Bußgeld wegen Nichterscheinen als Zeuge vor Gericht trotz AU?

Sachverhalt:

Am 11.12.2018 war mein Mann als Zeuge bei einer Gerichtsverhandlung geladen, in diesem Fall ging es um einen Rechtsstreit (Bauvorhaben) zwischen einem früheren Arbeitgeber (bei dem er seit 7 Jahren nicht mehr ist) und einem Auftraggeber, welcher die Firma beauftragte. Irgendein Mangel um welchen gestritten wird.

Mein Mann war in dieser Zeit krank (Pfeifferisches Drüsenfieber) und konnte keine 680 km weit fahren!

Er ging zum Arzt und holte sich eine Krankmeldung für die Verhandlung die wohlgemerkt am 11.12.2018 gewesen wäre.

Am 23.12.2018 wiederum bekamen wir ein Schreiben, dass anstatt einer AU ein ärztliches Attest für die Reiseunfähigkeit gefordert wird, ansonsten droht ein Bußgeld (soweit so gut, das stimmt, fanden wir heraus.

Das Problem daran, am 23.12.2018 früh morgens verabschiedeten wir uns mit Kindern Sack und Pack in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub, und zwar für genau 2 Wochen!

Frist war rum und zack flattert ein Bußgeld ins Haus. Ca. 700€. Das kann es doch wohl nicht sein!
Unser Saat scheint es ja langsam bitter nötig zu haben.
Ich finde das eine Frechheit.
Da rührt man sich seit dem 11.12. nicht dass einem die Krankmeldung so nicht ausreicht und schickt es so los dass es genau am 23.12. ankommt wo die Leute im Urlaub sind. Wir haben zwei kleine Kinder wir müssen an jeder Ecke sparen, 3 Jahre für diesen Urlaub und jetzt kommt dieses Gericht daher und will 700€ haben, obwohl er nur Zeuge war und sowieso nichts dazu sagen kann weil das über 7 Jahre her ist....anstatt dass sie einfach einen Gutachter beauftragen der feststellt wer jetzt recht hat und wer nicht. Um einen lächerlichen Sachen von 1500€ geht es, bei einem Hausbau für 680.000€, die haben doch alle miteinander einen an der Klatsche! Was kann ich da jetzt machen?

Recht, Bußgeld, Gesetz, Gerichtsverhandlung, Zeuge
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Alkoholisiert im Auto geschlafen, Probezeit, 0,4 Promille, Ordnungswidrigkeit, welche Konsequenzen?

Hallo,

ich bin gerade echt Hilflos und hab bisschen Angst.

Ich wollte/habe vor 2 Wochen Alkoholisiert im Auto ge/schlafen, der Motor lief. Die Polizei nahm mich mit zur Wache und haben ein Atemtest gemacht. Hatte genau 0,4 Promille im Blut.

Ich bin in der Probezeit und war mein erster Vergehen.

Ihr fragt Euch bestimmt, wieso zur Hölle ich Alkoholisiert im Auto schlafe/n wollte ?!

Ich war auf eine Firmen-Weihnachtsfeier . Geklärt war, dass ich in der Firma im Gästezimmer übernachten darf.

Mein Chef gab mir immer wieder was zu trinken und ich trank. Bis ich sagte es reicht. Wie man im Test sehen kann, trank ich wenig.

(Mein letzter Getränk war um ca. 23:30 Uhr, der erste Alkoholtest auf der Straße war ca. um 00:05 Uhr. In der Wache, der Test also wo der Gerät gedruckt hat war genau um 00:18 Uhr , beide Test mit 0,4 Promille)

Weswegen ich im Auto schlafen wollte. Mein Chef bekam mit, dass ich mich bei einer anderen Firma beworben hatte. Im Zusammenhang hatte er mich um genau 00:00 Uhr gekündigt , ich sollte alle Firmenschlüssel abgeben und das Firmengelände verlassen. Ich gibt zum Auto, machte den Motor an, alle Lichter aus und wollte den Sitz nach hinten „rollen“ und schon klopfte die Polizei am Faherfenster. .... Ja, mein Chef wusste das ich im Auto schlafen wollte und er wusste auch, dass ich in der Probezeit bin. Er hat die Polizei direkt angerufen. Natürlich sind die sofort hergefahren. :/ Ich habe eig. nichts schlimmes gemacht, ich war in dem Moment mega trauig, verletzt und auch bisschen Hilflos. Wollte alles sacken lasssn. Und ICH WOLLTE NICHT LOS FAHREN. nein! Einfach nur schlafen mehr nicht! Ich weiß, im Nachhinein bin ich irgendwo selber schuld, aber was hätte ich in so einer Situation machen sollen? Kurz vor Weihnachten gekündigt werden ist nicht lustig. Hab Finanzielle Verpflichtungen und Verantwortung zu tragen. Ohne ein Job kann ich mein Kredit nicht mehr Zahlen! Zum Glück fande ich 3 Tage später ein neuen Job. Bin Anlagenmechaniker IHK für die Versorgungstechnik und bin zu 100 % auf mein Führerschein angewiesen.

Ich habe heute in der Führerscheinstelle in Tecklenburg angerufen, teilten mir mit:

  • Bußgeld in Höhe von 538 Euro
  • 2 Punkte in Flensburg und
  • 1 Monat Fahrverbot

Ich habe bei der Bußgeldkatalog in NRW nachgelesen, eig. laut der Tobelle soll ich:

  • Bußgele in Höhe von 250 plus 38 Euro Verwaltungskosten sind insgesamt 288 Euro
  • 1 Punkt in Flensburg
  • Fahrverbot sei Variabel !

Ich muss dazu sagen, hab keine Anzeige sondern eine Ordnungswidrigkeit begangen.

Welche Konsequenzen bekomme ich, lohnt sich ein Einspruch ?

danke, dass Sie mir Helfen.

Mit freundlichen Grüßen Angelo

Auto, Arbeit, Alkohol, Schlaf, Recht, Verkehrsrecht, Führerschein, Bußgeld, fahranfaenger, Weihnachtsferien, Auto und Motorrad, Rechsantwalt
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Erzwingungshaft während der Ausbildung?

Hallo zusammen, ich habe früher mit 15/16 viel Mist gemacht und knapp ein Jahr die Berufsschule geschwänzt (was ich auch bereu.. jung und dumm).. mittlerweile bin ich 21 und absolviere eine Ausbildung im 1. Lehrjahr.. nun habe ich von meinem zuständigen Amtsgericht mehrere Briefe bekommen das ich ein Bußgeld von über 1000€ zahlen soll innerhalb 2. Wochen ansonsten drohen mir ca. 2. Monate Erzwingungshaft..

Nun kann ich weder die Geldbuße zahlen und weder kann ich in Haft weil dann meine Ausbildung weg wäre.. (es war schwer genug eine zu finden ohne Abschluss)... weil wenn diese weg ist kann ich mir gleich den Galgen binden weil dann steh ich wieder ganz unten nachdem was ich mir alles aufgebaut habe.. (eigene Wohnung, Ausbildung, Auto)...

Was kann ich dagegen tun? Im Prinzip hole ich ja meine 3. Jahre Berufsschule nach mit der Ausbildung, könnten dann die Bußgelder als hinfällig erklärt werden?

Ich wäre über jede Hilfe dankbar.. eine Ratenzahlung scheidet auch aus da ich mich mit dem Azubi Gehalt selbst nicht mal ordentlich über Wasser halten kann nachdem ich Miete zzgl. Nebenkosten und Auto und Benzin (was für die Arbeit benötigt wird) bezahlt habe..

Sollte ich in Haft müssen kann ich mir theoretisch gleich den Strick um den Hals binden weil dann wäre mein Leben wieder im Eimer...

(Vorwürfe und co. könnt ihr euch sparen, ich weiß selber das damals alles falsch lief..)

Liebe Grüße

Arbeit, Ausbildung, Recht, Bußgeld, Gericht, Erzwingungshaft, Ausbildung und Studium
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Geblitzt- Verzögerung der Fahrerermittlung?

Hallo Leute,

ich bin vor 4 Wochen in Berlin mit 74 innerorts geblitzt worden und bin noch in der Probezeit. Ich weiß, selber schuld, ich muss dafür gerade stehen, aber darum geht es hier nicht.

Wir hoffen, die Ermittlung des Fahrers über die Verjährungsfrist von 3 Monaten hinauszögern zu können. Ich weiß auch, dass das nicht besonders erfolgsversprechend ist, aber ich möchte nichts, was zumindest keinen weiteren Schaden verursacht, unversucht lassen, um das teure Aufbauseminar zu vermeiden.

Das Fahrzeug ist auf meine Oma angemeldet, allerdings hat die Bußgeldstelle erkannt, dass offensichtlich keine 80-Jährige Frau gefahren ist. Deshalb hat sie jetzt einen Anhörungsbogen bekommen und kann angeben wer das Auto gefahren ist oder wem das Auto überlassen wurde. Wenn sie direkt meinen Vater (der es auf sich nehmen würde, um mich zu entlasten) als Fahrer angeben würde, würde sie sich ja wegen falscher Verdächtigung strafbar machen. Daher die erste Frage:

Wenn sie angeben würde, dass meinem Vater das Auto überlassen wurde, würde sie ihn ja nicht als Täter verdächtigen und somit auch keine Straftat begehen. In diesem Fall würde als nächstes mein Vater befragt werden. Sehe ich das Richtig? Oder soll meine Oma lieber vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen? Wir möchte auf keinen Fall, dass sich meine Oma strafbar macht.

Wenn die Bußgeldstelle dann von meinem Vater als Fahrer ausgehen und ihm den Bußgeldbescheid schicken würde, würde dieser den Verstoß auf sich nehmen. Sollte die Bußgeldstelle jedoch feststellen, dass auch mein Vater nicht die Person auf dem Bild ist und ihn befragen, wer das Auto gefahren ist, würde dieser von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch machen. Zweite Frage:

Was passiert dann?

Bitte verschont mich mit Moralpredigten, mir geht es nur um die rechtlichen Aspekte meiner Frage.

Danke im Voraus für hilfreiche Antworten!

Gruß Markus

Auto, Recht, Verkehrsrecht, Führerschein, Bußgeld, Blitzer, Jura, Probezeit, Strafrecht, Verjährung, Auto und Motorrad
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Ich bin soeben in einer 30 er Zone geblitzt worden, lohnt sich Einspruch?

Die Strecke ist gleich am Ortsanfang steht ein 30 er Schild mit dem Zusatz 22 bis 6 Uhr. Es war kurz nach 22Uhr. Ich musste zuerst das Schild lesen und dann auf meine Uhr schauen, hab dann auch gebremst und hätte knapp 60 km/h.

Unmittelbar hinter dem Schild steht der Blitzer. So schnell kann man das Schild und die Uhr am Tacho aber nicht ablesen. Wenn man den Blitzer nicht weiss, fährt man rein rein. Bis man Schild gelesen hat und dann Uhr auf dem Tacho schaut hat's schon geblitzt. Ist jetzt Führerschein weg. Es ist eine steile Strasse die nach unten geht. Wenn man das Fahrzeug rollen lässt ist es leiser als hier eine Vollbremsung hinzulegen.

Ein sinnloseres Schild habe ich noch nie gesehen. Ich verstehe 30 er Schilder in verkehrsberuhigender Zone wo Kinder laufen. Aber das hier ist am Ortsrand und kostet mehr Sprit und macht mehr Lärm weil viele im kleinen Gang schleichen. Ist jetzt Führerschein weg? Wenn es weiter weg gestanden hätte, hätte ich bremsen können aber so dicht nach dem Schild den Blitzer ist nicht normal. Man muss auch Zeit haben das Zusatschid in kleiner Schrift und die Uhr neben meinem Tacho zu lesen. Aus der Ferne ohne LED oder Halogenlicht kann man das nicht sehen weil das Zusatschild klein ist und dahinter ist noch ne Strassenlaterne die blendet. Erst unmittelbar am Schild hat man die information und dann muss man aber noch die Uhrzeit neben seinem Tacho kontrollieren.

Und dann ist man am Schild schon vorbei und hat schon geblitzt.

Lohnt sich hier Einspruch?

Führerschein, Bußgeld, Blitzer, geblitzt, Einspruch einlegen, 30 Zone, Zone 30, Auto und Motorrad
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Bußgeldbescheid von der Arge, obwohl ich mich gemeldet habe. Was kann ich tun?

Ich habe dieses Jahr entschieden eine neue Ausbildung anzufangen. Meine letzte habe ich abgebrochen und war seit März arbeitslos. Das habe ich dem Amt gemeldet um ALG zu erhalten und alles war auch erstmal gut. Dann habe ich im Juni auch eine Stelle gefunden und die Chefin meinte ich solle die Ausbildung als Umschulung machen. Habe den psychologischen Test und alles bei der Arge gemacht, habe die Umschulung aber nicht bekommen. Ich natürlich niedergeschlagen meiner Chefin Bescheid gesagt, sie meinte ich solle das als Einstiegsqualifikationsjahr machen. Ich wieder zur Arge hin. Die haben mir gesagt das geht auch nicht da ich bereits eine abgeschlossene Ausbildung habe (habe ich auch). Ich wieder mega niedergeschlagen, habe bei der Arge noch Bescheid gesagt, dass meine Sachbearbeiterin sich bitte bei mir melden solle, vlt könne sie mir weiterhelfen. Dann wieder meiner Chefin Bescheid gesagt, die meinte dann sie nimmt mich dann als ganz normale Auszubildende. Das war alles am 27.07.18. Am Montag darauf habe ich gesehen, dass meine Sachbearbeiterin mich öfter versucht hatte anzurufen. Ich wollte nett sein und musste sowieso mitteilen, dass ich die Ausbildung habe, rufe bei der Arge an, um Bescheid zu geben, dass sie nicht mehr anrufen muss und ich die Ausbildung habe. So hab ich es auch gemacht und hatte ein unglaubliches Arloch am Telefon. Am Ende meinte er aber ja gut dann weiß ich Bescheid.

Im August habe ich dann aber mein ALG überwiesen bekommen. Habe es sofort KOMPLETT zurück überwiesen. Danach ist das ganze nochmal passiert und wieder habe ich es KOMPLETT zurück überwiesen.

Dann ist das ganze nochmal passiert und ich hatte die Schnauze voll. Am 14.09.18 habe ichdann nochmal online eingetragen, dass ich eine Ausbildung habe, damit die endlich mit diesem überweisen aufhören.

Jetzt habe ich heute ein Bußgeldbescheid erhalten in Höhe von 138,50 €, weil ich zu spät Bescheid gegeben habe, dass ich die Ausbildung habe und weil die mir ja zu viel überwiesen hätten.

Soll ich Einspruch einlegen? Lohnt sich das? Ich könnte kotzen. Dieser Laden macht mich wahnsinnig. Nur Stress, Stress, Stress, jeder sagt was anderes, Briefe und Dokumente gehen verloren und die lassen mich einfach nicht in Ruhe. So langsam kann ich nicht mehr.

Ich bin für jede Antwort sehr sehr dankbar.

Bußgeld, Agentur für Arbeit, Ausbildung und Studium
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Bußgeldbescheid mit falscher Strafe wg. falschem Geburtsdatum?

Folgender Sachverhalt:
Max Arnold Mustermann (nachfolgend MAM genannt) wird im Januar 2018 per mobiler Videoüberwachung "erwischt". Ergebnis: 54km/h zu schnell außerhalb geschlossener Ortschaften. 240 Euro plus 28,50 Gebühr plus 2 Punkte plus 1 Monat Fahrverbot. Bußgeldbescheid geht am 10.03.2018 ein. Einspruch eingelegt zwecks Prüfung durch einen Anwalt. Anwalt sagt: Keine Chance. 15.04.2018: Rücknahme Einspruch. Bußgeldbescheid ist rechtskräftig. MAM zahlt. ALLE Daten im Bescheid sind absolut korrekt. Als "Ersttäter" kann er das Fahrverbot noch 4 Monate hinauszögern. A gibt am 10.06.2018 seinen Führerschein ab und fährt seit dem 10.07.2018 wieder fröhlich Auto.

Am 30.07.2018 beantragt MAM Auskunft über seinen Punktestand aus dem Fahreignungsregister. Die Punkte aus der Tat im Januar sind vermerkt. Alles korrekt.

Jetzt kommts: Am 05.09.2018 wird MAM erneut geblitzt, dieses Mal mit einem Firmenwagen, außerhalb geschlossener Ortschaften, 35km/h zu schnell. Die Personalabteilung erhält den Anhörungsbogen und schickt diesen per Hand ausgefüllt zurück. Am 31.10.2018 erhält MAM einen Bußgeldbescheid. Dort drin steht: 120 Euro plus 28,50 plus 1 Punkt und der Hinweis, dass wenn er erneut innerhalb eines Jahres mit mehr als 26km/h geblitzt wird, ein Fahrverbot droht. Gleichzeitig fällt MAM jedoch folgendes auf:

  • sein Geburtsdatum ist falsch. Statt dem 05.09.1981 steht im Bescheid der 05.04.1981. Die Personalabteilung der Firma hat den Anhörungsbogen kopiert und tatsächlich hatte die Sachbearbeiterin nicht die schönste Schrift. Die "09" kann man auch als eine "04" lesen.
  • Die Personalabteilung hat den zweiten Vornamen von Max Arnold Mustermann einfach weggelassen, sprich der Bescheid ging an: Max Mustermann, geb. 05.04.1981

MAM ist zweifelsfrei Wiederholungstäter, was der zweite Bußgeldbescheid jedoch nicht hergibt. Denn die Strafe wäre höher ausgefallen und ein sofort anzutretendes Fahrverbot wäre zwingend vorgeschrieben gewesen, da bereits innerhalb eines Jahres zuvor ein Fahrverbot für den gleichen Verstoß ausgesprochen wurde.

Nun die Frage:

Kann es tatsächlich sein, dass die Behörden aufgrund des einen kleinen Fehlers im Geburtsdatum sowie durch Weglassen des zweiten Vornamens von einem anderen "MAM" ausgehen (trotz gleicher Anschrift)?

Recht, Bußgeld, Geschwindigkeitsüberschreitung, Bußgeldbescheid, Auto und Motorrad, Falsche daten angegeben
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3 monate verjährung(falsche adresse )?

Hallo 

 

Kurz zu Situation:

Ich wurde am 25.05.2018 und 15.06.2018 geblitzt, ich bin am 01.07.2018 offiziell ausgezogen (ich war auf dem Amt ) soweit so gut ich dachte die Bußgeld bescheide würden noch eintreffen war aber nicht so alle meine Briefe kamen bei mein neue Adresse an,  ich habe sogar eins für falsch parken bekommen aber die 2 Bußgeld bescheide wegen dem blitzen  kamen NICHT an, circa  18.10  oder 19.10 standen 2  Leute vom  Rathaus vor mir  (ich tipp mal die von der Bußgeld stelle ) meinten wann wollen sie endlich die Bußgeld bezahlen …. Wenn sie nicht zahlen müssen wir …. (leider weiß ich nicht mehr genau was sie gesagt haben aber ungefähr so) dann hielten die mir ein Brief hin, der Brief beinhaltete 2 schreiben vom 12.10 mit 2 Mahnungen über 300 Euro das meiste war Mahngebühren das solle ich innerhalb 14 tage zahlen darauf bin ich zu ein Anwalt er meinte da ich leider nicht für Verkehrsrecht versichert bin würde er mir raten das zu zahlen ( ich muss mir ein anderen Anwalt suchen ) ich hatte dann durch Recherche herausgefunden das Bußgelder die an die falsche Adresse geschickt wurden ein Vergärung Frist 3 Monaten gibt, also wenn es in 3 Monaten nicht richtig zugestellt wird muss ich das nicht mehr bezahlen, also hatte ich ein schreiben aufgesetzt und am 26.11 (durch den Anwalt sind paar Tage drauf gegangen) Einspruch eingelegt  (sieh Bild ) am 20.11 kam folgende Antwort: Sehr geehrter Herr xyz , die Einsprüche sind nicht in der vorgeschriebenen Frist eingegangen und sind somit nicht wirksam.

Bitte erledigen Sie alle offenen Forderungen. Momentan offener Betrag ca. 400,00 €.

Jetzt zu meine frage was kann ich tun, ich war gestern beim Amtsgericht wegen Beratungsschein aber der mein da hätte ich gleich am 12.10 kommen sollen, es kann doch nicht sein das ich so viel Zinsen Mahnungen und Sonstige gebühren   zahle muss, für jeden tipp wäre ich echt dankbar

Und welche Frist soll ich denn überschritten haben

Wenn ich richtig verstanden habe hatte ich 14 Tage Zeit für den Einspruch, da es mir am 18.10 erst ausgehändigt wurde und ich am 26.10 Einspruch einlegte müsste, es doch rechtzeitig gewesen sein

Laut dieser Aussage:

Dies bleibt auch möglich, wenn der Vollstreckungsbescheid schon mehrere Jahre alt ist. Zwar beträgt die Einspruchsfrist nur zwei Wochen. Sie beginnt jedoch erst mit richtiger Zustellung des Vollstreckungsbescheides zu laufen (§§ 166 ff., 338, 339 Abs. 1 ZPO) und kann daher in Fällen falscher Zustellung nicht ablaufen. Ein Wiedereinsetzungsantrag ist nicht nötig.

 

 

 

Danke in voraus

Tut mir leid für die Rechtschreibfehler und denn langen text hab versucht mich kurz zu halten

 

LG

Agito

Recht, Anwalt, Verkehrsrecht, Bußgeld, Verjährung
5 Antworten
Strafzettel und Abschleppkosten getrennt?

Hallo Leute.

Ich habe vor 7 Tagen ein Strafzettel an meinem Auto gehabt, weil ich auf einem Busparkplatz geparkt habe. Auf dem Strafzettel stand auch drauf, dass ein Abschlepper beauftragt wurde. Ich habe mich dann natürlich sofort in mein Auto gesetzt und bin weg gefahren. In dem Moment kam mir der Abschlepper auch schon entgegen.

Auf dem Schreiben stand auch, dass die Anfahrtskosten für den Abschlepper auch getragen werden müssen, wenn man in der Zwischenzeit sein Auto entfernt hat.

Nachdem ich dann mit mehreren darüber geredet habe, wie teuer das wohl werden würde , war mir eigentlich schon klar , dass es wahrscheinlich zwischen 150 - 300 Euro kosten wird.

Umso erstaunter war ich , als ich nun meinen Strafzettel über 30 Euro bekommen habe. Der ersten Euphorie folgten recht schnell Zweifel, ob das jetzt alles war.

Und nun zur meiner Frage:

Ich habe eigentlich fest damit gerechnet, dass ich einen Strafzettel bekomme, wo sowohl das falsch Parken als auch die Abschleppkosten zusammen aufgeführt sind.

Ist das jetzt nur der Strafzettel fürs falsch Parken gewesen und die Abschleppkosten kommen irgendwann separat auf mich zu - oder hätte das jetzt eigentlich zusammen kommen müssen, sodass ich vielleicht Glück hatte und es wurde irgendwas vom Abschleppdienst nicht richtig aufgenommen, da ich ja bevor das Auto abgeschleppt werden konnte, mein Auto entfernt habe? ….

Weiß jetzt nicht , ob ich mich freuen kann oder ob irgendwann dann doch noch die böse (erwartete) Überraschung kommt.

Kennt sich jemand damit aus oder hatte eventuell schon mal selber so eine Situation?

Ich war eigentlich der Ansicht, dass der Abschlepper vom Staat bezahlt wird und ich die Strafe an den Staat zahlen muss...

Abschleppdienst, Recht, Bußgeld, Strafzettel, Auto und Motorrad
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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Politesse?

Guten Tag allerseits. Wie schon in der Überschrift zu lesen ist, stelle ich mir diese Frage. Warum? In meiner Stadt gibt es ca. 1800 Bewohnerparkplätze, Bewohnerparkausweise etwa 3x so viel. (Keine Privateplätze) Dem entsprechend sind diese Plätze immer voll. Heufiger auch mit PKW ohne Parkausweis. Heute habe ich mich hinter dem letzten, als Bewohnerparkplatz gekennzeichneten , Parkplatz gestellt und stand somit im Halteverbot. Natürlich hatten die beiden PKW vor mir wieder mal keinen Ausweis. Nun, was soll ich sagen, nach meiner ca. 5 minütigen Anwesenheit hatte ich natürlich ein 15 Euro Ticket am Wischer. Gut, dachte ich mir noch, ist jetzt so. Viel dramatischer war allerdings die Tatsache das die Dame nur mich mit einem Ticket bedacht hat. Als ich sie drauf aufmerksam machte, das die befinden PKW vor mir mindestens das selbe Schicksal ereilten müsse, zuckte sie nur mit den Schultern und lies mich stehen. Als Anwohner hat man ständig Ärger mit den gekennzeichneten Parkplätzen und es entsteht der Eindruck dass die Stadt nur kostenpflichtige Plätze, die kurzzeitig belegt und somit hoch frequentiert sind, kontrolliert werden da hier der Einsatz von Politessen besonders effizient und attraktiv ist. Eventuell auch mal ein "auf dem Weg gesehenden" Halteverbot-Parker wie mich. Nur dieses Mal musste ich leidvoll erleben das dies bitterer Altag ist. Dazu kommt, das der Parkausweis auch jährlich mit Gebühren bezahlt werden will. Somit finde ich, hat die Politesse auch die Pflicht mich als Anwohner und Kunde der Stadt zu vertreten. War ihr aber egal und das möchte ich nicht auf mir sitzen lassen. Aber trägt eine Politesse ein Amt? Oder reicht es hier das sie im öffentlichen Dienst ist? Es geht hier nicht um die 15 Euro sondern ums Prinzip.

Recht, Bußgeld, Straßenverkehr, Auto und Motorrad
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