Vatikan , Kardinal Müller -Jahrmarkt der Eitelkeiten?

Die "AZ München" brachte am 23.02.19 einen interessanten Artikel ihres Verlegers über eigene Erfahrungen mit Kardinal Müller und dem Vatikan.

,,Zum Schrecken vieler war Gerhard Müller 2002 zum Bischof von Regensburg berufen worden.

Ihm ging ein zweifelhafter Ruf voraus.Erzkonservativ, dogmatisch, engstirnig."

2012 erhielt Bischof Müller als Präfekt für die Glaubenslehre in Rom einen Fünf-Jahres-Vertrag.

,,Bei einem dreitägigen Besuch im Vatikan wurde mir schell klar, welche Stimmung und Atmoshäre...im Vatikan herrschte."

,,Ich hatte noch nie in meinem leben einen solchen Jahrmarkt der Eitelkeiten erlebt und wunderte mich.

So verstand ich plötzlich auch, weshalb alle, die nicht unbedingt die mühsame Arbeit im Weinberg des Herrn verrichten wollten, so dringend nach Rom drängten.

Denn dort schien in jeder Weise den ganzen Tag die Sonne,..."

Für sie war der neue Papst ein Spielverderber,..."

,,...und so setze er sich ( Anm. Kardinal Müller) gerne an die Spitze der Bewegung derer, die lieber von alten goldenen Zeiten träumten."

,,Außerdem sei der neue Papst ein ganz normaler Mensch"

,,Wenn Franziskus...etwas sagt, ist das genau so viel oder wenig wert wie das Urteil jeden Bürgers,..." . So Müller.

,,Einmal im Jahr kommt der Kardinal in sein altes Bistum zurück.Da reitet er dann hoch zu Ross.( Anm. Pfingstritt Kötzting)

Und ich gebe zu, dieses Foto bringen wir gerne.

Es spricht ja doch Bände."

Der Vatikan , nichts für ,,einfache Menschen" , sonderen ein Sehnsuchtsort für selbst-und machtverliebte Kardinäle?

Religion, Christentum, katholisch, Papst, Römisch-katholisch, Rom, Kardinal
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