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Thema Motorrad
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Verkehrsunfall! Versicherung macht nix?

Hi, ich hatte Anfang des Jahres einen Unfall und habe jetzt Probleme mit der Versicherung des Unfall-Verursachers. Am besten ich fang erstmal von vorne an.

Der Unfall lief so ab das ich mit dem Moped unterwegs war und mir ein älterer Herr mit seinem Auto die Vorfahrt genommen hat. Ich konnte nicht mehr Bremsen und bin mit dem Auto kollidiert. Die Lage war eigentlich ganz klar da es viele Zeugen gibt, ich keinen einzigen Fehler gemacht hatte und der Herr mir einfach die vorfahrt genommen hatte. Danach kam die Polizei welche fragen stellte und Fotos machte und dann der Krankenwagen welcher mich sofort ins Krankenhaus brachte da ich mehrere Meter weit geflogen bin(hatte aber keine schlimmen Verletzungen).

Anschließend dachte ich natürlich das alles ganz einfach abläuft. Das ein Gutachten gemacht wird, das ich Geld von der Versicherung des Verursachers für den Schaden an meinem Moped bekomme usw. Ich hatte mir sogar schon einen Kostenvoranschlag von einer Werkstatt machen lassen. Als dann über mehrere Wochen hinweg nix von der gegnerischen Versicherung kam. Rief ich bei der Versicherung des Verursachers an um nachzufragen. Daraufhin bekam ich die Antwort das sie nix tuen könnten da der ältere Herr einen Anwalt eingeschaltet hätte und alles über den laufen lassen würde und da sie noch nix von der Polizei bekommen hätten da die den Fall noch nicht bearbeitet hatten. Daraufhin rief ich bei der Polizei an welche mit sagten das es noch dauern würde.

Dann nach Wochenlangen warten und ständigen nachfragen bekamen wir die Nachricht das der Fall weiter an die Staatsanwaltschaft gegangen ist und das wir bald Post bekommen würden mit einigen Dokumenten usw. Und dann wieder wochenlang kommt nix erneut riefen wir bei der Versicherung und dann nix mehr entweder wahr die zuständige Sachbearbeiterin krank, hatte Urlaub, war gerade nicht im Büro oder war "gerade nicht zu sprechen" oder es ging einfach niemand ans Telefon.

Und genau an diesem Punkt hängen wir immer noch. Wir rufen fast jeden Tag an um nachzufragen aber immer wieder kommt sie wäre krank, Urlaub, nicht im Büro,... . Bei der Polizei haben wir auch schon nachgefragt und diese kann uns auch nicht weiterhelfen und das wir uns doch an die Versicherung wenden sollen. Und langsam regt es mich wirklich auf das da einfach nix weiter geht und wir keine Antwort bekommen. Vorallem weil es nicht gerade ein kleiner Schaden an meinen Moped ist sondern ein relativ großer im 4 Stelligen Bereich und es seit Monaten nur kaputt in der Ecke herum steht.

Deswegen ruf ich morgen noch einmal an und wenn sich dann immer noch nix getan hat hole ich mir auch einen Anwalt. Damit der mir hilft.

Aber trotzdem wollte ich von euch fragen ob ihr irgendwelche Tipps habt oder auch schon mal sowas hattet und mir helfen könnt? Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.

Mfg Eric

Motorrad, KFZ, Verkehrsunfall, Unfall, Verkehr, Polizei, Versicherung, Anwalt, Verkehrsrecht, Moped
6 Antworten
Motorräder müssen in der rechten fahrbahn am rand fahren?

Saison hat noch nicht angefangen, aber nachdem ich die letzte saison um die 4 oder 5 zwischenfälle mit autofahrern hatte, möchte ich gerne mal rechtlich was zu dem ganzen wissen. Besonders zu diesem einen zwischenfall.

Ich war ausserorts unterwegs, geschwindigkeitsbegrenzung also 100km/h bei nur 1 spur (1 spur für jeweils hin- und gegenverkehr). Da fuhr ein Roller mit 50km/h vor sich hin, ganz rechts in der rechten fahrbahn und da ich nicht sicher war wegen dem abstand, hab ich das überholen erstmal gelassen da eh gegenverkehr kam. Hinter mir hatt ich einen fahrer im blauen passat der sehr dicht aufgefahren ist. Ich fuhr dort mittig in der rechten fahrbahn, da die straßen am rand extrem wellig und kaputt sind. Als gegenverkehr dann vorbei war, hat der passat sofort überholt, allerdings mit sehr wenig abstand zu mir. Der Abstand war derart knapp dass sein rückspiegel nur sehr knapp an meiner linken hand vorbei gefahren ist (fahre cruiser, etwa 85cm breite lenkstange). Als er dann nach dem überholen an der tankstelle anhielt, habe ich ihn mal freundlich hingewiesen auf das überholmanöver, eventuell war das ja ein versehen, oder er hat sich verschätzt.

Das ende vom lied: er beschuldigte mich dass ich zu unfähig zum motorradfahren sei, in deutschland rechtsfahrgebot herrscht und ich hätte ganz rechts in der fahrbahn fahren müssen. Ausserdem drohte er mir die polizei zu rufen wegen belästigung. Bin dann wieder weiter.

4 Monate später war ich dann mit meinem 2. Motorrad unterwegs, ganz normal wie immer mit 60 oder 70km/h auf einer straße, dessen begrenzung auch bei 70km/h liegt. Und wurde wieder von dem herrn überholt, identisches auto, identisches Nummernschild. Und wieder viel zu knapp. Wollte ihn diesmal wieder konfrontieren, da die maschine aber nicht mehr als 80 schaffte, gab ich schnell auf weil der fahrer sowieso viel zu schnell fuhr.

Meine frage an diesem punkt: Liegt der fehler wirklich bei mir? In meiner zeit bei der fahrschule habe ich gelernt, mittig in der rechten fahrbahn zu fahren um nicht in tote winkel zu geraten, Zudem sind die straßenverhältnisse hier sowieso viel zu schlecht um absolut am rechten rand zu fahren. Würde mich mal interessieren was das straßengesetz sagt und ob ich selber ggf. was machen kann, falls der herr erneut zu dicht überholt in der kommenden saison.

Danke im voraus

Motorrad, KFZ, Recht, Gesetz, Straßenverkehr, Straßenverkehrsordnung, LKR, Auto und Motorrad
8 Antworten
KTM Duke 125 nimmt beim Beschleunigen kein Gas an?

Hallo Community,

folgendes Problem: Ich habe eine KTM Duke 125 aus dem Baujahr 2015. Gestern und heute habe ich festgestellt, dass mein Motorrad an zufälligen Zeitpunkten, aber insbesondere nach dem Schalten, kurzzeitig (ca. 1-2 Sekunden) kein Gas annimmt. Der Motor dreht dann runter, und nach knapp ca. 1-2 Sekunden kommt das Gas wieder. Dabei stottert sie manchmal ganz leicht.
Vorhin bin ich ca. 2 km gefahren, nach ca. 600 Metern hatte ich das Problem zum ersten mal. Dann habe ich 10 Minuten Pause gemacht, bei einem Freund. Als ich mich dann drauf gesetzt habe, um weiterzufahren, trat das Problem nach 2 Metern Strecke wieder auf. Am Anfang zog sie normal weg, aber eine halbe Sekunde später hatte sie keinerlei Leistung mehr, sodass ich sie dann aus versehen abgewürgt habe. Ich habe definitiv Gas gegeben, am Motor kam aber irgendwie nichts an. Als ich sie dann neu gestartet habe, ging alles wieder, aber 300 m weiter wieder das gleiche Problem. Manchmal tritt es auch in kurzen Abständen direkt hintereinander auf, dann fühlt es sich so an als würde ich mit meiner rechten Hand in kürzester Zeit von Standgas zu Vollgas wechseln, und ich werde ganz schön durchgeschaukelt.

Es ist Dezember, wir haben ca. 3°C draußen, und die letzen Tage hat es wie aus Kübeln geschüttet. Vor zwei Tagen habe ich frisch getankt (Super), da hat aber noch alles funktioniert. Hat jemand eine Idee, woran das Problem liegen könnten?

Vielen Dank im Voraus!

MfG
Lenny

Motorrad, Winter, Motor, Regen, kein gas, KTM Duke 125, Auto und Motorrad
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