Übermäßiger Ansatz von Flugrost - was tun?

Hallo zusammen, ich schilde Euch zunächst meine Situation:

I. Sachverhalt

Im September 2016 kaufte ich einen Fiesta ST (war Vorführwagen; quasi "neu"). Im September 2017 war daher TÜV fällig. Dieser bemerkte, dass sich das Tragbild der Bremsen der Hinterachse zu verschlechtern beginnt. Dort hatte sich Flugrost angesetzt und festgegammelt.

Da ich in dieser Zeit recht wenig gefahren bin und besonders von Mai bis Oktober das Fzg durchaus auch mal eine Woche im Freien stand und nicht bewegt wurde (Fahrrad/Motorrad als Alternative), ist mir dies nicht verwunderlich.

Im Oktober 2018 habe ich nun die Bremsschreiben tauschen lassen. Derzeit fahre ich im Schnitt ca. 100 km pro Tag (sowohl Stadt, als auch Überland und Autobahn). Auch achte ich auf die mir gegebenen Tipps, wie vor dem Abstellen des PKW bei langsamer Fahrt die Handbremse leicht anzuziehen, sodass die Scheiben sich warm und frei bremsen. Auch während der Fahrt gehe ich ab und an -sofern der Verkehr es zulässt- stärker in die Eisen.

Nun, drei Monate nach dem Tausch, sehen die neuen Scheiben genauso aus, wie die alten nach zwei Jahren...

II. Frage

Woran liegt dies? ...und was kann ich tun, damit dieses Problem nicht weiter auftritt?

Als Laie stellt sich mir die Frage, ob die Bremsanlage des ST für den "Normalgebrauch" nicht gut dimensioniert ist, oder ob die Bremsscheiben minderwertiger Qualität sind, oder ob einfach gepfuscht wurde?

Danke für Eure Hilfe!

PS: Ich werde demnächst beim Händler mein reinschauen. Möchte aber dennoch im Voraus einige (nützliche) Infos einholen...

Auto, KFZ, bremsen, Mechaniker, PKW, TÜV, Auto und Motorrad
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TÜV - Spurstange links innen und rechts innen ausgeschlagen?

Sowie Längslenker 2. Achse rechts Gummilagerung beschädigt.

Hallo.

Vorige Montag war ich mit meinem Renault Megane Grandtour, Baujahr 2003 zum TÜV direkt im Renault Autohaus.

Oben genannte Mängel wurden festgestellt und ich bekam die neue Plakette nicht. Schock!

Da ein neues Auto nicht drin ist und ich schon so viel rein gesteckt habe, gab ich die Nach Reparatur in Auftrag und war eigentlich darauf eingestellt, dass, sobald die Teile da sind, auch sogleich repariert und "nachge-TÜVT" wird.

Ich bekam eine vorläufige Bescheinigung vom TÜV für die Weiterfahrt, dass das Auto vorgestellt wurde und die festgestellten Mängel alsbald beseitigt werden.

Die Teile waren Ende voriger Woche da und ich wollte schnellstmöglich einen Termin. Jetzt ist der Kalender voll für dieses Jahr und ich bringe mein Auto nun nach den Ferien am 10. Januar erst hin. Auf die Autobahn fahre ich nicht mehr. Ich bin auch keine Raserin.

Man versicherte mir mehrfach, dass ich mit dem Auto noch so lange fahren kann. Ich sagte auch, dass ich eben vorbelastet bin aufgrund von Unfällen, Angst habe und dass ich oft mit den Kindern unterwegs bin.

Ich brauche das Auto auch für die Arbeit.

Ich habe trotzdem ein mulmiges Gefühl. Vom Fahrverhalten merke ich nichts. Ich war ganz erschrocken als ich das gesagt bekam, da ich dachte, das Auto ist durchrepariert. Voriges Jahr wurden die Spurstangenköpfe ausgetauscht, Zahnriemen u.m. Ich bin aber auch eine Frau und mein Renault ist eben auch ein ganz "weiches" Auto. Da merkt man nicht gleich was.

Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesem Sachverhalt und kann mich etwas beruhigen. Es sind noch 4 Wochen bis zum Termin.

Leider finde ich im Netz eben keine konkrete Antwort für diesen speziellen Fall.

Vielen Dank.

Auto, TÜV, Auto und Motorrad
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Kosten bei Fahrschulwechsel kurz vor praktischer Prüfung?

Hallo zusammen. Ich hab momentan folgendes Problem: vor knapp 2 Wochen bin ich durch die praktische Fahrprüfung durchgefallen, woraufhin mein Fahrlehrer meinte, dass ich in etwa 2 Wochen, was dann die jetzige Woche wäre, wieder antreten könnte.. auf Nachfrage nach einem neuen Termin, wurde mir dann allerdings gesagt, dass die nächste Prüfung erst in 2 Monaten (!) möglich ist. Mein Fahrlehrer ist zwar nett, aber bei solchen Dingen ist es schwer mit ihm zu reden. Es sind schon viele komische Dinge passiert, z.B. fand meine Prüfung auch außerhalb des eigentlichen Prüfungsgebietes statt, was doch auch nicht wirklich richtig sein kann, wenn er mich zig Stunden lang die gleichen Strecken befahren lässt.. bin übrigens bei fast 3000€, was ehrlich gesagt viel zu viel ist bei normalen Stundenpreisen. Es kam halt öfter dazu, dass ich 3 Wochen kein Termin bekommen habe und es dann hieß, dass ich aus der Form geraten sei und nochmal wiederholen müsste. Hab wie gesagt auch schon das Gespräch gesucht, es ist aber nicht wirklich einfach...

Wie dem auch sei.. meine eigentliche Frage ist jetzt, welche Kosten auf mich bei einem Wechsel zum jetzigen Zeitpunkt zukommen. Bei der neuen Fahrschule muss ich natürlich 2-3 Fahrstunden machen, damit der Lehrer einen Eindruck bekommt. Aber was ist mit Kosten wie z.B. die Grundgebühr. Die ist ja eigentlich für die Theoriestunden gedacht. Fallen eventuell auch Kosten beim TÜV an?

Sorry, dass ich so viel um den heißen Brei rede, aber mir war das Thema einfach wichtig. Ich bedanke mich für Antworten eurerseits.

Führerschein, Fahrprüfung, Fahrschule, TÜV, fahrschule wechseln, Fahrschulwechsel
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Lohnt es sich noch in das Auto zu investieren?

Ich habe einen gebrauchten Opel Astra II 1.6 (Erstzulassung Oktober 2003) vor zwei Jahren als dringend benötigte Notlösung erworben. Der aktuelle km-Stand beträgt 103.123 km. Ihr könntet mir mit der Beantwortung von diesen Fragen helfen:

  1. Wenn euer Auto eine neue Batterie braucht, ruft ihr dann die nächste Werkstatt an, bestellt sie und lasst sie einbauen oder bestellt ihr die Batterie selbst? Ich meine nämlich, dass eine neue Batterie fällig ist, da sie laut Serviceheft 2013 das letzte Mal neu eingebaut wurde und mir ein Nachbar im tiefsten Winter schon einmal beim Start helfen musste. Ungefährer Kostenfaktor der Werkstatt?
  2. Im Februar 2019 wäre wieder der TÜV fällig. Der Händler ließ mich wissen, dass dann eventuell neue Bremsen fällig wären. Ich habe mir leider nicht den km-Stand gemerkt, den er nannte, meine mich aber zu erinnern, dass km-Stand und/oder Alter des Wagens entscheidend sind. Wer weiß da mehr? Welche Kosten kämen auf mich zu, wenn ich neue Bremsen kaufen würde??

Mir ist natürlich klar, dass jedes Auto mit Kosten verbunden ist. Jedoch bin ich am Überlegen, inwiefern es sich lohnt, eine größere Summe in ein Auto Baujahr 2003 zu stecken. Würde ich das Auto dann auch noch durch den TÜV 2021 bringen, wäre es natürlich das Geld wert, aber für nur zwei weitere Jahre? Eine ehrliche Meinung von jemandem, der sich mit Autos gut auskennt, wäre willkommen.

Auto, TÜV, Opel Astra, Auto und Motorrad
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