Was hilft gegen die Entzugserscheinungen vom Cannabiskonsum?

Hey Leute

Kurz zu meiner Person, ich bin männlich und 18 Jahre alt.

Nun, seit genau etwa einem Jahr konsumiere ich (fast) täglich Cannabis.

Mit "fast" meine ich, dass es immer wieder einzelne Tage gab, an denen ich nichts konsumierte. Aber so um den Dreh könnte man schon sagen, dass ich täglich konsumuiere (immer erst Abends vor dem Schlafen gehen) und auch eine Sucht entwickelt habe.

In den Weihnachtsferien habe ich wirklich durchgehend jeden Tag mindestens 3 Joints geraucht und dies 3 Wochen lang. (Hatte 1 Woche zusätzlich genommen wegen meinem Geburtstag).

Gegen Ende der Ferien merkte ich jedoch, dass ich irgendwie nicht mehr so richtig high werde. Ich spürte schon dass ich high war, aber eben nicht so richtig. (keine Lachflahs, keinen grünen Hunger etc.)

Letzten Sonntag rauchte ich noch einen vor dem Schlafen gehen und nahm mir an diesem Abend vor, erstmal ein paar Tage zu pausieren und danach nur noch am Wochenende zu kiffen. Weil ganz aufhören will ich nicht...ich mag das ganze "feeling" beim Kiffen, das Drehen, das Rauchen usw. Dass genau das eine Sucht ist, weiss ich natürlich.

Nun zur eigentlichen Frage: Von gestern auf heute habe ich sehr sehr miserabel geschlafen und habe enorm geschwitzt. Ich lag hellwach im Bett. Auch heute auf der Arbeit schwitzte ich stark, obwohl es kalt ist. Ebenfalls "fröstelte" ich immer wieder ein wenig. Ausserdem habe ich seit gestern Mittag nichts warmes gegessen, da ich einfach keinen Appetit verspüre. Ich habe heute Nacht einen Apfel gegessen und heute Vormittag ein kleines Stück Brot, aber das wars auch. Ich höre zwar immer wie mein Magen Geräusche von sich gibt, aber ich habe wirklich null Appetit....

Sind dies die bekannten "Entzugserscheinungen" vom Cannabiskonsum? Wie lange dauern diese an? Was kann mir beim Einschlafen helfen? Und vor allem, wie kann ich meinen Appetit wieder anregen? :/

PS: Habe gestern in Zürich noch 4.2g CBD gekauft für den Fall dass ich nicht einschlafen kann, hab aber keine Ahnung ob das was hilft.

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Mit Kiffen aufhören und wie?

Hallo ihr lieben, wie viele andere, habe auch Ich einige neue Vorsätze für das neue Jahr und einer davon ist es, mit meinem Cannabiskonsum aufzuhören bzw. Ihn stark zu reduzieren, zuersteinmal möchte Ich Cannabis nicht schlechter reden als es ist und zum anderen, würde ich niemals einen Konsumenten, einer illegalen Droge verurteilen, nur weil diese eben keine Lust auf die Wirkung von Alkohol haben, nur merke Ich bei mir in letzter Zeit die negativen Eigenschaften und diese sollte man nicht verschweigen, sondern aufklären, trotz dessen bin ich für eine entkriminalisierung jeglicher Drogen, nun aber zum Thema, Ich bin 17, weiblich und habe vor etwa zwei Jahren mit dem Kiffen angefangen, damals mit zwei guten Freundinnen von mir, war am Anfang auch immer mega lustig und was besonderes, verkommte dann aber langsam zur Gewohnheit. Anfangs kiffte ich nur an Wochenenden oder Ferien, mittlerweile aber täglich, vor dem Start des Berufskollegs und in dessen Pausen,als auch nach der Schule, rauche ich mit meinen Freundinnen je einem Joint. Daraufhin gehts nach hause und später je nach Tag zu Freudinnen oder Freund, wo dann auch zwei bis drei Joints geraucht werden, wenn ich wieder zuhause bin, rauche ich für gewöhnlich vor dem Schlafen heimlich noch alleine einen Joint, macht also pro Tag fünf bis acht Joints, natürlich viel für eine 17 Jährige, aber, soviel wurde es erst seit diesem Sommer. Meine Schulleistungen haben darunter nicht gelitten und auch nicht das Verhältnis zu meinen Eltern, wobei diese auch nichts vom Konsum wissen, allerdings merke Ich oft, dass wenn ich gerade mal kein Joint habe, ich auf kleinigkeiten ziemlich aggressiv reagiere, welche mich normalerweise nicht aufgeregt hätten. Auch leidet mein Kurzzeitgedächtnis ziemlich, so habe ich eine Sache manchmal schon nach Sekunden nicht mehr im Kopf, obwohl dieses meist nur während des Konsums passiert ist es nervig,auch der Rausch ist nicht mehr des selbe, sondern mildert sich weiter ab, je mehr man konsumiert, nun aber zum entscheidenden Punkt, welcher der Schlaf ist, denn normalerweise reichen mir sieben bis acht Stunden schlaf völlig, aber seit dem Kiffen, sind es immer mal neun bis zehn und ich bin morgens extrem kaputt und unmotiviert, daher habe ich beschlossen ab Neujahr mit dem Kiffen aufzuhören bzw es bei einmal die Woche zu belassen. Hat jemand gute Tipps dafür, wie ich es wirklich durchziehen kann ohne rückfallgefahr und wie verhält es sich mit meinem Freundeskreis, da fast jeder meiner Freundinnen kifft und auch mein Freund, wird es extrem schwer sein dann nein zu sagen oder? Auch wenn mein Freund mit mir zusammen aufhören möchte, ist es wegen der Freudninnen noch schwer, wer hat alles Erfahrung in die Richtung und kann mir weiterhelfen, oder ist ein aufhören nichtmal notwendig und meine Sorgen unbegründet?

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Tage nach Gras-Badtrip, wann vorbei?

Moin Freunde,

Kurze Erklärung der Lage:

letzten Freitag entschied ich(in holland) Mir von dem zuvor erworbenen Gras einen Blunt zu drehen. Ich habe früher schon mal gekifft, aber nie spürbar.

Ich war alleine im Zimmer und machte beide fenster auf um frische Luft zu haben. Also fing ich an zu rauchen und ließ Musik laufen. Ich rauchte und Mir wurde wieder leicht übel und ich beschloss den Blunt auszudrücken. Dann ging es los. Mir wurde schwindelig und alles begann sich zu drehen. Ich bemerkte dies Recht schnell und setzte mich wieder auf meine Couch. Währendessen machte ich mir eine doku auf dem handy an welche recht lustig war. Sie lief aber auf der anlage. Ich merkte wie meine gedanken anfingen zu schießen und immer krasser und schneller durch meinen kopf zu rennen. Mir wurde spätestens zu dem Zeitpunkt unwohl . Ich stand auf um ein bisschen klarer zu werden und ging ein paar mal im zimmer umher. Da ich noch etwas nach unten in die Küche bringen musste ging ich runter . Jeden Schritt den ich tätitge war sehr laut zu hören. Ich habe einfach alles um mich herrum gehört. Ich kam nach 5 Minuten wieder nach oben und Entschied mich hinzulegen um mich zu beruhigen.Ich begann zu googlen um nachzulesen was los ist, aber dies fiel mir sehr schwer. Auch hörte ich meinen Herzschlag welcher raste. Ich machte alles an Licht aus und machte mir ein Video zur Beruhigung an.

Jedoch ließ dies mich nicht schlafen sondern machte mich nur noch wacher. Ich machte also auch dies aus. Nach einer zeit schlief ich ein und wachte nach 10 stunden auf. Der Schwindel war weg und ich konnte TEILWEISE klar denken. Ich merkte das ich immernoch neben der Spur stehe. Den ganzen Tag über war ich immer noch leicht verplant und die Gedanken rasten immer noch, was sich aber über den tag legte. Jedoch hatte ich die ganze zeit angst, das ich einen schaden davon tragen werde (psychose etc.) Ich ging an dem Abend auch wieder früh schlafen um so schnell wie möglich diesen Art "Kater" auszukurieren.

Heute wachte ich auf und mir ging es körperlich wieder etwas besser. Ich war nur Etwas Kreislauf schwach und musste heute öfters Mal groß aufs klo.

Ich merke jedoch das mich manche Töne und Bilder immer noch etwas triggern. Damit sind sehr apruppt schrille Töne, und viele durcheinander redende Stimmen gemeint. Die Tatsache das ich dadurch aufeinmal getriggred werde und ich dieses unangemehme Gefühl verspüre macht mir etwas Angst vor einer psychose. Sogar sehr.

Ich kann jedoch ganz normal mit meinen Mitmenschen umghen und verspüre auch keinerlei Verfolgungswahn oder Angstzustände (außer die Angst davor mich nicht mehr von dem trip und deren Nachwirkung zu erholen). Ich habe auch immer noch teilweise ein flaues Gefühl im bauch und viele Laute Geräusche überfordern mich ein wenig. Das wäre eigentlich alles.

Nun zur Frage: Könnt ihr mir vielleicht sagen was gerade mit mir abgeht? Vermutet ihr vielleicht eine psychose oder ähnliches? Hab echt Schiss.

Ich bin für jede antwort Dankbar.

MfG

Gras, Drogen, Cannabis, Drogenkonsum, Gesundheit und Medizin, Marihuana, horrortrip, bad trip
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Wie werde ich meine Cannabissucht endgültig los?

Hallo Leute

Vorab: In dieser Frage geht es um meinen Cannabiskonsum, weshalb ich nun all diejenigen die mit Cannabis ansich ein Problem haben, bitten möchte, diese Frage zu verlassen. Vielen Dank.

Ich bin männlich und 17 Jahre alt, in wenigen Wochen 18. Mit 15 bin ich das erste mal in Kontakt mit Cannabis gekommen und mit 16 habe ich jedes Wochenende gekifft.

Nun, seit genau einem Jahr, mehr oder weniger, kiffe ich täglich. Also seit ca. Ende Herbst 2017. (kurz nach dem Beginn meiner Ausbildung).

Dass ich abhängig von Cannabis bin, habe ich relativ spät gemerkt. Am Anfang war es ein riesen Spass, auch am Anfang des täglichen Cannabiskonsums war noch alles gut. Erst seit den letzten Wochen habe ich begonnen, mir mehrfach Gedanken darüber zu machen.

Der Grund ist, dass mir die negativen Leistungen in der Berufsschule aufgefallen sind. Erst gestern habe ich eine miserable Note erhalten. Ich war so enttäuscht und traurig, aber auch wütend auf mich selbst, weil ich nicht gelernt habe. Ich bin ein fauler Mensch, der nur das Mindeste macht. Durch das Kiffen machte ich aber nicht einmal mehr das Mindeste....

Ab diesem Zeitpunkt, also gestern, wurde mir einiges klar. Ich muss grundlegend etwas in meinem Leben verändern. Das kann und darf nicht so weitergehen. Ich darf nicht mein ganzes Leben dem Kiffen widmen und deswegen meine Ausbildung aufs Spiel setzen. Aber am meisten verletzte mich der Gedanke an meine Mutter, bzw meine Eltern, denn diese wissen nicht dass ich Cannabisabhängig bin. Ich stellte mir vor, wie dermassen enttäuscht und traurig sie wären, wenn sie erfahren würden, dass ich kiffe. Dieser eine Gedanken brachte mich dazu, darüber nachzudenken.

Sonstige negative Auswirkungen des Konsums sind Müdigkeit und das Kurzzeitgedächtnis. Ansonsten geht es mir gut, habe keine Depressionen etc. Noch als zusätzliche Info: Im Monat gebe ich um die 100.- bis 150.- Fr. für Cannabis aus. Sprich ich verrauche in einem Monat 10 - höchstens 20 Gramm.

Ausserdem gehe ich zum Glück (!) seit wenigen Monaten ins Fitness, dank meiner Mutter. Ansonsten wäre meine körperliche Gesundheit wohl ganz im Keller.

Ich will echt alles geben, um etwas zu ändern. Aber ich kann auf keinen Fall in eine Therapie, das dürfen meine Eltern nicht mitbekommen...Ich muss das alleine schaffen. Nur habe ich Angst, dass ich es nicht schaffe...ich habe Selbstzweifel. Ich habe Angst, dass folgender Gedanke kommt "Ach, ist ja doch nur kiffen, du kannst ruhig weiter jeden Tag kiffen, das macht nichts." Denn das ist schon zu oft geschehen....

Deshalb bitte ich nun euch um Hilfe und Unterstützung. Habt ihr Tipps, wie man sowas angehen kann? Werde ich grosse körperliche Beschwerden haben bei einem Entzug? Wie erging es euch dabei? Kann ich das schaffen ohne eine Therapie?

Vielen, vielen lieben Dank bereits im voraus für eure Antworten!

Gerne melde ich mich wieder, falls es jemanden interessieren sollte, wie es mir beim Entzug ergeht.

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