Hallo, Ich mache grade BF17, deshalb Probezeit
Heute Nachmittag sind meine Mutter und ich Auto gefahren und sind durch eine relativ enge Straße (30er Zone) gefahren. Uns kamen 2 Fahrradfahrer entgegen, ein Mädchen (4 Jahre alt) und die Mutter
Ich habe schon aus ca. 30-40 Metern Entfernung gesehen dass das Mädchen sehr unsicher und Wild fährt. Aufgrund der Radfahrer und den Straßengegebenheiten bin ich zu dem Zeitpunkt ca. 20 km/h gefahren Und habe stetig langsam weiter abgebremst. Als das Mädchen ca. 10 Meter vor mir war, kam Ich vollkommen Zum Stillstand und wollte am Rand warten bis die vorbei sind
Da das Mädchen aber so unsicher fuhr, ist sie trotz ca. 2 Meter Abstand von Auto zum Fahrbahnrand gegens Auto gefahren und das auch relativ schnell (15-20kmh). Bis auf ein paar Schürfwunden, und bei mir ein kleinen Lackschaden von den Pedalen ist Gott sei Dank nichts passiert.
Die Mutter bestand darauf die Polizei hinzuzuziehen (was ich völlig verständlich finde und ich wegen der Versicherung auch gemacht hätte). Als die Polizei eintraf fuhr sie plötzlich völlig aus der Haut. Sie würde mich auf Schmerzensgeld verklagen und ich würde in Meinem Leben nie wieder Glücklich werden, weil ich ihre Tochter in Lebensgefahr gebracht habe. Die Polizei hat sie dann beruhigt
Mein Gedanke ist, die einzige die ihre Tochter in Lebensgefahr gebracht hat ist die Mutter. Die Tochter die überhaupt nicht fahren kann (was ich dem Kind selbstverständlich nicht übel nehme) auf die Straße zu lassen.
Ich habe den Polizist dann gefragt wie das ganze ausgehen könnte. Er konnte mir dazu aber nichts sagen. Er meinte nur dass er eine Teilschuld nicht ausschließen würde
Jetzt meine Frage, was könnten meine Konsequenzen sein? Ich habe mich genauso verhalten wie in der Fahrschule gelernt. Kind gesehen, rechtzeitig stehengeblieben.
Aber ich bin halt in der Probezeit, und wenn ein Unfall im Zusammenhang mit Radfahrern entsteht, zieht der Autofahrer meist immer den kürzeren
LG