Synthetisches oder echtes Gras?

Hi Leute

Ich habe dieses Wochenende nach einer längeren Pause mal wieder gut gekifft, allerdings hat sich das High etwas anders angefühlt als ich es in Erinnerung hatte..

Ich bin nicht super erfahren mit Gras, darum möchte ich etwas Feedback von informierten PRO Kiffern! :D

Also, normalerweise werde ich von Gras in den Gedanken sehr angeregt und finde alles unglaublich faszinierend und interessiere mich für alles wie ein Kind. Dazu kommt der trockene Mund, etwas Herzklopfen und meine Stimme und Satzbildung wechselt in den High Mode.

Bei diesem Gras war mir aber weiterhin alles ziemlich egal und nicht besonders faszinierend und die für mich typischen Effekte blieben eher aus. Dafür wurde ich extrem müde, "laberte" nur noch und musste mich nach dem Joint erstmal 2h erholen. Auch empfand ich überall am Körper Berührung und Bewegung auf der Haut was mich etwas verängstigt hat.

Und dann war da noch diese eine Sache: Ca. 3 Minuten nach dem Rauchen kickte das normale High Gefühl langsam rein und blieb dann bis etwa 15 Minuten später dann einfach ein Hammer mich in die Coach drückte, darum dachte ich das da vielleicht etwas anderes noch draufgesprüht wurde.

Habe ich da einfach eine andere Sorte geraucht (Der Dealer sagte es wäre White Widow) oder hört sich das tatsächlich nach gestrecktem/synthetischem Gras an (dann würde ich den Resten nicht mehr Rauchen)?

Vielen Dank!

Gras, Drogen, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Hanf, Marihuana, synthetische Cannabinoide
Warum wird Hanf nicht genutzt/angebaut?

Gerade einmal 1.600 Hektar Nutzhanf wird in Deutschland angebaut. Die Vielseitigkeit von Hanf kann potenziell Milliardenschwere Märkte für folgende Produkte bedeuten, insbesondere im Bereich der Fertigung wiederverwendbarer, recycelbarer und kompostierbare Biowerkstoffe. Durch die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks könnte Hanf einen wesentlichen Beitrag für eine florierende und zukunftssichere nachhaltige Wirtschaft sein.

Kurze Fakten zu der Vielfältigkeit von Hanf

  • Hanf wächst schnell (innerhalb von 4-5 Monate).
  • Pro Tonne Hanf wird 1,6 Tonnen CO2 absorbiert. Das entspricht 9-13 Tonnen C02 Absorption pro Hektar. Eine Buche braucht für 1 Tonne, 80 Jahre.
  • Hanf eignet sich wunderbar als Wärmedämmung. Beispiel dafür: Hanfbeton. Im Vergleich: Für 1 Tonne Stahlbeton werden 198kg CO2 ausgestoßen. Hanfbeton absorbiert für die Lebenszeit des Gebäudes 35,5kg CO2.
  • Aus Hanf können Biokunststoffe hergestellt werden.
  • Klamotten aus Hanf sparen ca. 75% Wasser im Gegensatz zu herkömmlichen Textilien.
  • Aus Hanf kann 4-mal mehr Papier hergestellt werden als aus Holz. Dazu kann man dieses Papier 7-8mal Recyclen. Holzstoffpapier nur 3-5 mal.
  • Hanf kann zu 100% verwendet werden.

Ich frage mich, warum wird nicht mehr angebaut, wenn Hanf doch so viele Vorteile im Gegensatz zu anderen Produkten/Herstellung hat? Ich weiß, dass nur 58 Samen Sorten zugelassen werden, die für den Anbau von Nutzhanf genehmigt wurden. Dazu unterliegen den Bauern starken Kontrollen. Liegt der THC Gehalt der Pflanzen über 0,2 % muss die Ernte vernichtet werden(?)
Weshalb wird Hanf nicht als das absolute Nonplusultra im Sachen Umweltschutz angesehen?

Quelle: Microsoft Word - The Real Green Deal_Final Version_20200911.docx (eiha.org)

Freizeit, Umweltschutz, Landwirtschaft, Umwelt, Recht, Biologie, Agrar, Cannabis, Hanf, Wirtschaft und Finanzen

Meistgelesene Fragen zum Thema Hanf