs, also hatte ich wie gesagt echt Wahrnehmungsstörungen. Meine Freunde fanden alles aufeinmal lustig, hatten knall rote Augen etc. Aber ich nichts davon. Letztens habe ich 0.5g alleine geraucht und nichts gemerkt, nur dass ich Heißhunger bekommen habe.

Mache ich irgendetwas falsch? Meine Freunde berichten immer von einen angenehmen Gefühl, dass alles lustig sei, alles entspannt etc. und ich habe einfach Wahrnehmungsstörungen, und keine rote Augen oder sonst was. Ich verstehe nicht wie man Cannabis konsumiert um runterzukommen etc., da für mich es eher wie eine Partydroge ist und alles anderes als entspannt ist.

Was merkt ihr, nachdem ihr Cannabis konsumiert habt?
Lg

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