Wie kann ich selbstbewusster beim Fahren werden?

Hallo Leute.

Ich hatte heute meine praktische Führerscheinprüfung, die leider sehr desaströs verlaufen ist.

Ich war bereits vor Beginn äußerst nervös, der Druck war gefühlt extrem groß und das hat sich dann leider ziemlich deutlich in der Fahrt widergespiegelt.

Ich habe absolut dumme Fehler gemacht, die ich in den Fahrstunden zuvor nie gemacht habe, da die letzten Fahrstunden mit meinem Fahrlehrer ziemlich gut waren. Gut präpariert war ja eigentlich auf jeden Fall.

Allgemein war ich in dieser Situation teilweise übertrieben übervorsichtig und manchmal auch einfach nicht aufmerksam genug, wie der zugegebenermaßen noch äußerst kulante und freundliche Prüfer mir am Ende erklärt hat. Er meinte auch, dass es teilweise so wirkte, als hätte ich Angst vorm Fahren.

Ich habe mir im Vorhinein auch ziemlich viele Gedanken (vielleicht zu viele :/) gemacht, da ich schon eine relativ nachdenkliche und introvertierte Person bin und eigentlich habe ich auch fest damit gerechnet heute das Kapitel Fahrschule zu beenden, leider war das heute absoluter Mist.

Auch, dass ich tatsächlich schon sehr viel Geld da rein investiert habe (teilweise mein Erspartes, teilweise Geld von Familie & Bekannten), da ich sehr lange gebraucht habe, um bis zum jetzigen Stand zu gelangen und die finanzielle Situation, sind natürlich Faktoren die eine Rolle spielen.

Wie kann ich es jetzt einerseits schaffen selbstbewusster und gelassener beim Fahren zu werden und andererseits auch stressfreier da rein zu gehen, damit sowas künftig nicht mehr passiert und um am Ende nicht noch eine dritte Prüfung beantragen zu müssen?

Habt ihr vielleicht Tipps und Ratschläge oder sogar eigene Erfahrungen zum Thema, die mir vielleicht helfen können, damit besser umgehen zu können?

Bin wirklich über jede eurer Antworten/Ratschläge dankbar, die mir vielleicht weiterhelfen könnten!

LG,

zabstaz

Auto, Verkehr, Prüfung, Angst, Stress, fahren, Selbstbewusstsein, Führerschein, fahranfaenger, Fahrschule, Straßenverkehr, Unsicherheit, praktische Prüfung
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Unfall beim Rückwärts ausparken, soll ich einen Anwalt nehmen oder nicht?

Hallo, mitte Oktober hatte ich einen Unfall beim ausparken auf einem Supermarktparkplatz. Ich war bereits vollständig ausgeparkt und stand auf dem Fahrstreifen zwischen den Parkplätzen als ein anderer PKW schräg hinter mir ausparkte und meinen Wagen an der Stoßstange erwischte. Leider konnte ich nicht mehr schnell genug vorfahren oder hupen. Dafür ging es zu schnell.

Ich habe davon einen langen Kratzer an der Stoßstange, er hat lange Kratzer seinem Kotflügel.

Da der Unfallgegener den Schaden zwar gemeldet hat aber zuerst keine Stellung bei seiner Versicherung bezogen hat wurde der Fall von seiner Versicherung geprüft und es wurde anhand meines Schadens und Fotos festgetellt, das ich gestanden habe. Das ist 100% sicher.

Nun hat der Unfallgegner doch Stellung bezogen und ausgesagt das ich ebenfalls noch gefahren wäre. Er hat auch eine Zeugin, seine Freundin die mit im PKW saß.

Aber was nun???? Beim letzten Telefonat mit der gegenerischen Versicherung wurde mir quasi gesagt das es ja offensichtlich ist das die Zeugin meines Unfallgegeners lügt, da ja festgestellt wurde das ich gestanden habe. Und der gute Mann riet mir dazu einen Anwalt zu nehmen wenn die Entscheidung anders ausfallen sollte.

Heute hatte ich einen andere Mitarbeiterin am Telefon die mir erzählte das es wahrscheinlich bei einer 50/50 Teilung bleibt wegen der Zeugin, auf deren Aussage sie noch warten. Und da ich ja nicht beweisen könnte wie lange ich gestanden hätte, hätte ich eine Teilschuld.

Ich habe bereits 50% von der Versicherung ausgezahlt bekommen. Es geht hier nun um 390,00 Euro. Viel mehr geht es mir aber langsam ums Prinzip. Es ist ja offensichtlich das die Zeugin lügt.

Mein Unfallgegener hat seinen Schaden übrigens nicht bei meiner Versicherung gemeldet. Warum auch immer.....

Sollte ich mir nun wirklich einen Anwalt nehmen wenn die Versicherung bei einer 50/50 Teilung bleibt oder lohnt es nicht?

Auto, Autounfall, Unfall, Recht, Verkehrsrecht, Straßenverkehr, Auto und Motorrad
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Glaubt ihr an eine Revolution der (Elektro-)Autoindustrie um die 2020er-Wende bzw. in den 2020ern?

Vereinzelt gibt es schon seit ein paar Jahren Elektroautos. Diese sind jedoch selten, sind nicht in Serie und als Normalverdiener kann die sich eh keiner leisten, weil sie teils 80.000 oder 100.000€ kosten.

Derzeit ist die Elektroauto-Branche aber in vollem Gange. Es wird in der Autoindustrie eine große Wende um 2020 geben. Schon dieses Jahr werden mehrere neue Automodelle von Bekannten Herstellern wie BMW, VW, Mercedes, etc. in Serie gehen. Es ist das erste mal, dass VW ein Elektroauto in Serie bringt. Diese Autos werden dann am Fließband in Massen produziert und die sind dann auch für Normalverdiener erschwinglich. Das heißt also, dass man Ende dieses Jahres und 2020 immer mehr Elektroautos auf den Straßen sehen wird.

Nach der Wende ziehen dann andere Hersteller hinterher. In den Jahren 2020, 2021 und 2022 werden dann immer mehr Elektroautos in Serie gehen, die sich zunehmend immer mehr leisten können, da diese Autos dann ca. so viel wie zur jetzigen Zeit Benziner kosten.

Das autonome Fahren wird sich im nächsten Jahrzehnt nicht so in den Vordergrund stellen. Es wird eher die Zeit der Anfänge der Elektroauto-Revolution.

Es war ja auch schon Debatte in der Politik, ab 2030 eine Neuzulassung von Benzinern und Dieseln komplett einzustellen bzw. zu verbieten. Ab 2030 dürften dann nur noch Elektroautos und andere Autos mit alternativen Antriebsmitteln neu zugelassen werden.

Es könnte also bedeuten, dass z.B. im Jahr 2025 jedes dritte Auto ein Elektroauto ist. 2035 wären dann evtl. 80% der Autos Elektroautos. Es könnte sich in der Autoindustrie in den nächsten 15 Jahren etwa noch mehr ändern, als in den vergangenen 50 Jahren im Vergleich zu jetzt.

Was denkt ihr, wie der Straßenverkehr in den nächsten 2, 10, 15 und 20 Jahren aussehen wird?

Auto, Finanzen, Umwelt, Verkehr, Geld, Geschichte, Politik, Autoindustrie, Elektroauto, Philosophie, Revolution, Straßenverkehr, Wende, Wendepunkt, Benziner oder Diesel, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
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Tempolimits viel zu niedrig in der Innenstadt?

Es ist echt ein Scherz, an allen Schulen 30 km/h, auch an Einkaufszentren wenn kein Wohngebiet da ist, an gut ausgebauten Straßen 50 km/h. Tagsüber wenn noch viele Autos und so unterwegs ist, aber fahr mal nachts oder jetzt gerade eben, da war fast gar nichts los mehr auf den Straßen. Ich hielt Ausschau nach Blitzern, war keiner in Sichtweite gab ich Gas. Nach der Kurve gab ich nochmal Gas von 70 auf 80, auf einmal kam ein 30er Schild weil da ja Lidl und Media Markt ist wow .. war mir komplett egal woanders fuhr ich auch mit 70-80 obwohl 30 war weil ich gesehen habe ist kein Auto da, es kann mich ergo keiner blitzen.

Es ist nur noch ein Scherz wer soll auf einer gut ausgebauten Straße wo weit und breit keiner ist weil es dunkel ist 50 km/h fahren ich fuhr durchgehend mindestens 70 und das war für mich langsam. Zumindest Nachts wenn nichts los ist muss mehr erlaubt sein, es wird ja immer gesagt zu viele Unfälle aber hey , fahrt doch gar kein Auto mehr, lauft alle zu Fuß, passieren gar keine Unfälle mehr ( sag ich dazu ).

Ich hatte zwei Unfälle gehabt, es ist aber mir nichts passiert ! Ich bin lediglich einmal vom (Motor-)Roller gefallen, war zur Untersuchung im KH und war alles gut 2 Tage im Bett liegen dann war ich wieder voll fit. Das andere mal bin ich einen hinten drauf gefahren ( auch mit Roller ). was seine Schuld war, die Ampel sprang von grün auf gelb, ich gab Vollgas und der vor mir machte eine Vollbremsung wo gelb war ( selbstverständlich war da keine Blitzerampel sonst hätte ich es ja nicht getan ). Ich spring vom Roller runter ( will ich tot sein ? Dann lieber Roller kaputt ) ergo ist mir nichts passiert und nur 400 € Blechschaden was die Versicherung zahlte, ihm ist auch nichts passiert an seinem Auto war nur hinten eine Beule.

Mit Auto habe ich noch gar keinen Unfall gehabt und habe seit 1 1/2 Jahren den Führerschein.

Verkehr, Sicherheit, Straßenverkehr, tempolimit, Auto und Motorrad
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Fahrlässige Körperverletzung Straßenverkehr?

Hallo ich habe mal eine Frage und zwar wie lange dauert es durchschnittlich vom Tag des Geschehens bis zu einer eventuellen Gerichtsverhandlung?

Am 16.02 2018 hatte ich einen Auffahrunfall verursacht und aufgrund dessen auf Amts wegen eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung erhalten.

Die Verletzungen bei der Gegenpartei waren gering der Fahrer hat nichts die Frau voraussichtlich ein leichtes HWS und Trauma....

Außer der Ladung zur Polizei kam bisher nichts weiter weder ein Gerichtstermin noch eine Einstellung noch ein Strafbefehl.

Kann es sein dass die Dame immer noch erkrankt ist und das deswegen so lange dauert? Sollten diese mich aber auf Schadensersatz verklagen wollen wäre ja schon längst was von deren Anwalt gekommen.

PS: das ganze ist mit einem Firmenwagen während der Arbeitszeit passiert Sachschaden um die 15000 €.

Vielleicht kann mir da mal einer Erfahrungswerte benennen und da ich das selber so gar nicht kenne.

Spezielle Nachfragen:

Und Vorallem Wenn Eingestellt wurde, wird das Verfahren doch eigentlich an die Bußgeldstelle abgegeben?oder gibt es auch eine Art des einstellens wo man nix weiter von hört? Sprich keine Punkte.

Muss man zwangsläufig bei Abgabe an die Bußgeldstelle (noch Einstellung) mit 3 Punkten und damit Führrscheinentzug rechnen? Oder kann die Staatsanwaltschaft auch so einstellen das dass Verfahren nicht abgeben wird ?

Dann kann ich mir nur erklären da dass Einstellungs Schreiben nicht angekommen ist oder das Verfahren einfach untergegangen ist,falls es sowas gibt.

Unfall, Polizei, Recht, Punkte, Anzeige, Körperverletzung, Straßenverkehr
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Motorräder müssen in der rechten fahrbahn am rand fahren?

Saison hat noch nicht angefangen, aber nachdem ich die letzte saison um die 4 oder 5 zwischenfälle mit autofahrern hatte, möchte ich gerne mal rechtlich was zu dem ganzen wissen. Besonders zu diesem einen zwischenfall.

Ich war ausserorts unterwegs, geschwindigkeitsbegrenzung also 100km/h bei nur 1 spur (1 spur für jeweils hin- und gegenverkehr). Da fuhr ein Roller mit 50km/h vor sich hin, ganz rechts in der rechten fahrbahn und da ich nicht sicher war wegen dem abstand, hab ich das überholen erstmal gelassen da eh gegenverkehr kam. Hinter mir hatt ich einen fahrer im blauen passat der sehr dicht aufgefahren ist. Ich fuhr dort mittig in der rechten fahrbahn, da die straßen am rand extrem wellig und kaputt sind. Als gegenverkehr dann vorbei war, hat der passat sofort überholt, allerdings mit sehr wenig abstand zu mir. Der Abstand war derart knapp dass sein rückspiegel nur sehr knapp an meiner linken hand vorbei gefahren ist (fahre cruiser, etwa 85cm breite lenkstange). Als er dann nach dem überholen an der tankstelle anhielt, habe ich ihn mal freundlich hingewiesen auf das überholmanöver, eventuell war das ja ein versehen, oder er hat sich verschätzt.

Das ende vom lied: er beschuldigte mich dass ich zu unfähig zum motorradfahren sei, in deutschland rechtsfahrgebot herrscht und ich hätte ganz rechts in der fahrbahn fahren müssen. Ausserdem drohte er mir die polizei zu rufen wegen belästigung. Bin dann wieder weiter.

4 Monate später war ich dann mit meinem 2. Motorrad unterwegs, ganz normal wie immer mit 60 oder 70km/h auf einer straße, dessen begrenzung auch bei 70km/h liegt. Und wurde wieder von dem herrn überholt, identisches auto, identisches Nummernschild. Und wieder viel zu knapp. Wollte ihn diesmal wieder konfrontieren, da die maschine aber nicht mehr als 80 schaffte, gab ich schnell auf weil der fahrer sowieso viel zu schnell fuhr.

Meine frage an diesem punkt: Liegt der fehler wirklich bei mir? In meiner zeit bei der fahrschule habe ich gelernt, mittig in der rechten fahrbahn zu fahren um nicht in tote winkel zu geraten, Zudem sind die straßenverhältnisse hier sowieso viel zu schlecht um absolut am rechten rand zu fahren. Würde mich mal interessieren was das straßengesetz sagt und ob ich selber ggf. was machen kann, falls der herr erneut zu dicht überholt in der kommenden saison.

Danke im voraus

Motorrad, KFZ, Recht, Gesetz, Straßenverkehr, Straßenverkehrsordnung, LKR, Auto und Motorrad
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Straßenverkehr - Neue und gute Antworten