MDMA wirkt bei weitem nicht mehr so gut wie einst?

Hallo, ich habe eine Frage die lautet einfach MDMA er bringt nicht mehr die gewünschten Effekte wie früher bzw bei weiten nicht. Zwar ich bin Drogenkonsumenten das bei mir alles zu schildern was genau zu welchem Zeitpunkt. Wie viel würde den Rahmen extrem sprengen. Ich kann sagen was ich momentan konsumiere also momentan konsumiere ich Freebase Kokain rauchen. Davor konsumiere ich 0,3 bis 1 g ungefähr am Tag wenn es mal richtig kracht auf 2 Gramm Umsetzung erfolgt durch mich also ist es auf jeden Fall pur. Aber wenn es gerade zur Verfügung ist nehme ich lieber Methamphetamin eine Zeitlang sehr oft habe mir alle zehn Tage zehn Gramm geholt war auf jeden Fall immer sehr gutes Material. zur Zeit hole ich es mir immer alle sieben bis zehn Tage manchmal mehr manchmal weniger jedoch mindestens immer 5g Pro einzeldosis nehme ich meist zwischen 100 und 250 mg momentan richtig dicker dicker Kopf wird wo man lange dran dampft mal 0,4 oder so aber selten meistens immer wenn ich längere Zeit nichts geraucht habe dass der anfängliche Flash so schön ist Punkt ich rauche dann am Tag ungefähr 5 bis 7 mal eine Pfeife wenn ich mich beherrsche. Ich brauche erheblich mehr da ich über 150 kg wiege und eine schwere Form ADHS habe und bei mir auch ein paar Punkte der negativsymptomatik zutreffen könnten also meine Hirn ist prinzipiell etwas im Schlafmodus ohne Amphetaminderivate. Und nein das wurde nicht ausgelöst durch die genannten Drogen hatte schon immer diese Probleme. Ich weiß die Dosierung ist ziemlich hoch aber wenn ich im Internet lese wenn man Methamphetamine raucht soll man 10 bis 20 mg abwiegen alles ab 20 ist schon zuviel kann ich bei weitem nicht nachvollziehen, selbst wo ich noch unglaubliche Anfänger war ich bin darauf nicht stolz oder so das wäre ja toll wenn es so wäre. Bekomme übrigens auch vom Arzt 70 mg + 50 mg elvanse das ist lisdexamfetamin Amphetamin wird über 12 Stunden etwas langsamer freigesetzt wobei ein Teil auch sofort dann bekomme ich noch dazu 20 mg attentin dabei wäre die Höchstdosis 70 Milligramm am Tag nur von dem elvanse das attentin ist ja deutlich stärker also daran sieht man dass ich schon vom Arzt eine dreifach höhere Dosis quasi bekomme vom Arzt. MDMA 1 turn war genial es handelt um 150 mg MDMA Tablette Wirkung setzte komischerweise erst extrem spät ein das erste Mal, dafür wie aus dem Bilderbuch ich war ungefähr 30 Minuten der glücklichste Mensch auf der Welt und die anderen 30 Minuten immer noch ein glücklicher dann war auch Schluss natürlich hat mir das gut gefallen es folgten andere sessions . Monate später erst Dosierung waren dann direkt 200 Milligramm die ich dann mit nach werfen auf bis 400m gestiegen habe manchmal auch mehr maximum 600 Milligramm schon starke Optik. Zur damaligen Zeit auch öfters Speed konsumiert und ein paar Medikamente. Ich mache noch eine Weiterführung da ich nicht sehen kann was ich schreibe irgendwie also lest unten weiter

Techno, Drogen, Amphetamin, Cannabis, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, Speed, MDMA, Mdma Ecstasy
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Cannabis?Auto?Vorstrafe?

Hallo Liebe Community,

Meine Freundin ist verzweifelt.

Sie raucht zu gerne Cannabis.

Sie und ihr Mann wurden damals mit 3 kg davon erwischt.

Sie war 1 Monat in U-Haft und wurde dann auf 3 Jahre Bewährung freigelassen.

2 Jahre Bewährungshelfer und 6 Tests in dieser Zeit muss sie machen.

Eine MPU musste sie auch machen, da sie in dieser Zeit ihren Führerschein gemacht hatte.

MPU war erfolgreich sie durfte Ihren Führerschein weitermachen.

jetzt hat sie in letzter Zeit..genau weiß ich es nicht..denke mal die letzten 2-3 Monate wirklich nahezu täglich konsumiert.

Nun hat sie sich ein Auto geholt, jedoch Angst zu fahren.

Da sie die Befürchtung hat in eine Verkehrskontrolle zu raten, sodass der Test natürlich positiv ausfällt.

Sie möchte jetzt auch aufhören.

Heute war der 1. Tag Abstinenz, jedoch merkt sie, dass sie gerne rauchen würde.

Habe ihr auch gesagt, dass die Anfangszeit schwierig sein wird, aber je länger ohne, desto einfacher.

Meine Frage ist was ihr raten würdet? Ich denke mal es wird noch eine Weile nachweisbar sein.

ich denke auch dass sie nicht für immer verzichten wird, sondern gelegentlich nach längerer Zeit Abstinenz mal ab und zu rauchen wird.

Kann ihr die Vorstrafe da doll auf die Füße fallen?

Wenn sie gelegentlich konsumiert, wie lange sollte sie da aufs Auto fahren verzichten?

und wie lange sollte sie jetzt nach dem langen Konsum mindestens „clean“ sein? Bevor sie überhaupt wieder daran denken sollte ? Wenn überhaupt..

ich hoffe sehr auf freundliche Antworten, auch ich weiß, dass Drogen keine gute Sache sind, jedoch liegt sie mir sehr am Herzen und möchte weiß Gott nicht, dass sie sowas nochmal mitmachen muss.

Drogen, Cannabis, StVO
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Welche psychische Krankheit durch Rauchen von Cannabis?

Guten Tag liebe Community,

Ich probiere das ganze so kurz wie möglich zu halten.

M/18

Ich habe vor 3 Monaten starkes gras geraucht, um genau zu sein 4 mal im abstand von einer woche. Immer wieder hatte ich eine mischung aus einem badtrip und einem spaßtrip.. Ich fühlte mich wie im traum und ich sah nur 3-4 bilder die sekunde, alles war so schwamming und komisch.. dann 4 tage nach dem letztem joint den ich geraucht habe, bekam ich das gefühl als wäre ich im traum wieder.. Ich panikierte kurz und hielt mich an einem freund fest. Ich nahm kurz frische luft, am tag danach das ganze wieder, wieder wie im traum, aufeinmal hatte ich einen druck auf dem kopf und hatte einen kloß im hals, es stellte sich fest dass ich angststörungen hatte. Ich bin abends auto gefahren und ich war irgendwie benommen, druck auf dem kopf und meine sicht war stark eingeschränkt, zudem dieser komische schwindel. Die darauffolgenden tage waren grausam, ich hatte starke derealisation und benommenheit, ich hatte das gefühl nie mehr normal zu werden. Aufeinmal fing es an besser zu werden, jetzt seid einem Monat habe ich diese zustände nur noch zeitweise, manchmal tage da spüre ich fast garnichts, manchmal tage da ist es wieder sehr schlimm (benommenheit, bisschen eingeschränkte sicht, leichter schwindel als würde mein kopf nach hinten fallen und derealisation) zudem hatte ich auch zeitweise starke depersonalisation. 

Weiter symptome die ich selten hatte: schlafprobleme, schlechte luft bekommen, eine panikattacke die ich hatte, das gefühl die kontrolle über mich zu verlieren, das gefühl ich würde die welt verlassen, komische gedanken. 

danke vielmals für jede hilfe!!  

Rauchen, Drogen, Psychologie, psychose, Angststörung, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychisch-krank, psychische Krankheit, Cannabiskonsum
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Studiengang/ Arbeiten in der Cannabisindustrie?

Hi liebe Community,

ich tu mich leider sehr schwer damit, einen Studiengang bzw. einfach einen Plan für mein Leben zu wählen. Bin 21, habe ein Wirtschaftsabitur gemacht und war jetzt 15 Monate im Ausland, in Neuseeland. Da ich immer noch nicht weiß, was ich mit meinem Leben anfangen soll, werde ich nach corona für 1-2 weitere Jahre ins Ausland nach Australien gehen, um mir Zeit zu verschaffen. In der Schule war ich eigentlich in jedem Fach gut bis sehr gut, daher fällt es mir schwer, aufgrund meiner schulischen Leistungen einen Studiengang zu bestimmen. Wenn ich so über die einzelnen Studiengänge nachdenke, merke ich, wie langweilig das alles doch ist und wie sehr ich mich quälen würde zur Uni zu gehen, wenn ich einen der "Standardstudiengänge" (BWL, VWL, Politikwissenschaften, Ingenieurswesen, Psychologie, Marketing) wählen würde. Vor 5 Jahren noch ca. dachte ich, ich würde gerne Wirtschaftspyschologin werden, habe aber dann gedacht, dass es an sich schon recht langweilig ist und es sehr eintönig wäre, das für den Rest meines Lebens zu machen. Danach dachte ich einige Zeit, dass ich BWL studieren sollte, weil ich eben eine Einserschülerin in BWL/VWL war und es damals in der Schule noch recht interessant war, die Wirtschaft erklärt zu bekommen. Nach dem Abi wusste ich aber, dass ich keine weiteren 3 Jahre BWL haben wollen würde. Sollte ich später im Leben vertiefte BWL-Kenntnisse brauchen, könnte ich ja immer noch Seminare besuchen. Eine Weile dachte ich dann, sudiere ich halt International Law und würde es anstreben, Richterin zu werden. Das fände ich vom Beruf her zwar immer noch extrem interessant, aber irgendwie demotiviert mich das lange Studium. Zudem habe ich gelesen, dass nur die allerbesten Richter werden, die restlichen werden eher Anwälte und das hätte ich überhaupt nicht gewollt. Nun ja, die Idee mit International Law habe ich vor gut einem Jahr verworfen. Seitdem ich in Neuseeland war und gesehen haben, wie das Leben dort genossen wird, hat sich meine ganze Sichtweise sowieso total geändert. Vor einigen Monaten kam mir dann so langsam der Gedanke, dass ich gerne was mit Cannabis machen würde.

Karriere, Cannabis, Studiengang, studieren, Coffee-Shop
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Schlimmste Nacht/Absturz meines Lebens wegen Cannabis?

Hey Leute also was ich gestern erlebt habe ist mir noch nie so schlimm passiert. Ich war mit
5/6 Freunden draußen und wir haben halt gekifft und gequatscht. Nach dem 5. Joint habe ich mich dann auf den Weg nach Hause gemacht weil es schon 1 Uhr war. Nach 10 Minuten laufen spürte ich plötzlich das ich meine Tage bekomme (Ich habe wirklich sehr sehr starke Menstruationsschmerzen). Diese Schmerzen waren bekifft noch viel viel stärker und Ich begann extrem zu schwitzen obwohl es sehr kalt war und ich keine Jacke an hatte. Mein Herz pochte immer Schneller, ich fing an zu zittern und fühlte mich immer schwächer. Ich wusste gleich breche ich zusammen und bin schnell abgebogen und habe mich zwischen einem Auto und einem Gebüsch versteckt hingelegt. Ich kann nicht beschreiben wie es genau war aber ich hatte noch nie so schlimme Schmerzen und habe mich gefühlt als würde ich gleich sterben. Ich konnte an nichts denken außer das ich diese Schmerzen loswerden will. Ich lag da bis 3 Uhr morgens weil da ist Sahur und ich wusste jetzt kommen viele Leute auf die Straße wegen Ramadan und essen also habe ich mich irgendwie zusammengerafft und habe direkt einen Bus genommen.

zuhause habe ich Schmerztabletten genommen aber mich danach direkt dann 6 mal übergeben und bin schnell in die Badewanne gegangen. Dann um 5 Uhr bin ich wieder raus aus der Wanne und wollte ins Bett gehen ich habe mich dann nochmal 3 mal übergeben aber hab’s dann geschafft einzuschlafen.

Was zur Hölle war das? Wie kann man das verhindern? (Ich Kiffe seit 2 Jahren und das war noch nie so) Ich habe mich wie ein Heroin Junkie gefühlt oder sowas in der Art, es war wirklich Horror

Frauen, Jugendliche, Drogen, Arzt, Cannabis, Gesundheit und Medizin
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Cannabis süchtig oder nicht?

Ich würde es ihr wahnsinnig gern sagen, aber ich weiß dass das nichts bringen würde. Denn ich hab einmal erwähnt das es zu oft ist und zurück bekam ich nur Beleidigungen und Belächelung. Ich wäre spießig und wüsste nicht das dies nicht schädlich ist. Doch wie bei jeder Droge (Zucker, Fett, Alk, LSD etc.) kommt es auf die Häufigkeit und die Menge an. Und jemand der mal locker eine Woche ohne diese Sache aushält und ohne hin fiebern bis die Woche vorbei ist, dem glaube ich dass er kein Problem hat. Wer aber sofort nach Ablauf der Zeit wieder anfängt, weil er das Ziel quasi geschafft hat, der hat in meinen Augen definitiv ein Problem. Deswegen frage ich euch. Folgende Situation:

Nach eigener Aussage kifft sie jeden Abend eine Tüte. In einer sehr geringen Dosis. Sie bringt sie lediglich dazu dass sie etwas müde wird. Danach fängt sie erst mal an was zu essen und dann schläft sie ein. Aber sie macht das jeden Abend. Wenn sie mal weiß dass sie abends nichts mehr da hat, dann wird sie schon gestresst. Und an diesem Stress sind immer andere schuld. Sie kann ohne die Tüte nicht auf normale Art und Weise runterkommen. Sie braucht sie aber nicht aus medizinischen Gründen.

Ich bin der Meinung sie hat ein Suchtproblem, weil sie es jeden Abend macht und ohne nicht wirklich kann. Sie ist der Meinung sie hat alles im Griff und es ist ja nicht viel und sie könnte wenn sie wollte jederzeit aufhören.

Ja Suchtproblem 80%
Nein kein SP 20%
Sucht, Cannabis, Gesundheit und Medizin, kiffen
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