Literaturempfehlungen für VWA: Cannabis – ein Vergleich der Wirkstoffe CBD und THC?

Ich schreibe dieses Jahr meine VWA zu oben genanntem Titel und bin derzeit auf der Suche nach wissenschaftlicher Literatur. Kann mir jemand Bücher oder Online-Quellen empfehlen (auch auf Englisch) die zu diesem Themengebiet hilfreich sein könnten?

Folgende Leitfragen sollen in meiner VWA beantwortet werden:

Wie können CBD und THC unter Berücksichtigung der gesetzlichen Lage eingeordnet werden?
Wodurch unterscheiden sich die Molekularstrukturen und die Wirkmechanismen von CBD und THC?
Welche Wirkungen haben CBD und THC?
Wo finden CBD und THC in der Medizin Anwendung?

Derzeit habe bin ich bei meiner Recherche auf https://scholar.google.com/ auf diese Bücher gestoßen:

Backes, Michael. Cannabis als Medizin: ein praktischer Leitfaden für den medizinischen Einsatz der Hanfpflanze. Rottenburg am Neckar: Kopp Verlag, 2016.

Grotenhermen, Franjo, Häußermann, Klaus. Cannabis: Verordnungshilfe für Ärzte. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2017.

Yazdi, Kurosch. Die Cannabis-Lüge - Erweiterte Neuausgabe: Warum Marihuana verharmlost wird und wer daran verdient. Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2019.

Albaugh, Matthew, Ottino-Gonzalez, Jonatan, Sidwell, Amanda. Association of Cannabis Use During Adolescence With Neurodevelopment. 16 Juni 2021. https://jamanetwork.com/journals/jamapsychiatry/article-abstract/2781289. 25 Jänner 2022.

Danke für eure Vorschläge im Voraus!

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Thc positiv nach Verkehrskontrolle was wäre der worst case?

Hallo zusammen,

Kurz zu meiner Situation.

Vor 2 Tagen wurde ich bei einer routinenmäßigen Verkehrskontrolle angehalten. Nach ein paar Fragen und Tests wurde mir ein urintest angeboten, diesen habe ich auch gemacht ( im Nachhinein natürlich falsch aber in dem Moment einfach der Nervosität ausgeliefert..). Angaben zum Konsum habe ich keine gemacht. Die Polizisten waren super nett und ich habe mich in keinsterweise unwohl gefühlt ( bis auf die klassische Nervosität :)

Das ganze ist mein erstes Vergehen und bin auch noch nie negativ aufgefallen in der Vergangenheit

Wie sich rausstellte war das Ergebnis positiv und ich musste mit zur Wache zum Blutabnehmen. Sozusagen die Standart-Prozedur.

Ich selbst würde mich als regelmäßigen Konsumenten beschreiben (alle 3 bis 4 tage, 1/2 oder 1 joint). Dies aber auch erst seit letztem Jahr. Die lockdowns und Schließung der Ausgeh-Möglichkeiten wie Fitnessstudios haben mich zwar nicht stark belastet, dennoch kam dann die Langeweile. Natürlich ist es blöd so spät damit "anzufangen" ( werde nächste Woche 30 :/ ) aber hilft auch nichts bei allem.

Selbstverständlich habe ich versucht mich so gut wie möglich zu informieren in den letzten Tagen aber jeder Fall ist ja anders und hat seine kleinen aber feinen Unterschiede.

Den Konsum habe ich natürlich sofort eingestellt ( dies fällt mir auch in keinsterweise schwer) . Nächste Woche starte ich direkt mit meinem Drogen-Screening für 6 Monate und einen Termin bei der Verkehrspsychologin habe ich auch bereits für nächste Woche Montag.

Ich möchte einfach so gut wie möglich vorbereitet sein auf das was auf mich zukommt ( zumindest auf das was ich dazu gelesen habe)

Ich schätze um eine MPU werde ich nicht drumrumkommen, genauso wie den Abstinenznachweis ( den ich ja direkt starte um Zeit zu gewinnen)

Im ganzen gehe ich vom worst case aus und denke das die FE entzogen wird, sowie eine MPU angefordert wird zum rückerlangen der FE.

Es werden diverse Kosten auf mich zukommen, dass ist mir bewusst. Damit muss ich aber leben. Strafe muss sein :)

Die Fragen die ich dazu noch habe wäre folgende:

Bringt mir in dem Fall das einschalten eines Anwalts ( Straf - Verkehrsrecht) etwas?

Und muss ich bei einem "nur" THC Konsum mit 6 oder 12 Monaten AN rechnen?

Kann es eventuell auf ein "nur" äG hinauslaufen bei dem ich die FE behalten kann?

Mfg

Viele Grüße und vielen Dank vorab!

Drogen, Cannabis, Drogentest, THC
THC im Blut und trotzdem keine Konsequenzen?

Hallo zusammen,

eine Frage, welche mich seit einer Woche beschäftigt ist, warum ein Freund von mir keinerlei Konsequenzen bekommen hat...

Vor rund 2 Monaten wurde er von der Polizei angehalten und "musste" einen Drogentest machen. Da er einen Tag zuvor gekifft hat, viel der Test natürlich positiv aus. Danach musste er direkt mit zur Wache um einen Bluttest zu machen. Nach 2 Monaten nun endlich der Brief... Anzeige fallengelassen und keine MPU.( Mir ist bewusst, dass er auch den freiwilligen Test hätte ablehnen können, jedoch hat er dummerweise zugegeben, dass er einen Tag vorher gekifft hat... um kooperativ zu sein...)

Ich freue mich natürlich für ihn, jedoch frage ich mich wo da eine Grenze gezogen wird. Ein paar Leute in meinem Umkreis wurden von einigen Jahren ebenfalls erwischt und haben teilweise bis heute keinen Führerschein mehr und mussten bis zu 3000 euro bezahlen.

(Nebenbei hatten die Personen 4 Tage Abstand zwischen kiffen und fahren, wobei maximal ein Joint geraucht wurde)

Kennt sich vllt jemand mit dem Thema aus und weiß warum seine Anzeige einfach fallengelassen wurde? Liegt es vllt daran, dass die Politik liberaler beim Thema Cannabis ist als vor ein paar Jahren?

Mich würde es sehr interessieren, da ich gelegentlich selber Kiffe (natürlich nur wenn ich weiß, dass ich für eine Woche nicht Auto fahren muss)

Lg

Maurice

Polizei, Drogen, Cannabis, Polizeikontrolle, THC

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