Muss ich jetzt eine MPU machen?

Hallo liebe Community, hier einmal meine Fallschilderung.

Ich wurde mit 1.4 promille um Mitternacht angehalten, da jemand bei der Polizei angerufen hat und gesagt hat, dass ich nicht ordnungsgemäß fahre und die Polizei hat mich vor meiner Einfshrt abgefangen. Ich habe mittags einen Geburtstag gefeiert und fühlte mich wieder fit, weshalb ich wieder losfuhr. Ab 1.1 ist es eine Straftat, das ist mir bewusst. Auf der Wache habe ich Blut abgegeben und einen Urintest gemacht - der war komplett negativ. Die Frage die ich mir stelle ist, ich wurde vor ca. 2 Jahren mit 1.08 Promille am 25.12 angehalten um 7 Uhr morgens, nachdem ich ausgeschlafen hatte und mich wieder fit fühlte und morgens losfuhr. Ich habe mich wirklich gut gefühlt und hatte meiner Meinung mach unter 0.5 (von der persönlichen Wahrnehmung und Auffassung). Ich frage mich, um ich als Wiederholungstäter gelte und was auf mich zukommt, ich bin Student und jabe nicht viel Geld übrig. Ich besitze meinen Führerschein seit 6 Jahren, sonst keine Vergehen und keine Anzeigen gehabt. Eine andere Frage wäre noch, dass ich den Pusttest verweigert habe und somit Blut abgegen musste. Auf der Wache hat mir dss alles zu lange gedauert und ich habe mich entschieden doch zu pusten, im Anschluss wurde trotzdem eine Blutentnahme angeordnet. Muss ich die jetzt selber bezahlen? Mit welcher Strafe kann ich konkret rechnen? Der Führerschein wurde direkt entzogen.

Danke für das Durchlesen liebe Community

Auto, MPU, Recht, Fahrverbot, Führerscheinentzug, Bluttest
MPU nach 6-monatiger Abstinenz?

Hallo lieber Leser,
folgendes Problem
Ich wurde mit
7,6 ng/ml THC-Konzentration 78,0 ng/ml THC-Carbonsäure das erste Mal im Straßenverkehr angehalten und habe daraufhin eine MPU angeordnet bekommen, mit einer 6-monatigen Frist, solange bin ich noch im Besitz meiner Fahrerlaubnis.
Meine Abstinenz habe ich sofort wahrgenommen und befinde mich zurzeit in einer Zwickmühle, weil ich nicht weiß, ob ich mit diesen Werten und eine 6-monatige Abstinenz ein positives MPU-Gutachten erbringen kann.

Da diese Werte zwar nicht erheblich hoch sind, aber trotzdem nicht gering ist es nach Erfahrungswerten meines Beraters nicht möglich diese zu bestehen, da Argumentationen sehr leicht umgedreht werden können.

Eine Fristverlängerung hat meine Sachbearbeiterin der Führerscheinstelle abgelehnt. Auch diese mit meinen negativen Abstinenznachweisen zu bekräftigen haben leider keine Wirkung gezeigt.

Zurzeit bin ich beruflich auf den Führerschein angewiesen und spiele mit dem Gedanken ein Gutachten erstellen zu lassen.
Da es sich aber nicht um wenig Geld dabei handelt, bin ich mir sehr unsicher, ob mein Konsumverhalten eine 6-monatige Abstinenz erlaubt.
Und mich um Kopf und Kragen reden wollte ich auch nicht.
Klar müssen meine Argumentationen sehr gewählt sein, aber dennoch würde ich lieber gern ehrlich mein Konsumverhalten da legen und meine Einsicht damit bekräftigen.

Für hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar

Und falls jemand gute Erfahrung mit einer MPU Begutachtunsgstelle gemacht hat, würde ich mich auch über eine Empfehlung freuen.
Danke

MPU, Führerschein, Drogen, Cannabis, mpu-gutachten
Muss ich noch eine MPU machen?

Moin,

also mein Fall ist wie folgt, mit 16 Jahren habe ich ein Vorladung von der Polizei erhalten, weil die Mutter eines Kollegen von mir unseren ganzen Freundeskreis angeschwärzt hatte. Ich bin nichtsahnend dort hin und mir wurde selbstverständlich vorgegaukelt das es besser wäre so viel wie möglich zu sagen um meine potenzielle Strafe zu mindern. Ich habe dem Polizisten erzählt, das ich regelmäßig Graß konsumiere, aber ansonsten nichts weiter mit Drogen am Hut hab.

2 Jahre später- meine Oma hat mir gesagt sie bezahlt mir meinen Führerschein und ich habe natürlich sofort angefangen. Nachdem ich die Therorie abgeschlossen hatte und bereits mit den ersten praktischen Fahrstunden begonnen hatte, erhielt die Fahrschule einen Brief von Verkehrsamt indem es hieß ich müsse eine MPU machen für die Zulassung meines Führerscheins.

11 Jahre später- Ich bin jetzt 27 und habe immer noch keinen Führerschein. Meine Frage ist nun ob ich immer noch die MPU machen muss und ob es überhaupt rechtens war mir diese angeordnet zu haben. Ich wil meinen Führerschein machen aber ich habe nicht das Geld um MPU und Fühereschein zu machen, plus ein Jahr Drogentests machen zu müssen. Ich konsumiere schon seit 4 Jahren kein Graß mehr und halte es für nicht gerechtfertigt jetzt immer noch eine MPU machen zu müssen.

Wo muss ich nachfragen ob ich noch dazu verpflichtet bin und wie wird es entschieden? Kommt es auf die willkürliche Entscheidung einer Einzelperson an oder habe ich rechtlich die Möglichkein dagegen anzugehen, falls ich wieder dazu angewiesen werde die MPU machen zu müssen.

Erstmal danke für die Zeit und Gedult das zu lesen, ich freue mich auf die Antworten.

LG

MPU 60%
Verjährung 40%
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Drogen 0%
Strafrecht 0%
MPU, Recht, Führerschein, Auto und Motorrad
Fahrschule wechseln?

Ich bin gerade dabei meinen Führerschein zu machen und habe folgende Probleme mit meiner Fahrschule. 

Jetzt stelle ich mir die Frage ob ich die Fahrschule wechseln sollte.

Mit der Theorie war alles super. Vor ca. 4 Monaten habe ich dann mit der Praxis angefangen.

 Mein erster Fahrlehrer hatte eigentlich immer relativ viel Zeit und ich konnte immer zwei Termine pro Woche machen. Anfangs habe ich mich etwas ungeschickt angestellt und mein Fahrlehrer war drauf hin etwas unfreundlich aber das wurde schnell besser und nach 10 Stunden hätte ich dann mit den Sonderfahrten anfangen sollen.

Daraufhin hat er mir dann aber geschrieben er ist krankgeschrieben und ich kann diese Woche leider keine Stunden nehmen. Erstmal hab ich mir dabei nichts gedacht aber er hat sich dann über drei Wochen einfach nicht mehr gemeldet und jegliche Nachrichten meinerseits komplett ignoriert.

Ich habe dann irgendwann aus Verzweiflung einfach in meiner Fahrschule angerufen und die meinten nur er würde längerfristig ausfallen und haben mich zu Fahrlehrer zwei geschickt. 

Dieser hatte aber eigentlich keine Zeit für mich. Ich durfte keine Sonderfahrten machen sondern musste noch sechs Fahrstunden nehmen. Termine hatte er nur alle zwei Wochen und generell nur sehr kurzfristig (wahrscheinlich wenn jemandem spontan abgesagt hat oder so). Irgendwann meinte er dann er müsste mich jetzt abgeben da die Motorrad-Saison anfängt und die Motorrad-Schüler Vorrang haben.

Bei Fahrlehrer 3 konnte ich dann endlich weiter machen und habe nach einer Doppelstunde dann endlich die ersten drei Sonderfahrten machen dürfen. 

Er hat mir dann auch direkt einen Prüfungstermin gemacht, weil er meinte ich fahre sehr gut.

Diese Woche hätte ich noch alle vier Autobahnstunden und die restlichen Überlandfahrten machen sollen. In zwei Wochen (28.4) ist mein Prüfungstermin.

Mein Fahrlehrer hat mir jedenfalls heute geschrieben, dass er Corona-Positiv ist und ich deswegen diese Woche keine Stunden machen kann. 

Mir fehlen noch zwei Überlandfahrten, alle Autobahn- und Nachtstunden. 

Mein Problem ist das ich das ja niemals alles in einer Woche schaffen kann (ich bin dazu nächste Woche wo er dann wieder da wäre noch drei Tage in Urlaub) d.h ich muss meine Prüfungstermin der schon gebucht war höchst wahrscheinlich verschieben (und bezahlen ??).

Ich würde dazu auch gerne nochmal zumindest eine Übungsstunde nach den Sonderfahrten nehmen um mich wirklich auf die Prüfung vorzubereiten. 

Mein Fahrlehrer kann ja eigentlich nichts dafür, dass er Corona hat aber ich bin einfach richtig genervt. Ich mache jetzt schon ewig Praxis obwohl ich schon längst fertig sein könnte und habe hunderte von Euro für Fahrstunden ausgegeben die ich eigentlich nicht brauche.

Meine Fahrschule hat 8 Angestellte Fahrlehrer und krieg es trotzdem nicht hin das ich mit einem von denen meine Ausbildung fertig machen kann….

Ich stelle mir jetzt die Frage, wie ihr die Situation beurteilt und ob ich die Fahrschule wechseln soll :(

Auto, MPU, Führerschein, Fahrlehrer, Fahrschule, Nerven, fahrstunde, Auto und Motorrad

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