MPU nach 6-monatiger Abstinenz?

Hallo lieber Leser,
folgendes Problem
Ich wurde mit
7,6 ng/ml THC-Konzentration 78,0 ng/ml THC-Carbonsäure das erste Mal im Straßenverkehr angehalten und habe daraufhin eine MPU angeordnet bekommen, mit einer 6-monatigen Frist, solange bin ich noch im Besitz meiner Fahrerlaubnis.
Meine Abstinenz habe ich sofort wahrgenommen und befinde mich zurzeit in einer Zwickmühle, weil ich nicht weiß, ob ich mit diesen Werten und eine 6-monatige Abstinenz ein positives MPU-Gutachten erbringen kann.

Da diese Werte zwar nicht erheblich hoch sind, aber trotzdem nicht gering ist es nach Erfahrungswerten meines Beraters nicht möglich diese zu bestehen, da Argumentationen sehr leicht umgedreht werden können.

Eine Fristverlängerung hat meine Sachbearbeiterin der Führerscheinstelle abgelehnt. Auch diese mit meinen negativen Abstinenznachweisen zu bekräftigen haben leider keine Wirkung gezeigt.

Zurzeit bin ich beruflich auf den Führerschein angewiesen und spiele mit dem Gedanken ein Gutachten erstellen zu lassen.
Da es sich aber nicht um wenig Geld dabei handelt, bin ich mir sehr unsicher, ob mein Konsumverhalten eine 6-monatige Abstinenz erlaubt.
Und mich um Kopf und Kragen reden wollte ich auch nicht.
Klar müssen meine Argumentationen sehr gewählt sein, aber dennoch würde ich lieber gern ehrlich mein Konsumverhalten da legen und meine Einsicht damit bekräftigen.

Für hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar

Und falls jemand gute Erfahrung mit einer MPU Begutachtunsgstelle gemacht hat, würde ich mich auch über eine Empfehlung freuen.
Danke

MPU, Führerschein, Drogen, Cannabis, mpu-gutachten

Meistgelesene Fragen zum Thema Cannabis